'igen. Äuin6§r "izen von n' Hallen^ ? lonstigen sagenden 6* bestens lbein, raße. 'fiten K- ftr «mpfo^tn ?'?nlbal‘,n'n ■L Nahrungen, »itltn Stibeu \noV,rW ■! vkrsäuM daher >>ulchaffm. Sinen m4U rnlhabtm- °°rhtäh, Nachttisch-, satten von 1 X t feinste Maare i Fach schlagende igen Preisen. Preirberechnunsl- ■ijeetr f -pumpen un Jsstf IS»»- 10OÜS_—— zD jrftrMt"”’ (558- 10^% «»■ >5 ii®ÜL- de-°d- tcfltr #«v ^4>‘» •fi r,a 6 mte in werden aus-' [a?onnirt bei 1e ;hten, retz Vieh kvsd Preisen. (217 Rütttt, .tion Braunfels. Haturen °n unbMl* n Well und M führt von j. Hartmann Ilhmachkl-, denplah Nr- 30 und Berkau! aller ng und Repara- Nr. 71. Dienstag, den 25 März 1878. Hichmer Wyeiger Auligk- und Amtsblatt fär iieit Kreis Gießen. SSSSXX.',! »■» ««->"-ES!Ä "ÄS.* .....................................................................................................................iiimr»iniiiiTiiwB»wwwimmBaMMöMB«m»ririMi .......ittasa» «=£- Einladung Min Abonnement auf den Gietzener Anzeiger Der „Gießener Anzeiger erscheint, wie gewohnt, täglich, mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen, incl. der Beilage „Gießener Familienblätter", welche dreimal wöchentlich dem Anzeiger beigelegt werden. Der Abonnementspreis für den Anzeiger, frei ht'g Haus geliefert, beträgt 2 Mark 20 Pfg.; in der Expedition abgeholt 2 Mark; für auswärtige Abonnenten, welche nur bei der Post abonniren können, beträgt derselbe 2 Mark ercl. Postgebühr. Den seitherigen Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, den Anzeiger auch im II. Quartal 1879 zusenden und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lasten. Wir bitten die neuen Abonnenten, namentlich auswärtige, ihre Bestellungen baldgefälligst aufgeben zu wollen, um vollzählige Exemplare liefern zu können.'Die Expedition. Uotilisch Darmstadt, 22. März. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben allergnädtgst geruht: Am 10. März den Landrichter des Landgerichts Wald-Mickelbach Emil König er zum Landrichter des Landgerichts Langen zu ernennen; am 13. März den Gymnasiallehrer Earl Pichler zu Winterthur zum Lehrer an dem Gymnasium zu Gießen unter Verleidung des Charakters als außerordentlicher Profestor mit Wirkung vom 13. Aprck d. I. zu ernennen; an demselben Tage den Lehrer an der Realschule zu Dmgen Joseph Hillebrand auf sein Nachsuchen unter Anerkennung seiner langjährigen Dienste in den Ruhestand zu versetzen. Darmstadt, 22. März. Nach Berliner Meldungen wäre für die ReichsgertchiSanwaltSstelle Herr Oberstaatsanwalt v. Burt dahier in Aussicht genommen. Für bie eine SenatS-Präsioentenstelle des Reichsgerichts soll der Viceprästdeut des badischen Appellationsger chks, Schneider, für die zweite der württembergische Tribunalpräfident Beyer le berufen werden. Berlin, 21. März. Folgender Antrag ist von den Abgg. v. Kleist- Retzow, v. Flottwell und F^hr. v. Marschall etrgebrocdt worden: Der Reichstag wolle beschließen, nachfolgendem Gesetzentwurf seine Zustimmung zu ertherlen: Wir Wilhelm, ton Golks Gnaden Deutscher Kalser, König von Preußen rc., verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zu- stimv ung des Dundetralds und des Reichstags, was folgt: Art. 1. Hinter § 302 des Strafgesetzbuchs werden folgende neue Paragraphen eingeschoben: § 302 a. Wer in gewinnsüchtiger Absicht und unter Benutzung der Nothlage, ves Leichtsinns oder der Unerfahrenheit Anderer sich für die Hingabe eines Darlehens oder für die Stundung einer Geldforderung übermäßige Vortheile voibedmgt oder gewähren läßt, welche mit dem Gele'steten selbst nach den vorliegenden besonderen Umständen in auffälligem Mißverhältntffe stehen oder wer dergleichen Forderungen, obschon ihm diese Verhältmffe bekannt waren, an sich bringt uud entweder weiter veräußert oder in einer den obigen Voraussetzungen entsprechenden Höhe geltend mccht, wird wegen Wuchers mit Geltstrafe bis 1500 Mk. bestraft. Ist das wuckerlche Geschäft unter einem andern Rcchtsg.sääfte verschleiert, so triit Gesängnißstrafe bis zu 3 Monaten und zugleich Geldstrafe bis 1500 Mk. ein. § 302 b. Wer den Wucher ge- werbs- oder gewohnheitsmäßig betreibt, wird mit Gefängniß und zugleich mit Geldstrafe bis 3000 Mk. bestraft Daneben kann auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden. § 302 c. Die Bestimmungen der §§ 302 a und 302 b finden aus Pfandleiher und Rückkaufshändler Anwendung, wenn sie den chnen durch die bestehenden Anordnungen grstatteten Zinssatz überschreiten. In Ansehung des Zinssatzes gelten für Rückkaufshändler in Ermangelung besonderer die für Pfandleiber bestehenden Anordnungen. Art. 2. Dieses Gesetz tritt am 1. October 1879 in Kraft. Berlin, 22. März. Die „Nordd. Allg. Zig." erklärt die sensationelle Nachricht des „Berl. Tagebl." von einem bevorstehenden Urlaub des Grafen St. Vallier und die Ursachen deffelben Satz für Satz für unwahr und fügt hinzu: Graf St. Vallier, der von vornherein bei dem kaiserlichen Hof und bei dem Fürsten Bismarck persona grata gewesen, sei dies im vollsten Maße noch heute. Der Botschafter habe sich von Anfang an in jeder Beziehung als der berufenste Vertreter einer besonnenen und wohlwollenden Politik bewährt, welche Waddington und Grevy eingeschlagen und die bei mehr als einem Meinungsaustausche zwischen beiden Regierungen Ausdruck und Anetkennung gefunden habe. — Das Staatsministerium brachte dem Kaiser seine Glückwünsche in einer Adreffe dar. — Der Kaiser empfing um ll1/* Uhr die Glückwünsche des kleineren königlichen Hofes, wozu die Generaladjutanten und Flügeladjutanten und der Hofstaat der Kaiserin gehören. Nach dem Empsang der Gratulationen der Mitglieder der königlichen Familie und der fremden Fürstlichkeiten um 12 Uhr empfing der Kaiser um 1 Uhr den Feldmarschall Grafen Moltke und eine halbe Stunde später den Fürsten Bismarck. — Die ,Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Der von der Zolltartf-Com- mtsfiou au-gearbeitete Gesetzentwurf mit einem die einzelnen Positionen einer Hheil. gehenden mottmrenden Bericht liege bereits gedruckt vor und sei Minister Hofmann übergeben worden. Die Commission, werde zum Zwecke der letzten Revision des Tarifs und der definitiven Erledigung der Position für Chemikalien am Sonntag und Montag Sitzung halten. Der völlige Abschluß der Arbeiten stütze bis Dsinstag in Aussicht. Der 3., 4. uud 7. Bundesraths- Ausschuß würden am Mitiwrch in die Berathung des von dem preußischen Bevollmächtigten vorgelegten Tabakssteuer-Gesetzentwurfs etntreten. München, 22. März. Die Beerdigung des Profeffors Huber sand heute Nachmittag unter sehr zahlreicher Betheiligung aller Stände statt. Die Uutversttäts Professoren aller Fakultäten (die theologische ausgenommen) er- jch enen in Amtstracht. Von der theologischen Fakultät war nur Professor v. Döllinger anwesend. Die Grabrede hielt der functionirende Geistliche Professor Friedrich. Dr. Zirngibl legte Namens der Altkatholiken einen Lor- beerkranz auf dem Grabe nieder. Der König ließ der Wittwe sein Bedauern aussprechen. Würzburg. (Zum Proceß des Unterosficters Pude). Das freispre- cheude Unherl in diesem Proceffe, welches jo großes Aufsehen erregte, ist schon unter der telegraphischen Korrespondenz mttgetheilt worden. Jetzt liegen aussührlichere Mtttheilungen über die Verhandlungen vor, welche indeffen nur wenig BemerkenSwerthes enthalten. Dem Unterosficter Pude wurden sowohl für sein früheres Cipil-, wie sein Mtlitärleben, die besten Zeugntffe gegeben. Zweifelhaft war nur, ob er das Recht gehabt habe, sich auf der Wache behufs des Transportes von einem andern Soldaten eine scharfe Patrone geben zu laffen, und ob er nach der Vorschrift des Reglements vor dem Schuffe dem Studenten Sicken noch „Halt!" zugerufen. Aus den Zeugenaussagen ergtebt sich ziemlich deutlich, daß der Pude die scharfe Patrone genommen und in sein Gewehr geladen, um dem Arrestanten zu zeigen, daß die Situation eine ganz ernste sei. Desgleichen wird durch die Zeugenaussagen bekundet, daß Eommi- litonen des Studiosus Sicken denselben mehrfach zur Flucht aufforderten. Der Angeklagte mochte namentlich auch für sich geltend, daß er, wenn fein Arrestat, der schon beinahe eine Straßenecke erreicht hatte, ihm entfiohen wäre, er die Verantwortung zu tragen gehabt hätte, da er den Auftrag hatte, den Verhafteten nach der Hauptwache zu bringen. Der öffentliche Ankläger verlangte die Bestrafung mit großer Schärfe und auch ein als Sachverständiger zugezogener General sprach sich nicht günstig über das Verfahren des Pute aus. Die Geschworenen aber haben die Frage, ob Pude schuldig sei der Ueberschrei- tung der Tienstgewalt durch den Gebrauch der Schußwaffe verneint, worauf selbstverständlich die Freisprechung erfolgen mußte. Arankreich. Bersaiüeb, 22. März, Abends. Die Kammer bericih heute über den Antrag, den Sitz der Kammern nach Poris zurückzuverlegen. Der Bericht der Commission erklärt, daß für die Znrückverlegiing eine Revision der Ver- faffung nothwendig sei, und beantragt daher die Bildung des Congreffes. Der Minister des Innern erklärt, die Anträge der Commission anzunehme?, welche sodann mit 330 gegen 131 Stimmen adoptirt werden. Die Kammer berieth hierauf über den Antrag Lenglö (Bonapartist) auf Ernennung einer Enquete Commission zur Untersuchung der Thatsachen, welche dem neulichen Zwischenfalle bezüglich der Renten-Converfion zu Grunde liegen. Lengle wirft dem Ftnanzmtuister vor, daß er das Publikum nicht benachrichtigt, und damit den Ruin der kleinen Rentner sich habe vollziehen laffen; er tadelt die Mittheilung des Ministers an den Syndikus der Wechselagenten. Ftnanz- mtnister Leon Soy erwidert, er habe seine Meinung nicht in das amtliche Blatt einrücken laffen können; dadurch würde er einen Zwiespalt mit der Kammer geschaffen baben, welche sich in den Bureaus für die Converfion ausgesprochen habe. Der Minister erinnert daran, daß er stets ein Verfechter des Rechts des Staats gewesen sei, die Conversion vor^unehmen, daß er sich aber die Frage ter Opportunität und die Form der Conversion Vorbehalte-. Habe. Er fügt hinzu, die Mittheilung an den Syndikus Moreau sei ganz tu Ordnung; die Verantmartung für feine anderweitige Schritte müsse er diesem flspfjl rum hefige« 95 Dm °"'n ®onf, »ttage 10 y "Wtai Ea > ®u6m , itofelBfl te* *»* /? ce6tn,i ,±2S «rankf"' Öl! j 80 ' »ST* V? e**‘V7o LL @8u fdu-itbclj i- t ta ®x^Ä toN®. ; 6 (Jntcn ttniu' v* 2 60. ms *e,h s®« Telegraphische Depeschen. Wagner'- telegr. Torrespondenj. Bureau. Berli«, 23. März. Bet dem gestrigen Empfang der sächsischen Reickstaas-Abaeordnelen drückte der König von Sachsen seine Genugthuung aus über die Bemühungen des Reichskanzlers zum Besten auch des sächsischen Handels und der sächsischen gnbuftrte. _ Die Nordd. Äüg. Zrg." meldet: Durch Eabinetsordre vom 22. d. „theilte der Kaiser dem von der Commission ausgestellten Statut der Wil. delmsspende seine Genehmigung. DeterSbura, 23. März. Das gestrige Festmahl ter deutschen Co» [»nie 4u Ehr.n des G.burt» tag.« des Kaisers Wilhelm verlies in gewohnter glänzender und feierlicher Weise. D'n ersten Tonst brachte, wie h»kömmlich, d« deutsche Böigster General e. Sckwe.mtz aus d'n rusfi.chen Kaiser aus. Der Toast des Botschafters, welcher bittet von der zu Ehren des Kaisers im Wintervalais stattgehabten Frsttasel IN die Festversammlung sich begeben b.itle lautete: Je länger ich das ehrenvolle Ami verwalte, als dessen Träger ich auch heute in Ihrer Mute erscheine, um fo mebt roädjR meine ut den erhabenen Monarchen dieses großen Reiches. Ich wünschte, daß Ztußland. Petersburg. Der .Deutschen Zeitung" wird geschrieben: Seit einigenTagen ist in den Korridoren aller Gerichtsgebäude Rußlands folgende Kundmachung angeschlagen : „Der Einjährig - Freiwillige, Jnsanterist Leo Hertchnew Deutsch, der Priesterssohn Jakow Stefanowitsch und der Eoelmann Iwan Buchanowskij werden beschuldigt, an dem Ehrenbürger von Od-ffa Goripewitsch und dem General Mesenzew Morde verübt und sich an der Verbreitung der verbrecherischen Propaganda beteiligt zu haben- Im B-tretungs- f.e.« Kais..« ?,VX Ä K- ^2°°Ärch ein. (lein, Sammlung an Rauer» ».6«.». tag JL 3.20. Summa 147 0 um weitere Gaben bittet dringend de« »leßener Anzeiger«. meine «etebtfamtit in gleicher Weise zunähme, um hisset Verehrung voll tnbet Ausdruck zu geben und ich wünschte, daß meine Stimme laut genug wäre, um auch draußen von Jenen vernommen zu werden, bie sich vermessen, an ber Freundschaft zu rütteln, welche den Kaiser, dessen Wohl ich jetzt, aus- zubrmgen die Ehre habe, mir dem Umerigen verbindet. Jene würden kann einsehen, daß ihr Beginnen ein vergebliches und daß diese Freundschaft fo fest ist wie immer, ja. fester als je! Seine Majestät der Saiser Alexander lebe hoch! Diesem begeistert aufgenommene» Toaste folgte dann eine ebenso begeistert aufgenommene Festrede auf Kaiser Wilhelm, ferner Toaste auf den Kronprinzen, den Fürsten Bismrrck ben Marschall Molrke unb bas beutsche Heer. DaS Schulwesen in Hessen vor dem Nichterstuhl der „Deutschen Neichspost". Der Attikelschreiber behauptet ^un^die Inspektoren seien im Grunde eine ganz unwirksame Institution, sie seien zu abhängig von den Kreisrathen, um eme ersprießliche Wirksamkeit entfalten zu können Dem widerspricht un, aar Die Kreisräthe hüten sich, den Jnsvectoren m technischen Anselegenhetten drem iu reden, die Jnspectoreu aber können die administrative Machisulle per Krelsrathe nicht entbehren. Wollte man Kreisamt und Kreisschulamt trennen, äwel lelbststandige Behörden daraus machen, so würde g rade dadurch die Stellung der Inspektoren eine unwirksame werden. Und eine derartige Trennung wäre am allerwenigsten m einer ^eit be^^eiiaeftaltuna möglich. Auch die ankeren Mitglieder der Commission werden in teckmschen Dingen dem Jnspector, der bureb eigene^€060^9611 obwaltenden Verhältnissen unterrichtet ist, das entscheidende Wort lassen. Dte Kommission b deutet also keinen Nachtheil, wohl aber einen bedeutenden Vorthul sowohl für die finanziell stark beteiligten Gemeinden, als auch besonders für deMehrer der einer collegialischen Behörde gegenüber viel mehr gegen Ungerechtigkeit und Willkür geschützt ist, als gegenüber einem alleinstehenden und nach icder Seite hin uuabhängigen Snfpedor Der Haupttadel der „Neichspost" trifft übrigens mcht das Amt an sich, sondern die Art wie es besetzt wurde. Wie war das aber anders zu machen. Nur Theologen will die „Reichspost" selbst nicht. Wen sonst? Etwa Gymnasial- und Reallehrer? Man frage doch im ganzen Lande umher wie viele bereit sind, aus dem höheren Schuldienst auszutreten, um eine Jnspectorstelle zu übernehmen, abgesehen davon daß wohl die wenigsten geeignet wären. Von den theologischen Schulinspectoren ist bereits wieder einer m das Pfarr- nmt mrürfaetrcten. Somit bleibt Niemand mehr übrig als der Volksschullehrer Und bie Besten ^uuter ihnen eignen sich auch ganz vortrefflich zu dem Amte. Es lstkein Mißgriff, es ist im Gegentheil ein großes Verdienst der Regierung, daß sic dem b'sh r oft geflissentlich niedergehaltenen Stand der Lehrer einmal nne Ausstcht eröffnet, des Strebens werthes Ziel gesteckt, daß sie ihm die Möglichkeit gegeben h^, durch tüchtiae Leistungen weiter zu kommen. Das kann nur zur Hebung des ganzen Standes bienen Und wer die Schuld an den Frictionen mit den Geistlichen tragt, das ist denn dvch voch s-hr stMUch Di- >ichspost" sagt: „W-r woUte M barubet «unbern, baß ein Mann von academischer Bildung, der tn semern eigentlichen Amte volle Selbstständigkeit hat es schwer erträgt, in einem Nebenamte abhängig zu sein von einem Manne dem er sich überlegen glaubt, unb Befehle auszufuhren, bte dem Interesse seines geistlichen Amtes vielleicht schnurstracks zuwiderlaufen? ^^e merkwürdige Begründung! Weil ich mich einem Beamten, der einen Befehl zu ^nba ubeilegen nlaubc und aus keinem anderen Grunde, werde ich allenfalls mcht gehorchen. Hat man etwas Aehnliches schon einmal von academisch gebildeten Real- Semlnar- lehrern gehört, die seminaristisch gebildeten Dlrectoren unterstehen. Anschauung vieler Geistlichen sein sollte, so würden wir eine solche Niedrigkeit des Standpunktts nicht blos der Schule, sondern auch der Geistlichen wegen, ausrichtig bebauenr der Schulinspector Anordnungen trifft die Äffe des geistlichen Amtes zuwiderlaufen, so sind wir d.e letzten, bte dem GMUchen diese Kollision ber Pflichten zumuthen. Wenn ihm sein ^ebenamt Ja- vflichttingen auferlegcn sollte, die den Geboten seines geistlichen 91^^_ro'^rjtmten fo muß er eben den Vorsitz im Schulvorstande niederlegen; dagegen gibt s keinen Ausweg. ° In Wirklichkeit sind die Verhältnisse indeß nicht so ^b^^m, wie sie die «Reichs- noft" vielleicht mit Rücksicht auf einen vereinzelten Fall, darzustellen beliebt. In der Mehrzahl der uns befannten Fällen leben die Geistlichen und die SchuUns^ «nffpr (Pintrorbt ia wir kennen einige Fälle, wo der seminaristische Schulinspector dem Gastlichen i^ Streitigkeiten mit untergebenen Lehrern sehr ersprießliche Dienste ge- Theater. im Anfänge bet Saison wurde da» reizende Lustspiel von Benedlx: ct)CT «in Lusrsoief und zwar in allen Rollen sehr gut gegeben. 66 f.tau.r"1IIFm rh..,L io fch..ch- b-fuch. • *H‘ »» aufafTorbentltcb aefiel I — Dieses Stück wird nun auf vielfache, en die Direktion gerichtete Ä7Ä gegeben und wollen wir diese Vorstellung auf das Wärmste -mpfeblen, umfom.br aie ^/älberti ben »er8an een en 6onntag ««„.reu muh.., »eit b« Saal an eine Gesellschaft kontraktlich vergeben war. SehiflTsberieht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschrn Aotzd ^ewvttk ‘"z®1®«» (P-e hanSatlantitten Telegraph.) Der P-stbarnpfer Ober 6a»t. £ Seift, uom Norboen.fchen Lloyb in Bremen, weicher am 9. Mar» «on «mn b am 11 März von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Morgen- woh y hier angefommen 1828) Fl ftOT&firn Gei «er Gheleu halb i4 Tage Mbttücksicht Aßen, den Scohhtrzogl- z. P. d. D. Dppetmani Kirdberg Lul iui dir ßieferun ichivkllen von E Neichenschwellet gooien: Freitag i Vom Lieskrungsbedi rLrtriebs- unb d selbst zur Einsn Preise von 75 selben bezogen Cassel.de Koni k89i) der M Betreffend: gafft in Mat 1891) W, flflffe im ßrt rialwegvonde her, vom 25. zum Brnuha Fuhrwerk zu lm Ort auf Wochen gesp Lastsuhren irollen bte kirchen bis z Tansenburg, Lhauffee dur ließen sabrri rrste Abfahrt uach der Annerod, Troßherzogl. Lokales. ffiiefien, 24. März. Kaisers Geburtstag wurde am Samstag tn allen Schichten der Bevölkerung aufs Beste gefeiert. Außer in den schon tn letzter Nummer oujge^lter* Realen wurde auch im^ Hötel Kühne ein solennes Festesten abgehalten, wahrend auf dem Le nzsthen sich eine aroße Anzahl Bürger und Beamten zur würdigen Feier des hohen Tage« f gür bab militir »ar,n tb.it« in brr Rairme, ih.ii« in «.richi.b.n.n So.alitit« btT 6,ai‘ ^CSUntt6B?b.aLa^Vbuar"^r .in burchnöht» Mann «hW to.id,.r --zb,d^«b«.W.g °»'-^/L''',a7t'.?äfti^Nnrb^».m. w.ich. läßt, daß wir heute den vierten Frühlingstag haben. d ' L Heute Morgen traf Meister Langbein, oer Storch, hier em und nahm sein «bsteige- quarii-r «^™^»ur™ »or .in« Wirtbicbaf. auf b.m R.ich.ntzmb d.. träftig. M«d in 6Ce1e^t'..n“°bb,.»d ^6,n^8.9;9mm.n?n* «i&taiion murb.n 28 2i.« al, nicht ohne Taufe confiscirt. ,, " *6* "«, um enfn, qh ««. e würben eundschgft ne ebenso auf btn $ deutsche l bet 6t Ml m- tx\tf4 "8 Mm wirten drän ;r Kreisratbe lilbstslandige p/ctoren eine >,tin in einer Kommission gen von den Die Com- rth 'il, sowohl i Lehrer, der und Willkür m abhängigen Amt an sich, achin? Nur i nnafial- und inb, aus dem abgesehen da- n das Piarr- illehrer. Und (ft ist kein i« dem bisher it eröffnet, ein icn bat, durch injcn Ztandes das ist denn über wundern, e volle Selbst- ein von einem dem Interesse $ irkwürdige Be- ! bat, überlegen । chorchen? Hat und Seminar- Wenn das die Niedrigkeit des | egen, aufrichtig gen trifft, bii iten, die dem ebenamt Äer- iberitrnUn, einen M^eg. it bk .W -lieht 3” iliniptdotenui liibmp* htm lichi 3* 8t! i- .nicht«"'?'' nigen concrtM Darauf M I sorgt bep« t di- ME in! bim E i »erbten« fäortiJL ,n «Hn6Ä „ent •*** t ** >1*** ,,8 8.^'* , ,vret - 4« •JLv#* 8^! . »dl b" m -nch«. k. O«d ««sw-E«««' ’’?2P*** Handel und Verkehr. Frankfurt, 22. März. (Marktbericht.) Butter im Troßen 1. Qual. 90 H, 1. Qual. 80 H, im Detail 1. Qual. 1 — 15, 2. Qual. 90—95. Handkäse da- Pfund 5" bis 70 H. Ganze Erbsen stellten sich per 100 Kilo auf 22—25, geschälte Erbsen 24—28, Lpeisebohnen 18—24, Linsen 22—34 X Kartoffeln X 5.50—6 68 kostete Ochsenfleisch ^er Pfd. 64—70 Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 52—64 Hammelfleisch 50—65 Kalbfleisch 52—65 H, Schweinefleisch 60—70 Dörrfleisch 90 Schinken 9<> ausgebeint X 1- 11", Fleischwurst 80 Haußmacher Leberwurst, Preßkopf, Schwartmagen, Zungenwurst wird mit 85—90 H bezahlt, gewöhnliche Leber- und Blutwurst 60 Holz: Buchenschcitholz per Lubikmcter 1. Sorte X 9—10.—, 2. Sorte X 8.20—9. Tannenscheitbolz 1. Sorte X 6.50—7, 2. Sorte X 6.—. Holz je nachdem geschnitten der Centn« im Großen X 1.30—40, im Detail X 1.70—90. Tannäpfel per Hectoliter X 1.20. Lohkuchen das Tausend X 9. Geflügel: Hahnen X 1.70—2, Hübner X 2-2 20, Tauben — Enten X 3.50, Schnepfen X 3.50, Poularden X 4. Salm das Pfund im Durchschnitt X 2 60, Hechte 60 4- Cabliau 40 frische Häringe X 1. Eier das Hundert deutsche X 4.60, italienische X 5.8". AuS dem Gebiete der praktischen Mediein! Wie Professor Hardy vor einigen Monaten in einer seiner klinischen Vorlesungen in der Pariser Charitö. der ich beiwohnte, betonte, werden die eisenhaltigen Medicamente in flüssiger Form am besten von dem Magen vertragen. — Die concentrirten Eisentropfen, (Eisen-Bravais) vereinigen hinsichtlich ihrer Anwendung, sowohl für den praktischen Arzt, wie für den Patienten alle wünschenswerthen Eigenschaften, weil sie in der üblichen Dosis von 15—20 Tropfen vor jeder Mahlzeit in Wasser oder Wein genommen, keinerlei Geruch oder Geschmack abgeben. - Die Wirksamkeit dieses Eisen- Bravais ist unbestritten und von den ersten ärztlichen Autoritäten anerkannt, wie solches Jedermann, der sich dafür interessirt, in der Brochüre „Anämie (Blutarmuth und ihre Behandlung)" welche in den Apotheken gratis erhältlich ist, ersehen kann. — Die Resultate, welche mit den Eisentropfen Bravais schon nach einiger Zeit, bezüglich des allgemeinen Gesundheitszustandes erreicht werden, sind auffällig und können Blutarme, Bleichsüchtige u. s. w. diese angenehme Wirkung ohne erheblichen Kostenaufwand leicht an sich selbst probiren. — Wer leidet nicht mehr oder weniger an Blutarmuth? — Man erhält das Eisen-Bravais in den meisten Apotheken des In- und Auslandes. 1905) (Aus dem „Evenement") Dr. med. Paul Labartte. Oeffentliche Aufforderung. 1828) Forderungen an die verstorbenen Georg Friedrich Giß- «er Gheleute zu Güßen sind inner» halb 14 Tagen bei Vermeidung der Nichtbcrückstchtigung geltend zu machen. Gi ßen, den 13 März 1879. Großherzogl. Stadtgericht Güßen. I. V. d. D-: Oppermann. Gebhardt. Friedberg-Hanauer Dahn. Submission auf die Lieferung von 4000 Stück Bahnschwellen von Eichenholz, sowie 4297,9 m Weichenschwellen von Eichenholz in vier Loosen: Freitag den 4. April er., Vormittags 11 Uhr. Lieferungsbedingungen liegen bei unserem Betriebs- und bautechnischen Büreau Hierselbst zur Einsicht offen und können zum Preise von 75 pro Exemplar von demselben bezogen werden. Cassel, den 17. März 1879. Königliche Direktion 1899) der Main Weser-Bahn. Betreffend: Die Sperrung der Borngasse in Annerod. Bekanntmachung. 1891) Wegen Auffüllung der Born- gaffe im Orte Annerod ist der V>ci- nalweg von der Staatsstraße von Gießen her, vom 25. März ab nur red) bis zum Brauhause vor dem Orte für Fuhrwerk zu benutzen, und ist der Theil im Ort auf die Dauer von ca. vier Wochen gesperrt. Lastfuhren von Gießen nach Annerod wollen die Staatsstraße nach Reiß- kirchrn bis zur letzten Abfahrt v o r der Gansenburg, die von der Steinbacher Chaussee durch den Ort Annerod nach Gießen fabrenden Laflsuhren dagegen die erste Abfahrt rechts, oberhalb dem Orte, nach der Gansenburg zu, benutzen. Annerod, den 21. März 1879. Großherzogl. Bürgermeisteeei Annerod. Engelhardt. Asphalt - Ärbeilm zum hiesigen Lazareth-Bau und zwar: 95 Qm Jsolirschicht / veranschlagt <$05 „ Plasterüberzug! zu 2595 M. sollen Montag den 7. April er. Vormittags 10 Uhr im Bureau des unter» zeichneten Garnison-Lazareths im öffent» lichen Submissionsweg' vergaben werden, woselbst auch die Bedingungen zur Einsicht ausliegen resp. gegen Erstattung der Coptalien erfordert werden können. 1921) Offerten mit gehöriger Aufschrift versehen sind bis genannten Termin portofrei und versiegelt etnzureichen. Gießen, den 24. März 1879. Großherzoaliches Garnison-Lazareth. Versteigerungen. Donnerstag den 21. d. M., Vormittags Vrll Uhr , s»ll das, provisorische Baubureau beim Reubau des Garnison-Lazareths (dasselbe ift wohnbar eingerichtet, von Holz erbaut wib mit Ziegeln gedeckt) zum Abbruch auf Ort und Stelle versteigert werden. (1887 Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 1903) Die zweite Beratbung zwischen den Vertretern der Rbeinisch- Westphälischen Eisenbahnen und den D^le-urDn der im Bezirke dieser Bahnen bestehenden wirthschaftUchen Körperich fften findet am 2 3. April d. I. in Cöln und di^ffnige mit den Königlichen E'senbahndirectionen zu Frankfurt a.M , Caffel und Wflsbaren voraussichtlich am 26. Juni d. I. in Cassel statt. Wir bringen dies mit dem Bemerken zur Ke> ntniß der beteiligten Kreise, daß wir bereit sind, den Eisenbahnverkehr betreff nde Wünsche entg gen- zunehmen, welche für die erste Conferenz bis zum 1. Apr>l d. I. und für die zweite bis zum l.Juni d. I. auf dem Bureau des unterzeichneten Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden können. Gießen, den 24. März 1879 Grostherzogliche Handelskammer. M. Hornberger. Holzversteigerung. 1838) Donnerstag oen 27. und sollen in dem Stadtwald zu Hungen greif ag den 28. März d. I. nachstehende Holzsortimente versteigert werden: Donnerstag den 27. Mär» in den District«» Kleiner Rocksberg, Galgenwald und Buchwald: Reisig Stöcke Scheit Knüppel R a u m m e t e r Buchen 235 88 89 108 Eicken — 16 24 13 Freitag den 28. März in den Districtcn Ehrbügel, Eichenstücke und Hrbenwald: Scheit Knüppel Reisig Stöcke Raummeter Buchen 21 46 63 7 Eicken — 43 148 34 Nadel — 13 30 13 Der Anfang der Versteigerung ist jedesmal Vormittags 10 Uhr, am ersten Tag im Dtstrict Kle ner-Rocksberg, am zweiten Tag im District Ehrbügel. Hungen, am 20. März 1879. Großherzog'.iche Bürgercke.sterei Hungen. Bender. Akademie für Tonkunst Elisabethenstr. 36 Darmstadt Elisabethenstr. 36. Protector: Se. Grossherz. Hoheit Prinz Alexander von Hessen. Das Sommersemester beginnt am 2 1. April. Kunstschule und Dilettantenschule. Der Unterricht umfasst das ganze Gebiet der Musik in Gesang, Instrumenten und Composition, vom ersten Anfang bis zur völligen Ausbildung. Prospecte gratis bei der Exped. d. Bl. oder direct. Der Director : Ph. Schmitt, 1900) Grossherzoglicher Musikdirector. Vof(i8üirnimfl8orrrin. 1912) Dienstag den 25. dsS., Abend» 8 Uhr, findet in den eigentlichen Wirtdich.rs'Slocalnären der Bramm'schen Restauration — die geräumiger ft ib, nl<* der b eker zur -ibhaltuug von Vorträgen benutzte Sani — ein rweter Vortrag d^r Henn Proiefior Dr. Bratusckeck über die „Befreiung des deutschen Arbeiter- stande»" statt. Um zahlreiche Betbeiliaurg wird gebeten. Der Ausschuss. Die Baugewerkscbnle zu Welzlar eröffnet ihr Sommersemester am 21. April d. Js. Programme übersendet auf Vei langen Raumbach, Director, H98) früher in Idstein. Bauschule zu Dillenburg. 841) Eröffnung des Sommer-Semesters am 5. Mat. — Prospecte und nähere Auskunft ertheilt gratis und framo der Director R. Schoeuebeck. Holzversteigerung. Freitag den 28. d. Monat-, von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Gemeindewald zu Sinkershausen, District Bornsberg: 308 Eichen-Baustämme im Ganzen 189 Fkstmtr. an Ort und Stelle versteigert werden. Bemerkt wird, daß sich einige Stämme zu Mühlwellen eignen. Sinkershausen, den 19. März 1879. Der Bürgermeister: 1813) Friebertsdäuser._____ Pserdeverfleigerung. Donnerstag den 27. d. Mts., Vormittags um 10 Uhr, wird in der Gendarmerie-Caserne zu Gießen.ein ausrangirtes Dienstpferd gegen gleich baare Zahlung öffentlich versteigert. Gießen, den 19. März 1879 Großherzogl. GendarrNerie»Divtfions- Commando Oberheffen. 1794) Supp, Major.__ Versteigerung von Gebäuden auf den Abbruch. Freirag b e 2 8. März d. I., Morgens 10 Uhr, werden auf der Ziegelhütte im Harbwald das früher Bill'fche zweistöckige Wohnhaus, die Scheuer und der an diese anstoßende Stall von Ofenbrand-Backsteinen auf den Abbruch versteigert. Der Großh. Forstwart Stier zu Kohden wird diese Gebäude auf Verlangen jederzeit vorzeigen. Nidda, am 15. März 1879. Großh. Oberförstern Nidda. 1735)_______Rohr.___________ Holzderfteigerung. Donnerstag den 27. März, Vormittags von 9 Uhr an, sollen im Alten-Busecker Gemeindewald District N.ustrauch nnd Sar: 37 Rmtr. Bvchen Prügelholz, 11 „ Eichen- „ 51 „ Nadel- 4980 Wellen Buchen-Reisholz, 650 „ Eichen- „ 3; 22 , Nadel- 5 Rmtr. Buchen-Stockholz, 6 „ Eichen- 1 Eichen- und 22 Nadel-Stämme mit 6 21 Feftm., 28 Gichen-Derbstangen, 50 Buchen- „ 86 Nadel- 350 Buchen-Reisstangen versteig rt werden. Der Anfang ist im Dtstrict Reu- strauch. AltemBuscck, am 21. März 1879. Großh Bürgermeisterei Alten - Buseck. 1902) Wagenbach. Ieitgeöotenes. 1920) Ein noch neuer Pflug ist billig zu verkaufen. Wo? sagt d. Exped. d. Bl- 35ratöüc6ingc empfiehlt (1914 Emil Fifchback. 1913) Ein schöner Kinderwagen, 1 Aus ziehtisch, 1 Damenschreibtisch billig I. Rotherbrrger, Lindenplatz । in-ft-H I I I I I »«»I I I I I 8 I 1 I I I I I I I I I I ttWtH-H + Nur Schulstraße 21, im Lade» des Herrn Dr. DoruseiflT, * I werden für ein bedeutendes Fabrik-Geschäft fertiger Herren- und Knabenkleider die Restbestände des noch großen 4* Lagers wegen Geschäftsauflösung unter Selbstkostenpreisen ausverkauft und wird ganz besonders auf die noch überraschend T* + große Auswahl in f completten Herren-Anzügen, 1875 t + aufmerksam gemacht; es befinden fich ferner noch am Lager: , 5T + Frühjahrs- und Sommer - Feberzieher, Jacquets mit TaUlk, ein- und zweireihig, J + Joppen, Hosen, do. mit gleichen Westen, schwarze Röcke, do. Hosen + T mit Westen, Knaben-Anzüge, do. Hosen und Westen. J T Verkaufsloeal nur Sc hülst rasse TL, im Mden des Herrn Dr. Dornseiff. T Grassamen, rother, ewiger und weißer Kleesamen empfiehlt (1720 Carl Hensel. liöiiigs-Reis-Stärke, unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche, 1915) empfiehlt Emil Fischbach. flefdjüfts=Meßergnße. 1769) Hiermit beehre ich mich, die ergebene Mittheilung zu machen, daß ich das von mir auf hiesigem Platze seit 25 Jahren betriebene Tuch- u. Herrengarderohe-Keschail Herrn Carl Hetizerotll käuflich überlassen habe. Indem ich für das mir so reichlich geschenkte Vertrauen ver- bindlichst danke, bitte ich, dasselbe auf meinen Nachfolger, dessen untenstehendes Circular gefälliger Beachtung empfehle, gütigst übertragen zu wollen. Gießen, 18. März 1879. Mit Hochachtung Ä. Flörsheim. Unter höflicher Bezugnahme auf Obiges erlaube ich mir er- gebenst mitzutheilen, daß ich am heutigen Tage das Tuch- und Hcrrcngarderobe-Geschäß des Herrn S. Flörsheim käuflich übernommen habe und unter der Firma Carl Heuzerotb fortführen werde. Langjährige Thätigkeit in der Tuchbranche setzen mich in den Stand, allen Anforderungen zu entsprechen und glaube ich deshalb die Hoffnung aussprechen zu dürfen, daß mir das meinem Vorgänger bezeugte Vertrauen ebenfalls zu Theil werden wird und halte ich mich bei vorkommendem Bedarf bestens empfohlen. Gießen, 18. März 1879. Hochachtungsvoll Carl Heuzerolh. I Danksagung. I Für die überaus zahlreichen Beweise innigster Theil- ■ I nähme an dem uns betroffenen schweren Verlust, sowie Allen, I I welche unserem guten Gatten, Vater, Bruder, Schwager I I und Onkel I Louis Noll I 9 die letzte Ehre erwiesen haben, sagen wir den wärmsten Dank. 1906) Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 24. März 1879. •ayvdudq)3Q5 688) 'u zuxrchj -vjj # pq MrschgsqslD id|bmqaqun VuttchprLK mV 0,|h°8ß) zvuöfG - |ujuaui]| eatpjjipqa Prima Steinkohlen in bester Qualität bei (1247 C Demuth, ________Neuenweg Lit. B. 183. 1823) Ein Haufen guten Mist ist zu verkaufen. Ernst FrieS, Neustädter Thor. 1904) Ein Haufen Kuhmist ist zu verkaufen. Fr. Führer Wtttwe, Löwengaffe. 18221 Eine Kaute Mist zu verkaufen. Asterweg A. 108. 1579) Eine Partie Buxbaum ist^u verkaufen Neustadt Nr. 95. Patent-Ledersohlen. Dieselben sind bei Herrn Carl Berg zu gleichen Preisen wie bei mir zu haben, «so Theodor Hüchler. 1910) Wegen Aufgabe meines Spezerei- u. Kurzwaarengeschäftes verkaufe sämmt- liche Maaren bis zum 1. April zum Einkaufspreis. L. Hermann. Samen-Handlung von Carl Deines empfiehlt (1911 alle Sorten Samen, frühe Rosen ~ Kartoffeln, l21/2 Kilo 1 Mk 20 oooooooioooooa 9 Prima Aettfedern u. Daunen. 9 V Lieferung vollständiger Betten v 0 in streng reeller Ausführung, em- 0 Q pfiehlt zu billigsten Preisen Q 0 F. Hofberg^ 0 0 275) Kirchenplatz. Q oooooooioooooa Wermiethungen. 1907) Ein Zimmer an einen soliden Arbeiter zu vermiethen. Neustadt D. 28. 1919) Ein schönes möb- lirtes Zimmer vermiethet Eliten KaaifTniann, _____Alicenstrape 105. 1415) Eine Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern, Küche, Keller rc. im 3. Stock ist zu vermiethen. Kaplansgasse 218. Näheres bei Herrn Photograph F. G e r b o d e._________ 426) Die Wohnung des Herrn Professor Dr. Seuffer t ist wegzugshalber per 1. April d. I ganz oder getrennt zu ver- miethen. A. Geiste. 1165) Das seither von Herrn Fabrikant Georgi bewohnte Logis ist per 1. Juni anderweit zu vermiethen. Karl Bergmann, Gartfeld. 435) Der 3. Stock meines Hauses zu vermiethen. Dr. Dornseiff. 1683) Ein möblirtes Zimmer für einen Einjährigen zu vermiethen. Feldwebel Seim. ncxxxx»aoacxx)iocxxxxx3Dacx3 Q Q § 1901) Ein geschickter JLachirer G findet dauernde und lohnende Be- G q jchäftigung auf der g o Minerva-Hütte 8 g in Haiger (Nastau). g COOOOGOOOaoa QOOOCTOQOOöS 1923' Ihrem Parteigenossen H. . . ch G-.n gatuliren zu seinem Geburtstage Seine Parteigenossen. Ein Brauer--?ehrling findet in einer benachbarten verkehrreichen Stadt unter günstigen Bedingungen Stelle in einem gröberen Brauerei - Geschäfte. Offerten sub B. B. 30 an die Exped. d. Siegener Anzeigers in Siegen. (1916 1922) Unserem lieben Turnbruder H ch G - - n zu seinem heute ftattsindenden 32jährigen Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Gut Heil! daß die ganze Neustadt wackelt! Seine Tbr. 1583) In der Nähe der Ka ferne ist ein schön möblirte- Zimmer an einen Einjährigen xu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bl.___________ 1470) Der untere Stock in meinein Hinterhause, sowie Mansardenwohnung im Porderhause zu vermiethen. Carl Haas, a. d. Acttenbrauerei. 1687) Mansardenlogis zu vermiethen. C. Herbert, Nahrungsberg. 1708) Ein kleines FamilienlogiS zu vermiethen. Wallihorstraße Nr. 137 1750) Kleine freundliche Wohnung unb Werkstatt zu vermiethen. ___Ehr. Horeyseck- 1754) Ein möblirtes Stübchen zu ver- miethem Mäusburg B. 42. Eine Hofraithe mit schönem Laden in frequentester Lage der Stadt zu vermiethen event- auch zu verkaufen. Näheres bei 1777'___3- Blitz 1857) Möblirtes Zimmer, sowie ©tubc mit Cabinet ohne Möbel zu vermiethen- Flügelsgassc A. 88 1744) Ein möblirtes Zimmer zu veH rmethem Sonnenstraße B. 65 1488) Der seither von Herrn Ger icke innegehabte Laden und Wohnung ist vom 12. Mai d. I. ab anderweit zu ver- miethen Jul. Bach Seltersweg 1500) Ein Laden mit Logis, in welchem seit 3 Jahren ein Kleidergeschäft mit bestem Erfolg betrieben worden ist, ist bis 1. August anderweit zu vermiethen oder dgs Haus zu verkaufen. Zu erfragen bei Wild- Händler Eb e l, Marktstraße 436) Laden mit Wohnung zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl vermischte Anzeigen. 1706) Zwei bis drei Realschüler könnet» Kost und Logis erhalten. Wo? sagt d. Exped. d. 931. 1908) Wer liefert hochmangau haltigen und manganarmen Eisen' stein? Offerten mit Analyse unter E. 1 an die Exped. d. Bl erbeten. 1909) Ein Bursche wird gesucht bei Karl Plank im Pfau.__________ 1889) Unterzeichnete empfiehlt sich einen: verehrlichen Publikum zum An- und Auskleiden von Leichen. Frau Köhler, Sandgaffr, wohnhaft b. Hrn. Briefträger Stephan. 1584) In einer Restauration ist ein Zimmer an eine Ge- sellschaft abzugeben. Wo? sagt die Exped. b. Bl. Theateranstige. 1917) Ten Zeitvethällniffen Rch- nung tragend habe ich besckioffen die Presse für den 1. 2. und 3. Platz herabzusetzen, wie folgt: bei Herrn Gehrhardt: 1. Platz 76 Pfg. Cassapreise: 1. Platz: 1 Mark. 2. Platz: 50 Psg. u. (Aallene: 25 Pfg. C. Alberti, Direktor. Thealer io Giessen. (Cafe Leib.) Dienstag den 23. Mari IX. Korfiellung tm 3. Abonnement. Drei Junggesellen ober Ein Lustspiel Lustspiel in 4 Acten von R. Bene dir, 191g) Die Dlreetlon. Verantwortliche Nedactio»: A. Schepda. — Druck und Verlag der Brübl'sche, Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) ht ©tefeen.