teils. Hunte ntre 70 Pfg. Pn nicht nur ible d’Höte Seilschaften sei. ---—--- mnzuvtrMhen. * pattem, 'aude ist ein mob; ;net zu vemiethen, late; Zimmer mit Floßgasse L. 1. bön mödlittesZim- 'arirnstraße 165,6. Famiüenlogis mit tietben. Brand 207. es Zimmer zu ver- Wwe., Neuenweg. tts Zimmer in her Wti$iiraijt 2it L TL___________________ in der Nähe des m 1881 zu vrr- n.^r.remmlrr. KMM. n Manschettenknopf igelegter Krone. ■tobnung ?!licenstrgße 100. Hut von hellgrauem ■ • mr Seite, ist ad- t ückgabe erbeten an eicht. [i Weihnachts- nken). .. rn und Damen du gen Zagen mW i einen Lehr-Cmiu jcher Blumen-M nm. Eine Methode "er und schneller t» »M ausAltona^ Misst M skunft ertheilt . iiplo|JÜ---" WENZEl irswes "■ * 3CHEAÄS. D>“B- ^U«* e*C' he ib Hannov?r eine» PaP,eren' 1Ben-«ster*i efb®»- srv. 260, Samstag den 6. November 1880. OWner MWiger Aszeige- M ANtÄsit fit Le» M» Mße». Amtlicher Hl heil. Gießen, am 3. November 1880. Betreffend: Die Wahl der Schulvorstandsmitglteder in dem Kreise Gießen. Das GroßherzogLiche Kreisaml Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien. Nachdem durch hohe Verfügung die nach dem Volksschulgesetz — Art. 69 — vorzumhmende Wahl der neuen nicht ständigen Mitglieder des Schulvorstands .ungeordnet worden ist, beauftragen wir Sie diese Wahl alsbald vorzunehmen und uns das Wahlergebniß nebst Wahlacten bis spätestens Ende dieses Monats einzusenden. Für die Gemeinden von weniger als 3000 Seelen bemerken wir, daß der Gemeinderath drei Mitglieder des Schulvorstandes zu wählen hat, von denen eines dem Gemeinderath angehören muß. Selbstverständlich können die nach Artikel 69 I des Volksschulgesetzes ständigen Mitglieder des Schulvorstandes nicht gewählt werden, in Ihren Berichten sind jedoch die Namen der Geistlichen, der Großh. Bürgermeister und ihrer Stellvertreter und des resp. der dienstältesten Lehrer, welche in den Schulvorstand einzutreten haben, anzugeben. Sind mehrere politische Gemeinden an einer Schule betheiligt, so hat der Ortsvor stund des Orts, an welchem sich die Schule befindet, das aus dem Gemeinderath zu entnehmende Mitglied aus seiner Mitte zu wählen, während die beiden anderen Mitglieder von den Ortsvorständen der betheiligten Gemeinden in gemeinsamem Sitzung zu, wählen sind. Die Wahl zum Mitgltede des Schulvorstandes kann nach Art. 72 des erwähnten Gesetzes nicht abgelehnt werden, nur im Falle besonderer dies rechtfertigender Gründe kann die Kreisschulcommission von der Verpflichtung zur Uebernabme des Amtes entbinden, beziehungsweise den Austritt gestatten. Wer sich weigert, die auf ihn gefallene Wahl anzunehmen, oder thatsächlich der Ausübung seines Amtes entzieht, ist auf Anzeige der Krtisschul- commtsflon durch Beschluß des Gemeinderaths der Ausübung seines Ortsbürger- und Stimmrechts in Gemeinde-Angelegenheiten auf die Dauer von drei bis sechs Jahren für verlustig zu erklären und kann ferner aus diese Anzeige hin von dem Gemeinderath zu einer außerordentlichen Abgabe an die Gemeindekaff-, welche auf ein Achtthetl bis ein Vierthcil seiner Communalsteuer bemessen werden soll, schuldig erkannt werden. Bezüglich der Wahl des Schulvorstands zu Gießen verweisen wir aus die Bestimmungen des Art. 69 I deS Volksschulgesetzes. _________________________________________________________Dr. Boe k m a n n. Gießen, am 2. November 1880. Betreffend: Den Rundgang der Feldgeschwornen im September und October 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzogliehen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche mit Erledigung der Verfügung vom 2. September !. I. noch im Rückstände sind, werden hieran mit Frist von 8 Tagen erinnert.________________________________________________________Dr. Boekmann. Betre ff end : Den im October 1880 vorzunedmenden Wiesengang. G leßen, am 2. November 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen,-Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche noch mit Erledigung der Verfügung vom 20. September L I. rückständig sind, werden hieran mit Frist von 8 Tagen erinnert.__Dr. Boekmann.____________________________________________________ Betre sfend: Die Versicherung der Gebäude gegen Feucrsg-sechr. Gießen, am 2. November 1880. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche noch mit Erledigung der Verfügung vom 4. October l. I. im Rückstände sind, werden hieran mit Frist von 8 Tagen ertnmrt. Dr. Boekmann. Be treffend: Die regelmäßigen Ergänzungswahlen der Stadt- und Ortsvorstände. Gießen, am 3. November 1880. Das Großherzoglichc Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen von Ihnen, welche unserem Ausschreiben vom 20. Juli l. I , Anzeiger Nr. 171, noch nicht entsprochen haben, werden an baldigen Vollzug der Wahlen und Vorlage der Wablacten erinnert. Dr. Boekmann. Deutschland. Darmstadt, 4. Nov. Die von Großh. Geheimerath Ewald bearbeitete Statistik der landwirthscbaftlichen Bodenbenutzung und der Ernteerträge im Großherzogthum Hessen in den Jahren 1849—1878 beschäftigt sich nicht blos mit einer Beleuchtung der bebauten Flächen und ihres Ertrages, sie gibt vielmehr auch Kmntniß von dem Werthe der Bodenerzeugnisse und bringt die Ernte mit der Bevölkerung und dem Viehstande, die Production mit der Consumtion, in Beziehung Ihr Werth wird ferner durch Nebeneinanderstellung und eingehende Vergleichung der Jahresernten, sowie diejenigen einzelner Perioden unterstützt, und auf diese Weise ein für die Staatsverwaltung, insbesondere aber für die Volks- und Landwirthschast sehr inftructives, zu weiteren Schlußfolgerungen wohl vorbereitetes Material geboten, dem wir für heute die nachstehenden, sich an die Werthbestimmung der Ernte des Jahres 1878 anschließenden, besonders lehrreichen Ausführungen entnehmen: „Es würde von Interesse sein, darüber Kenntniß zu erlangen, inwieweit das Großherzogthum seinen Bedarf an Getreide, Kartoffeln und Heu zur Ernäherung von Menschen und Thieren selbst producirt. Einer derartigen Untersuchuug tritt jedoch vor Allem die Schwierigkeit entgegen, daß es für die Berechnung des Bedarfs an sicheren Grundlagen fehlt. Will man indessen, um einen Ueberbsick im Großen und Ganzen zu gewinnen, waS zunächst den Nahrungsbedarf der Bevölkerung betrifft, für diesen die in der Zeitschrift des preußischen statistischen Bureaus 1878, Seite 419 angegebene Schätzung von 4 Ctr. Getreide und von 5—6 Ctr. Kartoffel (Mittel 5,5 (Str) per Jahr und Kopf zu Grunde legen, so berechnet sich für die Bevölkerung von rund 890,000 Köpfen ein Bedarf von 3,560,000 Ctr. Getreide (Weizen, Spelz und Roggen) für Brod und Mehlspeisen und von 4,895,000 Ctr. Kartoffeln. Der Körnerertrag von Weizen, Spelz und Roggen war im Jahre 1878 2,846,883 Ctr., welcher also, auch wenn man noch einen Theil des Gersten-Ertrages zusetzt, hinter dem Nahrungsbedarf der Bevölkerung weit zurückbleibt, abgesehen davon, daß noch der Bedarf für Aussaat von dem Ertrag ab- zuziehen wäre. Die Kartoffelernte ertrug 8,199,267 Ctr. gesunde und 778.103 Ctr. erkrankte Kartoffeln. Bringt man in Anschlag die zur Aussaat erforderlichen Kartoffeln (65,000 ha zu 5,8 Ctr.) mit 377,000 Ctr. und die zur Branntweinbrennerei verwendeten circa 200,000 Ctr., so bleiben an gesunden Kartoffeln 7,622,267 Ctr., welche den angegebenen Nahrungsbedarf der Bevölkerung von 4,895,000 Ctr. nur um 2,527,267 Ctr. übertreffen, also jedenfalls um nicht so viel, als auch mit Zurechnung der erkrankten Kartoffeln zur Viehsütterung erforderlich sind. Für den Bedarf der Viehhaltung lassen sich nur ganz approximative Berechnungen anstellen. Nach Angaben von sachkundiger Seite ist als durchschnittlicher Jahresbedarf anzunehmen: a. für Pferde (Arbeitspferde) Hafer 40 Ctr., Heu 35 Ctr., Futter- und Streustroh 40 Ctr.; b. für Rindvieh (Großvieh zu 900 Pfund lebend Gewicht) 110 Ctr. Heuwerth, 25 Ctr. Streustroh; e. für Schafe (Großvieh zu 120 Pfund lebend Gewicht) und Ziegen 15 Ctr. Heuwerth, 1,5 Ctr. Streustroh; d. für Schweine (Zucht- und Mastschweine) 15—20 Ctr. Körner, 40—50 Ctr. Kartoffeln, 15—20 Ctr. Streustroh. Bei allem Nutzvieh ist 1 Stück Jungvieh stets etwa zu V2 Stück Großvieh zu berechnen. Unter Heuwerth ist gutes Wiesenheu zu verstehen. Der bei der letzten Viehzählung (10. Januar 1873) ermittelte Viehbestand kann unter Reduktion auf Großvieh in abgerundeten Zahlen etwa in Ansatz kommen mit 43,000 Pferden, 235,000 Stück Rindvieh, 120,000 Schafen, 75,000 Ziegen, 130,000 Schweinen. Mit diesen Elementen würde sich berechnen: Der Strohbedarf für Pferde 1,720,000, Rindvieh 5,875,000, Schafe und Ziegen 292,500, Schweine 1,95.0,000, zusammen 9,837,500 Ctr., welcher mithin durch den Gesammt - Strohertrag von 13,765,100 Ctr. weitaus gedeckt erscheint. Ebenso steht dem Bedarf von 1,720,000 Ctr. Hafer für Pferde ein Ertrag von 8,173,212 Ctr. gegenüber. .Da der Futterbedarf für Rindvieh, Schafe und Ziegen sich nur in Heuwerth angeben läßt, die Futterstoffe selbst aber, namentlich bei Rindvieh, verschieden sein können, so könnte eine Vergleichung mit den wirklich producirten Quantitäten an Heu zu nichts führen. Bei dem Futterbedarf der Schweine, welcher sich auf 1,950,000 Ctr. Körnerfutter und 5,850,000 Ctr. Kartoffeln Die am Refor« Die P hier ein. — Nächste Sitzung morgen. das viel den D Die A 5. bis 25. Not Gießen LonuM' £ojDeng°fie' ____ la. neue Motiniti Gardine •Nm fl| ganze mittlere Nordwestdeutschland wüthete, hat in Waldungen auch der hiesigen Gegend Schaden gethan. Wie uns von fachmännischer Sette mitgethetlt wird, sind namentlich auf Forsten der Kreise Kasiel und Wltzenhausen eine erhebliche Anzahl Eichen, alleinstehende Buchen u. s. w. umgeweht worden. Ein gräßliches Unglück hat der Sturm jedoch, wie wir oon zuverlässiger Sette erfahren, tn dem Dorfe Reichensachsen bei Llchtenau verursacht. Dort ist nämlich am Freitag Abend ein etwas abseits stehendes Wohnhaus, welches schon seit längerer Zeit Spuren der Baufälligkeit gezeigt haben soll, in Folge des heftigen Sturmes cingestürzt, die Jnsaflen zum Theil unter sich begrabend. Ein etwa 12jährtger Knabe wurde als Leiche unter den Trümmern herausgezogen, während ein tn gleichem Alter stehendes Mädchen einen JS 11M südstaatlichen Journale acceptiren das Wahlresultat, sprechen aber heftigen Tadel gegen tu demokratischen Führer und über die wenig geschickte Leitung des Wahlkampfe- auS. Ewige der südstaatlichen Journale drücken die Erwar. tung aus, daß die Administration Garfirld's eine gerechte und billige sein u.ib im Süden die noch bestehenden Spaltungen zu beseitigen suchen werde. — Schatzsecretär Sherman lehnte gestern ein für den Ankauf amerikanischer Obli- gattor,en gemachtes Gebot ab._____________________________________ Lokales. Gießen, 5. November. Am 7. Novbr., Dormittags 10 Uhr, findet im Hotel Drexel in Frankfurt a M. die Abgeordneten - Versammlung hessischer Feuerwehren statt. Bemerken wollen wir, daß nach § 3 der Lerbandsstatulen jede dem Verband angehörige Feuerwehr einen mit einer gültigen Vollmacht versehenen Vertreter zu entsenden hat und daß für gestellte Anträge von dem betreffenden Corps Referenten zu ernennen sind. Die von dem betreffenden VerbandsauSschuß zu dieser Versammlung ausgestellte Tagesordnung ist die Folgende: 1. An trag Befsungen: Einführung eines möglichst gleichmäßigen Exereitiums und ebensolcher Uniformen. 2. Antrag Offenbach a. M : Die Versammlung wolle beschließen, dem 1. Abiatz des S 2 der Verbandsstatuten folgende Faffung zu geben: Der Landesau-schuß bildet die Vertretung des Verbandes und besteht auS 5 Mitgliedern und 1 Abgeordneten derjenigen Feuerwehr , welche den nächsten Feuerwehrtag (§ 3) abzuhalten übernommen hat. Jede der drei Provinzen soll durch wenigstens 1 Mitglied in dem Ausschuß vertreten sein. Auf der jährlichen Abgeordneten-Versammlung findet die Neuwahl des Ausschusses statt. Der Vertreter des Vorortes toirt) von diesem selbst bestimmt. 3. Antrag der freiw. Feuerwehr Worms a. Rh., der Feuerwehr von Cornelius Hehl und von Dörr und Reinhart ebendaselbst: 1) der Ausschuß hrss Feuerwehren möge bei Großh. Ministerium beantragen, Hochdasselbe wolle aus den ihm für das Feuerlöichwesen zur Verfügung stehenden Mitteln alljährlich wiederkehrende Unterrichts- Curse zur Ausbildung tüchtiger Feuerwehr-Jnstructoren, nach dem Muster anderer Staaten ins Leben rufen. 2) Der Ausschuß wolle den dem hessischen Verbände angehörigen Feuerwehren dringlichst anempfehlen, bet solchen Hebungen, welche die Rettung von Menschenleben aus Feuersgefahr zur Anschauung bringen sollen, Alles zu vermeiden, was dazu geeignet ist, diesen hochwichtigen Punct des Rettungswesens ins Lächerliche zu ziehen. 4. Antrag der freiw. Feuerwehr zu Lollar bei Gießen: 1) Großh. StaatSregierung zu ersuchen, den betreffenden Bürgermeistereien, in denen freiw. Feuerwehren bestehen, zur Pflicht zu machen, die Mannschaften, welche gesetzlich zum Löschdienste verpflichtet sind, mindestens zweimal jährlich zu den Hebungen der freiw. Feuerwehren heranzuziehen. 2) Kreisfeuerwehr-Jnspectoren für jeden Kreis zu ernennen. 3) Alle tn den, die Großh. Hess. Wehren betreffenden Versammlungen gefaßten Beschlüsse ungesäumt zur Kenntniß der zum hessischen Verbände gehörenden Corvscommandos zu bringen, damit dieselben stets Fühlung mit dem Geschehenen behalten. 5. Besprechung über Normalgewinde beziehungsweise des in Hessen eingeführten. 6. Antrag des Ausschußes: Verlegung der Abgeordneten-Versammlungen von Frankfurt nach Darmstadt. — In Hörnsheim (Kreis Wetzlar) brannten heute Nacht drei gefüllte Scheunen ab. Das Feuer soll durch unvorsichtiges Hantiren mit Flachs ausgebrochen fein. — Heute Morgen 61/3 Hhr wurde ein Arbeiter von Steinberg von zwei Watzenbörner Burschen auf dem Wege nach Gießen angefallen und mit Stockhieben derart am Kopfe verletzt, daß er ärztliche Hülfe in Anspruch nehmen mußte. Die Thäter werden sich wegen Körperverletzung zu verantworten haben. Vermischtes. M Unb eine schußantrages noch beizufügen: „insbesondere auch die Frage der Einführung des Institutes der Bezirksgeometer einer eingehenden Prüfung wiederholt zu unterwerfen" mit Stimmengleichheit abgclehnt, der Ausschußantrag dagegen nach kleineren Bemerkungen der Abgg. Metz und Küchler, sowie nach einem Schlußwort des Berichterstatters, Abg. Dittmar, angenommen. — Am Schlüsse der Sitzung bringt Abg. Osann eine Interpellation in Betreff des Ausführungsgesetzes zum Reichs-Viehseuchen-Gesetz 1*3 ji-t?! J ||e «u* «W ® d,8 «I* in » SjÄ-j Beinbruch und solch' schwere innere Verletzungen erlitten hat, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. — Aus Corbach wird der „Waldeck'schen Zeitung" folgendes Jagd-Abenteuer berichtet, welches sich bei Gelegenheit einer in den Flechtunger Waldungen abgehaltenen Treibjagd ereignete. In einer einmal durchforsteten Buchen- und Tannen-Dickung sprang ein ziemlich starker Reckbock einem treibenden zehnjährigen Knaben Namens Heinrich Kraushaar aus seinem Lager so geschickt zwischen die Beine, daß der Knabe augenblicklich fest auf ihm saß und diese Position in seinem Schrecken durch rasches Ergreifen des Rehgehörnes befestigte. — Am Waldrande in einem Wiesenthale stehen die Schützen! Ein gewaltiges Geräusch in der nahen Dickung verkündet ihnen den Anlauf eines schweren Thieres. — Jetzt noch einen Augenblick und der Rehbock, der Hirsch ober der Keiler muß passiren! Wie klopft ihnen das Herz! Mit welcher Spannung liegen sie im Anschlag! Da, 0 Wunder, 0 Graus! tote Lützow's verwegene Jagd saust in gewaltigen Sätzen der Rehbock heraus, auf seinem Rücken den verzwetflungs- muthigen Knaben. — Enttäuscht senkten die Schützen die Gewehre. — Schießen durften sie nicht, denn mit dem Rehbock wäre auch der Knabe des Todes. — Dieser, rasch seinen Vor- theil erwägend, hat nicht Lust, in der gegenüber liegenden Dickung den Ritt foctzusetzen und läßt sich rasch auf den weichen Wiesenboden gleiten. Die Schützen stehen um ihn herum. — Athemlos erzählt er denselben den Anfang des Abenteuers, dessen glücklichem Ausgang sie soeben beigewohnt. — Einer der Schützen reicht ihm die Jagdflasche und nach einem kräftigen Zuge sagt er triumphirend: „Nu hawwe ich doch aukc mol up'n Rehbocke geribben." Dortmund. Heber den Selbstmorb eines zwölfjährigen Knaben bringt die „Dortmunder Zeitung" Aufschlüsse, aus denen hervorgeht, daß der Knabe, der Sohn des Locomo^iv- führers G. von hier, durch falschen Verdacht tn den Tod getrieben wurde. Das Blatt schreibt: In dem Hause, wo die Eltern des Knaben wohnten, war einem Mitbewohner die Hhr abhanden gekommen, und da der Knabe vorher bei diesem etwas bestellen sollte, aber Niemand zu Hause getroffen, fiel der Verdacht auf denselben. Van seinen Eltern in's Verhör genommen, befeuerte der Knabe unter bitteren Thränen seine Hnschuld. Der Hausbewohner, dem die Hhr angeblich entwendet war, hatte aber andere Personen von dem Verluste und zugleich auch von dem Der dachte Mittheilung gemacht, und so kam es, daß der Knabe, der die Gewerbeschule besuchte, halb von seinen Mitschülern „Spitzbube" titulirt wurde. Weinend kam der feinfühlende Knabe oft nach Hause und bat seine Eltern, doch alles Mögliche aufzubieten, um den abscheulichen N erdacht von ihm abzuwälzen; wie die Sache aber lag, war dies unmöglich. Da ist denn in dem Hnglücklichen der entsetzliche Gedanke gereift, diesem ihm unerträglichen Zustande ein Ende zu machen. Am Freitag Morgen wurde er von seiner Mutter nach der Bahn gesandt, um dem Vater das Essen zu bringen. Zärtlicher wie sonst nahm er von seiner Mutter Abschied, winkte dieser sogar von der Straße aus nochmals ein Lebewohl zu und brachte bann ben Korb mit Eßwaaren seinem Vater. Hierauf hat der Aermste fein entsetzliches Vorhaben ausgeführt, den Riemen, mit dem er die Schulbücher zusammengeschnallt, hat er zur Ausführung der That benutzt. Unb war der Knabe wirklich unschuldig? werden die Leser fragen. Ja, er war es. Der angeblich Bestohlene hatte die Hhr in der Tasche feiner Sonntagsweste stecken lassen unb dieselbe bereits vier Tage früher toiebergefunben, ehe ber Knabe die That vollführte. Welche Motive den Mann dazu geführt haben, den Fund zu verschweigen, das wissen wir nicht, jeden« falls wäre es aber seine Pflicht gewesen, sofort alles Mögliche aufzubieten, um den Verdacht von drm Unglücklichen zu wälzen. Welcher Schmerz die Herzen der Eltern, die ihr geliebtes Kind auf so entsetzliche Weise verloren, bewegt, kann man sich wohl denken. — „Zu ben guten Kalendern darf auch der „Vetter vom Rhein" gerechnet werden, der seine Wanderschaft zum dritten Male antritt. Er bringt uns heitere und ernste Erzählungen und greift dabei recht in das Leben hinein. Neben ansprechenden Gedichten finden wir lustige Schnurren und außerdem sehr praktische Beigaben. Die Ausstattung ist vorzüglich und der Preis im Vergleich zu dem Gebotenen billig. Wir wünschen dem „Vetter" Glück zu seiner Wanderung " Offenbach, 3. November. Gestern Nachmittag wollte der Schiffsmann Adam Lehrmann von Marktheidenfeld mit einem schwer beladenen Holzschiffe die hiesige Schiffbrücke M J?J1) Mehrn Mck 3 4 werb JtoHJtotbub Wollen seidene, wollene L^nundUnt «offen, Auckskin-undi Reaenschirine empfiehlt 71?1)_____H Hamburg, 2. Novbr Auf Grund des kleinen Belagerungszustandes hat heute Nachmittag eine Reihe von Au-wetfungen stattgefunden, zumal gegen Socialdemokraten, welche aus Berlin ausgewiefen worden und hierher übergesiedelt waren. Die Maßregel trifft u. A. fast sämmtliche Redacteure, Expedienten und Setzer der hiesigen Gerichts-Zeitung (darunter Dietz, Pranst, Bloß, Oldenburg, Hillmann, Auer), ferner mehrere Handwerker und Wlrthe, unter letzteren auch Hartmann, Reichstagsabgeordneter des zweiten Hamburger Wahlkreises. Den Unverheiratheten sind 24 Stunden, den Verheirateten 3 Tage Frist gelaffen. Telegraphische Depeschen. Wagrrer'S telegr. Eorrefpondenz-Bureau. München, 4. November. Der König ernannte den Legationsrath bei der Gesandtschaft tn Wien, Hugo Graf Lerchenfeld-Köfering, unter Beförderung zum Legattonsrath zweiter Klasse, zum Gesandten und bevollmächtigten Mini« ster am preußischen Hose, den bisherigen Gesandten in Berlin v. Rudhart zum Gesandten am russischen Hofe und den bisherigen Geschäftsträger in Petersburg, v. Tautphöus, zum Gesandten am italienischen Hofe. Konstantinopel, 4. November. Bezüglich der von Bedri Bey den Montenegrinern vorgelegten Convention, betr. Dulctgno, verlautet, daß die Montenegriner den Einwand erhoben, Dulctgno solle nicht zwölf, sondern drei Tage nach Unterzeichnung der Convention übergeben werden; ferner hätten die Montenegriner die für den Einmarsch vorgezetchnete Straße beanstandet und verlangt, daß türkische Truppen alle von Albanesen besetzten Punkte occupiren. Paris, 4. November. Der Conflicts-Gerichtshof verwarf das Recura. ttonsgefuch gegen die Führung des Vorsitzes durch Cagot. — In Angers wurden die Ordensleute des heiligen Sacramentes und die Kapuziner ausgewiesen. Der Bischof ging mit den Kapuzinern. In St. Etienne, Crhors und Besancon wurden die Kapuziner, in Havre und Poitiers die Dominikaner, tn Valence die Redemptoristen, in Autun und Nevers die Oblaten, tn Orleans die Martsten, in St. Adelain und Nantes die Remonstratenser, in Bourges die Franziskaner ausgewiesen. Ueberall wurden lebhafte Proteste erhoben, mußten die Thüren gewaltsam geöffnet werden. An mehreren Orten waren die ausführenden Beamten genöthigt, Lettern anzulegen und durch die Fenster zu steigen. In Dijon srug der erste Präsident den mit Ausweisung der Dominikaner beauftragten Poltzetcommiffar, auf Grund welcher Befehle er handle. Der Polizeicommiffar zeigte den Befehl der Präfectur vor, verweigerte aber die Nennung der Namen der bet der Ausführung des Ausweisungsbefehls mttwirkenden Schlosser und Maurer. — Es wurden ferner auSgewiesen die Kapuziner in Montmarsan und Grenoble, die Redemptoristen in (Sannet und Chateauroux, die Oblaten tn Nancy und Tours und die Martsten tn Angouleme. Mehrere Procuratoren gäbe» thre Entlassung. Ueberall wurde passiver Widerstand geleistet. An mehreren Orten mußte die Polizei Militär-Sappeure für O.ffnung der Thüren requtriren. New-Uork, 4. November. Die mit der Wahl der Delegtrten zur Präsidentenwahl verbundene politische Erregtheit tst vollständig vorüber. Die berechnet, fehlt es in Betreff des ersteren an einem Anhaltspunkte, während der oben angegebene für Vtehfütterung verbleibende Rest der Kartoffel-Produetion (2,527,267 (Str.) unzulänglich erscheint, auch wenn ein großer Theil durch andere Futtermittel (Brannt- wemschlempe, Abfälle, Weidefutter rc.) ersetzt wäre." (Darmst. Ztg) m. Darmstadt, 4. November. (Zweite Kammer der Stände. 53. Sitzung.) Die zweite Kammer trat heute nach einer längeren Pause zu einer voraussichtlich größeren Reihe von Sitzungen zusammen. Aus der langen Reihe der neuen Eingaben, deren wesentliche wir bereits mitgethetlt haben, erwähnen wir noch eine Interpellation des Abg. Freiherrn von Nordeck zur Rabenau, dahin gehend. „Beabsichtigt die Großh. Staatsregierung, den Ständen baldige Vorlage über die Verwendung der vom Reiche an das Großherzogthum überwiesenen oder noch zu überweisenden Ueberschüsse zum Zweck der Steuererletchterung zu machen, und wie hoch belaufen sich bis jetzt diese Ueberschüsse?" Weiter werden als eingegangen angezeigt eine Antwort der Regierung auf die Interpellationen deS Abg. Schröder in Betreff des von dem Ober-Consistorium in seinem Bericht an die Landessynode gegen den von den Volksschullehrern ertheilten Religionsunterricht und dessen Ergebniß ausgesprochenen Tadels und in Betreff des Privatgymnasiums in Laubach. Nach erfolgtem Druck wird voraussichtlich eine Besprechung dieser Gegenstände beantragt werden. Die Wahlen in der Provinzialhauptstadt Mainz, sowie im 12. Wahlbezirk der Provinz Starkenburg (Darmstadt — Land) werden hierauf ohne Debatte für gültig erklärt und nehmen die Abgg. Freiherr Gedult von Jungenfeld und Maurer ihre Sitze in der Kammer ein. — Es folgt die Berathung des Antrages des Abg. Dittmar in Betreff ber Organisation des niederen Forstdienstes. Der Ausschuß beantragt dessen Ablehnung. Der Antragsteller motivirt eingehend seinen Antrag unter Hinweis auf die mangelhafte Qualisication der Communalforstwarte und deren durchgängig ungenügende Bezahlung und unter besonderer Betonung des hohen Werthes eines tüchtigen forsttechnischen Personales für den Wald und dessen Besitzer. — Der Vertreter der Regierung, Geh. Staatsrath Meisenzahl, hält die jetzt bestehende Einrichtung für genügend, um dem hessischen Forstwesen den ehrenvollen Platz zu erhalten, welchen e5 seither inne gehabt, und furchtet bei einer Aenderung eine allzu große Belastung der Gemeinden. Nach einer Bemerkung des Abg. Muhl, welche sich auf die Größe der Forstschutzbezirke bezieht, und einem Schlußworte des Berichterstatters, Abg. Freiherrn von Wedekind, wird der Ausschußantrag gegen 8 Stimmen angenommen. — Weiteren Gegenstand ber Tagesordnung bildet der Antrag des Abg. Freiherr v. Wedekind, die Kammer wolle Großh. Staatsregierung um baldige Abhülfe von Mißständen in dem Geometerwesen des Großherzogthums, welche vorzugsweise aus Mängeln der Organisation, der Taxsätze u. s. w. herrühren, ersuchen. — Ministerialrath Müller erklärt Namens der Regierung, daß genau in der Richtung der von dem Ausschuß gestellten Anträge ein- aehende Erörterungen auf Anordnung des Finanzministeriums stattgefunden haben und daß auf Grund der dabei gewonnenen Resultate Entwürfe über zu erlassende gesetzliche und reglementäre Bestimmungen im Finanzministerium fertig gestellt worden seien, worüber ohne Verzug die Entschließung der Staatsregierung solle veranlaßt werden. — Der Ausschußantrag geht nämlich dahin: Die Kammer wolle die Großh. Regierung ersuchen, 1. in Erwägung zu ziehen, wie den in dem Geometerwesen des Großherzogthums zu Tage getretenen Mängeln durch Abänderung und Ergänzung der dafür bestehenden Vorschriften abzuhelfen sei, bezw. durch energische Anwendung dieser Vorschriften die vorhandenen Mißstände baldigst zu beseitigen: 2. baldthunlichst den Ständen des Gi oßherzogthums einen Gesetzesentwurf vorzulegen, durch welchen sämmtliche Gemeinden rc. des Landes zur Vornahme von Parcellenvermessungen in ihren Gemarkungen angehalten werden können und müssen. — Der Antragsteller rechtfertigt zunächst seinen Antrag unter Hinweis auf die unbestritten vorliegenden Mißstände. — Abg. Diehl befürwortet eine anderweite Regelung der für die Geometer bestehenden Taxen, eine strengere Controle unb bie Einrichtung bcs Institutes ber Bezirksgeometer. — Das Letztere wirb namentlich auch von ben Abgg. Schröber unb Baur empfohlen, doch wirb ein von benselben gestellter Antrag, ber pos. 1 bes Aus- Ssinstsg dr Vorm sollen in der Fle eine Nähmaschin Kleider, chrank werden. Gießen, den 4. 7253) Teißl MW Samstag d Vorn werden in einer en. 1210 ca HO in 6 Derfütbtne bieiend gegen Bc Die 3u|amm Areau Vormiitc Gießen, 27. Öl 7238) Büh Darmstadt, 3. November. Die Großh. Regierung beabsichtigt die Herausgabe eines Werkes: „Die kunsthistorischen Denkmäler ves Großherzogthums Hessen" betreffenv. Zu Redacteuren dieses Werkes sind ernannt worden für Starkenburg und Oberhessin die Herren: Geh Baurath v. Ritgen m Gießen und Hofrath Schäfer in Darmstadt, für Rheinhessen die Herren: Landgerichtsrath Dr. Bockenheimer und Dompräbenvat Fciedr. Schneider, bdoe tn Mainz. Zu Comitemitglievern sind ferner ernannt: Herr Prof. Dr. Lindenschmid, Freiherr Schenk von Schweinsberg, Geh. Oberbaurath Müller, Dr. Wanger, Gaüeriemspcctor Rudolph Hofmann u. A. Unter dem Vorsitz des Herrn Ministerpräsidenten von Starck fand am Samstag die erste Sitzung der Redacteure statt. (N. H. V.) Kassel, 2. November. Der heftige Sturm, welcher am Freitag Nachmittag über Je 50 Kilogramm kosten Mark und Pfennige. 25- 28- 14 50 25 — 8 - 13 50 95 13- 75 2- 3 5 2 50 10 50 9 25 7 — 11 — Je y2 Kilogramm kostet Mark und Pfennige. e E E L.E 8S 50 50 20 — 32- 28 65 1 60 9 -85 -68 1 2 - 60 — 66 zL Ftrngmatin 7256) (7272 (L8L9 dto. Gebratene empfiehlt Liebig Company s Fleisdi-Extract aus FRAY-BRNTOS (Süd-Amerika). 164) (6602 empfiehlt H. Nübsamen. 7192) 11 14 W öS «r 5 h H ^69 S -vM co CO CD CD (7227 Fr. Seibel- ’S Ä Delicateß-Häringe in Tomate-Sauce, Ffein Delicateß-Rollmops, Fsein. Delikateß-Nollaal in Gelse, Sardinen, Sardellen 7268) Frisch gebrannte feine Kaffee's JL 1,20—1,80, rohe Kaffee's, sowie alle sonstigen Colonialwaaren, Hülsenfrüchte, feinen Medicmalthran rc. zu billigen Preisen. Emil Pistor. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 7. bis 13. November besorgt Pfarrer Schlosser. 6430) Mein auf's Beste assortirte Cigarreaiiager bringe in empfehlende Erin erung. Achtungsvoll Rud. <^öbel. vaisiren und ließ, Versuchshalber des Hochwasstcs wegen, oberhalb der Brücke Anker werfen, um das Schiff rückwärts am Seil durchtreiben zu lasten, zu welchem Zweck ein Brückenjoch abgefahren worden war. Der starke Strom des Masters war aber wabrscheinltch Veranlastung, daß der Anker lockerte und das Schiff schneller wie berechnet in den Brückendurchlaß gelangte, an das Brückenjoch anstieß, in Folge dessen die Ketten zerrissen und das abgefahrene Brückenloch mit sich mainabwärts nahm, während der übrige Theil der Brücke, der außer den Ketten, die tbeilwetse auch zerrissen, noch mit Nothseilen verleben war, sich zu einem Halbkreis bog, ohne weiteren Schaden zu nehmen. Das Schiff, welches 250 300 Meter Holz barg, bekam in Folge des Anstoßes am Brückenjoch ein Loch und trieb bis vor die Insel an der Lenz schen Schwimmanstalt, wo es unterging, so daß ein großer Theil der Ladung vom Wasser gehoben und fortgetrieben wurde. Glücklicherweise ist der Schaden an der Brücke für welchen jedenfalls der Schtffsetgentbümer aufkommen muß, nickt bedeutend, um so größer aber ist sein Verlust an Holz, sowie die Beschädigung seines Fahrzeuges, indessen soll dieses wie das Holz versichert gewesen sein- Verzeichnis der Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat October 1880. Bekanntmachung. Die Erhebung der dtrecten Steuern betr. Die Erhebung der dtrecten Steuern wird in den Wochentagen vom 5. bis 25. November Vormittags stattfinden. Gießen, den 4. November 1880. Häckselschneid - Maschinen. 7085) Als bedeutendstens Etablissement in dieser Spectalttät biete ich die größte Auswahl und die neuesten Constructionen zu äußerst billigen Preisen. Auf Anfragen werden Beschreibungen, Preise und Abbildungen gratis zugesandt. Heinrich Lanz, Maschinenfabrik in Mannheim. Lanz'iche Maschinen liefert zu Fabrikpreisen Aug. Kröll in Gießen. Handel und Verkehr. Gießen, 5. November. Auf dem am 2. unv 3. d. M. abgehaltenen Viehmarkte waren aufgetrieben: 685 Stück Rindvieh und 956 Stück Schweine. Die Preise blieben bet Groß- Vieh unverändert, Kälber dagegen sehr gedrückt und billig. Nächster Markt Dienstag, den 23. d. M. 66 “68 48 — 50 Reumann ckComp Marmarmaarenfabrik. 7162) Wetzlar. Warrnsteine aus polirtem Marmor en gros & en detail. 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Dort ch I i fchvn seit tangnn I öturmetz eingeffürzt, ibt wurde als Leiche endes Mädchen einen ! inan Aufkommen ge- ' -ilbenteuer berichtet, I ittnm inibjagD er- | sprang rin ziemlich I outzhaar au- seinem I ihm sah und diese I hgt«. — Am I rausch in der nahen I noch einen Augenblick I onen das Hnzl Mil I e Lüßvw'tz verwegene I n den verzwelslung^ I Schiefen durften sie I [er, rasch Innen Bor I Kitt fori-ustven und I n um ihn herum. -- I chnn Ausgang.sie so- I ) auch einem kräftigen I L°hi> w e«'*1' Das Blall I-breibt. _ bIt Uhr abhanden 1 gniommi». «W* * auch von dem v» | »<»«*w“" “tt i U s.iusühl«ndt -nabe m t n ablcdeulsth'" S ai t W* । ft***» 1 *n o " ... sein । )flbn * w 1 m j?'»rh mit i < tbfln" Bürt, den bab-N Exhat bt- füh^ * war es. . en. laßen und ■* > ernste kN ^7n,.x und dri ü vorM4 [einet v ’ ßtzain ’S! ^1 'S 20 18 26 19 Aeifgeöotenes. 7271) Mehrere Hundert Grünkohl, per Stück 3 werden abgegeben bei Karl «utbub, Schuhmacher, Neustadt. Wollene Hemden, seidene, wollene und baumwollene Unterjacken und Unterhosen, Iagd-Weften, Socken, Leibbinden, Wildleder-, Buckskin-und Glace Handschuhe, sowie Regenschirme für Damen und Herren empfiehlt 7191)II. Rubsamen« A 16 18 •MIMVmiDS-VSSV,» 3i3(piJ§q3iq qUN 31)3) “SSf* °a3N3j ' 3)13$ JL.Si 26- Samstag den 6. November^ Vormittags 11 Uhr, sollen in der Flettffchen Hofraithe dahier eine Nähmaschine und ein zweithüriger Kleider, chrank meistbietend versteigert werden. Gießen, den 4. November 1880. 7253) Geißler, Gerichtsvollzieher. Weinversteigerung. Samstag den 6. November, Vormittags 11 Uhr, werden in einem hiesigen Weinkeller: cn. 1210 Liter Weißwein und ca 110 „ Rothwein in 6 versckiedenen Fässern öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert. Die Zusammenkunft ist auf meinem Büreau Vormittags 10'/r Uhr. Gießen, 27. Oktober 1880. 7238) Bühner, Gerichtsvollzieher. la. neue Häringe, marinirte Häringe, Sardinen, Salz- und Essiggurken empfiebU (6429 Hud. Göbel. Zu verkaufen eine Nähmaschine für Schuhmacher und Sattler und eine Partie Leisten. 7107)Kirchenplatz Nr. 23. Fraiikf. Würstchen