”nl 9nbem u ^Eungsvoll ^Direktor redorn, sisns-rsGst don. Smithfield. fojrer, juiers: Son i Hartland. ________------- im? weiß gerechnete •<1 Manien Juno nzne Loche entlaufen- - eine Selobnung m . .rt3H du Sneesel. »»*s. ioW- '■ v&w”■ Lt «« W® »runnen ik gewesen- » 6 der D &» fX"in Di-!" jeM u rr.ißtn nach SÄ™™»“" Ent Geiste unsrer Da e übt eingeUetenen w bU Das Weseck- ui tom «odbng nach der längß deS W* Bahndamm, am ^ßn Lahnseite bin mit einer von der Stadt eine Be $on der Wiese aus B k war ein Durchlaß masst Schwarzlachgraben geva »on dem ganzen Rodber Echwarzlachgraben und rind drohte von daher schlosien. So entwässer itr Fluthen aus der Lc -inem langen Graben du mühles hinter der Ginge auS dem Gartfeld gehn schwunden und verbaut Canal nach der Stadt i weg ist zugeworfen, t Schwarzlach besorgen a Nächste Folge davon, d thcile durch Unterwasser Bekannt!! 918) Da sich bk Inventars über den hier verstorbenen Bn Benedict Emil Aeberschuldung der gestellt bat, jo wird Abwendung des form ^urch Vergleich, sowie, ^Meldung der Fordert N.M zur definitiv 10 Ub gläubiger iißjM b dem b( «rf6tene*t,lh(tmba Wwj, üm tL, Hchdchj Montag Y[ ■ toerbtn. 35 ft- 26 " Nn 1275 Ner «' frjfi «U I. Hl ^tnibt-Äax "bst WWe Dy» geb b 1. S^beri Ju b eln solcher SrHU"‘8wbt 'Uih statt. *’ leibet: äm 6t8 jja(, M««bt hielt y* «ui ,7p lhoen in L ubkljrugt. daß die ?n würden. - °us dm Platz am L >^rzes durch Ze. chlzte kurz nach Eule selbst hatte »und Ztaatswür» der russt'che und ^tzberer der Bot. >a Thron stand an der Kaiser betrat, rt und Georg, dm jung der Thronrede erlas die Thronrede darauf die Sesston b:e Sitzung um gezanaen find: der it Telegraphie, der >rr Erwerbung eines der bit LersLljchuuz rsanwälte, der öster- itutttn Uebereinkoiu- 1 200 MMern, )T tffrnwiwfl' tim Depesche der raß nach o^dttitn r. rneh' .nzrv vor gekommen. den Jlrekönig von seaden. Auch von ft. , _ oblenverke bei Ossez ibenwafier inundtrt. tcDt Such andere h,st>,«stellt. M-h- rndsteatW einen .a6 t>et ®ouime« 6 um einem &®! «g tinta SW««’ «(atnibättlg Sen 7 U t°'de» un fllli btt Türkst u«b aui xs-'L b 0- i<* »- «t 1 u“ des r**r* Zlury die «Stuot gefährdete. Mein Vater, welcher in der Löwengasse wohnte, erzählte mir oft, daß das Wasser bis an den Seltersweg gestanden habe, daß dann alle Communikation gestört gewesen sei und sie mit Backtrögen und Bütten hätten ausfahren müsien um sich zu verprovian- tiren. Dies sei nun freilich für die Jugend eine große Freude gewesen, aber doch möge Gott unsere Stadt vor der Wiederkehr eines solchen Zustandes behüten. Die nächsten Folgen davon sei der Verderb aller in den Kellern und unteren Hausräumen aufbewahrten Vorräthe, sowie sämmtlicher Brunnen und sodann der Ausbruch von bösen Fiebern und epidemischen Krankheiten gewesen. Als die Mauern fielen und die Wälle geschleift worden seien, habe man an Abhülfe denken können und der Magistrat habe in dem Herrn Baumeister Jäger auch den richtigen Mann gefunden. Dieser Mann habe die Entwässerung der Stadt übernommen, habe die jetzige Schoor, an Stelle deS geschorenen Walles, sowie den Graben angelegt, das Ein- und Ausgerinn desielben nach richtigem Nivellement geregelt, mit Schleußen versehen und auch noch eine Abtheilungsschleuße für die Stadtbach eingerichtet. — Dies habe nun freilich die Stadt die für die damalige Zeit ungeheure Summe von 22,000 Gulden gekostet, sei aber für ihre Bewohner Alles werth, denn die bösen Fieber seien seit dieser Züt thatsächlich ganz verschwunden. — Betrachten wir uns nun einmal die Verhältnisse, wie sie noch vor wenigen Jahren waren und wir werden von selbst darauf geleitet, worin der Grund der jetzt wieder eingetretenen Calamität liegt. Vielleicht findet sich alsdann auch wieder ein Mann, der mit seinem Geiste unsrer Vaterstadt zu Hülfe kommt und dessen Kenntnisie ihn befähigen uns über die jetzt eingetretenen und unbedachtsam herbeigeführten Fatalitäten hinweg zu helfen. Das Wieseck- und Lahnthal entwässert sich, wie früher, von selbst; nicht so das Thal vom Rodberg nach der Schwarzlach und dem Gartfeld. Noch vor wenigen Jahren führte längs des Schwarzlachwegs ein tiefer Graben nach dem Edergraben Letzterer ging durch den Bahndamm, am Sand her, nach der Lahn. Der Aquädukt des Bahndammes war nach der Lahnseite hin mit einer Schleuste versehen und der in ihrer Nähe postirte Bahnwärter erhielt von der Stadt eine Vergütung dafür, daß er dieselbe, je nach Gefahr öffnete, oder schloß. — Von der Wiese aus Vermanns und Wortmanns Garten (jetzt Jutzi'sches Besitzthum) war ein Durchlaß massiv aus Quadern unter der Straße her nach dem oben erwähnten Schwarzlachgraben gebaut. Gab es nun viel Regen oder Thauwasser, so sammelte sich dasselbe von dem ganzen Rodberg in der Wiesenniederung und floß durch diesen Durchlaß nach dem Schwarzlachgraben und durch den Edergraben nach der Lahn ab. War aber die Lahn groß und drohte von daher die Fluth, so wurde einfach die Schleuße des Damm - Aquädukts geschlossen. So entwässerte sich die Schwarzlach und wurde auch einfach vor dem Eindringen der Fluthen aus der Lahn bewahrt. Was das Gartfeld anbelangt, so war auch dieses von einem langen Graben durchschnitten, welcher vor dem Hart'schen Garten (jegt Eulers Schneidmühle) hinter der Eingerinnsschleuße so in die Bach einmündete, daß dadurch das Abzugswasser aus dem Gartfeld gehindert war in die Stadt sich zu ergießen. Jetzt ist dieser Graben verschwunden und verbaut und das Wasser, was sich allenfalls da noch sammeln kann, durch einen Canal nach der Stadt in den Schoorgraben geleitet. — Der Durchlaß unter dem Schwarzlachweg ist zugeworfen, der Schwarzlachgraben ist ebenfalls verbaut; die Entwässerung der Schwarzlach besorgen aber mehrere nach der Stadt und dem Sckoorgraben angelegte Canäle. Nächste Folge davon, die seit 1816 nicht vorgekommene Überschwemmung verschiedener Stadt- thcile durch Unterwasser. Vor weiteren Folgen mögen wir bewahrt bleiben. H. F. Lokales. , r festen, 13. Februar Ein junger Mann, welcher durch allerlei Vorspiegelungen irr Ä.®»" öS ,09at °Uf 5fftntUd>" k°"d wegen Schwindelet --Eine Anzahl Bettler, darunter einige sehr freche Burschen, wurde gestern eingeheimst. 1 £ 7 ™ H^te Nacht fand eine junge Dame wegen zwecklosen Umhertreibens Aufnahme und freies Quartier im Arresthaus. 1 y 7 - Gestern wurde der Handwerksbursche, welcher vorigen Sonntag in der Restauration Leib die verschiedenen Gegenstände gestohlen, gefänglich hierher eingebracht. n — ,7, Das Hochwasser beginnt zu fallen. Bereits sind die Straßen, wo dasselbe ae- standen, passirbar, nur die Keller sind noch voll und wird es am Platze sein, dieselben so rasch als möglich auszupumpen, um Typhus rc. zu verhüten. Verwischtes. > — Fünfhundertmarkscheine in letzter Zeit auftauchen, die den ächten täuschend ähnlich nachgeahmt sind, so haben die öffentlichen Cassen die Anweisung erhalten, Formulare auszustellen, tn denen von dem betreffenden Beamten, bei dem ein 500-Markschein in Zahlung gegeben wird, der Name des Einzahlers und das Datum des Tages einzutragen ist. In der dritten Rubrik muß Jeder aus dem Publikum durch eigenhändige Namensunterschrift die von dem Beamten eingetragenen Notizen bestätigen. Es ist diese Maßregel etngeführt, weil die Falsifikate kaum von den echten Scheinen zu unterscheiden sind. Beamte, die bereits viele Jahre bet Cassen beschäftigt gewesen, haben solche Scheine daran erkannt, daß sie beim Anfassen etwas fettiger erscheinen. Auch soll eine Ziffer der Nummer etwas kleiner gerathen sein, als die andere. ®Vm^atoen' Februar. Heute Morgen begann auf der hiesigen Kaiserlichen Werft der Guß der großen Chamotte (Hammerunterlage), welche ein Gewicht von 6400 Ctr. repräsentirt. Der Guß dieser colossalen Chamotte ist der großartigste, welcher bisher auf dem Erdenrund ausgeführt und wird nicht verfehlen, das höchste Staunen hervorzurufen. Zwei Oefen sind in unaufhörlicher Tätigkeit und geben zeitweilig die weißglühende Eisenmasse her. Die Form, welche die flüssige Eisenmasse aufnimmt, umfaßt einen Raum von circa 64 Cubik- metern. Die Kaiser!. Werft kann, ein volles Gelingen vorausgesetzt, mit Stolz auf ein Riesenwerk blicken, welches innerhalb ihrer Thätigkeit zur Ausführung gelangt. Bis heute Mittag 1 Uhr war der Guß bereits 1 Meter hoch Zahlreichen Zuschauern war Gelegenheit gegeben, diesem hochinteressanten Schauspiel zuzuschauen, welches natürlich Abends einen doppelten Reiz gewähren muß. Handel und Verkehr. Limburg, 12. Februar. (Fruchtmarkt.) Rotber Weizen JL 16.10, Weißer Wetzen JL —, Korn Jt. 10.40, Gerste 9.25, Hafer 5.80, Erbsen JL —, Kartoffeln JL —, Durchschnittspreis pro Malter.) Bekanntmachung. 918) Da sich bei Aufstellung des Inventars über den Nachlaß dks dahier verstorbenen Buchdruckereibesitzers Venedict Emil Sipmann eine Ueberschuldung der Erbschaft heraus- gestellt hat, so wird zunächst zwecks Abwendung des förmlichen Concurses durch Vergleich, sowie zur summarischen Anmeldung der Forderungen der Gläubiger und zur definitiven Wahl eines Masiecurotors Termin auf den 12. März d. I., Vormittags 10 Uhr Cont.-Zeit, unter dem Rechtsnachtheile angesetzt, daß die zurückbleibenden Chirographar« gläubiger hinsichtlich des Güteversuchs als dem Beschlüße der Mehrzahl der erschienenen beitretend angesehen werden. Marburg, am 11. Februar 1879. König!. Amtsgericht Abtheilung III. Holzversteigerung. Montag den 17. Tebruar 1879, soll im Obbornhofer Gemeindewald nachstehendes Gehölz meistbietend versteigert werden. 35 Eichenstämme von 19—51 Ctm. Durchmesser und 3—19 Mtr. Länge, 20 Rmtr. Eichenscheiter, 15,8 „ Buchen-u.Eichenknüppel, 26 „ Buchen- u. Eichenstöcke, 1275 Buchen- u. Eichen-Reisig-Wellen, 684 Rmtr. Buchen - Durchforstungsreisig. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr. Obbornhofen, am 5. Februar 1879. Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen. 778) Le sch Horn. Miihlen-Mrfleigerung. Mittwoch den 19. ds. MtS., Nachmittags 2 Uhr, läßt die Philipp Christ Ww., nunmehr die Ehefrau des Wilhelm Schmidt IV., dahier ihre Mühle die sog. Weißmühle bei Groß Bufeck nebst dem dazu gehörigen Gelände, ca. 15 7s Morgen, bestehend in Aeckern, Wiesen und Gärten, bezüglich Vermögens - Ausetnandersetzungshalber tn dem I. Schulsaale meistbietend versteigern. Äroß-Buseck, am 12. Febr. 1879. Großh. Ortsgericht Großen-Buseck. 919) Wagner. Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung im Licher Stadtwald, Distrikt Fichtenkopf. Kronau und Kleinhäuserberg. I. Donnerstag den 20. Februar l. I.: Bau-, Werk- u. Wutzholz: 30 Eichenstämme von 25—51 Etm. Durchmesser und 5—15 Meter Länge, 284 Fichtenstamme „ 15—33 „ „ „ 10—23 „ „ 10 Lindenstämme, 70 Buchen- und Fichtenstangen. II» Freitag den 21. Februar l. I.: 310 Raummeter Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Weichholz-Scheit-, Prüzel- und Stockholz, 7650 desgleichen Wellen-Reisholz. Der Anfang ist jedesmal am Hattenröder Vicinalweg am Pflanzgarten, Morgens 9 Uhr. Lich, den 12. Februar 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. 920) Vogt, Beigeordneter. Prima Dachziegel, Platten, Backsteine, Trainröhren und Kalk sind vom Frühjahr ab stets zu haben auf der 909) Zjfgelei Londorf bei KneiseL Pariser Weltausstellung 1878. 228) Das die Einzige WAAhfiAl auf alle Hauprplatze von Amerika sind stets zum Tage«» I>A>IISI>B Cours zu haben bet C. W. Dietz. (98 erhielt auf der Pariser Weltausstellung 1878 GOLDENE MEDAILLE (Zusammen £3 Ausstellungs-Medaillen.) Dieses delicate Kinder-, Kuchen- und Pudding-Mehl, aus einer weissen amerikanischen Maisgattung erzeugt, empfiehlt sich wegen seiner Reinheit und Leichtverdaulichkeit, sowie seines angenehmen Geschmacks, zur Ernährung von Kindern, Schwachen, Magenleidenden und Kranken. Beim Feinschmecker sowie beim Oeconomen (zur Bereitung von köstlichen Mehlspeisen, Puddings u. s. w) ebenfalls unentbehrlich. Von einer grossen Anzahl Spital- Aerzten Deutschlands, Oesterreichs etc., unter anderen im Frankfurter und im Brünner Kinderspital, im Petrusspital zu Brüssel und in der Gebäranstalt Wiens, wird Maizena täglich verwendet und schriftlich empfohlen Auch vom Königlichen Pharmaceut. Verein Belgiens, in dessen Bericht über die preisgekrönten Nahrungsmittel der Hygienischen Ausstellung zu Brüssel 1876 besonders hervorgehoben. Jede Hausfrau kann die Maizena-Bäckereien, -Mehlspeisen, -Kuchen u. s. w. mit Leichtigkeit zubereiten. Dieselben sind am Kaiserlichen Hof Wiens sowie in der Kammer und im Senat ZU Versailles seit einiger Zeit eingeführt Maizena höchst ökonomisch. Zu haben in Packeten bei allen bedeutenden Delikatessenhändlern u.Droguisten sowie Apothekern Europa’s. (Man sehe den überall gratis vertheilten Prospectus.) Holzversteigerung im Hattenröder Gemeindewald. In den Distrikten Bruch, Altunter, Struth und Buchenberg werden versteigert : Mittwoch den 19. Februar, 95 Stämme, Eichen-Bau- u. Werkholz, 15—36 Ctm. Durchmesser und 4—11 Mtr. lang, 206 Stämme Fichten, 14—38 Ctm. Durchmesser bis zu 22 Mtr. Länge, 2 Ktrschbäume, 20 Ctm. Durchmesser und 5 Mtr. lang, 144 Eichen -> Wagner - Stangen von 8—13 Ctm. Durchmesser und 4—7 Mtr.'lang, 415 Fichten-Derbstangen von 8—13 Durchmesser und bis zu 17 Mtr. Länge, 400 Fichten-Reisstangen zu Baumund Bohnenstangen, Donnerstag den 20. Februar, 28 Rmtr. Buchen-Scheit, 82 „ Buchen-, Eichen- u.Nadel- Knüppel, 92 u Buchen-, Eichen-u.Nadel- Stock-, 2160 Wellen Sieben- u.Nadel-Retsholz, 3900 „ Weichholz. Der Anfang ist jedesmal Vormittags um 10 Uhr, auf dem Vicinalweg von Hattenrod nach L'ch beim Pflanzgarten. Hattenrod, am 12. Februar 1879. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. 921) Mengel. Zieilgeöotenes. 915) Vier große Käfige, fast neu, zur Kanarienhecke geeignet, verkauft billigst. I. Rothenberger, Lindenplatz. Sauerkraut, ä 5 Mk. p. 100 Pfd, offerirt unter Garantie bester Waare in Gebinden von 100 -300 Pfd. (907 ______A* Sy bei, Erfurt. 916) Eine Drehbank billig zu verkaufen. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. 911) Ein großer Eichen-Buffetschrank, mehrere Holzöfen, Fenster u. s. w. zu verkaufen. Prof. Dr. Birnbaum. Aussteckkämmr u. Zopsnadeln in großer Auswahl wieder eingetroffen bei 766) Moritz Gregori & Sohn. Gut affortirtes Lager wollener Strickgarne — ein rein gekämmtes Garn — per Pfd. schon zu ^.2.30, bei Theodor Mae hier, 913) Seltersweg 79. Schellfisch^ eingetroffen. (917 j. A. Busch Söhne. Aecht chinesische Thee s mit Schutzmarke C. H. L. empfiehlt (37 l>r. Hempel, Apotheker. Täglich frische Veilchen zu haben bei (212 Handelsgärtner Otto Garn, Linden- und Kirchenplatz. Stets frisch gebe. Kaffee, vorzügliche Qualität, per Pfund tX 165, rohen Kaffee, per Pfund «X. 1.10, 1.30, 1.50, 1.60 empfiehlt (879 Wilhelm Seibert. OOOOOOOIOOOOOO $ Prima Bettfedern u. Daunen. 9 v Lieferung vollständiger Betten V 0 in streng reeller Ausführung, em- Q Q pfiehlt zu billigsten Preisen Q 0 JF» Motberg, Q Q 275) Kirchenplatz. Q DOOOOOOIOOOOOO •3yvßuaqi3g$ qnjg 668) -u-zuvitzj -vjj^ pg assvmqsgan LunchiZaiZ int (rusjvH S.U I o W) jiniöig - juj-uniuft so WiipajS)_______ Ballorden in großer Auswahl bei Wilhelm Klee- Feinste Sardinen „ Sardellen „ Häringe marinirte Häringe. Feinste Rollmöpse empfiehlt, stets frisch, billigst C. Roth, Neue Baue. (922 86 «* lumme b,rWN «"k kQlt N M ®nbe des J,h„, 3n der GM l'"S° 'N 1878 228 S.ÄR”- SyÄ n Gemeinden d 8 «isst JÄ* M bet 'N C | anb»u Ätlm , if’®'!* au8 Mr aus m