bcjum Besuchs achtend ^usel^ nhhrttl lainnllung e»ds 8 Uhr L. I. r Vorstand. )terßattuW inlll-rklegrameii :n Abdruck kommen; 18 in den Besitz des in her lebten Leistungsfähigkeit Seiten- des Lestr- hatsache, daß »aS 0 ML e?r?Ä- icnten e zweite Zeitung at. ____ >gens Land“ Feuilleton des Iflli“ ehe e. e gep0enClt off6' ,, g85,"' ht-'jU “ 7 aerinB! t,un« bti Di-rtkl 8<*'. ,, fl. $• ^ktur-^ »o. 145 1878 ^scheint täglich mit Ausnahme des Montag-. d s 'eftfcn ■g^ircy'rVr (Times.) forschen will, tft qestern von New-Dork abaeganqen. Preis «iert-Ijiihrlich 2 Mark 20 Sßf. mit Stingetlobn. J°ur(? die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrefpondenz-Burea«. Berlin, 24. Juni. Bulletin von 10 Uhr Vorm. In dem günstigen Befinden Sr. Maj. des Kaisers ist keine Veränderung eingetreten, auch die Anschwellung des rechten Armes zeigt seit gestern eine wahrnehmbare Abnahme. (Untirz.) v. Lauer. Langenbeck. Wilms. — In der heute um 1 Uhr beginnenden Sitzung des Congresses werden die Verhandlungen betreffs Bulgariens und der Südprovinz fortgesetzt. Es werden wichtige Erklärungen Rußlands erwartet. Die gestrigen Mittheilungen über das Zugeständniß Rußlands, daß der Balkan als Grenze für das Für- stenthum Bulgarien angenommen und den Türken die Errichtung von Befestigungen am Balkan gestattet wird unter der Bedingung der Aufstellung einheimischer Milizen für die Südprovinz und autonomer Sicherstellung werden wiederholt. Bezüglich der Frage wegen Varnas, welches Rußland für die Ver- theidigung des Fürstentums in Anspruch nimmt, find türkische Aeußerungen zu erwarten; die Türken werden aus ihrer bisherigen Reserve heraustreten muffen. Die bulgarische Frage dürfte noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Kommt man zu den principiellen Feststellungen, so dürfte eine Grenz- und Verwaltungs-Regulirungs-Commission in Thätigkeit treten. Die russischen Be vollmäcbtigten haben Instructionen aus Petersburg erhalten. Die Anwesenheit des russischen Geh. Rathes Schlözer hat mit den Congreß-Angelegenheiten nichts zu thun. Gortschakoff, von seinem gichtischen Leiden behindert, dürste der ben- tigen Sitzung nicht beiwohnen. Berlin, 24. Juni. Die 5. Congreß-Sitzung begann heute Mittag um 1 Uhr und schloß gegen 4 Uhr; Gortschakoff wohnte derselben nicht bei. Posen, 24. Juni. Die „Ostdeutsche Ztg." meldet aus Ostrowo: Bei einer gestern stattgehabten katholischen Procession in Kalisch brach eine Revolte gegen Juden und Protestanten aus. Die Synagoge und viele Kaufläden wurden geplündert und 13 Personen getödtet. Das Militär schritt ein. London, 24. Juni. Das Panzerschiff „König Wilhelm", das heute aus dem Dock von Portsmouth bugsirt wird, segelt am Mittwoch nach Wil» wohl bekannten Lavabett-Gegend aus dem Kriegspfade, dazu 6000 in der Ebene, während nur 1200 Mann Truppen gegen sie zur Verfügung stehen. Der General bemerkt, daß die Bannock-Jndianer ein zur Vertheidigung außerordentlich geeignetes Gelände innehaben. Die Lage sei bedenklicher als vor Jahren; die Regierung habe die Bannocks zum Kriege getrieben, indem sie diesen frühern Bundesgenoffen, die um Lebensmittel baten, alle Unterstützung vorenthalten habe. Viele Ansiedler sind in das Fort Harvey im südlichen Oregon geflohen, welches nur eine kleine Besatzung hat. Gegen daffelbe sind 500 Indianer im Anmarsch; man fürchtet ein Blutbad. Verschiedene Truppenabtheilungen folgen ihnen auf dem Fuße, könnten aber leicht einzeln geschlagen werden. Die feindlichen Shoshones bedrohen in Nevada die Central-Pacific-Bahn. — Der Schooi.er Eothen, welcher in Nevada nach den Ueberresten der Franklin'schen Expedition Der Wahlaufruf der „deutschen Reichs-Partei" hat folgenden 2B0Itl2ßcnn die deutsche Reichs-Partei sich Angesichts der bevorstehenden Reichs- taaswahlen an das deutsche Volk wendet, so glaubt sie auf ihre Haltung in der süv asten Legislatur-Periode nicht ohne Genugthuung Hinweisen zu dürfen. Sie ist bereit gewesen, der Reichsregierung die Vollmachten zu gewähren, welche dieselbe in Anspruch nahm, um den Ausschreitungen der Socialdcmvkratie end gegenzutreten; um so mehr hält sie es nach den unerhörten Frev-lthat-n der lebten «eit für ihre Pflicht, die Grundlagen unseres gesellschaftlichen und staat- licken Lebens — Religion, Monarchie, Familie, Elgenthum - den gesummten durch eine Jahrhunderte lang- Arbeit der Nation erworbenen Bestand an Cultur und Gesittung zu wahren gegen den schniachvollen Angriff der Rohheit und Verwilderung. Für die Bekämpfung einer Partei, welche sich selbst m ihrer gesammten^ Tendenz außerhalb unserer gesellschaftlichen Ordnung stellt, reicken außerordentliche Vollmachten hin und verdienen den Vorzug vor einer allgemeinen Beschränkung der bürgerlichen Freiheit des deutschen Volkes. In d° s r U-berzeu un werden wir auch ferner jeden verständigen Fortschritt auf »olitiickem und wirlbichastlichem Gebiet- zu ordern suchen. Wir werden, wie 7i ekbfsh-r get an hab-u auch in Zukunft danach streben, die Entwickelung unseres Staatswesens ebensowohl vor der R-act,°n, wie vor eurem überstürzenden Radicalismus zu bewahren. Wre Mr bet der stattgehabten Revision der Ä c Der Ausschuß der deutschen Reichs-Partei: Thilo, v. Zedlitz-Neukirch. das G^wlffen^^ des^deMschen^Vo^kes^mttbei^raae**' ob V" ,aUt länger den verbündeten Regierungen dl- Mittel versagen "k* Partei mit Erfolg entgegenzutreten. Die deutsch - conservative Rnrtei glaubt indeß nicht, daß durch diese besonderen Vollmachten allein die -belebung conservativer Grundlagen uns zu bi m » erschütternden Ereignisse der letzten Woche» haben der Ration im Reicks Kaiserthums und der monarchischen Institutionen im Reiche klar vor die Augen geruckt; die deutsch conservative Partei will diele w-lck-"d°bw 'hr-r Mach.siMe erhalten und gegen alle Gelüste vertheidige!, welche dahm gehen die Autorität immer mehr durch die Herrschaft der Majorität zu ersetzen. Die deutsch-conservative Partei will wL Sicherung der nat o> nalen Stellung Deutschlands dle ©toamini - 1 aOan 9B.p..t-7.Bv.. ,"Hnurani, weiche auf Schwächung ter|< werden möchten. Die deutsch-conservative Partei erstrebt eine Besserung der zerrütteten wirthschaftlichen Verhältnisse. Sie glaubt, daß diese Besserung zu erreichen ist, wenn einesthetls auf dem Gebiete des gewerblichen Lebens die natürlichen Arbeils- und Berufs-Genossenschaften zu festeren Gliederungen verbunden und Zucht und Ordnung wieder in das Lehrlings- und Gewerks- Gehülfen-Wesen gebracht wird, und wenn anderntheils auf dem Gebiete des industriellen und landwirthschaftlichen Betriebes durch eine weise Handelspolitik, wie sie dem alten Zollverein zu seiner Blüthe verhelfen, die Production des Landes vor immer weiterem Rückgänge bewahrt wird. Eine solche Handels- Politik muß Hand in Hand gehen mit einer Steuerreform , welche durch eine Eröffnung ausgiebiger Quellen von indirecten Steuern eine Entlastung des Volkes von dtrecteu Steuern herbeiführt. Inwieweit und in welcher Form hieibei der Tabak als ein entsprechendes Steuer-Object heranzuziehen ist, darüber werden die gesetzlich eiugeleitetcn Ermittelungen die gewünschte Unterlage bieten. Aber nicht wirthschaftliche und politische Schäden allein gilt es ,u heilen; das sittliche und religiöse Leben des Volkes vor Allem muß gepflegt und gehoben, die Achtung vor der christlichen Kirche und ihren Dienern muß erhalten und die Erziehung der Jugend zu Frömmigkeit und Gottesfurcht gefördert werden. Es sind schwere, hochbedeutende Aufgaben, deren Lösung von dem neuen Reichs-! taae gefordert wird. Wir brauchen Vertreter, welche mit patriotischer Hingebung dem Wohle des Ganzen dienen und nicht von Fractions.Politik und -inseitigen Theorien sich leiten lassen. Berlin, 20. Juni 1878. Der Wahl-Verein der deutschen Conservativen. Gewerbe-Ordnung bemüht gewesen sind, hervorgetretene Mißstände zu beseitiaen und ein befriedigendes Verhältniß zwischen Arbeitgebern undArbeitnehmernim 3ntereffe einer gedeihlichen Entwickelung des gewerblichen Lebens herzust-llen £ w-rd-n ww auch künftig fortfahren, in diesem Sinne zu V-rb-ff.rÜngen der Gewerbe-G-s-tzgebung mitzuwirken, soweit ein Bedürfniß sich zeigen wird Wir tXÄ b 6 ?Ulen Traditionen der Handelspolitik des deutschen ZollveremS be,n$ e Unb Kble 3°atarifc geregelt zu sehen nach dem Maße der zunehmenden Kräftigung der deutschen Gewerbethätigkeit und des vertragsmäßigen Entgegenkommens der Nachbarstaaten. Wir halten fest an dem bisher von uns vertretenen Standpunkt-, daß eine durchgreifende Reform unserer ©teuer-®ef en. gefiung unerläßlich ist. Wir erstreben di- Selbständigkeit des Reiches in feinen ,mha^n,»Ct,39nfcfh9U.n9 btr ble Einz-lstaaten bedrückenden Matricular-Beiträze " , ,b*e Euiiastuug der Reichsaugehörigen von directen Steuern durch eine ausgiebige Benutzung der indirecten Steuerquellen. Diese Ziele können nur werden, wenn die Relchsregierung und die Volksvertretung in gegenfei= ttgem Vertrauen Hm,d in Hand gehen. Dann wird es auch nicht schwer le >> Bürgschaften i>afür zu finden, daß das Volk nicht stärker iwt Steuern belastet wlro, als die Vertheidigung des Vaterlandes und die Erfüllung der Cultur- lufgaben unserer Zeit es fordern. Wir erwarten zuversichtlich ^daß aus den V°lttk"de«"tllM'hrbeit solcher Männer hervorgeben wird, welche tie lolitit des leitenden Staatsmannes zu unterstützen gewillt sind, die unser Vater- erworbea geführt und ihm die verdiente Achtung der Wttt Aeutseflkand. Herr Wad^ack,' der für^ÄrB i?^ Jm ftreifc ?11 ® fe 1 selben nur Glück wünschen können. ' ® ' ä "kicher wir den- 2L 3unl- ®" ”**‘l Mittwoch, den 26. Juni 1Ä7S toiclicncr Anzeiger _______________AnMe-un!, AmtsdMfür hrn Kreis GieKeii. ^»etlonsdureaui Gartenstraße B. 165.-----~--- ^xpedttionSbureaur Schulstraße B. 18. Di- deutsch--. Taucher _ h°b-n^ d-u .Großen Kurfürst^- n> Helmshasen ab. Serbien. uiniuyv * * '**7* r- • 80UteSaitib^2Te3um ®er Suftanb bet Königin hat sich nerschUmm-rt. Di- W König, und ber durch den Patriarchen -°n Indien bt° letzten Säern- Vermischte-. Mittwoch den 19. d. hielt unter dem Präsidium Sr. Erlaucht ParL^ssİon Solms-Laubach der Vorstand der beutsch-konservativ?n Part-t Hessen« eine Sitzung, um über die Stellung zu den bevorstehenden neuen m«nte.g-sp-n°-t. Nat.-Ztg." ist, wie sie melbet, ersucht worden ff-Mchr'ichtt>°nb-mAuÄri.t- Gneist-sunb »■ Treitschke's aus ber n-^«L7M***« dincht 3. ZrwLrkngd^l'pdKre.Ung um Bauerlaubn^ 4 SKTfil‘’"aSS*nt'hl "egenAnlegung -tn-S 5' Die Erweiterung des Friedhof«. ?' ?!"«^Eeßplatz der Schützenäesellschaft betreffend. 8 -'«er fahrbaren Ltraße zwischen dem Gartfeld und dem Asterweg. 8' AKgung? Bauunternehmers Heinrch Adami um Herstellung einer Etn- in ffiC[u$ ?ender von Gtesten um Bauerlaubntß dHe846ibnttr® 6äu”e8fter8 H'rmann Sch-rss um Erlaubniß ,ur Erbauung 11' SaupUns'8 d"" Hudeler um Genehmigung der Abänderung eines 13 d^er' S-inrich Plank um Verpachtung städtischen Geländes. V? Ueberwölbung des Schoorgrabens an der Pipp'schen Schanze " Reparaturen am Stadtthurm. w 3 Vr S c Betriebsregulirung der Stadtwaldungcn. 16. Die Landtagswahlen betreffend. 17- Baugesuch des Apotheker« Dr. Laubinger. ununterbrochen ruhig.^^ Laut Beschluß ber Poliz-tbirection ist ber ] fodalbe-nofratiicfie Arbeiteroerein hi-rselbst geschloffen worben. ' Cannftatt, 24. Juni. Heute Ab-nb fanb unter großer B-th-.l.zung bie ÄS M Grabdenkmals F-rbinanb Fre.ligrath's statt , nach ber W-ibtt-b- des Prof-ffors Sthiber fiel bie Hülle, gezogen °°n den noch ,m jugendlichsten Alter stehenben Enkeln des Dichters; bie erzene Koloffal-B st lft etn5Hom,S2°4rl3unt.' Di- italienisch- R-gieiung hat zu erkennen g-g-h-n dasi der Verlängerung des Handelsvertrages mit Oesterreich bis zum Ablauf M M«. "X” l.l. A.dm« i °» «'M--»---' ”,W*Ä;uÄ,,™b?.«.. b„ .P» W unt. (Fruchtdertcht) Die langersehnte Besserung des Wetters scheint nunmehr endlich gekommen und wird in dieser Voraussicht die prachtvolle Witterung von gestern und heute nicht umsonst von unserer Handelswelt mit Freuden begrüßt werden. Da man Angesichts des schlechten Wetters eine Eourä- Ltetgerung nicht aufkommen ließ, so konnte auch trotz des WitterungS-Wechfels von einem Rückgang der Preise nicht die Rede sein. Was unseren heutigen Markt betrifft, so,stellt er sich in Bezug auf Leblosigkeit dem vorwöchentlichen ebenbürtig zur Sette. Die Tendenz bleibt flau spectell für Roggen, der sogar das Prädtcat ^sehr flau" verdient, und der Consum versorgt sich nur für den momentanen Bedarf. Wir nottren: 'Mehl Nr. 1 Ji. 40, Nr. 2 JL 36, Nr. 3 vtt 32, Nr. 4 je 28, Nr. 5 22, Roggen- mehl °/i (Berliner Marke) JL 22, do. II. (Berliner Marke) JL 19, Wetzen, effect. htes. ab Bahnhof hier JL 23 50, ab unserer Umgegend JL 22.50, do. fremder je nach Qualität ^ 22—24 50, Roggen je nach Qualität Jt 16—17.25. Gertte .M 19 ^a^cr. 13.50—15.50, Kohlsamen 33 per August - September. Erbsen 22, Wicken v4t 16—17, Linsen V4L 19—24, Rüböl, bctaU, JL 74. Stimmung unsicher. Dringend offerirt: Sämmtliche Getreioesorten und Mehl. (Die Preise oer- stehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollaewicht = 100 Kilo.)______________________ dahier statt. Nach einer Ansprache des Herrn Pfarrers Röschen °on Wmnerod wttche auf die gegenwärtige Zeitlage mit ihren schweren Anforderungen an bk Geistlichkeit and die siegverheißenden Waffen in den Kämpfen unsererTage nnst und krustig hiw wies, verhandelte die ziemlich zahlreiche Versarnmlung^tm Anschluß an von Plärr« Brotz in Pohlgöns gestellte Thesen eingehend über die Stellung un^d die Pflichten des aetstlichen Standes gegenüber den gegenwärtigen deftredungen des soctalismus wobei fick im Ganzen wesentliche Ueberetnstimmung der Anuchten herausstellte. Ueber einen andern Punkt der Tagesordnung ^Stellung des getstltchen Amts zur modernen Volk«- schulgesetzgebung- konnte aber wegen vorgerückter Zett nicht ^hr dtskutir werdew Daaeaen wurde noch über die Errichtung eines Alu nnats für künftige Studtrende der Tbeologie in Laubach, sowie über eine an das großh. Ministerium in ^Ermstadt zu richtende Petition bMzltch der Neubesetzung der vakant werdenden Lehrstühle tn ber theologischen Fakultät zu Gießen oeratyen und Beschluß gefaßt und auch hier Erwünschte Einmüth'gkeit ei zielt- Die letztgenannte Bittschrift soll auch Mitgliedern Nteder- m5a,,5^a^nf^nL ^'SäX^mber b-^^n hatte einen anderen wegen unbedeutender Bcletdigung anzeklagt und zum beweis> dn LH als ach en nicht weniger als sechs Zeugen in die Sitzung, gel°d-n ^S ist eineLi-b- mhpre»i iinfertr Landdevölkerunr, selbst bei den unbebeutendsten Klagen, r cht Zeugen laden zu lassen, um dem unterliegenden Theil zum Mindesten viele Kosten zu (Än rtpfrhnh es auch hier. Das Bezirksgericht oerurtheilte den Beklagten, da sich die Beleidigung als erwiesen herausstellte, zwar tn eine Geldbuße, jedoch nur n einen Theil der durch die Zeugenladungen entstandenen Kosten, intern es in seinem ttitbeil auSfübrte daß zur Beweisführung die Beibringung von zwei Zeugen binlüng- U^aenüÄe L durch btc Ladung d-r ü°-rflä,stg-n Z-uz-n -ntl.anu.nen Kosten a,UCben_b™i4 = u iUi8ß 3ant‘8®em .64». M.- schreibt man: Am 15. b. St- h nnn 1U 'Merlin hte Ausstellung derjenigen Modelle, welche für das dem berühmten (Shemtfcr Justus Fretherrn v. Ltcbig hterseldst auf dem Maxtmtliansplatz zu errichtende Nmnl best mmt^finb ötthunö«hatte dazu eine Bewerbungs-Einladung ^lass^n Es steh n zwei Preise für die beiden vorzüglichsten Modell-Zinsendungen-ur Di? Nreis-Jurv trägt stark den Charakter des Internationalen an sich. «on ben 16 Mttglkdern derselben wohnen 5 hier, 4 In °">-ren deutschen Retchsstädten^ 7 Aitfosrhrtih hpÄ Reicbes Wir beaeanen Namen wie: Gottfr. v. Neureuther, Jean Dtlow hier, Ernst Curttus .n Berlin, G Semper in Wien, Sir Ben,. Brodtn, Q cy ,n iM 'Mrßffti £111. Sella in Rom. Das Denkmal wird eine de deutende Größe erhalten, Broncestalue auf Piedestal mit Reliefs in Bezug auf ^tg s syiprhtpnftp 120 000 Mark sind für die Ausführung bestimmt Das Eomtie ö-rst-llnng e?ner Copie 'des Münchener O-iginats sür Gtehen, als dem srüheren ; °D«" dSÄXÄw »läßt folgende Bekanntmachun- : . 1,7 «i.Naturheum.tb ° d e Unter dem «amen Dr. Alry s Natorhe lm.thode 1 "SÄÄxi's.ÄÄM'iÄ ää /, Liter M. 2. '/r Ater x 1.25, >/, Liter 75 ä\, */8 Liter 50 äy, in Giessen bet der Expedition des Giessener Anzeigers. 1462) Meinen stets frisch gebrannten Kaffee m vorzüglichster Qualität ä Pfd. 1 X 83 4 bringe, em^ehlenve Erinnerung. WN"**' von Kunstwerken veranstaltet. Jedes Loos gewinnt. Zu obiger Verloosung sind Loose L M. 3 j« haben in 6er Expedition des Giessener Anzeigers, L>dMlmaste 18. per Stück 10 A zu haben. -----------------------— M llllll SllraillllllilllSlilll von L. Clir. Rübsamen Indem ich hiermit das verehrliche Publikum zum Abonnement einlade, bemerke ich, daß die Abonnements-Liste in der Anstalt zur qefälligen Einzeichnung offen liegt. — . Die Unterrichtsstunden und Badezeit für die Schul, iuaend sind an Wochentagen Vormittags von 10 btö 12^und Nachmittags von '1 bis 7 Uhr. an Son» und Feiertagen nur Vormittags von 7 bis 12 Uvr.----- 3765) Zu allen in meiner Praxis verkommenden Leistungen empfehle lch mi* bellens Wittwe Schneider, Hebamme, bc"cri01 wohnhaft bei Herrn Nagel in der Brandgasse. NB. Schellenzug befindet sich am Laden.__ 37665 Ewem geehrten Publikum zur Nachricht, daß ich am hiesigen Dienstboten - Vermiethungsbureau errichtet habe und halte mich daher den geehrten Herrschaften besten-empfohlen. Frau K. Bärin, Schloßgasse B. Nr. 6. E ! .h tc o -S c H-ä*a a«3s Sjx § g N | i § x Ms o g £ 2« c3 h fr a 2 Bekanntmachung. Die Erhebung der direkten Steuern rc., sowie der Brand verficherungSbeiträge für dieses Jahr findet ün Monat Juli an den Vormittagtn der Werktage vom 5. bis 25. statt, was zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird. Gießen, am 21. Juni 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 3906)A. Bramm. Oberhessische Eisenbahnen. Tüll-FichÜS 3915) Mit dem 1 August d. I. treten in großer eleganter Auswahl offerirt in den Tarifsätzen für die Stationen der tarn-.ft rqcen Berlin-Stettiner, Hinterpommerschen und ~ looou Königlichen Ostbahn Erhöhungen, welche ________________-U« Fangmann. durch anderwette Normirung de« Ueberfuhr- AX****^x<«*^**f kosten über die Berliner Verbindungsbahnen «Vllll VClIlUllltOvPC bedingt sind, in Kraft. empfiehlt (3903 Näheres ist in den VerbandS-Güter-Ex- Wilhelm Seibert» pedttionen zu erfahren. ---------------———:--------------------- Gießen, den 23. Juni 1878. Feinste «"M Friichte-Marmelade Bberhesfische Eisenbahnen. 3914) Mit dem 1. Juli d. IS. treten folgende Tarifnachträge in Kraft: per Pfd. 60 Pfg. empfiehlt (3659 Rob. Stuhl, Marktstr. D. 23. ) -"achtr. jum ^^arist^vöm^l! No! Herren- und Knaben- 2) 3) I I vember 1877, Main Nekar - Oberhes- stschen Gütertarife vom 1. Dezember 1877, Main-Weser - Oberhessischen Gütertarife vom Strohhüte, vorräthiges Lager, verkaufe zu herabgesetzten Preisen 3817) A. Fangmann. 4) I 5) I ii Diese Nachträge, Gießen, den 23. Juni 1878. Großherzogliche Direction. Mohn. Exped. d. Bltts. ________________________ 3789) Ein möbltries Zimmer zu oer- miethen bet Ehr. Reiber am Kreuz. 1. Dezember 1877, Frankfurt.Bebrc.Ober. DerMlelÜUNgeN. hessischen Gütertarife .Qlo. ... __ , vom 1. Dezember 1877, ?9J2> ®‘nc Familten-Wohnung zu ver- Matr.Weser.Frankfmt. ^then und gleich beziehbar. Bebraer Gütertarife o ________________________Neustadt D. 73. 1. Dezember 1877. 3910) Ein Logis von 3 Zimmern, Küche „ , wovon das Exemplar und Zubehör, ist zu vermiethen, bei zu 10 H von sämmtlchen VerbandS-Expedt- Theod. Schmidt, Gartfeld. tionen bezogen werden kann, enthalten 3916) Versetzungtzhalber ein kleines AuSnahmefrachtsätze für Holz, europä sches freundliches Mansardenlogts zu vermiethen deS SpecialtarifS II, sowie für Holzdraht beiGust.av Bergen, Verlängerte Ludwigst. Aeikgevotenes. 3904) Im Verlag von Emil Roth in Gießen erschien in zweitem Abdruck: lieber die Bestrebungen der Socialdemokratie von Prof. Dr. Carl Gareis, kl 8. PrciS 40 Pfg., franco nach aus. wärtS bei Einsendung von 45 in Briefmarken. Vori äthig in der F er herrschen Univ.-Buchhandlung. Trauben-tirustsyrup mit Fenehelhonig, bestes Mittel gegen Husten, Heiserkeit, Haisund Brustschmerzen. In Flaschen k M. 1,— und M. 1,50. (97 __ C. F. 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Juli ab wieder in das Vorderhaus des Herrn Glaser Heck am Neuen- weg verlegt.(3828 Kilchgebrannttn reinschnikdrenden Java-Kaffee I. Qualität per Pfd. Mk. 1,80 II. „ „ „ 1,60 empfiehlt Hobert Stuhl) 3657) Märkten D. 23. 340) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug Betten, Gold und Silber, außer Cour? gesetztem Gelde, alten Oelgemälden, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren Werg, Möbeln rc. bei Louis Rothenberger, Neuenweg 193, neben dem „Gasthaus zum C5roenN. Löschers Hier hülle. Mittwoch, den 26. Juni, Abends 8 Uhr: Letztes Concert des Rheinischen Sänger - Ouartctts. Entree ä Person 30 Pfg. (3913 Hierzu ladet ergebens! ein L. FeideL Die perle des Schlvar^ivaläes, neuester Roman von Ed. Wagner, erscheint von Mitte Juli c. ab im täglichen Feuilleton des „Ulmer Spatz" und wird bis Ende September c. zum vollständigen Abdruck kommen; mithin gelangen alle Abonnenten des 111. 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