Nr. 2S3 Mittwoch, den 30. October 1878 Aichener Anzeiger Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Gießen | Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Die neue Lage Ver Dinge. Fritz Fürst Wu M*r • Feutschkand Berlin / 26. October. Die „Württemb. Corresp." schreibt: Der Ä RedaetionSburean r t^xpeditionSbureau r Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. 16 16 26 16 16 Polizei-Präsident hat unzweifelhaft nach dem Sinn und Buchstaben des Gesetzes [ gehandelt, indem er dem Verbot der einzelnen Nummern der „Berliner Freien ! Presse" sofort das Verbot des ganzen Blattes folgen ließ. Der Einwand, daß damit dem Gesetz wider die Absicht des Gesetzgebers rückwirkende Kraft gegeben werde, ist völlig grundlos. Die Reichstags-Verhandlungen geben den unwiderleglichen Beweis, daß die rückwirkende Kraft nur insoweit ausgeschlosien werden sollte, als nicht das Verbot einer Zeitung auf Grund ihrer früheren Haltung" allein zugelasien worden ist. Dagegen ist es der unzweifelhafte Sinn des früheren Art. 6, jetzigen Art. 11, daß der erste neue Verstoß nach brr Verkündigung des Gesetzes der Regierung das Recht geben soll, in Berücksichtigung der bisherigen Gesammthaltung eines Blattes das gänzliche Verbot auszusprechen. Das System der Verwarnungen, wonach das gänzliche Verbot erst nach Beschlagnahme zweier Nummern zulässig sein sollte, war schon in der Commission in deren zweiter Lesung verlaflen worden. Der Minister des Innern hat bet der zweiten Berathung ausdrücklich hervorgehoben, daß dem Gesetz auch nach der Absicht der Mehrheit unzweifelhaft eine rückwirkende Kraft in dem Sinne beiwohnte, daß auf Grund eines in einer einzelnen Nummer erschienenen Artikels das Verbot des ganzen Erscheinens eintreten soll. Es komme, sagte der Minister, aber auf den Zusammenhang der ganzen Zeitschrift an. Wenn nun der Zusammenhang bet einer einzelnen Nummer, die seit dem Erlaß des Gesetzes erschienen, dem Verbot zu Grunde gelegt werde, dann trete eben die wirkende Kraft ein, denn das Entscheidende sei das vor Erlaß des Gesetzes Geschehene. Gegenüber dieser ausdrücklichen Erklärung des Ministers des Innern kann eine Aeußerung des Abg. Lasker, die in heutigen Blättern citirt wird, um so weniger tn's Gewicht fallen, als dieser Abgeordnete bet der Erörterung des fraglichen Punktes weder tm Namen seiner Fraction und noch weniger im Namen der Reichstags-Mehrheit zu sprechen berufen war. Auch das Verbot der neuen Zeitung unter dem Nomen „Berliner Tagespost", welche an die Stelle der „Berliner Freien Prefle" treten sollte, ist durch das Gesetz vollkommen begründet, da das neue Blatt nach den unverkennbarsten Anzeichen die einfache Fortsetzung des alten mit verändertem Titel gewesen wäre. — Von der spanischen Botschaft geht dem „Berl. Tagebl." der Wortlaut der Depesche zu, welche sie aus Madrid über das Attentat auf den König Alfonso erhalten hat: ttigarremH * « Sri JU entledigen haben werden. Daß wir dabei auch der Nothwendigkett, stets Mn das Centrum auf unserer Hut zu sein, nicht vergessen, dafür sorgt die ^planSpresse hinlänglich durch ihre frivolen Angriffe auf die besten Männer es Volkes, auf alles, was national und was gut kaiserlich ist. Hoffentlich lehen auch in diesem Kampfe nach wie vor Regierung und Liberale treu w-m V .e hl J SiF Ul/, ai »Nach einer wahrhaft ruhmvollen Reise durch die Provinzen ist der König heute (25.) nach Madrid zurückgekehrt und mit den lebhaftesten Zeichen der Liebe und Begeisterung empfangen worden. Nahe an der Plaza de la Villa schoß ein Mann aus der Menge ein Terzerol auf den König, glücklicher Weise ohne ihn zu treffen, ab. Se. Majestät, welcher den Blitz deS Schusses gesehen hatte, hielt kaltblütig den Sckritt seines Pferdes an und setzte ruhig seinen Weg bis zum Schlosse fort. Der General-Capttän von Madrid, der auf der Seite ritt, wo der Schuß fiel, faßte den Attentäter, den die Umstehenden bezeichneten und ihn festnehmen halfen. In demselben Augenblick ließen die nächsten Personen ein Hurrah ertönen, dessen Bedeutung für die übrige Bevölkerung eine Zeit lang unerklärbar blieb. Alles ist empört. Der Verbrecher, ein Böttcher, hat ohne Weiteres seine That eingestanden und erklärt, daß er ein internationaler Socialist ist, und vor vier Tagen in besagter Abficht aus Tarragona eingetroffen war. Außerdem steht es fest, daß das Verbrechen schon lange vorher vorbedacht war." — Seitens der deutsche» Handelskammern sind an den deutschen Handelö- tag Proteste gegen die Einführung des Tabaksmonopols eingegangen, die sich auf gewisse von Industriellen eingereichten technischen Details stützen. Einer dieser Proteste, der von der Handelskammer zu Mannheim ausgeht und den Reichstags-Abgeordneten Köpfer zum Referenten hat, lautet wie folgt: „Die Einführung des Tabaksmonopols im deutschen Reiche ist verwerflich und mit aller Energie zu bekämpfen, weil dadurch die ausgebreitete Tabaksprodvction in bedenklicher Weise geschädigt wird, die in allen Theilen des deutschen Vaterlandes weit verzweigte Tabak- und Cigarrenfabrication, sowie die damit tm Zusammenhang stehenden Industriezweige und eine sich auf das In- und AuS' land weit ausdehnende hochwichtige Handelsthätigkeit zu Grunde gerichtet, zahlreiche Familien existenzlos und Hunderttausende von Arbeitern brodlos gemacht würden. Die Handelskammer protestirt deshalb mit aller Entschiedenheit gegen die Einführung des Tabaksmonopols im deutschen Reiche und ersucht das Pri- sidtum des Handelstags, dem Bundesrath von diesem Protest Kenntniß zu geben." — Nachdem vor Kurzem auch die unterirdischen Telegraphenlinten Berlin- Köln und Frankfurt a. M. - Straßburg vollendet worden sind, erstreckt sich s Gan »tz Abend-. elsteiir. ium KrautM humm - 6W blermann * Bekanntmachung. ff« wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Daniel Linker von Weitershain beim Militär als Hufschmied ausgebildet worden tst, und daher den Pferdebeflßern zu dem Geschäfte eines solchen empfohlen werden kann. Gießen, am 27. October 1878. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ______________________ Dr. Boekmann. »tue aiteiitate auf ihn erfolgen. sobald er noch Berlin komme. Umgekehrt «ird dem Großherzog von Baden mit Attentaten gedroht, falls er seinem kai- , -^S-rvater noch längeren Aufenthalt in seinem Lande gestatte l -ngestchts solcher Thatsachen wollen sich unsere Freiheits-Idealisten beklagen, !tm cnfcI!$ bie Zugel der Ordnung straffer angezogen werden 1" ~ W Kiel stattfindenden Vernehmungen in Sachen des Unter- Km fürsten" sind der „Kieler Ztg." zufolge durch die bis U gepflogenen kriegsgerichtlichen Untersuchungen veranlaßt worden. Das i r 6 c? cti'ub eimt Aeußerung des genannten Blattes sckwerlick < n, b 2ahre zusawmentreten und die Erledigung der ganzen Sache, Ich- bei dem Garde-Corps anhängig ist, stände danach vor März nächsten tchres kaum zu erwarten. ®nf*,eitcn des Polizei-Präsidenten gegen die social- Purtimm elfi ^CT ^Uc Gesch sofort zu umgehen, wird bei Allen ti I ''nmung finden, welche die Rothwendigkeit des Gesetzes erkannt haben. Der St. ,| ig Abeni ationAnim i Bügeln «sattel MM in urd hause der Witwe ^aOtborWi-L- ■ Es ist widerlich avzusehen und legt für den stets so zur Schau gestellten | -cyen Ernst der Ultramontanen ein trauriges Zeugniß ab, wenn sie in so ii€r Zett nichts besseres zu thun wissen, als Männer, die nach schweren sind Hanen Gewiffenskämpfen ihr Votum für das Gesetz abgegeben haben, in Pivolster Weise mit stockspringenden Hunden oder mit wohl dressirten Pferden zu vergleichen, die bald durch Peitschenhiebe, bald durch ein Stückchen Zucker hu willenlosem Gehorsam gegen den Jupiter tonans erzogen seien. Die Partei, die bekanntlich blinden Gehorsam selbst gegen die unbekannten Oberen predigt und für den schönsten Schmuck des Christen erklärt, wagt es mit berschen, wie „Muth zeigt auch der Mameluck, Gehorsam ist liberaler Schmuck", über Männer wie Bennigsen, Lasker u. s. w. zu spötteln, weil sie - gewissenhaft ihre Pflicht gethan 1 pro..,- Möge die Zukunft den Beweis liefern, daß die Regierung das Vertrauen verdiente, welches ihr der Reichstag bewiesen! Dazu ist vor Allem noth, daß uf alle mögliche Weise gründliche Kenntniß des wirklichen Wesens der Social' -emokratie in alle Kreise getragen werde, eine Aufgabe, deren sich ganz beson- Familienwohnungm: ttmietbev. anz Gärtner, bei Fabrikant Schiit 1,8 bei M , Oet Frau tzchtz UM ?*a»Ä ——Lhilipp U L?*b7rniF$ * Familie JU! Mensirahe Ejq ? cstf zu vermich lrted,. Euch Iw .2 Herrn geeignet,! ^uz, Seltersthor l Maschinenfabrik. ilieülöäisUE Karl Gcrlikl Zimmer zu vermiß -r, Frankfurierstch Rheinischer Hos. lltenlogts mit allnü vermiethen. Fritz Fürst Wr em IW« tz yjl ♦ ♦ ’ ',V4Uit HV'tuycn ivciut:, tuie ÄUsgaoe, oeren pcy ganz vezon- ^Mgensestdieyer. die^ liberalen Vereine alln Art in der eben beginnenden Winter-Saison FrohsiS ;eld-E°5^ %'*l. ■ zveltiö^ . Die Situation, welche das soeben publicirte Socialistengesetz geschaffen bat, ist eine ganz ungewöhnliche und sehr ernste. Wer sich zu den Liberalen rechnet, kann sich — zumal nach den Erfahrungen aus der letzten Wahlperiode - ernster Besorgniß über die Art und Weise, wie die Regierungs-Organe, insbesondere die der unteren Regionen, das ihnen anvertraute Schwert Handbaben werden, nicht entschlagen, denn scharf und schneidig ist es geblieben und eine gefährliche Waffe in der Hand Halbgebildeter, wie es leider nur zu oft __untergeordnete Beamte, als Landbürgermeister und gar Polizeidiener und inner, pattem, mttÄ Gensd'armen sind, denen zum großen Thetl die Anwendung der gefährlichsten Wethen., ----- Bestimmungen des neuen Gesetzes obliegen wird. Es ist fürwahr ein Akt großer Selbstverläugnung, oder sagen wir lieber erleuchteter Vaterlandsliebe gewesen, daß die kaum erst von den Organen der kMttgJ. Konservativen in den Staub gezerrten National-Liberalen das Gesetz trotz mc.nä -r Bedenken durchgebracht haben, weil das Wohl des Staates es so er- Juf Dank werden sie von keiner Seite zu rechnen haben. Denn - der Leiter unserer Politik sich durchaus der Lage der Dinge ent- .* ausgedrückt hat, so fangen doch die Deutsch - Conservativen, die für Fln den Aufgaben der Gesetzgebung gegenüber absolut ohnmächtig sind, an, auf den Bundesgenossen, mit dem sie wider Willen an einem ziehen mußten, zu schelten; und die Gegner des Gesetzes, besonders die ontanen, schütten die ganze Schale ihres Zornes über die Partei aus, sie grimmiger hassen als den Fortschritt und die nur pro forma be- » ,ren Soctaldemokraten. fi. r- I v . ' — x'uvvv‘. „4u>uiutuiv. esvrreip. ppie + ! 111 immer noch eine Menge Drohbriefe des Inhalts, v*® u neue Attentate ans ibn prfofnpn »» »»4. chwrig; ferner das von eben — Ferner ein Marr' am 8. Kostendecreturen NB. z 6651), N dir Fortbild find alle diejeni Volksschule entl Die Knabe Lchulhaus in t dnselben Schul Herweg, sämm Mheilungen eii Untewcht find Dir Meister, Le besuch der $01 dle Lehrherrn, Arbeiter aus di -u einem regel alsdann etwas Die hiesig des Roths und 10 bis 15 im zweiten Bla wollen, haben i werdende 8u8h fW* einzun Gießen, 6670) Die.Deutsö tot 1(45 3*"«J ',4 r(i6«en Unt,‘l Sm Soum iu * jmiif(t(5 8«60tl5 ooltn- Dir Nwe Itr brüten, M -Titftn,*' in welchen M drr pol'Mer Berst, Donner und Nachmit ^llmensti stiefel und ihr ganzes liquides Vermögen aus chinesische Museum von i Stevie? LK fifÄ Ä"'ÄH England. MäX; !Ä«"» -H"?'" Mr' r#6 ‘ff 9^. Ktafl'flV- . L Zwestcl Ä >u« 7" |« W“! P BiebenEoVf- Eti&6 "irt? «""Se l(«(t tim 6"“ probet. ___ 1879 Sm/0*™' October. Minghetti liefe sich in einer toe m fei« werden uns unter der Signatur Wählern tn Legnago ^"d°rauaßen aus . a b Oriei \tauen habe m Orient keine directen Jn.ereffen, muffe aber 3 - italiemschm Bevollmächtigten sei es m Ber-n unmöM QnttSnit 27 October Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel „ m 2k Der Sultan bat dem Seraskier und Osman Pascha empfohlen, Baker Pascha die möglichste Unterstützung zur AAhEgi desPlanes der Ä'uÄ SL8en Lasten begeben. Er wird dem Sultan wöchentlich Bericht erstatten. sää ^-'ZMLNWWB ber einaeleiteten Verhandlungen aufrechtzuerhalten. „ um ihnen solches zu untersagen und V ,ay r schweren, beschlagenen Prüg^ Wien, 28. October. Meldungen der „Polit. Eorrespondenz : Aus dte Bunde in Aufregung, Gemeinde in Anspruch und 6 ng Konst«" vom 27. b. Der Bulg°r?n°ufstand hat sich über mehrere D,stricte »üygernte.fter ^n@db\u blrommen war, Uetz er durch -wen Schm^^ Numeliens und des nördlichen Macedomens ausgebrectet. Tue Insurgenten si l b’ u6fanaen unb kortfitbren. £“3 "jeugte nu rin Zwillinge gelt'« dnb« 3 Eomvagnien reguläre türkische Truppen niedergemetzelt und 7 moha- ° ,(n< Zauner!» brih- Ugte bte tu der V-q °P^.°m.men an bei « ÄnifAP rSXten zerstört. Dem in Kostend» resibirenben ®enhaIComüc ei” 8 bers-id-n einem gegeben »erbe- Es tarnt»«) werben von ben Slavencomitös in Rußland Gelb unb Waffe» geliefert. Der ^°°'^,"/L'°s,"wurbe hierher um Hülse ‘'‘‘«"’l^^’nb'glg'en «e8aitf MWMZKML- -MMSMZ--ES. Sm» 2 SJ'w" bl»'6obti 811m , -Kr Kinn finb billig w stnd legitim; aber nur -eisen Ufa ^1iaeb'@ÄtePl Vel J V»etflnbun9 des Prinzen Napoleon mit der ergebet(sich günstige ^1^«^^ Mobificationen des englisch. Prinzessin Mra im Wege^stand. D-r^ Prinz^sagt^d« R-formentwurfs^ Kleinasien gestehen W[IJJ>«J, M« « , Telegraphische Depeschen. W«guer'4 telegr. «orresp»ude»z°«»reck». London. 28. October. „Times" melden aus Darjeeling: Man erwarte das Amtsblatt werde demnächst die Krtegsproclamation publlciren un bie Gründe auszählen, welche bte Regierung b°w°ö°n hätten, den Krwz^ gegei Asabanistan au erklären. Von bet Grenze wird ber Abfall des Stammes De Lalpura-Mohmunds vom Emir von Afghanistan gmreldet; zahlreiche^Mann-> itbaiten der vom Emir nach Ali-Musjid berufenen Grenzstämme zerstreuen sio Lder wLn Mangels an Lebensmut»..- - Bei Hassan-Abdul wird demnächst ein Laaer von 6000 dtann Truppen gebildet. , Alexandrien. 28. October. Durch Decret des Khedwe w>rd der Finanzminister Wilson ermächtigt, wegen Austmhme emer Anleh ‘ 8,500,000 Psd. St. zu verhandeln, welche durch die von der Famü Kbedtve an den Staat abgetretenen Guter garantrrt werden soll- F Erträgnife der letzteren nicht ausreicht, soll die Deckung des Restes ans den Gesammt-Einnahmen Egyptens erfolgen. moihpt nnä Wien, 28. October. Das hiesige Telegr. Corr.-Bureau meldet^ aus Lokal-Notiz. Gießen, 29. October. Verhaftet wurden gestern. Mitta«> »w^ewchM ^nb^bori sich'ih«n^B^da^an Sptrituchen hrimUch 'gedeckt. - rin W S,« »egen_JB^ba? I"-" M xZT ÄXXSS*i* FäS 8WW8PWWW tSSS aebäube liegen in Asche. Der Jammer ist gräßlich. Iraxkrcich. ausgezeben demokr. Arbuter-'wty.vere.n m -st ,Jma^t'0Kein unb !?: s««; ,:W« ..............»»*«. nprpiniater Kiemvuerverbind und demokratischer BZrhiverein ui -o^* Mte Da6 ”n b . Kceishauptmannschaft in,3«ick-u ergangen ® wrise^mU H^poth^ke^bbelastet^doch ^anben «“ p,kin°R°Lck'erschienenen ?JJ Äff 4^ 80 007Frcs französische Rente, welche ber Kaiser Arbeiterireunb, Organ für ba^ werrihäUge Bott- t * SÄÄ «MS. ""^Konstantinopel, 28. October. Gestern würbe unter. dem Khereb^ Pchchas eine aus mehreren Bangmers .mb anderergjf bestehenbe Finanzcommission geb lbet, we che W m b vorzubereiten ber Papiergelb-Angelegenheit ,u beschäftige > . wirb. Die voi SÄT ÄS Äfc fiÄÄrttÄt» avs ää« : werden MNSMZMMDMMZ ZHWMWW -WWMWW der Dynastie übertrieben, von den Bonapa 1 * l to ?r»r unb Berus^ worden. Nach den bei dem Notar bte Kaisern' ber Glasarbeiter Deutschlands tn Dresden 1873 in bem GUe Mezzola bei Bo- Psälzffch-Badischer Prefeverein in Mannheü ®u8enu: .2ä®XÄ« ans dem Bacciochi'schen Nachlaffe herrührt; 2) m schäft. lozna, we ch ,n Diamanten, die also, wenn man ste ver- schwe', runder Summe 2 800 000 Frcs toütt,cn. 3) die Häuser in der bot der von . äußerte, eine Rente von 150,000 gtc8. «a ßenoaS von Alba th-il- endlich das Verbot einer Rue de l'Msee, welche, obgleich m d 1 Schulden des Herzogs m v „Vorwärts", d rr weilen Völl, Pilger, M^ffeverwalter. 'I. Rothenberger, runoenpmy., Reqcuschirme ^oWnier «,pmmn-toMrrm ■a VW| ----- empfiehlt zu biMoe: Pr isen II. 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Neben ihm fesselt 'lin -^oreisendes Meist er stück aus der geistvollen Feder Hans Hopsen's a „9)te Heirath dn er0rettenöe3 psychologisches Problem mit wunderbarem ^au^e"d"r"Phamasie"und^ erareisender Hewatt der^Darst^UDg löst. W. Jensen ent- hnrA ,in Vri-ineSi tief voetisches Epos. Dee en Dichtungen zunächst folgen rücktunsdurch n klenes ttet Poaiw p Seelen der Hallas" n^ n ^n'Ä ^nd ^nnwahaustn" von C. v- Glümer. Ein unterhaltendes, fRomanbanbeä, der fonft 3-4 Mtofte, tu n "g Verlagshandlung Alles qethan, »7de?'Lüch°en^kW^ nur gerecht zu werden, sondern dieselben noch zu übertreffen. 51 f'äei Restauration Lahnstein. Donnerstag den 31. d. Mts., 6665) Spawsau. Gothaer Servelatwurst, Geräuch. Franks. Leberwurst, Frankfurter Würstchen empfiehlt (6425 eg. Wilh. 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Nm. 16 16 20 16 1fl 9 1 ict zwar um 12^4 ir iy2 Uhr für sär 6633) Gesucht ein kräftiger Arbeiter in ein Fruchtgeschäft gegen guten Lohn. Näheres in der Exped. b. Bl. urD jirar um 81/21 m> um 9% Ityr fül Mt Ode Sto l:i zwar für fjmmtli Bell Rod Pf. 19-20 19-20 42—47 vermischte Anzeigen. 6660) Gesucht wird ein Studiosus, soliden Charakters, der es übernähme gegen freie Wohnung zwei Knaben, die das Gymnasium besuchen, in ihren Häusl. Arbeiten zu ur tcr- ftützen. Zu erfragen in der Cxped. d. Dl. Specialität in rohen Kaffee’s. BZ&r Der heutigen Nr. liegt für die Stadtabonnentcn ein Prospectus betr. „Schalk", Blätter für deutschen Humor, bei, welchen wir der Beachtung unserer Leser empfehlen. Niederlage ächt Italien. Teigwaaren. 6642) Die regelmäßigen Concerte des Concer ereius werden Mitte November beginnen. Der unterzeichnete Vorstand hat sich zur Ausgabe gestellt, — wie bisher — die einheimischen Kräfte durch Hinzuziehung auswärtiger Künstler zu unterstützen und ist das Auftreten bedeutender Solisten sowohl für Instrumental-, als auch Vocal-Musik gesichert. In letzterer Beziehung wird schon jetzt auf das Erscheinen eines der bedeutendsten^Violonisten Jetztzeit, des Herrn Emile Säuret, aufmerksam gemacht. Es wird gebeten, neue Beitrittseiklärungen mit Angabe der gewünschten Karten, resp. Sperrsitze, sowie die etwaigen Wünsche bisheriger Mitglieder in Bezug auf Aendernng in der Zahl ihrer Karten und Sperrsitze für das neue Concertjahr bis spätestens Freitag den 1. November schriftlich an das Vorstandsmitglied Herrn Dr. Baur gelangen zu lasten. Em Cyklus von wissenschaftlichen Vorträgen, wie solche, angeregt von Seiten des Vorstandes des Concertveretns, in dem vorigen Winter gehalten wurden und noch in dankbarer Erinnerung stehen, wird voraussichtlich auch in diesem Semester statifinden und wird bei Erhebung der Beiträge für die Concerte eine Liste circuliren zur gefälligen Einzeichnung der Mitglieder des Concertvereins, welche die Vorträge besuchen wollen und denen der Zutritt zu ermäßigten Preisen zusteht. Di« Derloosung der Sperrsätze findet Montag den 4. November, Abends 6 Uhr, im Clubgebäude statt und zwar öffentlich. Dorstand des ConcertvereinH. 65 57-62 17—20 c: Mr um 9 Uhr Wehrleute Alba Holz „ gtn, , & haben ai !*» des Dei ''»»pentheile !!' Ersatz , Dispensation 1 ^.'rolversam, «tc ohne । «'DMlid, wj haben und Geaserwa und Delicatessen. 20 FrancS-Stücke . . . do. in Ve - Englische Souvereigns Russische Imperiales . . Holländische fl. 10-Stücke 6666) Bei Frau Lauckert, Neichensand 134, ist ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. 6668) Ein freundlich möblirtes Zimmer zu vermiethen bei C. Timon, Reichensand'Bahnhofstroße. 6473) Em FamtltenlogiS (3 Zimmer, 2 Kammern, abgeschl. Vorplatz, Küche und Zubehör) zu vermiethen und zum 1. November zu beziehen.__Prof. Thaer. 6120) Eine kleine Wohnung, großes Zimmer mit zwei Cabineten und Küche, zu vermiethen. Bismarcksstraße B. 170,12. 6381) Zimmer mit Eabtnct, feinmöb- lirt und für 1 auch 2 Herrn geeignet, oer- miethet Heinrich Nanz, Selter sthor E. 87, zunächst Nenzcls Maschinenfabrik. 6482) Möblirtes Zrmmer zu vermiethen. _____ Marktolotz A. 8. ! 28. KrK 1$,b,t 1 * 6557) In der Reichensand-Bahn hofstratze ein sch önes möblir teS Zimmer zu vermiethen. Näheres bei Advocat Kraft._________ 6191) Em Zrmmer, mit oder ohne Möbel, an einen filteren Herrn oder Dame zu ver- miethen.________________Neue Bäue 85. 6595) Eine Stube mit oder ohne Möbel ist zu vermiethen. I. Arnold, Aste,weg. 6581) Ern FcmrlienlogtS zu vermiethen und gleich zu beziehen. Earl Schneider, Metzger, Wallthor. 6533) Eine freundliche Familterwohm ung von 3 Zimmern, Küche, Keller rc. sowie ein möblirtes Mansardenzimmer, ist zu 8 Wenzels Garten. Mittwoch Abend: Spansau. Roth krau t. Ein junger Mann mit schöner Handschrift und outen Zeugnissen sucht unter bescheidenen Ansprüchen Stelle auf einem Bureau ober Anwälte. Näheres in der Exprd. d. Bl.______________________________ 6656) Ei, e Pferdedecke gefunden. _________________L. Möller, Gartfeld. 6640) Wir suchen auf sofort einen Ausläufer* _______ Georg Leib bi Tobn^ 5860) Schüler von Aufwärts finden Wohnung, auch Kost— gonzund theilweiS — n nächster Näbe des neuen Gymnasiums. ________________Bismarckstraße B. 170,12. Getragene Kleider, Stiefeln, Hemden, Belten, außer Cours gesetztes Gold und Silber, Antiquitäten, Roßhaar, kauft LouIm Rothenberger, 6553) Möblirtes Zimmer zu vermiethen. ___________________Linderplotz. Ltt. A. 64. 6550) Alicen-Stroße 102, Parterre, ein möblirtes Zimmer zu vermitthen._________ 6615) Em frem.dllch möblirtes Zimmer zu vermiethen bei PH. LampuS, Grürbergerstraße. 6586) Das Hinterhaus in meiner Hof- raithe sm Stlterßberg an eine stille kinderlose Familie zu vermiethen. ___________________________Diery. 6587) Etn n ödlnteS Zimmer zu ver- miethen._____________Gartenftraße 171,1. 6617) M öblirtes Zimmer zu vermiethen. ________________________Neustadt D. 57. 6627) Htss. Hof, III. Stock, freundl.möbl. Zimmer zu vermiethen.__ 6628) In dem von Klip pftein'schen hause auf dem SelterSberg ist die Mar- sardenwohnung, 2 Zimmer, 2 Cabirntten, 1 Küche zu vermietben.____________________ 6630) Im Hause des Herrn v. G ehren (Reicher sand) ist ein freundl. möbl. Zimmer zu ve. mietben. __________________________ 6631) Ein möblirtes Zimmer zu üer= M'-ther. Friedrich Kühne, Wollihorstr 6643) Möbln te Stube mit Cabmet zu verr etk-en bei Julius Wallach. 5418) Zwei möblirte Zimmer zu oer- miclhen.___________________Gartfeld 114,g. 5432) Ein Aamilienlogis ift zu ver- miethen im______Darmstädter Hau-, 4n73; Lader, mit Wohnung u. Lager- rcum zu vermiethen. ____________________CHr. Horeyseck. 5889) Ein FomiUer.logls, bestehend aus 3 Zimmern, Küche und sonstigem Zubehör, zu vermiethen. _____________Jacob Reiber, Gartfeld. 6113) Möblirtetz Zin mer zu vermnlhen ________________________Neustadt D. 27. 6559) Ein fteundl. möbl. Zimmer mit Cabinet zu vermiethen. Wolkengcsse 6. 88. 6571) Ein möblirtes Zimmer zu oer- miethen. Sonnenstroße B. 65.