1'Hier. :8el|schaft. nöt all» Q,A e,ad’ u»d fa#|[ Wl8"» 6e|onbetet ronW bezahlt. jNiertr tniMme u 'ev eine’J^W * a9tniut Donnerstag den 2. December 1880. Sie. 282. Nedactionsbureaur Sckulüra^e L 18 Expedittonsbureau: f s^ulftrfl*e Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags« Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerkohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Amtlicher Hheit. B e k a n n t m a ch u n g. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz hat dem älteren Vereine für Vogel- und Geflügelzucht in Darmstadt die Genehmigung zur Abhaltung einer Verloosung bet Gelegenheit der im März 1881 erfolgenden Ausstellung, sowie die Erlaubniß zum Vertrieb der Loose in Hrflen unter den Bedingungen ntheilt, daß höchstens 10000 Loose h 1 JL ausgegeben und mindestens 65% des Brutto-Erlöses hieraus zum Ankäufe der Gewinn-Gegenstände verwendet werden. Gießen, am 26. November 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. vr. B o e k m a n n. . Ämter. ' Anzeigen. EAmet oder Aich ! ' - vtriontn zu mic | Un mit Preisangaben r Elved. ds. «ins. zu I ' ^08« mit ichwarzer n äamftag äbenb zu- ■ gegen 6ritething der t> ijutterkoken bei mir : WiejeL Itag ist mir em junger ■ luirn und bitte ich den I uch -es. hiervon in ' Lrwp, Siäftr. ter hak sich Im An- i in Holz und Effrn Henn und dWgster ) Hamel, oißtftraß«. inten Hinterhause. rät, der im Zuhrweil ?anbert ist, sucht einen cht-n b. I. Näherei Ergeb- b. 81.__________ tlicheS Dieast- ches in Haus- beit gründlich mb gute Zeug- ifen h-t, wird »er auf Weid- i hohen Lohn TO«n ange'oull ^jburnwe^ * 'Jle er-- !ier«r TWin n b .in iltiin" '*Äi.6Q4 W 7 * 60, -et. *• ' 60, r, ■ i.xflOT" Aeutschland. Darmstadt, 29. Novbr. Seine König!. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 27. Novbr. den Staatsanwalt an dem kaiserlich deutschen Landge, richte Colmar, Dr. Friedrich Lucius, mit Wirkung vom 10. Decbr. l. Js. zum Notar mit dem Amtssitze zu Sprendlingen zu ernennen. Darmstadt, 28. Novbr. Das Großherzogl. Regierungsblatt Nr. 32 enthält: 1. Allerhöchste Verordnung, die Ersatzleistung für im öffentlichen Dienste unbrauchbar gewordene Stempelmarken betreffend- 2. Bekanntmachung Großherzoglichen Staatsministeriums, die zwischen Hesien und Preußen getroffene Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung der in beiden Ländern ausgestellten Prüfungszeugntffe für Lehrerinnen an den höheren Mädchenschulen betreffend. m. Darmstadt, 30. November. sZweite Kammer der Stände. 64. Sitzung-s Die Kammer tritt in die Detailberathung des Gesetzesentwurfes, den Bau und die Unterbnlfun« der Kunststraßeu im Großherzogthum betreffend, ein. Der Präsident verkündigt eine Reihe von AdanverungsanlrSgen, deren wir bei den einzelnen Artikeln des Gesetzesentwurfes Erwähnung thun werden. — Art. 1 der Vorlage lautet: „Die im Großherzogthum bestehenden und die noch zu bauenden Kunststraßen — Chausseen — sind vorbehaltlich der in Art. 7 bezeichneten Ausnahmen entweder Staatsstraßen oder Kreisstraßen". Abg. Frhr. v. Wedekind beantragt folgende Fassung: „Die im Großherzogthum bestehenden und die noch zu bauenden Kunststraßen, die der- maligen Staatsstraßen und Vicinalwege werden nach Maßgabe dieses Gesetzes in's Künftige K r e i s st r a ß e n". Ferner beantragt er für den Fall der Annahme des Antrages Zurückverweisung der Vorlage zur nochmaligen Beralhung an einen zu ergänzenden Ausschuß. Der Antragsteller begründet seinen prmcipalen Antrag in eingehender Weise. — Ministerialrath Fink bemerkt, die Regierung sei nach reiflicher Erwägung zu der Ueberzeugung gelangt, daß es nicht thunlich erscheine, die Staatsstraßen, wie sie gegenwärtig bestehen, aus der Verwaltung des Staates in diejenige der Provinzen oder der Kreise zu übernehmen. Unser Land sei nicht zu groß, um die Verwaltung der Staatsstraßen noch centralisirt zu lassen. — Abg. Frhr. v. Nordeck zur Rabenau beantragt, Art. 1 folgende Fassung zu geben: „Die im Großherzog- thum bestehenden und noch zu erbauenden Kunststraßen — Chausseen — sind vorbehältlich der in Art. 7 bezeichneten Ausnahmen Staats st raße n." - Abg. Küchler hält den diesem Antrag zu Grunde liegenden Gedanken für einen unglücklichen und sieht darin eine eminente Bevormundung der Gemeinden. Er hält das combinirte System des Entwurfes für das richtige. — Abg. Osann glaubt, daß es das allein Richtige sei, sämmtliche Kunststraßen zu Staatsstraßen zu machen, und kann darin eine Bevormundung der Gemeinden keineswegs erkennen. — Abg. Freiherr o Wedekind erklärt, in erster Linie für den Antrag des Freiherrn v. Rabenau stimmen zu wollen. — Abg Dittmar erblickt in der Absicht des letztgenannten Antrages einen Rückschritt, ebenso Abg. Maurer. — Staatsminister Freiherr v. Starck erklärt, die Regierung sei entschieden dagegen, daß die Verwaltung der sämmtlichen Kunststraßen auf den Staat übertragen werde, weil ihrer Ansicht nach der Bau und die Unterhaltung der Straßen sich so recht eigentlich für die Verwaltung der Selbst- verwaltungskörper eignen. Auch gegen den Antrag des Freiherrn v. Wedekind müsse sich die Negierung erklären, welcher die Verwaltung den Kreisen, die finanzielle Verantwortlichkeit aber dem Staate übertragen wolle. Nicht neue Lasten beabsichtige der Entwurf auf die Kreise zu übertragen, sondern nur die alten Lasten sollen in einer für die einzelnen Theiluehmer günstigeren Weise oertheilt werden. — Psannstiel ist für den Antrag v. Rabenau, ebenso Muhl und Matty, während Baur, Metz, Lautz, Schröder und List sich für die Regierungsvorlage aussprechen, die sodann in namentlicher Abstimmung mit 35 gegen 10 Stimmen angenommen wird. Ebenfalls in namentlicher Abstimmung werden der Antrag v. Rabenau gegen 15 und der Antrag v. Wedekind gegen 3 Stimmen abgelehnt. Art. 2 wird gegen 1 Stimme in der Fassung des Entwurfes angenommen, Art- 3 einstimmig mit einem von dem Ausschuß beantragten und von der Regierung gebilligten Zusatz. Daffelbe gilt von den Art. 5—7. — Wegen vorgerückter Tageszeit wird die Fortsetzung der Berathung auf morgen früh 9 Uhr vertagt. Berlin, 29. Novbr. Die Konferenz deutscher Armenpfleger hat nach zweitägiger Verhandlung beschlossen, einen „Deutschen Verein für Armenpflege und Wohlthätigkett" zu stiften. Eine Commission, in welcher alle Landschaften und die verschiedenen Arten deS öffentlichen Unterstützungswesens vertreten sind, soll Statuten und Tagesordnung vorbereiten für einen im nächsten Herbst zu haltenden öffentlichen Congreß. Aus der sachlichen Behandluug sollten diesmal noch keine praktischen Beschlüffe hervorgehen; so kann nur mitgethetlt werden, daß in Bezug auf die Bettelplage der Bekämpfung durch freie Vereine mehr Vertrauen geschenkt wurde, als Verboten und Strafen; daß allseitig der Anschluß der freien Wohlthätigkeitsvereine an die amtliche Armenpflege ver- langt ward, sobald letztere gut und dauerhaft organtsirt, und daß endlich all- gemein die Ansicht auftrat, daß die Frauen aus ihrem zerstreuten und zersplitterten Wohlthätigkeitsbetriebe berous zu wohlbemeffenem Anthetle zu den mannigfachen Aufgaben der öffentlichen Armenpflege herangezogen werden müßten. An der Verhandlung nahmen Theil u. A.: Staatsmintster a. D. Friedenthal, Seyfardt aus Krefeld, Ernst aus Elberfeld, Profeffor Böhmert (Dresden), August Lammers (Bremen) u. s. w. — Die Saat des Hofpredtgers Stöcker reift. Die „Nordd. Allg. Ztg." meldet: „Im Südosten Berlins wurden gestern Morgen an Häusern, Bretterzäunen und Straßenbrunnen Plakate vorgefunden, die einen zur Juden- Verfolgung aufreizenden Inhalt hatten. Namentlich wurden derartige Plakate viel am Louisen-Ufer, in der Ritterstraße u. s. w. angetroffen und durch Schutzleute sofort entfernt. Aus den Plakaten war nicht zu ersehen, wer sie veranlaßt hat und wo sie gedrückt worden sind. Polizetltchersetts sind sofort die nöthigen Schritte etngelettet worden, um beides zu ermitteln." — Ueber den Ausfall der diesjährigen Ernte macht der „Retchs-Anz." folgende Mittheilungen: Die von den landwtrthschaftlichen Vereinen ausgestellten vorläufigen Berichte über die diesjährigen Ernte-Ergebntffe sind inzwischen ptiblictrr worden, und wenn auch schon bei den Etatsberathungen deren im Allgemeinen befriedigendes Resultat constattrt worden ist, so glauben wir doch noch besonders auf sie aufmerksam machen zu sollen. Wie die in den Jahren 1878 und 1879 vorgenommenen Ermittelungen, beruhen die jetzt angenommenen Zahlen auf den durch die Kretsveretne vorgenommenen Schätzungen. Bet der Berechnung der Gesammt- und Hektaren Erträge sind die bei Ermittelung der Anbauverhältnisse im Jahre 1878 gewonnenen Daten, unter Benutzung der im Jahre 1879 bet Erhebung der Ernte-Erträge gegebenen Berichtigungen zu Grunde gelegt worden. Es ist also angenommen worden, daß alljährlich annähernd daffelbe Areal mit den verschiedenen Hauptfruchtarten bestellt wird. Nicht berücksichtigt hat werden können der Ausfall, welcher sich etwa ergicbt durch die möglicher Weise staltgehabte Verminderung des mit Roggen angebauten Areals durch Umpflügungrn tu Folge der Matfröste. Es ist aber nicht anzunehmen, daß dieser Ausfall erhiblich in das Gewicht fällt, weil die Angabe, daß in größerem Umfange die Umpflügung von Roggenfeldern stattgehabt habe, nur in wenigen der von den einzelnen Kreisen erstatteten Berichte sich findet. Die Gegencontrole der jetzigen Angaben wird die im Februar stattfindende definitive Feststellung der Ernte-Ergebntffe gewähren. — Eine Trunkenheits-Statistik wird gegenwärtig auf Anordnung des preuß. Ministers des Innern von den sämmtlichen Ortspolizetbehörden pro 1879 ausgestellt und sollen die bezüglichen Erhebungen dazu dienen, für die Gesetzesvor- läge, durch welche Trunkenheit an öffentlichen Orten unter Strafe gestellt werden soll, Material zu liefern. Die Nachwetfungen umfaffen alle Personen, männlichen und weiblichen Geschlechts im Alter von 18-50 Jahren, und soll dabei genau festgestellt werden, wie viele der wegen Trunkenheit in einstweili- gen polizeilichen Gewahrsam ge-wmmenen Personen nach Ausnüchterung ent- laffen, wie viele von ihnen wegen Bettelns und Vagabundtrens noch ander- wärts detinirt und wie viele wegen anderweiter Vergehen und Verbrechen bestraft norden sind. Die letzte Kategorie dürfte unseres Erachtens das wichtigste Bewetsmaterial für die Nothwendtgkeit der erwähnten Gesetzesvorlage bilden, da in ihr alle diejenigen Personen, welche in der Trunkenheit sich wei- terer Exceffe schuldig gemacht haben, Aufnahme finden muffen, diese Zahlen also am beredtestrn für die Gefahren sprechen, welche der öffentlichen Sicherheit aus der Zunahme der Trunksucht erwachsen. Wie wir hören, sollen dergleichen Nachweisungen fortan alljährlich aufgestellt werden, und es ist nicht zu bezweifeln, daß das in ihnen zusammengetragene statistische Material von größter kulturhistorischer Bedeutung und gewissermaßen einen Barometer für die sittliche Entwickelung unseres Volkslebens zu bilden geeignet ist. Berlin, 29. Novbr. Zwischen der deutschen Reichspostverwaltung und der Generaldtrection der niederländischen Staatsbahnen in Utrecht ist ein Uebireinkommen betreffs des gegenseitigen Austausches von Paketen mit und ohne Werthangabe nach und aus Großbritannien und Irland auf de« Wege über Vlissingen abgeschlossen worden, welches am 1. Decbr. in Kraft tritt. Darnach teerten solche Pakete über den angegebenen Weg geleitet, bet welchen Absender die Beförderung auf demselben ausdrücklich wünscht. Ausgeschlossen sind solche Sendungen, deren Inhalt aus baarcm Gelde, aus gemünzten oder ungemünzten Edelmetallen, aus Gold- oder Stlberwaaren, sowie aus Schrift- stücken, mit alleiniger Ausnahme von Proceßacten, Schiffs- oder Havariepapieren und Manuscripten besteht. Gewöhnliche Pakete bis zum Gewicht von 5 Kilog. zahlen bei Sendungen nach London 2 «X, nach allen übrigen Orten Englands 2 «X 85 nach Schottland und Irland 3 v4L. 55 H. Für Pakete über 5 Kilog. ist das deutsche Porto bis zu, bezw. von dem Taxgrenzpunkte Salben» kirchen zu berechnen. Dir Bestimmungen fi >den auch auf Päckeretsendungen zwischen Bayern, Württemberg und Oesterreich-Ungarn Anwendung. Auf Ver» 5. Zu Weihnachts-Geschenken fehle: 12. 13. 2. 3. grcita beginnend, br weise z»r Oe 2 Pferd Glasschii 1 Ladein Zpielwai lullen, c Schul-, 2 mit 214 schnipa, jtrole, G Kleüerb Trmpe Herde, 8 Pferde, Maznei Spielt Besuch der findet im i Stunde statt. Butzbi langen des Absenders können von demselben außer dem Porto auch die Roll» gebühren wie die sonstigen Kosten für Verzollung getragen werden, wenn tiefe« Verlangen auf der Paketadress? der Sendung selbst ausgedrückt ist. Kassel, 28. Novbr. Ueber den Bau der Bahn von Cölbe bis Laasphe erfahrt die „H. M." das Folgende: Zur Erfüllung der Bedingungen, von welchen die Ausführung der Bahn abhängig ist, sind in dem Kreise Wittgenstein Seitens des Landraths mit den Jnteresienten rechtsverbindliche Vereinbarungen behufs Sicherung des Grunderwerbs getroffen und hat im Kreise Biedenkopf die Kreisvertretung es übernommen, für die Beschaffung des erforderlichen TerrainS aufzukommen. Die Erfüllung der übrigen Bedingungen ist noch nicht nachge» W nCn,; , ®ic ProjecttrungS-Ärbetten sind so weit gediehen, daß die landes» polizeiliche Prüfung des Projekts nach den einzelnen Regierungsbezirken — Kaffel, Arnsberg und Wiesbaden — gesondert, voraussichtlich bis zur Mitte December d. Js. beendigt sein wird. In der Zwischenzeit bis zur definitiven Feststellung der Projecte werden die speciellen Vorarbeiten fortgesetzt und wird es voraussichtlich gelingen, dieselben insgesammt vor Ablauf des Winters zu beendigen und im kommenden Frühjahre, sobald der erforderliche Grund und Boden zur Disposition gestellt und den sonstigen gesetzlich erforderten Bedingungen genügt ist, mit dem Bau der Bahn zu beginnen. Um denselben dem nächst nach erfolgter Planfeststellung so rasch als möglich zu fördern, auch den Anwohnern schon während der Wintermonate Gelegenheit zum Verdienst zu geben, sind zunächst folgende Arbeiten und Lieferungen tn's Auge gefaßt worden: a) das Ausroben und die Beseitigung der zahlreichen Bäume und des Gestrüpps an den Wegen und Chausseen, welche von der Bahn benutzt werden sollen, b) die Gewinnung von Anfuhr und Kies für den Oberbau, c) die Er» Öffnung von Stetnbrüchen, Gewinnung von Mauermatertal und Anfuhr selben auf die Lagerplätze, d) die Lieferung und Anfuhr von Schwellen aus den benachbarten Forsten in kleineren Loosen. Für den Grunderwerb hat die Anfertigung sämmtltcher Grunderwerbskarten stattgefunden und ist ml* der Herstellung der erforderlichen Auszüge aus den Grundsteuer»Mutterrollen begonnen. Handel und Verkehr. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 29. Novbr. Auf den beutiaen bl-tta-» Markt wurden gebracht- 392 Ochsen, 454 Kühe und Rinder, 463 Schweine Der dies 22^ Dec^b^^^^^^.^rd nach Bestimmung des Stadtvorstandes am Mittwoch, den 22. December, und der NeujahrSmarkt am Mittwoch, den 29. D-eember. abgehalten' $CP®XnÜ' Büffels, Plüsch und Tapestry, all7 engl. Reifedecken, Tischdecken, Colters, Piqu^decken, Kaffeedecken mit Servietten, Taschentücher in eleg. Cartons, Foulards, Gesuch des MaurermAers Christian Haubach um Erlaubniß zur Anlegung einer Abfahrt nach seinem Grundstück auf der Rodhohl. 9 8 6‘ nb'ßM 6miI """fleisch 8U Gießen um käufliche Ueberlafsung städtischen seidene und wollene Cachenez, Winter-, Regen- und Kindermantel, Prima Seidenzeuge und Seidensammete, feine Kleiderstoffe mit Besätzen, Tuche und Buckskins, Ballkleider, seidene und wollene Schürzen, Unterrocke in Filz, Cachemir und Zanella, Chales. 18. Den Stadtbauplan betr. h,r em Ließen, I. Drcember. sSterbltchkeit in Gießens Die Zahl der Todesfälle während hnn 1** ?0mr*°ob!8i 2L" ?otocmber beziffert sich im Ganzen auf 11 in hiesiger Stadt. Da von ereigneten sich 2 bei Kindern im 2. Lebensjahre, einmal durch Diphtherttiö einmal durch »iuA fr",“1«» erwachsenen Personen wurde der Tod veranlaßt je einmal durch ® t6e °Uk' 2,Itcr8fd,toat^e' Darmblutung, Lungenentzündung und fünfmal durch Lungen Bekill Zur Äezahlun, den bei der fyefi angelegten ftapil Lahres fällig wi Termine jestgeseh Donnerstag bei Samstag , Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch L Donnerstag ‘ Amstag „ Dienstag „ Mittwoch Donnerstag „ Dienstag Mittwoch Donnerstag " . sou Dienstag oe Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Die Interesse, stesordert, die V6 S @mPian9 w Z^eressenten der ^.."brigen Zah, b^mmt finb.9 ÜbÄWbef' SZL aus 12 ?Un9 Öl «Ä'L ^h. D 78U' 6«le d-« sichen AlnAi' uw/ Die Nachmittag»' ««•', t «**1 sk Gie «•» HP “* un.„.,ch., um.dm L,h," iu ärgern. Die Frnch.ch-N wurd-n h-u,-'Morgen LL,7»'d' "ur LW SUS* b™ W* ®oraln b« >hm gtfu„»,n wu,b,„e , ,,, “ ®le Reihe der Vorträge im VolkSbildungS- und Gewerbevercin fr., k o 880/81 "öffnete gestern Abend Herr Prof. Gareis im 6afe Äldn- S’1"’ ü " bas „Patentwesen". Der sehr geschätzte und wegen seines klaren lichen Vortrages sehr beliebte Redner erläuterte unsere heutige Patcntqescgaebuna an h bon vielen Beispielen in durchaus verständlicher Weise. ? Er^berührte ^das ^frübe?e " 1D2AeJ*,?TVeUS?en welches fast in jedem derselbenarJrc is b°8 Deutsche Reich, resp. unsere Volksvertretung im Jahre 1875 das Latent aufgriff und nach tangeren Vorarbeiten und Vorverhandlungen IM ^abr, 1877 fetzigeS Patentgesetz schuf. Redner machte an mehreren Beisvielen bie Rechw und " 'Kärlich und behielt sich vor, in einem zweiten Vorkrag- am Ab.nd eine weitere Auslegung über das „Patentwesen" zu geben. Reicher ReikaN ^glreich versammelten Zuhörer lohnte am Schluffe den geschätzten Herrn Redner «-t ki c^ G-l-^nHett wollen^wir noch der Zufriedenheit Ausdruck geb?n welche g^ Besuchern über das schone Versammlungslocai herrschte uno welches im Vergleich iu dem la^gcn die Vortrags-Abende noch freudiger begrüßen läßt. -vergleich zu dem vor- Vorkehrungen gegen Beschädigung durch Fuhrwerke. Die Straßenbeleuchtung betr. I6eoiM,r äBobe “ 6,1Mb"|6 «dölf^Vog? e‘ner 5C”We Md) bem Stadtbach in der Hofraithe des Färbers Kleiderstoffe und Wintermäntel zum Weihnachtsoerkauf ausgesetzt, die M _v (7816 E Keimt norm. I. Weimersheim. Eingesandt. nehmen einen so glänzenden Erfolg aufzuweisen bat, wi? k?in früheres vast b-7^ zum erstenmal- Familien aller Stände in friedlicher öintrmU t b * demselben Ä-fe Sä V anV'en befreundeten Familie zusammensetzen zu können? Alle diese Unannebm auf Bestellu^^Plätze^ resewir^^ SmÄ SÄ d’ho,e ,“erb™8le ■** ®Qnj dieselben Grundsätze sind für den Th-aterbefii'ch maßgebend, und ß diesem ist S'JS Än »Ä Ä SÄÄÄ L?LL ^7n.'--7ünL7r -°«-»«« 6i8 Gründen ist es auch beizumcffen, wenn die Einrichtung deS Belegens Kln? n- iS Anerkennung gefunden hat, wie dies hier ausdrücklich constattrt werden muß ^.nb bet der besten Einrichtung nicht vermieden werden. Als einen solchen Mißstand können wir aber den in dem erwähnten Artikel beanstandeten Fall nicht betrachten Sehr natürlich finden wir es-.wenn eine Studentenverbindung die Möglichkeit des Zusammen sitzens zur Bedingung ihres Erscheinens macht, und wenn ein „Fuchs" vorausgesendet wird m76fi?nrbiier"? te“^5e,rCn ' bie Llleicht noch im College sind, die Plätze zu Mrn i und für mißstandig halten wir nur, wenn sich ein älteres Paar in Mißachtung dieses durch Rescrvirun., von Seiten des Wlrthes wohlerworbenen Rechtes auf belegte Plätze pflanzt und hierdurch die unserer academischen Jugend so sehr zu gönnende Freude stört. Für den Wirth bietet das $a&'n a«®(Or$erbcficnUnfl Schwierigkeiten, und gehört großer Tact und Umsicht dazu um allen Anforderungen in möglichst gerechter Weise zu entsprechen. Eine Er Sn fle6Jein und unliebsame Reneontres würde es verhindern, wenn -r ^wa bei Ankündigung jedes Concertes darauf Hinweisen würde, daß von ihm auf vorheriae ^ dann^8^ °^,"servirt wurden die dann unbedingt zu respectiren seien. Zweckmäßig wäre es dann, wenn die Anmeldung bis zu einer bestimmten Zeit durch c'ne Karte unter Anoab- h#, »?• erle,?tctn und auch eine Controle gegenüber dem bisherigen Mißstand rourbra'016 e,w und vi. «iÄÄJSSg Als ein überaus fühlbarer Mißstand hat sich bisher die unerträalick- ftib, ®5'* ^«Aicher Ventilation erwiesen. Die Hitze war selbst für die tropischenÄwächse^u f?,Db>nff' Unb b i be8 Gases, sowie die Ausathmungen einer solchen Menschenmaffc sind sonü^^» nie 8'"ch schädlich. Wir zweifeln nicht, daß Herr Wenzel, der ja sonst keine Kosten gescheut hat, um sein neues Unternehmen in würdigster Weise ausxulla^ten auch gerne bereit sein wird, diesen Mißständen in gründlicher Weise abzuhelfm. aUWa‘ten' Ferner habe eine große Partie Vorjähriger bedeutend unter Einkaufspreis offerire. 7. Gesuch um Ueberlafsung des RathbaussaalcS. 8- des Bierbrauers EduardPöschcl um Erlaubniß zur Erbauung einer Eishalle. 9. Gesuch des JustuS Barrn um Bauerlaubniß. 9 !?• $fn Weg von der Neuen Anlage bis zum Steg über die Wieseck betr. 11. Straßenanlagen zwischen Neustadt und Wallchor. Die Schtllerstraße betreffend. Gesuch des Karl Demuth wegen Aufführung einer Mauer. " Gesuch wegen Verbefferung eines Trottoirs auf dem Seltersberg. Hi fcCVÖÄ1” ”a* b,m »«w-IdW-„ OarUn. 17. Die Handwerkerschule betr. Telegraphische Depeschen. Wagner's telegr. Correspondenz-Bareau. Galatz, 30. Novbr. Die europäische Donaucommission hat die Be» rathung des SchifffahrtS-Reglements zwei Tage vertagt. Veranlaffuna zu der Vertagung ist. daß bie Mächte mit der Pforte behufs Zurückziehung'deren Pikste- gegen Zulassung des bulgarischen Delegtrten unterhandeln. Man erachtet es hier als wahrscheinlich, daß der bulgarische Delegtrte nicht ausgeschlossen werden wird, wenn die Pforte auf ihrem Proteste beharren sollte k ilu^^Ersburg, 30 November. Meldungen aus Charkoff zufolge ist daselbst eine geheime Druckerei entdeckt mit mehreren Druckmaschinen, sowie eine Anzahl Dolche und Revolver, Exemplare der „Semlja Wolga", falsche Pässe und Stempel aufgefunden worden. Zwei der revolutionären Partei angehörige Personen sind verhaftet worden. _ —H^te sind der Großfürst Wladimir nebst Gemahlin und Kindern mittelst Extrazuges, sowie der deutsche Botschafter General v. Schweinitz hier -iugetroffeu. Der Kaiser Ist heute um 10 Uhr Morgens auä Aondi/ nach Petersburg abgereist. Lokale-. «ieße», 1. Decembrr. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sikuna am ÄÄ't Bcc,‘nb'c 1880’ »"*'”*“«6»1UÄÄ“ Borschutz- und Uunsch-Kffenzen. rr Termine festgesetzt und zwar: 1880, den Äug. Montanus Samstag (7807 1*^' kic Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag sowie den 6 3 3 1 1 Q -r r» und in vorzüglicher Güte: Schweizer-, Limburger-, Rahm- und Handkäse, Butter, Eier, la. holl. Vollhäringe, desgl. marinirte, Essig- und Salzgurken, türkische Zwetschen, 2 effectvolle Tafelleuchter, (54 Stück) Grüne und schwarze Thee’s. anella, Stunde statt. Butzbach, den 30. November 1880. echt englische Desserttassen, schöne massive Eierbecher, prachtvolle feinste Zuckertassen, vorzüglicher Pfeffer- ob. Zuckerbehälter, Theeseiher feinster Sorte, Weihnaehts Ausverkauf. 7821) Für die Weihnachtseinkäufe habe eine große Partie Kleiderstoffe zurückgesetzt, welche zu erstaunlich billigen Preisen abgegeben werden. Auf sämmtliche anderen Artikel bewillige ich bei Baarzahlung 10 % Sconto. timiren. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dieses in ihrer Gemeinde auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen. Gießen, den 27. November 1880. Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr. (7814 deutsche und ital. Brünellen, la.Cervelat-, Leber- u. Fleischwurst, Frankfurter Würstchen, inländ. Speck und Schinken, gutkochende Hülsenfrüchte, sämmtl. Suppeningredienzien, vorzügliches Blüthenmehl, Neue Hasel- und Wallnüsse, Wachslichte und Wachsstöcke. Ammonium und Potasche, Anis, ßitronen, Citronat u. Orangeat, Rosinen und Corintherr, Mandeln, Sultaninen, Raffinade in Broden, „ sst. gestoßen, „ enpoudre, V anille und Vanille-Zucker, Zimmel, feinst. Ceylon. Chocoladen und Cacaos aus der Fabrik von Jordan & Timaeus, Dresden. Bekanntmachung. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende 7818) Die Eröffnung meiner Weihnaehts Ausstellung in Kmder-Spielwaaren zeige hiermit ergebenst an. Frietlr. JKüfje»*, Kreuz. Bekanntmachung. Freitag den 3. December d. I., Vormittags 10 Uhr beginnend, bringt unterzeichneter Gerichtsvollzieher folgende Objecte zwangsweise zur öffentlichen Versteigerung: 2 Pferde, 1 Marktstandwageu, 1 Wohnwagen, 1 Ladenschrank mit Glasschiebethüren, 1 Häckselmaschine, 1 Glücksrad, 1 Sameuschrank, 1 Ladeneinrichtung nebst Glaskasten, sowie den Bestand eines größeren Spielwaarenlagers, bestehend aus circa 100 Arbeitskasten und Schatullen , ca. 214 diversen Spielen, 51 Häkeletuis, ca. 2Va Dutzend Schul-, 21 Handschuh-, 8 Tabaks- und mehreren Baukasten, 1 Kiste mit 214 Stück einzelnen Blechspielwaaren, einer großen Partie Holz- fchnitzwaaren, Photographierahmen, Drahtwaaren, Taselglocken, Ter- zerole, Glasgarnituren, Damentaschen und Körbchen, Lampen, Kämme, Kleiderbürsten, Rasirmesser, Medaillons, Perlenketten, Harmonikas, Trompeten, Porzellanfiguren, Werkzeugkasten, Gummithiere, Blechherde, Blechservice, Sprungseile, Sandwerke, Kinderwaffen, Schaukelpferde, Messiugkanonen, Farbkasten, Puppen und Puppengestelle, Magnetfpielwaaren, Kinder-Taschenuhren u- dgl. m. Spielwaarenhändlern und Besitzern von 50 Pfennig-Bazars ist der Besuch der Versteigerung besonders zu empfehlen Die Versammlung findet im Rathhaufe zu Butzbach um die oben angegebene ©ex 2D bf den beutiM Wj | "«»eine. Der Ml ->fnnfccr, ügeb-lten^ 2. December 4. 7- 98: :: 11. 14. 15. 16. 18. 21. 22- 23. 28. 29. 30. 7760 Arrac, Rum und Cognac, direct bezogen. Freitag den 3. Dezember, Nachmittag? 2 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe (Gasthaus zum Schwanen) nachstehende Gegenstände versteigert werden: 2 Klaviere, 1 Nähmaschine, 2 Kleiderschränke, 1 Koffer, 2 Sopha, 3 Kommoden, 1 Werktisch. Gießen, 17. November 1880. 7825)Bauer, Gerichtsvollzieher. 35 e k n n n t in n ch u n g. Betreffend: Die Grgänzungswahl der Großherzoglichen Handelskammer zu Gießen für das Jahr 1881. 7811) Auf G'lnd des Gesches vom 17. November 1871 hat demnächlt eine Neuwahl von drei Mitgliedern der unterzeichneten Handelskammer an Stelle des ausgeschirdenen Mitgliedes Herrn Fritz Koch und der nach den geschlichen Bestimmungen mit dem 1. Januar nächsten Jahres aussckeidenden Mitglieder, der Herren Adolf Noll und F. C. B. Koch stattzufinden. Wahlberechtigt sind hierbei diejenigen hiesigen Kaufleute und Gesellschaften, welche als Inhaber einer Firma in dem Handelsregister des Großherzog- lichen Amtsgerichts dahier eingetragen stehen und einer der vier ersten Gewerbesteuerklaffen angehören. Die Liste der Wahlberechtigten liegt 10 Tage lang und zwar vom 3. December bis 12. December I. I. einschließlich, Vormittags von 9—12 und Nachmittags von 3—6 Uhr auf dem Bureau des Handelskammermitgliedes, Herrn Wilhelm Liebrich in Firma Gebrüder Windecker, zu Jedermanns Einsicht offen, und können Einwendungen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste bei Vermeidung der Nichtberückstchtigung nur innerhalb dieser 10 Tage bei der Handelskammer vorgebracht werden. Nur diejenigen Firmen können zur Wahl zugelaffen werden, welche als wahlberechtigt in der Liste eingetragen sind. Gießen, den 2. December 1880. Großherzogliche Handelskammer. M. Homberger. !• Dkttinbn. r tr®öbnt mit . Wes, abet »i. b6 , ntue Unttt. rr-M T H 5 blt bo8 Into, dluch ' ln;! nod) uc Ä5yW.“M«®e 1 •’JWtt motte es aber JW »onUubtlattnte.il V;, an ein,m btittta ! 3u|nabme fände? ; ^«-mem io angenehmer, j- ", MeUnannebm negh^t, wenn ber Btt ' ejt feinem Zweifel. $ ! ^bft Wliih einzeln! • }ettwei)"4 »ieroirt, unb imenötn gtwähl!. ionben ! chinMzunz Mer mm ” M ja irühe melden \ i» bei bteiem ist es ncä < »men beßeren Plaß iitbm *g im Loraus eine: jtii unb auch feine über mriitung des Belegens i conjlatirt merben mu%. eben. eratn\o'.d)en tu mit betrachten. zUchtnt bis Rammen .6" oorouSgeienoet wirb, i.ijt zu sichern; unb fit i dieses durch Seietoiruni pflanjt unb hierdurch bii : den Wirth dielet dal gehört großer tacl uni u entsprechen. Sine Se es verhindern, wenn er von ihm auf vorherige inert. Zweckmäßig öärt ; Sorte unter ingabe btt if cern bitt, lisch wirb! :em bisherigen Mihftack : bte überflüssig«! Stühli nMragliche Hiß- unb d« te nop'schm S-w°chs'i° -Ichen Kenschenmasse sind kerr Wenzel, bet j« Uier Weise auäju|latttn, bzuhelfen. 4. Januar 1881, 5. „ „ 8. „ O. If f, 11. „ « 12- „ „ 13- „ „ 15- „ „ sowie la. Rotll- u. Weiss weine aus den bevorzugtesten Gegenden des Rheins, der Ahr, Nahe und Mosel, feinsten Bordeaux. Alle Sorten Spirituosen, verschiedene Sorten Flaschenbiere, Täglich frische gute Milch. Carl JJeorg .Kli’inljnm. WH :55t ** •??fe «lÄntet: Geschäfts-Eröffnung. Einem verehrten hiesigen und auswärtigen Publikum hiermit die ergebene Anzeige, dass ich mit dem Heutigen am hiesigen Platze, Seltersweg €). TL, eine Wien- o. Spiriteen-Handlung errichtet habe und empfehle zu ganz besonders billigen Preisen Die Interessenten werden daher auf: gefordert, die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vorzeigung der Schuldscheine sich zu legi- Ieilgeöotenes. Fast verschenkt! DaS von der Massa Verwaltung der fallitten »Vereinigten Britanniastlber- Fabrik" übernommene Riesenlager wird um 75 Pro cent unter der Schätzung verkauft. Für nur JL 14 erhält man ein äußerst gediegenes Britanniasilber-Speise- Service (welches früher 60 kostete) und wird für das Weißbleiben der Bestecke ■ garantirt 6 Tafelmesser mit vorzügl. Stahlklingen, 6 echt engl. Brit.-Silber-Gabeln, 6 massive Brit.-Silber-Speiselöffeln, 6 feinste Brit.-Silber-Kaffeelöffei, 1 schwerer Brit.-Silber-Suppenschöpfer, 1 massiver Brit.-Silber-Milchschöpfer, 6 feinst cisellirte Präsentir-Tabletts, 6 vorzügliche Messerleger Crystall, (7812 Venator, Gr. Gerichtsvollzieher. Bestellungen gegen Nachnahme oder vorherige Geldeinsendung sind zu richten an daS Vereinigte Britannia-Silber-Fabriks-Depöt M. WEISS, WIEN, ___Stadt, Hohenstaufengasse 4. G-änseleber-W urst, Trüffelleber- „ Cervelat- „ Salami- „ rohen Blasenschinken, gekochten „ Frankf. Würstchen empfiehlt (7819 Carl Schwaab s Delicateffenhandluna. 7826) Einen 6 Monate alten Wolfshund verkauft Jungblut, Promenadenhaus. Bekanntmachung. 7810) Vom 1. Dezember d. Js. ab werden die Ent- und Beladefristen für W'genladungsqüter mit Ausnahme derjenigen für Be- und Entladung von Kohlen wieder auf 12 Tagei stunden verlängert. Caff l, den 28. November 1880. Königliches Eisenbahn-Betrtebsamt (Mcstn-Wes°r Babn). 7820) Ein leichtes Wägelchen billig zu verkaufen bei PH. Müller, Dienstmann. Be