1879 Sonntag den 14. September Zweites Blatt -rr. 2X4 Qo°^ o.l If 0 1 billigen Jen. o Erscheint täglich mit Ausnahme des MSNtags. «chulstraße B. 18. 0 >1000006 PreiK vierteljährlich 2 Mart 20 Pf. mit Bringersohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Unser Kaiser hat sich nach der Zusammenkunft mit Kaiser Alexander zu den großen Manüvern des 1- Armee-Corps nach Königsberg begeben. Die Kaiserin und der Kronprinz trafen gleichzeitig mit ihm dort ein. Der Empfang, der dem Kaiser in dieser Stadt, die er seit seiner Krönung nicht viedergesehen hatte, bereitet wurde, war außerordentlich enthusiastisch. Auch ans den Monarchen selbst machte der Aufenthalt daselbst im Zusammenhang mit den mannigfaltigen Erinnerungen, die sich für ihn an die Stadt knüpfen, einen tiefen Eindruck. In den verschiedenen Reden, mit denen er die an ihn gerichteten Ansprachen erwiderte, kam er stets aus die schweren Heimsuchungen, die er dort erlebt, wie auf die Zeit, wo sein königlicher Vater das Werk der Befreiung von dort aus eingeleitet, und aus den Glanz der Krönungstage zurück, wies aber zugleich jedesmal in frommer Demuth auf die weise Fügung Gottes hin, der Alles so herrlich hinausgeführt und dem daher auch der Dank für das Große, das wir errungen, barzubrtngen sei. Mit freudiger Verwunderung bemerkte man allgemein die fast jugendliche Frische des Geistes und des Körpers, mit welcher der greise Monarch die Anstrengungen der Manöoer ertrug. Der Kronprinz und sein ältester Sohn, Prinz Wilhelm, beehrten während ihres Aufenthalts in Königsberg u. A. einen von den Studirenden der dortigen Universität veranstalteten FestcommerS mit ihrer keit zugeben muffen, daß Blanqui wieder gewählt werde, betonen die Noth. Wendigkeit einer derartigen Gesetzesbestimmung, welche der Regierung die unangenehme Situation ersparen würde, in welcher sie sich schon nach der ersten Blanqui'schen Wahl befand. Die Entdeckung des neuen Handelsweges durch die Behringsstraße ist von weltgeschichtlicher Bedeutung, zunächst für Rußland, fcem dort, wo es nicht daraus recbnen konnte, in Sibirien, die Möglichkeit der Entstehung einer mächtigen Handelsflotte erblüht. Die chinesische Regierung hat einige Ausfuhrzölle aufgehoben, was bei der gegenwärtigen allgemein schutzzöllnerischen Strömung von hohem Jnteresie ist. , In Afghanistan sollen die englischen Streitkräfte zur Zeit nicht stark genug fein, um die Rache für Kabul sofort zu insceniren. General Roberts dürfte erst Verstärkungen abwarten, deren Heranziehung immerhin einige Wochen in Anspruch nehmen dürfte. __________________________ e Anzeigen. t wird ein gewaM ochen kann und M rbeiten unterzieht, ans !-n?Me Anlage CL.- w-r * ^bitten »‘H, ,cn" Ä* L rinMidluM i Hichener Miynger ASM- ssd AmlsM str Les Kreis Meßen. 'S H«w* UWÄ.» I I I »A *■ I thungen. ^Neustadt D. Zimmer zu vermietden. Asterweg M, Zimmer zu H Wrndel, Gartfeld, mit allem Zubehör gleich beziehbar. .t, Kaplansgasse IN, Äer, Lonnenstr. 103, imer, sowie ein möb- lbinet, zu vermiethen, zweite Stage. von einem Einjährigen >liNes Zimmer ist per «erweit zu vermiethen. ich. Näheres Neustadt D. 8ä Mansarden-WohnM sofort zu beziehen der. Schmrot^Gattfeld. lg.'Frei'Mtül'ge t Nähe btt Kajme .mmtt per V eres bü der Erp.d.A Der I. deutsche Thierschutz-Congreß zu Gotha. (Fortsetzung.) Nachdem durch Herrn Dr. Wö niger-Schwerin ein ausführliches Schreiben des Bürgermeisters Ahller's-Neubrandenburg über die Fragen: „Wie sind durch Verbreitung von Jugendschriften die Ideen des Thierschutzes und die Bestrebungen der Thierschutzvereine möglichst zu fördern und wie sind zugleich die bisher allzu rsolrN dastehenden Vereine durch Verbände untereinander zu starken? verlesen worden war, beantragte Herr Geh. Regierungsrath d' A l r n g e-Zuückau, das Referat. Topf drucken ru lassen, indem er, unter Ausspruch des Dankes der Versammlung für die vorzügliche Behandlung der Sache, hofft, daß die von Herzen kommenden.Worte auch zu Herzen geben und bei den deutschen Lehrern einen Wiederhall finden mochten. Hofthierarzt Sonder man n-München glaubte, der Herr Korreferent wolle durch seinen Antrag der Einfügung des Thierschutzes in den Lehrplan die Anzahl der in der Schule zu lehrenden Discrplinen vermehren, wogegen er sich aussprechen müße, da jetzt schon der Lehrplan in fast allen Schulen ein sehr umfassender sei und es den Lebrern jetzt schon Schwierigkeiten bereite, den vorgeschriebenen Stoff zu bewältigen. Hierauf ergriff Herr Oberschulrath Möbius-Gotha, der den Verhandlungen als Gast anmohnte, das Wort und dankte im Namen der Lehrer dafür, daß man gerade diesen Gegenstand an die Spitze der Tagesordnung gesetzt habe uno theilte mit, daß man gerade im Gothaischen von Seiten der Lehrer der Thierschutzfache das größte Interesse entgegenbrächte; er spricht seine Freude darüber aus, daß das Referat ^ops, dem er in fast allen seinen Theilen zuftimme, gedruckt werden solle, wünscht aber für diesen Fall noch etwas mehr Ausarbeitung einzelner Theile, z. B. in Bezug aus bw Betonung des Thierschutzes im Religionsunterricht rc.; er glaube, daß man namentlich Schriften, in denen das Gemüthsleben der Thiere mehr behandelt sei, den Schuler- bibliotheken einverleiben solle. Die Lehrer seien besonders auch dadurch für die Sache des Thierschutzes zu gewinnen, daß man das Interesse der angehenden Lehrer m Pra- varandenschulen und auf Seminarien dafür wecke, und glaubt, daß hierauf em ganz besonderes Gewicht gelegt werden müsse. — Während Lehrer P e t e r-Kaff el, also auch ein Fachmann, sich gegen die Vereine der Schüler durch Namensunterschrift ausipricht, da dadurch vielfach der Ehrgeiz geweckt würde, persönliche Zerwürfnisse und sonstige Unannehmlichkeiten entständen, und auf die Lehrer durch gute Aufsätze in den Schul- blättern und Besprechungen auf Conferenzen eingewirkt wissen mochte, sind Herr Kaus- mann Eckert-Frankfurt a. M. und v. Seefeld-Hannover für Schuleroereine a la Kübtmann, da sie die dagegen gemachten Einwendungen nicht als stichhaltig anerkennen könnten. Ersterer erwähnt noch, daß in Oldenburg die Regierung den Lehrern die Gründung solcher Vereine empfohlen habe. — Professor Landfteiner-Wien, auch ein Fachmann, welcher als Vertreter des Vereins in Prag als Gast den Verhandlungen anwohnte, ist ebenfalls gegen Schülervereine; in Oesterreich jeien Vereine m den Schulen durch Verordnung verboten; er glaubt, daß durch Preisausschreiben die Lebrer angefeuert werden möchten, sich mehr mit der Thierschutzfache zu beschäftigen, welchen Ausführungen sich Herr Lehrer Stroh-Stuttgart, ebenfalls em Gast, im Wesentlichen anschloß, indem er zugleich sich für die lehrplanmaßige Einführung des Thierschutzes in den Schulen aussprach. , .s Nach Schluß der Debatte erhielten Referent und Korreferent nochmals das Wort und wurde schließlich der von den Herren Sondermann und Tops gestellte Antrag angenommen, welcher lautet: , 0 Der Kongreß beschließt: Es sind die deutschen Thierschutzvereme auf- zufo'rdern, in ihrem Wirken sich der Beihülfe der Schule mehr und mehr zu versichern, zu welchem Zweck insbesondere die Lehrer zu gewinnen und denselben gute Thierschutzschriften und naturkundliche Hilfsmittel zuzuwenden find." Der ^er Kongreß beschließt, an sämmtliche Unterrichtsministerien des deutschen Reiches den wohlbegründeten Antrag zu richten, die Sache des Thierschutzes in den obligatorischen Lehrplan der Volksschule (aber mcht als besonderen Unterrichtsgegenstand) aufzunehmen", fand leider nicht die nöthige Anzahl Stimmen und wurde deßhalb asD0^nt; Nach einer Pause von 10 Minuten wurden um etwa 12 Uhr die Verhandlungen durch den Vieepräsidenten Hartmann wieder eröffnet und erhielt Herr Schuldireetor Marauart-Dresden das Wort, um über den 2. Gegenstand der Tagesordnung „Hu!>dehaltung und Hundepolizest , zu referiren. Das Referat hatte Herr Hosthierarzt S o n d e r m a n n-Munchen uber- nommen.^r ^efmnt -n cinem eingehenden, über eine Stunde dauernden Referate hauptsächlich folgende Punkte besonders hervor: 9 V 1) Die Gesetzgebung müsse den Eigenthumer eines Hundes mehr als bisher haftbar machen in Bezug auf die Haltung des Thieres und auf den durch dasselbe etwa angerichteten Schaden, namentlich in To llwuth fallen und dieses .Prmcip energ.säjunb konsequent durchführen. Er führte als Beispiele das etwa fest einem Jahre bestehende franröfische Gesetz an, wonach der Eigenthumer eines toll gewordenen Hundev, wenn ein solches Thier einen Menschen gebissen habe, in Folge dessen er gestorben erwegen fahrlässiger Tödtung angeklagt und zu hoyem Schadenersatz an die Angehörigen ver- irthiiIt roetben könne Ferner sei 2) möglichst darauf Bedacht zu nehmen daß man Maßregeln einführe, welche sofort in allen Fällen den Eigenthümer ermitteln ließen, «edsettOH»sb«reaUr «rpeditto«»rmre»u r Gegenwart. In Alexandrowo sind, wie von unterrichteter Seite verlautet, nur die directen Beziehungen Deutschlands zum Czarenreiche, soweit sie sich in den freundschaftlichen Gefühlen der Souveränen beider Staaten wieder- ! spiegeln, zur Sprache gekommen. Diese Erklärung, welche der dem Grasen ; Ändraffy nahestehende Pesther „Lloyd" bringt, stimmt überein mit der offi- aöfen preuß. Notiz in der Prov.-Corresp., nach welcher die Zusammenkunft erneut Zmgntß gegeben hat von den innigen Beziehungen, welche zwischen den beiden Monarchen bestehen. Die kurzen Worte find vielsagend, wenn man erwägt, daß weder von den Monarchien, den Völkern, noch von der Slellung der Diplomatie beider Reiche die Rede ist. Fürst Gortschakoss hat in Rußland noch immer das Heft in den Händen und denkt nicht daran, dem „Reichskanzler" Gras Schuwaloff Platz zu machen. Der greise Fürst versicherte angeblich, daß er gern gehen würde, daß aber der Czar trotz seiner wiederholten dringenden Bitte, daß er die Lei- ! tung der Geschäfte aufgebe, um sich ganz der Wiederherstellung seiner Gesundheit widmen zu können, nicht darein willigen wolle. So wäre also, wie an den Fürsten Bismarck von seinem Kaiser, auch an Gortschakoff ein Befehl 4Arie ergangen, auf seinem Platze auszuharren. '*** * n ('M I Mit großer Bestimmtheit tritt das Gerücht aus, daß Justizminister fath fiirchein Leonhardt gegen Ende der vorigen Wocke seine Entlastung eingereicht habe. ' Es galt längst als feststehend, daß Herr Leonhardt, der bekanntlich leidend ist, ^Äos/zlvcim! nach Vollendung der neuen Justizorganisation von seinem Amte zurücktreten ‘\ 6000 UA | würde. Dennoch würde das Ereigniß gerade in dem gegenwärtigen Momente - MMbaarlM l ^mlich unerwartet kommen. Der Justizminister ist vor Kurzem von einer r^'4 öorbetigt Erholungsreise zurückgekommen und man hat nicht gehört, daß sich sein Gesundheitszustand verschlechtert habe. Man erwartete daher, daß er so lange in Thätigkeit bleiben würde, bis die neue Organisation völlig in Kraft treten werbe. Begreiflicherweise gehen verschiedene Versionen über den raschen Rücktritt um; das Hauptintereffe wendet sich der Persönlichkeit seines Nachfolgers zu. Neben Friedberg nennt man auch Dr. Falk, doch erscheint besten Candi- datur als höchst unwahrscheinlich. Der Friedensschluß Preußens mit dem Vatican scheint noch in weitem Felde zu liegen, da die „Nordd. Allg. Ztg." versichert, es sei der deutschen Regierung noch nicht einmal bekannt, daß der Nuntius Roncetti gleich seinem Vorgänger zu Unterhandlungen mit dem deutschen Reiche von der Curie überhaupt einen Auftrag oder die Ermächtigung erhalten habe. In englischen Blättern wird erzählt, daß Papst Leo XIII. an den Kaiser Wilhelm einen Bries wegen des „unseligen Culturkampfes" gerichtet habe. Der Bries soll an die Milde der Monarchen appelliren. Die „Germania" bemerkt hierzu, es fei allerdings der Milde des Kaisers trotz der Maigesetzgebung ein weites Feld gelasten, aber zur Herbeiführung eines wahren Friedens sei eine wesentliche Abänderung der betr. Gesetze durchaus nothwendig. Der Einmarsch der österreichischen Truppen in Novibazar scheint sich ziemlich glatt zu vollziehen; ein nachträglicher Widerstand der Bevölkerung erscheint ausgeschlosten. Wenigstens bemerkt dies der Bericht, welcher dem österreichischen Kriegsministerium vorliegt, und hoffentlich beruht derselbe nicht auf Schönfärberei. Möglich erscheint es immerhin bei dem Charakter der Bevölkerung, daß einzelne Widersetzlichkeiten oder Angriffe aus dem Hinterhalt vorkommen, aber eine Mastenerhebung scheint nicht zu befürchten zu sein. Türkische Berichte wollen allerdings von einer gewiffen Aufregung wiffen, doch erscheint dieselbe als ziemlich natürlich. In Paris tritt ein Ministerrath unter dem Vorsitze Wadding- ion's zusammen. Es handelt sich darum, auf dem legislativen Wege die Wiederholung ähnlicher Vorkommniffe unmöglich zu machen, wie sie bei der Wahl Blanquffs sich ereigneten. Die osficiellen Blätter, welche die Möglicheren. Ä ^lst-h-ung »on Oebäubm 1 Jt. - D°k Gesuch d°S Bieibruun« Hnrn lob Fortsch um Erlaubniß zur llmrschtung eines Nebrngedäures zum Wohng-bäud-, n>irt> mm™ M'n”t,?(äU^™ar'Vtnt> b'W,eb"’ worben, nunmehr desürwertet. - Herrn i-ouiä Petri IU Ä ffi i ä r °m K“? "r° O-Meter zu je 3.2U kLufllich überlassen me»eü - — DaS Gesuch des Herrn Balthasar -chmidt m. wird heule nichl erledial Erne Sinarb. rwn Bewohnern der MäuSburg, «sp. M°>k,str°ß. zu diesem Gesuch, »elcbe bezüglich ihr.S S-llluh- iu"li>!-b-r B,z,ehung auf ziemlich unsicheren Füßen stehl, kommt zur B°r,eiun° §"""w'rd cm Situationsplan für erforderlich erachtet and darum diese «ngelegenbeit an die vaudeputatwn zurückverwlescn. — Herr Braumeister Adolf Möller wandte sich beschwert füh^nd an bas Kreisamt, weil ihm d»e Stadtverordneten bte Anlegung eines Abflußrobrü ?urT<3,u6,rßC )0t|tT h ®u9 nid,t 9efl?hrt ^Ütten- Dies« Beschwerde wird den Stadtverordneten zur Aeußerung auch darüber zugewiesen, aus welchen Gründen die Ablehnung erfolgt sei Die Versammlung beschließt einem Anträge der Bau-Deputativn entsvreckcnb xu erklären St-bt als Eig.nthüm.rtn d.s st-ihg^rn.r W-g-s k.in. B-rpMung h-b" “i, ÄÄ» Ablehnung mttzutheüen. — Das Gesuch des Herrn David Kalt um Erlaubnis xur Wnipnim n fu- Benutzung städtifchen Eig-nthums eine jährliche Abgabe zur Stabtfaffe bezahlt werden ("uch von Denjenigen, welche seither -in- solche nicht leisteten) Al« DurLschnittSabgaben !"■!!' oÄ vorgeschlagen r Für ein Kellerloch 2u Treppen- s. 20 ®a"b‘,f*uS=. Floß-. Thür- oder Ruhestein 10 für -inen St-, Ain A a1n9=n9 ,e"’,r SenF8rub' 1 4U eine K-ll-rthür oder Ein. Pi Holzstutzen 10 jebe Treppe in ben Stabtringgraben 40 Befreit von dieser Abgabe sollen bie öffentlichen Anstalten sein, zu welchen auch bie Kleinkinderschule gerechnet toirb Sobann sollen erhoben werben: Für Benutzung einer städtischen Mauer bes Stabt- Liebhaber! 5788) 4193) Wilhelm Klee 5840) irr reicher Auswahl bei Wiliu Balser., S£irchenplatz. .... 5412) Wegen Geschäftsveränderung verkauf- ich meine noch vor räthigen Glas-9 Porzellan- und Stelnyutuiaaren Segen Baar zu sehr billigen Preisen. Der Ausverkauf dauert nur bis geqen Ende dieses Monats. Willi» Balser» ______________________________am Kirchenplatz. Stets frisch gebrannten Kaffee, 4745) per Pfd. Mk. 1,50, Mk. 1,70 und Mk. 1,90, „Reingeschmack garantirt", Robert Stuhl, 23. 5916) Wcgzugshalber verkaufe eine Parthie Winterstoffe zu Anzügen und Ueberziehcrn, sowie Fut,erzeuge, Borden und Knövfe, alles in bester Qualität. Ferner 1 Zuschneivetisch, 1 Laben- tif4», 1 Pult, Reale, 1 Standspiegel und eine sehr gut erhaltene Srnger-Nähmaschine um möglichst schnell ramik zu räumen zu jedem annehmbaren Preise. JL» _____________ Kaplansgasse, im Hause des Herrn Gerbode iWrs-MulaiMaiieii für Israeliten in großer Auswahl empfiehlt zu den billigsten Preisen einer vorzüglichen Taffe Kaffee setzen dem Bohnenkaffee etwas garantirt ächten ^eigenkaffee von Carl Peter Brandt in Hanau zu Der weltberühmte Kaffee, welcher in Oesterreich getrunken wird, verdankt seine Güte ausschließlich diesem Zusatz. — Niederlage bei Fritz Flimm, C. Hoffmann, __a. Ohr. Spruch._______ Muster-Wieder läge von Tapeten und Borden orde" -enßtagsnummn folgern bitt abgegangenen 6iim; t Mtlitärsträfling 1 flaa . ~ " h^e seiner Zei- geltefttt und sollte dura Am ttanßportirt werden r n sich einen SugeM uter eilte ihm durch dii 8“) nach und schoß «j dre erstmal in den Fch ti den Verwundeten zmss starb Ter herbeigechne -ehr den Sturz aus dem nde tragikomische SesWte , ilbends 10 Uhr, in die igtt /ich baftlbfl an einem fe ju läuten, welcher Um en Schrecken versetzte, da talten getrossen, daL 'otr- einer tzeuMrunst alauienL zu svrschn, uco Dir svsvrt angeiv-ckm ibtt eben auch nur eine ionm zu gebrauchen Kzi, einet Stimmung gnch» man wohl zuweilen, abu lich aber weil man'8 niti t Natur viel leichter, eil Wortes aus seiner eigene on mag ibn wohl unsn eisungsprozeß unseres ölt zurückgeschreckt Baben. - Arnberg, welcher eine dm i man dieselbe wie GuM! Derbe Lederhaut an bin t in großen Faltend aber, das der Mann 8- elgenttä: 6t f*» »" nie Une Hä «» ta» «**<*£■ iei««*** *äM*n ®‘ ■ ‘öWf W-M h meine noch W agUtW 6|i '»st; & “fr* ?&■« * «s? "Z°-°bU,7L 'ÄS'* 100 Miler ßSe ! on bn --ÄS* -"Mrn und die Oder ^"'^"r°zes-Ordnuiu werden die Vorschläge da Jeilgebotenes. 5321) Eine guterhaltene Kelter zu ser bAÜ.Hubert, Mäusburg. Tsilgebotenes. «risch abgek. Schinken, acht Gothaer Cervelatwurst, Schinkenwurst, «nwfieblt (EI C. R. Textor, Brandgasse. "“5918) Gut erhaltene Fenster, Treppen rind Thüren sind billig zu verkaufen bei A. Tanamann, Knchenplatz. Wollene Unterjacken 11. -Hosen, Strümpfe und Socken «mpfich't in jeder Art und Größi außerst billig Julius Schulze, 5917) __Sonncnstra^e. "Kaffee. Roh in allen Sorten pr. Pfd. 1 1,60, stets frisch gebrannten pr. Pfd. -Lager J. C. König & Ebhardt, Hannover jjESCHÄFTSBÜCHER - ^ABRIK J-JNIIR -^.NSTALT | ^TEINDRUC^1, Zum Einmachen empfiehlt: 4677 Feinsten Weinessig, Nelken, Jimwet, chinesischen und Ceylon, Pfeffer, weiß und schwarz, Senfsaat, gelb und grün, Muscatnüffe und .Blüthe, Cardamomen, Ingber, Piemont, ganz und garantirt rein gemahlen, Arrac, Rum, Cognac, sowie die feinsten Korn- und Franz- Branntweine. Fritz Flimm9 Mäusburg. Wasch - und Badbütten in allen Größen, Zuber, Eimer, Brenken, sowie alle Arten hölzerne Kücherrgeräthe, empfiehlt billigst ee 5867) L Weissbacker. Herren. - Wäsche t Hemden, Kragen und Manschetten empfiehlt zu den billigsten Preisen «ff. Bärniailll, 5171)_________________________________________ Hotel Einhorn.____________ Beste, feuerbeste und diebssichere CASSA-SCHBANHi:, Die, laut Urtheil der höchsten Provinzialbehörde und vieler Privaten, welche von mir bezogen, über alles Erwarten günstigen billigsten Heizeffect erzielenden Musgrave^ Patent - Sparöfen, empfehle zu billigsten Preisen Stmlolplt Wolff, Weidengasse B- 92. 5067) Beste Stoffe. Elegaute Faxens Dauerhafte Arbeit. (5915 W Ecke des Marktplatzes und der Schulstrasse, fertiger Herren Garderobe: Herbst- u. Winter - Paletots in Diagonal, Double, Eskimo, Rating und Flocone von 11, 14, 16, 18 bis zu 40 und 54 Mk. Complette Anzüge in Buckskin, Kammgarn und Cheviot in allen neuen Fagons von 22, 26, 28, bis 42 und 60 Mk. Buckskin-Hosen in den verschiedensten Dessins von 6 Mk. an. 'Westen von 1,80 Mk. an. Tuch- und Rätin© - Joppen von Mk. 6 an. Sackröcke, Jaquettes, Hosen, Westen, Reise-Röcke, Schlafröcke, schwarze JLnzüge, sowie Knaben - Anzüge und -Paletots in gröster Auswahl. Gebrüder Stamm, empfehlen in TCi Z 7^ r f r r » zum Ausscheiden von Ra- KaÖnbllusrefc^Kafdjine^a0SmSrn Trieur zur Bereitung von Saatfrucht. u anderen Unkrautsamen, halten auf Lager und liefern sofort unter Garantie und Probezeit. Beschreibungen und -Zeichnungen franco und gratis. Solide Agenten erwünscht. 5101) Ph. frlayfarth d? Co., Maschinenfabrik, Frankfurt a. BI. Die Mineralwasser Handlung von Julius Wallach in Gießen empfiehlt alle Sorten Mineralwaffer in stets frischen Füllungen. (2864 Mein Lager in Prima X Betlzeuge^ Barchente, Hamas le 9 Haus- f X macher u» Bielefelder Leinen > Hand- a ♦ tue her, Tischtücher 9 Servietten, Stepp- T f decken u. Foltern9 Fique- w. Tricotdechen, X X Lamas it. Flanelle, Lyoner Seidenzeuge ♦ t und Seidensammte I X empfehle ich zu den billigsten Preisen. (5632 i X «ff. Bärmnnn, Hotel Einhorn. ♦ Einem verehrlichen Publikum mache hiermit die ergebene Anzeige, daß ich unterm Heutigen an hiesigem Platze (Reichensaud- Bahnhosstraße Lit. C. 224) ein Spengl ergeschäft eröffnet habe. ES wird mein Bestreben sein, durch gute, billige und reelle Bedienung mir das Vertrauen eines verehrlichen Publikums zu erwerben und halte mich demselben bestens empfohlen. Gießen, den 4. September 1879. 577 n Wilhelm Ammon. I Feinste Gothaer Cervelatwurst Gg. Mich. Meidig. 5235) Baumwollene und wollene Sommer-Unterjacken von 1 25 an, Filet-Jacken von 1 50 an leichte Unterhosen empfiehlt __________H. Rübfamen. Meisie Vorhänge aller Art, Rouleaur-Drell in den gangbarsten Dessins, Anfertigung jeder Decorations-Arbeit in geschmackvollster Ausführung bei (5231 Th* Brück, Schloßgasse Z. 1. Ein Spiegel, ächte Goldrahme, bestes Krystallglas, fast neu, zu verkaufen. Auskunft auf der Expedition dieses Blattes.(5890 Gewonnene Neue Plüsch-Garnitur, Sopha und sechs Sessel, zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. >5873 Sulut-Oele. Feinstes Oeillette, pr. Liter 1.28, Sesamoel, feinstes, reinschmeckend, pr. Liter JL 1,20 , (4674 empfiehlt Fritz Flimm. Vreiswürdige Cigarren. 1 Stück 3 Pfennig. 3 , 10 , 1,4 , 2 , 9 , (4342 1,3 , 2 , 11 , 1 „ 6, 7, 8, 9, 10 Pfg. ©ui abgelagerte in Kistchen entsprechend billiger. Ferner große Auswahl echter Eigarretten, von der Comp. Orientale, empfiehlt Rud. Göbel, Neue Baue i Wanzentinktur vertilgt sofort Wanze mit Brut, ä Fl. 50 H. Erfolg garantirt. Niederlage bei Lari Hoffmann. Stollwerck’sehe Brust-Bonbons eine nach ärztlicher Vorschrift bereitete Vereinigung von Zucker and Kräuter - Extrakten , welche bei Hals- und Brust - Affectionee unbedingt wohlthuend wirken. Naturell genommen und in heisser Milch aufgelöst, sind dieselben Kindern wie Erwachsenen zu empfehlen. • Firmenschilder bezeichnen die Verkaufsstellen. In Giessen bei J. A Busch Söhne, Louis Frohnhäuser, Heinzerling & Tribus, C. Hoffmann, Louis Kalk- hoff, Cond. Hch. Kinkel, Cond. Bob. Sattler, Carl Schwaab und Georg Wilh. Weidig. (215 5774) Mein Porzellan-, Steingut- u. Gtaswaaren-^ager bringe ich in empfehlende Erinnerung. Ernst Gebhardt, PorzcilaBrnalcr, Reichensand. Eis stets zu haben im (5425 Hess, Hof* Gebrannten Kaffee, per Pfund JL 1.20 bis JL 1.80, stets frifch 5368) hei Lari Hoffmann♦ Loose zur Landes-Gewcrbe-Ausstellmig in -Offenbach a./M. i 1 pr. Stück bei (5463 _________Wilh. Balser, Kirchenplatz. 2863) Dr. Richters elec- tromotorifche Zahnhalsbänder, um Kindern das Zahnen zu kr- letchtern, ä St. 1 JC. Niederlage bei Lari Hoffmann♦ (5908 W Conferenz der •feile Preise JE» Arendt aus Mains -fe|le Preise Balth. Strauch. ziehbar. beziehbar. I. Jutzi. G-rosse Verlooaung (5754 Das Bureau für Stellen-Vermittelung des Kaufmann. Vereins in Frankfurt a. ML 4661) Verantwortliche Nedaction: A- Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Preise ersuche Sonferen; Zmittags 1 (unter Patronat der Handelskammer) besetzte in den letzten vier Jahren über 3300 Commis- und Lehrlingsstellen (auch für Nichtmitglieder). Man wolle genau auf die Firma achten. und bitte das Neuem wieder Gießen, 5396) Zimmer mit Cabinet, parterre, unmöblirt, zu vermiethen. Sonnenstraße B- 62. von Ausstellungsgegenständen. Gesammtwerth der Gewinne 100,000 Mark. Loose ä 1 Mark sind in der Ausstellung zu haben. ^tSttionSb 5799) Ein kleines Logis zu verrniethen- Grünbergerstraße B- 167. 5683) Ein Logis zu vermiethen. Gg. Weber, Neuenbäuen. Fünfzehnhundert Herbst- u. Winter - Paletot in Buckskin, Doublt, Eskimos, Rating, Flockend und Mottonä im Preise von 12, 15, 18, 20 bis zu 45 M.f sämmtlich durchaus gut gefüttert, theils wattirt, theils mit Buckskin-Futter. Tausend hochelegante complette Anzüge in den neuesten Stoffen, ächt engl. Cheviot, französ. Kammgarn und Buckskin, von 24, 28, 30 bis zu 48 Mark, in Sack-, Jaquet- und Gehrock-Facon. Hosen in allen möglichen Stoffen und Desstns von 7 Mark an. Hosen und Westen, Joppen, Sack-Jaquets in großer Auswahl. Eine große Parthie Buckskin-Westen von 2 Mark an. Kaisermäntel, Schlafröcke und schwarze complette Anzüge in großer Auswahl. Geselligkeitsverein Gleiberg. 5896) Die Mitglieder des Geselligkeitsvereins zu Gleiberg und greunbe derselben werden zu einer am 16. September, Nachmittags 3 Uhr, dortselbst stattfindenden Generalversammlung ergebcnft eingeladen. Es wird eine zahlreiche Betheiligung um so mehr gewünscht und erwartet, als höchst wichtige Angelegenheiten zur Verhandlung kommen. Sämmtliche Artikel sind nach neuestem Schnitt angefertigt, elegant und dauerhaft gearbeitet. Da der Verkauf nur zwei bis höchstens drei Wochen dauert und durch die außergewöhnlich staunend billigen Jedermann Gelegenheit geboten ist, seineu Winterbedarf in genannten Artikeln durch eine unbedeutende Ausgabe zu decken, das geehrte Publikum hiesiger Stadt und Umgegend, diese günstige Gelegenheit nicht unbenützt vorübergehen zu lassen. Das Vevkaufslokal befindet sich im Geilfrrs scheu Hause in Neustadt und ist geöffnet von Morgens bis Abends 9 Uhr. )U Theis werden ju iahen, den 12. September 1879. Hochachtend Christian Eony Lony s Bierkeller. 5913) Einen, verehelichen Publikum erlaube mir hiermit ergebens! anpycigen, daß ich den seither von mir verpachtet gewesenen „Bierkeller66 Hess. Landes-Gewerbe-Ansstellnng in Offenbach a. M. Die Ausstellungsräume sind geöffnet von 10 Uhr Dorm. bis 6 Uhr AbdS. — Der Zutritt zur Ausstellung von Schülerarbeiten auS den Hand- werkerfchulen in den Seitenhallen ist frei. — Der Park und die Restaurationen von 9 Uhr Vorm. bis 11 Uhr Abds. — Jeden Nachmittag von SVz Uhr, Abends 6 und 8 Uhr Concerte der Capelle des Großh. Hessischen Infanterie - Regiments Nr. 118. Tagesbillette 1 JL mit drm heutigen Lage wieder selbst übernommen habe, mir früher geschenkte Vertrauen auch von 4154) In unserem Nebenhause ist ein Logis, bestehend aus drei Zimmern rc., zu vermiethen und sogleich zu beziehen. ____ SHct * Kröll. 4670) Der zweite Stock meines Vorder- Hauses ist per 1. Oktober anderweit zu Der- miethen H. Keck, Neuenweg B, 177. 5905) Eine Wohnung von 5 Zimmern mit allem Zubehör, sogleich beziehbar, ist zu vermiethen.Neue Baue B- 78. Kost ood Logis in der Nähe des Wall- thorS von einem Commis gebucht. Offerten H. 8. an die Exp. d. «l. (5894 ZiHpfe | ß? von ausyekämmtem Haar TF' wtrbcn kür 1 M. gemacht Für gute dauerhafte 8 (SO Arbeit wird garantirk. S $ Val. lleuter, Friseur. ® v Kaplansgafse Nr. 233 Das größte Herrenkleidev-Magazin Deutschlands eröffnet mit Heutigem am hiesigen Platze im (wCiifas’schen Hause in der Neustadt doch nur auf kurze Zeit für die bevorstehende Winter-Saison einen Verkauf eleganter fertiger Herren-Garderoben Es sind ausgestellt und kommen zum Verkauf: 5809) Ein Familienlogis im 2. Stock meines Hauffs, bestehend in 3 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör ist zu vermiethen und am 1. October zu beziehen. Johannes Schmtdt, Franks. Str. 5893) Ein freundliches Logis zu ver- miethen. Näheres bei der Exped. d. Bl. Vermischte Anzeigen. 5875) Eine besonders frequente Hausund Gartenwirthschaft. außerhalb Gießen,, mit Billard und Kegelbahn, bedeutendem Mittagstisch rc., beziehbar den 1. Oktober, wird einem cautionssähigen Wirthe nach- Sewiesen auf Anfragen unter M. E. bei er Exped. d. Bl- Zöp/e | von ausgekämmten Haaren werden unter Garantie solider Arbeit billigst angesertigl von Karl Gerltpp, Kirchenplah 25- 4596) Das Flechten von Stroh- und Rohrstühlen, Anfertigen aller Gattungen von Stühlen wird prompt und reell ausgesührt von Philipp Henkel, Stuhlmacher, Tiefenw. 51. KSi 4672) Eine schöne Mansardenwohnung mit allem Zubehör per 8. Oktober zu ver- miethm- Alicenstraße E. 97. 5419) In meinem Hause im Gartseld ist der erste Stock mit 6 Zimmern nebst Zubehör sofort zu vermiethen. I. Bernhardt. 5869) Eine schöne Familienwohnunss. zu vermiethen in Ltt. A- Nr. 166. 5322) Möblirte Zimmer (auch feine).. ______________________Weinsaal. 5287) Ein Familienlogis zu vermiethen per 1. December oder früher tm Hinter Hause des Darmstädter Hauses. 5853) Ein Logis von 4 Zimmern auf dem Seltersberg zu vermiethen. Näheres bei $. Blitz. 2006) 5 Zimmer, Küche rc. im 1. Stocke gleich beziehbar, zu vermiethen. F. Zöller, Neustadt. 2174) Ein Logis im Freien, erster Stock 4—5 Zimmer mit Zubehör, sowie Theii am Garten zu vermiethen und sofort Aermiethungen. 4552) Ein schönes großes Familicnlogis, in dem Hause des Herrn Käß auf dem Kreuz, ist zu vermiethen. Näheres bei __August Noll im Stern. 5653) Der mittlere Stock meines neuen Hauses, 6 Zimmer, ist zu vermiethen. Th. Wode. 5685) Der mittlere Stock meines Hauses bestehend in 5 Zimmern, Küche, Keller rc. ist sofort zu vermiethen, und alsbald be- 5459) Ein Logis, bestehend aus sechs Geräumigen Zimmern nebst Zubehör, per . November zu vermiethen. Ebenso eine Werkstätte auf sofort A. Markus, Reichenfand 224. 4963) Der dritte Stock unseres Hauses ist per 1. Oktober zu vermiethen. _________________Gebr. Stamm. 4942) Der zweite Stock meines Hauses, 6 Zimmer und aller sonstiger Zubehör, zu vermiethen. Karl Bergmann, Gartfeld. 4668) Wegen Versetzung des Herrn Hofgerichtssecretair Scharmann ist der obere Stock meines Hauses, bestehend aus 5 Zimmern, Küche mit Wasserleitung rc., pr. 1. Oktober anderweitig zu vermiethen. _____________Emil Fischbach. 2737) Ein möblirtes Zimmer zu oer- miethen im Frankfurter Hof. 5907) Ein möblirtes Zimmer mit zwei Betten ist an 2 Gymnasiasten oder Realschüler zu vermiethen. Auf Verlangen auch Kost. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 5846) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Kanzleiberg B. 1. 5797) In meinem Hause an der Lahn (Bahnhof) sind 2 Zimmer, mit besonderem Eingang, mit oder ohne Möbel, zu ver- miethen. S. Pascoe, Seltersberg 32. 5555) Ein möblirtes, freundliches Zimmer mit Cabinet, nach der Straße, auch für zwei Bekannte geeignet, ist zu vermiethen. Markt B. 32. 4887) der Nähe des Cöln-Gießener Güterbahnhofs sind 2 Familienlogis mit abgeschlossenem Corridor und je aus 5 Zimmern nebst Zubehör bestehend zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei I Blitz. 5924) Eine Familienwohnuny von drei Zimmern mit Cabinet zu vermiethen und sogleich zu beziehen. __Wolkengasse C. 89. 5923) Ein Logis zu vermiethen. Ehriftian Noll, Kaplansgasse. 5921) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. Katharinengasse Lit- C. 208. Die SMtn jlm auch nebe ichht, Oie Vk »Alls anzuschli M aber, we dämmen hat, «itt hörten rv jiktn erstellt, wo das C ck, iß der 2 chrr, trenn l - stilien $eif l'dt das Stra , ^jaupißrase z ■d ttttben kam :!i ^liidtgungen '^riligr Zolgei '-Wen hs Beleil i Luden, 1 •“Bta Witte, nnieiten. „Die Mal Erung zu ty ^ZWgktit stritt als M ftlßft (| *en eiß mit ^ivaikiägtts. Irt Mittheilupg von bet jW*6"' 7*itt tcifoi * "ch Uine • N «Mitt, b tQnn die toi Ste»-