Samstag, den 8. Februar Nr. 33. 1879, NrdaettorrSbirrearrr \ RA„rftrn6, R 1R CxpeditionSbureau: J Schulstraße B. 18. ci8*)5Uhr, iDararn2uart«tt3, aFne , Tschampa ,Fr* Amalie Therese ■nshard Cossmann Gießener -Anzeiger AnM- uiii Amtsblatt für den Kreis Gießen. Erscheint «»glich mit Ausnahme des Montags. Preis -ie^-ljLhrlich 2 Mark 20 W mit 8rinS«Ioi,n. Durch bte Post bezogen viertelMrlich 2 Mark 50 Ps. Gießen, den 6. Februar 1879. » Chopin. gner-Potpesehnig(r von Doppler. . Schubert on Brahms. » Ipavic. , TitL > Chopin. " Scharwenka. • Schumann. e Mandaniei Nr. 2 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 30. v. M., enthält: (Nr. 1278.) Verordnung, betreffend Beschränkungen der Einfuhr aus Rußland. Vom 29. Januar 1879. Nr. 3 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 31. v. M, enthält: (Nr. 1279.) Verordnung, betreffend die Verrichtungen der Standesbeamten in Bezug auf solche Milttärpersonen, welche ihr Standquartier nach eingetretener Mobilmachung verlassen haben. Vom 20. Januar 1879. Nr. 4 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 3. l. M., enthält: (Nr. 1280.) Verordnung, betreffend die Paßpflichtigkeit der aus Rußland kommenden Reisenden. Vom 2. Februar 1879. (Nr. 1281.) Bekanntmachung, betreffend die Bedingungen der Zulassung von Reisenden aus Rußland zum Eintritt über die Reichsgrenze. Vom 3. Februar 1879. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Süff e r t. a Chopin. 8 Co Bemann. 8 Kreutzer. , Södermann. icker sehen Buch- । h'schen Musikalien- lung bis Samslag Die Buchbinderrechnungen werden wir denselben anlegen. Gießen. den 7. Februar 1879. Das Großherzogliche Steuer-Commissariat Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien Allendorf a. d. Lahn, Annerod, Daubriugen, Garbenteich, Hausen, Laug- Göns, Leihgestern, Lollar, Mainzlar, Oppenrod, Staufenberg, Steinbach, Trohe und Watzenborn mit Steinberg. Uniei Bezugnahme aus das Ausschreiben vom 15. Januar I. I in Nr. 12 des Anzeigers ersuchen wir Sie, nachdem den betreffenden Brandkatastern das erforderliche Formularpapier eingeheftet ist, solche auch, soweit nothwendig, reparirt worden sind, die Kataster in den nächsten Tagen mit Gelegenheit hier abholen zu lassen. .gen. etc. pen p., Wiesbaden * Zur allgemeinen politischen Lage. Die allgemeine Lage der Dinge gewinnt immer mehr eine friedliche Ge- stalt. Dtr Sonderfriede zwischen Rußland und der Türkei ist zwar noch nicht unterzeichnet, aber der Abschluß der Verhandlungen wird dock nur durch gewisse untergeordnete Differenzpunkte verzögert, welche den Erfolg des ganzen Frtedenswerks nicht mehr in Frage stellen. Schon jetzt verlautet Näheres über eine der wichtigsten Friedensbestimmungen, betreffs Räumung des türkischen Gebietes, daß dieselbe sofort nach der Ratification des Vertrags und der Abtretung von Podgoritza und Spuz an Montenegro beginnen soll. Letztere soll aber schon am 8. d. in's Werk gesetzt werden. Auch die Ausführung der Bestimmungen des Berliner Vertrags über die zu Gunsten Griechenlands beschlossene Grenzberichügung macht Fortschritte. Die Verhandlungen zwischen den türkischen und griechischen Comuussaren sind seit einigen Tagen im Gange. Versteht es sich auch von selbst, daß die Pforte möglichst wenig Gebiet zu verlieren, Griechenland hingegen, auf seinem Schein bestehend, möglichst viel zu gewinnen wünscht, so bildet doch der Wille Europas, der die betr. Grenzberichtigung nach ihren Hauptzügeu vorgezeichnet hat, eine zu hohe Autorität, als daß einer der beiden Thetle es im Einst wagen sollte, ihr Trotz zu bieten. Frankreich, welches sowohl die griechische Frage auf dem Congreß angeregt, wie später zuerst auf die Ausführung der Vertragsbestimmung darüber grdrungen hat, wird sich zumal nach dem jüngsten Regierungswechsel bemühen, diese Angelegenheit in einer die Ruhe Europas sichernden Weise zu erledigen und dadurch sein Ansehen im Rathe der Völker zu erhöhen. Die Entscheidung über das Schicksal Ost-Rumeliens geht immer deutlicher in die Hand Oesterreichs über. Falls der Abzug der russischen Truppen dort, wie zu erwarten, neue Unruhen Hervorrufen und das Einschreiten einer dritten Macht nothwendig machen sollte, wird die österreichische Regierung den erwünschten Anlaß haben, weiter nach Süden vorzudringen um sowohl die christliche Bevölkerung jenseits des Balkans vom türkischen Joch zu befreien, wie ihre eigene Machtsphäre bis zum ägäischen Meer auszudehnen. England wird einem solchen Vorgehen um so weniger Hindernisse entgegensetzen, da seine militärischen Kräfte durch die Kriege in Afghanistan und im Caplande zu stark in Anspruch genommen sind, um sie noch anderswo in>s Feld führen zu können. Zufrieden damit, Rußlands Ginstuß durch Oesterreich paralysirt zu sehen, wird es die reformunfähige Türkei im Stich lassen und nur für die Sicherung seiner eigenen Interessen im Mittelmeer sorgen. Die Gesammtlage Europas endlich ist in Folge des Umschwunges der Dinge, welcher sich in Frankreich vollzogen hat, emschieden friedlicher geworden- Beseitigt der Rücktritt des dem Vatican ergebenen Marschalls Mac Mahon die Gefahr, welche dem deutschen Reiche bisher. Seitens seiner gefährlichsten Feinde, der schwarzen Internationale, drohte, so bietet der Umstand, daß der Exdictator Gambetta für's Erste noch im Hintergründe stehen bleibt, Bürgschaft dafür, daß die Franzosen noch für eine Reihe von Jahren nicht an die Befriedigung ihrer Revanchegr lüste denken werden. Vielmehr deutet Alles darauf hin, daß der neue Präsident der französischen Republik, als Vertreter des nach Ruhe und Ordnung verlangenden Bürgerstandes, sein Haupt- augenmetk darauf richten wird, das Wohl des Landes durch Sicherung des äußeren wie des inneren Friedens zu fördern. Nehmen wir dazu, daß der unveränderte Fortbestand des Dreikaiser-Verhältniffes, diese wichtigste und fest«ste Garantie des Weltfriedens, durch den Vertrag zwischen Oesterreich und ' Saallhüren bis zum 745) MiMl'r's. V )«i>e: .frrrr^tnerit «<*h< en SsiudnMS. “•äU* Auftreten „ t .y? Mzkurfl- siw*** .,'üNssvornag 4. io Gies®' " VS«- Deutschland über die nordschleswigische Angelegenheit, dessen Abschluß ausdrücklich ulrüume in Otn _a: Äichrelis, einer ' ‘v mit btt Akvism .z-.:*fT -inder richten, »jji wichtige Sn-lb^ . MV auch sogar m r_,x Schuljimlner ^ai.icheu Pn-ath-use ' - vrn Schchi°mer°, B,lt, döchstens cretmal „urtaSW» V Lugenmerk richten. *,«:«■ etw^ u?1 dem -vehenven ter Nachbarorte «iäW* c<* -iroi-en- ; ... betrachtet ,1 -.-r^e Lordtt- ii'-' IVSö erleuchtet t--^' idt daS- *T** ®»J« £ * TS* , 1UN« (g * <^ll* ** '' (Aju t« **6 « ®„ . 4*^21 qanzes •* -« a»et" ff« - W5*" . ,,ch J :<* * iMT'1 IlfAAlifini auf alle Hauptplätze von Amerika sind stets zum Tages- w w CCÖS€>8 Cours zu haben bet C. VF, Dietz. (9^ (Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 9. bis 15. Februar besorgt Pfarrer Dr. Seel. Literarisches. Das allgemeine Interesse wendet sich erfreulicher Weise den wirthschaftlichen Fragen in immer höherem Maße zu. Da durch eingehende Erörterung der Thatsachen und Gründe, welche für und wider die verschiedenen volkswirthschaftlichen Ansichten sprechen, der richtige Mittelweg wohl am sichersten gefunden werden wird, so wollen wir nicht verfehlen, auf eine kürzlich im Verlage von Puttkammer und Mühlbrecht in Berlin erschienene Broschüre: „Ein Wort zur Eisenzollfrage von einem Fachmanne P." aufmerksam zu machen. Eine eingehende Besprechung derselben, deren Wiedergabe wir uns hier wegen Mangel an Raum leider versagen müssen, befindet sich in Glasers Annalen für Gewerbe- und Bauwesen 3 Band, Heft Nr. 35. Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGießen Gottesdienst: Sonntag den 9. Februar: Morgens: Pfarrvicar Schöner. Nachmittags: Pfarrer Schlosser. Handel und Verkehr. Frankfurt, 6. Februar. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 X 38, Nr. 2 X 36, Nr. 3 X 30, Nr. 4 X 26, Nr. 5 X 20. Noggenmehl o/t (Berliner Marke) X 21.50, Lo. II (Berliner Marke) X 18.5'». Weizen, effektiv hiesiger ab Bahnhof hier ^L l9—, ab unserer Umgegend X 18.25-18.50, do. fremder je nach ^uaUtat.^ 18-19 Roggen, je nach Qualität X 13-15.-, Gerste X 15~1 ' M, ll 4,1g 28 Erbsen X 19—23, Wicken X 15—16, Lm en X 17—23. Rübol, Detail X. 68. Stimmun^ruhig (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo.) Zeugniß über Dampf-Dresch-Maschinen. Herrn PH. Mayfarth & Co. in Frankfurt a. M. Die von Ihnen bezogene komplette Dampf-Dresch-Maschtne aus der Fabrik von Robev L Co. in Lincoln (England) hat sich vortrefflich bewährt. Die Dreschmaschine mit Eisenrahmen und 48zölliger Trommel ist sehr gut construirt, macht das Getreide vollkommen rein und vermag mit Hilfe der sechspferdigen Locomobile fün^Fuder per Stunde zu dreschen. Die Locomobile hat einen ruhigen Gang und bedarf für die -Btunde 80 Pfund Kohlen. Unserer Maschine werden von den hiesigen Einwohnern unter allen anderen der Vor- zug gegeben^^ Jum Schluß die Versicherung, daß diese Maschine unsere Wünsche vollkommen befriedigt und wir Ihnen für die reelle Bedienung bestens danken. Achtungsvoll zeichnen gez. PH. Kreiling VI. und Ludw. Karl Steinmüller. Heuchelheim bet Gießen, den 2. December '87*. Irischbäcker in Gießen. Sonntag den 9. Februar. Heinrich Fast, am Areuz. Christian Noll Wwe, in der Neustadt. ______________________________________________ WWWM»WIWWW»WMMWMM»W ■■ Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Heilnahrung: REVALESCIERE von London. Seit 31 Jahren hat feine Krankheit dieser angenehmen Gesundheitsspeise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven , Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-. Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkei:, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkcit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrausen, Uebclkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate von Profeffor Dr. Wurz er, Medicinalrath Dr. Angelstcin, Dr. Sboreland, Dr. Campbell, Professor Dr. Dödö, Dr. Ure, Gräfin Castlestvart, Marquise de Vröhan, und vielen anderen hoch gestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug auf 80,000 Certificaten. Certificat des Medicinalraths Dr. Wurzer. Bonn, 10. Juli 1852. Revalescifere Du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei allen Verstopfungen, Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urinwege^ Nicrenkrankheiten x., bei Stcinbcschwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harniöhre, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen - Hämorrhoiden x. — Mit dcm ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals- und Brustkrankheiten, sondern auch bei bet Lungen- und Luftröbrenschwindsucht. L. 8. Rud. Wurzer, Medicinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften. Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank. Die Revalescifere hat mein 18jähriges Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des Iles. Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich dir köstliche Revalesctere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Vfarrer. Nr. 64210. Marquise von Bröhan von 7jähriger Leberkrankhcit, Schlaflosigkeit, Zittern an den Gliedern. Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Luftröhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. Nr. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handelslehranstalt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65715. Fräulein de Montlouis, von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung. Nr. 75928. Baron Sigmo von lOjähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. Die Revalesciöre ist viermal so nahrbaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. Preise der Revalescifcre Ve Pfd. 1 X 80 1 Pfd. 3 X 50 2 Pfd. 5 X 70 5 Pfd. 14 X, 12 Pfd. 28 X 50 Ä, 24 Pfd. 54 X- Revalescifcre Chocolatde 12 Taffen 1 X 80 24 Taffen 3 X 50 48 Taffen 5 X 70 120 Taffen 14 X, 288 Taffen 28 X 50 H, 576 Taffen 54 X Revalesciöre Biscuites 1 Pfd. 3 X 50 2 Pfd. 5 X 70 Zu beziehen durch Du Barry L Co. in Berlin NW., 25 Louisenstr., und bei vielen guten Apothekern, Droguen-, Specerei- und Delicateffenhändler im ganzen Lande. In Gießen bei Philipp Sehw«ffer. (85 Weyer. 799) 1 59 79 102 6 6 1300 800 44 8 Zagdverpachtung. Dienstag den 18. Februar, Mittags 1 Uhr, wird auf hiesigem Rathhaus die Feld- und Waldjagd der Gemeinde Steinbach, auf einen sechsjährigen Zeitbe- stani) anderweit öffentlich meistbietend verpachtet. Steinbach, den 31. Januar. Großh. Bürgermeisterei Steinbach. 708)Nicolaus. Holzversteigerung. Donnerstag den 13. d. M«, von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewalde, Dtstrict Hoherberg: versteigert werden. Der Anfang ist am Hundskopf. Großen-Buseck, am 6. Febr. 1879. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck. 800) Wagner. , Edictalladung. Forderungen aller Art an den Nachlaß des Friedrich Winheim auf der Bergermühle bei Arnsburg sind binnen 14 Tagen dahier anzumelden, wenn sie bei Verkeilung des Nachlaffes Berücksichtigung finden sollen. Lich, den 6. Februar 1879. Großh. Landgericht Lich. Eichenstamm mit 3,11 Festm., Nadelstämme „ 20.82 Nadelstang-n „ 6,63 „ Rmtr. Buchen-Scheiiholz, „ Buchen-Knüppelholz, „ Nadel-Knüppelholz, Wellen Buchen Retsholz, „ Nadel-Reisholz, Rmtr. Buchen-Stockholz, „ Nadel-Stockholz Allgemeine Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 10. Februar 1879, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem District Waldshut nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheich. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Nadel — 252,5 114 8640 unter dem Reisholz befinden sich 5000 Wellen Durchforstungsrerser. B. Bau-, Werk- und Nutzholz 128 Fichtcnstämme mit 52,17 Festm., 394 Fichtenstangen mit 14,97 F^stm. Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße an der 2. Schneise. Gießen, am 4. Februar 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 744) A. B r a m m. Montag den 10. Februar, Nachmittags 2 Uhr, sollen im Pfandlocal 80G0 Cigarren und 8 Stück Wiege - Messern meistbietend versteigert werden. Gießen, den 7. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 797) Müller. Montag den 10. Februar. Morgens 10 Uhr, soll im Gasthaus zum Schwanen dahier 1 Pferd und 1 Wagen meistbietend versteigert werden. Gießen, den 7. Februar 1879. - Großh. Ortsgericht Gießen. 796) Müller. Aeisgeöotenes. Apfetsinen^ ä 10, 12 und 15 H, empfiehlt ____ (550 . - 347,800,000 Mark Durchschnitt der Dividende der letzten 10 Jahre Dividende im Jahre 1879 ......... Versichert 52750 Personen mit Bankfonds....... Ausgezahlte Sterbfälle seit 1829 Versicherungsanträge werden durch unterzeichneten Agenten entgegengenommen und vermittelt. w Mcnsversicherungsbank fiirAeutfchland in Gotha Gegründet 1827. Eröffnet am 1. Januar 1829. Stand am I. Januar 1879. 84,000,000 „ 112,150,000 „ 37,3 Prozent. 39 r Anzeiger. Elegante Schwsr;dornltöcke mit granirten Hirschhornkronen und gra- nirtLN Wurzelgriffen empfiehlt (801 W. Burk in Butzbach. Die Dampf-Kaffee-Brennerei D. Daniel Wwein Godesberg hat den Preis ihres vorzüglichen Kaffee's auf X 1.70 per Pfd. herabgesetzt. Alleinige Niederlage für Gießen und Umgegend bei Herrn (501 W. Heuser am Kreuz. BwliorAews Neuheiten, große Auswahl, billig bei (723 Ernst Balser. Gebrannten Kaffee, feinste Sorten ,ui X. 1.60, «X 1.80, X. 2 per Pfd., rohen Kaffee, reinschmeckend, X\xX. 1.10, ^.1.20 bis X. 1 -60 per Pfd., empfiehlt (350 Carl Hoffmann* Webystrne^ Leinene und Banmwo llene :mvfiehlt (22 A. Haubach, Mäusburg. Prima Branntweinhefe, pr. 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Dieses delicate Kinder-, Kuchen- und Pudding-Mehl, aus einer weissen amerikanischen Maisgattung erzeugt, empfiehlt sich wegen seiner Reinheit und Leichtverdaulichkeit, sowie seines angenehmen Geschmacks, zur Ernährung von Kindern, Schwachen, Magenleidenden und Kranken. Beim Feinschmecker sowie beim Oeconomen (zur Bereitung von köstlichen Mehlspeisen, Puddings u. s. w) ebenfalls unentbehrlich. Von einer grossen Anzahl Spital- Aerzten Deutschlands, Oesterreichs etc., unter anderen im Frankfurter und im Brunner Kinderspital, im Petrusspital zu Brüssel und in der Gebäranstalt Wiens, wird Maizena täglich verwendet und schriftlich empfohlen Auch vom Königlichen Pharmaoeut. Verein Belgiens, in dessen Bericht über die preisgekrönten Nahrungsmittel der Hygienischen Ausstellung zu Brüssel 1876 besonders hervorgehoben. Jede Haustrau kann die Maizena-Bäckereien, -Mehlspeisen, -Kuchen u. s. w. mit Leichtigkeit zubereiten. Dieselben sind am Kaiserlichen Hof Wiens sowie in der Kammer und im Senat zu Versailles seit einiger Zeit eingeführt. Maizena höchst ökonomisch. Zu haben in Packeten bei allen bedeutenden Delikatessenhändlern u.Droguisten sowie Apothekern Europa’s. (Man sehe den überall gratis vertheilten Prospectus.) erhielt auf der Pariser Weltausstellung 1878 Die Damps-Kaffee-Vrennerei von D. Daniel Wwe., Godesberg, empfiehlt ihren bt$ jetzt an Güte und Aroma unübertroffenen Kaffee. Derselbe zeichnet sich sowohl in seiner Feinheit, als auch durch seinen kräftigen Geschmack in jeder Weise gegen alle anderen K -ffee aus, demzufolge hat sich mein Kaffee in weiten Kreisen ein großes Renomm6 erworben. Alleinige Niederlage für Gießen und Umgegend bei Herrn 224) W. Heuser, Kreuz. 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Otto Schmidt, SelterSweq C Nr. 66. <45) Allen, («k» welche an Beschwerden der SlthmungL, Organe, Brust oder Lunge leiden, kann das iünflrirlt Buch Die Brust- und -<■* «Lnngerrkrankheiten mit Recht als ein btwöhrltr Koibarbrr empfohlen werden. Die in diesem vorMgl. Buche') enthaltenen Rathschläge beruhen auf langjähr. Erfahrungen, sind leicht zu befolgen und haben sehr vielen Leidenden die «rsehnlr Heilung selbst da noch verschafft, wo jede Hoffnung aufgegeben war; versäume daher Niemand, sich redjiiritig dasselbe anzuschaffen. Einen ausführlichen, zahlreiche Krankenberichte enthaltenden Prosprct sendet auf Wunsch vorher gratis und franco $b. Hohrnleituer, Leipzig und Lasel. Sonntag den 9. Februar: Aben Aut^i 6*>). Sie M * Jahren mb ^tschlanbs «tftiigf S* "«4» iiltkbtgt die nnnn 5 fc*c ge»w! tz, W» be« 3b t b|tfttoeh ob, L/Jet