IMIN iiner, >9cnbittet/ Böttingen. ?Säj ; ::t «rt.nu'6tn knnw2 rer ftnh m bmnr btm J’k.'Sa5!1 frfie Xe» *«* Schutz dunh “P^ManMönr^ S Hmnover). 1 •®Mt bkNtt: W ^aum^arten 3« denkdictiner Ie kttiigerig ist, «lUttitlDfigfeü, iiitr liiagernng t nur Md; einer n 60 )ahrru, jo nni hit$d)mtritn meder Mn tonn, ■er- (16) ialwna m: und 13) leb am fr jtaißchcr- * fr fr ff n: ung in Giess»- #2-*» rste^a,e: !Pn Fabriken zen mich in n und erlaube mein Unter- jerung streng rurnpteste und s, neben der der Firma: « er Dorfland. fr ^***6«fr X i*ßt ' >* grstsU^'i- pl' •>// Mittwoch, den 5. Februar 1879 Nr. SO g}t»«die*»btirtant I 6 folgte. Deutschland und die andern europäischen Mächte werden ihren Vertretern in Frankreich keine neuen Beglaubig ingsschretben senden, sondern einfach aus die Anzeige Frankreichs in Betreff der Wahl Grevy's zum Präsidenten der Repu« blik Antwort ertheilen; es wird demnach hrer derselbe Brauch Platz greifen, wie bet dem Wechsel eines Präsidenten in der Schweiz und in den Vereinigten Staaten von Nordamerika. Sobald die Antworten der Mächte aus die sran- zöfische Anzeige vom Wechsel des Präsidenten in Parts eingetroffen sind, wird das diplomatische Corps dem officiellen Empfang im Elysöe anwohnen. — Der päpstliche Nunctus erhielt Weisung, sofort mit Grevy in Verkehr zu treten und zu erklären, die Haltung des Vaticans habe durch den Prästdentenwechsel keinerlei Veränderung erfahren. Spanien. Madrid, 2. Februar. Das Journal „El Globo" veröffentlicht einen Aufruf, unterzeichnet von Castelar und etwa 100 früheren Deputaten der Cortes von 1873, an die demokratischen Wähler, worin dieselben dringend aufgefordert werden, in den Wahlkampf einzutreten, um eine gesetzliche Vertretung der demokratischen Partei in den künftigen Wahlen zu den Corkes und in allen Wahlkörperschaften zu gewinnen. Der Aufruf ermahnt die Wähler, sich jeder Ungesetzlichkeit zu enthalten und auf dem Boden des Gesetzes zu bleiben. Außlarrd. Petersburg, 2. Februar- Ein officielles Telegramm aus Astrachan vom 31. Januar meldet: In Wetlianka und Umgegend hat kein neuer Erkrankungsfall stattgefunden. In Silistrenn befanden sich am 30. Januar 8 Kranke, von welchen zwei starben. Der dortige Arzt Podgorsky meldet, die Epidemie beschränke sich auf vier Bauernfamtlien, die mit einander verkehrten. Kein Heilmittel sei erfolgreich. Das einzige Präoentivmtttel sei die Jsolirung. — Die Sanitäts Commission der Moskauer Äerzte hat sich für folgende Vorsichtsmaßregeln entschieden: Einrichtung von Unterkunftsplätzen für 2000 Personen, Grattsverabreichung warmer Nahrungsmittel, Desinsectwn verdächtiger Ortschaften, Herstellung von Oesen in den Hospitälern behufs Verbrennung von Wäsche und Kleidern, Ueberwachung der Speiseanstalten und Schließung der ungesunden Erdgeschoffe. Afrika. Kairo, 2. Februar. Die Gerüchte von Differenzen im Schooße des Ministeriums find falsch; es herrscht vielmehr völliges Einvernehmen unter gen Ministern. — Rothschilds Hypothek auf die Domänen ist gestern vollzogen worden. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. (korrefpondenz - Bureau. Bonn, 3. Februar. Der „Bonner Ztg." zufolge sprach der akademische Senat dem Mttgliede des Abgeordnetenhauses, Professor Naffe, seinen Dank für die Abwehr der im Abgeordnetenhause gegen die Universität Bonn erhobenen Angriff? aus. Petersburg, 3. Februar. Die Zeitungsnachricht, wonach eine aus Wetltanka gekommene Person in Serpuchow erkrankt wäre, wird von glaubwürdigster Sette für unbegründet erklärt. Karlsruhe, 3. Februar. Die zweite Kammer genehmigte heute die Grenzregulirung mit der Schweiz bei Konstanz. Die Genehmigung des Reichs bleibt Vorbehalten. Loudon, 3. Februar. Gladstone schrieb an die Liberalen in Mid- lothtan, er nehme die Candidatur der Grafschaft für die nächste Parlamentswahl an. Die ungewöhnlichen Verhältnisse der Situation hätten ihn dazu bewogen, da es sich bei der nächsten Wahl um die ernste Frage handle, ob das Land die Fortsetzung der gegenwärtigen inneren und auswärtigen ministeriellen Politik wünsche. — „Times" melden aus Jellalabad vom 31. Jan.: Jakub Khan erwiderte dem Major Cavagnart, er lehne entschieden die britischen Forderungen ab und sei entschloffen, die Befehle Schir Ali's bezüglich der Vertheidigung von Kabul auszuführen. Vali Mahomed ist in Hazaipir angekommen; es verlautet, er suche die Unterstützung der britischen Regierung für seine eventuelle Candidatur zum afghanischen Thron nach. Berlin, 3. Februar. Nach einer Vereinbarung zwischen den Telegra- phen-Verwaltungen Deutschlands und Oesterreich. Ungarns vom 2. Febr. tritt t>om 1. April an für den gegenseitigen telegrahischen Verkehr der beiden Länder der Worttarif in Geltung; die Grundtare ist auf 40 Pfg. und die Wort- taxe auf 10 Pfg. festgesetzt. Berlin, 3. Februar. Die russtscherseits getroffenen Maßregeln zur Unterdrückung der Pest-Epidemie finden in hiesigen wissenschaftlichen competenten Kreisen volle Billigung; namentlich hebt man hervor, daß die Niederbrennung der inficirten Ortschaften bei der jetzigen strengen Kälte die einzige und beste Aussicht biete, die Pestkeime völlig zu ersticken und deren sonst leicht zu gewärtigendes Wiederaufleben in milderer Jahreszeit zu verhindern. Die deutschen Delegirten werden neben ihrer Wirksamkeit für die Unkerdrückung der Epidemie an Ort und Stelle ihre Thätigkeit vorzugsweise der bisher wenig aufgeklärten Frage des ersten Ausgangspunktes der Epidemie zuwenden. Die neuerdings aufgetauchte Annahme, daß die Pest seit 1863 in Kurdistan herrsche, stammt von dem früheren Leibarzt des Schahs von Persien und entbehrt bisher der wissenschaftlichen Begründung. Nachdem Profeffor Hirsch nunmehr definitiv die Mission nach den von der Pest-Epidemie heimgesuchtcn Orten angenommen bat, wird sich derselbe mit den Doctoren Sornmerbrodt und Küßner voraussichtlich Sonnabend nach Warschau begeben, um daselbst mit den österreichischen ärztlichen Delegirten zusammenzutreffen. Den deutschen ärztlichen Delegirten wird ein Beamter beigegeben. Ueber die Richtung der Weiterreise von Warschau ist noch nichts bestimmt; wahrscheinlich werden sich die Delegirten direct nach den inficirten Orten begeben. Die Berathungen der Subcommissionen der hiesigen Commission für Schutzmaßregeln gegen die Verbreitung der Pest dauern noch fort. Berlin, 3. Februar. Der „Reichsanzeiger" publicirt eine von gestern bahrte kaierUche Verordnung, wonach vom 10. Februar an jeder aus Rußland kommende Reisende sich durch einen Paß ausweisen muß, welcher am Tage des Austritts des betreffenden Reisenden aus dem russischen Staatsgebiete ober an einem ber beiden voihecgehenben Tage von dem deutschen Botschafter in Petersburg oder deutschen Co.sularbehörden in Rußland vistrt ist. Zur Erlangung ber Visirung ist der glaubhafte Nachweis erforderlich, daß der Inhaber des Paffes innerhalb der letzten 20 Tage in keinem von der Pest inficirten ober verdächtigen Gebiete sich aufhielt. Der Paß ist bei dem Eintritt über die Re.chegrenze behufs Gestattung ber Weiterreise der diesseitigen Grenzbehörde zur Visirung oorzulegen. — Einer weiteren Bekanntmachung des Stellvertreters des Reichskanzlers zufolge sind aus Rußland kommende Reisende zum Eintritt über die Reichsgrenze nur zuzulaffen, wenn sie durch den obigen Vorschriften vollständig entsprechende Päffe sich ausweisen. Solche Reisende, welche einem von der Pst ergriffenen ober verdächtigen Gouvernement Rußlands durch Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt angehören, find zwar zur Reichsgrenze zuzulaffen, tollen aber vor Gestattung ber Weiterreise desinficirt werben. Von ber Kleibung, welche die Reisenden tragen, sind mindestens die Oberkletder zu desinficiren. Die Desinfection soll mittelst gasförmiger schwefeliger Säure derart erfolgen, daß die bezüglichen Gegenstände mindestens 6 Stunden in geschloffenem Raume der Einwirkung schwefeliger Säure ausgesetzt und mindestens 15 Gramm Schwefel auf den Cubikmeter lichten Raum verwendet weiden. Wie», 3. Februar. Meldungen der „Polit. Corresp." Aus Konstantinopel, 3. ds.: In Folge diplomatischer Intervention des deutschen Botschafters tritt auch die Pforte den von den anderen Regierungen ergriffenen Vorsichtsmaßregeln gegen die Pest bei. Zunächst wurde dem deutschen Botschafter, deffen Schritten sich auch ber österreichische anschloß, seitens ber Pforte die Errichtung von Quarantaine-Anfi alten zugesagt. Der Gesundseitszustand in Konstantinopel und ber ganzen Türkei ist normal. Wie verlautet, beabsichtigt ber Kriegsminister, dem Sultan ein neues Organisationsstatut für ben türkischen Generalstab vorzulegen. — Aus Skutari (Albanien), 2. bs.: Alle Nachrichten über die schon erfolgte Uebergabe von Spuz und Podgorizza an Montenegro sind verfrüht. Türkischerseits wird die Eröffnung der Verhandlungen wegen der Übergabe gefliffentltch verzögert. Die türkischen Delegirten sind in Virbazar noch nicht etngetroffen. Auch scheinen die Bewohner von Podaorizza Widerstand leisten zu wollen. Paris, 3. Februar. Präsident Grevy empfing heute im Elysee die Botschafter Marquis v. Molius, Lord Lyons und Fürst Hohenlohe, die ihren ersten officiellen Besuch machten. Man glaubt, daß die Bildung des neuen Eabimts morgen zu Stande kommen werde; daffelbe würde größtentheils aus den bisb-rigen Mimstern bestch n und nur 2 ober 3 neue Mitglieder zählen. Wien, 3. Februar, Abends. Die amtliche „Wiener Ztg." vom Dienstag veröffentlicht eine Kundmachung des Ministeriums des Innern vvm 2. b., betr. die Bedingungen, unter denen Reisenden aus Rußland und deren Effecten ber Uebertritt über die Grenze zu gestatten ist. Petersburg, 3. Februar. Der „Agence Ruffe" zufolge würde die Uebergabe von Spuz, Zabljak und Podgoritza an die Montenegriner Seitens der Pforte am 8. d. erfolgen ; alsdann würden die Montenegriner auch das von ihnen bisher noch besetzt gehaltene türkische Gebiet räumen. Paris, 4. Februar. Dem „Journal des D^bats" zufolge würde das neue Ministerium folgende Zusammensetzung haben: Waddiugtoa Präsidium und Auswärtiges, Marcere Inneres, Say Finanzen, Leroger Justiz, JuleS Ferry Unterricht, Bardoux Cultus, Lepere Lanbwirthjchaft und Handel, Frey- cmet öffentliche Arbeiten, Gresley Krieg. Pothnau Marine, Krantz würde zum Civilgouvernenr von Algerien ernannt werden. Lokales. Gießen, 4. Februar. Im Monat Januar 1879 wurden von Seiten der Schutzmannschaft arretirt: Bettler 61, Obdachlose 11, wegen Ruhestörung 1, Trunkenheit 9 Prosti- tuirte 2, Diebstahl 9, Betrug und Unterschlagung 3, schwere Körperverletzung 6, aus Requisition wurden 13 Personen arretirt und Schulkinder 14. Anzeigen erfolgten in sanitatspolizeilicher Beziehung wegen schädlicher Ausdünstung 9, bösartiger Spiere »» m sicherhettspolizetlicker Beziehung gegen Bettler 64, Ruhestörung 131, Diebstahl 11, Betrug 5, schwere Körperverletzung 3, Meldewesen 19, sonstige Sicher- heitspolizet 4. Ferner gegen Prostituirte 2, wegen Concubinat 2, Übertretung der Feierabend- stunden 100, wegen falscher Maaße und Gewichte 71, Droschkenordnung 28, Straßenreini- gen „Fahrordnung 14, sonstige Straßenpolizei 79, Vergehen gegen die Feuer-Polizei 28, Feld-Polizei 6. Summa sämmtlicher Anzeigen 675. Gießen, 4. Februar. (Außerordentliche Sitzung der Stadtverordneten am 3. Februar.) Anlaß zu dreier Sitzung gab ein Antrag des Herrn M. Homberger, Namens Großherzoa- licher Handelskammer Gießen, betr. den Verkauf des Hess. Antheils der Main- Weser-Bahn an Preußen. Dieser Antrag lautet in seinem Tenor: a. eine Eingabe an Großh. Ministerium des Innern zu richten, durch welche gebeten wird: die Großherzogliche Regierung wolle zum Wohle des Landes und der Stadt Gießen der Frage naher treten, ob es unter den rc. vorerwähnten Umständen nicht höchst nothwendia und nützlich sei, von dem Verkauf des Hess. Antheils der Main-Weser-Bahn überhaupt abzusehen oder mindestens an den etwa beschlossen werden sollenden Verkauf die unerläßliche Bedingung zu knüpfen, daß der Bau der Linie Biedenkopf-Kolbe unterbleibe, dagegen aber die Herstellung der Linie Altenhunden-Biedenkopf-Kinzenbach-Gießen mit direkter Einmündung in die Oberh. Bahnen unter Sicherung der aus dieser Route resultirenden Gütertransporte für dieselbe sofort in Angriff genommen werden müffe. d. Die 2. Kammer der Stände sowohl wie auch insbesondere die Abgeordneten Muhl, v. Rabenau und v. Buri in geeigneter Weise für die Sache in dem Sinne dieser Eingabe zu interessiren. Die Versammlung nahm vorstehenden Antrag einstimmig an und beschloß, eine Petition an Großh. Ministerium in Darmstadt zu richten, auch die bezeichneten Herren Abgeordneten hiervon in Kenntniß zu setzen. Vermischtes. — Die Main-Weser- und die Hannoversche Bahn haben vom nächsten Monate ab eine nicht unerhebliche Steigerung der Einnahmen aus dem Personenverkehr- zu erwarten, indem im Mitteldeutschen und Mitteldeutsch-Schweizerischen Verbände die direkte Personenbeförderung zwischen Berlin, Potsdam und Magdeburg einerseits und allen südlich und westlich von Frankfurt a. M. gelegenen Stationen i Mainz allein ausgenommen) andererseits vom L Februar resp 1 März d. I. ab nicht mehr über die Linie Göttingen-Bebra, sondern über die zwar le'tet^w QbeT wi a- M. weit bessere Anschlüffe gewährende Route Kaffel- Gießen ge- — (Vom braven Mann in Geißhaus bei St. Gallen) berichtet die „Elsässer Feuerwehr-Zeitung": Er heißt Weder und ist seines Zeichens Knecht in einem Bauernhöfe. Er wacht Nachts auf, hörts knistern und sieht alsbald das ganze Haus in hellen Flammen stehen. Im Hause oben und unten schlafen Mann und Frau und ihre sieben Kinder und zwei Mitknechte den Schlaf der Gerechten. Die zwei Knechte sind nicht zu erwecken, er wirft sie zum Bett heraus, daß sie aufwachen und sich retten; dann eilt er in die Kammer, Mann und Frau zu wecken, und von da zu den Kindern, reißt sie aus den Betten und trägt sie durch die Flammen ins Freie. Unten fragt er die Hausfrau: Sind alle Kinder gerettet? Nein, eins, das jüngste fehlt noch! — Da bringt er durch Rauch und Flamme noch einmal in da8 oad Hber di GrafM " rin kü tztraiSanvaltwur ’ _ In wv LhM J HanSknecht ve ein um SMMgun denn auf ihrer g« auch nicht in der _ (Wick weift darauf hin, verdirbt. Es gelöst bleibt und genügen Menge S -Petroleum, welche sollen Petroleumla — (Auch e großes vlumenbor gewichtigen Strau Segentheil, sie bli WtW 742) Mit be diesseitigen Loc 1877 ein Nacht enthält: I. Eine Zusa Betriebsttk II. Allgemeine Merclassij schlossenen Die mit einem stimmungen habe ab Gültigkeit. Die in dem enthaltenen BoH sämmtlichen, nach Wem bejieljenben Der feeren, an weh Verwaltung unterft sind, Anwendung. Exemplare des Tc W von 40 H r Drucksachenverwaltu N'titifien Station iwnen käuflich m h, Ni«, den 1. F. HGrzogl Witz' J8,9) * A Wfy M e(nf Sli . 811611 liWltij?- Als. J'rten jij1"" Ä6'"i,83 s811 »'N Wabe a Tteßen, 23. j _____o^^kichter. Ce 'ch.Nj ^9; --r Snlw btt bchumam- - i Trunkenheit 9, ProsK- i, L-rvenerietz-ng 6, aus gnitigtn erfolgten ra UftM SÄ - »Ä r 6,^N'£ r „«MW. a 1Ö Ssirtrt® <„>„( W "!Ä- flütif gMfbntltn ItdcflM» dies« e,4i «”* - w”w' , 7S".r -srK-rs gfltW™ . L^ruat *:Tt*•*“,K „ üf.eiiM" jklammtn 2 »irf‘ «•** «-«««! ,.! «V,1 »n* S,.-K Sem Antritt '-? ’k,t L^""TL »S*" t>°Qß«nblj «iS' i!- «A.1;; 1 * Sim r?enä 6 Stab« in ±' a“W unb Ä«n #eraMbet „fa** a«8 8oa. tau b(8 dtNisch« ?*"»» ergriff«« J» tat bentschrn 8ot= wb J«tn8 btt Psntte A-« ®efunb«eitgjufianb w »«hütet, beabßchtigt ^tlU toben türkischen 81t Nrchnchten ^onzia an Montenegro ' Lkrhindlunzen wegen Oeiezirlen find in Lir« oohner von PodgoriM *5 btutt im Wer die ft Hohenlohe, die ihren die Bildung deS neuen Bitte gröhlenlheils aus neue Mitglieder zählen. Lener Atz." vom Dien» des Innern vom 2. d.» and unb deren Effecten ’e* zufolge würde die Konkenegrtner Seitens ontenezüner auch das räumen. ir" zugige wurde das Liddiuztoi Präßdimn Lerozer Zufftz, ZnleS chzft und Handel, ßrey- in e, trriß würde zum HauS und rettet das Jüngste. An sich hat der Brave nicht gedacht; sein sauer erspartes Geld und seine Kleider wurden ein Raub der Flammen. — Ueber die Hutschnur gehen doch die eigenthümlichen Grundsätze, die Herr Pastor Dramesfeld aus Bielefeld in der jüngsten Sitzung des Vereins für innere Mission in der Grafschaft Mark entwickelt hat. Beim Kapitel der Kinderbewahranstalten kommt Redner auf ras Ammenwesen zu sprechen und führt Folgendes aus: „Aus sittlichen Gründen solle Niemand ein gefallenes Mädchen als Amme annehmen, vielmehr wäre es bester, falls ein neugeborenes Kind nicht durch künstliche Nahrung oder durch die Mutter erhalten werden kann, ruhig und willig ein Abrahamsopfer zu bringen." Der fromme Mann kann doch nicht an ein Abschlachten -gedacht haben; also an's Verhungernlasten? Wie würde ihn die Frau Pastor vramesfeld bc- abrahamsopfern, wenn sie in den Fall käme! Und der Herr Medicinalrath und der Herr Staatsanwalt würden auch bedenkliche Gesichter zu dem Abrahamsopfer machen, wenn überhaupt die Geschichte kein Mißverständniß ist- (D. T. A.) — In einem Frankfurter Gasthofe kehrten zwei Reisende ein, deren Musterkoffer ganz ähnlich waren. Am Sonnabend fuhr der eine nach Darmstadt, der andere nach Hanau und her Hausknecht verwechselte die beiden Koffer, was erst nach der Abreise bemerkt wurde. Nach ein paar Lagen kehrten beide zurück und der Wirth bat sie für die unangenehme Verwechselung um Entschuldigung. Beide waren sehr erstaunt und brachen dann in ein lautes Gelächter aus; t>enn auf ihrer ganzen Reise hatte kein Kunde Muster zu sehen verlangt und waren sie mithin auch nicht in der Lage, ihre Koffer zu öffnen. So ist jetzt der Geschäftsgang. — (Wirkung des Sonnenlichtes auf Petroleum.) Professor R. C. Kedzi in Michigan weist darauf hin, daß gereinigtes Petroleum durch Einwirkung des Sonnenlichtes sehr rasch verdirbt. Es wird dadurch die Bildung einer theerarttgen Substanz vermittelt, welche im Oele gelöst bleibt und demselben eine gelbe Färbung ertheilt. Versetzt man solches Oel mit einer geringen Menge Schwefelsäure, so scheidet sich ein fätoerer, theerartiger Niederschlag aus. Alles Petroleum, welches dem Sonnenlichte längere Zeit ausgesetzt war, brennt schlecht, deßhalb sollen Petroleumlampen, während sie nicht tm Gebrauch sind, im Dunkeln stehen. — (Auch eine Blumensprache.) Aus Mailand wird betichlet. daß mit der Bahn ein großes Blumenbouquet von 90 Kg. Gewicht aus Como ankam. Die Douane war ob dieses -gewichtigen Straußes nicht wenig erstaunt, vergaß aber darüber „das elfte Gebot" nicht. Im Gegentheil, sie blieb noch so prosaisch nüchtern bet dem massenhaften Blumenduft, daß sie das Handel und Verkehr. __ o Gießen, 4. Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter, per Pfd. 75 X Hühnereier, per Stück 7 X Enteneier, per Stück 8 X Käse, per Stück 5 bis 10 H, Kasematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20 H, Linsen, 1 Liter 22 X Tauben, daS Paar 85^, Hühner, per Stück X 1.60, Hahnen, per Stück X 1.80, Enten, per Stück X 2 60 H, Ganse, per Pfd. — Kartoffeln, per 100 Kilo X 5—6.— Zwiebeln, per Ctr. X 8.— 70—72 H P" Pfd-, Kuh. und Rindfleisch 56—60 X Schweinefleisch 57-60 X Kalbfleisch 50-60 H, Hammelfleisch 60 - 65 H. Frankfurt, 3. Februar. (Fruchtbericht.) Der neue Monat, findet unfern Markt in noch immer unerquicklicher Stimmung. Ohne daß man gerade behaupten könne, die Haltung unseres Marktes sei eine matte, so liegen doch leider anderseits auch keine Anzeichen vor, die auf ein Umschlagen in eine entschieden günstige Tendenz schließen laffen. Das Geschäft ist äußerst belanglos und wir müssen uns mit den Worten trösten: Es kann ja nicht immer so bleiben. Wir notiren: Mehl Nr. 1 X 39, Nr. 2 X 35, Nr. 3 X 31, Nr. 4 X 27, Nr. 5 X 21. Roggenmehl <>/, (Berliner Marke) X 22, do. II (Berliner Marke) X 19. Weizen, effektiv hiesiger ab Bahnhof hier X 19.—, ab unserer Umgegend X 18.25—18.50, do. fremder je nach Qualität X 18—19, Roggen, je nach Qualität X 13—15 —, Gerste X 15 — 17.50, 121/«—14, Kohlsamen X 27—28, Erbsen X 19-23, Wicken X 15—16, Linsen . ?2?ol, detail X 68. Stimmung ruhig. (Die Preise verstehen sich sämmtltch per 200 Pfund Zollgewicht — 100 Kilo.) ' ’ 3 Februar. Der heutige Vtehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waren ca. 350 Ochsen, 190 Kühe und Rinder, 200 Kälber und 280 Hämmel. Die Preise Uten sich: Ochsen 1. Qual. X 70-72, 2. Qual. X 67-69, Kühe 1. Qual. X 60 big 62 2. Qual. X 52-5«, Kälber 1. Qual. X 64—68, 2 Qual. 60—62, Hämmel . SZhxaL 58—60, 2. Qual. X 53—55 per 100 Pfund Fleischgewicht. Schweine das Pfund 55 X Douquet näher untersuchte. Ihr Eifer belohnte sich, da es sich zeigte, daß die Stützen Der Blumengebinde aus vielen Packeten — schweizerischer Cigarren aus der Fabrik von Brisiaao bestanden. Dieser Tabak kam dem Adressaten theuer zu stehen und rauchte sich sehr stark. AerheMe Eisenbahnen. 742) Mit dem heutigen Tage tritt zum 'diesseitigen Localgütertarife vom 1. Juli 1877 ein Nachtrag IV in Kraft, welcher -enthält: I. Eine Zusatzbestimmung zu S 48 des Betriebsreglements 11. Allgemeine Tarifvorschriften nebst Güterclassification (nach den beschlossenen Abänderungen neu redi- girt). Die mit einem Stern bezeichneten Bestimmungen haben erst vom 1. April cr. ■•ab Gültigkeit. Die in dem vorbezeichneten Nachtrage enthaltenen Vorschriften finden auch in sämmtlichen, nach dem deutschen Reformsystem bestehenden directen und Verbands- verkehren, an welchen die der diesseitigen Verwaltung unterstellten Bahnen betheiligt sind, Anwendung. Exemplare des Tarifnachtrags sind zum Preise von 40 4 pro Stück bei unserer Drucksachenverwaltung, sowie auf allen diesseitigen Stationen und Güter-Expedi- tionen käuflich zu haben. Gießen, den 1. Februar 1879. Großherzogliche Direction. Mohn. Ochnlliche Aufforderung. 589) Alle Diejenigen, welche Ansprüche irgend einer Art an die Georg Klos Eheleute in A l b a ch zu machen haben, werden aufgefordert, solche bei unterzeichnetem Gericht so gewiß binnen 8 Tagen mündlich oder schriftlich anzumelden, als sonst auf solche bet Aufnahme des status keine Rücksicht werde genommen werden. Gießen, 23. Januar 1879. Großh. Landgericht Gießen. Erdmann, Dr. Tr app, Landrichter. Lmidg.-Afsessor. -Sufimiffiim auf Steinhauer arbeiten. Die Stadt Ltch beabsichtigt die zur Einfriedigung des Hofs am Amtsgericht erforderliche Lieferung von Thor- pfeilern aus Lungstein, veranschlagt zu Jn. 260,10 auf dem Submisfionswege zu vergeben. Lieferungsbedingungen und Voranschlag können am 5., 6., 7. und 8. lsd. Mts. auf meinem Geschäftszimmer etngesehen, und die Offerten bis zum 10. Februar, Mittags 12 Uhr, daselbst eingereicht werden. Lich, den 3. Februar 1879. 739) K. Schön. Feinste Zungenwurst, „ Trüffelwurst, Blafenschinken und Cervelatwurst tm Anschnitt mpfehlen 702 J". A. Busch Söhne. Nadel Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 10. Februar 1879, von Vormittags 9 Uhr an, soll tm Gießener Stadtwalde in dem Dtstrict Waldshut nachverzetchnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheith. Prügelh. Stockh. Retsh. Raummeter. Wellen. 252,5 114 8640 Aeil'geöotenes. 729) Durch einen Gelegenheitskauf bin ich in Stand gesetzt Herren-Regenröcke ä 10 Knaben „ ä JC. 8 per Stück abzugeben. Diese Waare ist neu und wasserdicht. Ä. Grünebaum. unter dem Reisholz befinden sich 5000 Wellen Durchforstungsretser. B. Bau-, Werk- und Nutzholz 128 Fichtenstämme mit 52,17 Festm., 394 Fichtenstangen mit 14,97 Festm. Die Zusammenkunft ist auf der Sicher Straße an der 2. Schneise. Gießen, am 4. Februar 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 744) A. ©ramm. Schellfische treffen heute ein. (743 Gg. W illi. Weidlg. Prima Branntweinhefe, pr. Kilo X 1,25, ab Dortmund gegen Nachnahme zu beziehen durch (16 H. Rüttler 8i (To., Dortmund. Sauerkraut in anerkannter Güte empfiehlt billigst 728)________J. Retter» Chinesische Thee's, Neue Ernte, importirt, von Robert Scheibler in London, re’n£\J$rcaräc' ungemischte Sorten zu X 2.20, X 2.50, X 2.70, X 3.50, X 4.50, X 5 per '/r Kilo in */lz */2 und Vs Pfd. empfiehlt zur gefl. Abnahme die Verkaufs- Niederlage von (733 _____W« Balser, Güßen. Fächer n Fächerscbnüre empfehlen in reichhaltiger Auswahl und zu den billigsten Preisen. (734 Moritz Gregori 8t Sohu. Frische Hasen, per Stück 2 X 80, bei (736 __Wildhändler Ebel, Marktstraße. Allgemeiner Anzeiger. Ui. Rasser B. 6 am Kirchenplatz B. 6 empfiehlt zu billigen Preisen: Cylinder (gewöhnliche und in Bleiglas), Dochte, Schirme, Licht- schützer und weiße Gasglocken, Borleg-, Gemüse-, Suppen- und Kaffeelöffel, sowie Gabeln in B r i t a n n t a - M e t a l l, 594) Goldfische. Geschäfts Empfehlung. 691) Zur Frühjahrssaison empfehle hiermit die neuesten Faeons in allen Sorten Hüten. Da ich die meisten Artikel selbst fabrictre, die übr-gen aus den besten Fabriken beziehe und mit einer sehr geringen Provifion fürlieb nehme, so glaube ich dem geehrten Publikum bet Zusicherung feinster und bester Qualität mich bestens empfehlen zu können. Reparaturen jeder Art werden innerhalb 3—4 Tagen von nun an besorgt. Seidenhüte zu jeder Tageszeit ausgebügelt. Strohhüte gewaschen. Sonstige Filzsachen auf Wunsch angefertigt. Karl Schmidt, Hutmscher, Seltersweg 21. Vorläufige Anzeige. 727) Es diene zur gefl. Nachricht, daß ich von Samstag den 8. Februar ab einen flro^en Ausverkauf in Manusaetur- u. 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Schlosser Faß, Flügelsgasse. 732) Ein kleines möblirtes Zimmer zu vermiethen. Sonnenstraße B. 103. 740) Ein schöner Laden, worin seit 3 Jahren ein Kleidergeschäft mit bestem Erfolg betrieben worden, ist anderweit zu vermiethen, event. das Haus zu verkaufen. Wildhändler Ebel, Marktstraße. 293) Ein Haus, best. aus 7 Zimmern, verschließt. Boden u. s. w. nebst Garten, zu vermiethen. Ebenso eine Wohnung von 4 Zimmern u. s. w. Näheres Grünbergerstraße Lit. B. 151,5. 653) Die Mansarden-Wohnung in meinem Hause, mit Wasserleitung versehen und per 1. März beziehbar, ist zu vermiethen. S. Katzenftein, Seltersberg, _____________Holzhandlung.________ 242) Mansardenwohnung mit Wasserleitung an eine ruhige Familie zu ver- miethen. Näheres bei d Exped. d. Bl. 663) Eine kleine Wohnung von 4 Zimmern nebst Zubehör in meinem Nebenhause zum 1. Mai an eine stille Familie zu vermiethen______________Dr. Ploch. 640) Ein freundliches Familienlogis zu vermiethen und bis 1. April beziehbar bei Wernhard Brück. Flügelsgasse. 592) In meinem Hause, Ecke der Gartenstraße, ist der 3. Stock per 1. April und der^von Frau Hofrath Wehn bewohnte 2. Stock per 1. Juli d. I. anderweit zu vermiethen. L. P et ri II. 570) Ein Logis von 4 Zimmern, Cabinet und Zubehör, bis 1. April beziehbar, zu vermiethen. Näheres bei __________L. Huhn, Bleichstraße 37. 545) Eine Familienwohnung zu vermiethen bei Ferd. Felfing, Neuenweg. 150) Eine Wohnung von 4 Zimmern, Küche, nebst Zubehör, sowie der Mansardenstock ganz oder getrennt, auch ein einzelnes Zimmer zu vermiethen und gleich beziehbar bei Adolf Hoß, Schießgärten. 54) Die Mansardenwohnung in meinem Hause, bestehend aus 4 Zimmern und Zubehör ist auf den 1. April event. auch früher zu vermiethen. Carl Stückrath. 641) Ein Mansardenlogis zu vermiethen. ______________ Marl Herbert. 531) Zu vermiethen ein mittelgroßes Logis in der Reichensand-Bahnhofstraße. Ph. Strack» O immer mit Bett zu vermiethen. 504) Schloßguffe ». Rr. s. 668) Ein kleines Familienlogis zu oer- miethen. Adolf Moog, Flügelsgasse. 680) Ein möblirtes Stübchen zu ver- miethen. Flügelsgasse A. 87. 711) Im Gartfeld sind zwei Zimmer in der 1. Etage an einen ruhigen Herrn oder Dame zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bl. Geräumige Wohnung, 1 Stiege, Aussicht auf die Hauptstraße, mit allem Zubehör, sofort billig zu vermiethen. Haus in bester Lage billig und mit kleiner Anzahlung zu verkaufen. Haus zum Alleinwohnen frei. Näheres bei 630) H. Ranz, Seltersthor E- 87. 588) Eine Werkstätte, welche auch zu einem Lagerraum benutzt werden kann, rst sofort zu vermiethen. A. Marcus, Reichensand-Bahnhofstr. 224. Vermischte Anzeigen. 731) Von einem einz. Herrn 3 Zimmer part. oder 1. Stock, in guter Lage zu miethen gesucht, am liebsten möblirt. Näheres in der Exped. d. Bl. Für prompte Lieferungen von besten Ringofen-Ziegelsteinen, Fa^on- und Verblendsteinen, Dachziegeln aller Art rc zu den billigsten Preisen empfiehlt sich die Ringofenztegelet von (452 h« Weygand in Wetzlar. 682) Ein solides Mädchen, welches gut kochen und an den häuslichen Arbeiten Theil nehmen kann, wird für guten Lohn in einer stillen Familie in Frankfurt a. M. gesucht. Nur solche Bewerbungen werden berücksichtigt, welche sich auf gute Zeugnisse gründen. Meldungen unter Buchstabe B. poste restante Frankfurt a M. jtaWurter Hos. Aechtes Erlanger, Loh und Frankfurter Bier stets im Zapf, Restauration ä la carte zu jeder Tageszeit, neu hergerichtele Billards, jederzeit geheizte Kegelbahn empfehle einem geehrten Publikum bestens. Achtungsvoll 599) Emil Schmall. 586) Aufpoliren von Möbeln besorgt prompt und billig Louis Roloff, Wallthor 145. Zwei Regenschirme, ein Taschentuch und ein silb. Fingerhut in unserem Laden liegen geblieben. Geschwlfiter Sauer. G. Hagedorn, Nieh-Commissionsgeschäst IdOtidon, 60, West Smithfield. -------fc-eseea*-)------- Banquiers: <158 Messrs. Lacy, Son & Hartland. flenerafoerfammfunfl des Gewerbvereins in Wietzen Mittwoch den 5. Februar, 8 Uhr Abends, im Schloß. Besprechung wegen der Gewerbr-Augllelluug ;u Bssenbach. Hierzu werden sämmtlicke Gewerbtrelbende in Gießen, welche sich dafür interesfiren, besonders aber diejenigen Herren eingeladen, welche sich als Aussteller in Offenbach betheiligen wollen. Der Vorstand. 730) Dr. H. v. Ritgen. Wollene uitö baumwollene ln Strick und Häkelgarne empfiehl? d 598) Robert Stuhl, Marktstratze 23. Zießener Loncett-Verein. Viertes Concert Sonntag den 9. Februar 1879, Abends präcis *) 5 Uhrr im Clubsaale unter gefälliger Mitwirkung des I. österreichischen Damenquartetts, Fräulein Fanny Tschampa (Sopran I), Fräulein Marie Tschampa. (Sopran II), Fräulein Marianne Gallowitsch (Alt 1) und Fräulein Amalie Tschampa (Alt II) aus Graz, sowie der Pianistin Fräulein Therese Peters aus Bonn und des Violoncellvirtuosen Herrn Bernhard Cossmann aus Frankfurt a. M. PROGRAMM: I. Theil. 1. Sonate für Pianoforle und Violoncell, E-moll op. 38 von Brahms, 2. a) Lang’ ist’s her (irisches Volkslied) . . . „ Ipavic. b) Das Schiffchen......... „ Titl. 3. a) Pr^lude (Des-dur) ( p. f „ Chopin. b) Polnischer Tanz (Es-moll) s lur ian0 or e „ Scharwenka- 4. a) Ritornell „ Schumann. b) Notturnino (italienisch) „ Mandanici. II. Theil. 5. 6. 7. 8. Polonaise brillante für Pianoforte und Violoncell, C-dur op. 3 „ Chopin. a) „Nun ist der Tag geschieden“ . . von Wagner-Potpeschnigg- b) Csärdäs (ungarischer Nationaltanz) a) b) c) a) b) „Du bist die Ruh’“ Notturno Tarantelle für Violoncell mit Piano- fortebegleitung „Nachtgesang“ „Bröllapsmarsch“ (schwed. Hochzeitsmarsch) von Doppler. „ Schubert. „ Chopin. „ Cossmann. „ Kreutzer. - Södermann. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricke r’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der R udolp h’schen Musikalienhandlung ä «X 2. (Sperrsitz ä X. 3.), (nur bei Bestellung bis Freitag Abend sicher) zu haben. *) Nach dem Anfänge eines Stückes bleiben die Saalthürcn bis zum Ende desselben geschlossen. (745 Danksagung. 741) Allen, welche uns bei unserem Unfälle am 31. Januar auf dem Eise so hilfreich beistanden und die uns theilweise gar nicht bekannt geworden sind, sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten. Dank. ______________MersinanMH Holm und Frau. Wohnungs - Veränderung. 469) Von heute ab wohne ich bei Herrn Emil Becker, Schuhmacher, am Neuenweg. Wwe. Schneider, Hebamme. Theater in Giessen. (Cafe Leib.) Mittwoch den 3. Februar, Nachmittags y25 Uhr, Kindervorstellung! Die böte Nachbarin oder Das war ich! Ländliches Lustspiel in 1 Act v- Friedrich. Hierauf: List und Phlegma. Posse mit Gesang in 1 Acl v. Poh l. Preise der Plätze. Sperrsitz 75 1. Platz 50 2. Platz 35 H. 3. Platz 20 H. Billets sind bei Herrn Friseur Gerhardt (Schulstraße) und Nachmittags an der o affe zu haben. 736) Die Dlrection. 737) Heinrich Meister und Frau. Todes - Anzeige. Freunden und Bekannten hierdurch die traurige Mittheilung, daß uns unser innigst geliebtes Söhnchen Cte r l nach kurzem schwerem Leiden heute Nachmittag durch den Tod ent- riffen wurde. Um stille Theilnahme bitten Gießen, den 3. Februar 1879. in allen Größen werden schön und sauber bei billigen Preisen angefertigt im photogr. Atelier von (553 V. Kolodzie, Mehstemgaffe^ Dr. 45, im Garten. Geld - Cours. 20-Francs-Stücke . do- in Vr - Englische Souvereigns . Russische Imperiales . Holländische fl. 10-Stücke Ducaten ..... Dollars in Gold . . . X \ 16 16-20 16 16—20 20 33—38 16 66-71 16 65 9 51-56 4 17—20 Verantwortliche Redactton: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Mr. 31' ^vevitionAburrau Betre Wir benachri illustrirtr Feuerlöschreg tiefeß Werkes ist auf Ermäßigung ein. Zufolge Verf empfehlen Ihnen deren Großberzoglichi verbindenden Verloofun^ ausgrgäen und mindest Gießen, den Bet 1 goldener Sie Gießen, a 61 Wenigen von Me find, werden an ( S-r b« 8«WWte|b l