,l S'nwur um fe?'1’ "'6 :I UBb e. .9Hof- 5 'j5«MFü^1 ton« Logis in meinem in P.’nnietben, auch kann ^jtben werden. j ^eorg Unverzagt. '' E. 81 an der Frank- i die Lohmmg im Neben- 1 5Äta rfü Ätiber, GarM TtnnMidx Wohnung, vier rtemmtseil, zu oermielhen. __________Weinsaal. i mit Agis | n.nben. Lik, v. 2-1 »zmaum. »eldjeraiiiur znei, ist zu oermielhen. 3 M 'fit lifdgtn, itiati, mit guten Zeug- | Mäochen wird auf so- 1 LuvlMtziftrah.r iWlio, hmlertzedaude. । laj^ungt gtiuM tHttt, Lrvrnenadenbaus. rsmann überreichte Antrag, bahn 27. April, stütze sich auf die bisherige Praxis, daß vor dem bezüglichen Beschlüsse des Bunoesraihs eine Verständigung mit der betheiltgten Regierung erfolgte, sowie auf Art. 34 der Reichsoerfassung. — Die revidtrte Geschäftsordnung des BundeSraths tritt am 10. Mai tn Kraft. Die Substitutionen von Bundesralhs-Bevollmächtigten sind von da an nach der neuen Geschäftsordnung durchgeführt. ' London, 3. Mai. Meldung der „Times" aus Kabul vom 2. Mat. Die indische Regierung ist geneigt, Abdurrahman als afghanischen Thronprätendenten zu begünstigen und schickt eine Gesandtschaft nach Kunduz, um Unterhandlungen mit ibm anzuknüpfen. Berlin, 3. Mai. Reichstag. Vor Eintritt in die Tagesordnung beantragt v. Bernutb, die Vorlagen über den Theatergewerbebetricb und Küstenfrachtschifffahrt nicht zuerst, sondern nach dem sechsten Gegenstand der Tagesordnung zu verhandeln. — v Kleist-Retzow erhebt Widerspruch. Richter (Hagen) bezweifelt die Beschlußfähigkeit des Hauses. Der Namensaufruf ergibt 217 Anwesende; das Haus i|t also beschlußfähig.' v. Bernuth zieht seinen Antrag aus Aenderung der Tagesordnung zurück. - Das Haus beginnt die dritte Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend den Theatergewerbebetrieb. v. Schlieckmann bekämpft das Bedenken, daß man damit der Polizei eine zu wc tgehende Besugniß einräume. — Lasker spricht gegen das Gesetz, das so mangelhaft formulirt sei, daß es der Polizei die willkürlichste Handhabung gesiatte. — Gneist erklärt: Die Gewerbeordnung bestimme, daß das Theatergewerbe nicht frei sein solle; deßhalb müsse der Gesetzgeber den Behörden eine gewisse Directive geben, ivre die Concessionen zu erlheilen seien Die jetzige Fassung erfülle diese Bedingung aber nicht. Man solle die Ertheilung der Concession in die Hand des Regierungspräsidenten legen. An der weiteren Debatte nehmen v Sczamecki und Oechselhäuser Theil. Der Antrag Lasker, zu § 32 der Gewerbeordnung tnnzuzufügen, daß Beschränkungen auf bestimmte Kategorien von Darstellungen unzulässig seien, wird angenommen. — Es folgt die dritte Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend die Küften- frachtschifffahrt. Staatssecretär Hofmann erklärt, daß seine Aeußerung über den in zweiter Lesung angenommenen Antrag Roggemann, derselbe könne dieselbe Wirkung haben wie die Vorlage, nicht bedeuten sollte, die Regierung werde demselben ihre Zustimmung geben. Er müsse alle Bedenken g gen die angenommene Fassung aufrecht erhalten, v. Stolberg beantragt mit Rücksicht hierauf den Gegenstand von der Tagesordnung abzusetzen, um eine Einigung herbeizuführen. Staudy hat einen Antrag formulirt, der wesentlich die Wiederherstellung der Regierungsvorlage ist. Mit Rücksicht darauf wird die weitere Berathung ausgesetzt. Das Haus erledigt ohne Debatte in erster und zweiter Berathung den Auslieferungsvertrag mit Uruguay. — Es folgt die erste Berathung der Ueberemkunft zwischen Deutschland und Oesterreich. Der Dundesbevollmächt'gte v. Philippsborn empfiehlt dessen Annahme. Rack Ablauf des Handelsvertrags mit Oesterreich sei auf Grund der neuen Zolltarife em Vertrag pro 1879 geschlossen. Oesterreich beantragte dessen einfache Verlängerung, als bis Ende 1879 eine neue Vereinbarung nicht erzielt worden war. Die Reichsregierung glaubte eine solche Verlängerung nicht zugeitehen zu können. So sei das erste sechsmonatliche Provisorium entstanden- Da in der Zwischenzeit ein Einverständniß nicht erzielt worden, auch nicht so nahe in Aussicht gewesen sei, daß die Zustimmung des Reichstages eingeholt werden könnte, sei ein neues Provisorium geschaffen worden, welches den Status quo aufrecht erhalte. Die Regierung hoffe, es werde innerhalb eines Jahres gelingen, das Verhältniß des Einverständnisses in der Politik auch auf das wirthschaftliche Gebiet zu übertragen. Delbrück sagt, er habe bei der vorjährigen Berathung für den provisorischen österreichischen Handelsvertrag in der Hoffnung gestimmt, daß es gelingen werde, ein Desinitivum nach dem Muster der früheren Verträge zu erzielen Seit dem Erlaß unseres Zolltarifs halte er das für unmöglich Das künftige Desinitivum werde im Großen und Ganzen nicht mehr enthalten, als das jetzige Provisorium. Das sei die Konsequenz der beiderseitig befolgten Zollpolitik. Zu einem Tarifverträge wie früher könne man nur kommen, wenn die Vertragenden gegense tig auf wichtige Gegenstände sich beschränkten- Das sei jetzt fast unmöglich, da die betreffenden Gegenstände in beiden Staaten nicht identisch seien Trotzdem stimme er für die Vorlage, weil sie, wenn auch in beschränktem Maße, in handelspolitischer Hinsicht einer freundlichen Gesinnung Ausdruck gebe, die glücklicherweise in politischer Hinsicht zwischen Deutlch- land itnd Oesterreich bestehe. Löwe (Bochum) meint, ein autonomer Tarif werde den Abschluß mit Oesterreich nicht verhindern. Er hoffe au‘ eine höhere Einigung auf eine Zolleinigung mit Oesterreich und dadurch auf ein gemeinsames politisches Zusammengehen. Ein Nachgeben auf deutscher Seite wün'cht Löwe nicht. Bamberger bezeichnet den Vertrag als eine schon eingerahmte Null. Bon that- sächlichen Handelsverträgen könne keine Rede sein, so lange beide Theile einen autonomen Tarif hätten. Redner bespricht sodann die Verhältnisse des Veredelungsverkehrs und wendet sich schließlich gegen die Kamps- und Schutzzollpolitik die steril und unfruchtbar sei. — Staatssecretär Hofmann spricht nochmals für den Vertrag, der nicht ausschließe, daß man bald zu einer definitiven Verständigung komme. Eine em- gerahmte Rull sei der Vertrag durchaus nicht er biete die Grundlage ZU ledcr rvelteien Verständigung. Schon wenn der Vertrag weiter nichts enthielte, als die Mefftbe- günstigungsklausel, wäre er für uns vom höchsten Werthe. Daß der Veredelungsverkehr nicht normirt worden, sei nicht Schuld der deut d)en, sondern der österreichischen Regierung, die sich darauf nicht eingelassen habe, weil Deutschland nach seinem ^anf nicht die zollfreie Einfuhr von Rohleinen gestatten konnte. Eine Verständigung dar- WchW Gießen, 4 Zolgenves: Die a „Zinfil & Eibmidt 60 Stü-k hübscht ui tttine versteigt. Di in Marburg und ein bärtig. Etliche 30 ßommiffionär in Ma läufig sei vier bemer! führt wird. Darmstad Jaehne in Bingm, i und!l°rp in Offrnbc in Mainz als Pasilk Mainz und der Post in Darmstadt, der Postverwalter a. D - Das rrü der Obhut des foni| 3*h«n bequem zugö i 3158) Mit dem ß Wende neue Tarife 1 5 Le'chn, Fahrs gieren in Kraft: ■•) Taris für den I . , Yen Aerkehr bJ Tarif für den $ , o. Verkehr, c) Tarif für b.n 1 ,, „ Bei kehr, ' ■4) Tarif für den $ . _ scheu Snffbr *) Taris für den Z f) Ver J Es für den 01 x Verkehr, Tarif für den U i er r6r«r 5öerf{ KÄA L?hr zwifch hu?' ^ronhan ! UlkM»! Äß’ für s fei""' ülr it M W Wen Ä SQ t' IW L üitt ö-S-nü Sun« Md seH gS** -s- den WS1 beraiMen N6/ 6it bei 1»* ®a% Gfich. bas so . n mobobung gestatte. '^toingmerbc nicht , -dDifie-iirtctiDtfleben, KfüHf bieit ö-dmgung • nmb vrs Ategienillgs- - uns WW n-amfügen, daß vt- il'>»4 feien, wud angt- " -r- 'ifaib die Austen- iJerunfl über den , dieselbe Wirkung :-t Wrielbm iwZx - - >tit Fassung ausrechl von der w , i einen Znlrag lOP ,“|ft M l Auchechl Schetth. Prügelh. Stockh. Retsh. Rau m m e t über sei nicht ausgeschlossen. Die vorliegende Vereinbarung enthalte, obwohl nur provisorisch, doch Alles, was jetzt nach Lage der Dinge allein möglich sei. — v. Varn- büler tritt gegenüber Bamberger's Ausführungen für den Entwurf ein. — Die erste Lesung wird geschlossen. — Bei der alsbald vorgenommenen zweiten Lesung spricht Oechselhäuser zwar gleichfalls für den Vertrag, entwickelte aber vom freihändlerischen Standpunkte aus verschiedene Bedenken. — Grützner stellt sich auf den Standpunkt ver Schutzzollpolitik und befürwortet den Vertrag, welcher darguf unverändert angenommen wird. — Lasker plaidirt für den von ihm gestellten Antrag, den Reichs- kanzler aufzufordern, das unter dem Titel „Erklärung" mit Oesterreich am 31 De- vorMege^ geschlossene Abko nmen dem Hause zur verfassungsmäßigen Genehmigung Das Haus nimmt den Antrag Windthorst's an, wonach der Reichstag über den Antrag Lasker in Erwägung, daß die Regierung durch die Vorlegung des heute berathencn Handelsabkommens mit Oesterreich das verfassungsmäßige Hustimmunas- recht des Hauses anerkannt habe, zur Tagesordnung übergeht. — Nächste Sitzung morgen. Zur Berathung steht der Rest der heutigen Tagesordnung und das Socialisten- Nom, 3. Mat. Ein Rundschreiben Catroll's an Italiens Vertreter bei den auswärtigen Regierungen über die Kammerauflösung und Neuwahlen besagt: das Ministerium werde sich den Wählern mit dem Programme weiser Reformen im Jnnein und Beruhigung und Versöhnlichkeit gegenüber dem Auslände voestellen, ein Programm, welches dem Willen der großen Mehrheit des Landes entspreche. Ragufa, 3 Mat. 6000 Montenegriner sind nach Podgoritza aufgebrochen, um das Vordringen der bei Tust concentrtrten Albanesen gegen Podgoritza zu verhindern. Rmtr. Eichen-Scheitholz, „ Buchen-Knüpvelholz, „ Nadel- u. Aspen-Knüppelholz, Wellen Buchen-Durchforstungs- Retsholz, „ Eichen- und Nadel-Reisholz, Rmtr. Eichen.und Nadel-Stock- Holz, Stämme Echen-Bauholz mit 0,71 Fstm., Stämme Nadel - Bauholz mit 6,24 Fstm., Eichen.Derbstgn.mit 11,13 Fstm. Nadel- „ „ 28,59 „ Buchen- „ „ 0,10 „ Nadel-Retsstgn. „ 22,02 „ Gütertarif vom 1. Aug. 1870 enthaltenen Bestimmungen und Tarifsätze für Beförderung von Leichen, Fahrzeugen und lebenden Thieren, letztere soweit es sich um den Ver- kebr zwischen Marburg und Hanau Hessische Ludwigsbahn handelt. Dabei wird bemerkt, daß bei Anwen- tura der neuen Taxen sich in einzelnen Fällen Frachterhöhungen ergeben, die Diffe- 'lenzbeträge aber, um der vorgeschriebenen IPublicationsfrist Genüge zu leisten, bei Transporten, welche vor dem 1. Juli zur .'luugabe gelangen, auf dem Reclamations- Mückvergütet werden. Ueber die neuen Tarifsätze ertheilt die rCte fleschäftsführende Direktion na«) Wunsch jede weitere Auskunft: die nemen Tarife selbst sind vom 1. Juni ab bet den Guterexpeditionen einzusehen be- j^hunas weise käuflich zu erhalten Gießen, den 1. Mai 1880. Großherzogliche Direction. ^ithunz den M . ver lltberemW >. ', Wlippsborn fe t« , (;3 beantrag k ■ nist er»'-» LLw se°>eien^' WS I. •‘iMlMIIWg 7-- Hilt B'ä Karlsruhe $^ntl dir vva btt devorßihmben Rück. W in bet iBtranlafjnna te“ J auswätlizea " w« JU anbettn atbeiten möglich gt, ln6 4'ößkn Arbeiti. Neigung, jede Sksteigettrn jntereffe " rtne Plenartz ing unletflichnete lieber» rnbtl^erlragts oom tenanttag HanbatgS huli in die ZMnie bkStalhs'Beoollmäch' W ßch aus bk biS» utaertaths eine $ei» -ie auf tu. 34 bet « VanbrstathS trift ubs-kevolllliächligieti iführl. Kabul vom 2. W zbaufchen fyroiN ach Kunbuz, um Üa» I A Busch Söhne. DorsiiglichenAepfelwein bei Gastwirth SehÄfer, 3152) _ Grünberger Straße. " 3117) Wegen Abzug ist ein Tafelclävier aus einer renominirten Fabrik, gut erhalten, zu verkaufen. Näheres bei der Erped. d. Bltts. Ca. 30 Ctr. Heu und Stroh, eine halbverdeckte Chaise mit Geschirr, ein Break, 5 ein- und zweispännige Wagen, 1 zweirädiger Kippkarren, 25 Stück leichte und schwere Achsen, Pferdegeschirre, eine Parthie Ketten, eine Häckselmaschine, 16 Stück gute Wagenräder rc. werden verkauft. Näheres sagt die Exp d. d. Bltts._____________ (3066 Geräucherte Fleifchwaaren: Schinken, roh und gekocht, Cervelatwurst, Cxtra-Leberwurst Erbfenreifer^ verkauft (3157) Th. Roloff, Wallthor. Consmuandenhiite, Htrohhiile • ' ■U°:L reun»Ild'? -,-idt ",n(r2n 1;* ■ .. ( ■ $'■ qton «f! ,inen W -■/»•'S» ■J' fo6»Va>(itt£ *’■ ... ei» ' ,h,(unOp M»!' 6