teins. ” Soldan kstand. nds 8 Uhr, «g (715S deutsche m für Nicht- älfte) sind in g des Saales. Stand. Haft .7 Uhr, Tube Eleonore (7188 Mutter m, I Dani teilen« asie. isebraten. MK hon*»8} Iain, balligste eihanW 1 ZU den Ale neuen ?en derselbe"^ pekte #teb z6926 uDien^J^- »Ä" $ btt d/ I i X.vc° f i N" i ^ss. Donnerstag den 6. November 187®*. Aießener Wyeiger AnM- uÄ MW für Ke« Kreis Gieße«. »—m..». .. -- ' ' PreiA vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. »it Brmgerlohn. We>i»eti»ttKd«reMrr l 6(6u[ftra6e B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 P^ GL-editionSbnreaur / bessern, werden das Schauspiel bieten, welches einst das Hornberger Schießen bot. Als Niemand die Scherbe traf, wollte der hochwohlweise Magistrat feststellen lassen, welche Kugel am nächsten an der Scheibe vorbeigegangm wäre. Der Scheibenzeiger aber war so dumm zu berichten, daß die Kugeln in dem Luftraum keine Spur ihrer Flugbahn hinterlassen hätten. Und da schüttelten Alle die Köpfe und das Hornberger Schießen war zu Ende. Unsere Anleihen in den Einzelstaaten sind diesem Kopsschütteln verzweifelt ähnlich, und es wird nichts übrig bleiben, als im Reiche der Sache zu Leibe zu gehen, selbst wenn es sich um den Militär-Etat handelte! Der preußische Landtag. Wenn nach Tausenden von Jahren ein anderer Schliemann in Spree- cwun Ausgrabungen halten und aus die Truhe des preußischen Finanzministeriums stoßen wird, so wird seinen Augen kein Schatz des Priamos entgegen- leuchten, sondern ein--Deficit. In einer Zeit, wo nichts beständig ist, als der Wechsel, müßte man eigentlich es anerkennen, daß wenigstens den Destcits die Eigenschaft anhastet, chronisch zu sein, wenn nicht die Thatsache trüber stimmte, daß diese Deficits steigend sind. . Denn bei aller Toleranz in Geldsachen, in denen nach Hansemann die Gemüthlichkett aushört, muß man sagen: 48 Millionen sind ein anständiges Deficit. Seit Jahren werden die Staatseinnahmen kleiner und die Ausgaben bet aller weisen Beschränkung größer, die Anleihen zahlreicher und mit deren Verzinsung der Steuerdruck jedenfalls nicht leichter. Nun richten sich Aller Augen erwartungsvoll auf das Reich. So erfreulich große Überschüsse wären, welche an die einzelnen Staaten zmückgezahlt werden könnten, so ist es doch vielleicht gut, wenn man stch dabei keine Illusionen macht. Niemand wird behaupten, daß die Bedürfnisse des Reiches nicht steigen, und wenn wir, wie in jüngster Zeit, noch immer besorgt und gerüstet dem Westen wie dem Osten gegenüberstehen müssen, so kann man nicht einmal gegen diese Steigerung der Reichsbedürfniffe Einwendungen machen, ohne sich dem Verdacht auszusetzen, kein guter Patriot zu sein. , , Was man dem preußischen Landtag als Arbettspensum vorgelegt hat, ist wichtig, reichhaltig, ja theilwetse großartig. Aber was es auch sei, zwei kleine Steuern ausgenommen, die Geld bringen sollen, so kostet Alles Geld, und zwar sehr viel Geld. Keine Staatseisenbahnen, keine Verwaltungsreform, keine großartige Stromregultrung von fünf Hauptstössen — ohne Geld 1 Im Grunde also schwebt über diesen Gewässern, wie über allen zu lösenden Cul- turaufgaben die leidige Geldfrage. Darum möchten wir behaupten, daß ohne eine befriedigende Lösung der Ftnanzfragen alles Uebrtge zwar zu schönen Reden, aber zu keiner gedeihlichen prakttschen Wirkung führen wird. Der Tanz am das goldene Kalb des Reiches ist jetzt Mode. Was geschieht aber, wenn es stch als ein Trugbild erweist? Dann müssen wir eben zurückgreifen aus die alte Ftnanzkunst, sich nach der Decke zu strecken.. Die Deficits in allen Einzelstaaten beweisen, daß wir uns aus einer abschüssigen Bahn befinden, und es find keineswegs die schlechten Zeiten allein, welche das Deficit verschulden. Gehen diese Deficits noch ein paar Jahre so weiter, nehmen sie in Preußen großartige und in den anderen Staaten entsprechende Größenverhältnisie an, so werden die Reichsüberschüsie niemals langen, sie zu beseitigen, — und es wäre Leichtsinn, zu glauben, daß das Reich nicht ebenfalls fortwährend neue und große Bedürfnisse haben, sondern in Zukunft etwa weniger Geld, als bisher, gebrauchen würde. Ist nun die Lösung der Geldfrage die Hauptsache, so kann man wohl neugierig sein, wie die verschiedenen Parteien sie zu lösen Vorschlägen werden. Eine neue Anleihe löst die Frage nicht, sondern vertagt sie nur. Wir fürchten alle Vorschläge, die Finanzzustände in Preußen, wie im Reiche zu Deutschland. Berlin, 2. Novbr. Die überaus umfangreichen Motive des dem preußischen Abgeordnetenhause vorgelegten Entwurfes, betr. den Erwerb mehrerer Privateisenbahnen für den Staat, behandeln die bisherige Eisenbahnpolitik Preußens, das Staatseisenbahnsystem, die Entwickelung des Staats- etsenbahnbetriebes in Deutschland und Preußen, die Entwickelung des Eisenbahnwesens in den modernen Culturstaaten, die Tendenz der Conrentration, den staatlichen Schutz der bei dem Eisenbahnwesen betheiligten öffentlichen In- terefien, die Eisenbahnausstcht, den Vorbehalt des Erwerbes der Eisenbahnen durch den Staat, die Tendenz der Verstaatlichung aller inländischen Eisenbahnen durch den Staat, die Tendenz der Verstaatlichung aller inländischen Eisenbahnen sowohl für den Bau, als für den Betrieb, Nachtheile des Eon- currenzbaues und Nachtheile des Stück- und Concurrenzbetriebes, Directorien, Beamtenzahl, Geschäftsverkehr, das Tarifwesen, die Fahrpläne, Reclamatio- nen, Uebergangsstationen, Wagendisposition und Wagenausnutzung , Doppü- betrieb, alternirender Betrieb, Umwegtransporte, Vertheuerung der Selbstkosten und der Transportpreise, den staatlichen Schutz der bei dem Eisenbahnwesen betheiligten öffentlichen Jntereffen, sowie allgemeine Gesichtspunkte. Ferner wird in den Motiven gedacht der Ausgabe des Staates bet ber 3ulaffung von Eisenbahn-Unternehmungen, sowie bei der Ausführung von Eisenbahn- Unternehmungen, der technischen Betriebsverwaltung» der Fürsorge des Staats für die Jntereffen der Landesvertheidigung, für die Verkehrsintereffen, insbesondere bezüglich der Tarifstellung betreffs der Ermäßigung der Eisenbabntarife, der Stetigkeit und Gletchmäßkeit der Tarife, der Rücksicht auf die Zollpolitik, der gleichheitlichen Behandlung der Transportintereffenten, der Erscheinungs- formen, der Entwickelung des Eisenbahnwesens, der Privaibahnen unter eigener Verwaltung, der Staatsbahnen unter Privatverwaltung, der Privatbahnen unter Staatsverwaltung, der Staatsbahnen unter Staatsverwaltung. Was die Opportunität der Durchführung des Staatseisenbahnsystems betrifft, so äußern sich die Motive u. A. wie folgt: Das reine Staatseisenbahnsystem ist allein dasjenige, welches die Aufgaben der Eisenbahnpolitik des Staates für einheitliche Regelung innerhalb des Staatsgebietes und die Förderung der betheiligten öffentlichen Jntereffen vollauf zu erfüllen vermag; es muß daher das Staatseisenbahnsystem als der Abschluß der Entwickelung des Eisenbahn, wesens angesehen werden. Die Durchführung de« Staatseisenbahnsystem« Lehrer-Conferen; des Conftrenz-Bezirks Grünberg Montag 10. November, 10 Uhr, in Grünberg. Lehrer-Conferenz des Conferenr-Berirks Groß.Bufeck Donnerstag 13. November, 10 Uhr, in Groß-Buseck. Gießen, den 4. November 1879. Büchner, Kreisschultnspector. Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Reparaturarbeiten an der Wieseckbrücke in der Gartenstraße^ist bis auf Weiteres über diese Brücke der Verkehr gesperrt. Es findet daher letzterer ausschließlich über die Brücke in der Blsmarckstrape statt. Gießen, den 4. November 1879. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. Fres enius. __________________ Bekanntmachung. 3n Gemäßheit des § 9 des Gesetzes vom 13. Februar 1875 über die Naturalleistungen für die bewaffnete Macht im Frieden werden hiermit nach- Gießen, am 5. November 1879. Großherzogliches Kreisamt Gießen. p ' vr. Boekmann- Nr. 34 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 1. l. M., enthält : (Nr. 1346.) Verordnung, betreffend das Verbot der Einfuhr von Reben und sonstigen Theilen des Wemstocks.»o« 31. October 1879. äußerlich durch die Gesellschaft gemacht werden sollen. Der Arbeiter-Congreß beschloß sodann die Abschaffung der Besteuerung der Rente, sowie aller Privilegien und Monopole, und ging hierauf zur Tagesordnung in Betreff der Frage über Freihandel und Schutzzoll über, da dieselbe dem Proletariats keinen Vortheil biete. Der Congreß beschloß, daß der nächste Congreß 1880 in Havre gehalten werden solle. Die Annahme des Antrages, daß die Depu- tirtenkammer aufzufordern sei, die allgemeine Amnestie zu beschließen, wurde mit den Rusen: „Es lebe die Amnestie! Es lebe die demokratische, sociale Republik!" begrüßt. Der Präsident schloß hierauf den Congreß, deffen Mitglieder unter dem Rufe: „Es lebe die democrattsche, sociale Republik!" aus- etnandergtngen. (Köln. Ztg.) Spanien. Madrid, 2. Noobr. Die Madrider Gastwirthe sind in Verzweiflung; es sollen anläßlich der Vermählung des Königs keine Festlichkeiten stattfinden. Diese ehrlichen Patrioten — heißt es in einem Bericht der „Times" — hatten darauf gerechnet, abermals dem goldenen Kalbe opfern zu können. Ein Gesandter, welcher seinen Herrscher vertreten sollte, erkundigte sich in einem Gasthofe nach dem Preise für einen Salon und vier Schlafzimmer; man verlangte von ihm 2000 Realen für den Tag und 300 Realen für einen Wagen, mit der Verpflichtung, denselben für 20 Tage zu nehmen. Er wandte sich an einen andern Wirth; dieser forderte für die gleichen Räume 3000 Realen und 1000 Reale» für einen Wagen nebst der Verpflichtung, denselben für 15 Tage zu nehmen. Der Gesandte stand im Begriff, mit dem ersten Gastwirth abzuschließen, als die Nachricht anlangte, daß keine Festlichkeiten stattfinden werden. Ueberdies würden den übrigen Regierungen auch keine Einladungen zu- gehen. Man scheue sich vor abermaligen Einladungen, nachdem solche kurz hintereinander zur Hochzeit und zum Begräbntß der jungen Königin ergangen waren. Die Regierungen werden jedoch aus eigenem Antriebe Gesandte schicken. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Correspondenz • Bureau. Berlin, 4. Novbr. Das „Militär-Wochenblatt" publictrt die Ernennung des Generals v. Fransecky zum Gouverneur von Berlin und die Ernennung des Feldmarschalls v. Manteuffel zum commandirenden General des 15. Armeecorps. Stuttgart, 4. Novbr. Der König ist aus der Sommecrestdenz in Friedrtchsbafen heute hierher zurückgekehrt. Wien, 4. November. Die „Polit. Corresp." meldet aus Philippopel vom 3. ds.: Aleko Pascha hat die ostrumeltsche Provinzial-Versammlung mit einer Rede eröffnet, worin er auf das nunmehr hergestellte freundschaftliche Verhältmß zwischen der christlichen und muhamedanischen Bevölkerung, sowie aus das Elend der Bevölkerung und den schlechten Stand des Budgets hinwies und sich jeder Anspielung auf politische Angelegenheiten enthielt. Der Alterspräsident der Versammlung ist der katholische Bischof Renualdt, zum Präsidenten dürfte Resakoff gewählt werden. Bukarest, 4. Novbr. In Bestätigung des Gerüchtes von der Demission Brattanos meldet „Romanul": In dem Ministerrathe vom 2. Novbr. sprach Bratiano, aufgebracht durch die vielen Hindernisse, wogegen er seit so langer Zeit angekämpft, den Wunsch aus, sich zurückzuziehen; jedoch der Fürst ic Master bestanden auf seinem Verbleiben, da kein Gruud für ihn bestehe, sein Amt niederzulegen. — Der ehemalige Minister Strat ist gestern gestorben. — Die Fürstin ist nach Bukarest zurückgekehrt. 4. Novbr. Das Kriegsgericht verurteilte 9 politische Verbrecher : KrzanowSky zum Tode durch den Strang, Schurkau und Kasal- schzowsky zu 10 Jahren Zwangsarbeit, Turowttsch zu 6 Jrhrm . a. gs- arbeit, Woljansky und Stopansky zu 4 Jahren Zwangsarbeit. Orlowski zu ') einem Monat Arrest und Gunadsi und Owttzky zu 7 Tagen Arrest. Stopansky erhielt eine Strafmilderung in G.'fängnißhafl in Aussicht gestellt. London, 4. No^br. Fast die gesummte Presse billigt den Entschluß der Regierung, die Pforte zur Ausführung der Reformen in Kleinasien zu zwingen. — Die „Morning Post" glaubt, daß die Haltung Englands durch den Ministerwechsel in Konstantinopel hervorgerufen worden fei. — „Daily News" fürchtet, die kriegerische Demonstration gegen die Türkei .Seitens Englands dürfte internationale Verwickelungen herbeiführen. Madrid, 3. Novbr. Die Cortes wurden heute eröffnet. Der Ministerpräsident machte Mittheilungen über die Vermählung des Königs, welche am 1. Decbr. stattfindet. Becerra brachte in der Kammer den Antraa ein, dieselbe möge ihre hohe Befriedigung über die Mildthätizkett anderer Nationen gegenüber den Ueberschwemmten aussprechen. New-Uork, 4. November. Die ersten Berichte über die Wahlen in Maffachussets ergeben die Wahl des Republikaners Leng zum Gouverneur mit einer Mehrheit von 10,000 bis 15,000 Stimmen gegen Butler. Paris, 4. Novbr. Der Präfecturrath des Seine-Departements an- nullirte die Wihl des Amnestirten Humbert zum Pariser Municipalrath. Lokales. Gießen, 5. November. ^Sterblichkeit in Gießens Die Zahl der in hiesiger Stadt während des Monats October Gestorbenen betrug im Ganzen 25 Es befanden sich hierunter 18 Erwachsene, 3 Kinder im ersten Lebensjahre und 4 Kinder vom 2. bis 15. Jahre. Bon den 3 Kindern im ersten Lebensjahre starb eins an Lebensschwäche, eins an allgemeiner Abzehrung und eins an Krämpfen. Keuchhusten forderte 2 Opfer, beide Kinder noch nicht ganz zwei Jahre alt. Ein elfjähriger Knabe erlag der Diphteritis, ein vierjähriges Mädchen, das die Eitern zu ärztlicher Behandlung von auswärts hierher gebracht hatten, der häutigen Bräune. Als Todesursache bei den erwachsenen Personen wurden verzeichnet: Lungenschwindsucht 3 mal, Entzündung der AthmungsorgaNe 3 mal, Krankheiten des Herzens 2 mal, Rückenmarksentzündung, chronisches Gehirnleiden, Krämpfe, Schlagfluß, Erweiterung der Lungen, Bronchienerweiterung, Altersschwäche, durchbohrendes Magengeschwür, Knochenfraß je einmal. An den Folgen cineS Rückenwirbelbruchs starb ein Mann, der sich diese Verletzung während eines Anfalls von geistiger Verwirrtheit durch Sprung aus einem Fenster zugezogrn hatte. Im Monat October 1878 betrug die Sterblichkeit in Gießen eine ganz ähnliche Zahl, wie in dem verflosiencn Monat, nämlich 26 im Ganzen; davon Erwachsene 19, Kinder im ersten Lebensjahre 4, Kinder vom 2. bis 15. Lebensjahre 3. G. Vermischtes. — (P ostpersonalnachrichten.) 1. Angcstellt ist: der Postasststent Hoock in Viernheim als Postverwalter. 2. Ernannt ist: der Postassistent L. Hofmann in Darmstadt zum Bureauassistenten bei der Ober-Post-Direction. 3. Versetzt sind: die Postsecretäre Kohl von Colmar nach Mainz, Stoll von Hoya nach Heppenheim und Sörensen von Oppenheim nach Castel bei Mainz; der Ober-Telegraphenassistrnt Schlamilch von Bingen nach Aachen, sowie die Telegraphenassistcnten Heinrich von Castel bei Mainz nach Gießen und Müller von Aachen nach Bingen. Gestorben ist: der Bureauassistent a. D. Blenkner in Darmstadt. Neu-Asenburg, 2. Novbr. Wie gefährlich das Spiel von Kindern mit Bohnen werden kann, mag unter den schon oft vorgekommrncn Fällen wieder nachfolgendes Beispiel beweisen, das besonders die Mütter ermahnt, ein wachsames Auge auf die Kleinen zu haben. Das 3jährtge Töchterchen eines hiesigen Schreinermeisters spielte kürzlich mit mehreren Kindern auf dem Pritschenwagcn, der vor dem Hause ihres Vaters stand. Auf dem Wagen lagen zufällig einige Stangenbohnen; das Kind nahm eine davon in den Mund, machte im Spiel einen Purzelbaum und bekam die Bohne in die Luftröhre. Da der hiesige Arzt nach genauer Untersuchung erklärte, daß die Bohne nur durch eine Operation entfernt werden könne, so ließ derselbe alsbald an Herrn Dr. Walther in Offenbach telegraphiren, der auch nach zwei Stunden eintraf. Es war die höchste Zeit, denn schon zeigten sich Erstickungsanfälle, weßhalb beide Aerzte nebst Heilgehülfen rasch zur Operation schritten Nachdem die Halsadern unterbunden, fand man die Bohne tief in der Luftröhre und zog sie glücklich heraus. Das Röhrchen wurde eingesetzt, das am zweiten Tage jedoch schon wieder herausqenommen werden konnte. Ebenso wurden die Fäden nach und nach herausgenommen und die Eltern hatten die Freude, ihr Kind nach kaum 14 Tagen wieder munter Herumlaufen zu sehen. Möge dieser Fall allen Eltern zur Warnung dienen, beim Spiel drr Kinder auf der Hut zu sein, besonders wenn sie mit Bohnen oder anderen ähnlichen harten Körpern sich beschäftigen, da die Kinder gar zu gerne dergleichen in den Mund nehmen und nicht alle Operationen einen so erfreulichen und glücklichen Ausgang haben könnten. — (Gemüthliches aus Ungarn.) In einem Blatte aus Kecskemet ist folgendes Inserat zu lesen: „Am 21. d. hat ein Straßenvagabund meine Gewölbthür ausgebängt und davongetragen; ich fordere den mir wohlbekannten Thäter auf, mir die Thür binnen 24 Stunden zurückzubringen, weil ich sonst dieselbe ihm auf seinem Kopfe in kleine Stücke zerschlagen werde!" Aus Starkenburg, 30. October. Die hessischen Volksschullehrer haben tm Jahre 1874 eine Anstalt ins Leben gerufen, die den Zweck hat, hilfsbedürftigen Lehrerwaisen — ohne Unterschied der Confession — zu deren Verpflegung, Erziehung und Ausbildung Unterstützungen zu gewähren. Das Institut, bas sich Lehrerwaisen-Stift für das Großherzogthum Heffen nennt, hat seither segensreich gewirkt, denn es konnte im Jahre 1875 ........... 471 JL 42 ,/ „ 1876 1006 „ 62 „ „ „ 1877 885 „ — „ „ „ 1878 ........... 735 „ — „ als Unterstützungen verthcilen und außerdem einen Kapitalstock von 7185 X 71 H ansammeln, der sicher und gut angelegt ist. Die Verwaltung des StifteS erkennt als eine Hauptseite ihrer Wirksamkeit das Bestreben, solche bedürftige Lebrerwaisrn zu unterstützen, welche Den Beruf ihres Vaters erwählt haben. Die Erfolge des Stiftes wurden wesentlich ermöglicht durch Gaben, welche ihm von edeldencenden Personen außerhalb des Lehrerstandes zufloffen. Aber auch Kirchen und Sparkaffen des Landes haben die Anstalt wesentlich unterstützt. Da aber die Nolh der Waisen sehr groß, so hat die Verwaltung des Stiftes (Vorsitzender Lehrer Marbach zu Offenbach, Rechner Lehrer Erkmann zu Darmstadt, Bankdirektor Wendelstadt zu Darmstadt, Rentner Scholz zu Mainz und noch vier Lehrer deS Landes) in dem Schulboten für Hessen einen Aufruf um wettere Unterstützungen erlassen. Da die Bewohner unseres Landes für humae und wohlthätige Zwecke freigebige Hände haben, so wird hoffentlich auch dem erwähnten Aufruf der gewünschte Erfolg nicht fehlen. Als ein gutes Zeichen für diese Annahme dürfte die That- fache sprechen, daß bereits ein Fabrikant zu Offenbach in edler Absicht dem Lehrerwaisen Stift einen jährlichen Beitrag von 100 JL überwiesen hat. — (Sonderbare Rache und noch sonderbarere Justiz.) Eine charakteristische Verhandlung fand am 18. d. vor dem Kreisgerichte in der südrussischen Gouvernementsstadt Cherson statt. Die Realschüler Alexcjeff und Tschepurnoff der vierten Klaffe und 16 Jahre alt, und der 17jährige Realschüler Godzinowski der fünften Klaffe wurden beschuldigt, am 6. d. und am 9. d. das im Ntkolajewer Hafen vor Anker gelegene englische Schiff „Bcta" besucht und jedeS- mal dem Capttän desselben Gegenstände, wie eine goldene Uhr und Kette, eine Börse und ein Paar goldene Manschetten Knöpfe gestohlen zu haben. Der Capttän erstattete die Anzeige an den englischen Konsul, Herrn Baxter, und dieser an das competente Gericht. Bei der Schlußverhandlung gestanden Die Angeklagten ihre Schuld vollkommen ein, erklärten aber unter Thränen, daß „fie uuf diese Weise an den Engländern, welche Rußland so viel Schlechtes zugefügt haben Rache nehmen wollten."' Der Unsinn siegte und die Geschworenen sprachen einstimmig lhr „Nichtschuldig", In Folge deffen die Angeklagten sofort aus der Haft entlassen, die englischen Kläger aber in die Zahlung der Gerichtßkosten verurtheilt wurden! Die russischen Blätter fügen noch hinzu, daß die Berathung der Geschworenen kaum ein paar Minuten lang währte. (Das verwechselte Ich.) Chopin, welcher zuweilen sehr an Zerstreuung litt, probtrte bei einer Dame ein neues ©lavier. Rach den ersten Griffen stand er auf und ging in s Nebenzimmer, wo die Dame des Hause« ihn In aufmerksam lauschender Stellung fand. Auf ihre Frage, was er hier suche, erwiderte er: „Ich wollte nur hören, wie es in der Ferne Hingt.* Er hatte eigentlich die Dame zu diesem Zwecke in's Nebenzimmer schicken wollen, war aber in der Zerstreung leibst dahin gegangen — (Gelöstes Räthsel.) Ein Mann, der in zweiter Ehe lebte, beklagte sich fortwährend, daß ihm die Speisen, welche seine Frau zubereitete, nicht mundeten. Einmal war zufällig ein Gericht angebrannt und dieses fand merkwürdiger Weise den Beifall des Gatten. Jetzt zeigte cs sich, daß ihm seine Frau nie andere als verbrannte Speisen^borgksctzt hatte. , (8i« 'd sA Uelt «Sm ist übrig^ Underwvod« der fällt, wahrend die Zustände!^ Wien, 2 cewinnt 300,000 Ar. 1 und Serie Nr. 4, Serie 3' Hnie 9945 Nr. A. 19, Serie II ** Das 1 Hausfrauen/ Auch bei der neue Aufsatz Firma Tb- Hoh nach allen Gege Freitag d Aormi soll aus dem ein junger Fasse! Zahlung sür do werben. Gießen, den 2 Gei' N M Sor Packstricke Mpßkhlt ju 6503)_____H( 7245) Em s chugeben. Forbacl swie fleto J'Cfteln em Fr Lp Dom): Än8(;. Spinne u. dal Residerizschiof W ausgestei • Gknei u Darmstadt. - b£imbitionb Atltstzn D«ll,tza, yt(nH teil Möbel . T] M,6'- * durch ’ »DM lte«8@4 ’’ w-Iche Inttai sin, «r 91* Wahlen in rneut mit öcntS rath. Gn Stadt N hirrunter Kn. Bon m<1«t llbzeh- ?l 8R zwei W, das die ^kn Staune, ^sucht 3 mal, lkstNtMdMg, lmnweitetung, 1 Folgen eines 18 von geistig« ähnliche Zahl, l, Kind« im G. oock in Viern- )armstedt zum äre Kohl von penheim nach lachen, sowie t von Aachen i mit Bohnen !ndes Beispiel nen zu haben, itertn Kindern M lagen zürn Spiel einen genauer Ünter- t, so ließ ber- zwei Stunden Ibbtibt Stylt unden, fand n wurde ein- mte. Tdrnso iude, ihr Kind Len Atnn zur sie mit Bohnen «ne dergleichen klichen Aurgang IzendeL Inserat mt und davon- en 24 Stunden tücke zerschlaz» baden un Jahre waisen — ohne UnlerslüßunM im Hessen M % a ansammeln, iauptseite ihr» ,kn Beruf chreL durch Gabe^ L Aber auch Da ^rr die .hm ai Darmstadt, ten für W des für dürff »L brcrM'Itn-Mc inj "jAebtnf - Ä“ ** Das baldige Erscheinen einer zweiten Auflage von ,<$in Wort an alle Hausfrauen," liefert den besten Beweis für die günstige Aufnahme welche das Buch bei der Damenwelt gefunden hat. Wir empfehlen dies Buch welches durch neue Aufsätze bereichert wurde, gern und bemerken daber, daß dasselbe von der Firma Th. Hohenleitner in Leipzig und Basel gegen Briefmarke gratis und franko nach allen Gegenden versendet wird. Cassa-Abschlust der Gemerbebaick ju Gießen, eingeir. Genossenschaft, pro Monat October 1879. Verloofungen. Wien, 3. November. Gewinnziehung der österr. Loose von 1860. Serie 1265 Nr. 9 aetoinnt 300 000 fl Serie 14444 Nr. 3 50,000 fl., Serie 10250 Nr 17 25,000 fl., S. 751 Nr 1 und Serie 10419 Nr. 5 je 10,000 fl., Serie 1066 Nr. 6, Serie 3144 Nr. 5, S. 3320 Nr. 4 Serie 3477 Nr. 18, Serie 4173 Nr. iS, Serie 4550 Nr. 1, Serie 7835 Nr. 19, Serie 9945 Nr. 3, Serie 10267 Nr. 18, Serie 12096 Nr. 13, Serie 12201 Nr 5, S. 14415 Nr. 19, Serie 18148 Nr. 2, Serie 18148 Nr. 18 und Serie 19345 Nr. 19 je 5000 fl. — (Ein schöner Capellmeister.) Aus einem Mode-Bad — das wir aus Diseretton nicht nennen woll/n - wird eine merkwürdige Geschichte berichtet. Der Capellmeister des Cur-Orchesters jene« Bades ist ein schöner und stattlicher Mann und Uebenswurdtg dazu - was Wunder, daß er so manches Frauenherz in seinem Leben schon berückt hat. Tüfer aber, als ie zuvor in das Herz einer Frau hatte Amor seine Pfeile in den Busen einer Russin gebohrt einer Wittwe, die in jenem von Rusien vielfach besuchten Badeort bis in den Herbst hinein verweilte. Sie junge Russin ist Wittwe, was Wunder, daß sie nach nichts so sehr strebte als den Musiker ganz den ihren nennen, ihn herrathen zu können. Aber dem stand ein kleines Linderniß im Wege, - der Adontsgleiche Capellmeister war verheirathet Gold aber vermag viel in der Welt. Das wußte d.e verliebte russische Wittwe und darum üeß sie der Frau Capell- me llerin den hübschen Betrag von 90,000 Rubeln anbieten, wenn sie ihr, der Russin, ihr legitimes Recht abtretcn wollte, wenn sie sich von ihrem Galten scheiden lassen würde . . . O, diese trauen! — ?.-ntuckv ein gewisser Blesse Underwood auf der Schwelle seines väterlichen Hauses erschossen in Folge einer Vendetta, welche, bedingt durch die in dieser Hinsicht äußerst corficanisch- vatriarchalischen Verbältniffe Kentuckys, schon seit längerer Zett zwischen den Familien Holbrook und Underwood besteht. Die Partei Holbrook hat das Underwood sche Haus umzingelt und bedroht jeden mit dem Tode, der den Erschoßenen zu begraben oder dem mit seiner Familie im Hause befindlichen und verwundeten George Underwood Hilfe zu bringenwagt. Ein Gesuch an den Gouverneur deS Staates um Schutz und Hilfe ist bisher unberucksicht geblieben. Jesse ist übrigens innerhalb dreier Wochen bereits das vierte Menschenleben, welches auf Setten der Underwood« der zwischen den beiden genannten Familien bestehenden Venvetta -um Opfer fällt, während die Holbrooks erst einen Tddten zu beklagen haben. Aeußerfl gemuthliche Zustände! Einnahme. --- Ausgabe. VL 10,603 66 Cassenbestand am 1. October 1879 . — — 98,703 — Vorschuß-Conto -...... 82,535 — 23,660 11 Wechsel-Eonto ........ 31,641 45 45,573 74 Anlehen-Conto....... 47,944 87 321 80 Spareinlagen-Tonto . ..... 168 51 3,516 49 Conto der Zinsen und Provisionen . 1,111 54 7,804 — Conto-Corrente A mit Credit . 6,220 — 5,230 — Conto-Corrente B ohne Credit 15,543 ■— 6,077 22 Giro-Conto........' 2,147 55 742 8 Ricambio-Conto....... 742 8 _ Stammantheil-Conto...... 111 40 _ _ Conto der unerhobenen Darlehens-Zinsen pro 1876 . — — _ _ Conto der unerhobenen Darlehens-Zinsen pro 1877 . — — _ — Conto der unerhobenen Darlehens-Zinsen pro 1878 . i — — _ 90 Gerichtskosten-Conto . ..... — — _ _ Conto der ausstehenden Vorschußzinsen — — __ — Conto der ausstehenden Werthpapierzinsen — — _ — Ueberhobener Wechsel-Discont ..... — — 17 — Zinsen-Conto eigner Effecten der Bank . — — 7,730 — Effecten-Conto......• — — — — Reseroefond-Conto...... — — — Conto der zweifelhaften Forderungen — — _ — Effecten-Reservefond-Conto ..... — — _ — Bau- und Jmmobilien Conto ..... 4,064 — _ — Mobilien-Conto ....... 5 90 _ — Geschäftsunkosten-Conto aus 18 .... — — — — Verwaltungskosten- Conto ...... 347 26 — — Gewinn- und Verlust-Conto .... — — 209,980 Summa der Einnahme ...... 192,582 56 192,582 17,397 ■BCBOHDSzasr 56 ab Summa der Ausgabe...... — — 44 Bleibt Cassenbestand am 1. November 1879 J_____________________________________________________ ___ — — Versteigerung. Freitag den 7. d. Mts., Vormittags 10 Uhr, soll auf dem Nathhause zu Watzenborn rin junger Fasselochse gegen gleich baare Zahlung für das Meistgebot verstetgert werben. (7192 Gießen, den 2. November 1879. Geißler, Gerichtsvollzieher. AeilgeVotenes. Alle Sorten Bindfaden, Packstricke, Wasckseile -c. empfiehlt zu Fabrikpreisen «503) Heinrich Wallach. 7245) Em Haufen guter Mist billig abzugeben. Teufelslustgärtchen^l69. — Forbacher Formziegeln, sowie gewöhnliche Dachziegeln empfiehlt (3520 Fr. Müller II. Oppenheimer Dombau - Loose Verloosung am 15. Dezember 1879. Per Stück 3 Jt (Beliebte Lotterie mit Silbergewinne u. dgl., welche im großherzgl. Rcsidenzschloffe zu Darmstadt permanent ausgestellt ftnb). (7223 Einzige Generalagentur Carl Gaule in Darmstadt — Loose sind zu haben bei der Expedition des Gießener Anzeigers. Gänsebrüste. prima, ohne Knochen, empfiehlt l Emil Mchbach. 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Unverzagt, Pöschel's Bierhalle gegenüber. Vermischte Anzeigen. 7246) Personen die vielseitig herumkommen, können sich durch Zuführung von Feueroerncherungs - Anträgen Nebenverdienst verschaffen. Näh. bei der Expd. d. Bl. Zum Beginn des Wintersemesters soll die erste Monatssitzung Donnerstag den 6. Novbr., Abends 8 Uhr, im Vereinslokale abgehalten werden. Tagesordnung: 1) Berathung über die Abhaltung einer außerordentlichen Generalversammlung und Feier des diesjährigen Stiftungsfestes. 2) Einrichtung eines stenogr.Unterrichts- cursus. (7255 _______Der Vorstand. Tüchtige Agenten i zum Verkauf unserer Loos-Certificate * und Anteilscheine, gegen Provision und bei gutem Erfolg eventuellen $ fixen Gehalt, werden anaestellt. L Fr.-Offerten sind zu richten an £ S Bankvereinigung Grün 8i Co., | Amsterdam (Holland) Für Metzger! Von heute ab kaufe zu jeder Zeit zu den höchsten Preisen. Peter M Mobs, 7167) Seifensieder. 7258) Ein braves ordentl. Mädchen auf sogleich, am liebsten vom Lande. 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Allegro vivace e grazioso. b) Andante con moto. c) Scherzo. Allegro, ma non troppo. d) Finale. Allegro molto vivace. Der Flügel von Bechstein ist aus dem Pianoforlelager von Wilh. Rudolph. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricke r’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der R u d o 1 p h'schen Musikalienhandlung ä «X 2,50 (Sperrsitz ä JC. 3,50) zu haben. *) Nach dem Anfänge eines Stückes bleiben die Saalthüren bis zum Ende desselben geschlossen. (7209 7232) Cafe Leib. Donnerstag den 6. Novbr.: 1. Abonnement-Concert. Anfang V2S Uhr. — Entree &O JPfg. Die Liste liegt an der Kasse zum Abonniren aus. Krausse, Kapellmeister. d. Bltts. (7222 7217) Fuhrleute zum Stein- und Sandfahren werden gesucht. B. Strauch. Restauration zum Stern. Abendtisch, von 6 Uhr an. 7256) Abonnement 60 Pfg. Gesucht. Es wird ein hübsch möblirtes Zimmer mit Cabinet (Bel-Etage) gesucht. Event. Offerten sub 7222 befördert die Exped. 7176) Lehrling zu sofortigem Eintritt gesucht von _____________August Schleffinger. Wohrmngs Veränderung. Hierdurch zeige ich ergebenst an, daß sich meine Wohnung, sowie Comptoir, von heute an nicht mehr Neustadt D. 149, sondern Neue Anlage Mr. 34 befinden. Gießen, den 1. November 1879. 7129)__A. Katz, Die flelenenöcröerflc nebst allgemeinem Fremdenverkehr, 169 Teufelslustgärtchen 169, empfiehlt sich allen durchreisenden Handwerkern u. Handelsleuten bestens. Anerkannt als reinlichste, solideste Herberge. Ausgezeichnete Betten, gute Speisen u. Getränke, billige Bedienung. 7247) Carl Retter. Q=ö-- — Allen Denen, die seiner letzten Ruhestätte tiefgefühlten Dank. 7251) Danksagung meinen unvergeßlichen Gatten zu begleitet haben, sage ich meinen Rosalie Rabenau. Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Umv.-Druckerei (Fr. Ehr. Piets.ch) in Gießen. ^rditionS Wir im Anzeiger Die Die Sp- des radikalen [ stck die Gemäß ging so weit, I lung in Rußlar Jntesten wird ' und c6 sind lei stehende sortzu Vor der Spät! Dett"; - bi, die Radikalen Medigt, im näre tnttoiddf Die Oli, absurden, hirm und der Ausrot rechizuerhalten. aufs Messer, unter dem W den Abtrünnig Ein im heroif lichen Kamps; stammende Re merei, welche scheinen in Rr Diese n ändern ihre diesem Sinne soll man aus Gre und An Kadavers hält °tren Milch e Willst auf e Welche diese Tl schor ^iudiu« und \ ^an glai ^Äteinu । e; ’W. A; SA Sa« 50. Jnfanterf, der J bej " «Ä