1*78 Sonntag, den 27. Januar Mo «3 V.?L «Lm Mangels an die Reglerungen' einen Druck ansüben, damit sie ihre Stimmen im Bundes- Qchwindler von Mc z ch g ,, J? ben Mnttag und nöthigenfalls lieber für Einführung des Monopols ÄfÄ sWii iiÄ*4 * >" d-?t.».ch-«;-'-.«-" J Zentner, '' u bei U- 20 16 4 Kranke r bei den ver- iffen Leiden die u- gründliche )e er sich ver- Adnsie-. Pro- Leivpo, Leid: igiährigen Er- em Wesucken ich mit. (374 Beweisen" sreisprach. ~ f. c . r □ preußischen Deutschland diesmal auch unter die Rubrik des Culturkampses Die Altkatholiken Badens haben in demselben Augenblick, wo die komische Jndexcongregation die Schriften ihrer hervorragendsten Führer, des Bischof Reinkens und des Pros. Friedrich, auf die Liste der verbotenen Bucher setzte, ihrer Reformbeweguug durch den Beitritt zu der Erklärung für Abschaffung des Cölibatszwanges einen neuen Impuls gegeben. In Bayern ober schreitet, wie der Austritt des Abg. Schels aus der Patriotenpartei und der Austritt des Freiherrn v. Griessenbeck aus der Kammer überhaupt beweist, die Zersetzung innerhalb der ultramontanen Partei stetig fort; auch ist es nur dem Mangel an Zusammenhalt innerhalb dieser Partei zuzuschretben, daß ihr Antrag aus Aufhebung des sog. 7. Schuljahrs von der Kammer mit Stimmengleichheit abgelehnt wurde. . Die Ausführung des Gotthardstunnel-Projektes tst, da die betr. Schweizer Cantone sich über die Vertheilung der Nachtragssubvention nicht einigen können, in Gefahr zu scheitern. Für Italien war die feierliche Beisetzung Victor Emanuels in der Pantheonkirche und die bald daraus folgende Eidesleistung seines Nachfolgers aus die Verfaffung das Eretgniß der Woche. Bei ersterer trat sowohl die Sympathie des Auslandes wie die Liebe des italienischen Volkes zu dem Grün- die fast alle der nationalliberalen Partei angehören, .wird sich voraussichtlich die Wirkung der jetzt in's Leben gerufenen Agitation gegen das dem Bundes- 1 ^rzwaarenhard» 'EU,Ankauf eims ovismtz i die M '"Men, schuft- -öl- rinjureichen. rfür 10 H Ver (529 •fiehlt sich Mühtgasse 81. überlasfen. „ , , ej _ — Aus Baden und der Pfalz werden die Anfänge einer lebhaften Agitation gegen das preußische Tabaksteuer-Projekt signalistrt. Man will in diesen Gegenden, die vorzugsweise der Sitz des deutschen Tabakbaues sind, auf SMU9^ viilfoch be- Selbsibehand- en Leiden, wird iäö^in’W öt von Wirr'S * - beweisen dte ber ba- Sartenstrahe B. 165. Wxptviti-Nsivltre«,r Schulstraße B. 18. Ar«. iiiiiieii7~ ein. Vöyuinn» e,^*Gries: eigenes Glück begründen werde. , Aeulschland. Berlin. Die Justiz-Commission des Abgeordnetenhauses beschloß mit ,t6 gegen 10 Stimmen, daß die Richter, Anwälte und Gerichtsschreiber in öffentlicher Gerichtssitzung in Amtstracht zu erscheinen haben, und zwar nach dem im Rheinland und in Hannover herrschenden Gebrauch in einer langen Robe (!) Die Feststellung der Amtstracht bleibt dem Justizmimster 65 50- 17-2 17-2‘ 33-? 65-'J 16-19 tige Fragen zu berathen. , . , c Aus den Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses sind nur die Debatten über die Anträge des Centrums in der Marpmger Angelegenheit hervorzuheben. Wie zu erwarten, haben dieselben die vom Centrum vertretene Sache keineswegs gefördert: nicht nur, daß dte Anträge selbst m überwältigender Mehrheit abgelehnt wurden, das Haus strafte auch die Frechheit , mit der die Centrumsmitglieder ihrer Erbitterung über „die^ Erstickung einer auS dem katholischen Glauben hervorgegangenen Manifestation Auövrua gaben, verdientermaßen durch Zeichen lebhaftester Entrüstung. _ Vom Gebiete des Culturkampses ist, was Preußen betrifft, außer den Marpinger Verhandlungen noch das Urtheil des Bonner Zuchtpolizeigerichts über dte Gründer des Muttergottesschwlndels in Merzbach zu erwähnen, welches die Schwindler von Merzbach wegen rathe vorliegende Projekt zeigen. — Nach dem Versailler Vertrage und der mit dem Königreich Württemberg abgeschloffenen Militär-Convention ist die oberste Autorität für das dortige Armee-Corps bekanntlich zwischen dem noch sortbestehenden württembergischen Kriegsministerium und dem Generalcommando gethetlt, ein Verhältntß, welches, wie sich herausgesteüt hat, leicht zu dienstlichen Reibereien führt und den Keim zu Verwickelungen in sich trägt. Es verlautet nun, anläßlich des Todes des Generals der Infanterie, v. Sckwartzkoppen, sei in Frage gekommen, ob dieser störende Punkt durch eine zweckmäßige Veränderung der jetzigen Organisation zu beseitigen und auf vertragsmäßigem Wege ein Verhältniß herzustellen sei, welches die Verbindung des württembergischen Armee-Corps mit dem übrigen Retchsheere in^einer klaren und zweifelsfreien Weise zum Ausdruck bringe. Hesterreich. Wien, 24. Januar. Das heutige Bulletin über das Befinden deS erkrankten Ministers Laffer lautet: Die Erkrankung ist der vorjährigen ähnlich der seiner Einheit in eclatantester Weise zu Tage. Bei letzterer bestätigte der neue König seine schon früher kundgegebene Gesinnung, indem er erklärte daß er ein freies, einiges Italien als eine Garantie des Friedens und Fortschritts betrachte und sein Ehrgeiz einzig und allein daraus gehe, seines Vaters würdig zu sein. Die grundsatzlose, hin und her schwankende Haltung der päpstlichen Curie, welche dem excommunicirten Könige nur aus Furcht vor eventuellen Gewaltthätigkeiten des Volkes ein kirchliches Begräbniß gestattete, hat einerseits die königliche Familie und das Volk mit Entrüstung erfüllt, andrerseits unter den jedem Ausgleich abgeneigten Cardinälen eine Art von Verschwörung gegen den schwachen Papst veranlaßt. Uebrigens soll sich der Gesundheitszustand Pius IX. trotz alles Aergers, den ihm der Tod Victor Emanuels bereitet, in stetiger Besserung befinden. „„ , Frankreich bezeugte seine Sympathie für den verstorbenen König von Italien dadurch, daß seine gesetzgebenden Körperschaften an dem Tage des Let- chenbegängniffes ihre Sitzungen aussetzlen und einer Trauerfeieil,chke,t in der Madeleine Kirche beiwohnten, von der sich der Cardmal-Erzblschof von Paris in auffälliger Weise fern hielt. Gleichzeitig ärgerte es sich nicht wenig über die hervorragende Stellung, welche Deutschland durch Entsendung eines Kronprinzen nach Rom vor den übrigen Ländern einnahm. Im Uebrtgen beschäftigte sich die öffentliche Meinung jenseits der Vogesen vielfach mit den groß- aTtlflcn Projekten des Bautenministers Freycinet, der für Häfen, Wasserstraßen und Eisenbahnen nicht weniger als 4 Milliarden binnen 10 Jahren ausgeben will. Außer dem Verkehrswesen hat die Regierung auch die Verbesserung des Schulwesens in's Auge gefaßt, indem sie 120 Millionen auf den Bau von Schulhäusern verwenden will. Daß sie über allen diesen Prozekten aber nicht das Heerwesen vernachlässigt, beweist die Thaisache, die „nS Deutschen zu denken gibt daß sie für 1878 gegen 350 Mill, für außerordentliche Kriegszwecke, im Ganzen an 900 Mill, für das Kriegsbudget fordert! Dte Eröffnung des englischen Parlaments hat die allgemein er- wartett Creditsorderung zur Verstärkung der Kriegsmacht nicht gebracht, die ' Regierung vielmehr zu der Erklärung veranlaßt, daß sie ihre Forderungen erst stellen werde, wenn sie zur Kenntniß der russischen Friedensbedingungen gelangt sei und dieselben die Befürchtung einer Verletzung der britischen Interessen ' rechtfertigen sollten. In Folge besten fühlt sich das durch das frühere Säbel- 1 Grassel Lord Beaconsfield's beunruhigte Land bedeutend beruhigt (?) und nimmt 1 Pie Bewegung zu Gunsten einer friedlichen Politik stetig zu. Allgemeines Jn- 1 tereste erregt die Nachricht, daß der unter dem Namen der „Nadel der Cleo- ’ patra" bekannte Obelisk die weite, gefährliche Seereise von Alexandrien nach ' England glücklich überstanden hat. Di- spanischen Cortes haben trotz der Opposition der Moderados dte Hetrath des Königs Alfons mit der Prinzessin Mercedes gutgeheißen. Bel der Ueberreichung der Antwortadrefse auf die königl. Botschaft sprach der König begreiflicher Weise die Hoffnung aus, daß seine Ehe sowohl Spaniens wie sein »««ÄH > is.Anstalt in LES D W t,ntn 1 -i-L-L- itn „»W 9nrtainaU al rrA« Am kaiserlichen Hose wurde am 20. d. das Krönungs- und Ordens- feil in hergebrachter Weise gefeiert. Der Kronprinz hat, nachdem er dem Leichenbegängnisse Victor Emanuels und der Eidesleistung des Königs Humbert in Rom beigewobnt, dte Rückreise von dort angetreten und ist am 22. d. in Berlin wieder eingetroffen. Sein Aufenthalt in Rom hat die Bande der Freundschast, welche das italienische Herrscherhaus und Volk mit dem Deutschen Reich verknüpfen, nur noch sester geschlungen: »inen Wonb««‘ ' n Friedensschluß ndlnngen daraus, einsalle und ein - lieber solchen rziehmgen zwischen attiibati Sfaty runj einer ®elt” ieatfätigt- Der- betreffs Griechen- ücht Serlegenbeit :en, !° W« » liierte sich S-»"! der Schier M e8 sei «6 0X1 zbedin,u«S» «! ib irgend welche {tritt ei«-» ob« nÄton W; 'je8ei, d«ß I« lunger’ i«b,n “1' 7 Derby sK' nZ *5 b-r l^n (41 e«, di- ”8 JjjJ weg b"" gt|e$u"8 ltt( 8 eil er#' bir Di- C*te «°rlr»^ ' ® ’®et J« f J. rtW' a.n M* ffÄbetn ed'tSi (eite«’ wN te d-f -etzter-r Wfa bi«1", eon bet «ppt«n’ und braven Schülern bewilligt. — Die zur Erbauung des Schulhauses für die höhere Töchterschule im Ebel'schen Garten auf dem Asterweg benöthtgttn Pläne des Herrn Stadtbaumeiste, s fanden die Zustimmung der Versammlung. - Betreffs Organisation der Executiv-Polizei fand eine längere Verhandlung statt, in welcher Herr Beigrord- nete Keller das Referat hatte- Da wir voraussetzen, daß dieser Punkt einiges In teresse füc unsere Leser hat, wollen wir dasselbe etwas eingehender besprechen. $ße schon bekannt, geht die Idee der Organisation von Herrn Poltzeicsmmtssär Fre seni us aus und wurden die Motive desselben, was das Praktische und Nützliche der Organisation betrifft, von der Stadtoerordneten-Versammlung allseitig und rückhaltlos ge billigt. Man war einstimmig der Ansicht, daß die seitherigen Zustände in poltzetlicher Hinsicht, einer Stadt von dem Umfange wie Gießen nicht genügten und daß Abhülfe geboten sei. Zu diesem Behufe schlägt die Eingabe des Herrn Polizeicommissärs u. A vor: 1) die Stadt in ein Polizei-Revier sowie in zwei oder mehrere Patrouillendislrcktc und 9 Sektionen etnzuthetlen. Die Motive erläutern sehr den praktischen Werth solcher Einthetlung. An die Spitze dieses Revier solle ein Beamter treten, welcher mit mtlt- tärtschem Geiste vertraut und der nöthigen Autorität begleitet, die Aufsicht und Controle der unteren Beamten handhabe und auch den Grundsatz zur Geltung bringe, daß die Polizei deS Publikums wegen extftire und nicht umgekehrt. 2; Unter anderen Leistungen einen ständigen Pairouillengang zu Tag- und Nachtzeit einzurichten, wo mit selbstoerslLndltch das Institut der seitherigen »Schutzmänner* wegfällt. Der S 4 des Reglements schlägt vor: „Zur Handhabung des Pottzel-Aufsichtsdienstes ein Institut mit dem Personal von einem Reviervorsteher und 19 Mann unter dem Titel „Schutzmannschaft" zu errichten. Diese Schutzmannschaft soll militärisch organ'sirt uns uniformlrt sein wie in Darmstadt, Mainz rc, d. h. mit Helm, blauem Waffemock, Säbel rc. Die Zahl von 19 Personen werde für eine Einwohnerzahl von circa 15000 Seelen und ca. 4000 Fabrikarbeiter wohl nicht zu hoch gegriffen sein, da man auf 1000 Personen in der Regel einen Polizeibeamten rechne- Die Gehaltsverhältnisse an langend so werden 3 Klassen vorgesehen 1150, 1200 und 1250 sowie für den Re- vieroorsteher 16—1800 excl- Kleidergeld, welches mit 80 JL jährlich fixirt ist. Die Anstellung rc. sollen nach dem Reglement, ganz gegen die betr. Paragraphen der Städte-Ordnung durch den Polizei-Comm.ssar dezw. durch das Kretsaml eifolgen. — Dies wären so wesentlichsten Punkte des Reglements. Wie schon oben bemerkt, hatte Herr Beigeordnete Keller das Referat über diese Eingabe übernommen und sich im Allgemeinen günstig über dieselbe geäußert. Einige Punkte deffelben glaubte er jedoch der Versammlung zu bezeichnen, welche einer Modification bedürften. U. A. halte er die Zahl von 14—15 Schutzmänner für genügend, zumal die in den Motiven des Reglements vorgesehenen Doppelposten am Neuenweger, Wall- und Seltersthor wegfallen könnten. Den Reoieroorfteher betreffend, glaubte er, denselben bei dem Personal vermissen zu dürfen, die Geschäfte desselben, welche wohl nöthrg seien, könnten durch ein besonders befähigtes Mitglied der Schutzmannschaft, einen sog. Sergeanten oder „Wachtmeister" besorgt werten. Erachte die Staatsbehörde einen solchen dennoch für nothwendtg, so habe die Stadt nichts dagegen, wenn er nach § 57 der Städte-Ordnung vom Staate besoldet werde. In Betreff der Anstellung, Entlassung rc. der Beamten verweise er auf die einschlägigen §§ der Städte Ordnung, wonach nur die Stadtoer ordneten-Versammlung berechtigt sei, städt. Beamten u. Diener anzustellen. Das Gehalt aulangend, so will er wohl den Ansatz von 1150, 1200 und 1250 belassen, hält in dessen die Kleidung für Sache der betr. Beamten. Ferner die Anstellung eines 2. Ge hülfen auf dem Büreau glaubte er ebenfalls für nicht absolut nothwendtg. Die betr. Ordonanz, welche im Reglement auf dem Büreau vorgesehen ist, könnte wohl auch mit den Schreibereien zum Theil betraut werden. — Die Finanz-Deputution, welche sich durch die Herren B aist und Diery cooptirte, einigte sich nun über folgenden Antrag: 1. Die Nothwendigkeit einer Vermehrung der Polizeioffictanten im Allgemeinen wird anerkannt, ebenso die Unzulänglichkeit des seither bestandenen Instituts der Nacht Wächter. Da jedoch die Bevölkerungszahl, einschließlich des Militärs und der Studenten die Ziffer 14000 noch nicht erreicht, Militär und Studenten unter besonderer Dis- ciplinaraufsicht stehen, für letztere insbesondere zwei Pedellen in Wirksamkeit sein sollen, — so erachtet man im Allgemeinen es für ausreichend, daß auf je 1000 Einwohner ein Polizeiofficiant kommt. Die Anstellung eines Reoiervorstehers mit den im ^Reglement" vorgesehenen Funktionen hält die Deputation nicht für geboten, wenn es auch am Platze sein dürfte, daß ein „Wachtmeister" oder ein Mann mit ähnlichem Titel die übrigen Polizeidiener in der Ausübung des Dienstes controlirt. Die Deputation schlagt deshalb und mit Rücksicht----vor: Die Polizeioffictanten für den Tag- und Nachtdienst auf fünfzehn zu vermehren und der Polizeiverwaltung anheim zu geben, einem derselben die Controlirung der Dienstsührung der übrigen zu über tragen. —----Die Nothwendigkeit der Anstellung eines Bezirksvorstehers neben dem Polizeicommissär, mit so weit gehenden Funktionen, wie sie ihm im „Reglement" zugewiesen werden, wurde nicht anerkannt. Man wollte es deßhalb der Großh. Staatsregierung überlassen, die Besoldung eines solchen Reoiervorstehers, der ein Polizeicommissär zweiter Ordnung wäre, auf die Staatskasse zu übernehmen. Die Deputation schlägt vor: .Die Anstellung eines solchen Reoiervorstehers auf Kosten der Stadt abzulehnen." Werden nach dem Antrag der Deputation fünfzehn Schutzmänner oder Polizeioffictanten angestellt, so ist es lediglich Sache der Polizeiverwaltung si- angemessen zu verwenden. Die Deputation lehnt es deßhalb ab, specielle Vorschläge Über den Dienst dieser Offictanten zur Genehmigung der Stadtverordneten Versamm lung vorzulegen, wie dieselben im § 3 des „Reglements" gemacht worden sind. Watz die Anstellung der Polizeioffictanten, ihre Penstontrung und Entlassuna betrifft, so hat die Slädte-Ordnung darüber ausreichende gesetzliche Bestimmungen getroffen. Es ist nicht abzusehen, weßhalb diese durch ein „Reglement" abgeändert werden sollen. Ja eine solche Abänderung ist durchaus unzulässig, weil dem Gesetz widerstreitend. Dasselbe gilt von der Discipltn. Die Deputation schlägt vor: Die Bestimmungen des Reglements über Anstellung, Entlassung und DiSciplin der Officianten, soweit sie der Städte-Ordnung widerstreiten, abzulehnen. Die Deputation konnte sich auch mit der Forderung nicht befreunden, daß zur Anstellung der Officianten ein Militärdienst von 4 Jahren erforderlich sei und beantragt: Ablehnung dieser Position. — Was die Kleidung betrifft, so hat es sich bewährt, daß die Officianten ihre Kleider auf eigene Kosten sich anschaffen, so daß fein Grund ersichtlich ist, davon abzugehen. Die angesetzten Be foldungsbeträge scheinen nur dann angemessen, wenn die Officianten die Kleidung auf ihre Kosten anschaffen. Die Deputation beantragt: Die Ansätze an Besoldungen gut zu heißen, in § 13 aber die Worte „wird den Schutzmännern auf Kosten der Stadt gestellt" zu streichen.----Die Ausstellung eines weiteren Gehülfen abzulehnen, zumal die Ordonanz und eoent- der Reviervorsteher Schreibereien besorgen können. — Dies der Antrag der Finanz-Deputation, welcher von der Versammlung mit der Modification angenommen wurde, daß von einer 4jährigen Militärdienft- reit abzusehen sei, aber doch die Qualität als Militär bei einem Schutzmann vor schreibt. — Die Stadt bedarf zur Regulirung der Reichensand-Bahnhofstraße einen Theil der Gebäude, welche Herr Lederhändler Zöller besitzt. Derselbe bot dieselben s. Z. der Stadt für 11,500 jl und die Materialien an, reductrte dann auf 9000 und bann 8500 Die Bau-Deputation schlägt vor Herrn Zöller endgültig 5000 zu bieten eoent. sofort die Expropriation einzuleiten. Die Versammlung beschließt demgemäß.—Em gleiches Schicksal betraf das Stückchen Erde, welches in die Strotze vom Äfterweg nach dem Gartfeld fällt und den Hartmann Eulers Erben gehört. Dieselbe verlangen 600 jl, die Stadt bietet 400 eoent. Expropriation. — Das Gesuch des Kaiserl. Postamts Gießen um Aufstellung eines Pflocks in der Bahnhofstraße wird genehmigt. Bei dieser Gelegenbeit wird von Herrn Hanstein der defekte Zustand der Tafel an dem Anatomie-Gebäude hervorgehoben. Herr Wenzel spricht sich für Anschaffung gußeiserner Tafeln aus. Diese Desiderien werden zur Berücksichtigung empfohlen. Herr Wenzel bemerkte außerdem, oaß sich aus der Btsmarckbrücke Wasser und Schlamm sehr bemerklich machten und wird auch hierfür AbhiUfe versprochen. — Das Gesuch s-.es Herrn Adami um Einfriedigung seines Besitzthurns auf der Neuen Anlage wird adgelehnt, dagegen verschiedene Kostendecreturen gutgeheißen. — Drei Keller in der Neuen Realschule will Herr Ad. No ll als Tabakniederlage rniethen und wird die Schul- oeputation ermächtigt einen gülttgen Pachtvertrag abzuschließen. — Das Gesuch des Regiments Commändos um Ueberlossung des Geländes für die Militär-Badeanstalt wird auch für dieses Jahr genehmigt. — Unser Landtags -Abgeordnete Herr Hirschhorn theilte dem Herrn Bürgermeister mit, daß er Rücksprache mit dem Herrn Minister genommen, über Errichtung eüjer Fußgängerbrücke über den Bahnkörper der Oberhess. Bahn an der kath. Kirche und stellte der Herr Minister die Ausführung derselben in Aussicht. Einige kleinere Vorlaoen wurden bann noch ben Anträgen entsprechend genehmigt und endete die Sltzuna 7y2 Uhr. —a. Handel und Verkehr. Mainz, 25. Januar. Weizen per Mörz 21.40, p. Mai 21.25, Roggen per März 15.40, per Mai 15.20, Hafer per März 14.75, Rüböl per Mai 37.20. Gießen, 26. Jan. Aus dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 80—95 H, Hühnereier, per Stück 9 H, Käse, p. Stück 5—9 4, Käfematte, per Stück 3 H, Erbsen, 1 Liter 20 H, Linsen, 1 Liter 24 Taubep, das Paar JC 1, Hühner per Stück JL 1,30, Hahnen, per Stück JL 2, Enten, per Stück Jt 2,60, Ganse, per Pfd. 55—60 H Kartoffeln, 100 Kilo 7 JL.__ Auszug a. d. StandesamtsreMern des Standesamts Gieße«. Dom 19. bis 25. Januar 1878. Aufgebote. 22. Januar. Bergmann Heinrich Christian Greb in Werne mit Marie Klinkerfuß in Werne. 24. Jsn. Der Vicefeldwebel im II. Großherzoglich Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Julius Christian August Griesbach von Rogzow mit Karolina Susanne Walther von Gießen. Eheschließungen. 22. Januar. Kaufmann Ludwig Martin Konrad Johann Christian Schwaab mit Karoline Katharine Marie Anna Steinberger, beide von Gießen. 23. Jan. Taglöhner Michael Heßler von Grünberg mit Anna Maria Schneider von Münchholzhausen. 25. Jan. Cigarrenarbeiter Caspar Reuter in Gießen mit Elise Margarethe Leib von Gleiberg. Geborene. 15. Januar. Georg Andreas, Sohn des Taglöhners Andreas Baum. 16. Jan. Elisabethe Louise, Tochter deS Schlossers an der Main - Weser - Bahn Ludwig Jung. 21. Jan. Katharine Wilhelmine, Tochter des Lacksieders Johannes Möbus. 19. Jan. Wilhelm Emanuel Jacob Loui?, Sohn des Schlossers Adam Heppert. 22. Jan. Frie- dericke Marie, Tochter des Schreinermeisters Friedrich Meinhardt. Denselben. Marie Emma, Tochter des Schlossers an der Oberhessischen Bahn Ludwig Dem. G e ft o r b e n e. 20. Januar. Clara, 2 Monate 23 Tage alt, ein außereheliches Kind von auswärts. Denselben. Der penftonirte Expedient an der Main-Weser-Bahn Ernst Christian Gottlieb Rettig, 64 Jahr 10 Monate 1 Tag alt. 22. Jan. Gustav Johann Konrad Heinrich, 10 Monate 20 Tage alt, Sohn des Kaufmanns Heinrich Krug. 24. Jan. Katharine, 3 Jahre 11 Monate 6 Tage alt, Tochter des Taglöhners Heinrich Roth. 23. Jan. Zimmermann Heinrich Ulm, 19 Jahr alt, von Niederquembach, Kreis Wetzlar (im academischen Hospital gestorben.) 25. Jan. Oeconom Heinrich Ockel, 56 Jahr 6 Monate 28 Taae oft. Auszug aus den Kirchenbüchem der Stadl Gießen. Evangelische Ge m e i n:d e. Getraute. Den 22. Januar. Ludwig Martin Conrad Johann Christian Karl Schwaab, Kaufmann dahier, des verst. Bauunternehmers Friedrich Schwqab ehel. Sohn, und Karoline Katharine Marie Anna Steinberger, des B. und Wagnermeisters Emil Steinberger ehel. Tochter. Den 23. Januar. Michael Heßler, Taglöhner dahier, des verst. Maurers in Grünberg, Konrav Heßler ehe!. Sohn und Anna Marie Schneider, des verst. Ackermanns in Münchholzhausen bei Wetzlar, Johannes Schneider, ehel. Tochter. Getaufte Den 19. Januar. Dem Gaswerksdirector August Heß ein Sohn, Wilhelm Richard LouiS August, geb. den 14. October. Den 20 Januar. Ein uneh^l. Sohn .von Auswärts, Friedrich Karl, geb. den 1. Januar. Denselben. Dem Eisenbahnarbeiter Balthasar Hinterlang ein Sohn, Johann Wilhelm, geb. den 3 Januar. Beerdigte. Den 20. Jan. Christian Lampus, B. und Rentner, alt 58 I. 3 M. 17 T., gest- ben 18. Januar zu Wahlershausen bei Kassel. Den 22. Januar. Ernst Christian Gottlieb Rettig, penfionirter Expedient an der Güterexpedition der Main-Weser-Bahn, alt 64 I. 10 M. 1 T gest. den 20. Jan. Briefkasten. Herrn A. G- Lieber Herr! Wir haben vorläufig keine Luft, wegen Ihres „Eingesandt" uns einen gelinden Preßproceß auf den Hals zu laben. Wenden Sie sich doch direkt an das Regimentscommanbo. Wir finb der Ansicht, baß der Wille Seiner Majestät unseres Kaisers refpeftlrt wirb unb können Ihnen aus Erfahrung garanttren, daß Ihr Schreiben Berücksichtigung findet. Aktgemeiner Anzeiger. 545) Die Dampffärberei, Druckerei und chemische Wasch-Anstalt von Adolf Vogt 9 Sonnenstrasse 60, Für Ausstattungen empfehle alle Arten Leinen, Damast und Hausmacher-Tischtücher mit Servietten, Handtücher, Vorhänge, Piqu^- decken, Sopha-, und Bettvorlagen, Tischdecken, wollene Colters, Plumeauxstoffe in allen Breiten, Zwillch und Barchent, Federleinen und Flaumendrell, Bettfedern und Flaumen, Rosshaare rc. Sämmtliche Artikel nur in anerkannt soliden Fabrikaten. Auch übernehme die Lieferung vollständiger Betten unter Zusicherung streng reeller Ausführung zu den billigsten Preisen. J5T. Ha. zu tehende Wald- und Feldjagd b-stehend aus der Allein- und Koppeljagd auf ca. 417 ha im Walde und auf ca. 700 ha Allemjagd im Felde wird Donnerstag den 7. Februrr d. I., Morgens um 10 Uhr, auf dem G-meindehaus dahier auf weitere 6 Jahre v rpucht-ck. Trais a. Lda., den 17. Januar 1878. Großh. Bürgermeisterei Trais a. d. Lda. 414)Benner. Gießen, den 24 Januar 1878. I. A.: Körner, Bezsiksbauaufseher. 1) Maurerarbeit, veranschlagt 2) Stetnhauerarbett, „ 3) Zimmerarbeit, „ 4i Schlosserarbeit, „ schast (1848) mehr als .... Die Gesellschaft übernimmt zu festen Prämien Todesfall mit 80 pCt. Gewtnnantheil oder auch ohne ferner gemischte und auf verbundene Leben, schließt Renten- und Ausstattungs Verträge ab; gewährt nach 3jähr. Bestehen der Policen den Rückkauf für Policen aus Todesfall oder gemischt, welche hierzu berechtigt sind oder stellt für Policen auf Todesfall nach 3jähr. und für Aussteuer-Versicherungen nach öjähr. Bestehen reducirte Policen aus, für welche dann keine wetteren Zahlungen zu lePen^sind.^ West-Deutschland M. Fecht, Friedrtchstr. 36, Mannheim. Prospekte und alle weiteren Aufschlüffe werden ertheilt von der General-Agentur für das Großherzogthum Hessen: Deopold Hüller. Darmstadt, 8 LrnN-Ludwigstr. 8. Die Lieferung von: 13770 Stück Bahnschwellen von Eichenholz, sowie 4407,5 laufende Meter Weichenschwellen von Eichenholz r ,r soll in 14 Loosen in öffentlicher Submis sion vergeben werden. Die bezügliche Offerten sind versiegelt und franctrt mit der Aufschrift: ^Offerte auf Lieferung von Bahn- schwellen" versehen spätestens bis Sonnabend den 9. Februar l. I., Morgens 10 Uhr, bei uns einzureichen und werden zu der vorbestimmten Stunde in Gegenwart der etwa persönlich erschienenen Submittenten Todes - Anzeige. Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß 1 unser unvergeßlicher Gatte und Vater Heiiir. Ockel gestern plötzlich verschieden ist. | Um stille Theilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. ’ Gießen, 26. Januar 1878. I Die Beerdigung findet Sonntag den 2 7. Januar vom । Sterbehause, Neustadt, aus statt. ($54 Zeschästs-Uertegung. 110) Meinen geehrten Kunden zur Nachricht, vaß ich meine Wohnung, Laden und Cabinet zum Haarschneiv en, Frisiren und Rasiren in das ehemals Ilernies’sclie Haus (Mäusburg) Die Lieferungsbedingungen liegen bei unserer Central - Materialien - Verwaltung auf, können aber auch von derselben gegen portofreie Einsendung von 0,75 je. bezogen Vermischte Anzeigen. 535) Entlaufen am letzten Mittwoch eine schwarze Skbäferhündin mit gelben Backen und langem Schweif. Dem Wieder- bringer eine Belohnung bei Schäfer Phil. Will in Grüninaen. Ein donnerndes, schallendes und nie verhalt lendes Lebehoch unserm lieben Kärtchen 546) Die Mitglieder vcs Gefellschaftsvereins werden hierdurch benachrichtigt, daß der Saal, sowie die dazu gehörigen Räume bei Tanzunterhaltungen Abends 6 Uhr und bei Bällen Abends 7 Uhr geöffnet werden wird. Gleichzeitig wirö darauf aufmerksam gemacht, daß das Mitnehmen Einheimischer, die nicht Mitglieder des Gesellschaftsvereins find, zu den Festen der Gesellschaft unstatthaft ist. Der Vorstand des Gelcllschafts-Ucreins. Englische Lebensverstcherungs - Gesellschaft in London. Rechenschafts-Bericht vom 1. Juli 1876 bis inet. 30. Juni 1877. W Frs. 59,919 633 35 „ 12,761,159 CO Iagdverpachtung der Stadt Allendors a. d. Lda. Mittwoch den 18. Februar l. I», Mittag» 12 Uhr, soll die hiesige Gemeindejagd in zwei Ab theilungen auf weitere 6 Jahre auf hiesigem Rathhause öffentlich verpachtet werden. Die Bedingungen werden in dem Versteigerungs-Termine bekannt gemacht. Mendorf a. d. Lda., am 19. Jan. 1878. Gr- Bürgermeisterei Allendors a. d. Lda. 509)___________Bieber.______________ Jagdverpachtung. Mittwoch dm 6. Februar, Vormittags um 10 Uhr, soll die der Gemeinde Albach zustehende Jagd in 2 Abtheilungen auf sechs Jabre auf der unterzeichneten Bürgermeisterei öffentlich meistbietend verpachtet werden. Albach, am 22. Januar 1878. (488 Großherzogl. Bürgermeisterei Albach. Schäfer. _______ 5) Plasterarbett, 6) Chaussirarbeit, 7) D»e Lieferung von Basalt-Schicht- fteinen, veranschlagt zu 8) Sand- und Steinfahren, veranschlagt zu L Ueberficht d M Znnml genehmig 'in ben Gemeinden b 2. Ueberslcht b hing bet kommunal 3. Abwesenheit 4. Namensver 5. Tiechna^ l-°ötigst geruht: Sn/ Weber, zum ( Am 20. Decl ' litVemembk-Cchu! 11 Mainz die zw ffrirantin Paula U ichkl, am 29. Dec! ^mm^LchuIyelle ^hrer Jaevb (^ei für den kreis Da teinrid) Simvn zu lern Ecliullkhrer P i11 Hm Umjtabf, Kombach die @tmt 6- Ruhestands! 7- Dienstentla^ r Concurrenze ^alkberg mit dnerr schelte zu Rock EemeiubeSchiilstelll Dem Herrn Grasen bie evona »n von mu ptülionJrtit zu bi, ytbQlt von 685 jt, von 6 ^‘l,t ^6 versügle ^ElNvlshkjn U, Stirb,sz,, ««JS?» luf* iu ? um 5. c\.Ml . . Berlin 2 liä?"6 der A, > » f«nn. r toten 10n"niD«r"n1?,19: L-.Ä' Der Laden und einige Wohnungen von je 5 Zimmern und allen Bequemlichkeiten, als: Waffer» lettung, Bleichplatz, sind vom 1. April an zu vermiethen. (537 _______Chr. Zimmer, Reichensandftr. 539) Ein möblirtes Zimmer, gleich b< ziehbar, ist an einen ruhigen Herrn zu vermiethen. Neue Anlage Lit C. Nr. 29, 2. Stock 536) Eme kleine Familienwohnung und ein mödlirtes Zimmer zu vermiethen bei _____________P. Herbert, Neuenweg. 464) Ein mönlirtes Zimmer zu vermie- then. W. Wendel, Gartfeld. 55Ö) Wfie Familienwohnung, wozu auch eine Werkstätte gegeben we-den kann, und eine Scheuer ist zu vermiethen. G. Rühl, Spengler, Neustadt. 552) Ein schönes Fumilienlogis zu ver- mietben bei Joh. Becker V-, Gartfeld. 422) Der IH. Stock, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist sogleich oder später zu vermiethen. P *Georg Lüdeking. „ 77,000,000 543) Ein tüchtiger Eigarren-Sortirer findet dauernde und lohnende Beschäftigung bei___________August Ackermann. 549) Ich warne hiermit Jedermann auf meinen Namen zu borgen, tnbem ich für nichts Höfte. Groß-Buseck den 26. Januar 1878. ____________________I. Will, Müller. 548) Ein Düchsel, schwarz mit grauen Flecken zugelaufen. Abzuholen bei G. Köhler. -in-»-»-«- 282) Eine geräumige Wohnung im 3. Stock, am Eck gegen die Schoor, ist zu ; vermiethen bet Jng H. M erz, _____________ R-Bahnhofsstraße. 410) Ein Laden mit Logis sowie der II. und HL Stock meines neuen Hauses an der Reichensand-Bahnhofstraße zu vermie- then.______________I Stein, Architekt. 138) Das von Frau Rendant Schild- köter bewohnte Logis (Mansarde) ist per Ende März zu vermiethen. L. Kauf. 492^ Mehrere kleinere Familienlogis, 1 möblirtes Zimmer mit Schlafzimmer (parterre) , 1 möblirtes Mansardenzimmer sofort oder später zu vermiethen. Chr. Löb er, Neuenweger-Thor. 475) Ern möblirtes'Zimmer mit Cabinet im B rü ck'schen Hause, Kanzleiberg, oberer Strck, zu vermiethen.______________ 469) Ein kl. üröblirtes Zimmer zu ver- miethen bei c C. Fr. Conrad, Mausburg. 347) Der untere Stock in meinem Hause, bestehend aus 4 Zimmer, Küche und Speise fammer, Keller u. s. w-, zu vermiethen un- den 1. April zu beziehen. H. Völker, Weißbinder u. Lakirer. Grünbergerstraße.__ 226) Ein Logis, 6 Zimmer, zu vermie- then. A MarcuS, _________Reichensand Bahnhofstraße. 83) Erne freundliche Familienwohnung von 4 Zimmern, Küche, abgeschlossenem Corrtdor und sonstigem Zubehör, zum 2. April beziehbar, zu vermiethen. _____________Jul. Bach, Seltersweg. 455) Wr mittelgroßes Fam'ltenlogis bestehend aus 3 Zimmern und 2 Cabineten nebst allem Zubehör und Garten zu vermiethen._________Seltersberg Lit. E 38. 121) In dem Geis e'schttt Hause am Seltersberg ist die Mansardenwohnung sofort zu vermiethen durch M Loefer, Liqueurfabrikant. Zimmer mit Bett zu vermiethen. ~ I__Schloßgasse B. Nr. 5. 355) Ein kleines Familienlogis per 15. Februar beziehbar zu vermiethen. Elias Meier Wittwe. 461) Ein kleines Famüienlogis, im ersten Stock, zu oermiethen. _____________W. Ferber, Lindenplatz. ' 463) Drei Zimmer mit verschließbarem । Corridor mit Mansardenstube zu vermte- 1 then. Näheres bet der Exped. d. Bltts. 466) Der zweite Stock und ein Man- ' sardenlogis zu vermiethen und gleich zu beziehen. Karl Herbert, Nahrungsberg. Rm- Pf 16 65 9 50-55 16 17—21 16 17-21 20 30—35 16 65—70 4 16- 19