r. S3 Dienstag, den 4. März 1879« RedaettorrSbirreau r \ Ä- rtt , D 1O «xpedtttvnsrmremrr f Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. 01«“' Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ich statt t Vater, ren. 1W ab ■ 30, >n, 3) Wern auf dem unter 2 bezeichneten Wege das in finanzieller Be- t zieburg in’« Auge gefaßte Ziel nicht erreicht werden kann und wenn deshalb - sowie mit Rücksicht auf die Verhältnisse der Nachbarstaaten, die Aufrichtung eines autonomen Zolltarifs für das deutsche Reich und die Einführung der allgemeinen Zcllpflicht für zweckmäßig erachtet wird, so ist es ein Gebot der Nothwendigkeit, daß auch für Erzeugnisie der Landwirihschaft niedrige Ein- - gangszölle erheben werden. Dieselben werden auf die Preise der Lebensmittel L keinen oder nur einen sehr geringen Einfluß äußern, und dürfte deshalb auch kein Grund vorliegen, nach der Ansicht des Referenten in der Taris-Com- mission den Roggen niedriger zu besteuern, als das andere Getreide: der Zoll für den Centner Roggen wird vielmehr ebenfalls auf 0,50 Mk. festzu- scheu sein. 4) Es erscheint selbstverständlich, daß neben Einführung von Getreide- zöllen auch die Besteuerung des Mehls in verhältnißmäßiger Weise regultrt werden muß. 5)_Die deutsche Landwirihschaft hat eine Besterung ihrer dermaltgen Verhältnisse nur dann zu erwarten, wenn dem Unwesen der Differentialtarife und Refactten, sowie der in manchen Ländern üblichen Exporibons, möglichst gesteuert wird, und wenn den landwirtschaftlichen Nebengewerben in der Steuermd Zollgesetzgebung eine beffere Berücksichtigung wie seither gewährt wird. _________(Neue Hess. Volksbl.) M veq. Die Großh. Cerrtralstelle für die Landwirthschast und die projectirten Getreidezölle. In der am Mittwoch den 26. Febr. in Darv stakt stangebabten Plenarversammlung der Eroßh. Centralpelle für die Landwirthschast standen die projec- ttrten Getreidezölle auf der Tagesordnung. Die Mitglieder waren nahezu vollständig erschienen und anwesend die Herren Mtnisterialräthe Dr. Joup und Müller, Geheimerath Dr. Goldmann, Generalsecretär Dr. Weidenham- mer, Se. Erlaucht Graf zu Solms-Laubach, Proseffor Dr. Albrecht Thaer zu Güßen, Realschulttrector Proscffor Dr. L. Glaser zu Bingen, Gutsbesitzer Peter Ehatt zu Viernheim, Psarnr Groh zu König, Polizeirath Haas zu Darmstadt, Dr. Gros in Kolnhausen, Pachter Bach zu Mittel-Gründau Sccretär Gros zu Ltch, Gutsbesitzer I. Möllinger zu Pfeddersheim, Gutsbesitzer August Dittweiler zu Wintersheim, Gutsbesitzer St. Georae I zu Büdesheim bei Bingen und F. L. Hirsch zu Alsheim. Die Debatte war eine sehr gründliche und beteiligten sich namentlich die praktischen Landwtrthe lebhaft an derselben. Als unbedingter Anhänger von Schutzzöllen trat nur Herr Ehatt aus, wäbrend die anderen Landwtrthe mehr oder weniger freihändlertschen Tendenzen huldigten, eventuell mäßige Zölle befürworteten, da sie von Schutzzöllen eher eine Benachteiligung der Land- wtrthschast befürchten. Deutschland. Darmstadt, 1. März. Der Großherzog wird mit seinen Kindern und dem Prinzen Leopold von England heute Abend 8 Uhr 40 Mtn. aus England hier etntreffen. Darmstadt, 2. März. Seine Königliche Hoheit der Großherzog nebst Andern und Gefolge trafen gestern Abend 9 Uhr 55 Min. in erwünschtestem Wohlsein hier ein. In Begleitung des Großherzogs traf auch Prinz Leopold vor, England hier ein und nahm ebenfalls im Restdenzschloß Absteigequartier. svdnungs- Richtungen, len in dieses e 161. At. M K. ffen ic. heilen • Von Seiten des Geheimerath Goldmann lag ein Antrag vor, welcher hervorhebt, daß im Jntereffe der Landwirthschast die Einführung von Ein- pargszöllln auf landwirtschaftliche Produkte nicht geboten sei. Nach längerer Debatte wurde folgerte Resolution einstimmig angenommen: 1) Die vorgeschlagenen Finanzzölle auf landwirtschaftliche Erzeugnisse werden voraussichtlich eine Verteuerung derselben nicht herbeiführen, sie werden die Gründe nicht beseitigen, aus welchen der landwirtschaftliche Betrieb dermalen minder lohnend ist wie früher, also direkt der inländischen Land- wtrthschaft einen Vortherl nicht gewähren. 2) Der indirekte Vortheil, welcher der inländischen Landwirthschast durch niedrige Eingangszölle auf landwirthschaftliche Produkte geboten wird, und welcher darin besteht, daß in Folge Vermehrung der eigenen Einnahmen des Reichs die Einzelstaaten in die Lage gesetzt werden, ihre direkten Steuern herabzujltzen, würde in weit ausgiebigerer Weise erzielt werden, wenn einige wenige, nicht als allgemeine Lebensbedürfnisse, sondern als entbehrliche Genußmittel anzuschende Gegenstände durch wesentliche Erhöhung des auf sie gelegten Zolles betroffen werden. Als solche sind anzusehen: Wein, Kaffee, Thee, Gewürze, Südfrüchte rc., insbesondere aber der Tabak; namentlich bei dem letztgenannten Gegenstand kann der Zollertrag sehr wesentlich gesteigert werden, und würde selbst das Monopol der Einführung der allgemeinen Zollpfltcht auf alle importirten Gegenstände vorzuztehen sein. Für den tabakbauenden Landwirth verdient das Monopol den Vorzug vor der Rohtabak-Testiuerung und für die Tabaksabrication und den Tabakhandel ist ; die direkte Einführung des Monopols bester, als das stufenweise Fortschreiten zu demselben. Berlin, 28. Februar. Es ist ausgefallen, daß das Präsidium des Reichstags, die Herren v. Forckenbeck und v. Stauffenberg, die neulich vom Kaiser empfangen wurden, über diesen Empfang im Reichstage keinen Bericht erstattet haben. Als Ursache wird angegeben, daß der Kaiser seine Aeußeru - gen nur alS „vertrauliche" angesehen wissen wollte. Es ist übrigens bekannt, daß die Einstimmigkeit, mit welcher der Teffendorff'sche Antrag vom Reichstage verworfen wurde, den Kaiser überrascht und befremdet hat. Am Montag oder Dienstag wird das Gesetz über die Strafgewalt des Reichtages, beliebter Kürze halber das Maulkorbgesetz genannt, im Reichstag zur Verhandlung kommen, und Herr v. Forckenbkck ist etwas beklommen, wenn er an die bevorstehenden Verhandlungen denkt. Wie soll er die Grenze ziehen für das, was parlamentarisch erlaubt ist? Es läßt sich voraussehen, daß der aufgesammelte Unmuth sich etwas heftig entladen wird. Soll der Präsident z. B. den Ausdruck „Maulkorbgesetz" durchgehen lassen oder ihn als unparlamentarisch zurückweisen? Das find freilich untergeordnete Fragen. Die Hauptfrage ist, ob fich der Reichstag dafür entscheiden wird, die erste und zweite Lesung an demselben Tage vorzunehmen oder nicht. Der erste Fall bedeutet, daß der Reichstag das ganze Gesetz im Plenum an der-Schwelle grundsätzlich zurückweist; der zweite Fall hat die Bedeutung, daß es im Hause eine Mehrheit gibt, die in der Vorlage noch einen Kern erblickt, über den sich mit der Regierung verhandeln ließe, namentlich denjenigen Theil, der als eine offenbare Conjequenz des Soctaltstengesetzes gelten könnte. (K. Z.) Berlin, 1. März. Reichstag. Dee Interpellation Thilenius und Genoffen, betreffend die gegenwärtige Verbreitung der Pest, wird verlesen. Der Präsident des Reichskanzleramtes Hofmann, erklärt sich zur soforrigen Beantwortung derselben bereit. Thilenius begründet die Interpellation. Er schließt mit dem Wunsche, daß man sich zur Errichtung einer internationalen Seuchen Commission und zur Errichtung eines Gesundhettsrathes neben dem Gesundheitsamte entschließen möchte. Präsident Hofmann beginnt mit einer historischen Darlegung der Thatsache seit dem Auftauchen der Epidemie in Rußland im December 1878 und der von Rußland getroffenen Abwehrmaßregeln. Außerhalb des Cordons sei noch kein Pestfall vorgekommen. Der in den jüngstes Tagen erwähnte Fall sei amtlich nicht als Pestfall betrachtet worden. Darüber, ob dies den Thatsachen entspreche, stehe der Reichsregierung kein Urtheil zu. Sie müsse vorsichtig sein. Die Regierung beeifere sich der höchsten Vorsicht und Sorgfalt, um auch nicht das Kleinste zu versäumen, wodurch die Seuche von den Grenzen Deutschlands ferngehalten werden könne. Die Negierung sei sich von Anfang an ihrer vollsten Verantwortlichkeit in dieser Beziehung klar bewußt gewesen. Aus dieser Erkenntniß heraus sei man in Verhandlungen mit Oesterreich-Ungarn getreten, habe eine Special-Fach-Commission eingesetzt und eine wiffenschaft- liche Commission zur Erforschung der Krankheit nach Rußland entsendet. Wenn der Fall in Petersburg wirklich kein Pestfall gewesen sei, dann dürfe man sich der Hoffnung Hingaben, daß es gelungen sei, die Krankheit zu localtsiren. Dies dürfe aber und werde die Regierung nicht sicher machen. Sie werde nach allen Richtungen hin ihre Bemühungen fortsetzen. Die Errichtung einer internationalen Seuchen-Commission entspreche den Ansichten der Regierung. Sie werde die früheren darauf bezüglichen Verhandlungen wieder aufnehmen. Er hoffe, daß es ihr nach allen Richtungen gelingen werde, klar zu legen, daß sie ihrerseits es an Nichts habe fehlen lassen. — Auf Antrag des Abg. Mendel tritt der Reichstag in die Besprechung der Sache ein. Mendel wünscht zu wiffen, ob der Regierung bekannt sei, welche Maßregeln Rußland gegen die Verbreitung der Pest durch die heimkehrenden Truppen getroffen habe und ob Aussicht auf Ein- führung eines Leichenschaugesetzes vorhanden sei. Präsident Hofmann setzt voraus, daß hinsichtlich der Maßregeln gegen die Verbreitung der Pest durch die heimkehrenden russischen Truppen Alles seitens der russischen Sanitätsbehörden geschehen werde. Durch die Erperten- Commission werde man Weiteres wohl erfahren. Damit ist die Besprechung beendet. O.< -< b*e eTPe Berathung des Etats fortgesetzt. Reichensperger (Crefeld) verbreitete sich über die Normrrung der Einnahmen, erklärt sich gegen völlige Beseitigung der Matrikular- beitrüge und will nur eine gerechte Vertheilung derselben. Er empfiehlt Ersparniffe beim Militär und der Marine, Reduction des Armeebestandes und zu dem Ende Berufung eines europäischen Abrüstungs-Congrcffcs. Redner empfiehlt weiter Abstandnahme von der Errichtung eines monumentalen Reichstagsgebäudes und wünscht endlich Beseitigung des Culturka,npfes. Aba Rickert bekämpft die Ausführungen des Vorredners; er will Ersparniffe bei der Marine bei der Post- und Eisenbahnverwaltung und hofft, daß das von der Budget-Commission veranschlagte Plus an Matrikularbeiträgen sich erheblich herabmindern lasten werde. Redner nimmt die Reichsfinanzverwaltung gegen die Ausstellungen v. Minnigerode's in Schutz. Die National- Liberalen hatten die angebahnte Steuerreform mit unentbehrlichen konstitutionellen Garantien schon lange gefordert. Die üonservativen seien dem stets entgegen gewesen. Rickert empfiehlt endlich einen Antrag die von ihm bezeichneten Etatspositionen der Budget-Commission zu überweisen und das Uebrige im Plenum zu berathen. a. ?' ÄaIbDT?5ibe^Ti51t d" Beibehaltung des direkten Steuersystems, verlangt möglichste Ausdehnung der indirekten Steuern auf die Communen und sucht nachzuweisen, daß die Zölle auf Getreide und Rohprodukte in Folge von Verkehrserleichterungen den Wohlstand der Bevölkerungen nicht mehr schädigten. Bamberger gegen die Ausführungen Kardorff's, sucht nach- zuwetsen, daß die bisherige Zollpolitik an der wirthschaftltchen Crisis keine Schuld trage und bekämpft eingehend die Schutzzoll-Politik. Im Verlaufe der Bamberger'schen Rede erschien auch Fürst Bismarck im Hause. Die Debatte wurde hierauf geschlosten. Bezüglich der geschäftlichen Behandlung des Etats werden die Anträge Rickert's und Nieper's auf theilwetse Verweisung des Etats an die Budget-Commission und theilweise Berathung im Plenum angenommen. Nächste Sitzung Dienstag. Berathung über die Vorlage, betreffend die Strafgewalt deL Reichstags. Berlin, 1. März. Der „Reichs-Anz." meldet: Von den nach dem Pest-Gebiete in Rußland entsendeten deutschen Aerzten haben fich Professor Dr. Hirsch und Dr. Küßner gestern von Zarizin nach Wetlianka begeben. Berlin, 1. März. Man kann in der deutschen wirthschaftlichen Be wegung drei Stationen unterscheiden. Im Anfänge sah man nur die Thatsache der Calamität und die Parteien beschuldigten fich gegenseitig, die schlimme Lage geschaffen zu haben. Dann forschte man ernstlich nach den wahren Ursachen, erkannte, daß innerhalb und außerhalb der Mauern Ilions gesündigt worden war und überbot sich im Angretfen von Untversal-Hilfsmitteln; jetzt endlich — auf der dritten Station — legt man die bessernde Hand an, um wirklich zu helfen. Bisher hielt man dem Volke akademische Reden und ließ MeitriL !rten foa,n. Geber Mchener ^Kiuciger AMP- nn) Amtsblatt fit iw Kreis «ich». tend0r’l so $e,l,f V 'trojptd bvlch ; TmOilhtlm iiesseT »? b spendu- flöt* lfunpfen bis für der In England ausdrücke. Athen, 2. März- Die auf Mukhtar Pascha's Verlangen Seitens der griechncyen Commisiäre bewilligte Frist war gestern abzelaufen, ohne daß von der Pforte ein Bescheid gekommen wäre. Gleichwohl wurden die griechischen Commisiäre auf Ersuchen mehrerer Mächte angewiesen, noch in Prevrsa zu verweil n. Madrid, 2. März. Es geht das Gerücht von dem Ausbruch einer ernstlichen MimsteikrisiS, die darin ihren Gruid haben soll, daß General Mar- ttnez Camos, Gouverneur von Cuba. 200 MM. Pesetas für diese C alo nie gefordert hätte; der Ministerpräsident Canovas habe darauf seinen Entschluß angezeigt, lieber seine Entlastung zu nehmen, als einer solchen Forderung zu- zustimmen, die er gegenüber der spanischen Finanzlage als zu weitgehend erachte. , He Bäcker, wir wissen cs nicht Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrespondenr-Bureau. Petersburg, 2. März. General Graf Loris-Melikoff meldet aus Astrachan vom 1. d.: Im Astrachan'schm ©oiwemtmtnt, sowie tn den inneren ©eiirten der Kirgbifen sind keine Epid-rniekranke. 8 Grad Warme. Die Woiaa-Uebersabrt bei Astrachan findet wstteist Böten statt. Laut telegraphischer Melduna d-s Grasen Golenistschiff Kutusoff, Vorsitzenden der Commfision -uv Verbrennung d-s tnficirten E.geathums, ging im Dorfe staritzkoje die Niederbrennung der Häuser glücklich vor sich, wobei der Commfision Seitens fcer Bevölkerung Hülse geleistet wurde. Die Haltung der Bevölkerung bietet quch jetzt Garantie für die erfolgreiche Ausführung der Maßregeln gegen die Seuche. Lokales. Gießen, 3. März. Am schwarzen Brette der UniversitätSaula befindet sich folgender Anschlag des Rectors: _ . An die Herren Studtrenden. c>ch zeige den Herren Studtrenden hiermit an, daß das Großherzogliche Ministerium des Innern unter dem 20. Januar 1879 neue, am 1. April d. I. in Wirksamkeit tretende Vorschriften über das akademische Bürgerrecht und die Handhabung der akademischen Disctpltn an der Landesuniversttät Gießen erlassen hat. Diese Vorschriften werden demnächst gedruckt und zugleich mit der neuen Bibliothekordnung und einer noch tn Berathung begriffenen Honorarienordnung den Studirenden bei Beginn deS nächsten Semesters übergeben werden. Für setzt mache ich die Herren Studirenden ganz besonders auf die SS- 10 uno 11 °^r neuen Vorschriften aufmerksam, welche folgendermaßen lauten: § 10. Die Einschreibung für die Vorlesungen findet bei den betreffenden Lehrern statt. Sie darf bei Vorlesungen, für welche ein Honorar angesetzt ist, nur gestattet werden, wenn der Studirendc sich durch ein Zeugniß des Quästors über die Zahlung des Honorars oder über die erfolgte Stundung bezw. über ein eingereichtes Stundungsgesuch (S H) ausweist. Zehn Tage nach Ablauf der Jmmatrikulationsfrist darf die Einschreibung für eine Vorlesung ohne besondere Erlaudniß des Rektors nicht mehr gestattet werden. £ 11. Wer ein Stundungsgesuch gestellt hat, kann sich vorläufig einschreiben. Wird dem Gesuch entsprochen, so ist dies in der Einschreibungsliste vorzumerken, der Gesuchsteller und die betreffenden Lehrer werden hiervon durch den Quästor benachrichtigt. Auf Verlangen des Gesuchstellers wird in dessen Collegienbuch die erfolgte Stundung durch den Quästor eingetragen. Wird das Gesuch zurückgewiesen, so ist der Gesuchsteüer durch den Quästor aufzufordern, das Honorar für die belegten Vorlesungen binnen 11 Tagen zu bezahlen, wldrigenfals die Einschreibung gestrichen werden würde. Erfolgt die Nachzahlung wahrend der gesetzten Frist nicht, jo verordnet der Rektor die Streichung und die Benachrichtigung der betreffenden Lehrer. ' Gießen, den 28. Februar 1879. Der Rector der Großherzoglichen Landes - Universität : Dr. Streng. Hesterreich. »Vfth 1. März. Unterhaus. Der Ministerpräsident legt einen Gesetzentwurf vor, welcher di- Genehmigung d-s Berliner V-rtrag-s und d-fi-n ^nattlfulirutia ausfpricht. — Im Budget-Ausschuß der österreichischen D-ie- gation fand eine längere Generaldebatte über di- Occupations-Cr-dUe, sp-cieil über die Indemnität für di- im Jahre 1878 gemachten Anlagen statt. Der Kriegsminister und der Finanzminister vertraten den Standpunkr der Regierung. Es wurden weder Anträge gestellt, noch Beschlüsse gefaßt. Morgen wird die Debatte fortgesetzt. Der Ausschuß nahm den Nachtrags,Credit für du diplomatischen Vertretungen im Orient an. Im Laufe der Debatte bemerkte ®.af anbraff» daß für Rumänien ein Ministerr-sid-nt ernannt worden fei, um die Bedingungen des Berliner Vertrages zu verwirklichen. Arankreich. Bersailles, 28. Februar. Senat. Victor Hugo fordert di- vollständig- Amnestie. Justizminister Leroyer vertritt di- Regierungsvorlage: Die R-gi-rung habe die Total-Amnestie gewähren können, sie fei stark genug dazu gewesen. Aber die verübten Verbrechen könnten nicht vergessen werden. D-r Minister brandmarkt nachdrücklich die Commune und ihre literarischen Ver- tieter. Di- gegenwärtige Amnestie sei eine Maßregel der Humanität ohne Gefahr. Was die Fra«- der in contumaciam Verurth-ilten anlange, so con- statirt der Minister, daß die Vorlage alle Garantien biete. Er glaube, daß di- Heimkehr der Amnestirten große Beruhigung Hervorrufen werde; sollten sich Undankbare finden, so würde das Gesetz nicht ohnmächtig fein. „Wir würden dann Strenge an Stelle der Milde fetzen". - Der Senat genehmigt darauf die Regierungsvorlage mit 163 gegen 86 Stimmen. Versailles, 1 März. Kammer der D-pultrten. Lisbonne (Linke) fragt den Minister des Innern, Marctzre, nach den Beweggründen für bie Unterbrechung bet Untersuchung ber Polizei-Prafectur von Paris und möchte wifien, welches bie Entschließungen bes Mi, isters seien. Mlvist-r Mcwcöre dankt dem Abg. Lisbonne für die ihm gegebene Gelegenbelt, Auf- fchlüfie über d-n beregten Gegenstand zu geben und gibt fodann eine Darlegung d r Thatsachen bezüglich der Polizei-Präfectur, indem er derselben das Lob -nbeilt daß sie seit der ihr durch Thier« gewordenen Reorganisation ihre Pflicht in vollem Umfang- g-than und jede Unordnung zu »-rhmv-rn g-wußt dabe (Beifall im C-ntium ; Schweigen auf der Linken). Maiccre kennzeichnet das Vorgehen gegen die Polizei als einen Feldzug, den er tadelt und der durch verwerfliche Mitrel geführt werde; er protestirt mit bewegter«ttmme energtsch gegen die abscheulichen Verläumdungen, di-ihm persönlich nicht wieber- zugebende, sträfliche B-theiligungen an finanziellen Manövern unterstellten. (Beifall im Centrum). Er erinnert an feine ganze dem Lande und der Republik kl geben« Vergangenheit und schließt mit der Bitte an die Kammer, d e vorlre. aende Frage zum Gegenstände einer Interpellation zu machen und somit tu Gesinnung der Kammer zum Ausdruck zu bringen. Abg. Clem-nc-an (Radt- kuler) beantragt die Umwandlung der Anfrage in eine Interpellation und Sn» b raumung derselben auf Montag. Marköre wünscht sofortige Erledigung der Interpellation. Die Kammer setzt dieselbe auf Montag fest. England. es hungern. Nicht unsere eigene Ueberproduciion erkennt man als Ursache der Nothlage, sondern die Uebeiproduction des Auslandes, die uns auf unserem eigenen Markte lähmt, während ringsum uns die Thore für die Ausfuhr ver- schlossen find^ i Prä a6cnt,g. Bon klerikalen Reichstagsabgeordneten aus Elsab-Lothrtngen wird im Reichstag- bie Interpellation eingebracht, ob bie Reateruna gesonnen sei, das in Elsaß-Lothring-n geltende Schulgesetz von 1873, welches sich hauptsächlich gegen die geistlichen Bruder und Schwestern als Lehrer und Lehrerinnen wendet, jetzt einer Revision zu unterziehen. München 1. März. Die Kammer der Abgeordneten nahm heule die von der ReichsrathSkammer an dem Wanderlager-Steuergesetz beschlossenen A-nderung-n mit Ausnahme der Aenderungen an Artikel 14 mit 125 gegen 9 Stimmen an. Washington, 1. März. Der Senat berieth in seiner gestrigen, in bie Rachistunven fortdauernden Sitzung Creditvorlagen. Man hält es unwahrscheinlich, daß sich ein Einverständn ß zwischen dem Senat und Devutirtenkammer über diese Vorlagen bis zum 4. d. Mts. erzielen laste. die?em Falle bitte eine außerordentliche Sitzung des Congrestes stattzufinden. Gießen, 3- März. Auch der Gustav-Adolf-Derein hat unter der Ungunst der finanziellen Lage, die aller Orten empfunden wird, sehr fühlbar zu leiden. Die Einnahme des Gesammtvereins ist zwar noch nicht zurückgegangen, wohl aber diejenige vieler einzelner Vereine. Berlin z. B. hat im letzten Jahre über 10000 Mindereinnahme gegenüber dem Vorjahr. Sollte sich diese Verminderung der Einnahme fortsetzen, so wäre das im höchsten Maße zu beklagen. Denn Die Ansprüche, welche man an den Verein macht, vermodern sich nicht, im G-gentheil fie wachsen mit ,-d-m Jahre. Im vorl-tzt.n Jahre stn° NaS B-metad-n von dem Verein unterstützt worden; von diesen bedürfen 1> keine Unterstützung mehr dafür haben sich 3< andere gemeldet, und auf der letzten Haupt»,rsammiun, in Hamburg sind an 1178 Gemeinden Gaben vertheilt w-rden. In diesem Jahr- wachst ohne Zw,is-l di- Zahl der Hülfe suchenden Gemeinden wieder. Was soll daraus «erden, wenn zu gleicher Zeit die Einnahmen d?s Vereins sich vermindern? Für die allernächste Zukunft allein ist der Bau von 131 Kirchen, 6? Schulen und 57 Pfarrhäusern em dringendes Brdurfniß. Sine große Anzahl von Gemeinden unb Instituten sind auf die regelmäßige Unterstützung des «ustav- Adolf-Vereins angewiesen in einem solchen Matze, daß sie zu extstiren aufhören muffen, sobald der Verein seine seither geleisteten Zuschüffe einstellt. Möge man dies bedenken, wenn die Jahresbeittäge für den, Gustav-Adolf-Deretn dem- nächst erhoben werden. Di- Summ- d-r Jahr-Sb-iirag- ist tn «t-ß-n ni<^ In M-ß- gewachsen wie di-Zahl d-r Einwohner, ist °,°lm-hr iu-üLg-qung-n. Der Betrag der i^hebun, vom -labrc 1878 i B bleibt hinter d-r Summe der im Jahre 1873 gesammelten Beitrage um M 80 7Ü zurück. Woher kommt das? Hauptsächlich wohl von d-r Concurrenz, welche dn Gustav-Aools-Frauen-Verein d-m in Gi-ß-n bestehenden Ortsveretu d-r Gustav-Adol- Stiftuna durch sein- Coll-ctton-n thatsächlich ad-r sehr g-g-n s-m, Absicht macht. Wenn °i- Jabr-sbeiträg- erhoben werben, glauben nämlich »i-i- Hausvat.r di-,-lb-n nicht zab n zu sosten"weil chre Fr-u,n bereits Geldbeiträge an den Frau-n».r, n der »ustav-Ädolf-Sttftun, geleistet haben. Diese Auffassung beruht aber auf e.nem b-tlag-nsw-rth.n Mißberstindnih. Di- Frauenv-rein- haben den Zweck, nothl-id-nd-n evangelischen Gemeinden Schmuck und Zier w ibre Kirchen » B. Altardecken, armen Confirmanden Kleider zu verschaffen und was d-r- g"-ich-n kleinere Sorgen mehr sind. Zu dies,m Zwecke erheben sie unter anderem auch Geld die Geldbeiträge sind aber d-r Natur d-r Sache nach m-tst-ns s-hr b-sch-id-n. Richt im -nts-rnt-st-n ist es di- Absicht d-r Frau-nv-iein- im allgemeinen und °,s «whener Fr-U-N- verein« im besonderen di- unt-rstützungsbedürftig-n Aem-,nd-n um di- r°g°lm°ßig-n B-'trug- der V-r-insmitgü-d-r zu verkürzen. Wenn sich d°S bie Hausväter bei Erhebung der Jahr,»- bettrSqe vor Augen halten wollen, so werden sie keinen Anstand nehmen auch ihrerseits zu, Linderung der Roth ihrer Glaubensgenossen b-izust-u-in. ffiirfien, 3. März. Im Monat Februar 1879 wurden von Seiten der Schutzm-mi- ickakt arretirt • Bettler 91, Obdachlose ti, wegen Ruhestörung 23, Trunkenheit 5, Prosti- tuMt 3 Di-bstahl 1?, Betrug und Unterschlagung 4 auf Requisition wurden 7 $,rjcn,n airetirt und Schulkinder 9. Anieigen erfolgten in sanitutipollzeilicher Beziehung wegen schäd icki-r Ausdünstung 9, bösartiger Tbi-re 3, in stcherheitspdli,etlicher Bezledun, g-g-n B-iil-r 93 Rnbestörunq 118, Diebstahl 13, B-trug 5, M-ld-w-s-n 17, sonstige Sich-rheits- ®, .c" i, S(rn„ wegen Ueberiretung d-r F,ierabendsiund- 18, w,g,n ialscher Maaß- une Gewichte rS^Drojchkenordnung 8, Straß-nr-inigung 4, sonstige Straßmpolizet 38. Summ, sämmtiicher Anzeigen 372 g-g-n 675 im Monat Januar, — Se Kaiserl. Hoheit ber Kronprinz des deutschen Reichs und von Preuße« vassirten h-uik Morgen nach » Ubr d-n bi,sig-u Bahnhof um sich nach^Darmstadt zumBffuch- un -res Großb-rVogs zu b-g-ben. Von Daimstadt wird sich 6,. Kais-rl. Hob-it nach Bonn und spöttr nach England «geben, wo bereit« Ihr. «aiserl. Hoheit di, Frau Kronprinzessin sich schon längere Zelt befinden. - Ein junger Mann wurde heute Nacht am Wallthor von zwei Stub-nt-n^^-ng-r,mpe». Die Sckukmannschaft nahm sich des Ueberfallenen an und da ver eine der Ercedenten 'einen Namen «nweigerte und außerdem in groben B.leidigung-n sich erging mußt, " b-ig-stA werden, während der andere wegen Beleidigung zur Anzeige gebracht wurde 3" finlifpn sick falt xu gleicher Feit wie oben, mehrere Metzger und soll es dabn ge- schwollen- und Uutige Köpf- abg-I-tzt haben; außerdem sind noch m-hr-r- Ruhestörungen b-u Rächt vorgefallen und zur Anzeige gebracht. Theater. Dienstag den 4. März wird das reizende und gewiß dem hiestA«. P«tt»kmn^nicht un- öire'Ä wurde __ Loudon, 28. gebt., Nachts. Nack weiteren Nachrichten aus dem Caplande ist die aeaenwärttge Lage der briüschen Truppen befriedigend. Oberst Buller brannte9 bei einer Recognoscirung den Mtlitärkraal B^ngultsstni nieder. Die Verschanzungen der englischen Truppen bei Ekowe und Helpsmakaar sichern die Truppen gegen Angriffe der Zulus. Diese beabsichtigten, den Tugala- Fluß zu überschreiten und Natal anzugreifen, wurden aber durch andauerndes Regenwetter und den dadurch angeschwollenen Fluß daran verhindert. Türkei. Tirnowa, 28. Februar. Das mit Prüfung der Wünsche der rume- lischen Delegirten beauftragte außerparlamentarische Comitä nahm einstimmig -inen Entwurf an, welcher als Memorandum an die Mächte gerichtet werden soll. Die Minorität des Comics wünscht, daß die Versammlung der Nota- beln ihre Arbeiten bis zum Eintreffen der Antwort der Mächte vertage, die Majorität dagegen wünscht keine Vertagung. Amerika. । London, 2. März. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Kalkutta, daß em Schreiben Jakub Khan's vom 20. Febr. eingetroffen sei, worin dieser den Wunsch nach Wiederherstellung freundschaslltcher Beziehungen zu 1(t H Mgtnbtt (1231 Seitz. 1310) 1194) 18 95 52 ii am 35 sowie Holl. Häringe (1234 empfiehlt Robert Stuhl. Lüdeking. 1318) 17 894 129 6560 175 100 100 106 24 291 93 94 95 •I II Flur. »/»15 b0/4b 44 130 40 10 82 54 12 4000 14 3 11 25 125 1135 n ti it ii n tr Buchen-, Eichen- und Tannen-Prügelholz, dergl. Stockoolz, 13 63 220 16 26 6 6 2200 450 550 70 12 24 Rmtr. n Eichen- „ Buchen-Knüppelholz, Caprera sind vorräthig in der Rmtr. ii n it n n F. Holberg* Kirchenplatz. Mir. 2613 Wiese am untersten Riegelpfad, 2525 Wiese am Atzelbusch, 5087 Wiese am Erdkauterweg Durchmesser, Nadelstämme von 14—18 Mtr. Länge, Buchenstämme zus. 16,92 Fstm., Nadelstangen zus. 6,41 Fstm., Rmtr. Buchen-Scheitholz, Wellen dergl. Reisholz, Rmtr. Linden-Reisholz, E'chenstämme von 15—45 Ctm. Durchmesser und 5 —12 Mtr. Länge, mit 32,85 Festm., geringe Nadelholzstämme mit 6,78 Festm., Stück Eichenstangen für Wagner. Stück Ftchtenstangen zu Sparren und Leiterbänmen geeignet. Bsumsterislirnversteigerung. Mittwoch den 12. März, Vormittags 9 Uhr, sollen die vom Abbruch des Schweitzerstalles, Schmiedebau und Waschküche zu Arnsburg gewonnenen Baumaterialien, als: ca. 3000 lsd. Mtr. Bauholz, größten- thetls Eichen, Mauersteine, Diehlen, Treppen, Thüren, Fenster, Dach- kandeln rc. unter den bet der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen versteigert werden. Ferner soll noch ein Vtehstall 8 m lang, 5 m breit, einstöckig in Fachwerk, aus den Abbruch versteigert werden. Laubach, den 1. März 1879. Gräflicher Bauausseher: lrche Mnistnim 'lomfeit tretende Nischen Mchlln Machst gedruckt hung begriffenen bergeben werten. - 10 unb N der den Lehrern statt, »erden, wenn der >norar8 ober über aüSweist. nng für eine -8or- inschreiben. Wird r Tesuchsteüer nee las Verlangen brf nästor eingetragen, östor ausznforeern, , widrigenfalls eie der gelegten Frist betreffenden Lehrer. Aus dem Nachlasse der Frau Hofrath Dünger zu Marburg wird im Hause des Bauunternehmers Herrn W. Dauber neben der Anatomie daselbst, gegen sofortige Zahlung versteigert: am 7. und 8. März ds. Js. Oel- und andere Bilder, und können dieselben am 5. und 6. März von 2 bis 4 Uhr angesehen werden. (1261 Die Versteigerung beginnt Vr2 Uhr. 'Lc? Holzversteigerung. Donnerstag den 6. März, von Morgens 10 Uhr an, sollen im Anneröder Gemeindewald, District Haarkops, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 3270 Wellen Nadelretsholz, 7090 Ftchtenstangen, zu Bohnenstangen, Spalter- und Wagnerstangen sich eignend, von 3—14 Ctm. Durch- meffer und bis 9 Mtr. Länge. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Straße am Müllerweg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October d- I- gestattet. Annerod, am 27. Februar 1879. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1262) Engelhardt. ferner: 50 l Donnerstag den 6. Marz, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die den Erben des Georg Reiber gehörigen Wiesen, als: Donnerstag den 6. Marz, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsaericht die dem Wilhelm SteinmüUer in Lang-Göns gehörigen Grundstücke, in der Gemarkung Gießen gelegen, wie solche im Gießener Anzeiger vom 3. Juli 1878 näher beschrieben sind, nochmals versteigert werden. Gießen, den 28. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 1265)Müller. 1137) Steinkoblerr und qew. Nußkohlen, sowie Heffenbrücker Braunkohlen in bester Qualität. Georg Unversagt, Kaplansgasse 2200 Buchen-Forstwellen. c c A . Die Zusammenkunft ist am Langsdorfer Heuweg am Llcher Feld Donnerstag den 6 März, Nachmittags 2 Uhr, «ird auf hiesigem Ortsaericht der den Friedrich Kohlermann Erben gehörige Garten: „ Kiefern- „ Buchen- und Linden-Wellen, Frisch eingetroffene -sitinlisMürstcheii empfehlen (1330 I. A. Busch Söhne. versteigert werden. Großen-Buseck, am 27. Febr. 1879. Großh. Bürgermeisterei Großen Buseck. 1264)Wagner. Holzverfteigerung im Licher Stadtwald, District Grohenhäuserberg. Donnerstag den 6. März l. I.: I. Bauholz: 16 Fichtenstämme von 14—22 Centim. Durchmesier und 18 Meter Länge. Bemerkt wird, daß dieses Holz Nachmittags gegen 2 Uhr am Nonnen- röderfeld zur Versteigerung kommt. Eichenstämme von 15—33 Ctm. Durchmesier und 3 — 9 Mtr. Länge, mit 9,29 Cbm., Fichten- und Ktefernstämme von 15—31 Ctm. Durchmesser und 5—21 Mtr. Länge mit 37,06 Cbm., Eichenstangen mit 1,74 Cbm. und Fichten- und Kiefernstanzen mit 20,89 Cbm. Inhalt. ttngunft der fiiM- Die Einnahme der t einzelner Vereine, ibn Dem Vorjahr M? im hi^en ; »trminbtm sich lt559tmtinDüi nng mehr, Dafür 1 imbutg find an , w ■ lern ch ur fc | M R jren muffen, 97 375 Zusammenkunft Morgens 10 Uhr auf der alten Laubacher Straße Haarbacher Weg. 2ich, den 1. März 1879. 1307) Wimmenauer, Forstrath. Holzverfteigerung. Dienstag den 11. d. Mts., Vormittags von 9 Uhr ab, sollen im Lützellindener Markwald versteigert werden: ‘ Eichen-Stämme = 2,54 Fstm., ____Reisstangen, 320,20 Rmtr. Eichen-,Birken- «.Nadelholz Scheit resp. Knüppel, 6440 Stück verschiedene Wellen. Groß-Rechtenbach, 1 März 1879. 1326) Das Bürgermeister-Amt. meistbietend versteigert. Gießen, 1. März 1879. 1305) Hoffm ann, OrtsgenchtSmann. Holzversteigerung. Donnerstag den 6. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, 6L8) -uszuxrtzrj Suuchts.raZ int (ruslvstz gj h 0 8$) 1221) Miftbeetfenfter stets in Vorrath bei H- Keck- District Dorfwiese, Eichenstämme von 5—18 Mtr. Länge und von 18—95 Centm. o 0 275) DOPOOOOIOOO Morgens 9 Uhr. Lich, den 24. Februar 1879. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Vogt, Beigeordneter. 31/ö4 — . meistbietend versteigert werden. Gießen, den 28. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 1266)Müller. Jeikgeöotenes. 1182) Kleiderschränke, ein- und z«ei- thürige,Kommoden in verschiedenen Größen, Waschkommode und Nachttische mit Marmoraufsatz, Sophas, Spiegel, Tische und Stühle, Bettstellen (ein- und zweischläfrige) und sonstige Möbel billig. I. Rothenberger, Lindenplatz. 1231) Folgende ächt französische fi/we, als: Gervais, Monts d’or, Camenhert, IVeuchateler, Fromase de Bries, Roquefort, IgM * Hölz versteigert werden: Buchen-Scheitholz, Bekanntmachung. Betreffend: Die Erhebung der dtrecten Steuern de 1879. 1322) Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Erhebung der directen Steuern vom 5. bis 25. dieses Monats, Vormittags, bei Großherzoglicher Districts-Einnehmerei Gießen 1 stattfindet, wober auch die Hunde- Steuer pro 1879 miterhoben wird. Gießen, den 1. März 1879. Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Birken- „ — 0,13 Nadelholz^ „ — 3,47 Eichen-Stangen — 1,98 Nadelholz- ,, = 4,86 „geolpSBexeinW it i« Betrag wW eiammelten W Soncurttnj, w® Dtr duftaO'W i macht- iben nicht .St rHela“W" , ■ '«** s*0 , fall*"/ z>«« ?««*>* G »•> ii #8 dabri? bi ■l «»« Kü. .n Jei' ^orln lNe« zu |en Seitens b dne bafc d'e flnefii, Prevrsr Irlich einer tneral War« ch Kolonie w Tntfihluß iwtnuni zu. Wellen Buchen-Reisho lz, Hohensolms, am 1. März 1879. Fürst!. Obersörsteret Hobensolms. 1329) Dör mer, Revierförster. Montag den 10. März d. Js., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Bureau Großh. Ortsgerichts die zum Nachlaß des Matthäus Berg gehörenden Grundstücke, als: Flur Nr. lUMtt. 33 202 2244 Acker am Nahrungsberg auf das Altenfeld. 33 203 2244 Acker daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 1. März 1879. Großherzogl Ortsgericht Gießen. Pariser Kopfsalat. ä 18 Pfg., fortwährend frisch vorräthig in der Delikatessenhandlung 1229) von Carl Schwaab. Feinsten, reisen Limburger Käse, Mobilienversteigerung. Dienstag den 11. d. M., Nachmittags 2 Uhr, und folgende Tage sollen in der Wohnung des verst. Herrn Prof. Dr. Keim Möbel aller Art, worunter 1 schöner Schreibsecretär, 1 Schreibtisch, Sophas, 1 Fauteuil, Büchergestelle, sowie Silberzeug, 1 eiserner Kasseschrank, Porträts, 1 große Standuhr; ferner sehr gutes Bett- und Weißzeug, Herrenkleider und verschiedenes Haus- und Küchenge- räthe meistbietend versteigert werden. Die Gegenstände können Montag den 10. d. M., Nachmittags von 2 — 6 Uhr eingesehen werden. Gießen, den 1. März 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 1317) Lüdeking, Vorsteher._______ Hostversteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Hohensolms. Montag den 10. d. M., Morgens 9 Uhr anfangend, soll in dem District Scheuernwald, zunächst Hohensolms nachstehendes Ge- Holzverfteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lich. Dienstag den 11. März, soll im Riedwald (bei Ettingshausen) nachverzeichnetes Holz versteigert werden: R Buchen- Eichen- Nadelholz II. Brennholz: Buchenscheitholz, wobei 18 Rmtr. Hainbuchen-Rundscheit ist. Buchen-Prügelholz, Linden- „ Kiefern« Buchen-Stockholz, Linden- u Eichen- „ Nadel- „ „ Eichen- „ Nadel- TMch frische Veilchen zu haben bei (212 Haudelsgärtner Otto Oartt^ _________Linden- und Kirchenplatz.______ 1223) Ein HauS in der Wallthorstraße mit Hofraum und Garten, zu jedem Geschäft sich eignend, ist unter billigen Bedingungen zu verkaufen durch „ Eichen- „ „ Nadel- Rmtr. Buchen-Stockholz, Flur. Nr. Mtr l 831 )®arten nm £amm* Delicatessenhandlung von Carl Schwaah. 1222) Ein Haus in der Marktstraße (Eckhaus) mit Ladeneinrichtung ist unter mäßigen Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Näheres durch Th. Roloff. Pferde-Verkauf. Wegen Aufgabe der Oeconomie zwei gute Pferde, ein braunes, 1- u. 2spännig gefahren, sowie ein dreijähriges braunes Fohlen, beide elegant, zu verkaufen. Näheres bei Oeconom Wagner- Gießen, Marburgerstraße.__________(1248 Prima Steinkohlen in bester Qualität bei (1247 C. Demrrth, Neuenweg Lit. B. 183. Qooooooioooooa Q Prima Bettfedern u. Bannen. 9 v Lieferung vollständiger Betten v 0 in streng reeller Ausführung, em- Q Q pfiehlt zu billigsten Preisen Q Prügelh. Stockh. ReiSh. aumm eter Wellen 38 14 900 40 4 2950 42 12 1520 Für Land und Ackerwirthe. 1313) 1. Engl. Jutterrüben-Samen. Diese Rüben, die schönsten und ertragreichsten von allen jetzt bekannten Futter-Rüben, werden 1^3 Fuß im Umfange groß und 5, ja 10—15 Pfd. schwer, ohne Bearbeitung. Die erste Aussaat geschieht Ausgangs März oder im April. Die zweile Aussaat im Juni, Juli, auch noch Anfangs August und dann auf solchem Acker, wo man schon eine Vorfrucht abgeerntet hat, z. B. Grünfutter, Frühkartoffeln, Raps, Lein und Roggen. In 14 Wochen sind die Rüben vollständig ausgewachsen und werden die zuletzt gebauten für den Winterbedarf aufbewahrt, da dieselben bis im hohen Frühjahr ihre Nähr- und Dauerhaftigkeit behalten. Das Pfund Samen von der großen Sorte kostet 6 JL, Mittelsorte 3 Unter */2 Pfund werd nicht abgegeben. Aussaat pro Morgen V2 Pfd. 2. BoKhara Kiesen Honig-Klee. Dieser Klee ist so recht berufen, Futterarmuth mit einem Male abzuhelfen, denn er wächst und gedeiht auf jedem leichten Boden. Er wird, sobald offenes Wetter eintritt, gesäet und gibt im ersten Jahr 3—4 Schnitt und im zweiten 5—6 Schnitt. Man kann denselben unter Gerste und Hafer säen. Mit letzterem zusammengeschnitten, gibt er ein herrliches Futter für Pferde, auch ist der Klee seines großen Futterreich- thums wegen ganz besonders für Milchkühe und Schafvieh zu empfehlen. Vollsaat per Morgen 12 Pfd., mit Gemenge 6 Pfd. Das Pfund Samen, echte Originalsaat, kostet 3 «X Unter 1 Pfund wird nicht abgegeben. 3. Schott. Kiesen-Turnips, Runkelrüben Samen. Diese Rüben werden in tiefgeackertem Boden 18—22 Pfd. schwer. Das Pfund kostet M 50 Eulturanwetsung füge jedem Auftrage gratis bei. E. Lange. Nipperwiese, Bez. Stettin. Frankirte Aufträge werden umgehend per Nachnahme expedirt. Den Empfang der neuesten Aleiderstosse und Mmfjänge zeigt ergebenst an Me vorm. S. WEIMERSHEIM. 1323) Vermietungen. 1319) Ein kleines Familienlogis, zwei Zimmer rc. im Hinterhaus, zu vermiethen. I. Schmücker, Marktftraße D. 219. 1316) Der 2. Stock meines Hauses in der Nähe der Bahnhöfe, bestehend aus 3 Zimmern, Küche, nebst Zubehör und dem dazu gehörenden Stück Land per 1. April zu vermiethen. ___________________I. K. Spies. 1331) Ein kleines Logis sowie ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. ______________Neustadt Lit. D. Nr. 57. 1324) Mansardenlogts zu vermiethen und gleich zu beziehen. _______Carl Herbert, Nahrungsberg. 1315) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. ____________W. Nagel, Brandgasse. 1321) Bei Musiklehrer Geller in der Reichensand-Bahnhofstraße ist bis 1. April ein Familienlogis zu beziehen. 435) Der 3. Stock meines Hauses zu vermiethen. Dr. Dornfeiff. 1179) Das von Herrn l)r. Baur im Wi nd ecker'schen Hause am Kreuz bewohnte Logis, bestehend aus 7 bis 8 Zimmern nebst Zubehör, ist vom 1 Juni I. I. und auf Wunsch vom 1. April l. I. an anderweit zu vermiethen. Näheres bei ________L. Labroiffe, Hofgr -Advocat. 426) Die Wohnung des Herrn Professor Dr. Seuffert ist wegzugshalber per 1. April d. I. ganz oder getrennt zu ver- miethen.___________________A. Geisse. 1165) Das seither von Herrn Fabrikant Georgi bewohnte Logis, ist per 1. Juni anderweit zu vermiethen. ______Karl Bergmann, Gartfeld. 1220) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei__________________H. Keck. 1301) Ein Logis von 6 Zimmern und allem Zubehör in der Frankfurterstraße zu vermiethen. Näheres bei I. Blitz. 1258) In meinem neuerbauten Hause sind zwei kleine und ein größeres Logis zu vermiethen und bis 1. April beziehbar. Friedrick Blumöhr, Sckneßgärten. 1304) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Gastwirth Schäfer, Grünbergerstraße. 852) Ein schöner VaDen mit Logis in bester Lage der Stadt per 1. März zu vermiethen. Näheres in d. Exped. d. Bl. 436) Laden mit Wohnung zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. Wermischte Anzeigen. 1325) Ein tüchtiges Dienstmädchen mit gutem Zeugniß wird auf 1. April oder auch früher gesucht. __________L Petri II, Ludwigsstraße. 281) Getragene Kleider, Stiefel, altes Geld, Gold und Silber, Antiquitäten, Oel- gemälde, Zinn rc. kauft Louis Rothenberger. ________________Neuenweg 193.________ 498) Ueberziehen von Schirmen und Reparaturen an denselben werden rasch und billig ausgeführt. I. Weitzenkorn, Nreu;. 1208) Ein Garten mit 80 Obftbäumen feines Frühobst, zu verpachten oder zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl._________ 1228) Ein mit guten Vorkenntnissen versehener junger Mann wird in ein hiesiges Bankgeschäft in die Lehre gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl.________ 1312) Eiu Kellner gesucht. ___________________________Gebr. Lotz. 1309) Eine leistungsfähige Zeche, welche in früheren Jahren bedeutend nach dort in Ziegelkohlen arbeitete, sucht am Platze einen tüchtigen Agenten. Nur solche, welche mit dieser Branche vertraut, wollen sich mit Angabe der bisherigen Thätigkeit und Nachweisung ihrer Solvenz sub M. Nr. 123 in der Exped. d. Bl. melden. Eberhessische Gesellschaft für Natur- und Heilkunde. Sitzung Mittwoch den 5. März, Abends 7 Uhr, in der kleinen Aula. Dortrag: Herr Professor Pflug über: Thierkrankheiten, welche auf Menschen übertragbar find (Pferderotz). ________Auch Nichtmitglieder haben Zutritt.__(1311 Herr Direktor Alberti! 1314) Wollen Sie dem Publikum eine große Freude machen, so geben Sie bald das alte, aber famose Stück: Leiden und Freuden eines alten Comödianten oder der Vater der Debütantin! Einer im Namen Vieler. Zichener Loncerl-Verein. Fünftes Concert Sonntag den 9. März 1879, Abends präcis 5 Uhr im Clubsaale unter Leitung des Grossh. Universitäts - Musikdirectors Herrn A. Felchner und unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Antonie Kufferath aus Frankfurt a. M. (Sopran), des Herrn Heinrich Müller aus Giessen (Tenor), des Herrn Ernst Hungar aus Frankfurt a. M. (Bass), sowie des akad. Gesangvereins und des durch auswärtige Künstler verstärkten Orchesters. PROGRAMM: Die Jahreszeiten von Joseph Haydn. Personen : Simon, ein Pachter, Bass. Hanne, dessen Tochter, Sopran. Lukas, ein junger Bauer, Tenor. Landvolk. Jäger. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in der Ricke r’schen Buchhandlung (Sonntags nur bis 12 Uhr) und in der R ud olp h’schen Musikalienhandlung ä JL. 2 (Sperrsitze ä «X 3) nur bis Freitag Abend sicher zu haben; ebendaselbst Textbücher ä 20 H. (1327 1306) Auswärtigen Handelsleuten zur Nachricht, daß in meinem Stalle alle Markttage Vieh untergebracht werden kann. H. Kirchner, Gastwirth. ______________________ Schlostgaffe.______________ 1169) Empfehle meine anerkannt vorzüglichen, auch durch sämmtliche respectabeleEisenhandlungen Gießens in wenigen Tagen nach Bestellung zu beziehenden, mit patentirten Ventilen versehenen Pumpen aller Art zu sehr ermäßigten Preisen. Specialfabrik für Pumpenbau von A. 11 <»ei'itty zu Sinn. Thüringer Kunstfärberei, Königsee. Immer mehr Gelegenheit zu Ersparnissen bietet unsere Anstalt durch gutes Umfärben, dient. Reinigung rc. Färberei von Samumen, Federn, unzertrennten Kleidern, Färberei ä Reffort, Färberei von Lederhandschuhen. Gütige Aufträge vermitteln unentgeldlich 868)__fteschw. Ileerz, Neuenweg. Bauschule zu Dillenburg. 841) Eröffnung des Sommer-Semesters am 5. Mai. — Prospecte und nähere Auskunft ertheilt gratis und franco der Director R. Schoenebeck. 1308) Die Kornbranntwein - Brennerei von Hermann Schmidt^ vorm. M. Rühlmann, Wordhausen, sucht zuverlässige und thätige Agenten» Mb' Giessen. '3SKG Im Wenzel’schen Saale nur Mittwoch und Donnerstag den 5. und 6. Mär;: Schwarze Magie in einer nur dem Repräsentanten allein eigener Art, gegeben von Ilr. Wiljelba Kassenöffnung 6, Anfang 7, 1333) Ende gegen 9 Uhr. 1211) Ein solides, mit guten Zeug- nisscn versehenes Mädchen, welches alle Hausarbeit versteht, gesucht. Sonnenstraße Lit. B. 62. Montag den 10. März, Abends 8 Uhr. Monats- llersammlung in der Restaur. E. Lotz. Tages-Ordnung: Ausstellung betr. 1282) Ein Schirm mit dünnem Hakengriff wurde vor einiger Zeit stehen gelassen. Man bittet denselben abzugeben Frankfurter-Straße Nr. 30Vw Härtere. Theater in Giessen. (Cafe reib.) Dienstag den 4. März d. I. (2. Vorstellung im 3. Abonnement). Die Memoiren des Teufels. Lustspiel in 3 Acten von G- o. G. Kasseöffnung 7 Uhr. — Anfang V28 Uhr. 1320) Die Direetfion. Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt für die Stadt-Abonnenten eine Extra-Beilage, betr.: „Zur Frage der Nachversteuerung" bei. (1332 ip f 1-3/ ' kJ i Verantwortliche Redaktion: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brübl'sche» Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in SieHen. -rr.51 In neu insbesondere zr lunzSweise ncut 14 Tagen gea! Gl! «'Ht TM *45, Das In neuester M gesprochen, l tnhn. Man tnu| atm, daß der Kc Steuerlast tuid) 1 men les Reichs. ! Da der Ri würde man nach |ux Durchführung 'M ^nzehrsgege^ führen. EchuMr M solcher Schutzze begehrt, und t wollen. Indes terefsen der Pi die Garne mli Weber, welch, Md eine Unge ^gleich 6on|ui kanten, vom La Verden aber d zahlen und w Klippe haben Auskunslsmltti vrrlhandel ad Producenten,' Plan vollstäni loirken wie Atzten Zwejl J um ausgefctz «wen, bei v^buction aul Di- aB »’n den 7ÄUnflen entae Staatsintz f Gebrauch S« d°d Pr die t ,9'n !°!I L «strebt