Erscheint täglich mit Ausnahme des «RontaflO» n und Jackm Wwe. v ^irchenpl" rg, Confectie» t Artikel «- tS, Ä M1 td Boas, J- 3 Mark, Silberfuchs, MVG den Mm, Mi (letztere m 2 X mhemden *: besorgt. ^gemeine in den ^stimmten si.istbck b gjoü(m6(r asenbfi. Di- est-rr-ichisch- DU^aNon Hal d-s 1 n< , Q ai..ac*itG/intr/;rtpn einrienamm-n UNt I >er lunauen Prinzen»« öm ; -. , cla yx„YÄrs,tätui4U,,v‘ W~J ...... ° 'n d°r°llg.mein.n,-ühr.nd^Thnln°^°^^dm,^dt-^ *|SanM ^z. November. Nach dem heutigen Bulletin ist da- Be. i N«*f- g zu »«* ct Ste^ 3000| T-z, ^lve., Wien, 23. November. Di- „Pvlit. Cvrresp." meldet aus Konstant.- novel vom 22 d.: Im Laufe der letzten acht Tage besetzte russische Kavallerie bU Ortschaften Balabankioei, Kostkioei. Sultankio^ und Hadjikioet tm Distrttte Malgar' und nahm daselbst wie in Kriegszeiten Requisit vnen vor. Die rufst, icken Generalstabsosficiere machen allenthalben neue Ausnahmen. Die -Pforte ÄX in golfe deffen ihre Defensivmaßregeln und gab der Be orgniß Ausdruck $ daß Rußland sich zu einem Kriege gegen dre Türket vorbereite ^n Mae ungünstiger Nachrichten aus Nedsched (Arabien) wurde beschlosien, das 7 Armee Corps in Demen zu verstärken und mehrere Bataillone dahin z.i entsenden. — Derselben Correspondenz wird aus Athen gemeldet: Zwischen dem Ministerpräsidenten Komunduros und dem Oberst Grivas schweben Unter- handlungeu wegen Uebernahme des Kriegsportefeuilles durch Letzteren, nachdem Deliiaunis seine Bedenken gegen Grivas falle« gelassen zu haben schein. Oberst Grivas wurde bei seiner Ankunft in Athen von der Volksmenge euthn- w „ »*•*•** Ä »etHn/lx November. Di- „Nordd. Allg. Ztg.^ bezeichnet di- be. züglick der Constituirung des Reichsschatz-Amt.s -°u^r°nden sachlichen ww persönlichen Angaben sür unzutreffend- namentlich d^ Angabe der g , daß das Reichsschatz-Amt mit Neujahr unter der Dtrection des Gehetmrath» Michaelis tn's Leben treten würde. Hesterreich. । DU MM -.» - ---- *’’5 O **** —-Zaz'Hrvßhcrzocsiiche Kreisamt Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeisteceren ves- der Standesbeamten in geheftetem Nachdem höchsten Orts die Anordnung getroffen worden ist, daß für die Zul unst e an^ im Minimum sür kleine Standesamt-- Auszahlung an letzter- auf die Gemeindekaffe anzuweisen. ßr zzoekm an«. _ _ AM«- «Ild AlltisM für ira Kreis Kehr«. _________. ___________________________________g 6 ______________________—------------'------------------Preis uierteljithrlich 2 M-nck 20 Pf. ">it Bringerlohn. mev«en-««b,n-eanr 1 R(6u[fitaSe B 18 - Erscheint «»glich mit Ausnahme des Montag». Durch Vie Post bezogen -.-rt-stahrUch 2 Mark 50P^ «Sxpeditionöbureau r i ° ’ ( 276 Dienstag, den 26. November 187S* i Kießmer Wtzeiger $i. rb-E-d-... d.« XX... " $ Darmstadt, 22. November. Vorlage des dazu erforderlichen Gesetzentwurfes angeordnet ^^ven. . tt m ». Starck den XXIII. Landtag durch die nachsalgende Thronrede. °^'?uLerrb-ck"d-^7ub°-°?d-M werden kann, obgleich auch in der ---sZMWMMZZWMZUUWWs- Uch- Hoheit der Sroßherzog tdbft .“n Stiauer »eMcft. Auch unser Fürstliches Hau«! . und werdet die bisher erwähnten und di- durch weitere Vorigen an Sie gllangenden v« dldurl Lm Wun^Är, ta November. Nach dem heutigen Bulletin ist da- Be. aus der Gefahr hervorgehen werde. der Grnßherzog geruht, mich zu Finamaesetzes für das erste Quartal 1879 zugesttmmt. Mollinger ist zum WI(BÄ und eingehende Prüsung ^°^"° ge‘ttfcaS^ ’ Eine Reihe von G-s°b°°rth b-z-chmt w rdm wa«u, in Arbeiten dieser Eomnusston wirdIhn g h Leitung der gejammten L-taatß- Ergebnisses mußte °« als un'hun-ch » °nnt werden, ' Es ist daher di« Verwaltung in der Hand nur °'n°8 $ ( besonderen verantwortlichen Vorstand Absicht, das Ministertum. d->^« nanzen auch vertretenen Politischen Gruuds.^ der zu unterstellen, der I-d°ch an die von. dem Staats fcin wird. 68 wird b-°bslcht,gt, Regierung Seiner Komgllch-N H°h-it d-S G «h i s unter Einem Vorstand zu verbinden, das Ministerium der Just,, mit d°m Mtntst»tum »-"nn-rn^^ au8f^„n „ß., durch die k-m StaMswteresse" gefährdet ^wtrd^ Für ^°n.^n^^ber^aß^wtder^Erwa^en^durch^ ^^^u^sollteid mü?v°Ähält-7w.rden"°da^ »"d" -"em besonderen veraniwortlichen Vor. «Lll-gi-n der Db-rsorst- Ujw Dmnänen^» ^d°r,0berst°mr-«n £“Ö6«ÄÄ!Ä W welch- innerhalb de« Finanzministerium« organistrt^werden^sostrn. °^aL«l^''d-?B°h°nd7un^^ Ordtn^ium'des'Hk«^sbüdgets"nach"den^sschußanträg-n angenommen uni r g3s3S3SS8B«3A Wss-vs!B-7^-«i8 «-u 4 - *•*•*•. und Bertttenmachung eines zweiten Hauptmanns per Bataillon. Bei dem Extra-Ordtnartum wurde der Antrag Widmanns, demzufolge zur Adaptirung der Werndlgewehre für verstärkte Patronen 1,712,000 fl. im Sinne der Regte- rungsnorlage bewilligt werden sollen, nach mehrstündiger Debatte, an welcher die Minister Bylandt und Andraffy theilnahmen, mit 30 gegen 23 Stimmen angenommen. P-sth, 23. November. Der Heeresausschuß der ungarischen Delegation hat nach einer eingehenden Debatte die für die Umgestaltung der Werndlgewehre eingestellte Summe von 1,712,000 fl. votirt. Schweiz. Bern, 23. November. Die NachrichtZder Madrider „Correspondencia", daß mehrere Cabinete der Schweizer Bundesregierung angezeigt hätten, sie würden ihre Vertreter von hier abberufen, wenn die Schweiz fortfahren sollte, Anarchisten aller Länder aufzunehmen, ist nach an amtlicher Stelle etngezogener Erkundigung unbegründet. KkanKreich. Pari-, 21. November Heute Vormittag hat, wie aus Paris telegraphisch berichtet wird, zwischen Gambetta und dem ehemaligen Minister des Innern, de Fourtou, in Plessis-Ptquet ein Pistolen-Duell stattgefunden, bei dem einmaligen Kugelwechsel wurde keiner der Duellanten verwundet. Der stenographische Bericht der französischen Kammerverhandlungen stellt den betr. Zwischenfall in der Kammer, der zu dem Duell Anlaß gab, folgendermaßen dar: . . . Gambetta: Das ist eine Lüge,?metn Herr! Präsident: Sie werden selbst anerkennen, Herr Gambetta, daß ein solcher Ausdruck in diesem Hause nicht gebraucht werden darf, und werden ihn daher freiwillig zurücknehmen. Gambetta: Ich bin dazu bereit, wenn der Mann, welcher auf der Tribüne steht, zur Wahrheit zurückgekehrt sein wird. (Beifall links, Lärm rechts). Cuneo de Ornano: Und so spricht der „Diktator der Unfähigkeit", dcr sich unter dir Erde verkriechen sollte! Präsident: Ich muß darauf bestehen, daß eine parlamentarische Sprache geführt wird, wie die Geschäftsordnung vorschreibt. Gambetta: Ich gebe zu, daß mein Ausdruck nicht parlamentarisch war. Aber wenn ein Mann, der sich für einen Regierungsmann ausgiebt, seinen politischen Gegnern nachsagt, sie wollten zum Bürgerkriege hetzen und einen Jeden, der nicht von jeher seine Ansichten getheilt hat, zurück- weisen, so konnte ich seine Worte auf französisch nicht anders charakterisiren. Jndeffen um der Geschäftsordnung willen nehme ich den Ausdruck zurück. (Beifall links), v. Fourtou: Wenn man alle neuen Ankömmlinge von der Republik fernhält . . . Gambetta: Und General Gresley! Und Herrn v. Montaltvet! v. Fourtou: Das geschah nur ganz gelegentlich. Gambetta: Und als Thiers und Mmusat Sie selbst zu den Geschäften beriefen, waren Sie damals ein neuer Ankömmling oder vielleicht insgeheim schon ein Meineidiger? Präsident: Sie sehen, wohin diese Unterbrechungen führen. Unterbrechen Sie nicht, Herr Gambetta! Worauf v. Fourtou in seiner Rede fortsährt. England. London, 21. November. Die erste Ueberschreitung der afghanischen Grenze fand Seitens der beim Khurum-Flusie befindlichen englischen Truppen am Donnerstag um 3 Uhr früh, an einem kalten und sternklaren Morgen, statt. Das 10. Husaren-Regtment ging über eine Furt des Flusies, welche sich eine halbe englische Meile unterhalb der Brücke befand, und nahm Besitz von den südlich gelegenen Hügeln, indem es die Garnison von Kapiyanga abschnitt. Zu derselbsn Zeit überschritt eine Compagnie des 29. Eingeborenen-Regiments den Khurum, eine englische Meile oberhalb Kapiyanga. Bet Tagesanbruch ging die Avantgarte des Khurum-Corps über die Brücke und rückte schnell auf das Fort los, welches sie von der Garnison verlassen fand. Nur drei Kinder waren zurückgelaffen worden. General Roberts beobachtete dieses Vorgehen von einer kleinen Befestigung auf der britischen Sette des Flnsses. Die Avantgarte wird ihren Vormarsch gegen das Fort Amadshama fortsitzen, welches in einer Entfernung von fünf englischen Meilen im Thale belegen ist. (Nach einem neuesten Telegramm ist dieses Fort schon besetzt worden). London, 23. November. Gladstone hat ein Schreiben an das Oppo- sittons^Comtts für die afghanische Angelegenheit gerichtet, worin er die Regierung beschuldigt, die Parlaments-Acte von 1858, deren Zweck es sei, zu verhindern, daß die Regierung der Controle des Parlaments durch Benutzung indischer Gelder und Truppen entgehe, verletzt zu haben. — „Daily News" melden aus Jamrud: Die Garnison von Alt-Musjid ließ Waffen, Proviant, 21 Geschütze und etwa 50 Blessirte zurück; die Engländer machten zahlreiche Gefangene, darunter den Commandanten der Garnison des Forts. — „Adver- tsser" meldet: Die Zahl der Todten und Blessirten bei den Operationen im Khyber-Passe wird aus 300 geschätzt. — „Reuters Bureau" meldet aus Konstantinopel: Der Sultan hat ein Schreiben an den Kaiser von Rußland gerichtet, worin er für dessen Erklärung hinsichtlich der Ausführung des Berliner Vertrages dankt und den Kaiser ersucht, zur Unterdrückung des Aufstandes in Macedonien beizutragen. Dieses Schreiben soll Chaktr Pascha, welcher sich nach Livadia begeben soll, in Odessa zugestellt werden. London, 23. November. Eine telegraphische Meldung aus Lahore enthält den Bericht des britischen Befehlshabers, General Brown, von der Einnahme von Ali-Musjid. Es wurden darnach viele Gefangene gemacht, 10 Kanonen und eine Anzahl Lastthiere erbeutet. Zwei englische Offictere wurden getödtet, einer verwundet, außerdem 30 bis 40 Mann thetls getobtet, theils verwundet. Die Armee des Generals Brown rückt heute in der Richtung von Khana vor. — Nach einem Telegramm des Vtcekönigs von Indien vom gestrigen Tage ist die Brigade Roberts gestern im Khurum-Thale ohne Widerstand zu finden, vorgerückt und hat zwei kleinere Forts, welche bereits vor ihrem Ein- rücken geräumt waren, besetzt. Die Haltung der Bevölkerung ist friedlich. Italien. Nom, 23. November. Zu dem morgigen Empfange des Königs und der Königin werden umfassende Vorbereitungen getroffen. — Die Blätter geben der Befriedigung über die anläßlich des Attentats von den auswärtigen Journalen veröffentlichten sympathischen Kundgebungen Ausdruck. Die Verhaftungen von Internationalisten in verschiedenen Städten dauern fort. In, Pisa sind 3 Personen verhaftet worden, welche verdächtig sind, sich an den Wersen der Bombe betheiligt zu haben. In Padua fanden bet drei Jntei- nationaliften Haussuchungen statt; es sollen dabei compromittirende Schriften mit Beschlag belegt worden sein. Neapel, 23. November. Garrbaldi hat an Cairoli folgende Depesche genchtrt: Ich sende Ihnen Kuß und Umarmung, dem Könige meine Glückwünsche. — Der König empfing gestern eine Deputation der Provinz Basilicata, bestehend aus dem Präsecten, einer großen Anzahl Bürger und 60 Syn- dtcos der Provinz. Asten. Lahore, 23. November. „Civil- und Military Gazette" meldet: Eng, lische Kavallerie und Infanterie besetzte ohne Kampf Sibt, einen Ort östlich von Dadiir auf afghanischem Gebiet. Telegraphische Depeschen. Waguer'» tcUgt* Torrrspvude») B»rea». Darmstadt, 24. November. Die Besserung der hohen Patienten hat wesentliche Fortschritte gemacht. Lahore, 24. November. Major Cavagnare meldet, daß die Truppen der Afridis 500 Mann des afghanischen Heeres abschnitten und ihnen Waffen und Ausrüstungsqegenständ(. abnahmen. Bukarest, 24. November. Das Amtsblatt dementirt die Angaben des Journals „Orient", wonach Rußland mehrere von der europäischen Commission für die Grenzbesttmmung zwischen der Dobrudscha und Bulgarien Rumänien zugesprochene wichtige Localttäten der Dobrudscha für Bulgarien behalten wolle und Rumänien deshalb bei den Signatarmächten des Berliner Vertrages Pro« test erhoben hätte. Paris, 24. November. Fürst Orloff ist hierher zurückgekehrt. — Privatmeldungen aus Petersburg stellen in Abrede, daß Rußland die Herstellung einer permanenten Mtlitärstraße durch die Dobrudscha verlange. Rußland, heißt es, habe sich darauf beschränkt, von Rumänien zu verlangen, daß die Convention vom 4. April 1877 auf die Dobrudscha Anwendung in Gemäßheit der Bestimmungen des Berliner Vertrages, welche die Verkehrsverbindungen der russischen Truppen betreffen. Madrid, 24. November. Der Prozeß gegen den Mörder Moncafi kommt morgen vor den Appellhof von Madrid. Die Journale bringen Meldungen von einigen politischen Verhaftungen in Saragossa. Paris, 24. November. Ein Telegramm des „Temps" aus Rom vom 24. d. meldet, daß daselbst 300 Verhaftungen stattgefunden haben. Die Regierung besäße Beweise von einer ausgebretteten Verbindung gegen das Leben des Königs. — Man versichert, daß die neulich gestohlenen 2'/2 Millionen sich gegenwärtig in den Händen der Internationalisten befänden. — Passamante fährt fort, die Existenz von Compltcen zu leugnen. Lahore, 24. November. Die britischen Truppen unter Generalmajor Biddulph sind mit der Abtheilung unter Major Sandemann bis in die Nähe von Pishin vorgerückt. Pesth, 25. November. Der Budgetausschuß der österreichischen Delegation hat über die Vorlage in Betreff der Nachtrags-Credite für die Occupa- tion berathen. Nach langer Debatte, in welcher Graf Andrassy wiederholt das Wort ergriff, wurde der Antrag Herbst, die Delegation möge mit Rücksicht auf den unvollständigen Nachweis der verausgabten Summen und in Erwägung, daß die verfassungsmäßige Zustimmung des Reichsraths dem Berliner Vertrage, auf Grund dessen die Verausgabung geschah, noch nicht ertheilt wurde, über die Vorlage zur Tagesordnung übergehen, mit 14 gegen 6 Stimmen angenommen. Rom, 24. November. Hundert Kanonenschüsse und das Geläute der Glocken des Capitols und des Monte Citorio verkündeten heute Nachm. 3 Uhr die Ankunft des königlichen Zuges. Der König, die Königin, der Prinz von Neapel, Herzog von Aosta, Ministerpräsident Cairoli, ferner mehrere Minister und die Präsidien des Senats und der Deputirten-Kammer trafen auf dem festlich geschmückten Bahnhofe ein und wurden hier von den am Orte ge« bliebenen Ministern und Parlamentsmitgliedern, dem Sindaco und der meindejunta feierlich begrüßt. Vor dem Bahnhöfe standen sämmtliche Etvik und Militärbehörden, auf dem Platze Termini die Vereine mit Fahnen und Musik. Auf dem ganzen Wege bis zum Quirinal bildeten die Truppen Spalier. Das königliche Paar wurde bei dem Heraustreten aus dem Bahnhofe mit end losem Jubel empfangen. Die Musik Corps spielten die Königshymne. Der königliche Wagen, in welchem der König, die Königin, der Prinz von Neapel, der Herzog von Aosta und Cairoli saßen, fuhr über den Termini-Platz, durch die Nationalstraße und die Quirtnalstraße, überall von einer dichten Menge um- drängt, welche Hochs auf den König und die Königin ausbrachten. Dem Wagen folgten geordnet alle Vereine bis zum Quirinal, wo neue Deputationen marteren. Das Königspaar erschien wiederholt auf dem Balkon, um für die unablässig fortgesetzten Ovationen zu danken. Die Stadt ist reich geschmückt und be- fiaggt. Auf den Straßen herrscht reges Treiben. Zu heute Abend ist eine glänzende Illumination vorbereitet und werden auf den öffentlichen Plätzen Musik-Corps spielen. Lokal,Notiz. Gießen, 25. November. Bei dem am Freitag Abend wegen Unbotmäßtgkeil und Widersetzlichkeit gegen die Polizei verhafteten Handwerksburschen wurde nachträglich ein Schlagring, ein gefährliches Instrument, oorgefunden. --In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurden aus einem Hofe in der Wilhelmstraße 4 Hübner und 1 Habn und auf dem Neuenweg 2 Hühner gestohlen: ebenso wurde im Gartfeld, von einem kaum mannshoch gelegenen Fenster, eine GanS mitgenommen. --Wegen Ruhestörung fanden Samstag Nacht ein Studiosus und Sonntag Nacht ein anderer Herr liebevolle Aufnahme im ©tncfhauS. Vermischtes. Alzey. Arn 20. November Abends brach kurz nach 5 Uhr in der Scheuer des Hrn. Abel in der Froschgosse Feuer aus, nachdem noch einige Minuten zuvor darin gedroschen worden ist. DaS Feuer griff so rasch um sich, daß in nicht V* Stunde 4 weitere Scheuern, welche ebenfalls vcllständtg mtt Stroh angefüllt waren, und ein Wohnhaus in vollen Flammen standen. Trotzdem der Wind arg tobte, ist es durch allfeitige rasche Hülfe und Anstrengungen der Feuerwehr gelungen, gegen 7 Uhr Herr deS verheerenden Elements zu werden. Menschenleben oder sonstiges Unglück sind nicht zu beklagen. Wetzlar, 18. November. Die allgemeine Volksversammlung, welche am 9. December v. I. im Schützengarten abgehalten wurde, hatte einstimmig den Beschluß gefaßt, die Zutheilung unseres Kreises zum Regierungsbezirk Wiesbaden zu beantragen *<0 fl tfi»» mH,: «Bitte D SS» n 8 &SÄ ÄS «Km SS*** bei einem haben, dl speciell (< zurück^ Kenntnis Mainz, 20. ,cA verhaftet wk ^WchtN in bei *1 welchem dassell Wd-r M V. ME 8ehirr«b< K ffl. Cie« In ö Southamv »DlddeMen MUtn war, ist yr geling der ftt ' gwgens die Reise volle Ladung. Newyork,- [ä Eapl- R. 5 t* von Bremei tat14 Uhr Nachm Neworleai imiM Hannor OcheMlich 6778) Der Nnzer von G überschuldet ist, ’.’ufung feiner G tines Ärrangemen rdie Gläubiger b diesem Zweck Lier Forderunget ; ^rechte« auf zreitag der Lormitt. ihn und wir 1 iianenben resp. ' ■ji gehörig vertr •■immen, daß sii । Sprache kommt V- sittlich eines et -lm Beschlüssen d ' eischienenen G Ntige Zahlun •'•ieturatoi M. bet, 1. 'Oerzogliches ' ID. b. D.: Sperma nm Mtliche! Nachbet M der Prov : wmöflen bes Kmrich Rr 'oimlichen Q dessen M 'M ?ienN de» i Nmiti I"^SAuSs! * W M(n. Kä'* 'SS I Än' d-n 4 empfiehlt 7092) am Markt. Bieber. 7114) H. Kühn. 6700) Emil Fischbach. empfiehlt in Qualität er ßmetalmajot M in die NLHe eichisihen Dele- üt bit OMpa- Mbrcholt das mit NüWt auf ) in Mgiing, berliner Vertrag, eilt wbt, übtt 6 Simm (7234 Rud. Göbel. Nohe Kaffees, als: Java eX 1,20, 1,40, Menado 1,50, Ceylon 1,50^ 1,54, 1,60, Würfelraffinade in egal geschnittenen Stücken, Raffinade in Broden und gestoßen Pferde-JDecken in allen Größen und Qualitäten empfiehlt C. W. Dietz, welches am 23. October von Bremen und am 28. October von Havre abgegangen war, ist gestern wohlbebalten hier angekommen. Keikgeöotenes. 25 engl. Briefbogen tu Couverts mit geprägtem Monogramm in elg. Carton ä I Mk. 25 Pfg. Bohnen, Spargel, Carotten, Champignons, Trüffel neuer Waare und feinster (7152 * meN: h, ;nen v-, g; aus Rom von ben. Die Regie- m dos Leben des h Millionen ftj - ^affamante Bekanntmachung. 7248) Die Lieferung des Brodes und der warmen Speisen für die hiesige Entbindungs-Anstalt pro 1879 soll Donnerstag den 28. d. M», Vormittags 10 Uhr, an den Wenigst - Nehmenden vergeben werden. Offerten sind vor dem Termine schriftlich bei der Direction der Entbindungs- Anstalt etnzureichen, woselbst auch die Bedingungen etngesehen werden können. Gießen, den 25. November 1878. Der Rechner der Entbindungs-Anstalt: iDöring. n Ernten hrj bie Nta ihnen b]f Nm M SomtnifRen °nen Rumä„ gehalten wollt Vertrages ty,, umgekehrt. - b bie HerstkllW wge. ien, daß bi* n Gemäßheit bn Verbindungen bu Mörder Moich rle bringen Mel, 7090) Prima abgelagerte weifie Kernseife, per Pfd. 40 bet 10 Pfd. ä 38 sowie alle übrigen Haushaltunosseifen empfiehlt Peter Joh. MöbS, Kreuz Nr. 203. Versteigerung zu Allendorf a. d. Lda., Freitag den 29. Novbr. l. I, Vormittags 11 Uhr, sollen die zum Schuldenwesen des Gast- wirths Heinrich Braun dahier gehörigen Immobilien nochmals öffentlich versteigert werden. Dieselben bestehen in: a. 276 CjMtr. Hofratthe (Wohnhaus Scheuer und Stall nebst Nebenbau) in der Marktgaffe. b. 656 lHMtr. Grabgarten Hinterm Thurm. Die Hofratthe liegt unmittelbar an der Hauptstraße, ist in gutem Zustande und eignet sich zu jedem offenen Geschäfte. Allendorf a./Lda., am 18. Nov. 1878. Großh. Ortsgericht Allendorf a./Lda. Mr 10 Mark 10 ganze Meter Wtnter-Kleiderstoff, 8 „ „ carirtes Bettzeug, 1 großes wollenes Umschlagetuch, 1 wollener Cachemir-Shawl, 3 Stück weiße reinleinene Taschentücher, versendet alles zusammen gegen Postnach- ahme ober vorherige Einsendung von 10 vH, b*e Fabrik von B. Ueyaer in Berlin 6 , 11 Papenstraße H(7241 te«i 7079 t Ich offerire Steinkohlen bester Qualität. A. Beling Wittwe Frankfurter Straße. Eingemachte Erbsen, M btt te Nach». 3 H , dir Ptkz * mhrm M>Ä" tia|m auf dm tu an Dtlt Jf o unb ber iNMtlicht M mit gabnin iü xntppr" Spilit'' abnbofe mit * chShb« w irtij m ROt i*ten Mr»«« ©en W* Mt>-"E, die unflöWpJ stchlnückl unb bi* ite Abend J«» ,n UnbollnSM^ $»?«*»«* Nunb^n,li Handel und Verkehr. Frankfurt, 23. November. (Marktbericht.) Der heutige Markt war sehr reich befahren. Wetterauec, Gerauer Weißkraut und die verschiedensten Kohlarten waren mit 60 Wagen zur Stadt gekommen. Das Hundert wurde mit 6—8j£ bezahlt. Kohl- kraut das Stück 6—10 Rothkraut das Stück 10—15 Butter kostete das Pfund im Großen 1. Qual. vH 1.10, 2 Qual. 95 H bis 1 vH, im Detail 1 Qual. vH 1.30, 2. Qual. vH 1.15—20. Eier das Hundert vH 6—8. Kartoffeln per 100 Kilo vH 6—8, Rosen-Kartoffeln vH 9. Heu und Stroh war gut zugefahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner vH 1.80—2.70, Stroh vH 2—2.10. Ganze Erbsen vH 20—22, aeschälte Erbsen vH 24—26, Bohnen vH 26-30, Linsen vH 20-26 per 100 Kilo. Ochsenfleisch per Pfd. 70-75 Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 54-60 Kalbfleisch 54—65 Ä Schweinefleisch 70—75 Hammelfleisch 40—68 H. — Geflügel war ziemlich hoch, das Pfund Gänsefleisch wurde fast so hoch wie gutes Ochsenfleisck, im Durchschnitt wurden 70—75 H bezahlt. Hahnen per Stück 80 $ bis vH 120. Hasen frische vH 3. — Buchenscheitholz erste Sorte per Cbk. - M. vH. 10.80—11.05, zweite Sorte vH 9.60—9.80. Tannenholz erste Sorte vH 7.50—7.90, zweite Sorte vH 6.70—6.80. Geschnittenes Holz je nachdem geschnitten im Großen vH 1.60—70, im Detail vH 1.80—2 per Ctr. Tannäpfel per Hectoliter 80—90 H. Lohkuchen das pausend vH 20. Ruhrkohlen per Hectoliter vH 2. at gftf* W e* bti b» Nürnberger Lebkuchen aus der Fabrik des Herrn Heinrich Häberlein, Hoflieferant Ihrer Maj. d Kaiserin, sowie Sr. Majestät d. Königs von Bayern, empfehlen billigst (7250 J. A. Busch Söhne» Liter art sch e (Eine neue deutsche Roman-Zeitung.) Im Verlage von S. Schottlaender in Breslau sind soeben die drei ersten Nummern einer „neuen Roman-Zeitung" unter dem Titel: ErholungSstun-en erschienen. Dieselben haben sich zur Aufgabe gestellt, dem gebildeten Publikum Deutschlands zu dem denkbar billigsten Preise von vH 1.50 pro Quartal das Beste -u bieten, was die Belletristik ber Gegenwart aufzuwetsen hat. Daß diese neue Romanzeitung nur wahrhaft Gediegenes bringen wird, dafür bürgen die Namen von F. Dahn, Luise Ernests Franzos, Gutzkow, Höfer, Jensen, Lindau, Elise Polko, Schücking, Wachenhusen, v. Weilen und vieler anderer längst schon rühmlichst bekannter Autoren, die dem ehrenvollen Unternehmen ihre Mitarbeiterschaft zugesichert haben. Die vorliegende erste Nummer debütirt mit einem äußerst spannenden Roman des Altmeisters Gutzkow: „Die Paumgärtner von Hohenschwangau", mit einem Roman der beliebten Erzählerin Luise Ernestt: „Die zwölfte Perle", einem „Pariser Sittenbild" aus der gewandten Feder G. M. Conrads und einer äußerst fein und anziehend geschriebenen Novelle von Hedwig Prohl „Von Adel". „Auf literarischem Vorposten" steht ein berufener Kritiker, welcher nicht Reclame, sondern wirkliche Kritik in pikanter, ansprechender Weise üben wird, und ein „Buntes Allerlei" hält den Leser au courant mit den hervorragendsten Ereignissen des Tages. Auch sei schließlich noch auf die prachtvolle Prämie „Wallachisches Mädchen" ganz besonders hingewiesen, die nach einem Originalgemälde von Prof. P. Thumann in wohlgelungenem Oelfarbendruck ausgeführt, den Abonnenten für nur zwei Mark überlasten wird. Wir wünschen dem neuen Unternehmen, das in literarischen Kreisen allgemein mit großem Beifall aufge- nommen wurde, Glück und weiteste Verbreitung in der gesammten deutschen Lesewelt g Kieler Bückinge zum Rohesten, per Stück 6 empfehlen J. A- Busch. Söhne, 7075) . Geschnitzte Schweizer- Schaukelpferde, naturgetreu, desgleichen Karrouffel-Pferde in drei Größen und schöner Stellung empfiehlt das Pferdegeschäst von Joh. Zinn in Schlitz (Oberheffen). Feinstes Schweineschmalz empfiehlt billigst (7185 Gg. Wilh. Weidlg. Steinkohlen I. Qualität empfehlen (7237 E. Bergmann & Gabriel. Oessentliche Aufforderung. 6778) Der Leistenfabrikant John Anzer von Gießen, besten Vermögen überschuldet ist, hat um Zusammenbe- rusung seiner Gläubiger zum Versuch eines Arrangements gebeten. Sämmt- liche Gläubiger desselben werden daher zu diesem Zweck unter Geltendmachung ihrer Forderungen mit etwaigen Vorzugsrechten auf Freitag den 6. December, Vormittags 10 Uhr, geladen und wird von den nicht erscheinenden resp. durch Bevollmächtigte nicht gehörig vertretenen Gläubigern angenommen, daß sie in allen im Termine i zur Sprache kommenden Punkten — auch ’ hinsichtlich eines etwaigen Arrangements - den Beschlüsten der rechtlichen Mehrheit ter erschienenen Gläubiger zusttmmten. Gültige Zahlungen sind nur an den Mastecurator M. Pilger dahier zu leisten. Gießen, den 1. November 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. I. V. d. D.: O p p e r m fl»n. Gebhardt. OeffentlicheAufforderung. 6953) Nachdem Großherzogl. Hof- tzericht der Provinz Oberhesten über Vermögen des Heinrich Ruhl von Steinbach len förmlichen Eoncurs erkannt hat, lverden besten Gläubiger aufgefordert, im Termin Dienstag den 7. Januar 1879, Nachmittags 2 Uhr, ihre Forderungen nebst Vorzugsrechte lei Meidung Ausschlustes von der Maste zeltend zu machen. Im genannten Termin soll zugleich tin Arrangement versucht, Mastecurator sowie Gläubigerausschuß erwählt, und wegen Versilberung der Maste Beschluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden und bezw. nicht vertretenen Gläubigern wird angenommen, daß sie den Beschlüsten der Mehrheit der erschienenen Aäubtger bettreten. Gießen, den 4. November 1878. Großherzogltches Landgericht Gießen. Grdmann, Dr. Trapp, Landrichter. Landg.-Asteflor. Stets frifch gebr. Kaffee (reinschm.), per Psd. Jl. 1,60, 180, M. 2, empfiehlt (7235 Rud. Göbel. Hemden nach Maaß unter Garantie des guten Pastens Liefert in kurzer Frist (5491 _______H. Rübsamen. 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Zur Begründung der Bitte sind die Wünsche unsrer ländlichen Bevölkerung bezüglich einer verbesserten Eintheilung und Vermehrung der Standesämter ebenfalls angesühtt worden. Bekanntlich sind die Vorstellungen, welche Seitens der betheiligten Gemeinden eingereicht wurden, bisher ohne Bescheid geblieben. Die Petition ist unferm Abgeordneten Herrn Gerichts-Director Steltzer übergeben worden. Derselbe wird sich dieser Frage, welche für den ganzen Kreis von größter, allgemein anerkannter Wichtigkeit ist, gewiß ebenso warm annehmen und für die Interessen seiner Wähler bei den Commisstons- berathungen ebenso bereit das Wort ergreifen, wie er es in der Landgerichtsfrage ge- than hat. (W. A.) Darmstadt, 22. November. Neber das Auftreten der Diphteritis in unsrer Großherzoglichen Familie courstren viele theilweise offenbar sehr willkürliche, Combi- nationen sowohl im hiesigen Publikum als auch in auswärtigen Blättern. Die neueste Version meldet eine Correspondenz deS heutigen „Frkftr. Journals- also: Darmstadt, 21. November. Herr Felix Gruner von Frankfurt will bei einem Besuche in unserem großherzoglichen Palais die Entdeckung gemacht haben, daß die Krankheits-Erscheinungen in der großherzoylichen Familie speciell (?) auf die mangelhaften Canalisations-Eimic^ungen des Palais zurückzuführen seien. Der genannte Herr hat dies dem Hofmarschallamt zur Kenntniß gebracht. Mainz, 20. November. Heute in der Frühe sollte ein Pärchen wegen Concubi- noteS verhaftet werden. Um der Verhaftung zu entgehen, sprang das erst 18 Jahre alte Mädchen in der Verzweiflung aus dem dritten Stockwerke auf das Straßenpflaster, von welchem dasselbe schwer verletzt aufgehoben unb in das Spital verbracht wurde. Wie der „M. A." meldet befinde sich das Mädchen wider alles Erwarten sehr wohl rwd werde vorausstchtlich bald aus dem Spital entlassen werden können. Sehlffeberleht. Mitgetheilt von dem Agenten de» Norddeutschen Lloyd T. W. Dietz in Gießen- Southampton, 19. November. Das Postdampfschiff Main, Capt. I. Barre, 3om Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 9. November von Newyork abgegangen war, ist heute 1 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Post und Ladung 3 Uhr Morgens bie Reise nach Bremen fortgesetzt- Der Main überbringt 70 Passagiere und volle Ladung. N e w y o r k, 22. November. (Per ttansatlantischen Telegraph.) Das Postdampffchifi Donau, Capt. R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 10. November von Bremen und am 12. November von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier angekommen. Neworleans, 22. November. (Per transatlantischen Telegraph.) Das Postdampfschiff Hannover, Capt. R- Hoffmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, Frische Schellfische treffen morgen ein. (6945 I. A. Busch Söhne. 7111) Puppenstube, Puppenküche und Gärtchen zu verkaufm bei Earl Hüttenberger, Grünberaerstr. 149- Nidda, r ihre fpecitUen vrmistare abgel d. BlttS. 7227) Ein Sogtft lu vermiethen. ßMrfUtrjänbhr Wagner, Neustadt^ Eo wird alj 7- Dieser Zwi /Line gebrauchte Zither iu 13/ gesucht. Nähere« in der Exp 6786) Die Porterre-Wohnung in meinem Haus-, Seltersberg, ist durch Wegzug des Herrn Alwin Kreutzer, per 1. Februar r. I. 1U ne'.mielhen. „ , r v, S. Katzensteiu, Holzhandlung. 7239) Ein anständiger Arbeiter Schlafstelle.___________Markin 511QU8 ihnen jt ! «ton das Sj)?o: Trageboger Mn allein 11 Mr. 1272 Gießen vermischte Anzeigen. 7189) Ein tüchtige« Dienstmädchen mit guten Zeugnissen gesucht. Wo? sagt die Exped. d. Bl-__ (Efiocolaöeu unö Cacaoputoer aus der Fabrik des Herrn Joh. Phil. Wagner 5» Co. tn Mainz empfiehlt, unter Garantie absoluter Rernhett, Emil Fischbach^ i Wenzel’s Garten. 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Dik Beerdigung findet Dienstag Nachmittag »'/-Uhr statt. 7174) Nähmaschinen - Arbeit Art wird «ngenommen im früheren »Ctt Ung'schlN House Le hgesternrr Weg. 7242) Unterzeichneter erklärt t« Nachrede, daß zum oiesigen Amis)" richtsgebäudc faules oderunbr mchv^ Holz verwendet worden sei, als uawrbi und nimmt sie hiermit zurück. Lich, den 22. November 1878. Heinrich Eise IVj Am 18. l. Das § Ach: geboge Untere Zeichen: ML Außerdem kiäentud und eli C. Pingel, Göttinge», (Provinz Hannover). »N°^'SrH^:dmH-r7Pfa1rNn»w7^Zch “ “Ä’.llÄÄÄÄÄM»».« D-l^n^-ks,n-«andlungen. —« 7203) Etn Lobt« gleich bede&öar bei Heinrich Friebel, Sckießgarten.^ 7218) Em Logis zu vermiethen u. gleich zu beziehen. Walltbor "1. 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