ISO» Zweites Blatt. Sonntag, den 8. Juni 1878. t. üMcner 12( meiner üöuitite | £ vu 7 A«Mk- ueb AmtMM sm ben Kreis Gießen 1.®. j. zu Huben. m fsatzen. i. mnt. Uhr l- ~ Sa* ^uS*6, ^edaetto«»b«reaur l Schulstraße B. 18. Vxpedittonsbureaur J ** ß j Abend on. yoiaado. nu-Men. A-ß-b« JroNnL- "Uöutäg ben 9. M giflibi 8 Uhr, M«K- £ d-r ««”' E La« rk-ller)' M jj(äß. sich entnehmen, daß der Regierung bereits hinreichendes Material zur B-mtheilung des Gcheimbundes ru Gebot steht. Die bisher gefällten Todesurthetle sind der Zahl na ) s h ieschrä ckt/dle im Auslande über das angeblich barbarische Vorgehen der Be- börden verbreiteten falschen Vorstellungen beginnen denn auch allmählich einem !*-». w *, .«* »sre £" ?die Wieder- SÄ’* SÄ'® K ( u K8reri.fi b,« Uta8 BOIU 7. April im Laufe der Untersuchung noch nicht vollstreckt worde! sein- Die jüngsten nach Sibirien abgegangenen Transporte ------------ . a Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloy^ Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. tu- gMer, ■ prä«Ai ,.x , „ „ „ , . ; ,1, . | gaben die Präsidenten der Bundesversammlung bei Eröffnung derselben a-s teasat AMUUW?LL8 Deutschlands Bürger ergangene Aufforderung zur Bildung einer „Anltkornlig- Bürger. (|. ,^getretener Verschlimmerung im Befinden der Groß. ba.Äto‘S.Äg"ÄD..,pi«..»»-» «z-iggy-yst1 ,,‘b““w d., ,,»«»»«,«n»»« •" »i, esnl8l« M--I, »-» W- d,» I« * b« - - » !» ÄV f ZXirX«”16"* 8“““’ »Äf I«. •!"< ein dem Stande^der Dinge zwischen Berlin und Rom ist kein-Ver- bestimmte Linie entschieden, kaum einem Zweifel mehr. änderuna -ingetreten. Alle Befürchtungen, daß die preußische Regierung sich Zwischen Chilenen nnd Peruanern, welche vor Kurzem über den ui Concessionen herbeilasien werde, welche die Rechte und Jntereffen des _ Guano in Streit gerathen sind, hat ein Seegefecht stattgefunden, in welchem Staates chädigen könnte», werden durch die Klagen der ultramontanen Preffe, eine schwere peruanische Panzerfregatte von einem kleinen chilenischen Holz- bnCj hip Sfleattruna stä) ddM Gentium Mar in den wirthschaflltchen Fragen schooner in den Grund gebohrt wurde! q-näh-rt, im „Culiurkamps" aber „noch keine Schwenkung vorgenommen" g--- ■ --- nabe, der „Tag vvn Damaskus" also noch nicht für sie gekommen sei, b-se.- Deutschland. i XÄTÄ K ÄX Sb«««, 5.3«.i. wwyÄMüg L ,M dem Entschluß zu unvermeidlichen Schritten sei noch ein Wetter Weg, bei Letzterem die Zustimmung zu Gesetzentwurf u Entwurf der um io schw eriger sei, je weniger der Reichskanzler über Rathgeber ver- der deutschen Eisenbahnen, welcher ^0 Paragraphen umstißt. D f Mae""die M im Sinne des Friedens informtrten. Und in ihrer jüngsten behält dem Reiche di- gleichmäßige Bestimmung des T''schstemt»»d d- aß^fispnriinbfifiau erklärt sie ausdrücklich, das erste und bedeutendste Htnderniß Normaleinheitssätze für alle deutschen Bahnen vo^ Abwe ch Ng s für tin dauerndes Zusammenwirken des Centrums mit der Regierung sei der vorherigen Genehmigung des Reiches. Gegen die Benach, bet 'siung blonderer Eulturkamps, deffen Ende sich 'ungeachtet aller Verheißungen noch nicht absehen Production durch Begünstigung ausländischer Erzeugn si o-,lf.nu,,nt m9 mit i n- Sie chlteßt sogar die Möglichkeit einer Wiederherstellung des kirchlichen Schutz vorgesehen und Verstöße gegen die gleichmäßige T^ifanw-ndung Eden? ae«de » aus° indem sie verlangt, daß „die Rechtsverhältnisse der einer hohen Geldstrafe bedroht. Das G°setz stellt fern r_bte■ >*« » iwnLn ®rL nach ihrem e genen Wesen und ihren eigenen Lebensbedin- die Verkehrslettungs Bestimmungen zur Beschränkung der Cvncurrenz unter den '"thol'sch«'wt w-rd-n müb'm" während doch das kronprtnzliche Schreiben Bahnverwaltungen auf. Die Besörd-rungspr-ffe für den Guterransport w-rd-u Sä' aTÄMÄÄ ääääs - ä&k» säW ÄS bereit finden lassen werde, von der Erlaubniß zur Ertherlung des Reli- rathe genehmigt werden. Anderweitige Festsetzungen durch Staa.svertrage „na„ntprild>t« Gebrauch zu machen. Ganz unbegründet ist diese Hoffnung bleiben unberührt. ff va der Führer der Ultramontanen, Maiou, in seiner Rede gegen das MuKlüNd. Ä; z! verstehen gab, daß der Papst die Bischöfe angewiesen habe, sich der 1 S 'L„fl gegenüber zu mäßigen. Aus den sonstigen Kammeroerhandlung-n fit noch h-rv.rzuheben, daß der Justizmintster auf die Frage eines D-puttrt-n d-r Ausweisung fremder Geistlichen erwiderte, die mehr als 1000 aus- indischen (meist deutschen i) Ordensmitglteder, welche sich gegenwärtig in Bel- "n-aufbielten müßten, wenn sie geduldet werden wollten, die Gesetze des Landes beobachten, was die Ausgewiesenen nicht geihan, da sie die Behörden Con ^^e^r ^Vlnner?äu6c1c?aunb Kirchenpolitik macht in Italien das V-rbalt-n des Aetna von sich reden, der seit dem 2S. Mai breite Lavaströme MrXt« s-ndet und großen Schrecken unter den Bewohnern der umliegenden Ortschaften verbreitet hat. Der Papst hat -in Schreiben an die Bischöfe von ■Turin V-rc-llt und Genua gerichtet, in welchem er den Eifer derselben in i V-rtbeidiaung der kirchlichen Ehe lobt und sich gegen das neue ltalkntfd)c SSI welches der Freiheit der G-wtffen widerstrebe. 8 V)ie fr anzösisch- Regierung hat durch die von der Kammer vottrte N-rweikuna des Antrages Clemenceau's auf sofortige Freigebung Blanqui's, io tvie durch die Zurückziehung der Interpellation Lockroh's über di- Ausführung des Amnesttegesetzes einen neuen Sieg davongetragen. A„z England ist diesmal nur zu melden, d«ß in London wieder en- cinc katholische" Bank mit einem Capital von nicht weniger als 2 Mill. 'Bfunb =”40 Mill. Mk. gegründet worden ist, welche auch die Hauptstädte Dodesstras« schon Gebrauch gemacht, indem der dortige Regierungsrath diese Lirase für Mord und absichtlich- Brandstiftung beantragt hat. Dagegen „Verschickter" waren aus Verbrechern zusammengesetzt, welche durch die gewöhnlichen Gerichte verurtheilt worden waren. Vermischtes. Mainz, 28. Mai. Nach einer vorgestern Nachmittag seitens der höheren Betriebsund technischen Beamten der Hessischen Ludwigsbahn mit der im Bahnhofe zu Bischofsheim neu errichteten Central-Weichenstellung vorgcnommenen Probe, welche zur allgemeinen Befriedigung ausgefallen ist, wurde diese neue Einrichtung am gestrigen Tage dem Betriebe übergeben. Der betreffende Apparat, welcher mit den sämmtlichen Weichen der Hauptgleise der genannten Station in Verbindung steht, bezw. deren Stellung regulirt, findet sich in einem am Ende des Bahnhofs eigens erbauten Hause untergebracht und wird von einem Manne bedient. Außer der hierdurch bezweckten erhöhten Betriebssicherheit ist auch eine beträchtliche Ersparniß der Verwendung von Personal damit verbunden. (Fr- Z.) — Nach der vor einigen Togen erschienenen „Statistik der organisirten freiwilligen Feuerwehren des Großherzogthums Hessen" bestehen in unserem Lande gegenwärtig 65 organisirte freiwillige Feuerwehren, von welchen 232 Spritzen nebst den Einreißer-, Steiger-, Retter- re Geräthen bedient werden, gegen 53 Feuerwehren und 192 Spritzen im Jahre 1877. Dieselben vertheilen sich auf die einzelnen Provinzen wie folgt: Provinz Starkenburg: 25 Feuerwehren mit 1785 freiwilligen und 2764 Pstickt-Feuerwehrmännern und 95 Spritzen, Provinz Oberhessen 15 Feuerwehren mit 1235 freiwilligen und 595 Pflicht-Feuerwehrmännern und 39 Spritzen. Provinz Rheinhessen: 25 Feuerwehren mit 1380 freiwilligen und 1569 Pflicht-Feuerwehrmännern und 98 Spritzen. In der Gründung begriffen sind im Großherzogthum 14 Feuerwehren. — Bedenkliche Statuen. Wir lesen im „Leipziger Theater- und Intelligenz- blatt vom 1. d. M.: „Die von Herrn Steinmetzmeister Einsiedel für die Kunstgewerbe-Ausstellung angeferttgten und sehr prachtvoll ausgeführten beiden Marmorstatuen Luther und Melanchthon, wurden von Seiten des Ausstellungscomites vor Ankunft Des Prinzen Georg nebst Gemahlin von ihren Plätzen entfernt, angeblich, weil dadurch das religiöse Gefühl der Prinz ltchen Herrschaften beleidigt werden könnte. Bis gestern Abend hatten die Statuen ihre Plätze noch nicht wieder eingenommen. Man sollte kaum glauben, daß in Sachsen, der Wiege der Reformation, so etwas möglich wäre." Aus Barmen schreibt die „Barmer Zeitung": Die Leiche eines im Arresthause plötzlich verstorbenen Frauenzimmers, welches wegen eines kleinen Diebstahls verhaftet worden war, wurde gestern Nachmittag durch die Polizei in einem Sarge per Ziehkarre (!) nach den Baracken auf Carnap gebracht. lieber die Todesursache der Verstorbenen coursiren allerlei Gerüchte. Der Sarg, in welchem die Leiche transportirt wurde, hatte am Abend vorher in einem hiesigen Vergnügungslocal bei einer dramatischen Vorstellung („Th. Körner's Tod") einem Scheintodten zum Aufenthaltsorte gedient! — In Rostock stieg ein Nachts aus der Kneipe heimkehrender Student auf einen Baum, um ein Krähennest auszunehmen, fiel jedoch herunter in das eiserne Staketcngeländer und spießte sich auf. Er starb in derselben Nacht. Lommatzsch. Um der Arbeit des Kinderwartens enthoben zu sein, vergiftete vor einigen Tagen ein Kindermädchen das einzige 1 Jahr alte Kind eines Gutsbesitzers in Wölkisch, indem es dem Kind erst einmal drei Köpfchen von Phosphorstreichhölzern in die Suppe kochte, und, da dies den beabsichtigten Zweck nicht erfüllte, nach drei Tagen demselben noch acht Stück solcher Köpfchen beibrachte, worauf das Kind starb. Obschon sich bei der Section ein Anzeichen stattgehabter Vergiftung nicht fand und nur erst noch die chcmiiche Untersuchung den Nachweis davon zu liefern hat, so ist das fragliche Kindermävchen doch, da dasselbe die That unumwunden gestanden hat, -in's Bezirksgericht Meißen abgeführt worden. — Folgende gehorsamste Meldung „Alles geht ausgezeichnet" telegraphirte der Permer Vicegouverneur unter dem 18. v. M. aus Irbit an das Ministerium des Innern nach Petersburg: „Melde gehorsamst, daß Alles hier ausgezeichnet geht. Die ganze Stadt mit Ausnahme weniger Vorstaothäuser ist gänzlich abgebrannt. Der Schaden beträgt 22 Millionen Nachforschungen nach den Brandlegern werden eifrigst fortgesetzt. Ein Verdächtiger wurde eingefangen und befindet sich bereit in der Tiurma (Gefängniß) in Gewahrsam " Der Minister des Innern soll auf dieses Telegramm mit einem der Zoologie entnommenen Vergleich geantwortet haben. — Ein netter Scherz. Die „Dr. Nachr." er>ählen: „Die Tafel war beendet, die letzte Flasche Champagner entkorkt. Es wurde Kaffee servirt. Man zündete die echten Havannas an. Das Gespräch wurde allgemeiner; denn obwohl man ganz unter sich, en petit comit6 war, hatte man während der Tafel doch mehr mit dem Tischnachbar, ober dem vis-ä-vis geplaudert, als das ein einziges Thema alle Tlschgenossen gescheit hätte. Es waren nur Herren, Offiziere, Ebelleutc, Mitglieder des Jockeiclubs, bistinguirte Fremde. Diesmal fehlten die Damen aus dem Schlöffe des gastlichen Cavaliers. Wovon man plauderte? Je nun, vom Wetter, von den Frauenz'mmern im Allgemeinen und den Schauspielerinnen tm Besonderen, von einer Sängerin und einer Tänzerin, vom Korso, Wettrennen und dem Trakehnerhengst des Lieutenants So und So, von den Jagdaussichten und den Jagdbunden, von Baden-Baden und Monaco, den Kornzöllen, von einer Mesalliance und dem neuesten Skandal im Hause des Baron 3E-, vom Duell, was da folgen muffe. „Duell!" Das war so ein dankbares Gesprächs-Thema für die Cavaliere, wie das F'ühjahrsavancement für die Offiziere. Jemand warf das Wort „amerikantsches Duell" hin. Allgemein wurde es verurtheilt. Unritterlich, ßcmem, feig — das waren seine Bezeichnungen. „Man treibt viel Humbug mit dem amerikanischen Duell", rief der Graf 3E. aus. Wenn so ein Bummler schuldenhalber oder wegen einer Krankheit sich eine Kugel durch den Kopf jagt, dann sprengen die Verwandten aus: „unser armer Arthur ist das Opfer eines amerikanischen Duells geworden " Niemand hatte bemerkt, daß während des Gesprächs der joviale Hauöwirth still in sich versank und kein Wort äußerte, selbst seine Entfernung wurde nicht beachtet. Auf einmal kracht aus einem Nebenzimmer ein Schuß. Alles springt auf. Entsetzen ergreift die bisher so muntere Gesellschaft ; jetzt erst vermißt man den Hausherrn und erinnert sich seiner Lautlosigkeit. „Unser 3E. hat sich erschossen!" „Das war XI" „Der Schuß kam aus seinem Zimmer" — so schallt es wirr durcheinander. Das Zimmer ist verschlossen Man holt eine Leiter und o — entsetzlicher Anblick! — da liegt der Schloßherr auf den Boden, bleich, einen Revolver neben sich. Rasch ist das Fenster eingeschlagen, einer, zwei, drei, Alle klettern in's Gemach — Die Ersten versuchen den Entseelten auf das Sopha zu legen, und ihm die nächste Hilfe zu gewähren, da entwindet sich Dieser lächelnd ihren Armen, dankt ihnen ergebenff und fragt erstaunt, warum sie sich so echauffirt hätten? Eine Fluih von Vorwürfen überschüttet den Schloßherrn wegen dieses unzarten Scherzes, den er sich mit seinen Gästen erlaubt; Dieser aber erklärt: er habe nur probiren wollen, was seine Freunde mit ihm zunächst angefangen hätten. Man setzte sich wieder zur Flasche nieder, Karten wurden gebracht, aber eine rechte Stimmung kam nicht mehr auf. Le comte s'amuse “ — Das höchste Gebot, welches vielleicht je auf einer Race-Hunde-Ausstellung und trotzdem rcfüfirt wurde, ist auf der kürzlichen Ausstellung in Hannover eingetreten. Auf den im Katalog unter Nr. 867 aufgeführt-n und mit dem ersten Preis bedachten Seidenspitz (Name: Schnips, Besitzer: Frau Dr. Ftscher in Berlin) wurden von einem Engländer 1000 Lstrl. geboten, ohne daß der splendive Bieter in den Besitz des begehrten Hündchens gelangen konnte. — Kronprinz Rudolf von Oesterreich hat sich von Gibraltar nach dem gegenüber gelegenen Tanger begeben, um diese mauretanische Handelsstadt zu besichtigen. Der Kronprinz ist der zweite Habsburger, der seinen Fuß an die Küste der Barbaresken-Staaten setzt. Sein Borgänger hierin war Kaiser Carl V., der 1535 in Tunis landete und 1551 wieder mit einer Flotte vor Algier erschien, wo er jedoch in Folge der Stürme und des Regens nicht an's Land gehen konnte. An das letztere Ereigniß knüpfen die Juden Nordafrika s folgende Sage. Als die Kaiserliche Flotte auf der Höhe von Algier er'chien, ließ der dortige Bey den Rabbiner der Judengcmeinde Den auch als Kabbalisten hochberühmten Rabbi Simon Zemach Zedek vor sich kommen und forderte ihn auf, mittelst seiner Kenntniß der Geheimlehre das Kaiserliche Herr an der Landung zu verhindern. Der Rabbi ging Darauf zum Meere hinab und warf eine mit kabbalistischen Zeichen beschriebene Pergamentrolle in dasselbe, worauf sogleich ein Sturm losbrach der die Flotte verhinderte, der Küste zu nahe zu kommen. Nachkommen dieses Wundermanncs sollen noch heute tn Nordafrika leben. Allgemeiner Anzeiger. Herren Wäsche, als: weiße u. 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Juli zu vermiethen bei ______Uhrmacher Böger, Seltersweg. 3212 > Ein Logis, bestehend aus 3 Zimmern, 2 (Kabinetten, Küche und nöthigem Kellerraum, mit Wasserleitung per sofort zu vermiethen im ehemals Thorn'schen Hause.___________ Frankfurter Straße. Der seither von Herrn Dr. Weiffen- bach bewohnte untere Stock meines Hauses, Alicenstraße lO25/to, bestehend aus 6 Zimmern und Zubehör, ist vom 1. Juli an zu vermiethen. (,2988 __________________Dr. Th. Tasche. 2888) Eine Familienwohnung zu ver- miethen.____________Nkuenbäuen B- 83. 2737) Ein möblirtes Zimmer zu üer= miethen im Frankfurter Hof.________ 2470) In meinem neuerbauten Hause, in der Bleichstraße, sind 2 Logis, je mit 5 Zimmern und Zubehör, auch Gartenan- tbctl, alsbald zu vermiethen. ___A. Huhn. 2318) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und am 1. Juli d. I. be- ziehbar. S- Katzenstein, Seltersberg. 2006) 5 Zimmer, Küche rc. im 1. Stocke gleich beziehbar, zu vermiethen. F. 3öll-r, Neustadt. 436) Laden mit Wohnung zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. 1804) Ein Logis von 4 Zimmern, Küche nebst Zugehör zu vermiethen. _________Adolf Hoß, Schießgärten. 3205) Ein Laden mit Logis, in bester Lage der Stadt, ist bis zum 1. August anderweit zu vermiethen- Näheres bei Wildhändler Ebel, Marktstraße D. 31. 3783) Die unteren Localitäten nebst 4 Stuben in den oberen Gelassen im Doflein'schen Hause sind zu vermiethen und gleich zu beziehen. Ehr. Vix, am Neuenweger Thor. vermischte Anzeigen. 3807) Für einen anständigen Jungen von unbemittelten Eltern im Alter von 14 Jahren wird Kost und Logis gesucht. Gefl. Offerte besorgt unter S. 40 die Exped. d. Bl. KiWem schrill. 3316) Das Neuvergolden von Grabsteinschriften auf hiesigen und auswärtigen Friedhöfen wird dauerhaft, schnell und billigst gefertigt- •J. I*. Ritsert, Bergolder, Wallthor A- 156. 'Mpfe von ausgekämmtem Haar werden für 1 M. gemacht- Für gute dauerhafte Arbeit wird garantirt. (2622 Val. 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Ich bitte das früher in mich gesetzte Vertrauen auch jetzt wieder auf mich zu übertragen. J. Hoess, Astcrwcg A 103, früher Beschlagschmied an der hiesigen Gr. Veterinär-Anstalts NB. Die Schmiede selbst befindet sich (Martfeld im frühem Ulrich’sehen jetzt "Weber’schen Geschäftsbause. Turnverein. Mittwoch den 11. Juni d. I., Abends */29 Uhrr General - V er Sammlung in der Restauration Schnell. Tagesordnung: 1) Abänderung der Statuten. 2) Stiftungsfest. (3790 3) Berichterstattung. 4) Allgemeine Vereinsangelegenheiten. Kick- mit! ScliwInim-AnstaTT von L. Ohr. Kubsamen ist in allen ihren Theilen eröffnet. Lade ganz ergebenst hiermit das verehrliche Publikum zum Abonnement ein, die Liste zur gefälligen Einzeichnung liegt in der Anstalt offen. Die Unterrichtsstunden und Badezeit für t>ie männliche Schuljugend sind an Wochentagen Dormittags von 10—12 und Nachmittags von 3—7 Uhr, an ^onn - und Feiertagen nur Vormittags von 7—12 Uhr. Die Schwimm- und Badestunden für die Mädchen werden bei den Anmeldungen bestimmt. Anmeldungen zum Schwimmunterricht beliebe man recht bald abgeben zu wollen.(3144 Damenau%ammmeeg»üffie in Mannheim. (591 -8"» 5*5 Z ZL 2 SP» ~ ~ Arten Uhren. turen von Thurmuhren. Reparaturen an Uhren und Musikwerken werden schnell und billig ausgeführt von (238 Rob. Hartmann, Uhrmacher, Lindenplatz Nr. 30. An- und Verkauf aller Lieferung und Repara- Photographien in allen Größen werden schön und sauber bei billigen Preisen angefertigt im photogr. Atelier von (558 V. Kolodzie, Wehsteingasse Ar. 45, im Garten. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.