1879, Sonntag, den 24 November Zweites Blatt Nr. 273 Medaction-birreair r 1 «rpedittonsbureaur l ®$uIf’raf’ Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. e B. 18. Betreffend: Die Ausführungen des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Soctaldemokratie. Bezeichnung der Druckschrift. 7. November. 6. 84. November. 11. 9. November. 85. 86. 11. November. 88. 89. 12. November. 90. 91. November. 13. ii 13. November. November. 11. 14. November. Verzeichnis 9. November. fallen, unfein les st°" )* Bayern. i. November. 8. November. 9. November. 21. 22. 23. 24. 11. November. 8. November. 8. November. 9. November. 1878. November. November. November. November. November. November. November. 11. 6. Staat. Preußen. ■ M. n fonhon. । M ISS !. M.to.633 J: 12,761,159 M 11. November. 12. November. Datum der Bekanntmachnng des Verbots. 1878. 8. November. Datum der Bekanntmachung des Verbots. Polizeibehörde. Die Ortspolizetbehörden. Im Sinne des § 10 des Gesetzes: a. in den einer Kreisregierung unmittelbar untergeordneten Städten die Magistrate, in München die Polizeidireetion; b. in den übrigen Poltzeibezirken die Bezirksämter , die exponirten Bezirksamts- Assessoren und die Bürgermeister. Im Sinne des § 15 des Gesetzes: a. In München die Polizeidirection; b. in den Kreishauptstädten diesseits des Rheins und in Nürnberg die Kommissare und die Magistrate; c. in den anderen einer Kretsregierung unmittelbar untergeordneten Städten die mit den Functionen der Stadtcommifsäre betrauten Bezirksämter und die Magistrate; d. in den übrigen Polizeibezirken die Bezirksämter, die exponirten Bezirksamts-Assessoren und dis Bürgermeister. Landespoltzeibehörde. Die Regierungen, die Landdrosteien, das Polizet-Präsi- dtum in Berlin. Die Regierungen (Kammern des Innern). Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringertoh» Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Offenbach. 106. Die Arbetterliedertafel in Bayreuth. 107. Der Arbeiterverein in Mittweida. 108. Der Arbeiterverein in Lindenau (Königreich Sachsen). 109. Die Liedertafel Lassallia in Stuttgart. 110. Die Gewerkschaft der Schneider in Gera. 111 Der Bund der Tischler in Gera. H2. Der auf Grund des Statuts der Manufakturfabrik und Handarbeiter-Gewerksgenossenschaft errichtete und geleitete Gewerkverein 113 Die Mitgliedschaft der socialistischen Arbeiterpartei Deutschlands in Offenbach. 114. Arbeiterverein in Seligenstadt. 115. Demokratischer Wahlverein zu Rawitsch (Provinz Posen). 116. Gesangverein „Vorwärts^ daselbst. 117. Arbeiterbildungsverein in Pforzheim. sches Unterhaltungsblatt. Reußische Volkszeitung in Gera. Pionier in Hamburg. . c. . , Die Zukunft. Socialistische Revue. Zweiter Jahrgang, Heft 1 und 2. <5. October 1878. Verlag der Allgemeinen deutschen Associa- tionsbuchdruckerei (E. G.) in Berlin; vergl. Nr. 14. Würzburger Dolksfreund. Druck von I. Envres in Augsburg. Freie Presse. Volksorgan für Halle-Saalkreis und Zeitz-Naumburg. Groitzsch Peganer Volksblatt. Organ für Stadt und" Land. Volksblatt und Anzeiger für Borna, Frohburg, Laustgk und Um- en: llonzimt ,J. l’itrom lrk (Preis 4 nen und B|J Im Anschlüsse an unsere Bekanntmachung vom 15. l. M. — Anzeiger Nr. 269 — bringe« wir nachstehend das Verzetchntß der bis zum 14. I M. weiter verbotenen socialdemokratischen Vereine und Druckschriften, sowie auch weiter noch eine Ueberflcht „der Behörden^, welche unter der Bezeichnung „Landes-Polizeibehörde" und „Polizeibehörde" zu verstehen sind, zur öffentlichen Kenntniß. Gießen, den 21. November 1878. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. tr (Abgedruckt । unter 1) Vereine. Bezetchnuna des Vereins. 90. Volksverein zu Neumünster (Schleswig). 91. Ortsverein in Trünzig mit Walddorf, Wolframsdorf und Sorge Trünziger Antheils (Kreishauptmannschaft Zwickau). 92. Verband der deutschen Maler, Lackirer und Vergolder in Leipzig. «Leu etc. 1 i* Stet Ung best» 2) Druckschriften. a) Periodische. IG. Breslauer Tageblatt im Verlage von H. Heimann in Breslau. 17. Die vom 9. November 1878 datirenbe Nummer 3 der im Verlag von W. Bracke in Braunschweig erscheinenden Zeitung: Braunschweigi- 1-68» sehr W--« Gesangverein Laffallia in Pforzheim. Metallarbeiter-Gcwerksgenosscnschaft in Gera. Schreiner Gesangverein in Frankfurt am Main. Der Arbeiter-Sängerbund des Maingaues zu Frankfurt am Main. Gesangverein Alpenröschen zu Frankfurt am Main. Gesangverein Freundschaftsbund zu Frankfurt am Main. Gesangverein der Spengler (Geselligkeit) zu Frankfurt am Main. Gesangverein Tonkunst zu Frankfurt am Main. Gesangverein Lassalliania zu Frankfurt am Main. Verein Dramatischer Klub Herwegh zu Frankfurt am Main. Mitgliedschaft des allgemeinen Deutschen Schneidervereins (Schneidergewerksgenossenschaft) in Bayreuth. 104. Wahlverein des arbeitenden Volks im Rcichstagswahlbezirk Würzburg. 105. Gewerkschaft der Schuhmacher und verwandten Berufsgenoffen zu vergl. Nr. 41. Der Jndifferentismus oder die Luge der Schuhmacher Deutschlands, von P. I. Geißler, Würzburg 1878. Im Selbstverlag des Verf. 87. Die freche Reaktion. Eine kurze Besprechung des Ketzergerichts über Dr. Eugen Karl Dühring, nebst Aufruf der Berliner Studenten. Dresden, 1877. Klemich's Selbstverlag. Der achtzehnte März. Eine historische Skizze. Festrede, gehalten beim allgemeinen Arbeiterfeft in Dresden am 18. März 1878 von Max Kayser. Dresden. Klemich's Selbstverlag. Luxus und Korruption, Eine philosophische Betrachtung von G- R. Druck und Verlag der Genossenschaftsbuchdruckerei in Nürnberg. Nationalökonomische Raketen, von Bernhard Becker. Schleiz, 1871. C. Hübscher'sche Buchhandlung (Hugo Heyn). Zweck, Mittel und Organisation des allgemeinen deutschen Arbeiter- Vereins. Ein Leitfaden für die Agitatoren, Bevollmächtigten und Mitglieder des Vereins von Karl Wilhelm Tölcke. Berlin 4873. (Das unter Nr. 14 aufgeführte Verbot bezieht fich auf die als „Zweiter Theil" bezeichnete Druckschrift gleichen Titels.) 92. Das Programm der socialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, nebst einem Aufruf des Vorstandes der socialistischen Arbeiterpartei Deutschlands an die Arbeiter Deutschlands. Gedruckt in der Allgemeinen deutschen Associationsbuchdruckerei in Berlin; vergl. Nr. 74. 93. Socialdemokratische Abhandlungen, Fünftes Heft: Widerlegung der gegen die directe Gesetzgebung durch das Volk gerichteten Einwürfe. Cöln 1872. Selbstverlag von M. Rittinghausen daselbst; vergl Nr. 65 und 82. :-40, “g von Hern, )erjenigen Behörden, welche nach den auf Grund des § 29 des Gesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der soctaldemokratie vom 21. October 1878 (Reichs-Gesetzblatt Seite 351) erfolgten Bekanntmachungen der Centralbehörden der Bundesstaaten unter der Bezeichnung „Landes-Polizeibehörde" und Polizeibehörde" in jedem Bundesstaate zu verstehen sind. aus Nr. 268 des Retchsanzeigers mit Bezug auf die Bestimmung : X, 6 des Ministerialausschretbens vom 1. November 1878 zu Nr. M. d. I. 14,127.) ttags 3 * 98. 99. 100. 101. 102. 103. 93. 94. 95. 96. 97. 18. 19. 20. 13. 12. 13. 14. Verzeichnis II. (Aufgestellt nach Maßgabe der Publikationen in den Nummern 266 bis 271 des Reichsanzeigers.) Auf Grund des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Socialdemokratie vom 21. October 1878 sind ferner verboten worden; Kießemr Äiyciger A«;eigk- uni Amtsblatt fit den Kreis Keßen. ,, MM -I rstchnuW tot chil |am W- - und AuchUuO n bdi WM itigt fmb ober fltM -VeißchemW^ e weiteren Ach'-" mdgch >r. Eöfe Holzsorteo im| Ausfuhr^ uiito 83. An die Arbeiter Berlins. Eine Ansprache im Namen der Arbeiter des Allgemeinen deutschen Arbeiter-Vereins von Ferdinand Laffalle; im Verlag des Lassalle'schen Allgemeinen Deutschen Arbeiter-Vereins zu Leipzig (I. Röthing); vergl. Nr. 38. ~ ’ Offenes Antwortschreiben von Ferdinand Lasalle, im Verlag des Lassalle'schen Allgemeinen Deutschen Arbeiter-Vereins zu Leipzig (I. Röthing); vergl. Nr. 38. Arbeiter-Lesebuch von Ferdinand Laffalle, im Verlag des Lafsalle'schen Allgemeinen Deutschen Arbeiter-Vereins zu Leipzig (I. Röthing); flr.36, Mai*’ lt von der m HW: k-DwU gegend 25. Mulde'nthaler Volksfreund. Organ für Stadt und Land. 26. Volksblatt für das Herzogthum Altenburg. 27. Voigtländische Freie Preffe. Dolksorgan für Stadt und Land. 28. Neue Leipziger Zeitung für Stadt und Land, gedruckt in der Ge- nosscnschaftsbuchdruckerei in Leipzig. 29 Nr 1 der im Drucke und Verlage der Genoffenschaftsbuchdruckerei ' in Leipzig unter der Redaction von Friedrich Nauert erscheinenden periodischen Zeitschrift „Mitteldeutsche Zeitung." 30. Wilhelmshavener Volksfreund im Verlag von I. Steinebach in Wil- helmshaven. b) Nicht periodische. 81. Freie Lieder. Gesammelte Gedichte von Max Kegel. Chemnitz, Druck und Verlag der Genoffensckaftsbuchdruckerei, Chemnitz. (G. Rübner u. Comp.) 1878. 82. Socialdemokratische Abhandlungen : „Die Philosophie der Geschichte , — „Hebet die Nothwcndigkeit der direkten Gesetzgebung durch das SBolf". — „Hebet die Organisation der direkten Gesetzgebung durch das Volk". — Selbstverlag von M. Rittinghausen in Cöln 1869 1870 und 1872; vergl. Nr. 65. Die Kreisregierungen. Württemberg. Die Bremen. S‘ .jn deren Dat Mmb öffentlich p3ett Generali «Mi d. durch den Mintsterpräsi- an ihrem Vertrauen auf die Ortspolizeibehörden. Ortspolizeibehörden. Landespolizeibehörde. Die Kreishauptmannschaften. Staat. Sachsen- Meiningen. Hamburg. Elsaß-Lothringen. Landespolizeibehörde. Das Staats - Ministerium, Abtheilung des Innern. Die stände). D»e Sachsen- Altenburg. Sachsen-Coburg- Gotha. Anhalt. Schwarzburg- Sondershausen. Schwarzburg- Rudolstadt. Waldeck, Reuß ä. L. Rcuß j. L. Schaumburg» Lippe. Lippe. Lübeck. Äicktt halbtt Vorstand der Potizcidirectiou daselbst, 3) die Krelsdirectoren. Staat. Königreich Sachsen. leflfiibeiten noch nicht weit genug gefördert seien, Vorlagen darüber macken zu können. Der hessische Landtag wurde am 22. deuten, Herrn v. St^ck, eröffnet. Das Ministerium, Abthei- lung des Innern. Die mit landräthlichen Be« fugnissen versehenen Behörden. Die Regierung, Abtheilung des Innern. Die Landräthe. Die Landrathsämter. Der öandeSdirector. Das Landrathsamt. Die Landrathsämter. Der Polizeidirector der Residenzstadt. Die Regierung. Das Polizeiamt in Lübeck. Die Senatscommission für Polizeiangelegenheiten. Die städtische Polizeibehörde. Die Bezirks-Präsidenten. Die Nachrichten über das Befinden unsers in Wiesbaden weilenden Kaisers lauten fortwährend erfreulich. Einer städtischen Deputation gegenüber, welche ihn am 11. d. begrüßte, hat er nunmehr auch selbst die Hoffnung ausgesprochen, daß er nach dem Gebrauch der dortigen Thermen seine frühere gewohnte Thätigkeit werde wieder aufnehmen können. Am 13. d. empfing er den Besuch des Königs von Württemberg, am 15. den des Gcoßherzogs von Weimar. r Das Befinden der schwer erkrankten Mitglieder unserer Großherzogllchen F amtlte hat sich im Laufe der Woche zum Besseren geneigt und sehen die uns Theuren einer baldigen Genesung entgegen. Leiver wird die Freude hierüber durch den Tod der nun in Gott ruhenden Prinzeß Marie getrübt. Dem „Reichs-Anzeiger" zufolge haben die von einem deutschen Kriegsschiffe auf den Samoa-Inseln getroffenen Maßregeln keineswegs Die dauernde Besitznahme jener Inseln zum Zweck gehabt, vielmehr nur bezweckt, die vertragsmäßig festgestellten Rechte deutscher Relchsangehörtger, welche sich dort angesiedelt hatten, und die friedliche Entwickelung des deutschen Handels zu schützen. Der General-Postdirector Stephan konnte am 18. d. eine neue Schöpfung seines unermüdlichen Fleißes, wie sie bisher in der ganzen Welt nicht ihres Gleichen hat, nämlich einen Apparatensaal im Central-Telegraphengebäude, in welchem sich dtrecte Verbindungen aus allen Hauptstädten des Con- ttnents befinden, feierlich einweihen. Die Ausführung des Socialtstengesetzes wurde auch in der vergangenen Woche durch wettere Verbote von soctaldemokcatischen Vereinen und Zeitschriften fortgesetzt. Großes Jntereffe erregte das seinem Wortlaute nach bekannt gewordene Schreiben des Fürsten Bismarck an den Bundesrath, (siehe letzte Nummer d. Bltts.) in welchem die Einsetzung einer besonderen Commission zur Vorbereitung der Revision des Zolltarifs beantragt wird. Es geht daraus hervor, daß bet den vertraulichen Besprechungen der deutschen Finanzminister in Heidelberg über die itn Reich anzustrebende Steuerreform die Überzeugung von der Nothwendigkett einer wetteren Ausbildung des indtrecten Steuersystems ein- müthtg zum Ausdruck gelangte, auch über die vorzugsweise in's Auge zu fastenden Ftnanzartikel ein allseitiges Einverständniß erzielt wurde. Die nach Amerika entsandte!» Cowmistare der Tabakssteuer-Enquete sollen sich nach ihrer Rückkehr gegen die Einführung der dort üblichen Fabnkaisteuer ausgesprochen haben. Am 19. d. fand die Eröffnung des preußischen Landtages durch den V>ceprästdenten des Staatsministeriums, Grasen Stolberg, statt. Die von ihm veilesene Thronrede weist, nachdem sie der schmerzlichen Ereignisse des vorigen Sommers gedacht, in erster Lmie auf die innerhalb der Finanzverwaltung entstandenen Schwierigkeiten hin und schlägt vor. dieselben für diesmal auf dem W^ge der Anleihe zu überwinden, da die Beschaffung der zur Beseitigung des Mißverhältnisses zwischen Einnahmen und Ausgaben erforderlichen Mittel aus dem Wege der dem Reiche überwiesenen indirecten Besteuerung in Aussicht stehe. Im Uebrigen kündigt sie zahlreiche Vorlagen auf den verschiedensten Gebt. ten an, bemerkt aber über die beabsichtigte Reform der inneren Verwaltungs- Dte Orlspolizetbehörden. Die Ortspolizeibehörden. Das Landrathsamt. Die Gemeindevorstände. Die Ortspolizeibehörden (auf dem plattm Lande die Aemter). Die Aemter und Magistrate. Die in den einzelnen Gebtetsthetlen zu» ständigen Polizeibehörden. In Bremen die Polizeidircction, im Land- gebiet der Landherr, in den Hafenstädten die Aemter. Die in den einzelnen Gebietsthetlen zuständigen Polizeibehörden. 1) Die Bürgermeister, mit Ausnahme derjenigen zu Straßburg, Metz und Mühl- Geschäftszweige AuSgaöe-Anwe//' tun bem Wic&f §. 11. De Mglieder anroe H Ctimmenglei §. 12. Zu ritglieder bered) ur Mitglieder d §. 13. De müsse, zu: 1. Lereins zu I-'Muhrung be |ü entscheiden; ' I « zu erthei Polizeibehörde. Die Polizeidirection in Dresden. Die Amrshauptmannschaften. Die Verwaltungs- Commission für die Schönburgischen Receß- herrschaften. Die PoUzeiämter in Leipzig und Chemnitz, in den übrigen Städten mit revtdirter Städteordnung die Stadträthe, sowie hinsichtlich der Vereinszusammenkünfte und Versammlungen, innerhalb der in der Verordnung vom 22. August 1874 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Sachsen S. 126) bestimmte» Competenz- grenzen, in den mittleren und kleineren Städten die Bürgermeister und in den Landgemeinden die Gemeindevorstände. Im Sinne des § 10 des Gesetzes: die Ortsvorsteher; im Sinne des $ 15 des Gesetzes: die Stadtdirection zu Stuttgart, die Oberämter und außerhalb des Sitzes derselben die Ortsvorsteher; im Sinne des § 28 des Gesetzes: die Stadtdirection zu Stuttgart und die Oberämter. Die Bezirksämter. Die Lokalpoltzeibehörden. Die Ortsobrigkeiten. In den Ortsgemeinden die Gemeindevorstände, in den vom Gcmeindeverband aus- geschlosienen Grundbesitzungen die Bezirksdirectoren. Im Domanium die Aemter, in der Rit- terschaft Die Gutsherrschaften, im Fürsten- thum Ratzeburg die Landvogtei. Im Herzogthum Oldenburg und im Fürstenthum Lübeck die Verwaltungsämter und die Stadtmagistrate der Städte erster Classe, im Fürstenthum Birkenfeld die Bürgermeister. Die Ortspoltzeibehörden. Beiträge se §. 6. Der ;järe nach Besti 8. Der !niz durch Coop z. 9. Der !Äe-Präsidenten loteten Aemter ? orstandes beljo Dk preußisch* Re üerung hält noch immer „Friede! strebe" Leo's XIII. und an der Erwartung fest, daß die aus deffen Anregung etnqeltttelen vertraulichen Verhandlungen zur Wiederherstellung des ktrchl chen Friedens führen würden. Mit der anaeblichen Versöhnlichkeit des Papste fhmmt »s nd ß schlecht, daß diejenigen Organe, welche mit den Gesi" ungen d s V.tt.cans am meisten vertraut sind, wie die „Civiltä cattolica“, Einrichtungen, sonne über den Entwurf zum Unterrichtsgesetz, baß diese Ange- um schon in dieser Session Aegypten zurückgekehrt. „, , , . m In der französischen Deputirtenkammer spielten sich bei den Bei* Handlungen über die — natürlich sammt und sonders für ungültig erklärten — Wahlen verschiedener Mitglieder der Rechten wieder Scenen ab, welche auf der «charsen Gegensatz zwischen den Parteien ein grelles Licht warfen. D-e freche,, leidenschaftlichen Angriffe, welche Männer wie der frühere Minister Fourtou un) der ultramontane Fanatiker Graf Mun aus die bestehende Staatsform nieten, konnten nur dazu dienen, die Pläne Gambetta's zu fördern. Auch das Man'' fest der Rechten an die Senatorenwädler dat im Lande einen ungünstigen W druck gemacht. Im Uebrigen erfreut sich Frankreich trotz der Handelskrists eines ralhsämter. * Ortspolizeibehörden (Gemeinde»-,. nach wie vor die regierungsfeindliche Haltung des CentrumS rückdaltslos billigen. Auch der Klerus setzt seine Angriffe auf die preußische Unterrichts-Ver. waltung ununterbrochen fort. Hit sich doch die Geistlichkeit der Diöcefen Münster und Paderborn trotz der entschiedenen Zurückweisung, die ihre Beschwerden in Sachen des Religionsunterrichtes Seitens des Cultusministers gefunden, soeben zu neuen Agitationen gegen letzteren entschloffen. Unter diesen Umständen verliert die Versicherung der „Germania", daß das Centrum den Frieden mit Freuden begrüßen werde, ebenso sehr an Werth, wie sich die Aussichten auf ein günstiges Ergebntß der Verhandlungen vermindern. Der Herzog von Cumberland hat durch seine Verlobung mit der Tochter des Königs von Dänemark vor der Hand mchts Anderes erreicht, als daß die preußische Regierung in Berathungen über Einverleibung des Welfen- fonds in das Staatsvermögen eingetreten ist. In Italien tritt natürlich alles Andere in den Hintergrund gegen be i Vorfall, der das erschütterndste Ereigniß der ganzen Woche bildet, den Mordversuch auf König Humbert. Zeigte dies neue Attentat aus ein gekröntes Haupt der übrigen Welt die weite Ausdehnung der rothen Internationalen, so bot es den gewaltig erregten Italienern selbst willkommenen Anlaß, dem Sohne Victor Emanuels ihre Liebe und Anhänglichkeit in vollstem Miße zu zeigen. Aus allen Theilen des Königreiches wurden ihm begeisterte patriotische Kund- gebungen dargebracht. Selbst der Papst fühlte sich gedrungen, den von (einen Bannfluch getroffenen Monarchen zu beglückwünschen, daß er dem Dolche entgangen. Auch im Auslande, besondes in Deutschland, fand der traurige VorsaL allseitige Theilnahme. Glücklicher Weise ist sowohl die Verwundung bei Königs, wie die des Ministerpräsidenten Cairoli, der den Mörder ergriff, eine leichte. ~ , ,r Kaiser Franz Joseph hat die letzten Zweifel über die von seiner , Negierung beobachtete Orientpolitik durch die Worte, mit denen er die Ergeben- heitsadreffe der Deputatian auS Bosnien und der Herzegowina erwiderte, zer- , streut. Präsentirten sie sich ihm als Sr. Majestät „getreue Untertanen", f« trat er ihnen gegenüber als Landesherr aus, indem er ihnen die gnädige Versicherung gab, daß er für ihr Wohl Alles thun werde, was in feinen Kräften > stehe. Die verschiedenen Minister, welchen sich die Deputation ebenfalls vor stellte, verstärkten durch ihre Ansprachen nur den Eindruck, daß der österrei. cktsche Adler die occupirten Länder so leicht nicht mehr fahren lasten werde. Ministerpräsident Tisza wußte gleichzeitig feine Ungarn dadurch für die kaiserliche Politik zu gewinnen, daß er ihnen oorstellte, vieselbe habe feit jeher darti । bestanden, dafür zu sorgen, daß die türkischen Provinzen nicht Rußlands Beult werden und die orientalischen Kleinstaaten zu der Ueberzeugung kommen möchte^ ihr Heil beruhe einzig und allein auf Oesterreich 1 - Für England bildete die Rede, die sein Premierminister auf dem Lort- Mayors-Feste gehalten, den Hauptgegenstand der öffentlichen Dtscussion. Lor> Deacon-field's Aeußerungen über die in's Äuge gefaßte Berichtigung der Nord westgienze Indiens mußte sich dabei manches scharf tatelnbe Urtbeil, u. A. da! des früheren Vicekönigs von Indien, Lord Lawrence, gefallen lasten. Mittler- ' .veile setzt die Regierung ihre Rüstungen fort und werden wir bald weiterer kriegerischen Nachrichten entgegensehen können, zumal der Emir von Afghantstai es vorzog, das englische Ultimatum einfach unbeantwortet zu lasten. D'k Minister des Krieges und der Marine sind von ihrer Reise nach Cypern urfr Wt in', 1127) Polizeibehörde. Die Landräthe und die Ortsvorstände (Magistrate, Bürgermeisterämter beziehungsweise Bürgermeister, Schultheißen, Gemar» kungsverrreter), außerdem im Sinne des § 10 des Gesetzes die zur Ueberwachung von Versammlungen, öffentlichen Festlichkeiten oder Aufzügen von den vorbenannten ab- geordneten Polizeibeamten. In den Städten die Stadträthe, in den Ortschaften des platten Landes Die Land- ' gießen, - tLliren 1 ES und der I ;£«»*" biö B Li erb unsere" ikerß-henderun S fo h°chE s 1. D-r AuM'gkett । 2. Mitg' Erklärung I L Beitrag vo> 3. Auch L Vtlkine könn I §. 4. Die 1 Mehlung des । Hausen, 2) in den Städten Straßburg, Metz und » y , Mühlhausen die Polizeidirectoren beziehungs- I jtreten durch ei weise der Kreisdirector zu Mühlhausen alS I: «h (siedigt alle lUuitg ausschl 7. Der! chnjannnlunger ät ein Drittel Baden. Hessen. Mecklenburg- Schwerin. Großh. Sachsen. Die Landescommisiäre. Die Kretsämter. Das Ministerium d. Innern. Die Bezirksdirectoren. Mecklenburg- Strelitz. Die Landesregierung. Oldenburg. Im Herzogthum Oldenburg das Staats Ministerium, Departement des Innern, in den Fürstenthümern Lübeck und Birkenfeld die Regierungen. Braunschweig. Die Kretsdirecttonen und die Polizeidirection in Braunschweig. en. tn. •en. | Reine spanische Roth und Sanitäts-Weine. 8 Spanischer Priorato Rothwein p. Fl. 1 Jt. 20 X IVTalaora und RhATTV .... - 2 _ .. 2 Malaga und Sherry . . n n Y) Sonnenstrasse 104. 1.80 1.60 am Murkt. 7092) ff ff ff ff Vereins zu ertheilen. f ,,r. §. 14. In jedem Jahr findet eine regelmäßige Generalversammlung fiatt, deren Datum und Tagesordnung mindestens acht Tage zuvor vom Vorstand öffentlich bekannt zu machen ist. Die Tagesordnung der regelmäßigen Generalversammlungen hat jedenfalls folgende Gegenstände zu ent- Gießen, 23. November. Seit 1. October besteht dahier die Schule beß Alice-Vereins für Frauen-Bildung und Erwerb. Diese Schule srequentiren bis jetzt schon 37 Schülerinnen. Dank dem Gemeinsinn unserer Frauen und der thätigen Beihülfe der Stadt, sowie des Volksbildungs-Vereins, welcher einen namhaften Beitrag dem frag!. Verein widmete, konnte die Schule bis jetzt schon mit bereiten Lehrmitteln ins Leben treten, so daß tüchtige Resultate wohl zu erwarten sind. Um nun dem Verein und deffen Satzungen die möglichste Verbreitung zu geben, erlauben wir uns im Nachstehenden die Satzungen des Alice-Vereis für Frauen-Bildung und ßr werb unseren Lesern zur Kenntniß zu bringen und dadurch vielleicht noch Fernerstehende zum Beitritt zu diesem so sehr zweckmäßigen und für die Frauenwelt so hochwichtigen Verein anzuregen. Dieselben lauten: §. 1. Der Verein hat den Zweck, im Anschluß an den in Darmstadt Wehenden Alice-Verein für Frauenbildung und Erwerb, die Bildung und Erwerbsfähigkeit der Frauen in der Provinz Oberheffen zu fördern. §. 2. Mitglieder des Vereins werden Erwachsene (Männer und Frauen) durch Erklärung bei dem Vorstande, dem Vereine beitreten und einen jährlichen Beitrag von mindestens 2 Mark an den Verein zahlen zu wollen. §. 3. Auch Korporationen, insbesondere Gemeinden, Actiengesellschaften empfiehlt Chr. Daudt, 4935) Grünbergerstrasse Nr. I691. Verkaufsstelle zu obigen Preisen in der Delicatessen-Handlung von Carl Scliwaab, Seltersweg Nr. 11. e. gistrate. 1 vebtrtStheilvlp ^ircction. Imfo. ^nHafrnstädtrnk 1 MMHelltvp i mit ÄMitr I' Metz und Ntttoien beziehe iu Mühlbausen ü ictiou bajeibfi, en. sehnlichen Budgetüberschuffes pro 1879, so daß es von seinen auf mehr als 2700 Mill. Franken berechneten Einnahmen 19 Mill, auf Erleichterung der allerdings gewaltig drückenden Steuerlast verwenden kann. Stets frisch gebrannten Kaffee, per Pfund Mk. 1,60, Mk. 1 SO u. Mk. 2, „Reingeschmack garantirt“ empfiehlt _ l71-51 Robert Stuhl, MarKtliraße D. 23. (empfiehlt (6983) halten: 1. Bericht über die Thätigkeit des Vereins im verflossenen Jahres 2. Beschlußfassung über die von dem Vorstande abgelegte und von einem Rechnungsverständigen geprüfte Jahresrechnung; 3. Wahl der Vorstandsmitglieder. §. 15. Der Vorstand kann eine Generalversammlung unter Mittheilung der Tagesordnung einberufen, so oft er es im Interesse des Vereins erforderlich hält. §. 16. Der Vorstand muß innerhalb 6 Wochen eine Generalversammlung berufen, wenn der fünfte Theil der Vereinsmitglieder dies in schriftlicher Eingabe, welche die zu stellenden Anträge zu enthalten hat, bei dem Vorstande begehrt. §. 17. lieber Anträge auf Statutenäderung oder Auflösung des Vereins kann von der Generalversammlung nur dann Beschluß gefaßt werden, wenn dieselben mindestens vier Wochen vorher dem Vorstände angemeldet worden sind. §. 18. Die Auflösung des Vereins kann durch eine Generalversammlung nur mit einer Mehrheit von mindestens zwei Drittheilen der erschienenen Vereinsmitglieder beschlossen werden. Wird über die Auflösung des Vereins in der angegebenen Weise Beschluß gefaßt, dann fällt das Vereinsvermögen an die Stadt, welche die Verpflichtung zu übernehmen hat, das- selbe zu Bildungszwecken für die erwachsene weibliche Jugend zu verwenden. äkllen lrankcn Krast uud Gesundheit ohne Medicin und ripu Kosten durch die Keilnahrung: Strickwolle und alle Arten wollene, halbwollene und baumwollene gerbst- n.lljinii'r-ürlibi'I sind zu billigsten Preisen »nd in größter Auswahl cingctroffen. 16711 ,/. I. Busch Sühne. Wärmflaschen, Wärmfleme, Anisformen., REVALESCIERE von London. Seit 31 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen «esunvh^ts- fpeife widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne MediM and ohne Kosten bet allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhau^, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichrett, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wasiersucht, Fieber, Schwmdel, Blutaufstetgen, Ohrenbrausen, Uebelkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholte, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrun, für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein «uszu- aus 80,000 Certificaten über Genesungen, die aller Medici« widerstanden, worunter Certlsicate von Profesior Dr. Wurzer, Medictnalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr. Campbell, Professor Dr. D«-dö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brchan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. 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Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des Iles. Nr. 89211. Orvau^, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße lch die köstliche Revalesciere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen, in den Lenden,_ die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. «... Nr. 642IO. Marquise von BrShan von 7jährtger Leberkrankhett, Schlaflosigkeit, Zitter« an den Gliedern. Abmagerung und Hypochondrie. Nr. 75877. Florian Köller, K. K. Milttärverwalter, Großwardein, von Lungen- Luftröhren-Katarrh, Kopfschwindel anb Brustbeklemmung. 9?r. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handelslehranssstt in Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65715. Fräulein de MontlouiS, von Unverdaultchkeit, Schlaflosigkeit und 86* magerung. Nr. 75928. Baron Sigmo von lOjährtger Lähmung an Händen und Füßen re. 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Der Verein erwirbt die erforderlichen Geldmittel durch die jährlichen Beiträge feiner Mitglieder und durch sonstige Zuwendungen. §. 6. Der Verein wird geleitet und in allen rechtlichen Beziehungen vertreten durch einen Vorstand von 6 Damen und 6 Herren. Dieser Vor- ftanb erledigt alle Vereinsangelegenheiten, insoweit diese nicht der Generalversammlung ausschließlich zugewiesen sind. 7. Der Vorstand wird aus den Mitgliedern des Vereins durch Generalversammlungen in geheimer Abstimmung auf drei Jahre gewählt. Jährlich tritt ein Drittel (zwei Damen und zwei Herren) aus, im ersten und zweiten Zahre nach Bestimmung des Looses. Die Austretenden sind wieder wählbar. I. §. 8. Der Vorstand ist befugt, sich bis zur nächsten Generalversamm- iü(ftoW Ul> | jung durch (Kooptation von Vereinsmitgliedern zu ergänzen und zu erweitern. UnterriWn- i ' 9. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte eine Präsidentin und einen Vice-Präsidenten, sowie einen Schriftführer und einen Rechner. Die beiden letzteren Aemter können von Frauen versehen werden. Die Beamten des Vorstandes behalten ihre Aemter, bis sie aus dem Vorstande ausscheiden. 10. Der Vorstand bestimmt seine Geschäftsordnung und kann einzelne Geschäftszweige einzelnen Vorstandsmitgliedern übertragen. Einnahme - und Ausgabe-Anweisungen sind von der Präsidentin und in deren Verhinderung von "dem Vice-Präsidenten und von dem Schriftführer zu unterzeichnen. §. 11. Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mehr als die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Die Abstimmung geschieht nach absoluter Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. §. 12. Zur Theilnahme an Generalversammlungen sind alle Verems- mitglieder berechtigt. (Korporationen, Actiengesellschaften und Vereine werden als Mitglieder des Vereins durch je einen Delegirten vertreten. 13. Den Generalversammlungen ausschließlich stehen folgende Be- sugniffe zu: 1. die Mitglieder des Vorstandes zu wählen. 2. die Satzungen dcs Vereins zu ändern und den Verein aufzulösen; 3. über alle die.Geschäftsführung des Vorstandes betreffenden Beschwerden der Vereinsmttglreder w entscheiden; 4. dem Vorstand die Entlastung über die Verwaltung des für die Hälfte -es reellen Werthes abgebe Be 1 R Feibel am Kirchenplatz. 6808) emaillirtes Kochgeschirr etc. 7056) Ludwig Orth, Photograph. 7106) Verantwortliche Redactton: A. Sckeyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Unio.-Druckerei (Fr. 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