-".lat ^eutschen Bü4. Nr. 27L. Samstag, den 23. November 1878. Kichener Anzeiger Anreize- m!i Amtsblatt ftr iitn Kreis Gießen. RedactionSbureau r Gxpediiion-bureau r Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des MsntagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloha, Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. •G®H : ^»handln, Thlei * u(?.wotegeil*t ntaerrscbt,w* ® ti*g«Dgen te ”'kt: QualiEcin “imrthschafflcu terer Details ,M j hiel, Leipzig UTZ, Mrntljmtr, sei llndachrhalbbti er Garantie der sphaltarbeiten ?m Asphalt, re aller hiW u- litn. (7157, Werg, MGr tn tauft er, 9?fuenwtg 193. cm. ds 8 Vhr, JARI“: rtrag Düsseldorf a} mit specieller der La-Pto- aguay. 0 sind Abends ssen. orstan& Aokilisch Keutschkand. Darmstadt, 21. November. Die constituirende Sitzung oer ersten Kammer der Stände fand heute Vormittag 1t Uhr unter Anwesenheit des landesherrlichen Commiffärs, Großh. Mintstertalrath von Werner, des Großh. Mintsterialsekretär Rothe und 23 Mitglieder der Kammer statt. Nachdem Großh. Ministerialrath von Werner die Kammer für vorläufig constitutrt erklärt und der von Sr. König!. Hoheit dem Großherzog ernannte erste Präsident, Graf von Schlitz, ginannt von Görtz, Erl., den Vorsitz übernommen hatte, wurde zunächst zur Wahl des zweiten Präsidenten geschritten. Gewählt wurde Se. Durch!, der Fürst zu Isenburg und Büdingen mit allen gegen 2 Stimmen, welche auf Se. Erl. den Grafen von Solms-Lauback und Universitätskanzler Dr. Wasserschaden fielen. Aus der hierauf vorgenommenen Wahl der beiden Sekretäre gehen Se. Erl. der Graf v»n Erbach-Schönberg und Geh. Rath Willich, genannt von Pöllnitz, mit allen gegen 2 Stimmen hervor. Der Präsident verfügt Mittheilung der Wahlergebnisse an die Regierung und die zweite Kammer und schließt die Sitzung mit dem Bemerken, daß die nächste Sitzung zur Vornahme der Ausschußwahlen morgen, sofort nach stattgefundener Eröffnung des Landtages statthaben werde. Die feierliche Eröffnung des 23. Landtags findet morgen, Freitag den 22. November, vormittags 11 Uhr in dem Sitzungssaale der zweiten Kammer statt. Darmstadt, 21. November. Heute Vormittag 9 Uhr fand die vorläufige Con- stituirung der zweiten Kammer der Stände in deren Sitzungssaal statt- Seitens der Gr- Staotsregierung waren anwesend die Herren Mintstertalräthe Knorr und Weber, sowie Mintsterialsekretär Schaum. Nachdem die Anwesenheit von 47 Mitgliedern constatirt war, übernahm Abg. Matthy als das älteste anwesende Mitglied das Amt des Alterspräsidenten, als welcher derselbe nach einer kurzen Ansprache zunächst die Abgg. HAnzerltng und Conradi zu provisorischen Secrelären ernannte und sodann die Wahlen, voran diefinlee des ersten Präsidenten, einleitete- Gewählt wurde Herr Obergerichtörath Gör; aus Mainz mit 39 Stimmen, eine Stimme erhielt Abg. Möllinger, 7 Zettel waren unbeschrieben. Der neue Präsident nahm hierauf seinen Sitz ein, indem er der Kammer für dos ihm durch die Wahl wiederholt entgegengebrachte Vertrauen dankte, und seines Amtes noch Kräften zu warten, insbesondere die ihm geziemende Unparteilichkeit bei LrStung drr Verhandlungen zu bewahren versprach. Es folgte die Wahl des Vicepräsidentrn, welche mit 36 Stimmen auf Herrn -kadtrichter Köntger dahier fiel; wettere Stimmen erhielten die Abgg. Franck 5, Küchlcr 1, Mölltnger 1, Muhl (Gießen) 1, Betz (Mainz) 1. Nachdem der neuerwählte Mlpräsident gleichfalls der Kammer seinen Dark für das ihm bewiesene Vertrauen Ausdruck verliehen hatte, wurde zur Wahl der beiden Sekretäre gescheitten, aus der bk Abgg. Heinzerling und Eonradi als gewählt mit 37 und bezw- 38 Stimmen hervorgingen. Abg. Schröder erhielt hierbei 2, Bockenheimer 6, Frank 2, Maurer 6 und Metz 1 Stimme Darmstadt, 19. November.' Das heute ausgegebene Regierungsblatt Nr. 25 enthält die Bekanntmachung der Großherzoglichm Ministerien des Jn- . nein und der Finanzen, den praktischen Cursus der Aspiranten des Finanz« faches betreffend. Berlin, 18. November. Die mit der Päckerei-Anuahme beauftragten Beamten und Unterbeamten haben auf das Genaueste daraus zu achten, daß nicht solche Sendungen zur Post angenommen werden, welche von der Postbeförderung ausgeschloffen sind. Ein besonderes Augenmerk ist in dieser Beziehung auf Sendungen zu richten, welche von Fabriken und Personen ausgehen, die sich mit der Anfertigung leicht expiodirender Stoffe oder der IVerarbeitung von solchen, z. B. Patronen, Feuerwerkskörpern u. dgl., befaffen. — Das Postarchio theilt ein dem General-Postmeister aus Tokio, Japan, unterm 19. August d. Js. zugegangenes Dankschreiben für die auch dorthin gesandte Uebersicht der Wohlfahrts-Einrichtungen der deutschen Reichs- und Postvcrwaltung mit, „als ein neues Zeichen der Gemeinschaftlichkeit der 3m tercffen, welche sich immer mehr zwischen dem ostasiatischen Jnselretch und den Tulturstaaten Europas befestigt." — Eme Zett lang wurve sehr heftig bestritten, daß der Landtag sich mit Vorlagen, welche den Ankauf der Privatbahnen betreffen, zu beschäftigen haben werde. Nun betont die preußische Thronrede selbst, daß die Regierung hoffe, die Vorarbeiten behufs einer demnächstigen Ueberführung wichtiger Actien-Essen- baha-Unternehn ungen in die Hände des Staates zum Abschluß gelangen zu sehen und dem Landtage desfallsige Vorlagen zugehen zu laffen. In Abgeord- netenkreisen verlautet, daß die Regierung mit einer Anzahl von Vorlagen betreffs Ankauf der Privatbahnen in einer Gesammtvorlage unter ausführlicher (Motivirung ihrer Eisenbahnpolitik vor den Landtag treten wird. Es wird sich dabei nicht nur um Berlin-Stettin, Potsdam-Magdeburg, sondern auch noch nm den Ankauf von anderen Privatbahnen handeln. Bei diesen Verhandlungen Pird die principielle Entscheidung, ob der Landtag in seiner Mehrheit sich für das Staatsbahnsystem erklärt, oder nicht, fallen müssen. Jedenfalls zeigt es fich jetzt, daß die Nachricht, der Handelsmintster habe einen Plan betreffs der Erwerbung von Bahnen ausgearbeitet, ganz richtig gewesen sein müsse. Ohne einen solchen Plan kann ein Staatsminister nicht an diese Ankäufe Herangehen. — Von der Reichsbank ist den Regierungen der einzelnen Bundesstaaten mltgetheilt worden, gegenwärtig finde ein solcher Rückfluß von Zwanziqpfennig- ßüäen statt, daß in den Kassenbeständen der Rnchsbank allen 10 Mill. Mark ui dieser Münzsorte sich befinden. Aus bayerischen Blätten geht hervor, daß die Reichsbank-Hauptstelle in München allein etwa eine Million solcher Stücke . 8. s Wchrsl! ®u6e »ÄA 'D Senn i ' .sschiver! r'2 »«« 6«e •1*’& e»«®‘ guW*. . t(’T Jneftattet f ■ftl*65u. Lck-a Sä“« 4iiom) > 13 >!'' hiestk Efeys MÄ'Ä vuui o m v A m.-.. kio koNo Stftrm d-r Neriianotauno handelt mit dem Bundesrathe zu ^.... —- 8 Aehnliches steht uns in Deutschland bevor, und durfte ein Abschluß der Verhandlungen uns bald überraschen- Arankreich. Paris, 20. November In den parlamentarischen Kreisen von Versailles betrachtet man die Rede Dufaure's und die Ausnahme derselben Seitens der Anken als Anzeichen dafür, daß die Majorität entschlossen sei, das gegenw r- tige Cabinet nach wie vor den S-natorenwahlen zu unterstützen. Fu st Lwhenlohe ist hierher zurückgekehrt und hat die Leitung der Bottchastergeschafte wieder übernommen. - Das Paquetboot Hoog'Y» oet „Messager.es mar,- times“ ist bet Montevideo gescheitert. Die Passagiere sind gerettet, man hofft, das Schiff wieder flott machen zu können. England. unbeantwortet gelassen. Das Cabinet hat in Folge dessen beschlossen nach Zn. dien den Befehl zum Verrücken zu telegraphiren. Die „Times glaubt die ersten Operationen würden in der Bes tzung der Khnber- und Kiirum-Pässe und dem Vorrücken von Quettah aus bestehen. Heute findet wiederum Cabi- netsrath start. (Wiederholt, weil gestern verstümmelt gegeben. D. R-d.> __ Das Reuter'sche Bureau" meldet aus Bombay, 2t. Novbr.: Laut einer hier publictrten D-P-sch- aus Thull von beute früh haben die britischen Truvven ohne Widerstand das Fort Rap.on besetzt; der Feind zieht sich zuruck. Rom, 21. November. Anläßlich der gestrigen Geburtstagsfeier der Köniain fanden fast im ganzen Lande patriotische Kundgebungen statt. In Pis- wurde ein- öffentliche Feier von Bürgern und Studirenden veranstallet. Während derselben explodtrte eine Bombe, glücklicher Werse ohne ernstlichen . Schaden anzurichten. Ein für den Urheber dieser Schandthat gehaltenes Zn. I dividuum, welches sofort verhaftet wurde, konnte nur mit Muhe vor der Er. > bitte,unq und Math der Menge geschützt werden^ Paris, 21. November. Zwischen Gambetta unb gDurtou J^t^beute Ntlegraphischt Depeschrn. ejaflut»’« telegr. «errefpextrni Bure«» Darmstadt, 21. November. Ein späteres Bulletin d-r „Darmst. Leitung meldet: Das Befinden des Großherzog« ist recht besriedrgend. Die Leiluna d-r schweren örtlichen Erkrankung schreitet so rasch als möglich vor. Bet dem Erbgroßherzog hat sich die Heiserkeit vermindert. _Mund und Rachen- Höhl« reinigen sich sortwährend mehr. Das Fieber hat sich nicht wiederholt- Das allgemeine Befinden ist befriedigend. Darmstadt, 22. November. Gestern war das Befinden des Großher- »oas durchaus zuftiedenstellend. Beim Erbgroßherzog hat die Heiserkeit etwas nachgelassen ; «6 sanden leichte Fiebererregungen statt, die zu keinen Besorgnissen enl<1^£onbon, 21. November. Emir Schtr Ali hat das englische Ultimatum sicher vorschretten werde- - Die Korrespondenz wiederholt, daß die Rückkehr , Sr. Majestät des Kaisers nach Berlin wie bisher sur den 5. Deeember tn ^"^^BerUn ^21.^N°vember. Man rüstet sich in Berlin zum Empfang des Kaisers, und hat man, um die Mittel zufammenzubringen, zu «wer Art Hau«, collecte gegriffen. In den Hofkreisen hat man mit Bedauern in Erfahrung gebucht, daß mit Rücksicht auf das noch immer Schonung bedürfende Befinden unseres Kaisers aller Wahrscheinlichkeit nach die größeren Balle und Gesellschaften für diesen Winter gänzlich tn Wegfall kommen werden. D ch verlautet, es würden, um dem Kaiser eine angenehme Erheiterung J ' Waffen lebende Bilder und kleine Liebhaber-Theater-Auffuhrungen, in derselben Ueife »te jüngst auf dem Stadtschlosse zu Koblenz, zur Darstellung gelangen. T lese'einen intimen Charakter tragenden Festlichkeiten dürften einen ähnlichen « . flnh»n wie die Vorstellungen, welche tn früheren Jahren regelmäßig “2 ä. 3".«~ Win* 6..1 in b.m P-i-i. Rom, 19. November. Die heute aus Neapel eingegangenen Blätter > bringen Einzelheiten über das Attentat. Passamante war, den Arm mit einem , rothen Tuch umwunden, dem Wagen des Königs lang- gefolgt und dann plotz- lick auf das Tritteisen gesprungen mit dem Rufe: „Es lebe die allflemetne Lchublik! Tod den Können, Es lebe Orsini," Beim Verhör leugnete er Mitschuldig- zu b-sttz-n, behauptet, seit zwei Tagen den Mord sich v°rg-nomm n zu haben, da er alle Kasser und Könige hasse; er sei "^" Internationalist noch Socialtst, wisse auch nicht, was diese Parteien eigentlich wollten, r wolle die allgemeine Republik. Er habe einen Revolver gekauft und all sein Geld weggeworsen, weil er es ja doch nicht mehr brauchen könne, da er aug blicklich getödtet zu werden gemeint. Lesen und Schreiben habe er vor einige Jahren gelernt, die Bibel und Roman- g-l-sen, auch viel ®r den König Humbert nicht persönlich, sondern nur weil er Königsei. Die Regierung hab- ihm nichts zu Leide g-than. Er morde nur für den großen Zweck der allgemeinen Republik. Als d-r Untersuchungsrichter einmal heftig wurde, sagt- Passamante: Es scheint, sie erhitzen sich zu sehr. In - ner Woh nung ist ein Manuseript gefunden worden, welches tolle Träume politischer und religiöser Natur (Brutus und Christus) enthält. nerstag^entgege fak eonservattven Parteien sich mit wenig Grazie in ihr Geschick finden, welches sie für die Zukunft von der R-gierungs- g-walt depossedirt, während ihr Manifest ^r di- Senat°renwahl-n m. Voraus den glänzenden Steg der Republikaner zur Gewißheit macht, tritt jenfeitß bet Vogesen das Bestreben Seilens Gambetla's und >-w-r Freunde immer offenbarer hervor, nach erkämpftem Sieg- den ultramontanen Ltter be, den Hörnern Schol"w^d"den «ntt«nd°n P.arsiin d.S Wnndtland.S «°st°lt-l, b-l d» Nachmittag 5 Uhr durch den Ob-rprSstv-n,-n v. yafloro nor « vollständig versammelten Collegien des Mrgtstrats und der TtaM°-r°-dnei-n feierlich tn sein Amt eingeführt. Herr v. J-gow wies in seiner Rede auf die n-b->u einstimmige Wahl v. Forck-nb-cks al« Beweis von der U-b-rlegung und reiflichen Prüfung hin, womit die Wahl vollzogen worden und al« Zeichen für aedeibliche Zukunft der Berliner Gemeindeverwaltung. Der Ob-rprästo-nt nahm daraus dem neuen Oberbürgermeister den Handschlag ab, darauf daß er sich durch seinen früheren Eid auch für fein u-ue« Amt g-bunden erachte. Herr v Korckenbeck erklärte, er übernehme das neue Amt, fei sich d" Bedeutung desselben bewußt, habe volles Vertrauen zu der städtifchenS-lbstverwaltung und iädle aus di- kräftige Unterstützung d-r ganzen Bürgerschaft. D-r Ttadtoer ordneten-Vorsteher Dr. Straßmann begrüßte den Oberbürgermeister; dessen fad einstimmige Wahl sei geschehen im Hinblick auf sein bisherig-« Wirken und auf feine freundlichen Beziehungen zu den höchsten Staatsbehörden. Er könne M tetS der kräftigsten Unterstützung versichert halten. Rom 21. Nov. Die Rückkehr be« König« und der Königin ist am 'Kfitintnfl feftjcfetit. Deputirte begeben stch nach Albano, um ben kAaiglichki Z g 7nzuL-n Morgen und übermorgen finden in zwei hl-fig-n Kirche, Nd-ums für den König statt. - In Floren, sind mehrere Interna,iona ste cL»lae des Werfens der Orsint-Bombe verhaftet worden. — Dte offentl che Meinung gegen die anarchischen Parteien ist sehr erregt; in Genua und andere, Städi-n fanden öffentlich- Kundgebungen statt, wobei man nef. Tod ben Soctalisten und Internationalisten! London, 20. November. Die „Times" erläutert, es -Mir- trotz eines eventuellen Ausbruches des Krieges tn Indien keine constitutionelle Verpflichtung, das Parlament früher als üblich einzuberufen, denn die von Lord Beaconsfield in seiner Antwort an Lawrence cittrte Parlamen sacte von 18-.8 verfüge, wenn das Parlament tage, müsse der den thatsachlichen Beginn der Feindseligkeiten durch die Truppen der Königin in Indien verfugende Be -hl dem Parlament innerhalb 3 Monaten mitg-th-ilt wörden; wenn das Parlament nicht tage, dann innerhalb eines Monats nach feinem 3cha>nlnentiitt. __7 Di- Times" meldet aus Konstantinopel: Die Pforte stellte dem Sultan vor, di- von dem Czar-n ausg-drückt- Absicht den Berliner Vertrag ^treulich zu erfüllen, mache -s um so nothw-nMg-r, daß die Türkei Europa Beweise"'ihrer Bereitwilligkeit gebe, tn gleichem Geiste zu handeln. -,LL-WS-MZM-L G-mahls stattfanden. fluf (einet Nachmittag bei' Plessts-Piquet ein Pistolen-Duell stattgefunden; auf 30 Schritt « KÄS» SB?? fi • * • “-«»«■' -“'b' ifhnHer bat sich btrect nach Baben-Baben begeben, woselbst er mit bem Fürsten Gortschakoff und dem Fürsten Orloff zusammentreffen wird. Dein demnachsti- a-^Aufenthalt in Paris hat ebenso wie seine jüngste Anwesenheit in Pesth rn^litischen Zweck' Es sinb beshalb auch bereits Besprechungen mit bem WinisterWadbingwnunbauch eine’ Audienz beim Marschall.Präsidenten in Aussicht genommen. Seiner Ankunft in Lonbon sieht man frühestens am Don- L o kal-N o tiz. 22 November. Gestern Abend nahm ein von Marburg -UTereM Bii» Ä® Ä ««««« j-d°ch freie« Quartier in d-r »t°ckbau«g°ss^einbrach,-. @atn ,fn RegulaM barfeitunb befecter Körperbefleidung fanb ge«=l Mittag ein fremder Mann QSbfld). ___ Geehrte Frau! Sind Ihre Hühneraugen groß, So daß vor Schmerz Sie schwitzen, So sägen Sie die Zehen los, An denen solche sitzen. . Ich empfehle Ihnen hierzu meine Knochensäge im Preise von 10 B 3“W wirb btfannt von mehr als Erasgrlhn u. sind und mit mittelst orbnui salls ste vollst Gießen, 7149) ßfittrah Handel und Verkehr. der (Der s-tfvrfifffifcfoe Eisenbahnen. 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Abendmahl geseiert.) (Di- Psarrg-schäfte für die Wo-b- vom 24 bis 30. November besorgt Pfarrer Schlosser) . shit«. Kd M«t< öd -°S •* ta 0**10 Wollene Hemden, wollene und baumwollene Unterjacken und Unterhofen in allen Größen und Weiten, empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen 5489) W. Rubsamen. Ital. Maronen, Rhein. Castanien empfiehlt (7042 Emil Elschbach. MM iß« ff n den WMi ei bitten j > JatttnitfanaW« - foit o$* ■! Jenua Md wdma.1 in rief: » tail AeUgeöotenes. Feinstes Sd)lticiiicfd)iinil; empfiehlt billigst (7,185 Gg. Wilh. Weidig. 7180) Em DtenstmannSkarren stehl zu verkaufen bet 8 Gg- Unver zagt. Dringend offerirt: Getreide unb Mehl. (Die Preise v-rst-hm fich s-mmtlich per 200 Pfund Zollaewickt — 100 KiloO^—— MsMcke^sil"Giehen. Sonntag ben 24. November. Lndwig Kroneberg, Marktstrab-. Her- 7079) Ich offertre Steinkohlen >ester 2ualität. A. Beling Wittwe, Frankfurter Straße. Aechtes Magdeburg. Sauerkraut, per Pfd. 10 Pfg., empfiehlt (6986 C. Roth, Neue Baue. -> K?S SSW - d- »-* «-"«<* ?) ÄBÄ »«»»- d.« 1=79. 5) Aenderung der Statuten. 1 7) Z^-rkennm^von Prä!2'mtd Ehrendiplomen; Ernennung von Ehren- Mitgliedern. c w . . qa Neratbuna etwa gestellt werdender Anträge. gl Vortrag des Herrn Lehrer Link in Eich (Rheinhessen) über das 1 Thema: „In welcher Beziehung steht der Thierschutz zur Obstbaumzucht ? NB. In Bezug^aus Nro. 8 der Tagesordnung machen wir auf §. 14 der Statuten aufmerksam.________ Kleinrinderschule. und unserer Anstalt he j wie fie dies bisher zu unfern große «e'tgneter Gegenstände z> st tze ^ztr werden, um zu solche Bellräaen auszu^ordM^ nicht ^etne Liste in Umlauf setzen, sondern ersuchen d ?ütiS ®eber ta8 den Kindern Zugedachte an eine der nachgenannten Damen flelan9$rau Bürgermeister B«, Frau Dr. Brüt! 8^ Pfarrer Köster, Rrl L. Langerwann, Frau Pfarrer Simon, Frl. E. Simon, Frau Kanzler Wafferschleben, Frl. L. Wortmann Gießen, den 21. November 1878. Betr.: Fristgesuche °uf Communalrückstände. stonsw7ge zur' Anlieferung in Höh- Täglich stisch abgekochtkN ...»ess ÄwSS&äB:"'**8“ golhaer •Sd)iii(ifit "ebr als wenn für e betrfff^^ fd)riftl(^ ciniUbrinfl6n Die Bedingungen find auf dem städ- ^pfchlen „..J^6892 des Bürgen in die begehrten Fristgestattungen tischen Jngenteur-Büreau im Romer in Pj, A. Busch Sohne. XÄ' ^s'Bürgen'n % 'b! S'Nstgestattungen SriLqioZrtÄ 3aufl6i0tn Unte?fchr.ft versehen sein muffen, widrigen, falls fie vollständig unberücksichtigt bleiben. Gießen, am 18. November 1878. * Bürgermeister. ----- Die diesjährige. Geueralversammluug des Thierschutz llcrems für das Grotzher^ogthum Hessen finbet , Mittwoch den 27. November, Nachmittags 2 Uhr, im »Hess. 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Der Vorstand. o Danksagung. 7183) Allen Denjenigen, welche unsere unvergeßliche Tochter und Schwester Emilie Siitger zu ihrer letzten Ruhestätte geleitet haben, sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. Gießen, den 22. November 1878. Die trauernden Hinterbliebenen. Danksagung. 7177) Für die vielen Beweise aufrichtiger Thetlnahme während der Krankheit meines geliebten Bruders Dr. Theodor Reim, sowie für die vielen Blumenspenden und der zahlreichen Begleitung zu seiner Rtthestätte, sagt den tiesgefühlsten Dank Charlotte Keim. Gießen, den 21. November 1878. Verannvottliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr Vietsch) tn Gießen. Set' in die Grc taufen, Ha Wir । October. Berlin, Sitzung zwei i von btm geste' Präsidenten de sich zum Ehren Wien, I Botf^after Kol Wien, avifirtrn Vvrlas reichische Deleg Ordinarium na ter Regierungs I Rate von 300,( I ]n der ungaris I ein, ob der Mii I tm berliner B I ^ls Bedingung t I rer Rußland übt I he Dobrudscha I berliner $ertro| I '^glichen Beding J W Btrliner B I Mitt werden? 'n ft. 910 er , London, M aus Engla '^wich ist die Horden. Sie 'N und in Nem noch wc Gegend i Meben dort * ö8 iR llb 8lncoh^ltl . «on W Stürme S8*irtfa •'Landm N" «De $ß0 kn, «ä; Äfr«!