Nr. 103 1880 Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. Es hat den Anschein, alS ob die Verfolgung der Tandidaten zusammen. als ob das Märthrerthum neue Pro- Soctaldemokratie die Masse erbittere 15,e* verfassungsrechtlichen Seite der Frage vornehme. Rickert hält den Reichstag für pieo6tt8' verfassungsmäßigen, Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. -klkersweg junge in fliftbfit g< Suischrist ifbeflcn W des Soctalismus zu vermindern, so sollte man es wieder mehr mit dem einzigen Mittel versuchen, welches die Gefahren der Soctaldemokratie vermindern kann, nämlich mit der Förderung des Erwerbslebens, des socialen Friedens und mit der nie rastenden Aufklärung und Volksbildung._______________________________ prompter Qtuitabt igXi— berechtigt und verpflichtet, eine Interpretation über den Artikel 34 der Verfassung vorzunehmen und zu prüfen, ob die beabsichtigte Maßregel nach der Verfassung berechtigt sei. Die Cardinalfrage sei, ob St Pauli dem Buchstaben und dem Sinne der Verfassung nach zu der Stadt Hamburg gehöre. Er müsse diese Frage nach allen drei Richtungen hin bejahen- Nur wer nach Zwangsmitteln suche, um Hamburg zum Zoll- anschlusse zu bringen, könne die Trennung Hamburgs von St- Pauli gerechtfertigt finden. Er erwarte, die Regierung werde die ganze Angelegenheit einer eingehenden Untersuchung unterziehen. — v. Minnigerode erklärt, die Conservativen erblickten in der Interpellation und deren Besprechung einen unberechtigten Druck auf die Verhandlungen des Bundesraths. Da keine Vorlage vorhanden sei, so sei die Verhandlung über den Gegenstand selbst unmöglich. Abg. Richter bedauert, daß nur eine Interpellation, nicht ein Antrag eingebracht Der Wahlsieg der Socialdemokratie in Hamburg. Das Vertrauen auf die Wirkung des Socialistengesetzes ist durch den überraschenden Erfolg der Soctaltsten bet der Hamburger Wahl stark erschüttert worden. Die Polizei ist mit großer Schärfe gegen die Wahlagitation der Soctaldemokraten eingeschritten, sie hat Comites aufgelöst, Haussuchungen gehalten, Drucksachen konfiscirt und Verhaftungen vorgenommen, und dennoch erhielt der Socialdemokrat Hartmann 3000 Stimmen mehr als die Gegen- KeuLschtand. w. Darmstadt, 2. Mai. Zwischen der Majorität der zweiten Kammer und der Majorität des Beschwerdeausschusses der ersten Kammer besteht eine principielle Meinungsdifferenz, deren Gegenstand die Interpretation einer Bestimmung des Volksschulgesetzes ist, welche die Modalitäten der Vereinigung confessionell getrennter Schulen zu einer gemeinsamen Schule regelt- Es betrifft die Beschwerde der katholischen Einwohner zu Nieder - Saulheim in Rheinhessen, wo auf Antrag des Gemeindevorstandes im verstossenen Jahre die nach Maßgabe des Art- 9 des Volksschulgesetzes erforderliche Ab- . siimmung über die Vereinigung der dort bestandenen konfessionellen Schulen stattfand, und zwar zu einer Zeit, als die durch Tod erledigte Stelle des katholischen Geistlichen noch nicht wieder besetzt war und außerdem dem Gemeinderathe ein Jsraelite angehörte, welcher bei der Abstimmung mitwirkte. Die für die Versammlung auf Grund des Schulgesetzes erwählten katholischen Mitglieder hielten die Zusammensetzung der Ver- L sammlung nicht für gesetzlich, weil einmal der katholische Geistliche, welcher nach dem j Gesetz Mitglied des Schulvorstandes sei, fehle, und weil weiter der israelitische Gemeinderath, welcher durch das Gesetz ausgeschlossen sei, doch zur Abstimmung zugelassen werden solle; sie enthielten sich der Abstimmung, deren Resultat der von der Regierung bestätigte Beschluß auf Vereinigung der Confessionsschulen war. Die Beschwerde der katholischen Einwohner von Nieder - Saulheim wurde in letzter Session der zweiten Kammer, wie früher mitgetheilt, gegen 8 Stimmen verworfen, während die Majorität des Beschwerdeausschusses der ersten Kammer (3 gegen 1 Stimme) nach einem von Herrn Dornsei ff (Gießen) desfalls erstatteten Bericht beantragt, die Kammer wolle die Beschwerde, insoweit sie darauf gegründet wird, daß Unberufene bei der Abstimmung mitgewirkt haben, der Staatsregierung zu geneigter Berücksicht gung empfehlen. Dagegen kann der Ausschuß die Beschwerde, soweit sie auf die Vacanz der katholischen । Pfarrei gegründet wird, sowie die Bitte um Aussetzung der Abstimmung bis zur Wieder- besetzung dieser Pfarrei nicht befürworten. Der Bericht sagt in dieser Beziehung: „Es bleibt zu bedauern, wenn die in Art. 9 zugelassene Abstimmung, ein für das religiöse , veben höchst wichtiger Act, erfolgt, während der Gemeinde der Geistliche, der Mittel- ’ punkt und die Stütze des religiösen Lebens, fehlt. Anderseits ist aber zu bedenken, daß ' Diejenigen, welchen das Recht gewährt ist, die gedachte Abstimmung zu verlangen, auch । bffugt sind, zu fordern, daß sie baldmöglichst vorgcnommen werde, daß es nicht in der ■ Nacht der Regierung liegt, dem Mangel abzuhelfen, da sie den Geistlichen nicht zu ernennen hat, daß auch nicht entfernt die Regierung der Vorwurf treffen kann, die Vacanz zur Abstimmung benutzt zu haben, nachdem diese Vacanz nach dem eigenen Anführen v der Petenten circa 2< nebit Lpecereigefchäft, be-! >at ju vermieihen. K. Zwesch. Kichener 'Anzeiger Amigc- mb Amtsblatt fit bei Kreis Gieße«. chte Anzeigen. ebrfmg gesucht von Rosenberg, epmgln. ^p'.iinge gesucht im gtbugenliot- nntn Möelwagtv itbtnbei Ut*n einen >kumMer billigster pürtl WlUfr- swaaren ■Srtttfo überfommertioN •nre (gegen Z-uersM -l. Schultheis joU" • Verwischtes - lieber eine eigenthümliche Belohnunff berichtet die „Drfztg." wie folgt: „Gnädiger Herr haben befohlen, daß ich mich Punkt elf Uhr einzufinden habe." „Ach ja Johann! es ist heute ein wichtiger Tag Deines Lebens. Heute sind 3 t Jahre verflosien, seit ich Dich in meine Dienste genommen habe. Du hast mir immer treu und redlich gedient und ich habe Dir ver- tyiocben, Deine Treue und Anhänglichkeit dereinst zu belohnen. Ich habe mein Wort nicht vergessen, denn Versprechungen pfiege ich mit ehernem Griffel in meine Seele zu schreiben. Höre denn, was ich für Dich beschlossen habe zu thunl Du sollst fortan nickt mehr per Du, sondern per Er von mir angeredet werten! Jetzt geh Er in Gottes Ramen, Johann!" Handel und Verkehr. Frankfurt, 1. Mai. «Marktbericht.! Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner 2—3.40, Stroh JL 2.00—3,30. Butter das Pfd. im Großen 1. Qual. JL 1.15- 22, 2. Qual. JL 1.10-00, im Detail das Pfv. 1.40—00, 2. Qual dten hätten die Absendung von Kriegsschiffen nach Sanghai bei ihren Regierungen beantragt^^, In der heutigen Sitzung des Armee-Ausschuffes der Deputirtenkummer erklärte K.iegsmintster Faire, daß die Regierung der Aufhebung des Einjährig-Freiwilligen-Jnstttuts nicht zustimmen könne, aber die oabl der E>njährig Freiwilligen auf die durchaus nothwmdige Zahl beschiän- ken werde. Der Ausschuß hält indeffen an der Aufhebung des Freiwilligen- Jnstituts und an der Reduction der Dienstzeit auf drei Jahre fest. Die Kammer der Deputirten nahm einen Zoll von 4 Frcs. 50 Cent, auf Wein, von 7 Frcs. 75 Cent, auf Bier und 25 Frcs. auf all- Alkohole an. Nußland. Petersburg, 1. Mai. Der Artikel der Berliner „Post" anläßlich des Geburrstages des Kaisers Alexander machte allgemein und wie es scheint, auch in Regierungskreisen einen freundlichen Eindruck. Im Ganzen wurde hier der Rücktritt Loro Beaconsfield's freudig begrüßt, ohne indeß den Gedanken zu erwecken, in eine besonders enge Verbindung zu dem Ministerium Gladstone treten zu sollen. — Auf Anfrage Zwecks Richtigstellung des hierher gemeldeten Telegramms verschiedener Berliner Zeitungen, wonach alle augenblicklich hier anwesenden jüdischen Ausländer ausgewiesen worden seien, wird erklärt, daß daffelbe vollständig erfunden und absolut unwahr ist. Daffelbe gehört in die Kategorie der zahlreichen, wie es scheint, aefliffentlich verbreiteten Sensationsmittheilungen. Im Gegensatz zu jene- unwahren Behauptung wird mitgetheilt, daß die in einigen Gouvernements-Städten in's Auge gefaßten Maßregeln in Betreff einer strengeren Ausführung der bestehenden Vorschriften über den Aufenthalt von Juden neuerdings von dem Minister des Innern sistirt wurden. — Anläßlich des Artikels der Berliner „Post" zum Geburtstage des Kaisers von Rußland bringt „Golos" einen Artikel, an dessen Schluß es beißt die russische Preffe sei zufrieden, daß nach Lord Beaconssteld's Rücktritt das Drei-Kaiser Bündniß nicht durch ein Bündniß zwischen England, Deutsch- land und Oesterreich ersetzt worden sei. ____________________________________ Telegraphische Depeschen. Wagner » telegr. Eorresp-udeut ■ «»seaa. Berlin, 2. Mai. Ueber die gestrige Debatte bezüglich der Abgrenzung des Hamburger Freihafens schreibt die „Nordd. Allg. Ztg." : Es sei schon ein ungewöhnlicher Vorgang, daß der Reichstag einen Antrag beim Bun- desrathe, bevor dieser noch dessen Berathung begonnen, einer Discussion unterziehe. Mit agitatorischen, man könne sagen drohenden Reden werbe ein revo- lutionäres Gebiet betreten. Den Interessen Hamburgs werde damit kein praktischer Dienst erwiesen. Der Reichstag würde mit dem von Richter und Lasker befürworteten Einflüsse auf die Entschließungen der Regierung einen souveränen Anspruch erheben, den die Verfassung ihm nicht beilege. Die Selbstständigkeit des Bundesraths stehe unter demselben verfassungsmäßigen Schutze wie die Unabhängigkeit des Reichstags. Nach Art. 7 der Verfassung sei der Bundesrath berechiigt, darüber zu beschließen, welcher Bezirk des Hamburger Gebietes, gleichviel ob Land- oder Stadtgebiet, dem Zwecke des Freihafens entspreche. Die Competenz des Bnndesraths hierzu habe der Ham- Junschan'schen Kosakenreziments ernannt worden. Nom, 2. Mai. Der König hat die Demission des Cabinets nicht angenommen. Durch königliche Decrete wird der Schluß der Kammersesston und die Auflösung der Kammer verfü.u; die Neuwahlen sollen am 16. und 23. Mai, die Eröffnung der neuen Kammer am 26. Mai stattfinden. Petersburg, 2. Mai. Hiesige Blätter melden, der Unterrichtsminister Tolstoy scheide aus seinem Amte und der seitherige Curator der Uuiver- sität Dorpat Saburoff werde sein Nachfolger. Lokales. Gießen, 3. Mai. Bei dem gestern auf Burg Münzenberg stattgehabten 2. Volkswettturnen des Gaues Heffen hatten sich gegen 200 Turner zusammengefunden Am Preisturnen betheiligten sich 42 Turner und wurden 18 Preise ausgegeben. Trotzdem der Himmmel sich nicht ganz gewogen zeigte und es den ganzen Tag mit Regen drohte, halten sich sebr viele Turnfreunde eingefunden, so daß dieser Tag zu einem wahren Volksfeste wurde. Den ersten Preis errang ein Turner von Usingen; die Turner von Gießen erhielten 6 Preise, darunter den 2. und 3. — Am Samstag Abend gegen 10 Uhr geriethen Miether und Vermicther in einem Hause auf der Heuchelheimer Chausiee aneinander. Im Verlaufe des Streites schlug der Mtetver, welcher zu dieser ungewöhnlichen Stunde ausziehen wollte, ohne daß der andere Theil befriedigt worden, dem Vermiether mit einem großen Ubrgewicht auf den Kopf, so bat, diverse Beulen davon entstanden. Die Sache wird vor Gericht ihren Austrag finden. — Einer von den leider zahlreichen sich in letzter Zeit in unserer Stadt niedergelaffenen Dirnen wurde von einer Hospitantin, etmm Dienstmädchen, das Portemonnaie mit Geld und 3 Ringen gestohlen. Die Diebin entwischte, während das gestohlene Objeet derselben abgenommen wurde — Im Monat April wurden von der Schutzmannschaft Anzeigen erstattet: wegen schädlicher Ausdünstung 2, bösartiger Thiere 9, Bettler 56, Trunkene 1, wegen Ruhestörung 81, Diebstahl 12, Betrug 1, schwerer Körperverletzung 3, Verstoß gegen das Meldewesen 3 und sonstige 7, ferner im Interesse der Sittenpolizei, wegen Thier- quälerct 3, gegen Prostituirte 8, weg n Coneubtnat 2, Gewerbepolizei, gegen Droschkenordnung 4, Stratzenpolizei, wegen unterlassener Straßenreinigung 9, Fahrordnung 4, sonstige 28, Baupolizei 4, Feuerpolizei 4, Oktroidefraudation 1. Arretirt wurden: 55 Bettler, 4 Obdachlose, Scandalsüchtige 3, Betrunkene 3, Prostituirte 7, wegen Wider- , stand 1, Diebstahl 7, Betrug 1, sonstige 3, auf Requisit on 3, Schulkinder 1. Ferner Hatte die Schutzmannschaft, und dies ist wohl die Hauptarbeit, nachfolgende Besorgungen autzzuführen. Sie hatte 94 Ladungen zu bestellen, 199 Briese auszutragen, 4437 Steuer,eitel und 366 Hospitalzettkl an die richtige Adresse zu befördern, ferner noch 123 Ansorderungszettel und 193 Militär-Ordres zu insinuiren. An Jmpfpflich- tige wurden 4 und außerdem noch sonstige 13 Meldungen besorgt. Umfragen bei sämmtlichen Goldarbeitern, Uhrmachern und Händlern wurden 17 gehalten; außerdem hatten 9 Vernehmungen bei Gericht zu erfolgen. Nachdem noch 88 Verfügungen, 9 Ermittelungen, 57 Ausschreiben und Transportpapiere zu besorgen waren, schließt der Bericht mit 2 Vorführungen im verflossenen Monat. Allgemeiner Anzeiger. Oberhessische Gesellschaft für Natur und Heilkunde, Gießen. Sitzung Mittwoch 3. Mai, Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula des neuen Universi'tätsgebäudes. Vortrag: Herr Professor Stötzer über die forstlichen Verhältnisse Frankreichs. 3112)______Auch Nichtmitglieder haben Zutritt.__ Ball für Israeliten. Am 2 Pfingsttage findet im Saale zur Cintracht in Allendorf a. d. Lda. Ball statt, wozu freundlichst einladet Das Comite: 3115) Blumenthal. Simon. Joseph. üerfoofung oon 6 flßfgemäfößn 3128) von H. Gastauer. Obengenannte Gemälde, begutachtet und taxirt von Geh. Baurath Prof. v. Ritgen und genehmigt von Großh. Polizeiverwaltung sollen mittelst Ausgabe von 720 Loosen ä 1 ausgeloost werden. Loose sind bei Herrn Ernst Balser, Mäusburg, zu haben.___________________________ ~1 taste 3125) empfehlen DOCtCV tiW Markt-Anzeige. Da ich wegen Geschäftöangelegenheiten den vergangenen Markt nicht besuchen konnte, so empfehle ich diesen Markt den werthen Kunden meine anerkannte Waare und insbesondere Offenbacher Pfeffernüsse sowie das vorzügliche Magenbrod u. s. w. Stand auf dem Markt mit Firma. 3120) Franziska Hoch aus Offenbach a. M. OtkhO LS. LS Am H>n""Ä umSUhrs LL-L Äf Der M Wgcn dritter G @iep-£r.o Großyer,o Lor« sollen in bemj saale die zur ( Halle für Bauaibeiten u versteigert roet' Maurerarbeit, Steinhauerarb« steinen, vera Stetnhaueraröe steinen, verar Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeii Schwirraibeisi Schlosferarbeit, Glaserarbeit, Weißbmderarbe Epenglerarbeit, PMrerarbeit Plan, Vorau bedingungen fi dem städtischen werden. Gießen, den Großh. Bü 3135) A. Freitag, des tomtnai Mnipläfr ö, btn: um 2 Ul an der Schill dem neuen Mai - Platz n t - 4. " II I sodam an der Ludwin Lr°ßk zwischen ^ui-Tebäu! 40 48: 3. 4. 5. 6. 2 ^4 m 42; 7< II u M (E< n mit •fc,V Men «uf f”b|lien d,z ? 1 Ltt 40 L°a5/>» 40 Ä <0 B° 40 4Oa35/|00 355 Nbiet>403 Rmtr. Nadel-Scheitholz, Stück 200 j zu Werkholz I geeignet. 23 Eichen-Stämme, 132 Eicken-Stangen, Lana. 3035) 632,55 zu 9300 1150 3 4 22 mit Platz 3113) Ranft. 3 1. Platz mit Gießen, den 3. Mat u. s. w., (3052 40 40 40 40 40 40 4Oa-Wioo 353 40a35/too 403 481 427 79 Straßenfront. 2 42 7 1. 2. 3. 4. 2. 3. 4. 5. 6. 1762,22 3081,79 1083,35 2142,53 1126,95 910,11 653,69 232,50 460,80 46 47 31 2045 129 .Prügelholz, -Stockholz, -Wellen, 40aVio 40a5/10 40a8/! 0 40a9/, 0 16 18 22 28 Uhr gegen Baarzahlung versteigern. Gießen, den 29. April 1880. Hoffmann, Ortsgerichtsmann. 231 567 5 1990 Kiefern- und Fichten - Stämme, 27,72 km haltend, Kiefern- und Fichten - Stangen, 8.27 fm haltend, Steinhauerarbeit aus Lung- steinen, veranschl. zu . . Stetnhauerarbett aus Sandsteinen, veranschl. zu . . Die Zusammenkunft ist oberhalb Fünfhausen, und wird bemerkt, daß das Brennholz am Vormittag zur Versteigerung kommt. Beuern, den 1. Mai 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Beuern. Der Anfang ist oberhalb der Sand- kauie bei dem alten Pflanzgarten. Wi-seck, den 28. April 1880. Großh. Bürgermeisterei Wteseck. Holzversteigerung. Freitag den 7. Mai l. Is., Vormittags von 9 Uhr an, sollen in dem Beuerner Gemeindewald, Dtstrtct Appelspeck, folgende Holzsortimente versteigert werden: mit folgt: .Unibijtt \ - ,1d) ja Mm! kt ß int ich Dich bi mmt urt ick habt Dir ver- 3(6 16t mtin Wort nicht lt tzttl« \i ichrechrn. hör« t r.xtt m'b tn Du, tarnen Grabgarten links der Chaussee, Grabaarten daselbst, Straße daselbst, Grabgarten daselbst, Hofraithe daselbst, Grabgarten daselbst, 8 Alte Falzziegel werden abgegeben. Löwengasse Nr. 108. SchkisskrwerkMg. Dienstag den 4. Mai, Vormittags 8 Uhr, läßt Herr Ph. M. Krailing in seiner Werkstätte am Neuenweg sein sämmtliches Schlosserwerkzeug, bestehend aus: Ambos, Schraubstöcken, Blasbalg, Bohrmaschine, Hämmern, Feilen ii ii sodann um Äleilgekotenes. 3117) Wegen Abzug ist ein Tafclclavier aus einer renommirten Fabrik, gut erhalten, zu verkaufen. Näheres bei der Exped. d. Bltts. Zimmerarbeit, veranschl. Dachdeckerarbeit, „ Schremrarbett, „ Schlosferarbest, „ Glaserarbeit, „ Weißbinderarbeit, „ Spenglerarbeit, „ Pflästcrerarbeit, „ Straßenfront. m. mittlere Tiefe, m. 55 45 35 39 69 69 mittlere Tiefe, m. 25,5 23 19 15 „ (Ecke) mit „ mit m. 20 20 29 20 20 20 1880. Holzversteigerung im Wiefecker Gemeindewald. Nächsten Freitag den 7. Mai, von Morgens 8 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, District Klause, Hundskopf und Heide versteigert werden: Dienstag den 4. Mai l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen auf meinem Büreau ein Schrank und eine Commode meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. Mai 1880. 3097) Geißler, Gerichtsvollzieher. an der Ludwigs- und Bismarck- Kraße zwischen den Universitäts- und Remschul-Gebäuden hnis unt Snrbnetü w 3.40, ßhob -A lo-OU, m Detail dalA 500 tniritbe6t« *.30* ' 27-29 A M 0_ 3j j), -J „ , i.LiOr ii 6—O.Mj. -ncßeln liHjtc.o«. ^H.Och'enstni divnst Beulen ;'ntI 5tatt fi^ngelafienen •ittmotniüK mit @el) ln< Object bnfelten adze- Ulkigen trjiattd: • 2d, rninktlie 1, wegen ',erft°6 S-gen mn#8hjti, mtacn Thin- Mlijti, gegen Droschken- 9, izahrordnung j, drretirt wurden: ü tininte 7, wegen Wider- Lä> Minder 1. gerne I3rbtu nachsolgmde 199 Briese ausMagte, efit ju befördern, imtn [untren. Ün :n besorgt. Urafragen o.i m 17 gehalten; auBtim n noch 88 BerfüzMM, besorgen waren, M _ 0,7 • B. + 7,79 , ’ ' T 6,69 , Rmtr. Eichen'Scheitholz, „ Buchen-Knüpvelholz, „ Nadel- u. Aspen-Knüppel- bolz, Wellen Buchen-Durchforstungs- Retsholz, „ Eichen- und Nadel-Reis- bolz, Rmtr. Eichen-und Nadel-Stock- Holz. Stämme Eichen-Bauholz mit 0,71 Fstm., Stämme Nadel - Bauholz mit 6,24 Fstm., Etchen-Derbstgn. mit 11,13 Fstm. Nadel- „ „ 28,59 „ Buchen- „ „ 0,10 „ Nadel-Reisstgn. „ 22,02 „ 2 Xfi ©■s = Oberhcsslslhk Eisenbahnen. 3136) Zu dem vom 15 M«t d. I. ab von hier um 4 Uhr 40 Min. Nachmittags abgehenden Personenzug werden bis auf Weiteres wieder Billete II. und III. Classe nach Schiffenberg ausgegeben. Am Himmelfahrtstag den 6. Mat wird um 3 Uhr 35 Min Nachmittags ein besonderer Zug nach dem Haltepunkt für den Schiffenberg bei Wärterposten Nr. 5 abgelassen werden und zwar auf dem Geleis außerhalb des eigentlichen Bahnhofs zwischen dem Uebergang der Frankfurter und Universitätsstraßc, woselbst auch die Billets in der daselbst befindlichen Wärterbude ausgegeben werden. Der Zug fährt jedoch ausschließlich Wagen dritter Classe. Gießen, den 2. Mai 1880. Großherzogliche Direktion. Dienstag den 11, d. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem hiesigen alten Rathhaus- saale die zur Erbauung einer Turnhalle für Mädchen erforderlichen Bauarbetten und Lieferungen öffentlich versteigert werden und zwar: Maurerarbeit, veranschl. zu 5349,13 • • 1,50 I meistbietend versteigert werden. Gießen, den 19. April 1880. Großherzogliches Ortsgericht. 2769)________Müller.____________ Dienstag den 4L Mai er«, Nachmittags 2 Uhr, soll die den Daniel Engels Erben gehörende Hofraithe auf dem Seltersweg Flur l. Nr. 287 und 289 nochmals ver- stetgert werden. Gießen, den 26. April 1880. Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 2961) L üdekin g Plan, Voranschläge und Uebernahms- Ledingungen können schon vorher auf dem städtischen Baubureau eingesehen werden. Gießen, den 3. Mai 1880. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 3135) A. Bramm. Freitag, den 7. l. Mts., des Nackmtttags sollen nachstehende Bauplätze öffentlich versteigert werden : um 2 Uhr (wiederholt) an der Schillerstraße, gegenüber dem neuen Mädchensckulbause Großh. Bürgermeisterei Gießen. 3136) A. Bramm. Dienstag den 1. Juni, Vormittags 11 Uhr sollen auf dahiesigem Ortsgericht die Immobilien des Schreiner Karl Kratzenberger dahier, als: Stroh-Hüte und Sonnenschirme für Herren empfiehlt billigft 2825 A. 1792) Zur Saison empfehle sämmtliche Neuheiten in Damenkragen, Krausen, Lavallieres, Vorstecker, Schürzen, Perlkragen, Cheuille- stchus, gestickte Unterröcke, Taschentücher, Corsetten, sowie Handschuhe in größter Auswahl zu den billigsten Preisen. Robert Haas, Seltersweg C. 59. eilt Paar feine Leder-Dameuzng- stiefel bei Docter A‘ Katz. H. Zimmer, Mäusburg. (3124 Lager in Rathenower Brillen, Pince-nez, H. /%. Fernrohren, Theater- und Reiseperspec- \ tiven, Thermometer, Aneroid- nnd Queck- \ wSilberbarometer, gold. und silb. Herren- K«^Ej|jund Damenuhren (Remontoire), Regula- teuren, Pendulen, Wecker- und Schwarz- Ny wälder Uhren Reparaturen an Uhren und Gegenständen besorge gut und J. H. Fuhr, Sonnenstraße 104. 2878) Seltersweg 10. 3004) billigst durch (3114 fluminhSteinpcr empfiehlt Ziegelkohlen (Zeche Ludwig) (2370 H. Kühn. 3037) Von heute ab Maiwein per Flasche 60 im Schützenhof. 3101) Eine frischmelkende Ziege verkauft Car! Heil, Schießgärten. Das Neueste in Krausen, Damenkragen d- Manschetten, Barben, Lavallieres, Schleifen in allen Farben, Corsetten und Schürzen empfiehlt in schöner Auswahl zu billigst gestellten Preisen. Strohhüte für Herren, elegant, von 1 JL 50 an bis zu den feinsten Sorten empfiehlt A. Schultheis jun.. Danksagung. Allen Denen, die unfern unvergeßlichen Gatten, Vater, Schwieger- uud Großvater, Balth. Walther zu seiner letzten Ruhestätte geleiteten, sowie Denjenigen, welche den- I selben während seines langen Leidens mit ihrem Besnche erfreuten, ebenso für die reichen Blumenspenden sagen wir hiermit unfern herzlichsten Dank. Gießen, den 3. Mai 1880. 3127) ________Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen ^ELTERSWEG C. l'J'J. Papiere & Bureau-Requisiten und LÄGeR 1 C. König & Ebhardt, Hannover Geschäftsbücher - Fabrik J-iniir -^nstalt o ßTEINDRucK®^ / > 1042 lolmioiAn de st er und einfachster JdlOllSieU Construktion liefert fix und fertig an's Fenster 2570______________Chr. Horeyseck. 3023) Meine Scheuer in der Judengasse unter günstigen Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Balth. Schmidt Wwe. L. Sdimitj (fc Co., Kolilenhandluttg. 3073) Italienische Legehühner in jeder Farbe, sowie alle Arten Raccgeflügel sind stets zu haben und werden gegen Nachnahme versandt von der Geflügel-An> statt zu Frausfurt a. M., Burgstraße 66. Das neue Gesangbuch für das Großherzogthum Hessen zu haben bei 3131) Julius Hoos am Markt. Kleesamen, Grassamen empfiehlt (2995 Wilh Seibert, Marktstraste. Köln-Gießener Eisenbahn. Fahrplan der Personen-Mge vom 15. Mai 1880 ab. 1. In der Richtung von Giessen nach Köln. 1 Gießen - • • Abf. Wetzlar .... „ Dillenburg . . . „ Betzdorf . • - Ank. Illi 641 7 752 96 818 840 Ank. 10 1020 Ank. 12 1220 124 239 443 54 67 726 0 Au!. 95 923 1Q15 Betzdorf . . Abf. Siegen - - Ank. — 915 9» — — 245 323 850 | 93Q | — — Siegen. . . Abf. Betzdorf . - Ank. 1 1 85 840 — — 123 157 635 710 — — Betzdorf . . . Abf. Eitorf...... Siegburg.... „ Troisdorf ... „ Deutz .... Ank. ["535"] 6»5 715 725 755 99 1015 10« 1052 1120 H45 1217 1232 15 550 621 630 7 244 355 427 440 515 730 838 96 915 945 — Illi! 2. In der Richtung von Köln nach Giessen. Deutz .... Abf. Troisdorf ... „ Siegburg ... „ Eitorf .... „ Betzdorf . . . Ank. — 1 Illi 615 649 658 734 847 815 850 859 930 Ank. H45 1216 1224 1255 2i 310 3<1 350 420 Ank. 615 653 71 734 842 840 911 919 951 IP Betzdorf . . Abf. Stegen . . Ank. — — 915 950 — 245 323 — g 50 I 930 1 1 ll7 | 1145 Siegen . - Abf- Betzdorf . - Ank- — — 85 840 — 123 157 — M — Betzdorf . . . Abf. Dillenburg . . . „ Wetzlar .... „ Gießen • • Ank. 640 727 750 922 940 851 1024 1113 1133 1244 11 24 323 411 428 pH >6" l 8" 109 11 1120 8’9 836 i Bemerkungen. Die eingerahmten Zahlen bedeuten die Nachtzeiten von 6 Uhr Abends bis 559 Morgens. — Wegen der Anschlüffe an die benachbarten Bahnen und der Abfahrtzeiten von den Zwischen- Stationen wird auf den Plakatfahrplan verwiesen. Köln, 29. April 1880. 3122) Königliche Direction. Vermietungen. 3119) Ein möbl. Zimmer und ein kleines Familienlogis ju vermielhen. Wwe. Hanttfch, Kirchenpl. 2£ 3134) Die vormals Bogt'sche Hof- raikhe mit Scheuer und Stallung ist per 1. August anderweit zu vermielhen. _______________ Gg. PH. Gat!. 3130) Ein kleines Zimmer ist zu ver- miethen. Näheres _________________Brandgasse 21 201. 3129) Der erste Stock meines Hauses,, 5 Zimmer, Wasserleitung, Bleichplatz :cr ist per 1. August oder auch per 1. Juli, zu vermiethen. Chr. Zimmer, Bahnhofstraße. 3110) Ein kleines möblines Zimmer zu vermiethen bei U. Schultheis junior, ______________________Seltersweg 10. 2757) Ein Zimmer mit oder ohne Kammer, für eine Dame, ist von jetzt ab zu vermiethen im Vorderhaus des Hrn. Keck. 2355) Möblirtes Zimmer mit Cabinet auf sofort zu vermiethen bei Earl Stückrath, Gartfelb. 2776) Ein Logis von 5 Zimmern ift zu vermiethen. Näheres bei ___________________________I. Blitz. 1881) Eine Wohnung für eine kleine Familie zu vermiethen. __Adolf Hoß, Schießgärten. 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen. ______Jakob Reiber, Gartseld 3011) Eine freundliche Wohnung, vier Zimmrr'rc., Gartenantheil, zu vermiethen. ______________________Weinfaal. 3079) Ein kleines Logis in meinem Nebenhause ist zu vermiethen, auch kann Stallung dazu gegeben werden. _____________I. Georg Unverzagt. 3103) In Lil. E. 81 an der Frankfurter Straße ist die Wohnung im Nebenhause, bestehend aus drei Zimmern, Ca- binet, Küche rc. zu vermiethen und Ende Juli zu beziehen.___________________________ Jaden mit Jogis | alsbald zu vermiethen. Lit. D. 2S. 2777) Ein Lagerraum, welcher ai ch zur Werkstätte geeignet, ist zu vermiethen. Näheres bei I. Blitz. Vermischte An-eigen. 3068) Ein tüchtiges, mit guten Zeugnissen versehenes, Mädchen wird auf sofort gesucht. Ludwigsstraße 17O4/io, __Hintergebäude._______ 3054) Ein Zapfjunge gesucht. __Jungblut, Promenadenhaus. 3036) Ein Zaptjunge gesucht im __ Schützcnhof. 3057) Ein zweiter Hausbursche in einem hiesigen größeren Geschäft gesucht. Exped. d. Bltts. 1 Todes Anzeige. Lehrstelle. Frankfurt a.M. Gesucht ein junges Mädchen zur c ' rnung 3132) Ein Mädchen, welches perfect bügeln kann, wünscht noch einige Tage in der Woche besetzt zu haben, per Tag 80^- Wir verweisen auf die in heutiger Beilage empfohlene Baron Liebig'fche Malto-Leguminofen-Chocoladen. Die beigefügten ärztlichen Aeuße- rungen bestätigen den medizinischen Werth und die Reellität dieses von Starker uni) Pobuda, Hoflieferanten in Stuttgart, hergeftellten Fabrikates. (3123 NrrNWRRNUrexrermmrererersrermUUxrr § SÄ“ Oonfirmanden* «udx x liaiaben-Aiaziige "AKE 8 M billigst bei (2190 X M Oocter & Kats. | fl IiahbIi ■■ von 50 an bis zu den feinsten empfiehlt HIia»euimH32607) i, Fangmann. Strohhüte zum Waschen, Färben und Fayonniren, besorgt gut und billig 1319)A. Fangmann. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen. 3107) Freunden und Bekannten machen wir hiermit die traurige Anzeige von dem heute Morgen erfolgten Ableben unseres theuren, unvergeßlichen Herrn Wilhelm Marx und bitten um stille Theilnahme Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 2. Mat 1880. Die Beerdigung findet statt Dienstag den 4. d. M., Nach- mittags 2 Uhr, vom Sterbehause (Neue Anlage 42). Um vielfachen Anfragen zu begegnen, bringen wir hierdurch zur allgemeinen Kenntniß, daß die erste Auflage des neuen Gesangbuchs bereits vollständig vergriffen ist. — Eine neue Auflage ist sofort in Angriff genommen worden und wird mit thunlichster Beschleunigung fertig gestellt werden. Die bis jetzt eingelaufenen festen Bestellungen auf gebundene Exemplare werden der Reihe nach möglichst rasch erpedirt. (sho Darmstadt, den 1. Mai 1880. G. JonghausW Hofbuchhandl., Verlag. Ziegensellchen kauft zum höchsten Preis (3111 A. Schultheis junior, Seltersweg 10. 3132) Ein Hausmädchen, welches etwas nähen und bügeln kann, wird zu miethen gesucht. __Frau Dr. Klewitz. Gesucht von einer kinderlosen Familie ein kleines freundliches Logis. Offerten bei d r Exp. d. Bl- abzugeben.(3118 von Putz und Wcißwaare. . Kost U'.> • nimmt auch Wäsche im Hause zu Wohnung im Haute gegen mäßige Ver. 1l V1 Qn. Näheres zu erfragen in der - gütung Unterricht in allen modernen Handarbeiten während der Lehrzeit "mit einbegriffen. Franco-Offerten P. V. 115 bef. d. Cenlr.-Ann.-Exped. v G. L. Daube 4? Co, Frankfurt a- M-(3108 Str o(j Ijüte zum Waschen und Garniren übernimmt A. Schultheis jun.. 3000) Seltersweg 10. Molle » wird von dem Unterzeichneten • (Neustadt) im Umtausch zum höchsten Preise angenommen. 3109) __K. Jung. Vrdactis^b tzxpt-llions Wir I (1. April b Tomstags - Gießi Ein einfiim m meinen, ein bin diese Ehre j MS ewpfunde bodn, daß der ? tdungtn darüber kchntarife gerig »iiken, sowie vo jü geben, nicht 1 svrisch durch V Anordnung des Ml irrten zu I »gierung Cpistr fiten 5BiÖtn, in Lntlaglkn, zu td ^M-chterung i £d)on als würbe, stchte bei Der Sulu ms fan Tteüe der zahir« vierjähriges Pwvi ien, indessen berei Bevölkernng entne *?!W9 der Tebüh g dtn Reichen, JjMhii eapfinj eine Unni S ^vocaten und R groscheuiveise i m , ®le Reuiedr Wh» billige mNtüt)cÜn L ^vngen ein die jui ßinige Emz Sm u i *> "lolgm m. «°« WZ auf x.p ,nunniff)r ApniAnchl erlgs, ^Sen>O ^enie-n «5 tzksl,7- 'N Betn W v: inui(h k:. ent..