ein. £, *»N. ' en- sreundlich^ 8 5 Uhr. 1) •Musikdirectors itwirkung des armstadt, des •artige Künstler htstraum“ von etc/ aus dem Haydn. ispel.) Finale in einem humann. ?hor und gross es toldy. 2 sind in der ;chen Musikaliei' um 12 Uhr] öl bei, J/U 3. - Oeffnung des $6»«* 16 9 16 16 20 16 O 65 , 50- 17-, iH 3O-t 65- 164 lOrStÜ^ 1 i der kleine Saal und dass das °ch! 29- ;utn settauf -« -—■—"TÄtoww^ 6«« VeistvS' 3* 1C b%,,hn>b-rs"' --<7 L'ßCH1 ’ rtzSz-L Donnerstag, den 31. Januar 1878. K». «« Gießener HinWer AMize- mH Amtsblatt str den Kreis Gieße«. Erscheint tüglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Marl 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. HWWIt Gartenstraße B. 165. GGpe-iti-nSV«veÄ«r Schulstraße B. 18. Amtlicher L i> e i i. Bekannt m a ch n n g. Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern genehmigt hat, daß im Frühjahr und Herbst 1878 ein Fohlen- und Pferdeuiarkt zu Darmstadt abgehaltcn wird und hiermit Verloosungen von Fohlen und Pferden, Pferdegeschirren, landwirthschaftlichen Geräthschafte» re. verbunden werben. Dem vorgelegten Verloosungsplan gemäß find bei jeder dieser beiden Verloosungen höchstens 20000 Loose — das Loos zu 2 JA. — auszugeben und wenigstens 65% der Brutto-Einnahmen zum Ankauf von Gewinngegenstänven zu verwenden. Gießen, den 26. Januar 1878. Großherwgliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Gießen, am 27. Januar 1878. Gemeinde Kreis Protokoll über die Ernennung von Bevollmächtigten zur Wahl des Kreistags. Dr. B o e k m a n n. Muster A. ter Wahlbezirk Betreffend: Die regelmäßige Ergänzungswahl des Kreistages des Kreises Gießen durch die Bevollmächtigten der Gemeindevorstände. Das Großherzogliche Krcisamt Gießen an die GroWirzoqliÄen Bmqnmeistereim Allertshausen, Atten-Buseck, Amrerod, Bersrod (für diese Gemeinde unb die Gemeinde Winnerod) Beuern, Birklar, Climbach, Dorf-GM, Eberstadt, EttmgShansen, Großen- Buseck, Grüninaen, Hattenrod, Heuchelheim, Holzheim, Lick, Lindenstruth, Münster, Muschenhelm, Nleder- Bessingen, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Reiskirchen, Rödgen, Trohe und Wieseck. Nachdem gegen die B.kannlmachurg vom 30. November v. I. Anzeiger Nr. 295 keine Einwendungen binnen der vorbestimmten Frist erhoben worden fi,b becuftrogen wir Sie, die daselbst angegebene Zahl von Bevollmächtigten zur Kreistagswahl aus dem Gemnndevorstand in einer Sitzung des Gememde- r° hs wäblen^zu lasten und hierüber ein Protokoll nach dem unten solgenren Muster aufzunehmen. Dieses Protokoll ist längstens binnen 14 Tagen an uns Jn8ufenben.^ bcj. G^eindevorstände sind jedoch keine solche Personen zu wählen, welche zu den 50 Höchstbestruerten gehören. (Siehe die unten folgende Bekanntmachung des Kreis-Ausschusses vom Heutigen.) Anwesende: Geschehen den Da die Gemeinde.......Seelen zählt, dem Gemeinde-Vorstand also nach Artikel 20 des Gesetzes vom 12. Juni 1874 zukommt, Behufs der oben- bemerkten Wahl ..... Bevollmächtigte aus seiner Mitte zu ernennen, so sind deshalb auf die anliegende, von Großh. Kreisamt erlassene Aufforderung sämmt- liche Mitglieder des Gemeinde-Vorstandes zur heutigen Versammlung eingeladen worden und die zur Seite bemerkten erschienen. Es wurde beschlossen, daß................. zur Abstimmung für die Wahl des Kreistags in oben bemerktem Wahlbezirk von dem Gemeinde-Vorstande hiermit bevollmächtigt sein sollen. Unterschriften: Bekanntmachung. Von den Kreistagsabgeordneten, welche durch die 50 Höchstbesteuerten gewählt waren, sind die Herren Hüttenbesitzer B u d e r u s in Lollar.Bei- ft p 6 tion Gießen ftofaericktsadvocat ftirschhorn in Gießen und Fabrikant A. Noll in Gießen durch das £.006 zum Austritt bestimmt worden. Zum Zweck? der für dieselbe'» vorzmwbmenden Ergänzungswahl wird daher das Verzeichniß der 50 Höchstbesteuerten des Kreises mit dem «nsügen zur öffent- Uchen Kenntniß gebracht, daß der darin mit dem niedersten Steuerbetrag Aufgeuommene ein Commnnalsteuerkapital von 856 ff besitzt, und daß Anträge aus Berichtigung dieses Verzeichnisses binnen einer unerstreckllchen Frist von vier Wochen von der Ausgabe dieses Blattes an gerechnet bei Meldung späterer Nichtberücksichtigung bei dem Kreis-Ausschusse des Kreises Gießen anzubringen sind. Gießen, den 27. Januar 1878. P Namens des Kreis-Ausschusses des Kreises Gießen. Dr. Boekmann. Verzeichnis der zur Wahl von 4 Mitgliedern des Kreistages berufenen 30 Höchstbesteuerten des Kreises Gießen. D Q Namen. Wohnort. Ord.-Nr. Namen. Wohnort. 1 Actienbrauerei Gießen. 29 Müller, Justus Gießen 2 Adami, Heinrich ii 30 Noll, Adolph K. Theodor 3 von Arnim, Johann Fretmund Wittwe Wippersdorf 31 von Nordeck zur Rabenau, Adalbert Freiherr Friedelhausen 4 Buderus, Friedrich Audenschmiede bei Weilburg 32 von Nordeck zur Rabenau, Adolph Richard 5 Buderus, Richard Wittwe Nassau Freiherr 6 Burk, Ferdinand Gießen 33 von Nordeck zur Rabenau, Ferdinand Karl 7 Clemm, Fr. E-, Kanzleirath ii Freiherr, Major Großen-Buseck 8 Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft ii 34 von Nordeck zur Rabenau, Gesammtfamille 9 Emmelius, Karl Wittwe ii 35p von Nordeck zur Rabenau, Hermann, Groß- 10 Faber, Hosgerichtsadvocat Wittwe Gießen Herzog!. Oberst-Kammerherr Darmstadt 11 Fernie, E. W. ii 36 von Nordeck zur Rabenau, Victor Hugo, 12 Fiscus, Großherzoglicher Freiherr Gießen 13 Gail, Georg Ferdinand Gießen ! 37 Pistor, Eniil it 14 Gail, Georg Karl ii 38 Pöschel, August 15 Gail'sche Wollenspinnerei •i 39 Schirmer, Georg Heinrich Wittwe 16 Getse, Albert ff 40 Schlenke, Karl 17 von Grolman, Ludw. Hofger.-Rath Wwe. ff 41 Schwan, Karl Heinrich 18 Großherzogliches Haus, Familienetgenthum । 42 Solms-Braunfels, Fürst Ernst, Durchlaucht Braunfels 19 Heichelheim, Sigismund Gießen 43 Solms-Hohensolms-Lich, Fürst Ludwig, 20 Hrß, August ff Durchlaucht Lich 21 Hofmann, Ludwig, Pachter Hof-Gill i 44 Solins; Raubach, Graf Friedrich, Erlaucht Laubach 22 Jhring, Heinrich Llch 45 Textor, Friedrich Gießen 23 Kempff, Karl Rotterdam 1 46 Waiderndors, Gras Wiesbaden oder Molsburg 24 Kempff, Ludwig Otto Gießen ! 47 Weber, Johs. HL Wittwe Lang-Göns 25 Leib, Georg Heinrich Friedrich ii 48 Wenzel, Wilhelm Gießen 26 Meyer, Alexander ii 49 Zimmer, Georg Karl Winnerod 27 Möser, Heinrich I. ti I 50 Zurbuch, Wilhelm Wittwe Gießen 28 Müller, Arnold ii politisch * Gießen, 30. Januar. Der Waffenstillstand zwischen Rußland und der Türket ist abgeschlossen. Diese Nachricht ist für die Herstellung des Friedens und der Ordnung von einer Bedeutung sonder Gleichen. Denn nach allen zum größten Thetle zuverlässigen Mttthetlungen ging dem Waffenstillstandsabschlusie zwischen Rußland und der Türkei die Annahme der hauptsächlichsten Frtedensbedingungen durch die Türkei voraus, es ist demnach die begründetste Hoffnung vorhanden, daß der Waffenstillstand im orientalischen Kriege auch zu einem Frieden führen wird, lieber die Art der Frtedensbedingungen selbst liegt auch nicht ein einziges zuverlässiges Wort vor, doch melden Telegramme aus Konstantinopel, daß sich Rußland in den Einzelnfragen des Friedens nachgiebiger gezeigt habe, als man ursprünglich vermuthet hat. Diese Mittheilung ist immerhin kein schlechtes Zeichen für den Frieden selbst. Den weiteren Verlauf der orientalischen Angelegenheiten wollen wir nach den Ereigniffen referiren, da wir keine Lust haben, uns in mehr oder weniger wahrscheinliche Combinationen einzulassen. Der erste Schritt zum Frieden im Orient, der Waffenstillstand zwischen der Türket und ihren Gegnern, kann nicht verfehlen, auf die poltti'che Lage des Ecdtheils und auf diejenige einzelner Staaten einen besonderen Einfluß zu üben. Am meisten sind natürlich Rußland, die Türkei, Rumänien Serbien und Montenegro in der Angelegenheit interessirt, doch die Folgen des Waffenstillstandes und wahrscheinlich darauffolgenden Friedens lassen sich gerade für diese Staaten zur Zeit am wenigsten in concrete Worte fassen, da uns die sie betreffenden Friedensbedingungen nicht bekannt sind. Für einige andere Staaten liegen die Folgen des Waffenstillstandes im Orient näher. England wird wahrscheinlich von einer großen Sorge befreit sein, die ihm eine Mobil machung und ein drohender Krieg gegen Rußland bereitet hat, denn die englische Regierung glaubte eine Zeitlang, eine Uebervortheilung durch Rußland im Orient fürchten zu müssen und hatte nicht übel Lust, an die Waffen zu appelliren. Schon sprach man im englischen Parlamente von einer Kriegsanleihe im Betrage von 6 Mill. Pfb. Sterl. (120 Mill. Mark), schon rüstete man große Transportschiffe aus, um möglichst viel englische Truppen in kurzer Zett nach den Dardanellen zu befördern und die englischen Großkaufleute berechneten schon, was sie durch einen Kriegsausbruch zwischen Rußland und England am Waarenhandel verlieren und am Schacher mit Kctegscontrebande verdienen könnten, bis der Abschluß des Waffenstillstandes im Orient der englischen Sorge plötzlich ein Ende machte oder dieselbe doch bedeutend verminderte. Ohne eine moralische Niederlage kommt England in der orientalischen Frage jedoch auf keinen Fall davon und einige materielle Einbußen wird es auch etnheimsen. Eine derbe Ohrfeige erhält ein kleiner ehrgeiziger Staat im Orient durch den Abschluß des russisch. türkischen Waffenstillstandes. Es ist dies Griechenland, welches sich in den letzten Wochen mit aller Gewalt in einen Krieg Hetzen wollte. Ein Aufstand in Thessalien wurde geschürt, neue Minister wurden gewählt und eine kleine Action sollte offenbar gegen die Türken in Scene gesetzt werden. Da hat nun der Waffenstillstand im Orient den eroberungs- lustigen Griechen ein Strich durch die Rechnung gemacht, denn Griechenland kann nun doch nicht allein noch Krieg führen, da es selbst gegen die halb- todte Türket zu ohnmächtig ist. Die Ausgleichungsschwierigkeiten in Oesterreich-Ungarn sind für den Habsburger Kaiserstaat ein wahres schleichendes Fieber, was in gewissen Zwischenräumen seine Opfer fordert. So haben dieselben wiederum zu einem Regierungswechsel für die österreichische Reichshälfte geführt. Wegen der Ver Handlungen bezüglich des Zollausgleiches mit Ungarn sah sich das Ministerium Auersperg in seiner Stellung compromittirt und verlangte seine Entlassung vom Kaiser Franz Josef. Nach kurzem Zögern hat der Monarch dieselbe auch an genommen und eine Anzahl neuer Minister wird demnächst die schwierige Leier Hh eil. tung der österreichischen Staatsgeschäfte übernehmen. Beiläufig bemerken wir daß der Graf Andrassy wahrscheinlich unter allen Umständen Minister des Aeußern bleiben wird, da er als Kanzler und als Vertrauens-Person des österreichischen Kaisers eine Ausnahmestellung gegenüber den Ausgleichsstreitigkeiten einnimmt. Von den Franzosen kann man wahrhaftig nichts anderes sagen, als daß sie curiose Gimpel find. Den Äerger über den Empfang und das Auftreten des deutschen Kronprinzen in Rom konnten sie nicht nur nicht verbergen, sondern sind auch nicht im Stande, ihn los zu werden. Immer und immer suchen sie das Auftreten des Marschalls Caurobert, welcher im Paletot und mit einem Stöckchen in der Hand die ihm zu Ehren ausgestellte italienische Compagnie inspicirte, zu bemänteln und dafür das ritterliche Auftreten des deutschen Kronprinzen anzuschwärzen. Durch diese Art von Kundgebungen ver- rathen unsere Gegner jenseits der Vogesen aber nur, daß sie sehr klein an Geist und sehr groß in der nationalen Eitelkeit sind, was sie für uns nicht gefährlicher machen kann. — Die Wahlcassationen in der französischen Deputirten- kammer dauern unurterbrochm fort und waren die Gegner der Republik über dieselben derartig ergrimmt, daß sie beschlossen, sammt und sonders aus der Deputirtenkammer auszutreten. Da aber ein solcher Austritt der bonaparti- stischm, legitimistischen und orleanistischen Abgeordneten aus der französischen Kammer dieselbe nicht beschlußunfähig macht, also den Gegnern der Republik noch allen übrig gebliebenen Einfluß geraubt haben würde, so besannen sich die Herren von ter Rechten bald wieder und blieben in der Deputirtenkammer und stellten den Antrag, daß künftig zur Ungültigkeitserklärung einer Wahl zwei Drittel der Mehrheit vorhanden sein Müsse, welcher Antrag jedoch in Folge einer von Gambetta gestellten Vorfrage bezüglich der Deputirtenwahl abgelehnt wurde. — Im französischen Senat wurde die letzte Senatorenwahl nicht entschieden, weil keiner der aufgestellten Candidaten die absolute Stimmenmehrheit erhalten hatte. Seit dem 2 5. Januar beschäftigt sich der deutsche Bundesrath mit der Berathung der Vorlage bezüglich der Tabakssteuer-Erhöhung. In der von Preußen eingebrachten Vorlage wird der Mehrertrag aus der neuen Tabakssteuer auf 29 Millionen veranschlagt. Vom 28. Januar ab wird vom Bundesrath auch eine vom Reichskauzleramte eingegangene Vorlage bezüglich der Reorganisation der Reichsbehörden berathen werden. Dem Vernehmen nach soll eine in dieser Richtung maßgebende Vereinbarung zwischen dem Fürsten Bismarck und der nationalliberalen Partei zu Stande gekommen sein, wonach die Nationalliberalen drei Ministerstellen erhalten sollen. Wenn sich dieselbe bewahrheitet, so kann in derselben der erste Schritt zu einer anderweiten Regelung der obersten Reichsbehörden gesehen werden und mag es sich bei den in Erwägung genommenen Maßregeln darum handeln, einen Theil der bisher dem Reichskanzler allein zugewtesenen Verantwortlichkeit auf die Spitzen mehrerer großen Reichsämter zu übertragen, dan^it aber eine weitere Entwickelung in doppelter Beziehung einzuleiten; einmal: dem Reichskanzler ohne Schwächung seiner bisherigen Stellung die Möglichkeit einer Erleichterung und einer vollen geschäftlichen Vertretung zu gewähren; sodann: dem oft wiederholten Wunsche des Reichstags wegen einer wetteren Ausbildung des Systems der Verantwortlichkeit im Reiche entgegenzukommen. Gutem Vernehmen nach ist nicht anzunehmen, daß solche Veränderungen an entscheidender Stelle grundsätzlichen Widerstand finden könnten. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr» Eorrespondenz-Bureau. Berlin, 28. Januar. In der heutigen Sitzung des Herrenhauses stellte v. Kleist-Retzow eine Interpellation über die Begründung des Ministerialerlasses, wonach Executionsmaßregeln gegen Kirchengemeinden bei Weigerung der gesetz- t t. Moisburg ^merken wir Minister des on des öster- sstreittgkeiten sagen, als rib das Ans- dt verbergen, ' und iMN Prietot und italienische ustreten des »Bungen verein an Geist n$t gesähr- i Depuiirten- tepublik über ers aus d« r boaapttb stanMchm der Republik innen stch die ^irtenkaauner einer n jedoch to .putirlenivayl -^toren-oahl te Ztiminen' fff* üesrath mit" In der von men Tabaks» oont BunW* ich der W en «4 1°^ i(n Blim-rr chdieM>°- ,[6e brE- ten Wß ten in ** t 6186« be” feen ' SchM"« t jjer lei ®* Sjernnt®’1 (« nich> trb sich Jebem unwillkürlich bte Ueberzeugung ausbrängen, baß — ba bet Preis-Courant in allen seinen Abtheilungen streng innegehalten wirb, — hier Vortheile geboten werben, bie wenn nicht wahrgenommen, zum Selbstvorwurs fuhren müssen. Die |b schnell vergriffenen 10|4 breiten Zwirn-Gardinen sind soeben wieder in neuen Mustern befolgt i&a 6i„ , Rlit sK SÄ’ Ein Laden mit Voßte, sowtr zw den kann, und eine Scheuer ist zu vermiethen. G- Rühl, Spengler, Neustadt. Der Laden und einige Wohnungen von je 5 Zimmern und allen B'gueml chkeiten, als: Wasserleitung, Bleichplatz, sind vom 1. April an zu oermieihei'. (537 Chr. Zimmer, Neichensandstr. 469) Ein kl.'möblirtes Zimmer zu ver- mtethen bei C. Fr. Conrad, Mäusbulg. 226) ©in Logis, 6 Zimmer, zu vermiethen. A MarcuS. _________Reichensand Bahnhofstraße. 83) Eine fieundliche FamMemvohnung von 4 Zimmern, Küche, abgeschlossenem Corridor und sonstigem Zubehör, zum 2. April beziehbar, zu vermiethen. _____ Jul. Bach, Seltersweg.