ff * ^«ßcn Scheich + "h'g, + sen T : uwblirte- Krig.» Ko? sagt in meinem sardenwohnunss tben. ctienbraueiei. zu vermiethen. ahrungsberg. milienlogiS ui aßc Nr. 137 ! Wohnung und Horeyseck. ;tübd)en zuvrr- sburg B. & raithe equentefter Lage enent. auch zu ++4 He der ner, sowie Stube zu vermiethen. lsgasse A, 88. zimmer zu ver- nsttaft B. 65. ; Herrn Ge,licke Wohnung ist inderweit jti ver- Selte.'sweg ogi$, in welchem ■fytmitbefiem ift, ist bi8 L iethen ober w vagen hei Wb' vhnmty M'Ft- t (jpjeb. b. vt tnzeigen. Realschüler könmu VS» >* eben- ttstigt.^ tie ■» 2. !i°d v ®atl. W' - l'hochinmall marinen W‘ An-IO u"ter k. Bi «Wen. wird LleM chen. - . Sandgaft' Nr. 72. Mittwoch, den 26. März 1879. d>icf;ener Wtzeiger A«;kizk- ob Amtsblatt für den Kreis Gießen. iSSSSSX} - --- » Amtlicher Tßeil. Gießen, am 17. Februar 1879. Betreffend: Die Frühjahrs-Controlversammlungen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großherzoqlichen Bürgermeistereien des Kreises. Wir beauftragen Sie die Bekanntmachung des Großherzoglichen Bezirks - Commando's Gießen in rubricirtem Betreff auf ortsübliche Weise in Ihren Gemeinden zu veröffentlichen. Dr. Boekmann. Bekanntmachung. Die diesjährigen Frühjahrs-Controlversammlungen im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden: I. Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen). 1. Zu Gießen am 29. März 1879, Vormittags, im Oswald'schenLGartm und zwar um 71/2 Uhr für sämmtliche Reservisten, sowie die zur Disposition des Truppentheils entlaßenen Mannschaften der 'Infanterie und um 83/4 Uhr ür sämmtliche Reservisten und Dispositions-Urlauber der Specialwaffen, sowie alle zur Disposition der Ersatz-Behörden entlaßenen Mannschaften aus den Orten : Annerod, Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffenberg, Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod. 2. Zu Lollar am 31. März 1879, Nachmittags 12‘A Uhr, auf dem Turnplatz. Hierzu gehören die Orte: Mendorf a. d. Lumda, Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lumda, Trohe, Wieseck. 3. Zu Grünberg am 1. April 1879, Vormittags 8'/2 Uhr, an dem Bahnhofe. Hierzu gehören die Orte: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Hattenrod, Harbach, Keffelbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen mit Appenborn, Queckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirberg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain, Winnerod. II. Im Bezirke der II. Compagnie (Lich). 1. Zu Hung-n am 8. April 1879, Nachmittags l1/» Uhr, am Friedhose. Hierzu gehören die Orte: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rodheim mit Hof Graß, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen. 2. Zu Lich am 9. April 1879, Vormittags 9 Uhr, am Bahnhofe. Hierzu gehören die Orte: Albach, Mendorf a. d. Lahn, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Großen-Linden, Grüningen, Hausen, Holzheim, Lang-Göns, Leihgestern, Lich mir Albacher Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Hof-Gill, Rieder-Bessingen, Ober-Bessin- gen, Ober-Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. Es hoben aus diesen Otten zur bestimmten Stunde sämmtliche im betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Deutschen Reichs zu erscheinen, welche zur Reserve gehören, zur Disposition der Truppentheile beurlaubt oder zur Disposition der Ersatz- Behörden entlassen find. Die Landwehrleute und Ersatz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. Dispensationen können nur in ganz dringenden Fällen eintreten und müßen daraus bezügliche Gesuche spätestens 8 Tage vor den betreffenden Controlversammlungen auf dem Dienstwege eingereicht werden. Die ohne Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben sich der gesetzlichen Strafe zu gewärtigen. Schließlich wird noch bemerkt, daß die Leute mit dem Militär-Paß und Führungs-Attest versehen, in bürgerlicher Kleidung zu erscheinen haben und vor dem Beginn der Control-Versammlung Schirme. Stöcke und Pfeifen abzulegen sind. Franck, Oberstlieutenant z. D- und Bezirks-Commandeur. Bekanntmachung. Betreffend: Den Remonte-Ankauf pro 1879. Berlin, den 1. März 1879. oum Ankauf von Remonten im Alter von vorzugsweise drei, und ausnahmsweise vier Jahren sind im Bereiche des Großherzogthums Heffen für d ttes ^tabr nachstehende, Morgens 8 Uhr beginnende Märkte anberaumt worden, und zwar: am 10. Juli in Alsfeld, „ 15. „ „ Nidda, „ 16. „ „ Nieder-Wöllstadt, „ 17. „ „ Groß Bieberau, „ 18. „ „ Bickenbach, „ 19. „ „ Groß-Gerau, „ 21. „ „ Goddelau, „ 22. „ „ Gernsheim Die von der Remonte-Ankauss-Kommission erkauften Pferde werden zur Stelle abgenommen und sofort gegen Quittung baar bezahlt. Pferde mit solchen Fehlern, welche nach den Landesgesetzen den Kauf rückgängig machen, sind vom Verkäufer gegen Erstattung des Kaufpreises und der Unkosten zurückzunehmen, auch sind Kttppensetzer vom Ankauf ausgeschloßen. — Die Verkäufer sind ferner verpflichtet, jedem verkauften Pferde eine neue starke rindlederne Trense mit starkem Gebiß und eine Kopshalfter von Leder oder Hans mit 2 mindestens zwei Meter langen starken hänfenen Stricken ohne besondere Vergütung mitzugeben. Um die Abstammung der vorgesührten Pferde feststellen zu können, ist es erwünscht, daß die Deckscheine möglichst mitgebracht werden. Kriegs-Ministerium, Abthetlung für das Remonte-Wesen. von Rauch. von Uslar. zu machen. ßnglaud. Keulschland. Darmstavt, 22. Mär,. Das heute auSg-g-b-n- Großherzogliche Regierungs- ' Matt ^ All-?höchst- Verordnung, di- Organisation der obersten Staatsbehörde b-tr. Dieselbe lautet @ottcS Gnaden Großherzog von Hessen und bei Rhein rc. -c. qpr>;r 'haben öerorbnet unb ütrorbncn hierdurch tpic folgt. — ® 1. An der Spitze ber Verwaltung bes Großherzogtyums steht Unser StaatS- mmistermm. bes Staatsministeriums bestehen : y ' das Ministerium bes Innern unb ber Justrz unb bas Ministerium ber Finanzen. S 3i, Das Staatsmmisteriu^bestcht =u|:bmt „ist^nms und t des Grokherzoalichen Hauses unb bes Aeußern ist, jugleech Minister ds^^tichen Zorständen der in S- 2 erwähnten Minister,-n, 3) den in biesen Ministerien angestellten Mtmsterlaliathen, . . a\ einem für bas Staatsministerium besonders angestellten Mmlsterlalrathe Der Swatsminister kann zugleich Vorstand eines der ,n S- 2 genannten Ministerien sein. $?i ift j b$orftanb stcht es frei, einen Vortragenden Rath seines (Mattunfl eines Vortrags und zum Beiwohnen bei der Berathung des X Geaenstandes in bie Sitzung bes StaatsmlNistenums einzu- »Lllen könn-n auch andere Beamte oder Sachverständige zu ^n"Bera?hungen des Staatsministeriums mit Genehmigung des Staatsmlnisters zugezogen werden.^ @(f[6.ftgtreig be5 Staatsministeriums uinsaßt, ' 1) Die Beziehungen des Großherzogthums zum Deuitchen Reiche, wsof-rn es sich um solche Fragen handelt, welche für die Staatsverwaltung tm Ganzen von Jnteresfe sind.^ ^^legung und Anwendung zweifelhafter Bestimmungen der V-r- sassunasurkunbc unb ber dieselbe ergänzenden unb erläuternden Gesetze, sassungsurku tb* un Wahlen zum Reichstag unb rum Landtag sowie aus Ernbe- Enischti-ßun^n; bH Ung jut Genehmigung und Vollziehung zu unterbreitenden Verordnungen! bt§ Staatsdienstes und der Staa.sdiener im Allgemeinen namentlich auch die Auslegung und Anwendung der Dienstpragmatik und der damit zusammenhängenden Gesetze und Verordnungen, sowie sammtüche Orga- nisationsftage^ unb Entlassung der Staatsdiener, welche den Rang von Collegialrätben oder einen höheren Rang haben, auch der Professoren an der Landes. Universität und der technischen Hochschule, sowie lämmtlicher richterlicher Beamten, und diejenigen Personal- und Besoldungsfragen, welche eine gleichmäßige Behandlung “ K» M> MWMk “ s säw asww K® Amtsaewalt bie Vorbilbung unb Anstellung ber Geistlichen und bie religiösen Orben un^ m'bensähnlichen Congregationen bctr., von bem Gesammtministermm zu sassenben Entschließungen;^ Dereinswesen, soweit es sich um grundsätzliche oder politisch wichtige EEchU^ungMb^^ Anlegung neuer Staats- oder Privateisenbahn-n sowie bie Verhältnisse der bestehenden Bahnen, wenn es bei den letzteren aus prmcipiell wichtige fn^Z^nach'bem G?sch'über di- Einrichtung und di- Befugnisse der Ober- w,cknnnaskaminer bem Staatsministerium zustehenbcn Entschließungen, ' $ ii) solche Angelegenheiten, über welche von Uns ausdrücklich em Gutachten des St°°.sminist-rmms »ritagt ^Etliche Ressorts interessirt sind oder bei welchen bie bttben^ zunächst interessirten Ressorts sich nicht vereinigt haben ober welche Aroar nur Ein Ressort berühren, von bem betreffenben MiNisterlalvorstanbe ober von bem Staatsminister aber für so wichtig ober schwierig gehalten werben, baß ihre Berathung^im Staat« werben bie Gegenstänbe bearbeitet, we^e^betreffcn^^^^^ ^^ßherzoglichen Hauses; .. . 2) bie Corresponbenz mit ben am Großherzoglichen Hose acctebihrten bip- TPurbe bet ben höchsten Sätzen 70 :50, ber Nachzoll 23, die Nachsteuer nur 19 betragen — was die Ungl ichheit ber Behanblung in bas^hellste Licht sktzl Dem Lersaffer bes preuß scheu Entwurfs aber ist bieser Satz noch zu niedrta erschienen. Gletchwodl bat tr für die Nachsteuer von dem inlänbtschen, wie von dem auslä blichen Tabak einen einheitlichen Satz vorgeschlagen tote- berum im Widerspruch mit ber Commission, welche gerabe mit Rücksicht auf bte Mmderwerth'gk lt des inländischen Tabaks verschiedene Sätze befürwortet hatte Aber bie Resultate der Tabaks-Enquete-Commisston scheinen bei ber Ausarbeitung der Vorlage nur sehr wenig berücksichtigt worben zu fein, obgleich Herr Hobrecht ben G h- Ober-Fmanzrath Schomer, das Mitglied der Enquete- Commission, mit ber Ausarbeitung ber Vorlage beauftragt hatte. So ist denn voraut-zusehen, daß In dem t rbaksbauenden Süden dieser Entwurf große Sensation Hervorrufen wird. Angesichts ber vorerwähnten Tatsachen kann man sich des Verdachts nicht erweh en, baß ber unter bem Druck des Reichs, kanzler -A ntes im Finanzministerium ausgearbeitete Gewichtssteuer - Entwurf recht eigentlich bazu bestimmt ist, die Einführung ber Gewichtssteuer unmöglich lomatischen Personen^^o^^^ mit den Großherzoglichm Gesandten; . 4) bie Correspondenz mit den obersten Relchsbehorden und den Reichsgesandtschaften und Consulaten; 8 L gäSRHSÄk» - 7, die Dienstaufsicht über das Haus- und Staatsarchiv; 8) die Redaktion des Hof- und Staatshandbuchs; 10) die 2e^galifa?u>n* ° o on ° UrftFnben^”10elcbe im Ausland gebraucht werden sollen und^on^usläEn U^u^^M d^Junlund; Schluß folgt, Darmstadt, 24. März. Es war beabsichtigt, bte evangelische Lan« bessynode vor Ostern zusammenzuberufen, aus mehrfachen Grünben können aber ihre Verhanblungm erst nach Pfingsten wieber beginnen. Berli«, 24. März. Der preußische Entwurf bes Tabakssteuergesetzes ist setzt an ben Bunbesrath gelangt. Neber den Inhalt befidben berichtet die Dolks-Ztg.": Dem Eingangszoll von 70 JC. pro Ctr. soll entsprechen eine Gewicdtsstkuer von bem inländischen sermentirten Rohtabak von 58 «X, toaö eine erhebliche Verminderung bes Schutzzollrs bebeutet, besten ber inländische Tabak mit Rücksicht auf ben geringeren Werth beffelben bisher genießt. Von der Contingentilung bes inländischen Tabaksbaues ist Abstanb genommen wor- ben- daaegen soll ber Tabaksb^u auf Flächen von weniger als vier Aren ver- boten werden. (Nach bem Entwurf von 1878 sollten Flächen von weniger als sechs Ar bet Raumsteuer unterworfen bleiben). Tie Tenbenz bes preußi- schen Entwurfs tritt am beutlichsten in ben Bestimmungen über die Nachver- Neuerung hervor. Die Tabakö-Enquete-Commission hatte, für den Fall, daß eine Nachsteuer erhoben mürbe, vorgeschlagen, vom inländischen wie vom aus- länbischen Tabak als Nachsteuer bie Hälfte ber Differenz zwischen bem jetzigen unb bem künftigen Steuersätze, bezw. Zollsätze zu erheben. Demnach würbe die Nachsteuer von bem inlänbtschen Rohtabak bie Hälfte von 58 bis 12, b. h. von 46 JL, nämlich 23 pro Ctr., betrage«; bie Nachsteuer von bem anslänbischen Tabak bie Hälfte von 70 bis 74, b. b- von 46, also ebenfalls 23 JL 3n Wükllchkeit würde also bei ber im preußischen Entwurf beliebten Normirung des Verhältnisses von Zoll unb Steuer der Nachsteuersatz von beiderlei Tabak ber gleiche sein - nach den Vorschlägen der Commission Telegraphische Depeschen. Wagner's telegr. «korrespondenz - Bureau. 24 Mär» ftortfefcuna der Berathung bcS Reichshaushalts-Etat-. Zur betont die dabei in Betracht kommenden privater1 und militärischen 3nterfnen- » fi 9 ?■ -»!»?"- •»» *«!*>»%" fn wikd»h°tt-n Abstimmung wirb di- v°r-rw°HM- P°sU>°n nach d-r R-g>»ung«v«rl°,< d.m (Stet M R.ich-k°nr,°rnm..« b,a«t«8l. H. 1M1 SE die Vorschläge der Eommissron angenommen. - Nächste Sitzung Mittwoch, nun9' Etatsber^hung. Dr. (Sommetbrob meldet bem Reichsgesunbheits- Amt«, daß am letzten Freitag ein neuer Pestanfall in W-tli-nka °«r,e- tommen f«u zz-i der s-t-rlich-n Enthüllung d-S Navarn-D-nk. mal« eiichien der Vertreter Oesterreich. Ungarn« in B-«leitung m-hr-r-r italienischer Generale, worauf die zur Feier zugezagenen M^stk-Tapell-n die österreichische Volk-Hymne intonirten. Im Namen des senai« und der -um- m-r sprachen Saracco und Pianciani, ferner hi-« der Pcif-k- «in! *«#t Der österreichische Vertreter dankte im Namen des «aiser« und dn »sterrei chtschen Armee und gab den Gefühlen herzlicher Freundschaft *elben Z Ausdruck. Namens d-r italienischen Armee sprach General N v-l. Wien. 24. März. Das Abgi-ordnetenhauS beschloß bte Emsetzung eines Au-tchustes zur Äbfaffnng -'«er Huldigunzs-Aareff- an den anläßlich der F-ier seiner filbernen Hochzeit. Der Gesetzentwurf, betr. F» London, 21. März. Gestern Abend hielten deutsche, englische und sranzöst>che Socialdemokraten hier eine Versammlung ab, um den nicht begna- digten M tgliedern bei Sommime von 1871 ihre Tdeilnahme auszudruck-n. S maTen ihrer^ geg-n 400 g kommen, darunter 30 Frauen, deren manche ihre Säuglinge mitbrachten. Unter den Hauptrednern befanden stch zwei Deu-sch- (Most und Louis Weber) und ein deutsche: Chor trug zum Schluß die Mar seiUais^in^deristcher ch^, sytelbung aug Cgpetown vom 5. März »ufolae fano seit' den letzten Nachrichten ein einziger unerheblicher Zusammen. Lfi ® bc„ ouiug statt wovon 9 getödtet wurden. Moirost, der Häuptling d-d Basut^os,^hat^stch gegen die Engländer erhoben, welche sich vorbereitet haben, demselben entgegenzutreten. Atalien. Rom, 22. März. Zu dem heutigen Diner bei dem Kinig waren alle Mtiglieder der seit Errichtung Italiens bestandenen ^abinele geladem Die Enthüllung des Novara-Denkmals fanb in Anwesenheit zahlreicher V tretungen unb Notabtlitäten statt. Außland. Petersburg, 22. März. W>e es heißt, dürste die Abreise de« tat* s-rlichen Hofes nach Lioadia am 19. April erfolgen. Aumäniea. Bukarest, 22. März. Der Senat hat mit 32 gegen 20 ©timmen ben An,rag aus Bilbuug eine» Fustons-Mintsteriums verworfen, nachdem Bra- ttano die Versicherung ertb-ilt hrrie, daß bie Wahlen auch unter dem gegen^- , ,(n,n ß,binete vollständ g frei sein würden. Der Senat votirte ferner mit 4) gegen 3 Stimmen bie Verfassungs-Revision in zweiter Lesung. Türkei. Konstantinopel, 22. März- Mukhtar Pascha erhielt »W, bem- näd>ft nach ftonitanhnopet zurückzukehren. — Wte verlautet, soll sich Pforte weigern, die Artikel 16 bis 22 der bulgarischen Verfassung zu genehmigen. _____ tllid < tlfll lU rlski -»si «ml: Die i SW«1811 He ,rt( ,- 6^ ,lg ntnellen ^ „klärt "9,W6bet8 »'«öl*«' lOwi xK * .'"Ä- b' i «ntz!-d^ fr1'. 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Stuckrath, Gartfeld. 1626) Eine Wohnung mit 7 Zimmern, eine Mansardenwohnung mit 3 Zimmern, beide mit Zubehör, sind zu vermiethen im Gartfeld. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 1804) Ein Logis von 4 Zimmern, Küche nebst Zubehör zu vermiethen. ___________Adolf Hoß, Schießgärten. 1738) Ein mödlirtes Zimmer im dritten Stock an einen ruhigen Herrn zu vermie- then. _________________Marktplatz A- 5. 1757) Das von Herrn Dr. Baur bewohnte Logis, im Wi nd ecker'schen Hause am Kreuz bestehend aus 7 Zimmern mit Zubehör, und Corridor ist vom 1- Juli l. I- an anderweit zu vermiethen auf Wunsch schon am 1. April l. I. beziehbar. Näheres bei L- Labroifse, Hofgr -Advocat- 1805) Ein Zimmer, möblirt oder un- möblirt, zu vermiethen. Ad ölf Hoß, Schießgärten. 1789) Ein Logis zu vermiethen bei Jacob ThomaS, Sckiffenberger Weg. 1800) Vom 1. April an 2 möblirte Zimmer zu vermiethen, das eine mit Kost. Lit C. 61. 1803) Ein kleines Logis zu vermiethen. Adolf Hoß, Schießgärten. __ 1820) Wegen Versetzung des Herrn Dr. Wittmann ist das von demselben bewohnte Logis per 1. Juni d- Js., auf Wunsch such früher, zu vermiethen R. Oppenheimer Sohn. 1868) Ein kleines Familienlogis nut Zubehör zum 5. April zu vermiethen. _____________Georg Roll, Gärtner. 1874) Ein Familienlogis beziehbar den 1. Mar._________I Sckäcker Ww. 1883) Der 2. Stock m. H., 4 Zimmer und Zugehör zu vermiethen. ___________lOrünbergerstraße B. 166*/iq. s Ein Logis von 5 Zimmern in der Nähe des Main- Weser-Bahnhofs zu vermiethen und per 1. Mai zu beziehen. Näheres b. I. Blitz. 570) Ein Logis vön't Zimmern, Cabinet und Zubehör, bis 1. April beziehbar, zu vermiethen. L. Huhn, Bleichstr. 37. 1292) Eine Familienwohnung und ein mödlirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Neuenweg 134. Zu vermiethen per 1. Mai eine Familienwohnung (parterre) mit 2 Zimmern, Küche, Keller rc. Näheres Lindenplatz A, 244. 1941) 1942) Mödlirtes Zimmer zu vermiethen. ____________W- Ferber, Lindenplatz. 1925) Das Mansardenlogis in meinem Hause auf dem Kreuz ist 1. Mai andenocit zu vermiethen.______August Weidtg. 1952) Ein mödlirtes Zimmer zu vermiethen im Vorderhause der Restauration Bramm 2. Stock.__________________ 1954) Ein kleines Logis zu vermiethen. Schloßgasse B- 4. 1930) Ein kleines Familienlogis per ersten April zu beziehen. Mootz 545) Eine Familienwohnung zu ver- miethen bei Ferd. Felfiag, Neuenweg. 1744) Ein mödlirtes Zimmer zu ver- miethen.__________Sonnenstraße B. 65. 1847) Scheuer zu verpachten. Jungblut, Promenadehaus. vermischte Anzeigen. Für Schneider. 1949) Geübte Rockmacher finden Beschäftigung bei Carl Heuzeroth« Anmelüungs- formulare zur Auöft llvn werden durchHru L- Frohnhäuser unnct>plt)lid) ver- abfolqt. (1928 = Annonce. = Ein Weinproducentin Rheinhessen wünscht mit einer Weinhandlung in Verbindung zu treten, welcher er je nach Bedarf von seinen Weinen preiswerth liefern würde. Bei beanspruchtem Credit Referenzen erforderlich Offerten unter Chiffre W. 100 nimmt die Exped. d. Bl. entgegen (1945 eparahireo Sy*t eine werden rasch u. gut besorgt. Gr. Heidlinger, 1950) Neichei'sai d 226. Ddrmjlähter^tius Mittwoch den 26 u. Donnerstag den 27. März: Großes (£oncert der Gesellschaft Jean Hüller sen. Komische Vorträge, ausgeführt von Herren und Damen der Gesellschaft. Anfang 7 Uhr. 1944) Entrev frei. OOOOOOIOOOOOOO 0 Derjenigen Dame, welche mir 0 Ei Strauß zusandet, besten Dank. Q Näheres Bekanntwerden wünscht Q 38) M. I>. Q ooooooooooa 1939) Einen tüchtigen Gehülfen sucht Tapezierer P. Hollmann. Berantwortliche Redaction: A Scheyda. — Druck und Verlag d-r Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr Beilage. UrtiKti**1 Expedition! Der Ge ii reichstem Ml socialer unb wi kn t», der be aauensvolle K lllleis und der slnzahl deutsche snd die tzlüd Kiatulationen iols und der K «holt hat, bei iim Gkneral ( Wie im bei Steuer- riängte, so ist tim, in Coip ih Seiten h 8(id)Stoge baß ich gute Weg, bei Räche tages buch die gesch Man beii scheu Curie, ßchenitn Genei -dabuch bie Gl jüi die ( ^ahr, m eine tA mit den •minbnt zn "icht zum hch Die oi bulgaiifche g] Qn Bulgarien ll"ion vteüeli verhindern. 3" Rui öustons-Mirnst »Len Grenz llitdliebenden ?lten Ehrentite ^°ut naben, Das r ci' kirt Worben auorn, 6at M seinen Horden ist.