»U8: ’ August: 177. Erstes Blatr. Sonntag den 1. August 1880 Anzeige- M Amtsblatt sm den Kreis Gieße». AedaetionSbureau r «r-editionSbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Bringerlohn, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 P^ 2. Augull: tfr 0 . ißmar, I orsImuL d kalte Speisen, sowie virtb Lautz. 16 16 20 16 16 9 4 Mg barte Vrßrkt, missariats Gießen bestellt worden. Wir ersuchen Sie um ortsübliche Bekanntmachung. Gießen, am 31. Juli 1880. Großh. Steuer» Commifsariat Gießen. Süffert. Das Blutbad in Kandahar. Eine unerwartete Schreckensbotschaft Ift aus Indien in London cingetroffcn : Die Streitmacht des Generals Burrow bet Kandahar, eine ganze britische Brigade. ist bis auf den letzten Mann vernichiet worden. Das Telegramm, welches die britische Regierung erhielt, giebt über die näheren Umstände der Katastrophe keine Auskunft; es m-Ib.t nur, daß das ganze Corvs aufgerieben sei, und deutet an, daß die britische Besatzung von Kandahar, welche sich in die Citadelle zurückgezogen hat, gleichfalls verloren sein dürfte, wenn nicht schleuniger Entsatz hcrbeirückt. Allerdings werden sich einige neue Brigaden sofort in Marsch setzen, um Rache zu nehmen; ob sie aber zur rechten Zett etntreffen werden, um die tn Kandahar etngeschlvstenen Landsleute zu befreien, das ist die Frage, und bet den Afghanen, die weder Völkerrecht, Gefangennahme noch Gnade kennen, handelt cs sich stets um „Sein oder Nicht'Sein." Das Blutbad von Kandahar beweist unwiderleglich, daß die Mehrheit der afghanischen Stämme mit der Erhebung Abdurrharnan Khans zum Emir von Afghanistan unzufrieden ist. Es scheint ferner die Ankündigung der britischen Regierung, daß sie Kandahar voraussichtlich bis auf Weiteres, d. h. bei den Engländern „auf immer", besetzt zu halten gedenke, die unabhängigen Stämme, welche gegen den britisch-russischen Schützling Abdurrharnan die Waffen ergriffen hatten, ganz besonders aufgeregt zu haben. Kandahar, mck 80 000 Einwohnern, ist der tchtigste Platz des Südwestens von Afghanistan, von derselben Bedeutung für England wie Herat für die Ruffm, falls es sich um ein Vordringen bis in das Herz Afghanistans, bts Kabul, handelt. Bei Kandahar hatten sich Spuren einer aufständischen Bewegung gezeigt, und General Burrow sollte die schwache britische Besatzung daselbst stärken und den wichtigen Stützpunkt der britischen Operation erhalten. Je näher ober die Armee rückte, um so stärker wurde die Gährung, und Ajub Khan, rin Vetter des abgesetzten Jaknb Khan, stellte sich an die Spitze der Un- zufriedenen. Der Schlag, augenscheinlich ein U.berfall, ist den Afghanen gelungen, und wie einst - vor vierzig Jahren - 'M der Vernichtung des britischen Heeres im Khiber-Paß, wie im vorigen Jahre nach der Ermordung der britischen Botschaft in Kabul, stehen die Engländer, welche sich am Ende der Pacifikation des Landes angelangt glaubten, am Anfänge eines neuen A°sghanistan P^em Unglücksland für Britannia. Man würde Gladstone Unreckt lhun, wollte man ihn für bas neueste große Unglück der Armee verantwortlich machen, aber es wird nicht an Stimmen fehlen, b>e ihm vorwerfen, durch Begünstigung Abdurrhamans, überhaupt durch ein ZuMmenwirken m>t Rußland die Bergvölker auf's Neue erregt und dadurch den Verzweiflungskrieg von Kandahar hervorgrrufen haben. Uebrigens ist Abdurrharnan ebenso wenig rflanlagt, ,t Unttrtu”ft W Gefundene Gegen ft ände: 1 schwarzer Filzhut, 1 Sonnenschirm. 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Handschuh, 1 goldenes Medaillon, 1 Taschentuch. Di- Gegenstände sind auf der Polizeiwache (Weidengaffe 93) ausbewahrt. Gießen, den 30. Juli 1880. Großhcrzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius.__ Ä Sh 65 c M lusstellung 80. iber 1SS0. urschen Reiche statt«.. :_au. AuttitttpreA t * äbmbä electrillte itbt «-in- und Bin- nrm M5 Haupig'bwm EI,milch' CH'"!1* «rt, «Heinis»'" 7° .... turdi Plert-b-d» lärk>s»-n Etsr°t-H^ -nr^! Nr. 5.-------. l jtoflnement S^ctienbier. Das Großherzogliche Steuer-Commiffariat Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Bezirks. m ,, ~ Während der Beurlaubung des Unterzeichneten ist der Großh. Districts - Einnehmer Schäck-r von Butzbach als Vicar des Großh. Steuer -Corn- Bei dem am 9. August l. I. stattfinbenden landwirthschaftlichen Feste zu Butzbach soll ein- durch den landw. BezirksvereinFri-dberg mit Unterstützung des Provinzialvereins abzuhaltende Prämiirung von Fohlen, Bullen, Rindern und Schweinen statlfinden und sollen hiersur etwa 1000 M. zur Ver Wendung kommen. 1) AusgezeichE- traten b(e yom Bewerber aus eigener Stute gezüchteten vorzugsweise berücksichtigt werden. Solche Fohlen, von denen durch Bürgermeisterei.Bescheinigung nachgewiesen worden ist, daß sie bis zum Alter von 2'/, Jahren noch nicht emgespannt worden sind, so 2) Zur*Zucht taugliche^Bulln, bis zum Alter von 3 Jahren. Bezüglich Gemeinde-Bullen soll eintretenden Falles nur Belobung erfolgen und etwa J werden sollen. Bei Prämiirung der Bullen und Rinder soll den vom Bewerber aus eigener Kuh gezüchteten Thieren der Vorzug erthcilt werden- 4) Zuchtschweine beiderlei Geschlechts, wobei darauf Rücksicht genommen werden soll ob dieselben vom Bewerber aus e^enthumlich »^höriger Zuchtsau J gezogen worden sind. — Es kann nur wirklich preiswürdiges Vieh prämiirt »tiotn. Für derartige Threre, welchen wegen großer Concurrenz eine Prämie nicht zugestanden werden kann, soll auf Verlangen btt Eigcnthümer eine entsprechenbe Wegvergütung gegeben werben. Die Musterung bes Viehes beginnt Vormittags 8 Uhr; Thiere, welche bis bahtn nicht ausgestellt stnb, finbenkeine Berücksichtigung. Das Vorhanbcnsein ber vorstehend unter 1—4 erwähnten besonderen Bidingungen ist durch Bürgermeisteramtliche Bescheimgung nachzn f • Die Preisbewerbung ist für alle Kreise der Provinz Oberhessen frei und an keinen Bezirk gebunden. , Ä ri del Haus en am 28. Jule 1880. Der Präsident des landw. Vereins von Oberheffen: 0 91 ' Adalbert Freiherr Rordeck zur Rabenau. icl'ö Garten, rstand. der iti neue H«l- 1 sitschchen. mpel. zu trauen, als allen andern Afghanenhäuptlingen, an deren Unabhängigkeitssinn und Treulosigkeitssinn alle englischen Pläne bisher gescheitert sind. Die Afghanen nehmen das englische und russische Gold, aber die Soldaten vernichten sie, weil sie ahnen, daß es beiden großen Schutzmächten in letzter Linie darum zu thun ist, zu „annektiren". Spanien. . Madrid, 28. Jul«. Von Der Insel Manilla (Luzon, Phippinen) sind in den letzten Tagen telegraphische Nachrichten eingegangen, die von großen Verheerungen melden, welche die wiederholten Erdbeben, besonders in der gleichnamigen Hauptstadt, angerichtet haben. Am 26. Juli ist in Madrid wieder ein Telegramm eingetroffen, wonach am L>onnabenb, Abends, neue Erberschütterungen stattgefunben unb großen Schabrn verursacht haben. Diese äußerst fruchtbare Insel, eine bet reichsten Colonien Spaniens, besitzt neun Vulkane, deren höchster und größter ber 7000 Fuß hohe Vulkan de Isarog ist. Da die Philippinen in der ostasiatischen Vulkanrethe die Veibtndung zwischen den Sunda-Jnseln und Japan unb Kamtschatka btlben, finben auf ihnen häufig vulkaniscde Ereigniffe statt. Die stärksten Erbbeben waren bie- jenigen der Jahre 1645, 1796, 1824, 1852, 1860 unb 1864; bei letzterem würben bet Gouverneurpalast, bie Kathebrale und mehrere Kirchen zerstört, auch kamen 2000 Menschen bei bieser Gelegenheit um. Die jetzige Erdbeben- periobe begann bereits am 13. Juli unb seitbem haben fast täglich Erdstöße stattgefunben, von welchen diejenigen am 13. und 20. die heftigsten waren. Bis jetzt stnb aus einer auS Manilla, 20. Juli, batirten amtlichen Depesche folgenbe Einzelheiten bekannt geworben. Der erste Stoß bauerte 70 Sekunben lang unb wähtenb seiner Dauer würben von den einstürzenden Gebäuden 9 Eingeborene getödtet und 11 andere verwundet. Der zweite Stoß, welcher 40 Sekunden lang dauerte, fand um 4 Uhr Nachmittags statt, wöbet 2 Eingeborene getödtet und 50 verwundet wurden. Bis jetzt ist kein Europäer verunglückt, was aus dem Umstand erklärlich ist, daß unter den 150,000 Einwohnern der Hauptstadt stch nur einige Tausend Weiße befinden. 2>iele der öffentlichen Gebäude' stürzten ein, darunter das Palais des Generalgouverneurs, die große Kathedrale und die Kasernen. Die Truppen haben jetzt außerhalb der Stadt ein Lager bezogen, und die Einwohner sind im Schrecken auf die Felder geflohen. Die Behörden machen große Anstrengungen, um die Ruhe wieder herzustellen und die Verunglückten zu unterstützen. Augenblicklich sind alle Vulkane der Hauptinsel, an deren Westküste Manilla liegt, in voller Thätrgkeit, darunter der Taal in der Nähe der Bar von Manilla, der Albay und die anderen auf der südöstlichen Halbinsel befindlichen. An vielen Stellen ist die Erde geborsten und Strahlen kochenden Wassers und Sand- und Aschenregen werden aus den Spalten hervorgetrieben, während die Eldbeben- stöße fortdauern. Auch in den anderen Provinzen von Luzon sind große Verwüstungen angerichtet worden; in Leguno und in Rabacan sind ebenfalls mehrere öffentliche Gebäude eingestürzt. atltgropljifdjt Kepeschen. Wagver's telegr. E»rresp»»be»r - Tvrearu Wien, 30. Juli. Wie bestimmt verlautet, wird Kaiser Wilhelm am 10. August zum Besuche des Kaisers und der Kaiserin von Oesterreich in Ischl etntreffen. London, 30. Juli. Meldung des „Meuterischen Bureaus" aus Konstantinopel: Der britische Botschafter Göschen brachte in einer Audienz beim Sultan am 27. ds. die griechische Grenzfrage zur Sprache; der Sultan antwortete, als constituttoneller Souverän muffe er die Sorge für Regelung dieser Frage der Pforte überlasten. Stuttgart, 30. Juli. Fürst Gortschakoff trifft dem „Schw. Merk." zufolge heute in Wildbad ein. Ministerpräsident v. Mittnacht ist heute in Wangen eingetroffen, um morgen der Eröffnung der oberschwäbischen Eisen- bahnstrecke Kißlegg-Wangen betzuwohnen. London, 30. Juli, Abends. Unterhaus. Hartington verliest ein von heute datirtes Telegramm des Majors Sandeman, wonach dieser einen Boten nach Kandahar absandte behufs Information; die Rückkehr des Boten sei aber erst in 10 Tagen zu erwarten. Mel Abdulrahman und Dubrai zogen sich von ihren Posten in der Richtung nach Chaman zurück und kamen in Catai an. Es heißt, dort habe ein Gefecht stattgefunden; aber der Posten sei hinreichend stark, auch sei heute von Chaman dorthin Hülfe abgegangen. Das Gefecht, in dem General Burrows engagirt war, soll heftig und der beiderseitige Verlust bedeutend gewesen sein. Eö heißt, die Kakats und Atsch- kyais zogen sich zusammen, aber die Truppen in Quetta und Ptshin seien stark genug, dieselben abzuhalten. — Hartington fügt hinzu: Phayre sei auch nicht in der Lage zum Entsätze von Kandahar zu avanciren. Von Kabul liegt nichts Neues vor; das Fehlen solcher Nachrichten sei aber befriedigend; überhaupt sei der Inhalt der Telegramme nicht alarmirend. Er glaube, die Streitkräfte in Kabul und auf den dahin führenden Verbindungslinien seien allen Eaentuali- täten gewachsen. — Die Jagdbill wird in zweiter Lesung ohne Abstimmung angenommen. Oberhaus. Die irische Nothstandsbill wird in dritter Lesung ohne Abstimmung angenommen. Vermischte-. Hungen, 29. Juli. Heute entlud sich in den Gemarkungen Hungen. Willingen und Inheiden ein Gewitter mit Hagel, wodurch die Früchte auf den Feldern größt'entheils zerschlagen und die Fenster an den Wohnungen zertrümmert wurden. In dem fürstlichen Schlosse dahier wurden allein gegen 100 Fensterscheiben zerschlagen. Wie viel der Schaden beträgt, ist noch unbekannt. Büdingen, 27. Juli. Ein arges Wetter zog gestern gegen Abend über unsere Stadt und erinnerte mit seinen grünen Wolken lebhaft an das Unwetter im Jahre 1862. Es war allem Anscheine nach eine Windhose, die durch die Gemarkung fegte und strichweise an Bäumen, Zäunen und Däckern bedeutenden Schaden anrtchtete. Auch nur strichweise hat der Hagel Schaden an Frldfrüchten und Fensterscheiben verursacht. Glücklicherweise wurde das Gewitter von heftigem Sturm rasch verjagt. Frankfurt, 30. Juli. Die Zahl der Opfer der Explosion vermehrt sich noch immer: heute ist ein indirectes Opfer zu verzeichnen. Eine betagte Schnetdersfrau in Rödelheim, deren drei Töchter sich auf der Unglücksstätte befanden, wurde, als die'Rachrtcht von der Affaire zu ihr drang und ihre Kinder nicht zu Hause waren, vom Schlag gerührt und starb. Eine Frau von hier, deren Kind und Magd beim Feuerwerk verunglückt, mußte in'S Irrenhaus auf- genommen werden. An das Centralcomite des Festes wurde von Setten vieler Mitglieder der Subeomites der Antrag gestellt, den Festplatz morgen und Sonntag zu öffnen und daselbst Concerte zu veranstalten, die Einnahmen hingegen unter Aufhebung des freien Eintritts den Opfern der Katastrophe und deren Hinterbliebenen zuzuweisen. Staßfurt, 23. Juli. Der „Magd. Ztg." wird von hier folgender Exeeß im Gerichts, faal gemeldet: Der Lumpensammler Julius Große hat drei Frauen beleidigt, indem er ihnen einen Meineid vorgcworfen hatte; er stand deßhalb vor enigen Tagen vor dem Schöffengericht. Der Gerichtshof hatte sich eben aus dem Berathungszimmer in den Gerichtssaal zurückbegeben und der Amtsrichter verkündete dem Angeklagten, daß der Gerichtshof dem Anträge des Rechts- anwalts gemäß den Angeklagten öu 4 Wochen Gefangniß verurtheilt habe. Da erhob sich der Angeklagte und warf eine Hand voll vorher angesammelter Kieselsteine in Größe von Tauben- etern nach dem Richter und den Schöffen. Der Amtsrichter wurde am Kopfe leicht gestreift, die meisten Steine fielen an der Robe nieder, einer streifte dem Schöffen Gölvner die Hand' „Solche verfl .... Bande, solche Hallunken mich verdonnern," schrie dabei der Wüthende und wollte sich von der Anklagebank auf die Richter stürzen. Da bei ihm noch ein Todtschläger gefunden wurde, ist nicht abzusehcn, wozu er sich in seiner Wuth hätte hinreißen lassen, wenn nicht gleich aus dem Zuschaucrraum ein Polizeisergeant über die Barriere in den Saal gesprungen wäre und den Rasenden mit Hülfe der Gertchtsboten ergriffen und in das Gefäng- niß abgeführt hätte. Das Publikum verhielt sich ruhig und war selbst ganz bestürzt über ein so unerhörtes Attentat. Handel und Verkehr. Gießen, 31. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. JL 0 84 bis v4L 0.88, Hühnereier 1 Stück 6—0 H, 2 St. 11 Enteneier 1 Stück 6-0H. Käse per Stück 4—8^, Käsematte per Stück 3—0 Erbsen 1 Liter — Linsen 1 Liter — H, Tauben das Paar 65—85 H, Hühner p. St. JL 1.00—1.80, Hahnen p. St. JL 0.45—1.00, Wälsche 0.00—0.00, Enten per Stück JL. 1.25—2.00, Ochscnfleisch 68-00 H per Pfd., Kuh. und Rtndstetsch 50—56 H, Kalbfleisch 40—44 Hammelfleisch 64—68 H, Schweinefleisch 64—00 Kartoffeln per 100 Kilo JL 5.50-7.00, Zwiebeln p. Etr. JL 10—12, Milch per Liter 16 und 18 Kirschen per Pfund — H. «MMWWWWWWWWWWWWWMWMWWWMWWWWWWWMMMMMM Auszug aus denStandessmtsregistern des Standesamts Gießen Vom 24. bis 30. Jult 1880. Aufgebote. Juli. 29. Kohlenhändler Heinrich Zey von Neunkirchen mit Karoline Appel, Tochter des verst. Schmieds Adam Appel von Eichelsdorf. _ Eheschließungen. Juli- 30. Schuhmacher Max Simon, Wittwer, von Arnstadt mit Marie Roth von Ruttershausen. den Getaufte. Den 25. Juli. Dem Ziegler Heinrich Wtnther ein Sohn, Ludwig Johann, geb. 30. 9J?cii. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Geborene. Juli. 19. Karl Emil, Sohn des Bahnarbeiters Christoph Rinn. 20. Louise Elisabeth Johanna Helene, Tochter des Schreinermeistres Justus Heck. 22. Agnes Marie, Tochter des Schuhmachermeisters Friedrich Magnus. 22. Dem Postsecretär Friedrich Richard Venus ein Sohn. 20. Georg, Sohn des Schneiders Georg Löb. 19. Emma Katharine N. von auswärts. 29. Karl Adolf, Sohn des Profeffors Dr. Fritz Schulteß. 25. Paul Friedrich uno Richard Ludwig, Zwillingssöhne des Kaufmanns Ludwig Lang. 29. Dem Portier bei der Main-Weser-Bahn Ernst Julius Krabiell eine Tochter. Gestorbene. Juli. 23. Henriette Steinberger, geb. Emmelius. 75 I. alt, Wittwe de« HofgerichtS- Advocaten Ludwig Steinberger. 25. Otto Heinrich Wilhelm Hermann, 1 I. alt, Sohn des Hautboisten Heinrich Fritz. 26. Scribent Georg Ludwig Wilhelm Martin Klemmratb, 18 I. alt. 25. Bergmann Konrad Velten, 46 I. alt, von Lang Göns 25 Der Koch Franz Egery, 30 I. alt, von Karlsruhe. 28. Dem Barbier Franz Nolte eine todtqeborene Tochter. 28. Nätherin Anna Marte Horn, geb. Schneider, 42 I. alt, Ehefrau des Johannes Horn von Steinbach. 30. Wilhelmine Pauline Louise, 2 M. alt, Tochter des Taglöhners JustuS Traudt. 30. Wilhelmine Emilie, 2 I. alt, Tochter des Wirths Wilhelm $ofmann. Denselben. Dem Schlossermeister Edmund Nagel ein Sohn, Wilhelm, geb den 15. Juli. Denselben. Dem Barbier und Heilgehülfen Johann Muhl ein Sohn, Christoph Carl Martin Otto Wilhelm, geb. den 12. Juni. Den 27. Jult. Dem Kapellmeister im 2. Großherzogl. Heff. Jnf.-Regt. Nr. 116 Carl Krausse eine Tochter, Emma Elise Johanna. Beerdigte. Den 24. Juli. Georg Sack, Kaufmann, des Rentners Georg Sack dahier led. Sohn alt 21 I., gest. den 23. Juli. Den 25. Jult. Henriette Steinberger, geb. Emmelius, Wittwe des Großh. Hofgerichts- Advocaten Steinberger, alt 75 I., gcst. den 2j. Juli. Den 27.. Juli. Georg Ludwig Wilhelm Martin Emil Eouard Klemmrath, led. Sohn, alt 18 I., gest. den 26. Ju 11. Allgemeiner Anzeiger. Zur grfl. Beachtung. Bestellungen auf Monzinger Weine in Fässern werden angenommen bei: 1. Herrn C. Fr. Semmler, Wallthorstraße, 2. „ Emil Orbig, Bahnhofstraße und 3. bei mir selbst in meinem Hause, Weinsaal, 1 Treppe hoch. 50W)Q. Mögenburg, Weinhandlung. r W Zug-Zatousien ohne Gurten Reichspatent Nr. 9624. 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August: Mrlhie nadj dem Staufenöcrq. 5114) Abfahrt ü Uhr 42 Minuten. ° Bekanntmachung. 5104) Nach Beschluß der diesjährigen Generalversammlung der hiesigen Spar- und Leihkaffe werden alle Kapital-Einlagen in dieselbe vom 1. Novbr. d. I. an mit vier Procent verzinst. Lang-Göns, am 30. Juli 1880. Für die Spar- und Leihkaffe zu Lang-Göns, Einaetragene Genossenschaft, A Henrich, Director. 1 optischen, billigst. EL Zimmer, Mäusburg. (3124 Lager in Rathenower Brillen, Pince-nez, Fernrohren, Theater- und Reiseperspectiven, Thermometer, Aneroid- nnd Quecksilberbarometer, gold. und silb. Herren- und Damenuhren (Remontoire), Regulateuren, Pendulen, Wecker- und Schwarzwälder Uhren. Reparaturen an Uhren und Gegenständen besorge gut und 5117) bet' Unter W na*0 Ä» I“? Gieß«", Mwoch Mld i” Jta BW * U bett. T°g-°, r Gießen, °« OkchM •5116) M bringer niß des Publikums GmerabConserM de orrwaltungen beschll der Allgemeinen T Merclassification m ob, und sofern diese halten, vom 1. Octo tidtn und nicht al zehr, sondern für c mb Aerbandsverkel welche aus der Grur schen Tarissystems « lieber diese Aende trag zum ßoeah ( Wenigen Tagen tauf gegeben. Ditz M Fertigst ^heretz bei den Gü! -fahren. Gießen, btn 3 Sroßhty MM Mittwoch den Vormittag sollen in dem s! 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(5077 Wissenschaftlich geprüft u. begutachtet. 5117) näm- Morgen Walzen, 5105) Schmitt. Maurerarbeit, veranschlagt zu Seuling. 5119) Schulstraße J. C. Böhler, Zchulstraße. KOTT 20) alleinige Depots In GIESSEN. pro Pfd. en Pertorico Seuling. 5094) mässe für Fußböden. Emil Fischbach Varinas < Canaster Schreinerarbeit, Weißbinderarbeit, Schlofserarbeit, Erbsen, Gerste, Kartoffeln n n 130 145 145 170 190 210 260 270 300 320 ff H tl ff U ff ff 1 2 2 2 ff ff ff ff pro Pfd. 80 H. 90 95 100 100 100 105 120 120 120 4787 ®3H Feinen holländischen Tabak der Firma Henricus Oldenkott H. Zoon & Cie Maryland en Java . . Half Canaster . . . A Zoort...... De Jager..... T Zoort...... R Zoort...... Mufti Mufti..... H Zoort...... M Zoort...... Fyne Shag..... Benedictiner, Doppelkräuter-Magenbitter, nach einem alten aus einem Benedictiner- kloster stammenden Necept fabricirt und nur Preis ä Fl. von ca. 330 Gr. Inhalt 3 M. 50 Pf. Preis ä Fl. von ca. 660 Gr. 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M. in No. 175 des Anzeigers von Heute werden die Obstbaumbesitzer der Gemarkungen Gießen und Schiffenberg ersucht, ein Ver- zeichniß der auf ihren Grundstücken abgestorbenen und der gesund gebliebenen Obstbäume nach dem in dem Ausschreiben angegebenen Muster aufzustellen und bis zum 10. August anher abzuliefern. Gießen, den 30. Juli 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Bekanntmachung. 5086) Die diesjährige Grassamen- Ernte in den Waldungen der Stadt Sich, soll Montag den 2. August I. I», Nachmitags 1 Uhr, meistbietend auf hiesigem Rathhaus versteigert werden. Sich, den 30. Juli 1880. Großh. Bürgermeisterei Lich. Walz. Erlaube mir einem werthen Publikum die ergebene Anzeige zu machen, daß ich von einer renommirten Schirm-Fabrik ein Commisstonslager der gangbarsten Sorten übernommen habe und solche zu sehr billigen Preisen abgeben kann. Die so beliebten blauen Herren-Sonnenschirme in prima Waare ä, Jt 2,50. Zanella-Regenschirme zu gleichem Preise. Indem ich noch mein Etablissement für Färberei und Wascherei bestens empfehle zeichne Hochachtungsvoll Dik Handklggärtnkrki von jFriettriefe Georg Zur Reachtung. Drainage-Rohre in verschiedenen Dimensionen, prima Qualität, werden in der städtischen Ziegelei zu Lich fabricirt und können daselbst zu jeder Zett gegen Vorlage einer durck unseren Stadtrechner aus« gestellten Quittung, in Empfang ae- nommen werden. Auch finden sich bet Letzterem verschiedene Gattungen der Rohre zur Einsicht und Auswahl auf. gestellt. Lich, den 30. Juli 1880. Großh- Bürgermeisterei Lich. 5087) Walz. vormals Carl Deines (Gartfeld) empfiehlt sich im Anfertigen von Bouquets 8t Kränzen jeder Art in geschmackvoller Ausführung, große Auswahl von Blatt- und blühenden Topfpflanzen, sowie alle in dieses Fach einschlagenden Arbeiten. Arbeitsversteigerung. Mittwoch den 4. August er., Vormittags 9 Uhr, sollen in dem Rathhausztmmer zu Klein-Linden nachstehende Arbeiten, als: Zur gell. Beachtung. 5084) Den geehrten Einwohnern zur gefl. Nachricht, daß ich aus der Weinhandlung des Herrn O. Mögenburg Monsinger Meine bezogen habe und dieselben zu folgenden Preisen über die Straße verkaufe: 75er Weisswein: >/, Ltr. Flasche zu M. 1,20 °/« „ , „ * 0,90 '/- , „ „ M 0,60 Rothwein (Burgunder): Vi Ltr. Flasche zu JL 2,— 3/< „ „ „ X 1,50 //r u „ , X 1 ,— Auch soll es mir Ehrensache sein, die mir gelieferten Weine, rein und unver- stochen abzugeben. Um gefl. Zuspruch bittet Hochachtend Emil Orhig, Neichensand-Bahnhofsstraße. Gberhesjische Eisenbahnen. 5116) Wir bringen hierdurch zur Kennt- niß des Publikums, daß die von der letzten General-Eonferenz der deutschen Eisenbahn- Verwaltungen beschlossenen Abänderungen -er Allgemeinen Tarifvorschriften nebst Güterclassification vom 1. August ds. Js. ab, und sofern dieselben Erhöhungen enthalten, vom 1. October d. I ab in Kraft -treten und nicht allein für den Localver- fehr, sondern für alle diejenigen directen und Verbandsverkehre Geltung erhalten, welche auf der Grundlage des neuen deutschen Tarifsystems erstellt sind. Ueoer diese Aenderungen wird em Nachtrag zum Local-Gütertarif, welcher in wenigen Tagen käuflich zu haben ist, herausgegeben. , Bis zur Fertigstellung desselben ift Näheres bei den Güter - Expeditionen zu erfahren. Gießen, den 30. Juli 1880. Gropherzogliche Direktion. ErnteDerfleigerung. Mittwoch den August er», Nachmittags 3 Uhr, sollen nachverzeichnete Früchte des land- Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden. I. A.: empfehlen Carl Scliwaab ti. C. Spruch, Arbeitsversteigerung. Donnerstag den 3. August, Vormittags 11 Uhr, soll in dem Rathhauszimmcr zu Groß- Linden auszusührende Erdarbeit bei Verlegung des Mühlgrabens am Ort, veranschlagt zu X 275, Maurerarbeit, veranschlagt zu M. 42, durch Versteige- tmtfl öffentlich in Accord vergeben werden. Groß-Linden, am 31. Juli 1880. Großh. Bürgermeisterei Groß-Linden. I. A.: Versteigerung eines Wirthschaftsinventars Mittwoch den 4. und Donnerstag den 5. August, Mrd in dem früher Reutlinger'schen Local am Lindenplatz eine noch fast neue Wirthschaftseinrichtung, bestehend aus Tischen, Stühlen, Gläsern, Porzellan, Büffet rc. gegen Baarzahlung versteigert; die Gegenstände können an den betr. Tagen, Vormittags von 10 bis 12 Uhr eingesehen werden. Gießen, den 1. August 1880. 5118) Hoffmann, Ortsgerichtsmann. Aufforderung betr. Frostschaden an den Obstbäumen wirthschastltchen Versuchsfeldes, lich: Aeilgeöotenes. Zwiebelkuchen frisch, jeden Montag, Mittwoch und Freitag, Morgens 9Vs Uhr, bei 5109)August Noll, im Stern. Spenglerarbett, wenigstfordernd durch öffentliche Ver- strtgerung in Accord gegeben weiden. Klein-Linden, am 31. Juli 1880. 3492) Außer meinen seit Jahren bewährten £le(far6m tfc VeingeiMcke für Fußböden empfehle ich noch _ Fußbvdenlackfarbe, in wenigen Stunden trocknend und rasch erhärtend, als besonders gute Anstrich- Bei 5 Fl. Verpackung frei. Bei 10 Fl. freie Verpackung und 1 Fl. gratis. Versandt gegen Nachnahme durch nachstehende Niederlagen. En gros-Versandt durch die Fabrik, ffmann in Deutsch-Rasselwitz, Schlesien, -fuPosimsnrsim in allen Nüancen, rasch u. hart trocknend sowie Ijeiii61slcc»tlf zum Einölen empfiehlt Fritz Flimm, Materialist, 1422)__Wallthorstraße._________ la. Aepfel-Gelee „ Zwetschen-Gelee, „ Bienenhonig, empfiehlt (4607 II. F. Nassauer, §. 114 am Kren; D. 114. en gros versandt von C. PINGEL in Göttingen (Prov.Hannover). Der Benedictiner ist bis jetzt das kostbarste Hausmittel und deßhalb in jeder Familie beliebt geworden. DerBenedictiner ist nur aus Bestandtheilen zusammengesetzt, welche die Eigenschaften besitzen, die zum Wiederaufbau eines zerrütteten dahinsiechenden Körpers unbedingt nöthig sind. Er ist unersetzlich bei Magenleiden, Unverdaulichkeit, Hämmorrhoiden, Nervenleiden, Krämpfen, Blähungen, Hautausschlägen (Flechten), Athemnoth, Gicht, Rheumatismus, Schwächezuständen, sowie bei Leber- und Nierenleiden und vielen anderen Störungen im Organismus. Der Benedictiner reinigt das Blut und vermehrt dasselbe, er entfernt den trüben, matten sorgenvollen Ausdruck des Gesichts, das gelbfarbige Auge, die saffran- farbige Haut, macht den Geist munter und frisch, stellt die Harmonie des Körpers wieder her und verlängert das Leben bis zu seinem vollen Maße. NB. Jede Flasche ist mit dem Siegel „C. Pingel in Göttingen" verschlossen und mit dem geschützten Etiquett versehen. SANCT BERNHARD Magenbitter. Billigstes Hausmittel, anwendbar bei Magenbeschwerden, Verdauungsschwäche, Uebelkeit u. s. w. 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Vermischte Anzeigen. 5091) Der Unterzeichnete empfiehlt fich zu allen In seinem Fach vorkommcn- den Neuarbeiten und Reparaturen. Für gute und dauerhafte Arbeit wird bestens garantirt. Achtungsvoll Wilhelm Dietz, Dachdeckermeister. Wohnung: Gesck-irrhLndler Wagner, Neustadt 5). 102. Schmiedearbeiten und Uebernahme von Reparaturen zu soliden Preisen. Hochachtungsvoll J. Höss. Niederlage bei: 2950) Alle Sorten A auf das Feinste gerieben, fertig zum Anstrich, rasch und Oelier oexi ^tt trocknend, sowie alle zum Anstreichen erforderlichen Lacke, Firnisse, Pinsel etc. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch in ließen. Hierzu ein zweites Blatt. 5110) Die Beleidigung gegen Frau Ernst Franz am 14. dss. nehme ich der Festwagen. Auswahl der zu prämiirenden und Ankauf der zur VerloosmiK. bestimmten Thiere. Beginn der Volksspiele. Preisvertheilung auf dem Festplatze. (präcis): Festessen im „Hessischen Hof". Wettrennen. Feuerwerk und bengalische Beleuchtung des FestplatzeS. 10. August: (Morgens): Musik durch die Stadt. Zug der zur Verloosung angekauften Thiere nach dem Festplatze» Daselbst Concert. (Nachmittags): Verloosung, Tanzbelustigung, Concert, Volks- Hamburg. 4158) ’Keixischmeckende Kaffee’s, roh im Preise von 90 H an bis «X 1,70 per V2 gebrannten Kaffee von X 1-10 biä X 2.— per V, Kilo, empfiehlt 5081) Ein bis zwei Schüler finden in der Nähe der höheren Lehranstalten in einer gebildeten Familie gute Pension und Beaufsichtigung. Näheres in der Exped. d. Bl. 5 Hcinr. Wilh. Lang, 4f C. 124. Zeichens.-Bahnhofstr. C. 124. Landwirthschaftliches Fest stt am 9. und 1O. August 1S8O: Thierschau und Främiirung von Fohlen, Bullen, Rindern und Schweinen. durch den tandmirthschastt. Uerein der provin; Oberhessen. 3C Zu Prämien sind ca. 1000 Mark bestimmt- Ausstellung von landwirthschaftl. und gewerbl. Geräthen und Maschinen.. Programm. 9. August: 6 Uhr (Morgens): Musik durch die Stadt (ausgeführt von der Kapelle des II. Hiss. Dragoner-Regiments Nr. 24). 71/2 Uhr : Ausstellung des Festzugs vor dem Weiseler Thore. Derselbe bringt auf ca. 20 Wagen in besonderen Aufzügen Darstellungen ländlichen und gewerblichen Treibens in Costümen verschiedener Zeit- alter. 8 Uhr: Zug durch die Hauptstraßen der Stadt nach dew Festplatze (kleiner Exercierplatz), daselbst Umzug und Aufstellung. Tolles-Anzeige. Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht von dem gestern Abend erfolgten sanften Tode unser lieben Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Adolphine Bieler. Um stilles Beileid bitten Ule trauernden Hinterbliebenen• Gießen, den 31. Juli 1880. Die Beerdigung findet Sonntag den 1. August, Nachmittags 5 Uhr, statt. (5122 ,, iu,w, Laguayra per 10 Pfd. Postsäckchen. A. H. Belebe de Co. Die Finai ify Tage dauern, ein and haben ft Pttußen, Bayer m ««inten. D nßer Linie «ine welche besonders «iire es, dah d Lber neue Sttw ■ßung ben Kopf Die Sar KeWaz Mdjmi Subvention eine. Schöpfung als sein dürfte. Das deuts jiemliche poMsthe ihm der Böller liens, Hollands, deutsch ößmeichis Begrüßung der t Die socia Freiheit. Aus de vmraliung, erst« Soeialdeurokraten nnteischeiden. M *" b,le größte, ger Mi Urnsiurzpaitei, ™l8ion und Eig Marseille. 8 .. t Die Antw W "°ch uich, in ’M lann btt N °s 6l*Ndt da JMoitn, sende, m Grieche, M°iiluinchn„.z^ #llb dort untern Die Sui Promett«tti»n^ Wermiethungen. 5108) Eine geräumige Mansardenwoh- ■"«."Ämu ii. *»} esr-ih W ^selben ? Hopfs wiirfc JSftÄht WäW l bfZi (JJ von ausgekämmten Haaren (JjUVyV werden bestens angefertigt bei Ehrifttarr Frech, Marktstraße. (1718 spiele 2C. Butzbach, im Juli 1880. , Das Fest-Comite. 5085)________________________________ | Henaihrichtigung. £ 4| Unter Bezugnahme auf die Bekanntmachung des Herrn « M. Schulz in Herford wegen Entziehung der Per- fr *64 tretung für genannte Firma erlaube ich mir zur öffentlichen 4t Kenntniß zu bringen, daß die Aufhebung der Verbindung ßr 4t mit Herrn M. Schulz zum Mindesten eben so sehr meinen g 48 Wünschen als denjenigen des Herrn Schulz entsprochen hat. g 4£ Mein Geschäft erleidet dadurch keine Unterbrechung^ g 4C vielmehr bin ich jetzt durch sehr leistungsfähige ander- fiF weite Verbindungen in den Stand gesetzt, besser wie fr 4C vorher meinen geehrten Kunden auf das prompteste zu dienen, 4( insbesondere in Anfertigung jeglicher Wäsche das Tüchtigste 4i zu leisten. (^113 5079) Es wird hiermit gewarnt, dem Bäckergesellen Karl Waldschmidt aus Wetzlar etwas zu borgen, indem für Schulden desselben Niemand haftet. Jacob Waldschmidt. Weinsaal. Mittagstisch im Abonnement. Hiesiges Actienbier. Sonnabend und Sonntag: ss. Culmbacher Export-Mr. 4936) A. Saaure. 5101) Ein Zimmer vermiethet P. Leinweber, Lindenplatz A- 242. "5097)^EinHindlich möblirtcs Zimmer mit Kost zu vermiethen. Ecke Brand und Schloßgasse 259. 5089) Kleine Familienwohnung"ver^ miethet Schneidermeister Frech. 5092) Ein Logis zu vermiethen. PH. Simon, Löwengasse. 5093) Die dritte Etage meines Hauses in der Bahnhofstraße, bestehend aus sieben Zimmern mit Zubehör und allen Bequemlichkeiten, ist zu vermiethen. Aug. MontanuS. 5115) Ein kleines Familienlogis, gleich beziehbar, zu vermiethen. Reichensand Lit. C. 129. 5121) Eine freundliche Wohnung, best. aus 2 Stuben, Küche und Vorplatz nebst allem Zubehör, beziehbar den 15- Oktober t Js. Auf Verlangen mit Gartenantheil. Näheres bei D. Wiechard. 5088) Lagerhalle zu vermiethen, sowie zwei große Fruchtkasten veckaufen in