H. Wall unjer- ’Wfcen; rei. «d c Gliint, Anstalt. (3815 ein, Färber, *n liegen, W. g mit en. Nr. ISO» Erstes Blatt. Sonntag den 8. Juni 1870. Weßener AWger Anztize- uuii A»tsM fit den Kreis Gießen. RedactionSbureau r GxpedittonSbureau: | Schulstraße B. 18. HSSBCT3 Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark -50 Pf. Amtlicher Tßei L. Gefundene Gegen st an de: 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Federmesser, 1 Schlüffe! und 1 Ehrenzeichen, 1 weißes Taschentuch, i Paar Manschetten nebst Knöpfen, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Schlüssel und 1 Metermaß, 1 Gewichtstein, 1 Filzhut. Gießen, den 7. Juni 1879. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fresenius. ifhiiag. cert, f.-Rcgimenls C. Krausse, =fg. ctb. Bekannten enen. chMcltzS np. n iß einer bt> 3'tioire«! äös- „ >iünbE,i NN-' M Uolilischer Hheit. Deutschland. m. Darmstadt, 6. Juni. Das Großherzogliche Ober-Consistorium hat unterm 27. Mai d. I. eine Vorlage an die Landessynode gelangen lassen, welche die Genehmigung eines neu regulirten Besoldungsetats dieser Behörde verlangt. Es heißt darin: „Nachdem auf dem diesmaligen Landtag in Folge der neuen Organisation der oberen Verwaltungsbehörden und der bevorstehenden Justizorganisation eine Re- gulirung der Gehalte der Mitglieder des Ministeriums und der Ministerialabtheilungen, sowie der Justizcollegien stattgefunden hat, mußte es geboten erscheinen, auch eine definitive Regulirung der Gehalte des Ober-Consistoriums vorzunehmen." Zugleich wird eine Feststellung der Pensionsverhältnisse, welche dermalen hinsichtlich der einzelnen Mitglieder sehr verschieden sind, nothwendig sein. Nach dem dermaligen Budget sind an Gehalten bewilligt: iM. <3i für den Präsidenten 8571 43 erster weltlicher Rath und Stellvertreter des Präsidenten 6400 — zweiter weltlicher Rath . ..... 4900 — geistlicher Rath (Prälat Schmitt) . • 5442 86 außerdem aus der Dotation der ersten Pfarrei Mainz 795 vH und freie Wohnung. geistlicher Rath (Ober-Consistorialrath Habicht) . . . 6000 — (Ein geistlicher Rath, welcher zugleich Superintendent für Starkenburg ist, erhält seinen Gehalt von 6000 vH. aus dem betreffenden Besoldungsfonds.) erster Secretär........ 3800 — zweiter Secretär ........... 3300 — Registrator ....... 3300 — Protokollist und Registraturgehülfe 2200 — Kanzlei-Jnspector .......... 2400 — zwei Kanzlisten, ä 2100 vH . ..... 4200 — Kanzleidiener . .......... . 1340 — Zusammen vH 51,854 29 H Auf Grund einer Beschlußfassung des erweiterten Ober-Consistoriums und nachdem von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz die Ermächtigung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs eingeholt worden ist, wird von dem Ober-Con- sistorium an die Synode das Ansinnen gerichtet, dieselbe wolle den Besoldungsetat des Ober-Consistoriums in folgender Weise genehmigen: Präsident 9000 vH 5 Räthe mit einem Durchschnittsgehalt von 6,250 vH. =...... 31,250 vH hiervon ab der aus dem betreffenden Besoldungsfonds bestrittene Gehalt des Superintendenten für Starkenburg 6000 „ bleiben 25,250 vH ein Secretär............ 2500 bis 4000 „ Registrator ......... 3300 „ Protokollist und Registraturgehülfe 2200 „ Kanzlei-Jnspector.......... 2400 „ ein Kanzlist................2100 „ Kanzleidiener......... 1340 „ Zusammen 49,590 vH- Gegen den budgetmäßig bewilligten Betrag würde bei der dermaligen Besetzung des Collegs bei obigem Besoldungsetat eine Ersparnis von jährlich 2,264 «X 29 eintreten, welche sich so lange das erste geistliche Mitglied Pfarrer in Mainz ist, noch um die Dotation dieser Stelle mit 795 vHt sonach auf 3,059 29 erhöht. Weiter wird das Ansinnen an die Synode gerichtet, dieselbe wolle sich damit einverstanden erklären, daß die für die Räthe und den Secretär des Ober-Consistoriums zu vereinbarenden Gehalte in ihrem Gesammtbetrag als pensionsfähig angesehen, und daß die Pensionsbeträge, insoweit sie nicht dem Staate zur Last fallen, von dem Central- Kirchenfonds übernommen werden. Eine weitere, ebenfalls vom 27. Mai datirte Vorlage Großh. Ober-Consistoriums enthält das Ansinnen an die Landessynode, dieselbe wolle die Auszahlung der neu zu regulirenden Gehalte vom 1. Januar 1880 an gestatten. Berlin, 5. Juni. Wie das „Berl. Tageblatt" erfährt, haben die sociaidernokratischen Reichstags-Abgeordneten Bebel, Fritzsche, Liebknecht, Wie- mer, Bracke, Vahlteich, Kayser und Haffelmann der Tabakssteuer-Commission folgende Resolution zukommen lassen: „Für den Fall der Annahme einer Steuer und Zoll-Erhöhung auf Tabak wolle der Reichstag beschließen: Den Reichskanzler aufzufordern, dahin zu wirken, daß die Tabaksfabrication in den deutschen Strafanstalten, Untersuchungs-Gefängnissen und öffentlichen Arbeitshäusern bis spätestens den 31. December d. I. beseitigt werde." — Bemerkenswerth ist, daß dieser Antrag auch die Unterschrift des Abg. Haffelmann trägt, ein Umstand, durch den wohl die Nachricht, als sei Haffelmann aus der socialdemokratischen Partei ausgeschloffen, ihre Widerlegung findet. — Die „Germania" schreibt in ihrer letzten Wochenrundschau : „Trotz der einigenden Gedanken, trotz des Entgegenkommens der Conservativen in formellen Fragen, trotz der Freundlichkeit des Reichskanzlers gegen den neugewählten Vicepräsidenten des Reichstages und gegen den Abg. Windthorst, trotz aller Gerüchte über den Rücktritt Falk's bleiben drei bedenkliche Hindernisse für ein dauerndes Zusammenwirken des Centrums, der Rechten und der Regierung bestehen. Das erste und bedeutendste ist der „Culturkampf", deffen Ende sich ungeachtet aller Verheißungen noch nicht absehen läßt .... Ehe in positiven Maßnahmen eine Garantie für die Hebung der schweren Leiden unserer Kirche, unserer Geistlichkeit wie des gläubigen Volkes gegeben ist, wird das Centrum nicht mit jenem Vertrauen und jener Freudigkeit an den Arbeiten der Regierung und der Rechten theilnehmen können, wie es im Interesse des Landes zu wünschen wäre. Das zweite Hinderniß ist die Vorliebe der Conservativen für Polizeistaat und Absolutismus in der staatlichen, für ungebührliche Stärkung der preußischen Präpouderanz in der Reichsentwickelung. Hier zeigt die vielbesprochene Frage der constitutionellen und föderativen Garantien den Zwiespalt. Wir glauben, daß in dieser Beziehung eine Eintracht mit der Rechten nur herzustellen ist durch den praktischen Sinn und die Geschicklichkeit des Fürsten Bismarck. Er wird einsehen, daß das Centrum weder einer fortschrittlichen, noch einer demokratischen Parlamentsherrschaft zustrebt und keineswegs einem die Lebenskraft des Reiches untergrabenden Partikula- rismus Raum gibt, sondern nur die bestehenden verfassungsmäßigen Rechte der Volksvertretung wie der Einzelstaaten in den Wirren der wirthschastlichen und finanziellen Gesetzgebung unangetastet conserviren will; wenn er keine Nebenzwecke neben den ausgesprochenen Zielen seiner neueren Gesetzesvorlagen ver- folgt, so ist auf diesem Gebiete eine praktische Einigung von Fall zu Fall sehr wohl zu erzielen. Das dritte, vielleicht bedeutendere Hinderniß bietet die Höhe der beanspruchten neuen Einnahmen, an deren Fersen die schwierige Frage des Militäraufwandes sich heftet. Sowohl in der Tarifcommission als in der Biersteuercommission sind die bezüglichen Gegensätze schon aufeinandergestoßen. Doch ist die Lage der Dinge weniger nach den eventuellen Be- schlüffen der Commissionen, als nach den im Plenum abgegebenen allgemeinen Erklärungen, insbesondere der Rede des Abg. Windthorst zu beurtheilen. Auf den Gedanken, bei dieser Gelegenheit die Mittel bereit zu stellen, aus die man nach Ablauf des Septennats bei einem Anträge auf Erhöhung des Militär- Etats sich stützen könnte, werden die Rechte und die Regierung freilich verzichten muffen, wenn sie auf die Stimmen des Centrums rechnen. Fordern sie aber nur das unbedingt Nothwendige und gewähren die nothwendigen Garantien, so wird die bislang „reichsfeindliche" Partei ihre Pflichten gegen Staat und Reich zu erfüllen wissen." Uußland. Petersburg, 3. Juni. Die russischen Blätter behaupten, Schuwaloff würde entweder Munster des Aeußern oder Innern oder Polizeiminister werden, doch habe der Graf gebeten, ihm noch für diesen Sommer feine Freiheit zu lasten. — Solowieff wird in nächster Zeit gehenkt werden. Morgen tritt bereits das Gericht zusammen, um ihm den Proceß zu machen. Er soll moralisch und physisch vollständig gebrochen sein und hat ausgesagt, was er aus- sagen konnte, und schon einige Tage nach seiner Festnahme den Fragern keinen Widerstand mehr zu leisten vermocht. Telegraphische Depeschen. Wagner'- telegr. «orrespondeur-Burean. Berlin, 6. Juni. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Nachdem Se. Maj. der Kaiser schon vor einigen Wochen die Absicht zu erkennen gegeben habe, zur Goldenen Hochzeitsfeier Begnadigungen oder Strafmilderungen auf vorgängige Gesuche nach Prüfung des einzelnen Falles in umfangreicherem Maße als in gewöhnlichen Zeiten eintreten zu lasten, habe Se. Majestät durch eine in der Vorwoche erlassene Bestimmung die Geneigtheit ausgesprochen, unter gewissen Voraussetzungen auch Personen, die in Folge der vorjährigen, Attentate wegen Majestäisbeleidigung zu Gesängnißstrasen verurtheilt waren Begnadigung zu gewähren. Auch in Bezug auf wegen Auswanderung oder Controlentziehung straffällige Militärpflichtige würden Begnadigungen stattfinden. Dresden, 6. Juni. Nach dem „Dresd. Journ." wird auf Anordnung des evangelischen Landes-Konsistoriums aus Anlaß des Goldenen Ehejubiläums des deutschen Kaiserpaares nächsten Sonntag in das allgemeine Kirchengebet noch ein besonderes Gebet eingelegt werden. Petersburg, 6. Juni. Die Großfürstin Maria Panlowna verbrachte die Nacht vom 4. zum 5. Juni sehr gut. Temperatur 5 Uhr Morgens 36,9 Grad. Der Kaiser empfängt täglich Berichte über den Zustand seiner Schwiegertochter. London, 6. Juni. Der Fürst von Bulgarien ist gestern Abend nach Balmoral gereist, um die Königin zu besuchen. Konstantinopel, 6. Juni. Der russische Botschafter, Lobanoff, soll cuf Ansraae der Pforte die Abschi-dsrede des Generals Stolypin für apokryph erklärt haben; es heißt, die Pforte werde in diesem Sinne em Dementi ixroffcntMen. $ Meldungen der ,Polit. Correfp." Aus Philippopel. Das osrrumelifche Regierungsdirectorium beschloß, bei seinen Berathungen sich der sranzösischen Sprache zu bedienen. Das Directorium bestätigte alle von Vitalis als Obereommandant der Miliz vorgenommenen Ernennungen. — Aus Konstantinopel. Osficlelle türlische Kreise widersprechen den Gerüchten über die angeblich bevorstehende Rückkehr Mahmud Nedim Pascha s nach Konstantinopel. Der griechische Gesandte zeigte der Pforte an, daß die griechischen Delegirten für die demnächst zu eröffnenden Verhandlungen tm Laufe ber nässten Woche eintreffen würden. — Aus Belgrad. Rußland besteht darauf daß der Streit um die serbisch-bulgarlfche Grenze bei Kula nicht durch die internationale Commission, sondern durch birecte eommissionelle Verhandlungen zwischen den Betheiligten ausgetragen werde. Siwla, 5. Juni. Jakub Khan beabsichtigt am 8. d. nach Kabul zu- rückzukehren. Derselbe sprach dem Vicekönig Dank für feinen Empfang aus und kündigte an, er werde den Vicekönig voraussichtlich gegen Ende Winter besuchen, nachdem er die Angelegenheit seines Reiches geordnet habe. Berlin, 6. Juni. In der heutigen Sitzung des Bundesrathes wurde der bayerische Antrag zum Gesetz über die Versaffung und Verwaltung Elsaß- Lothringens, daß fein regierender deutscher Fürst Statthalter Elsaß-Lothringens werden dürfe, mit Mehrheit angenommen. In den Text des Gesetzentwurfs, welcher bekanntlich schon dem Reichstage vorliegt, kommt obige Bestimmung nicht, dieselbe wird vielmehr in das Sitzungsprotokoll des Bundesraths aus- penommen. - Hinsichtlich des Antrages des bez. Specialausschuffes, betr. die Annahme oder Behandlungsart des Gesetzentwurfes, über das Eisenbahnguter- Tarifwesen wurde die Beschlußfassung ausgesetzt, weil die Vertreter mehrerer Regierungen noch nicht tnformirt sind. Der Gesetzentwurf soll sosort im Plenum berathen und zur Abstimmung gebracht werden. Minister Hofmann tneilte mit, der fragliche Gesetzentwurf solle noch in dieser Reichstags-Session sedknsalls erledigt werden. , — Se. Mas. der Kaiser hat gut geschlafen; die Geschwulst ist m weiterer erfreulicher Abnahme. Alexandrien, 6. Juni. Der englische General-Eonsul begibt sich heute Abend nach Kairo, um gegen die Finanzdecrete des Khedtve vom 22. April Protest zu erheben. , Brüssel, 6. Juni. Die Repräsentantenkammer nahm mit 67 gegen 60 Stimmen den Gesetzentwurf Über den Volksunterrtcht an. Petersburg, 6. Juni. Großfürstin Maria Paulowna verbrachte auch die letztverfloffene Nacht gut; Temperatur auf 36 Grad gesunken. London, 7. Juni. Das „Reuter'sche Bureau" erfährt, daß sich die englische und französische Regierung dahin verständigt haben, sich jeder Intervention bezüglich der egyptischen Verwaltung zu enthalten. Dieselben wurden richt die Ernennung von europäischen Ministern oder General-Controleuren verlangen, sondern ihre srüheren Erklärungen aufrechterhalten, wonach der Khedive für fein Verfahren verantwortlich sei. Petersburg, 7. Juni. Der oberste Gerichtshof hat Solowjeff wegen des Mordversuchs gegen den Kaiser zum Tode durch den Strang ver- urthetlt. _ ------ Lokales. Gießen, 7. Juni. In der am 5. ds. abgehaltenen außerordentlichen Sitzung der Stadtverordneten wurde beschlossen, anläßlich der goldenen Kochzeitsfeier deS Deutschen Kaiserpaares eine Glückwunsch. Adresse an daffelbe zu erlassen, sowie eine Stiftung für bedürftige Ehepaare, welche die goldene Hochzeit feiern, zu errichten. Gieße« 7. Juni. Aus den Verhandlungen der Großh. Handelskammer. Sitzungen 7 Mai und 4. Juni. Der Vorsitzende berichtet über 79 Eingänge, welche theils den Acten, tbeils der Bibliothek überwiesen und theils zur Circulation bestimmt werden, und recapltullrt die Verhandlungen der am 23. April d. I. in Köln stattgehabten Eisenbahncoaferenz, aus welcher hervorzuheben ist, daß der diesseitige Antrag betr. Bedeckung der Güter von Seiten des Vertreters der Westphälischen Eisenbahn eine befriedigende Erklärung dahin veranlaßte, daß nach einer Verfügung bes Ministers bet den Staatsbahnen in dem Falle, wenn bedeckte Wagen nicht vorhanden seien oder die Anzahl der vorhandenen Wagen nicht ausrelche die erforderlichen bedeckten Wagen reguirirt würden, ohne daß ein höherer Satz, als rm Tarif voraeseben erhoben würde. Auch bezüglich der Rheinischen und Bergisch-.Marklschen Bahn wurde bemerkt, daß diese den Bedürfnlsien des Handelsstandes in genügender Weise cntgegen- kommen wohingegen der Vertreter der Köln-Mindener Bahn sich dem Antrag gegenüber ablehnend verhielt' — Der Antrag, Wolle in festverschnürten Ballen aus den sperrigen Gütern auszuscheiden' veranlaßte eine länger« Dtscussion und führte zu dem Beschluß, die Angelegenheit zur weiteren Verhandlung einem Ausschuß von 6 Mitgliedern zu überweisen, welcher sofort erwahlt^wurde.^ag, ben Vertretern der Eisenbahnen und der wirthlchaftlichen Körperschaften behufs Vorberathung wichtiger Verkehrsfragen einen Ausschuß zu bilden, welcher bereits für die am 5. December abgehaltene Conferenz gestellt war, wurde nach längerer Debatte mit 32 gegen 32 Stimmen abgelehnt. In Ueberetnstimmung mit der Handelskammer in Frankfurt a. M. und M. Gladbach beschließt man eine Eingabe an den Reichstag betr. die Aufhebung resp. Richtwiederetnfübrung des Verstcherungszwangs für Den deutsch-internationalen Valorenverkehr in Rücksicht daraus, ba6 bjeser Zwang nicht nur eine schwere Schädigung der bei dem internationalen Postwerth- toeTfeßr beteiligten Kreise ist, sondern auch eine Gefährdung der Declarationsfreiheit, welche durch das Gesetz über das Postwesen des deutschen Reichs vom 28. October 1 »71 ausgesprochen ist, involvirt. Die Königl. Eisenbahn-Direction in Frankfurt a. M. teilt mit, daß die nächste in Eaffel abzuhaltende Conferenz nunmehr definitiv auf den 26. Juni d. I. festgesetzt sei und eriuckt um Mittheilung etwaiger Anträge. Es traten in Folge dessen eine Anzahl oer bethei- liaten Korporationen, wie dies früher bereits in Aussicht genommen war, in Frankfurt a. M. zusammen um die erforderliche Unterstützung für Die beabsichtigten Anträge zu vereinbaren. Der Vorsitzende, welcher dieser Besprechung beiwohnte, refernt über die dort getroffenen Ber- einbarunaen nach welchen 12 Anträge, theils Geschäftsordnungs-, Güterverkehrs- und ^arif- anaeleaenbeiten betreffend, gemeinsam eingebracht werden sollen. Bei Dieser Conferenz wird Die Kammer durch den Präsidenten und in dessen Verhinderung durch Herrn Georgi vertreten sein. Der Verein zur Wahrung der Rheinschifffahrtsinteressen sowie die Handelskammer zu Frankfurt n M. Namens einer größeren Anzahl mltuntcrzeichneter Handelskammern teilen gLaben betr. die Einführung einer aurtaxe d’entrepöt mit, und ersuchen um deren Unten ßüBunfl. Nach Prüfung beider Petitionen und deren Begründung beschließt man, tn De: Heben Kuaunfl daß durch eine solche Maßregel Handel, Industrie und Steuerkraft von West- und Süddeu schland eben so sehr geschädigt würden, wie das ganze Reich durch die zu erwartenden Repreffalien der betheiligten Nachbarstaaten, in Ueberernstimmung mit gedachten Eingaben an den Reichstag ^Bitte^zu ^^^gzolles auf die indirekte Einfuhr in jeder denkbaren Form auf das Entschiedenste ablehnen zu wollen. Von der Herausgabe eines besonderen ausführlichen Jahresberichts pro 18-8 soll in Anbetraä t der schwebenden wirthschaftlichen Fragen und des Umstandes, daß wesentliche Veränderungen in der Geschäftslage des Kammerbezirks seit dem Monat September v. I, in welchem der Bericht pro 1877 erschienen ist, nicht stattgefunden haben, abgesehen werden, wohingegen beschloffcn- wird, zu Anfang des Jahres 18M0 einen ausführlichen Bericht pro 1878—79 zu veröffentlichen. Gießen, 7. Juni. Bei dem schweren Gewitter am gestrigen Nachmittag schlug der Blitz in einem Hause in Großen-Linden ein. Eine Frau wurde Dabei sofort gelobtet, der Ehemann derselben sehr schwer und ein Kind leichter verletzt. Die Familie hatte voriges Jahr das Unglück, daß ihr ein Theil der Hofraithe abbrannte und ist nun wiederum so arg heimgesucht worden. — Wie aus dem Jnseratenrheile zu ersehen, hat Herr Wenzel zur Feier der goldenen Hochzeit des Kaiserpaares ein sehr reichhaltiges und gediegenes Programm aufgestellt. Dem Publikum ist dadurch Gelegenheit geboten, wenn auch kein Volksfest anläßlich des hohen Gedenktages bei uns gefeiert wird, so doch sich zu Ehren des den Sterblichen wenig beschiedenen Festes zu freuen. Bei dem billigen Eintritt von 50 H wird ein von Herrn Hof-Kunstfeuerwerker Didaccovich (dem ächten» geliefertes Feuerwerk auf dem freien Spielplatz abgebrannt, während der ganze Garten mit bengalischem Feuer beleuchtet wird. Rechnet man hierzu Die Klänge unserer Regimentsmusik, welche sich aus ihrer manchmal beliebten Vieltheiligkeit an Diesem Abend zum großen Ganzen und dadurch auch sehr Guten vereinigt, so darf man schon einen schönen genußreichen Abend erwarten. Bei alledem beabsichtigt Der Gartenbesitzer an diesem Abend den Bierschank nicht auszusetzen, sondern „Bier im Glas k 20 zu verabreichen, welches man in Anbetracht der großen Auslagen nicht unbillig finden wird. Hoffentlich ist uns der Himmel günstig und hält mit seinem nassen Element ein wenig inne, damit der Abend ein schöner werde. Vermischtes. Dillenburg, 6. Juni. Die vorbereitenden Arbeiten für das gelegentlich der Generalversammlung der nass. Gewerbevereine am 8., 9. und 10. Juni dahier stattfindende Gew erbefest sind nunmehr in das Stadium der Ausschmückung der Stadt zum würdigen Empfang der Gäste eingetreten und frischgrüne Bäume in großer Anzahl sind bereits in den Straßen aufgepflanzt, während viele geschäftige Hände für die Decoration der Häuser, Errichtung von Ehrenpforten rc. in Thätigkeit sind. Ist der Himmel unserem Feste günstig, so dürften nach dem vielversprechenden Programme alle Festtheilnehmer, insbesondere auch die Delegirten der Localvereine neben den Stunden ernster Arbeit in den Sitzungen, einige frohe und genußreiche Tage hier verleben. Für den musikalischen Theil des Festes ist die gesammte Capelle des Rhein. Jägerbataillons Nr. 8 engagirt. Unter den einzelnen Piecen des Festprogramms, als Festzügen mit Betheiligung der hiesigen Korporationen, Festessen, Concerten, Bällen rc. dürften namentlich am Sonntage der projectirte.Zug der Bergleute, welche im Fest- costüme mit Fackeln und Grubenlichtern und eigenem Musikcorps, mehrere Hundert an der Zahl, erscheinen, sowie die bengalische Beleuchtung des Schloßberges und unseres herrlichen Wilhelmsthurms nebst Feuerwerk, zu Glanzpunkten der Festfeier sich gestalten. Der Festbesuch von Auswärts dürste daher an diesem Tage für die Besuchenden um so lohnender sein, als sie die Nachmittagsstunden zu einem Gange in unsere Gewerbe-Ausstellung benutzen, Abends nach dem Feuerwerk aber zum großen Theile sich des letzten Bahnzugs zur Rückreise bedienen können. Unsere in allen Theilen gelungene Gewerbeausstellung erfreut sich schon seit einigen Tagen fortgesetzt eines lebhaften Besuches und allseitig günstiger Beurthei- lung. Dieselbe wird bis zum 16. Juni geöffnet bleiben. — Die Frequenz wegen der Loose zur Verloosung von Ausstellungs-Gegenständen hat in den letzten Tagen verhält- nißmäßig nicht unerhebliche Dimensionen angenommen und schon manche Loosbestellung mußte Mangels Vorrath so lange unerledigt bleiben bis nach Eintreffen etwaiger Restbestände von dem einen oder anderen Depositär über geringen Vorrath wieder vorübergehend verfügt werden konnte. Es kann hiernach auf einen Totalabsatz aller Loose, deren Reinertrag ungeschmälert zum Ankauf von Gewinnen verwendet wird, wohl mit Sicherheit gerechnet werden — Der Courrier de la Rochelle erzählt, daß der Kreuzer La Fabert auf der Fahrt von Zanzibar nach Mayotte einen Wallfisch überfahren und getobtet hat. Arn 20. März um 4 Uhr 5 Min. Nachrn., als bas Schiff in vollem Lauf war, stoppte Plötzlich bie Maschine unb das Schiff erhielt einen so heftigen Stoß, baß Alles auf Deck stürzte. Gleich batauf arbeitete die Maschine weiter, man hielt sie aber an, untersuchte sie unb bie Schraube so wie ben Schiffskörper, fanb aber keine Beschäbigung. Plötzlich tauchte hinter bem Schiffe inmitten einer großen Menge Blutes ein Wallfisch auf, ber im Kielwasser um sich schlug unb große Sprünge machte. Kurz batauf gesellten sich noch zwei größere Waüfische zu bem verwunbeten. die sich aber entfernten, als ber Capitän auf sie hinsteuern ließ. Der verwunbete Wallfi^ch war inzwischen verenbet; er maß etwa 9,50m in ber Länge, ber Kopf etwa 1,80 m. Grünberg, 4. Juni. Am letzten Samstag fiel em 11 jähriger Knabe von Beltershain, welcher mit seinem Schwesterchen Brenneffeln suchte, in ben zwischen Beltershain unb ßumba gelegenen, ganz mit Wasser gefüllten Steinbruch unb ertrank. — Währenb ber Einsegnung ber diesjährigen Confirmanben am zweiten Pfingstfeiertag in hiesiger Stabtkirche löste sich ein Theil bes Wanbverputzesftos unb fiel mit großem Getöse auf bie Emporbühnen, glücklicherweise ohne Jemanb zu beschäbigen Wäre die schadhafte Stelle, Durch vom Dache her einbringenben Regen veranlaßt unb schon jahrelang sichtbar, untersucht unb ausgebessert worben, so hätte biese höchst unliebsame Störung ber heiligen Hanblung sicherlich nicht ftattgefunben. Stuttgart. Vor bem königl. Obertribunal hier kam nach der „W. Lztg." ein seltener Fall zur Verhanblung. Ein hiesiger Architect hatte bei einem von ihm ausgeführten Bau ben Voranschlag „nur" um 20,000 X überschritten. Das wäre nun nichts gar zu Seltenes. Daß ber Bauherr sich aber unter feinen Umstänben zur Zahlung ber MeHrforberung verstanb, ber Architect klagbar würbe, der Proceß bis vor's Obertribunal kam unb ber Architect mit seiner Forberung abgewiesen wurde, somit 20,000 JL aus seiner Tasche zulegen muß, bas ist gewiß ebenso selten, als interessant. — Jüngst hat eine Dame aus Berlin, Fräulein Lina Berger, sich auf Grunb einer ganz ausgezeichncten'Dissertation an ber philosophischen Facultät ber Universität Bern bie Doctor- würbe erworben. Diese Abhanblung erschien soeben in ber Tübinger Zeitschrift für bie gesammte Staatswissenschaft unb führt ben Titel: „Thomas Morus unb Plato. Ein Beitrag zur Geschickte bes Humanismus." SehüFBberlelit. Mitgetheilt von bem Agenten bes Norbbeutschen Sloyd (£. W. Dietz in Gießen. t Southampton, 4. Juni. Der Postbampfer Rhein, Capt. H. C. Franke, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. Mai von Newyork abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier angekommen unb hat nach tanbung ber für Southampton bestimmten Passagiere, Post unb Labung 6 Uhr Nachmittags bie Reise nach Bremen fortgesetzt. Der Rhein überbringt 280 Passagiere unb volle Ladung. Handel und Verkehr. Gießen, 7. Juni. Auf bem heutigen Wochenmarkte kostete : Butter per Pfb. JL 0,93 bis JL 1,05 Hühnereier, per Stück 4 u. 4i/2 H, Gänseier, per Stück 8 Enteneier, per Stück 5—5V2 -H, Käse, per Stück 4—8 H, Käsematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 2 i Tauben, bas Paar 75 H, Hühner, per Stücks 1.30, alte Hahnen, per Stück JL 1,60, junge Hahnen, per Stück 0,7 ), Enten, per Stück X 2, Kartoffeln, per 100 Kilo 7,6"—8, Zwiebeln, per Centner Jt, 20, Milch per Liter 16 u. 18 H, Ochsen- fieisch 70 H per Pfb., Kuh« unb Rinbfleisch 56—60 H, Hammelfleisch 60—70 L>chweme- fleisch 56-60 $, Kalbfleisch 40-48 H._______________ Auszug aus den Standesarntsregistern des Standesamts Gießen Vom 24. Mat bis 5. Juni 1879. Eheschließungen. 30. Mai. Hanbschuhmacher David Salomon Wilhelm Werner, Wittwer, von Heibelberg mit Anna Elisabethc Kehr von Treis a. b. 8b. 31. Schmieb Konrad Walther von Beuern mit Elisabethe Michel, Tochter des Fuhrmanns Wilhelm Michel von Gießen. 4. Juni. Kaufmann Georg Karl Kleinhenn von Biebenkopf mit Anna Vogt, Tochter bes Kaufmanns Georg Martin Vogt von Gießen. 4 Schuhmacker Heinrich Jacob Hornfeck von Romrod mtt Frte- Derike Marie Karoline Wilhelmine Stadtler, Tochter bes verstorbenen Schneidermeisters Phi ipp Stabiler von Gießen. 4. Conbitor Heinrich Kinkel, Wittwer, von Sinkershausen mit Karoline Louise Susanne Wittich, Tochter des Armencaffenrechners Karl Christian Wittich von Greßen. , 5. Kaufmann Christian Friedrich Martin Ludwig Scharmann von Gießen mit Mane Louise Heil, Tochter des Wirths Karl Heil von Gießen. Geborene. . 12. Mai. Marie, Margarethe, ein außereheliches Kind von auswärts. 24. ^Dem Fuhrmann Ludwig Euler ein Sohn, noch ohne Vornamen. 24. Wllhelmine J^ephine, Tochter des Schneiders Christian Otterbein. 27. Charlotte Katharine Hebwig Emille Theodore . Mathilde Marie Martha, Tochter des Gerichts-Acceffisten Dr- Gustav Gungerich. 24. Henriette Au $wne9 Mlar- Slois.H^" ausva'tr- Locht» deS Hohn °es 29. £ Me Bell, 4 Michael »eil dcS Tagloft ton auswar bürg. 21 ~ 2. Marie « Heinrich Kr 2 yrieend Bieber. 4. Del Zakob Wc Dci Philipp C Biedenkop! Der Kreis Ma Geometers Der Gensdarm Karoline Tochter. Der Susanne S Der dahier, des Gastwirths Der Sohn, Koi Der geb. den 2! Der Zakobine,, Den Sohn, Kar Den Julius, geb Den^ Karoline, g Dens Georgine Am 23 hie Verwa Mtstroh Lieserur r«w 12. 10 Uhr im Garnij Rahrungsk auch vorh Ikhen sind. ^oßhttzo .Für Klinj £äni 1) dreith 2)62$ 3)81 wejßx besch°f , Ass P'> ^bh'are, . .'Ordes « &s. M. re ■ N)7/^ectan Mustern a ZUm 1 ließen, l Die i «-rdkn j M°tzer <1$ Philippine Elisabethe, Tockter des Oberförsters Philipp Ernst Becker von Hersterberg, Kreis Wetzlar. 24. Otto, ein außereheliches Kind von auswärts. 26. Dem Kreisboten Valentin Alois Horn ein Sohn, noch ohne Vornamen. 26. Malvine, ein- außereheliches Kind von auswärts. Ferdinand, ein außereheliches Kind von auswärts. 2. Juni. Marie Karoline, Tochter des Taglöhners Philipp Hillgärtner. 31. Mai. Karl Konrab Friedrich Martin/ Sohn des Bremsers bei der Oberhessischen Bahn Johannes Mahr. Gestorbene. 29. Mai. Johanna Auguste, 6 Monate 4 Tage alt, Tochter des Schreiners Christian Orbig- 30. Karl Heinrich, 1 Monate alt, ein außereheliches Kind von auswärts. 29. Taglöhner Johannes Hahn, 61 Jahre 6 Monate 12 Tage alt, von Hausen. 1. Juni. Näthertn Elise Beil, 41 Jahre 2 Monate 13 Tage alt, Tochter des verstorbenen Schuhmachermeisters Michael Beil von Gießen. 1. Elisabethe Johanna, 2 Jahre 11 Monate 12 Tage alt, Tochter des Taglöhners Werner Horn. 1. Alwm, 1 Monat 17 Tage alt, ein außereheliches Kind von auswärts. 31. Mai. Arbeiter Christian Gefgen, 36 Jahre alt, von Nister, Amt Hachenburg. 2. Jacob Karl, 11 Monate 23 Tage alt, Sohn des Zimmermanns Louis Bieber. 2. Marie Krutsch geb. Ratz, 25 Jahre 8 Monate 4 Tage alt, Ehefrau des Schuhmachers Heinrich Krutsch von Grebenau. 3. Dem Bremser Johannes Gilbert eine todtgeborne Tochter. 2. Friedrich Wilhelm Karl, 3 Jahre 1 Monat 26 Tage alt, Sohn des Zimmermanns Louis Bieber. 4. Johannette Hoffmann, 21 Jahre 1 Monat 19 Tage alt, von Ulm, Kreis Wetzlar. Auszug aus -en Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 31. Mai. Konrad Walther, Schmied dahier, des Handelsmanns zu Beuern Zakob Walther ehel. Sohn, und Elisabeth Michel von Gießen. Den 1. Juni- Ludwig Pfaff, Schlosser dahier, des verstorbenen Schuhmachers Philipp Christian Pfaff ehel. Sohn, und Elisabeth Mohrherr, des Taglöhners zu Biedenkopf Christian Mohrherr ehel. Tochter. Den 2. Juni. Johann Koob, Schuhmacher dahier, des Zimmermanns zu Lohra, Kreis Marburg, Johannes Koob ehel. Sohn, und Elisabeth Scheer, des verstorbenen Oeometers zu Meiches Philipp Scheer ehel. Tochter. Den 4. Juni. Heinrich Jakob Hornfeck, Schuhmacher dahier, des verstorbenen Gensdarmen zu Romrod Arnold Hornfeck ehel. Sohn, und Friederike Louise Marie Karoline Wilhelmine Stadtler, des verstorbenen Schneiders Philipp Stabiler ehel. Tochter. Denselben. Heinrich Kinkel, Conditor dahier, ein Wittwer, und Louise Karoline Susanne Wittich, des Kirchenrechners Karl Christian Wittich ehel- Tochter. Den 5. Juni. Christian Friedrich Martin Ludwig Scharmann, Kaufmann dahier, des Uhrmachers Ludwig Scharmann ehel. Sohn, und Marie Louise Heil, des Gastwirths Karl Heil ehel. Tochter. Getaufte Den 31. Mai- Dem Schaffner an der Oberhessischen Bahn Konrad Kuhl ein Sohn, .Konrad Moritz Pantaleon, geb. den 11. April. Den 1. Juni. Dem Gastwirth Emil Harms eine Tochter, Elisabeth Hermine geb. den 22. April. Denselben. Dem Kutscher Philipp Kümmel eine Tochter, Marie Friederike Jakobine, geb. den 11. Mai. Denselben. Dem Bremser an der Cöln-Mindener Bahn Gottfried Schäfer ein Sohn, Karl Wilhelm, geb. den 30. April. Denselben. Dem Messerschmied Georg Schwan ein Sohn, Ludwig Jakob Julius, geb. den 10. Mai. Denselben. Dem Schäfer Jakob Jendt eine Tochter, Elisabethe Franziska Karoline, geb. den 19. April. Denselben. Dem Schuhmacher Konrad Waldschmidt eine Tochter, Emilie Helene Georgine Katharine, geb. den 12. April. . o Dmselben. Dem Taglöhner Heinrich Jörg ein Sohn, Friedrich Ludwig geb- den o. Mai. ö' ö Denselben. Dem Bäcker Martin Jughard ein Sohn, Christian Ludwig, oeb den b. Mcu. ° . ^.Denselben. Dem Bäcker Wilhelm Rühl eine Tochter, Johanna Katharine, geb den 10. Mai. ' ° Denselben. Dem Denselben. Dem Schuhmacher Christian Schönhals ein Sohn, Georg Heinrich Friedrich Bernhard, geb. den 29. April. Denselben. Dem Kaufmann Richard Textor ein Sohn, Alfred Theodor geb den 23 April. , r , - .Maurer Heinrich Wagner ein Sohn, Johann Heinrich Wilhelm, geb. den 15. April. Denselben. Dem Kutscher Heinrich Stühler ein Sohn, Ludwig, geb. den 5. Mai , Denselbe». Dem Schmiedemeister Johann Kaspar Heß ein Sohn, Ernst Johann Ludwig Georg, geb. den 13. Marz. Denselben. Dem Maschinenbauer Georg Baltzer Zwillinge, ein Sobn Karl eine Tochter, Elisabethe, geb. den 22. April. Denselben Dem Dienftknecht Konrad Schmidt ein Sohn, Wilhelm Geora Ernst, geb. den 13. März. 0 Denselben. Dem Hülfslocomotivführer an der Main-Weser Bahn Vbilivv August Scherer eine Tochter Marie Elise, geb. den 9. Mai. Denselben. Dem Cigarrenarbeiter Ludwig Rosenbaum eine Tochter, Marie Frie-. derrke, geb. den 23. April. ° Den 2. Juni, Ein unehelicher Sohn, Eduard Alfred Konrad Berthold aeb den 27. Februar. ' Denselben. Dem Stationsgehülfen an der Main-Weser Bahn Julius Paul ein Sohn, Heinrich Georg Ludwig, geb. den 16. April. Denselben. Dem Staatsanwalt Wilhelm Müller eine Tochter, Auguste Barbara Katharine Paula, geb. den 30. Januar. Denselben. Dem Schneider Justus Schneider ein Sohn, August Heinrich, geb. den 15. April. Denselben. Dem Briefträger August Braun ein Sohn, Emil Johann Christian, geb. den 3. März. Denselben. Dem Eisengießer Heinrich Karpf eine Tochter, Auguste Elisabetbe, geb. den 14. Mai. Denselben. Dem Bahnarbeiter Justus Wagner ein Sohn, Justus Karl Valentin, geb. den 8. Mai. Denselben. Dem Kreisboten Philipp Sier eine Tochter, Lina Katharine Georgine, geb. den 28. April. Denselben. Dem Kalkbrenner Johannes Größer ein Sohn, Heinrich, geb. den 29. April Den 3. Juni. Eine uneheliche Tochter, Johanna Friederike, geb. den 19. April. Denselben. Dem Schaffner an der Main-Meser Bahn Karl Friedrich Zwicker ein Sohn, Karl Franz Ernst, geb. den 17. Mai. Denselben. Dem Stadtgerichtsdiener - Substitut Friedrich Lang eine Tochter, Emma Margarethe Elisabethe Katharine, geb. den 5. April. Denselben. Dem Bäcker Emil Sauer eine Tochter, Emma Sophie, geb. den 2. April. Den 5. Juni. Dem Gastwirth Christoph Reinhardt ein Sohn, Otto Heinrich Johann Ferdinand, geb. den 28. April. • Den 6. Juni. Dem Fabrikanten Louis Wallenfels eine Tochter, Emma Irma, geb. den 17. Mai. Beerdigte. Den 3. Juni. Elffe Beil, des verstorbenen Schuhmachers Michael Beil dahier ehel. Tochter, alt 41 Jahre 2 Monate 14 Tage, gestorben den 1. Juni. Bekanntmachung. Am 23. resp. 24. d. Mts. gebraucht fcte Verwaltung p. p. 224 Ctr. Roggen- Mchtstroh zur Füllung von Strohsäcken. Lieserungsunternehmer wollen zum 12 d. Mts., Vormittags 10 Uhr, ihre Offerte per Centmr im Garnison - Verwaltung- - Bureau, Nahrungsberg 163, abgeben, woselbst auch vorher die Bedingungen einzu- sehen sind. (3836 Gießen/ den 6. Juni 1879. Grohherzogl. Garnison-Verwaltung. Für die medicinische Klinik in Giesten sollen für 50 eiserne Bettstellen von 1,91 Meter Länge und 0,83 Meter Breite: 1) dreitheilige Roßhaarmatratzen nebst einem Roßhaarkeilkissen; 2) 62 Federkopfkissen mit Barchentüberzug, je 2 Pfd. Federn enthaltend; 3) 150 Kopfkissenüberzüge von guter, weißer Hausmacherlemwand; neu beschafft werden Jedes Stück der dreitheiligen Matratzen soll 10 Psd. und jedes Keilkissen 6 Pfd. Roßh iare enthalten. Jedes einzelne Stück der Matratze soll 8, jedes Keilkissen 5 Abhefte haben. Die Roßhaare müssen ungefärbt sein. Reflectanten wollen ihre Offerte nebst Mustern an die unterzeichnete Direktion bis zum 18. Juni einreichen. Gießen, den 6. Juni 1879. (3845 Die Direktion des akademischen Krankenhauses in Gießen. Wersteigerungen. Mittwoch den 11. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, werden in dem Hause des ft. G. Etßner verschiedene Möbel ein Tafelclaoier, Bett- und Weißzeug, Kleidungsstücke,sowie Hausund Küchengeräthe meistbietend versteigert. Gießen, den 6. Juni 1879. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. 3837)________Lüdeking. __ - 3859) Ca. 25. CtHu, das Gras von tiroa 3 Morgen Land und schöne Gemüsepflanzen billig abzugeben. Lit. E. Nr. 11. Allgemeiner Anzeiger. Arbeitsversteigerung. Dienstag den 10. Juni, Morgens um 9 Uhr, sollen auf dem Gemeindehause zu Lollar nachstehend verzeichnete Arbeiten an den Wentgstfordernden in Accord gegeben werden: H Weißbinderarbeit am Hirtenhaus, Voranschlag ... 90 — Desgleichen in den Schulhäusern, Voranschlag . . 91 37 Maurerarbeit in den Schulhäusern, Voranschlag . . 290 — Zimmerarbeit in den Schulhäusern, Voranschlag . . 48 75 Schlofferarbeit in den Schulhäusern, Voranschlag . . 282 63 Grabenarbeit an Fluthgräben, Voranschlag.....104 — Lollar, den 5. Juni 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Lollar. Fuchs.(3834 Montag den 9. Juni, 3819) Nachmittags 2 Uhr, werden in dem Hause des Balth. Stohr in der Wolkengaffe die zum Nachlaffe des verstorbenen August Plank gehörigen Mobilien versteigert. Ieikgeöotenes. 3858) Schönes Hafer- und Weizenstroh zu verkaufen bei Oeconom Schleuning. Gekochten Schinken, Cervelatwurst, Blasenschinken und Knackwürstchen zum Roheffen empfehlen (3861 __J. A. Busch Söhne. Denkmünzen zum Gedächtniß an die goldene Hochzeitsfeier Sr. Maj. des Kaisers und der Kaiserin sind zu haben bei (3854 Phil. Schlatter, Kreuz. 3221) Eine uns entbehrlich gewordene Brückenwaage von 20 Ctr. Tragkraft verkaufen Kauffmann 86 Co. Grüne Schnittbohnen und Sauerkraut, vorzüglich im Geschmack, empfehlen 3860) S. A. Busch Söhne. Eis. Käskuchen u. Radanküchelchen täglich bei August Noll, 3880) im Stern. Eis. Engl. Fußboden Del Lack, Meinen werthen Kunden, sowie allen, welche Eis bedürfen, diene zur Nachricht, daß mein Eiswagen jetzt täglich geht, daß Eis in jedem Quantum zu jeder Zeit zum billigsten Preise frei ins Haus liefere. Arme Kranke erhalten solches umsonst. Eis - Schränke zu Fabrikpreisen halte stets auf Lager. Bei Aufträgen per Post-Karte wird Porto vergütet. 3818) Achtungsvoll H. Schmall, Hessischer Hof. Liebig Company s Fleisch-Extract 89) aus FRAY-BENTOS (Süd-Amerika). wenn die Etiquette den Namenszeg J. v. Lieble in Farbe trägt. Fleisch-Extract ist eingekochte Bouillon und dient zur sofortigen Herstellung einer sehr billigen und vortrefflichen Kraft-Suppe, sowie zur Verbesserung und Würze aller unserer Suppen, Gemüse und Fleischspeisen. Zu haben in Giessen bei den Herren : J. A. Busch Söhne, L. Kalkhof, Emil Fischbach, Apoth. Dr. Laubinger, Apoth. Dr. Mettenheimer, R. Göbel, Gg. Wilh. Weidig, Apoth. Dr. C. W. Hempel, Carl Schwaab, Heinzerling & Tribus. trocknet in 4—6 Stunden mit schönem haltbarem Glanze, x Fußboden Spiritus Lack, sofort trocknend, empfiehlt Gg. Wilh. Weidig, Material- und Farbwaaren-Handlung, 3436) Markt Nr. 8. Pianino’s n. Claviere Pianos Geschäft 569) von Gg. D. Gebauer Jun. in Alsfeld. Wenzel s Garten (Saalbau). Zur Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Majestäten des Kaisers Wilhelm und der Kaiserin Augusta Dienstag den 10. Juni 1879: «ROSSES EXT RA - (»WEHT, ausaeiührt von dem ganzen Musikcorps des 2. Grosth. Hess. Jnf.-Regiments Nr. H«, unter Leitung des Kapellmeisters ö ’ Herrn C. Krausse, verbunden mit einem NE" Grossen Brillant - Fewertrerk "NC und Bengalischer Beleuchtung des Gartens, angefertigt von dem berühmten Kaiserl. Königl. Kunst - Feuerwerker Herrn C. Vidaccovich in Höchst a. M. Programm des Concertes: 1. Theil. 3. 1. Festmarsch von Krauß e. 2. Ouvertüre zur Oper: „Zampa", von Herold. 3. Kaiser-Quadrille von Voß. 4. Finale aus der Oper: „Die Afrikanerin", von Meyerbeer. Programm des Feuerwerkes: Raketen mit Schwärmer. Triangeln (laufend). Raketen mit Sternen. Pot ä feu. Römische Lichter. Raketen mit Goldregen. Tourbillons. 2. Theil. 5. Jubel-Ouverture von Weber. 6. Abonnenten, Walzer von Strauß. 7. Kaiserblumenlied von Fr. Abt. (Neu.) 8. Des Jägers Traum! Fantasie von Hassellmann. Brillant-Sonnen. Raketen (doppelt gefüllt). Quadrat-Sonnen (mit wechselnden Farben). Raketen mit Sternen. Pot ä feu (doppelt gefüllt). Feuerräder in allen Farben. Raketen mit Goldregen. 3. Theil. Entree 70 Pfg ^/£SS^ (p. Verantwortliche Redaction: Ä. Scdeyda- — Druck und cs? den 9. Juni, Abends 8 Uhr, Monais- Persammlunz in der Restaur. E. Lotz. Laufende Sonnen. Pot a feu mit Sternen. Goldregen. Große Brillant. Fontaine mit wechselnden Pracht - Aufsätzen. Qum Schluß: Bengalische Beleuchtung deS Gartens. Sämmtliche Piöcen werden in hinreichender Anzahl abgebrannt. Vermischte Anzeigen. 3869) Eine Frau wünscht Arbeit im Naben lin und außer dem Hause) anzunehmen. Nähere Auskunft ertheilt Vermiethenn Frau LangSdorf, Lindenplatz 244. Ruseckerthal. 3875) Die Wirtschaft zur Karlslust ... Gross-Buseck hält sich einem verehrlichen Publikum bestens empfohlen. Neben verschiedenen kalten Speisen ein vorzügliches Glas Heß, aufmerksame Bedienung, billige Preise, vergrößerte Localitäten für Gesellschaften, Kegelbahn im Garten. . _ Carl Schwalb. Danksagung. Allen, welche unseren unvergeßlichen Gatten, Bruder und Schwager, Ludwig Bingel, Müller zu Mainzlar, zur letzten Ruhestätte geleitet haben, sagen hiermit wärmsten Dank 3878) Die trauernden Hinterbliebenen. .erlag v-r Br üb,schon Beilage Todes - Anzeige. Verwandten und Bekannten h'^rdurch die traurige Mittheilung, daß unsere innigst geliebte Gattin, Mutter und Schwester, Wilhelmine Kumpf, geb. Zrck, heute Nacht 1 Uhr nach langem schwerem Leiden sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stiÄ Theilnahme bitten Gießen, den 7. Juni 1879. t387 Die trauernden Hinterbliebenen. Die Beerdigung findet Montag, den 9. Juni, Nachmittags 5 Uhr, vom Sterbehause, Wetzsteingasse, aus statt. I Tolles-Anzeige. Hiermit erfülle ich die traurige Pflicht, werthen Verwandten, Freunden und Bekannten von dem Ableben meiner Mutter Iran Christiane Boshnlm Wwe, geborene Kohlermanu. in K-nntniß zu setzen. (3879 Aschaffenburg, den 5. Juni 1879. Friedrich Bosholm als Sohn. Lindners Sommertheater. (Lony's Bierkeller). Heute Sonnabend von 8 Uhr ab: Humoristische Abendunterhaltung. - Wiederauftreten des Herrn Banzer- Entree 20 Sonntag den 8. Juni, Nachmittag von 4 Uhr ab musikalische dramatische Soiree, Humoristische Vorträge in Gesang und Prosa. Entree 20 Abends 8 Uhr: Theater-Vorstellung. Der pariser Taugenichts. Lustspiel in 4 Acten. I. Abteilung: Grossmutters Liebling, II. „ General u. Strassenjunge. Personen: General v. Morin . . • Tritz Lmdner, Eduard, sein Sohn. . - Hr- Richard, Baronin v- Morin . • • Wittwe Menieur . . • • Fr- Lmdner, Ns I i6r£ Enkelkinder Msi Steffan, Bizot, Negoziant.....Hr- Heidecker, Hilaine, Kammerdiener. Hr. Banzer, Jean, Lakei .......Hr. Lmdner jun- — Dienstherrschaft. — Entrte ä Person 40 — Programm Kassenöffnung 7 Uhr. - Anfang 8 Uhr. Im Restaurant empfehle: ff. Lagerbier vom Eis. - Reichhaltige Speisekarte zum ^^N^i^angekommcn Kieler Fettbücklinge- — Ochsenmaulsalat- — Frische Krebse rc. Nächsten Montag Abend Znspeetion. 3841) Das Commando. Lotterie von Baden-Baden. Ziehung in 5 Classen. Erste am 17 d- Mts. Loose ä 2 JL pr. Classe bei (3870 Carl Roloff, Brandgaffe. Montags 9. Festmarsch zur Schillerfeier, von Meyerbeer. 10. Ouvertüre zur Oper: „Martha", von Flotow- 11. Immer tiefer! Polka von Ludwig. 12. Kriegsraketen! Potpourri von Conradi. Anfang präcis ^7 Uhr. . . Billete find vorher bei den Herren Friseuren Gust. Gerhardt (Schulstraße) und Herm. Plank (Settersweg) a aO Pf. zu haben. gff Bei ungünstiger Witterung findet das Concert ^tm Saale statt. Bei obigem Feste Bier im das ä TO Pfg» —-- 3874)___________________________ Werrniethungen. 3842) Ein möblirtes Stübchen zu sei= miethen. L. Friedel, Sandgasse. 3839) Zwei kleine Familienwohnungen zu vermieden bei rvvi„ , Herm. Euler, Mausburg. 3378) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen. Neuenweg 134. 3846) Ein Logis von 3 auf Wunsch auch 5 Zimmern, Küche und allem Zubehör, zu vermiethen und sogleich zu beziehen. _________I. Förtsch, Brauerei. 3844) Eine fteundliche Familienwohn- ung im Gartfeld, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist an eine ruhige Familie zu vermiethen und gleich beziehbar. Wo? sagt die Exped. d. Bl. 3851) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. ___________________Tiefenweg C. 143. 3857) Mansardenwohnung zu vermiethen, gleich beziehbar- C. Herbert, Nahrungsberg. 3862) Der 2. Stock, 3 Zimmerest Zubehör, per 1. August zu vermiethen. Th. Stiehl, neben dem Fischerhof. 3855) Der 2. Stock nieines Hauses an der Reichensand»Bahnhofstraße mit 5 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör zu vermiethen. I. Stein, Architekt. 3853) Eine fteundliche Wohnung, mit schönster Aussicht in's Freie, in bester Lage der Stadt ist an eine stille Familie zu vermiethen. Ein Laden in bester Lage der Stadt ist zu vermiethen. Seltersweg Lit. C. Nr. 148. 3864) Ein Logis von 4 Zimmern mit Zubehör zu vermiethen. Kaplansgasse 218 bei Franz Gerbove. - 3868) Der^Stö^r^ermlet^e^el B. Weber, Grünbergerstraße^^51^11. 3865) Ein Mansardenlogis in der Frankfurterstraße zu vermiethen. Zu erfragen in der Exped- d. Bl. ’ 3866) Sonnenstraße B. 77 ist ein Logis (5 Zimmer mit allem Zugehor) zu vermiethen. __ 3872) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. A. Frei, Neuenweg. RtMdto**1 Expedition! Die W werthes mit A Kaiser betro zu Babelsberg falle zu verletz kann sich den Fürst l seinen dienstlic Ämtes erholen drs Relchstaqi regung, welche Msen. allm Deutschlands l und einer gro nur Breslau l herigen Reich' Oberbürgerme ausgesprochen. Die Ans Hannover u jährlich Ihre Q In dem änderung elnget zu Scncefponei Staates schädig dch die Aegidi genähert, tm habe, der „Ta ilgt. Unter A Frieden verküi bis z« dem E der um so sch füge, die ihr Wochenrundsä für ein dauer! Kulturkampf, loste. Sie sä Friedens qctq: Katholischen K Sangen sixirt vom 10. Jun Erlangen deL katholischen K Die b e 'aeue Scholges JR ta R,g« 3® bereit fint 8'vnsunterrichf da der zu vers -Werring ‘ft noch herv, «treff« bn ,j Äffchen (me ^"des beobac °°" d-r ßaniE •: «..Lasten »ei auSsp Si fr q “S B«l ein” ®n I Jfunb Soiw 40 S