lg Schaft w Mnftetn, 7. )e8. umd'ch Zch von ’sn.^er Schreiner- ,d°h er unbegründet ur förmlich wider- !M»Ä VÄt ebonhr®en'8er 4 «5»; Abend nhvf". tat 1878. ‘ÖSSer junior. iHieT ! mit schönen Prä- Bannleiben cschleimung der und deren fr. u. ffolgeleidm folge gt&t&W Art wollen nur ssen und alles .den Atteste - MM« rrtckt i wollen, gratis1 sang nehmen. g-Helllein). 3. F. Popp. ich an furcht- nden ,i meine v, Heide M zu sagen, weil >eichnetemPuleer ttber erlöst bin. (bNdenen Mittel g Linderung rc. ui 1876, Dwe Stoll. ■Sfifflt durä> l-mp, Lehrer- .°r*A' ’.'.’lli * «mW «und nie »er»«i Astirweg A. 11V. rc te ein dreifach don= die Schäferei und ________________1(1115 i 1 April ein gul Dienstmädchen. Seltersweg 102. oo ßrfe 16 9 16 16 20 16 Pl 65 c, *'S I9-" I9' 3«' «5'g 16 1V rere jfttrti“"’ iel. Alter. *• „ 1878= So* 4£. Zweites Blatt. Sonntag, ben 24. Februar 1878. Kießener MnMger Akstigt- vO |«t5ilatt für de« Kreis Gieße«. BeHNtoHNMWIt Gartenstraße B. 165. Schalstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. A m tlicher I ß e i l. B e k a n n t m a ch u n g. Mit Bezugnahme auf unsere Bekanntmachung vom 11. December v. Js. bringen wir hiermit weiter zur Kenntniß der Betheiligten, daß die nächsten Prüfungen in folgender Weise vorgenommen werden: Montag den ü* März d. Js. und folgende Tage: für diejenigen, welche in den Jahren 1860 und 1861 geboren sind. Montag den 11. März d. I. und folgende Tage: für diejenigen, welche in den Jahren 1858 und 1859 geboren sind. Die Prüfung beginnt an jedem Tag, Morgens 8 Uhr, dahier in der alten Kanzlei, Loutsenplatz 2. Zugleich machen wir auf die neue Prüfungs-Ordnung zum einjährig freiwilligen Dienst, Anl 2 zu § 91 der Ersatzordnung v. 28. September 1875 (Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) wiederholt aufmerksam und insbes. auf § 2, worin die hinsichtlich der einzelnen, Prüfungsgegenstände gestellten Anforderungen enthalten sind. Darmstadt, den 18. Februar 1878. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: » Spam er. politisch Wochenübersicht» Am kaiserlichen Hose wurde die Doppelhochzeit der Prinzessin Charlotte, Tochter des Kronprinzen, mit dem Erbprinzen von Sachsen-Meiningen und der Prinzessin Elisabeth, Tochter des Prinzen Friedrich Karl, mit dem Erbgroßherzog von Oldenburg gefeiert. Sonntag den 17. d- fand die Unterzeichnung der Ehepacten statt, am folgenden Tage wurde zunächst vor dem Minister des königlichen Hansis, welcher die Ehen in das Civilstands-Register des königl. Hauses eintrug, die bürgerliche Eheschließung und später durch den Hofprediger Kögel die kirchliche Einsegnung der Ehen vollzogen. Vor der Trauung überreichte der Präsident deö Reichstages eine Adresse, welche der Freude der Abgeordneten über die Vermählung der Prinzessinnen mit deutschen Prinzen Ausdruck gab. Als Gäste waren gegen 50 Fürstlichkeiten anwesend, von nichtdeulschen in erster Linie das belgische Königspaar und zwei englische Prinzen. Die Bevölkerung der Hauptstadt zeigte eine außerordentlich lebhafte Theilnahme an dem Familienfeste des Herrscherhauses. Fürst Bismarck ist endlich am 14. d. nach Berlin zurückgekehrt und hat auf Alle, die ihn sahen, den Eindruck erfreulicher Rüstigkeit wie geistiger Frische gemacht. Die Mttthetlungen, welche er am 19. d. im Reichstage zur Beantwortung der Interpellation der reichstreuen Fractionen über die auswärtige Politik der deutschen Regierung gemacht hat, bilden natürlich das große Ereigniß des Tages. Vollkommen beruhigend für die Sache des Weltfriedens waren seine Aeußerungen zwar nicht; aber er ließ doch darüber wenigstens keinen Zweifel bestehen, daß Deutschland in keinen Krieg verwickelt werden würde, da seine Jntereffen nicht in Frage ständen. Der deutschen Politik stellte er die Aufgabe, wie bisher so auch fernerhin, zumal auf der aller Wahrscheinlichkeit nach bevorstehenden, von dem Vertreter Deutschlands zu leitenden Con- ferenz, durch ihrliche Vermittlung zwischen den sich gegenüberstehenden Mächten, nicht aber durch Ausübung eines angeblichen Schiedsrichteramtes, für die Erhaltung des Friedens und den Schutz der Christen im Orient zu wirken. Der Reichstag hat sich in der vorigen Woche, nachdem er die Rechtsanwalts-Ordnung und den vom Abg. Schulze-Delitzsch beantragten Gesetzentwurf über die prtvatrechtliche Stellung der Erwerbs- und Wirthschasts-Genoffem ichaften an Commissionen überwiesen, mit den finanziellen Vorlagen beschäftigt. Die Uebersicht, welche der Präsident des Reichskanzleramts, Hofmann, bei der ersten Berathung des Etats über die finanzielle Lage gab, lautete zwar nicht sehr erfreulich, indem er behauptete, daß sich in dem laufenden Finanzjahr ein ungedeckter Betrag von beinahe 22 Millionen, in dem kommenden sogar einer von 28 Millionen ergeben werde. Die Abgg. Rickert und Richter wiesen indeß nach, daß das in Aussicht gestellte Deficit nicht unvermeidlich sei, bei genauerer Erwägung vielmehr fast gänzlich schwinden werde. Tas Resultat der Debatte war, daß man wie im vorigen Jahre beschloß, einzelne Theile des Etats von Commissionen vorberathen zu lasten, die übrigen aber gleich im Plenum vor- zimehmen. Der Bundesrath hat die Stellvertretungs-Vorlage einer sehr ein- J gehenden Berathung unterzogen. Obgleich er noch nicht ganz damit zum Abschluß gekommen ist, steht doch so viel schon fest, daß zwar auf Grund der ursprünglichen Vorlage eine Vereinbarung zu Stande kommen, die beabsichtigte Stellvertretung in derselben aber erheblich eingeschränkt werden wird. Von ten dem Bundesrath neuerdings zugegangenen Vorlagen verdient ein Gesetzentwurf über den Verkehr mit Nahrungsmitteln rc. besonders erwähnt zu werden, welcher die Schaffung einer Gesundheitspolizei als Organ des Gesundheitsamtes bezweckt und die Fälle specialisirt, in denen wegen Fälschung Geld- unb Gesängntßstrafen eintreten sollen. Vom Gebiete des Culturkampfes ist die bedeutsame Thatsache zu berichten, daß der Cultusminister Falk dem Bischof Krementz von Ermland, der sich mit einer Beschwerde über gewtste Anordnungen der Staatsregterung er Hh eit. auf dem Gebiete des Volksschulwesens an ihn gewandt und sich darin als „gesetzlicher Vertreter und Vorgesetzter der Diöcese" gerirt hatte, für seine Anmaßung einen tüchtigen Wischer ertheilt hat. Die bayerische Abgeordnetenkammer hat,- wie früher die Beschwerde der Groß-Karlbacher, so neuerdings die Beschwerde einer Zahl von Münchener Katholiken über die Einrichtung von Simultanschulen mit 77 gegen 72 Stimmen für begründet erklärt; an einen Erfolg des Beschlustes ist indeß, da sich der Cultusminister entschieden dagegen aussprach, nicht zu denken. In Oesterreich-Ungarn theilte sich das Jntereste zwischen den Vorgängen im Orient und den Ausgleichs-Verhandlungen. Besonders hoch gingen die Wogen der Erregung im Lande der edlen Magyaren, deren Organe offen den Krieg mit Rußland und ein Bündniß mit England forderten. Das ungarische Cabinet hat sich indeß durch alles Geschrei der Preffe von seiner bisherigen Haltung nicht abbringen lasten, sondern seine Aufgabe nach wie vor darin gefunden, im Einverständniste mit dem österreichischen Ministerium und im Rahmen des Drei-Kaiser Bündnisses zu bleiben. Dies ist ihm auch bisher gelungen, Tie Gesammt-Regierung trifft unterdeß alle Vorbereitungen, um auf der bevorstehenden Conferenz vollkommen gerüstet erscheinen und die Interessen des Kaiserstaates mit starker Hand wahren zu können. Die Ausgleichs-Verhandlungen haben insofern einen guten Fortgang, als sowohl das österreichische Abgeordnetenhaus wie das ungarische Unterhaus beschlossen hat, in der Specialdebatte über den von der Regierung vorgelegten Zolltarif einzutreten. Der zwischen Griechenland und der Türket drohende Confltct ist beigelegt worden, indem beide Mächte übereingekommen sind, ihre Streitigkeiten der bevorstehenden Conferenz zur Erledigung zu unterbreiten. Die griechische Regierung hat in Folge desten die Truppen, welche sie über die Grenzen geschickt hatte, zurückgezogen. Trotzdem ist der Ausstand in Thestalien und Epirus ebenso tote aus der Insel Kreta im Wachsen: überall haben die Aufständischen die Vereinigung mit dem Mutterlande zu ihrer Loosung gemacht. In England dauert die durch die Siege Rußlands hervorgerufene hochgradige Erregung fort. Seitdem die Regierung ihre Kriegsschiffe aus der Nähe von Konstantinopel zurückgezogen und die Ruffen andererseits ihren Vormarsch auf die türkische Hauptstadt zum Stillstand gebracht haben, steht die öffentliche Meinung die Situation in einem etwas friedlicheren Licht. Für Deutschland ist es von Interesse, daß die durch den Franconia-Fall veranlaßte Bill von Cairns über die Ausdehnung der britischen Gertchts-Competenz auf das offene Meer im Unterhause die erste Lesung passirt hat. Dänemarks Minister des Auswärtigen hat sich bet der Berathung des Budgets im Folkethtng gemüßigt gesehen, die — höchst überflüssige — Versicherung abzugeben, daß das Gerücht, als beabsichtige die Regierung, die Ostsee abzusperren und gar die nordschleswigffche Frage auf der bevorstehenden Conferenz zur Sprache zu bringen, gänzlich unbegründet sei. Nachdem am 13. d. die Beisetzung Pius> IX. in der Peterskirche und vom 16. bis 18. d. die hergebrachten Leichenfeierlichkeiten in der sixtinischen Kapelle stattgefunden, hatten sich die Cardinäle in die für das Conclave bestimmten abgeschloffenen Räumlichkeiten zurückgezogen, um die Wahl des neuen Papstes zu vollziehen. Das Conclave dauerte mdeffen nur 2 Tage, indem am 20. Febr., Nachmittags, Cardinal P e c c t als Papst Leo XIII. urbi et orbi verkündet wurde. In allen katholischen Kirchen Frankreichs haben zu Ehren des Papstes Pius Trauergottesdienste stattgefunden ; in Paris war aber nur der in Notre-Dame abgehaltene, dem die officielle Welt beiwohnte, zahlreich besucht. Mittlerweile fährt die Regierung mit ihren freisinnigen Maßnahmen im Sinne der republikanischen Verfassung eifrig fort: u. A. hat sie die officielle Candidatur amtlich verurtheilt, die Freimaurerlogen, welche durch das Cabinet vom 16. Mai geschloffen waren, wieder eröffnet, den Officieren alle Opposition gegen die Ver- fassung untersagt und einen General, der im Jahre 1851 gegen das Kaiserthum gestimmt hatte, Aymard, zum Gouverneur von Paris ernannt. Daß der Kampf der Parteien unter einander aber noch nicht erloschen ist, geht aus der That- sache, daß der Senat mit der neuen Senatorenwahl trotz viermaliger Versuche nicht zu Stande kommen kann, genugsam hervor. Bemerkenswerth ist, daß die Regierung, aller friedfertigen Versicherungen ungeachtet, an der Vervollkommnung der Wehrkraft des Landes ebenso rüstig arbeitet, wie ihre Vorgängerin: sie hat nicht blos die Einberufung zweier Jahrgänge der Territorialarmee, sondern auch die Verstärkung der Marine beschlosien. König Alfons von Spanien hat den Cortes bei deren Eröffnung seine Gemahlin vorgestellt und in der Thronrede die Hoffnung ausgesprochen, daß die Vorsehung das Conclave erleuchten und durch Wahl eines gemäßigten Papstes den Frieden zwischen Staat und Kirche sichern möge. Der Senat der Vereinigten Staaten Nordamerikas hat die Blandffche Silberbill, durch welche der Silberdollar mit seinem nominellen Werthe als gesetzliches Zahlungsmittel bei allen öffentlichen und privaten Zah- langen anerkannt und die Regierung zum Ankauf von 2 bis 4 Mill. Dollars monatlich zu Münzzwecken ermächtigt wird, mit mehr als Zweidrittel-Majorität, 48 gegen 21 Stimmen, angenommen. Es fragt sich nun, ob auch die Repräsentantenkammer diesen den Credit des Landes tief schädigenden Beschluß ge- nebmigen wird. LokateSLsrtz. Gießen, 23. Februar. (Sitzung der Stadtverordneten vom 21. Febr.) Als erster Punkt der Tages-Ordnung figurtrte eine Eingabe Großh. Polizeioerwaltung, ein »Local rcglement", die Straßenreintgung rc. betr. Das Reglement wurde s. Z. der Bavdepu tatton zur Begutachtung überwiesen und lag dasselbe verbessert resp. modioirt heute vor. Ehe sich über dasselbe aber schlüssig gemacht werden soll, kommt es vorerst an die einzelnen Mitglieder zur Circulatton. — Betreffend weiterer Anlegung von Straßen in der Schwarzlach bedarf die Stadt Gelände von den Herren F. Jutzi, W. Schäfer, Kratzenberger und Seuling. Als Hauptbetheiligter erscheint Herr F. Jutzi. Derselbe hatte früher schon der Stadt das adzutretende Gelände für 4 at die Qftlftr. offerirt, während er in letzter Zett an diese Forderung sich nicht gebunden erachtet und einen höheren Betrag in Anspruch nimmt. Die Versammlung ermächtigt die Baudeputatton in Unterhandlung mit Herrn Jutzi zu treten, demselben 3 at. für die 0 Älftr. zu bieten eveni. bet Weigerung nur das nöthtgste Gelände bis zum Preise von 4^L zu erwerben. Von einer Verhandlung mit den übrigen Besitzern soll vorerst abgesehen werden.—Eine Eingabe des Herrn Justus Unverzagt über Herstellung des Wegs zu seinem Hause in der Schwarzlack wird durch die vorhergehende Sache erledigt. — Der Kostenvoranschlag über Anlagen auf der Schoor zwischen Neustadt und Wallthor im Betrage von 1520 wird genehmigt. — Betreffend die Retchensand Bahnhofstraße lagen mehrere Eingaben von Bewohnern dieser Straße vor, welche um Verbesserung der fragt. Straße nachsuchen. An dem Krausgrtll'schen Hause sei der Fußpfad derart, daß die Häuserbesitzer befürchten, daß ihnen ihre Wodnungen leer würden, wenn keine Verbesserung einträte. Gleicherweise ersuchen die Herren Zimmer und Klinkel um Pflasterung der Straße vor ihren Neubauten und sprechen sich dieselben außerdem dahin aus, daß es wohl gerathen sei, das Jsterling'sche Haus ntederzulegen. Die Baudeputation befürwortet die Herstellung fragt. Wege, ist jedoch gegen den Ankauf und Niederlegung der fragl. Häuser, für welche s. Z. 14000 fl. gefordert wurden. Herr Haustein will die Häuser angekauft wissen, Herr Ad. Noll dementgegen, die Reichensand-Bahnhofstraße sei doch wol vorläufig nur ein Fußpfad vom Bahnhofe aus: während Herr Wenz.el für Niederlegung platdirt, will Herr Gail dies der Prtoatbauspeculatlon überlassen. Schließlich wird der Antrag der Baudeputation angenommen. — Das Bauwesen des Herrn Zwesch wurde in geheimer Sitzung erledigt. — Das Gesuch des Herrn Capeller wegen einer Einfriedigung wurde genehmigt, dagegen der Proposttion des Stadlbaumeisters wegen Platzanweisung für die Beerdigung von Ktnderletchen auf dem Friedhöfe nicht zugesttmmt, sondern wird die Baudeputation ersucht, demnächst wettere Vorschläge zu machen. — Das I. Batallion des II. Großherzoglichen Jn- fanterte Regiments Nr. 116 kommt um Überlassung von einigen Wagen Kies zur Auffüllung deS Turnplatzes ein und werden dieselben aus der Grube am Lutherberg bewilligt. — Betreffend die Benutzung der öffentlichen Straßen mit schwerem Fuhrwerk einigte man sich nach etnstündiger Debatte über einen Vermittelungsantrag des Bürgermeisters: eine Anfrage an Großherzogl. Kreisowt zu rickten, welches Resultat das von Großh. Kreisbauamt gestellte Ersuchen vom 18. Juni 1877 in gleichem Betreff erfahren habe. — Die Geschäfte der hiesigen Rcichsdanknebenstelle haben einen Verdienst von 393 JL 4 $ tm Jahre 1877 ergeben. Da die Stelle nun mit einem Einkommen von 2000 pro anno für hiesige Stadt garantirt ist, so werden von der Stadt als Zuschuß 405 ac. 69 $ bewilligt, während der Handklsftand mit 1201 JL 27 durch Steuern herangezogen ist. — Mehrere Kostendecreturen von geringer Bedeutung werden genehmigt. — Eine Local-Notiz des „Gießener Anzeigers" in No. 43 betr. den Schmutz und Schlamm auf den Schooren gab dem Herrn Bürgermeister Veranlassung zur Frage an die Versammlung: oo man näher auf beregten Artikel eingehen solle. In einer früheren Anregung über eine ähnliche Reklamation seien sofort die nöthigen Schritte zur Abstellung des Uebelstandes geschehen und 57 ac 80 für Sand rc. verausgabt worden Man könne doch unmöglich bei diesem unbeständigen Wetter sogleich auf jede Notiz hin Ausgaben verursachen, weil dieses zu große Kosten verursachte. Die Versammlung war der Ansicht, daß wol auf diese Notiz nichts erwidert resp. geschehen solle, sprach sich aber unbedingt für bessere Instandhaltung der Schoor- wege aus und betonte namentlich, daß man im Sommer bei niederem Wassernande für eine reichlichere Anfuhr von Lahnkies den Herrn Stadtbaumeister sorgen lassen möchte. Es wurde auch ein diesbezüglicher Beschluß im vorigen Jahre gefaßt und mit einem Accordanten im Nassauischen ein Vertrag zum Ausbaggern von Lahnkies abgeschlossen; aber der Mann baggerte, resp. lieferte nicht und der Herr Stadtbaumeister, anstatt solches zu melden, schwieg dazu still und jetzt, wo man deS Materials nöihig hätte, ist es nicht da. Bei dieser Gelegenheit wird auck über die mangelhafte Abfuhr von abgezogenem Schlamm sowie Verunreinigung der Bankette durch denselben auf den Staatsstraßen geklagt und hervorgehoben, daß das Kreisbauamt wenig entgegenkommend in dieser Sache sei und Beispiele hierfür auf geführt Die Discufston wir recht lebhaft hierfür und wurde von Herrn Kauf bemerfr, daß wenn man emestheilS Ursache habe über die Schlammhaufen auf der Staatsstraße zu klagen, man andererseits auf den städt. Straßen auch desgleichen thun möge, wenn man sich nicht der Gefahr auSsetzen wolle vom Kreisbauamt dahin bedeutet zu werden. Die Angelegenheit wurde der Baudeputation Überwiesen. — Herrn Pfarrer eeel wird der alte Rathhaussaal zur Abhaltung einer Generalversammlung der Mathiloenstiflung überlasten. — Dem Comite zum Sängerfest wird das nöthige Holz zum Aufschlagen einer Sänger- bühne sowie der Musiktempel leihweise bewilligt und zum Schluß sollen von 12 von dem Stadtbaumeister vorgeschlagenen renommirten Uhrmachern Deutschlands Kosten- oorschläge für Thurmuhren eingefordert werden. —a. ^Gießen, 23. Febr. Die Schnurgerichts-Sitzungen vom II. Quartal l I. werden Montag den I. April, Vormittags 9 Uhr, unter dem Vorsitz des zum Präsidenten des Schwurgerichtshofs bestimmten Großherzoglichen Hofgerichts-Rttys Herrn Becker, beziehungsweise des zu dessen Stellvertreter ernannten Großherzoglichen Hofgerichts-Raths Herrn Hoffmann, ihren Anfang nehmen, und es sind demzufolge in der am 21. d. stattgehabten öffentlichen Sitzung Großherzoglichen Hofgerichts der Provinz Oberhessen die Haupt- und Ergänzungs-Geschworenen in folgender Ordnung aus- gelooft worden. I. Ergänzungs-Geschworene: 1. Karl Frank, Assistent, 2. Simon Flörsheim, Kleiderhändler, 3. Georg Wilhelm Weidig, Kaufmann, 4. Georg Heinrich Friedrich Leid, Gastwirth, 5. Dr. Otto Bindewald, Reallehrer, 6. Dr. August Streng, Professor, 7. August Meyer, Weinhändler, 8. Gustav Windecker, Kaufmann, 9. Dr. Karl Zöppritz, Professor, 10 Johann Wilhelm Kurz, Kaufmann, 11. Dr. Georg Stein, Realschuldirector, 12. Johann Philipp Eduard Lind, Condttor, sämmtlich in Gießen. II Haupt-Geschworene: 1. Hermann Pfannwüller, Geldwechsler in Lauterbach. 2. Hermann Steinberger, Hofgerichts-Adoocat in Gießen. 3. Berthold Diehm, Branntweinhändler in Lauterbach. 4. August Schneider, Händler in Ulrichstein. 5. Ottmar Weidig, Hofgerichts-Adoocat in Gießen. 6. Theodor Joseph Kübel, Packtuchhändler in Herbstein. 7. Sigismund Bock, Fabrikant in Gießen. 8. Löb Süß, Fruchthändler in Gießen. 9. Gustav Haustädt, Kaufmann in Friedberg. 10. Friedrich Geibel, Bürgermeister in Bönstadt. H. Georg Müller, Müller in Bruchenbrücken. 12. Adam Moscherosch, Bürgermeister in Burg-Gräfenrod. 13. Seligmann Rothschild, Lumpenhändler in Butzbach. 14. Johannes Mickel II., Landwtrth in Ober-Mockstadt. 15. Karl Friedrich Langsdorf, Rittmeister in Bad-Nauheim. 16. Moritz Heichelheim, Ellenwaarenhändler in Gießen. 17. Julius Nattmann, Fabrikant in Gießen. 18. Philipp Vögler, Landwtrth in Berstadt. 19. Eduard Beier, Fabrikant in Freienseen. 20. Julius Pfeiffer, Eisenhändler in Laubach. 21. Kaspar Steuernagel XIX., Bürgermeister in Windhausen. 22. Johannes Heil, Landwtrth in Dorheim. 23. Heinrich Kämmer III., Landwirth in Dauernheim. 24. Wolf Zimmermann, Fruchthändler in Nidda. 25. Johannes Kraft, Landwtrth in Düdelsheim. 26. Dr. Egid Gutfletsck, Hofgerichts-Adoocat in Gießen. 27. Rudolph Kltngelhöffer, Kammerdtrector in Büdingen. 28. Dr. Franz Eckstein, Hofgerichts-Adoocat in Gießen. 29. Abraham Haas, Fruchthändler in Bönstadt. 30. Ernst Windecker, Bierbrauer in Friedberg. Handel und Verkehr. Aus Anlaß des neuesten Nachtrags zur Postordnung wird auf folgende Punkte besonders aufmerksam gemacht: 1. Gehören zwei ober mehr Packete zu einer Begleitadresse, so wird für daS schwerste Packet die ordnungsmäßige Bestellgebühr, für jedes wettere Packet aber nur eine Gebühr von 5 H erhoben. 2. Einschreibsendungen, Postanweisungen, telegraphische Postanweisungen, Ab- lieferungsscheine über Sendungen mit einer Wertangabe bis zum Betrage von je 300 ac, sowie Poft-Packetadressen zu eingeschriebenen Packeten und zu Packeten mit einer Werthangabe bis zum Betrage von je 300 at sind zwar der Regel nach an den Adressaten ober dessen Bevollmächtigten selbst zu bestellen. Wird jedoch der Adressat ober besten Bevollmächtigter in seiner Wohnung nicht angetroffen, oder wird bem Briefträger ober Boten ber Zutritt nicht gestattet, fo können die bezeichneten Gegenstände auch an ein erwachsenes Familienglted des Adressaten bezw. des B.wollmLchtigten desselben bestellt werden. Ablieferungsscheine über Sendungen mit einer Werthangabe im Betrage von mehr als 300 at, sowie Poft-Packetadressen zu Packeten mit einer Werthangabe im Betrage von mehr als 360 at dürfen dagegen nur an den Adressaten oder dessen Bevollmächtigten selbst bestellt werden. Die Bestellung der Einschreibsendungen, der Postanweisungen, der telegraphischen Postanweisungen und der Ablieferungsscheine, ferner der Postpacketabrrssen zu eingeschriebenen Packeten und zu Packeten mit Werthangabe hat im Uebrigen stets an ben .Adressaten selbst — also nicht an einen Bevollmächtigten — stattzufinben, wenn die be- |treffenben Senbungen vom Absender mit dem Vermerk „Eigenhändig" versehen sind. Allgemeiner Anzeiger. AeUgeöolenes. 968) Mein in der Baulinie gelegene Garten auf dem Nahrungsberg ist zu Verkäufern___________Frau Dr. Honstein. Theercapseln. Deutsches Fabrikat. aus reinem schwedischen Theer. 20 Stück = 40 50 = 90 „ Pelikan-Apotheke 502) von Dr. A. Mettenheimer. 1030) Eine in der Löwengasse gelegene Hofraithe mit Garten in welchem bereits schon 15 Jahre ein Spezereigeschäft mit Erfolg betrieben wurde und sich zu jedem andern Geschäft eignet, ist umzugshalber zu verkaufen. Näheres bet ber Expcd. b. Bltts. Wein in Flaschen empfiehlt t8) A. 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M. ihr Amt niederlcgen, bestanden hat: Bürgermeister Bramm, Carl Brück, Carl Demuth, Hofgerichts- advocat Dr. Dittmar, Ferdinand Gail, Professor Dr. Gareis, August Heß, Hofgerichtsadvocat Hirschhorn, Heinrich Hochstätter, Ferdinand Hoffmann, Postsecretär Jnng, Louis Lotz, August Mayer, Wilhelm Mosler, Hosgerichts- advocat Dr. Muhl, Adolph Roll, August Roll, Georg Roll, Professor Dr. Ducken, Anton Petri, Ehr. Schopbach, Professor Dr. Herrn. Senffert, Carl Stohr, Dr. Weiffenbach, Friedrich Winter. Gießen, den 21. Februar 1878. Der Vorstand. nach AMERIKA für ,.,§ptlW ' ^efer^^L 8ttrie6, von BREMEN nach Newyork: jefcen Sonntag. Auf allgemeines Verlangen Hube id) meinen Ausverkauf । jj. und bemerke gleichzeitig, daß die neuesten Bänder, Blumen, seidene AWIJf VtriWIlUm Shäwlchen, Herren-, Damen und Kinderkraften, Herren-Shlipfe, Tflfebcntücbcr re. in größter Auswahl wieder angekommen sind und offerire solche zu den billigsten Preisen. 880) JE. JE. JKamp, Neustadt 54. Die statutenmäßige Generalversammlung des Krankenimterstiitziiügs und Sterbekasse-Vereins findet Donnerstag den 28. Februar, Abends 8 Uhr, im Locale des frisst Führer statt. Eaaesordnung: Abhör der Rechnung pro 1877. 931) Ersatzwahl der ausscheidenden Vorstandsmitglieder. Unter Zusicherung guter und billiger Bedienung empfehle ich mein Cabinet zum Haarfchneiben, Frieren und Ra^rren. ■=="ii '— - . . i Mähmaschmeu -Sauöluttg von THEODOR HAUBACH in Gl ESSEN, Reichensand - Bahnhofsstrasse. — ■ w----T- - ■■ ■■■ • — I", r-rrr- ■_ !_!■ ■ III , -M »III » Ü - - --' Patent-Schrot-uni '^Quetsch - Maschine. £*• Duttfi Massensakrikafio« mitZpeciak-Kasikinen Nur 20—40 Mark. ■<* fuUrr-Scfparniß 20-35 °/o UMalchin« bald zahlend. Kein Hasermehr iinMtst aldbpatzen« ulter! Bessere Berbauung und schneller« Abfütterung. Für all« Arten G«treib« u. Hülsensrücht« oerwrndbar. Ganz von Eilen U. (ö ktahl. Leistung 100 Pfd. 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A nfnltintilfnn Apfelspalten. wähl. ■ beförderung einzureichen. (926 Verantwortliche Redactton: AZScheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. a) Novelette in F-dur aus op. 21 b) „Des Abends“ aus op. 12 ha u er: a) Menuett b) Gavotte § I Brünellen. 2 Türk. u.Bamb. Zwetschen. £ i Feinstes Kugelblau. “ Hülsenfrüchte. 5 Vogelfutter. 02 do 1092) 6500 werden gegen erste Hypothek zu leiben gesucht. Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. 340) An- und Verkauf von getragenen Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer Cours gesetztem (Selbe, alten Oelgemälden, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren Werg, Möbeln rc. bet Louis Rothenberger, Neuenweg 193, neben dem „Gasthaus zum Löwen". an die Herren Buchhalter bei Advokaten, Notaren, Gerichtsvollzieher, an die Herren Secretäre bei Rechtsanwälten, Auctionscommissarien, Staatsanwaltschaften, Gerichten. Concursver- waltungen, Magisträten, Oberförstereien, Intendanturen und jegliehen anderen staatlichen oder städtischen Behörden, sowie an die Herren Bureauvorsteher bei Instituten, Badeverwaltungen, Actiengesellschaften und Cor- porationen etc. Durch eine äusserst reelle und solide Art kann obigen Herren ein ganz bedeutender Nebenverdienst zugesichert werden (keine Versicherungsangelegenheit od. dgl.). Dieselben werden in ihrem Interesse ersucht, ihre werthen Adressen unter Nr. 926 an die Expedition diesses Blattes zur Weiter- 1) Quintett für Pianoforte, 2 Violinen, Viola und Violoncello, von Robert Schumann. a) Allegro brillante, b) un poco largamento in modo du na marcia, c) Scherzo, d) Finale. 2) Liedervorträge von Frau Dr. Mathilde Weiffenbach: S. Bach, mit Pianoforte - Begleitung von Rob. Schumann- 1047) Ein braves Dlenftn ädchen gesucht. C. 40. Neue Anlage- Julienne u. Julienne-Gries. |l SP Darmsta U 6, enthält: 1. Uebersicl lutem Ministerin türfniffe der isn 2. liebe# M>ern geneh ib ün Gemeinde, 3. Uebersich Ui Sonern geneh in den Gemeindet 4. Ueberstch des Znnern geneh in den iöiaelilisch 5. Namensr 6. Dienstna 7. Diensten »mädigst geruht: Wihule zu T funß vem i. dm Thmchuu out Wirkung t Gebier an der Wukung vom ! 8. Concu bad), im Kreist Organisten-Gehl 9. Sterbe i* P- Johannes Major i. P. z Secretär und ( ^usen zu Mai ,, Berlin, über die Steuer Millner, ge reden Steiierfyst, vermischte Anzeigen. 1089) Unter der vorl äufigen Adresse Amor P. G. 1865. postlagernd Berlin Postamt No. 35 sind Prospecte für Damen und Herren. gegen directe oder anonyme Adresse, bitreffend Heirathsvermitlehmg ?'1 beziehen. Jahrelange Erfahrung der Vorsteher dieses ersten u. ältesten gegensei- anonymen Central HeirathSvcrmit- .lungS-InftitutS Berlins (Deutschlands) nchelt schnellen u. günstigen Erfolg und unbedingte Discretton. Zur Rückantwort Briefmarken nöthig. Mitarbeiter stets unter liscreten Verhältnissen gesucht. Ausserordentliches Concert Dienstag den S«. Februar, Abends 5 Uhr, im Clubsaale, unter gefälliger Mitwirkung der Frau Dr. Clara Schumann aus Berlin, der Frau Dr. Mathilde Weiffenbach aus Giessen, des Herzoglich Sachs. Meiningen’schen Quartettvereins, bestehend aus den Herren Concertmeister Fleischhauer, Kammervirtuos Friedrich Hilpert (früher Mitglied des Florentiner Quartettvereins), Funk und Unger aus Meiningen. | Prima Stearinlichter. . Div. Sorten Kernseife. Königs-Reisstärke. i Weizen- u. Maisstärke. empfiehlt ihr reichhaltig assortirtes Lager in feinem und ordinärem Porzellan, ii Glas- und Oystallgegenständen, sowie in Thon- und Biscuit-Figuren Marmorwaareil etc. und bietet überhaupt in allen dahin einschlagenden tiebraucIlS und Luxus-Artikeln stets das Neueste und Geschmackvollste. l812 '«•> Volksversammlung Sonntag den 24. Februar, Nachm. 3 Uhr, auf Lony’s Bierkeller. Tagesordnung: Die indirekten Steuern mit besonderer Berücksichtigung der projecttrten Erhöhung der Tabakssteuer. Referent: W. Pfarrnkuch aus Cassel. Alle Arbeiter und Interessenten der Tabaksbranche sind hierzu besonders «ingeladen. j>(tÄ Comite. Paniermehl. Cervelatwurst u. Der Anfang des Concertes ist präcls 5 Uhr, Oeftnen des Saales 4 Uhr, Dauer l3/4 Stunden, sodass die letzten Eisenbahnzüge von Seiten auswärtiger Concertbesucher bequem zur Rückfahrt benutzt werden können. Frau Dr. Schumann spielt auf ihrem eigenen Concertflügel. Billete h. At. 3, reservirter Platz JL 4 sind in der J. Ricker’schcn Buchhandlung und R u d o 1 p h’schen Musikalienhandlung zu haben. 1017) Der Vorstand des Concertvereins. 326) Lumpen, Werg, Metall rc. kauft LoiiIh Rothenberger, Neuenweo. Die Glas- und Porzellanwaaren-Handlung <■. PU. Fittniann. Neustadt D. 98 1001) Strohhüte für Damen u. Herrn werden aufs schönste gewaschen und faconnirt bei J. JFanymann. Mädchen Pensionat von Elise Böttger in Darmstadt, Eichbergfiraße 26. Die Pensionairtnnen finden bet liebevoller Pflege und gewissenhafter Ueber- wachung alle Gelegenheit zur Erweiterung ihrer wissenschaftlichen Ausbildung wie zur gründlichen Erlernung des Hauswesens. Es werden jederzeit Mädchen von 6—18 Jahren ausgenommen. Nähere Auskunft ertheilt Herr Hof- aerichtsratb Wiener zu Gießen, Herr Pfarrer Ewald zu Darmstadt, sowie direct Fräulein Elise Böttger. (1066 ’ Punsch-Essenzen, j r Liqueure. Chocoladen. 4) Sonate für Pianoforte in Cis-moll, cr. 23, K.. 3., VVI1 zv. t Beethoven (vorgetragen von Frau Dr. Clara Schumann). 5) Liedervorträge von Frau Dr. Mathilde Weiffenbach: a) Lehn’ Deine Wang’ von A. Jensen. b) Auf dem Rhein / c) Ich wandre nicht \ von Fob. Schumann. 6) Solovorträge für Violoncello von Herrn Friedrich Hilpert: a) Romance von E Büchner, b) Scherzetto von Couperin. 7) Solovorträge für Pianoforte von Frau Dr. Clara Schumann: Aatf W ' '^«ngen 1’rtUtn M eleidjfaO» « «örtert dii f J1' Mängel in t fein i f* «yt Löü ÄS’ i?,*;** a) „Liebesbotschaft“ i b) „Erstarrung“ aus der Winterreise i von Franz Schubert. 3) Solovorträge für Violine 315) Empfehle für Umzüge gefälligste Benutzung meines Möbelwagens. Billigste Preisberechnung. _______JF» JFiirst Wttw. 1096) Eine gebrauchte Dectmalwaage 5-6 Ctr. Tragkraft wird zu kaufen gesucht- Von wem? sagt die Exped. d. Bltts. N |tn' fotdjen _?ut ■au?, ^'vlche ' f Mousseux u. Champagner t > Aechten Arac, Cognac [ Jamaica-Rum. ’ ? Muscat-Datteln, Tafel-Ro- I- *• sinen, Mandelnu. Feigen | Gelatine. ' f Cacao-Pulver u. Cacao- < t Masse. Y Vanille. Gg. Wilh. 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