** 205, l ® nmt'> &C.I ’HftunoO. Instand' «lafftelle für einen Ar- n- Lindmplatz A. 242. : Klage meines neuen )rt zu nermietben. löhl, Bahnhoffaaßc. ine Partcmiimmcr, un- GeschästslM, sind zu Schtilskage B. 29,5. e Fnzchm. t Junge, welcher das- erlernen will, gefuchl. Gg. Tchomber- mMe. >artiges Colonial- und ft wird ein mit der :er junger Mann, zur her, sofort gM (6d55 it. 9L 160 im Comptoir, ^rverein. n tz. Oetbr. 18«®> >5 8'/-,Uhr, . ((Tafe Bit«): Scrsammi«- fctrJWNL- $ 6W Roflfl««- ®er’* ldbtt STm*“6“ grüner OS 8-ub^.jng, Ä— ■«■sAr a^-'riL_- ...k>ad« 1878, «evaettonSEmreMrr TxpedMo«Ad«re»u r | Schulstraße B. 18. Trsch^nt täglich mit Ausnahme, des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. «it Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf» Amtlicher H h e i k. Bekanntmachung. I. II. III. IV. Wir haben folqende Gerichtstage, regelmäßig Vormittags 9 Uhr beginnend, festgesetzt: Allgemeiner Anruftag, namentlich für Sachen der freiwilligen Gerichtsbarkeit Mittwoch Vormittag. Civilproeeßsttzungen: 1) für die Stadt Gießen Dienstag, Mittwoch und Donnerstag; 2) für die Orte Heuchelheim, Kletnlinden, Lang-Göns Mittwoch Nachmittags 3 Uhr; enr r A „. 3) für die Orte Mendorf a. d. Lahn, Mendorf a. d. Lda., Groß-Linden, Trais a. d. Loa. und Wieseck Samstag, 4) für die übrigen Orte Montag und Freitag. - ------3 "•5 * ”“■••• SÄäU L angsdorff._____________ Freitag Nach- Bekanntmachung. Deutschland. Darmstadt, 7. Octbr. Seine Königliche Hoheit der Großherzog Am^Ä^Septbr.^dem Commercienrath Cornelius Wilhelm Heyl zu WormS den Charakter als „Geheimer Commercienrath" zu ertheilen. — Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben allergnadigst geruht. Am 23. Septbr. dem Commercienrath Karl Theodor Wecker zu Offenbach den Charakter als „Geheimer Commercienrath" und dem Fabrikanten Franz Weintraud zu Offenbach den Charakter als „Commercienrath zu ertheilen. ^(nc £6n(flU$c Hoheit der Großherzog haben allergnädtgst geruht: Am 6. Octbr. dem Geheimen Commercienrath Karl Theodor Wecker ru Offenbach und dem Maschinenfabrikanten Otto Engelhard daselbst das Ritterkreuz 1. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmüthlgen, dem Geheimen Commercienrath Karl Franz Deninger zu Mainz das Ritterkreuz 2. klaffe des LudewiqSordens, dem Stadtbaumeister Naupp zu Offenbach, dem Commeruenrath August'Bem ö 6 zu Mainz, dem Parfümertefabrikanten Gustav Bohm zu Offenbach, dem Hütttnbesitzer Georg Buderus zu Lollar, dem Setfenfabrikanten Jean Naumann zu Offenbach und dem Anilinfabrikanten-Eduard Oehler zu Offenbach das Ritterkreuz 2. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Gro^mütbtgen — zu verleihen. , , . . Offenbach, 7. Octbr. Gestern Nachmittag 5 Uhr erfolgte der feierliche Schluß der Hessischen Landes-Gewerbe-Ausftellungi zu Offenbach m Anwesnihett ter Mitglieder des Ausstellungs-Comttss, der Jury, eines großen Tbetlö der Aussteller, sowie eines zahlreichen Publikums durch Se. Exccllenz den Herrn Slaatsmlutster Frhrn. v. Starck. Ein begeistertau,g-n°mm°mr Hoch aus Seine Königliche Hoheit den Großherzog, den Allerhöchsten Pro- tector der Ausstellung, schloß die Feier. Berlin, 6. Octbr. Die „Italic" veröffentlicht Mtttheilungen über die Entrevenuen, welche der deutsche Reichskanzler in Gastein mit dem päpstlichen Nuntius am österreichischen Hose, Jacobtni, hatte. Das erwähnte Blatt/welchem wir die Gewähr für die Nichtige t seiner Angabm Zerlassen, schreibt: „Alle seit einem Jahre zum Vorschein gebrachten Projecte und Pläne ermangelten einer praktischen Basis, da die zwischen dem Festen und Msgr. Aloisi-Masella in Ktssingen gepflogenen Unterredungen kein anderes Resultat gehabt hatten, als einen Austausch von Desiderata, welche darauf abzielten / den Zustand der Dinge zwischen Kirche und Staat abzuändern. Beide Parteien überzeugten sich deshalb schließ"^' b<$ ?ie Auskunftsmittel weder den Staat noch die Kirche zufrieden Men konnten, und daß die gegenwärtige Situation des Parlaments und die Stimmung in Preußen weder der Regierung gestattete, die Maigesttze beUiaen Stuhle, dieselben anzunehmen. Die Vorschläge und Gegenvorschläge wurden daher beinahe in demselben Augenblicke bei Sette gesetzt,^als man^es ’ für möglich erachtete, wenigstens einen modus vivendi äu «aff n ' unb aus dem einfachen Grunde, weil sie nur Zweideutigkeiten enthielten, d e Regierung glaubte, daß die Kirchengesetze von dem Augenb cke an, wo sie mw Mäßigung angewandt wurden, die Anerkennung des heiligen Stuhles finden würden; der heilige Stuhl seinerseits glaubte, daß diese Gesetze ganz oder weniasiens zum Theil angesehen werden würden. Das war also die beiderlei- , Uae Auffassung der Parteien, welche kein anderes Mittel hatten, um zur Feststellung eines Principes für den Frieden zu gelangen. Die bevorstehenden i Walfim in Preußen und die Agitation der Parteien ließen die Zweideutigkeit und die Gefahr klar erkennen, welche darin lägen, falls man den Zustand der : Ding-schwieriger gestaltete. Der päpstliche Nuntius in Wien, welcher indi. Betreffend- Die Geschäftsordnung für die Gerichtsschreibereien der Amtsgerichte. .r.chtsSL^A?r^V°^r Lw ä» ä 4 w scnbt ÄnK, äs M,6m"" Folitrsch Die inneren Zustände Frankreichs. Ran betrachtet gegenwärtig das Ministerium Waddington als eine starke sbürgschaft, und nicht allein das deutsche, sondern auch das englische hat dazu beigetragen, die Position des Ministers zu stärken. Fast chtiger als das Dementi des kriegslustigen Ministers Lepöre sind für jaltuna des Friedens die inneren Zustände Frankreichs. So lange na die Regierung stützt, dürfte sich die gemäßigte Regierung halten, obwohl man die Feinde nicht unterschätzen darf. Augenscheinlich beginnt die communisttsche Partei einen erbitterten Feldzug, nicht allein gegen die zeitige Regierung, sondern gegen dw Verfasiung überhaupt. Aus dem Verhalten Clemenceaus und der radikalen Municipalität -von Paris, Blanquts und der amnesttrten Communards, Louis Blancs und - des in Marseille vor Kurzem versammelten Generalftabs des Socialismus blickt eine Entschlossenheit und Energie der radikalen und revolutionären Ele. . mente hervor, wie man sie nack den bitteren Erfahrungen von 1871 kaum ^^Hierzu tritt der bedeutende Einfluß der französischen Ultramon- : tanen. Man hat durch die vielbesprochene Ferry'sche Gesetzgebung einen Mturkampf geschaffen und damit die gesammte klerikale Partei, die in Frankreich viel mächtiger ist, als in Deutschland, in die Opposition getrieben. Diese Partei wird, wenn sie die Götter der gemäßigten Partei nicht erweichen kann, icht zögern, die Hölle in Bewegung zu setzen, — und bekanntlich ist nichts gefährlicher, als eine Allianz ultramontaner und socialistischer Elemente. Bedenklich erscheint es jedenfalls, daß mit dem Wechsel in der Stellung Lber klerikalen Partei auch die legitimtstische Agitation pMich wieder ufgelebt ist. Die zahlreichen Bankets an dem Geburtstage des Grafen Cham- bord haben in Frankreich bedeutendes Aufsehen gemacht. Es befremdete mit Recht, daß selbst der bourbonische Prätendent Don Carlos sich in diese Agitationen cinmischte, und die verspottete orleanistische Partei erscheint als eine undefintrbare Größe. Es gelten auf einmal Ereignisse für möglich, welche en Regenschirm in ein Scepter verwandeln könnten. Endlich besteht in unverminderter Heftigkeit die Feindschaft der Bona- r art ist en gegen die Republik und die zeitige Regierung fort. Es wird hurch Broschüren und Agitationsreisen fortwährend gewühlt, und wenn auch einzelne Bonapartisten sich andern Parteien zuwenden, die leitenden Persönlich- fetten der Paltet erblicken In der Forffchnng Ihrer Wühlerei ein- EpistenzfraA-, sie hoffen auf die Zukunft und schädigen nach Kräften die Regierung, weil sie vorläufig nicht mehr erreichen können. ~ v Sür daS Ministerium Waddtnlgton heißt es also: „Feinde ringsum!" und nur eine gemäßigte Mtttelpartei steht allen seinen Feinden gegenüber. (gez.) Augusta. Diejenigen l. I. Bei Meldung Gießen, Baden-Baden, den 3. October 1879. Krankreich Unter Vr «nträgen bezüglich daß spätere Reklan Zugleich $ rcct mit den früheren Unterhandlungen beschäftigt worden , auch vom. Fürsten Bismarck angenommen war und überdies großen Takt bewiesen hatte, wurde mit der Aufgabe betraut, neue Unterhandlungen einzuleiten. In Folge dessen hatte Msgr. Jacobini am 4. Septbr. mehrere geheime Unterredungen mit dem Fürsten Bismarck, bei denen es möglich wurde, die hauptsächlichsten-Punkte eines neuen Planes festzustellen. Msgr. Jacobini kehrte dann nach Wien zurück und redigirte in aller Form ein wirkliches Projekt, welches in Gastein vom 14. bis zum 19. Septbr. discutirt worden ist. Im Princip wurde ein Einvernehmen erzielt; es fehlt nur noch die Zustimmung des heiligen Stuhles. Der Papst und der Cardinal Nina beschäftigen sich augenblicklich mit der Prüfung dieser Präliminarien; indessen wird es noch einiger Zeit bedürfen, ehe man zu einem Abschlüsse gelangt, da noch mehrere Abänderungen und mehrere Zusatzartikel eingefügt werden müssen." — Der „Retchs-Anz." schreibt: In Folge neuerer Bestimmungen über die russische Paßpolizet ist jeder Ausländer verpflichtet, sich bet seiner Ankunft in Warschau im Paßbüreau des Oberpolizetamts zu melden, woselbst in seinem heimathlichen Passe durch einen Vermerk der Termin zur Nachsuchung eines russischen Passes für den ferneren Aufenthalt in Rußland auf die Dauer eines Jahres bestimmt wird. Wer diese Meldung verabsäumt und demnächst auch die rechtzeitige Extrahirung des russischen Paffes unterläßt, hat Poltzeistrafe verwirkt. Um dteffeitige nach Rußland reisende Staatsangehörige vor den aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsenden Unannehmlichkeiten und Nachthetlen zu bewahren, ist denselben nach etnem Ctrcularerlaß des Ministers des Innern v. Mts. durch die mit der Ertheilung von Päffen nach Rußland beauftragten Behörden anzuempfehlen, sich bet ihrer Ankunft am Bestimmungsorte bet der Ortsbehörde zu melden und den russischen Paßpolizei-Vorschriften pünktlich nachzukommen. — Nach der „Kreuz-Ztg." hat die Kaiserin an das Central-Comitö der deutschen Vereine zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger folgendes huldvolle Dankschreiben gerichtet: Der warm empfundene Ausdruck derMückwünsche des deutschen Central- Comitäs zu Meinem Geburtstage hat Mir von Neuem eine Gesinnung bethä- tigt, deren werthvolle Bedeutung Ich kenne und Hochschätze. Um so mehr gereicht es Mir zur Freude, Meinen Dank hiefür durch die Versicherung Meines unveränderlichen aufrichtigen Anthetls zu bekunden, mit welchem Ich die wichtigen und erfolgreichen Bestrebungen der unter dem Rothen Kreuze verbündeten Vereine stets begleite. Telegraphische Depeschen. Waguer'S telegr. Correspondenz - Bureau. Darmstadt, 7. Octbr. Die Kaiserin von Rußland ist heute nach einem Aufenthalt von 2 Monaten auf Schloß Heiltgenberg bei Jugenheim nach Cannes abgereist. — Der Herzog und die Herzogin von Edtnburg haben heute Jugenheim nach sechswöchentlichem Aufenthalte verlassen und sind über PaUs nach London zurückgekehrt. Berlin, 7. Octbr. Die Vertretung des Staatssecretärs v. Bülow übernehmen v. Radowitz und Dr. Bucher. Die handelspolitische und staats- rechtliche Abtheilung deS auswärtigen Amtes bleibt unter der Leitung v Philips- borns. Nach der Abreise des Fürsten Bismarck fällt die obere Leitung des auswärtigen Amtes dessen Stellvertreter, dem Grafen zu Stolberg zu London, 7. Octbr. „Times" meldet aus Mandalay von gestern • Der hiesige britische Resident, sowie das Personal der englischen Gesandtschaft und mehrere englische Unterthanen haben sich unbehelligt cingesckifft. Mandalay ist Alles ruhig. n Strastburg, 7. Octbr. Der Präsident des Landes-Ausschusses stellte heute dem Statthalter, Marschall v. Manteuffel, die Mitglieder des Bureaus sowie mehrere andere Mitglieder des Landes-Ausschusses vor. Derselbe sagte dabei: Es freut mich, Ew. Excellenz, den ersten Statthalter von Elsaß-Loth- ringen hier begrüßen zu können. Der Landes-Ausschuß hat öfters den Wunsch ausgedrückt, es möge der Sitz der Verwaltung tn's Land nach Straßburg ver- legt werden. Dieser Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Ich hoffe daß sich Gutes daraus entwickeln wird und spreche meinen herzlichen Dank dafür aus Sr. Majestät und Allen, die dazu beigetragen haben. Der Stattbalt-r erwiderte, auch er hoffe, daß die Etünchtunn der Statthalterschaft und des Ministeriums zum Wohle des Landes gereiche. Die Herren sollten sich ver- sichert halten, daß, was in seiner Krast liege, er dazu beitragen werde diesen ( Wun!th zu erfüllen. Der Erfolg werde nicht fehlen, wenn ste in gemeinsame Arbeit mit ihm zusammenwirkten. Madrid, 7. Octbr. Die Deputirten der ministeriellen Partei verlangen, daß in Catalonten der Belagerungszustand erklärt werde, falls dir Republikaner und Carlisten versuchen sollten, Unruhen zu erregen. Dai Ministerium hat noch keinerlei bezügliche Entschließung gefaßt. Petersburg, 7. Octbr. Wie die „Rußkaja-Prawda" über die Bo schlagnahme der geheimen Druckerei tu Petersburg weiter erfährt, wurdet dabet siegen 20 Personen, darunter 3 Frauenzimmer, verhaftet und wären außer der Druckmaschine und vorräthiger Schrift viele andere beim Typographen- wesen gebräuchliche Gegenstände vorgefunden. Berlin, 7. Octbr., Abends. Von den 433 Wahlen zum Abgeordnetenhause sind bis jetzt bekannt 412. Davon fielen 110 auf Conseroattve, 92 auf das C-.ntrum, 90 auf National-Liberale, 5 auf als liberal, 3 als gemäßigt liberal bezeichnete, 43 auf Freiconservative, 33 auf den Fortschritt, 19 auf Polen, 4 auf Partikularsten, 1 auf einen Demokraten; 12 der Gewählten sind unbestimmter Parteistellung. Unter den Gewählten befinden sich Kriegs- Minister v. Kamecke, Minister Bitter, Minister Eulenburg und die früheren Minister Falk, Hobrecht und Friedenthal. Paris, 7. O.tbr. „Temps" und „Journal des Dubais" melden, der heutige Ministerratb habe sich mit der Frage der Amnestie beschäftigt und beschlossen, keinerlei Abänderungen des von der Kammer votirten Gesetzes zu- zulaffen. Athen, 7. Octbr. Die gestern im ganzen Lande stattgefundenen Deputirtenwahlkn verliefen überall in vollkommenster Ruhe und Gesetzlichkeit. Paris, 5. Octbr. Gestern Abend feierte der hiesige deutsche Turnverein seinen 16. Geburtstag in seinem gewöhnlichen Local, Rue St. Marc Nr. 8. Der Festsaal war mit deutschen, österreichischen und französischen Fah- nen, deutschen Adlern und anderen Emblemen, sowie mit Etchenlaubkränzen auf's Glänzendste geschmückt. Gegen 10 Uhr waren dort ungefähr 200 Turner und Gäste versammelt, darunter mehrere Mitglieder der deutschen Bot- schäft, wie Graf Wesdehlen, Graf Leyden, Freiherr v. Stefnbertz, svwi? eine" größere Anzahl der hier augenblicklich anwesenden Deutschen. Das Fest begann mit dem Absingen des von Jaff6, dem Bibliothekar des Vereins, ver- faßten Festgedichtes, worauf der Präsident des Vereins, der Augenarzt Dr. Meyer, die Festrede hielt, in welcher er darauf hinwies, daß der Verein während seines 16jährigen Bestehens nicht ohne großen Erfolg seine Aufgabe verfolgt habe, nämlich die, in Paris deutschen Sinn und deutsche Sitte zu hegen und zu pflegen. Einen kurzen Rückblick auf die Geschichte des Vereins werfend, kam er auch auf das Jahr 1870 zu sprechen, das die Veretnsmtt- glieder auseinandergefprengt habe; nach dem Kriege hätten sich dieselben aber wieder schnell zusammengefunden, und gleich nach dem Abschluß des Friedens, in einer Zett, wo dieses gerade nicht ohne Gefahr gewesen, habe der Verein sein wohlthätiges Wirken wieder ausgenommen. Hierauf der übrigen deutschen Vereine von Paris gedenkend, wies Redner darauf hin, daß der Turnverein mit denselben, namentlich mit der Teutonia, immer Hand in Hand gegangen sei. Nachdem er noch der Bibliothek des Vereins gedacht, die, Dank den deutschen Schriftstellern und Verlagsbuchhandlungen, die ihre Werke freigebig zur Verfügung stellen, heute bereits 900 Bände zähle, brachte er schließlich dem Verein ein „Gut Heil" dar, in welches die Versammlung mit Begeisterung etnsttmmte. .. Darwstadl 7* bch-r (Ine NÄ-N, V fc’Ä1 NnJ6''«b, Wen. Johann, Mainz, Möbelfabrikant. f Hildebrmr-/? I., -Pfungstadt, Lierbrau««. — - -f J Holzmann, Ph., & Co, Haipstadt und Gehspitz bei NeuMenburg, Ztegelwaarev Fabrikanten. Huppe & Bender, Offenbach. Taschenbügelfabrikanten. Jurberg-Rnst, Georg, Offenbach, Schriftgießerei. Keller, Heinrich, Sohn, Darmstadt, Forst- und landw. Samenhandlung. Krafft, Ph. Casimir & Co, Offenbach, Tabakfabrikanten. Kupferberg, Ch- Ad-, & Co., Mainz, Fabrik moussirender Weine. Lauteren, C, Sohn, Mainz, Weinhandlung und Fabrik von Schaumweinen. Mainzer Actien-Bierbrauerei, Mainz. Melas, L., &. Co., Worms, Lederfabrikanten. Merck, Gebr., Offenbach, Fabrikanten in Seiden- und Filzhüten. Müller, Gustav, Bensheim, Lederfabrikant. Naumann, C, Offenbach, Seifenfabrikant. Neubecker, A-, Offenbach, Fabrik von Brauerei-Einrichtungen. Oehler, St., Offenbach, Anilin- und Alizarinfarbenfadrik. Schmaltz, Gebrüder, Offenbach, Maschinenfabrikanten. Schoenenbcrg & Co., Groß-Gerau, Oelfabrikanten. Schott, B-, Söhne, Mainz, Musik-Verleger. Schramm & Hörner, Offenbach, Firniß-, Lack- und Farben-Fabrikanten. Spicharz, Pb. Jacob, Offenbach, Lederfabrikant. Sprenger, Eberle & Co., Offenbach, Bleiweißfabrikanten. Wolf, Simon, Mainz, Schuhwaarenfabrikant. I». Silberne Medaille r Anselm, F. C., Nachf., Offenbach, Gold- und Silberspinner. Bercke, Chr. PH., Söhne, Offenbach, Posamentierwaaren-Fabrikanten. Bietz, I. ®., Offenbach, Holzschnitzer und Fabrikant geschnitzer Möbel. Bode, Leopold, Offenbach, Maler. Brauneck & Maier, Mainz, Photographie- und Lichtdruck-Anstalt. Bücking, Hermann, Söhne, Zeugweberei in Alsfeld. Creutz, Ferv. Fr., Michelstadt, Gelatine- und Gelatin-Leim-Fadrikant. Dibelius, H., Mainz, Möbelfabrikant. Dillenberger, C. und W., Offenbach, Portefeuille-Fabrikanten. Dorfelder, I. B, Mainz, Billard-Fabrikant. Dotter, E., Mainz, Büchsenmacher. Finger A, & Co., Lauterbach, Preßspan, Pappen- und Jacquardkarten-Fabrikanten Fleischmann, Wilh., Offenbach, Wachs-, Stearin-, Oleinsetfe- und Pfeffernuß-Fabrikant Freund, F. A., Offenbach, Buntpapierfabrikant. Fürstweger, F., Sohn, Mainz, Billardfabrikant. (Fortsetzung folgt )