ou. - ? 9 llbt: MMlling önun9: mlTth Wort. Kleines lbach. ----___Ä 'cheu Ä |U ^^Etznn Ein- ?3 'ungen Man« 1 frbfenftlb, «srintzeil empfiehlt rogmann» Ifien ohne Sutitit fit Nr. 9624. fitll mit 6uritn, m antrfowt m- JMlttät und prak- action. tl rigknell Zißms kchufmster aus der lsufini-Uanufsciur fr vnd CBrrpöur) ib oint Anschlägen tückratb. rr < Ltückrath iir tu mib Roll'Laden ibrrt liefert, bescheinigt Sfnrrolagent: \4l. granfiurt a. M. «anft zu einem i etfWt mit brr n «Item: Lt-i- machligte: Nr. 1O1. Samstag den 1. Mai 188«, Hießen er "Anze iger A«M- md AmisdlM für 6rn Kreis Gießen. Nedactionsburean r ExPeditionSbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hßeit. Bekanntmachung. Im Kreise Gießen sind in der Zeit vom 31. Januar 1879 bis dahin 1880 in den einzelnen Gemeinden die nachstehend verzeichneten Beträge für die Landeswatsenkaffe eingegangen. Man bringt dies mit herzlichem Danke für die Geber hierdurch zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, am 28. April 1880. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Ord7- Nr. Gemeinden. Orb.« Nr. Gemeinden. Ord.- Nr. Gemeinden. JL Ord.- Nr. Gemeinden. Uebertrag 52 68 Uebertrag 206 28 61. Uebertrag 262 56 96 1. Albach..... . — — 21. Gießen....... 91 — 41. Lich ........ 6 10 Rödgen...... — 2. Mendorf a. d. Lahn . . 3 6 22. Göbelnrod ..... — — 42. Lindenstruth ..... — — 62. Röthges...... — — 3. Mendorf a. d. Lda. . . 11 53 23. Großen-Buseck .... 4 — 43. Lollar....... 6 87 63. Rüddingshausen . . . — 69 4. Allertshausen .... 1 17 24. Großen-Linden .... 5 45 44. Londorf ...... 8 8 64. Ruttershausen .... — 60 o. Alten-Buseck ..... 3 37 25. Grünberg...... 9 24 45, Lumda....... — — 65. Saasen ...... • — 63 6. Annerod...... 5 13 26. Grüningcn ..... 1 20 46. Mainzlar...... 3 47 66. Stangenrod..... — — 7. Bellersheim..... 5 37 27. Harbach...... 1 19 47. Münster...... 1 39 67. Staufenberg..... 7 71 8. Beltershain..... — 76 28. Hattenrod ...... — 30 48. Muschenheim..... —' 40 68. Steinbach...... 2 77 9. Bersrod ...... — 43 29. Hausen..... - 3 20 49. Nieder-Bessingen . . . — — 69. Steinheim...... 4 71 10. Bettenhausen .... 2 — 30. Heuchelheim ..... Holzheim...... 1 25 50. Ronnenroth..... 5 14 70. Stockhausen..... — 75 11. Beuern . ...... 5 94 31. 2 90 51. Obbornhofen..... 2 45 71. Trais-Horloff .... Treis a. d. Lda. . • . 1 56 12. Birklar....... 1 60 32 Hungen ...... 4 31 52. Ober-Bessingen .... — 80 72. 5 23 •13. Burkhardsfelden . . . - 15 33. Inheiden...... 6 15 53. Ober-Hörgern .... 12 — 73. Trohe ...... — — 14. Climbach...... 4 30 34. Kesselbach...... 3 52 54. Odenhausen..... — — 74. Utphe....... 5 30 15. Daubrmgen ..... 3 67 35. Klein-Linden..... 2 7 55- Oppenrod...... 2 — 75. Villingen...... 1 20 16. Dorf-Gill...... — 20 36. Langd . ...... — 60 56. Queckborn...... — 50 76. Watzenborn mit Steinberg 9 62 17. Eberstadt...... 1 10 37. Laug-Göns ..... 2 90 57. Rabertshausen .... — — 77. Weickartshain .... 1 3 18. Ettingshausen .... — 60 38. Langsdorf...... 11 32 58. Reinhardshain .... 1 96 78. Weitershain..... — 91 19. Garbenteich..... 1 50 39. Laurer ....... — — 59. Reiskirchen..... 1 72 79. Wieseck ....... 1 75 20. Geilshausen ..... — 80 40. Leihgestern..... 3 — 60. Rodheim...... 3 40 Summe 307 98 Zu übertragen 52 68 Zu übertragen 2U6 2& »Zu übertragen W 56 Die Wehrsteuer. So lange man Steuern erhebt, und das ist sehr, sehr lange her, denn die Steuer ist der Vorläufer der Staatenbtldung, ist man um Gründe nie verlegen gewesen. Der Hauptgrund war immer, daß angeblich die Steuer gebraucht würde, daß sie r.othwendig sei für das allgemeine Wohl oder gegen allgemeine Uebel. In jenen alten Zeiten dictirte die rohe Gewalt die Abgaben, die Steuern waren ein Tribut an die Stärksten im Kampfe um das Dasein, die Zölle nichts anderes als eine Ablösungsgebühr an die Wegelagerer und Raubritter. Später fragte man, ob eine Steuer leicht zu tragen und bequem zu erheben sei, aber immer noch war bis in den Anfang unseres Jahrhunderts hinein der Schwache und Arme auch der Rechtlose, der die Frohnden und den Robot, die Mauth und das Wegegeld an den Mächtigen zu entrichten hatte. Erst in der neuesten Zett tritt die Idee der Gerechtigkeit bei der Steuerveranlagung hervor, obwohl es noch genug Steuerpolittker gibt, welche den Umstand, daß man eine Steuer angeblich „nicht merke" und daß sie „viel bringe" höher stellen, als Recht und Billigkeit. Bet der Wehrsteuer haben wir es also mit einer, solchen gerechten Steuer zu thun. Man fragt sich zwar, ob man denn diese neue Steuer wirklich brauche, man weiß auch, daß man sie sehr empfindlich merken wird, weil jede neue Steuer, besonders jede Doppelbesteuerung empfindlicher ist, als eine alte gewohnte Abgabe, aber „von Grund aus gerecht", das bleibt das zierende Beiwort dieser Steuer. Was verlangt sie? Alle Wehrpflichtigen, welche nicht zu dienen vermögen, sollen 12 Jahre lang eine Steuer entrichten, alle ausnahmslos 4 jährlich, die biffer Sttuirten aber darüber hinaus nach ihrem Einkommen. Wer 1000 JL jährliches Einkommen hat, bezahlt jährlich 10 «X., wer 5400 JL. Einkommen hat, 148 Jt. extra u. s. w. Wer nicht dient, ist von einer bedeutenden Last befreit, also kann er und muß er gerechterweise anderweit höhere Lasten tragen, das ist die Logik der Wehrsteuer. Wenn man's so hört, mag's leidlich scheinen, steht aber doch schief darum! Zunächst hatte man bisher vermieden, die allgemeine Wehrpflicht officiell als eine Last zu bezeichnen; jetzt wird sie in Geld taxtrt, ein Umstand, der sicher nicht den Patriotismus belebt oder das Ansehen der Armee erhöht. Der Reiche, der längere Zeit die hohe Wehrsteuer bezahlt hat und, wenn das Vaterland in Gefahr ist, doch noch eingezogen wird, dürfte mit Recht über Ungerechtigkeit sich beklagen; der Arme, für den es oft ein Glück ist, zu bienen, weil feine Ausbildung und militärische Erziehung ihn fördert und erwerbsfähiger macht, weil er in der Kaserne Kost, Kleidung und Wohnung erhält, wie er sie nie vorher gekannt, der junge Mann, der mit Trauer von der Gestellung zurückkommt, weil er nicht ausgehoben wird, der soll um der sog. Gerechtigkeit willen noch eine Steuer bezahlen. Man hat bisher die Steuern für die Unmündigen vermieden, weil sie doch nur die Eltern treffen, jetzt soll das anders werden. Wer nur Töchter oder gar keine Kinder hat, blsibt steuerfrei, ebenso der Mann, der kräftige, arbeitsfähige Söhne hat, der Nachbar mit schwachen und dienstunfähigen Söhnen aber soll bezahlen. Die Steuer paßt ferntr nicht in den Rahmen einer Ftnanzreform, welche die direc- t-h «J® Pchufw-^ ®on, Quittung b‘n ' i* nun dick Dutl die Snfoibttuns» Mz. «chn t und ebinio wl \ SaI 1 226 26 9 8 % Bt Sii Rmtr. 86 Eichen-^ 38 20. SM 0 Ähch. ÄM 3010®** Sdüijji D'-nstag , Mta 3023) gn . " unter Äee, $01 WchnBu 1550 • U Wi'esecker Nächsten Fi von Mor foOtn in dem i Listrict Klause, «ersteigert werbt 46 Rmtr. N 47 „ 31 „ 2045 Ltück 129 Riefern- 27,72 fm 200 Riefern: 8.27 fm 23 Eichen-Z 132 Eichen'S Der Anfang Säule bei dem Wieseck, den Gioßh. M 3035) Hchei Stadt Alle, Montag de Bormillags sollen in beii platz, Kring ö-rg öerfteiger 285 Rmtr. Sfi 19 ru - M LwllGon ) LLutzMnm unb In SbM ötrbtu bnnentirt. halten fich ruhig, jt zröern 8btnb b!t *r«6 «•’*' ** L-chn"ch« h. ASK Ä5 i JL ®ani ober tfjtil- ■ l?r v-attische (ätrt 98»orkg( anntbmt • nVLIfbemeiÄ JÄ.fonnc- lieb* f r ruruksseii, | V 5'S erung in bie(ct | • ,ä«lonb durch bi« balb unbtgrünbet, md! 'n Cubolage das Aus- - 0°us dem ©ebanftn - flewabrt werben soll, W®* U'cht aber in ber :^tx, hn $ 1 ba§ • Borlage nach L'nnahme 7 ctoIb{r8 nnv'chlin "» w bau Gesetzeni- -blossen: bcr Antrag ^en der Vorlage ahm letzte die Bnathwy Ende Mai fort, uw rrrrtiS w eS die 81- mm bei ftnlen aui> I ßiiarbeüi’J, weicht tes Ministerium- bii e entfliehen werben. ■i Lanoli acceptirte welche lautet: Die ;nb, geht ;ur Tnge-> Tauf in namentlicher if von 23 Stimmen gtbabrunfl H Snbt lipflibittn, MM n’tfuer fe;.. 'S ber tim ""°b- s?Ss SSpfe' ■TjffiS '»t™ Mai d. I. 1 Scheiter Knüppel Reisig Stöcke rin rm rm rm Buchen 109 24 29 111 Nadel — 20 70 30 Eichen — 14 16 6 Birken Forstreistg — — 100 — Der Anfang der Versteigerung ist jedesmal Vormittags 9 Uhr, am ersten Tag im Distrtct Buchwald, am zweiten Tag im Dtstrict Herborn. Hungen, am 26. April 1880. Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. Pekamüinachung. Die Generalversammlung des Pferdezucht-Vereins im Großberzogthum Hoffen findet am Sonntag den 23. Mai, Nachmittags 3 Uhr, im Gasthaus zum Fürstenhof in Büdingen statt und werden die Mitglieder des Vereins, sowie sonstige Pferdefreunde zu recht zahlreichem Erscheinen hiermit ergebenst eingeladen. Tagesordnung: 1. Rechenschaftsbericht des Vorstandes. 2. Bericht des Ausschusies über die Jahresrechnung pro 1879 und De- chargeertheilung. 3. Neuwahl des Ausschusies. 4. Anträge der Oberhessischen Vertrauensmänner insbesondere wegen Con- trole der Stutenbedeckung. Darmstadt, den 29. April 1880. Aer Präsident des §andes-Pferde;ucht-Pereins: 3031) von Westerweller. packung in U Louis Frohnhäuser. Heinzerling &. Tribus. C. F. Henzerling. Carl Hoffmann. H. Kinkel, Conditor. Wilh. Flett. Carl Schwaab. Georg Wilh. Weidig. ( 551 § des Kaisers der Kaiserin». d. K"onprinzeni in'Leipzig garantirt. 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Abdrücke des Entwurfs bei Ordnung sind beim Hauptmann zu haben. 3041)Her Vorstand, Aachener und Münchener Feuer-Verßcherungs-8esellslhast Der Schluß der Ausstellung, welche täglich von Morgens 8 bis Abends 7 Uhr geöffnet ist, erfolgt am kommenden Sonntaff den 0. Mai. Mn-Äiefiener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12 443. Dillenburg 6", 12, 4« 9$. Stegen 6", 12, 4,43. Wetzlar 6", 8«, 10, 12, 4", 7°*, 9*. * bedeutet Schnellzug. (57 Verlohimgeanzeigen, Visitenkarten) Einladungskarten, Todesanzeigen, etc. etc. liefert in kürzester Frist zu billigen Preisen die Buch- und Steindruckerei von (1171 ljouls Wenzel, Giessen. Verantwortliche Redaktion: A. Scheyda. - Druck und Verlag der BrLhl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. 3044) Eine der bedeutensten Zündhotstabriken sucht für den hiesigen Platz und Umgegend einen tüchtigen Agenten. Franco-Offerten nebst Angabe der Referenzen beiörbert aub H. 6102 die Annoncen-Expedition von Rudolf Mofse in Eöln.________ _ Frohsinn. 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Wetzlarer »tfWiisstelliiiig 3036) Ein Zaptjunge gesucht im Schutzenhof. 1960) Ein Realschüler kann Kost und Logis erhalten in git B. 37. Strofj bitte zum Waschen und Garniren übernimmt Casseler Pserdemarkt-Fotterie. Ziehung am 2. Juni. Haupt - Gewinn: 1 Equipage mit 4 edlen geschirrten Pferden, Werth 10,000 Mk. Im Ganzen fünf vollständige Equipagen, sechzig Pferde und 1000 verschiedene Gewinne im Werthe von 3 btfr 300 Mk. sind durch die Unterzeichneten gegen Ein- V uT kB SVl* sendung oder Nachnahme des BeiragS zu beziehen. (3042- Cassel. Th. Dietrich & Co. Der G^schäftsstand der Gesellschaft ergibt sich aus den nachstehenden Resultaten des Rechnungsabschluffes für d"s Jahr 1879: Grundkapital............ Prämien- und Zinsen-Einnahme für 1879 ... „ Prämten-Ueberträge.......... •• Englische Dampf-Dresch-Maschinen, deren wir schon an 100 Satz abgesetzt haben; in Paris mit der goldenen Medaille prä- miirt sind, halten grosses Lager und liefern unter Garantie mit Zahlungserleichterungen — Kleine Dampf-Dresch-Maschinen von Rmk. 2450.— an. PH. MAYFÄRTH & Co., Maschinenfabrik in Frankfurt a. M. 9,000,000/ — 7,618,944. 70 10 233,224. 30 26,852,169. 4,557,467,410. — 1396) Ein Familienlogis zu vermiethen- Jakob Reiber, Gartseld. 2610) Familienlogis zu vermiethen. I. Mannberger, Neuenweg. 2996) In der Nähe der Aula, Bleichstraße No. 376/10, ein möblirtes Zimmer sofort zu vermiethen. _________________ 3911) Eine freundliche Wohnung, vier Zimmer rc., Gartenantheil, zu vermiethen. ________'__________ Weinfaal. 3024) Ein freundl. möbl. 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Petri. 2273) Der obere Stock meines Hauses ist anderweit zu vermiethen. _ WallenfeFsWitttve^ 2917) Der obere Stock meines Hauses, bestehend in 6 Zimmer nebst Zubehör ist zu vermiethen. _______Frau Advokat Wteßell. 2776) Ein Logis von 5 Zimmern ist zu vermiethen. Näheres bei _____________________________I. Blitz. 1881) Eine Wohnung für eine kleine Familie zu vermiethen. Adolf Hoß Sch'.eßgärten. Geschdflsverlegung• 3051) Mein Rasir- und Frisir-Cablnet befindet fich von heute ab in der Marktstrasse S99 tm Wirth - fchen Haufe. Hochachtungsvoll OhZrlstiLtn ^rseh. Iermischte Anzeigen. 3029) Ein Lehrling gesucht von Chr. Rosenberg, Spengler. "Nahmaschinen aller Systeme werden reparirt bei (3032 W. Graf, (^rünbergerstraße. ~ 3054) Ein Zapijunge gesucht. Jungblut, Promenadenhaus. Warnung. 3047) Ich warne hiermit Jedermann irgend Jemanden auf meinen Namen etwas zu borgen, indem ich für nichts hafte. Balth. Wagner VI. tn Groß-Buseck. Ar. 1°‘ GHtditionsbt Zur Un haben wir mit Kreis-Aul fchusses iichen Kenntniß g Gieß Betr stobt mit Arnsbur Horloff, Inheiden, Pferde) schlachten vor und nach t §2- Ä so darf daffelbe n Wenn b1 Ist er verpflichtet, anbruch anzuzeige> Thiere vorüberqd Die Or Mit, die 8er Abfälle durch den Ein Suff des Kadavers Bete , J3- N ohne dvß durch du 'vor, so muß ßrr : Anordnung des Kr Bei groß worüber der Kreis § 4, 0] b-" W» ist nui ^zt anerkannt fein ^ach jsbei §5- Dii fern zu baller ^befugten S 6- Vor ^"denen Kosten; *«*. k h äWn v. L° mit 2) mit -d.- «4*« »ii ®iejen *»-V: