0 tübchen zu va- zburg B. 42._ "oermiet^n. stubcrger Kg. d)pn möblirh5 ermieften. k b. b/.'MsAÄmer , yürit®iv., et »»• t htm in. bie )U, Schlurr, F n werben unter lijjl'i angefertiflt ^rchcnplatz^ Uwzüge 8-- nes Nübel- rriSber^nuG !lfW- rfatunen an mb Wy®tr!? ibrt von V» Hartmann, Sm*“ inb Kerkaus au , und »P«"1 jesuch" ?-«!S id schau ,q^ enJ1" 6“ -K M... ■1 5a w -kr. 3». Dienstag, den 11. März 1879» Meßmer Wnreiger Aüffize- eii AMghW fit htn Kreis Gieße«. Redaettorrlbureaur 1 6„ r i* ExpedittonSburednrr J ^chulstraße . S. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bnngerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hßeil. B e k a n n t m a ch u n g. Wegen Verlegung des Landgerichts Locals in das frühere Gymnasium auf dem Brand fallen die Amtstage am 25. und 26. März l. Js. aus und können in der letzten Woche des Monats März im Uebrigen nur dringende Angelegenheiten Erledigung finden. Gießen, den 10. März 1879. Großherzogkiches Landgericht Gießen. ____________ Erdmann. Gefundene Gegen ft ander 1 Boa, 1 weißleinenes Taschentuch, 2 Portemonnaies mit Inhalt, 1 Päckchen wollenes Garn, 1 Scheere, 1 Horngriff von einem Stock, mehrere Schlüssel. Gießen, am 8. März 1879. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fres enius. 11!■■■■ ■ BiiMnnwuittEimagBMi politisch Französische Wirren. Die Rückkehr der Communards wirft ihren Schatten voraus und nicht ohne Besorgniß betrachtet man die Entwickelung der nächsten Zukunft Fronk- ceich.s. Vorläufig ist in der Ministerkrtsts nur entschieden, daß Tirard das Handelsministerium übernimmt, nachdem er sich mit Waddington und Leon Say über die Tarife und die Handelsverträge verständigt hat. Jede Stunde aber kann neue Aenderungen bringen, so erregt ist die Stimmung und so gährt es in allen Kreisen. Die jetzige partielle Ministerkrisis ist veranlaßt durch die heftigen und fortgesetzten Angriffe der radikalen Organe gegen den Minister des Innern, v. Marcere. Grevy selbst scheint geneigt, Marcöre zu opfern, ui b man spricht bereits von der Ersetzung deffelben durch Jules Ferry, dem gegenwärtigen Unterrichtsmtnister. Die Radikalen würden selbstverständlich für oteses Portefeuille ebenfalls ihre Vorschläge haben, und so wäre es denn in kurzer Zeit des Bestehens der definitiven Republik glücklich dahin gekommen, daß radikale Scandal-Organe, wie „Laterne", „Marseillaise" rc., Minister ab- fetzen und einsetzen, und damit den Weg zur Disretlttrung der Selbstverwaltung betreten. Marcöre gilt übrigens um so mehr als „geopfert", als die Republtque srancatse" sich bereits darüber ausläßt, daß die Regierung seinen Nachfolger nicht aus dem linken Centrum wählen, auch den Unterrtchtsminister Jules Ferry nicht in das Ministerium des Innern versehen dürfe, sondern ein Mitglied der „mehr fortgeschrittenen" Fraktion der Kammer für diesen wichtigen Posten ernennen müsse. Man sieht, die Dinge kommen allmälig in Fluß. Die Ciubherrschaft, die seit dem Sturze Mac Mahon's in den Vordergrund trat, prägt sich immer deutlicher aus. Je mehr man im deutschen und französischen Jntereffe die Befestigung der gemäßigten und liberalen Republik in Frankreich wünschen muß, um so sorgfältiger müffen wir die Gefahren in's Auge fasten, die sich gegen diese Gestaltung der Dinge bei unseren Nachbarn erheben. Und sie sind nicht so gering, wie es nach der gehobenen Stimmung des Augenblicks scheinen könnte. Sie liegen in dem Vordrängen der radikalen Partei. Mau darf nicht verkennen, daß die Volks-Elemente, auf die sich gegenwärtig die Republik stützt, größtentheils innerlich ganz conservativer Natur sind; die Wähler, die in letzter Zeit den Sieg der Republikaner durchgesetzt haben, waren der Meinung, damit für die Befestigung der politischen Zustände, für eine ruhige, dauernde Entwickelung, für Frieden und Versöhnung im Innern gearbeitet zu haben; sie wollten aber keineswegs das Gemeinwesen den Abenteurern und Experimenten radikaler Staatsverbefferer preisgegeben haben. Nichts ist den sog. conservattven Parteien srüherhin zu statten gekommen, wie das weitverbreitete Mißtrauen, ob die Republik im Stande sein werde, den Mächten des Umsturzes und der Anarchie energisch zu wehren. Dieses Mißtrauen schwand in demselben Grade, als die Haltung der republikanischen Parteiführer an Besonnenheit und Mäßigung zunahm, als die Republik die Fähigkeit bewies, ein staats- und ordnungshaltendes Regiment zu führen. Leider haben die neuesten Ereigntste bewiesen, daß das Mißtrauen ein sehr berechtigtes war. Deutschland. Darmstadt, 8. März. Es steht nunmehr fest, daß die beiden Kam- mern unmittelbar hintereinander und bezw. nebeneinander tagen werden. Der Zusammentritt der ersten Kammer ist für den 11. d. Mts., der der zweiten Kammer für den 12. d. Mts. bestimmt. Auf der ersten Tagesordnung der ersten Kammer steht der erste Theil des von der zweiten Kammer bereits durchbe- Tathknen Staatsbudgets, in den folgenden Sitzungen werden namentlich die Ge- ßetze über das Verfabren in Sachen der nicht streitigen Gerichtsbarkeit, über Vie Ausführung der Strafproceßordnung, der Civtlproccß- und Concursordnung ihre Erledigung finden. Etwaige Recommunicationen können dann sofort von der zweiten Sammer in Berathung genommen werden. An neuen Angelegenheiten kommen auf die Tagesordnung der zweiten Kammer namentlich: Das er Hheil'. Finanzgefetz, Etatsgesetz, der neue Etat der Richter- und Kretsrathsgehaw, die Gesetze über die Reorganisation des Verwaltungsgertchtshoss, das elterliche Erziehungsrecht bezüglich der Religion der Kinder und die Landescultur- Rentenkasse. (Fr. Journ.) Darmstadt, 6. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beil. Nr. 5) enthält: 1. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern, die Erbauung einer Eisenbahn von Friedberg nach Hanau betreffend. 2. Dienstnachrichten. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: den auf die evang. Pfarrstelle zu Holzheim präsentirten evang. Pfarrer H. W. Siebel zu Gebhardshain zu bestätigen. Dem Schullehrer Joh. Linn zu Daubringen wurde die Schulstelle zu Nieder-Erlenbach, dem Schullehrer Joh. Hünergarth zu Heidelbach die Schulstelle zu Ehringshausen übertragen, der auf die Schulstelle zu Nonnenroth prä- sentirte Schullehrer W. Listmann zu Malchen bestätigt und dem Schulamts- Aspiranten H. Kretzmüller aus Gambach eine Lehrerstelle zu Ranstadt übertragen. 3. Ruhestandsversetzung. Der Schullehrer Joh. Martin Engeldrum zu Heppenheim a. d. W. wurde auf fein Nachsuchen in den Ruhestand versetzt. 4. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Steinbuch mit einem Gehalt von 900 «X (das Präsentationsrecht steht dem Grafen zu Erbach-Fürstenau zu); die Lehrerstelle an der evang. Schule zu Udenheim mit einem Gehalt von 900 die Lehrerstelle zu Volxheim mit einem Gehalt von 900 JL; die Lehrerstelle zu Ellenbach mit einem Gehalt von 900 «/&; eine Lehrerstelle zu Lollar mit einem Gehalt von 900 Jl.; die Lehrerstelle zu Lehnheim mit einem Gehalt von 900 J4; die Lehrerstelle zu Altenschlirf mit einem Gehalt von 900 «X 5. Sterbefälle. Gestorben sind: am 8. Febr. der Schullehrer Karl Fischer zu Stangenrod; am 12. Febr. der Forstwart Joh. Scbaffnitt zu Elpenrod ; am 13. Febr. der Steuerausseher L P. Philipp Walldorf zu Mainz. Berlin, 8. März. Se. Majestät der Kaiser glitt gestern Nachmittag beim Promeniren auf glattem Parquetboden aus und zog sich eine leichte Con- tusion der rechten Hüfte zu. Nach gut vollbrachter Nacht nahm der Kaiser heute in gewohnter Weise die regelmäßigen Vorträge entgegen. — Der „Reichs-Anz." veröffentlicht eine Bekannmachung des Reichskanzlers, welche die Rinderpest im gejammten Reichsgebiete für erloschen erklärt. — In den heute stattgefundenen Verhandlungen zwischen den Commissa- rien der Regierung und der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft beharrte die Regierung aus den in den Präliminarien vereinbarten Bedingungen. Die Entscheidung ist der Generalverjammlung Vorbehalten. Berlin, 8. März. Ueber den Sr. Majestät dem Kaiser zugestoßenen Unfall meldet der „Reichs-Anz.": Der Kaiser ist gestern Abend, als er mit der Kaiserin in den oberen Sälen des Palais auf und ab ging, auf dem glatten Parquet ausgeglitten und mit der rechten Körperseite auf den Boden gefallen und hat sich hierdurch eine Quetschung der rechten Brustseite zugezogen. Der rechte Arm erlitt keinen Schaden. Das allgemeine Befinden des Kaisers blieb ungestört. Die Schmerzen an den gequetschten Stellen sind heute geringer als in den gestrigen späten Abendstunden. Der Kaiser hat heute Vormittag die täglichen Vorträge entgegengenommen und den Prinzen Karl empfangen. Berlin, 8. März. Der „Nordd. Allg. Ztg." wird die Zeitungsmeldung, daß in der Angelegenheit des „Großen Kurfürsten" bereits die Ent- scheidung durch Se. Maj. den Kaiser vollzogen sei, als durchaus unzutreffend bezeichnet; die Salbe sei überhaupt noch nicht bis zu diesem Stadium gediehen. Berlin, 8. März. Reichstag. Fürst Bismarck ist bereits vor Beginn der Sitzung anwesend. Das Haus beginnt die zweite Berathung des Etats. Der Etat des Reichskanzlers wird ohne Debatte genehmigt. Bei dem Etat des Rcichskanzleramts äußert Hänel sein Befremden darüber, daß nicht auch dem Reichstage Gelegenheit geworden, sich über die Der- schmelzung des preußischen Handelsministeriums mit dem Reichskanzleramte auszusprechen. Er sieht die Nothwendigkeit der Creirung einer neuen Rathsstelle nicht ein. Minister Hofmann erwidert, diese Vermehrung stehe mit der gedachten Verschmelzung nicht im Zusammenhänge. Die neue Stelle sei durch die Bedürfnisse des Reichskanzleramts bedingt. Der bett. Titel wird bewilligt. Bet dem Titel Kosten für Maßregeln gegen die Rinderpest wünscht Richter (Meißen) zu wissen, ob die Vorlegung eines Viehseuchengesetzes zu erwarten sei. Minister Hofmann erwidert, die Vorarbeiten seien wett genug gediehen, um dre Vorlegung noch in dieser Session zu ermöglichen. Bethmann-Hollweg wünscht eine Ausdehnung der Bestimmungen des Viehseuchengesetzes, um Ansteckungen im Keime zu ersticken. Fürst Bismarck erklärt, er werde anordnen, daß die Bedenken, welche gegen die Ausführung des Rinderpestgesetzes geäußert werden, nicht unbeachtet blieben. Das Vtehseuchengesetz solle, bevor es an den Bundesrath gelange, Sachverständigen zur Begutachtung vorgelegt werden. Er könne aber nicht zugeben, daß der Schutz der Grenzen gegen die Einschmuggelung verseuchten Viehes nicht zu verstärken sei; im Gegentheil, er sei der Ansicht, daß in dieser Richtung nicht genug geschehen könne. Es bleibe zu wünschen, daß die Bestimmungen des Strafgesetzbuches gegen solchen Schmuggel noch verschärft werden, da diese Bestimmungen zu milde seien, durch die Schuld derjenigen, welche Verbrechen gegenüber gern milde wären. Lasker bedauert diese Aeußerung, die nun einmal beweise, woher das Signal zu den aufregenden Debatten selbst bei den unscheinbarsten Gelegenheiten komme. Niemand habe sich irgendwie gegen Verbrechen milde gezeigt, weßhalb würden hier solche Vorwürfe erhoben? Fürst Bismarck: Ich gebe den Vorwurf zurück, daß Herr Lasker eine sachliche Kritik meinerseits in belehrendem Ton dazu benutzt, mich aufreizender Beschuldigungen zu zeihen. Ich habe den Namen des Herrn Lasker weder genannt, noch an ihn gedacht. Erst jetzt fällt mir ein, daß er das Strafmaß allerdings herabgesetzt und jedesmal die Absicht nachgewiesen wissen wollte. Lasker erwidert, daß das Haus das Strafmaß in diesem Falle normirr habe unter Mitwirkung der Regierung und bedauert die Kritik des Strafgesetzbuchs durch den Reichskanzler, welche geeignet sei, das Ansehen des Reichstags zu schwächen. Fürst Bismarck: Ich begreife die Auslegung meiner Worte nicht, die doch einzig und allein in völlig sachlicher Weise anregen wollten, daß vorhandene Lücken ausgefüllt würden. Ich habe Niemanden genannt und Niemanden persönlich angegriffen. Das, was ich bezwecken will, weiß ich in jeder Richtung und brauche zur Erreichung meiner Ziele keine Nebenwege einzuschlagen. Abg. Zinn wünscht, Fürst Bismarck möge als preußischer Ministerpräsident schärfere Maßregeln für den Grenzverkehr an der preußischen Grenze herbeiführen. Fürst Bismarck repltcirt, er müsse dies den Reffortministern Preußens überlassen, werde aber auch seinerseits Schritte in der gewünschten Richtung thun. Behr-Schmaldow und Saro sind für die Verschärfung der Strafen. Richter (Hagen) bedauert, daß in letzter Zeit hier Richter critisirt wurden; dadurch werde das Ansehen der Rechtssprechung geschädigt. Lingens beklagt die Zunahme der Auswanderung, fragt nach den Gründen für dieselbe und verlangt die Vorlegung der bezüglichen Statistik. Fürst Bismarck erklärt, der Wunsch nach einer Auswanderungsstatisttk sei berechtigt; er könne solche in Aussicht stellen. Was die Gründe für die Auswanderung betreffe, so habe sich ergeben, daß die meisten Auswanderer aus den wenigst bevölkerten Gegenden kämen, namentlich vorzugsweise aus den Landwirthschaft treibenden Provinzen. Die Ursache wird uns vielleicht eingehender in einigen Monaten bei Berathung der Tarifreform beschäftigen. Es würde für die landwirthschaftlichen Provinzen vielleicht ein Segen sein, wenn sie eine entwickeltere Industrie erhielten. Diese gewährt der Arbeiterbevölkerung wett mehr Gelegenheit, zu einer höheren Lebensstellung zu kommen, als dies bei der Landwirthschaft der Fall ist. Man muß bestrebt sei, die Erwerbung von Grundcigenthum, di« selbstständige Bewirthschaftung mittelst Erbpacht zu erleichtern und die Industrie in den Argikultur-Provinzen befördern. Richter (Hagen) bekämpft die Ausführungen des Reichskanzlers; er behauptet, gerade die neue Wirth- schaftspolitik des Reichskanzlers werde die fernere Zunahme der Auswanderung zur Folge haben. An der weiteren übrigen- unerheblichen Debatte, welche sich auf die Reichs-Schul-Com- mission, das statistische Bureau und das Bureau des Reichs-Gesundheitsamts beziehen, betheiligen sich Lucius, Günther und Minister Hofmann. Bei dem Etat des statistischen Bureaus widerspricht Richter der Meinung, daß durch Aufhebung der Mahl- und Schlachtsteuer keine Erleichterung der Bevölkerung eingetreten sei. Es existire leider nur eine Privatstatistik, die aber einen Vortheil der Consumenten durch die genannte Aufhebung erweise und der Wiedereinführung der Getreidesteuer widerspreche. Minister Hofmann erwidert, es fehle allerdings in vielen Beziehungen an den Grundlagen für die Statistik. Würden Lücken erkannt, so werde die Re- gierung nothwendig eine Vermehrung der Beamten beantragen. Er bitte die Etatsposition zu bewilligen. Der Etat des Reichskanzleramts wird genehmigt. Bei dem Etat des auswärtigen Amtes wünscht Reichensperger (Crefeld) regelmäßige Vorlegung des diplomatischen Schriftenwechsels. Hänel unterstützt diesen Wunsch. Nach weiterer unerheblicher Debatte wirb der Etat des auswärtigen Amtes genehmigt. Fortsetzung Dienstag. Fulda, 8. März. Bet der Ersatzwahl zum Reichstag für den Wahlkreis Fulda-Schlüchtern-Gersfeld erhielten in der Stadt Fulda Graf Droste- Vischertng (ultram.) 727, Frhr. v. d. Tann (fretcons.) 243 Stimmen. Schweiz. Bern, 8. März. Die Anklagekammer des Bundesgerichts verwies den Franzose» Brouffe wegen durch die Preffe begangener völkerrechtswidriger Handlungen vor die Assisen des ersten eidgenössischen Schwurgerichts-Bezirks. — Die Botschaft des Bundesraths an die Bundesversammlung, betr. die Wiederzulafsung der Todesstrafe, concludirt in dem Anträge, in die Berathung darüber nicht etnzutreten. Dänemark. Kopenhagen, 8. März. „Dagens Nyheder" zufolge beschloß die Universität, daS bevorstehende 400jährige Jubiläum ohne besondere Festlichkeiten zu begehen. — Nördlich von Kopenhagen ist die See offen, südlich ist noch Eis, daffelbe jedoch für Dampfschiffe passirbar. Der Binnenhafen ist durch Dampfschiffe passirbar gemacht. ßngland. London, 7. März. Unterhaus. Unterstaatssecretär Stanhope erklärt: Angesichts der jüngsten Unruhen in Birmah verstärkte der Viceköntg von Ostindien, Lord Lytton, die Garnison von Britisch - Birmah durch zwei Einge- borenen-Reaimenter und ein britisches Regiment. London, 8. März. Einer Meldung der „Times" aus Konstantinopel zufolge hat die Pforte bei Melanih, Gevrecop und Gumurdjina drei Brigaden gegen einen Einfall der Bulgaren in Makedonien zusammengezogen. Spanien. Madrid, 8. März. Silvela wird an Stelle des Marquis v. Molins zum Botschafier in Paris ernannt. Marquis de Orovio wurde die interimistische Leitung des Ministeriums der Colonien übertragen. Nußland. Petersburg, 8. März. Es ist vollkommen unbegründet, wenn be- bauptet wird, Profeffor Lewin habe in dem Fall Prokoffjeff die Pest oder Astrachantsche Krankheit constattrt; Lewin bestritt lediglich das Vorhandensein von Syphilis und erklärte den Fall für lymphatische Drüsenanschwellung, ohne sich dem Urtheile d»s Professors Botkin anzuschließen. — Die Kaiserin, deren Gesundheitszustand einen Aufenthalt in der Krim Wünschenswerth macht, dürfte Ende März (a. St.) dahin Kreisen. Der Kaiser will die Kaiserin begleiten und nach zweimonatlichem Aufenthalt zurückkehren. Man erblickt hierin einen Beleg für die ruhige Auffassung der höchsten Kreise gegenüber alarmirenden Gerüchten. Petersburg, 8. März. Der „Regierungsbote" veröffentlicht drei Telegramme des Profeffors Etchwald aus Wiasowka vom 3. März, aus Tschomtjar vom 5. d. und aus Nikolskoje vom 6. d., welche besagen: Der Gesundheitszustand in Staritzkoje ist jetzt günstig, nur Pocken sind schwach vorhanden. Im December kamen dort Fälle der levantinischen Pest und nicht der indischen vor. Augenblicklich ist die B-sorgntß tu Betreff von Staritzkoje und Nikolskoje geschwunden. General Loris-Melikoff meldet hierzu: In lscher- najarskischen und jmotajewschen Bezirken M Astrachan'schen Gouvernements mit 118,000 Einwohnern starben seit dem Auflauchen der Epidemie von October bis zum 7. Februar, wo der letzte Todesfall stattfand, gegen 500 Menschen. Augenblicklich scheine die Epidemie überwältigt, da die Absonderung bei Kranken erwiesenermaßen grgen Ansteckung schütze. Die Gesellschaft könne sich vollständig beruhigen und alle Geschäfte wieder aufnehmen. Türkei. Konstantinopel, 7. März. Ein Jrade in Betreff der neuen griechischen Grenzlinie ist heute erlaffen worden. Die darauf bezüglichen Instructionen werden nach Prevesa gesandt. Die Türket würde danach den Dlstrtct von Janina und beinahe den ganzen Golf von Arta behalten. Die Grenzbe- rrchttgunq wird als nicht hinreichend erachtet, um Griechenland zu befriedigen. Tirnowa, 7. März. Eine bulgarische Nationalbank wird demnächst mit einem Capital von 2 bis 3 Millionen errichtet werden. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrespondenz- Bureau. Berlin, 9. März. Dec hiesige Universitäts-Profeffor Dr. Lewin erwiderte aus dieffettige Anfrage telegraphisch aus Petersburg vom 8. d. Mts.: Bei Prokoffjeff sand ich keinerlei Pestsymptome. Seine Drüsenanschwellungen sind Ueberbieibsel der vor mehreren Jahren überstandenen, jetzt nicht mehr vorhandenen Syphilis. Auch sonst haben sich in den Spitälern Fälle verdächtiger Art nicht vorgefunden. — Der Kaiser hat eine gute Rächt verbracht. Sein Befinden ist sehr zufriedenstellend. Petersburg, 9. März. General Totleben hat Adrianopel am 5. d., Abends, verlaffen. Die Stadt war illuminirt. Die Bevölkerung rief vielfach: Es lebe Kaiser Alexander! Reuf Pascha begleitete General Totleben nach dem Bahnhof, wo Letzterer von der muselmännischen Geistlichkeit aufs Wärmste begrüßt wurde. Der General erließ vor seiner Abreise Verordnungen, um Reuf Pascha nach dem Abzug der Ruffen die Aufrechterhalung der Ruhe zu erleichtern. General Totleben besichtigte am 7. d. die in Jenizagra und Kasanlik stehenden Truppen und traf am Abend in Dorf Schipka ein. Kairo, 9. März. Gutem Vernehmen nach haben Rußland und Frankreich der Ernennung des egypttschen Kronprinzen Tewfik zum Consetl-Präsi- denten zugestimmt. Petersburg, 9. Märzt. General Graf Loris-Melikoff telegraphirt: Die ausländischen Aerzte und Dr. Eichwald hielten am 6. d. in Wetltanka eine gemeinsame Sitzung und stellten protokollarisch fest, daß die im Gouvernement Astrachan von Mitte October v. I. bis Ende Januar d. I. beobachtete Epidemie die levantische Bubonen-Pest war, gegenwärtig aber als erloschen zu betrachten ist. Die Nichtwtederkehr derselben, namentlich in Wetlianka, sei jedoch nicht zu garantiren. Die Aerzte formultrten zur Verhütung eine bestimmte Absperrung und Quarantäne. Die Vorschläge halten aber einen Schutz- cordon um vas ganze Gouvernement Astrachan für unnöthtg, weßhalb derselbe am 8. d. M. aufgehoben wurde. Konstantinopel, 8. März. Von Seiten der Regierung wird bekannt gegeben, daß die hier eröffneten Conferenzen zur Lösung der bosnischen Frage ihren ordnungsmäßigen Verlauf nehmen. Führen dieselben wie es scheint, voraussichtlich bald zu einem befriedigenden Resultat, so besteht die Hauptschwiertgkett darin, die Formel zu finden, welche in der abzuschließenden Convention der Ausgleich der Forderungen Oesterreich-Ungarns mit den Gesichtspunkten der Pforte schafft. Sobald dies erledigt sein wird, ist sichere Aussicht auf Regelung der ganzen Angelegenheit vorhanden. Serajewo, 8. März. Das Geburtsfest Mabomed's wurde hier feierlich begangen. Eine Deputation von 18 mohamedantschen Priestern und Notabeln Serajewos drückte General Jvanovic ihren Dank für die religiöse Gleichberechtigung aus und versicherte ihre Anhänglichkeit an den Katserthron. Die Deputation erklärte ferner, die immer weiter sich verbreitende Ueberzeu- gung religiöser Toleranz werde die letzten Spuren des Widerstandes gegen das neue Regime verwischen. Lokales. Gießen, 10. März. Dem Soldaten H äus er von ag der Ruhe zu mizagra unb Kuka ein. j'anb unb Franklin Conseil-PH Holz versteigert werden: Buchen-Scheitholz, Eichen- „ Buchen-Knüppelholz, Eichen- „ Buche und 6 Etchenstämme, Etchen-Derbstangen, Nadel-Stämme, Derbstangen. Länge, mit 16,07 Cbm., Fichtenstämme von 17—37 Ctm. Durchmeffer und 5 — 16 Mtr. Länge mit 6,59 Cbm., Buchen- und Hainbuchenstämme mit 0 83 Cbm., Erlenstämme mit 2,83 Cbm., Eichenstangen mit 4,93 Cbm., Buchenstangen mit 3,21 Cbm., Fichtenstangen mit 1,19 Cbm. Inhalt. c Dr. Lewin er- om 8. b. M.: eaakischwellungeir nicht mehr vor- Äe verbähtizer Bkstilben ist sehr Wellen Eichen-RetSholz, „ Dornholz, Stämme Eichenstammholz von 17—41 Ctm. Durchmeffer und 13 Mtr. Länge, 63,61 Cubm. haltend. Holzversteigerung. Mittwoch den 12 März, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem Nieder-Beising^r Ge- metndewald, District Altenheegwald, folgende Holzsortimente versteigert werben: 189 Rmtr. Buchen-Scheitholz, Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz. Nieder-Bessingen, am 5. März 1879. Gr. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. 1387) Roth. Theater. Das effektvolle Schauspiel „Stean oder Leidenschaft und Genie" wird Dienstag vcn 19. März an unserem Theater in Scene gehen. — Es behandelt Bruchstücke aus dem Leben des berühmten englischen Tragöden Eduard Kean, worunter namentlich die Scene mit Anna Danby, tue in der Matrosenherberge mit Lord Melvtll und die Balconscene aus Romeo und Julie als die effektvvüsten bezeichnet werden können. — Die Titelrolle wird Herr Alberti spielen. — Gleichzeitig wollen wir die mahnende Bitte en das Publikum richten, das Theater in dem letzten Monat noch fleißig zu unterstützen, da der Director doch als ehrlicher Mann bestehen und seinen vielen Verpflichtungen nackkommen muß. Da nun die diesjährige Direktion sowohl in künstlerischer als moralischer Beziehung die Achtung des Publikums in vollem Sinne VcS Wortes verdient, so möchten wir auch wünschen, daß man den Mann im letzten Monat nicht fallen laßt und daß der Theaterbesuch noch ein recht guter werde! p. holz. Die Zusammenkunft ist im Boden. Lollar, bin 8. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Fürstliches Rentamt. Demme. Der Anfang ist im District Goldkopf. Watzenborn, den 6. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Watzenborn. 1419)______Schäfer.___________ Holzversteigerung i» Licher Stadtwald, District Oberspeicherlingskopf und Eisenkaute. Donnerstag den 13. März l. I.: Bau- u. Werkholz: Die Zusammenkunft ist am Altenberg am Oppenröderweg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis Martini d. I. gestattet. Anneiod, am 6. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1418) Engelhardt. Holzoerfleigerung im Fürstlichen Schutzbezirk Thiergarten bei Hungen. 1478) Montag den 17. d. Mts., Morgens 10 Uhr, sollen im obigen Schutzb-zirk 145 Stück Eichen, 1 Kirschbaum und 2 Llnden von 55,20 Festmeter Gehalt, darunter 25 Eichen von 1—2^ Festmeter; sodann Dienstag den 18. d. Ms., Morgens 10 Uhr, ebendaselbst 1424) Junge Leonberger Hunde sind ganz billig zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl. ;;;.Ä ■®le D°n Octo. 1-500 £ Donnerstag den 13. März I. J., von Vormittags 9 Uhr, soll im Lai g-Gönser Gemeindewald Wehrholz, District Rosengarten, nachverzeichnetes ~ ' Holzverfteigerung im Lang-Gönfer Gemeinde- Wald. 1482) Die Rechnung der isr. Religions-Gemeinde Gießen für 187 7 liegt 8 Tage lang auf dem Bureau des unterzeichneten ersten Vorstehers zur Einsicht aller Betheiligten offen. Gießen, den 10. März 1879. Der Vorstand. M. Hornberger. 4 Rmtr. Buchen- u. Eichenscheith., 79 „ Buchen-u. Eichenknüppel, 3090 Buchen- u. Eichen-Wellen, 320 Nadel-Wellen, HolzoerfleiMung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Dienstag den 18. März, soll im District Hard (bei Lich) nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. gende Holzsortimente versteigert werden : 33 fit* Vtn?«ct ^le Trrnzbr. b befriedigen, bemnälhß Stockholz, Wellen Buchen- u. Nadel-Reis- öffentlich verkauft werden. Hungen, den 10. März 1879. Holzverfteigerung. Donnerstag den 13. März, von Morgens 10 Uhr an, sollen im Anneröder Gemetudewald, District Altenberg, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 3,5 Rmtr. Buchenscheitholz, 34,8 „ Eichenscheitholz, „ Eichenknüppelholz, „ Eichenstockholz, koff tele^npöirt: b. in Wetliaikr i die im Gouon> b. g. beobiihkeik \« atö trloltyt i Miitila, in Hütung eine beer einen Styty dnsiÜi Abirrung »te nz der bol# biefelben t t at, so beKeht r abzuschließen^ ^ns mit den & wird, ist W» wurde hier ft«' m Priestern sf für die ttlW , den lkchrthm »reifende Ueberj^ Ziderstandes *ss jiln WS* !rtti-1'. in en"’’ ;«*<% i«M Handel und Verkehr. Frankfurt, 8. März. (Marktbericht.) Butter im Großen 1. Qual. 90 5» 2. Qual. 80—85 im Detatl^ 1. Qual. AL 1.10, 2. Qual. 1 .AL. Handkäse das Dkurw 50—70 Ganze Erbsen stellten sich per 100 Kilo auf 27—25, geschälte Erbsen 24—28 Spetsebohnen 18—24, Linsen 24-34 AL Kartoffeln AL 6.20—7. Es kostete Ocbsensleisck 05—70 Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 54—64 Hammelfleisch 54—65 k Kalbfleisch 54—65 Schweinefleisch 60—70 Dörrfleisch 80—90 Schinken 90 a' ausgebeint 1 10, Fleischwurst 70—80 H, Hausmacher Leberwurst, Preßkopf, ^unaeuwurll wird mit 85—90 bezahlt, gewöhnliche Leber- unb Blutwurst 60 Holz: Buchenscheitholz per Cubtkmeter 1. Sorte AL 9.50—10.55, 2. Sorte AL 8.50—9.65. Tannenschettholr 1- Sorte AL 6.80—7, 2. (Sorte AL 6.50. Holz je nachdem geschnitten her Gentner im Großen AL 1.50—80, im Detail AL. 1.80—2. Steinkohlen per Hektoliter AL 1.90—2. Tannäpfel per Hektoliter AL 1. Lohkuchen das Tausend AL 10. Hahnen 1.80—2.50, Tauben 70,3 Enten AL 3.50, Hühner AL 2.50. Eichen-Stämme mit 9,13 Fstm., Nadel- „ „ 3,28 „ Eichen-Stangen „ 0,51 „ ~ ' 0,26 „ 19 Eichenstämme bis 37 Centim. Durchmeffer und 12 Meter 1 Buchenstamm „ 47 „ „ 6 67 Fichtenstämme „ 38 „ „ 19 46 Rmtr. Eichen-, Buchen- und 248 75 Fichtenstangen „ 12 „ „ „ 12 Die Zusammenkunft ist am Hattenröder Vicinalweg Der Anfang im Oberspeicherlingskopf Morgens 9 Uhr. Lich, den 4. März 1879. Buchen-Stockholz, „ Eichen- „ Wellen Eichen-Reisholz, Etchenstämme von 27—65 Ctm. Holzverfteigerung im Oppenröder Gemeindewald. Donnerstag den 13. u. Montag den 17. März I. I., jedesmal von Vormitlags 9 Uhr, sollen im hiesigen Gemeindewald, District Eichbusch, nachstehende Holz- sortimente öffentlich versteigert werden, als: 260 Fichten-Baustämme von 15—30 Eentim. Durchmeffer und von 10—20 Mtr. Länge, 830 Fichten-Derbstangenvon 10—16 Mtr. Länge, 400 Fichten-Reisstana-n, Montag den 17. März, 40 Rmtr. Nadel-Rundscheitholz, 30 „ Nadel-Prügelholz, 94 „ Nadel-Stockholz, 3350 Stück Nadel-Wellen. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bi- 1. October 1879 gestattet. Die Zusammenkunft ist im Ort. Oppenrod, am 5. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Oppenrod. Bekanntmachung. Freitag den 14. März d. I., Vormittags 9 Uhr, soll von unterfertigter Bürgermeisterei In Annerod: Das Brauhausgebäude, der darin befindliche Braukeffel nebst Bütten und die Malzdarre auf den Abbruch verkauft werden. Desgleichen werden in demselben Termine folgende Arbeiten öffentlich in Accord vergeben. 1) Erdarbeiten zum Neubau der Kirche resp. Straßenauffüllung, veranschl. zu 583 JL — H. 2) Abbruch des Kirchengebäu- de- nebst innerer Einrichtung, sowie der Kirchhofsmauer, veranschl. zu 851 JL. 15 H. 3) Diverse kleinere Maurerarbeiten an der Brücke in der Borngaffe. Annerod, den 8. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1486) Engelhardt. Für Thurmuhrmscher. 1485) Die in der Kirche zu Annerod befindliche Thurmuhr soll wegen Abbruch der Kirche entfernt, reparirt, mit einem Transmissionswerke für vier Zifferblätter versehen und in den noch neu zu erbauenden Kirchthurm z. Z. wieder ausgestellt und in guten Gang gebracht werden. Reflectanten aus diese Arbeit wollen ihre Offerte versiegelt bis Sonnabend den 22. März d. L, -er dem Bautechniker Ferd. Broel in Gießen einreichen. Annerod, den 8. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Engelhardt. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr in der H^rdanlage. Lich, den 8. März 1879. 1467) Wimmenauer, Forstrath. Holzverfteigerung. Mittwoch den 12. d. D^ts., von Vocmitlags 9 Uhr an, sollen im Lollarer Gemeindewald sol- Durchmeffer und 5 — 12 Mtr. Länge, zus. 45 Fstm. Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinalweg nach Niederkleen am Wald. Bemerkt wird, daß das Bauholz Nachmittags 1 Uhr zur Versteigerung kommt. Lang-Göns, den 7. März 1879. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. 1473) Brücke!.____________ Mobilienversteigerung. Dienstag den 11. d. M., Nachmittags 2 Uhr, und folgende Tage sollen in der Wohnung des verst. Herrn Prof. Dr. Keim Möbel aller Art, worunter 1 schöner Schreibsecretär, 1 Schreibtisch, Sophas, 1 Fauteuil, Büchergestelle, sowie Silberzeug, 1 eiserner Kasseichrank, Porträts, 1 große Standuhr; ferner sehr gutes Bett- und Weißzeug, Herrenkleider und verschiedenes Haus- und Küchenge- räthe meistbietend versteigert werden. Die Gegenstände können Montag den 10. d. M., Nachmittags von 2 — 6 Uhr eingesehen werden. Gießen, den 1. März 1879. Großh. Orttzgericht Gießen. 1317) Lüdeking, Vorsteher. R a u m m e t e r Wellen Buchen 89 277 124 2940 Eichen — 40 38 350 Nadelholz — 12 70 450 Erlen — 5 — — ferner: Liml-Ehe??! Wurme Butler halte bestens empfohlen. Marktftraße. 1491) miethen. A Geifse. bei Fuhr. 1487) Depositär - Gesuch. 1481) verschieben. von Gg. D. Gebauer jtia. in Alsfeld 569) Buchenholz Mk. 1.301 1498) Ein junger Hund zu kaufen gesucht. Auskunft giebt die Exped d. Bl. per Centner. 1.10( Tannenholz Feinsten, reisen Limburger Käse, sowie Holl. Häringe (1234 empfiehlt Robert Stuhl. 0 0