^u8ust ßO5$, !üjtan£^ Nie h. l’°n bfl; 55 >♦ n9^oHe soff 8 zu ersehen. m ö- August ission. (505$' Ctrl, enls Nr. 116, e, LPfg. kum ergebens: $ ein mrverkaus a WtWc 11 br. Logi°> ist durch per 1. October tatter Wiltive. ^aust, Wilhelm- reiroif 4 Zimmer hör, auf Wunsch .. Oktober, event- 11 Dr. Weichet. .nzchen. rosGeschäst sucht 1 nöthigen Vor- iiigcn Munn aß igedingnngcn. in d, Ä. ' tztrn großen erd. .sen eventl- W (M IfengaMjL toW * Sleidje am i#»" NLs m.-niqe, welcher daß Terselbe ss ann, erhält oN theker itrSrfinbunrf ■untel (5060 ronnab^ 5fll? «Ä: d^r. 178. Zweites Blatt. Sonntag den 3. August 1879. ' Hichener Htmeiger ZMizk- md AMMt! fir Ära Kreis Gieße«. isxsss. i ......w, g,,rjg.»=.wS;»sTS~ Kmtkiche? H ß e i t. Nr. 29 ves Reichs-Gesetzblatts, ansgegeben cen 30. Juli, enthält: (Nr. 1325.) Gesetz, betreffend die Abänderung einiger Bestimmungen der Gewerbe-Ordnung. Vom 23. Juli 1879. (Nr. 1326.) Nachtragsoertrag zwischen Deutschland, Italien und der Schweiz zu dem Vertrage vom 15. Octbr. 1869, betreffend den Bau und die Snbventionirung der Gotthard-Eisenbahn. Vom 12. März 1878. Gießen, den 1. August 1879. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. B 0 e k m a n n.___ Bericht über den siebzehnten Uerbandstag des Hessischen Hrüer- verbands der deutschen Erwerbs- und Wirthschasts Genossenschaften zu Fulda am 19. und 20. Juni 1879. (Fortsetzung.) Der Verbandsdirector theilt die Bedenken des Vorredners, obgleich ihm ein Maßstab in allen diesen Fragen erwünscht wäre. — Daß der Reservefonds des Gießener Vereins auf die gemeldete Höhe gebracht werden soll, erscheint ihm ziemlich viel, nicht weil er zu bedeutend würde, sondern daß er bis zu dem bedeutenden Betrag der Stammantheile gebracht werden muß. - „ Schulze, fährt Redner fort, empfiehlt 10 pCt. des eigenen Vermögens. Es wäre wünschenswerth, hierüber eine feste Norm zu geben, allein da das Verhältniß des Reservefonds zu den Geschäftsantheilen sehr relativ sei, so muß die Regulirung durch ein richtiges Verhältniß des eigenen Vermögens zum Betriebscapital bewirkt werden. Als normal kann V3 eigenes und 2/3 fremdes Geld gelten. Eine große Gefahr für Dividendensckmälerung braucht nicht befürchtet zu werden, da der Casseler Verein trotz des bedeutenden Betrags seiner Stammantheile noch nie unter 63/s pCt. Dividende vertheilt habe. . . Der Vertreter der Anwaltschaft bemerkt, daß Schulze und der Vereinstag sich für 33V3 pCt. eigenes Vermögen erklärt haben, spricht sich gegen die Festsetzung eines Creditmaximums durch den Aufsichtsraths aus und befürwortet Feststellung durch die Generalversammlung. Der Reservefonds ist wegen event. Abschreibungen nicht als Maßstab für das Creditmaximum angängig. Die Bestimmung des Gießener Vereins, den Reservefonds bls zur Hohe des Guthabens zu bringen, kann nicht gebilligt werden, da dieses Vorgehen leicht Anträge auf Theilung des Reservefonds Hervorrufe. Redner hält 10 pCt. des Mitglieder- Vermögens als Reserve für richtig. Die Bedenken des Vorredners kann Hansl ein nicht für gerechtfertigt finden; er bittet zu erwägen, daß, wenn unter den Mitgliedern einmal der Theilungstrieb vorhanden, die Höhe der Reseroefondssumme gleichgiltig ist. Er ist deßhalb noch für möglichst großen Reservefonds, weil in event. Fällen Abschreibung von den Stamm- antheilen einen zu schlimmen Eindruck macht. Parisius giebt zur Erwägung, ob die Vorschläge des Anwalts nicht doch bC^er 2)er Verbandsdirector hält die Gefahr durch drohende Theilungsgelüste für nicht so groß, da desfallsige Beschlüsse gleichbedeutend mit der Sprengung des Vereins sein würden; denn ehe vertheilt werden kann, muß doch die Liquidation eintreten, um zu constatiren, daß der zu vertheilende Fonds noch intact ist. Die Mehrheit der Mitglieder wird sich indessen nicht leicht zu einem Votum, betr. Auflösung des Vereins, bestimmen lassen, da doch die meisten ein erhebliches Interesse an der Aufrechterhaltung und dem Fortbestand ihres Creditinstituts besitzen. Bei den Consumvereinen liegt der Fall anders, da diese nichts verborgen und folglich auch kein Risico haben; bei ihnen dient der Reservefonds nur zur Ausgleichung beim Sinken des Waarenpreises. . Hanstein führt an, daß beider jüngsten Statutenänderung m Gießen den Mitgliedern durch die verlangte Namensunterschrift die Folgen der Solidarhaft in's Gedächtniß zurückgerufen seien; bei manchem derselben wurde dielelbe Veranlaliung zum Austritt gewesen sein, wenn nicht der hohe Reservefonds fie bestimmt hatte, nborfdiaffel: Die Generalversammlung habe nicht das nöthige Verständ- niß für" die Bemessung der. Credithöhe und es sei zu fürchten, daß durch zu niedrig gegriffene Maximalsumme der Credit einer ganzen Stadt geschädigt werde. Werde ein Verein durch zu niedrige Bemessung gehemmt, so zwinge man ihn, sich m eine Acnen- gesellschaft zu verwandeln. Bei kleineren Vereinen mit einer geringen Mckgliederzahl könne die Sache wohl angemessen sein, größere Vereine könne man aber nicht der Gefahr aussetzen, durch wechselnde, manchmal nur schwach besuchte Generalversammlungen in ihrer Entwickelung gehemmt zu werden. Parisius entgegnet, daß die eben gehörten Ausführungen den Grundsätzen des Genossenschaftswesens widerstreiten; jeder Privatmann ziehe sich1 ja beiJemen Spekulationen eine Grenze, um wie viel mehr sollen dies nicht die Genosienschaften thun, welche doch für das Vermögen ihrer Mitglieder und (^editgeber verantwortlich seien- Er ersuche dringend, sich doch ja die diesbezüglichen Schriften des Anwalts und die Beschlüsse der allgemeinen Verbandstage anzusehen. . . Der Verbandsoirector nimmt Hahndors in Schuh, als ob derselbe geneigt sn, eine Grenze für Creditbewilligungen nicht anzuerkennen. Die Opposition desselben entstehe nur aus der Befürchtung wegen des geringen Verständnisses der Generalversammlung. Der Casseler Verein erreiche bei seinen Creditbewilligungen auch nicht entfernt das Maß, welches der Anwalt als Maximum für statthaft halte. Er^ei mrt Hahndorf einverstanden, daß bei größeren Vereinen ein jedes Credltgesuch von lyall zu Fall vom Vorstand und Aussichtsrath gewissenhaft geprüft und bewilligt werde. Voit-Grünberg berichtet, daß dem Vereinskasfirer kem Gredit gewahrt werden darf, für die Mitglieder aber der Betrag von Jt 10,000 die Maxunalgrenze b ld - Die Probe-Instruction für den Aussichtsrath wird bei der d^nnachst,gen Statutenerneuerung im Auge behalten werden; eine Bewilligung von Blancocrediten ist au.- a-schloss-7 dagegen kann Gnthob-nb-i-idnng-is 50 und 60 p®. steuer wird nicht entrichtet. Die Hohe eines den Verein cm Vonahr betrofienen Verlustes konnte noch nicht festgestellt werden, da der Concurs noch nicht beendet, Aokitisch Wochenübersicht. Am 6. August soll eine Zusammenkunft d e s deutschen Kaisers mit dem Kaiser Franz Joseph in Gastein stattfinden, die voraussichtlich mit einem Gegenbesuch zu Ischl erwidert werden wird. Es scheint zum guten Ton der hohen Politik zu gehören, daß man dieser, wie jeder solchen Zusammenkunft von vornherein jede politische Bedeutung abspricht. Nichtsdestoweniger liegt es auf der Hand, daß gerade in Bezug auf alle jene Gerüchte, welche in diesem Jahre anläßlich des Fernbleibens des Kaiser Alexanders von Ems in Umlauf gesetzt worden sind, die Zusammenkunft zweier Mitglieder des Drei-Kaiser-Bundes ganz von selbst eine hohe Bedeutung gewinnt. Auch die Tiplomatie dürfte die Befestigung der deutsch-österreichischen Entente-cordiale, welche schon in der Thatsache der freundschaftlichen Begrüßung der Kaiser beider Reiche liegt, nicht unterschätzen. So fern die Wahlbewegung für Deutschland liegt, so wirft sie doch bereits ihre Schatten voraus. Die Officiösen verbreiten im ganzen Lande das Märchen, daß die Liberalen eine grundsätzliche Opposition gegen den Kanzler treiben. Offenbar liegt es im Jntereffe der liberalen Partei, dieses Märchen bei Zeiten in seiner ganzen Unhaltbarkeit nachzuweisen als ein Wahlmanöver, um die schwankenden Wähler in die <7,500 praktische Turner. Die Turnerkaffe zeigt einen Kassenbestand von Das nächstjährige allgemeine deutsche Turnfest ist in Frankfurt a. M. projectirk. Der Bericht versickert schlteßlick, daß die deutsche Turncrschaft gegenüber der schwarzen und rothen Agitation feststehcn werde in der Liebe zum Vaterlande. Das Schauturnen, welches am Sonntag Abend in der städtischen Turnhalle in der Prmzenstraße stattfand, gewährte ein schönes Bild exakter turnerischer Leistungen und gab der Entwickelung der Berliner Turnerei ein gutes Zeugniß. Die Logen und Tribünen der mit Fahnen becortrten Halle waren von den Delegirten und sonstigen Zuschauern dicht besetzt- in einer der Logen bemerkte man den Geh. Ober-Reg.-Rath Wätzold vom Culiusministerium und den Stadtrath Romstädt als Vertreter des Berliner Magistrats. Nach dem Einmarsck der stattlichen Schaar der Turner und dem Gesänge des Liedes „Turner, auf zum Streite", hielt der städtische Turnwart Dr. Ed. Angerstein eine kurze begrüßende Ansprache, in welcher er in gedrängten Zügen einen Abriß von der Entwickelungsgeschichte dcS deutschen Tumerwesens gab und nochmals betonte, daß die Traditionen des alten Jahnschcn Turnens noch nicht erloschen fcten- "Wir wollen arbeiten für des Vaterlandes Heil und Ehre und wenn es sein muß, auch zur Wehre! — An dem Schauturnen selbst beteiligten sich die Berliner Turnerschaft, die Berliner Turngememde und der Turnrath mit 20 Vereinen. Die vom Turnlehrer Leuenberq kommaiü>irten Freiübungen wurden von 450 Turnern ausgeführt und machten einen brillanten Eindruck. An dem folgenden Turnen der Musterriegen beteiligten sich ca. 70 Turner. Vielen Beifall fand auch das von 64 Turnern der Berliner Turnerschaft ausgeführte Marsch-Reigen zu dem Liede „Die Wacht am Rhein". Mit dem Liede „Lieder stimmt an" schloß das Sckau- turnen, über welches nur Eine Stimme der Anerkennung herrschte. Am Montag früh hatten die Turner Gelegenheit, auf dem Hofe der Haupt-Feuerwache der Lindenstraße die Leistungsfähigkeic unserer B.'rlmer Ftuerwehr kennen uno bewundern zu lernen. Nachher folgten mehrere Stunden der Arbeit zur Fortsetzung der Ver- handütngen, welche an diesem Tage im Bürgersaale des Rathhauses stattfanden, und als Schluß bes Turntages war für den Nachmittag ein Festesten im Zoologischen Garten angesetzt. x)a8 Festessen im Zoologischen Garten, welches am Montag Nachmittag zu Ehren des Deutichen Turnertags stattfand, war von 260 Personen besucht; dastelbe begann um 5V2 Uhr. Als Vertreter der königlichen Turnlehrer-Bildungsanstaltcn war beren Dirigent Professor Dr. Euler anwesend; von städtischen Behörden Der Ober-Turnwart Dr. Angerstein. Den Vorsitz beim Festdmer führte Dr. Krampe, Vorsitzender des Berliner Turnraths. Den Neigen der Reben eröffnete Rechtsanwalt Georgii-Eßlingen, Vorsitzender des Ausschustes der deutschen Turnerschaft, mit einem Toaste auf Kaiser und Reich. Der Redner betonte in herzlicher Weste Die Liebe der Turner zum Vaterlande und zu dem Einiger desselben, Kaiser Wilhelm, auf den man nicht nur in seinem engeren Vaterlande, sondern vorzugsweise auch im Süden stolz sei. Dem Kaiser und dem Vaterlande, dem stark und geeint dastehenden Reiche gelte sein Toast. Alle erhoben sich und stimmten unter Musikbegleitung dreimal an „Dem Kaiser Gut Heil! Nun toastete der Vorsitzende der Versammlung, Dr. Krampe, auf Den Ausschuß der deutschen Turnerschaft, als diejenigen Männer, denen das Wohl und We >c Der Turnerei am Herzen liege; Dr. Wöthke-Thorn gedachte in schönen Worten Der Bürger Berlins und besonders ihrer Turner, welche in so hübscher Art die Arrangements zu Dem Feste getroffen; Kögler-Dresoen ließ den Magistrat und die Stadtverordneten Berlins leben; Dr. Waßmannsdorf-Heidelberg erinnerte an sein Zusammenleben mit den Gründern und Förderern der Turnerei Jahn, Lübeck, Friesen, Maßmann und den alten Marggraf, welcher sich in seltener Frische unter der Festgesellschaft befand und den Ehrensitz neben Georgii eingenommen hatte; ihm, als Dem einzig noch Lebenden der alten Schule, galt das „Gut Heil!" des Redners. Dr. Götz-Lindenau brachte sein Hoch Der deutschen Turnerei. Sodann erhob sich Der Senior Der deutschen Turner, Marggraf, dankte für das ihm dargebrachte Hoch und gab Dann noch einige Mittheilungen aus fernem Leben mit Jahn, die er noch jüngst aufgezeichnet und Die er dem Professor Euler zur Veröffentlichung übergeben habe. Der würdige Greis war schließlich so bewegt, daß er es sich versagen mußte, noch weiter zu reden und mit nochmaligem Danke für die ihm zu Theil gewordene Ehre schloß. Es folgten dann noch mehrere Toaste, bis um 81/4 Uhr das Diner zu Ende war, worauf Alle den Saal verließen und sich zur Einnahme des Kaffees vor das Restaurations-Gebäude am Teiche begaben. Hier wurde noch manche alte Ev'sove aus Dem Turnerleben aufgefrischt, bis gegen 10 Uhr die letzten Festgenoffen aufbracken, um heute Vormittag 8 Uhr nach Potsdam zu fahren, und dort in der Umgegend unter Führung des Vereins- Vertreters Fischer-Potsdam die Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen. Mit diesem Ausfluge sind die Freuden und Mühen der Abgeordneten zum 7 deutschen Turntage beendet; dieselben werden Berlin nicht verlassen, ohne ihm ein gutes Andenken zu bewahren, wie dies auch mehrfach in Dankesworten ausgesprochen worden ist. SchifFsberieht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Llovd «. Dietz in Gießen. Southampton, 29. Juli. Der Postdampfer Main, Captitän I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. Juli von Newyork abgegangen war, ist heute 9 Uhr Morgen) wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 11 Uhr Vormittags die Reise nach Bremen fortgesetzt Der Main überbringt 180 Passagiere und volle Ladung. Allgemeiner Anzeiger. Der önofoflifdjß Herein in Horöeanp bringt hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß er in Gießen dem Herrn Carl Schwaab den Verkauf seiner reinen unverfälschten dtaturweine übertragen hat. Nur für Flaschen mit unserer Schutzmarke übernehmen wir Garantie. 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Jermiethungen. 5057) Ein möblirtes Zimmer vermiethet Eugen Kauffmann, Alicenstraße. 4561) Ein schönes Logis von 2 Zimmern, Küche, nebst Zubehör, zu vermiethen. __Adolf Hoß, Schießgärten 4672) Eine schöne Mansardenwohnung mit allem Zubehör per 8. Oktober zu ver- miethen._____________Alicenstraße E. 97. 3378) Eine Familienwohnung und ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu ver- miethen.________________Neuenweg 134. 2737) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen^im Frankfurter Hof.___ 5069) Zwei Familienlogis zu vermiethen. Mühlgasse D. 84. 5008) Der 3. Stock meines Hauses, 6 Zimmer nebst allem Zubehör, ist Versetzungshalber zu vermiethen und am 1. October beziehbar. Näheres im 2. Stock. Peter Pitz, Zimmermeister. 5018) Ein Logis, 2 Zimmer mit Cabinet, Küche und allen Bequemlichkeiten, ist per August anderweit zu vermiethen. ________H. Linker, Frankfurterstraße. • f4412) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen und sofort beziehbar. _________S. Katzenstein, Seltersberg. 4739) Der 2 Stock, 3 Zimmer nebst Zubehov, beziehbar 1. Oktober, zu vermiethen. ______Carl Stückrath) Gartfeld. 3157) Schloßgasse A. 258 ist ein Familtenlogis, aus 4 Zimmern bestehend, zu vermiethen und sogleich beziehbar. 3468) Die Bel-Etage, sowie ein kleines Mansardenlogis, zu vermiethen bei D. Weller V., Heucheldeimerstr. 3898) Ein Familienlogis zu vermiethen und sofort zu beziehen bei ____________F. Fel fing, Neuenweg. 4139) Ein 2ogis von 5 Zimmern, Keller, Küche rc. pr. 15. Aug. zu vermiethen. Näheres in der Expeo. d. Bl.___ 4782) 3 Zimmer mit Zubehör im 2. Stock zu vermiethen. __Neue Baue B. 80. 4887) In der Nähe des Cöln-Gießener Güterbahnhofs sind 2 Fannlienlogis mit abgeschlossenem Corridor und je aus 5 Zimmern nebst Zubehör bestehend zu vermiethen und alsbald beziehbar. Näheres bei I. Blitz. m schreibt die „P Unter de derathung vor! haben die von schreiten der G snksamkeit em ilbg. Reichenspei srhigkeik gewisjei Mist-Retzow, w; Wucher zu 6t(lta 21 Mitgliedern 1 sitzenden gewählte Die Anträge, üb tzegenstand der ; unden Gesichtspu dchen Nusmerksan Der Berich sch in bedMch nchnungSmähige üifhebung der sMar sei, ab fötMaie Zunal mler das Straf ü erneu ßtnnhül ir, N, Ädj Wlfien allerdings M der Bericht M Wuchers, so kr Bericht als r, die Aufhebui L',? Mtr mehr l:oit «ne Estrich il'zeigt, daß je mit fremdem ( W bereits einen .'"Tchnldner ei das kleine Car M worden, anst ^tlse hat der «Mte Satz Be :I,Ner cerfd ^er Wucher des Bei !• * d-ich 1- eile a|i . ' n Men i'chen /fit 11 ' Sucet(rt „'"9t Hrt IM >i-° Mich bit!n WfJi Las*1 r‘*k, ■Än n bet sm