MS b Dr. M Sonntag, den 24 Februar Erstes 1878 Hs». 4 Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Rellin 410 4290 7370 2890 '°>°le dar cn’mt RedactionSbureaur Gartenftraße B. 165. Expeditiorrsbirrearrr Schulstraße B. 18. ^berg. jener MRMger AnB-e- unii Aikisblatt für den Kreis Gießen. « —lov,69 » = 1,79 " = 8,39 " = 2,10 " $u Wagnerholz, tlf au beiden rage« Gießen, am 20. Februar 1878. Betr effend: Die im Großherzogthum Heffen ansäßigen Schweizer. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großberzoqlicben Bürgermeistereien des Kreises. Diejenigen, welche noch mit der Erledigung unseres Ausschreibens vom 14. v. Mts. in obigem Betreff (Anzeiger Nr. 15) im Rückstände sind, werden an baldige Berichterstattung erinnert. Dr. Boekmann. mötn flW icht- Don stder c , ichwrnd'"' WS irkensamin- aufett gesucht rten bittet man . b. Dltts. *- no4) An die Großherzoglichen Ortsgerichtsvorsteher des Großherzoglichen Steuer Commisfariats Gießen. Wir ersuchen diejenigen von Ihnen, welche die Bau- und Culturveränderungs-Verzeichnisse noch nicht hierher zurückgesendet haben, dies nunmehr baldigst thun zu wollen. Gießen, 22. Februar lb78. Großherzogliches Steuer - Commiffariat Gießen. Puffert __________ Am 19. d. Mts. ist dahier ein englischer Hühnerhund, braun, glatthaarig, 3 Jahre alt, auf den Namen Tripon hörend, entlaufen. Es wird hiermit derjenige, der den Hund aufgefangen haben sollte, aufgefordert, denselben an die unterzeichnete Behörde abzuliefern. Auf die Wiederbeibringung des Hundes ist eine Belohnung von fünfzehn Mark gesetzt. Gießen, am 23. Februar 1878. Großherzogliche Polizeiverwaltung Gießen. F r e s e n i u s. Deutschland. Offenbach, 20. Februar. Die preußische und hessische Regierung haben sich im Princtp mit der, Errichtung einer stehenden Mainbrücke dahier : einverstanden erklärt; beide Staaten würden je die Hälfte der Kosten beitragen, soweit dieselben nicht durch Zuschüße Seitens der Communen oder Kreisverbände aufgebracht werden. Ein nicht unerheblicher Betrag kann durch die Fonds gedeckt werden, welche durch den Wegfall der hiesigen Schiffbrücke künftig disponibel werden. Die Brücken-Angelegenheit befindet sich selbstredend dermalen noch im ersten Stadium, und bezüglich des Platzes ist noch nichts bestimmt. Berlin, 21. Februar. Der „Regier.-Anz." publicirt das preußische Etatsgesetz. — Die „Post" erfährt von wohlunterrichteter Seite, der Zusammentritt der Provinzial-Synoden der sechs östlichen Provinzen sei für den 29. oder 30. April in Aussicht genommen. Arankreich. Versailles, 21. Februar. In der Kammer machte der Deputirte Mun ; bei Gelegenheit der Discussion über den Artikel des Cultusbudgets, welcher die Ausgaben für die Seminarien beschneidet, der Budget-Commission den Vorwurf, daß sie dem Katholictsmus feindlich sei; er fragt das Ministerium, ob es dies billige. Der Unterrichtsminister erwidert: Die Regierung wird keinen Staat im Staate dulden; sie wird vielmehr die Rechte der bürgerlichen Gesellschaft entschloffen verthetdigen. Der betreffende Artikel wurde darauf mit 313 gegen 107 Stimmen angenommen und das ganze Cultus - Ausgabebudget einstimmig genehmigt. ßrrgland. London, 21. Februar. „Reuter's Bureau" meldet aus Washington vom 21. d.: Das Repräsentantenhaus discutirte heute die Silberbtll und nahm hintereinander alle vom Senate beschlossenen Amendements an. Die Vorlage geht nun an den Präsidenten in genau der vom Senat angenommenen Fassung. London, 21. Februar. Im Oberhause passirte schließlich die Creditbill die zweite Lesung, nachdem Lord Beaconsfield hervorgehoben hatte, daß es in jedem Falle politisch klug sei, wenn England sich in die Lage setze, sein Wort geachtet zu sehen und daß es, möge die Conferenz erfolgreich sein oder nicht, hoch wichtig sei, daß England sich auf den Einfluß eines in sich einigen Reiches stütze. — Im Unterhause erklärte Unterstaatssecretär Bourke aus Anfrage Le- sevre's: Der Consul aus Kreta bestätigt nicht die Gerüchte von einem allgemeinen Aufstande daselbst, ebensowenig dasjenige von einem Massacre der Christen in Retimno. Die Vorlegung der auf Kreta bezüglichen Schriftstücke sei augenblicklich nicht erwünscht, da sie die Aufregung auf Kreta erhöhen dürfte. Stanley antwortet auf eine Frage Dilke^s, er könne nicht sagen, wann er Ergänzungscredite für die Marine und die Armee vorlegen werde, da es überhaupt noch zweifelhaft sei, ob solche nöthtg würden. MZ dkrfolgt her bv ir. (131 andt von Richtttö Lchsig - N ie beweisen bk Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr» Eorrefpondenz-Brrreau« Berlin, 22. Februar. Im der heutigen Rcichstagssitzung wurde der Eingang der Gesetzentwürfe über die Stellvertretung des Reichskanzlers und die Verwendung der Ersparnisse an den Verpflegungsgeldern der deutschen Occupationsarmee in Frankreich angezeigt. — Auf der Tagesordnung stand die Berathung der Gesetzentwürfe betr. die Besteuerung des Tabaks und die Erhebung von Neichsstcmpelabgabcn. Minister Camphausen entwickelte, wie das gegenwärtige Deficit von 28 Millionen entstanden sei und rechtfertigte den niedrigen Voranschlag der Zölle und Verbrauchssteuern: falls die Stockung des Verkehrs aufhöre, würden sich die Ergebnisse dieser Einnahmequellen wieder erhöhen. Bei Wahl der Mittel zur Deckung des Deficits habe man nicht zweifelhaft sein können; die Finanzlage sämmtlicher Staaten erheische, daß keine erhöhten Anforderungen hinsichtlich der Matrikularbeiträge an sie gestellt würven. Er sei immer der Ansicht gewesen, daß die Matrikularbeiträge über einen gewissen Betrag, den sie jetzt erreicht hätten, nicht erhöht werden dürften, und fernere Bedürfnisse vielmehr mittelst indirecter Steuern zu decken seien. Die vorliegenden Gesetzentwürfe bildeten keinen Nothbehelf, sondern die Brücke zu einer weiteren Steuerreform. Betreffs deS Stempelabgabe-Gesetzes bemerkte Minister Camphausen, daß ein allgemeines Netchsstempelgesetz angestrebt werde, indeß auf erhebliche Schwierigkeiten stoße. Sodann erörterte derselbe die Gründe, weshalb die Regierung vom Tabaksmonopol abgesehen habe, verwies auf die Motive des Gesetzentwurfes und. führte aus, daß der Tabaksbau nnd die Tabakßfabrikation in Deutschland eine unnatürliche Richtung etngeschlagen hätten, welche einzuengen und in die natürliche Lage zurückzuführen die Aufgabe einer jeden Reform sein müsse. Künstlich gepflegte Interessen würden dabei allerdings verletzt werden müssen. Die Regierungen machten sich auf lebhafte Anfechtungen gefaßt und würden allen Abänderungsvorschlägen ihre sorgfältigste Erwägung zuwenden. Darin glaubten sich dieselben mit der Majorität des Reichstags in Ueberein- sttmmung zu befinden, oaß die Tabakssteuer zu einer ergiebigeren Einnahmequelle des Reiches umgestaltet werden müffe. Abg. v. Helldorf erachtete die Vorlagen für unzureichend, forderte eine Steuerreform und beantragte Verweisung der Gesetzentwürfe an die Commission, v. Stauffenberg wendete sich gegen die Vorlagen, indem er ebenfalls für Steuerreform eintrat und, falls diese erfolge, consti- tutionelle Garantien verlangte, die jetzt in Ermangelung eines dem Kaiser verantwortlichen Retcksstnanzministers nicht vorhanden seien. Reichensperger (Olpe) widersprach gleichfalls den Vorlagen, weil von Steueraufhebungen, wie hinsichtlich der Salzsteuer rc., keine Rede sei. Wenn man dem Zunehmen des Militäretats ein Halt gebiete, so werde kein Deficit vorhanden sein. Die progressive Tabaksteuer sei ungerecht, sei eine Prämie für schlechte Waare und ohne Resultat bezüglich der erforderlichen Mehreinnahme. v. Kardorff sprach als Gegner der Vorlagen für eine Steuerreform in der Richtung auf hohe indirecte Steuern un d Zölle, und trat für eventuelle Einführung des Tabakmonopols ein; dazu sei aber ein verantwortlicher Reichsfinanzminister unerläßlich. Kiefer befürchtete von der Tabakssteuer, die an sich ungerecht sei, den Ruin des badischen Tabakbaues. Bundesrathsbevollmächtigter Burkhardt rechtfertigte namentlich die Tabakssteuervorlage, v. Wedell-Malchow plädirte für das Tabakmonopol. Minister Camphausen legte die Schwierigkeiten dar, welche sich der Einführung des Monopols, namentlich in finanzieller Beziehung, entgegenstellten. Fürst Bismarck betonte, daß er als verantwortlicher Reichskanzler keine Vorlage ohne die vorherige Genehmigung des Bundesraths einbringen könne, daß die Finanzvorlagen unter der Hand des preußischen Finanzministers entständen und daß er für das Detail der Vorlagen nicht Fürsorge treffen und dieses getrost seinem Specialcollegen, dem preußischen Finanzminister überlassen könne, „so lange bis unsere Wege sich trennen, wozu indessen im Augenblick keine Aussicht ist". Persönlich sei er der Ansicht, daß eine Reichssteuerreform nothwendig. Deutschland sei darin hinter allen großen europäischen Staaten zurückgeblieben. Die Steuerreform sei nur in der Errichtung der Erhöhung der indirecten Steuern möglich. Er habe, der besseren Einsicht seiner Collegen sich fügend, die gegenwärtigen Vorlagen als Durchgangspunkte zu dem, was noch erreicht werden müsse, gebilligt, gestehe aber offen, daß er dem Tabakmonopol zustrebe (Beifall) und die jetzigen Vorlagen nur als Durchgangspunkt ansehe. Der Reichskanzler erörterte nunmehr, daß bei dem Monopol der Fiskus profitire und anderseits die Tabakconsu- ment-n durch dasselbe nicht geschädigt würden, und äußerte schließlich den Wunsch, die Vorlage nicht in einer Commission begraben, sondern ernstlich erwogen zu sehen. Der Reichstag möge in welcher Form immer klare Stellung zu der Frage nehmen. — Die Fortsetzung der Debatte wurde hiernach auf morgen vertagt. hnAerichtetk sgelbahn enr. nil Tchmall Nicht itismus, »licht, ultlicd) be- zur Selbstbehand- hastkn Leiden, wird von 30^ in Bries- r Kracke t ob« btt bett »er- Äisz ■xk am, W' % langjiihrigenE- ,chj,demMckch I Mich mit (374 | Keiler 4* 4(3 12, 4 ' Versammlung von Gläubigern Egyptens hat Delegirte bezeichnet, welche der Conferenz der Mächte die Lage Egyptens darlegen sollen. Die Delegirten werden auf Rückkehr zum Regierungssystem der Kapitulationen dringen, falls die Gerichtsreform ferner noch unausgeführt bleiben sollte. Die europäischen Konsuln in Egypten haben bezüglich dieser Agitation ein günstiges Gutachten abgegeben. Konstantinopel, 20. Februar. Die Ernennung Savset Paschas zum Minister des Aeußern ist amtlich veröffenlicht worden. Die Abreise Ramyk Paschas nach Petersburg ist verschoben. Heute fand ein großer Ministerrath in Betreff Oer Friedensverhandlungen und der Mission Onon's statt. Letzterer drängt bie Pforte, den Frieden schleunigst zum Abschluß zu bringen. Die aus- gewiesenen Deputirten verlaffen heute Konstantinopel. Athen, 21. Februar. Die Nationalversammlung von Kreta hat die Verhandlungen mit der Pforte abgebrochen und einen Appell an die Mächte beschlossen mit der Bitte, die Ereigniffe auf Kreta während der Jnsurrectionen London, 22. Februar, früh. (Ausführlicherer Bericht über die Ober- haussttzung.) Auf eine Anfrage Granville's erklärte Derby: er habe in seiner Depesche vom 13. d. die ernste Hoffnung ausgesprochen, Rußland werde keine Truppenbewegungen gegen Gallipoli oder überhaupt irgend eine Operation machen, durch welche die Verbindungen, der britischen Flotte bedroht würden. In Folge des Gerüchtes von der Concentrirung der Ruffen auf den Linien von Bulair folgte am 15. d. ein Memorandum im gleichen Sinne. Die darauf am 18. d. empfangene Antwort constatire, daß Rußland sein Velsprechen, Gallipoli nicht zu besetzen und in die Linien von Bulair nicht einzurücken, aufrechterhalte. Gleichzeitig verlangte Rußland, daß keine britischen Truppen auf dem asiatischen oder europäischen Ufer der Dardanellen landen sollten. Das britische Cabinet antwortete am 19. Februar: Es habe jene Versicherung mit Genugthuung empfangen und sei bereit, derselben seinerseits durch die Verpflichtung zu entsprechen, keine Truppen auf dem europäischen Ufer der Dardanellen zu landen, mit dem Hinzufügen, daß es bereit sei, diese Verpflichtung auf das asiatische Ufer auszudehnen, wenn es die Versicherung erhalte, daß Rußland ebenfalls nicht beabsichtige, Truppen dahin zu senden. — Rußland erwiderte am 21. d.: es beabsichtige nicht, das asiatische Ufer der Dardanellen zu besetzen, falls England gleichfalls von einer solchen Besetzung abstehe. Die Depesche fährt fort, daß Rußland im Falle der Annahme der Bedingung seitens Englands, weder Truppen an dem europäischen noch an dem asiatischen Ufer zu landen, Gallipoli nicht besetzen werde. Nach den neuesten Nachrichten befindet sich die britische Flotte in der Bay von Tuzla, welche von Konstantinopel entfernter als die Prinzeninseln, aber näher als Mudania ist; dies ist jedoch nicht auf die Ordre von London erfolgt. Lord Beaconsfield beantragte die zweite Lesung der Creditbill. Alle Mächte haben Vorsichtsmaßregeln getroffen und allgemein angenommen, daß die Lösung der Orientfrage Briefkasten. «s .. u.nb *—«—*• Ihren beiden „Eingesandt- steht der Aufnahme in unser B att nichts entgegen, wenn Ste die Gewogenheit hätten uns Ihrem werthen Namen mitzuthetlen. Überhaupt ist es doch selbstverständlich, daß wir auf anonyme fchv sendung, im Interesse unserer selbst, nicht eingehen können D Red Handel und Verkehr. . Ließen, 22. Febr. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. V'Öm4' ®änfee£ ”et Stück - Ent-n-i-r, per Stück ? Say.' ?cr Stück 5-10 H Ermatt«, p. St. 3 Erbsen, 1 Liter 20 A, Linsen, 'Liter 24 H Tauben, das Paar 90 H, Hübner, per Stück M 1.60, Höhnen, per St. M. 170, Enten, per Stück Jt 3.20, Kartoffeln, 100 Kilo 7 m 60 A O-blen- Rindfleisch 50-56 Schweinefleisch 62 bis 64 Kalbfleisch 55 u. 60 Hammelfleisch 60 H von 1821, 1841 und 1866 in Erwägung zu ziehen. Ferner wählte die Versammlung eine provisorische Regierung von 6 Mitgliedern, von denen 2 Türken sind. Petersburg, 22. Februar. Amtliche Meldung vom 21. d.: Die Räumung von Erzerum hat gemäß den Waffenstillstandsbedingungen am 17. d. begonnen. Die erste Staffel der Garnison, 10 Bataillone und 6 Batterien stark (darunter 18 Feld- und 12 Gebirgsgeschützen), marschirte in westlicher Richtung ab. Am 17. d. wurde die Befestigung Keremetli, am 18. Medschidje, am 19. Azizie und Kowak geräumt; am 21. d. sollten die letzten türkischen Truppen Erzerum verlaffen. — Eine Depesche des „Golos" aus Giurgewo vom 21. meldet: Gestern rückten die Ruffen unter General Todtleben in Rustschuk ein, von der bulgarischen Bevölkerung enthusiastisch, von der türkischen zurückhaltend empfangen. Loudon, 22. Februar. Die Admiralität hat noch ein weiteres für die türkische Marine gebautes Panzerschiff an gekauft. Das Kriegsamt vergibt im Submissionswege die Lieferung von 150,000 Martini-Henry-Gewehren. „Morning- Post" und „Daily-Telegraph" sprechen sich durchaus mißbilligend über das Abkommen bezüglich Gallipolis aus. Lord Ruffel ist ernstlich erkrankt. Loudon, 22. Februar. Das Gerücht vom Rücktritte Derby's wird als vollständig unbegründet bezeichnet. In den Vorzimmern des Parlaments kursiren Gerüchte, daß die Türkei die Unterzeichnung des Friedens verweigere und Rußland die Auslieferung der türkischen Flotte verlange. Gestorbene. . * 5. Febr. Friedrich, 12 Tage alt, ein außereheliches Kind von auswärts (in der Entbindungsanstalt gestorben.) 16. Febr. Karl, 7 Monate 16 Tage alt, Sohn des Dienstknechts Philipp Deibel. — Marie Meinhardt, geb. Graf, 64 Jahre 3 Monate 13 Tage alt, Wittwe des Flurschützen Wilhelm Meinhardt. 14. Febr. Metzaergesclle Ehristlan Steinbacher von Steinheim, Oberamt Marbach in Würtembera. 18. Febr. Taqlohner Friedrich Stohr, 45 Jahre alt. 20 Febr. Heinrich Friedrich Julius, Z Monate 16 Tage alt, Sohn des Uhrmachers Hei rich Friedrich Reit- 18. Febr Ern außereheliches Kind weiblichen Geschlechts von auswärts (ohne Vornamen bald nach der Geburt gestorben.) 19. Febr. Bergmann Gottlieb Vollert, 50 Jahre alt, von Wetzlar (im academischen Hospital gestorben.) — Eisenbahnarbeiter Andreas Schmidt, 24 Jahre alt, von Waldgirmes (im academischen Hospital gestorben.) 20. Febr. Der Diener des Gescllschaftsvereins Jacob Laudon, 39 Jahre alt Literarisches. Illuftrirte Iagdzeitung. Organ für Jagd, Fischerei und Naturkunde. Herausgegeben vom k. Oberförster H.Nitzschc. 5. Jahrgang Nr. 10 enthält: Zur Schwarzwildfrage von H. v- Elausewitz. — Jagdbilder aus Siebenbürgen von M Maaner IV. mit Büffelbild. — Exvreßbüchsm und Explosionskugeln mit Illustration rc —^Als Änhaog dazu erfc6efnt: Bibttothck für.J-iger und J-gdfrcundc. Von rsahr°n n Waidmannern herausgegeben. 12 Hefte jährlich, pro anno 6 jl 1 Lieferuna' historische Rückblicke von vr. Fotchtinger. - 2. Lieferung: fiege unb ®efAuft etnei ^5^11 erpanbcö von C- E- o. Thüngen. — Verlag von Schmidt & Günther in Leipzig. Alle Buchhandlungen und Postanstalten nehmen Bestellungen an. V Pi Vermis ch f e S. b8ftc ?ai!b bcr We".) Ein Kaufmann aus Boston, welcher die Ueber- ,, . ■ ■ - malpte, erzählt, baft er ftdb bnrf mit etnem würdevoll °uss-hend-n deutschen Passagier in ein Ge p.äch dmüber ?inaelass7n was er über dimer fa denke. m wJ Geborene. rx ll. Febr. Hebwig Karoline Walburga Emilie, Tochter beS Großh. Professors vr. Karl Gareis. 14. Febr. Johanna Helene Margarethe Wilhelmine, Tochter des Taglohners Balthaser Wagner. 15. Febr. Elisabeth«: Dorothea, Tochter bes Locomo- tivHeizers an bcr Main-Weser Bahn Heinrich Amend. — Georg, Sohn bes Taglöhners Georg Schäfer. 11. Febr. Wilhelmine Albertine Theodore Emma, ein außereheliches Äinb von hier. 15. Febr. Katharine Friederike, Tochter des Schuhmachers Mar Simon. 16. Febr. Arma Marie Friederike, Tochter des Heizers an der Cöln-Mindener Bahn Karl Wilhelm Groß. 12. Febr. Heinrich, Sohn de« Fuhrmanns Konrad Pfeiffer. 13. Febr. Elise Marie, Tochter des Fuhrmanns Heinrich Belloff II. 16. Febr. Robert Emil Karl, Sohn des Wagen-Revisors Robert Moritz Julius Hertwig. 18. Febr. Ein au6ere$eltdje8 Kind weiblichen Geschlechts (ohne Vornamen) von auswärts. 15. Febr Elisabethe Auguste Martha, Tochter des Diätars an der Main-Weser-Bahn Eduard Franz. — Louis Adolph, Sohn des Rorbgerbers Karl Becker II. — Willy, Sohn des Maklers Heinemann Steinfels. 19. Febr. Pauline Advlphine Johannette Marie, Tochter des Bauunternehmers Anton Petri. 16. Febr. Louise Käthchen Karoline Margarethe Paula, Tochter deS Bauunternehmers Heinrich Adami. 11. Febr. Bernhard dn außereheliches Kind von auswärts (in der Entbindungsanstalt geboren.) 17. Febr' Margarethe, ein außereheliches Kind von auSwärtS (in der Entbindungsanstalt geboren ) 20b Febr. Karoline, ein außereheliches Kind von auswärts (in der Entbindungsanstalt Auszug a. d. Standessmtsregistern des Slsndcsamts Giekeit. Vom 15. bis 22. Februar 1878. Aufgebote. ,, .?”■ Seb,r- Der Sergeant im II. Grvbherzaglich s-sstschm Jnsanterie-Regiment **6- Johann M^hael Krebs von Lanzingei. mit Cbrtftine Elisabeth- Kleindenn von B -denk-pf. 21. Febr. Maurer Martin Melcher von Dorsgill mit Lina Rullmann von ycthba. Eheschließungen. 20. Febr. Der Hilfsbremser an der MaiwWcser-Bahn Jacob WeibenhauS von Grüningen mit Elisabethe Schmidt von Frankenbach. — Kaminfeger Franz Nebl von P atÄ"6 mit Friederike Emilie Neuling von Gießen. - Bäcker Heinrich Hoffmann von Niederjosse mit Emilie Weber von Gießen. Wren, 22. Februar. Im Abgeordnetenhause brachten Grocholski und die Interessen aller Nationen berühre: es sei daher nicht unbillia h,» Genossen, nachdem sie ihre Befriedigung über di- Politik der Regierung aus- auch Vorsichtsmaßregeln treffe. (Beifall.) Es b-stcbe ein allgemeines iÄe übl gesprochen, folgende Interpellation ein : ob die Regierung über die Ermordung daß das Ende der Feindseligkeiten nahe, daß es jedoch indiscret wäre dem J>' von Polen in der Türkei durch russische Militärcommandos etwas wiffe und falle Alles zu überlaffen. Er wünsche heroorzuheben daß es Enal and aelinae ihre Stimme dagegen erhoben habe; und ferner: ob der Congreß auch die zu einem ehrenwerthen, dauernden Frieden beizutragen und Enaland Lage der polnischen Unterthanen Rußlands in Erwägung ziehen werde? dies auf's Herzlichste, sei es, daß jene Bemübunaen mifi-dnrf.n x o P-t-rsburg, 22. Februar. Die „Ag-n-e Russe" meldet: Ramyk sich ausdehn-, sos!, es'in jedwedemFallVunzL Pascha komme nicht nach Petersburg, da eine derartige Mission Angesichts der sich in tue Lage zu seßen, sein Wort geachtet ,u sehen (lauter Bei/all dem Großsürsten Rtkolaus erlheilten Vollmachten keinen Zweck habe und schließ- der Conservativen.) Er glaube, nachdem die Creditforderuna mit l'ch dazu führen werde, den durch die türkischen Bevollmächtigten veranlaßten Majorität im Unterhaus- angenommen sei, dieselbe nicht weiter emvseblen langsamen Fortgang der Friebensverhandlungen noch mehr zu hemmen. Die müssen. „Aber mein Gefühl ist, daß, ob Enaland -u einer Eonkeren, \ t N-chrtch. de- „Daily Telegraph" von diree.en Verhandlungen, die Jgnatieff in den Kr.eg z.eht, es höchst w.chstg 'st daß °S sich auf den EinflÄ em s in Koiistautinopel führe, sei unrichtig; Jgnatieff befinde sich im Hauptquartier, in sich einigen Reiches stütze." (Beifall.) Lord Granville zollt dem rub äen Berlin, 22. Februar. Vom Stadtschwurgericht wurde Thürolf wegen und mäßigen Ton der Rede Beaconsfields Anerkennuna Obickwn er für bi, versuchten Raubmordes gegen den Briefträger Killmer zu 10 Jahren Zuchthaus Creditforderung nicht eingenommen sei, könne er nicht daaeaen stimmen X u-'d wegen vollendeten Raubmordes gegen Lud- zum Tode verurtheilt, dagegen bedauere die kriegerischen Reden der Minister während der Debatte im Ilnt,/ von der Anklage wegen des Sabatzky'schen Raubmordes sreigesprochen. Hause. Die Entsendung der Flotte sei ein Kriegsfall für Ruüland nnd di.' Madrid, 22 Februar. Die Cortes haben einstimmig den Antrag Türkei gewesen und -r sei erfreut, aus Lord D-rbPs ErklLruna !rs-ben Ü angenommen, Papst Leo XIII. anläßlich seiner Erwählung zu beglückwünschen, können, daß ste nicht so angesehen worden wäre. Rach kurier Debatte nain.I. Nom, 22. Februar. Der Papst nahm heut- di- Glückwünsche eines die Bill die zweite Lesung und di- Sitzung wurde vertaat * weiteren Theiles des diplomatischen Corps entgegen. In allen Kirchen findet ■■■ ' ----H-- heute anläßlich der Papstwahl Tedeum statt. Der Papst wird durch eine Bulle von der Laterankirche Besitz ergreifen. Rücksichtlich der Ernennung neuer fahrt nach^Europaaus "einem ^euttchen Dampf"? kirchlicher Würdenträger ist noch nichts entschieden. ----u... Wien, 22. Februar. Die „Poltt. Corresp." meldet aus Belgrader über Amerika denke. „Amerikas sä gtt jener Germäne^.isch"'^s be?chttLanb Rußland erklärt sich bereit, die Festung Nlsch den Serben zu Überlaffen; bezüg- i hob dort länger als zehn Johr g'lebt, hab' fünf Mal Bankerott g'mackt, lich der übrigen von d-n Serben oc-uptrt-n G-bi-tsth-ile, insbesondere Hinsicht- ^"nicht ^nT^nt^effe^elnbet . Uch Plrots, sind die Verhandlungen noch schwebend; der Fürst erhofft auch in von Warschau, Fürst Durdukoff Korrakoff, (n fita (inlit £am(n um bra’ita'tlS' Bezug auf diese eine Verständigung mit Rußland. — Aus Athen berichtet bie gegebenen türkischen Sympathien grünblich geheilt hat. Diese Damen fünf an bcr selbe Correspondenz : Nach erbittertem Kampfe gegen überlegene türkische Streit- ere,^ ° au?ih!em gefangene türkische kiäste wurden die Aufständischen zur Räumung von Makrinizza gezwungen und Wein, Cigarren unb Budermerf 2c DedbeUt^nb überauASmi?^ Svgen Nch ins Gebirge zurück, um Verstärkungen abzuwarten. Vaterlandes gethan. Kaum war bies dem genannten Gouverneur aemdbct roorb^n Paris, 22. Februar, Abends. Das Journal „Soir" meldet: Eine $£.l°6t er bie türkenfreundlichen Damen festnehmen unb nach einer fünf Hierft von her ~ ' ---- ~ . Stabt entlegenen Irrenanstalt bringen, aus ber sie nach 3 Tagen entlassen wurden naeb- • dem sie dort voll Bestürzung bie Versicherung gegeben^"hatten^baß^^sie von ihrer Turk^ manie vollständig geheilt feien. Den Rückweg nach Kiew mußten sie noch zur Stiafe zu Fuß^machen. — So wenigstens berichtet das ,,Wiener Fremdenblatt" — (Wer to iR7nrtJr?hba f1 -r?lr deutschen Frauen und Jungfrauen, welche im Jahre 1870 mit den französischen Offizieren ebenso frech kokettirten?) amte GW. Naturkunde. Herhält: Zur Schwär,- n von M- Wagner uftration rc - W lde. Von erfahrenen 1- Lieferung: Jagd- unb Beschuß eines Günther in Lch/i-. Aufnahme tn unser •m werthen Namen iu anonyme Ein- D. Red. Butter, per Pfd. nteneter, per Stück An 20 Ansen, 1.60, Hahnen, per & 60 4 Ochsen- , Schweinefleisch 62 ' ?elchn die Ueber- °^r sich bort mii ^üoer eingelassen ?1 bo.§ bischte Land ^Eott g'mcht, Seneral,Gouverneur on den ihnen kund- me£n- fünf an der gefangene türkische ' ganze Körbe von diesen Feinden des gemeldet worden, N Werst von der lsten wurden, nach- " von ihrer Tuiko- ste noch zur Stase rblott" - (Wer w en, welche im Jahre <äm t »äreV’f^l, ZürZ 9 mit io 2 r.-K )en tfJV °der lottt V ’ ^nes unb bi, 5S »f*i ia D°b°»e »«ffirt. Jnfanterie-Igiaiellt Wabtthe «Henn 1 mit Lina Rullmann ,b Wetdenhaus von ' Franz Nebl von Mich 4*«”” spJffS Loco-vo- -ÄS «,;¥J uäf^flbn Eduard •sgtf SS * rts® W 2,7 z Malt febr- % * Mtrg. * K 3Ä <«■ ** V« S»A>« Auszug «us den Kirchenbüchern der Itsdt Gießen Evangelische Gemeinde. Getraute. Den 20. Febr. Fran, Nebl, Kaminfeger dahier, des verst. Zimmermanns in Plattling in Baiern, Max Nebl, ehel. Sohn; und Friederike Emilie Neuling, des verst. Bürgers und Kaminfegers Karl Neuling, ehel. Tochter. Denselben. Jakob Weidenhous, Hilfsbremser dahier, des Bahnwärters an der Oberhessischen Eisenbahn bet Büdingen, Heinrich Christian Wetdenhaus, ehel. Sobn- und Elisabeth Schmidt, des verst. Ackermanns in Frankenbach, Johannes Schmidt VII.’ ehel. Tochter. Denselben. Heinrich Hofmann, Bäcker dahier, des verst. Ackermanns in Nieder- Jossa, Lorenz Hofmann, ehel. Sohn; und Emilie Weber, deS verst. Bürger u. Schretner- meisters Christian Weber, ehel. Tochter. Getaufte. Den 17. Febr. Dem Lacksieder Johannes Möbus, eine Tochter, Katharine Wilhelmine, geb. den 21. Januar. Denselben. Dem Locomotivführer Daniel Wiechard, ein Sohn, Oska^ Friedrich Caspar, geb. den 25. Noo. 1877. Denselben. Dem Hilfsweichensteller Johann Gotthard Schneider, eine Tochter, Anna Marie Wilhelmine Auguste, geb. den 28. Jan. Denselben. Dem Schreiner Eduard Menn, eine Tochter, Katharine Friederike, geb. den 26. Jan. Denselben. Dem Etsenbahnschloffer Ludwig Jung, eine Tochter, Elisabeth Luise, geb. den 16. Jan. Albert,^gkb^den z„D°m EIsenbahn°rbetter J°k°d Weither, ein S°hn, Jakob EmkI den Slogan16™’ ®Cm ®äcfcrmclflcr Äatl Ockel, eine Tochter, Minna Mari-, geb. Kar°lim,°"g^ Ä. 187a7Ufmann @mU Achter, Dina Emilie h®er?°rr 3e[iru, ®em Kaminfeger Franz Nebl, eine Tochter, Katharina Thekla, 0*v» ucn io. 4JCC- lo77. Den 21. Febr. Dem Schneider Heinrich Schmitt, eine Tochter, Karoline, geb. den o. ijebr. ö 11 5ebrCnfdbCn* une&eI ^ocht^, Minna Emma Albertine Theodore, geb. den Denselben. Dem Lohnkutscher Heinr. Mahler, ein Sohn, August, geb. d. 7. <>an , . Den 22. Febr. Dem Etsenbahnschaffner Ludwig Schäfer, eine Tochter, Mathilde, geb. den 12. Jan. v ' 6 $cb$Cnfdben’ 2)601 Lokomotivheizer Johannes Seth, eine Tochter, Luise, geb. den Beerdigte. _ . Den 16. Febr. Bertha Auguste Pilger, des verst. Großh. Hofgerichtsraths Theodor Pilger, ehel. ledige Tochter, alt *7 I. 5 M. 2 T., geft. den 14. Febr 9 n 17 Febr. Emma Henriette Rosine Klein, des Großh. Hofgerichtsraths, vr. Ernst Klein, ehel. ledige Tochter, alt 17 I. 7 M- 19 T-, geft. 15. Febr y mitr Den 18. Febr. Marie Meinhardt, geb. Graf, Witiwe des verst. Flurschützen Wilhelm Meinhardt, alt 64 I. 4 M. 13 T-, gest. den 16. Febr- " B o er ®r£nk21' Johann Gottlieb Bollert, Bergmann aus Wetzlar, alt 51 I, 2 T-, gest. den 19. Febr. Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung. Betr.: Die Stiftungen der Frau Hofgerichtsrath von Krug un ihres Sohnes des Hosgerichtsraths Dr. Karl von Krug 1054) Anmeldungen zu dem Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 16. September 1875 an 30 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstande zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 1. März schriftlich oder mündlich bet der unterzeichneten Stelle einzubringen. Gießen, am 18. Februar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Bekanntmachung. 1135) Montag den 11. März d. I., von Vormittags 10 Uhr on. sollen zu Nieder-Ohmen (Haltestelle an der Gießen - Fuldaer Bahn), zur Versteigerung kommen: 1) Hofraithe mit Mühlenberechttgung und ungefähr 3 Morgen an den Gebäuden liegenden Wiesen. 2) Basaltsteinbruch von circa 9 Morgen mit mehreren Hundert Metern Steinen, besonders zu Decksteinen verwendbar. 3) Zwei Arbettshallen, welche in Abtheilungen auch auf den Abbruch versteigert werde» können. 4) Vollständige Mühleneinrichtung. 5) 127 Cubikmeter Pflastersteine von vorzüglicher Güte. 6) Locomobile und zwei Brechmaschinen, wovon die eine täglich bis zu 60 Meter Decksteine liefern kann. 7) Eine Brück-Waage, Rohrsteine, Steinkies, Steinsand und sonstige Gegenstände. 8) Eine 61/2 Morgen haltende Wiese am Viclnalweg von Nieder-Ohmen nach Elpenrod, wie auch sonstiges Acker und Wtesenland. Grünberg, den 20. Februar 1878. Chr. Schäfer, Curator der Th- Dietz'schen Maffe zu Nieder-Ohmen. Nachdem ich erst in der letzten Zeit ein wahres Vertrauen bei dem H hiesigen Publikum erlangt habe, außerdem die Resultate mehrerer Kuren abzuwarten, verlängere ich meinen Aufenthalt noch um einige Tage. Emil Wiechniann, Specialist für Hühneraugen. Dankschreiben !! Herrn Operateur E. Wtechmann bin ich zu großem Dank verpflichtet, indem I derselbe geschickt und schmerzlos mich von meinen Hühneraugen befreit hat .Gießen, den 19. Februar 1878. W. Bahrer, Reallehrer. Mit Obigem völlig einverstanden, fühle ich mich zu gleichem Dank verpflichtet. I Gieß en, den 19. Februar 1878. Strack, 1137) Pfarrer u. Dekan zu Langgöns b. Gießen. I Mit dem größten Vergnügen bezeuge ich hierdurch, daß mich der Herr Opera- I teur Wiechmann von meinen Hühneraugen vollständig ohne alle Schmerzen be- j freit hat. Gießen, am 22. Februar 1878. Herzberger, Großh. Hess. Hofgertchts-Registrator. Ich beehre mich hiermit zur Kenntniß zu bringen, daß ich mein Geschäft in Bändern, Modewaaren und Schwester Stickereien mit heutigem Tage von Hockenheim nach Frankfurt a. II.. Kaiserstrasse Wo. 6, verlegt habe, und empfehle mich bei Bedarf in meinen Artikeln bestens, mit der Versicherung, daß ich neben einer reichen Auswahl die als sehr billig bekannten Preise, nach wie vor betbehalten werde. Die Anfertigung von Modewaaren beginnt mit 10. März, zu welcher Zeit ich mit einer großen Auswahl von Modellen von Paris zurück sein werde. Frankfurt a. M., den 15. Februar 1878. F. C. Strubberg, 6 Kaiserstrsste 6. Filial-Geschäft besteht im bisherigen Locale in Bockenheim, Frankfurterstraße 25. fh. 6799.1 (1120 „Carnevalverein Türkei44. Heute Sonntag, den 24- Februar. Abends 7 Uhr. in Wenzel’s Saalbau: (1125 Letzte Galasitzung. Samstag, den 2. Mär;, Anfang 7 llljr, in Wenzel’s Saalbau: tloxken - Hotte Entree für Nichtruitglieber 3 Mark. Geheimkarten für Herren und Damen werden in der Wohnung des Herrn W. Klöpper (am Kreuz) ausgegeben; letztere nur gegen Vorzeigen der Legitimationsschetne und Entrichtung von 40 Pfennig. A11einverkauf von Original - Singer-Nähmaschinen der Singer-Company, New-York, für Familien, Nähterinnen, Schneider, Schuhmacher, Sattler und Buchender. Schutzmarke und Certificat gegen Nachahmungen. Feste Preise, dreijährige Garantie,' Unterricht gratis. Utensilien, wie Maschinentheile, Nadeln, Oel, Garn, stets auf Lager. Alle Reparaturen an Maschinen aller Systeme pünktlich und billigst besorg,. , (1139 E. Eichenberg, Ludwigsplatz. | Das Adressbuch für Giessen I « ist erschienen und wird den verehrl. Subscribenten sofort S & zugestellt. X Exemplare sind ausserdem in der Expedition des Giessener Anzeigers, sowie in meiner Wohnung, Garten- Strasse 165, ä 3 Jt. zu haben. C A. Scheyda. A __ Das Bureau für Stellenvermittelung d. Kaufm. Vereins in FRANKFURT a. M. (unter Patronat der Handelskammer), befette in den letzten 3 Jahren über 2600 Eommis - und Lehrlingsftellcn (auch c... für N chtmitglieder) (Man wolle genau auf die Firma achten.) ■■■ Aeilgeöotenes. Aecliten Berger Medicinal - Leberthran empfiehlt in V1 und 1/r Flaschen, sowie im Anbruch ______Gg. Wilh. Weidig. 1121) Etn noch i,eu:r $)ienftmann9« karren zu verkaufen. Neustadt D. 147 1022) Lucerner, rothen u weißen Kleesamen , enpl. Raigras, Thimotheegras. Grassamenmischung für Bleichrasen rc- bet __________________Emil Ptstor Blumentöpfe, (Baumstämme und F lsen vo. stellens) sind in großer Auswahl wieder etngetroffen. 1138) G. PH. Fillmcknn. 1132) In Wetzlar steht ein fast neue- sehr gutes Billard, unter leichte!» Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Adresse zu erfr. bet der Exped. 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Adami. gegeben • zu u 400 — n ftrau Ernst Franz oin XXV XXV am Sel- tersber-, bet der ii n n 4 10 21 7 2 28 14 20 15 6 89 1700 Am 114 8 12 89 6 2 4870 200 1350 14 Claffe I. II. III. IV. 224 6 24 2 78 4 8 2700 500 6 35 58 in den Distrikten links des am Dienstag den 5. k. Niederwetz WetzbacheS Mts., Holzversteigerung. Es sollen versteigert werden: Im Gememdewald von Reiskirchen am Montag den 4. k. Mts., von Vormittags 9 Uhr ab, 17 190 Vermischte Anzeige«. 1127) Bettfedern werden gereinigt, sowie daS betreffende Bettzeug gewaschen in und außer dem Hause zu billigem Preise Magen- u. Darmleiden oder chronische Verschleimung der Verdauungsorgane und deren so zahlreichen N'bcn- u. Folgcletden weiden mit bestem Erfolge gründlich geheilt. Kranke dieser Art wollen nur so viel Vertrauen fassen und alles Nähere, sowie die vielen Atteste — auch au6 Hessen, deren Aussteller nicht öffentlich genannt sein wollen, gratis und franco in Empfang nehmen. Heide, (Schleswig-Holstein). Etchenstangen II. und III. Claffe, Ktefernstämme III. uud IV. Classe — 34,83 Festmtr., 1143) Ich ei kläre hiermit, daß die am 10. Dccember 1877 und um diese Zeit von mir dahier an verschiedenen Orten petbanenen beleidigenden Aeußerungen über Schreinermeister Earl Ttückrath dahier unbegründet sind und von mir hiermit förmlich widerrufen werden. Gießen, am 22. Februar 1878 ____ Rh. Grösser junior. Versteigerungen. Montag den 25. Februar, Nachmittags 2 Uhr, soll die Hofraithe der Hch. L öbers Erben dahier auf hiesigem Ortsgerichte einer dritten freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden. Gießen, den 22. Februar 1878. „ , »Kleinmühle roerben™ m H 0Cn Versteigerung ausgesetzt 331 Erlenstangen L—III. Claffe, 0,20 Rmtr. Erlengerten IV. Claffe, 1 in den Distrikten rechts des Wetzbachs am Mittwoch den 6. k. Mts., von Vormittags 9 Uhr ab, Gichen, den 22. Februar 1878. " Großherzogl. Ortsgericht Gießen. 1118)________Lü deking. 166,90 116,80 39,34 30,— 10,29 50,— I 204,5 600 Hofraithe, I 204,3 200 Grabgarten, I 204,8 169 Grabgarten, Montag Abend im „Lindenhof". Holzversteigerung. Donnerstag den 28. d. Mts., von Morgens 9 Uhr an, sollen in dem hiesigen Gemeindewald, Distrikt Hoherberg: Nr. 89 Acker stößt auf den Wismarer Weg, 38 Acker auf dem Schlankenpahl auf die Chaussee, 58 u. 59,3 Acker vor dem Weiher, 228 Acker zwischen dem Aul- und Leihgefterner Weg, 58 Wiese bet der Rothenhausischen Wiese, „ Buchen-Prügclholz, „ Eichen- „ „ Nadel- „ „ Buchen-Siockholz, „ Eichen- n Nadel- Wellen Buchen-Reiser, w Eichen- „ Generalverfammlung der Leichenkasse-Gesellschaft Sonntag den 3. März, Nachmittags 4 Uhr, aus dem Lahnstein, wozu die Mitglieder höflichst eingeladen werden. Tagesordnung: 1) Abhör der Rechnung für 1877. 1151)2) Ergänzungswahl des Vorstandes. Hierzu ein „zweites Blatt" und eine „Beilage", betr Gebrauchsanweisung des Liebig'schen FleischextractS. = 3,21 = 7,12 = 7,07 Wohl 25 Jahre litt ich an furchtbare.. Magenleiden und halte cs j'tzt für meine Pflicht, Herrn I. I. F. Popp, Heide (Holstein), meinen Dank zu sagen, weil ich durch dessen ausgezeichnetem Pulver von ditskm Leiden wieder erlöst bin. Die so vielen verschiedenen Mittel brachten mir niemals Linderung rc. L ob send, 2. Juni 1876. Wwe Stoll. Bestätigt und bekräftigt durch I. Klomp, Lehrer. 163 Acker an der Steinkaut auf den Weg und die Lahn, zwangsweise für die Summe von 900 JL. versteigert worden seien, hiermit aufgefordert, »binnen 3 Monaten", von heute an gerechnet, bei Metdung der Annahme er willige in die Versteigerung ein, Einwendungen dagegen bet unterzeichnetem Gerichte r orzubringen. Gießen, den 2. Februar 1878. Großherzogl. Stadtgericht Gießen. Bötticher, Stammler. Stadtrichter. Stadtg.-Assessor. orte abwesende Emil Vogt, Sohn des Bäckers Jacob Vogt, von Gießen wird unter der Eröffnung, daß auf Anstehen des Gr. Kreisbaumeisters Holzapfel zu Gießen als Hypoihekorgläubiger folgende in erster Ehe seines Vaters erworbenen Grundstücke Gießener Gemarkung: Flur. ~ 3 Theater. Sonntag den 24 Februar 1878 r Die Russen in Konstantinopel. Neueste Posse in 7 Bildern von R Hahn Montag den 23. Februar 1878r Die Pabstwahl. Neuestes Geschichtsbild in 3 Acren von Felicita von Destvali. Das Bürgermeister-Amt: 1131)Hardt. Rmtr. Eickennntz , „ Eichenschett, „ Eichen-Knüppelholz, Kiefernstangen 4. Claffe, Rmtr. Kiefern-Knüppel-, „ Stock- und Kiefernstangen I.—III. Claffe, 17,50 Rmtr. Eichenknüppel- und 13,00 „ Kiefernknüppelholz. Großrechtenbach, den 20. Febr. 1878. (Kreis Wetzlar.) 65 Eichenstämme III. und IV. Claffe — 13,10 Festmtr., Mittags um 1 Uhr, sollen aus dem Rathhause zu Lang-Göns nachstehende Bauarbeiten durch öffentliche Versteigerung in Accord werden, als: Festmtr. = 10,95 = 18,31 = 13,68 = 1,22 SI rolifj üh’ zum Waschen Färben uns Fa^oniren nehmen an (1129 W. Pauly 4* O'jSchmill. 1147) 2)tan sucht für xtn junges äb- eben auS guter Familie eine Stelle, wo möglich bis Ostern. Es wird weniger auf hohes Salair als gute Behandlung gesehen. Von wem' sagt die Expedition dieses Bittd. s T7" d* JET 1) Maurerarbeit veranschl. 2) Steinhauerarbett „ Reiserholz. II. Im Gemeindewald von „ Nadel- „ Eichenstämme von 2—9 Mir. Länge und 6—50 Centimtr. Durchmesser, Nadel-Stämme von 12 Mir. Länge und 7—14 Centimtr. Durchmesser, Buchen-Stamm von 2 Mtr. Länge und 75 Centimtr. Durchmesser, Stück Ftchtenstangen zu Dachsparren und Letterbäumen geeignet, Stück Fichten-Bohnenstangen. ..... ersten Tage kommt das Stamm- u. Stangenholz und am zweiten Tage das Brennholz zur Versteigerung. Die Zusammenkunft ist am Wege nach Crumbach vor dem Schlage. Ruttershausen, den 18. Februar 1878. Bürgermeisterei Ruttershausen. 1077)Klinkel. I- A. Körner, 1123) Bezirksbauaufseher. Wellen Buchen-Reisholz, „ Nadel- „ 5 „ IV. = 1,09 11 Rmtr. verschiedenes Knüppelholz, 1 Kiefernstamm IV. Classe = 0,17 Festmtr., 7,50 Rmtr. Stock- und 89,00 „ Reiserholz, sowie 1 Erlenstamm IV. Claffe — 0,18 Festmtr. 3) Schreinerarbeit 4) Schmiedearbeit 5) Weißbinderarbett , 6) Kalklieferung , 7) Stetnbrechen, Fahren und Aufsetzen derselben 8) Steinschlagen „ „ 360,- Gießen, den 22. Februar 1878, Rmtr. Buchen-Scheitholz, Eichen- „ Buchen-Prügelholz, Eichen- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Nadel- ,, 1 Eichenstamm I. 5 Eichenstämme II. Abonnentensammler auf reelle Lieferungswerke mit schönen Prämien Gaben gesucht von Herm GoeS, Buchh Asterweg A. 110. Unserem lieben Freunde August <> . . . zu seinem 18. Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch!!! daß die Schäferei und Flügelsgasse wackelt.___________________1(1115 1116) Ich suche zum 1. April ein gut empfohlenes, einfaches Dienstmädchen. T. Dittmar, Seltersweg 102. Holz-Versteigerung inz Ruttershäuser Gemeindewald. Dienstag den 26. und 'Mittwoch den 27. Februar d. I., des Vormittags von 9 Uhr an, kommen im Ruttershäuser Gemeindewald, District Wehrbolz zur Versteigerung: 233 Rmtr. Buchen-Scheitholz, 2 „ Eicken- „ Aermiethungen. 1124) In dem ehemals Ronstad t'schen Hause ist in dem neu aufgebauten dritten Stock eine schöne Wohnung »on vier Zimmern rc. zu vermiethrn. _________________Gebr Scheel. 1149) Marburgerstraße Nr. 161 ist ein möblirted Zimmer zu vermittben.________ 1142) Em möblirtes Zimmer vermie- thet CH r. Dan. Fillmann. 1180) Dem £)e,rn<-eor< A • . ♦ ♦ , urb Frau Katharina A . . zu Ihrem morgigen Glburistage ein dreifach donnernde- schallendes und nie verhallendes Lebehoch! Mehrere Ungenannte. 1028) Ein junger Mann wünscht für den Nachmittaa leichte Beschäftigung zu erhalten, wie zum Besorgen von Ausgängen u. dgl- Nähere? b. d. Erped. d. Bltts. Eichen-Stämme zus. 5,53 Fstm. Nadel- „ „ 10,34 „ Nadel-Stangen „ 4,38 „ versteigert werden. Daselbst auch eine Schlafstelle für einen Arbeiter.____________________________________ 1065) Ein Logis zu vermiethen- K- Häuser, Schiffenberger Weg. 1071) Der 3. Stock zu oeim«etben und gleich beziehbar bei Ehr. Schopbach. 1075) Ein schönes Logis zu vermiethen. __________Joh. Becker V. Gartfeld. 1055) Im Hause der Gebrüder Köhler im Gartfeld ist eine geräumige Wohnung mit allem Zubehör zu vermiethen und sofort zu beziehen. Näheres zu erfraoen bei _____M Pilger, Sonnenstroße B- 77. 896) Der I. Stock meines neuen Hauses (Anlage) je 7 Zimmer, Kammern, Wasserleitung rc. kann per 1. Mai beziehbar, Montag den 25. Februar, werden in der Schloßgasse B. 6. 1 Trevve hoch 1 vollständiges Bett' Stühle, Tische 1 Schrank, 1 Sopha, Küchengrschirr, wegzugshalber öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert._____________(n28 Donnerstag den 28. d. Mts. Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem Büreau des unterzeichneten Gerichts die zum Nachlaß des verft.^ Geb Justizraths Dr. Birnbaum gehörige Hof- raithe v Flur. Nr. lDMtr. 833) Ein kleines Logis mit etwas Garten- antheil zu vermiethen bei ________________Kennel, Riegelpfad. 834) In meinem neuerbauten Hause, via-k-vis P ö s ch e l's Bierhalle, sind Fami lienlogis von je 3 bis 6 Zimmern nebst Zubehör, Gartenantheil und Bleichplatz vom 1. April ab zu vermiethen. _ __ G g. Unverzagt I. 422) Der III. Stock, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist sogleich oder später zu vermiethen. __________ Georg Lüdeking. 282) Eine geräumige Wohnung im 3. Stock, am Eck gegen die Schoor, ist zu vermiethen bet Jng. H M erz, R-Bahnhofsstraße. 1 1148) Ein unmöblirUs Zimmer zu ver- miethen.___________Neuen-Bäuen B- 84 1144) Ein kleines Zimmer mit Kamme, an eine einzelne Person zu vermiethen bet __________Christ Noll, Kaplansgosse. 1145) Ein schönes Logis und ein großes unmöblirtes Zimmer zu vermiethen. Joh. Becker, V. Gartfeld. 1117) Bei Musiklehrer Geller C- 131 auf dem Reichensand ist bis 1. Mär- ein Logis zu permietben.______________________ 1119) Der 3. Stock meines HouseS — Alicenstraße Nr. 101 — ist in Folge Wegzugs des Herrn Pfarrer Schnabel per 1. Juli ds. I. zu vermiethen. _________________Louise Wille. 1122) Ein möblirtes Stübchen zu ver mietben bei Louis Friedel, Sandgasse. 1126) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. Frau Pipp, Wwe. Grünbergerstraße. 542) Eine Wohnung von 5—6 Zimmern im 2. Stock ist zu vermiethen. ____________________Ehr. Weiß. 658) 2 Familienlogis, II. und III. Stock von je 6 Zimmer, Küche und Zubehör, sowie ein geräumiger Laden bis 1. August beziehbar, zu vermiethen. __Näheres in der Expedition. 1053) Die Wohnung in meinem Nebenhause, bestehend aus 5 Stuben, einigen Kammern, Küche und nöthigem Zugehör ist zu vermiethen und kann vom 1. März an bezogen werden. _________________Chriftiäne Küchl er. 1042) Ein möblirtes Zimmer mit (Sabine! zu vermiethen. ______________L. Petri, Ludwigsstraße. 987) Ein freundliches Familienlogis zu vermiethen bei_________Wilh Böger. 256) Das seither von Herrn Herrn. Katz bewohnte Familienlogis ist anderweit zu vermiethen und im April zu beziehen. ___________I Ch Retter am Kreuz. 1) Ein möblirtes Parterre-Zimmer zu vermiethen.______F. Zöller, Neustadt. 603) Mansardenwohnung alsbald zu vermiethen bei______Gg. Chr. Spruck- 1060) Ein kleines Familienlogis zu per- Oberhessische Bahnen. Vergebung von Erd- und Planir-Arbeiten. Die Herstellung der ca. 1500 Cubckmtr. Erdmasse enthaltende/ Auffüllung für die neu zu errichtende Haltestelle Langsdorf soll vergeben werden. Offerten beliebe man auf dem Büreau des Unterzeichneten bis längstens den 1. März d. I. einzureichen, woselbst auch die näheren Bedingungen zur Einsicht der Interessenten offen liegen. Gießen, den 23. Februar 1878. Der Sections-Jngenieur. I- V • 1146)__________Stahl.______________ Oeffentliche Aufforderung. 795) Der mit unbekanntem AufenthaltS- Die Zusammenkunft ist im Distrikt selbst bei der Lehmgrube. GroßemBuseck, am 22. Febr. 1878. Großh. Bürgermeisterei Großen-Bufeck- 1134) Wagner. Arbeits-Berfteigerung zu Lang-GörrS. Dienstag den 26 Februar, Rm. Pf. Holländische fl. 10-Stücke 16 65 Ducaten....... 9 50 55 20 Francs-Stücke . . . 16 19—23 do. in Vi . 16 19—23 Englische Souvereigns 20 30-35 Russische Imperiales . . 16 65—70 Dollars in Gold . . . 4 16 19