Freitag den 31. Oktober srr. 2SL Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-. iuvnmirthen. Deutschland. > durchschnittlich 62,52 pCt. durchschnittlich 69,50 pCt. 81,36 69,25 1867 1868 1879 1870 1871 1872 1873 1874 1875 1876 50,16 54,50 61,25 86,25 76,00 88,60 83,50 72.00 69,62 Prei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit vrmgerlohn Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pi» Die französischen Communards. Die Befürchtung, daß man die Gnade und Verzeihung der Republik Frankreich als Schwäche auslegen würde, hat sich bestätigt. Der gefährlichste Feind des französischen Staates ist heute die Commune, die an ihrem Herde ein Heimathsrecht beansprucht, nachdem ihren Streitern aus Humanitätsrück- fchten die Thore des Vaterlandes geöffnet worden sind. Vom Vergeben und Vergessen wollen die Amnestirten heute gar nichts mehr hören, sondern sie ziehen die alten Verirrungen und das alte Unrecht als neue Anklagen gegen die Regierung hervor und betrachten ihre Verbrechen als rühmliche Thaten. Wer dieser Frechheit gegenüber an dem Princip der unbedingten Freiheit festhalten will, weiß nicht, mit welchem unversöhnlichen Feinde die französische Gesellschaft zu thun hat. Es liegt nach dem Auftreten Humbert's und seiner Genoffen klar vor Aller Augen, daß man die gemäßigte Republik zu Falle bringen und auf ihren Trümmern die sociale Republik errichten will. Die Republik hat der Commune gegenüber den Kampf um's Dasein auszufechten und sie ist auf dem richtigen Wege, wenn sie den Heißspornen des Socialtsmus die Macht ihres Armes fühlen läßt. Nur die maßvolle Energie kann impontren, weil man für die Großmuth kein Verständniß haben und sie als neue Schwäche auslegen würde. Vorläufig hat die Regierung dabet die öffentliche Meinung für sich und sie ist im Besitze der Macht, deren sie sich nicht so leicht, wie die „Marseillaise" und der „Pöre Duchöne" meinen, entäußern wird. Der Präsident Grevy ist kein Phrasenheld und kein Säbelraßler, aber er hat das Vertrauen der Franzosen durch seine Gerechtigkeit und seine Energie um so mehr, als über die Ehrlichkeit seiner Gesinnung und die Reinheit seines Charakters nur eine Stimme im Lande herrscht. Mac Mahon galt stets als Parteimann, während Grevy es verstanden hat, sich über die Parteien zu stellen. Der in Marseille tagende Arbetter-Congreß gießt noch Oel in das Feuer der Amnesttebewegung. Wir dürfen dabei nicht unterschätzen, daß die französischen Communisten sich nicht nur eine Culturmission für Frankreich, sondern für die ganze Welt beilegen. Gerade in dem letzteren Umstande liegt ihre Macht und ihre Gefährlichkeit. Die Franzosen trauern noch heute um das verlorene Prestige; ihre civtltsatortsche Mission ist bet Sedan begraben worden und ihr europäischer Einfluß in Machtfragen ist unwiederbringlich dahin. Nur die Commune als eine welterobernde Idee bietet ihnen einen Schimmer von Möglichkeit, die geistige Ueberlegenheit über andere Völker wieder zu erringen und darum findet die Idee bei vielen Phantasten bereitwillig Boden. Allerdings fühlen die Franzosen, daß zuerst der eigene Staat am meisten bedrohl ist, und darum schaaren sich um Grevy alle Freunde des Bestehenden und der Ordnung. Mit dem Momente erst, wo letztere gestürzt werden, wird die Commune erst nicht allein für Frankreich, sondern für Europa das blutrothe Banner entfalten, Grund genug für alle anderen Staaten, der jetzigen Regte« rung die Besiegung der Communards und damit längeren Bestand zu wünschen! 1877/78 68,88 ....... Das Verhältnis der Betriebsausgaben zu den Einnahmen ist somit, abgesehen von dem Jahre 1871, welchem in Folge des Krieges bedeutende Neuanschaffungen von Bekanntmachung. Das Büreau des Bezirksfeldwebels der 1. Bezirks-Compagnie (Gießen) befindet sich fett dem 16. v. Mts. in der Behausung des Gastwirths E. Harms im Schützenhof, Grünbergerstraße. Gießen, den 17. October 1879. Franck, Oberftlieutenant r. D. und Berirks-Commandeur. ^xpe-MorrSbtt^aur j Schulstraße B. 18. pdt der Einnahme, ibor undVL C niet^n und Q[ÄUem; Darmstadt, 25. October. (Fortsetzung des von dem Abgordneten Wolfskehl Namens der Majorität des Finanzausschusses der zweiten Kammer erstatteten Berichts über die Vorlage Großh. Gesammtministeriums, die Abtretung des hessischen Antheils an der Main-Weser-Bahn an Preußen betreffend ) Wie sich die Verzinsung des jeweiligen Baucapitals durch die erzielten Betriebsüberschüsse in den letzten 10 Jahre« gestaltet hat, ist auS der Regierungsvorlage des Näheren ersichtlich; durchschnittlich betrug dieselbe von 1868 bis 1877 5,0>4 pCt in den 5 Jahren von 1868-1872 6,03 pCt., 1873-1877/78 4,072 vCt. Hierbei ist daS Erträgniß des ersten Quartals 1877 außer Acht gelassen und dasjenige des Rechnungsjahres 1877—78 in Rechnung gezogen. Nach uns neuerdings von Großh. Regierung gewordener Mittheilung ist die Rente im Betriebsjahre 1878-79 abermals, nämlich auf 3,79 pCt. zurückgegangen. Die Betriebsausgaben haben betragen: 1866 72,00 pCt der Einnahme' 65,40 , „ Lu2^pyhiuniDtg U7. Httnt Parlerrmohnung zu __„Ächützevhoff. iamilienlogis zuvernUhki cr oder früher im Hinter- Darmstadter Hauses, löblittes Zimmer im Freien n Herrn zu vermiethen. Gallfeld 1155,3. St. ioflrä, bestehend aus ied£ .mincrn nebst Zubehör, icthen. 'arkvs, Reichcniand 224. ie Meßt C. 29 ein möb- zu vermiethen. jiamilienlogis zu vermiethen edrick Weber, GarW. mmer, Küche ic. im 1. Ltocke r, zu vermiethen. Zöüer, ogis im Freien, erster Stock, mit Zubebör, sowie Theil i vermiethen und sofort _____3-w nserern Aebendouse ist ein d aus drei Zimmern ic, zv b ioflleid) zu beziehen. ^lick Ä? Krolls '»werte Stock meines Hausts, ib aller sonstiger Zubehör, crl Bergmann, Gmtstld^. i zu vermiethen.___— "5*2*2^- i/t$if N*1 [senstein Betriebsmaterial zur Last gefallen waren, in den Jahren 1873 und 1874 am ungünstigsten gewesen, seitdem aber constant besser geworden. Die Brutto-Einnahme hat betragen in der Fmanzperiode 1866—68 durchschnittlich per Jahr: 4,495,640 fl. 31/2 fr. = 7,706,811 Ji. 53 X 1869/72 2,363,542 Thlr. 2F/12 Sgr. = 7,090,628 „ 13 „ 1873/75 3,062,837 „ 22712 „ - 9,188,513 „ 22 " Gehen wir nun über zur Betrachtung der Gründe, welche die Großh. Regierung nach den Ausführungen der Vorlage zum Verkaufe des Hessischen Antheils an der Main-Weser-Bahn veranlaßt haben, so beruhen dieselben wesentlich auf folgenden irei Gesichtspunkten; 1) auf dem geringen Einflüsse, welchen die diesseitige Regierung nach dem Vertrage von 1868 auf Verwaltung und Betrieb des Eisenbahnunternehmens besitzt, an welchem das Land mit einem bedeutenden Capital oetheiligt ist; 2) auf der Thatsache, daß die Verwaltung der Bahn gegen früher weit kostspieliger und der Reinertrag geringer geworden ist; 3) auf der Erwägung der Nachtheile, welche der Bahn durch die bereits be- bevorsteh 5U erroartenben Concurrenzlinien gebracht sind, beziehungsweise noch Was den ersten Grund betrifft, so ist die Thatsache an sich gewiß nicht zu bestreiten und Niemand wird verkennen, daß das Verhältniß, wie es durch den Friedensvertrag *un 1866 der diesseitigen Regierung auferlegt und durch den Vertrag von 1868 Siegelt wurde, nichts weniger als erfreulich oder wünschenswerth ist. Dennoch zeigt die Betrachtung des letzteren Vertrages und seiner hauptsächlichsten Bestimmung, wie wir sie oben im Auszug mitgetheilt haben, daß, wenn auch der Einfluß der Hessischen Regierung auf die eigentliche Betriebsleitung ein sehr geringer ist, ihr dennoch hin-, sichtlich der Verwaltung nicht unwesentliche Rechte geblieben sind. Wir erinnern vor l TV, d'-n Art. 6, welcher zwar mit dem übrigens selbstverständlichen Satze beginnt „daß das Unternehmen fortwährend in einem den Anforderungen des Verkehrs ent' sprechenden Zustande erhalten und diesen Anforderungen entsprechend betrieben werden soll weiter aber bestimmt: „Sollten sich zu dem Zwecke Ergänzungsbauten, Vermehrung der Betriebsmittel oder andere dergleichen Aufwendungen als nothwendig Herausstellen, welche eine Erhöhung des Anlagecapitals für das Gesammtunternehmen bedingen, so wird hierüber zuvor eine Verständigung zwischen den Hohen contrahiren- den Regierungen herbeigcsuhrt werden." Wenn hiernach auch größere Aufwendungen durch einfachen Beschluß der Direction in s Werk gesetzt werden tonnen, sofern solche aus den laufenden Einnahmen bestruten werden, so steht doch der diesseitigen Regierung ein entscheidendes Wider- B Sa11?.11 rofrlt wicht, geren Fallen zu, IN welchen jene Aufwendungen für Rechnung des Anlage-Capitals erfolgen sollen. 0 Daß in der oben erwähnten Direction der Main-Weser-Bahn die diesseitige Regierung nur durch ein Mitglied gegen drei Preußische Mitglieder vertreten ist laßt allerdings den unmittelbaren Schluß zu, daß bei widerstreitenden Interessen die'diesseitige Anschauung regelmäßig in der Abstimmung unterliegen wird. Indessen darf doch daran erinnert roerben, daß es sich hier um ein Unternehmen handelt, bei welchem zwei Staaten mit je einem Drittheil, beziehungsweise zwei Drittheilen betheiligt sind und daß somit die beiderseitigen Interessen, soweit sie diese Bahn' betreffen, vollständig reder Schritt zu Gunsten oder zu Ungunsten der Ba^n beide Be^ theiligte nach Maßgabe ihrer Betheiligung gleichmäßig berührt. Es ist daher nicht anzunehmen, daß, wenn von preußischer Seite eine Maßnahme vorgeschlagen werden f°ü.!c/ tUTLbercnr ™dS«t«AK- ll«-’8 ’StenW't c znlN J®tl " m, Wda ..nb anbei« " 39«n btt ß?01 ü,it ^nd. und 1/ Tunal= Em h lb feM* "b,r ieilnbi ””8' «t für da« » ’ vQlt 118 Buwfi’Jj oo l “Mfcrt aus 20k? Ä" l|inir, ""»««wuibtrns,,.. sw. J" ‘5al,n !>- o6ie^ «ben unter der ?®?8 "efn ziemlich in tark; die Splültt des °?b0m hoben sich die °litg zerspalten. Die mcht mehr ähnlich; es (U) P , . M ^6'5. D e r m i s ch t es. A Frankfurt, 27. October. Der Verband mittelrheintsch er Bildungs- Vereine hielt gestern eine außerordentliche Hauptversammlung ab, um über Aenderung seiner Satzungen zu berathen. Die Mittel des Verbandes sind so beschränkt, daß man es für nöthig -fand außer den Vereinen, welche denselben bilden und nur 5 JL Beitrag zahlen, auch persönliche'Mitglieder zuzuziehen. Die große Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung, welcher der Verband angehört, hat demselben bereits einen Theil ihrer Beiträge zugewtesen, was tm ob sie eventuelle Hindernisie bet der in Aussicht gestellten Herstellung günstigerer Handels- und Tarif-Verhältnisse zu Deutschland zu beseitigen bemüht sein werde. — Helfy kündigte eine Interpellation an, ob die Regierung geneigt sei, über die Ursachen des Personalwechsels im Ministerium des Auswärtigen Mittheilungen au machen. London, 29. October. Ein Telegramm der „Daily News" aus Tschik-slar vom 28. October bringt folgende Meldung: Die Tekke-Turkme- neu griffen das Dorf Avasi, 18 Werft von KraSnovodök, an, tödteten H2 Männer, nahmen 100 Weiber und Kinder gefangen und entflohen, sobald die russischen Truppen erschienen. London, 29. Octbr., Abends. Meldung des Generals Roberts aus Kabul vom 26. ds.: Mundvorräthe kommen reichlich an. Er hoffe, bis zum 15. November im Besitze von Proviant auf 5 Monat zu sein. Unterkunfts- räume für die britischen Truppen seien fast vollständig hergestellt. Die indischen Truppen beginnen die Errichtung von Biracken.__________________ Lokales. Gießen, 30. October. Nachdem der diesjährige Cyklus von Vorlesungen in dem piefigen Kaufmännischen Verein" durch einen mit vielem Beifall aufgenommrnen Vortrag des Herrn Profesior Dr. von Schlagintwrit über „Land und Leute Kaliforniens" eröffnet wurde steht nunmehr für den 5. November ein literarischer Vortrag des Herrn vr. E. Glaser über „Shakespeare's dichterische Einwirkung auf die deutsche Literatur" in Aussicht. Ein Vortrag, welchen derselbe über „die Rückwirkung der französischen Literatur auf Göthe und Schiller" vorigen Winter zum Besten einer armen Familie gehalten hat, wurde uns von «ompetenter Seite als ein höchst anregender bezeichnet. Wir erwarten, daß Herr vr. Glaser «uch dteSmal seinem gewählten Thema gerecht werden wird. Ganzen aber nur einen Betrag von ca. 98 JL ausmachr. Die sehr lebhaften Verhandlungen boten ein merkwürdiges Bild der Verschiedenheit der Ansichten gleiches Ziel Verfolgender über denselben Gegenstand. Während die «inen darauf hinwiesen, daß diese Einrichtung nichts Neues sei, sondern bei mehreren Verbänden bestehe und sich gut bewährt habe, der Central- vorstand auch gar nichts dagegen habe, weil es sich einmal um die Anwerbung neuer Mitglieder handele, der Centralkaffe also nichts entgehe, zweitens es aber ganz gleichgültig sei, wo das Geld für die BildungSzwecke verwendet werde, ob von Berlin aus oder von hier, widersetzten sich die Anderen dem Antrag mit allem Eifer: sie behaupteten, trotzdem der Vorsitzende, Franz Wirth, aus den Jahresberichten der fraglichen anderen Verbände die Zahlen vorlegte, die Einrichtung werde die jetzt bestehenden Zwetgvereine sprengen, weil die Mitglieder derselben, wenn sie dem Verbände betträten, keine Veranlassung mehr hätten, auch dem Zwetgvereine noch auzugehören, der Verband habe nur den Zweck, agitatorisch zu wirken u. s. w. Der Verband hat bis jetzt hauptsächlich Vorträge veranstaltet, die den Vereinen zum Theil unentgeltlich zur Verfügung standen, und dann die Errichtung von Volksbibliotbeken und neuen Bildungsvereinen angeregt, deren auch einige entstanden sind; er hat gegenwärtig 26 Vereine zu Mitgliedern. Die vorige Jahres= Versammlung zu Ingelheim beschloß nun, daß der Verband mehr direct für diese Zwecke wirken und zu diesem Zweck eine Wanderbibliothek und ein Skioptikon anschaffen solle Erstere soll das Bedürfnis anrrgen und den Grund legen zu der Begründung von Volksbibliotbeken. Dazu sind aber größere Mittel nöthig. Die Versammlung erklärte sich denn auch für die Zulassung persönlicher Mrtglieder, da sie aber nicht beschlußfähig war, so beschloß man, die Ansicht der Mitglieder schriftlich ein- zuholen. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie sehr mehr Bildung und Kenntniffe bis in die höchsten Kreise hinauf Nvth thun. es wäre deßhalb zu wünschen, daß die Bildungs-Vereine immer mehr an Ausdehnung gewinnen Handel und Verkehr. x Frankfurt, 29. October. (Marktbericht. > Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 2.30 — 3.50, Stroh JL 2—2.80 Butter das Pfund im Großen 1. Qual. JL 0.90—00, 2. Qual JL 0.80, im Detail 1 Qual. JL 1.20, 2 Qual. JL 1.10. Eier das Hundert deutsche JL 6.50, italienische JL 7.00. Ganze Erbsen das Pfd. 28—32 geschälte Erbsen 30-35 Bohnen 26-28 H, Linsen 32—46 H. Weißkraut das Stück 10 H, 100 Stück 7—10^, Rothkraut, 1 Stück 10 —20H Kohlrabi 5 7 H, Kohlkraut H, Blumenkohl 1 Stück 30—70 Wirsing — H, Kartoffeln 100 Kilo JL 6.50, Zwiebeln 25 Bund — JL, Merrettige 25 Stück — JL, 1 Stück — H. Ochsenfleiiw per Pfund 65 — 70 H, Rindfleisch 50 H, Kuhfleisch 55—60 H, Kalbfleisch 48 — 55 Stier- und Farrenfleisck Hammelfleisch 45—65 H, Schweinefleisch 60—70 ein Hahn ♦ sowie auswärtigen geehrten Kunden ergebens! mit, daß ich vom 1. No- j | vember bis 1. December dauernd hier bin und werden Aufträge für X ♦ sofortige Lieferzeit und für die Weibnachtssaison entgegen genommen. ♦ r Me Kantig r $ Weinsaal, J ♦ 7115) Wäschesabrik und Ausstattungs - Geschäft. Das Neueste in Damenkragen, Manschetten, Harken, Vorstecken, Lavallieres, Korsetten» Schiirsen etc» empfiehlt in ganz neuer Sendung zu billigen Preisen (6788 J. H. Fuhr, Sonnenstraße 104. Mehversteigerung. 40 Slück Rindvieh, Kühe, Kalbinnen und Bullen (Berner und Vogelsberger Race), 10 Stück Schweine, theils fett und Seufer (engl. Race), 140 Stück Vogelsberger Jährling. Hämmel, sollen Montag den 10. 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Der Preis für die 6 Abonnements - Concerte beträgt: 1 Personenbtllet.........2 40 1 Familienbillet bis zu 4 Personen . . . 6 „ __ jede darauf mehr kommende Person zahlt . — „ 40 Die Lifte ctrculirt und liegt außerdem noch an der Kaffe zum Abonniren offen. Die Kapelle des 2. KrM. Hess. Inf.-Regimciits Dr. 116. 7020)Krausie, Kapellmeister. Gesangverein Eintracht. Sonntag den S. November er., Abends 8 Uhr: Theatralische MenstunlerljMmg auf Lony's Bierkeller (Restauration Oswald). Entree 25 Pfg.(7109) Der Vorstand. Evangelischer Kirchengesang - Verein. 7114) Zur Feier des ReformakionsfcsteS findet Sonntaq den 2 November eine in die Geld - Cours. JL 16 16 20 16 16 9 4 13-17 13-17 25-30 66—70 65 60-65 18-21 Cresaiigsauffiihrung der hiesigen Stadtkirche statt. Beginn Nachmittags präcis 3y4 Uhr. Texte der Gesänge werden an der Kirchthüre ausgetheilt werden. Eingang nur vom Kirchplatz aus. Zutritt zu den Emporbühnen ist nur den Mitwirkenden gestattet. Die Plätze im Chor der Kirche, sowie die ersten Bänke sind reservirt Der Eintritt ist unentgeldlich, doch können freiwillige Gaben für Zwecke des Vereins in die bereit stehenden Büchsen eingelegt werden. 20-Francs-Stücke . bo. in Vi . Englische Souvereigns . Russische Imperiales Holländische fl. 10-Stücke Ducaten ...... Dollars in Golb . • • Köpfe g von auSgekämmtem Haar werden für 1 M. gemacht. Für gute dauerhafte Arbeit wird garantirt. Vai. Iteuter, Friseur Kaplandgasse Ar. 233. j. H. Fuhr *""** empfiehlt in großer Auswahl und zu äußerst billigen Preisen: Eine Parthie angefmrgener Schuhe: ferner: Bafchliks und Kaputzen, Westen und ShawlS (Handarbeit und gewebte), Kinderkleidchen und -Jäckchen, Beinlängen und Strümpfe, Unterhosen und Jacken, 6787) Glace-, Wildleder- u. Stoffhandschuhe rc. 7090) In meinem Laben ist ein Stegen; schirm stehen geblieben. L. Kattrrtn. 7093) Eine fleißige Dienstmagb gesucht. Wo? sagt bie Exped. b Bltts.__________ 8 Eingetroffen ächt Lyoner | SeidenMge u. 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A.38 Darmst Namens der M über die Varia an der Main-V Was ent so können wir in der bereits Kar binnen 14 Ti Gie Verlin-Wetzlar man erwarten iheilweisen Er läßt sich letzte um deswillen Verkehrs ber! berg-Frankfur ÜStnn l Wwng btr pi oerwickelter wei auch awartet r diesseitigen In Theile wird br Währen lichen Regieru Genehmigung ’olflcnbem nut zu sprechen sck , c Zunäch bahnverhältni' weisen, dennc dahnwesens i sein scheint, nnander ring tragen werde, eisenbahnproj seitdem wiedl hauptet werd mt der Möo buchen und S lei «nl £*«e tutet S? ^"det Lin zu tnü Ä ber Reichs Stibarum Ä n ,n eff H "nnehme L.öiich &*! S'«s KZ b'e- 6 L'Z PS“ der er” r,°oi