187Ö Samstag den 7. Juni Ne. 129 Ubt: I (3790 m, MP- ui AllüsMt fit In Kreis Sich» Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS Schulstraße B. 18. werden bet den Tag des Geschäfts der Betrag von fünf Mark Ausgabe. , "" unter dem Anfügen aufmerksam, daß Collecten für Hagelschaden nicht statlbaft sind. Hagelschaden^umer 18'9 Großherzoglicb^ Kre^aml Gießen. -in—75 !« 7U 65 16 ,.,5» Kreistaassitzuug vom 28. Mai 1879. der beutiaen sechsten Sitzung des Kreistages des Kreises Gießen, in welcher außer dem Vorsitzenden, Provinzial - Director vr. Boekmann, -SLSNLKSH-ZMLHM-L---LÄ XSBBSäSwSS S=r.c=."« st d°« !«, »*«l> ‘W Geisteskranke und Idioten, eventuell auch Blinde, verursacht, aus die ,Provmz zu übernehmen, die Zustimmu^d-^^tages. P^rdemusterungs - Commission wurde für den verstorbenen Pachter Winheim zu B-rgermühle das seitherige Ersatzmitglied H-rr Bürgernwister^öh^ al8 Mitglied des Kreisausschusses und des Betreffend: Den Ausschlag der Kreisumlagen für 1880. Das Großherzogliche Kmsamt Gieße» — Pfarr-Conferenz. W-aen der Landesstznode wird die auf den H. Juni festgesetzte Psarr-Conferenz bis auf Weiteres verschoben. Lang-Göns, den 4. Juni 1879. i recht bald (3144 nnen! ilung, daß wbxnwr cb beginnt, ten Unter? r 4 Wochen ad) neuester >re Äuslunst berget, 2, <** ***-» *. Diesem^At^^wurd^auf^Voiscklag des Vorsitzenden mit der Aenderung entsprochen, daß für und als Zusatz der Betrag von drei Mark vergütet werden soll. Voranschlag über Einnahme und Ausgabe der Kreiskasse des Kreises Gießen für 1880. § M. a jubil^ politisch Deutschland. Darmstadt, 3. Juni. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aüergnädigst geruht: Am 31. Mat den Präsidenten am Ober-Appellations- und Cassations- gertcht, Dr. Zentgraf, der Eigenschaft eines Mitglieds und Dtrectors der Prüsungs-Cnmmission für das Justiz- und Verwaltungsfach, sowie den Vtce- präfidenten am Obergericht der Provinz Rheinhessen, Freiherrn v. Jungenfeld, der Eigenschaft eines Mitglieds der Prüfungs-Commisfion für das Justiz- und Verwaltungsfach — beide auf Nachsuchen — zu entheben. Darmstadt, 4. Juni. Zur Ausführung des Gertchtsverfaffungs- Gesetzes enthält die Nr. 17 des Regierungsblattes nachstehende Verordnung, bie Ernennung der Handelsrichter betreffend: Die zur Besetzung der Kammern für Handelssachen erforderlichen Handelsrichter werden vom Großherzog auf gutachtlichen Vorschlag der Handelskammern aus die Dauer von 3 Jahren ernannt. Ueber die Theil- nahme der Handelsrichter an den einzelnen Sitzungen wird durch das Ministerium des Innern und der Justiz entweder allgemein oder für die einzelnen Kammern besonders Bestimmung getroffen. Der Vorschlag der Handelsrichter erfolgt für jede zu errrichtende Kammer für Handelssachen von derjenigen beziehungsweise von denjenigen Handelskammern, welche in dem Bezirke der Kammer für Handelssachen ihren Sitz haben. Die zu Handelsrichtern vorzuschlagenden Personen muffen die im § 113 des Gerichtsverfassungs-Gesetzes vorgeschriebenen Eigenschaften haben und in dem Bezirke der Kammer für Handelssachen wohnen, für welche sie als Handelsrichter ernannt werden sollen. Von der Handelskammer in Darmstadt sind 10 Handelsrichter und 4 Er- gänzungsrichter, von der Handelskammer in Mainz 11 Handelsrichter und 6 Ergänzungseichter, von den Handelskammern in Offenbach, Worms und Gießen sind je 6 Handelsrichter und je 4 Ergänzungsrtchter, von der Handelskammer in Bingen ist ein Handelsrichter und ein Ergänzungsrichter vorzuschlagen. Die Beschlußfassung der Handelskammern über die vorzuschlazenden Handels- und Ergänzungsrichter sindet in nicht öffentlicher Sitzung statt. Das dabei einzuhaltende Verfahren richtet sich nach den Vorschriften des Gesetzes, die Handelskammern betr., vom 17. November 1871. Die nach der Beschlußfassung der Handelskammern vorzuschlagenden Handels- und Ergänzungsrichter sind von den Vorsitzenden der Handelskammern dem Präsidenten des Landgerichts ihrer Provinz anzuzeigen, und ist dieser Anzeige das Protokoll über die vorgenommene Wahl in beglaubigter Abschrift betzuschließen. Die Landgerichts-Präsidenten haben diese Protokolle dem Ministerium des Innern und der Justiz mit ihren gutachtlichen Aeuße- rungen vorzulegen. Die von den Handelskammern vorzunehmende Wahl hat regelmäßig alle drei Jahre in der ersten Hälfte des Monats October stattzuftnden, und ist das Ergebniß derselben in der zweiten Hälfte desselben Monats dem Ministerium des Innern und der Justiz vorzulegen. Sollte innerhalb der dreijährigen Periode, für welche die Handelsrichter ernannt werden, eine neue Wahl nöthtg «erden, so wird dieselbe durch das Ministerium des Innern und der Justiz besonders angeordnet. Die erste Wahl der Handels- und Ergänzungsrichter durch die Handelskammern hat im August 1879 stattzufinden. Das Ergebniß derselben ist unter Betschluß der Protokolle (§ 6) in den Provinzen Starkenburg und Ober- hessen an die Präsidenten der Hofgerichte, in der Provinz Rheinhessen an den General-Staatsprocurator mitzuthetlen, welche die Protokolle mit ihren gutachtlichen Aeußerungen dem Ministerium des Innern und der Justiz vorzulegen haben. Die darauf erfolgende erstmalige Ernennung der Handelsrichter hat Wirkung bis zum 31. December 1882. — An Stelle des nach Lauterbach als Kretsassessor versetzten Herrn Bichmann ist Gerichtsaccessist Dr. Dietz als Polizeicommtfsär beim hiesigen Polizeiamt ernannt worden. Darmstadt, 5. Juni. Das heute ausgegebene Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 18 enthält die Gerichtsvollzieher-Ordnung. Berlin, 4. Juni. Der Andrang deutscher Industrieller zur Betheiligung an der Ausstellung in Sidney hat jede Erwartung übertroffen. Trotz der eingehendsten Prüfung und Sichtung war man genöthigt, mehr als die doppelte Zahl der ursprünglich veranschlagten Aussteller zuzulassen. Geh.-Rath Reuleaux reist am 14. d. Mts. von hier ab, um sich am folgenden Abend von Bremerhaven aus nach New-Dork einzuschiffen und von dort über San Francisco nach Sidney zu gehen. Er hofft in den letzten Julitagen am Orte seiner Bestimmung anzulangen. — Der Beschluß der Tabakssteuer-Commission, nur einen Zoll von 60 und eine Steuer von 25 Mk. pro Doppelcentner zu bewilligen, hat in den Kreisen der Tabaksspeculanten großen Schrecken hervorgerufen. Hofft man in diesen Kreisen auch noch, daß schließlich eine höhere Steuer bohrt werden wird, so hat man doch ein sehr großes Interesse daran, daß dies bald geschehe. Die Speculation nämlich hat sich, wie das ja zu geschehen pflegt, überladen, und ist gegen jede Störung ungemein empfindlich. Es find nicht überall ausreichend finanzkräftige Hände, welche speculattonswetse Massenkäufe besorgt haben; der Credit derselben ist bereits bis zur äußersten Grenz? ange- svannt, und jede Erschütterung kann Zwangsoerkäufe zur Folge haben, deren Wirkungen sich dann naturgemäß^ auch auf die besser situirten Speculanten, leider selbst auf die loyalen Geschäfte erstrecken würden. Daß man im Reichstage für die illoyale Tabaksspeculation durchaus keine Sympathien hat, braucht kaum erst gesagt zu werden. Türkei. Konstantinopel, 4. Juni. Die hiesige „Agence Havas" meldet: Der Sultan weigert sich, die Ernennung der von Aleko Pascha erwählten Generaldirectoren zu genehmigen, weil dieselben, entgegen dem organischen Statut, sämmtltch Bulgaren sind. Die Pforte betrachtet als Acte der Rebellion die Anlegung des bulgarischen Kalpaks an Stelle des türkischen Fez, das Fehlen jeder türkischen Flagge in Philippopel rc. Die Pforte hat Aleko Pascha ausdrücklich anbefohlen, in Zukunft das organische Statut mehr in Anwendung e r H H e i t. zu bringen. Die ostrumeltsche internationale Commission hat über chre Befugnisse in Bezug auf den General-Gouverneur berathen; die Majorität ist zu der Ansicht gelangt, daß die Commission das Recht habe, dem Gouverneur die Befolgung ihrer Rathschläge zur Pflicht zu machen; die Minorität, bestehend aus den Commissären Englands, Oesterreichs und der Türkei, weigert sich, dieser Anschauung betzutreten. Man betrachtet diese Divergenz als eine definitive Spaltung in der Commisfion. Telegraphische Depeschen. Wagner's telegr. T»rrespon»enr-Bure«n. Berlin, 5. Juni. Se. Maj. der Kaiser nahm heute die Vorträge des Grafen Pückler, des Geh. Hofraths Borck, des Generalmajors v. Albedyll und des Staatsministers v. Bülow entgegen. Paris, 5. Juni. Präsident Grevy hat heute wiederum ein neues und zwar das letzte Decret unterzeichnet, durch welches in Gemäßheit des Amnestiegesetzes Begnadigungen'gewährt werden. Auf Blanqut hat dieses Decret keinen Bezug. Derselbe wird erst nach dem 5. Juni begnadigt werden; bet den dann erfolgenden Begnadtgungen sind die Wirkungen der Amnestie nicht mehr zulässig. Berlin, 5. Juni. Ueber die Feier der goldenen Hochzeit Ihrer Maj. bringt die „Provinz.-Corresp." folgendes Programm: Die Majestäten begeben sich am Mittwoch Vormittag 11 Uhr vom Palais in das Schloß und nehmen im Rittersaale die Glückwünsche der königlichen Familie und der Anverwandten des königlichen Hauses entgegen und begeben sich dann in die neue Schloßkapelle, woselbst in Gegenwart der zum Feste Geladenen und der Deputationen aus den Provinzen und den anderen deutschen Bundesstaaten die feierliche Einsegnung des Jubelpaares durch Hofprediger Kögel erfolgt und vom Lustgarten aus durch 101 Kanonenschüsse verkündigt wird. Nach der kirchlichen Feier nehmen die Majestäten im Rittersaal die Cour des diplomatischen Corps, in der Bildergallerie die Cour aller Geladenen, nämlich des Reichskanzlers, der General-Feldmarschälle, der Ritter des schwarzen Adler-Ordens, der land- sässigen Fürsten, der Generalität, der Minister, der Bundesraths-Beooll- mächttgten, der wirklichen Geh. Räthe und Oberprästdenten, und im weißen Saale die Glückwünsche sämmtlicher preußischer und deutscher Deputationen entgegen. Sodann kehren die Majestäten in das Palais zurück, wo um 5 Uhr Familientafel stattfindet. Abends folgt Festoper und am Donnerstag Festmahl im Schlosse, woran die Mitglieder und die Gäste des königlichen Hauses, sowie alle Geladenen und Deputationen theilnehmen, schließlich Abends Concert im kaiserlichen Palais. — Die „Prov.-Corresp." weist auf die rasche Verständigung über das Sperrgesetz hin als eine Bürgschaft, daß die Reichstagsmehrheit die Durchführung der Wtrthschafts- und Zollreform ganz entschieden sichern wolle. Die vielverbreitete Annahme, das Einvernehmen, das bisher unter den Freunden der Wirthschaftsresorm erfolgreich obgewaltet, werde den Finanzzöllen gegenüber seine Kraft verlieren, dürfte sich sehr bald als irrig erweisen, um so mehr, als die Freunde der Wirthschaftsresorm nicht blos von dem entscheidenden Werth, den die Regierung auf die Finanzreform lege, sondern auch von dem nothwendigen inneren Zusammenhänge der Wirthschaftsresorm und der Finanzreform durchdrungen seien. Ueberdtes habe der Reichstag auch außerhalb der Parteien, welche jetzt vor allem die Wirthschaftsresorm unterstützen, schon seit Jahren in grundsätzlicher Uebereinstimmung mit dem Reichskanzler gerade die Nothwendigkett elyer umfassenden Ftnanzreform im Jntereffe des Reiches und der Einzelstaaten anerkannt. Die Bedenken, welche von politischen Gesichtspunkten aus der Durchführung der Finanzreform entgegenzustehen scheinen, dürften in vertrauensvollem Entgegenkommen ihre Erledigung finden. — Das Befinden des Kaisers ist gut. Die Anschwellung der Kniescheibe ist in weiterem Abnehmen begriffen. Paris, 5. Juni. Das „Journal offictell" veröffentlicht ein Dekret, durch welches weitere 288 Individuen, welche wegen Betheiltgung an der Jn- surrection von 1871 verurthetlr waren, begnadigt «erden. London, 5. Juni. Hervorragende Banquters und Kaufleute der City haben Lord Beaconsfield eine Denkschrift übersandt, in welcher eine Enquete über die Einwirkung der wesentlichen Verminderung der Metallwährung auf den Welthandel nachgesucht wird. — Einer Meldung der „Agence Havas" aus Athen zufolge hätten die Gesandten Frankreichs, Deutschlands und Italiens Befehl erhalten, Griechenland auftuforbern, eine Commission zur Wiederaufnahme der Verhandlungen in Konstantinopel mit der Pforte über die griechische Frage zu ernennen. Voraussichtlich würden Seitens der griechischen Regierung die bisherigen Com- missäre wiederum ernannt. Wien, 5. Juni. Die „Poltt. Corresp." meldet aus Philippopel von heute: Das Directorium beschäftigte sich vorzugsweise mit Angelegenheiten der Miliz. Die vom russischen Gouvernement für die Miliz bisher verwendeten Kosten sind so hoch befunden worden, daß das Directorium die Miliz bedeutend zu rebnctren beabsichtigt. — Der bulgarische Exarch mit Notabeln besuchte gestern den französischen Delegirten Ring und drückte demselben für Frankreich den Dank des Landes wegen seiner werkthätigen Sympathien aus. — Der „Polit. Corresp." wird aus Athen von heute gemeldet: Die griechische Regierung wird wahrscheinlich bei den bevorstehenden Verhandlungen in Konstantinopel dieselben Personen ernennen, die in Prevesa verhandelt haben. — Der Conflict mit der Pforte wegen der letzten Grenzvorfälle ist beigelegt. Paris, 5. Juni. Deputirtenkammer. Der Handelsmintster bringt einen Gesetzentwurf ein, nach welchem die bestehenden Handelsverträge um 6 Monate verlängert werden. — Die Unruhen in der Provinz Constantine find unbedeutend. Dieselben beschränken sich auf Streitigkeiten zwischen den beiden Stämmen Uled-Daud und Uled-Bushinan. Berlin, 5. Juni. Die Kaiserin besuchte heute Vormittag die Gewerbeausstellung und verweilte daselbst, vom Comite geführt, mehrere Stunden. Sie sprach den Ausstellern die höchste Anerkennung aus und verhieß denselben, daß sie die Ausstellung bald nochmals besuchen werde. Florenz, 5. Juni. In dem Processe wegen des Werfens der Orsini- Bomben verurtheilte das Schwurgericht ein Individuum zu lebenslänglicher Strafarbeit, zwei zu 20jährigem, vier zu 19jährigem Gefängniß. Zwei Angeklagte wurden freigesprochen. w Mlliens der Helßngs^' „ herooM entfPlt- Gießei nfiSlen '.c. beu Snt große M» Malt, seinem dem Mn g Motiv oer v! Offe stellurig ist im mit Dachpavp Mohbau »oller anb Gotthard die gärtnerisch ljches Glas ? Id H verzapf Offenbachern, Wochen bis zr werden; doch Umgegend dür Platzes schon 1 wird sich an d den Schützenta das Schützens« wurde Herr B Der Verein fü und zwar wäh des Felo- und SS D 25. Division a Großherzogthu! Jahrestage de selben Tage fo. nähme der Gri wird, festlich ei das Centralcon des Fürsten vc Feier im Allg dirertor Hahn gäbe, welche da sehr befriedigen' in Dresden mo gew iegte Kenner reffen Guß in richtung des Po Tagen begonnen Denkmal selbst ar •3813) Die rst zu verkauf ___8 38t 1) Hecke btU ,O. 3221) Ein Vruckknwaa verkaufen 3817) Eii verkaufen. ——— । Cac: £«usti !n großer Ein no i'tabju kebraru ■ Vonij «mpfiehlt 1 ^Heuser, NI, 'Acitcr-j 81 " lhk! B,. ,r,tät ihu »erneut bit 1 «ne bep, '^trägr v- Albr^ 1 neues unb Jj Amnestie- Dttret keinen en i bet den 5 nicht mehr Am Maj. äten begeben und nehmen mverwLnbten ^eue Schloß- ^putationen die feierliche ib vom Lust« n kirchlichen ischen Corps, eichskanzlers, is, der land' raths'Beooll- d im weißen Deputationen M wo um i Donnerstag es königlichen >ßlich Abends ing über das \t die Durch« wolle. Die tn greinten \6Hen gegen» m so mehr, ch von dm der Knanz- außerhalb der en, schon seit n gerade die ; Reiches und chen Eesichls- ehen scheinen, den. >tr -niescheibr it ein Dekret, g an der > /ute der M eine Enquei! IwLhrung ans 2er um di- * mit E b(1i^ f”’ ? » 8*" 5» 1 i-iM L«?7 »etttifl1 * t** ?> -öS Kopenhagen, 5. Juni. Bei dem heutigen Festdiner zur Universitäts- Jubelseier dankte der russische Gesandte v. Mohrenheim in dänischer Sprache Namens der Gäste, insbesondere der Vertreter der finnländischen Universität HelstngsorS; er trank dabei auf das Wohl der Universität Kopenhagen, indem er heroorhob, daß das Ansehen des Landes immer dem Ansehen der Universität entspreche. Lokales. Gießen, 6. Juni. Ein Arbeiter, hier wohnend, wurde wegen Diebstahl von Garten' pfählen 2C. beute Morgen eingesteckt. In seiner Wohnung angcstellte Nachforschungen ergaben eine große Menge gestohlenen Holzes. Bei der Arrestatton widersetzte sich der Betreffende dem Schutzmann unv wird dieses wohl die Strafe verschärfen. — Ein hiesiger Bürger wollte heute Morgen in der Lahn, unterhalb der Militär-Badeanstalt, seinem Leben ein Ende machen, wurde aber durch hinzueilende Soldaten wieder aus dem Wasser gezogen und durch angestellte Wiederbelebungsversuche dem Tode entrissen. Als Motiv des versuchten Selbstmordes wird Tiefsinn angegeben.________________________ Vermischtes. Offenbach, 28. Mai. Der äußerst imposante Bau unserer Landes-Gewerbc-Aus- stellung ist im Aeußeren jetzt ziemlich vollendet, auch der Fußboden schon gelegt und das Dach mit Dachpavpe gedeckt. Das Restaurationsgebäude und der Musikpavillon stehen gleichfalls im Rohbau vollendet da. Der prächtige Springbrunnen, das Ausstellungsobject der Herren Feege und Gotthardt, schleudert bereits von Zett zu Zeit seinen Wasserstrahl in die Höhe. Da auch die gärtnerischen Anlagen vor dem Gebäude beendet sind, auch in zwei Bierschänken ein vorzügliches Glas Pfungstädter und Offenbacher Bier, und zwar J/2 Liter zu 12 H, */8 Liter zu io H verzapft wird, so ist es nicht Wunder zu nehmen, daß der Ausstellungsplatz sowohl von Offenbachern, als auch von Auswärtigen stark besucht wird. Freilich sind cs nur noch fünf Wochen bis zur Eröffnung der Ausstellung und es muß bis dahin noch sehr viel gearbeitet werden; doch wird, so hoffen wir, bis zum 1. Juli Alles fertig sein. Für die Bewohner der Umgegend dürfte, falls sie ihr Weg nach Offenbach führt, eine Besichtigung des Ausstellungsplatzes schon jetzt lohnend und daher sehr zu empfehlen sein. — Der hiesige Schützenverein wird sich an dem Verbandsschießen in Frankenthai sehr stark beteiligen. Als Delcgirte für den Schützentag wurden Valentin Huppe und Johannes Seib gewählt und dieselben beauftragt, das Schützenfest für nächstes Jahr für unsere Stadt anzunehmen. Für das Concurrenzschießen wurde Herr Valentin Huppe für den Stand und Herr Seelmann für das Feld gewählt. — Der Verein für Feld- und Gartenbau hat beschlossen, während der Landes-Gewerbe-Ausstellung, und zwar während des Monats September, eine Ausstellung und Prämiirung von Producten des Feld- und Gartenbaues zu veranstalten. Darmstadt, 29. Mai. (Errichtung und Enthüllung des Landesdenkmals der 25. Division am 9. Jahrestage von Gravelotte-St. Privat.) Unsere Residenz und das ganze Großherzogthum Hessen wird an dem mit dem August d. I. zum 9ten Mal wiederkehrenden Jahrestage der Schlacht von Gravelotte-St. Privat eine erhebende Feier begehen. An demselben Tage soll nämlich das Landesdenkmal, welches dem Andenken an die ruhmvolle Theil- -nahme der Großh. Hess. (25.) Division an dem letzten deutsch-französischen Kriege hier errichtet wird, festlich enthüllt und eingeweiht werden. Vor einigen Tagen hat in dem hiesigen Saalbau das Centralcomitä für die Errichtung dieses Denkmals unter dem Vorsitz seines Präsidenten, des Fürsten von Isenburg-Büdingen , eine Versammlung abgehalten und die Grundzüge der Feier im Allgemeinen festgestellt. Nach den bet dieser Gelegenheit von Herrn Hofgerichts- direetor Hahn aus Gießen gemachten ausführlichen Mtttheilungen wird die nicht leichte Aufgabe, welche das Comit6 mehrere Jahre hindurch ihrer Lösung entgegenzuführen hatte, bald in sehr befriedigender Weise als erfüllt zu betrachten sein. Das Denkmal selbst, von Herzig in Dresden modellirt, gilt nach dem Urtheil von Sachverständigen — darunter besonders der .gewiegte Kenner Professor ß übte in Stuttgart — für ein vortreffliches Werk der Sculptur, dessen Guß in Nürnberg ohne Zweifel in der gelungentsten Weise geglückt ist Mit der Herrichtung des Postaments (aus schwedischem grauem und rothem Granit» ist bereits seit einigen Tagen begonnen worden, sie soll etwa in 6 Wochen beendet sein. Zu Anfang August soll das Denkmal selbst aufgestellt werben, wozu etwa 8 Tage erforderlich sein dürften, so daß bequem am 18. August die Einweihung des Kunstwerkes erfolgen kann. Letzteres findet bekanntlich seinen sehr- geeigneten Aufstellungsplatz auf dem Paradeplatz, in der Mitte vor unserem altehrwürdiaen Zeughause, das nunmehr bereits mehr als 100 Jahre besteht. Das Festprogramm der Feier wird spater erlasien werden, dasselbe soll weite Kreise berücksichtigen, und sowohl Deputationen der Division und Kriegervereine, wie auch die Universität, das Polytechnikum die Schulen städtische und Landcorporationen rc. zur Vertretung einladen. Die Kosten des' ganzen Denkmals, welche zum größten Theil durch freiwillige Beiträge zusammengebracht sind, belaufen sich auf etwa 7u,u0() Mark. Jedenfalls steht also unserer Residenz wieder einmal ein Fest bevor Welches, namentlich wenn es von einer schönen Augustsonne oegünstigt wird, gewiß einen erbe-' benben mächtigen Eindruck bei allen Theilnehmern zurücklassen wird. Darmstadt, 4. Juni. Ueber das LandeSdenkmal erfahren wir noch, daß der Guß nach dem Ausspruch Sachverständiger in allen Theilen vorzüglich und tadellos gelungen ist. Das Postament wird nach Herzig's Entwurf von Kessel und Roehl in Berlin aus schwedischem tiefrothem Granit hergestellt; die Stufenbasis aus blaugrauem Granit Die Namen der Schlachten, an welchen die Hessische Division Antheil gehabt, werden in erhabener Inschrift auf rauhem Grunde an den Flächen des Postaments angebracht. Das eiserne Umfassungsgitter endlich wird nach dem Entwurf von Professor Raschdorf in Köln gefertigt. Das ganze Denkmal, soweit es aus Metall hergestellt, ist aus eroberten französischen Geschützen gegossen. Mainz, 28. Mai. Interessanter Fund. Beim Fischen wurde heute früh im Rheine an der Rheinbrücke ein anscheinend aus dem 18. Jahrhundert stammender Degen aufgefunden, dessen Handkorb einen sehr interessanten Steinansstz zeigt. Derselbe liegt bei I. B. Huppert, Löhrstraße, zur Ansicht. Irischbäcker in Gießen. Sonntag den 8- Juni. Ludwig Schneider, Neustadt. Ludwig Kämmerer, Seltersweg. Christian Faß, Neue Bäue. Kirchliche Anzeigen der evangeiischenGemeinde ^uGießen. Gottesdienst: Sonntag den 8. Juni. Morgens: Pfarrer Dr. See l. Konfirmation der Mädchen und Feier des heil. Abendmahles. Nachmittags: Schulinspector Vigeltus. (Collekte für die Stadtarmen). Die Gemeinde wird gebeten, bei der Konfirmation die beiden vorderen Quadrate der Bankreihen für die Angehörigen der Konfirmandinnen frei zu lassen. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 8. bis 14. Juni besorgt Pfarrer Schlosser. Briefkasten. Herrn H H. Es ist uns, bis jetzt wenigstens, keine Mtttheilung geworden, daß die Stadt Gießen eine Stiftung zum Andenken der goldenen Hochzeitsfeier Ihrer Majestäten Kaiser Wilhelm und Kaiserin Augusta errichten wird. Allgemeiner Anzeiger. Ieikgeöotenes. 3813) Die Kleeerndte von einem Acker ist verkaufen. Neuenweg Lit. B. Nr. 202. 3811) Eine neue Bogels- hecke billig zu verkaufen bei €. Hüttenberger, Grünberger Straße 149. 3221) Eine uns entbehrlich gewordene Brückenwaage von 20 Ctr. 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Die Concerte finden tm Wenzel'schen Garten statt und wird der Anfang derselben durch den Gießener Anzeiger bekannt gemacht. Der Preis für die 6 Abonnements-Concerte beträgt: 1 Personenbillet......2 40 1 Familienbillet bis zu 4 Personen 6 „ — n jede einzelne Person zahlt . . . — „ 40 „ Die Liste circulirt und liegt außerdem noch an der Kaste zum Abon- niren bereit. (3775 Die Kapelle des 2. Großh. Heß'. Ins.-Regiments Nr. 116. Krausse, Kapellmeister. JL 3799) 3832) Odenhausen, versteigert werden. 249 Rmtr. (3822 Die trauernden Hinterbliebenen. 5250 5780 Um j 3678) Die'Haupt'-Agentur einer be- h ' toirfe rcit§ in Gießen und Umgegimb gut ein- Wärter Kaplansgasse 219. halten. Wermischte Anzeigen. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. CH r- Prct sch) m gießen. Verantwortliche Redaction: A- Scheyda. 33 90 68 200 2 56 ii n ii ii n ii 6 4 38 2 135 2 42 16 5 I. A.: F. Bröl. Holzversteigerung. Mittwoch den 11. Juni l. J>. entschlafen ist- Gießen, den 6. Juni 1879. 3829) Ein Mädchen sucht Stelle auf sogleich oder auch zur Aushülfe. Näheres aus dem VermiethungS-Büreau von Frau K. Bärrn, Schloßgasse. 3830) Für ein Dienstmädchen die besten Zeugnisse zur Seite stehen, wird aus Johanni eine Stelle gejucht. 2130 - sagt die Cxped. d- Bl. geführten Lebensversicherungs - Gesellschaft ist zu vergeben. Offerten beliebe man unter X. Y. 00 an die Exped. d. Bl. zu richten. Nummer 150. Londorf, am 3. Juni 1879. Die Freiherrlich von Rabenau'sche Oberförsterei Rabenau. In Verhinderung des Oberförsters: 3806) Schmidt. Abmarsch von Lieh Mittags I Uhr. (Für Erfrischungen ist gesorgt.) Der Ausschuss. Statt besonderer Mittheilung, allen Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß unsere liebe Mutter Wilhelmine Dietz, geb. Klomp, nach längerem Leiden gestern Mittag 4 Uhr sanft entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten 3826) Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen, den 6. Juni 1879. NB. Die Beerdigung findet Samstag den 7. Juni, Nachmittags 5 Uhr, vom Sterbehause, Er len gaffe 118, statt. „ Aspen- „ Eichen-Stämme mit 5,59 Fstm. u. Nadelholz-Stämme mit 3,75 Fstm. Zusammenkunft bei Brennholz- Arbeitsversteigerung. Mittwoch den 11. Juni d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen im Locale des Wirthes Geißler in Kirchberg öffentlich in Accord von Vormittags 9 Uhr an, sollen in dem Freiherrlich von Nordeck zur Rabenauffchen Walddistrict Noll, Schutzbezirk r; Buchen — Eichen — Aspen, Erlen u. ■ — Weiden Nadel — Hofzoersteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 9. Juni 1879, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Mühlkopf und Oberwald, Abtheilung Grasseld, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheich. Prügech. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. vergeben werden: Reparatur einer hölzernen Pumpe veranschl. zu Dachdeckerarbeit, „ Kirchberg, den 4. Juni 1879. Für den Kirchenvorstand: Versteigerung auf den Abbruch. Samstag den 14. l. M., Volmtttags HV2 llhr, sollen in der vorm. Ebel'scheu Hof- raithe am Asterweg auf den Abbruch versteigert werden: ein 11,50 m langes, 8,60 m breites und bis an's Dach 5,50 m hohes Scheuergebäude mit Rauhmauersockel, Fachwänden in Eichenholz und Ziegelbedachung, ein 10,25 m langes, 4,40 m breites und 3,50 m hohes Nebengebäude, ähnlich wie oben und ein 6,75 m langes, 2,60 m breites und 2,50 m hohes Zwischengebäude. Gießen, den 6. Juni 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 3833) A. Bramm. Für die chirurgische Klimk des aca- demischen Hospitals dahier, wird ein Wärter zum sofortigen Eintritt aesucht. Die Hospitalverwaltung "3807) §ür"eiinen- an ft ä nb i g e n Jungen von unbemittelten Eltern im Alter von 14 Jahren wird Kost und Logis gc|Uä)t. (S)cfl. Offerte besorgt unter S. 40 Die Exoed. d Bl. _________ 3823) Unserem lieben Freunde PiiHosopheiiwalde Sonntag den 8. Juni: Großes Militär-Concert, ausgeführt von der ganzen Capelle des Großh. Hcfs. Jnf.-Rcgimeuls Nr. 116, unter persönlicher Leitung ihres Capellmeisters C. KraiiSSe. Anfang 4 TThr. — Entree 30 Ffg. 38io) G. Leib. Tok>e8-Uozki,ze. Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß unsere liebe Schwester und Tante Christiane Bosholm. geb. Kohlerinauu. in Aschaffenburg am 5. d. M. nach kurzem Leiden sanft zu seinem heutigen 18. Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hochl Einigkeit. Gesucht. Ein anständiger solider Herr sucht per 1. August ein hübsch möblirteS Zimmer, Parterre oder Bel-Etage, bei einer feinen (christl.) Familie. Event. Angebot sub. B. 210 postlagernd Gießen erbeten. (3816 Bucheu-Scheit- u. Prügelholz, BtrkemScheitholz, Aspen-Scheit- u. Prügelholz, Eichen-Prügelholz, Kiefern- „ Buchen-Stöcke, Aspen- „ Buchen-Reifer, Eichen- „ Geschäfts-Empfehlung. 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Wiederaustreten des Gesangskomikers Herrn Banzer, sowie der neuengagirten Mitglieder. Reichhaltiges Programm in' Couplets-Duetts und Soloscenen. Es ladet freundlichst auf ein Stündchen „Gemüthlichkeit" ein (3831 Fritz Lindner. Entree ä Person 25 — Anfang 8 Nhr. WM Gießener Zahlt. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6«, 12 4«. Dillenburg 6", 12 4", 9>. Siegen 64s, 12, 4,43- (32a(> Wetzlar 6« 8», 10, 12, 443, 72, 9’ B. Bau-, Werk- und Nutzholz 3 Fichtenstämme mit 0,44 Fstm., 11109 Fichtenstangen mit 46 71 Fstm. Unter diesen Stangen befinden sich ca. 8000 Bohnenstangen und andere Stangen von 4—10 Centimtr. Durch- meffer. Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße am Mühlkopf an den s. g. Altentischwiesen. Gießen, am 4. Juni 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 3774) A. Bramm._________ Montag den S Juni, 3819) Nachmittags 2 Uhr, werden in dem Hause des Btilth. Stohr in der Wolkengaffe die zum Nachlaffe des verstorbenen August Plank gehörigen Mobilien versteigert. 141 bis !»<)<>() Mk. sind gegen 1. Hypothek auszuleihen. (3827 Näheres bei Wermielhungen. 3825) Zwei aneinander stoßende Zimmer, das eine elegant möblirt, per 1. Septbr zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d^Bl. 3805) Das bisher von Frau Pfarrer R eutz el bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen und am 1. September zu beziehen. I. Ricker. U 3808) Ein schön möbl. Zimmer zu vermiethen. Reichensandbahnhofstr. C. 225. 3814) Ein möblirtes Zimmer zu Der: miethen bei Herrn Kaufmann Schlatter. 3803) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen bei Bäcker Kuhn, auf dem Kreuz. 3804) Der 2. Stock, bestehend aus 5 Zimmern, 1 Cabinet, abgeschlossenem Corridor und allen Bequemlichkeiten bis zum 1. Juli zu vermiethen bei Feldwebel Bruchhäuser, Grünbergerstr. 3820) Ein Logis, bestehend aus fünf Zimmern nebst Zubehör, ist zu vermiethen Reichensand • Bahnhofstraße. Näheres zu erfragen bei ___________Carl Plank, Wolkengasse. 3821) Ein unmödlirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen bei P. Plank Ww., Wolkengassc. '3824)~Ein Logis zu vermiethen mit Stall. I. Anz er, Lohmühle."" 3468) Die Bel-Etage, sowie ein kleines Mansardenlogis, zu vermiethen bei D. Weller V., Heuchelheimerstr. 28471 Schönes Zimmer, möblirt oder unmöblirt, in der Nähe der neuen Aula zu vermiethen. Wo? sagt die Exp. d. Bl- ‘ 2587) Der untere Stock meines Hauses, bestehend aus 5—6 Zimmern, per 1. August zu vermiethen- L. Bersch, Alicenstraße E. 102. 3768) Ein Logis von 3Zimmern nebft Zubehör im 2. Stock zu vermiethen. Ckr Schupbach. 3560> Ein schönes möblirtes Zimmer vermiethet r r Wugcn Kanssmann, Alicenstraße. 3420) Ein Familienlogis per 15. Juns, auf Wunsch auch früher, zu vermiethen. EliaS Akeier Ww. 3169) Das von Herrn vr. Weißmann bewohnte Logis ist durch den Wegzug desselben von hier nach Leipzig bis zum 15 Aug. zu vermiethen. B» Strauch. 3157) Schloßgasse A- 258 ist ein Familienlogis, aus 4 Zimmern bestehend, zu vermiethen und sogleich beziehbar- 3024) Eine Wohnung von 4 Zimmern und Zubehör in meinem Nebenhaus an eine stille Fannie zum 1. August zu vermiethen.__Dr. Ploch. 1470) Der untere Stock in meinem Hinterhause, sowie Mansardenwohnung im Vorderhause zu vermiethen. Carl Haas. a. d. Actienbrauerei^^ 3378) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen. Neuenweg 134. - 3762) Ein möblirtes Zimmer ist zu vermiethen. Neustadt Lit- D- 86. 3770) Sonnenstraße B- 77 ist ein Logis (5 Zimmer mit allem Zugehör) zu vermiethen. 3170) Ein Logis von 3 Zimmern, Küche 2C. zu vermiethen. Balth- Strauch. 3771) In meinem neu erbauten Hause in der Hintergasse sind drei Familienlogis mit abgeschlossenem Corridor, alsbald beziehbar, zu vermiethen- ________________P b. Kreiling. 3801) Ein kleines und ein größeres möblirtes Zimmer zu vermiethen- Neuenweg B. 127. 3788) Arbeiter können Schlafstellen er- Re-ackio Gx-c-itst i Portemoi A w. Di 27. Mai d. nehmigung e heißt darin: der oberen 3 aulirung der sowie der Ju tive Regulin eine Feststelll Mitglieder se an Gehalten für erst M geil gtif a erste Rv Re« Pr, Ka zwe Ka Auf G dem von Gro Königlichen £ ststoriuin an i Ober-Consisto Prä ein Re, Pr. Ka ein Ka ^treten, um die DZ Eine n Mhalt das 9 ^ulirenden ( sL ist 'M ün h b,,l«-lalbe2 Ä ;*;«e