pen, ichs. Wo. 48. Dienstag, den 26. Februar 1878. Kicüener Wneiger Arieizk- uni AinisdlM für den Kreis Gießen. Nedactiontzbirvcall: Gartenstraße B. 165. ExpeditionSbrn-catt : Schul ft r n ß e B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2. Mark 50 Pf. o^cert *8 5 Uhr, ichumann ais aus Giessen, artett Vereins, wer, Kammer- 68 Florentiner 1. Violoncello, von in modo d una ffenbach: ranz Schubert. leister Fleisch- )rte-Begleitung Bob. Schumann. , 2, von L ran 'chumann). fenbach: rieh Hilpert: ra Schumann: .. Schumann. t’hr, Oeftnen >n Eisenbalmzüge Rückfahrt benutzt Tertflügel. j. Rickerschcn zu haben. certvereins. HiroäüieMn jjnjte gewaschen 3®. Pensionat iöttger psttvK Sfr*-* ■dt®*" ** elioallo^' - c{ politisch er Hheil. Deutschland. Darmstadt, 22. Februar. Das Großherzogl. Regierungsblatt, Beil. Nr. 6, enthält: 1. Uebersicht der für das Jahr 1878 bezw. 1878/80 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Be- dürfniffe der israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Bingen. 2. Uebersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Lauterbach. 3. Uebersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Oppenheim. 4 Uebersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Bensheim. 5. Ramensveränderung. 6. Dienstnachricht. 7. Dienstentlassungen. Se. König!. Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigst geruht: am 28. Jan. den ordentlichen Professor an der technischen Hochschule zu Darmstadt, Dr. Rudolf Sturm, auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 1. April d. I. an aus dem Dienste, am 21. Jan. den Lehrer an dtm Gymnasium zu Darmstadt, Dr. AUxander Saalseld, auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 15. April d. I. au aus dem Dienste, am 5. Febr. den Lehrer an der Realschule zu Offenbach, Ludwig Stelz, auf sein Nachsuchen mit Wirkung vom 21. April d. I. an aus dem Dienste zu entlassen. 8. Concurrenzeröffnung. Erledigt ist: die Gemeinde-Schulstelle zu Rodenbach, im Kreise Büdingen, nstt 685 Jl. 71 H Schuldienst- und 85 Jl. 71 H Organisten-Gehalt. 9. Sterbesälle. Gestorben sind: am 11. Jan. der Domänenpfandmeister 1- P- Johannes Geiß zu Darmstadt; am 1. Febr. der charakterisirte General- Major i. P. Freiherr von Gerlach zu Worms; am 5. Febr. der Obergerichts- Secretär ynd Ergänzunsrichter i. P. Justizräth Johannes Christoph Germers- Hausen zu Mainz. Berlin, 23. Februar. Reichstag. (Fortsetzung der ersten Berathung^ über die Steuervorlagen.) Richter (Hagen) spricht gegen die Erhöhung der Tabakssteuer, gegen das Tabaks-Monopol und gegen die Ausdehnung des indi recten Steuersystems. Er entwickelte seine Ansichten über die Steuerreform und verlangt Einsetzung eines verantwortlichen Reichs-Finanzministers, sowie Verleihung des vollen Steuerbewilligungsrechts an die Einzel-Landtage. Lasker spricht gleichfalls gegen die Vorlagen, besonders gegen die Tabakssteuer-Vorlage. Er erörtert die finanz-politischen Zustände im Reiche und im Anschlüsse hieran die Mängel in der Verfassung der Reichsreqierung. Finanzminister Camphausen verliest sein Votum vom 17. Febr. 1877, worin es heißt: Ich glaube mich behufs angemeffener, dauernder Vermehrung der eigenen Einnahmen des Reiches vorzugsweise für eine höhere Besteuerung des Tabaks aussprechen zu müssen, mit dem Endziele des Monopols, von welchem solche Erträge zu erwarten sind, daß die Steuer auf nothwendige Verzehrungsartikel, namentlich die Salzsteuer, aufgehoben werden und daß auch Preußen auf directe Steuern verzichten und dieselben den Kreis- und Communal-Verbänden überlasten kann. (Beifall.) Minister Camphausen fügt hinzu, er habe noch heute die nämliche Ansicht und übernehme die volle Verantwortlichkeit für die Vorlage und deren Consequenzen. „Wir wollen versuchen, darüber zu einer Einigung zu gelangen. Die Formen dafür lasten sich finden." Redner versicherte, er habe wiederholt dem Reichskanzler feine Entlastung angeboten, im Falle er nicht im Einverständ- niß mit demselben sei. Er denke nicht daran, an der Spitze der Ftnanzver- waltung zu bleiben, wenn er nicht der freudigen Zustimmung der Parteien versichert sei. Fürst Bismarck bestätigte, daß Herr Camphausen wiederholt, zuletzt in diesen Tagenden Wunsch auf Entlastung kundgab, und fügte hinzu, nur aus sachlichen Gründen und mit Widerstreben würde er solchen Wünschen Nachkommen. „Eine Differenz liegt zwischen uns nicht vor. Daß deshalb für "Hch nicht ein Moment der Trennung, sondern der der Hoffnung vorliegt, daß unsere Wege auch weiter zusammenführen, war mir Bedürfnis, hier auszusprechen. _ v. Varnbüler befürwortet das Tabaks-Monopol. Windthorst (Meppen) erklärt sich sehr entschieden gegen die Vorlagen, die er sofort abzulehnen bittet. Fritzsche bekämpft die Vorlagen vom social-demokratischen Standpunkte aus. Bamberger plädirt für verantwortliche Reichsministerien. Das Hans beschließt die Verweisung der Vorlagen an die Budget-Commission. Stuttgart, 23. Februar. Die evangelische Landessynode wurde heute durch den Cultusminister Geßler im Namen des Königs geschloffen. Der Mini« ster drückte in seiner Schlußrede die Anerkennung der Regierung aus für den Geist und die Mäßigung, in welchem die Synode ihre Arbeiten, insbesondere die Kirchenverfastung, vollendet habe. Die Beschlüste werden nicht dem äußerlichen Kirchenthum dienen, sondern dem religiös-sittlichen Geiste, nicht einzelnen Richtungen, sondern der Eintracht auf dem Boden der evangelischen Kirche. Frankreich. Paris, 22. Februar. Die „Agence Havas" meldet: der Handelsminister wird beantragen, die Grenzzölle im allgemeinen um 24 pCt. zu erhöhen; gegenüber denjenigen Nationen aber, welche die gleichartigen französischen Produkte mit einer 20 pCt. vom Werth übersteigenden Eingangsabgabe belegen, sollen die entsprechenden französischen Zollsätze um 50 pCt. erhöht werden. England. London, 21. Februar. Die Rede Bismarck's hat die Frtedenshoff- nungen hier nicht gestärkt. Die meisten Morgenblätter heben hervor, daß Bismarck seine frühere Versicherung, Deutschland würde gegenüber einer Schädigung der Lebensinteresten Oesterreichs nicht gleichgültig sein, diesmal nicht wiederholt habe. Die Times schreibt, das praktische Ergebniß der Rede sei, daß Deutschland in dem Congreß die allgemeinen Friedensvorschläge Rußlands moralisch unterstützen, aber einen Widerstand anderer Mächte gegen sie nicht hindern werde. Deutschland wolle nahezu die Stellung Preußens im Krimkrieg einnehmen, wodurch die Friedensaussichten nicht gefördert, aber auch nicht verringert würden. Deutschland überlasse die Entscheidung Rußland, Oesterreich und England. Befriedigend sei lediglich, daß Bismarck und Auersperg an den Zusammentritt des Congresses glauben. Die Daily News schreibt: Die Reden Bismarck's und Auersperg's beweisen klar, daß Deutschland im Ganzen die Vorschläge Rußlands unterstützen, Oesterreich dagegen einige derselben bekämpfen werde. Die Morning Post bezeichnet die Rede Bismarck's als aufrichtig rustenfreundlich, dagegen Auersperg's Rede als Beweis, daß ein etwaiger europäischer Krieg England und Oesterreich als Bundesgenossen finden würde. Der Daily Telegraph findet in Bismarck's Erklärungen wenig Tröstliches. Der Standard nennt sie zweideutig, belobt dagegen die Auersperg's. Dem Daily Telegraph zufolge stellte Gortschakow bezüglich der Nichtbesetzung Gallipolis keinerlei unbillige Forderungen. London, 22. Februar, Abends. Im Unterhause ging die Creditvor- lage durch die dritte Lesung. Die Vorlage betreffend die Zuständigkeit der englischen Gerichtsbarkeit innerhalb der Zone von 3 Meilen um die Küste wurde der zweiten Lesung unterzogen, worauf sich das Haus vertagte. — Im Unterhause erklärte Unterstaatssecretär Bourke auf eine Anfrage: Seitdem Holland gegen die Zuckerconvention Einwendungen erhoben habe, fänden Verhandlungen zwischen Holland, Frankreich, Belgien und England statt; der Beitritt Rußlands und Oesterreichs zur Convention gelte für unwahrscheinlich. London, 23. Februar. Das Journal „Standard" meldet aus Konstantinopel vom 21. d.: Der Kaiser von Rußland habe an den Sultan tele- graphirt, er werde die Unterhandlungen abbrechen und Konstantinopel besetzen, wenn der Friede nicht rasch abgeschlossen werde. — „Standard" meldet, die Canalflotte sei nach Malta beordert, wo ihr weitere Befehle zugehen würden. London, 23. Februar. „Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel vom 22. d.: Die russischen Frtedensbedingungen hätten einen Artikel enthalten, nach welchem die sechs größten türkischen Panzerschiffe an Rußland überlasten werden sollten, weil andernfalls die Pforte dieselben an England verkaufen könne. Der Sultan habe gegen diesen Artikel Widerspruch erhoben und erklärt, er werde die Schiffe lieber zerstören. Er zeige sich jedoch bereit, das Versprechen abzugeben, die Schiffe an keine fremde Macht abzutreten. Der Zwischenfall sei durch die Verpflichtung des Sultans, die Panzerschiffe nicht an England abzutreten, während Rußland seine Forderung der sofortigen Ueber- lieserung der Schiffe zurückgezogen habe, erledigt worden. Der Friedensabschluß sei soweit gediehen, daß die Unterzeichnung bevorstehe. Es gelte als wahrscheinlich, daß Großfürst Nikolaus den Sultan in Konstantinopel besuchen werde. * Madrid, 23. Februar. Mon aus Spanien angeordnet. Spanien. Die Regierung hat die Ausweisung des Pater Derselbe hat in einer Rede in der Kathedrale zu Huesca mehrere fremde, bereits verstorbene Souveräne, die liberale Regierung in Spanten, sowie die Monarchie des Königs Alphons XII. lebhaft angegriffen. Ztußland. Petersburg, 22. Februar. Die „Agence Rüste" erklärt die Nachricht, Rußland werde die Vertreibung der Türken aus Bulgarien verlangen, für unwahr, und bemerkt, Rußland sei tolerant im eigenen Lande, wo Muselmänner inmitten der russischen Bevölkerung friedlich lebten. Rußland habe im Gegen- theil das Prtncip vollständiger Gleichheit für Muselmänner und Christen in Bulgarien aufgestellt. Obschon gegenwärtig hochgradig erregt, so lebten dieselben doch untereinander in vollständiger Sicherheit und arbeiteten an den nämlichen Arbeiten, glücklich, von den türkischen Beamten, Truppen, Baschi- Bozuks und Tscherkesten befreit zu sein, jener Geißel für Christen und für Muselmänner, deren Entfernung aus Bulgarien Rußland allein verlange. von der Durchfahrt ausgeschlossen. Für Handelsschiffe werde absolute Freiheit. Vermischtes. Connecticut zu« Literarisches. Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrespondenj-Bureaü. nicht allzuweit hinausgretfen. Für den Frieden bleibe entscheidend, daß nur d e r auf innere Berechtigung und unbedingte Billigung aller Mächte Anspruch habe, welcher die Bedingungen praktischer Stabilität und die Schöpfung einer cousolidirenden conservattven Ordnung der orientalischen Verhältnisse verbürge. Mit diesem Problem, welches Oesterreich auf der Conferenz vertreten werde, werde es sich nicht isolirt befinden. Nur das Interesse eines wirklichen Friedens stehe bei allen Mächten im Vordergründe, nicht Palliative, welche nur die augenblickliche Gefahr beseitigen, um ernste, tiefgreifende Gefahren eines unvermeidlichen Krieges heraufzubeschwören. Bukarest, 23. Februar. Das von den Türken geräumte Rustschuk wurde heute von den Russen besetzt. Zur Wiederaufnahme der Donau-Damps- schifffabrt sind Einleitungen getroffen worden. Pesth, 23. Februar. Das Unterhaus nahm den Art. 22 des Zoll und Handels-Bündnisses in der von der Regierung vorgeschlagenen Fassung unter Ablehnung des Amendements Bitto's, die Ausnahme einer Klausel auf fünfjährige Kündigung betreffend, aü. London, 24. Februar. , Reuter's Bureau" meldet aus Konstantinopel: Großfürst Nikolaus und Savfet Pascha werden voraussichtlich am 24. d. in San Stefano zusammentreffen. Versailles, 23. Februar. Die Kammer vertagte die Prüfung der Wahl Cassagnac's bis nach Erstattung des Berichtes der Enquette-Commission. — Der Finanzmtnister brachte den Entwurf zu einem Gesetze ein, welches ihn ermächtigt, ein weiteres Zwölftel des Budgets zu erheben, da er erkannt, daß der Senat das Budget nicht vollständig bis Ende Februar votirt haben kann. Rom, 23. Februar. Der „Agenzia Stefani" zufolge findet die Krönung des Papstes voraussichtlich am nächsten Donnerstag in der valicanischen Basilika statt. Paris, 24. Februar. Die „Agence Havas" meldet: Ein Telegramm des Großfürsten Nikolaus aus San Stefano vom 24. d. meldet, daß er nebst einem Truppen-Detachement mit Zustimmung der Pforte daselbst angekommen sei und daß Reouf Pascha und Mehemed Alt Pascha gekommen seien, ihn willkommen zu heißen. Lokal-Rotir« Gießen, 25. Februar, lieber bas höchste Gebirge unserer Erde, den Himalaya, wird auf Einladung des hiesigen Kaufmännischen Vereins der berühmte Forschungsreisende Herr Pro- fesior Robert von Schlagintweit am Samstag den 2 Marz im Saale des Hotels ,,Prinz Carl" einen Vortrag halten und dabei die betreffenden Gegenden und ihre Bewohner schildern. Da derselbe auf eigener Anschauung beruht und durch eine größere Karte und landschaftlickc Bilder erläutert wird, dürfte er nicht nur für Erwachsene, sondern auch für die wißbegierige Jugend von hohem Interesse sein. Man darf daher wohl einen recht zahlreichen Besuch dieses wissenschaftlichen Vortrags erwarten.__ Wasser liegenden Verunglückten. Die sich in dunkler Nacht abspielende Scene spottet feber Beschreibung Einem Wunder wird cs zuueschrieben, daß die Trümmer nicht tn Brand oerielben, daß der Ve-lust an Menschenleben et" veibältniß rößig geringer ift Auf der Stelle fand man 14 Tobte und 50 zum größten Tbdle Schwerverwundete, von denen Vielen der Tob als E löi'ung zu wün schen »st. — Wie verlautet, hatte man schon vorher went>, Vertrauen in die Festigkrit der Brücke Italienische Zustände. Ein Minifterprogramm von Francesco CriSpi Diese im Verlage des Literarischen Centralbu'-e »us in Berlin soei erschienene lema tionlle Broschüre enthält das aesammte polnische GlaubenSbekerntnitz dcs beraymte» italienischen Staatsmannes Erttzpt gibt n-ckt i ur eine vorzügliche Darstellung politischen Parteilreibens In Italien, sondern entwickelt auch das Programm der Urformen, ohne welche der italienische Staat nicht bestehen kanm Besonders Interest . ist der auch für hfe deutschen parallelen Verbal,niste wichtige Hinweis auf den Wender „Einheit" und der „Freiheit" des Vafrlandcs. Die i» der Sprache und ,m dankenreich'bum an die berühmten Zuniusbriefe erinnernden AiifsatzeCrispis f Interesses aller Politiker sicher. Außei einem guten Portra t Crispi s enthalt die Bro --- ■ -.........- Professor von Schanz, sowie em interessante? Vv Petersburg, 23. Februar. Die „Agence Ruffe" sagt.: Die Frie- ihren Zusicherungen Rechnung tragend, die Freiheit des Conclave zu sichern und densverhandlungen schreiten vor. Zur Beschleunigung derselben verlegt Großfürst hierin allen an der ungestörten Vollziehung dieses hochwichtigen Actes interessir- Nikolaus mit Rücksicht aus die entfernte Lage von Adrianopel im Eiuverstand- ten Staaten einen so hervorragenden Dienst zu leisten gewußt hat. niß mit der Pforte sein Hauptquartier nach San Stefano. — Die „Morgen-Revue" meldet: Der heute unter dem Vorsitz des Petersburg, 23 Februar. Der „Golos" betont in einem sehr scharfen Kaisers stattfindende Ministerrath, an welchem alle drei Ministerien ihetlnehmen, Artikel gegen die Verzögerungen in den russisch-türkischen Verhandlungen, daß soll über einen vom Grafen Andraffy von oen Delegationen zu forberireu c6 an bcr oe(t [ei, fcen sich in die Länge ziehenden Verhandlungen ein Ende Credit von 60 Mill. Gulden beruhen, deffen Verwendung unter der Verant- zu machen. Entweder solle sich das britische Geschwader in die Besika-Bay wortlichkeit der Gesammt-Regierung zu militärischen Dispositionen dann erfol zurückziehen oder die Pforte solle eine» handgreiflichen Beweis erhalten, daß sie gen wird, wenn die österreichischen Interessen auf der Conferenz nicht respeciiit vergeblich auf die Anwesenheit der britischen Monitors im Marmara-Meere werden sollten. rechne. Man solle der Türkei ankündigen, daß, im Falle der Frieden an — In dem heute unter dem Vorsitze des Kaisers abgehalteneu gemein- einem möglichst baldigen Tage nicht unterzeichnet werde, die Feindseligkeiten schastlichen Ministerrathe wurde die gestern bei dem Grafen Andrastv begonnene wieder angenommen würden. Berathung über die Frage der Einberufung der Delegationen behufs Erweite- PeterSburg, 23. Februar. Officiell wird aus Tiflis von gestern ge- rung der Jdemnität für eine weitere Zeit in Hinblick auf die bevorstehende meldet: Je ein Bataillon des Eriwan'schen Regiments und deS Grusi'schen Conferenz fortgesetzt. Gutem Vernehmen nach wurden hierbei auch eventuelle Grenadier-Regiments besetzten am 21. Febr. die Hauptforts der Befestigungen Kundgebungen der Versaffungs-Körperschasten Angesichts der bevorstehenden Con- von Erzerum, Medschidje und Achisie. Die Stadt ist ruhig. Ismail Pascha ferenzverhandlungen in Betracht gezogen. ist über Hidscha nach Erstnghian abgereist. London, 24. Febr. Reuters Bureau meldet aus Konstantinopel vom . 22. d. (via Syra) Näheres über die Friedensbedingungen. Darnach sollen die TurKet. Grenzen des künftigen Fürstenthums Bulgarien über den Balkan hinausreichen; Konstantinopel, 21. Februar. Eine auf der Reise nach Konstante der Fürst von Bulgarien soll durch eine Versammlung von Notabeln erwählt nopel die russischen Linien bei Tschataldja passirende tscherkessische Karawane und durch die Pforte und die Mächte bestätigt werden. Der Tribut, welchen weigerte sich, die Waffen abzugeben. Dieselbe wurde nach einem Kampfe mit Bulgarien der Pforte bezahlen soll, würde dem Netto-Einkommen dieses Landes den russischen Truppen entwaffnet. zu entsprechen haben. Eine russische Commission würde Jahre hindurch die Konstantinopel, 22. Februar. Wie verlautet, verlangte der russische Regierung tes Landes überwachen, welches gleichzeitig von russischen Truppen Unterhändler Onon, daß die Friedenspräliminarien noch vor dem 2. März besetzt sem würde. Podgorizza und Antioari erhielte Montenegro, welchem noch zum Abschluffe gebracht würden. andere Landestheile im Norden und Westen zugetheilt werden. Die Dobrudscha . . s wird von Rußland im Austausch von Bessarabien an Rumänien cedirt. Serbien Hnechenlano. erhielte nach der bosnischen Seite hin eine beträchtliche Vergrößerung. Bezüglich Athen, 22. Februar. Beträchtliche türkische Streitkräfte machten einen ber Dardanellen würden alle Kriegsschiffe, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, Ausfall aus Volo und schlugen die Insurgenten bei Platanos. oon der Durchfahrt ausgeschloffen. Für Handelsschiffe werde absolute Freiheit, ,ß selbst in KriegSzeiten, statuirt. Die an Rußland zu zahlenden Kriegskosten be- AMeNtta. tragen 1400 Millionen Rubel. Zu?Deckung derselben werde die Pforte Datum, Rew-Uork, 22. Februar. Nachrichten aus Panama vom 13. Febr. Kars, Bajazid und Ardahan mit Territorien dazu abtreten. Die Pforte hätte bestätigen die durch Wafferhosen angerichteten Verheerungen in Callao und außerdem eine bedeutende Summe in Obligationen zu zahlen, deren Zinsen und melden, daß Erdbeben in Jquique und Arica am 23. Januar unbedeutenden Amortisirung durch den Tribut Bulgariens, Egyptens, die Einkünfte Anatoliens Schaden angertchtet haben. Von einem Erdbeben in Lima ist nichts erwähnt, und durch die Minen von Heraclea garantirt werden sollen. 10 Millionen . । --------- Rubel sind sofort zu zahlen. Die Sulina-Mündungen werden wieder hergestellt. Der Friede würde in San Stefano unterzeichnet, wohin die Russen mit Zustimmung der Pforte gegangen sind. Musikalisches. Die „Franks. Ztg." schreibt über das Auftreten der Frau Dr. Schumann am Freitaz den 22. d. M. Folgendes: , o , t n ... Cinen hauptsächlichen Anziehungspunkt des zehnten MuseumSconcerteS boten die Leptungk' der Frau Clara Schumann. Die hochverehrte Künstlerin, die wir hier im vorvergangene, Winter wiegt gehört haben, erfreute uns diesmal mit dem Vortrage des Beethoven ichen O-äur Concerts, der k'-äur-Rovellette aus op. 21 und dem „Aufschwung aus den Phantasiestuckc. op. 12 ihres Gatten, sowie des Chopin'schen Vs-iur-Walzers op. 42. Daß »bre Leiltun. eine hochvollendete und wahrhaft ungetrübten Genuß gewätzrenve war, versteht sich gleich,am vo selbst, und wer wollte auch an dem Spiel einer Clara Schumann etwas zu mäkeln versuche» das uns in seiner klassischen Gediegenheit so lebhaft anzieht und innerlich befricbigt und de, modernen Schiffern auf dem Meere der Virtuosität nicht nur als ein freundlich blinkender den stern, sondern auch als ein hochstrahlender Leuchtthurm dienen kann, welcher sie vor den v erd er t licken Riffen der Ertravaganz, wie vor den schmeichelnden Verlockungen der Sirene Technik d? wahren wird, wenn sie nur auf ihn unverwandt Hinblicken wollen. Wenn wir aus Frau Sch»- mann's herrlicher Leistung etwas noch ganz besonders hervorheben möchten, so ist dies die u» säglich milde Wiedergabe de« Andante, die so recht des Tondichters Intention zum «usdru gelangen ließ: den 'rauhen Unisonogängen deS Orchesters treten die sanften Akkorde des Klavie,- gegenüber, jene allmälig besänftigend und schließlich in die eigene Stimmung beruberzikden. Stürmischer Empfang und rauschende Beifallsspenden gaben der Freude des Publikums an de,. Erscheinen und den Leistungen der Künstlerin beredten Ausdruck. Petersburg, 24. Februar. Der „Agence ruffe" zufolge hätte sich die Nachricht des „Standard" über den Marsch russischer Truppen aus Konstantinopel als Folge der Weigerung der Pforte, die Friedensbedingungen anzunehmen, auf eine bereits vergangene Phase bezogen. Die letzten directen j Nachrichten constatirten einen Fortschritt in den Friedensverhandlungen. Die । Nachricht aus Konstantinopel, daß Großfürst Nikolaus auf die Abtretung von 6 türkischen Panzerschiffen verzichtet habe, gegen die Verpflichtung des Sultans, die Schiffe keiner anderen Macht zu überlassen, sei wahrscheinlich, obgleich nicht officiell bestätigt. Die Meldungen über die Conferenz, wonach deren Beschlüffe nicht obligatorisch sein sollten, da derselben eine Zusammenkunft der Souveräne folgen würde, bezeichnet die „Agence ruffe" als durchaus unbegründet mit dem Aus der Baar. Letzter Tage schoß ein Jagt Pächter, Oekonom Link von Tros- jDiniufüaeii, Rußland acceptire die Conferenz mit oder ohne Anwesenheit der singen, 3 Rehe auf einen Schuß Dieselben waren derart getroffen, baß einer der edel- Minister des Acren. Wenn der Zusammentritt der Conferenz in B-rlm die Anwesenheit der Letzteren erleichtern könne, werde man Berlin als Conferenzort _ @ln xmsitzltches Eisenbahnunglück bat fick am 16 p. M bei Connecticut zu- acceptiren. Ueber eine in Rurnelien angeblich an Polen vollzogene Execution ^tragen. Die auch tn Europa bekannten Meihodistenwandervrebiger Moody und durch die russischen Behörden sei in Petersburg an officiellen Stellen nichts Sankey hatten in Hartford, Connecticut, eine großeReltgtonSübung veranstaltet, ; . 11 v öh ber die Bevölkerung der weiten Umgebung massenhaft bingel-homt war. Abend« um bctann™ _ cmi 9 Ubr führte ein Hua etwa 500 Theilnedmer wieder nach Hause Die über den Far- Wien, 24. Februar. Die „Montags-Revue meint, auch das Wiener ^ingtonfluß führende Holzbtücke erwies sich aoer als zu schwach für das Gewicht Der Cabinet billige die Ansicht, daß die einfache Retablirung des Status quo nach vorgespannten zwei Locomoliven und brach ein. Beide Lokomotiven und vier Wa.en so namhasten Opfern Rußlands unmöglich sei. »ber bei einem Kriege, der mit j- 7« Passagieren siürzt.n medr als swarjlf, 3uS' vorwiegend moralischer Interessen willen geführt worden, dürfe man über diese ^F^s^s"stw-n^°us^!n iwischen Trümmern eingeklemmten und halb tut Wien, 24. Februar. Die Beendigung des Conclaves und die neue ^Qrt (|n 8ebtnät,(Ib b(ffdb,n „gn Professor von Schon,. Ioan- e™ tnrtrenani™ Papstwahl gaben dem Wiener Cabinet Veranlaffung, die italienische .Regierung roort über die geistigen Beziehungen Deutschlands zu Italien oon ebtlr^vb -ziiu - telegraphisch zu der Weisheit und der Festigkeit zu beglückwünschen, womit siel Preis der Broschüre ist auf 75 H festgesetzt. Mete? ,7 M!b L ft* h en ,u ^lneK ,nS*reÄ NM kW* ®miik b, ?7°'"'d'"d, ’UJ e®fnt“eÜe °°°^-hend,n ®On, 60® Oorn-ch foden bl( ™ ^«“«reidjen; ^otabeln etwdblt 11 Tnbut, «eich« ”®i” dieser Lach,j W hindurch tw IuIIWn Truppen lc8r°. welchem nod) ’n- Die Dobrudsch^ len cedirt. Serbien löberung. Bezügl>ch Meinen Ausnahmen, t abfolute Freiheit, en firiegMn bebte Pforte Batuin, Die Pforte däk . deren Zinfen mt Ankünfte AnatM Un. 10 Mi« ii wieder hergestilll. öle Ruffen mit Zn- :, ren Himalaya, wirt hungsni|ende Hm Pik Saale des Hvtlli,,Pm ihre Bewohner Mm, 'arte und landsibchlii! >ii> für die wißbe-im^ ahlreichen Btsurt eW tonom ßlnt von Del n, datz etnn der * verletzt würben im» eaen dlieben. IQ. bei Connecticut p1 Tprebiger W unö iübunn veranstaltet, p \Tt war- «bends W 2)/(- über den M- für bat Gewicht M 'Dfn und vier W^en e unter tönen beM i bi die Üocoinofloeri, Hinten unb halb n vielte Scene M die Trümmer SnMrs §d)O)iw^ ,7' ®Vk* Ä? nöchten, i «um ?u- rt Zs-Ldi d^ k (anften ■eilte de» *■ AÄ 15 -ab’1" oon»B Allgemeiner Anzeiger. Jeitgebotenes. 1165) Feinste Gothaer Cer velatwurst, sowie Knackwürstchen empfiehlt wa. Wilh. 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Februar, Abends 5 Uhr, im Clubsaale, unter gefälliger Mitwirkung der Frau Dr. Clara Schumann aus Berlin, der Frau Dr. Mathilde Weiffenbach aus Giessen, des Herzoglich Sachs. Meiningen’schen Quartettvereins, bestehend aus den Herren Concertmeister Fleischhauer, Kammervirtuos Friedrich Hilpert (früher Mitglied des Florentiner Quartett Vereins), Funk und Unger aus Meiningen. PROGRAMM: 1) Quintett für Pianoforte, 2 Violinen, Viola und Violoncello, von Robert Schumann, a) Allegro brillante, b) un poco largamento in modo d’una marcia, c) Scherzo, d) Finale. 2) Liedervorträge von Frau Dr. Mathilde Weiffenbach : a) „ Liebesbotschaft“ / li) „Erstarrung“ aus der Winterreise i von ^ranz Schubert. 3) Solo vorträge für Violine von Herrn Concertmeister Fleischhauer: a) Menuett < von J. S. Bach, mit Pianoforte - Begleitung b) Gavotte s von Rob. Schumann, 4) Sonate für Pianoforte in Cis-moll, op. 29, Nr. 2, von L. van Beethoven (vorgetragen von Frau Dr. Clara Schumann). 5) Liedervorträge von Frau Dr. Mathilde Weiffenbach: a) Lehn’ Deine Wang’ von A. Jensen. b) Auf dem Rhein / c) Ich wandre nicht l Ton Rok Schumann. 6) Solovorträge für Violoncello von Herrn Friedrich Hilpert : a) Romance von E Büchner, b) Schcrzetto von Couperin. 7) Solovorträge für Pianoforte von Frau Dr. Clara Schumann : a) Novelettc in F-dur aus op. 21 r n , b) „Des Abends“ aus op. 12 j von Rob' Thumann. c) Scherzo op. 16 von Felix Mendelssohn. Der Anfang des Concertes ist präcis 5 Illi*. Oeftnen des Saales 4 Uhr, Dauer l3/4 Stunden, sodass die letzten Eisenbahnzüge von Seiten auswärtiger Concertbesucher bequem zur Rückfahrt benutzt werden können. Frau Dr. Schumann spielt auf ihrem eigenen Concertflügel. Billete ä er-Speicherlingskopf, Länge, 100 140 310 220 100 14 14 14 7 7 5 h n 10 Meter 18 „ 6 7 „ 7 12 „ bis 29 „ 40 „ 41 und 13 bis 13 „ 13 Fichtenstämme Hainbuchenstämme Elchenstangen Buchenstanaen Fichtenstangen Ctm. Durchm., bis kommt nachstehendes Holz zur Verstkigerung: I. Donnerstag den 28. Februar d. I.: 140 Eichenstämme von 6 Raummeter 3 Meter langes Kiefernholz .(sehr schönes Werkbolz, neu gehauen). II. Freitag den 1. März d. I.: 35 Raummeter Buchenscheithoiz, 300 H Buchenprügel, 70 •i Eichen-, Nadel- und Weichhol^prüqel, 220 ii Buchen-, Eichen- und Nadelstockholz, 6000 II Buchen-Wellen, 500 li Eichen- und Weichholz-Wellen. Die Zusammenkunft ist am Burkhardsfelder Fußweg im Unterspeicher- lingskopf, Morgens 9 Uhr. Lich, den 23. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. 1083) I. V.: Vogt. Vermittlungen. 1158) Ein möblirtes Zimmer per sofort zu vermiethen, Alicevstratze E. 104.________ 1184) EM größeres Logis zu vermiethen bii Herm. Euler, ____________________MäuSburg.____ 1167) Das seither von Herrn Hcupt- mann v. Gerhardt bewohnte Logis ist anderweit zu vermiethen. _____________Ehr. Petri, Alicenstroße. 1176) Eme kleine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen. ________________________Weidengosse 98. 11*0) Ein Familien^ Logis zu vermiethen bei Kasper Mandler auf dem Hamm. 1181) Ein oder zwei Zimmer, möblirt oder unmöblirt, werden an Herrn vermie« thet. Grünbergerstroße B. 151,9. Zu erfragen zwilchen 11 und V22 Uhr Nachmittags. Lindenplatz Nr. 242. 1085) Ein FamilienlogtS aus 4 Zimmern bestehend ist zu vermiethen, ____________________Schloßgasse A. 258. 867) Ein Mansardenzimmer zu vermie- then bei Ferd Fel ftng. 1101) Durch Versetzung des Herrn Ober- postsecretär Pagen stech er ist das von demselben bewohnte LogtS per 1. Mai c. anderweitig zu vermiethen. __________C Bergmann, Gartfeld. 1109) Ein kleines sreundliches Logis zu vermiethen und gleich zu beziehen- ____________Näheres bei der Expedition. 1099) Eine möblirte Stube, wobei auch Kost abgegeben werden kann, ist zu ver- mietben.__________Seltersweo, Lit C 61. 1008) Ein großes und ein kleines Logis > zu vermiethen. „Lobmühle". 337) In meinem neuen Hause vor dem Neuenwegerthor ist ter II. Stock bestehe, d aus 5 Zimmer nebst allem Zugehör zu ver- mtethen und sofort beziehbar. Näheres jeden Dienstaa und Samnag im Hause selbst ___________Peter Pitz Zim^crmeister. 216) Durch Wegzug - des Herrn Prof. Or. Lutterbeck st dessen Wohnung in meinem Haufe anderweit zu vermiethen und bis 1. April zu beziehen. Ph. Größer, Maurermeister. 1071) Der 3. Stock zu vermietden und gleich beziehbar bei Ehr Schopbach 1110) EtnigHöblirte Zimmer zu vermiethen und gleich beziehbar. _______Näheres b. d. Exp- 721) Die Parterre-Wohnung in meinem Hause ist zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen. __________S- Katzenstein, Seltersberg 849) Eine Mansardenwohnung von sechs Zimmern per 2. Mai zu vermiethen. "____________________Reichensand C 224. 1004) Durch Ableben der Frau Douglas ist die obere Wohnung meines Hauses zu vermiethen und sogleich beziehbar. M- Rosenthal, Universitäisstraße. 164) Ein Familienlogis mit verschließbarem Corridor per April züvermiethen bei Fr- Fürst Wittwe, Neustadt. § Theater. Wegen Vorbereitung zu Jacobsons Operette 000,000 Teufel (Benefize für Frau Ther. Kurde) bleibt das Theater bis Donnerstag den 28. Februar geschlossen. Verantwortliche Redaction: A. Schevdc. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Bin Ai d- h- ift fel9'"bt8; nicht d°ich t «tgtl dmch WiiciiIarU vitirlich iifi jroar, b« bit weggenommen Beitchk für kilizeiM Bun hn, die in de ähnliche Umla sind, und so l Last an. Diese T eignen sich oh Einzristaat, 1 mit btiühttu gegenübntzehl Gasleitung e Seimgen zu die ihm örtl kann. Aehni ulßMtt. D (Heer, Mari> großen Weltv thun; es ist dafür auf die Stemn. Htnua den: Die ( Fvlm indirec bisher Don mihdbar die fpikislreise füi Mark; das i diesem , bit Reiche aus anl Einkommenßtu * Echtz ib, SBibttflar (“MM * l'«e A y. b«i S8t 8 ; ^3