um iu tine 7°hl bem [e,6t b>°s- änjeige, SÄTfiJ *%S: ’nngen. ' *“"S> «6igen a?* die ’0ieint??eH irie (u ?! “'«bin ZL^lich-n. ’en (von 20 K so ja 22'L Egiing. [• Publikum die er- ? SBobnung in daß c- Löwengaffe un) gaifeirer. ''ommerlherlkr. lierkeller). n 87. Juli: und Probe» ellung Q küudev.Ur-Ensemble'^ hmn Director Paul Sondttsho^en. Uhr Abends. (4969 Exereitien der: ers Füßen, fzügen von Ä. Elz. 'infalt vom Lande, at und Wäscherin, cd daS enden, onen: r Hr. Wellenreucher. ti M Hildebrand* Frl. Mikulsklj. j di- Hr. Morell, 1 n ®ir. SotM H .... Blatt. Kr.ZockiichrOehlers, Hr. Satzarve. Hr. Köhler.. , ’ , 5o$?:ß«lt.S< jtn von E. H'lthk. I onen: Hr. 3Jlo* u zrl. K-nholh. £S&«8. gine ^tonmiialf* m4’„Ut)tab: Unterhaltung, des üttij -us l(j) B-lnbk«. en 28. -'^Sondn^ -r>u"L des Her" Sni-°-dl-s Kittagelsen §tx S'S- >le IIM 00 * HA 6,1 ,„nl 8 Ubr. Ne. 173 Dienstag den 29. Juli 1879» Kichener Htnreiger Anzeige- md A»tsb!sit fit In Kreis Gieße«. medaettonSbirreau r ^xpedittonsbureau r Schulstraße B. 18, Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. PreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn» Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Nr. 26 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 19. l. M., enthält: (Nr. 1319.) Gesetz über die Consulargerichtsbarkeit. Vom 10. Juli 1879. Nr. 27 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 24. l. M., enthält: (Nr. 1320.) Gesetz, betreffend den Zolltarif des Deutschen Zollgebiets und den Ertrag der Zölle und der Tabaksteuer. Vom 15. Juli 1879. (Nr. 1321.) Gesetz, betreffend die Besteuerung des Tabaks. Vom 16. Juli 1879. Gießen, den 28. Juli 1879. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Iotitischer H-eik. Die auswärtige Politik. Die Zett wohlthätiger Ruhe für die wirthschaftliche Entwickelung in Deutschland ist ganz besonders geeignet, eine Rundschau über drn Stand der auswärtigen Angelegenheiten abzuhalten, denen angeblich Gefahren drohen. Auch hier bereitet sich ein Umschwung der öffentlichen Meinung vor. Was man auch über eine Erkaltung der Beziehungen zwischen Deutschland und Rußland melden mag, offenbar gehören alle Nachrichten über eine Erschütterung des Drei-Kaiser-Bündnisses, die von Zeit zu Zeit auftauchen, in das Reich ter frommen Wünsche. Die Intimität zwischen den Cabineten von Wien und Berlin war nie größer als jetzt, und selbst wenn zwischen Berlin und St. Petersburg Differenzen schweben, so wird sich voraussichtlich Graf An- drassy Vc Aufrechterhaltung des bisherigen Verhältniffes ebenso eifrig zur besonderen Ausgabe machen, wie früher Fürst Bismarck als er Meinungsverschiedenheiten zwischen St. Petersburg und Wien ausglich. Die Beziehungen der großen europäischen Mächte zu einander bieten augenblicklich ein erfreuliches Bild. Zwar war die französische Republik etwas verstimmt über die pomphafte Gravfeier für den Prmzen Louis Napoleon, aber die egyptische Angelegenheit, deren energische Lösung dem rechtzeitigen Ein» greisen des Fürsten Bismarck zu verdanken ist, hält die Freundschaft der West- mäch. aufrecht. Die Beschränkungen der Souveränität Egyptens, welche die T'^kA .bei guter Gelegenheit durchgesührt hat, werden voraussichtlich vor dem /.äugen Frankreichs und Englands wieder fallen. Wie in Belgien, so zieht in Italien und Frankreich die ultramontane Bewegung die größte Auf- -sarü7eit auf sich. Je mehr der Vatican durch seine Theilnahme an den i. ';*;en Angelegenheiten in Rom und in den Provinzen beschäftigt ist, je schroffer sich sein Verhältniß zur französischen Republik gestaltet, um so mehr fühlt er das Bedürfniß, mit Deutschland Frieden zu schließen. Im Allgemeinen 'dt sich der Culturkampf bei uns überlebt und Fürst Bismarck kann all- seitn' 'r Zustimmung sicher sein, wenn er, wie dies voraussichtlich geschehen wird, einen ehrenvollen Ausgleich mit der römischen Curie zu Stande bringt. Im Orient wird es niemals ganz ruhig sein. Die griechische Frage macht sich durch Grenzstreitigketten bemerkbar; in Ostrumelten dauern die Eifersüchteleien zwischen Türken und Bulgaren fort; in Rumänien tritt die Judenfrage scharf in den Vordergrund. Trotz alledem läßt sich auch dort eine fortschreitende Consolidirung der Verhältniffe nicht verkennen. Vor Allem ist die taktvolle Art und Weise, mit welcher sich der junge Fürst von Bulgarien bei seinem Volke eingeführt hat, geeignet gewesen, das Vertrauen der Mächte zu erhöhen. Hat er die Dankbarkeit gegen Rußland nicht zu sehr vorgedrängt, so hat er um so mehr eine Garantie dafür geboten, daß er streng auf dem Boden des Berliner Vertrages steht; gerade dadurch wird die ruhige und gedeihliche Entwickelung Bulgariens gewährleistet. Im Allgemeinen muß auch beachtet werden, daß in Jahresfrist sich die hochgradige Spannung zwischen Rußland und England sehr vermindert hat, und daß die Türkei die Freundschaft beider Mächte der Erregung von Eifersucht zwischen ihnen vorzieht. Die Hauptsache bleibt, daß bet der Wiederkehr des Jahrestages der Unterzeichnung des Berliner Vertrages von allen Seiten ein erfreuliches Einvernehmen der Mächte über die loyale Ausführung desselben constatirt werden konnte. Die englische Regierung hat erst kürzlich auf die rasch fortschreitende Räumung aller oormals türkischen Gebiete Seitens der Ruffen htnge- wiesen und der Marquis Salisbury erklärte: Wenn auch das friedliebende England in gegenwärtiger Zeit nicht entwaffnen könne, sondern gerüstet bleiben müsse, so habe er doch die Ueberzeugung, daß der Sturm der letzten Jahre sich allmälig legen, Europa die Beschlüsse des Berliner Congreffes völlig aussühren und damit eine Periode der Ruhe beginnen werde, während deren der nationale Wohlstand aller Länder sich heben müsse. An dieser immerhin glücklichen Lage der auswärtigen Verhältniffe hat die deutsche Politik offenbar ein großes Verdienst. Der ehrliche Makler hat Wort gehalten. Ohne die Ruhe Europas kann die allgemein verbreitete wirth- schaftliche Calamität nicht geheilt werden, und wir meinen, Deutschland bedürfe dieser Ruhe ganz besonders. Die Klarheit der politischen Lage erzeugt das Vertrauen auf die Beständigkeit des Friedens. Auf ein gutes Einvernehmen zwischen Deutschland und Frankreich legen neuerdings beide Staaten gleichen Werth. Hält nun auch die wirthschaftliche Agitation in Deutschland, welche der Liberalismus ausnehmen muß, Maß und Ziel, so wird die Gesun- düng unserer Zustände nicht lange auf sich warten lasten. Deutschland. Darmstadt, 26. Juli. Wie das Ausschreiben des Gloßherzoglicken Ober-Consistoriums Nr. 13 brsagt, hat Großherzliches Ministerium des Innern und der Justiz dastelbe benachrichtigt, daß, in Gemäßheit des Beschlustes der beiden Kammern der Stände, die Erträgnisse der Collecten, die bisher bei den verschiedenen Kirchen und Religionsgemeinschaften für die Landeswatsenanstalt erhoben worden sind, und der Sammlungen, die für dieselbe bei Taufen und kirchlichen Trauungen stattgefunden haben, in Zukunft den betreffenden Kirchen und Knchcngememden zur freien Verfügung überlasten weiden sollen und daß daher die Ablieferung solcher Collecien und Opfer an die Landeswaisenkaste vom 1. April 1879 an unterbleiben könne. Indem Großherzogltches Ober- Consistortum dieses zur Kenntniß der evangelischen Decanate und Pfarrämter bringt, bestimmt dastelbe zunächst in Betreff der bei Hochzeiten und Ktndtaufen einzusammelnden freiwilligen Gaben, mit Genehmigung Großherzoglichen Ministerlums des Innern und der Justiz, daß die Büchsen auch in diesem Jahre am 1. October zu öffnen, die eingegangenen Beträge zu zählen und, da die oben genannte Anstalt hinsichtlich der Zett vom 1. October 1878 bis 1. Aprrl 1879 noch Anspruch zu erheben hat, zur Hälfte durch die Decanate an den Rechner der Landeswaisenkaffe einzusenden, zur Hälfte behufs der Verwendung für die Ortsarmen zurückzubehalten sind. Berlin, 26. Juli Vom Niederrhein wird der „Tribüne" geschrieben: Wer zahlt die Zeche, welche im Reichstag auf Antrag der 19 gräflichen, 13 sreiherrltchen und 31 adeligen Großgrundbesitzer der deutschen Nation mit Verdopplung des Roggenzolles aufgetischt werden? Wer den übrigen Zoll auf Getreide aller Art, Hülsenfrüchte, Mehl, Fletsch, Speck, Schmalz, Käse, Butter, Obst, Holz rc. ? Eine schlagende Antwort, die nicht zu widerlegen ist, gibt auf diese Frage der Nachweis über die Anzahl der für das Jahr 1877 bis 1878 zur Classensteuer und classificirten Einkommensteuer veranlagten Personen, welche solche seiner Zeit dem preußischen Landtage vorgelegt worden ist. Es wurden nach dieser Aufstellung in Preußen pro 1877—1878 herangezogen: Zur Einkommensteuer 596,313 Personen, Zur Classensteuer 18,324,431 Nicht besteuert waren 6,425,533 in Summa 25 346,277 Personen. Die Vertheilung des Gesammt-Einkommens war wie folgt: Einkommen von durchschnittlich u ff n II II H i> n n n ti ii h unter In Preußen stehen mithin den 68,690 gut sttutrten und reichen Censiten gegenüber 391,342 mit mäßigem Einkommen, denen der Lebensmtttelzoll, wenn auch nicht unerträglich, so doch beschwerlich sein wird, und nicht weniger als 81/» Millionen Familien mit kleinem dürftigem Entkommen, Leute, die von der Hand in den Mund leben und die sich jede Vertheuerung der Lebensmittel vom Munde abziehen müffen. Der Antheil dieser 8% Millionen an dem agrarischen Schutzzoll beträgt etwa 19/ao des Ganzen und über hundert Mal mehr als der Antheil der 68,690 gesättigten Existenzen. Wie in Preußen wird das Verhältniß auch im übrigen Die schmecken mir so gut, ich könnte mich tobt daran essen!" Sie ahnte wohl nicht, wie bald Solches sich erfüllen sollte. Dieser traurige Vorfall diene allen Denen zur Warnung, welche die schlechte Angewohnheit haben, beim Essen von Kirschen die Kerne hinunterzuschlncken. Es ist eine sehr gefährliche Cour, sich auf diese Weise — wie man in Volkskreisen glaubt — „den Magen reinigen" zu wollen. — Eine Katzensteuer. Zum Vogelschutzgesetze wird der „Nord. Allg. Ztg." aus Süddeutschland geschrieben: Die mehr und mehr fühlbar werdende Abnahme unserer Singvögel macht ausgedehntere Maßregeln zum Schutze dieser nützlichen Thiere nothwendig. Der Reichstag ist in die Berrathung eines bezüglichen Gesetzes eingctreten. Es sei uns gestattet, auf einen Punkt hinzuweiscn, auf welchen in dem Entwurf dieses Gesetzes unserer Ansicht nach viel zu wenig Gewicht gelegt wird. Wir meinen den Schaden, welchen die Katzen der Vogelwelt zufügen. Jahre langes Studium der Frage, Beobachtung im eingezäumten Besitz, wie draußen in Feld und Flur haben uns zu der festen Ueberzeugung gebracht, daß die Katzen mehr Schaden an den Singvögeln anrichten, als alle anderen Umstände zusammengenommen, welchen das Verschwinden derselben zugeschrieben wird, und daß keine Maßregel die Vögel wird schützen können, so lange nicht ihr schlimmster Feind allgemein als solcher anerkannt und behandelt wird. Die Hauskatze, welcher Herumschweifen in Gärten unv Feldern, insbesondere nächtlichrs Herumschweifen verwehrt, kurz welche mit Nachdruck dahin verwiesen wird, wohin sie gehört, nämlich in's Haus, ist ein Wesen, welches wegen seiner nützlichen und theilweise auch angenehmen Eigenschaften die Zuneigung aller Thierfreundc verdient. Die Unachlsamkait ihrer Besitzer aber, zusammenhängend mit dem Ueberfluß an Katzen, deffen sich so viele Häuser und Gehöfte erfreuen, macht aus der nützlichen Mäusevertilgcrin einen vagabondirenden Vogcljäger, deffen Thätigkeit sich in regelmäßigen Streifzügen innerhalb eines bestimmten Reviers durch Feld, Flur und Wald erstreckt. Was ferm von Städten und Dörfern an Vögeln verschont bleibt, das verfällt den Katzen, welche in unseren Häusern nur zu oft in unnörhiger Anzahl gehalten werden, und sind in dieser Beziehung ganz besonders die Bahnwärterhäuschen zu nennen, die den privilegirten Vogelfeind durch vas ganze Land zerstreuen und überall da importiren, wo die Gegend sonst von ihm frei sein könnte. Es ist rein unmöglich, daß irgend ein Nest eines niedrig nistenden Vogels — und zu diesen gehören gerade unsere nützlichsten Singvögel — da besteben kann, wohin die Streifzügc der Katzen sich erstrecken. Und man wird vergeblich Hecken anlegcn, um Nistplätze für die Vögel zu schaffen so lange Katzen nicht von ihnen fcrngehalten werden. Kaum sicherer aber sind vor ihnen die hochnistenven Vögel. Sobald sich eine Katze an die Vogeljagd gewöhnt hat, ist sie zugleich ihrem ursprünglichen Zweck, der Mäuscvcrtilgung entfremdet. Es ist damit der erste Schritt zu ihrer Verwilderung geschehen Es scheint fast gänzlich der allgemeinen Aufmerksamkeit zu entgehen, welche Unzahl von Katzen in halbverwildertem Zustande draußen im Freien durch Jagd, d. i. auf Kosten vorzüglich der Vögel sich nährt, unter verborgenen Schlupfwinkeln die Brut ablegend, welche die Alten an Wildheit noch übetrifft. Und leider ist so Wenigen jener Jammeruf der Vögel, vorzüglich bei der Annäherung ihres größten Feindes ausgestoßcn, bekannt, welcher vom Dogelfreunde nur zu häufig besonders in der Nähe der Wohnungen der Menschen zu seinem Schmerze vernommen wird. Die Richtigkeit der Auffassung, daß die Katzen vor Allem es sind, welche eine Vermehrung unserer Singvögel verhindern, läßt sich leicht genug praktisch erproben. Dom Einsender ist sie erprobr worden. Seitdem betreibe die Katzen von seinem Besitze fern hält, erfreut ein weit und breit nicht bekannter Vogel- reichthum eine ganze Gegend, in welcher vorher nur spärliche Sänger zu hören waren und seine Pflanzen sind auf das Reinlichste von dem verderblichen Ungeziefer befreit. Allgemein ange- wendete entsprechende Maßregeln würden überall in kürzester Zeit dieselben Erfolge aufweisen. Als solche Maßregeln würden wir vorschlagen- Die Katzen in derselben Weise zu besteuern, wie dies mit den Hunden der Fall ist, und zu bestimmen, daß jede herrenlose, d. i. nicht, mit einer nummerirten Marke versehene Katze, von einer öffentlich dazu angestellten Person, getödtct werde. Ferner, daß jede in fremdem Besitz hcrumschweifcnde Katze vom Grundeigenthümcr gc tobtet werden Darf; endlich, daß der Jagdpächter entsprechcnve Befugniß für die auf seinem Jagdgebiet herumschweifenden Katzen erhält. Nur mit solchen Bestimmungen versehen wird ein Vogelschutzgesetz seinen Zweck erreichen, und wir hegen die Hoffnung, daß naturkundige Abge^ ordnete sich der Frage in diesem Sinne annebmen und damit der Landwirthschaft erheblichen Nutzen, den Naturfreunden aber den Genuß der Vermehrung des fröhlichen Vogelgesanges in Feld und Wald verschaffen werden — selbst wenn dies auf Kosten ihrer eigenen Katzen geschehen müßte. Innsbruck k(.L 'Hi,** > bet h H'u'e ■ S** "pub.tkanische ieit Jh9“"9"” "I^'derzuß,, Jnni Jerome * bl°s ,$ln sieht hier jlitbetii der britj. 19’* AuS,eich- “N am Ab-nb u°Pa,iHieibeii. 'si «titln Bor- . E« in aller 2"0hhrrWn von Ju Wagen nach d in der SW, Sediat hielt. 'gezogener Hand ein *< können mit den vorunter über 2000 eine wahre Völker- allgemeine deutsche mrch ein Magistrats- *2chnecich begrüßt, laddach die Rechnung mm in die Debatte, dÄ KchMazs 3 Uhr n 2 MgmMe und g.E berichtet'. Ine gan; plötzlich * ine Vergiftung vor 'bbuction her &id)t rne bei sich führte, a verursacht hatten. Menge Kirschen ge- te mich tobt daran e. Dieser traurige chnbcit haben, beim br gesährliche Cour, in Magen reinigen" lort. 3llg- 3‘fl." ?“* me unserer S'nqvoqrl »wendig. Der Reichs- ,n§ qtitattet, aus einen T Ansicht nach viel zu a«en der Vogelwelc ten $eii6. i (tatn mehr Sch-dm men, t* taS. ( ttitb fjtyitmm, j bthtiM ®te W «** V"? «id> «numfimm 6ig «■ ,d,ri 3f|ir« *r- z>- ™ «< »ft« C(ta Sfiätiflfett J a Seit Flur und ’fXVs 6alten wnnM l u"d bo :k S-g'"d Ä«n f* Äs tÄ* b,iOntA. hüt«* ieiben E bE> „ $zi|f J“ mit Lil-Ö ?f ^c',? uf sei""" ■*> W* - r ab9': ,s.; ««■Atu** ;A*'Sir iitet tlo Lande! und Verkehr. Frankfurt, 26. Juli. «Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut trFnfn-en. .freu kostete je nach Qualität der Centner —4O desgleichen dicke J/2 Kilo 2" Zwiebel das Bündel 70—90 Kirschen das Pfund 12 — 15, Sauerkirschen 25 Erdbeeren V2 Liter 15—20 Ananas 60 75 Stachelbeeren V2 Kilo 20 - 25 Heidelbeeren V2 Liter 60 Johannisbeeren 18 - 25 Himbeeren 1/2 Kilo 30- 50 Einmachnüsse 100 Stück 50 Paradiesäpfel das Stück io Krebse 25 Stück Sir^„plX | Pferde - Verkauf. Am Freitag ben 1. August d. I., Norm. 11 Uljt, sollen im Remonte-Depot Ulrichstein, Vorwerks Selgenhof, 9 Stück ausrangirte Ren ontepserde und 3 desgleichen, noch brauchbare Arbeitspferde, XXXXXXXXXXXXMMXXXXXXXXXXX X Gardinenstoffe in der Breite von 6/4, 8/4, 10/4, 12/a 5 X in englisch Tüll, Mull und Zwirn, fi X Bett- und Sophavorlagen, . S X Rein u. halbwollene Damaste u. 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