'N 3 k; •fÖW ^nn Qn[ m - N^-denje« as’ Ä»"‘ zu abrrf; a?e? Otr Exp^ isüi^ J23. Februar 1878^ räiychrn Prlni Kari l B Uhr. * M lc.r' m Mann Do: 'm Besitz guter Zeua l möglichst bald ej" alter oder Somptoliifti alb «folgen. G.fälbg - No. 78. in der §Wd. ur d ein Acker in dir mreiher) juj.600 ßlftr. oufen, eventuell zu w * am NeuenweaerA. vorläufigen Adresse P. 6. «. ßoftomt No. 35 ftnb K unb Hmm. gegen : Abrede, betreffend eriuilleliiDg lange Eriahrung dei n ii. Wen gegensii- ral Heirathsvermit i.rlins (Deutschland ünstigen Ersolg und n. Zur Rück-mimi Mitarbeiter stets untu v ßisucht.___ : Schutt b. esahrcn werden bei regtor, a. d. Haidi. lechtm oon Stroh' Unfertigen W üblen wn de» !<’ Feinften wird »M ul ton PltUipd jtfier m dem M Mckj®»*: »ter. Februar 18^** Wrakterlomker, >r unb 5rflU^| ... j,cnü»si>e»Aip" eine^rau f* geschiente ]Vo. 46. Samstag, den 23. Februar 1878. Kichcner MnMget A«?kize- und AvitsMt für den Kreis Gießen. RedactionSbitrean r Vxpevttionsdureau r Gartenstraße B. 165. Schul st raße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf III I MH । .. 111 .! '11.L!.1. jJUBA-.’J— Amtlicher Theis. Bekanntmachung. Die diesjährigen Frühjahrs Control-Versammlunqen im Kreise Gießen werden, wie folgt, abgehalten werden: I. Im Bezirke der I. Compagnie (Gießen) 1. Zu Gießen am 1. Avril 1878, Vormittags, im Oswald'schen Garten, und zwar um 71/2 Uhr für sämmtliche Reservisten, sowie die zur Disposition des Truppentheils entlassenen Mannschaften der Infanterie, und um 81/2 Uhr für sämmtliche Reservisten und Dispositionsurlauber der anderen Waffen, sowie alle zur Disposition der Ersatz-Behörden entlaßenen Mannschaften aus den Orten: Annerod, Burkhardsfelden, Gießen (mit Schiffenberg und Herrnwald), Heuchelheim, Klein-Linden, Oppenrod. 2. Zu Lollar am 1. April 1878, Nachmittags 121/» Uhr, auf benr Turnplatz. Hierzu gehören die Orte: Allendorf a. d. Lumda, Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen (mit Heibertshausen), Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen Ruttershausen (mit Kirchberg), Staufenberg (mit Friedelhausen), Treis a. d. Lumda, Trohe, Wieseck. 3. Zu Grünberg am 2. April 1878, Vormittags 8*/2 Uhr, an dem Vahnhofe. " Hierher gehören die Orte: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg (mit der Dickelsmühle, Neu Mühle, Stadt-Mühle, Stein-Mühle, Obere und Untere Ziegelhütte, Latz-Mühle), Hattenrod, Harbach (mit der Kolbenmühle und Sommersmühle), Kesselbach (mit der Rabenau'jchen Papier- Mühle), Lauter (mit der Arzt-Mühle, Bing-Mühle, Georgen-Hammer, Tröllers-Mühle und Walk-Mühle), Lindenstruth, Londorf (mit der Burg Rabenau, Burg-Mühle, Schmied-Mühle, Reitzeu-Mühle und Ziegelhütte), Lumda (Groß u. Klein), Odenhausen (mit Appenborn-Hof), Queckborn, Reinhardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen (mit Bollnbach, jVeitsberg und Wirberg), Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain (mit dem Hainer-Hof), Winnerod. 41. Im Bezirke der II. Compagnie (Lieh). 1. Zu Hungen am 9. April 1878, Nachmittags IV2 Uhr, am Friedhöfe. Hierzu gehören die Orte: Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Muscheuheim, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen (mit Ringelshausen), Rodheim (mit Hof Graß), Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen. 2. Zu Lich am 10. April 1878, Vormittags 9 Uhr, an dem Lahnhofe. Hierzu gehören die Orte: Elbach, Allendorf a. d. Lahn, Birklar, Dorf-Gill, Eberstadt (mit Arnsburg), Ettingshausen, Garbenteich, Großen-Linden, Grüningen, Hausen, Holzheim, Lang-Göns, Leihgestern, Lich (mit Albacher Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen), Münster, Hof-Gill, Rieder-Bessingen, Ober-Besstn- gen, Ober-Hörgern, Steinbach, Watzenborn mit Steinberg. Es haben aus diesen Orten zur bestimmten Stunde sämmtliche im betreffenden Bezirke wohnenden beurlaubten Militärs aller Waffen des Deutschen Reichs zu erscheinen, welche zur Reserve gehören, zur Disposition der Truppentheile beurlaubt oder zur Disposition der Ersatz-Behörden entlassen sind. Die Landwehrleute und Erfchtz-Reservisten haben nicht zu erscheinen. Dlöpensationen können nur in ganz dringenden Fällen eintreten und muffen darauf bezügliche Gesuche bis spätestens den 24. März auf dem Dienstwege eingereicht werden. Die ohne Entschuldigung fehlenden Mannschaften haben sich der gesetzlichen Strafe zu gewärtigen. Schließlich wird noch bemerkt, daß die Leute mit dem Militär-Paß und Führungs-Attest versehen, in bürgerlicher Kleidung zu erscheinen haben und vor dem Beginn der Control-Versammlung Schirme, Stecke und Pfeifen abzulegen find. Franck, ___ Oberstlieutenant z. D. und Bezirks-Commandeur. nene gehässige Rolle eines Schiedsrichters, sondern die eines ehrlichen Vermittlers zu. Bei der Darstellung der Stellung Deutschlands zu den einzelnen Mächten hob der Reichskanzler zwar diesmal ebenso stark wie früher die feste Freundschaft mit Rußland hervor, welche er unter keinen Umständen aufs Spiel gesetzt wiffen wollte. Aber er verfehlte doch auch nicht, die Fortdauer des auf persönlichen Sympathien der drei Monarchen wie aus den langjährigen vertraulichen Beziehungen ihrer leitenden Minister beruhenden Dreikaiser-Verhältnisses zu constatiren, und betonte besonders sein eigenes Vertrauens-Verhältniß zu dem Leiter der österreichischen Politik, dem Grasen Andrassy. Selbst für den Fall, daß es den Mächten nicht gelingen sollte, sich auf der bevorstehenden Conferenz zu einigen, sand er den Ausbruch eines europäischen Krieges wenig wahrscheinlich. Jedenfalls werde er — so erklärte er zum Schluß mit Nachdruck — niemals dazu rathen, die Bereitwilligkeit der deutschen Nation zur Hingabe von Blut und Vermögen für einen anderen Zweck in Anspruch zu nehmen, als zum Schutz unserer Unabhängigkeit nach Außen und unserer Einigkeit im Innern, überhaupt für andere als solche Jntereffen, die so klar seien, daß die Regierung 3ur allgemeinen politischen Lage. Die gegenwärtige Lage ist durch die neuesten gleichzeitigen Erklärungen der leitenden Minister im deutschen Reichstage und in den Parlamenten Oesterreich-Ungarns so hell beleuchtet worden, wie es unter den obwaltenden Verhält- niffen überhaupt nur möglich war. Fürst Bismarck hat zwar keinen Anstand genommen, mit der ihm eigenen Offenheit auf die Schwierigkeiten der Lage hinzudeuten, aber doch zugleich Hoffnung genug auf eine schließliche friedliche Lösung derselben gelaffen; er hat vor allen Dingen Deutschlands Stellung zu den vorliegenden Streitfragen so gezeichnet, daß wir ein Hineinziehen des eigenen Landes in kriegerische Verwickelungen nicht im Geringsten zu fürchten brauchen. Durch den Inhalt der Friedenspräliminarien sand er die deutschen Interessen nur wenig berührt. Zur Herbeiführung eüur gütlichen Verständigung unter den Mächten stellte er mit ziemlicher Sicherheit den Zusammentritt einer Conferenz in Aussicht. Der deutschen Reichsregierung, deren Vertreter auf dieser Conferenz den Vorsitz führen werde, wies er nicht etwa die ihr angeson- dabei von der vollen Überzeugung, ja von der Begeisterung der ganzen Nation Wien, 20. Februar. Der „Polit. Corresp-" wird aus Konstantinopel England nicht auf eigene Faust einen Krieg mit Rußland beginnen werde, nach tote vor hinlänglich begründet. hofft die Regierung, daß die Berathungen der Mächte nicht zu einer einseitigen, sondern zu einer allseitig befriedigenden Lösung führen werden. Jedenfalls wird die Regierung gegenüber den ernsten Ereigniffen nach wie vor es als ihre Pflicht und ihre Aufgabe erkennen, die politischen und die materiellen Interessen und Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrespondeuz-Bureau. Wien, 21. Februar. Die „Polit. Corresp." bezeichnet die Aussichten der augenblicklich schwebenden englisch-russischen Verhandlungen über die Grenzen, welche der beiderseitigen Entfaltung militärischer Machtmittel vor Konstantinopel zu setzen sind, als wieder kritischer gewordene. Englind sei wenig geneigt, seine Flotte aus den Dardanellen zurückzuziehen, wogegen die Intention Rußlands, Konstantinopel zu.besetzen, neuerlich in den Vordergrund trete. —, Aus Bukarest erfährt dieselbe Correspondenz, daß der energische Protest Rumäniens gegen die Uebernahme der Festung Wibdiu durch russische Truppen Berücksich- tigung gefunden habe; die Uebergabe Wibdins an die rumänische Armee solle beute stattfiuden. München, 21. Februar. Sämmtliche 78 Mitglieder der klerikalen Kammerfractwn haben heute dem Papst ein Huldigungs-Telegramm übersandt. — Durch eine in der heutigen Abendsitzung der Abgeordnetenkammer verlesene königl. Botschaft wird der Landtag bis auf Weiteres vertagt. London, 21. Februar. Im Unterhause erklärte Schrtzkanzler Rorth- cote auf eine Anfrage Hartington's: Das Ergebniß der Unterhandlungen mit Rußland besteht darin, daß letztere Macht sich verpflichtet, keinen Theil der Halbinsel Gallipoli oder Bulair zu besetzen, noch auch Truppen nach dec asiatischen Seite der Dardanellen zu senden, während England seinerseits sich verpflichtet, keine Truppen auf der Halbinsel Gallipoli zu landen und ebensowenig die asiatische Seite der Dardanellen zu besetzen. Berlin, 21. Februar. Die von über 500 Firmen besuchte Generalversammlung des CentralverbcMes der deutschen Industriellen beschloß, eine Petition an den Bnndesrath und Reichstag zu richten betreffs Annahne eines von der Industrie aufgestellten autonomen Tarifes, und ferner den Bundesra h zu ersuchen, er möge über den Antrag Preußens hinaus nicht nur Hinsicht! ch der Eisen-Industrie, sondern hinsichtlich der gesammten Industrie eine Untersuchung veranstalten. Nom, 21. Februar. In einer heute früh gehaltenen Congregatlon kündigte der Papst die Veröffentlichung einer Encyclica an die katholische Welt mit der Proklamirung der Wiederbesetzung des päpstlichen Stuhles an. Es wurde heute beschloffen, daß der Papst für jetzt den Vatikan nicht ver- Deutschland. Darmstadt, 19. Februar. Als Zeitpunkt der Aufhebung des Bezirksgerichts Alzey, welches mit dem zu Mainz vereinigt wird, hat die Regierung den 1. Mai 1878 in Aussicht genommen. Berlin, 16. Febr. In den deutschen Münzstätten sind bis zum 9. Febr. 1878 geprägt worden, an Goldmünzen: 1,166,728,580 le heute vvr- "S"erkennen ver- ^elche die $ft; N solche Be- ^lent zu Uu- 1 *Wt die zuver- zu einer n wüßten, daß >ervorgehe. So Mr einjeitidtu, AedenfM wird ^EihttPM ' 3«kre[jen unb zu bringen." ßonflantinopel ^cha, hat seine Ein Nachfolger Belgrad: Riftic )a Rußland das wolle. Oberst 1, um gegen dre m Vorstellung von Wch na- des Repräsentan- er Nationalbanken ibere Forderungen, n können, ausgr« ize vorschreibt und net die Ausfchen über die Grenzen, vor Ronfiantino-- sei wenig geneigt, e Mentivn Nuß- ■ trete. — Aus Protest Rumäniens truppen Berüstsich- wische ärtnti Ick her der klerikalen gramm übersandt. -netenkaminer oer- lertagt. tzMchr Wh rtrännviungett M keinen Thest M ppen nach b« seinerseits sich8lV ’ unb eben(owm , b-,ch>- ,Qen beschiß. " srt*ä ssrÄ-i bk ** ’n n jA, »» * Orient * ,ld bem ui y M, b-ß d" 8™ »n ^e’re ich »rf,r , z-diiffx- ein Vt** Art wfürfi W6^« £ fl»»S t-'-° I Kl > 200 Psund Aolloewtcbt — 100 Kilo^ Tagesordnung: 1108) Vorstandes. des bei vielen (1100 Sehirfsberlebt Mitgetheilt von dem Agenten de« Norddeutschm Lloyd *9.’ Febr. Das Postdampfschiff Weser, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am 9. dss. Mts. von Newyork abgegangen war, ist heute 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten hier anaekommen und hat nach Landung der für Southampton bestimmten Passagiere, Pott und Ladung 6 Uhr Abends die Reise nach Bremen fortgesetzt. Die Weser überbringt 76 Passagiere und volle Vahuna-_____________ ——-------------- Kirchliche Anzeigen der evangelische» Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. Sonntag, den 24. Februar Morgens: Pfarrvicar Schöner. Nachmittags: Pfarrer Schlosser. (Collekte für den Kirchbaufond in SpieSheim) Plcrrrgefchäfte für die Woche vom 24. Februar bis 2. März besorgt Pfarrvicar Schöner. "°tlre”Ä. 1 Jrischbäckcr in Gießen. Sonntag, den 23. F-di uor Ehristian Noll Wittwe in der Neustadt. Chrtftian Faß in den Neuenbauen. Emil Noll in der Lowengaffe. 3) Neuwahl des Vorstandes. Bemerkt wird hierbei, daß der Vorstand seither aus folgenden 25 Herren, welche nach § 3 der Statuten mit dem 28. d. M. ihr Amt niederlegen, bestanden hat: Bürgermeister Bramm, Carl Brück, Carl Demuth, Hofgerichts- advocat Dr. Dittmar, Ferdinand Gail, Professor Dr. Gareis, August Hetz, Hofg-richtsadvocat Hirschhorn, Heinrich H-chstätter, Ferdinand Hoffmann, Postsccretär Jnng, Louis Lotz, Angnst Mayer, Wilhelm Mosler, Hoffferichts- advocat Dr. Muhl, Adolph Noll, Angnst Noll, Georg Noll, Professor Dr Onckcn, Anton Petri, Ehr. Schopbach, Professor Dr. Herm. Scnffert, Earl Stohr, Dr. Weiffenbach, Friedrich Winter. Gießen, den 2l. Februar 1878. Der Vorstand- ■ 1081) Im Thierfpital zu Gießen werden abgenützte Pferde oder Esel zum Schlachten gekauft von Fh. Körber, Diener. Vereinen an den Papst ein. Rom 21 Febr. Der Conclave-Secretär Lasagni wurde mtermnfllfch mit dem Staatssecretariat bitraut. — Gerüchtweise verlautet, der Papst werde den Cardinal Franchi zum definitiven Staatssecretär ernennen. Die Krönung des Papstes findet am nächsten Sonntag in der sixtinischen Kapelle statt. Der Papst ernannte den Cardinal Fürsten Schwarzenberg zum Pro-Camerlengo. 1) Rechenschaftsbericht und Rechnungsablage 2) Antrag des Herrn Hofgerichts-Advocaten Dr. Rosenberg. Verein der nationalen und liberalen Partei. Ordentliche Generalversammlung: Dienstag den 26. d. M., Abends 8 Uhr, im Leib’sch.en Saale. Lokal-dtotiz. Ki-ßen, 22. Febr. Ein wegen Verdachts der Unterschlagung verhafteter hiesiger Einwohner hat sich gestern Nachmittag an seinem Taschentuch im alten Arresthaus er- >änßt Die am 19. dss. stattgehabte Section der Leiche des in einem Koffer ge- fimbencn Kindes hat ergeben, daß dasselbe gelebt hat und nicht todtgeboren war. ' <*n der Nacht vom 17 zum 18. fanden in dem naben Wismar arge Excesse Arbeitern an der Berliner Bahn (sog. Polacken) statt. Mehrere Einwohner wurden »bne^lle Veran?assung fürchtbar geprügelt und ist einer der Mißhandelten ein alter Mann bereits an den Verletzungen gestorben. Ueberhaupt sollen recht nette Zustande iA diesem Dorfe, veranlaßt durch die Bahnarbeiter herrschen Handel und Verkehr. Frankfurt. 21. Febr. (Fruchtbericht.) Schlechte Geschäfte bei guter Witterung mären auch diese Woche an der Tagesordnung. Am Montagsmar t scheiterte ein gro Ares Geschäft in Weizen ebensowohl an der Gerinpfügftkeit der Auswahl der Qualitäten als an der schwachen Beiheiligung unserer Fabrikanten, Händler und Consu- rnenten. Roggen behielt recht schwerfälliges Geschäft in, Folge der niedrigen Rogaew mehl-Preiie an der Berliner Börse- Sämmtliche Mühlen-Besitzer ^agen sehr über Manael an Credit. Gerste am offenen Markt kaum genannt; ^Geheimen fallen unsere Brauer recht zugänglich geworden sein. In Hafer herrschte absolute Geschäfts ttllle indem man mit der größten Spannung die Antwort Bismarck s auf die Orient- Jnt-rpÄaMn -rwa't.?.; 'chli-ßlich, als bk A-utz-run» R-'.0,dkan,l-rs d-k°nnt neiflank die Stimmung für Hafer, da Bismarck nicht im Sinne und nach Wunsch der armen Lieferanten ßcfpioctien fcatte. "mrft Bohnen fehlen Käufer. Mehl verharrte in matter Haltung. Futterstoffe fester. Wir mehl °/i (Berliner Marke) X 24, do.' II. (Berliner Marke) X 20 Weizen, effect. htes. jL — ab Bahnhof hier X 23 ab unserer Umgegend ^22-22.50 do. frembei jfe nach Qualität X 23-24, Roggen je nach Qualität X Zinsen Artfpr A4 13 16 50 Koblsamen X —, Erbsen X 19—23, Wicken «/-L i*• , ^rnen St 19-23, RübSl, betatl, X 80. Stimmung U' s^er. H iupIsächUch gefragt war nichts; Ath7k«n ° Drogu-n^ SpHt-'unb H-at-si-nhiubl-r im ganzen Lande, bringend off tritt: sämmtliche G-tr-ib-,orten. (Di- Preise verstehen sich sammtlich pennten Apathetern, ^.°°ßen b-i »»I.>NpP .^swärtiq-n Vorschlägen. England sende einen Botschafter, und es sei anzu- , mbmen, daß die meisten Mächte daffelbe thun wurden. Metersbura, 21. Februar. Die gksammte hiesige Preffe spricht sich . abne ieoe Reserve durchaus billigend über die Rede des Fürsten Bismarck aus. ! $ Aaence Rusie" weist auf die bevorstehende Verstärkung der britischen Flotte « u « b<« Abgang des Canalgeschwaders von Gibraltar, wie aff di- Rüstungen in England hm; alles dieses seien Momente wenig geeignet, friedliche Conserenzen zu inaugurtren und lediglich dazu angethan, die Türken widerspenstiger zu machen und die Conferenzen zu verzögern. Wien 21 Februar. Di- „Wiener Abendpost" schreibt: Das Cvw ,iave b^ gestern di- eauontsche Wohl d-s heiligen Vat°rs beendet und Cardi- aal Veeci als Leo XIII. d-n Stuhl des heiligen Petrus eingenommen. Nicht blos die katholische Welt wird dieses Ereigniß als ein überaus freudiges und bedeutsames b-grüß-m Keine der B-sorgniffe bat sich verwirklicht, welche 1° meliaäi an die Papstwahl geknüpft wurden. Letztere hat sich IN regelmäßigen, nt keiner Differenz Anlaß gebenden Formen vollzogen. Auch die italienische Reaierung ist ihren Versicherungen, die volle Freiheit und Unabhängigkeit des Eonclave zu schützen, in loyalster Weise nachgekommen. Berlin, 21. Februar. In der heutigen Bundesrathssitzung über d:e Vorlage wegen der Stellvertretung des Reichskanzlers wurde der Antrag der Ausschüffe einstimmig angenommen. Der Gesetzentwurf geht wahrscheinlich schon morgen bem Reichstage zu. « , . r . , « 21. Februar. Aus guter Quelle wird versichert, daß die Papst- wahl nicht durch Adoration, sondern durch Abstimmung erfolgte. Nachdem Pilto erklärt hatte, nicht zu candidiren, gaben seine neun Anhänger ihre Stirn- mm dem Cardinal P-cci. Sobald das Scrutinium bekannt geworden war, b-ugt-n di- Cardinäle vor P-cci das Knie. - H-ute früh ging in der si;> 'mischen Capelle die C-remonie der feierlichen Huldigung mit Fußkuß vor sich, heute Nachmittag empfängt der Papst das diplomatische Corps zur Begluck- irünlckmna- — Die „Voce della verita" meldet: das Scrutmtum am 19. Morgens ergab nur wenige Stimmen für Pecci; am Abend stieg die Zahl pl°Dch ans 35 unb am 20. Morgens erhielt Pecci 44 Stimmen, war somit gewählt. Aus allen Welttheilen laufen Glückwünsche von Herrschern, Staatsleitern und Asten Kranken Kratt und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Keilnahrung: REVALESCIERE von London. SÄ $ss “Sa”«-:™*-=* n2 Diabetes Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bletchsucht; auch ist sie als Nahrung für Säualtnqe schon von der Geburt an selbst der Ammenmllch vorzuziehen. Ein Ausz g Iva RO 00) Gertincatcn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certistcate v n MofOssor^Wurzer, Mftdicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shoreland, Dr Campbell, Pro- fXr Dr D4dch Dr. Ure, Gräfin Castiestuart, Marquise de Br^han, und vielen anderen hoch- oeftellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abackürzter Auszug aus 80,000 Certificaten. Certificat des Medicinalraths Dr. Wurz er. Bonn JO. 3U< 1852' ^evaltoci^re Du n aHe Arzneien. Sie wird nut dem größten Nutzen angewandt bet “s Ä MS ÄÄW att.»;—■ ST5ÄSFF» S»! Eevalescibre unb leibe feitbem nicht mehr an ben Schmerzen in den Üenben bie mich wahrenb langee Jahre fürchterlich gefoltert hatten In meinem 93. Jahre ^"b, "f-E ich mich bet vo-kommensten G^nbhe.t. #m 7j^rlg„ Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, Zittern “ *■ ... »> " -Ä ■STÄTÄ’Ä»« - » »«M- L-onis Iah» ff- flanbga^trte Blumenkübel stets vorrathig in allen Größen Reparaturen an Küferwaaren werden prompt besorgt. (.111 mager g Baron Siamo von lOiähriger Lähmung an Händen und Füßen rc. D^ie Ir6v^e8o^r6^"ist 'viermal so nahrbaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen ~ A -». > ' •* ’Äfitt ». 5T»äK *». qu bei>tcben durch Du Barry L Co. tn Berlin NW., 2d Louisenstr. und ______ Huh 'T'pTicntpffenbänbler im aanren Lande. 1056) Sinern g-ehrt-n Publikum di- -rgebeue An;->g^ dafi ich mit bea ersten April im Hause des Herrn Stadtverordnete Cyr. ^q)0pva