(4551 Wenn sucht d-m H°usl MSus- ag: isches ert und ag , ö Christ Miet frei. *W, qc- (nicht so- eIR3 znlgnisseir lkMvn Stoffe, veremtz^afte »• Austümen ipnenfM a a. Rh. Mädchen Dom. l versehen, wnd Schiffenberg. ttweida. / Fachschule/ teure und/ richt frei./ leben erfahrenes [beit Näheres- nhauer (4466 imtt Ww. (4W »ul 79. Südingen. >, wöchentlich onde- Besprechungen das Gebiet der liehen Bekannt' itellwo *a8l'?h, selbst gedruckt „W» Ml der sondern a"ch ’ «kh' ,etT„e kaufen «erden, ei7h die Zeitung irt int i» Ab»«"«; ,,D ir»n“ Pe( Co. .Ausste»""9?,r enen „c Wl°nke tl1 Jjel»- 3 »*(*92 186. Mittwoch den 9. Juli 1879. Kießener Wyerger An^igc- ui) Amtsblatt für itn Kreis Gießen. RedaettsnSbrrreau r SxpeditionSbureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Gießen, am 5. Juli 1879. Betreffend: Die Sitzung des Provinzialtags der Provinz Oberhessen. Nachstehendes Protokoll bringe ich, in Gemäßheit des Art. 92 bezw. 39 der Kretsordnung zur öffentlichen Kenntniß. Dr. Boekmann, Provinzial-Director. Protokoll über die sechste Sitzung des ProvinMtags der Proviry Bberhesten vom 26. Juni 1879. Anwesend: Der Vorsitzende Großherzoglicher Provinzial-Director Dr. Boekmann; die Mitglieder: Hofg.-Adv. Dr. Muhl zu Gießen, Geheimer Legationsrath Freiherr v. Leonhardi zu Groß-Karben, Kaufmann Haberkorn zu Glünberg, Postverwalter Engel zu Homberg a. d. Ohm, Bürgermeister Vogel zu Staufenberg, Fabrikant Trapp au Friedberg, Justizrath Dr. Geyger zu Affenheim, Bürgermeister Fendt zu Schotten, Kaufmann Jäger zu Schlitz, Landgerichts-Assessor Röm Held zu Butzbach, Bürgermeister Bramm zu Gießen. Commerzienrath Gail zu Gießen, Heinrich Weitzel I. zu Brauer- schwend, Hofg.-Advocat Dr. Gutfleisch zu Gießen, Beigeordneter Braun zu Nidda, Bürgermeister Ram speck zu Alsfeld und Landwirth Koch zu Langen- Bergheim; der Protokollführer Laub er. Als Urkundspersonen fungirten die Herren Engel und Fendt. Nach Eröffnung der Sitzung theilte der Vorsitzende das Ableben des Mitgliedes des Provinzial-Tages Herrn Wilhelm Kleeberger I. zu Södel mit, und forderte die Anwesenden auf, als Zeichen des Bedauerns sich von den Sitzen zu erheben, welcher Aufforderung die Versammlung entsprach. Bei Prüfung der Provinzialkasse-Rechnung für 1878 ergab sich kein Anstand. Der Verwaltungsbericht für 1878 wurde erstattet und dabei nichts zu erinnern gefunden. Der von dem Provinzial Ausschüsse aufgestellte Voranschlag für 1880 wurde nach dessen Anträgen genehmigt und dabei auf Antrag des Herrn Dr. Geyger beschlossen, dem Zahlenvoranschlag in Zukunft die Columne „Ergebniß nach der letzten Rechnung" beizufügen. Dem weiter bei Berathung des Voranschlags von Herrn Dr. Geyger, nach vorausgegangener Schilderung des unerträglichen Mißstandes des der- maligen Locals gestellten Antraa: der Provinzialtag wolle den Herrn Vorsitzenden dringend ersuchen, bei den betr. Behörden ganz energische Schritte zu thun, daß für die Sitzungen des Provinzialausschusses und des Provinzialtages ein geeignetes Local beschafft werde wurde von der Versammlung einstimmig beigetreten, worauf der Vorsitzende die aus Anlaß des Beschlusses des Kreistages erwirkte, soeben eingegangene Verfügung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz — wonach es die Absicht der Regierung ist, entweder das bisherige Hofgerichtsgebäude oder das frühere Gymnasium demnächst der Provinzial - Direction und bezw. dem Kreisamt Gießen zu überweisen, aber im Augenblick wegen anderweit obschwebender Verhandlungen eine Entscheidung noch nicht getroffen werden kann — mittheilte; trotzdem wurde weiter beschlossen: auch den vorstehenden Beschluß zur Kenntniß hohen Ministeriums zu bringen. Zum Ersatzmitgliede der Ober-Ersatz-Commission an Stelle des verstorbenen Herrn Wilhelm Kleeberger I. zu Södel wurde Herr Bürgermeister Pracht zu Grünberg per Acclamation gewählt. Das Gesuch des Herrn Hugo Buderus um Entbindung von den Functionen eines Ersatzmitgliedes des Provinzialausschusses wurde mit Rücksicht auf die stete Verhinderung desselben einer Sitzung beizuwohnen, sowie auf die Unmöglichkeit dessen Erscheinens bei plötzlich eintretenden Verhinderungen anderer Mitglieder, genehmigt. Auf den Bericht des Vorsitzenden über die Ausscheidung der Provinzialstraßen von den Vicinalstraßen wurde mit Rücksicht auf ein demnächst erscheinendes Weggesetz dieser Gegenstand von der Tagesordnung abgesetzt. Bezüglich der Regulirung der Diäten der Mitglieder des Provinzial-Ausschusses wurde der Antrag desselben: 1) an Diäten für den Tag des Geschäftes 5 eX., für den Fall der Nothwendigkeit der Abreise vom Wohnorte Morgens vor 6 Uhr im Sommer — Aprck bis September — und vor 7 Uhr im Winter — October bis März — einen Zusatz von 3 «X. 2) als Transportkosten für den Weg zwischen Wohnort und Eisenbahn für den Kilometer 30 H (einfache Entfernung) und Vergütung für Eisenbahn-Retourbillet II. Klasse, 3) für den Fall der Nothwendigkeit der Uebernachtung nach der Sitzung eine weitere Vergütung von 5 u «MMOet '•W«i Störung lenüBer sttz auch Hoch-Calismun Zahl der M Mainz, fonbern öpfe, ohne Weib kehren, um stch - Ob dieselbe ich. rt das Dementi i»g gegen Mini« n Presse bezeich. flmsschusses von bi« Peiibndigung ihne Debait« eile» lidete di« ich sitzt nit den manchrriei ngäailajt »eraiK illfgearieitet sein imn Anzahl von rift, durch welche allen Neubauten Sonnensystem ize des Tonnen« lorschrifl enthalten Stadtverord- injig richtig- für hin, daß es im sundheitsverhAt- ilichin Borschrist brr Antrag den ne Aenderung der e8en 33 Stimmen Nachmittag ein« immt ihr-n regel- gestern unter dw llung v-rst-'' chsragscommstst"" >onnalig' Suita" Polizei"^ iffl Stüdteie- Aden d-s Wi°i- zahlkirper t* heute >ch""jsr°nnt'->^' -a ° Petr-i-u-u- K- ern-r!" -> nitbäi' guglii « -rast' der Ertrag der Zölle und Tabakssteuer für die Zeit vom 1. October 1879 bis 31. März 1880 die Summe von 52,651,815 Mk. übersteigt, kommt der Ueberschuß an den Matrikularbeiträgen der einzelnen Bundesstaaten nach dem Maßstabe der Bevölkerung in Abzug. Berlin, 7. Juli. Reichstag. Der Präsident verliest ein Schreiben Ham- macher's, worin derselbe mittheilt, daß er sein Mandat als Reichstags-Abgeordneter niederlege. Hieraus wurde der Gesetzentwurf, betreffend die Statistik des auswärtigen Waarenoerkehrs, in zweiter Berathung nach unerheblicher Debatte unter Ablehnung . mehrerer Amendements in der Fassung der Commission genehmigt. Im Fortgang der Sitzung wird zur zweiten Berathung des Zollgesetzes übergegangen. Die Debatte über $ 1 wird zunächst ausgesetzt; da hierzu ein nur handschriftlich vorliegender, technisch-schwieriger Antrag eingebracht ist und noch mehrere derartige Anträge angekündigt werden, wird der ganze Entwurf in der Berathung hinter die Tabaksteuergesetze zurückgestcllt. Es folgt nunmehr die zweite Lesung des Tabaksteuergesetzes. Bei S 1 erklärt v. Schmid (Württemberg), er werde die in der Commission gestellten Anträge nicht wiederholen, um dem Zustandekommen des Gesetzes nicht Schwierigkeiten zu bereiten, v Marschall spricht sich Namens der Deutsch-Conservativen in demselben Sinne aus. Marcard tritt für den Entwurf ein, Richter (Hagen) bekämpft denselben. Nachdem noch Blum für die Commissions-Vorschläge und Köpfer dagegen gesprochen hat, werden die §$ 1 und 2 (die Zoll- und Steuersätze betreffend) nach den Commissions-Anträgen angenommen. Die folgenden Paragraphen bis § 18 werden ohne Debatte, bis § 29 nach unerheblicher Debatte genehmigt. Die übrigen Paragraphen führen nur zu unerheblichen Erörterungen und wird schließlich der ganze Gesetzentwurf in der von der Commission beantragten Fassung angenommen. Bebel befürwortet die Resolution wegen Beseitigung der Tabaksfabrikation in Strafanstalten. Die Commission beantragt, einstweilen die thunlichste Einschränkungen eintreten zu lassen. Der Antrag Bebel's wird abgelehnt und der Antrag der Commission angenommen. Es folgt die Berathung über das Zolltarifgesetz. Zu § 1, die Einführungstermine betreffend, beantragt Graf Udo Stolberg, den generellen Termin auf den 1. Januar, statt auf den 1. October anzuberaumen. Graf Stolberg begründet sein Amendement damit, daß die Vorbestimmungen für die Einführung des Tarifs nicht genügend getroffen seien. Reichensperger (Olpe- rechtfertigt das Verhalten des Centrums in der Zollfrage gegenüber den Vorwürfen der Linken und erörtert die Bedeutung der Steuerreform. Letztere bezwecke außer der Beschaffung des Mehrbedürfnisses für das Reich und die Einzelstaaten auch die Herabsetzung der directen Steuern. Der Redner bestreitet, daß die verfassungsmäßigen Rechte des Hauses durch den Antrag ö. Franckenstein's gemindert seien und erklärt sich gegen den Antrag des Grafen Stolberg. Boretius erklärt, er werde gegen den Tarif stimmen, nicht wegen der Finanzzölle und des Antrages Franckenstem, sondern wegen der Schutzzölle. Redner wendet sich diesbezüglich besonders gegen v. Varnbüler. Bamberger polemisirt gegen Reichens- perger und das Centrum und befürwortet einen Unterantrag zu dem Amendement des Grafen Stolberg. (Während dieser Rede ist Fürst Bismark eingetreten.) v. Varnbüler antwortet auf die Angriffe von Boretius und stellt hierbei seinen angezogencn Ausspruch „vae victis“ richtig. Minister Hofmann erklärt sich mit dem Anträge Stolberg einverstanden. § 1 wird hierauf mit dem Amendement Stolberg angenommen, § 2 mit einem unerheblichen von Stolberg beantragten Zusatz, § 3 unverändert. — Nächste Sitzung heute Abend 7 Uhr. Berlin, 7. Juli. (Nachtrag zum Reichstagsbericht.) Auf die Erwähnung Seitens des Abgeordneten Boretius, daß v. Varnbüler 1866 den altpreußischen Traditionen sein „Vae victis“ zugerufen habe, erwidert Letzterer, er habe nur gesagt, vas vae, victis würde den Besiegten nicht erspart sein, auch wenn es Preußen sein sollten, und deßhalb sei es seine Pflicht und die Pflicht Aller, für Aufrechterhaltung des Friedens zu wirken. Er habe gethan, was ein Minister eines kleinen Staates für Erhaltung des Friedens thun könne. Württemberg sei 1866 besiegt worden und das vae victis habe auf dasselbe Anwendung gefunden. Die milde Form, in der es geschah, Verdanke er dem Manne, welcher jetzt an Deutschlands Spitze stehe. Nach dem Friedensschluß seien aus seiner (Varnbüler's) Initiative die deutschen Bundesverträge hervorgegangen. Er sei der erste deutsche Minister gewesen, der den Bundesvertrag unterzeichnet und auf Erhaltung des Zollvereins hingewirkt habe 1870 sei er jedenfalls -einer der ersten gewesen, welcher den französischen Gesandten außer Zweifel gesetzt, daß Württemberg auf Seiten der deutschen Sache unwandelbar stehen würde. Berlin, 7. Juli, Abends. Reichstag. (Abendsitzung.) Vor Eintritt in die Tagesordnung bemängelt Richter (Hagen) als geschäftsordnungswidrig, daß den Abgeordneten nicht vorher die Tagesordnung gedruckt zugestellt sei, bestreitet die Gültigkeit der Sitzung und der zu fassenden Beschlüsse und bittet, seinen Protest zu Protokoll zu nehmen. Präsident v. Seydewitz bemerkt dem gegenüber, daß er dem alten Brauch des Hauses gefolgt sei. Nach einer Discussion, an welcher sich Völk, Zinn, Richter (Hagen) und v Schorlemer betheiligen, konstatirt der Präsident, daß die Majorität dem Proteste sich nicht anschließe und proclamirt den Eintritt in die Tagesordnung. ®it Vereinbarung mit der Schweiz wegen der Grenze bei Konstanz wird in erster und nrhnnLße .s°»°hrnigt. , Der Gesetzentwurf, betr. die Abänderung der Gewerb"- ordnung, wird tn zweiter Lesung nach längerer Debatte mit einem Zu-atzantrage Kleist- Oiegoro s und mit einem Slntrage Windthorst, wonach die Entscheidung bei der Con- un® 1“r Schankwirthschaften den Gemeindebehörden übertragen ist bis 2lrt 2 erledigt. Hieran, wird die Sitzung vertagt. — Nächste Sitzung Dieustäa 11 Uhr. Tagesordnung - Tabaksnachsteuergesetz und Zollgesetz. 9 9 Nltstschuk, 7. Juli. Der Fürst von Bulgarien, Jn Begleitung des Generals Donbukoff-Korsakoff, ist hier eingetroffen unb mit enthusiastischen Kunbgebungen unb mit Geschützsalven empfangen worben. Eine russische Ehren-Compagnie unb eine bulgarische Ehrenwache geleiteten ben Fürsten tn bie Stabt. Lokales. Gießen , 8. Juli. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sidun» am Donnerstag den 10. Int« 1879, Nachmittags 4 Uhrr 6 3 1. Die höhere Mädchenschule betreffend. 2. Die Realschule erster Ordnung betreffend. 3. Die Verwaltung einer Lehrcrstelle an der Stadtknabenschule. 4. Desgleichen an der Stadtmädchcnschule. 5. Den Unterricht schwachsinniger Kinder betreffend. 6. Die Erbauung eines Schulhauses für die höhere Mädchenschule. 7. Gesuch wegen Vermtethung von Kellerräumen in dem neuen Schulhause für die höhere Mädchenschule. 8. Gesuch des Eduard Hanau um Erlaubniß zur Erbauung eines Gartenhäuschens 9. Gesuch des Ludwig Klinkel um Erlaubniß zur Erbauung eines Lagerhauses. 10. Gesuch des Kaufmanns A. Fangmann um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen. 11. Gesuch des Metzgermeisters Louis Vogt um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen. 12. Erbbegräbnisse betreffend. 13. Straßenanlagen zwischen Neuenwegerthor und Wallthor. 14. Straßenanlagen in den Schießgärten. 15. Die Böschungen des Stadtringgrabens. 16. Die laufende Unterhaltung der Straßen-Banquette. 17. Gesuch des Wilhelm Benner um Erlaubniß zur Anlegung einer Ueberbrückuna 18. Die Gradlegung der Wteseck. 19. Die Aufräumung der Wieseck. 20. Klage des Ortsarmenvcrbands Gießen gegen den Landarmenverband Gießen in Betreff der Unterstützung der Familie des August Roth. 21. Die Anschaffung des Bedarfs an Brennmaterial für die städtischen Gebäude im Winter 1879,80. 22. Kostendecreturen. Handel und Verkehr. Gießen, 8. Juli. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. A 0,75 bis A O,b2, Hühnereier per Stück 5 Gänseeier, per Stück — H, Enteneier, per Stück 5 — 6 H, Käse, per Stück 5—8 Käsematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20 k, Linsen, 1 Liter 24 H, Tauben, das Paar 70 H, Hühner, per Stück A 1.20, alte Hahnen, per Stück A 1,—, junge Hahnen, per Stück A 0,80, Enten, per Stück A 1,50, Kartoffeln, per 100 Kilo A 10.—, Zwiebeln, per Eentner A 24.—, Milch per Liter 16 u. 18 k, Ochsenfleisch, 70 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 56—60 Hammelfleisch 60—70 H, Schweinefleisch 56—60 H, Kalbfleisch 46 50 Kirschen per Pfd. 20 H. Frankfurt, 7. Juli. (Fruchtbericht.) Trotz Regenwetter beschränkten sich die Umsätze am heutigen Markt abermals auf's Allernothwendigste. Die Forderung für fremden Weizen war für hier zu koch und beträgt daher die Steigerung für hierländische Waare reichlich 25 k seit vergangener Woche. Roggen fest. Wir notiren heutige Preise: Mehl Nr. 1 A 39, Nr. 2 A 37, Nr. 3 A 31, Nr. 4 A 27, Nr. 5 A 21. Roggenmehl o/t (Berliner Marke) A 21 50, do. I (Berliner Marke) A 19.50—20, do. II (Berliner Marke) A 14.50—15.50, Weizen effektiv hiesiger ab Bahnhof hier A 21.75, ab unserer Umgegend A 20.50—75.—, do. fremder je nach Qualität A 19.75—22 — Roggen, je nach Qualität A 13—15.50, Gerste A 16.50—17.50, Hafer A 14—15.— Kohlsamen A 26, Erbsen A 19—27, Wicken A 14—16, Linsen A 17—36, Bohnen, weiße, A 19.50, Noggenkleie A —, Weizenkleie, grobe und feine A —, Rüböl, detail' A 62. Stimmung fest. Hauptsächlich gefragt war: —. Dringend offerirt: —. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.) Frankfu rt, 7. Juli. Der heutige Viehmarkt war ziemlich gut befahren. Angetrieben waren ca. 390 Ochsen, 230 Kühe und Rinder, 250 Kälber und 3HO Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. A 66—6h, 2. Qual. A 60—62, Kühe und Rinder 1. Qual. A 60—62, 2. Qual. A 52—54, Kälber 1. Qual. A 52—5 4, 2. Qual. 48—50, Hämmel 1. Qual. A 60—62. 2. Qual. A 48—50 per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Schweine wurden vorige, Woche ca. 900 das Pfund zu 54 k verkauft. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. 4535) Das dritte Ziel der Communalsteuer pro 1879 fann tn den nächsten acht Tagen an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden. Gießen, den S. Juli 1879. Der Stadtrentmeister: Enders.__________________ Möbel Versteigerung. Montag den 14. d. Mts., Von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale versteigert werden: Die Lieferung von Cement- röhren, veranschl. zu 61,20 die Lieferung von Gement, veranschl. zu 56,— Mauerarbeit, „ „ 1727,04 Steinhauerarbeit, „ „ 1594,40 Dackdeckerarbeit, „ „ 18,— Schlofferarbett „ „ 111,50 Pflästererarbeit, „ „ 6541,34 die Räumung .des Stadtringgrabens. veranschl. zu 240,— Gießen, den 8. Juli 1879 Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 4585) A. Bramm. 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