KW FS*? ^K5^; Äutafelb. **« -mit Laden • ju verkauf. -^Ml^Ltrbert. 'Verfahren ermuntert werden; 2) daß derartige neu entstandene Meiereien Behufs Ausbildung practischen Personals durch angemessene Beiträge unterstützt werden. Etwaige Bewerbungen um solche Unterstützungen können bei mir eingereicht werden. Gießen, den 9. September 1879. Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen. ___________________________________________Dr. Boekmann.__ Bekanntmachung. Der seitherige Droschkenhalteplatz Eck der Wallthorstraße und des Asterwegs ist verlegt an das Eck der Brandgasse und der Wallthorstraße. Gießen, den 10. September 1879. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. _________________________ Fresenius.______ Dekanatssynode. Künftigen Mon tag den 15. September Dekanatssyuode. Anfang des Gottesdienstes präcis 9 Uhr. Die Verhandlungen sind öffentlich. Lang-Göns, den 10. September 1879.Strack Dekan. politischer Phei l. Die neue Justizorgauisation. XX. Beschwerde und Berufung. Die gesetzlichen Rechtsmittel, Beschwerde und Berufung, stehen dem Angeschuldigten wie dem Staatsanwalt zu, auch dem Privatkläger und dem Ver- lheidiger. Der Staatsanwalt kann Rechtsmittel nicht nur zu Ungunsten, sondern auch zu Gunsten des Angeschuldigten einlegen. Auch gesetzliche Vertreter und Ehemänner für die Frauen können selbständig von Rechtsmitteln Gebrauch machen. Hat der Staatsanwalt zu Ungunsten des Angeschuldtgten ein Rechtsmittel eingelegt, so kann der höhere Richter die Entscheidung auch zu Gunsten deffelben abändern, ohne daß er seinerseits ein Rechtsmittel benutzt hätte. Wer ein Rechtsmittel anmeldet, ist nicht verbunden, die richtige Bezeich- rmng für dasselbe zu finden. Das Gericht wird die Anfechtung eines Urtheils licht zurückweisen, wenn sie z. B. als Berufung statt als „Revision" bezeichnet i|t Aus die Benennung kommt es nicht an; dem Rechtsmittel wird Folge gegeben, wenn der Antragsteller sich beschwert fühlt oder sich bei einer Entscheidung nicht beruhigen will. Jeder, der ein Rechtsmittel eingelegt hat, kann es jederzeit zurücknehmen oder darauf verzichten, wenn er sich überzeugt, daß er nichts erreichen wird. Er spart dann die Kosten. Nur der Staats' anwalt, welcher zu Gunsten des Angeschuldigten eingegriffen hat, darf nur zurücktreten, wenn dieser damit einverstanden ist. Das am allgemeinsten zulässige Rechtsmittel ist die Beschwerde. Sie kann niemals gegen Urtheile eingelegt werden, welche nur durch Berufung und Revision angefochten werden können; auch nicht gegen Beschlüffe der Oberlandesgerichte und des Reichsgerichts. Sonst aber findet fie ganz uneingeschränkt statt gegen alle Entscheidungen und Verfügungen jedes Gerichts und jedes Richters. Jede durch einen richterlichen Akt betroffene Person kann von ihr Gebrauch machen. Im Gange der Beschwerde ist ein großer Unterschied gegen früher. Während man sich bisher bet dem höheren Gericht über das Verfahren des niederen beschwerde, ist von nun an die Beschwerde bei dem Gericht anzubringen, gegen welches man sich beschwert. Es hat den Zweck, dem Gericht selbst Gelegenheit zu geben, begründeten Beschwerden abzu- helfen. Erachtet das Gericht die Beschwerde nicht für begründet, so hat es dieselbe binnen 3 Tagen an das nächsthöhere, das Beschwerdegericht, abzu. seinen Beistand an. Die Truppen stnd allseitig schon auf dem Marsche. das ihr des die um Die deutsche Kaiserin besuchte heute Kaiserin von Rußland in Jugenheim. Der Herzog v. Württemberg tele- benahm. Sie war einstweilen in einigen hölzernen Häusern untergebracht, bi- ein paffendes Gebäude, wofür der Platz bereits gewählt war, aufgeführt (eia würde. Sie bestand aus dem Major Eavagnari, dem Secretär Jenkyns, dem Dr. Kelly, dem Lieutenant Hamilton, 50 Fußsoldaten und 26 berittenen Guidrn. Die Aufrührer wurden am 3. d. erst durch wohlgezieltes heftiges Leben theuer verkaufend, sämmtlich getödtet. Neun Guiden, die zur Zeit Angriffes fouragirten, entflohen nach dem Shuttergarden-Paß und sollen einzig Ueberlebenden sein. Der Emir Jakub, selber hart bedrängt, bat britische Hülfe. Badehah Khan, nördlich vom Paffe, bot den Engländern graphirt aus Cajnica, 10. ds., Abends: Die Colonne des Generalmajors Klllic traf 71/2 Uhr früh vor Plevlje ein und durchzog Die Stadt mit klingen' dem Spiele. Zum Empfange der Truppen war ein türkisches Bataillon vor der Stadt aufgestellt. Die Truppen bezogen ein Lager theils bei Avetovina theils im Norden von Plevje und brachten dann ein begeistertes Hoch Dem Kaiser aus. Die christliche Bevölkerung zeigt sich durch den Emmarsch beglückt. Münster, 10. Septbr., Abends. Der „Westphäl. Merkur" veröffentlicht den vom 8. d. datirten Bescheid des Cultusministers v. Puttkamer auf die Eingabe des westphälischen Clerus betreffs des Schulwesens; der Minister hält an den Princtpten Falk's^ fest und drückt die Hoffnung auf spätere Mitwirkung der Kirche bet den Schulangelegenhetten aus. Danzig, 10. Septbr. Dem Seitens deS westpreußischen Provinzial- Verbandcs veranstalteten Festdiner im Ariushofe, an dem 300 Gäste tvcilnab- mcn, wohnten der Kaiser, sämmtliche Prinzen, sowie der Großherzog und Erb« großherzog von Mecklenburg-Schwerin bei Landesdirector Dr. Wehr brachte den Toast auf den Kaiser aus. Heute Abend findet da- von der Provinz und Stadt gegebene Fell im FranztSkanerklostcr statt. Telegraphische Depeschen. Wagner's telegr. •rrrefptnicni-©nremu Königsberg, 10. Septbr. Der Kaiser ist heute früh 7y2 Uhr nach Danzig abgereist. Berlin, 10. Septbr. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Alle Mit- thetlungen der Preffe, namentlich englischer und französischer Zeitungen, über angebliche Beziehungen zwischen dem neuernannten Nuntius in München, Ron- cetti, und dem Reichskanzler entbehren nach unseren Informationen der that- sächlichen Begründung. So viel wir wissen, ist in den entscheidenden Kreisen deutscherseits kein Anzeichen geschweige eine Mittheilung bekannt, wonach Ron- cettt gleich seinem Vorgänger zu Unterhandlungen mit der Reichsregierung von der Curie überhaupt Auftrag oder Ermächtigung erhalten hätte. Berlin, 10. Septbr. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge ist das Project einer Weltausstellung in Berlin an irgend einer amtlichen Stelle noch nicht hcrangetreten. Danzig, 10. Septbr. Der Kaiser ist heute nach 11 Uhr Vormittags mittelst Extrazuges von Königsberg hier eingetroffen, auf dem Bahnhofe von den Spitzen der Militär- und Civilbehörtzxn empfangen. Unter Glockengeläute, Kanonendonner und dem brausenden Jubel der Bevölkerung hielt Se. Majestät Seinen Einzug in die prächtig geschmückte Stadt und nahm im Gouvernementshaus Logis. Der Kronprinz, sowie die übrige Begleitung von Königsberg begleiteten den Kaiser. Um 1 Uhr fuhren die hohen Herrschaften mit Extrazug nach Neufahrwaffer, bestiegen daselbst das Avisoschiff „Grille" und nahmen die Parade über die Panzerflotte auf der Rhede ab. Die Rückkehr von dort erfolgte bald nach 3 Uhr. Um 5 Uhr findet das von der Provinz Westpreußen im Artushof veranstaltete Festdiner statt. London, 10. Septbr. Die Verbindung zwischen Kabul und den englischen Feldposten ist durch Afghanen vollständig unterbrochen. Der Aufstand hat größere Dimensionen angenommen, als man ursprünglich vermuthet. Die gegenwärtigen Streitkräfte des Generals Roberts dürften zur Unterdrückung des Aufstandes unzureichend sein. London, 10. Septbr. Der Staatssecretär für Indien, Eranbrook ist Der Cabinetsrath ist noch nicht berufen, nahmen fv d bisher nicht angekündigt. Darmstadt, 10. Septbr., Abends, auf der Durchreise nach Baden-Baden die Wien, 10. Septbr. Officiell. Deutschland. m. Darmstadt, 10. Sept. Der von der zweiten Kammer der Stände zur Vorberathung des Gesetzentwurfs in Betreff der allgemeinen Bauordnung gewählte besondere Ausschuß wird Dienstag den 16. September zusammentreten. Berlin, 8. Septbr. Die Vorlagen wegen Erwerbung der Köln-Mtn- dener und Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahnen durch den Staat sind in dem Ministerium für die öffentlichen Arbeiten so wett gefördert, daß es eben nur noch der Zustimmung der Interessenten bedarf, um sie zum Abschlüsse zu bringen, so daß der betr. Decernent für diese Angelegenheiten jetzt die langvertagte Urlaubsreife antreten konnte. In Regierungskretsen sieht man übrigens die Erwerbung der beiden genannten Bahnen bereits als eine abgeschlossene Sache an. Weniger zuversichtlich ist man bezüglich der Anhalttschen Bahn, da man hier auf ziemlich heftigen Widerstand der Actionäre vorbereitet ist. Berlin, 9. Septbr. Ueber die innere politische Lage hört die „Nordd. Allg. Ztg." : Der Minister des Innern werde auch an dem Empfange des Kaisers in Danzig thetlnehmen und gegen das Ende dieser Woche, voraussichtlich am 14. d. M. nach Berlin zurückkehren. Die Vorarbeiten für die Fortführung der Verwaltungsreform hätten den Minister auch während des Urlaubs beschäftigt. Derselbe habe die vorige Woche den persönlichen Vortrag des Geh. Reg.-Raths v. Brauchitsch entgegengenommen. Die Grundzüge der beabsichtigten Organisation bildeten schon einige Zeit den Gegenstand seines schriftlichen Meinungsaustausches innerhalb des Ministeriums und würden demnächst zurjzmündltchen Erörterung gelangen. Nach der Rückkehr des Ministers Hofmann am 13. d. und der Rückkunft des Grafen Stolberg am 15. d. Mts. würden die Mtnisterial - Sitzungen wieder beginnen. Der Finanzmtntster v. Bitter werde in 10 bis 12 Tagen zurückkehren. England. London, 8. Septbr. Dem im Zululande gefallenen Prinzen Napoleon soll in Chtselhurst, nahe bei dem Hause, das er mit seinen Eltern bewohnte, ein Denkmal gesetzt werden. Es hat sich zu diesem Zwecke ein ansehnlicher Ausschuß, mit Lord Sidney an der Spitze, gebildet. Die Einzel- zeichnungen sollen den Betrag von zwei Guineen nicht übersteigen. Kaiserin Eugente beharrt, wie verlautet, auf ihrem Vorsatz, sich in ein Kloster zurück- zuziehen, und Rouher soll lediglich, um sie davon zurückzuhalten, nach England gekommen sein. Exeter, 9. Septbr. Schatzkanzler Northcote wohnte gestern hier einem Meeting von conservativen Arbeitern bei und stellte seinen Sohn als künftigen Parlaments-Candidaten vor. Bei Besprechung der Regierungspolttik hob Northcote hervor: England nehme, nachdem es den Muth gehabt, rund herauszusagen, was es im Nothfalle thun wolle und könne, eine viel wichtigere Stellung als jemals im Rathe Europas ein. Ueber das Schicksal Cavagnari's und der englischen Gesandtschaft in Kabul äußerte sich Northcote voll warmer Theilnahme und Trauer; dieselben seien ein Opfer frenetischer Wuth, g^gen welche sie stch muthtg »ertheidigten; es war dies der eines Engländers würdige Entschluß. Der Tod Cavagnari's sei ein Verlust für die Nation. Der Emir verlangte Englands Hülfe. Die britischen Truppen seien zweifellos schon in der Nähe Kabuls, wo sie die Ruhe Herstellen würden. Ein Urtheil über die Ereignisse in Kabul abzugeben, erscheine verfrüht, es seien weitere Nachrichten abzuwarten. Schließlich deutete Northcote auf die destructioe Politik irländischer Parlamentsglieder in der letzten Session hin und betonte die Nothwendigkeit, allen Versuchen, die Union der britannischen Inseln zu erschüttern, festen Widerstand entgegenzusetzen. Asten. — Die englische Gesandtschaft war in Kabul kaum eingetroffen, als auch schon daö gewöhnliche Volk sich unzufrieden und herausfordernd gegen sie 5904) § Ir°9 tiUig geben; dieses prüft und entscheidet dann nach Lage der Akten. Die Beschwerde ist schriftlich oder zu gerichtlichem Protokoll anzubringen. Die Beschwerde hat keine aufschiebende Kraft, d. h. es wird inzwischen vollzogen, was das Gericht angeordnet hat, weil sonst Querulanten das Verfahren Hinhalten könnten. Wird die Beschwerde für begründet erachtet, so wird das Geschehene redressirt. Im Allgemeinen ist die Beschwerde nicht an eine Frist gebunden. In wenigen Fällen bestimmt das Gesetz „sofortige" Beschwerde; wo diese vor- geschrieben ist, muß sie binnen Wochenfrist angebracht werden. Das Rechtsmittel der Berufung (früher: Appellation) ist jetzt beschränkter als früher. Während sie bisher gegen alle Erkenntnisse erster Instanz, mit Ausnahme der Schwurgerichte, stattsand, ist sie jetzt nur noch gegen die Urthelle der Schöffengerichte zulässig, natürlich auch gegen die der Amtsrichter, welche ohne Zuziehung der Schöffen erlassen sind. Die Berufung muß binnen einer Woche (früher 10 Tage) bei dem erkennenden Gericht angemeldet werden (schriftlich oder zu Protokoll); ste kann in einer zweiten Woche begründet werden. War der Angeklagte bet Publication des Urtheils nicht anwesend, so datirt die Frist erst vom Tage der Zustellung. Das Gericht giebt die Akten an die Staatsanwaltschaft. Hat diese die Berufung eingelegt, so fordert es Gegenerklärung des Angeklagten und giebt dann die Akten an die Staatsanwaltschaft des Berufungsgerichts, welche sie diesem übermittelt. Das Berufungsgericht ist die Strafkammer des Landgerichts. In der Berusungs' Instanz können neue Thatsachen und neue Beweismittel angeführt werden; es findet eine nochmalige vollständige Hauptverhandlung statt. Der Beurtheilung zweiter Instanz unterliegt die Sache nur insoweit, als das Urtheil erster Instanz angefochten ist. Das Gericht ist, insoweit das Urtheil angefochten ist, auch nicht im Geringsten an die Feststellungen des ersten Richters gebunden. Wird die Berufung unbegründet gefunden, so wird sie zurückgewtesen; erachtet sie das Gericht zweiter Instanz für begründet, so hebt es das erste Urtheil auf und erkennt anderweitig in der Sache selbst. Die Berufung wird zurückgewiesen, wenn sie vom Angeklagten ausging und dieser in der Hauptverhandlung weder selbst erscheint, noch vertreten ist. Fehlt der Angeklagte, wenn der Staatsanwalt appellirt hat, so kann in seiner Abwesenheit verhandelt vder auch seine Vorführung (event- Verhaftung) beschlossen werden. Die Berufung hat ausschiebende Kraft. ES darf also kein Urtheil erster Instanz vollstreckt werden, ehe die Frist zur Berufung verstrichen, das Urtbeil also rechtskräftig ist, oder die Berufung durchgesührt und das Urtheil zweiter Instanz rechtskräftig ist. von Hugcnden zurückgekehrt und hat den Indischen Rath zusammenberufen. Außergewöhnliche militärische Maß- ÄiiA* 0® Untern S'« reckn Stoff, ur idnben Buchern ,'riben m stam |itrju gehöre *- unb behandelte Lehrer für die < rönnen, daß du Mittel, welches und dasselbe an des dies durch Bert die Lehrer, bei' über die Tb'ech glaubt er sich l unsere Sache ji Nachdem Korreferent das lichen Darstellu und er sich dch vorgeschlagenen mann in Breme Leben ein Thier Werschrifi und aus unpädagogi! derg erstrebe, ju in manchen Lan Tie Schulklasse selben; wenn t Die Beantwort der Frage: Pädagoge gesa Heilung thiers Feuer zurückgetrieben, erschienen aber, durch Pöbel verstärkt, nach der Plünderung des Arsenals bald wieder. Der Angriff dauerte unter beiderseitigem namhaftem Verluste den ganzen Tag. Den Afghanen gelang es, gegen Abend Gebäude in Brand zu stecken. Die Insassen stürmten heraus und wurden, Scheitl Ntm, Ntn unb - Weicht . Dir L Alltags z j 0 o870) 6 Der I. deutsche Thierschutz-Congreß zu Gotha. (Fortsetzung.) hierauf beantragte Landdrost von Pilgrim-Hildesheim, eine Commission zu erwählen, welche vor der Bcrathung im Plenum die Vivisecttonsfrage durchberathen, und wo möglich sich über einen Compromißantrag einigen solle. Es war nämlich allen Congreßmitgliedern klar, daß in Folge der namentlich von Dresden aus geschürten Agitation die Gemüther in Bezug auf diese Frage etwas sehr erregt seien und deßhalb unter Umständen in der Debatte die Geister etwas sehr hart auf einander platzen möchten. Da aber nun der Congreß zu friedlicher, ernster Thätigkeit zusammeuaetreten war, so sollten alle etwa entstehenden Differenzen vermieden, oder, wo solche vorhanden, möglichst ausgeglichen werden. Es waren deßhalb nach Schluß der Vorversammlung eine Anzahl Eongreßmitglieder zusammengetreten und hatten sich über obigen Antrag geeinigt, welchen zu stellen die Herren v. Pilgrim und Advocat Schanz-Dresden übernommen hatten. Letzterer, ein enragirter Gegner der Vioisection, ergriff hieraus zur Unterstützung seines Antrages das Wort und führte aus, daß die Vivisecttonsfrage, resp. die Frage der Stellung der Thierschutzvereine zu derselben jedenfalls auf diesem Congresse erledigt werden müsse, um endlich eine Richtschnur für die THSttgkeit der Vereine zu schaffen. Er schlug hierauf vor, beregte Commission aus 10 Herren zusammen zu setzen und wurden demgemäß erwählt die Herren: W- Wulff-Schleswig (Referent), Dr. Schüfe r-Darmstadt (Correferent), Veterinärassessor Dr. U l r t ch- Breslau, Schulvorsieher Dr. K ü r t en-Berlin, Gutsbesitzer Beck-Nürnberg, Professor Dr. Zürn-Leipzig, Major a. D. Freiherr v. K 0 ch t i z k y-Dresdcn, Fabrikant R i c g e l m a n n-Hanau, Professor Baue r-Straubing und Advokat S ch a n z-Dresden. Nach Erledigung dieser Angelegenheit ging man zum 1. Gegenstand der Tagesordnung über, nämlich zur Berathung der Frage: „Wie ist die Jugend für die Sache des Thierschutzes zu gewinnen? Referent: Rector B. Topf-Langensalza, — Correferent: Kreis-Schmmfpector Der Referent, welcher sich dafür ausspricht, daß die Jugend Masse für den Thierschutz gewonnen werden möge, weil dadurch zur Veredelung und Verbesserung der Menschen beigetragen würde, behandelte im ersten Thcil seines gediegenen unv ausführlichen Vortrages die Frage: „Was kann die Schule thun zur Gewinnung der Kinder für den Thierschutz?" Er fühtte aus, daß es so vielfach tn der Hand de- Montag Nachmii soll auf dies zur Herstellur dem Rollfort veränschl. zu nebmenben ve Mar, bei Grohherzozl. 5895) M» im Gieß Dienstaj von #ai beendete R soll im kn Distrikten nachvm teerten: Liebhaber-Kaffee! 3130 5,4 6180 ist des Nach- m Lrtockh. Reish. : e r. Wellen. Montag de« IS. d. MtS., Nachmitttags um 1 Uhr, soll auf hiesigem Gemeindehaus die zur Herstellung des Lahndamms auf dem Rollfort erforderliche Erdarbttt, veranschl. zu 1260 JL an den Wenigst- nehmenden vergeben werden. Lollar, den 10. -September 1879. Großherzogl. Burgerme'sterei Lollar. 5895) Fucks. Das Grummetgrcss von 2 Wiesen am Wallborn und untrrm Philosophenwald zu verkaufen bet 5898) G. C. Spruck. Die Zusammenkunft . mittags 2 Uhr an der Strangswiese. Gießen, am 9. September 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Mzoerfleigemug im Gießener Stadtwalde. Dienstag den 16. September, von Nachmittags 2 Uhr an, mach beendeter GrummetgraS-Lersteige- rung soll im Gießener Stadtwalde in den Dtsiricten Strangswiese und Bannwald nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Einmachfässer in allen Größen stets vorräthig. Reparaturen luerben rasch und gut ansgeführt. (5146 Emil Schmall, Frankfurter Hof. Bienenhonig in Waben (in Nosen) verkauft * Pfd. zu X 1.10, 14 Tage lang. Zugleich bringe ich meinen ausgeschleu- berten Honig in empfehlenbe Erinnerung a Pfb. 1 MU. (5857 Rödelsperger, Sonnenstr. 104. 5870) A. Bramm.__________ Jeikgeöotenes. 5904) Eine gut erhaltene Pumpe mit .Trog billig abzugeben. Julius Wallach. Miete Häringe empfiehlt . (, Gg. Wilh. Weidig- 71 h Uhr nach Alle Mit. in^T' Ü6er ^München, Ron- Mionen der tfjat. [I^tibenben ftretjeu tonnt, wonach Ron- neichöretzierung von hätte. »lge ist daß Proiect 1 Stelle noch nicht Uhr Vormittags bem Bahnhose von Unter Glockenge« »ölkerunz hielt Se. nnb nahm im Gou« ;e Begleitung von hohen Herrschaften lvisoschiff „Grille" :be ab. Dir Rück« findet das von der ftatt. Labul und den eng. hen. Dßr Ausstand chch vermuthet. Die i zur Unterdrückt^ bien, tobroot ist i zusammrnbern^. t wMrfiihr Mch aifim besuchte heute ßland in Jugenheim. . Württemberg tele- des Generalmchls \t Ltadt mit W lisches Bataillon Mi thkils bei Avetovim gegeißeltes Hoch d« m Einmarsch beM l, Merkur" verösfenl- rg v. Pultkamer aus Sw«.* $r*iiap ‘300 M t ©r. W-Hl 6t* M utl X Das Neueste ti ♦ r HerW- unö winterstteisterstossen ♦ ♦ nebst da?u passendem Besatz $ ▲ von cX 0,50 bis zu JL 1.10 in reiner Wolle, (4695 X x 8j4 breite reinwollene Lamas । | JU 1.20, empfiehlt in reichhaltigster Auswahl * L Motberg, Kirchenplatz, t Handel und Verkehr. Gießen, 10. September. Auf Dem heutigen Markte waren aufgetrteben 820 Stück Schweine. Mittwoch, den 1. October b. I. (Erster Zwiebelmarkt.) Frankfurt, 10. Septbr. «Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war aut befahren. Oeu kostete je nach Qualität der Centner JL 2—3.—, altes » Stroh JL 2—2.50. Butter das Pfund im Großen 1. Qual. f, » k;, einher auf den Thierschutz aufmerksam zu machen, und weist darauf Lehrers liege, die Kind uUnterricht in der Naturkunde und der hin, datz namentlich nn g onsu r ry b |ei auf das Gemüth der Kinder m deutschen 1 räumte der Vortragende ein, daß thierschutzerischem S J ., für fid) geeignet wäre, auch ohne specrelle z. SB, ber Wl*g 'k-n K-nd-rn Mild- mit d-n G-schiipf-n d-r Erde -in- Erwägung bt$ mehr würbe bie$ noch an der Hand bes reichen Matenals, zupragen ; aber wie v h °Erlautette, gerabe im Religionsunterncht ber wie der Redner bu $ K oehrcr etwas mehr Gewicht auf bie ethisch so d^s Tbierschußeslegen wollte. Ein gleiche? Material sei auch im natur- d-ms-lb-n durch di- K-nntmH der Thr-r- kundlichen Unterr >w 9 e-tnber rum Beobachten veranlasse unb sie von ber Zerstörung und ihrer Lebensweise d K z . g Anhalten ber Kinber zum Sammeln *tte. W dadurch oft auf Soften d-s G-- M°m?s d-r V«stm,d g-i^d-rt werd-, was als durchaus unpädagogisch d-z-tchn-t werden miM Sprachunterricht böten gut ausgewählt- Must-rstücke Gedichte -c. reichen Stoff, um d?s^ Interesse der Kinder für d-n Th'erschutz zu weck-n und zu ch-I-ben. Ie aud) „och vier andere mächtige HülsSmittet, E?chi-den-n Mitt l und gelangte zu der Schlutzsolgerung, daß jeder Lehrer nut d-n- kÄen im Stande sei das Gros seiner Schüler für d-n Tbterfchutz zu gewinnen. Aber hier n a^böre es vor Alleim daß der Lehrer selbst sich sür den Tht-rschutz interesstre, unb^hehanbelte er in dem zweiten Th-il- seines Vortrages dl- rlrrage. „Wie smd die und oeyanvelre er in o i ^sckuües iu gewinnen?" Rebner glaubt annehmen zu ^r°r '7 t>'- S-ach d-5 Sinn- wirkten, da sie ja jedem MMel' welches a?s Erziehungsmittel zu betrachten s-,. ihre Ausmerksamkeit schenken UN d d a s selb e an in e n b en mußten. Aber er wünsche auch Dt-l-mg-n, welche den We th Ä -rd r chutzes wr diesen 8weck noch nicht erkannt, h-rangezogen zu sehen, und glaubt d es durch Vrth-Uung guter Bücher und Sendschreiben thürschützerffchen Inhalts an d L-br-r bettraäsfr-i- Aufnahme derselben in die Vereine und durch Aufklärung der über dil Thier chutz ach- etroa b-steh-nd-u falfchen Ansichten-rr-.ch-n zu können; auch glaubt er sich großen Erfolg von einer Empfehlung der R-gt-rung-n an die Lehrer. Wlf,re FLmär'«i^BW belohnt, verhallt war. ergriff der Eorreserent bas Wort unb erklärte, baß er nach einer solch ^orzugllchen und ausfuhr- Titirffpiluna wie sie ber Referent gegeben, wohl nichts Neues bringen könne, er^/dabe?'au? eine Kritik ber zur Erreichung des in Frage stehenben Zweckes vorgcschlagenen Mittel beschränken müsse. Zuerst sei bas Vmahren des Herrn Küht- mann in Bremen, welcher bie Kinder burch UnterschrNt verpflichten wolle, in ihrem ,n,L.M p:n Thi(,r auälen" wohl sehr gut gemeint, aber burchaus unpiaktlsch, ba UnteTf*riftSunb Verpflichtung unkindlich und für die Dauer werthlos seien; als durchaus nnvädaaoaisch seien aber di- sog. Schülervereine. wie sie Lehrer Garbs in Dann-n- b ‘rn erftrebe9 »u b-,-ichnen da das D-r-insw-sen nicht In die Schule gehöre; auch seien in manchen Landern Deutschlands alle Vereine in den Schulen b'sctplmair verboten. Di- Sebulklasse fei d-r richtige Verein und der L-hr-r der geborene Vorsttz-nd- des. Mben . roenn bie Sebrer bieä’etlennen, dann würde es gut um unsere Sache st-h-n. Di- Veantwortuna der in R-de stehenden Frage gipfle daher auch nur tn d-r Losung ^er Frage N sind die Lehrer für den Thterschutz zu gew nnen k" Denn, wie ein Dädaaoae gesagt, wer die Schule hat, hat die Zukunft. Er spricht sicht für die Ver- theilung9 thstrschützerifcher Bücher an di- L-hr-r aus^rann^sich^edoch^mit^dem^G^ der beitragsfreien Aufnahme der L-Hrer In die Thierschutzvereine nicht befreunden, da gar manchem Lehrer eine solche Ausnahme eine brückenbe sei, weil er barin unb mit Recht ein Armuthszeugniß erblicken zu müssen glaube. Die Lehrer seien glücklicher Weise heutzutage in der Lage, den meist ja nur genügen Beitrag zu zahlen, und nähmen dann auch mit bem Bewußtsein ber Vollberechtigung Theck, ohne den wnst leicht brückenben Gebanken, ein Geschenk erhalten zu haben. Als ganz besonbers wichtig erachtet er aber bie Hinwnsung im Unterricht auf ben Thierschutz und will dies lehrplanmäßiz vorgeschrieben haben. ( Fortsetzung folgt.) Lokales. Gießen, 11. Septbr. Auf dcm gestrigen Jahrmärkte annektirte eine Bauersfrau ein Paar Schuhe von einem Grünbergrr Schuhstande. Sie wurde später ermittelt und dann das Weitere von der Schutzmannschaft besorgt. . . — Ein trunkener Mann, welchem, wie er sich ausdrückte, die Gießener Polizei „pr m)d)t ju sagen hätte, da er ein Preuße sei, muhte mit einer unfreiwilligen Nachtruhe im Hotel der Bachflaffe fürlieb nehmen. — Vermischtes. Mainz, 3. September. Gestern Nachmittag wurden durch die Schutzmannschaft zwei polnische „Schnorrer", mit langem Kaftan bekleidet, während der „Arbeit" verhaftet. Bei der körperlichen Visitation stellte es sich heraus, daß Beide nickt weniger als nahezu 600 9 5886) Eine Quantität guten Kuhmist billig zu verkaufen bei S. Goldenberg. Mermietyungen. 5893) Ein freundliches Logis zu vermieden. Näheres bei der Exped. d. Bl. 5892) 1 Zimmer per 1. October zu vermiethen.________I. Noth, Gartfeld. 5905) Eine Wohnung von 5 Zimmern mit allem Zubehör, sogleich beziehbar, ist zu vermiethen._______Neue Bäue B. 78. 5907) Ein möblirtes Zimmer mit zwei Betten ist an 2 Gymnasiasten oder Realschüler zu vermiethen. Auf Verlangen auch Kost. Wo? sagt die Exped. d. Bltts. 5729) Parterrewohnung mit Garten z. 1. Okt. zu vermiethen. Zu erfragen Ludwigsplatz B. 169. 4991) Zwei Parterrezimmcr, un- möblirt, auch als Geschäftslokal geeignet, sind zu vermiethen bei W. Werber, Buchhändler, Schulstraße. 4383) Zimmer mit Cabinet zu oermie- then._____________Frankfurterstraße 32,3. 4887) In der Nähe des Cöln-Gießener Güterbahnhofs sind 2 Familienlogis mit abgeschlossenem Corridor und je aus 5 Zimmern nebst Zubehör bestehend zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei ____________________________3. Blitz. 5555) Ein möblirtes, freundliches Zimmer mit Cabinet, nach der Straße, auch für zwei Bekannte geeignet, ist zu ver- miethen.__________________Markt B. 32. 5713) Ein kleines Familienlogis ist im Nebenhaus zu vermiethen und am 1. Oktober beziehbar. ____________I Rückstuhl, Gartfeld. 5322) Möblirte Zimmer (auch feine). ____________________Weinsaal._ 5287) Ein Familienlogis zu vermiethen per 1. December oder früher im Hinter- hause des Darmstädter Hauses. 5859) Ein Logis mit allem Zubehör zu vermiethen und sogleich beziehbar. Gg. Unverzagt, Kaplansgasse 197. 5853) Ein Logis von 4 Zimmern auf dem Seltersberg zu vermiethen. Näheres bei_______________I. Blitz. 5846) Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.________Kanzleiberg B. 1. 5797) In meinem Hause an der Lahn (Bahnhof) sind 2 Zimmer, mit besonderem Eingang, mit oder ohne Möbel, zu ver- miethen. S. Pascoe, Seltersberg 32. 5185) Eine Mansarden-Wohnung an eine rühme Familie auf den 1. Oktober zu oer- mietyen.__I. MalkomefiuS. 5813) Ein Familienlogis zu vermiethen _________bei Carl Heil, Schießgärten. 5838) Ein Logis, gleich beziehbar, zu vermiethen in________Neuenbäuen 90. 2428) Mansarden-Wohnung zu ver- miethen.___________G. Chr. Svrnck. 5189) Eine Wohnung von vier Zimmern zu vermiethen. _________Jüngst, Wilhelmsiraße 18. 5605) Möblirte Zimmer zu vermiethen Merz, Reichensand. Liebhaber! einer vorzüglichen Tasse Kaffee setzen dem Bohnenkaffee etwas garan- tirt ächten Feigenkaffee von Carl Peter Brandt in Hanau zu. Der weltberühmte Kaffee, welcher in Oesterreich getrunken wird, verdankt seine Güte ausschließlich diesem Zusatz. — Niederlage bei Fritz Flimm, Carl Hensel, Heinzerling & Tribus, C. Hoffmann, ______________Gr- Chr. Spruch,__________(5788 Französischer und englischer Unterricht 5877) Mein Sprachunterricht wird Montag den 15. September wieder anfangen. Anmeldungen zu demselben können vom 13. d. M. an in meiner Wohnung, Marburgerslrasse 178, gemacht werden. ___ Lina Oeser. z Jranftfiirter Wröemarkl am 29., 30. September und 1. October 1879. Verloosung am 1. October, laut, ausgegebenem Prospekte von 61 der schönsten ^keit- und Wagenpferde, 10 vollständigen vier-, zwei- und einspännigen Equipagen nebst completten Geschirren, sowie sonstigen Reit- und Fahrrequisiten rc. Loose zu beziehen ä 3 Mark durch das [H. 61700] Sekretariat d. landwirthschastl. Vereins, Frankfurt a. M. Kircheinweihung pt Röthges i>. rauvach. 5868) Zur Feier der Einweihung unserer neu erbauten Kirche laden für nächsten Sonntag den 14. d. M., Vormittags 10 Uhr, freundlichst ein Namens des Kircheuvorstandes; _________________________Koch, Pfarrer. Döpfer, Bürgermeister. Sonntag den 14. und Montag den 15. Septbr.: MrchmeUest in Caunsüadj wozu ergebenst tüilabet 5891) Wirth Ffaff. Rircliweilifest zu Gross-Buseck am in. und 15. September, (5900 wozu ergebenst einladen __________________G-engnagel und Rühl. Sonntag den 14. u. Montag den 15. September: Mrchmeihfest in Annerod wozu ergebenst einladet (5906) BäIsEF» 5885) Ein junges Mädchen (nicht von hier) im Nähen und Bügeln bewandert, sucht Stellung als Stütze der Hausfrau. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. 5874) Ein einjährig Freiwilliger sucht per 1. Oktober er. Wohnung in der Nähe der Caserne. Gest. Offerten bittet man an die Exped. d. Bl. zu senden. vermischte Anzeigen. 5888) Ich suche eine Stelle als Amme. Sophia Weller ___________in Klein-Linden. Gesucht auf Michaelis ein Mädchen für Küchen- und Hausarbeit und ein älteres Kiuder- mädchen. Gute Zeugnisse erforderlich. 5887)__Lit. E. 77. 5889) Einem verehrlichen Publikum diene hiermit zur Nachricht, daß ich mein Geschäft, sowie das Reinigen der Brunnen und alle in dieses Fach einschlagende Arbeiten betreibe. Georg Kann, Maurer u. Ofenputzer, wohnha't in der Maigasse bei Herrn Karl Engel. Kost und Logis in der Nähe des Wall- thors von einem Commis gebucht. Offerten H. S. an die Exp. d. «l.(5894 5876) Bahnhofs-Restaurateur Hardung in Dillenburg sucht auf sofort ein tüchtiges braves, ansehnliches Mädchen für Hausarbeit; vorgezogen wird ein solches, das auch am Büffet mit zu verwenden ist. Gute Zeugnisse unbedingt erforderlich._________ Weistbindergefellen sucht (5903) W. Seipp. Daheim *1 5g Die soeben erschienene Nr. 49 enthält: Ein Duell unter Robespierre. Roman aus dem Nachlaß von Georg Hiltl. (Forts.) — Ein Blick in die Familie der Cactecn. Von E. Goeze. — Ein Besuch bei den deutschen Ansiedlern in den wolhynischen Wäldern. Don H. Dalton — Die Metallarbeitern unserer Altvorderen. Von vr.J. Stockbauer. III. Altdeutsches eisernes Hausgel äthe. Mit 18 kleinen Abbildungen. — Beim Perrucchiere in Alghero. Reise- Reminiszenz aus Sardinien. Von Karl Braun-Wiesbaden. — Am Familientische: Verklungene Klänge. Mit Originalzeichnung von Kotschenrciter: Erinnerungen aus alter Zeit — Ein deutscher Kinderfreund. — Friedrich der Große und die Juristen. Gesundheitsrath. Mit einer illustrirten Beilage: Der Salmfang am Rhein. — Umschau in fernen Landen.__ 5808) Wir suchen einen Lehrling mit den nöthigen Vorkenntnissen. Ohler fr Dofflein, Lederhandlung, ___________Marburger Straße Nr. 179, 12/9 7 A. priicir, Kec. (M52 Verantwortliche Redactton: R. Scheyda. — Druck und $ erlag der Brbh eschen Ün».-Drne»erej (K». «h». Pietsch) !» «feien. Der Gciioi Di- S-Iß! Dtmenponen an v hu, Wenn unter chlne den Folg chen find, jo i xeiischritt zu m inb ihrer Mitglie jffflbe die schwirr peg der Verein Rammten Berkel «zung, wie fi Wkrerfe sthr rmtn Unfälle h Mi^ä)^ über es ist ein heilsar lungen und ihre Der Jahr 3123 im Vorsal 635 zu Genöße einen, 45 zu be: kann man das 'Schulze-Delitzsch Mitgliederza Mhr als 2000' Teschäftsanil «I« ausgenommen Millionen^ 'ihnen allein die , Daß denn W Pi : M d-i ©eneffi ' W d-r Beweis fctnen ßch _ & el9,nl1 1 l^i ' Di,« ■ M hatten. T.,!? schäft