11 s 1 I. frönen $ag. or x tU ' beginnen. Der >ie bisher — die 11 iu unterstützen mental-, als auch ldeleAsmanv cht. Wegen des remonts und •t der gewünschten ger Mitglieder in Sperrsitze für das ber schriftlich affen. im Clubgebäude tze wird dringend (6843) Texeins. den 20. rrktes Sehen, chre alt, schwer, Mr, Lonntag von 2. Platz 20 W orben, s- mß für n allen webicinlschen > Phänomen bezeichnet- LebroyüL- rnOanK -Äg * 28,000,061' >5,52.5,000- mH I brrev ;SS1U- „wr4@J*U”6 °-ß "‘““ton. Di', Nr. 2LL. Zweites Blatt. Sonntag den 19. Oktober 1879. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag-, PreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlol^ Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Ps. besäet ios»SS-rrrea« r OkxvrditiorsKdu-eau r Amtlicher Hheit. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Amtslocale der Großherzoglichen Provinzial-DLrection Oberheffen, des Provinzialausschuffes, des Großherzoglichen Kreisamtes Gießen, des Kreisausschuffes und der Großherzoglichen Kreis - Schul - Commission Gießen nächsten Montag den 2 0. l. M. in das bisherige Ghmnasialgebäude auf dem Brande verlegt werden. Mit Rücksicht auf den Ueberzug können in der Woche vom 20. bis 25. l. M. die Amtstage nicht abgehalten werden und nur Dringende Angelegenheiten Vormittags von 11—12 Uhr in dem neuen Locale Erledigung finden. Gießen, am 17. October 1879. Großherzogliche Provinzial-Direction Oberhessen. Dr. Boekmann. politischer Hj) ei L Wochenübersicht. Unser Kaiser, der noch immer in Baden-Baden weilt, erfreut sich dort des besten Wohlseins und erledigt die Regierungsgeschäfte in gewohnter Weise. Unter Andern empfing er den auf der Rückreise nacb Berlin begriffe« neu französischen Botschafter, Grafen St. Ballier, und den von einer Generalstabsreise im Oberelsaß und Breisgau zurückkehrenden Generalfeldmarschall Grafen Moltke. Das kronprtnzliche Paar ist am 11. ds. in Begleitung seiner Kinder in Peglt bet Genua eingetroffen, wo die hohe Familie einen längeren Aufenthalt zu nehmen gedenkt. Wie es heißt, wird auch König Humbert dort erwartet. In Preußen scheinen die schönen Tage von Aranguez wiederzukehren, in welchen die Herren Eichhorn, Mühlerund Raumer die Leitung des Unter» rtchtswesens in den Händen hatten. Aufs Neue soll der religiöse Unterricht in der Volksschule dazu dienen, die confessionellen Gegensätze zu verschärfen; auf's Neue soll die alte Verbitterung zwischen den Anhängern der verschiedenen Glaubensbekenntnisse genährt werden. Einige Simultanschulen sind schon geschloffen, die andern werden voraussichtlich geschloff.n werden. Herr von Puttkamer kümmert sich nicht darum, ob der gesammte Unterricht in den Volksschulen unterbrochen werden muß, ob nun Schulhäuser leer stehen und die bisherige Schulorganisation über den Haufen geworfen werden muß. Der Minister von Puttkamer hat ja bereits früher erklärt, daß er in wesentlichen Punkten andern Anschauungen huldige als Dr. Falk. Die Frage der Simultan sch ul en ist der wesentlichste Punkt, und man darf neugierig sein, welcher andere wesentliche Punkt noch folgen wird. Der erste Schritt auf dem Wege nach Canoffa ist gethan. Daß der Leiter des preußischen Unterrichts nicht auf halbem Wege stehen bleiben wird, selbst wenn er es wollte, dafür wird die Reaction sorgen, und die Ultramontanen nehmen, wenn man ihnen einen Finger reicht, die ganze Hand. Es stehen uns offenbar noch Ueberraschungen bevor. Vorläufig bricht für die orthodoxe Geistlichkeit hinsichtlich ihrer Gewalt über die Schule eine goldene Aera herein. Bei der Abgeordnetenwahl in Breslau kam es im Wahllocale zu tumultuarischen Scenen, weil in der Erregung des Augenblicks ein Mitglied des konservativen „Neuen Wahlvereins" die anwesende Fortschrittspartei mit dem Titel „Juden" bedacht hatte. — Sehr lebhaft ging es in Berlin in einer Versammlung der Christlich-Socialen zu, wo durch Hofprediger Slöcker die „Judenfrage" zur Sprache kam. Infolge eines Aufrufs an „alle Juden Berlins", der von einem Herrn Elias Cohn ausgegangen war, batten sich auch zahlreiche Israeliten eingefunden, von denen sich einige zur Ehrenrettung ihrer Glaubensgenoffen an der Discussion betheiligten. Die Generalsynode eröffnete am 9. d. in Berlin ihre Sitzungen. Unter den ihr vorliegenden Berathungs-Gegenständen befindet sich auch die neue Trauordnung, die alle christlichen Staatsangehörigen, welche die kirchliche Trauung umgehen oder ihre Kinder nicht taufen lassen; von den kirchlichen Rechten ausschließt. Die bayerischen Kammern beschäftigt die Frage der Malzsteuererhöhung ; trotz des Widerspruchs der Bierbrauer dürfte die Vorlage im Sinne der Regierung erledigt werden. Von einem der czechischen Abgeordneten im österreichischen Reichs- rathe wurde eine RechtSverwahrung etngebracht, daß ihr Erscheinen die staatsrechtliche Stellung deS Königreichs Böhmen und der böhmischen Krone nicht präjudtcire. Beider Wahl der Vorsitzenden im Abgeordnetenhause ging Graf Corontni als Präsident, Smolka und Güdel Lamey als Vicepräsidenten hervor. — Nach Mitteilung des Ministers Tisza sind für das durch die Hochwafferstuthen fast gänzlich zerstörte Szegedin 2,600.000st. etngegangen, welche vorläufig bei Sparkaffen ntedergelegt wurden. Die schon früher in Aussicht genommene Verringerung der Be- iatzungstruppen in Bosnien und ber Herzegowina ist in voller Ausführung begriffen. Der commandtrende General, Herzog von Württemberg, machte einen Abstecher nach Cettinje und erfreute den Fürsten von Montenegro mit seinem Besuche. Graf Andras sy hat, nachdem er sein Amt in Baron Haymerle's Hände gelegt, mit seiner Familie sein Besitzthum in Ofen bezogen und sich dort in den Club der nalionaleu Partei aufnehmen lassen. — In Frankreich beginnen sich die zurückgehrten Communisten zu regen, und fast scheint es, als wollten die socialen Leidenschaften, welche den Communeaufstand erzeugten, wieder aufleben. Gam betta, gegenwärtig der einflußreichste Mann Frankreichs, errnuthtgt diese Bestrebungen und läßt durch sein Organ, die „Republ. francaise", die lauiwerdende Forderung nach einer vollständigen Amnestie der Deporttrten unterstützen. Mit der Wahl Humberts, früheren Redacteurs einss communistischen Blattes, in den Gemeinderath von Paris hat sich die anarchistische Partei den Weg sogar in's Rathhaus gebahnt. Das neue Gemeinderaths- mitglied machte sich bereits einer Beschimpfung des Rtchterstandes schuldig und wurde deshalb zu gerichtlicher Verantwortung gezogen. Die französische Regierung zeigt, daß sie nicht gewillt ist, den Aus schreitungen der Radikalen gegenüber die Hände in den Schooß zu legen, und verweigert auch die Zurückberufung der von der Amnestie Ausgeschloffenen. — Dem französischen Heerwesen widmet das preußische „Militär-Wochenblatt" feine besondere Aufmerksamkeit. Aus seinen Artikeln geht hervor, daß Deutschland sich bei Zeiten darauf vorbereiten müffe, sein Armee-Budget entsprechend zu erhöhen, um mit der französischen Armee bezüglich der Stärke und technischen Ausbildung gleichen Schritt zu halten. Es wird dabei auch der Gefügigkeit der französischen Volksvertretung gedacht, wenn es sich um Bewilligungen für die Armee handle. Es gilt für sicher, daß die Motivirung für eine bevorstehende Erhöhung des Mllitäretats im deutschen Reiche nicht blos auf die vermehrte französische Artillerie, sondern auch auf die bedeutende Argumentation der russischen Armee Hinweisen wird. Bei solchen Aussichten von Steuer- Erleichterungen zu sprechen, erscheint allerdings als sehr gewagt. Im südlichen Frankreich hat zu Cannes die Kaiserin von Rußland mit mehreren Angehörigen des russischen Kaiserh aufes ihren Winteraufenthalt genommen. Sowohl die Regierung wie die Ortsbehörden bereiteten ihr einen pomphaften Empfang und bieten das Möglichste auf, dem hohen Gaste den Aufenthalt angenehm zu gestalten. Die jüngst stattgefundenen Recruten - Aushebungen in der Schweiz lieferten ganz bedenkliche Ergebniffe. In verschiedenen Gegenden, wie im Züricher Oberlunde, in den Cantons Aargau, Uri und Winterthur, erreichte die Zahl der Untauglichen eine erschreckende Höhe. Die belgische Stadt Brügge wurde aus Anlaß der Senatorenwahl, bei welcher Klerikale und Liberale einander gegenüberstanden, der Schauplatz ernster Ruhestörungen. Man zerriß die Wahlaufrufe der Liberalen; eine Person erlitt eine Verwundung durch einen Messerstich; Polizei und Gensd'ar- merie sah sich zum Einschreiten genöthigt. Die rumänische Kammer bekämpft fortgesetzt den Verfaffuugs- revisionsentwurf der Regierung in Betreff der staatlichen Gleichstellung der Israeliten. Die Gegner des Entwurfs machen geltend, daß die religiösen jüdischen Einrichtungen sich in zu schroffem Widerspruche mit bei bestehenden Gesetzgebung befänden. Der neue Feldzug der Engländer gegen Afghanistan darf in der Hauptsache als beendet betrachtet werden. Nachdem General Roberts unter hartnäckigen Kämpfen mit afghanischen Truppen, Gilzais und Aufständischen aus der Stadt die Höhen um Kabul besetzt und das Fort Balahiffar eingenommen hatte, hielt er in Begleitung des Emirs feinen Einzug in die Residenz. Der nach allen Richtungen fliehende Feind ließ HO Kanonen und in Kabul noch weitere 72 Geschütze in den Händen der Sieger zurück. Die Befürchtung, daß die Mitglieder der Agentur des weißen Fluffes von den Utah-Indianern umgebracht worden sind, hat sich leider bestätigt; nur die Frauen und Kinder wurden verschont. Einen neuen Angriff wiesen die Unionstruppen zurück. Endlich ist der „Huaskar", das vielgenannte peruanische Panzerschiff, welches wie eine Art fliegender Holländer die Nordküste Chilis beunruhigte, bei einem Treffen zwischen den beiden feindlichen Flotten von den Chile- m erbeutet worden. In England gebaut, besaß das Schiff eine 200 Mann starke Besatzung, unter welcher sich abenteuerlustige Angehörige der verschiedensten Nationen befanden. Die Chronik der Eisenbahnunfälle ist leider abermals um ein sehr trauriges Blatt bereichert worden. Auf der Michiganeisenbahn erfolgte ein Zusammenstoß, bei welchem es 25 Todte und 40 Verwundete gab. Ein zweites Unglück ereignete sich im Badischen, wo zwischen Bruchsal und Heidels, heim zwei Züge aufeinander fuhren und 15 Personen Verletzungen erlitten, drei tobt blieben, während der Führer, desien Nachlässigkeit die Schuld trägt, sich erschoß. Verwischt es. Butzbach, 14. October. Die heute hier «bgehaltene Generalversammlung des land-, wtrthsckaftltchen Vereins der Provinz Oberhessen erfreute sich eines außerordentlich zahlreichen Besuchs. Nack Erledigung verschiedener geschäftlicher Mittheilungen entspann sich eine sehr lebhafte Diskussion über die Frage: „Aus welchen Gründen macht die Zusammenlegung der Grundstücke im Großherzogthum auch nach Erlaß des neuen Gesetzes über diesen Gegenstand so geringe Fortschritte?" Sämmtliche ausgetretene Redner stimmten darin überein, daß nur durch Anstellung besonders zu solchen Arbeiten ausgebildeter Techniker, durch Vorschuß der Kosten gegen billigen Zinsfuß und längere Rückzahlungstermine aus einer öffentlichen Kaffe und durch Vereinfachung des gesetzlichen Verfahrens mehr erreicht werden könne. In letzterer Hinsicht wurde namentlich erwähnt, daß der Abstimmungsmodus zu complicirt sei, wonach es auf die Mehrheit nach der Kopfzahl der Betheiligten, die Mehrheit des Flächengehalts der zusammen zu legenden Grundstücke und die Mehrheit veS Steuerkapitals der Letzteren ankomme, während z. B. nach dem Wiesenkulturgesetze die Mehrbeit des in Betracht kommenden Flächengehaltes allein für genügend erklärt werde, ferner daß specirlle Ladungen zum Abstimmungstermine an alle bekanten Interessenten rin wesentliches Erforderniß bildeten, während eine mildere Beurtheilungswcisc oder vielleicht selbst nur öffentliche Bekanntmachung ausreichend erscheine, weiter daß die Wahl der Vollzugs - Commission durch abermalige besondere Abstimmung nach neu aufzustellenden anderen Listen stattfinden muffe, während z. B. daS Wiesmkulturgesetz bestimme, daß die Wahl der Bevollmächtigten der Wiesenbesitzer gleich im ersten Abstimmungstermine stattzufindrn habe, f einer, daß den rechtlichen Derhältniffrn bezüglich der Grundstücke von Anfang an eine zu angst- liche Sorgfalt gewidmet werde, daß der AuSschlag der Kosten besser nach dem Flächengehalt toer eonsolwirten Grundstücke, als nach dem Steuerkapital verseben geschehe ic. Die wnter zur Verhandlung gekommene Frage: „Welches Hengstmaterial eignet sich am besten zur Erwerbung für das Landgestüt und welche Wünsche liegen in dieser Angelegenheit in landwirthschaftlichen Kreisen vor?" wurde dahtn beantwortet, daß sich die dermalen emgeführtc normannische Race sehr gut bewährt habe, daß aber, falls noch eine andere gewünscht werde, das cstprrußische Pferd den Vorzug vor vem mecklenburgischen verdiene. Di« landwirthschaftlichcn Bezirksver» eine sollen nach Beschluß der Versammlung mit ihren Anträgen noch gehört und die Errichtung einer Besckälstation m Butzbach wieder angeregt werden. Auch sei eine Prüfung der Stuten bezüglich ihrer Tauglichkeit zur Rachzucht zweckdienlich. Bezüglich des wetteren Gegenstandes der Tagesordnung: „Wie sind die menschlichen Abgänge in den Städten dem natürlichen Kreislauf zu erhalten?" wurde bemerkt, daß man jetzt eine Methode gefunden habe, die menschlichen Abgänge geruchlos abzudampfen und dadurch ein Product zu gewinnen, welches in den Handel gebracht werden könne und sich vorzüglich zur Düngung eigne. Für die Städte, in welchen das Tonnensystem eingeführt sei, empfehle sich daher die Errichtung bezügliche Gewinn. versprechender Fabriken. Die schließlich noch vorgenommrne Neuwahl des Vorstandes ergab Wiederwahl des seitherigen ersten und zweitcn Präsidenten, der Herren Adalbert Freiherr von Nordeck zur Rabenau in Friedelhausen und Dr. Gros in Kolnhausen. Ein solennes Festessen folgte dem Schlüsse der Versammlung. (D. Ztg.) — Von dem praktischen Sinne des Jankers legt folgende Thatsache ein sprechende- Zeugniß ab. Ein Amerikaner, welcher mit seiner Familie die Stadt verläßt, um sich ins Bad zu begeben, läßt einen Zettel mit der Aufschrift in seinem Hausflure anschlagen: „An die Diebe! Meine Silbcrsacyen und alle Werlhgegenstände liegen in den Geldschränkrn der Depositenbank. Die zurückgebliebenen Kisten und Koffer enthalten nur getragene und wenig wcrth» volle Kleidungsstücke. Die Schlüssel befinden sich auf der Konsole dcS Salons, im Falle meinen Worten kein Glauben geschenkt werben sollte. Ihr werdet daselbst auch eine Anweisung auf 50 Dollar vorfinden, welche Euch für den Zeitverlust und die erfahrene Täuschung rnlscbädigt. Ich bitte darum, daß Ihr Euch beim Eintritt in meine Wohnung vorher hübsch die Stiefel reinigt und auch den Teppich nicht mit Stearin befleckt. - Aus Duisburg wird der „Ess. Ztg." geschrieben: „Ein Unikum vielleicht weit über Deutschlands Grenzen hinaus dürfte es sein, baß der Oberbürgermeister mit seinem Ge. halt von 10000 JL weit hinter dem Kommunal - Empfänger zurückbleibt, dessen Gehalt sich in diesem Jahre auf die Kleinigkeit von 24120 JL beläuft. Da er auf Tantieme angestellt ist, so kann er es bei langem Leben und fernerem Wachsthum Duisburgs noch zu etwas bringen. JeUgeöoteues. 6757) Umzugshalber verkaufe ich meinen sämmtlichen Lagervorrath in Steingut, irdenem Kochgeschirr u. s. w. zu bedeutend billigen Preisen aus- ______________«. Pfeiffer, Afterweg. Weiße Vorhänge aller Lrt, Mösleaur Garderobe — ♦ ♦ Tuch und Buckskin in den neuesten Dessins — sowie An» ♦ ♦ fertigung nach Mast unter billigster und promptester Bedienung. ♦ t 6679) J. Schmücker, vorm. H. M. Jughardt. ♦ 6494) Zur Saison empfehle ich wollene und baumwollene Unter- Hoscn und -Jacken. wollene Hemden. Jagdwesten, Socken etc. zu sehr billigen Preisen. 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Q B. 1603. 1643. 2031. 2391. 2482. 1754. 2198. 2676. 2705. 2957. 1620. 1645. 2146- 2398. 2490. 2634 1500. 1539. 1602. 1633. 1635. 1640. 1995. 2018. 2025. 2228. 2386. 2389. 2478. 2479. 2481. 1827. 2563. 2691. 47 6 520. 545. 340. 383. 392. 413. 448. 605. 643. 727. 740. 2768. 2781. 2783. 2784 2786. 2798. 2804. 2805. 2868. 2885. 2910. 2982. 2989. 3000. 3108. 3153. 3306. 3311. 3312. 3321. 3328. 3344. 3345. 3347. 3361. 3368. 3369. 3371. 3377. 3382. 3392. 3393. 1065. 1349. 1624. 1805. 2149. 2473. 1081. 1194 1397. 1402. 1625. 1628 1806. 1867. 2201. 2215. 2474. 2477. 2536. 2554. Lit. A. „ B. V C. k fl. 1000. „ fl. 500. „ fl. 100. 2883. 2897. 2984. 3144. 3596. 3636. 3883. 3924. vom Jahrgang 1865. No. 59. 67. 211. 277. 321. n No. 22. 92. 105. 242. 329. 386. 409 494. 579. 583. No. 49 75 99. 203. 223. 225. 304. 413. 471. 574. 617. 676. 807. 853. 949. 1031. 1072. 1110. 1264. 46 4 476. 477. 529. 753- 824. vom Jahrgang 1864. No. 68. 208- 367. 455. No. 30. 62. 72. 207. 231. 515. 840. 2307. 2687. 685 733 No. 400. 4Oi. 415. 426. 451. 506. 514 577. 658. 703. 816. 827. 831. 832. 945. 956. 1215. 1280. 1298. 1419. 1459. 1472. 1486. 1507. 1695 bis 1698. 5°|0ige Serie III vom Jahrgang 1868. Alle bis jetzt noch nicht eingelösten Nummern sind pr. 1. April 1879 gekündigt, in Markwährung 1058. 1340. 1623. 1646. 2148. 2465. 2492. 2635. 2750. 2806. 3206. 3349. 3415. 3416. 3422. 3450. 3458. 3160 3461. 3476. 3483. 3487. 3494. 3497. 3517. 3518 3541. 3549. 3552. 3553. 3562. 3594. 3598. 3605. 3631. 3668. 3669. 3684. 3705. 3707. 3745- 3761- 3836. 3874. 3888. 3898. 3976. 4070. 4078. 4081. 4096. 4117. 4129. 4138. 4165. A. a fl. 1000. B. „ fl. 500. C. „ fl. 100. 4°|oige Serie XS1 vom Jahrgange 1877. Lit. H. k JL 5000. No.. 95. JL 2000. No. 53. 81. JL 1000. No. 48. 82. 114. 500. No. 12 40. 44. 46. 67. 82. 83. 88. JL 200. No. 2 3. 25. 26. 50. 54 101. 102. JL 300. No. 27. 34. 64. 71. 78. 86. 111. 114. 4%ige Serie l vom Jahrgang 1863. " 1000. No. 25- 105. 204. n. 500 No. 193. 298. 362. 460. 541 591. 603. ft 100 No 135. 184. 327. 468. 479. 471. 499. 522. 53 2 6 42 1 ' ' 680. 69 6 766. 848. 930 9 8 0 986. 2503 2701. 2715. 2736. 2740. 2745. 2746. 2747. 2748. 2923. 2939. 2940. ----- 3211. 3292. 3295. 3301. 3303. 3404. 3425. 3654 37 12. 3724. 3835. 3878. 3880 3881. 4(X)7.' 4044. 4062. 4137. 4145. 4146. 4153. 4162. 4207 4215. 4218. 4219. 4220. 42 22. 4250. L. k JL 600 Nr. 28. 32. 77. 186. 196. 272. 335. 336. 337. 394. 395. 482 584. 695. 696. 699. 814. 818. 819. 822. 823. 825. 829. 832. 908. 911. 912. 913. 919. 964. 970. 976. 977. 997. 1022. 1024. 1025. 1028. 1039. 1040. 1044. 1050 1195. 1304. 1307. 1309. 1325. Serie IX. von den Jahrgänge' 1876 und 1877. Lit O a JC 1000 No. 9 387. 1525. Lit. O. Jt. i5(K) no. ui, 134. 308 628. 1083 1367 u 200. No. 300. 444. 1053. 1203. 1 300 No. 120 509. 517. 739. 791 1147. 1442. Lit a M 1500 No 462 472. 610. 901 912 9 50. 964. 972. 10 1 6. 1105. Lit. K. a JL 1000 Jto. U38. 1452. 1479. 1482. 1484. 1543. 5°|0ige Serie III Alle nicht schon aus früheren Verloosungen rückständigen Nummern gekündigt und endigt die Verzinsung bei den Jahrgängen 1866 und 1869 mit bem • April 1879, bei den übrigen Jahrgängen spate,tens mit dem 1. Decembcr 1879. in Thalerwährung 41l2°loige Serie II. & V, vom Jahrgang 1863. No. 28. 46. 47. 73. 82. No. 113. 287. 428. 437. 438. 470. No. 22. 59. 69. 143. 244. 329. 604. g m__n Serie VII von den Jahrgängen 1874 und 1875. Lit Ä' No.' 227?29O. 371 377. 411. 640 645. 747. " m " JL 300. No. 40 233 244. 430. 645. 782. 783. 901. 907. " " 1161. 1174. 1195. Jahrgang 1872. Lit. A. k fl. 1000. No. 19. 73. 87. 93. onA fl. 500. No. 20. 43. 159. 174. 219. 244. 336. 356- 390. fl 100. No. 117. 132. 133. 137. 138. 141. 142. 25 9 4 98. ' 558. 702. 716. 717. 743. 761. 780. 817. 838. Lit. M. „ 300. Nr. 13. 22. 24. 31. 33. 65. 68. 69. 112. 131. 169. 174. 232. 234. 246. 264. 267. 338. 342. 343. 373. 390. 415. 420. 431. 506- 513. 519 528. 532. 534. 586. 597. 612. 614. 619. 620. 688. 742. 743. 746. 749. 750. 751. 753. 772. 869. 912. 956. 966. 967. 968. 982. 985. 987. 989. 993. 996. 1061. 1102 1103. 1104. 1115. 1117. 1120. 1123. 1142. 1364. 1367. 1370. 1380 1425. 1431. 1480. 1498. 1499. 1525. 1529. 1538.1541. 1550. 1573. 1740. 2OOI 2010. 2011. 2026. 2029. 2030. 2033. 2036. 2037. 2039. 2045. 2046. 2147. 2157. 2188. 2189. 2197. 2549. 2667. 2668. 2675. 2714. 27 1 9. 2731. 2736. 2746. 2852. 2862. 2872. 2898. 29 3 9 2942. 2947 2949. 2957. 2963. 3044. 3048. 3077. 3094. 3100. 3127. 3133. 3142. 3165. 3183. 3258. 3313. 3315. 3347. 3349. 3360. 3386. 3414. 3417. 3441. 3444 3467. 3503. 3511. 3545. 3558. 3609. 3619. 3621. 3636. 3639. 3676. 3681 3695. 3704. 3734. 3743. 3751. 3753. 3758. 3759. 3790. 3791. 3792. 3793. 3796. 3831. 3847. 3990. 4025. 4035. 4051. 4088. 4184. 4185 . 4198. 4252. 4265. 4277. 4294. 4321. 4331. 43 4 6 4369. 4376. 4382. 4471. in Frankenwährung Serie IV von den Jahrgängen 1869, 1870 und 1871. No. 2. 38. 54. 99. 156. 163. 171. 173. 257. 259. 269. 314. 329. 333. 413. G. „ Frs. 500. Die 487. 668. 501. 515. 540. 551. 605. 608. 672. 702. 716 736. 745. 778. E. F. 464. 632. 444. 623. 126. 128. 136. mit dem No. 2. 8. 17. 26. 38. 39. 43. 52. 53. 73. 145. 163. 169. 172. 175. 182. 198. 5°|0ige Lit. 486. 644. Verzinsung der zuletzt verloosten Pfandbriefe hört spätestens 1. Januar 1880 auf und können die betreffenden Beträge von heute an mit Zinsberechnung bis zum Einlösungstage bei unserer Casse (am Salzhaus No. 4) m den Vormittagsstunden von 9—11 Uhr oder bei Herrn Aroae Heichelheim in Gießen und bei den auf den Coupons benannten Zahlstellen gegen Aushändigung der Pfandbriefe mit den noch nicht fälligen Coupons und den Talons erhoben werden. Wir machen gleichzeitig darauf aufmerksam, daß tn Folge größerer Rückzahlungen älterer höher verzinslicher Capitalien wir genöthigt sein werden, in nächster Zeit von unseren 5% Mark- und Frankenpfandbriefen namentlich der älteren Jahrgänge bis inel. 1873 größere Beträge zu verloosen bezw. zu kündigen. Denjenigen Inhabern solcher Pfandbriefe, welche die Kündigung zu vermeiden wünschen, offeriren wir den Umtausch gegen 41/2% Pfandbriefe al pari, unter gleichzeitiger Vergütung der Zinsdifferenz für die Zeit brS zum I. October 18 80. Die Anmeldung zu diesem Umtausch muß bis zum 31. Oktober 1870 erfolgen; Formulare hierzu können bei unserer Cafse sowie bei der obengenannten Stelle in Empfang genommen werden. Die Zeit, innerhalb deren der effektive Umtausch zu geschehen hat, wird s. Z. besonders bekannt gemacht. Ungekündigte 4 V2% und 2°/g Guldenpfandbriefe können unter Vergütung des Stempels bis zum 31. Oktober 1879 noch gegen Markpfandbriefe an unserer Caffe umgetauscht werden. Ur«nkfurt a. M., den 30. September 1879. (6550 Die Direction. D. k Frs. 5000. No. 2. 38. 54. 99. 156. 163. 171. 173. - Frs. 2000. No- 30. 43. 55. 57. 89. 106. 107. 109. 111. 132. Frs. 1000. No. 6. 16. 19. 28. 32. 49. 60. 63. 77. 79. 86. 88. 96. 100. 113. 116. 120. 127. 137. 139. 177. 179. 218. 254. Dr. L. Ohlenschlager. und Stärke bat einer immer gleichen » wegen (6432 Zur gefälligen Abnahme empfiehlt sieh Avis! Mooing Congou Caravanen-Tbee Pocco-Blütheu • feine« Aroma Qualität. Halbe und fünftel Pfund Kleinigkeit höher. pr. Pfd. JL 2.50 > 2.75 » 3— , 3.75 . 4.75 Pfd. 5.25 7.— 5.50 7.— 3.— eine pr. JL Congou F. . • „ FF. . Kaisow Congou Pecco Souchong Lapsing „ Theo-Spitzen ■ sind der Verpackung Thee - Niederlage von Robert Sdjeiöfcr in London. Diese Thee’s zeichnen sich aus dureh ihre Reinheit. Die Derkaufs-Diederlage von v Wllh. Balser, am Kirchenplatz. 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Partei nicht, empfiehlt sich Glichen Arrha , ann wird aber r lfLQ8lt kann verla, iS^rns des Ger ^er mündlichen N tu ä'Ä*-- kLV Ä im (ilt 341U?' der snQtt ■ ®Wk6.n, '"J Wu itj ’ 7 Obe Ä 'n trag k,a ^Nti ■'n »ei '*•«*? -®«l ■"1« Ä'iw M