Dienstag den 11. November srr. 2«s. Kietzener HtWgcr AMigc- M AmtsdM fnr it» Kreis Gieße». 6» Drei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. } «chulstr-»« B. 18. Erscheint täglich m.t Ausnahme des Mo«tagS. Mogen ^eljichrlich 2 Marl 50 Pi. KMLlichLr THeil. Bekanntmachung. Die am 11. November t>. I. fälligen Don.anialgelder für Holz und Zeitpacht aus den Großh. Oberförstereien Grünberg und Niever-Ohmen können noch ohne Mahnung bis zum 25. November 1879 an dem Zahltage „Samstag" hierher bezahlt werden. Wir ersuchen die betreffenden Großh. Bürgermeistereien Vies rechtzeitig öffentlich bekannt machen zu laffen. Grünbcrq, am 10. November 1879. Großh. Districts-Einnehmerei Grünberg. Glock. U o 1 i t i s ch Deutschland. Darmstadt, 7. November. Dem Hauptmann und Compagnie-Chef im König!. Preuß. Hohenzollern'schen Füsilier-Regiment Nr. 40, Katt rein, welchem durch Allerhöchste Cabinetsordre Sr. Maj. des Kaisers vom 4. I. M. der Abschied mit der gesetzlichen Pension, dem Charakter als Major und der Erlaubniß zum Tragen seiner bisherigen Uniform mit den für Verabschiedete vorgeschrrebenen Abzeichen bewilligt worden ist, wurde die Stelle eines Directors des Landeszuchthauses tu Marienschloß provisorisch übertragen. Berlin, 8. Novbr. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der ersten Lesung des Etats. Minister Maybach stellt eine in der gestrigen Debatte über die JnstaUirung der Ministerien des Handels und der öffentlichen Arbeiten, sowie die Rechnungslegung gefallene Bemerkung richtig und bemerkt gegenüber den Klagen über Speculationen, welche die Verstaatlichung der Prioatbahnen Hervorrufen: Wenn Jemand diese Speculationen beklage, so sei er es; aber es gebe kein Mittel, diese Speculationen zu verhindern ; daß die Speculation mit Vortheil für sich arbeite, sei kein Schaden für den Staat. Daß die Regierung den Speculationen fernstehe, brauche er nicht zu versichern. Was d:e Rentabilität der Staatsbahnen angehe, so ergäben dieselben Ueberschüsse von 62 Mill. Mk. Die Zinsen der genannten Staatsschuld bezifferten sich indeß auf nur 59 Millionen. Man habe die Rente der Staatsbahnen mit 316/1Oo Procent berechnet, und sei dabei von dem buchmäßigen Kapital der Eisenbahnwerthe ausgegangen. Diese Summen seien viel zu hoch gegriffen; es müßten sehr bedeutende Beträge abgezogen werden, um das wirkliche Kapital zu erhalten. Auf die Rente allein komme es jedoch nicht an Die Eisenbahnen seien nach der Auffassung des Staates keine industrielle Anstalt, sondern eine Anstalt zum Wohle des ganzen Landes, welche für die Ver- theidigungsfähigkeit des Landes von der größten Bedeutung sei. Bei Staatsbahnen stehe die Rente erst in zweiter Linie; bei den Staatsbahnen solle die Babn nur Mittel zum Zwecke sein. Bezüglich der Sparsamkeit sei das Möglichste geleistet Eine Bemerkung habe eine gewisse Berechtigung, nämlich die, daß durch einen großen Staats- bahnbetr'eb der Etat in's Schwanken komme. Er könne dies namentlich zugeben bezüglich der Bergwerks-Verwaltung. Was die Tarifpolitik anlange, so gehe er auch hierbei von der Ansicht aus, daß die Tarife zum Besten des Landes dienen sollen. Er könne nicht zulassen, daß die ausländischen Produkte vor dem Jnlande bevorzugt werden. Es handle sich darum, daß die Eisenbahnen aus dem Dienste der Speculation wieder zurückkehren in den Dienst des Landes. (Beifall auf der rechten Seite des Hauses.) v. Heyden (conservativ) erblickt die Ursache des gegenwärtigen Deficits in den unzeitigen Steuererlassrn und wird sofortige Steuererhöhung verlangen, sofern das Deficit durch die Reichsfinanzreform nicht beseitigt werde. Redner erklärt im Namen seiner Parteigenossen, daß sie den Entwurf, betreffend die Verwendung der Ueberschüsse der Reichssteuern, acceptiren. — Hüne (Centrum) macht den Liberalismus für die Ueberbürdung der Bevölkerung verantwortlich und plaidirt für thunlichst weite Abstriche. Er hofft auf das Zustandekommen der Eisenbahnvorlage, begrüßt mit Freuden die Börsensteuer, fordert eine Reform der Stempelsteuer und befürwortet die Ueber- weisung des ganzen Budgets an die Budget-Commission. — Miquel o würde Großh. Kreisbauamt sich ein großes Verdienst erwerben. — Bon einem ungezogenen Menschen sind wieder mehrere Schoorbäume angesägt und angehauen worden. — Am Samstag stürzte bei Heldenbergen an der Eisenbahnlinie Friedberg-Hanau die neuerbautc Eisenbahnbrücke über die Nidder zusammen. Es sollen sieben Todte, sowie viele Verletzungen zu beklagen sein Das Amtsgericht Vilbel hat sofort Untersuchung eingeleitet und ist Herr Staatsanwalt Jockel bereits am Samstag Abend an die Unglücksstätte geeilt. Ausführlicheren Bericht werden wir hoffentlich morgen bringen können. — Das 1. Concert des hiesigen Concertvereins am gestrigen Abend war ganz außerordentlich besucht und erntete namentlich Frl. As mann den wohlverdientesten und reichsten Beifall der Zuhörer. Vermischtes. Frankfurt, 8. November, Nachts 12 Uhr. Soeben erhalten wir Die Nachricht, daß sich heute Abend um 73/4 Uhr bei Bischofsheim ein schweres Eisenbahnunglück zugetragen hat. Der um 6 Uhr 55 Minuten von Frankfurt nach Mainz abgehende Personenzug stieß zu der oben angegebenen Stunde mit dem gegen 7i/t Uhr aus Mainz abfahrenden Personenzug zusammen. Beide Maschinen wurden beschädigt, ein Personenwagen zweiter Klaffe und zwei Gepäckwagen des Frankfurter Zuges zertrümmert. Drei Menschenleben sind zu beklagen; ein Bremser der Rheinischen Bahn und eine Frau mit Kind (aus Mainz). Fünf oder sieben Schwerverwundete liegen im Wartesaal zu Bischofsheim, wo ihnen die nöthigste ärztliche Hülfe zu Theil wurde; sämmtliche Verunglückte gehören dem auS Frankfurt abgefahrenen Zuge an. Die Strecke, wo sich der Unfall ereignete, ist gegenwärtig noch unbenutzbar, soll aber noch Sonntag Morgen frei werden. Die von beiden Richtungen kommenden Paffagiere müffen deßhalb aussteigen und ein Stück Weges zu Fuß gehen, um weilerbefördert zu werden. Als Ursache des Unglücks wird uns falsche Weichenstellung angegeben. (grff. Ztg.) Mainz, 9 November, 1 Uhr 15 Mm. Der gestrige Zusammenstoß sand in Folge falscher Weichenstellung statt. Getödtct sind Frau Hauptmann Garrisch von Kulmberg und deren zweijähriges Töchterchen aus Mainz und Wagenwärter Münze aus Koblenz. Erheblich verletzt wurden im Spital hier untergebracht: Ingenieur Klein und Frau nebst Schwägerin aus Bingen; Zugsührer Kern aus Aschaffenburg; Harry Wum, Kaufmann aus Newyork, ferner unerheblich oerleyt 6 Personen von hier. (Fr. Ztg.) Wetzlar, 4. November. Der Dom zu Wetzlar ist wohl eine- der ältesten und durch seine Größe und intereffanten Baustil hervorragendsten Denkmäler der Kirchenbaukunst in Deutschland. Die Chronik erzählt, daß derselbe im Jahre 784 von zwei elsässischen Herzogen angefangen, jedoch erst ein Jahrhundert später so weit fcrtiggestellt wurde daß er eingeweiht rind zum Gottesdienste in Benutz genommen werden konnte. Vollendet ist derselbe jedoch bis auf den heutigen Tag nicht; von Den beiDen Hauptthürmen ist der eine, nur bis zur Höhe von etwa 1*0 Fuß aufgeführt und dann mit einem einer Bischofsmütze ähnlichen Dache gedeckt, der andere nur bis zur Höhe des reich mit Bildwerk geschmückten Hauptportals geführt. Die Nothwendigkeit größerer Reparaturen an demielben, welche der Stadt schwerere Lasten auferlegen würde, als dieselbe bei den mancherlei erlittenen Verlusten zu tragen im Stande ist, hat zu dem Gedanken geführt, an geeigneter Stelle wegen Bewilligung einer Lotterie zum Ausbau des Domes einzukommen. Die Stadtverordneten haben bereits einen dahin zielenden Beschluß gefaßt, und zieht man die mancherlei Bewilligungen von Lotterien in Betracht, deren Zweck kein so hohes und schönes Ziel verfolgt, wie dieses sein würde, dann ist wohl kaum zu bezweifeln, daß die in Aussicht genommenen Schritte von Erfolg gekrönt werden und dieses ehrwürdige und herrliche Baudenkmal nicht allein erhalten, sondern auch zur endlichen Vollendung geführt wird. (K. Ztg.) — Aus Mecklenburg schreibt man den „Hamb. Nachr.": Ein sehr geringfügiger Vorfall, der sich bei der Anwesenheit des Kaisers in Ludwigslust ereignete, ist jetzt in verschiedenen auswärtigen Zeitungen so ungemein vergrößert, ja selbst als beabsichtigtes Attentat auf die Person Des Monarchen dargestellt worden, baß wir deßhalb eine wahrheitsgemäße Darstellung dringend geboten halten. Bei der Rückkehr von der letzten Jagd auf wilde Schweine hatte ein Herr aus dem Gefolge des Kaisers in der Vorhalle De6 großherzoglichen Ncsidenz- schloffes zu Ludwigslust eine Lefaucheux ■ Patrone aus der Jagdtasche verloren und diese sich zwischen zwei Flügelthüren eingeklemmt, so daß beim Zumachen der Thüre oie Patrone explodirte und ihre Kugel Dem alten Schloßportier Brümmer durch einen Zipfel oc8 Mantels fuhr. Dieser plötzlich im Schloß gefallene Schuß rief besonders unter der vor dem Portal versammelten Menge große Besorgniß hervor; ein Gerücht, alS sei ein Attentat auf den Kaiser beabsichtigt worden, verbreitete sich schnell, ja ein alter betrunkener Kerl, der fich draußen Herumtrieb, ward sogar als vermeintlicher Attentäter verhaftet, sofort aber, da sich seine vollständige Schuldlostg. teil heraußstellte, wieder entlassen. Der Kaiser erfuhr erst einige Stunden später bei der Tafel von dem gan-en Vorfall und lachte darüber; dies ist Der wahre Verhalt dieser so sehr aufgebauschten Begebenheit Dillinqen in Baden, 4. November. Seit mehreren Wochen wurde der Abort des hiesigen Bahnhofes durch bübische Hand öfter beschädigt, Löcker in die Wand geschnitten rc.; da das Aufsichtspcrsonal den Thäter nicht ermitteln konnte, so wurde eine elektrische Leitung Ballhandschuhes^". glasche u 1! tt »♦♦»»♦♦»«»»♦»♦♦♦»Io» [»»»»»♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦I» Luley 7355) Arbeitsversteigerung. in Preise: 2 __ CD £ L ♦ (7203 empfiehlt 7149) Marktplatz A. 3. GIESSEN Marktplatz A. 3. zur oroie Billigste Preise. Solide Bedienung. I± !♦ ❖ Pueinte Reine per Priorate secco o =r CD e ♦ ♦ ♦ G Priorato dulce Badalono Garnacho Sherry Malaga Madeira Oporto zu M II ff U 20 30 60 9<> 50 6o 80 80 378,98 59,40 204,10 127,20 48,— 7366) Füllregulir-, Mantel-, Säulen- und Kochöfen aller Art, Rödersche Patent- Lyoner-Herde, Bügelöfen, Kohlenkasten, Cokes-Trommeln und -Eimer, Feuergeräthund Schirmständer, Dampjkocher rc. bei Emil Pistor. t !t erforderlichen Maurerarbeiten, veranschl. Unterjacken u. -Hosen allen Größen, Unterhosen von 80 H an, Ellen breite JLamas von 80 an per Elle r 4- 4 ♦ O Termin zur Eröffnung des von Wilhelmine Sommer von Staufsen- berg am 4. Mai 1878 errichteten Testaments wird auf den 20. November 1879, Vormittags 10 Uhr, bestlmmt. Fronhausen, am 6. November 1879. Der Gerichtsichreiber des Königlichen Amtsgerichts. ' Edictalladung. Da Konrad Kehrs Wirrwe von Allendors an der Lumva bescheinigt hat, das Item Flur I Nr. 423, Gemarkung Allendors an der Lumda durch Anschlagsvertrag mit ihrem Vater von 1850 erworben zu haben, so werden alle die, welche Ansprüche an dieses Stück bilden können, insbesondere der abwesende Vater und Bruder der Wittwe, aufgesordert, diese Ansprüche bmnen 6 Wochen vom ersten Erscheinen dieses an bei uns geltend zu machen, widrigenfalls angenommen wird, daß die Wtttwe das Stück kraft jenes Vertrags zum E'genthum erworben habe. Gießen, den 31. October 1879. Großherzogliches Amtsgericht Gießen. 7358) Ludwig.__ empfiehlt (6652 A Haubach, Mäusburg. Gepreßte Palmkernkuchen. 6034) Vorzügliches Kraft-Futtermittel, besonders für Milchvieh, mit durchschnittl. Gehalt von 9-11 % Fett und 15-17% Proteinempfehlen billigst Ijöhmer üb-rg.bm. lWürd« sich qvch für andere Bahnhof. empfehlen.) MhmaschinenhmMmg von Th. Haubach G-IESSB2T, Bahnhof sstrasse C. 126. Die zur Erbauung eines neuen Spritzenhauses zu Allendors a. d. Lda. v4L Niederlage | S. Heyer'scher Hanitäts-Meine: cX cmt Imperial Stout in l/i und y2 Flaschen empfiehlt (6878 Carl Schwaab. 6942) Krauthobel, Kcautfäffer (frisch entleerte Weinfaß) in allen Größen billigst __bei Wilh. Lkohlerma Kleingemachtes Tannen « Buehen- Brennholz Sefcl«rterleh*. Mn dem »genl.n d-S Norddeotschen Lloyd, «£ ALL Diet in Hießen. Nemnork 7. November. (Per tranSallaniisch-n T-l--,,aph.) Der Postdampf.r N.ckor L.ot W W?Ä-r°d, vom Norddeutichen Liovd in Bremen, welcher am 26 October von Bremen una am 2K. Ottober von Southampton abgegangen war, ist heute ! Uhr Nachmittag« wohl, bctzalten hier angekommen. Zimmerarbeiten, „ Dachdkckerarbeiten, „ Schreinerarbeiten, „ Schlosserarbeiten, „ 7293) Ein schönes, noch wenig gebrauchtes Pianino billia zu verkaufen. Näheres in der Expev. d. Bl. Hand'? und Werkeb^. Frankfurt, R. Novmeber. (Marktbericht.» Der heutige Heu- und Strohmarkt war schlecht befaßen. Heu kostete je nach Qualität der Centner X 3 3.40, Stroh u 2—2.70. Butter das Pfund tm G.osien 1. Qual. X 1, 2. Qual X 0.90 - 00, im Detail 1 Qual. X 1.25—30, 2. Qual. X 1.15—20. Eier vas Hundert deutsche 6.50 bis 8>0, ital. X " i>0. Ganze Erbsen das Pfd 28—32 H, geschälte Erbien 30 36 Bohnen 24—28 Linsen 34—50^. Weißkraut das Stück — <9?, 100 Stürf 7.50—10 «X, Rothkraut, 1 Stück 10- 20 Ä Kohlrabi 2—6 4, Kohlkraut Blumenkohl 1 Stück 25—60 Wirsing 8- > 4, Kartoffeln Kilo 6-8, Zwiebln 25 Buno - X. Merrettige 100 Stuck 10 X, 1 Stück — H. Ochsenflencv per Pfund 65 — 70 Rindfleisch 50 Kuh- fleisck 50—60 Kalbfleisch 50 — 55 Stier- und Farrenfleisch Hammelfleisch 4K—65 A Schweinefleisch 60—70 ein Hahn X 0.70—1.30, em Huhn X 1—1.60, eme Ente X 1 50- 2.30, eine Gans X 5.50—10, eine Taube, 40—50 Aepfel 100 St. X sollen Donnerstag de« 13 d. M., Vormittags 10 Uhr, int Rathhaus öffentlich on die Wenigstnehmenden in Accord gegeben werden- Allendors a./Lda., 9. Novbr. 1879. -Gr. Bürgermeisterei Allendors a./Lda. I. A-: (7362 L- Hahn, Bezirksbauaufseher. ManMverkauf. Im akademischen Forstgarten sind verkäuflich 3—lOp^dge F'chten, Eichen, Birken, Weißerlen, Ahorne, Eichen, Linden, Schwarzkiefern, See- kwsern, Lärchen, Eoonymus rc-, größten- theils verschulte Pflanzen, zusammen 5500 Stück. Kaufliebhaber wollen sich an den Gartenaufseher C. Dörner wenden. (7369 Iieilgeöotenes. 7367) Ein Acker nm Nodberg, 1 und 3/i Morgen haltend, zu verkaufen. Näheres bei A. Beyfuß. Wild. 7364) Frische Hasen und Rehbratrn sind stets auf Bestellung zu haben bei Wildhändler Ebel, Marktstraße. 63 8) Heute tresten^frische, geräucherte Kieler Feltbückliiige wieder ein. j, A. Bustck Sohne. |.Kfnneformiifnri- zur Benutzung bei Amtsgerichten zu haben bei Ernst Balser, Schreibm.-Handl. 8. Htttzenstein. Stutzflügel, fast neu, unter sehr günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres in der Expedition d. Bltts. (7357 Giessen ^ELTERSWEG C. 1')'). Papiere & Bureau-Requisiten AGE0',R UND lager von J. C. König & Ebhardt, Hannover PESCHÄFTSBÜCHER - pABRIK J-.INIIR -^NSTALT pTEINDRUC*-^ Vino Rancio „ 3 — Za. Frohnhäuser. Singer A. ohne Verschluss X 90 ** do. mit „ „ 100 cd -O do. Handmaschine „ 70 cd cc Wheeler & Wilson oh. 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