batift. 1 bie in k 1 Vtt 1 Än dkln °> ü, ° 7«,d,„ nbigt unb hat, von !^ch> schon * flehrnbigt. ■■ 174. 181 190 » K 2Si 2*: 9- 484. 485. 489. & 929. 939. 946. $• 286.315- 325. 11713. 717. 944. ^•002.506.5X1. 83. 818. 905.948. nbbricie stellen wir Müschen^ insofern er. erfolgt. Die en 4°o Pfandbriefe is 1. Januar 1881 mltoer gütet )tr 1880 ab gegen Ions zulMyahit. Haus 9?o. 4) und ei Herrn Aron msch in Empfang schon. iag Malischen e eontfP0* it mit dta «W*w dnn K ßttf'1 ZK- s --Ä.A' i« :einslocal. orstand. iiBSÄ .;*ä it'fift mir aus unb tm unter Angabe »en- . . srr. 2341. Donnerstag den 7. October 1S8O. ichener "Anzeiger AiM- Mii Amtsblatt fit htn Kreis Gießen. / Schulstrahe B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme deS Mp«1ag». Prei4 vierteksührtich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Theil. Betreffend: Die Versicherung der Gebäude gegen Feuersgefabr. Gießen, den 4. October 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die GroßherzoglLchen Bürgermeistereien des Kreises. Wir fordern Sie unter Bezugnahme auf Art. 11 des Gesetzes vom 6. Juni 1853 (Reg.-Bl. S. 453) hierdurch auf, das Brandkataster Ihrer Gemeinden mit dem Gemeinderath zu durchgehen und insoweit sich hierzu Anlaß bietet, die Gebäudebesitzer unter Hinweisung auf Art. 178 des Polizetstraf- gesetzes zur Stellung von Anträgen auf Versicherung neuer Gebäude oder auf Erhöhung oder Herabminderung der Versicherungsanschläge solcher Gebäude, welche in ihren Hauptdimensionen wesentlich erweitert oder verringert worden sind, zu veranlassen, auch diesen Anträgen entsprechend das gesetzliche Verfahren einzuletten und uns die entstehenden Verhandlungen demnächst vorzulegen. Ueber das Ergebniß jener Durchgehung wollen Sie alsbald und ohne die Erledigung des Declarationsverfahrens abzuwarten, berichten, dabet aber zugleich angeben, inwieweit die Gebäudeeigenthümer Ihrer Aufforderung zur Stellung von Versicherungsanträgen Folge geleistet haben. Dr. Boekmann. Betreffend: Die Bildung der Schöffen- und Schwurgerichte. Gießen, am 4. October 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Unter Hinweis auf unser Ausschreiben vom 29. Juli l. I. — Anzeiger Nr. 177 — erinnern wir Sie daran, daß die Urlisten über die zu dem Amte eines Schöffen oder Geschwornen tauglichen Personen längstens bis zum 15. l. M. bet Metdung von Strafe an die Großherzoglichen Amtsgerichte eingesandt sein muffen. ____________Dr. Boekmann.____ Gießen, am 2. October 1880. Betreffend: Zurückstellung unabkömmlicher Beamten, hier von Lehrern und Schulverwaltern tm Fall einer Mobilmachung. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Sie wollen die Lehrer ober Schuloerwalter Ihrer Gemeinden, welche milit§rpfli< sind, darauf aufmerksam machen, daß Gesuche um Zurückstellung im Fall einer Mobilmachung innerhalb 14 Tagen bet uns einzuretchen sind. Später "einiaufende Gesuche können nicht berücksichtigt werden. In den Gesuchen ist anzugeben: 1) Ctvilstellung. 2) Vor- und Zunamen. 3) Mtlttärcharge und Truppengattung. 4) Genaue Angabe des Truppentheils, Regiment, Compagnie rc., bei welchem der Eintritt erfolgt ist und Datum des letzteren. 5) Bezirk des Landwehrbatatllons. Bet Lehrern oder Schulverwaltern, welche bereits früher bet uns reklamirt haben, bedarf es der Angaben 1—5 nicht; es genügt hier einfache Meldung. Abwesende Lehrer oder Schulverwalter, die als allein stehende Lehrer zur Reklamation berechtigt sind, wollen Sie sofort benachrichtigen. Dr. Boekmann. Die Flottendemonstration vor Dulcigno. Das Telegramm der „Times", Dulcigno sei von den Albanesen niedergebrannt worden, hat sich als falsch erwiesen. Es klang auch unglaublich, daß die Albanesen Dulcigno in Brand gesteckt haben sollten, in welchem sie bereits in Erfahrung gebracht, daß die Flottendemonstration weiter nichts als ein Schreckgespenst sei, vor dem sich Niemand zu fürchten brauche. Wer soll den ersten Schuß thun? Dies ist die Frage, an der die ganze Demonstration unbedingt scheitern muß. Die französische Regierung kann ihn nicht thun, weil die Nationalversammlung es nicht billigen würde; die englische Regierung würde vielleicht weniger zurückhaltend sein, wenn die Demonstration einzig und allein gegen die Albanesen gerichtet gewesen wäre. Heute liegt die Sache aber anders. Nachdem Riza Pascha sich den Albanesen angeschloffen, würde der erste Kanonenschuß eines englischen Schiffes auf Dulcigno einer Kriegserklärung gegen die Pforte gleichkommen, und somit die Genehmigung des Parlaments nothwendtg sein. Deutschland hat nicht das geringste In- tereffe daran, ob Dulcigno der Türket oder den Albanesen verbleibt, und da ist denn das, was Fürst Bismarck in Betreff des russisch-türkischen Krieges von den Knochen eines pommer'schen Grenadiers gesagt hat, auch in Betreff Dul- cignos maßgebend. Oesterreich hat gar keine Veranlassung, feindlich gegen die Türket vorzugehen, und was Italien betrifft, so dürfte dies mehr Sympathien für die Albanesen, als für die Montenegriner haben- Die einzige Macht wäre die russische; aber auch bei dieser kommt die Frage in Betracht, ob sie die montenegrinische Frage für wichtig genug erachtet, sich in diesem Augenblick den Consequenzen eines Krieges zu unterziehen, welcher die Eifersucht Europas wachrufen könnte. Alles dies sind so wichtige Bedenken, daß es in der That kaum erklär- ltch ist, warum dieselben von den Mächten nicht früher in Erwägung gezogen worden find, warum man einem Vorschläge Gladstone's gefolgt ist, der voraussichtlich mit einer Blamage endigen mußte. Daß das Letztere der Fall ist, davon zeugt das Aufttschen des alten Märchens von den sieben Schwaben, welche gegen das Ungeheuer am Bodensee auszogen und rücklings in das GraS fielen, als der Seehaas sich aufthat und ein Männchen machte. Unter diesem Seehasen ist hier wohl kein anderer, als Riza Pascha gemeint, der sich plötzlich in der Front der Albanesen befindet und selbstredend im Etnverständntß mit der Hohen Pforte der Diplomatie ein Schnippchen schlägt. Seitdem Riza Pascha mit seiner Truppenmacht mit den Albanesen gemeinschaftliche Sache gemacht hat, ist Montenegro — wenigstens vorläufig — nicht in der Lage, selbst unter- der Mitwirkung der Schtffskanonen der Mächte den Kampf zur Erstrei- tung Dulcignos aufzunehmen. Fürst Nikita verlangt Landungstruppen, und da hierauf die Mächte nicht vorbereitet waren, so haben sie einen Grund gefunden, sich aus der Affatre zu ziehen. Uebrtgens liegt die Frage nahe, waS die Beschießung Dulcignos nützen kann, wenn mit derselben der Widerstand der vereinigten Türken und Albanesen nicht gebrochen ist. Unseres Erachtens hat sich die Pression der Mächte nicht mehr gegen Dulcigno, sondern gegen die Pforte überhaupt zu richten. Sie ist es, welche die europäischen Mächte durch falsche Versprechungen genasführt hat, und auch sie nur allein kann dafür verantwortlich gemacht werden. Die Thatsache, daß Riza Pascha gemeinschaftliche Sache mit den Albanesen gemacht hat, ist der beste Beweis dafür, daß er niemals, wie doch die Pforte behauptete, die Albanesen ernstlich zur Uebergabe Dulcignos aufgefordert hat. Sein Marsch nach Albanien war die reine Spiegelfechterei, durch welche die Türken Zett und schließlich einen wirksamen Widerstand gegen Montenegro zu gewinnen wußten. Wären die Mächte unter sich einig genug, so würden sie die Türkei für den Schlag, welchen sie ihnen in's Gesicht versetzt hat, bestrafen; aber wer bürgt dafür, daß nicht die eine oder die andere dieser Mächte sich nur der Flottendemonstration angeschloffen hat, um das Concert nicht zu stören, von deffen Wirkungslosigkeit sie von vornherein überzeugt war? Ein Wink genügte, um auch der Pforte von dieser Ansicht K0 jährlich — unter den Ausgaben vorgesehen habe, haben sich die Abgg. Dr. Schröder und Genoßen veranlaßt gesehen, den Antrag an die zweite Kammer zu stellen, dieselbe wolle beschließen, Großh. Staatsregterung zu ersuchen, den Ständen noch auf diesem Landtage Vor- schlägc für Errichtung, resp. Einfügung der bestehenden Ackerbauschulen in die vom Staate subventtonirten Bildungsanstalten zu machen und jedenfalls den Ständen eine Verwilligung von wetteren 8000 zur Förderung und geeigneten fachmännischen wie staatlichen Controle der bestehenden Ackerbauschulen, sowie zur Sicherstellung der daran ausschließlich beschäftigten ersten Lehrer anzusinnen. M,t Rücksicht darauf, daß Se. Excellenz der Herr Staatsminister Freiherr v. Starck sich auf desfallsige Anfrage des Berichterstatters dahin geäußert habe, daß die Großh. Regierung beabsichtige, in dem Budget für die kommende Finanzperrode Mittel zu dem fraglichen Zweck vorzusehen und daß auch die Stände, und zwar, nachdem der Antrag Schröder und Genoßen schon gestellt war, gelegentlich der Beschlüße über das Budget 1879 bis 1882 durch die Bewilligung der von der Großh. Regierung angesonnencn Mittel Vorsorge getroffen haben, daß die dermalen bestehenden Ackerbaiischulen bis zu Ende verlaufenden Finanzperiode in ihrem jetzigen Stand erhalten werden können, ist der Ausschuß der Ansicht, daß für diese Ftnanzperiodc der jetzige Landta'g doch wohl bald zum Schluß kominen dürfte, der Großh. Regierung weder Vorschläge für die Neuorganisation des landwirthschaftlichen Unterrichts, noch die Anforderung von weiteren Geldmitteln zur Förderung und geeigneten Controls der bestehenden Ackerbauschulcn re. angesonnen werden. Ohne sich daher irgendwie über die einschlägigen Fragen der Organisation des landwirthschaftlichen Unterrichtswesens überhaupt und namentlich derjenigen der Ackerbauschulen auszusprechen, stellt der Finanzausschuß den Antrag, die Kammer wolle in Betracht der Erklärung Sr. Excellenz des Herrn Staatsministers Freiherrn v. Stark und in der Voraussicht, daß sich die Neuorganisation des landwirthschaftlichen Unterrtchlsweiens in definitiver Weise befrieoigend mit dem nächsten Budget erledigen wird, dcm Antrag der Abgg. Schröder und Genoßen eine weitere Folge zur Zeit nicht geben. Berlin, 4. October. Bei der Begegnung mit dem Prinzen Heinrich von Preußen hielt der Chef der Admiralität, v. Stosch, an den Prinzen folgende Anrede: Elv. Königl. Hoheit kehren heim von einer zweijährigen Reife, auf welcher Sie die ganze Erde umsegelt und eine neue Welt gesehen und Huldigungen aller Art empfangen haben. In allen Häfen hat man einen Festtag aus Ihrer Ankunft gemacht, man hat Ihnen gehuldigt als dem Repräsentanten des neu entstandenen deutschen Reiches, die Fremden in Anerkennung der Macht, die sich plötzlich so gewaltig in Europa geltend gemacht hat, bie Deutschen in der reinsten Freude an dem auch ihnen gewordenen mächtigen Vaterlande. Aber Ew. Königl. Hoheit haben auf dieser Reise nicht nur gesehen und sich huldigen lassen, sondern, und das ist unser Stolz und das ist der Grund, weßhalb auch wir Festtag gemacht haben: Sie sind Seemann geworden durch treue Arbeit und Pflichterfüllung. Sie sind nicht nur im Lebensalter sondern auch in ihrem Berufe majorenn geworden. Die deutsche Marine zähl- Sie für die Zukunft unbedingt zu den ihrigen und hat aus der Art und Weise, mit der Sie sich den Aufgaben Ihres Berufes hingegebeu haben, die Ueberzeugung gewonnen, daß Sie, dem Beispiele Ihrer Väter folgend, in treuer Pflichterfüllung dem ganzen Officier-Corps ein leuchtendes Beispiel sein werden. Nach menschlicher Berechnung sind E v. Königl. Hoheit berufen, dermaleinst die deutsche Marine zu führen. Die Freudigkeit, m'.t welcher Sie an die Jhne i gewordenen Aufgaben herangetreten sind, und die Kraft, mit welcher Sie ou Da «Ä U>"* sragll Arvette ($IC Kien, kisch-Crumbach, mit einem Gehalt von 900 «A Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Bauschheim, mit einem Gehalt von 900 ^.; mit dieser Stelle ist Organistendienst verbunden, Eine Lehrerstelle an der evang. Schule zu Lützel-Wiebelsbach mit einem Gehalt von 900 mit dieser Stelle ist Organistendienst verbunden. Dem Herrn Für- sten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg und dem Herrn Grafen zu Erbach- Schönberg steht das Präsentationsrecht zu derselben zu. Die Lehrerstelle an der kath. Schule zu Lützel-Wiebelsbach, mit einem Gehalt von 900 Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Monzernheim, mit einem Gehalt von 900 Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Olfen, mit einem Gehalt von 900 Jt.; das Präsentationsrecht steht dem Herrn Grafen zu Erbach- Fürstenau zu. Die mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Ober-Hainbrunn, mit einem Gehalt von 900 J4; das Präsentationsrecht steht dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gememdeschule zu Wimpfen im Thal, mit einem Gehalt von 900 Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Sonderbach, mit einem Gehalt von 900 JL Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Obrr-Kainsbach, mit einem Gehalt von 900 dem Herrn Grafen zu Erbach-Erbach steht das Präseatationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Momart, mit einem Gehalt von 900 Jl.; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Güttersbach, mit einem Gehalt von 900 J4; mit dieser Stelle ist Organistendienst verbunden; dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Prä- sentattonsrecht zu derselben zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Erlenbach, mit einem Gehalt von 900 dem Herrn Grafen zu Elbach-Erbach steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Stockheim, mit einem Gehalt von 900 dem Herrn Grafen zu Erbach-Fürstenau steht das Präsentationsrecht zu dieser Stelle zu. Die Stelle eines Kreis-Asststenzarztes für den Kreis Mainz mit einem Gehalt Gefahren und Mühen des Seelebens ertragen haben, gibt die berechtigte Hoffnung, daß, so wie Ihre Väter große Generale sind und waren, Sie auch Sie haben den Willen dazu gezeigt, bethätigen 1 2 1 1435 Wald- rc 1326 568 | 964 468 17 „Palrstlv". Md dn Der östnretö HchMteS r Loridl 2*'lb M V sM Paris Londoi Italien, fomh L»rd Granvill' Londoi tiEl: Die zugestellten fle6eii, cntschlo bemüht sein, 1 von tbr bereits lirunji der grie neu, südlieb vo W Arla-M Affen \wM Mschen Türk' tefltität des 3 Schuldoblizat M sende», ud Reichs würdet werde». Die die Flößendem | ®irb in kNm I I 654i)B n- bei, 6. Heiß Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Correspondenz-Brrreau. Berlin, 5. October. Die „Nordd. Allgem. Ztg." wendet sich gegen die Zettungskrittk hinsichtlich des Projectes eines volkswirthschastlich-n Senates und schreibt diesbezüglich: Nachdem der StaatSrath nicht mehr m Wirksamkeit ist, wird man dem Könige wie den Collegen des Ministers, der aus seinem Ressort das Gesetz einbringt, das Recht nicht bestreiten können, den Nachweis zu fordern, daß alle betheiligten Jnteressenkreise zu Worte gelangten, bevor ein Entwurf mit der Unterschrift des Königs und des gesammten Staats- Ministeriums amtlich vor den Landtag tritt. Keinesfalls könne ein gewissenhafter Minister daraus, daß Industrielle, Landwirthe und Kaufleute die wirth- schaftlichm Interessen besser verstehen, ein Motiv entnehmen, gerade diese Sachkundigen nicht zu befragen. Die „Norddeutsche" zweifelt nicht daran, daß im volkswirthschaftlichen Senate die Arbeiter eventuell eine Vertretung finden werden, wodurch ihre besonderen Interessen wahrgenommen werden können. Die Arbeiter wissen sehr gut, daß sie bei weitem das Meiste der Anregung und Wirksamkeit der Arbeitgeber verdanken. Beide können ohne einander nicht be- / stehen, sind daher darauf angewiesen, Divergenzen unter einander auszugleichen. London, 5. Octbr. Die „Timts", die Orirntfrage besprechend, ge- I langt zu dem Schlüsse, der Sultan verweigere jetzt eigentlich die Anerkennung | seiner Unterschrift unter den Berliner Vertrag, weil er drohe, der Sicherung der Montenegro durch Vertrag gewährten Rechte mit Gewalt Widerstand zu । leisten. Europa könne nicht vermeiden, auf die Erfüllung der von dem Sultan I übernommenen internationalen Verpflichtungen zu bestehen, so schwierig es auch I sein könnte, das beste Mittel hierzu ausfindig zu machen. I roerben in IM Lw sK ■ Ackiis Montag di '■l'Oimll sollen in der ff I Linden nnW I fordernd in A Schreinerarbei Anstreichembk Steinern Don (khifii, Dfrat . Neupslastrning | veranschl. zu j Aufräumen vor anschl. ju. I Klein-Linden, I Troßh. Bürge 1 6534) (a Arbeite Montag d I tn Ni Lindem Sw Mn das Gi | .^schlagt ia Nefflei j 8kben werden 5 Hechle, Bürgen bau, ihti ®e>ne bia bft M« «?. l>e hon bt#M S«th?‘1“n 3?*: S^^'Qiquno 2*n ßii Ife* tau»etl habe, ba6 iPfnobe Mittel iu ’S"6« »4 '* ®UM 1879 Ä >»' }™n 8'nanz- daß für Mtf, der Großh. ""‘michts, noch I0lt der bestehende «nschlächm " und namentlich ^ag, die Kammer 'h'nn v. Siark Unlentchtsweienb Antrag der Avgz. iJxinjtn Hemüä) m bm Prinzen nw ztvHhrigen lle Weit Men i hat man einen gt als dem Ne- i tu Anerkennung gemacht hat, bic teilen mächtigen >icht nur gesehen und das ist der emann geworden im Lebensalter he Marine zähl: is der Art und eben haben, die lgrnd, in treuer )itl sein werden. dnMirinst die ie an die Ihm . welcher Sie bic t die berechtigte iDjre.i, Zie auch yeigl, bethätigen unserem großen 5te Freude und n Met. Die tüt ist, je mehr und der Lohn- a der Arbeit ein diesem Beisp-ele st in der Armee inne darf dann le aber gedenken iir im Leben nnd iu dem unsrige» ibl tut.* ®«! le sich tot* wtnbet ßch i* * -1 »bfn 5 .ui m"A>' '3®DI n at#* ufleutf b* Ä« Die ..„können- **ÖSW» °''7sch--°-« — „Daily NewS" bemerkt zu der neuesten Note der Pforte, die britische Regierung könne sich, ohne sich zu discredittren, nicht zurückztehen. Das brt- tische Volk sei nicht in der Laune, die Unterwerfung Englands unter die Befehle der türkischen Paschas ruhig anzusehen. Das Blatt räch der Regier mg zu einer entschlosienen Haltung. Nagusa, 5. Octbr. Drei italienische Panzerschiffe und die deutsche Corvette „Victoria" sind heute von Gravosa nach Teodo abgegangen. Wien, 5. Octbr. Die „Polit. Corresp." meldet aus Gravosa: Heute verließen die deutsche Corvette „Victoria", das italienische Panzergeschwader „Paleftro", „Roma" und der Aoiso „Rovigo" mit dem Contre-Admtral Fincati, und der englische Aoiso „Coquette" Gravosa und dampften nach Teodo ab. Der österreichische Hafen-Capitän von Gravosa ist wegen Errichtung eines Hafenamtes nach Teodo abgegangen. Londons, 5. Octbr. Aus Capetown wird gemeldet: Die britischen Truppen, welche zur Unterstützung der von den Basutos umringten Engländer ausgesandt waren, kamen in Mohales Hock an, wo sie den Feind angriffen und alöbald schlugen. Der Verlust der britischen Truppen war unbedeutend. Paris, 5. Octbr. Jaques Offenbach, der Componist, ist gestorben. London, 5. Octbr. Die Botschafter von Rußland, Deutschland und Italien, sowie der türkische Geschäftsträger hatten heute eine Conferenz mit Lord Granville. London, 5. Octbr. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Konstantinopel : Die Pforte erklärte in einer am 4. ds. den fremden Botschaftern zugestellten Note, sie sei, um dem fortgesetzten Drängen der Mächte nachzugeben, cntschloffen, über alle schwebenden Fragen zu verhandeln. Sie werde bemüht sein, die Albanesen zur Uebergabe Dulcignos unter den den Mächten von ihr bereits mitgetheilten Bedingungen zu bestimmen und schlage zur Regu- lirung der griechischen Grenze eine Linie vor, welche nördlich von Volo begin- uen, südlich von Lariffa, Metzowo und Janina laufen und an der Mündung des Arta-Fluffes endigen solle. Die zugestcherten Reformen würden in Klein- Asien innerhalb dreier Monate eingeführt werden. Die Reformen in der europäischen Türkei könnten nur insoweit verwirklicht werden, als sie mit der Integrität des Reichs verträglich seien. Die ausländischen Besitzer der türkischen Schuldoblizationen würden aufgefordert werden, Delegirte nach Konstantinopel zu senden, um bezügliche Vereinbarungen zu treffen. Gewiffe Einnahmen de^ Reichs würden zur Bezahlung der Zinsen den türkischen Gläubigern überwiesen werden. Die Pforte dringe unter der Bedingung dieser Reformen darauf, daß die Flottendemonstration von den Mächten aufgegeben werde. Lokales. Gießen, 6. Oktober. Gestern Abend versammelte sich im Caf6 Leib eine aus allen Schichten der Bürgerschaft sich recrutirende Anzahl Herren behufs Gründung eine- Verein« der deutschen Fortschrittspartei. Der Verein constttuirre sich, wählte einen provisorischen Ausschuß unv wird demnächst mit einer Kundgebung und Einladung zu weiterem Beitritt an die Oeffentlichkeit treten. — Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt der Winterfahrplan der Main-Weser- Bahn bei Vermischtes. — Die amerikanischen Zimmeröfen mit Illumination, D. R.-P. Nr. 1835, ßnden immer mehr Anerkennnung von Setten des Publikums. Nachstehendes Attest dürfte wohl als Beweis hierfür gelten. Attest. Cöln, den 3. April 1880. Herrn Heinr. Lindner in Frankfurt a. M. Mit dem von Ihnen im Laufe dieses Winters bezogenen Ofen „Kronjuwel" sind wir in jeder Beziehung sehr zufrieden. Wir werden im Wiederbedarfsfalle gerne auf diese Oefen zurückkommen, denn sie haben bei allen Vortheilen, die sie besitzen, besonders den, daß sie im Verhältnisse zu allen uns bisher bekannten Ofenconstructionen äußerst wenig Brennmaterial gebrauchen unv sich deßhalb in kurzer Zeit bezahlt machen. - Da viese Oefen bei richtiger Regulirung unausgesetzt in Brand gehalten werden können und so zu sagen gar keiner Wartung bedürfen, eignen sich dieselben besonders gut für Burcaux. Es macht uns Vergnügen, Ihnen dieses mittheilen und damit Jedermann Ihre Oefen bestens empfehlen zu können und stellen Ihnen anheim, von Vorstehendem öffentlich Gebrauch zu machen. Achtungsvoll Die Direktion der „Colonia". I. Gilbert. — Idstein. jBaugewerkschule.^ Indem der sachverständige Referent der deutschen Bauzeitung, der Herr Stabtbaumeister Stübben zu Aachen in Nr, 75 des belegten Blattes die Leistungen der Baugewerkschulen auf der Gewerbe- und Kunstausstellung zu Düffeldorf einer Kritik unterzieht, äußert sich derselbe: — Hier dürfte die Idsteiner Schule, insofern man auf eine generelle Prüfung der Vorlagen und Zeichnungen ein sicheres Urtheil zu stützen vermag, den ersten Rang einnehmen; sowohl das Ornament- als das Constructionszelchnen scheint nach guten Mustern bezw. Grundsätzen zweckmäßig eingerichtet zu sein. Dieses Urtheil als zutreffend bestätigend, hat die Preiscommission, welcher der Herr Stadtbaumeister Stübben nicht angehörte. der Städtischen Baugcwerkschule zu Idstein die silberne Medaille für hervorragende Leistungen zuerkannt. Schiaeberirht. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd, C W. Dietz in Gießen. Bremen, 2. Oktober. jPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. September von Bremen und am 21. September von Southampton abgrgangen war, ist gestern 6 Uhr Abends wohlbehalten In Newvork angekommen. Bremen, 4. Oktober. jPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer America, Capt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 8 September von Bremen abgefahren, war am 30. September in Galveston und ist gestern wohlbehalten in Nrworleans angekommen. Arbeitsversteigerung. Montag den 11. ds. Mts., Vormittags 11 Uhr, sollen in der Rathhausftube zu Klein- Linden nachstehende Arbeiten wenigst- fordernd in Accord vergeben werden: Schreinerarbeit, veranschl. zu 156,20 Anstreicherarbeit, „ „ 37,85 Zerkleinern von Unterhaltungs- stetnen, veranschl. zu . . 45,— Neupflasterung einer Goffe, veranschl. zu.....180,— Aufräumen von Gräben, veranschl. zu......96,— Klein-Linden, am 5. Oktober 1880. Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden. I. A.: 6534) Seultng. Arbeitsversteigerung. Montag den 11. ds. Mts., Nachmittags 3 Uhr, soll in dem Rathhauszimmer zu Heuchelheim das Groben eines Brunnens, veranschlagt zu 105 durch öffentliche Versteigerung in Accord vergeben werden. Heuchelbetm, am 5. Oktbr. 1880. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim. I. A: 6535) Seuling. Freitag den 8. h. Mts., Vormittags 10 Uhr, werden in der Hofraithe des Hrn. L. Flett hier folgende Gegenstände: 1 Schrank, 1 Commode, 1 Sopha, 1 Spiegel, 1 Theke, 4 Wirthstische, 7 Wirtbsbänke, 1 Kleiderschrank, 2 vollständige Betten öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 4 Oktober 1880. 6542) Bühner, Gerichtsvollzieher. Donncrstafl den 7. d. Mts, Nachmittags 1 Uhr, wird in der FIctt'schen Hofraithe dahier eine Decimalwaage meistbietend versteigert- Gießen, den 6. Oktober 1880. 6541) Geißler, Gerichtsvollzieher. Allgemeiner Anzeiger. Eberhessische Eisenbahnen. 6536) Wir bringen hiermit zur Kenntniß, daß der, in Nr. 229 d- Bl. veröffentlichte, mit dem 15. October in Kraft tretende Fahrplan für die Linie Gießen-Gelnhaufen folgende Aenderungen nachträglich erfahren hat: 1- Zug 2 Zug 3. Zug 4 Zug 9 Nidda ab: 5io Vormittags statt 536 Vormittags. Gclnhausen an: 6" „ „ 649 „ 11 Gießen ab: 820 „ „ 818 „ 12 Gelnhausen ab: 7°° „ „ 8°° „ Nidda ab: 8 Saaiiie» Jeinsies Frankfurter Cxportbier aus der Brauerei Lefchhorn Racbf., L Flasche 23 Pfq frei in's Haus, liefert (5682 I Weber, „Stadt Cassel“. Feinst marinirte la.UolTI)nriiige empfiehlt (6538 H. F. Nasalier. FeüHoUmöpse und marinirte Häringe empfehlen (6521 I. A Bufcb Sobne. Sommersprossen-Scifc bei Gustav Gerhardt, 4013) Lindenplatz. Hllll'lWIlllllllS K'Slfwi," Markt No. 8. GIESSEN. 5513) c in Frankfurt a. M. 4799) bß Cacao- Exped. d. Bltts. (6531 Näheres bei I. Blitz. Geld- Cours L> (unter Patronat der Handelskammer), welches die weitverzweigtesten Verbindungen unterhält, besetzte in den letzten 5 Jahren etwa 4200 Commis- und Lehrlingsstellen (auch für Nichtmitglieder). In- und ausländ. Weine. Mousseux u. Champagner. Aechten Arac, Cognac u. L> Jamaica-Rum. Punsch-Essenzen. Liqueure. Chocoladen. Cacao - Pulver u. Masse. Vanille. Blockchocolade. Brünellen. Türk. u. Bamb. Zwetschen. Paniermehl. Cervelatwurst u. sonstige Fleischwaaren. Schweizer, Holländer, Limburger, Parmesan- und Rahm-Käse. Fische. Ganze u. rein gemahlene Gewürze. Nestle’s Kindermehl. Liebig’s Fleisch-Extract. Condensirte Milch. Stets frisch gebr. Caffee. Prima Stearinlichter. Div. Sorten Kernseife. Königs-Reisstärke. Weizen- u. Maisstärke. Feinstes Kugelblau. Hülsenfrüchte. Vogelfutter. Schwämme in grosser Auswahl »■ö -v © Feinste chinesische Thee’s. Conserven, Gemüse und Conservirte Früchte. Julienne u. Julienne-Gries. Orangen u. Citronen. Muscat-Datteln, Tafel-Rosinen, Mandeln u. Feigen Gelatine. Aechten ostind. Sago. Maccaroni. Feinste Eiergemüsenudeln u. Suppenteig. Apfelspalten. s N s ce ö p © © KL S F De' ErlauLniß z G 6533) Ein Mädchen, das auf einige Zeit in Zurückgezogenheit zu leben beabsichtigt, sucht per Ende December Unterkommen bei einer Dame oder in einer Familie in einer Stadt oder auf dem Lande, am liebsten unter Betheilung an den häuslichen Arbeiten und Vergütung der mit ihr gehabten Mühen rc Offerten mit Einschluß der Bedingungen werden unter P. P. 19 postlagernd Ober- lahnstein erbeten. Zus Benutzung bi Zur gefl. Beachtung. 6470) Empfehle einem hiesigen und auswärtigen Publikum alle Arten Herrenkleider nach Maß zu billigsten Preisen bei schneller Bedienung. Elegante Anzüge in Sack- und Nockform von rein wollenem Stoff, das Neueste der Saison, von 36 bis 70 JL, desgl. Hosen und Westen von 12—24 Jl. Kaisermäntel von 17—30 Jl Winter-Ueberzieher von 20—70 «x, Knaben- Anzüge, Arbeitshoscn, Joppen und Schlafröcke billigst. Reparaturen und das Reinigen der Kleider wird ebenfalls prompt und reell besorgt. Gg. Heinr. Ledermann, Herrenkleidermacher, Asterweg (Ecke der Wallthorstraße). Monats- Uersammlung u. Uerloosung Donnerstag, den 7. Octbr., Abends 8 Uhr, im (6532 Cafe Ebel. Herrengarderobe wird gut und billig gewaschen und gewendet bei (6530- H. Seibel, Marktstraße Nr. 29. „Zur ladwigslialle“. | Norsiigl. Mittagstisch in u. außer Abonnement. 9«OO Mark auszuleihen, auch getrennt. Wo? sagt die 6549) Die Schuldner des Hrn. Apotheker Laubinger werden ausgefordert, ihre Schuldbeträge an mich abzu- führcn, andernfalls die Beitreibung dem Gerichtsvollzieher übertragen werden wird. Gießen, den (>. October 1880. Th. Baist, Rechtsanwalt. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ-Druckerei (FEhr. Pietsch) in Gießen Hierzu eine Beilage Mein Photographisches Atelier befindet sich jetzt JVeiieiibäuen, Ut. II. Mr. 8T, in dem früheren v. Grolman’scheil Hause, gegenüber der Weidengasse. Werde mich bestreben, wie bekannt, meine geehrten Kunden auTs Schnellste und Beste zu bedienen. 20-Francs-Stücke. . . do. in Vr . Englische Souvereigns . Russische Imperiales . Holländische fL 10-Stücke Ducaten ...... Dollars in Gold . . . LOUIS WENZEL Giessen, Seltersweg C. 63. LITHOGRAPHISCHE ANSTALT Buchdruckerei ä- Zteiudruckerei für alle Arten Druckarbeiten. Schnellste Anfertigung von Verlobungsanzeigen, Visitenkarten, Einladungskarten, Todesanzeigen etc. Siegelmarken. Iabriklager fertiger Geschäftsbücher von Edler & Krlsche in Hannover. Grosse Auswahl In mittelfeinen & feinen Papieren. Schreib- und Zeichnen - Materialien. COPIRPRESSEN. 5375 Died des Berliner hat, führte Deutschlands Arsten Mn russische Polit jU finden, ac anklopfte, wa sequenzen no: französischen l poltttschen Vi Vnantwortlli bei Kledenö msm, W ändert hätte Sette eine l am tveriWe PerMichleit - durch Ian verrannt hatt gtschreckt iidi hin kann, als nen, wie mar sollen. Das An habe, währen zu lc Lösung derjei Antrag ofiei unwögbche i M scheinbar uungsverschi r „ la hHt, so la verdecken un 3öe8, was t Njauptfad welches auf könnt 7 °us dew *7 lvenn es bai - Hai die tejf, QtloniDien. r Helten ßa d-ß H.1» l'Ä* “4t*! Für Schneider. 6506) Rock-, Hosen- und Westenmacher gesucht bei H. Mulch, Herrenkleidermacher. 6540) Eine Dächselhündin von gelber Farbe, auf den Namen Waldine hörend, ist auf dem Weg vom Leihgesterner Wald nach Gießen abhanden gekommen. Dem Wiederbringer eine Belohnung. Vor Ankauf wird gewarnt. Heinrich Grün, Gastwirth. 6548) Ein Logis von 5 Zimmern mit Zubehör in der Nordanlage zu oermies then und alsbald zu beziehen. Näheres bei__I. Blitz. 6547) Ein möblirtes, sowie ein un- möblirtes Zimmer zu vermiethen. MerunetHungen. 6356) Möblirtes Stübchen zu vermiethen._______________Seltersweg 50. 6528) Ein möblirtes Stübchen zu vermiethen.___________Weidengasse B. 96^_ 6487) In der Nähe der Aula ist ein möblirtes Zimmer mir Cabinet zu vermiethen.B. 1707/iq. Tostes Anzeige. 6537) Statt jeder besonderen Meldung erfüllen wir die traurige Pflicht, Freunden und Bekannten das sanfte Hinschelden unseres lieben Gatten und Vaters Albert Geisse anzuzeigen. Wir bitten angesichts des großen Schmerzes um stille Theilnahme. Gießen, den 6. October 1880. Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Donnerstag Nachmittag 3 Uhr vom Sterbehause, Alicenstraße 97, aus statt. Gg. Wilh. Weidig empfiehlt sein LAGER in (Kolonial-, Material- £ Farlckaaren. Tabak und. Cigarren. Die KaugemeeKschule zu Metziar beginnt ihr Wintersemester am 3. November d. I. Programme übersendet kostenfrei_______(5781)_______Die Dtrecrion: Baumbach. Das Bureau für Stellen-Vermittelung des Kaufmann. Vereins 6084) Im dritten Stock des Windecker- schen Hauses auf dem Kreuz (Heinzerling u. Tribus) sind an einen soliden Herrn 2—3 unmöblirte Zimmer zu vermiethen. 5357) Eine freunbl Wohnung von drei Zimmern, Küche re., ist an eine ruhige Familie zu vermiethen. Wallthor A. 97. 5183) Ein Logis zu vermiethen. _______________Fritz Fürst Ww. 5037) Der mittlere Stock meines Hauses vis-h-vis von Wenzel's Garten, bestehend aus 5 Zimmern nebst allem Zubehör, ist zu vermiethen._______I. B. Singer.__ 3486) Der 2. Stock meines Hauses sofort beziehbar, zu vermiethen. __________H. Möser II.* Alicenstraße. Ein kleines Familienlogis an eine ruhige Familie zu vermiethen bei 0187)________W. Böger, Seltersweg. 5143) Ein freundliches Zimmer, mit oder ohne Möbel, ist zu vermiethen bei Heinrich Arnold II., Schloßgasse, im Herbert'schen Hause 5195) Ein Logis, 2 Zimmer, Cabinet, Küche, zu vermiethen. __________Adolf Hoß, Schießgärten. 6267) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. Sonnenstraße B. 59. 6347) Ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen bei E. Stückrath, Gartfeld. Caf6 Klein. | Mittugstisch in u. außer Abonnement. 6545) Der redliche Finder wird gebeten, einen verlorenen Strohhut mit Schleier in Lit B. 171,1 gegen Belohnung abzu- geben. 6546) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen bei Jacob Thomas. Schiffenderger Weg. 6543) Ein kleines Logis zu vermiethen. _____________W. Löber, Brandgafse. 6359) Eine Wohnung, 4 Zimmer mit Zubehör, zu vermiethen. _____________Bismarckstraße B. 170/2. 5187) Em geräumiges, gesund belege; nes Zimmer ist mit oder ohne Möbel billig an eine ruhige Person zu vermie- then. Sonnenslraße, dahier, Nr. 77. 6368) Ein freunbl. möbl. Zimmer sogleich zu vermiethen. Kreuz D. Nr. 6 bei Moritz Greiori «fr Sohn. Für Einjährig-Freiwiüigr. 6237) Ein möblirtes Zimmer (Parterre) zu vermiethen. Wo? sagt die Expedition ds. Bltts._________________________________ 6172) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Julius Roth, Gartfeld. 6166) Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer vermiethet einzeln oder zusammen ____________Ehr. Retter am Kreuz. 6116) Ein Logi>>, be|tebmb aus 3 Zimmern, Küche, Keller und sonstigen Bequem« lichkeiten, sofort zu vermiethen. Näheres _______________________________ Lit. D. 57. 6493) Ein Logis zu vermiethen. Fr. Blumöhr, Schießgärten. Zu vermiethen möblirte Zimmer, auf Verlangen auch mit Kost. (6401) Rothenberger, Caplansgasse. 6419) Sandgasse 165 ein Logis sofort beziehbar, zu vermiethen. Näheres im Hause selbst. 6501) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei __Bäcker Kuhn auf dem Kreuz. Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen._____________Bahnhofstraße 92. 6527) Ein Laden nebst Werkstätte oder Comptoir bis 1. Januar zu vermiethen. ________________Sonnenstraße B. 106. 6264) Ein gut möblirtes Zimmer sofort zu vermiethen bei Frau Eichenberg, Neichensand 224. Giessen, im August 1880. Hochachtungsvoll Ludwig Orth, i Pliotograph. JL 4- 16 11-15 16 10-14 20 29-34 16 70-75 16 65 9 60—65 4 21—24