1878 Donnerstag den 28. Februar o. 50 ' d»ss leb Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Gießen, den 26. Februar 1878. inpprbalb st 4 A; Einnahme: 2500 428 nrod. 462 Zu übertragen , m .. ä * »t j nnR 11 und 13 Meaen Beginn des Unterrichts im Hufbeschlag wird seiner Zeit noch besondere Bekannt- d« iw I», «■ ®»MI d,,,n ->««». '»”* ZLS f, werbe 1S78. 965 294 13. 14. 525 3600 3600 514 342 224 1000 2257 3. 4. 5. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 4. 5. 6. ert, Öl* Vereinsfond: $ 3179 3020 Reform hinstellte. Der Reichstag hat jedoch an diesem Expertmentirversahrcn keinen Gefallen gefunden und wenn sich die Vertreter der deutschen Nation auch der Einsicht einer Steuerreform gegenüber nicht taub stellten, so gab man doch der Meinung ziemlich deutlich Ausdruck, daß die Steuervorlage des Ministers Camphausen wenig Beifall bei ihnen finde. Gegen Ende der Discussion erklärte der mitanwesende Fürst Bismarck, daß er das Tabaksmonopol als das Heilmittel für unsere finanziellen Verhältniffe ansehe und dasselbe als einen Theil seiner politischen Mission betrachte. Dadurch hat sich natürlicher Weise die Stellung des Reichstages zu den Steuervorlagen bedeutend geändert. Zu dem proiectirten Gesetze für die Stellvertretung de Reichskanzlers erfährt man, daß die Anträge von den Bundesraths-Ausschüssen nach den Wünschen des Fürsten Bismarck formulirt wurden. An der darauffolgenden Plenarsitzung des Bundesrathes betheiligte sich der Reichskanzler persönlich und nachdem er sich hier nochmals für die Anträge der Ausschüffe ausgesprochen hatte, wurden Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pst Bureaukosten Kaffe und Rechnungswesen . . ♦ • - - - - Unterstützung der landwirthschaftlichen Bezirks - Vereine............... Der Präsident des landwirthschaftlichen Vereins von Oberheffen: Adalbert Freiherr Nordeck zur Rabenau. Uebertrag Kosten der landwirthschaftlichen Zeitschrift . . Gehalt des Wiesenbaumetsters Zur Unterstützung eines Lehrcursus für Wiesen- wärter und Wiesenbauer........ Beitrag zur landwirthschaftlichen Versuchsstation . Für die Ackerbauschule zu Friedberg .... Für die Ackerbauschule zu Alsfeld Beitrag zu den Kosten des Landwirthschaftsrathes Zur Unterstützung deS Unterrichts im Husbeschlag Zur Unterstützung des Obstbaumwärter-Cursus in Friedberg............. Zur Hebung der Viehzucht Betriebsfonds........... durch besondere Bekanntmachung veröffentlicht werden. Friedelhausen. den 9. Februar 1878. RevacltonSbirreairr Gartenstraße B. 165. (kxpeditionsbureairr Schulstraße B. 18. Zusammen 11543 10108 Staatsfond: Jt. 1. 2. 1. 2. 3. Hl ■ Inhalt, t, W, Müte ALS ®H6«. * sf.r-r* as$S SSs * Gießen, 27. Februar. Nach der beruhigenden Rede unseres Reichskanzlers ist es nicht nur gestattet, sondern auch dringend geboten, die öffentliche Aufmerksamkeit mehr als wie es in letzter Zeit geschehen war, den inneren Angelegenheiten Deutschlands zuzuwenden. Es liegt bekanntlich in dieser Beziehung noch Manches im Argen. Die Steuerresormen gehören im Reiche bekanntlich zu den meist begehrtesten Verbesserungen und im Reichstage hat man soeben die erste Hand an die diesbezüglichen Bestrebungen gelegt, indem man an die Berathung der Steueroor- lagen ging. Die bereits am 22. Februar stattgefundene Generaldebatte der Steuerrorlage hat im Grunde genommen ein negatives Resultat ergeben. W schm, fast, als wenn kein Abgeordneter es wagte, für die Steuervorlage, welche sich bekanntlich in ihrer Hauptsache aus die Erhöhung der Tabakssteuer bezieht, eine Lanze zu brechen, trotzdem der Minister Camphausen die Vor,heile der Vorlage zu erläutern suchte und dieselbe als eine Handhabe sür eine allgemeine lrennhol2 r Dbersörsterei »März werden aui steigert.- 'tr und 6-lo Mete, Staatsfond iMereinsfond: xAL Zuschuß aus Großherzoglicher Hauptstaatskaffe . 11543 Beitrag der Aachen-Münchener Feuer-Versicherungs- 7ii w 1030 5980 2858 240 10108 1920 3179 Betreffend : Das Landgestüt, hier den Abgang der LandgestütSbeschäler auf, die Landgestütsstationen. Das Großherzoglichc Krcisamt Gießen an die Großherzoglicken Bürgermeistereien des Kreises. Wir weisen Sie an, in Ihren Gemeinden bekannt machen zu lasten, daß die Großherzoglichen Landgestütsbeschaler für die Land- 'irSütgstasionen Berstadt und Grünberg bereits abgegangen sind. Die Räuu • 0r. B o e k m a » n. Gießener MWger Anskigk- Mil AlHisbick für iti Kreis Gieße«. Bekanntmachung. m, M.,,,,™«,,«, ..«11. D,.,»«,> ■ g- Mn«." •» I" “> »«<«1«»", M ««*« d-n Mar, d. J-. und ».««: fh -Ich-1" h. I.h.n “„»««'S 1T M«i d. I. X««e: --Gefundene Gegenstände: 2 silberne Cvlinderubren 1 Pack Draht, 1 Paar wollene Strümpfe, 1 Taschenmester, 1 Stethoskop, 2 Säcke Mit Steinkohlen. 3„... Gießen, am 25. Februar 1878. Großherzogliche^Polizeiverwaltung G-eß-n. fUI neue ^rüfungs-Lrdnung zum Aul 2 zu § 91 der Ersatzordnung v. 28 Sep- tcm6el 1875 (Reg.-Bll Nr. 55 von 1875) wiederholt aufmerksam und insbes. auf § 2, worin die hinsichtlich der emzelnenf Prusungsgegenstände gestellten Anforderungen enthalten sind. Darmstadt, den 18. Februar ■ A^ß^rzogltche Prüfungs-Commission sür einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Spam er. Gesellschaft............. Beiträge der Vereinsmitglieder — Überschüsse aus vorderen Jahren Zinsen von angelegten Kapitalien .... . Zusammen 11543 jB. Ausgabe: Bekanntmachung. e „ Das Budaet des landwirthschaftlichen Vereins für die Provinz Oberheffen pro 1878 betreffend. Nachdem ^roßherzogliches Mimsteiium des.Innern das vom Ausschuß des landwirthschaftlichen Vereins von Oberhessen pro 1878 festgestellte Budget genehmigt hat, wird dasselbe hierdurch zur öffentlichen Kennlniß gebracht: ags 10 Uhr im TW llenrod nach Ober-Evr sgebot. i Dißricten Siollbk^ nb 8 effer Ket Ttm. Durchmesser ui halt. ilt. DiM StMnz > e Buri j>> OiwL»- regierungen wegen U nwandlung der vormaligen Öderhofbuchdruckerei in eine Ncrchs- buchdruckeret seien dem Abschlüsse nahe. Das bezügliche Gesetz werde dem Reichstage zugehen. Die Etats wurden hierauf genehmigt. Der Etat des Münzwesens wird nach einer längeren Dtscussion zwischen den Äbgg. Kardorff und Bamoerger über die Vortheile und Nachtheile der Goldwährung, Stlberwährung oder Doppelwährung in Folge der Münzreform genehmigt. Bel dem Etat des Reichskanzlers krttistrt Bracke (Soctaltst) die Stellung des Reichskanzlers zur Socialdemokratie. Redner bricht schließlich seine Rede ab, nachdem er wiederholt vom Präsidenten und aus dem Haase zur Sache gerufen worden war. Fürst Bismarck bemerkt, er habe sich nicht gegen berechtigte Bestrebungen der Arbeiter ausgesprochen, sondern gegen die Thältgkeit soctaltsttscher Agitatoren, welche durch die Vorspiegelung, als könnten sie das Loos der Arbeiter verbessern und durch die ErregUlig von Un- muth und Arbettsunlust die Industrie und die Arbeiter selbst schädigen. Es gehöre viel Leichtgläubigkeit dazu, an angebliche Wunder zu glauben; größer noch fei die Leichtgläubigkeit, womit die Arbeiter den Agitatoren folgten. — o. Schorlemer Alst bekämpft die Einrichtung des Centralbüreaus des Reichskanzlers und wünscht die Ver Weisung der betreffenden, Position an die Budget-Commission. Fürst Bismarck erktärt, eine sorgfältige Prüfung sei ihm nur erwünscht. Die Einrichtung des Centralbüreaus sei zur Bequemlichkeit, Erleichterung und Uebersichtlichkeit in der Geschäftsführung unerläßlich. Wenn Vorredner äußere, man solle das Centralbüreau nach Varzin verlegen, wo er doch die meiste Zett verweile, so erinnere er daran, daß ihm im vorigen Jahre der volle Urlaub versagt geblieben sei und daß er die Hauptarbettslast nach Varzin mitnehmen mußte. Gesund sei er dabei nicht ge oorden; er habe im Urlaub mehr und mit geringeren Kräften arbeiten müssen, als in Berlin und er hoffe, daß der in Aucsicht genommene Vertreter ihn in seiner Totalität vertreten werde. Dazu sei aber das Büreau nöthig. Nehmen Sie an, daß der preußische Ftnanzminister dieser Stellvertreter wird, so würde derselbe mit manchen Branchen der Reichsoerwaltung nicht zu vertraut sein und in Folge dessen würden Verhältnisse eintreten, wie sie efn- getreten seien, so bald der Reichskanzler beurlaubt ober krank gewesen fei. Es würden jene mehrfach beklagten Frictionen eintreten. Schließlich bittet der Reichskanzler unter dem Beifall der linken und rechten Seite des Hauses, die Redner, denen er persönlich mißliebig sei, sie möchten sich jener kleinen persönlichen Angriffe enthalten, die geeignet >eten, seine Gesundheit noch mehr zu affictren. — Braun und Hänel befürworten die Annahme der Position, Windthorst (Meppen) spricht gegen dieselbe. — Fürst Bismarck rechtfertigt Windthorst gegenüber die gegenwärtige Organisation des Retchskanzleramts, das durch kaiserliche Verordnung ins Leben gerufen sei Er kommt nochmals auf die persönlichen Angriffe der Centrumspartet zurück, welche, da sie die Inte, essen der Religion zu vertreten vorgeben, am wenigsten zu solchen unerfreulichen Ausfällen sich follten htn- retßen lassen. Die Position wird darauf mit großer Majorität genehmigt und hierauf der Etat des Reichskanzleramts unverändert angenommen. Nächste Sitzung Donnerstag. Pesth, 26. Februar. Bei Fortberathung des allgemeinen Zolltarifs nahm das Unterhaus mit großer Majorität den Seitens der Regierung beantragten Zollsatz für Petroleum — 8 fl. — an, nachdem Ministerpräsident d. Tisza darauf hingewiesen hatte, daß die Finanzlage eine Erhöhung des Petroleumzolles fordere. Bukarest, 26. Februar. Die gegenwärtige Session des Parlaments ist bis zum 12. April verlängert worden. — Im Senate wurde die Interpellation Gblka's, betr. die Friedens- und Waffenstillstands-Bedingungen, so vie die Maßnahmen der Regierung in Bezug aus die Vertretung Rumäniens auf dem Congreffe, verhandelt. Minister Cogolniceanu erklärte, die Regierung habe Schritte wegen Zulasiung Rumäniens zum Congreffe gethan. Er verlas ein Rundschreiben der Regierung an die Mächte und die Türkei in Betreff der Unabhängigkeit und der Integrität Rumäniens und sprach die Hoffnung aus, daß die Forderungen Rumäniens von Europa anerkannt werden würden. Sturdza beantragte eine Resolution, worin die Regierung aufgesordert wird, dahin zu wirken, daß die Garantiemächte die Unabhängigkeit Rumäniens anerkennen, daß die Integrität Rumäniens über die Garantie der Mächte gestellt und Rumänien auf dem nächsten Congreffe zugelaffen werde. Rumänien solle alle Verhandlungen wegen eines Gebietsaustausches abweisen und die Armee zurückberufen. Darmstadt, 26. Februar. Der Prinz von Wales und der Herzog von Connaught sind heute hier eingetrosfen und am Bahnhofe, wo eine Ehrenwache aufgestellt war, von der Großh. Familie empfangen worden. Berlin, 26. Februar. Kronprinz Rudolf von Oesterreich trifft am 3. März zum Besuche des Hofes hier ein. — Gegenüber den Nachrichten verschiedener Blätter von der bevorstehenden Entsendung eines deutschen Geschwaders in die türkischen Gewäffer ist zu Doch neuerdings haben sich die Beziehungen Rußlands zur Türkei wieder bedeutend verschlechtert und man kann auf eine Erneuerung der Feindseligkeiten und eine Besetzung Konstantinopels durch die Russen gefaßt sein. Rußland hat offenbar ein großes Jntereffe daran, noch vor dem europäischen Congreffe mit der Pforte einen Separatfrieden abzufchließen, damit es auf dem Congreffe mit einer vollendeten Thatsache auftreten kann. Aber die Pforte hat jetzt gar keine Eile, sich den weiteren russischen Forderungen zu unterwerfen, worauf nach einer Depesche aus Konstantinopel der Kaiser Alexander dem Sultan telegraphtrte, er werde die Unterhandlungen abbrechen und Konstantinopel besetzen laffen, wenn der Friede nicht bald abzeschloflen werde. Von seinem Gedanken, Rumänien und Serbien so trocken als möglich bei der Regelung der Orientaffaire abzuspetsen, scheint Rußland doch einigermaßen abgekommen zu sein. Die Rumänen haben Widdin besetzt, was ihnen die Ruffen ursprünglich nicht erlauben wollten, und bezüglich der Festung Nisch hat sich Rußland bereit erklärt, dieselbe den Serben zu überlasten. Aus China sind über London Nachrichten eingetroffen, daß in einigen Provinzen des Landes eine Hungersnoth herrscht, welche als das schrecklichste Elend angesehen werden kann, was seit Jahrhunderten die Menschheit heimsuchte. Diese Hungersnoth hat hauptsächlich deshalb so furchtbare Folgen, weil sie bereits seit ^>rei Jahren währt und fortdauernd ganze Provinzen entvölkert. Deutschland. Darmstadt, 24. Februar. Alle bisher erschienenen und noch erscheinenden Mittheilungen in der Preste über den Stand der Vorlagen der Großh. Regierung an die Landstände bezüglich der Vereinbarung der Civilliste des Großherzogs sind nur mit der größten Vorsicht aufzunehmen. Wir sind gut informirt und wisten, daß die Mitglieder der desfallsigen Commission der zweiten Krmmer sich verpflichtet haben, über diese delicate Angelegenheit, so lange sie noch in der Schwebe ist, unverbrüchliches Stillschweigen nach Außen hin zu beobachten. Wenn nun gar eine vor Kurzem in der „Köln. Ztg." erschienene und in die anderen Blätter übergegangene Mittheilung wissen will, daß sich die Mehrheit der Commission bereits gegen die Vorlage entschieden und daß der Ministerpräsident v- Starck die Cabinetsfrage gestellt habe, so ist das Alles miwahr und gehört in das Reich der Erdichtungen. Im Gegentheil, von weiten der Regierung sowohl als auch von Seiten der Commission ist das ernstliche Bestreben an den Tag getreten, über die fragliche Angelegenheit eine Vereinbarung zu Stande zu bringen, die nach beiden Seiten hin befriedigen konnte und es hat dieses beiderseitige Bestreben auch bereits zu Resultaten ge- ^rtL-blrC£ ben wünschenswerthen Abschluß ganz in die Nähe gerückt haben. Nur die längere Abwesenheit einer bei der Sache interessirten hohen Person und zetzt ^des Ministerpräsidenten hat die definitive Erledigung der Sache ver- zögert. Diese Hindernisse sind nun gehoben oder werden doch in kurzer Heit gehoben sein und man kann dem endlichen Abschluß der ganzen Angelegenheit mit Zuversicht binnen kurzer Zeit entgegensetzen. Wenn ein Theil der Presse, namentlich ein hiesiges Blatt, Gelegenheit nimmt, zu documentiren, daß in der Entfernung unseres jetzigen Ministerpräsidenten aus seiner Stellung nichts Be- klagenswerthes zu finden sei, so mag das wohl dem Standpunkt dieses Theiles der Presse entsprechen; allein wir müssen mit aller Entschiedenheit conftatiren, ^"nung des überwiegenden Theiles des Landes, sowie der großen ^.iehrhelt der zweiten Kammer gerade die entgegengesetzte ist, und dieser Mei- tolrb ber vorliegenden Angelegenheit der entsprechende praktische Ausdruck nicht fehlen. (N. Frkftr. Pr.) aIT Darmstadt, 25. Februar. Se. König!. Hoheit der Großberzog haben Q 15 Fbbr. den ordentlichen Professor an der medicini- fchen Fakultät der Landesuniversität, Geheimen Medicinalrath Dr. Adolph i. sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen treuen und ersprießlichen Dienste, mit Wirkung vom 1. Mai 1878, in den Ruhestand : fcteM6en von dem Plenum einstimmig angenommen und gleich darauf dem zu versetzen, sowie aus Anlaß derselben das Ritterkreuz 1. Klasse des Ludewias- rneicysrage übermittelt. Ordens zu verleihen. Aus Deutschland vernimmt man wenig Stimmen, welche sich für die vollzogene Papstwahl des Cardinals Pecci begeistern. Man hoffte nur mei- Oesterreich. ftentheils das Beste von dem neuen Papste. In Bayern haben es die 78 ultra- Wien, 25. Februar. Die Lolit. Correw " meld-l nnd Leo'xiII aDet" füt 'w-hig erachtet, dem Papste In russischen Kreisen wirb für den Fall- daß Fürst Karl in Folge der Revindt- 8 i Huldigungs-Telegramm zu übersenden. cation rumänisch Beffarabiens durch Rußland abdankcn sollte, ^Fürst Gregor AAf. £> r t f n t = 3 n t c rp e 11 a 11 o n c n m den Paramenten zu Sturdza als Candidat für den Thron Rumäniens bezeichnet. - Dieselbe Sffiicn und P-sth, die von den Regierungsvertretern tu ähnlicher Weste beant- Korrespondenz theil.t ferner mit: Osficielle Meldungen aus Athen berichten von wor et wurden, w.e es Fürst Bismarck tm deutschen Reichstage gethau hat, neuen Metzeleien der türkischen $r”mt” ' '8t man österreichischen staa e über den Stand der Onentaffaire L-netikon, Kerazd, und Platanos, sowie von der Ausbreitung der Jusurrcctwn ziemlich beruhigt. Im österreichischen Abgeordnetenhause hat man der Regie- in Epirus. - Aus Petersburg wird dem genannten Organ gemeldet: Man rung fegst eine Art Vertrauensvotum sespende^ indem der Abgeordnete Gro- erwartet, daß der Schah von Persien demnächst hier eintreffen wird. Der ZE .und G-nvff-n e.ne Interpellation einbrachte, tn welcher sie zunächst ihre Kaiser hat den Fürsten Mentschikoff beauftragt dem Schah bis >ur Omue Befriedigung über die Bemühungen der Regierungen aussprachen, daß dieselbe entgegenzureisen und ihm für die Dauer seines Aufenthaltes in Rußland die bie orientalische Frage durch eine Conserenz bei Machte zu losen gebenke. Der Gastfreundschaft des Kaisers anzubieten. Haupttheil der Interpellation bestaub allerbings bann, baß man der Regierung Pesth, 25. Februar. Bei Fortsekuna ber hi, qAii fH'en SVY?iHrfnmmntihnä in Q'i’trFui oitmtfonoH ffs;. QO.iCTnMtH.x* < r. f ® eiha ls die Bestimmung, betr. ^die Erhebmig der ft en Militarcommandos in der Türkei einzulegen. Die Ruflenfurcht und ber Zölle tn Gold und nahm bezüglich des Kaffeezolles den Seitens der Regierung Russenhaß ist daher in Oesterreich Ungarn noch immer vorhanden. abgeschlagenen Satz von 24 fl an. oer Regierung Die englische Regierung hat mit ber russischen eine Vereinbarung getroffen, nach welcher bie Art iinb Weise festgesetzt ist, wie sich England iinb KttglaNd. Wanb bis aus Weiteres mit den Waffen in der Hand im Orient gegenüber- London, 25. Februar, Abends. Das „R-ut-r'sche Bureau" meldet aus stehen wollen. Die Ruffen haben versprochen, keine Vorwärtsbewegung gegen Washington vom Heutigen: Die Prästdenlen des Senats und des R-präien- Gallipol, zu machen und die^Engländer haben dagegen das Versprechen abge- iantenhauses unlerz-ichneten heute die Silberbill, welch- jetzt dem Präsidenten geben, auf der europäischen Seite der Dardanellen keine Landung zu unterneh- Hayes vorgelegt werden soll. 19 V 1 K 11 men. Dann muß aber ben Russen bie Anwesenheit ber englischen Panzerffotte ■■ ■ -■ tn ben Darbanellen boch noch immer sehr bebenklich vorgekommen sein, unb sie BckatOPhlfdlC SCDCfdlCn haben ber englischen Regierung auch noch bas Versprechen abverlangt, baß sie Waaner'S telean «orresvondenr-«ur-an auch auf ber astatischen Seite ber Darbanellen keine Lanbung versuche. Eng- Berlin 26. Febr. Der Ptdd^taa fehle beute n?» imeite lanb hat auch bies bewilligt, wenn die Russen fein Militär an bie asiatische fort und genehmtqte nach unerhevlicher Debatte Den Ausgabe-Etat des Nckchskanzie"- Selte ber Dardanellen bringen unb so haben Rußland unb Englanb gegenseitig amt8 fßr Eliaß-Lothringen, die Etats des Reichsinoaltdenfoads, der Wechselsteinpel- beigegeben, um nicht über Hals unb Kopf in einen Krieg zu aeratben. 'teuer unb des Bankwesens; ferner den besonderen Beitrag rür Elsaß Lothringen und ouf ba« Vechältniß Rußlands zur Türket im entgegengesetzten Sinne cingewirkt Äntrag Richters statt eines neuen Dircctors und eines Vortragenden Rothes zwei vor- zu Haven. Man schrieb in ber vorigen Woche noch in vielen Zeitungen, baß kragende Rathe eingestellt unb ber Etat tm Uebrigen genehmigt. B.i dem Etat für die bie Türkei nicht abgeneigt sei, ein Bündniß mit Rußlanb einzugeben unb viele vormalige Oberhofbuchdruckerei focht Brockhaus die Etatssatze an und warnte davor, lM±eLb'/En und Türken vereint - Bosporus gebieten. "Mgdktb BerlM' «reife1’ M*” tut di- ’Jl1* " »*■ fldh* ; tt'IHl i , w Ne diese noch «“J ein ähnW inner Krankheit fl London, auf »eftaflen 8° Kiedcnsbckin vstterzeichnet wnr - Auf Anfrage gmbulani und Ä dic gertigftcQung Wien, * fantinopel: De immer aufrecht her Motte unb -us Neben vom ihboma, Npokoro ben Aufständischen 9,1 »et tSith * ä 1 »»»“",6 Iech 1172) Tuffsteine unb WafferleNuntzi Eisen bei Tchip ^gewachsenes größeren Pa 1223) TI. n 1221) Ein Haufe hi Wer Kuhn. ^1159) Guten Ä laufen. T. Gol Blum (ÄauMäniine t 1 Jnb in großer Aus V K Eine '«'tMStallungt M lang unb Abbruch zu verlaus . Konrad Le Ein iLLLL Ree *,in fel3) 454) Für im 771) With. Jßfi&iß. 1213) Der Vorstand: Dr. H. v. Ritgen. au lneldet ans !bi8 tl!J’ P-Gimm 3) Rechnungsablage pro 1877. 4) Neuwahl der Beamten. Der Derein für constatiren, daß außer der wie alljährlich im Frühjahr in Aussicht genommenen Formirung eines Uebungsgefchwaders, keinerlei weitere Vorbereitungen in Betreff der Entsendung von Schiffen getroffen oder beabsichtigt worden sind. Madrid, 26. Februar. Der Minister des Aeußern erklärte in den Cortes, daß alle Emigranten, welche vor den Consuln den Eid der Treue geleistet, nach Spanien zurückkehren können, wann sie wollen. London, 26. Februar. Einer Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Konstantinopel vom Heutigen zufolge drückte Großfürst Nikolaus gestern in bestimmter Form den Wunsch nach schleuniger Unterzeichnung des Friedens aus. — General Lord Napier ist zur Besprechung mit dem Herzog v. Cambridge hier eingetroffen. Berlin, 27. Februar. Die „Nat.-Ztg." schreibt: in parlamentarischen Kreisen sei im Anschluß an einige Aeußerungen des Reichskanzlers im Reichstage die Nachricht von Verhandlungen über die Reactivirung Delbrück's verbreitet , ohne daß jedoch eine bezüglich authentische Nachricht vorgelegen hätte. Petersburg, 26. Februar. Gegenüber Privat-Telegrammen hiesiger Zeitungen aus Wien, wonach unter den Frtedensbedingungen sich die Bestimmung befinde, daß ein Theil von Bosnien an Serbien abzutreten sei, ist die „Agence Ruffe" in der Lage, aus das Bestimmteste zu versichern, daß weder diese noch eine ähnliche Bestimmung existire; auch habe Rußland niemals Serbien ein ähnliches Versprechen gemacht. — Fürst Gortschakoff hütet wegen seiner Krankheit auch heute noch das Bett. London, 26. Februar, Abends. Im Unterhaufe erklärte Northcote ouf Befragen Forster's, die Regierung habe keine weiteren Mittheilungen über die Friedensbedingungen erhalten; es sei sehr wahrscheinlich, daß letztere heute unterzeichnet würden, doch besitze die Regierung noch keine Nachricht darüber. — Auf Anfrage Havelock's antwortete Kriegsminister Hardy: Transportwagen, Ambulanz und Munitions-Train des ersten Armeecorps seien im fertigen Stande • . die Fertigstellung derselben beim zweiten Armeecorps würde eifrigst betrieben.' : Wien, 26. Februar. Abends. Die „Pol. Corr." meldet aus Kon- 1 G-eneral-V ersammlung auf,Donnerstag den 28. Februar, Abends 8 Uhr, Hörsaal des Unterzeichneten im Schloß eingeladen. Gegenstände der Besprechung: 1) Die nunmehrige Einrichtung der Handwerkerschulen. 2) Das Local des Vereins. 1165) Feinste Gothaer Cer velatwurst, sowie Knackwurst- be88"S«. Jeilgebolenes. 1172) Tuffsteine, Kamtnrohre, Abtritt- und Wasserleituntzsröhren in Thon und Eisen bei Emil Mistor. Unter Zusicherung guter und billiger Bedienung empfehle ich rem Cabinet zum Haarfedneiden, Fristren und Rastren. Valentin Reuter, Iriseur, __________Kaplansgasse Nr. 233 1175) Große Auswahl von zu sehr billigen Preisen bei V. Reuter. Kaplansgasse neben Herrn Goldarbeiter Brück. Handel und Verkehr. V*' Febr- Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. DaS Ge'chaf in Kalbern flau. Angetrieben waren circa 300 Ochsen, 100 Kühe u. Rinder, 2 nun 6 V™ ™ £™!meL Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 70-73, 2-Oual. 66—68, Kühe und Rmder 1. Qual. x 60—62, 2. Qualität X 54—58. Äolber 1. Qual. X 67—70, 2. Qual. X 60—62, Hammel 1. Qual. X 58—60, 4. VUQL X 50—54. Zic statutenmäßige Generalversammlung Kr * % (Sreme S«B(ant> et, dir st»ntinopel: Der Sultan und die türkischen Minister sträuben sich, die noch immer aufrecht erhaltene russische Forderung wegen Uebergabe eines Theiles der Flotte und den Einmarsch der Ruffen in Konstantinopel zuzugestehen. — Aus Athen vom 26. berichtet dieselbe Korrespondenz: Auf Kreta haben bei Kydonia, Apokorona, Sonda, Stylos und Malasea die Feindseligkeiten zwischen dringend offerir* de« Aufständischen und den türkischen Truppen begonnen. In Theffalien haben — ‘ ~ ~ 1235) Ein braves, reinliches Dienstmädchen für einen kleinen Haushalt gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltls. Theater-Perücken, Barte, Locken, Zöpfe, Ehignon« rc. in großartiger Auswahl, werden leihweise zu billigem Preise abgegeben. (1231 Georg Petri, Friseur, Seltersweg. 1161) Ein Dienstmädcoen sucht auf 1. Apr Frau Hofgeriebtsrath vr. Kritzler. Abonnenlensamniler auf reelle Lieferungswerke mit schönen Prä- mien-Gaben gesucht von Herm. Goes, Buchh Asterweg A. 110. H97j Eine gesunde Frau wünscht ein Kind täglich mehrmals zu stillen; Näheres, im Haufe des Herrn Seiler Huhn, 4. Stock.' Der* Vorstand. 1 1198) 2500 bis 3000 x werden gegen gerichtliche doppelte Sicherheit auf erste Hypothek zu leihen gesucht. Zu erfragen bei der Expedition dieses Bk. 1201) Ein Canarienvogel entflogen. Dem Wiederbringer eine Belohnung. ______________Marburgerstraße, A. 178. 1204) Wenn die erkannte Persönlichkett den (Ntwendeten Fensterspiegel nicht binnen so werde ich dieselbe gerichtlich belangen. Gießen, den 25. Februar 1878. __________________ D- Fischer. 326) Lumpen, Werg, Metall fauft JLouIb Rothenberger, __Neuenweg.____________ 399) Im Stuhlfleehten und Korb- jeder Art empfiehlt sich J. Sehwarzmeler, Mühlgasse 81- bie prfen Karditza geräumt und sich gegen Trikala und Pharsala zurückgezogen, welche Orte von den Aufständischen bedroht sind. — Aus Bukarest berichtet das genannte Organ: Die Uebergabe Widdins an die rumänischen Truppen erfolgte ohne russische Intervention, es heißt jedoch, die rnmänischen Truppen daselbst sollten bald von russischen abgelöst werden. , L o k a t - N o t i 7« I -Ml. eßen, 26. Febr. In Ergänzung unserer Local-Notiz bctr. die Schlägereien in WiSmar, bemerken wir, baß außer den poln. Arbeitern auch ein Bursche von Lollar und ein Maschinist aus Greifswalde betheiligt unb auch bereits verhaftet sinb. Die Polen haben die Flucht ergriffen, sollen aber dem Vernehmen nach, in Elberfeld beb gesteckt worden sein. sollte versteigert werden: Montag den 4. März: 1500 Stück Cbir ii ii 4 49 2 ober Knüppelholz, im 4 =■ 12,09 11. El. 7 3,64 Fest. III. El. 5 = 0,27 IV. El. 1 Schlafstelle Lindenplatz Nr. 24U 12 Rmtr. verschiedenes Derbholz, zu ds. Bltts. Reiser, 372 1212) Verspätet! Stock- und 20 Hilde- Rotb. 1190) 70 280 315 400 1400 5—8 4-7 5—8 7 102 Sell heim, Landrichter. 69 74 126 6 ii » am Selter sberg, Jttmann, Landgt-Astestor. 2431/a 11 63-/2 SO-/- 880 raithe Flur. Nr. I 204,5 I 204,3 lUMtr. 600 Hofroithe, 200 Grabgarten, Buchen-Prügelholz, Eichen-Scheitholz, Elchen Prügelholz, Elchen- und Buchen-Stockholz, Relserholz, Elchenstämme Festmeter, Eichenstämme Festmeter, Eichcnstämme Meter, Elchenstamm Fichten-Bohnenstangen. Dienstag den S. März: Heisrer Steigerung» 1216) Im Gräflich Solms-Lauba ch'schen Revier Feldheim, Versteigerungen. Holzversteigerung. Es werden versteigert: l. Freitag den 8. t Mts., von Vormittags 9 Uhr ab, im Gemeindewald von Obercleen: ist Familienverhältnisse halber ein al» sehr gutes Colonial u. Spezeret-Woai' Geschäft in bester Lage der Stadt. Soli' Bewerber erfahren das Nähere bet der y ttngshausen jeden Tages. Nieder Bessingen, am 25 Febr. 1878. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen 1071) Der 3. Stock iu vermiethen und gleich bcziebbar bei Ehr Schopback Länge und 34 — 50 Centimtr. Durchmesier, 168 Nadel-Stämme von 10-16 Mtr. Länge und 15 — 45 Centimtr. Durchmesier, 33 Linden-Stämme von 6—14 Mtr. Länge und 15 — 33 Centimtr. Durchmesier, 19 Eichen-Stämme und Stangen, 8 Hambuchen-Stämme u. Stangen, 97 Nadel-Stangen. II. Mittwoch den 6 März, ^Ptditi-n Festmeter, Eich-nstämme III. und IV. Cl. Verantwortliche Rcdaction: A. Sckeyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. BessrnUiche Bckanntmschuug. Nachdem Friedrich Wilhelm Repp m Grünberg seine Ueberschuldung angezeigt hat, wird hiermit bekannt gemacht, daß Zahlungen an denselben gültig nur an den provisorisch zum Masiecurater ernannten Stadtrechner Schäfer in Grünberg geleistet werden können, Forderungen an den Cridar sind zum Zweck d-r Aufstellung eines Vermögensr-r;.''^"', alsbald bei dem unterzeichneten aus einem Stempelbogen von zwanzig Pfennigen geltend zu machen. (1106 Grünberg, den 15. Februar 1878. Großherzogl. Landgericht Grünberg. Donnerstag den 28. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, ollen auf dem Büreau des unterzeichneten Gerichts die zum Nachlaß des Der ft. Geh. Justtzraths Dr. Birn bäum gehörige Hof. Unserem lieben <1. <5 r......r zu seinem gestrigen Wiegenfeste m dreifach donnerdes Hoch! Bv. Dem Gegenüber t welche an b« soll 29 Mil gen, süns 11 ». D Zuschlag zu Lotteriecollec Keich den v Grenzen gerr lein Steckbri^ anwälle neue suchen. In1 Anerkennung auch das St Börsensteuern Erbebungskos machen, vor eine MM übrigens al diese oder c Zustimmung Stempel Di vorgeschlagl 700,0001 erwäge man MnÄries-Z -unb das Re! aus. Auslä vermeiden, g und auch di im Inlande zahlbar ist. die Entwich ligen ausge! Eine zweite sein. Auch der Stempel aus selten v >n lausender ben werden, [Iio pCt. be: des Darlehei lombardiren. ln bestimmt । Hauptstü em. Dersel Wn Börser Mt wird ü ^"lhpapiere ” Schänd bohlen, fjoi Mi unem Schrl II. Samstag den 9. k. Mts > a) von Vormittags präcis 9 Uhr al., im Gemeidewald von Klein-Rechlenbach 40 Eichenstämme — 23,81 Festmtr., 56,50 Rmtr. Eichen resp. Buchen-Scheit- oder Knüppelholz, Hi S Mnunfl(l l’Ot" 60n Serben, c Eu6l|fum । ^8 Ert> Sten, sollen versteigert werden: I. von Vormittags präcis 9 Ubr ab, im Gemeindcwald von Groß-Rechtenbach Eichenstämme II. El. — 7,23 Die Zusammenkunft ist am brand am Fußpfad von Lich nach Et- Fußpfad. Utphe, den 26. Februar 1878. Henckel. Hostverftcigerung. Am Dienstag den 12. März d. I./ Raummeter n bie k H t saciisch. i-L Auswärtige Unternehmer haben sich wegen Uebernahmssählgkert durch entsprechende Atteste ihrer Orts- rc. Behörde gehörig auszuwetsen. Butzbach, den 26. Februar 1878. 1225) Großherzoglicke Garnison-Verwaltung. 1227) In dem Obbornhofer Gemeinde- Wald können circa 60000 dreijährige Fichtenpflanzen per Tausend zu 2 eX 50 abgegeben werden. Obbornhofen, am 26. Febr. 1878. Großh. Bürgermeisterei Obbornhofen. 1227) Leschborn. II. von Mittags 12 Ubr ab, Gememdewald von Hörnsheim I. Cl. = Ü.71 Arbeitsrergebmig» Die in dem Kasern-uhos zu Butzbach zur Aussühruuft genehmigten Pflasterer-Arbeiten rc., veranschlagt zu 4500 .X sollen Montaa den 11. März er., Vormittags V-12 Uhr, aus unserem Büreau (Garnison-Lazareth Zimmer Nr. 2) im Submissionswege öffentlich verdungen werden. _ . < M Wp Lusttragende Unternehmer wollen ihre Submissionen, m welchen dr Offerten nach Procenten anzugeben sind, mit der Aufschnst "^ubmchlon zur Uebernahme der Pflasterer-Arbeiten in der Dragoner-Kaserne zu Butzbach versehen, und solche bis zu gedachtem Termine portofrei frei unterzeichneter Verwaltung einreichen. AI1 Kosten-Anschlag und Bedingungen liegen jetzt schon auf genanntem Bureau Rmtr. Buchen-Scheitholz, „ Buchen-Prügelholz, „ Buchen-Stockholz, „ Nadel-Stockholz, Nadel-Wellen. '.Hc-zversteigerung. Dienstag den 5. März und Mittwoch den 6. Hcarz 1878, 9 Uhr fou &■ Gemeindewald - .gen, D'strict Altenheegwald, .. ?‘'-v '.ab -Sandkopf nachverzeich- L.-S .^vlz versteigert werden. I. Dienstag bin 5. März, 60 Bucheu-Slämme von 5—10 Mtr. I 204,8 169 ©robgarten, — 2^ Festmeter, Weichlwl'z, ame III. u. IV. Cl., 48,57 Nm Ei^'-resp. Buchen-Scheit- 1233) Dienstag Abend, ein Atla-H verl. vom Clubgeb. bis Neuenwegs Abzugeb. gegen 3 Belohnung. Anlage (LJ 1234. Frische« und dürrcS Obilst: zum höchsten Preise, auch Fcderviel. __________Buch, Lindenpl'tz 337) In meinem neuen Hause vor bd Neuenwegerthor ist ter II. Stock bestehl--« aus 5 Zimmer nebst allem Zugehör zu vr: miethen und IPfort beziehbar. Näht! jeden Dienstao uW Sornuag im Hause selb» Peter Pitz Ztm" errneister 1170) Ein Familien Logis zu vermieiba bei Kasper Mandler auf dem Hamm 1194) Eine abgeschlossene Wohnung o ! 6 heizbaren Zimmern bestehend, nebst ehrt Stück Garten zu vermiethen u. per l.Zv' beziehbar.________Körne racher Gartest —1T95) Ein Loois zu vermiethen PH. Friedel, Neustadt t9d 1008) Ein großes und ein kleines Lo zu vermiethen.______________„Lobmühle' 1109) Ein kleines freundliches Logis i vermiethen und gleich zu beziehen Näheres bei der Expedition Fichten „ Bekanntmachung. Betreffend: Die Erhebung der direkten Steuern cke 1878. , 1236) Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß ein nachträgliches Hebregister über directe Steuern zur Einsicht der Jnteresienten aus dem Bureau der unterzeichneten Behörde acht Tage lang offen liegt. Mit Erhebung der Steuern im Monat März wird gleichzeitig die Hunde- und Nachtigallen-Steuer für's laufende Jahr verbunden. Gießen, am 26. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermersterer Gretzen. A. Bramm._________________________ Bauholz - Versteigerung. 1226) Donnerstag den 1. ^XStavi l. I., Vormittags S Mr anfangend, werden im Naunheimer Gemeindewald in verschiedenen Dtslricteir versteigert: 88 Stück Eichen mit 77,87 Festmeter (Wagnerholz), 255 „ Kiefern- und Fichten-Stämme mit 81.84 Fstm., 40 „ „ „ „ Stangen „ 3,30 Die Zusammenkunft ist im District Tannewald bei Nr. 1. Die Eichen in der Zahmheck kommen gegen 1 Uhr Nachmittags zur Versteigerung. Naunheim, den 26. Februar 1878 Der Bürgermeister: Stern. einer freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen, den 22. Februar 1878. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. 1118)_________Lüdeking.__ Donnerstag den 28. Februar, Nachmittags 2 Ubr, werden in der Nähe der Ronstadt'schen Wirthschaft an der Grünberger Straße dahier eine ziemlich bedeutende Ouantität tannene Backscheite und Reiser öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 25. Februar 1878. M. Pilger, 1163)______Masiecurakor.____________ Montag ben 4 März, Nachmittags 2 Uhr, werden im Saal der Restauration „Bramm" in der Neustadt dahier nachstehend verzeich. nete Maaren öffentlich gegen Baarzahlung versteigert: 1 Häckselmaschine, Radschlösser, Spaten! mit Tritt, amerikanische Heu undMistgabeln, Kochtöpfe, Thürbänder, Fügblöcke, Vogelkäfige, Sprungfedern und Bandeisen. Gießen, den 28. Februar 1878. (1219 M. Pilger, Mossecurator. „ Stock- und „ Reiserholz; Kirschen „ „ - - „ „ .. , Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen präcis 9 Uhr am Bellersheinie vermischte Anzeigen Zu verpachten 47 Eickenstämme — 15,07 Festmtr.,i 28 Kitfernstämme — 7 27 ge(lmtT..' 8 Kiesernstangen I. Clasie, b) von Nachmittags 1 ,/2 Uhr, im Gemeindewald von Weidenhausen 10 Eichenstämme — 11,06 Festmtr., 46,83 Rmtr. Eichenscheit, 18,50 „ Stock- und 95 „ Reiserholz c) von Vollnkirchen 11 Eichenstämme — 9,82 .Festmtr., 32,50 Rmtr. Eichen resp. Buchen-Scheit und Knüppel, Eichenstämme von 5 — 13 Met. Länge, 33-66 Cttn. Durchm. mit 7266 22-30 „ „ „ 2014 . 7-14 „ „ „ 1114 27—36 ...... 225 . 1099) Eine möbiirte Stube, wobei am Kost abgegeben weiden kann, ist zu v< miethen.__________Scltersweg, Lit C dl 1110) Einige möbiirte Z'mmer zuV miethen und gleich beziehbar. _______________________Näberes b. d. Exv^ 1145) Ein schönes Logis und ein groß unmöblirtes Zimmer zu vermiethen. Job. Becker V., Gartfild. ß Theater. Heute, Donnerstag den 28. Zum Benefize für Frau Therese SU'1 soo,ooo Teufel Komische Operette in 3 Acten unb 7 ‘ leaux von E Jacobson, Mustk G Mtckaelt» AbonnementS-Billets haben heute kk>t Gültiakeit. . 228 „ Reiserholz. Großrechtenbach, den 25. Febr. 1878. Das Bürgermeister-Amt: 1217)_______Hardt.____________ Verkauf von Mistbäumchen. Samstag den 2. März d. I., Vormittags 11 Uhr, sollen aus dem Marktplatze vor dem Rathhause 100 Apfel-, 100 Birn-, sowie 50 Mirabellen- und Zwetschen- bäumchen und mehrere Hundert Birnsetzlinge versteigert werden. Gießen, den 26. Februar 1878. Großh Bürgermeisterei Gießen. 1208) A. Bramm. Fest».ieter. Großrkchtcnbach, den 26. Febr. 1878. 1215) Da^ Bürgermeister-Amt. ^ermietyungen. 1214) Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen bei H. Capeller, Sch ff nba. Weg. 1222) Ein Logis zu vermiethen bei Geschwister Neuling, Leibgesterner Weg 1228) N« öbitrtes Zimmer zu vermiethen. Neuenweg 6. 117 oberer St> ck.__ 1229) Der zweite Stock ist zu oermietben. Grünbergerstraße bei Jost Bell off Ww 1237) Parterrewohnung mit Veranda und Garten per 1. Juni zu vermiethen. Dr. Gaquoin, Gartenstraße. 833) Ein klein, s Logis mit etwas Garten- anlheil zu vermiethen bei ___________Kennel, Riegelpfad. 603) Mansardenwohnung alsbald zu vermiethen bei______G g. Chr. Spruck. 1184) Ein größeres Logis zu vermiethen bei Herm. Euler, _______________ MäuSburg._____ 1167) Das seither von Herrn Haupt- mann v. Gerhardt bewohnte Logis ist anderweit zu oermietben. _____________Ehr. Petri, Alicenstraße. 1 1101) Durch Versetzung des Herrn Oder- । postsecretär Pagenstecher ist das von demselben bewohnte LogiS per 1. Mai c anderweitig zu vermiethen. C Bergmann, Gartfeld.