e,n 1" i m ”’lb: =[<*>•— N-L-s j. b. 8HfL_——— i^SST'®3®* ^Snhener, r'-MM , H-ii«- li,r -s^8 ***bei !■*•**< '"9 905kr) ’■ W': 1^.«. ruhJahrstoilettBn sÄS*.* ‘-XX-Ä LL" S^l ifb- b. di._________________ Mer, der eineh-esigeLehran> ?tt htiK>W6W*tnÜt ■ M. ia'.i d'e En>. d. Ni tzesucht l nAusttog'N vonBlickwoar'il. fdbe die Bäckerei erlernen. Henn'- es Sel'ersweg. ikla» schmiede-Kew । Wtrb ju angemtffenen Baggonlabungen ju taufen Uten mit b.Wn PB' e AMion dieses Bitte. ^TbTTFörnWnSÄ Mo. -L. Freitag den 29. Marz 1878. Kreßener FWeWr Anieige- uni AwisM für den Kreis Gießen. - . —- ■ ' ■■ - _ - »reiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. e$prtition8b^«”ut S 18 scheint mit Ausnahme des Montag». ”u^ di- Post bezogen vierteljährlich LMark so Pf. Englisch - Indien. Deutschland. - - ., Oß m,. J, „fn( fiobeit der Kroßberzog haben fammer hat einstimmig beschlossen, die verschiedenen Credite ganz und gar so allerglÄ^uhN unter dem 23 Mä?z den'Regierungs-A-eess.sten Adolf wieder h-rzust-llen. wie sie zuerst von der Kammer angenommen worden waren. Paris, 26. März. Der „Temps" glaubt, daß der Congreß in Folge der Weigerung Englands nicht zu Stande kommen werde; er fügt hinzu, Frankreich habe vom ersten Tage an erklärt, daß es'sich an dem Congresie nicht betheiligen werde, wenn nicht alle Vertragsmächte von 1856 auf demselben vertreten wären. England habe ausdrücklich verlangt, daß das Programm des Congrefses speciell formulirt und vor dem Zusammentreten des Congresses den Großmächten zur Unterschrift vorgelegt werde. Paris, 26. Marz, Abends. Die Budget-Commission der Deputirten- Hesterreich. Wien, 27. März. Die Hierhersendung Jgnatieff's erfolgte russischer Seits spontan. Derselbe hat hier kühle Aufnahme gefunden. Zn diplomatischen Kreisen wurde geäußert, Rußland müßte viel anbieten, bis Oesterreich zufrieden gestellt sei. — „Daily Telegraph" erfährt, Oesterreich verlange außer Bosnien und der Herzegowina noch den Norden Albaniens und Theile von Macedonien, inclusive Salonichi. — Die ungarischen Blätter fordern insgesammt Oesterreichs offenen Anschluß an England. — Der „Lloyd" erklärt, England- Kampf sei auch der unsrige. (8r- 30UTn‘) Arankreich. Morneweg aus Groß-Bieberau zum Kreisasseffor bei dem Kreisamte Schotten, und unter dem 25. März den Regierungs-Accessisten Dr. Georg Freihcrrn von Wedekind aus Darmstadt zum Kreisaffeffor bei dem Kreisamte Büdingen zu ernennen. Darmstadt, 26. März. Der Abgeordnete Schroeder hat, wie man hört, folgende Interpellation bei dem Büreau der zweiten Kammer eingebracht, offenbar nur, um bei der Wichtigkeit und wobl auch Dringlichkeit deS Gegenstandes, die Aufmerksamkeit schon vor dem Wiederzusammentritt der Kamn er hieraus zu lenken. Die Interpellation lautet: „In zuverlässigster Weise trnb gemeldet, daß sich in Beantwortung eines Rundschreibens des R'ichskanzlers mehrere Bundesregierungen für die Einführung des Tabaksmonopols im Reiche ausgesprochen hätten, darunter befinde sich auch die großherzogl'ch hessische Regierung. Bei der außerordentlichen principtellen und der herrorragenden praktischen Wichtigkeit dieser Frage gerade für das Grcßherzogthum Heffen, welches sich neben einem blühenden, ergiebigen Tabakbau in einzelnen Gebtets- theilen eines schönen TabakhandelS und bedeutender Tabakfabriken wie nahrungs- reicher Hausindustrie in diesem Artikel erfreut, ist es von hohem Werthe, zeitig und zuverlässig zu wiffen, welche Stellung großherzogliche Regierung im Bundes- rathe einnimmt oder einnehmen werden wird gegenüber dem von der Reichs- regterung beftimmt gehegten Plan für Einführung des Tabaksmonopols, oder einer dem amerikanischen Muster Hochgebildeten.Fabrikatsteuer für Tabak. Zudem uivolvirt die Wiedereinführung eines Monopols wirthschaftlich einen mit der ganzen deutschen und anderen Gewerbegesetzgebung im Wiederspruch stehendcn legislatorischen Act. Der Unterzeichnete fragt deßhalb an: 1) Hat großher- zogl-.che Staatsregieruug fick der Reichsregierung gegenüber für dre eventuelle Ernführung des Tabaksmonopols wirklich ausgesprochen oder hat dieselbe wenigstens diese Absicht? 2) Ist großherzogliche Regierung überhaupt entschloffen für etwa nöthige stärkere Mehreinnahmen des Reichs vorzugsweise auf eine dementsprechende hohe Besteuerung des Tabaks hinzuweisen, resp. sich dafür auszusprecherr. Darinstadt, 27. März. Se. Großh. Hoheit der Prinz Alexander sind von Wien rurückgekehrt und haben sich gestern nach Schönberg begeben. Berlin, 27. März. Das neue Finanz-Amt erhält die Bezeichnung „Reichsschatz-Amt" und das Reichskanzler-Amt „Reichsverwaltungs-Amt". — Dem Bundeerathe sind heute eine Denkschrift und Actenstücke, betreffend zwei bewaffnete Angriffe auf kaiserliche Consular-Beamte in Leon (Nicaragua) im October und November 1876, zugegangen; außerdem eine weitere Nachweisung der Veränderungen im Bestände der Grundstücke, welche das Reich durch specielle Rechlstittel erworben. (Frkf. Jrn.) Marburg, 26. März. Das königliche Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten hat die Direction der Main-Weserbahn mit der Anfertigung der Vorarbeiten für eine Bahn minderer Ordnung von Cölbe nach Laasphe beauftragt. Bamberg, 26. März. Der hiesige Magistrat geht entschieden gegen die Wanderlager vor. Er beschloß, allen Personen, die in dem Wanderlager von Gnttmann aus Berlin thätig sind, den Geschäftsbetrieb (b. h. den Verkauf der Waare) bei Vermeidung strasrichterlicher Etnschrettung so lange zu verbieten, als dieselben nicht durch persönliche Legitimation ihre Berechtigung zum Verkaufe von Waaren ausweisen Dieser Nachweis kommt, da der Verkauf der Waaren nach dem Reichsgesetze nur dem Besitzer des Wanderlagers zugestanden wird und der Legitimationsschein nur auf deffen Namen lautet, den bet Guttmann beschäftigten Personen sehr theuer, denn außer den gewöhnlichen Steuern und Umlagen haben diese auch noch besondere für Wanderlager giltige Taxen zu zahlen, was & Person nahezu 100 Mk. ausmachen wird. Ueber die Wirkungen der russischen Siege auf Indien wird J dem Berner „Bund" aus Bombay geschrieben: „Seitdem Rußland das osmanische Reich völlig zu Boden geworfen hat, herrscht in angloindischen Kreisen die allergrößte Beunruhigung. Ohnehin haben sich die Engländer Indiens mit ] der Haltung der heimischen Regierung niemals einverstanden erklärt und, im Gegensätze zu der öffentlichen Meinung Großbritanniens, von allem Anfänge an auf das Nachdrücklichste gefordert, daß man die Türkei im eigenen Jntereffe lm Stiche laffe. Schon ehe Rußland in Beffarabien und im Kaukasus seine Heerescolonnen gegen die Türkei zu sammeln begann, herrschte in Indien eine 1 außerordentlich unternehmungslustige Stimmung. Das anglo indische Publikum und das englische Gouvernement lebten der Ueberzeugung, daß Rußlands Siege über die Türkei sehr bald Rückwirkungen der peinlichsten Art in Indien und in Mittelasien äußern werden, ja, man behauptet übereir stimmend, daß alle die Verlegenheiten, mit denen Indien in jüngfiverflossener Zeit zu kämpfen hat, auf den Einfluß der russischen Siege zurückzuführen sind. Beispielsweise will das Gouvernement Beweise dafür in Händen haben, daß die Aufstände an der nordwestlichen Grenze Indiens, die Widersetzlichkeiten in den Hindukusch- und Niga- Gebirgen, deren Bewältigung den anglo-indischen Truppen schon seit Monaten viel zu thun gibt, durch russische Agenten angezettelt und mit russischem Gelde genährt werden. Alle Versuche, die Nagas, einen ungeberdigen Grenzftamm, der in der Nähe eines der wichtigsten Pässe wohnt und seit Jahr und Tag räuberische Einfälle auf indisches Gebiet unternimmt und die Über den Paß ziehenden Karawanen plündert, auf gütlichem Wege zum Gehorsam zurückzuführen, scheiterten. Es mußte eine militärische Expedition gegen die trotzigen Gesellen auegerüstel werden. Zur Stunde ist es nach unsäglichen Strapazen den englischen Truppen allerdings schon gelungen, die Nagas wieder zu unterwerfen, allein man' traut dem vor einigen Tagen mit diesem Volksstamm geschlossenen Frieden doch nicht recht und meint, ter Geist der Widersetzlichkeit werde bei der ersten paffenden Gelegenheit von Neuem zu Tage treten. Dagegen ist die Unterwerfung der DschowakiS, eines noch mächtigeren Grenzstammes, tretet die englische Oberhoheit niemals anerkannt hat, gegen die aber ror zwer Monaten auch eine militärische Expedition ausgeschickt weiden mußte, Werl bte Leute durch ihre Feindseligkeit gegen England eine stete Beunruhigung der Grenzgebiete bildeten, bis jetzt trotz des Aufgebotes sehr bedeutender Machtmittel noch nicht gelungen. Zwar den regulären englischen Regimentern haben die wilden Grenzkinder nicht Stand halten können, sondern ste sind in die Berge jenseits ihres Gebietes geflüchtet, nachdem sie ihr Territorium in eine Wüste verwandelt hatten. Den englischen Truppen bleibt vorläufig nichts übrig, als das entvölkerte Gebiet besetzt zu halten und geduldig abzuwarten, ob die Dschowakis Versuche zur Wiedereroberung machen werden oder ob ste das Land für immer verlasien haben. Der eigeiitliche Zweck der Expedition , die Züchtigung und Unterweisung des störrigen Gesindels, ist nicht erreicht, und man kann sich vo,stellen, wie gefährlich es sür das Prestige der Engländer m Indien und in Mittelasien sein muß, wenn schon der kleinste wilde Stamm es wagen tarf, der anglo-indischen Macht Trotz zu bieten. Den gefährlichsten Gegner aber hat England in der Person des Emir Schir Ali, des Beherrschers von Afghanistan. Obwohl stets sehr zurückhaltend gegen die Engländer, war der Emir von Afghanistan, oder von Kabul (wie man ihn nad) fetnei §aupt- stadt nennt), bis vor einem Jahre doch formell der Bundesgenosse des indischen Gouvernements, bezog von diesem sehr bedeutende Gelbsubsidien und man hielt sich in Folge dessen für berechtigt, sein weitläufiges und leicht zu vertheidigen- des Land als einen mächtigen Grenzwall Indiens gegen Mit elasien hin, bezw. gegen die Ausbreitung der russischen Macht zu betrachten. Plötzlich aber, merkwürdiger Weise bald nach dem Erscheinen russischer Agenten in Kabul, hat Schir Ali alle Beziehungen zum indischen Gouvernement abgebrochen sein Land hermetisch gegen Indien »erschlossen und selbst die englischen Substdlen zuru gewiesen. Tas Letztere muß ihm schwer genug gefallen sein, denn die Ged , welche er bis dahin aus Calcutta erhielt, repräsentiren den bedeutendsten Posten in seinen Staats-Einnahmen, und die Finanzmaßregeln, ober eigentlich Vie Cr Pressungen, zu welchen er seither seine Zuflucht nimmt, um die leeren Kaffen zu füllen, liefern keine günstigen Resultate. Das indische Gouvernement bat e6 an Versuchen nicht fehlen taffen, den trotzigen alten Emir durch neue Geld- auerbietungen wieder für sich zu gewinnen, aber er ist standhaft geblieben, so day man wohl oder übel annehmen muß, er sei bindende Verpflichtungen bereis nach anderer Seite hin eingegangen. Alle Nachrichten aus Afghanistan deuten darauf bin, daß Schir Ali, sei es aus eigenem Antrieb oder m fremdem Auftrage, einen feindseligen Hauptschlag gegen Indien Plant. Seit Mona e predigt er den Ts-dihad, d. h. den heiligen Krieg in seinem Lande und wirbt Truppen, und neuestens will ein Gerücht sogar wissen, daß er eine jiemlick, starke Armee in der Richtung auf Kandahar vorgeschoben habe/ ____ Türkei. 8 12 Kis*= 5 Kl. •1795) $ an, sollen In bt hier, in dessen L Betten, Ti schränke, i Lilberjache und Glas» gußivaaren, Kelten, eii 10 Ctr. A Lälnmttlche Mob gehalten und in I Grünber abzulehnen. In Betreff der Abtrennung der Domänen und Forsten von dem Finanzministerium beschloß die Fraction mit Stimmenmehrheit zwar ebenfalls Ablehnung, anerkannte aber ausdrücklich, daß diese Frage nicht als Parteisrage zu behandeln und jedem Mitgliede die Freiheit des Votums zu wahren sei. — Der „Nat.-Ztg." zufolge ist die Demission des Handelsministers Achenbach angenommen und die Ernennung des Unterstaatssecretärs Maybach zu deffen Nach' folger bereits vollzogen. In der gestrigen Fractionssitzung circulirte das Gerücht, die Ernennung Hobrecht's zum Finanzminister sei osficiell erfolgt. Wien, 27 März. Der „Polit. Corresp." wird von ihrem Petersburger Korrespondenten über die Mission Jgnatieff's nach Wien Folgendes ge- sckrieben: Jgnatieff ist beauftragt, darzulegen, daß der Schlüffe! der Situation, soweit es die Kriegseventualität betrifft, in Wien liege, und dergestalt anzudeuten, daß England kein Zweifel gelaflen werden dürfe, daß es nicht auf eingetroffen. Graf Uruffoff ist — Der von der betr. Com- die Genehmigung des Handels- Nemonte für Kavallerie und Artillerie. Die Pferde werden nach Eanada gebracht und von dort nach England expedirt werden. London, 27. März. Der „Morning Post" zufolge wurde ein weiterer fruchtloser Versuch gemacht, Rußland zur Anerkennung der Responsabilirät Europa gegenüber zu bewegen. Rußland ankworiete, es halte an der ersten Anschauung fest. Wenn der Congreß scheitere, dürften andere Mittel zur Erzielung einer Verständigung gesucht, aber wahrscheinlich nicht gefunden werden. Gebe Rußland dann nicht nach, so werde das heranziehende Ungewitter losbrechen. — Lord Derby wird morgen eine Deputation empfangen, welche dem Minister die völlige Religions-Freiheit aller Confessionen in Bulgarien an's Herz Italien. Nom, 25. März. Graf Corti ist hier mit dem Text des Friedensvertrages angelangt. Mission der Kammer erstattete Bericht beantragt Vertrags mit Frankreich. Großfürst Nikolaus begab sich legen will. m , . . , . . •" ~ ' 1 Wien, 27. März. General Jgnatieff war heute Nachmittag, bei dem deutschen Botschafter und dinirte sodann bei dem russischen Botschafter Oesterreich zu rechnen habe. — General Jgnatieff, der heute Mittag eine Conferenz mit dem Grafen Andraffy hatte, wurde am Nachmittage vom Kaiser empfangen. — Die „Polit. Corresp." meldet aus Konstantinopel von heute über eine dort gut accredikirte Version, daß die Pforte, dem russischen Einfluffe nachge bcnd, im Begriffe sei, Muffurus Pascha in London anzuweisendas britische Cabinet unter Berufung aus die bestehenden Verträge um Zurückziehung der britischen Flotte aus den Dardanellen anzugehen. — Großfürst Nikolaus ter blieb gestern in Pera, übernachtete auf seiner Jacht, dejeunirte heute mit dem Sultan und wird am Abend nach San Stefano zurückkehren. i §)orf, 27. März. Agenten der englischen Regierung sollen 18,000 Pferde in den westlichen und südwestlichen Staaten ankaufen, als Betr.: 1865) Dai T 4 fforil abgespe^- Siebe",«®. I n • a 1869) Unter M 28. >«« ’ baj die Herren W hri Sinn unteim 1 in den Gemarkungei Mfeld, mit einem Etwaige Einwendrn Verlustes des Boi gkgen den Bergwe' Frist ist dir Wstä gestattet. Datrnstat Grohhersoglitz Versailles, 26. März. Der Senat hat heute das Einnahme- Budget votirt. — Aus dem Wiener Studienfache erzählt man folgende wahre Geschichte. GH« »Professor, der die Prüfung zum Examen vorzunehmen hatte, war höchst aufgebrach., als ihm ein Kandidat einen Vortrag als Meisterwerk oorlegte, den er -u kennen glaubte. „Sie haben meine Predigt rundweg abgeschrteben, wenn auch mit einigen Abänderungen, herrschte er den Kandidaten an. „Entschuldigen Sie, Herr Professor, es ist dies em ^rrthum." „Wie, Sic wagen es zu widersprechen, gleich werde ich es Ihnen jetpen. Der Professor holte sein Manuscript, zeigte es dem Kandidaten und fragte: „Jtun, habe ich Recht?" „Nein", erwiderte der Kandidat gelassen, „warten Sie, „Herr Pro- hffor, nur eine viertel Stunde." Der Kandidat holte auS seinem Studierzimmer rm Werk, welches schon über 5u Jahre alt war und zeigte die Predigt, indem er bemerru. „Hier ist meine Quelle." Der Professor sah erstaunt ins alte Buch und sagte: „I«, dann haben wir Beide aus einer und derselben Hülfsquelle geschöpft " — Das Wiener Völkletn hat auch in geflügelten Schimpfworten seine eigene »n Die gebräuchlichsten Schimpfwörter, die vor Gericht oft theuer bezahlt werden müffe^, sind außer Trott'la, Haderlumv'n und Bagage, Affenpoldl, alter Schippel, alter Ptntfa, ausg'schwabt's Dindelg'stcht, a'zogener Haring, blinder Hecht, BettlersHaufen, gottver lassener Drilling, Elendkramer, EselSkopf, a'gschlederter Etbischthee, Großschadet, ©’lumpert, Hundllng, Jodi, Kar,', pamflige »röt’, datscheter Kerl, L-r^.»nt n Mar» tanatUr, ,'guetschter Mat»,er, -'geschiedener Naderer, Plctlch'nsr-ff-r, R-dibuck, Sum> per, tpranvtsche Sau, Tdaddidl, Zwillina platsch-ler ic. Die alleraitzigsten, aber au« allerbedenkUchsten sind derartig, daß Guttenberg'» schwärzeste Leitern roth werom würden. „W &®ÄiU ig< <4 etnf“' W Lutin da», reiten, ie ■ff£» ffff pw»“ "•*” ») Unfer«1 ,.Mctl»n bitt«;-- fltiefen wie" Telegrammen zahlreiche Glückwünsche zu, besonders vom One sein r längsten praktischen Thäligketl, von Worms, unter andern vom Kcct«r-the, Herrn Regierungsrath Piannebecker, sowie von dem Bürgermeister der Stadt, Herrn Helmburg, sowohl im Namen des Stadtraihes wie der Stad W->rm^°t-._ Jjmrj. J V I » nämlichen dem Sultan. Es wird darin hervorgehoben, daß der Empfang des Großfur- stimmung Uber den Munzgesetz-Eniwurf, wonach Silber unter den namt ch „„pesen sei und dabei von beiden Leiten des Gesetzes über dte Amortistrungskasie, wurde abgelehnt. ______ P russischer Truppen auf Belgrad unbegründet seien; es hitten nur einige aus Gesundheits-Rücksichten gebotene Truppenbewegungen stattgesunden. Telegraphische Depeschen. Berlin, 27. März. Die Prov.-Corresp." bezeichnet als Termin für Wagner'« telegr. Eorrespon-enz-Burean. Lcn von Mas. dem Käiser in Aussicht genommenen mehrwöchentiichen Berlin, 27. März. Im Abgeordnetenhause wurde heute die Brrathung über ^u;enthalt in Wiesbaden die Zeit bald nach dem Osterfeste. Dieselbe bestätigt den Nachtrags Etat pro 1878/79 fort0efe6t. „ dtt ferner, daß Hanvelsminister Achenbach seine Entlaffuug erbeten habe unter Ssion^ Hmzufügln. daß die Ernennungen zur Vervollständigung des Ministeriums fttne Sitzungen unterbrach, um dem Reichstage Platz zu machen, geschah dieses in in üQen Beziehungen unverweilt erfolgen durften. Folge einer Verständigung zwischen den PräsYenten beider^HäuserLandtags und Bukarest, 26. März. Die hiesigen Journale erklären sich sehr be- einigen vom Staatsministertum delegirten Ministern^Le der u"terbl eb > Friedensvertrages, wonach die Ruffen noch durch SL'Ä'S-zLL»»««— -»«<»--«»- ><■ taguna de^Landtags während der ganzen Reichstagssesston währen würde. Er Mieden- galten sollen. Sie erinnern daran, daß Die Convention vom 4. Juni blos für thal) bemerke dies zur Ergänzung der neulichen Erklärungen des Ministerprasisenteml ^auer des Krieges abgeschloffen sei und mit Beendigung des Krieges et» Graf Bethusy Huc erklärte, er und seine politischen Freunde würden für jue Wtie < »laujel sehr lästig fei, da sie die L-traßen und der ^"^7ker^erklärte sich "mNamened^naÜonallibera!len^Fraetion^ür"d^flewlll>gung Eisenbabueu zum Nachtheile' des Handels unaufhörlich ipenen met6,. - Gehaltes für den Vtcepräsi)enten des Ministeriums, wünschte aber hinsichtlich der Deputirtenkammer votirte Italien ihren Dank dafür, daß dasselbe mit Jtu- ^rage der Ressortirung der Domänen und Forsten längere Zett zum Ueberlegen undl t ejne Handelsconvention, sondern einen H mdelsvectrag adgeschlosfen zu gründlicherer Vorbereitung. Gegen die Errichtung des. Eisenbahn-Mtni^ , U ihabhängigkeit Ru nä üens anerkannt habe. Ä'e SJ ?L"e7geL^^ch?e°'s>a^!k^ 4 Wien, 27 März. D^MoL-nblätler erachten den Eouzreß als ge- Vorlage in Aussicht nehme, das Land schädigen würde. Fürst Bismarck nahm das ^^^rt und betonen, daß an Oesterreich Ungarn jetzt die dtothwendigkeit heran- Wort und bemerkte zunächst nochmals, daß er der Ansicht gewesen sei, der Landtag Qn Sicherstellung' seiner Interessen zu denken. Dis „Frerndenblall würde erst nach Ostern wieder zusammentreten. Das Ministeri»« ber Mission Jznatieffs, eine Verständigu ig mit Oesterreich zu versuchen, Frucht, nachdem er sich Jahre lang damit beschäftigt habe. Darin sehe er sich getäuscht, ^^sterreich daran denken muffe, die Vorsichtsmaßregeln zum ^Hutz? feiner 3 Bezüglich der Resiortirung der Domänen und Forsten habe er den principiesten Wider- en se^e Grenzen auszndeh,en. Die „Neue Fr. Preffe bezeichnet spruch Camvhausens gekannt und deshalb nicht eher an die Frage herantreten können Kernpunkt der Mission Jgnatieffs, Engla id zu isoliten. „Tagblatt ' Abtrennung der Domänen und Forsten sei die Sache eilig, weil der künftige Finanz wirklich gerecht zu werden. „Deutsche Zeitung äußert, ein eventueller englisch. Minister mehr Zeit für die Gesetzgebung frei bekommen müsse, bie bei uns seit 12 Jahren. h^te Oesterreich Gelegenheit, manches zu gewinnen, da Rußland rühe und worin viel nachzuholen sei, was andere Lander, Frankseich, Oesterreich, feivft unfreundliche Neutralität Oesterreichs zu fürchten hätte. „Tagespreffe NW ssma; »ä Äj?ä Taaen^u erledigen. Er habe beschäftigte Leute nicht wieder nach Ostern behelligen Auffaffung Andraffys, wonach Oesterreich bisher nichts v.-rfaumt habe, wollen, habe also hier aus reiner Gutmüthigkeit geirrt und könnenur sagen, es solle > . . ---- nicht wieder vorkommen. Zu dem Plan der Schaffung des (Slfenbabnmintfteriuni. g p f a l « W P t i 1. V«bällnltz Anwb°g1°.b-.77b-n^d-°B^ ©legen, 28. März. Am 21. Mälz vor so Jahren erwarb sich H-rr Wllh.l» beleatt dks mitDielen Beispielen und verlas u. a. einen Bericht der obersten Forst- Wiegand, gebürtig aus H-rbitein langjähriger Directol- des » Verwaltung über Holztransporte, worauf er fortfuhr: es bestehe gegenwärtig in der Realschule zu Worms, nach wohlbestandenem Exam-n für das Tbat eine8 Uebetlobunfl mit Geschäften im Handelsministerium: die Abzweigung sei durch Vertheidigung einer lateinischen Dissertation über die bisher von der gel h vvlhwkndig J-d-n!alls müffe, wenn An Wechsil in d-r Leilung d-s Handelsministeriums Welt unbeachlet gebliebenen dreizehn plaivni.chen Brie - Mdraliich p°l Isiche-I eintreten sollte, was noch nicht feststehe (Sensation) die Leitung in eine Hand gelegt die philosophische Doctorwürde und venia legendi an hiesiger Universität^ «ad) an werden welche des Eisenbahnwesens besonders kundig sei. halbjähriger Thätigkeit an derselben wurde er noch unter ^r Regierung Grobb-ö 0 "v- Rauchhaupt sprach für die Vorlage. Windhorst (Meppen) wendete sich gegen Ludwig I erster Lehrer, bald Director deSGymnastums und der später damtv dieselbe besonders gegen die Schaffung des Vic-prästdenten des Ministeriums. — Da- denen Realschule zu Worms. Mit allerhöchster An^kennung seiner vielfachen^Schultha g mit schloß die erste Lesung. Rach einer Reihe persönlicher Bemerkungen und da kett nach^Gießen zurückgekehN, hatte er wiederum Eommissionsberathung nicht beliebt wurde, begann die zweite Lesung an der Hand der vor 50 Jahren erworbene Recht ber venia ^väi "ach dem Maße obw t ^n^nen Ausga^ Reichensperger gegen, Gneist für die Vorlage ge- hättmsse auszuüben. - An dem ihm den würdigen Tage nuu den er in Stille zu sprachen"Halles wurde die Sitzung aus hlute «b?nd 7./2 Uhr verlagl. hieben g-wünschl hatte «ne«ert« b < 'M™ Berlin, 27. März. Die NationasiLiberalen beschlvffeo m der S«st"N ^ngjahn Alierldu nswissenschast überdaupi, ln«desand-r, Abend stattgebabten Fractionssitzung in Betreff des Nachtrags-Etats fast ein- platonischen Literatur das Doctordiplom, welches der zeitige Rekior, H.-rr Professor stimmig den für den Vicepräsidenten des Staatsministeriums geforderten Gehalt Dr. Oncken mit vielen Professoren au8 allen 9«fultaten ijm feierite& überret^ *ben Ä?'*!“ "9 ft bem Ä1' 1 ryitSta L2 k^EIicht ei,, 'JiitolMi bei ®mpfan8 bet AM " 7 ** L "• Der Sultan habe ’en Wt feinem Nachbar, ..... «*, bet ©rofifürfl n eintin anMichen Lor- ilen ’_e$ ^tten nur tiniöe 5« stUtgrfunden. ejei^net als Termin für imenen mehrmöchentlichen ’W Dieselbe bestätigt lll9 erbeten habe, unter Azung des Ministeriums üe erklären sich sehr brach die Kasten noch durch ande durch Rumänien be- on vom 4. Zuni blos für eendigang des Krieges er» , da sie die Straßen und ch sperren werde. — Die it, daß dasselbe mit Ru- mdelsvecttag abzeschlossen Z anerkannt habe. hten den Conzreß als ge« die Nothwendigkeit heran- :en. Dis „zremdenblak!' lit Oe^erreich }ii oecfu^n, »nblid getont nea sei, M n iun SW tonet 3“' ue je. Presse" bezeichnet isoirren. .TaKiatt" ö^ttnichiichr'n ^^nrste» xv. ein eventueller englisff z »u aewinnen, da RnßlM i)ten bitte. »T'g-sprP Mit für bit Äi^ttgta* b« ijti oerfäumt h°be. feSSK di- M«b" "mifiei gnbil« tr bet fie8le,r. ”8bimit »irW u«b611 5,n gjillb* n J *lnf Ls brÄr( M?" ?*sfeja£ sKKs er überE J itzm stinUch n n .^reanben ® e xl fC|ni ,eeS«» ««”%* hotte- tr ru'e . uugnl etfiigen $. 5» dies l' au» tiffor, leW M -erdend ragte-^"^ »i-Ä „ ?A*s$w* /■yurt eett*1, ÄKSK 1 Vereinigte Gewerkschaften. Sonntag den 31. März, Abends 8 Uhr - Theatralische Äbenduuterhultung 1R7(n auf LONY’S BierkeUer. , 18 Entree 25 Pfg. Bekanntmachung. B°tr.: Die Absperrung des Stadtbachs. 1865) Das Wasser in dem Stadtbach wird vom 1. bis einschließlich 4 April abgesperrt. (Äteften. am 23. März 187$. , 9 Grotzherzogliche Bürgermelsterer Gießen. A. Bramm. ____________ Literarisch«!. 11,-» Anstatt besonderer Anzeige, findet die Beerdigung heute Kreitag t jjtinag - Uhr statt. (1876 Eichen-Scheiter, „ Knüppel, „ und 600 Stück Nadel- u. Weich- Dienstag den 2. April l. I, Vormittags 9 Uhr, sollen im hiesigen alten Rstthhoussaale versteigert werden: 1) Pstästereraibeil am Neuenwergerthor u. Wieseckeiweg, veranschl. z. 1226 2) Auffüllung mit St.inaerölle im Hamm und Gartfeld, vei- auschl zu...... 271. Gießen, den 28 März 1878. Gioßherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 1874)A. Bra mm. , ----- ~....... Eichen-Stockholz. Die Versteigerung des sämmtlichen Holzes beginnt Vormittags präcis 9 Ubr, im District Struth bei Beuern, ca. Va Stunde von der Oberhessischen Bahnstation Groß-Buseck entfernt. Die Eichenstämme im District Struth, welche von vorzüglicher Beschaffenheit u. zu jedem Gebrauchszweck geeignet sind, kommen gegen 12 Uhr zum Äusgebvt. wald, District Langenbruch, Burghain und Antrefferkopf nachoerzcichnete Holzsortimente zur Versteigerung kommen: . Die trauernd Hinterbliebenen. Giessen, den 27. März 1878. Die Beerdigung findet Freitag den 29. März d. J. Nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehause aus, Statt. Eichen-Stämme von 40—65 Ctmtr. Durchmeffer und bis zu 18 Mtr. Länge, mit 59,57 Festmrr., Buchen-Stamm, 53 Etmtr. Durchmeffer, 6,2 Mtr. lana, mit 1 37 Festmtr., 20 Francs Stücke . . . do. in * 3 . Englische Souvereigns Russische Imperiales . . Holländische st. 10-Stücke Ducaten ......• Dollars in Gold . . Lieferung von 72 Cubmtr. Basaltmauersteinen, „ Lieferung von 18000 Stück Ruffenbacksteine, „ Lieferung von 8 Cubmtr. Kalk, ... Lieferung von 26 Cubmtr. Bausand von Wohn- " bach oder Wölfersheim, .... Uebernahmslustige werden eingeladen ihre bezügliche Offerten franco längstens bis zum 4. April 1878, Vormittags 10 Uhr, bei unterfertigter Stelle einzureichen, woselbst auch der Plan und Voranschlag, sowie das Bedingnißheft zur Einsicht der Jntereflenten offen liegen. Die Abgebote h- ben in Procenten zu geschehen. Hungen, am 23. März 1878. Treis a. d. Lda., den 25. März 1878. 1844)___________________Amendt, Oberförster. Asiatische und GriechTMVeine in 11 Sorten empfiehlt als gänzlich rein und ächt, die Orig.-Flasche h 3/4 Liter 1,50—2 JL 918)dar; Allein-Depot von Dr. Hempel, Hirschapotheke, in Giessen. I« tt Stück „ Acrmietyungen. 1867) Zwei möbltrtc Zimmer zu oer miethen bet___Herbert, Neuenweg. 1757) Zwei möblnte Zimmer zu ver- mtethen C. W. Dietz, Marktplatz. 1812) Schlafstellen bei __Cdr. Hermes, Tiefenweg. 1767) Gleich beziehbare Logis zu ver- mtethen. G g. Weber, NeuemBäuen. 1675) Em Logis von 5 Zimmern nebst Zubehör zu oermtethen u. sogleich zu bezie- hen.___________________ I Blitz. 1714) Mein Nebenhaus (Familienlogis) zum Alleinbewohnen auf 1. Juni zu oer- miethen. Auch ist in meinem Dorderhause ein grobes Mansardenzimmer mit Cabinet (möblirt) zu vermiethen. Oeconom Wagner, Marbnrueistroße. 1778) In der Näbe der Kaserne ist em schön möblwtts Zimmer zu vermiethen. ______Ktrckenplatz A. 249. 1824) Möblirtes Zimmer zu vermiethen nächst der Kaserne. __________Wallthorftraße 199. 849) Eine Mansardenwohnung von sechs Zimmern per 2. Mai zu sei miethen. ______________Reichrnsand C- 224 1004) Durch Ableben der Frau Douglas ist die obere Wohnung meines Hauses zu vermiethen und sogleich beziehbar. M- Rosenthal, Universitätsstraße. 1555- Eine Fomilienwohnung aus vier Zimmern nebst allem Zubehör ist auf den 1- April d. I. zu vermiethen. Näheres in der Exped. d^ Bltts. 1804) In meinem NebenhousUdst^ein freundliches Familtenlogis. bestehend aus 4 Zimmern mit Zubehör (auf Wunsch noch ein'ge Mansarden), ,er 1. Juni er. zu ver miethen. Joh. Fischer. Alicenstraße. 1839) Ein gut möblirtes Z mmer mit Cabinet zu vermiethen. Chr. Keller, Grünbergerstraße. vermischte Anzeigen. 1868) Ein stud. jur. im 3. Semester wünscht seine freie Zeit durch Beschäftigung i bet einem praktischen Juristen gegen nied- : rrge Entsckädigung au^zufüllen. Frco. Offerten sub C. «53» befördert ' die Annoncen-Expedition von Nudolf - Mosse in Cöln ! Strohhüte werden gewaschen und f^o, n>rt bei ______I* Weitzenkorn, Kreuz. 1873) Ein junger Mann, im Besitz guter Z-ugnisse, sucht baldigst eine St.lle als Bolontair in einem der hiesigen Fadrikge- chäfte. Gest. Adr. unter R. C Nr. 78 in d. ^xp. d Bltts. erbeter.__ Gesucht l ein Junge zum Aust, og.n von Backwaaren, auch kann derselbe die Bäckerei erlernen. ________Fr. Hennirgs, Sellersweg. In ein hiesiges Geschäft wird ein Mäd- cben gesucht. Näheres bei der Exp. d. Bl. 1864) Trockene und saubere Nußbaumbohlen werden zu kaufen gesucht von Wilh. Barthel, Bildhauer, _______________Grünbcraerstiaße._______ 1866) Ein Student im 3. Semester wünscht gegen geringe Vergütung (vielleicht freie Wohnung) einen ober mehiere finale« zu beaufsichtigen u. zu unterrichten. Frco. Offerten sub B 258S befördert die Annoncen-Expedition von Rudolf Moffe in Cöln Xfrohh üt<> werden gewaschen und fayon- nirt. Carl SchtnuU. 1727) Hutm., Seltersweg. 1781) Eiaeit tüchtigen Kellner gesucht _________»Cafö Leib.- Deffentliehe Aufforderung. 1789) Die Mehrzahl der gerichts- bekannten Gläubiger des Heinrich Kopf von Bellersheim Hal mit der Wittwe desselben ein Arrangement abgeschlossen von desien Inhalt auf unserem Actuariate Kenntniß genommen werden kann. Einwendungen gegen dieses Arrangement sind binnen 14 Tagen zerstörlicher Frist unter tatsächlicher und rechtlicher Begründung dahier geltend zu machen, widrtgenfals Ausschluß hiermit und Bestätigung des Arangements verfügt werden wird. Hungen, am 16. März 1878. Großh. Landgericht Hungen. Cellarius, Kranz, Landrichter. Landg.-Affeffor. 1853) Die Reinigung der Wäsche im Garnison-Lazareth Gießen ist von. 1. Aplil d. I. ab auf 1 Jahr gegen stückweise Ver- gütigung von Neuem zu vergeben. Umer- nehmungslustige wollen sich im Geschäfts zimmer daselbst melden. Einige Centner Packheu zu verkaufen; bei wem sagt die Exped. d. Dltts. JC. 1 zu 790 n 669 — 1194 60 n 636 — if 1096 — H 588 45 H 214 — If 492 — 11 160 70 80 — ff 187 20 432 _ 11 160 — 130 — * Zur ot jj.jt Situation ter T°g f«»e« 8 .rhltnffiodiej«>h» nüdtt. Ri'hl°"d ' mno» 6t. Ctif« I fciilfw« norzulegen, io scheint em C pdaihd) der gante »matalischen Interessen hithiditm Wege nicht Abstellung Jm Orm fflll und empsindet die LstinditN in Folge der :;i englische Herrschaft Mer bei Konstant ccstrl einander gegenn Snegssch.ssc aus dm i üben, wie Rußland i ückzubrrusen. Dringt in Lnschiag, weiche i Hoinmrn, es bedürfe n „nnerwaiteten Ereizr zu bringen. Daß ein Congr n;d)t mitbmtn, fcho flrtpifrte emgeganflen i ibuiuftn wirb, um fid Kongreß, wenn die beit lbtiheiligen? Braucht' tmeni Kongreß conjiat1 tfrauf, baß Oesterreich Milien mit Rußland z i-He ihr irgend möglich filhch auch fernerhin j soeben in Wien ein ©nwmebnwn zwischen Ü'^ftvetständlich in bii ja den Drei- endlich liegt Weltausstellung zu jehr iinedenepolitik, als daß ,ctit M sogar eoentuel Noch duffen wir Elungs-Bemühungen $tn ^^gleich zwischei inweiie können wir, ihrer Diri-e mit ,i schattet haben ioßland bat SÄ fcSiNl * chie rtsp. c> -. 17 «ft? H. berun6' L'b-°ib