treux 'Ust M. a« ni nahr- vpenteller tion stellt Mack der eUchu. itz 12. bbach. ■---- nn. ——, ier bter ^rpachtmz Mutigtii ^eichnnm 1. in Däne- 1. Boone- imburger (1020 b. f nBraM- land. t und zwar avsstebendr sövlicher" nu^.t iverdtlr rtt «nd 'N 1 jrector« । mein Settftder" ifl- ittVt!' $aw> hl H llen a" *%- 'e Umkehr zum Schutzzoll bleibt unter allen Umständen ein Sprung tn's Dunkle, den große Gefahren umlauern. Aeutschkand. Berlin, 26. Februar. Die „Proo.-Eorresp." widmet dem Feldmar- schall Grafen Roon einen längeren sehr warmen Nachruf. — In einem wetteren Artikel unter der Überschrift „die ausgewiesenen Abgeordneten und die Rechte des Reichstags" führt die Correspondenz den Nachweis, daß bet Vorlegung des Antrages des Staatsanwalts auf strafrechtliche Verfolgung Fritzsche'- und Hasielmann's an den Reichstag von einem Versuche, die Rechte des Reichstages zu beeinträchtigen, nicht die Rede sein könne, Seitens der Regierung vielmehr die strengste Beachtung von Verfaffung und Recht, ebenso volle Rücksichtsnahme aus Stellung und Rechte des Reichstags stattgefunden habe. — Dasielbe Organ reproducirt die im Wesentlichen bereits bekannte Antwort des Kaisers beim Empfange der nordschleswig'schen Deputation und gedenkt des unerwarteten unangemeldeten Besuches des Kaisers bei Gras Roon, hinzufügend, der Kaiser habe heute trotz einer am 24. d. eingetretenen Eckäl- tung mit der Kaiserin der Trauerseter in der Garnisonktrche beizuwohnen beabsichtigt, werde jedoch auf dringenden Rath der Aerzte wohl daraus verzichten müssen. Kesternich. Wien, 26. Februar. Nach Meldungen der „Poltt. Corresp." aus Adrianopel herrscht seit vorgestern dort eine solche Aufregung, daß das russische Militärgouvernement außerordentliche Voisicht-maßregeln ergriffen hat. Die Aufregung ist thetls eine der gegen Bulgaren etngeleitcten Untersuchung wegen des Attentats gegen den griechischen Metropoliten, thellS durch den Andrang der bulgarischen Flüchtlinge wegen der Räumung Rumeliens heroorgerufen. Die Vorerhebungen wegen der Attentats-Affäre wurden gestern abgeschloffen. Die Bulgaren beschuldigen den Metropoliten, sie zur Unt-rz^ichnung einer Petition angeblich zu Gunsten der Fortdauer der russischen Occupation veranlaßt zu haben, während diese Petition thatsächlich an die Psorte um Beschleu- rtgung des russischen Abmarsches gerichtet war. Der sch rer verwundete Metropolit und die anderen mißhandelten Griechen befinden sich außer Lebensge- fahr. Seit 8 Tagen sind über 40.000 Bulgaren aus Rumelien Adrianopel zugeströmt. Das russische Gouvernement traf Maßregeln zur Verhinderung wetteren Zudranges, abgesehen von den Beschwichtigung-.Maßregeln, welche von Reuf Pascha thättgst unterstützt werden. Viele Flüchtlinge verlrngen Terrain zur Anfiedlung In Oftrumelien. Bis gestern verließen 60,000 Ruffen Rumelien. Arankreich. Fabrikarbeiter. Hierzu liegt, unterstützt von Mitgliedern der Fortschritts- und nationalliberale« Zartei, ein Unterantrag Günther (Nürnberg) vor; derselbe richtet an die Regierung die Auf - orderung zu unverzüglicher Vornabme von Erhebungen über Krankhetts-, InvaliditLts^ und Sterblichkeits-Statistik, sowie demnächst'ger Vorlegung eines Gesetzentwurfs, durch welchen die Bildung von AlterSversorgungs- und Jnvaliben-Kaffen auf Grund freiwilliger genossenschaftlicher Theilnahme für sämmtliche Berufsklassen ermöglicht wird. Stumm begründet seinen Antrag. Günther ^Nürnberg) tritt für seinen Unterantrag ein: das Hau« habe sich stets gegen Zwangskassen ausgesprochen; dieselben müßten jedenfalls auf ein Minimum beschränkt bleiben; die Uebernahme der Staatsgarantie erfordere kolosiale Summen; sein (Redners) Antrag ziehe den gesunden Kern aus dem Stumm'schen Anträge. Reichensperger hält den Antrag Stumm nicht für annehmbar, weil darin ein Unter- chicd zwischen ZwangSkasien und Kafsenzwang nicht gemacht werde; der Antrag verlange Zwangskaffen und diese seien zu verwerfen. Rickert erachtet die Vorlegung eines Gesetzentwurfes von der Tragweite des Stumm'schen Antrages bis zur nächsten Session für unausführbar. Die Analogie der Knappschaftsvereine sei nicht anwendbar. Redner tritt für den Günther'schen Antrag ein. Minister Hofmann macht Mittheilung von dem Resultate der seitens der Bundesregierungen über das Hülfskaffengesetz angestellten Erörterungen, woraus sich ergebe, daß das Hülfskassenwesen ohne Zwang ziemlich bedeutenden Umfang angenommen habe. Er glaube, wenn die Gesetzgebung für die bestehenden Kassen und bei Gründung neuer Kasten Hüls: gewähre, so würde es später möglich sein, zu obligatorischen Kasten überzugehen. Er wolle indeß den Beschlüssen der Regierung nicht vorgreifen und wünsche die Verweisung des Stumm'schen Antrages an eine Commission, damit die Regierung durch die Entschlüste des Reichstags neues Material erhalte. Der Günther'sche Antrag verlange Material, das nicht zu beschaffen sei. — Ackermann erklärt sich für den Antrag Stumm. Bamberger tritt für den Antrag Günther ein: die bet den Knappschaftsvereinen gemachten Erfahrungen sprächen gegen die Uebcrtragung dieses Systems auf das gesammte Fabrikwesen. Hammacher wendet fich gegen Rickert's und Bamberger's Ausführungen. Nachdem zum Schluß noch Stumm als Antragsteller das Wort genommen, beschließt das Haus, die Anträge Stumm und Günther an eine Commission von 21 Mitgliedern zu überweisen. — Präsident v. Forckenbeck theilt mit, daß der Bericht der Tabaks-Enquete-Commission eingegangen ist. — Nächste Sitzung Freitag; Tagesordnung ; Etatsberathung. Berlin, 27. Februar. Der von Schneegans heute eingebrachte Antrag der elsä'stjchen Autonomlsten lautet: Der Reichstag möge dea Reichskanzler ersuchen, daraus hinzuwirken, daß Elsaß-Lolhringea eine selbständige im Lande beff bhrfce Regierung erhalte. Charkow, 27. Februar. Der Gouverneur, Fürst Krapotkin, ist heute früh 6 Ubr gestorben. Petersburg, 27. Februar. General Graf Lorts-Melikoff meldet auS Zariziu vom 26. b.: Neue Erkrankungen oder Todesfälle sind nicht vorge- kommen. 8 Grad Kälte. Die Neberfahrt über die Wolga bei Astrachan ist gänzlich eingestellt. Der Prorector der Moskauer Universität, Bjelin, ist nach Sellftcennoje behufs Desinfeckion der Gräber abzereist. Der österreichische Arzt Biestadecky bat sich nach Wetlianka begeben. Morgen reisen Prof. Eich- wald und der deutsche Arzt Hirsch nach Wetlianka. Teplitz, 27. Februar. Der Directiou der Dux-Bodenbacher Eisenbahn ist von Offegg die Nachricht zuzegangen, daß gestern Vormittag um 9i/2 Uhr in dem rechts von der Bahn im Victoria-Schachte bestehenden Tage- bruche das ca. 6 Meter hoch stehende Tagwaffer durch in Säcke zusammen- gepreßte Lust unter starkem Gelöse ca. 8 Meter hoch in Form einer Säale tn die Lust getrieben wurde, wora» s sich der Tagbruch noch mehr vertieft hat. — Die dort bestehenden Erdriffe haben fich vergrößert; heute früh sind hier drei größere zu Jndustne-Etabliffemements gehörige Wafferbrunnen plötzlich versiegt, in einem vierten fällt der W iflerstand rapid. Die Bevölkerung ist sehr beunruhigt darüber, ebenso weil die Commisfions-Ditzungen jetzt nur noch im Geheimen gehalten werden und man über deren Resultat in jünqster Zeit nichts mehr erfährt. Die Teufung der Urquelle ist bis auf 4i/2 Meter vorgeschritten. Petersburg, 27. Februar. Bezüglich des hier vorgekommenen angeblichen PesttalleS berichtet das „Journal de St. Petersboucg": Die Sanität-- Commission unter dem Vorsitze des Stadtpräfecten hat den Kranken untersuch t und keinerlei Pest-Symptome constatirt, sondern nur eine einfache locale In- flammation. Gefahr tst also nicht vorhanden gewesen. Mehrer Mitglieder des Medicinalrath's werden heute den Kranken nochmals untersuchen und alS- dann beftntttüen Bericht erstatten. Kopenhagen, 27. Februar. Das E s im Lunde ist unverändert. Aus Lolland, Flstr und Füne« herrscht vollständige, in Jütland und aus Seeland theilwe.se Bahnensperre. Die Hamburger Post vom 24. d. ist heute Abend eütvtroffen. , w , .. , Berlin, 27. Februar. Auf dieffeitige Anfrage ging von der kaiserltch deutschen Botschaft in Petersburg folgendes Telegramm Hierselbst ein: Der „R g.erangsbote" meldete, Dr. Borkinn habe bei einem vor Monatsfrist Erkrankten Beulen entdeckt, auf welche Dr. Depners Beschreibung der Pestoor- läufer Anwendung finde. Amtliche Untersuchung hat ergeben, daß jene Butenen von Svvhtlis betrübten. London, 28. Februar, früh. Unterhaus. Schatzkanzler Rotthcote beantrag,, oen ,hrgj izuags-Credit von 1,500,000 Strl. für den Zulukrteg bl« tum 31. Märj durch Ausgabe von Schatzboas aufzubrlngen. Rorthcotk bofft, das Budge, Anfangs Avril vorlezen zu können; das Deficit werde vor- ausfichillch 3 Millionen Strl. betragen, wovon 2 Millionen durch frühere C edike bereit« gedeckt feien. Nach längerer Diskussion wird der l1/, Millionen- Credit ebne Abst,mmung genehmigt- Dem Anträge des skriegsMinisters Stanley auf erste Lesung der ArmeediScipltnb.ll wird gleichfalls ohne Abstimmung ent sproch?". Berlin, 27. Februar. Die Petitions-Commisfion des Reichstages be- antragt, ft-ben verschiedene auf W.edetaufhebung des über Berlin und Umgegend verbänaten Belagerungszustandes bezügliche Petitionen, insoweit ste die Wiederaufvebung selbst betreffen, durch die Pienarberathung über den «echen- swastSbericht für erledigt zu erklären, soweit fie unabhängig davon sich auf W.ekeranfbebung der über die Petenten verfügten A iSweisunz beziehen, wegen nickt eiugebalrenen Jnstanzenzuqes über dieselben zur Tagesordnung überzugehm. Lokale». PariS, 26. Februar. In einem der Oeffentlicbkeit übergebenen, an den Exminister Rouher gerichteten vrikfe zeigt Prinz LotuS Napoleon Ersterem an, daß er die Operationen der Engländer gegen bte Zuln-Kaffern mitwachen werde. Der Prinz sagt, seine Gedanken würden fich immer nach Frankreich wenden und er rechne darauf, daß während seiner Abwesenheit die Anhänger der kaiserlichen Sache voll Einigkeit und Vertrauen bleiben, daß fie fortfahren werden, dem Lande das Schauspiel einer Partei zu geben, welche, ihren Ueber- zeugungen treu, stets von dem glühendsten Patriot'smus erfüllt sei. __ Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Varrespondenr- Varran. Berlin, 27. Februar. Reichstag. Berathung Des Anträge« Stumm auf Vorlegung eines Gesetzentwurfs wegen Einführung von obligatorischen nach dem Muster bet, bergmännischen Knappschaftsvereine zu bildenden Altersversorgung«- und Jnvaliben-Kaffen für alle Gießen, 28. Februar. Mehrere Herren, welche beute Nacht 2 Uhr recht grobe« Unfug a"f dem Seltersweg verübten, darunter auch ein Student, der erst vorverfloffene Rächt i* Arrcsthouse verbrachte, wurden abgefaßt und letzterem wiederum LogiS in demselben Hot^ angewiesen. Es muß ein schönes Gefühl sein, per Schutzmann am Hellen lichten Tage ati dem «rresthaus nach der Polizei verbracht zu werden! Vermischtes. Laubach, 21. Februar. Am vorigen Samstag Morgen ertränkte sich ^er ti de« soa. Thierqärtnerteich ein hiesiger Bürger, nachdem er schon am Abend^vorher versucht batte, aber von einem Mann aus Weickattsharn davon abgehalten worbe* wir Kleiber, Mütze'und Stock fand man am Ufer liegen, die Leiche des Teiches auf dem Grund. Ein krebsarttges Leiden, an dem der Unglückliche Htt, W Veranlassung zu seinem traurigm Schritte gewesen fein, doch hatte ^felbe Jt^on‘ tn frfi* Iabren Selbstmordversuche gemacht. DieS tst nun seit ungefähr einem Jahr schon der z Fall eines in jenem Teich begangenen Selbstmords. i.D. VolrTW-l Köln, 26. Februar. Sie sind vorüber, die Tage der tollen Freude; der letzte Act der römisch phantastischen Burleske ist ausgespielt — er litt gegen das Ende hin an großer Schwäche — und der Aschermittwoch hat den Vorhang niedergelassen. Freunvliche Rückerinnerungen, vergnügte Stunden, fidele Gesellschaften, schöne Augen, verstohlene Küffe, leere Portemonnaies, physischer und moralischer Katzenjammer, zerknitterte Roben, eingedrückte Hüte, verlorene Herzen, gemarterte Ohren, verschmierte Giebel und Firmenschilder würden heute für das internationale Fischessen unter dem Titel „Lustig wehmüthige Nachklänge zum Carneval 1879" zu einem passenven Quodlibet vereinigt werden können. Wie Manchem mag heute beim Erwachen die Melodie durch den Kopf gesummt haben: „Du bist verrückt mein Kind!" Wie Manchen mag em leiser Schauer überkommen sein bei der Erkenntntß, daß alles Irdische vergänglich ist! Wie Mancher wird auch mit Aerger an die Flegeleien und Gemeinheiten zurückgedacht haben, womit hin und wieder der Pöbel — es waren auch Exemplare mit Goldbrillen und Glacehandschuhen dabei — den Carneval glaubte illustriren zu müssen. Damen, ja, Mädchen, die der Schule noch nicht entwachsen sind, auf öffentlicher Straße tnsulttren, den Anstrich der Häuser durch Aufträgen von Farbe verderben, den Spaziergängern die Kleidungsstücke verunreinigen, das sind Ausgeburten, die auf unser schönes Volksfest Mißachtung bringen müffen und welche die gutgesinnten Kötner Bürger, wie einstens das von außen importirte Huteintreiben, wohl beseitigen können Dann müssen wir die Polizei bitten, Satansinstrumente, wie sie in diesem Jahre alle Straßen und Restaurationslocale mit ihrem nervenzerrelßenden Heulen und Quiken unsicher machten, doch für künftige Fälle zu verbieten. Wir haben durch die Erwähnung der Uebelstände, die sich leider nur allzu sehr breit machten, durchaus dem Feste selbst nicht zu nahe treten wollen, sind im Gegentheil der Ansicht, daß daffelbe mit seinem Scherz und Humor und mit seinen Schönheiten, deren es ja so manche bietet, Köln als einziges und eigenartiges Volksfest erhalten bleiben muß, allein diese krankhaften Auswüchse müffen ausgeschnitten werden. Hadamar, 24. Februar. Bet einem gestern dahier abgehaltenen carnevalistischen Umzug pasfirte eia tief zu beklagender Unfall, der wohl für lange Zeit den Fastnachtshumor hier vertreiben wird. Von einem Wagen, der mit einem Bretteraufschlag versehen, mit seinen Ausstattungen und Einrichtungen Vie Corrtgenden-Anstalt darstellen sollte, fiel ein Brett herab und traf die Pferde. Diese wurden scheu und gingen mit der „Corrigenden-Anstalt" und deren Insassen durch. Die Jnsaffen wurden sämmtltch heruntergeschleudert und ein Knabe von 13 Jahren, der nicht zeitig genug dem heranstürmenden Gefährt ausweichcn konnte, wurde iberfahren. Die Räder gingen demselben über den Hals und Brust, so daß der Tob augenblicklich eintrat. __ f $0 Darmstadt, 26. Februar. Die Vorstände der Darmstadter und Offenbacher Metzger- Innung haben Einladung zu einer auf Sonntag den 2. März in Darmstadt anberaumten Versammlung ergehen lassen. In dieser Versammlung soll über die Gründung eines „mtttelrheinischen Fleischer-Verbandes berathen werden und haben Metzger von Frankfurt, Mainz, Mannheim, Worms 2C. bereits ihre Bereitwilligkeit zur Gründung eines solchen Verbandes zu erkennen gegeben. Bet dieser Gelegenheit wird auch die beabsichtigte Einführung, resp. Erhöhung der Zölle auf Schlachtvieh zur Sprache kommen und die Versammlung zu derselben Stellung nehmen. Worms, 26. Februar. Der landw. Verein der Provinz Rheinhessen beschäftigt sich gegenwärtig unter Anderem mit der Regelung des Kleesamenhandels, der bekanntlich insofern im Argen liegt, als es nur äußerst schwer ist, im Handel Waare zu bekommen, die nicht mit Samen des gefürchteten Schmarotzergewächses, der Kleeseide, verunreinigt ist. Das Bureau des genannten Vereins hat in der Provinz Rheinhessen Erhebungen gemacht und Offerten von beträchtlichem Umfang an reinem, von den Verkäufern selbst erzeugtem Kleesamen erhallen, nämlich ca. 2000 Kilo deutschen (rothen oder Wiesen-) und ca. 5300 Kilo ewigen (Luzerne) Kleesamen. Zugleich hat der landw. Verein den Landwirthschafts - Lehrer Hrn. Lehnert in Worms beauftragt, Denjenigen, welche Kleesamen beziehen wollen, kostenfreie Auskunft über die angemeldeten Lagerplätze zu ertheilen Diese Einrichtung wird sicher überall dort dankbar begrüßt werden, wo bereit- die Seide den Kleebau empfindlich geschädigt, mitunter sogar in Frage gestellt hat. Gingesandt. Es ist jedenfalls gut, wenn bei der brennenden Frage um unsere volkswirthschastltchen Verhältnisse von allen Gesichtspunkten aus Betrachtungen stattfinden, insbesondere auch, wenn die Stimmen der Landwirthschaft, dieses wesentlichsten Hebels unseres materiellen WohleS, Verbreitung finden! Die Auffassung über die Wirkung des Schutzzolles in Amerika, die in einem kürzlichen Leitartikel zum Ausdruck kam, war eine sehr irrige. Amerika rettete sich aus einer heftigen Krisis durch zum Thetl förmliche Prohtbittv- Zölle, es suchte mit Gewalt die inländische Productivttät, den Gewerbfleiß wieder zu heben, die Roth und Den Banquerott zu bekämpfen — Es hat seinen Zweck in eklatanter Weise erreicht, seine Maaren erscheinen heute als eine sehr wirksame Concurrenz auf den fremden Märkten; wenn es jetzt an Zoüermäßigungen denkt, so thut es einen sehr richtigen Schritt nach der goldenen Mittelstraße, die Deutschland auch — indessen nur von der gerade entgegengesetzten Seite anzustreben berufen ist._________________________________________________________ Handel und Verkehr. Frankfurt, 26. Februar. (Fruchtbericht.) Wetzen ab unserer Umgegend JL 183/4 bis 19, für hier Jt. 19‘/4. Für Roggen hat sich die Stimmung in dieser Woche wieder befestigt und gilt prima Waare X andere Sorten 13y2—141/Ä. Im Geheimen sollen ab Berlin einige Abschlüsse in DomäniabRoggen zu Stande gekommen sein, die Anerbietungen find indeß ziemlich vereinzelt, was dazu führte, Verkäufer zurückhaltend zu machen. Gerste ganz unbelebt JL 17y2—18^2, geringe Sorten 13y4— 14i/2. Hafer erfreute sich in feinen Sorten recht guter Nachfrage. Hinzu kam noch, daß das Proviant-Amr kaufend im Markt war. prima Waare JL 13^—14, Mtttelsorten 12^—13. Hülsenfrüchte sind wenig umgegangen, wirklich feine Waare bringen hohe Preise. Mehl erfreute sich in dieser Woche zunehmend guten Begehrs, Roggenmehl "/I ab Berlin JL. 18, 0 allein 20. Futterstoffe fest und höher gehalten. Raps ruhig, fein böhmischer dürfte JL. 28%—29 bringen, Rüböl nur detail gethan. Irischbäcker in Gießen. Sonntag den 2. März. Georg SpieS, Neustadt. Friedrich Hennings, Seltersweg. Ernst Wallenfels, Wallthorstraße. Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde?uGießen. Gottesdienst: Sonntag den 2. März: Morgens: Pfarrer Schlosser. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner. Passionsgottesdienst in der HoSpttalkirche. Mittwoch den 5. März: Abends 6 Uhr : Gymnasiallehrer Stamm. Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 2. bis 8. März besorgt Pfarrer Schlosser. Holzoersteigemng im Gießener Stadtwalde. Montag den 3. März 1879, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Dtstricten Ursulum, Neumark u. Erlen- wäldchen nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz: Scheich. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter. Wellen. Radel 9 43 38 2800 Erlen — — — 2200 Eichen — — '— 1600 Dorn — — — 290 Pappel — 3 — — B. Bau-, Werk- und Nutzholz 300 Fichtenstämme mit 60 Festmtr., bis zu 26 Ctm. Durchmesser, 695 Fichteostangen mit 39 Festmtr., 14 Pappelstämme mit 7,06 Festmtr., 205 Gschenstangen mit 0,90 Festmtr., zu Schießerstangen und Schippenstiele sich eignend. Die Zusammenkunft ist auf dem alten Rödger W'g am Exercirplatz. Gießen, am 25. Februar 1879. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 1201) A. Bramm. Holzversteigerung. Freitag den 7. März, Vormittags 10 Uhr, sollen in dem Gemeindewald Roßbach, Distrtct Kirschberg: 47 Stück Eichennutzholzstämme von 40 — 90 Ctm. Durchmesser bis zu 15 Mtr. Länge, zusammen 86,43 Festmr. L Qualität des Holzes, 9i Rmtr. Stockholz öffentlich meistbietend auf Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist bei Nr. 1 (Stamm. Holz). Roßbach, den 19. Februar 1879. Der Bürgermeister: 1123) Frtnk. Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung. Donnerstag den 6. März l. I., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewold, 18 Elchenstämme von 5—18 Mtr. Länge und von 18—95 Ceutm. Durchmesser, 52 Nadelstämme von 14—18 Mtr. Länge, 13 Buchenstämme zus. 16,92 Fstm., 63 Nadelstangen zus. 6,41 Fstm., 220 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 16 „ Eichen- „ 26 „ Buchen-Knüppelholz, 6 „ Eichen- , 6 „ Nadel- „ 2200 Wellen Bnchen-Reisholz, 450 „ Elchen- „ 550 „ Nadel- „ 70 Rmtr. Buchen-Stockholz, 12 „ Elchen- „ 24 „ Nadel- , versteigert werden. Großen-Bus ck, am 27. Febr. 1879. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buscck. 1264)Wagner. Holzverfteigerung in der Fürstl. Oberförsterei Lieh. Dienstag den 4. März, soll in den Dlstricten Auch (ha ch, Kellersberg w d Höler nachverzelch netes Holz versteigert werden: Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter Wellen Buchen- 56 146 87 3010 Eichen- 13 9 16 750 Nadelholz 2 19 34 260 sowie: 6 schwere Eichenstämme von 41 —56 Etrn. Durchmesser und 5 — 14 Mtr. Länge mit 10,18 Cbm. Inhalt. Zusammenkunft Morgen- 10 Uhr bei der Bank im Fuchsstrauch, wo mit dem Eichenholz der Anfang gemacht wird. Lich, den 22 Februar 1879. 1166) Wtmme nauer, Forstrath. Holzoersteigerung tn der Oberförsterei Schiffenberg. 1173) Es sollen versteigert werden: Mittwoch den 3. März l. I. in den Domanialwalddtstricten Rabenpfubl, Wüstekopf und Altgehegt: 4 E chenstämme von 26 bis 34 Centim. Durchmesser und 8—9 Mcker Länge — 2.41 Frstm., 105 Nadelstärnme von 15—25 Centim. Durchmesser und 10—16 Mcker Länge — 30,07 Festm., 338 Nadelderbftangen — 16.95 Festm., 449 Nadelreisstangen = 2.51 Festm. Scheiter. Knüppel. Stöcke. Reisig. Raummeter. Wellen. Eichen 91 13 30 300 Nadelholz 31 190 27,6 10100 t u 3 1. Tag auf der am der Sandka'tschaeise, am 2. Tag am Groß-Lindener Viehtrieb am Eisenbahn- Knüppel, m m r i Buchen Eichen 6 82 4 32 Scheiter. R a Reisig. Wellen. 8660 (Stammreiser), 3330 8080 400 Steinberger Chaussee an Nadelholz — Aspen — Die Zusammenkunft ist Stöcke, e r. Donnerstag den 6. März l. I. in den Domanialwalddistrictm R hhkck., F anzenwald, Günthersgrab und Hasenkopf: Übergang Vormittags 9 Uhr Prä cis. Gi ßen, den 24. Februar 1879. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. I. V. d. O.: Joseph, Forstaccesstst. Dienstag den 4. n. Mts. soll Bornftrags 11 Uhr eine gut erhaltene Zündnadel- Doppelflinte in dem Geschäfts- zimmer des Unlerzeichneten, wo dieselbe zuvor et.'gesehen werden kann, ver- ste gert werden. Gi-ßen, den 24. Februar 1879. 1203) Georgi, Oberförster.______ Donnerstag den 6. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die dem Wi Helm Steinmüller in Lang-Göns gehörigen Grundstücke, in der Gemarkung Gießen gelegen, wie solche im Gießener Anzeiger vom 3. Juli 1878 näher beschrieben sind, nochmals versteigert werden. Gießen, den 28. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 1265) Müller. 1221) Mistbeetfenster stets in Borrath bei H- Keck. Versteigerung von Mobiliargegenstände«. Montag den 3. März I. J., Morgens 10 Uhr, sollen im Hofe des alten Gymnafialge- bäudes auf dem Brand dahier: 50 Stück Subsellien von 2—4 m Länge, 43 „ Bänke „ 2-4 „ „ 8 Stühle, 4 Tische, 3 Pritschen, 6 Wandtafeln und 15 Rouleaux gegen sofortige Zahlung öffentlich versteigert werden. Gießen, den 27. Februar 1879. Großh. Kreisbauamt Gießen. In Vertretung: 1254) M. Wahl, Großh. Kreisbauaufseher. Sir. Pariser Weltausstellung 1878. 228) Großb Das tiner zu Ostern nthnlt daß höli die Einzige N/48 Die 3 U. 3n ««^«1 und zwt A. Henrich 1270) (1231 — Druck und Verlag der Brüh loschen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. erhielt auf der Pariser Weltausstellung 1878 fe/ Wir ei b^digst zu thun —Gieß, Delicatessenhandlung von Carl Schwaab Darmß Wntl» jß fl,f . Darmfi wnimer wstd ^Un9 stehen: Jbniing betr., ^richtsbaikett Mthum und ^en betr. Victoria-Erbsen, Heller-Linsen, Kleine Bohnen empfiehlt (12-x> Robert Stuhl, Marktstr. 23. oder prolongirt werden. Gießen, den 21. Februar 1879. Mit Mn, tue. Mißntn Shulen ZugrzvDkn zu g 5ie Uni Die Sf: Wir ers Redactie«Sl ß^prditistd Caprera sind vorräthig in der Aus dem Nachlasse der Frau Hofrath Bünger zu Marburg wird im Hause des Bauunternehmers Herrn W. Dauber neben der Anatomie daselbst, gegen sofortige Zahlung versteigert: am 7. und 8. März ds. Js. Oel- und andere Bilder, und können dieselben am 5. und 6. März von 2 bis 4 Uhr angesehen werden. (1261 Die Versteigerung beginnt Vr2 Uhr. «erden. Gieß' Donnerstag den 6. März, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dahiesigem Ortsgericht die den Erben des Georg Reiber gehörigen Wiesen, als: RestaurationTBramm Heute, Samstag Abend: Neue HaiMosser, per Stück Mk. 6, bei (1232 14. Griinebauni. Ieifgeöotenes. 1182) Kleiderschränke, ein- und zwei- thürige,Kommoden in verschiedenen Größen, Waschkommode und Nachttische mit Mar- moraufsah, Sophas, Spiegel, Tische und Stühle, Bettstellen (ein- und zweischläfrige) und sonstige Möbel billig. I. Rothenberger, Lindenplatz. Bauschule zu Dillenburg. 841) Eröffnung des Sommer-Semesters am 5. Man Prospecie und nähere Auskunft rrcheilt gratis und franko ^^^beck Danksagung. 1268) Für di- vielen Beweise herzlicher Theilnahme bet der Krankheit, dem Tode und der Beglettung zur letzten Ruhestatt- unserer unvergeßlichen Gattin, Mutter, Schwester und Schwägerin Anna Juliane Lehrmund, geb. Weber, sagen wir hiermit unseren tiefgefühltesten Dank. Gießen, den 28. Februar 1879. Die trauernden Hinterbliebenen. euch solche, rve! i! die Listen au ächt vorhanden, ta Ausstellung , Die Sj Holzversteigerung. Donnerstag den 6» März, von Morgens 10 Uhr an, sollen im Anneröder Gemeindewald, District Haarkops, nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als: 3270 Wellen Nadelreisholz, 7090 Ftchtenstangen, zu Bohnenstangen, Spalier- und Wagnerstangen sich eignend, von 3—14 Ctm. Durchmesser und bis 9 Mtr. Länge. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Straße am Müllerweg. Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. October d. I. gestattet. Annerod, am 27. Februar 1879. Großh. Bürgermeisterei Annerod. 1262) Engelhardt. $/215 2613 Wiese am untersten Riegel- pfad, so/_ 2525 Wiese am Atzelbusch, 3t/54 5087 Wiese am Erdkauterweg meistbietend versteigert werden. Gießen, den 28. Februar 1879. Großh. Ortsgericht Gießen. 1266) Müller. GOLDENE MEDAILLE (Zusammen Ausstellung^-Äficd al DI® II •) Dieses delicate Kinder-, Kuchen- und Pudding-Mehl, aus einer weissen amerikanischen Maisgattung erzeugt, empfiehlt sich wegen seiner Reinheit und Leichtverdaulichkeit, sowie seines angenehmen Geschmacks, zur Ernährung von Kandern, Schwachen, Magenleidenden und Kranken. Beim Feinschmecker sowie beim Oeconomen (zur Bereitung von köstlichen Mehlspeisen, Puddings u. s. w) ebenfalls unentbehrlich. Von einer grossen Anzahl Spital- Aerzten Deutschlands, Oesterreichs etc., unter anderen im Frankfurter und im Brünner Kinderspital’ im Petrusspital zu Brüssel und in der Gebaranstalt Wiens, wird Maizena täglich verwendet und schriftlich empfohlen Auch vom Königlichen Pharmaceut. Verein Belgiens, in dessen Bericht über die preisgekrönten Nahrungsmittel der Hygienischen Ausstellung ZU Brussel 1876 besonders hervorgehoben. Jede Hausfrau kann die Maizena-Bäckereien, -Mehlspeisen, -Kuchen u. s. w. mit Leichtigkeit zubereiten. Dieselben sind am Kaiserlichen Hof Wiens sowie in der Kammer und im Senat zu Versailles seit einiger Zeit eingeführt. Maizena höchst ökonomisch. Zu haben in Packeten bei allen bedeutenden Delikatessenhändlern u4)roguisten sowie Apothekern Europa’s. (Man sehe den überall gratis verteilten Prospectus.) Berlin,! Wißen Hebere WV Es so N b« Derbu F Zwecke der 5 61 ®Ä?? LH' fern I «ä Phf&f Die Damps-Kassec-Vrenncrci von D. Daniel Wwe., * Godesberg, empfiehlt ihren bis jetzt an Güte und Aroma unübertroffenen Kaffee. Derselbe zeichnet sich sowohl in seiner Feinheit, als auch durch seinen kräftigen Geschmack in jeder Weise g'gen alle anderen Kaffe- aus, demzufolge hat sich mein Kaffee in weiten Kreisen em großes Renommä erworben. Alleinige Niederlage für Gießen u d Umgegend bei Herrn 224) ~W. Heuser, Kreuz. Prima Dachziegel, Ala ten, Backsteine, Trainröhren und Kalk sind vom Frühjahr ab stets zu haben auf der 909) Zikgklri Londorf bei KLneisel. Mermiethungen. 1253) Eine Heine Wohnung an eine kinderlose Familie und tm Zimmer an einen Herrn zu vermiethen. Wctdengafse 98. 1258) In meinem neuerbauten Hause sind zwei kleine und ein größeres Logis zu vermiethen und bis 1. April beziehbar- Friedricb Vlumöhr, Schießgärlen. 1269) Ein kleines F. milienlogls, zwei Z'mmer re. im Hinterhaus, zu vermiethen. Z. Schmücker, Mcnktstraße P. 219. 1045) Ein kleines mödlirtes Zimmer zu vermiethen. Sonnenstraße B. 103. 242) Mansardenwohnung mit Wasserleitung an eine ruhige Familie zu oer^ miethen. Näheres bei d. Exped. d. Bl. 653) Die Mansarden-Wohnung in meinem Hause, mit Wasserleitung versehen und per 1. März beziehbar, ist zu vermiethen. S. Katzenstein, Seltersberg, ________________Holzhandlung._________ 1078) Ein Familie nlogis zu vermiethen Neuenweg B. 139. 426) Die Wohnung des Herrn Professor Dr. Seuffer t ist wegzugshalber per 1 April d. I ganz ober getrennt zu vermiethen. ___________A. Geiste. 1165) Das seither von Herrn Fabrikant Georgi bewohnte Logis, ist per 1. Juni anderweit zu vermiethen. ______Karl Bergmann, Gartfeld. 1220) Ein möblirtes Zimmer zuH^ miethen bei H- Keck. 1237) Ein Zimmer in der Nähe der Kaserne zu vermiethen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. _ 1171' Laden mit Logis auf sogleich zu vermiethen- A. Plank Ww., Reichensand-Bahnhofstraße- 852) Ein schöner Laden mit Logis' in bester Lage der Stadt per 1. März zu vermiethen. Näheres in d- Exped. d. Bl. 588) Eine Werkstätte, welche auch zu einem Lagerraum benutzt werden kann, ist sofort zu vermiethen. A- Marcus, Reichensand-Bahnhofstr. 224. vermischte Anzeigen. 1259) Ein gut empfohlenes Dienstmädchen wird für sogleich oder spälel gesucht. Näheres in der Expedition d. Bl- 1256) Häute und Felles Ile Sorten, werden gegen den Höchsten Preis angekanst bet Jacob Krauskopf, Neuenweg 195. 1260) Ein seidner Tabaksbeutel m it eingesticktem Zirkel am Dienstag auf der Marktstraße bis zum Franksurter Hof verloren. Gegen gute Belohnung abzugeben Reichensand-Bahnhofstr. 91^/io2. Ir. "1099) (Sin Mädchen, welches das Putzgeschäft erlernen will, wird gesucht. Geschwister Meier. Cigarren- u. Wickelmacher gesucht von (1202 I. Bernhard. 1271) Mädchen finden Arbeit bei I. Barnaß, am Wallthor. 12o8) Em Garten nut80 Obstbäumen^ feines Frühobst, zu verpachten oder zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl. 1228) Enn mit guten Vorkenntnissen versehener junger Mann wird in ein hiesiges Bankgeschäft in die Lehre gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bl. | Dr. med. ZochhÜM, Darmstadt, Soderstrasse 16. i Spcciftlaqt für Haukkrankl,eilen, Scropheln und Brustkrankheiten. Theater io Giessen. (Cafe Ijeib.) Sonntag den 2. März d. I., Abonnement suspendu. Das Weib des Soldaten oder ~ Die Heirath vor der Trommel. Schauspiel in 5 Acten und einem Vorspiele in 2 Acten von £