reitst 11 P»«e,ke. lauPkcoOen. (1838 1 w'rd binnen 2 Stunden ohne jede Vor-, Hungernd ichmerzlos mit einem fahren schon angewendet »hondm ist: Blösse des ilbmayerung, Appemlosig- be, Uebdtdt, sogar Ohn- Epeisen, Ausstetgen eine; des Synchtttz im Munde, -merz, Mattigkeit in den inreartmLhigrr Stuhlgang, e Bewegung, dann stechende m- werden in einigen Wochen e Kennzeichen sind: Magen- d Sodbrmnen, stets belegte Drvckgesühl zwischen Magen ung zu beiden Seiten des inu zu B/ulwallungen nach ' ju $?ibru&, Zorn und fei, ftarfe5 Jucken tm Elfter- selbst in den schlimmsten ,u meinen .«wen zu haben, sehe, datz keine HW moz- (1912 n 8. Spril zu sprechen tm mittags von 2-5 Uhr- >rein. m« „ benäs 8 Uhr, Schüler ä 50 , Mittay <9 nP’ m der Ha sb sJhr’ i? der eschllesser Herrn »Altmarkt 25, [’b ^agen-, leidenden. ■ Ä" Mist unb iflfn ai> $ aus ganz 6nnn Ernten wieder roll- beseitige hnfi « ?t4jnnen' welches' das Nusfallen der Haare ws Wachslhum sich nicht die S-. & 733( g56, *•,.#*'* 1878 Erstes Blatt. L M B j Anfeize- md AKisbM für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. h^erde^onU^vorgcht folgt^schon daraus, daß di-ultramontane Oppenheim wurde entgegen dem Anträge her Eommtffion vom Hause bewilligt, dagegen wirklich etwas Der Geburtstag unseres Kaisers ist in ganz Deutschland und außerhalb desselben, wo nur immer Deutsche zusammenwohnen, als Nationalfest mit gehobener Stimmung gefeiert worden: in der gegenwärtigen ernsten Zeit freute man sich besonders der Gewißheit, daß der Begründer der Einheit und Macht Deutschlands zugleich ein starker Hort des Weltfriedens ift. Von deutschen Fürsten hatte sich der König von Sachsen, sowie die Großherzöge »on Mecklem burg-Schw-rin, Sachsen-Weimar und Baden persönlich zur Feier eingefunden. Kaiser Wilhelm selbst beging seinen Geburtstag trotz der 81 Jahre, welche über sein Haupt dahingezogen sind, mit voller Frische und Rüstigkeit. Aus seinen Erwiderungen auf die ihm dargebrachten Glückwünsche sind nur seine Worte an die Generale bekannt gewoidcn, denen er die Hoffnung aussprach, sie würden ihn auch fernerhin mit derselben Umsicht und Thätigkeit in Allem unterstützen. was di- Armee in den Stand gesetzt habe, das zu erreichen, was jetzt erreicht fct. Fürst Bismarck weihte am Kaisers-Geburtstage sein neues Reichs- kanzler-Palais durch ein Galadiner, das er den fremden Botschaftern und Gesandten gab, ein. Der Notenwechsel mit Nicaragua über die Beleidigung des dortigen deutschen Consuls ist beendigt und eine aus drei Kriegsschiffen bestehende Flotille auf dem Wege, um den deutschen Forderungen Nachdruck Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Wagner'S telegr. Eorrespondeaz-Bureau. Berlin. 29 März. In der heutigen Reichstaassitzung wurde der Gesetzentwurf, betr. di- Erstreckung dee R-ichSh-mshatts-tatS pro 1877/78 °«f den Monat April in dritter Leiuna amebmiat. Bet Derathung mehrerer der Budget-Commission überwiesener Etatstitel bei Reichskanzleramtes erklärte der Präsident dieses Amtes auf eine An rage des Fürsten Hohenlohe Langenburg: bezüg ich der Gotthardbahn sei mit den bethetltgten Staaten eine Nachtrags:Convention abgeschlossen, welche demnächst dem Hause oorge- legt werde Dabet sei vereinbart worden, datz die vorhandenen Mittel zunächst zur ^rrtiastelluna desjenigen Thetles des Gottbarstunnels verwendet werden sollten, an welchem Deutschland sein hauptsächliches Interesse habe. Eine Verletzung vertragsmäßiger Verpflichtungen liege auf keiner Sette vor. — Der Commiisionsanlrag, daß statt der für die Errichtung eines allgemeinen Collegtenhauses der Universität Lrtratz- durg geforderten ersten Rate von 3/s N"Ilion nur Vio Million bewilligt werde, wurde vom Unterftaatssecretär Herzog bekämpft, aber vom Hause angenommen. Der Etatstitel betr. die Beihilfe für Wiederherstellung der Katharinenkirche in zwanges fast einstimmig zugestimmt. Für die Germamsirung Nordschleswigs hat die preußische Regierung durch den Erlaß einer Instruction über Erweiterung des deutschen Unterrichts in den Volksschulen einen bedeutsamen Schritt gethan. In dem Herausgeber der „Gartenlaube", Ernst Keil, und dem Naturforscher Robert Mayer bat Deutschland zwei seiner hervorragendsten Männer verloren. In Oesterreich-Ungarn hat die Regierung, nachdem beide Delegationen die von ihr zu Militärzwecken geforderten 60 Mill. Gulden bewilligt, zwar nunmehr die Mittel zu kriegerischen Operationen zu ihrer Verfügung, sie hat indeß noch immer keinen festen Entschluß darüber gefaßt, ob und wann sie zur Action übergehen soll. England, welches seine Rüstungen unermüdlich fortsetzt, scheint mehr und mehr in den Krieg hineinzutreiben. Selbst der Führer der Opposition im Oberhause, Loro Granville, bezeichnete jüngsthin das englische Volk als das kampflustigste auf der ganzen Erde und erklärte, er hege keinen Zweifel, daß aus die leiseste Aufforderung der Königin sowohl das Heer und die Flotte, wie der ganze Hinterbann der Streitkräfte des Landes jene Tapferkeit entwickeln würden, die Englands Wehrmacht von jeher ausgezeichnet habe. Wenn selbst die zahmen Löwen in dieser Weise brüllen, kommt es kaum mehr in Betracht, baß ein Mann wie Gladstone trotz dem Umschwünge der Volksstimmung nach wie vor seiner Mißbilligung über die Haltung der Regierung Ausdruck gibt. Kaum hat sich in Frankreich ein leidliches Einvernehmen zwischen den beiden Kammern gebildet, als der Senat durch gewiffe Zusätze, die er dem : Cultus- und Unterrichts-Budget in klerikalem Interesse hinzugefügt hat, einen neuen Competeuzconflict mit der Deputirtevkammer herausbeschwört. Unter : diesen Umständen haben die von liberaler Seite eingebrachten Anträge auf Einführung eines obligatorischen und consesstonslosen Unterrichts, sowie auf An- ' stellung nur solcher Lehrer, welche sich als Franzosen ausweisen können und die 1 Ermächtigung des Ministers besitzen, wenig Aussicht auf Annahme. Bemer- ! kenswerth ist es, daß alle Forderungen des Kriegsministers zur Stärkung der 1 Kriegsmacht, so hoch dieselben auch sein mögen, fast einstimmig ohne Debatte RedaetionSVureattr Gartenstraße B. 165. Expeditionsbrrrcanr Schulstraße B. 18. genehmigt wurden. , Das neue italienische Ministerium ist nach zweiwöchentlichen Ge- burtsw-h-n endlich in's Dasein getreten. Hauptpersonen deffelben sind Cairoli, welcher Präsident ohne Portefeuille ist, Corti, bisher Botschafter in Korstan- tinopel, für die auswärtigen Angelegenheiten, Seismit-Doda für die Finanzen und DesanctiS für den Unterricht. Lange Lebensdauer traut aber Niemand dem Schmerzenskinde zu.__ Telegraphische Depeschen. Presse seit einiger Zeit verhältnißmäßig zahm geworden ist und die „Germ." erklärt hat, sie habe zu der Weisheit des apostolischen Stuhles das Vertrauen, daß er in allen an ihn herantretenden Fragen das Wohl der Kirche zu wahren wiffen werde. Auch hat Bischof Hefele, der den neuen Papst vom Concil her genau kennt, die bisherigen Papstandachten einstellen lasten, weil er hoffe, daß „Gottes Güte die schweren Prüfungen mildern werde, welche solche außerordentliche Veranstaltungen herbeigeführt." Thatsächlich ist, daß ^eo XIII. in dem Schreiben, welches er durch Vermittelung der Wiener Nuntiatur an Kaiser Wilhelm gelangen ließ, sich zu Verhandlungen bereit erklärt hat; ebenso gewiß aber andererseits, daß der Kaiser bei aller Versöhnlichkeit seinen bisherigen stand punkt nicht aufgeben, vielmehr die Erwartung ausgesprochen hat, etwaige Vorschläge zur Wiederherstellung des Friedens müßten von Rom ausgeben. Bedeutsam ift es, daß der neuernannte Minister des Innern in einer Festrede am Kaisers Geburtstag geäußert hat, wie cs scheine, gehe ein beklagenswerther Conflict seinem Ausgleich entgegen. Daß es an der Zeit ist, der Hochfl.tth des Aberglaubens, welcher im Laufe der letzten Jahre über die katholische Bevölkerung hereingebrochen ist, möglichst bald Schranken zu setzen, leuchtet den ultramontanen Parteiführern Angesichts solcher Früchte, wie sie jüngst in Den Merzbacher Teufelserscheinungen, der Spukgeschichte von Hünfeld und dem Auftreten einer „Stigmatisirten" in Rheinbreitbach an's Licht getreten sind, nachgerade selbst ein. Die in Offenburg abgehaltene Delegirtenversammlung aller altkatholischen Gemeinden Badens hat dem Antrag auf Beseitigung des Cölibat- Wf'd-m Gebiete desCulturkanrpf-s treten di-Nachrichten von Ver- band,ungen zwischen Rom und Berlstr mit immergrößererB-st "mth-ck i 9 Neben der Feier des Kaifers-Geburtstages nahmen die Veränderungen 1 in der obersten Verwaltung des Reiches und Preußens das öffentliche Interesse 1 vorzugsweise in Anspruch. Nach der Veröffentlichung des Gesetzes über die. Stellvertretung des Reichskanzlers hat die Ernennung eines Vertreters m der Person des bisherigen Botschafters am Wiener Hof, Grafen Otto zu to V , berg-Wernigerode, nicht lange auf sich warten lasten: schon ist derselbe nach Wien sbgereist, um dort sein Abberusungsschreiben zu überreichen. Gleiche zeitig kam auch die Neubildung des preußischen Ministeriums in Gang. Dem Minister Eamphausen wurde die erbetene Entlastung bewilligt und an .einer Stell- Gras Stolberg zum Vicepräsidenteu des Staatsministeriums, der Oberbürgermeister von Berlin, Hob recht, aber zum Finanzminister -rnann . Ferner wurde das bisher von Dr. Friedenthal mler>m,stffch verwaltete Mm - sterium des Innern, da Gras Eulenburg auf seinem Entlaffuugsgesuch bestand, dem Vetter deffelben gleichen Namens, bisher Oberprasidenten von Hannover, übertragen. Endlich scheint auch der Handelsmintster Achenbach nicht länger aus seinem Posten bleiben zu wollen. , Dagegen ist das Gerücht, daß die Stellung des CultuSministers Falk erschüttert sei, gänzlich unbegründet, denn der Eintritt des Grasen Stolberg in das Ministerium, durch welchen Falk gefährdet sein soll, bedeutet keineswegs einen Bruch nut der Vergangenheit Die Stellung deffelben zur evangelischen Kirche insonderheit kennzeichnet sich hinreichend durch die Thatsache, daß das Zustandekommen des schwierigen Werkes ter evang. Kircheuversaffung hauptsächlich demi vermittelnden Emst ß des Grasen, der seinerzeit bekannllich Präsident der Geueralsynode >war, zu tanken ist. U-brigeus scheint die in der Leitung der evang. Kirche bestehende Krisis ihrer Lösung noch nicht so nahe zu sein, da dem brshenger^Präsidenten des Ob-ik>rch-i>raths Dr. Herrmann -m fernerer Urlaub von 6 Wochen be- 9 Unter de/ Leistungen des preußischen Landtages, dessen beide Häuser in der vorigen Woche fleißig gearbeitet haben, ist m erster Linie das Aus ührungsgesetz zum deutschen Gerichtsversassungsgesetz zu nennen. Nachdem das Herrenhaus die Paragraphen über d.e Sitz- der Amtsgerichte und das Berliner Oberlandesg-richt zum zweiten Male abgeändert, wollte das Äbg ortnetenhaus das nächtige Gesetz um dieser °-^ättnißmLß>gunwesentUchen Differenz willen nicht scheitern lassen und nahm dasselbe daher schließ ichi tnb i vom Herrcnhause beschlossenen Fassung an. Außerdem wurden ® f „ den Foipdiebstahl, die Kirchenversasiung für Schleswig-Holstern und Nass u und die Fertigstellung der Berliner Stadtbahn aus Staatsrechnung definitiv erledigt. Dagegen kam die Berathung des Nachtrags-Etats, welcher die Br - düng eines besonderen Eisenbahn-Ministeriums, die Uebertragung der Vir tung der Domäiien und Forsten vom Finanzministeriumi auf das land wirthschaftliche Ministerium, endlich die Bereitstellung des Gehal Ministerpräsidenten sür den Vicepräsidenten des Staatsministeriums bezi , nicht u Ende. Leider zeigte auch die Mehrheit des Hauses, trotzdemr daß Fk st Bismarck mit Energie sür die Vorlage eintrat und die Zw-ämäß,^ - d H den von keiner Seite ernstlich in Frage gestellt wurde wenig Neig g, d beiden ersten Vorschläge sofort zu genehmigen. Fürst B'sm°tck stellte F dessen eine Nachsession zur Durchführung der Vorlage in Aussicht. C st to weniger genügt, seine Pläne aufjUgeben, als dieselben Mit der °°u 'hm beab^ sichtigten Steuerreform im Reich, zu deren Durchführung Qusammen- rath kürzlich neue Gesetzentwürfe hat zugehen lasten, m engem Z s der Ansatz von Vio Million Mark sür Forschungsreisen in Afrika dem Commissionsantrage gemäß gestrichen. Nöchsie Sitzung Montag. Berlin, 29. März. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Mit Derby scheide derjenige Minister aus dem Amt, der während der letzten Jahre am meisten Cbjectiüitdt bewahrt und, ohne persönlichen Impulsen zu folgen, ein würdiger Repräsentant der besieren Traditionen der britischen Politik gewesen sei. Derby's Verbleiben im Amte habe allgemein als gleichbedeutend mit der Erhaltung des Friedens gegolten. — Die „Nat.-Ztg." bemerkt: Wenn Derby aus dem Cabtnet ausscheidet aus Gründen der Politik, die das Cabtnet im Orient verfolgt, so ist die ernste Bedeutung dieser Politik damit gekennzeichnet. Wenn man dm Rücktritt des letzten Anhängers des Friedens im englischen Cabinet zusammenhält mit den umfasienden militärischen Vorbereitungen und endlich der Einberufung der Reserven, so kann man nicht mehr daran zweifeln, daß England sich zu kriegerischen Unternehmungen vorbereitet. Wien, 29. März Die „Polit. Corresp." meldet: Ungeachtet des schroffen Gegensatzes zwischen London und Petersburg dauern doch die Be mühungen von dritter Seite zur Ermöglichung des Congreffes fort. Auch der Rücktritt Derby's scheint diese Bemühungen nicht zu lähmen. Trotzdem wäre es gewagt, diesen vorzugsweise aus Auffindung eines Mittelwegs gerichteten Bestrebungen, durch welche die Annäherung der gegnerischen Standpunkte bewirkt werden soll, ein günstiges Horoscop zu stellen. Aus Athen meldet dasselbe Organ: 8000 Türken haben die Pelton Insurgenten angegriffen. Trotzdem knüpfte Hobart Pascha mit den Aufständischen neue Verhandlungen an und machte das Angebot einer Waffenruhe bis zur Entscheidung Europas, vorausgesetzt daß die aus Griechenland gekommenen Schaaren zurückkehrten. Die Ausständischen wollen jedoch nur dann hieraus eingehen, wenn Hobart Pascha bereit ist, im Namen der Pforte die provisorische Regierung Theffaliens anzuerkennen. Nachrichten der „Polit. Corresp." aus Konstantinopel signalisiren heftige Collifionen zwischen den Einflüssen Rußlands und Englands, wodurch staike Schwankungen in den türkischen Regierungskreisen erzeugt würden. London, 29. März, früh. (Ausführlicher Bericht.) Im Oberhause erklärte Derby: er habe um seine Entlassung gebeten, welche von der Königin angenommen worden sei; bis sein Nachfolger ernannt, verwalte er noch sein bisheriges Amt fort. Bei der obwaltenden aus wärtigen Lage könne er nicht näher auf den Differenzpunkt mit seinen Kollegen eingehen. Das Cabinet habe gewisse ernste wichtige Beschlüsse gefaßt, denen er nicht beitreten könne. Um unnütze Besorgnisse zu verhindern, füge er hinzu, er sei nicht der Ansicht, daß die bevorstehenden Maßregeln nothwendig und unvermeidlich zum Kriege führten; er glaube, seine früheren Collegen wünschten ebenso aufrichtig wie er selbst die Erhaltung des europäischen Friedens. Allein er könne die beschlossenen Maßregeln nicht als weise und dem Jntereffe des Friedens günstig, nicht als nothwendig zur Sicherheit des Landes oder als gerechtfertigt durch den Stand der auswärtigen Angelegenheiten ansehen. Sobald das Parlament um seine Genehmigung angegangen werde, sei er bereit, seine Handlungsweise zu vertreten. Englands Forderungen betreffs des Con- gresses seien nicht der Grund seines Rücktrittes; er bedauere die dem Kongresse entgeaenge- tretenen Hinderniffe, aber England sei daran nicht Schuld. Die Streitfrage drehe sich nicht um Formen over Worte, sondern um eine wesentliche Realität. Der Kongreß sei für England nutzlos, wenn nicht die Dtscussion eine relle und nicht illusorische sei. Besser kein Kongreß, als ein Kongreß, der in Folge von sogleich auftauchenden unübersteiglichen Streitigkeiten ohne Resultat zerfalle. Beaconsfield erklärte: „Die Köngin verlor heute einen befähigten Rathgeber, nur, die mit ihm arbeiteten, wiffen seine Fähigkeiten zu schätzen. Redner erwähnte der 25jährigen freundschaftlichen Beziehungen zwischen ihm und Derby, die nie eine Wolke getrübt. Derby habe weise Abstand davon genommen, die Gründe des Schrittes zu detailliren, der für Derby so schwerwiegend und für das Land so wichtig sein müffe. Er (Redner) würde ebenfalls von der Berührung des Gegenstandes abschen, aber da er gelernt, daß aus unnöthigem Geheimhalten viel Unheil entstehen könne, so halte er es für seine Pflicht, Folgendes mitzuthetlen: In Folge der Vermuthung, daß der Kongreß nicht statthabcn werde in Folge von Ursachen, die jetzt zu berichten nicht nothwendig sei, da Derby selbst erklärt habe, daß dies nicht der Grund seines Rücktrittes, und in oem Augenblicke, wo das Gleichgewicht im Mittelmeer so gestört und die Hoffnung auf Rectificirung des Gleichgewichts durch den Kongreß ganz aufgehört hat, war es die Pflicht der Regierung, die zu ergreifenden Schritte zu erwägen, um immensem Unheil zu begegnen oder es zu verhindern. Daher haben wir es im Interesse des Friedens und behufS gehöriger Beschützung der Rechte des britischen Reiches für unsere Pflicht gehalten, der Königin die Einberufung der Reserven zu empfehlen. Eine hierauf bezügliche Botschaft wird dem Parlamente zugehen; sobald diese Eventualität, welche natürlich nahe bevorstehend ist, eintritt, wird das Haus Gelegenheit haben, die Maßregeln, die Politik und das Verhalten der Regierung zu discutiren. Er bedauere, daß dann Derby's Unterstützung fehlen werde; sein schweres Bedauern über das Zerwürfntß mit Derby werde nur gemildert durch die Ucberzeugung, daß er der Königin die Politik empfohlen habe welche die möglichste Erhaltung der Freiheit Europas sowie der Größe und Sicherheit des Landes bezwecke. (Beifall.) Cardwell erklärte, sich jeder Bemerkung enthalten zu wollen, da das Haus noch nicht im Besitz der bezüglichen Schriftstücke sei. Wien, 29. März. Der „Poltt. Correip." wird aus Bukarest berichtet: Man versichert, daß zwei russische Kavallerie-Divisionen beordert seien, demnächst aus Bulgarien nach Rumänien abzumarschiren, um die strategische Linie Sinaja Predeal zu besetzen. Nach Rückkehr des Mintsters Bratiano aus Wien, wohin derselbe nur behufs Verhandlung mit dem Wiener Cabinet gereist ist, dürfte eine Cabinets- änderung stattfinden: Cogalniceano soll austreten, Bratiano das Ministerium des Auswärtigen, Demeter Sturdza das Finanz-, Campineano das Justiz- und Oberst Dabischa das Kriegs-Portefeuille übernehmen. London, 29. März. (Verspätet eingetroffen.) Der „Morning Post" zufolge wird entweder Lyons oder Salisbury Derby's Nachfolger. Die Regierung hat die sofortige Vorbereitung fast sämmtlicher britischen und indischen Truppenschtffe zur event. Besöiderung von Expeditions-Corps ungeordnet und einen großen Postdampfer als Truppenschiff angekauft. Paris, 29. März. Der „Ageuce Havas" zufolge soll die englische Regierung Nachricht erhalten haben, daß mehreren Rhedern in New-Aork und Boston Eröffnungen gemacht seien, um sie zur Ausrüstung von Kaperschiffen gegen den englischen Handel zu bestimmen. — Ein Telegramm des „Journal des D6bats" nennt ebenfalls Salisbury als Nachfolger Derby's. Konstantinopel, 29. März. Gestern vor seiner Abreise nach San Stefano empfing Großfürst Nikolaus an Bord seiner Jacht den Besuch der türkischen Minister. Die russische Militär-Jntendanz erneuerte die Lieferungs- Verträge für San Stefano auf einen Monat; demnach sind die Gerüchte über den bevorstehenden Abzug der Ruffen von dort falsch. Sadullah Bey ist nach Berlin abgereist. Tiflis, 29. März. Das erste Schützenbataillon ist vom Kriegsschauplatz nach T'flis zurnckgckehrt. Petersburg, 29. März. Bet der gestrigen Besichtigung der Reserve- Bataillone der Garde-Sappeurs und Schützen sprach der Kaiser seine Zufriedenheit ans, indem er bemerkte: Wenn Ihr in Action eintreten sollt, so hoffe ich, daß Jbr die gleiche Tapferkeit wie Eure Kameraden zeigen werdet. London, 29. März. Sämmtliche Journale bedauern den Rücktritt Derby's, ausgenommen die „Morning Post", welche schreibt: Derby hat demissionirt; Gladstone hat demnach nicht länger einen Sitz im Cabinet. „Morning Post" äußert hierauf die Hoffnung, daß Oesterreichs energische Politik auch Oesterreichs Haltung ändern werde. — „Times" legt dem Rück« trifte Derby's in diesem kritischen Augenblick sehr große Wichtigkeit bet; derselbe beweise im Verein mit der Einberufung der Reserven, daß England vorbereitet sei, raich zu handeln, wenn Rußlands Verfahren direct die Ehre und Interessen des Landes schädige. Die Erklärung Englands, daß es entschloffen sei, an den gestellten Forderungen feftzuhalten, sei vielleicht der wichtigste Schritt, den England bisher getbau habe. Obwohl di' Forderungen der Erläuterung und Rechtfertigung bedürften, werde das Land fie im Hinblick auf Northcotes Erklärungen unzweifelhaft gerechtfertigt finden. „Wenn Rußland seine gänzlich ungerechtfertigte Handlung nicht anfgiebt, dürfte die vollständige Vorbereitung zur Geltendmachung unserer Rechte geboten sein." — „Daily News" erblickt in der Einberufung der Reserven die Erklärung Englands, daß es entschloffen sei, nicht mehr zu unterhandeln und sich für den Krieg vorzubereiten; die Maßregel habe Aehnlichkett mit einem Ultimatum. „Standard" empfiehlt eine starke Occupation der Dardanellen, um möglicher Weise einer russischen Besetzung von Gallipoli zuoorzukommen. — „Daily Telegr." bemerkt: Gortschakoffs arrogante Schlußantwort verursachte indirect für Rußland den Verlust des geduldigsten Characters, der bisher dem britischen Charakter angehörte. Rußland werde künftig eine gründlich einige Regierung finden. Pest, 29. März. Der „Pester Lloyd" meldet: Die von Andraffy aus höheren Offizieren des Generalstabes zusammengesetzte Commission unter dem Vo>sitze des Generalstabrchefs Baron Schönfeld gab ihr Gutachten über den russisch-türkischen Friedensvertrag ab und erklärt darin, daß der Vertrag als ein solcher anzusehen sei, der die österreichisch-ungarischen Jntereffen tangire Um dessen nachtheilige Einwirkungen zu paralistren, event. nm unsere Jntereffen vollkommen zu wahren, müßte Oesterreich-Ungarn, dem Gutachten zufolge, bei etwaiger vollständiger Aufrechterhaltung des Vertrages entweder durch directe Eroberung oder durch Verträge die Ausdehnung seiner militärischen Machtsphäre über Serbien, Montenegro, Bosnien und Albanien durchführen. London, 29. März. Das Journal „Globe" meldet: In Erwartung kritischer Bewegungen, die in Konstantinopel eintreten könnten, seien dem Ad« miral Hornby gestern Abend wichtige definitive Instructionen telegraphisch ertheilt worden. Im Unterlaufe erroieberte Schatzkanzler Northcote auf Befragen Hartingtons : der Grund der Verzögerung der Vorlegung der gestern zugesagten Schriftstücke sei die noch fehlende Zustimmung einiger Mächte zur Publikation; er hoffe, dieselben würden dem Hanse morgen zugehen; die ganze Effenz und der Kern des Schriftwechsels sei übrigens in den gestern verlesenen Auszügen enthalten gewesen. Die königl. Botschaft betreffs Einberufung der Re. fernen werde dem Hause am Montag zugehen. Die Debatte darüber könne an dem darauf folgenden Montage stattfinden; da es das erste Mal sei, daß ein solcher Schritt geschehe, so scheine es wünschenswerth, den besten Versah« rungsmodus festzustellen. Lokal-Notiz. Gießen, 30 März. (Sitzung der Stadtverordneten am 28 März ) Zu Anfang der Sitzung wurde Herr Hofg.-Rath Pfannmüller als Mitglied ber (Stabtocroibnett-n verewigt. Tie Versammlung trat hierauf in bie Lerathung beS Voranschlags pro 1878, welcher mit einer Einnahme von 762,477 41 unb einer Ausgabe von 762,477 41 $ abschließt. — Der 2. Punkt ber Tages Orbnung betraf bie Reinhaltung ber Straßen wno öffentlichen Plätze in unserer Stabt- Die Polizei Verwaltung hatte eine Verorbnung aus- aeat beitet, über welche Herr Wenzel bas Referat übernommen. Dieselbe hatte bei den Mitgliedern arculirt und arbeitete auch die Baudeputalion einen Entwurf auS, welcher heute zur Durchberathung gelangte. — Die öffentlichen Brunnen in ber Stadt wurden s. Z. von Herrn Dr. Laubinger auf die Qualität ihres Wassers einer chemischen Untersuchung unterworfen, wonach sich, wie schon mitgetheilt, mehrere in einem ziemlich schlechten Zustand befinden sollen. Es wurden auch einzelne Uebelstände in Folge Beschlusses der Stadtverordneten abgestellt. Namentlich war der Brunnen in der Schul- straße Gegenstand der Aufmerksamkeit der Versammlung. Man war nun der Meinung, daß um alle Befürchtungen zu beseitigen, sämmtliche Brunnen der Stadt gereinigt und dann nochmals einer Untersuchung streng unterzogen werden sollten und wurde ein diesbezüglicher Antrag angenommen. — Punkt 4 der TageS Ordnung: Erweiterung deS Friedhofs fiel aus. — Wütwe Neidel will in dem sog. Briefträgergäßchen in der Schwarzlach ein Wohnhaus errichten. Dieselbe wurde im Laufe des vorigen Jahres mit dem Gesuch abgewiesen, weil daS Gelände nicht im Bauplan ber Stadt Güßen eingezeichnet ist. In einer Eingabe an Großh. Kreisamt roanbte sie sich um nochmals eine Genehmiguna bes Baues unb begrünbete ihr Gesuch mit einer längeren Mottvirung event. brohte sie falls Ablehnung mit Vorgehen an Großh. Ministerium. Die Versammlung beschließt jedoch bei ihrem früheren Beschluß zu beharren. — DaS Baugesuch des Herrn E. Meyerfeld, welcher in ber von ihm erkauften Buf fischen Hofraithe in ber Wallthorstraße ein Lagerhaus errichten will, würbe genehmigt. — 6in Gesuch bes Fabrikanten Herrn Bernharb um Errichtung einer Einfriedigung an seinem Hausgarten in der L-chwarz'ach wirb ebenfalls genehmigt. — Betr. Bedürfnisse für die städt. Schulen werden die vom Herrn L>chulfi«spector verlangte« Mobilien, ein Schrank unb ein Podium, verwilligt. Hinsichtlich der Dielung im Schulhaufe am Asterweg foü ein Voranschlag vorgelegt werden, dagegen von einem Neu Anstrich fraglichen HauseS für dieses Jahr abgesehen werden. —a- Gießen, 30. März. Vor dem Schwurgericht vom II. Quartal d. I. werden in der nächsten Woche nachbemerkte Anklagesachen zur Verhandlung bezw. Aburtheilung kommen: Den 1. April, Vormittags 9 Uhr, gegen Wilhelm Göbel, Müller von Kloster Arnsburg, wegen Urkundenfälschung; Vertheid.: Gr. Hofg. Adoocat Sabroifft- Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Anton Semmler von Kestrich, wegen Körperverletzung mit tödtlichem Erfolg; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Labroisse. Den 2. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Joh. Heinrich Heckeroth von Nieder» Weimar, weien Diebstahls; Vertheid.: Gr Hofg.-Adoocat Weidig. Denselben, Nachmittags 3 Uhr, gegen Johannes Helfenbein von Stockhausen, dermalen in Frirdbera, wegen Meineids; Vertheid.: Gr Hofg.-Adoocat Th or w ark. Den 3. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johanne« Langwaffer oon RöbgeS, wegen Körperverletzung; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Lauer. Den 4. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Johannes Hölzer von Atzenhain, wegen Verbrechens wider bie Sittlichkeit; Vertheib.. Gr. Hofg.-Adoocat Metz Denselben, Nachmittags 3 Ubr, gegen Georg Sluckart oon WormS, wegen Ur- kunbenfälschung; Vertheib.: Gr. Hofg.-Adoocat Metz. Den 5. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Burkhard Frei von Gelnhausen, wegen Dtebstabls; Vertheid.: Gr. Hofg.-Adoocat Thorwart. Denselben, Vormittags 10 Uhr, gegen Joh. Wilhelm Rupp und dessen Ehefrau von Jnhaiden, wegen Diebstahls bezw. Hehlerei; Vertheid. für beide: Gr. Hofg.-Adoocat Thorwart. r Den 6. April, Vormittags 8 Uhr, gegen Heinrich Hahn III. und dessen Ehefrau von Oppenrod, wegen Diebstahls; Vertheib: bie Gr. HofgerichtS-Advocaten Kraft unb Steinberger. Denselben, Vormittags 10y2 Uhr, gegen Ewalb Beinhauer von Eichenrob, wegen Diebstahls; Vertheib.: Gr. Hofg.-Adoocat Steinberger. . d. Mn «7 ZchMachtt H ssass* ••SM- L-r, dNd-°°" «♦ 18. Marie, Tochtk brr Oderhesstschen Bahn Mg. — Maitin, ein d)did)(8 M von auöwa oen Schneidermeister 0 todM Sergeanten im H Gro U. 21. Ein Kind m geory Martin Mverzag 26. Christiane, Tochter dn Entbindungsanstalt tzohn des Porteseuiller oörtS. 27. Karl PW 22. Der Erohh 11 Monate 4 Tage a' alt. 22. Christian H bchmitt. 25. Hugo, 1 - Karl, 4 Wochen 6 alt, Sohn M Schmie «o 6^/r Unflat an. Mar Ä9r'I Taube", d SÄ'»'-’ 5$ r Anmeldungen haben bis zum 8. i Gießen, 2k 1937) Untei vom 28. Januar : M die Herren Bu Tage mit dem Eisen mit einem «tmaige Eimvendur Blustes des Boy -'gen den Bergwerl H ist die Einsicht gestattet. Ä Darmstadt, Die z Ä 6.5*» ticn' am lifrj; Äaure Steinh Zimm, Dochd Schrei Schlo Glas. Weißk Neru; Achrm utferun titln.*-.. Älim a einen Sa. . 'd v-L'" Soblnet. ,/«W $ '»«glich, "»'n b9696* b'h ' "" di-A ® 8La',b »or. ä’inbg, tjf, ,'e Edr, unk ^ch'd-r tbit“"9tn btt " Hinblick auf gS1“”« "» Rußla^ ti 6Tt ,0M °°Anbig- $>»i^ n. - 8 J^Wituna ä™>8 @n9lS b ir beiiM8, " M ti ftt e8 »otjubereiten; " Sarbaneöen »» • betn brA,ch„ Mlld| W N«R e.t: ®i( °°» »nbraffn aui „bt über bn ! bV" «H »ent um unfete 3nt!t(f|!i em Gutachten zufolge, bei es entweder durch diM knilttärischen Machtsphän durchführen. ' meldet: In Erwartung ™ könnten, seien dem Ad> Instructionen teletzia-hisä icote aus Besrazen Harting- az der gestern zugesagtei! er Mächte zur Publikation: hen; die ganze Wz uni en gestern verlesenen itresss Einberusung der Re- )ie Debatte darüber Baut es das erste Mal sei, b4 Werth, den besten Wv n am28 LvÄniani MitaÜed der Stadtveroidneten na der VvraMaas pro W, Äu*D0n762,477 J(4t^ 'k Ztewhaltung der Stratzen M rrrLSL Z Wassers einer chelllW; LL-S ■SwäSS len wÄnUng: Erweiterung CV8 S n i°S-des oortge« wurde t-n rau e ° w e nicht im //sich uo ner längerer! s ttr SWnWerlunjI ziehen an ®rö;,a n. _ N OW , i ft werden ifl n n.Duarl? ,m iburrte»“'« KßZss ’elM* «Md«* ll**>**d 4. (ohne Vornamen) 1 Stunde alt, von Schneidermeister Otto Kölle. — Mechaniker, Karl Reinhardt, 32 Jahre, 5 Monate, 12 Tage alt. — Johanna Hermine Louise, 1 Jahr 15 Tage alt, Tochter des Schreiners Rudolph Alexander Kutzer. — Heinrich Karl Jacob, 1 Jahr 8 Monate 7 Tage alt, Sohn des HilfSbremsers Ludwig Schneller. 27 Karoltne Busch geb. Steinberger, 49 Jahre alt, Ehefrau des Kaufmanns Wilhelm Busch. 26 Kaufmann Heinrich Jugharvt, ledig, 25 Jahre alt. 27. Louise, 11 Monate 27 Tage olt, Tochter des Bremsers an der Main-Weser-Bahn Philipp Engelsktng. 28. Katharine Ernestine, 4 Monate 23 Tage alt, Tochter des Ciaarrenarbeiters Ludwig Engel. 19. März.^ Dietrich Fischer, Großh. Landrerichtsdtener t. P., alt 66 I. 11 Den 28.? März" ^Heinrich Jugbardt, Kaufmann, de^ Kaufmanns Heinrich Martin ^uabardt ebel. Sohn, alt 25 I 6 M. 5 T., gest. den 26. Marz. Den 29. März. Carl Reinhardt, Mechaniker, alt )r I. 5 M- 12 T-, gest. bet1 265)^f5elbcn. Caroline Busch, geborene Steinberger, des Büßers und Kaufmanns Wilhelm Busch, Ehefrau, alt 49 I. 5 M. 9 T-, gest den 27. Ma^ Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen, Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 13. März- Georg Dietz, Maurer dahier, des Taglohncrs zu Höntgen, Niklas Dietz, ehel. Sohn; und Katharine Keller, des verst. TaglöhnerS zu BeerSfeld, ®COr0 Den^'7/Mär^^HeMrich Kirchner, Gastwirth dahier, des Leinewebers zu Wallenrod, Heinrich Kirchner, ehel. Sohn; und Elisabethe Graulich, des Schuhmachers zu Lautern, Johannes Graulich, ehel. Tochter. , Denselben. Heinrich Friedrich Löber, Schuhmacher dahier, des verst. Schuhmachers dahier, Heinrich Löber, ehel. Sohn; und Philippine Elisabethe Marie Wagner, des Schneiders dahier, Wilhelm Wagner, ehel. Tochter. Getaufte. Den 24. März. Dem Schreiner Heinrich Prinz, eine Tochter, Elisabethe Marie Hermine Henriette, geb. den 23. Februar. Denselben. Dem Locomotivheizer Johannes Wlenhold, ein Sohn, Wilhelm, geb be<£enfc^en Dem Bürgermeisterei- und Standesamtsgehülfen Ernst Philipp Ludwig Euler, ein Sohn, Ferdinand Wilhelm, geb. den 17. Januar. Denselben. Dem Bauunternehmer Anton Petri, eine Tochter, Pauline Adolphine Johannette Marie, geb. den 19. Februar. Denselben. Dem GarnisonbawJnspector Otto Gummel, eine Tochter, Elisabethe Lrophie^H^rnüne^geb. Mechaniker Georg Hauß, eine Sohn, Karl Emil Friedrich, Bekanntmachung. Be tr.: Die Absperrung des Stadtbachs. 1865) Das Wasser in dem Stadtbach wird vom 1. bis einschließlich April abgesperrt. Gießen, am 23. März 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. ______________ geb. Dem Gastwirth Johannes Spieß, ein Sohn, Adolf Ludwig Martin Nikolaus, geb. den 6. März. Beerdigte. t Den 23. März Christiane Louise Haustein, geborene Balser, Wtttwe des verst. Reallehrers dahier Dr. Johann Heinrich Hanstetn, alt 74 I. 9 M 13 T-, gest- den «testen, 50 März. Wie unS von der hiesigen ReickSbanknebenstelle mitgetheilt , . SvjX !,r Umtausch der unter der Firma der Preußischen Bank ausgeferttgten LeLlkaoien auch n.ch nach dem 'April längstens jedoch bis zum 1. Jul. a. c gegen Baargeld statt. ____ ____ Bekanntmachung. 1877) Die Lieferung der zum Neubau des hiesigen Garnison-Lazareths erforderlichen: 715 Mille Hintermauerungssteine, 140 „ Perblendsteine, 13 „ poröse Ziegelsteine, soll in öffentlicher Submission vergeben werden und ist hierzu em Termin auf Mittwoch den 10. April, Nachmittags 3 Uhr, im Bureau des Garnison-Lazareths (Seltersweg) anberaumt, woselbst auch Vie Bedingungen ausliegen resp. gegen Erstattung der Copialien erfordert werden können. Offerten mit der Aufschrift: „Submission aus Ziegelsteine sind bis zu dem genannten Termine portofrei und versiegelt einzureichen. Gießen, den 28. März 1878. . Großherzogliches Garnison - Lazareth. Handel und Verkehr. Gießen 30. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. ' . 1 7o5 Hübnereier per Stück 4-5 Gänseeier per St. 10^, Enteneier, per St. ' A Glück 3J,, Erblen, 1 Liter 20^, ßinfen, 1 l Tauben das Pgar JL 110, Hühner, per Stück JL 175, Hahnen, per u \ 60^Enten p' Stück JL 3.80, Kartoffeln, 100 Kilo 7 J4 50 Ochsenfleisch To'Jrper Pfd^,Kuh-^ u. Rindfleisch 56-60 Schweinefleisch 64 ^.Kalbfleisch 50 bis Ausrua a. d. Slandesamisregistern drs Standesamts Gießen. * * e Vom 23. bis 29. März 1878. Aufgebote» 27. Schuhmacher Heinrich Ernst Gottlieb Peine von Salzdetfurth mit Theresia Deckebach von Gedern. — Sodawasserfabrtkant Paul Schäfer, Wittwer in Mannheim mi. Margarethe Ruppert w Marmh^m. ( ( „ „ g e 27 Gastwirth Heinrich Kirchner von Wallenrod mit Elisabethe Graulich von L-uter - Schuhmacher Heinrich Friedrich Loder mit Philippine Elisabeth. Marie Wagner, beide von Gießen. Geborene. 18. Marie, Tochter des Glasermetsters Heinrich Keck. 23. August Fredrich, K»bn des Hilfsarbeiters an der Oberhesstschen Bahn Heinrich Bögler. 17. Marn Wtlbelmine Christiane, Tochter des Lackirers und Vergolders Garl Letb. ^^^ouise c,.f.np Tnrhter des Dienstmanns Adolph Dietz. 23. Ein Kind weiblichen Geschlechts MhneVarnamen)^d.s"-rs Johannes Weber. 2> August Louis, Sohn des Locomoiivfüh'ers Ludwig Kinkel. 24. Caroline Johanna Elisabeth, Tochter des Buch- bändttrs Georg Wilhelm Ferber. 25. Karl Georg Friedrich, Sohn des Heizers an der Oberb^sÄn Bahn August Giffry. 17. Louise, em außereheliches Kind von aus- wärtso— Maitin, ein außereheliches Kind von auswärts. 20. Theresia, ein außer- ebeliches Kind von auswärts. 26. Ein Kind männlichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) Otto Kölle. 24. Elisabethe Johannette Karoline, Tochter des Secretürs Georg Alexander Witter. 24. Johann Wilhelm Louis Karl, Sohn des SÄiWfci Wen Infanterie Regiment Nr. 116 Johann Michael Krebs. 21. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) desKohlenhän lers Geora Martin Unverzagt. 25. Emilie, Tochter deS Kaufmanns H^tnemann Marx. 26 (Ibriftianc Tochter des Taglöhners Georg Chlistian Alt. 23 Glisabethe, ein tn d-r Entdindunasanstatt g°bor-n°s Kmd von auswärts. 24. Gustav Friedrich Christian, Knbn des Vortefeuiller Karl Lony II. — Wilhelm, ein außereheliches Kind von aus' wärts^27. Karl Philipps Sohn des Tagiohners Johann Kart Wagner. 22 Der Großherzogliche Landgerichtsdiener t. P. Dietrich Fischer, 66 Jahre 11 Monate 4 Tage alt. 23. Margarethe Franz, ledig, 88 Jahre 2 Monate 1 Tag alt 22 Christian Heinrich, 7 Monate 16 Tage alt, Sohn des ^oglohners Peter äLiitt 25 Huao 6 Monate 17 Tage alt, Sohn des Postboten Johannes Weber. 4 Wochen 6 Tage alt, Sohn des Schäfers Caspar Post. - Georg, 5 Wochen alt, Sohn des Schmiedes Johann Georg Scdäfer. 26. Ein Kmd mannltchen^Geschlechts^ Anmeldungen zum Bezüge von Zinsen aus der Schottischeu Stiftung haben bis 311m 8. April l. I. bei Armenkafferechner Wittich zu erfolgen. Gießen, 25. März 1878. t Die Annen Deputation daselbst- A. Bramm.___ Bekanntmachung. 1937) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Herren Buderus, Jung Sf Co. zu Wetzlar unterm heut,gen Tage mit dem Eisenerzbergwerke „Birke" in der GemarkungBirklarKretses Gießen, mit einem Felde von 454900 Quadratmetern beliehen worden stnd^ Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung muffen 6ei ^Erni^ ung Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch genchtüche Klag gegen den Bergwerks-Eigenthümer geltend gemacht werden. Während d,e er Frist ist die Einsicht des Situationsriffes bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 9. Januar 1878. L*LA:i4tttrt Grokherwaliche Ober Korst- u. Domänen-Drrectron, Berg-Abtyettung. Bose« vdt. Tecklenburg. auf veranschl. zu 60 ti 45 ti 70 tt 20 130 it tt ii ii » ii 790 669 1194 636 1096 588 214 492 160 80 187 432 160 u ti dem Submissionswege vergeben werden: Maurerarbeit,..... Steinhauerarbeit, .... Zimmerarbeit,..... Dachdeckerarbeit, .... Schretnerarbeit, .... Schlofferarbeit, .... Glaserarbeit,..... Weißbtnderarbeit, . . . . Spenglerarbett, .... Pflastererarbeit......... Lieferung von 72 Cubmlr. Basaltmauerstemen, Lieferung von 18000 Stück Ruffenbacksteine, Lieferung von 8 Cubmtr. Kalk, • • Lieferung von 26 Cubmtr. Bausand von Wohnbach oder Wölfersheim, • „ Hebernahmslustige werden eingeladen ihre bezügliche Offerten franco längstens bis zum 4. April 1878, Vormittags 10 Uhr, bei unterfertigter Stell einzureichen, woselbst auch der Plan und Voranschlag, sowie das Bedingnißheft zur Einsicht der Jntereflenten offen liegen. Die Abgebote hoben in Proeenten zu geschehen. Hungen, am 23. März 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. 1820) 1 B ender. Vergebung von Hauaröeiten. Nachstehende auf die Errichtung eines Anbaues an dem Landgerichts- Gebäude zu Hungen Bezug habende Arbeiten und Materiallieferungen sollen - - - * t/fu -vy Oeffentliche Ladung. 1928) G?aen den Bäckermeister Jacob Klingelhöffer in Gießen ist der förmliche Concursproceß erkannt worden. Es werden daher Alle, welche Ansprüche an denselben zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche in dem Termin Samstag den 22. Juni, Vormittags 10 Uhr, bet Meidung des stillschweigend erfolgenden Ausschlusses von der Masse dahier anzu- melden und etwaige Vorzugsrechte bei Meidung Verzichts auf dieselben zu be- oründen. Auch soll in diesem Termine die Güte versucht und, wenn ein Gläubiger- Ausschuß erwählt, dessen Befugnisse festgestellt werden und werden die nicht erscheinenden Gläubiger in diesen Punkten als den Beschlüssen der Mehrheit der erschienenen beitretend angesehen. Gießen, 25. März 1878. Großherzogi. Stadtgericht Gießen. Bötticher. Stammler. Versteigerungen. HoiWersteigerung. Dienstag den 9. April l I, soll tn dem Gemeindewald zu Gonterskirchen in den Districten Eselskopf und Gebrandeberg die nachverzeichneten Holz- sortimente öffentlich versteigert werden, District Eselskopf: 157 Rmtr. Buchen-Scheit I. Cl., 47 „ „ Astprügel, 33 „ „ Stöcke, 92 „ „ Reiser, District Gebrandeberg: 133 Rmtr. Buchen-Stammprügel, 160 „ „ Reiser, 81 Stück Buchen - Derbstangen ju Wagnerholz geeignet. Weiter kommen zur Versteigerung: 22 Rmtr. Buchen - Scheit, Besol- dungsholz für die hiesige Pfarrei. Sämmtliches Holz sitzt tn der Nähe der Staatsstraße, von Schotten nach Laubach führend. Anfang und Zusammenkunft des Morgens 9 Uhr, im District Eselskopf am sogenannten Fußpfad von Gonterskirchen nach Freienseen. Gonterskirchen, am 25. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Gonterskirchen. 1925) Lind. , Frankf. Würstchen empfiehlt (77) Gg. Will). Weibig. 1931) Die Holzversteigerung in der Oberförsterei Schiffenderg Dom 26. l. M. ist genehmigt. Du Abfuhrschellie können vom 6. n. M. an bei GroßherzogUchem Rentamt Gießen erhoben werden. Als Termin für Überlieferung des Holzes, sowie als erster Absuhrtag ist Montag der 8. n. Mts., bestimmt. Gießen, am 29. März 1878. Großh. Oberförsterei Schiffenberg. ______Georgi. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag den 1. April 1878, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in den Districten Unter- und Oberhag nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: A. Brennholz. Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. Raummeter Wellen. Nadel 68 312 125 3240 » Bau-, Werk- und Nutzholz. 252 Kiefern- und Fichten - Stämme mit 63,47 Festmtr., 9157 Fichtenstangen mit 35,28 Festmtr. und darunter Spalierholz und Bohnenstangen. Die Zusammenkunft ist auf der 9cher Straße an der 2. Schneise. Gießen, am 26. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 1845)_____A. Br amm________ HolzversteiMung. Donnerstag den 4. April d. I., von Morges 9 Uhr an, sollen im hiesigen Äemeindewald, District Neuewald und Obere-Schwalbachswald: 3 Stämme Buchen-Werkholz mit 3,45 Cubikmtr., y Stämme Nadel-Bauholz mit 15,17 Cubikmtr., 1150 Nadel-Stangen mit 10,76 Cubikmtr., 10 Nmtr. Buchen-Scheitholz, 2 „ „ Prügelholz, 2 ,, Nadel- 4 „ Aspen- 16 „ Nadel-Stockholz, 16300 Wellen Buchen-Retsholz, 1900 „ Naeel- 10 Haufen Zaungerten versteigert werden. Der Anfang ist im District Neuewald. Großen-Buseck, am 29. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck 1934)______Wagner.__________ Hohverstkigerung. Mittwoch den 3. April l. I., Vormittags 10 Uhr, werden in dem Stockheimer Gemeindewald, District Strutt versteigert: 88 Eichen-Stämme, Bau- Werk- und Nutzholz, von 15—56 Centimeter Durchmeffer und bis zu 12 Mtr. Länge. Sämmtlicbes Holz lagert 2 Kilometer von der Eisenbahnstation Stockheim entfernt, eignet sich vorzüglich zu Eisenbahnschwellen und ist bequem abfahren. Stockheim, am 28. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Stockheim. 1880) May. Dienstag den 2. April l. I, Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen alten Rathhaussaale versteigert werden: 1) Pflänererarbeit am Neuenwergerthor u Wteseckeiweg, vercmschl x. JL 1226 2) Auffüllung mit SU'ru erölle im Hamm uno Gartseld, ver- amchl zu...... „ 271. Gießen, bei 28 März 1878. Großherzogl Bürgermeisterei Gießen. i874) A. Bra mm. Donnerstag den 4. April, Nachmittags 2 Uhr, soll auf da hiesig em Ortsgerichl der Garten der Georg Althaus Erben freiwillig versteigert werden: Flur Nr. Meter. 29 78 1500 rechts des Wiesecker Wegs. Gießen, den 29. März 1878. In Auftrag: Großh^rzogliches Ortsgericht Gießen. 1915) Müller. Montag, den 1. April, Nachmittags 2 Uhr, werden im Saal der Restauration „B>amM" in der Neustadt dahrer eine Partie Kurz und Modewaaren, sowie Kattun, Baumwollenbieber, Barchent, Zwilch, Futterleinen, blaue Leinwand, Hosen, Westen, Hemden, Hüte, Mützen und dahin einschlagende Artikel öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. (1884 Gießen, den 29. März 1878. M. Pilger, Masseverwalter. Jermiethungen. 1949) Ein möblirtes Zimmer in der Nähe der 6cferne zu oermrethen. Näheres im Laden bet __W. Balser am Kirchenplatz. 1936) Im ndecker'schen Hause, Heirrzerltng SC TrtbuS) am Kreuz ist 2 Treppen hoch ein gut möblirtes Zimmer nebst Kabinek zu vermietben._______________ 1938) Ein Fannltenlogitz zu vermtethen. ______________________Carl H en sel. 1943) Logis zu vermtethen. ___________G g. Weber, Neuenbäuen. 1951) In der Nähe der Kaserne ist ein schön möbltrteä Zimmer zu vermiethen. _______________Emil Lotz, Ktrchenplatz. 1919) Der zweite Stock ist zu vermiethen bei Jost Belloff Wtw., _____________________Grünbrrgerstraße. 1917) Ein kleine- LogiS an ruhige Leute, sofort zu vermtethen. Ludwig Lang, Marktsiraße 25. 1914) Eine kleine Wohnung in meinem Neber Hause in der Maigaffe zu vermiethen. ________________________Jul. Bach. 1913) Ein möblirtes Zimmer zu vermiethen bet Ehr. Dan. Fillmann, Ktrchenplatz 1933) Ein Vogts II. Stock 4 Zimmer, Cabinet u. Zubehör vermiethet _______________L. Hubn, Bauiechniker. 422) Der III. Stock, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist sogleich oder später zu vermtethen. _____Georg Lüdektng. 1787) Der 1. u. 2. Stock meines Hauses (Kstein'sche Besitzung) zu vermtethen. _______________________________H. Keck. 1301) Ein freundliches Famtltenlogts, sowie ein möblirtes Zimmer zu vermtethen. __________Wtlh. Böger, Selters ^eg. 1849) Bei E d. 011 m a n n m der Schtoß- aahe tji ein möbl ries Zimmer zu vermic- then.______________________________________ 1885) Ein freundliches möblirtes Zirn mer zu vermiethen. H. F. Nassauer, Neue Anlage. (Im Hause d. H. Bauunternehmer Huhn). 1902) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. _______________________Neuenweg 204. 1847) Ein möblirtes Zimmer tm 2. 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Das Bureau für Stellenvermittelung' d. Kaufm. Vereins in FRANKFURT a. M. (unter Patronat der Handelskammer), besetzte in den letzten 3 Jahr.n ü >er 2600 Eommts- und LchrlingSftellen (auch für Ntchtmitalteder). ______ 541) WWW (Man wolle genau auf die Firma achten.) WWW In der grossen Anin der Universität. Sonntag den 31. März: Zweite unÖ letzte Vorlesung von Emil Palleske. PROGRAMM: Shakespeares Heinrich IV in Hauptsccnen. Schillers Kraniche des Ibykus. Fritz Reuter’sche Dichtungen. (1838 Anfang 6 Ihr. Korbwaaren, als: Sessel, Blumentische, sowie Kinderstühle (330 nrerereli und Sopha’s. Cocos - Läufer und Matten. Linoleum. Fussboden-Wachstuch. Wachstücher in verschiedenen Mustern und Farben. Teppich- und Mööetöesen Thürschoner. Hillels h 1 Jl., für Schülerinnen und Schüler a 50 in der J. Rick ersehen Buchhandlung bis Sonntag Mittag 12 Uhr, in der Ru d o 1 p h’schen Musikalienhandlung und beim Ilausbeschliesser Herrn Hofmann in der Aula. 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Hierzu ein „Zweites Blatt" u. eine „Beilage". $ii Musterung » Militärpflichtig-" der Wittorf md Lumda; qlchn, der ffiemeinben k Wiäipflichtizm der derjenigen Mchpßichtigen der Eiligen der Gemeinden dttstuigkn dir ©tmeinl y Bw Musterung | D>-j-"ig-u, dem Gn ‘» einer ©emeinb! mdmu Theile de dimeim Eemeiudi ^hrburscheu, J'Molt in eine } ? «W Gemeind, H^rn noch in Ker jp.^^lntitrhe Kummer disi,E 2) Morden ist. 3) ft* Mitch * für $otr?on kinem * Ä der zur ®enn »ül "»"in ' • schell,?- f-to, 5) vvn r * ®i&8^ K 6 ver tz