Mittwoch, den 23. Januar No, 19 1»78. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. 92. 3^' W Gartenstraße B. 165. GrpeditionSvWUOch« r Schulst raße B. 18. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringer lohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Spanien. Madrid, 20. Januar. Der König empfing das diplomatische Corps. 187 Deputirte sind in Aranjuez angekommen. Die Infantin Mercedes und die Familie Montpensier, wegen des Todes des Königs Victor Emanuels in Trauerkleidern, empfingen die Deputaten sogleich, welche riefen: Es lebe der König und die künftige Königin. Posada Herrera beglückwünschte die Infantin, indem er an die berühmten Königinnen erinnerte, welche den spanischen Thron geziert haben, und die Hoffnung aussprach, daß die neue katholische Königin zur Wohlfahrt Spaniens beitragen werde. Die Infantin dankte und sagte, sie werde sich bemühen, zum Glücke Spaniens beizutragen. Der Präsident stellte darauf die Deputation dem Herzog und der Herzogin von Montpensier vor, welche in herzlicher Weise für die Glückwünsche derselben dankten. Die Municipalität und der Generalrath haben sich ebenfalls zur Beglückwünschung der künftigen Königin nach Aranjuez begeben. — Admiral Fourntchon ist eingetroffen. Rußland. Petersburg, 19. Januar. Die „Agence Ruffe" weist auf den Jrr- thum gewisser Journale hin, welche behaupten, daß das britische Cabinet den Kriegführenden das Recht abspreche, über die Friedenspräliminarien mit einander übereinzukommen, während doch die britische Regierung eben diese Friedenspräliminarien erwarte, um ihre Geldforderungen an das Parlament zu fixiren. Die „Agence" hebt hervor, dieser Umstand beweise, wie unabweisbar die Verständigung zwischen beiden Kriegführenden sei, damit solche als Basis für die Beratungen der europäischen Mächte über die definitiven Vereinbarungen dienen könne. Die „Agence" erwähnt sodann der Gerüchte, wonach einige Regierungen erklärt haben sollen, daß sie keine Friedenspräliminarien anerkennen wollten, bei deren Abschluß sie nicht mitgewirkt hätten und bemerkt dazu: die Gerüchte seien von Journalen verbreitet, welche in bestimmter Absicht der Meinung Aufnahme zu verschaffen suchen, daß der Anspruch Rußlands, mit der Pforte Präliminarien abzuschlteßen, ein Kennzeichen von Rußlands feststehendem Ent- schluffe sei, eine Intervention * Europas abzuweisen. Die „Agence" erklärt wiederholt, daß dies keineswegs in der Absicht der russischen Regierung liege. richts soll bis auf Weiteres nach wie vor durch die katholischen Lehrer erfolgen. Auch soll Pfarrer Hungari danach nicht mehr als Mitglied des Schul- Vorstandes betrachtet und zu keiner Verhandlung deffelben herangezogen werden. München, 19. Januar. Der der klertcal-patriotischen Partei der Kammer angehörende Abgeordnete Baron Grießenbeck ist aus der Kammer ausgetreten, wie man cmntmmt, wegen der Verhältniffe und Zustände innerhalb der ultramontanen Partei. München, 19. Januar. Die Regierung beabsichtigt den Landtag erst zu vertagen, nachdem das Budget festgestellt worden ist; voraussichtlich wird daher der Landtag noch gleichzeitig mit dem Reichstage versammelt sein. Italien. Nom, 18. Januar. General Glieka wird als Abgesandter des Kaisers von Rußland zur Begrüßung des Königs Humbert hier erwartet. — Die beiden seiner Zeit im Bosporus mit Beschlag belegten Schiffe sind freigegeben worden. — Heute verfügten sich die Präsidien des Senats und der Kammer nach dem Qutrinal, um der Königin von Portugal und den Prinzen Amadeus und Carignan die Huldigung der Landesvertretung darzubringen und deren Beileid auszüsprechen. Dieselben wurden von der Königin und den Prinzen mit der Versicherung entgegengenommen, daß die einmüthigen Beweise der Anhänglichkeit aller Italiener ihnen Trost im Schmerze gewähren. — Der deutsche Kronprinz wird morgen Abend abreisen. Rom, 19. Januar. In der heutigen Thronrede des Königs heißt es: Ich fühle mich ermuthigt, das Leben wieder in seine Rechte treten zu lassen. Indem ich die Trauer des Landes für den König-Befreier sehe, ist diese dadurch bekundete Einhelligkeit und Anhänglichkeit mir,, sowie meiner theuren Gemahlin, welche unseren Geliebten Sohn nach dem glorreichen Beispiele seines Großvaters erziehen wird, ein erhebender Trost. Die Kundgebungen von ganz Europa, die Theilnahme erlauchter Fürsten an der Bestattung des theueren Verstorbenen waren uns ebenfalls ein großer Trost. Diese Kundgebungen verstärkten meine Ueberzeugung, daß das freie Italien eine Garantie des Friedens und des Fortschrittes sein werde. Ihre Aufgabe ist es, das Land auf dieser Höhe zu erhalten, Italien wußte meinen erlauchten Vater zu verstehen. Mein Vater hörte nie auf, mich zu lehren, daß die gewissenhafte Beobachtung der freien Institutionen des Landes eine Gewähr gegen alle Gefahren bietet. Das ist der Glaube meines Hauses, das wird meine Stärke sein. Das Parlament wird mir in Aufrichtigkeit mit den Gesinnungen der Eintracht und Vaterlandsliebe zur Seite stehen. Mein einziger Ehrgeiz ist, das Lob zu verdienen, daß ich meines Vaters würdig war. Die Thronrede wurde mit großem Beifall ausgenommen. Nieten rinnt. 3« ifmn in ,#**** „wUI*1* Deutschland. Darmstadt, 19. Januar. Nach dem von dem Abg. Welcker erstatteten Bericht des vierten Ausschusses der zweiten Kammer beantragt der letztere im Elnverständniß mit der Regierung, dem Antrag des Abg. Büchner auf eine Vorlage, wonach bei Concyssionen zur Errichtung von Schank-Stellen für Branntwein und Spiritus der Nachweis des Bedürfnisses zu erbringen wäre, keine Folge zu geben. — Wenn es auch zweifelhaft erscheint, ob der Gesetzentwurf wegen Errichtung einer Landes-Cultur-Rentenbank und Anstellung von Cultur-Jngenieuren noch bei dem dermaligen Zusammensein der zweiten Kammer zur Verhandlung kommen wird, so kann doch nach der günstigen Aufnahme, welche derselbe im Schooße des mit der Berichterstattung betrauten Ausschusses gefunden hat, angenommen werden, daß diese Angelegenheit noch aus dem gegenwärtigen Landtag ihren befriedigenden Abschluß finden wird. (Fr. Journ.) Darmstadt, 19. Januar. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 1 enthält: 1. Uebersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des Innern, genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen in der^ Mtischen Religions-Gemeinden des Kreises Erbach. A^oersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des A...^n genehmigten Umlagen zur Bestreitung der Communal-Bedürfnisse in den israelitischen Religions-Gemeinden des Kreises Oppenheim. 3. Uebersicht der für das Jahr 1878 genehmigten Umlagen zur Bestrei- tung der Communal Bedürfnisse in den Gemeinden des Kreises Bingen. 4. Uebersicht der für das Jahr 1878 von Großherzoglichem Ministerium des Innern genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Communal-Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Alsfeld. 5. Ordensverleihungen. 6. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: die mit einem evang. Lehrer zu besetzende Gemeinde-Schulstelle zu Ober-Sorg mit einem Gehalt von 685 c/fl 71 die Gemeinde-Schulstelle zu Schwickartshausen mit einem Gehalt von 685 ^. 71 ; die Gemeinde-Schulstelle zu Michelau mit einem Gehalt von 689 Jl. 14 H. Dem Herrn Fürsten zu Isenburg und Büdingen in Wächtersbach steht das Präsentationsrecht zu; die Gemeinde-Schulstelle zu Burg-Bracht mit einem Gehalt von 685 71 H. Dem Herrn Fürsten zu Isenburg und Büdingen in Birstein steht das Präsentationsrecht zu. Berlin. An den Chef der Admiralität ist unterm 8. Januar folgende Allerhöchste Cabinetsordre ergangen. Auf Ihren Vortrag will Ich in Erwägung Meiner Ordre vom 24. Februar 1874 über die Bekleidung der Officiere Meiner Marine gestatten, daß Meine Admirale die goldene Säbelkoppel der Generale der Kavallerie tragen. gez. Wilhelm. — Seitens des Bundesrathes ist beschlossen worden, daß gewaltsam beschädigte, aber vollwichtig gebliebene ächte Reichsmünzen von den Reichs- und Landeskaffen anzuhalten, durch Zerschlagen oder Einschneiden für den Umlauf unbrauchbar zu machen und alsdann dem Einzahler zurückzugeben sind. Dieser Beschluß soll jedoch keine Anwendung finden: 1) auf Münzen, deren schadhafte Beschaffenheit von Mängeln bet der Ausprägung herrührt, und 2) auf Münzen, deren Beschädiguug so geringfügig ist, daß hierdurch ihre Um- lausssäbigkeit nicht beeinträchtigt wird. Berlin, 19. Januar. Die dem Abgeordnetenhause vorgelegte Novelle zur Städteordnung darf entschieden als beseitigt angesehen werden. 7 Aenderungen, welche die Justiz-Commission des Herrenhauses an den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses zum Gerichtssitzgesetz vorgenommen hat, sind folgende: Brieg wurde als Sitz eines Landgerichts gestrichen; an Stelle ^>n Fulda wurde Hanau, an Stelle von Limburg Wetzlar und an Stelle von Bielefeld Minden zum Sitz eines Landgerichts erklärt. rrxz C ^cmaIi9e ^Merfn von Mexico, Charlotte, liegt im Sterben. Dieselbe ist bekanntlich seit der Erschießung Maximilians geisteskrank. bei Rhein stehendem zwei Abgeordnete zu dem Congreß bethätigt. Diese Versammlung wurde nicht an seiner Seele. wird die bei und Chesket die Bitte an Abschrift der in Widdin. Belgrad, 21. Januar. (Amtliche Meldung). Die serbischen Truppen haben Kurscdumlje wieder eingenommen; sie fanden daselbst zwei serbische Offi- ciere und 24 serbische Soldaten an Pfählen aufgehängt. Konstantinopel, 21. Januar. Das Elend der hier eingetroffenen über 300,000 Flüchtlinge ist unbeschreiblich. Die Panik und die Erbitterung wachsen. Athen, 21. Januar. Die Nationalversammlung von Kreta hat den Mönch Parthenio Kelaidi entsendet, um dem russischen Kaiser ein Schriftstück und der Südbahn Gesellschaft, betreffend die Führung des Betriebes der ober- ralienischen Eisenbahnen, auf em Jahr verlängert fei, entbehrt, der „Presse' zufolge, der Begründung. Petersburg, 21. Januar, Abds. Amtlich wird aus Tiflis vom Heutigen gemeldet: Das Detachement des Generals Kamrroff rückte am 13. von Ardanupt aus gegen Achwin vor und eroberte gegenüber den sich in festen Positionen vertheidigenden zahlreichen türkischen Streitkräften die Gorschotan- Anhöhen, wobei das erste kaukasische Schützenbataillon in glänzender Weise den als Schlüsiel der türkischen Position dienenden Berg erstürmte. Die Türken erlitren bedeutenden Verlust; russischerseits betrug derselbe 10 Mann todt, 11 Mann verwundet. — Aus Kasanlyk vom 20. d. wird amtlich gemeldet: General Sirukoff berichtet aus Mustaphapascha vom 19.: In Aormnopel herrscht Panik, welche immer noch zunimmt. Der Gouverneur mit den Truppen ist geflüchtet, nachdem die Pulver- und Munitionsdepots in die Lust gesprengt waren. Sirukoff hörte das Getöse der Explosion. Es entstanden Feuersbrünste und Unordnungen. Fünf Personen verschiedener Nationalität aus Adrianopel erschienen vor Sirukoff mit der Bitte, nach Adrianopel zu eilen und die Ordnung wiederherzust-llen. ________________________ an die evangelischen Gemeinden in Betreff der Sonntagsseier. Es ist ein altes Gottesgebot: „Du sollst den Feiertag heiligen. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle Dinge beschicken; aber am siebenten ist der Sabbath des Herrn, deines Gottes, da sollst du kein Werk thuu. (2. B. Mos. 20, 8—10). Unser Herr und Heiland hat dieses Gebot ebensowenig auflösen wollen, wie die andern, die zum Gesetze des Herrn gehören. Wohl hat er gelehrt, daß der Mensch nicht um des Sabbathöwillen da sei, sondern Pascha den Befehl über die zur Vertheidigung der Hauptstadt bei Tschataldja zusammengezogenen Streitkräfte übernehmen. Berlin, 21. Januar. Die Königin Victoria hat eigenhändig an den Zar geschrieben, für die Türkei interoenirend. Die Türkei bietet Datum als Freihafen, die Grenzänderung Armeniens, die Schleifung von Kars und Erzerum, die Oeffnung der Dardanellen für alle Kriegsschiffe und die Erledigung der serbischen, bosnischen und bulgarischen Angelegenheit durch eine Conferenz als Friedens-Bedingungen an. Rußland verzögert die Verhandlungen. Prinz Reuß widerräth die Besetzung Stambuls, weil England alsdann in die Action eintritt. Athen, 21. Januar, Abends. Die Pforte hat an England eine Note bezüglich der kriegerischen Haltung Griechenlands übersendet. Die englische Regierung hat dieselbe ihrem hiesigen Geschäftsträger zugestellt. T8ien, 21. Januar, Abends. Die „Preffe" meldet aus Konstantinopel: Der Aufruf des Sultans zu den Waffen hatte nur geringen Erfolg. Die Pforte ist bestrebt, um jeden Preis einen Waffenstillstand zu erlangen; deßhalb gingen an die türkischen Delegirten im russischen Hauptquartier Instructionen ab, so bald als möglich und unter allen Bedingungen Waffenstillstand zu schließen. — Die Nachricht, daß der Vertrag zwischen der italienischen Regierung zu überreichen, welches ihn zu seinem Siege beglückwünscht und ibn richtet, beim Friedensschluß Kreta's eingedenk zu sein. Eine Petition ist dem hiesigen russischen Gesandten mitgetheilt. Konstantinopel, 21. Januar. Achmed Ejub Pascha Torbuchu concentrirten Truppen befehligen, während Mukhtar Telegraphische Depeschen. Wagner'S telegr. Eorrespondenz-Bureau. Athen, 20. Januar. Heute hat eine längere Minister-Berathung statt- gtfunben. - Der Aufstand in Thessalien nimmt zu - Die in Gn-ch-nland sich aufhaltenden Thessalier treten freiwillig in di- Reihen der Aufständischen, die unter griechischer Fahne kämpfen. Auch in Macedouien haben Zusammen- iköbe zwischen Christen und Türken stattgefunden. ’ ” Berlin 21. Januar. Der vollzählige Ausschuß der R-ichsbauk beschloß heut- einstimmig die Beleihungsfähigkeit der 6proc. ungarischen Goldrente und der neuen Sproc. russischen Anleihe. London, 21. Januar. Das Schiff, welches den Obelisk, „die Nadel der Cleopatra" trägt, ist an der Themse-Mündung angekommen. Konstantinopel, 21. Januar. Der Befehl über die zum Schutz der Hauptstadt errichteten Verthetdigungs-Linicn ist Mukhtar Pascha vertraut. Der britische Botschafter Layard erklärt die Nachricht, daß er die Erlaub,>iß nach- gesucht habe, die britische Flotte in die Dardanellen einlaufen zu laffen, aus das Bestimmteste für unbegründet. Drei Abtheilungen Hülfstruppen haben die Serben geschlagen, zwölf Geschütze erbeutet und Lezona Balkowa ein- genommen. _ M „ , „ , , , Konstantinopel, 20. Januar, Abends. Die Ruffen sollen heute in Adrianopel eingerückt sein. Die Eisenbahnzüge verkehren nur bis Tschorlu. Ueber die Verhandlungen im russischen Hauptquartier fehlen nähere Nachrichten. Ein Telegramm des Gouverneurs von Drama (Velayet Salonichi) meldet, daß daselbst 3000 Verwundete und Kranke von der Armee Suleiman Pascha's angekommen seien; letzterer bewerkstelligte demnach seinen Rückzug nach dieser Richtung hin. r . Berlin, 21. Januar. Die Reichsbank hat den Dlscont auf 4 und Wenn auch die Leute aus allerlei Volk waren und verschiedene sprachen redeten, darin waren sie alle einig, daß sie die Wichtigkeit einer würdigen Sonntags- feier für die Wohlfahrt des Volkes erkannten. Die deutschen Ki'chenbehörden haben fast ausnahmslos diesem Gegenstand ihre Aufmerksamkeit zugewendet und auch die Synoden, wie diejenige unseres Landes, haben berathen und beschlossen, der verkehrten Zeitströmung in dieser Beziehung entgegen zu treten. Man hat es mit tiefem Bedauern wahrgenommen, wie der Sonntag ja mehr und mehr seine wahre Bedeutung verliert. Von allen Seiten ertönen Klagen, daß derselbe in Werkstätten und Fabriken durch Arbeiten entweiht werde, und noch mehr des Nachmittags durch weltliche Lustbarkeiten allerlei Art. Die Gerichte haben die Erfahrung gemacht, daß an keinem Tage mehr gefrevelt und gesündigt wird, als am Sonntag. Sonntagsentheilizung und Verbrechen stehen leider nach statistischen Berechnungen in erschreckendem Zusammenhang. Wir freuen uns, sagen zu können, daß in unserer Gegend die Landleute in Beziehung auf die Feldarbeit und bergt, fast niemals einer Übertretung des dritten Gebots sich schuldig machen. Dagegen muffen wir bedauern, daß manche Handwerker ihre Gesellen und Lehrlinge des Morgens in der Werkstätte zurück- halten und sie dadurch am Kirchenbesuch hindern, und daß manche Herrschaften ihrem Gesinde nicht Zeit zur Theilnahme am Gottesdienst gewähren. Noch mehr ist es zu beklagen, daß auch bei uns der Wirthshausbesuch und was damit im Zusammenhang steht, an Sonn- und Feiertagen, in ein- ielnen Gemeinden sogar während des öffentlichen Gottesdienstes immer mehr lunimmt. Die Erholung, welche jedem Menschen nach sechstägiger Arbeit zu gönnen ist, artet vielfach der Liebe zur Welt und ihrer Lust immer mehr und mehr, in rohe Genuß- und Vergnügungssucht aus. Dagegen nimmt hier und da der Kirchenbesuch in bedauerlicher Weise ab, und diese verführerische Gewöhn- heit und Sitte, die gottesdienstlichen Versammlungen zu verlaffen, schleicht sich nach und nach unvermerkt auch in sonst für kirchlich gehaltene Gemeinden ein. Darum konnten auch unsere Decanatssynoden bei ihren letzten Sitzungen nicht umhin, über dies Alles ihr Bedauern auszusprechen. Sie haben uns beauftragt an Euch, liebe Christengemeinden und liebe Glaubensgenossen die Bitte zu richten, daß Ihr, soviel an Euch ist, mitarbeiten helft, eine würdige Sonntagsfeier wiederherzustellen. Diese Bitte ergeht zunächst an Euch, die Ihr vermöge Eures Amtes eine einflußreiche Stellung hienieden einnehmt und deren Beispiel unvermerkt aber gewiß wohlthätig oder nachtheilig auf Andere wirkt. Familienväter und Mütter! Ihr vom Handwerkerstände! Wir legen es Euch dringend an's Herz: Geht mit gutem Beispiel voran! Heiliget den^Feier- tag, wie Gott der Herr geboten hat! Sonntagsarbeit bringt, feinen Segen, und wenn sie auch einigen irdischen Vortheil brächte, was hülfe eS dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme schaden den Lombardzinsfuß auf 5 pCt. herabgesetzt. , xc. c .h. ym ei uup uci iwucniu, mu/i um vw r», London, 21. Januar. Heute wird wiederum Cabmetsrath gehalten. sabbath um des Menschenwillen (Marc. 2, 27); wohl hat er den Blind- Lord Derby befindet fich bester und nimmt heute seine Amtsgeschafte wieder &orenen unb Gichlbrüchigen an einem Sabbath geheilt; wohl hat er darauf auf. „Standard" ist der Ansicht: sobald die ruffifd)en puppen Adria- verwiesen, daß Jedermann seinen Ochsen oder Esel auch an einem sabbath nopel auf Konstantinopel marschirten, trete die gebieterische Nothwendigkelt em, ejnein Brunnen ziehen werde; aber mit dem Allem hat er nur der Miß- die in der Thronrede angekündigten Vorsichtsmaßregeln in Kraft zu setzew - beut bieje8 Gebotes von den jüdischen Gesetzeslehrern die wahre geistige Auf- „Times" meldet aus Athen: Die in Chalcis stehenden Truppen seien beor- bcffelben entgegen stellen und uns die Lehre geben wollen, daß durch dert, sofort nach der Grenze abzumarschiren. bie Werke der Noch und der Liebe der Sabbath nicht entweiht werde. Wien, 21. Januar. Die „Polit Corresp. meldet als au hentisch aus Mensch hat nach sechstägiger Arbeit die Ruhe uothig; dies beweist Konstantinopel: Die türkischen Bevollmächtigten sind beauftragt, für den Fall , Umstand, daß eine solche Ordnung bei den meisten, einigermaßen unerwarteter Härte der russischen Bedingungen telegraphisch an die Pforte zu cu[hüirten Wölfern, auch außer dem Judenthum und Christenthum gefunden referiren. Es verbreitet sich nunmehr die Ansicht m Konstantinopel, daß die unb bat auch in der Gegenwart in weiteren Kreisen, selbst unter solchen, Pforte durch die bedrohliche Gestaltung der inneren Verhaltniffe , namentlich . . (eine freundliche Stellung zum Christenthum einnehmen, für eine ge- m der Hauptstadt selbst gezwungen wurde, um ftden Preis die Einstellung der Feststellung eines Ruhetages neben sechs Arbeitstagen geeiffl^pirb. Feindseligkeiten zu erkaufen. Gegen 300,000 Menschen sind auf der Flucht ^rste haben in neuerer Zeit mit aller Entschiedenheit um der Ensch- nach Konstantinopel begriffen. H^en Gesundheit willen der Beibehaltung der alten Ordnung und Sitte, daß Kopenhagen, 21. Januar. Amtlich wird mitgetheilt: Falls die^Els- am siebenten Tage ruhen solle, das Wort geredet. Unter den ersteren verhältniffe es erlauben, wird ungefähr am 9. Februar an der äußersten Dpltze sgefennern M Evangeliums ist von jeher die Handhabung einer strengeren von Gjedsörrif ein Leuchtschiff ausgelegt werden, welches vorläufig nn rothes Aonntaasfeier im Interesse der Religion und Sittlichkeit gefordert worden, festes Licht zeigt, das im Laufe des Mai durch ein je in einer halben Minute jsi seit einigen Jahren und Jahrzehnden mit noch bei weitem größeren umdrehendes rothes Blickfeuer ersetzt wird. Nachdruck, als früher, geschehen. Fast in allen christlichen Vereinen und Ver- Konstantinopel, 21. Januar. Das Journal „Turqui fordert die cammlunf.en ist die Herstellung einer strengeren Sonntagsfeier der Gegenstand Pforte auf, den Frieden selbst unter großen Opfern abzuschließen, ohne den ^ederholter Berathungen gewesen. Jntereffen anderer Mächte Rechnung zu tragen. cvn Genf, in der Schweiz, sind bereits zwei große internationale Vcr- London, 21. Januar, Abends. Im heutigen Mmisterrathe, dem Lord ^mlungen während der beiden letzten Jahre zu diesem Behnfe gehalten worden. Derby beiwohnte, wurde ein Schreiben des ehemaligen Ministers Lowe ver- unser Kaiser Wilhelm hat sein lebhaftes Interesse in dieser Sache durch lesen, in welchem derselbe erklärt, daß die Besetzung Konstantinopels durch die Abgeordnete zu dem Congreß bethätigt. Diese Versammlung wurde nicht Ruffen weder dem Handel Englands nachtheilig, noch für Indien gesahrbrin- nur allen Theilen Europas, sondern auch von jenseits des Oceans beschickt, gend sein würde. Er wäre daher gegen einen Krieg, welcher etwa tn Folge - ~ einer solchen Occupation entstände. Wien, 21. Januar, Abends. Die „Polit. Corresp " meldet aus Athen vom 20. d.: Die griechische Regierung verhindert die Bildung von Freischaa- ren, beschleunigt jedoch ihre militärischen Maßnahmen. — Dasselbe Organ meldet aus Bukarest von heute: Durch Die Besetzung des Ortes Florentin haben die Rumänen die vollständige Einschließung von Widdin bewerkstelligt. Durch rumänische Projectile entstand gestern Feuer auf dem Fort Belgradschik b» o6et: Verwischtes gelangen. Der edle Magyare verschacherte auch da seine Genossen gegen eine Handvoll und ist durch jede Silberlinge, als sie unter einer Parlamentärflagge an das Land gegangen waren: sie s Anstalt in Leipzig. D Allgemeiner :xxixxxxxxxxxxixxxxxxxx^ Geschäfts Empfehlung. 8 daß er 8 277) Gg. Wilh. Weidig Treffen heute ein. des Kreises Gießen: Strack, Clotz, Dornseiff Seel, Wagenbach. Der Dekanatsausschuß des Dekanats Hungen: Cellarius, Clemm, Bender Bopp, Blumhof. Trotz systematischer Verunglimpfung und gehässiger Angriffe, welche tnteressiri Personen von Zeit zu Zeit gegen das Buch: „Dr. Atrys Naturhe-lmethode" erlassei, ist dies vorzügliche, populär-medicinische Werk bereits in 100 Auflagen erschienen Würde dieser unerhörte Erfolg möglich fein, wenn das Werk und die darin empfohlene Heilmethode sich nicht bewährt hätte, und, wie die Gegner gern glauben machen möchten, aus Schwindel beruhte?--In dem Buche werden die Krankheiten in leichtverstand= licher Weise besprochen, und außerdem, wenn von den Kranken während der Kur nähere Auskunft gewünscht wird, diese von den dafür angestellten praktischen Aerzten uneni- geldlich ertheilt. Es darf sich daher jeder Leidende vertrauensvoll obiger Heilmethode zuwenden; wenn noch irgend Heilung möglich, wird dies glänzend bewährte Heilvei- fohren ihm Hilfe — Heilung bringen. — Obiges reich tllustrirte Buch kostet nur 1 X und ist durch jede Buchhandlung zu beziehen oder auch direct von Rtchter's Verlage heiligen, siebenten ist e'k thun. ebensowenig ’tn. Wohl d, sondern den Blind- E er daraus n Jabbath c der Miß. Mtze Auf- daß durch rde. dies beweist inigermcheu n gesunden zter solchen, sür eine ge- -eis^xird. der iüensch- Sitte, daß den ersteren er strengeren dert worden, fern größeren m unb Ver- Gegenstand Handel und Verkehr. Gießen, 22. Jan. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 80—95 H, Hühnereier, per Stück 8 Käse, p. Stück 5—9 Käsematte, per Stück 3 Erbsen, 1 Liter 20 Linsen, 1 Liter 24 H, Tauben, das Paar X 1, Hühner per Stück X 1,40, Hahnen, per Stück X 2, Enten, per Stück X 2,60, Gänse, per Pfd. 60—70 Kartoffeln, 100 Kilo 7 x Mainz, 21. Januar. Weizen per März 21.70, Roggen per März 15.40, p. Mai 15.30, Hafer per März 15, Rüböl per Mat 37.30. Frankfurt, 19. Jan. Der heutige Heu- und Stroh-Markt war ziemlich b» fahren. Heu kostete je nach Qualität per (Zentner X 2—3, Stroh p. Etr. X 1.80—2, Butter im Großen das Pfund 1. Qualität 80 H, 2. Qualität 70 im Detail 1. Qual. X 1.—, 2. Qual. J^O 90. Eier, das Hundert X 6.50—8.80, Kartoffeln X 7 per 100 Kilo. Fleischpretse: Ochsenfletfch per Pfd. 70—75 Kuh- u. Rindfleisch 55-60^. Kalbfleisch 65—70^, Hammelfleisch 55-63 ^, Schweinefleisch 70-80 Buchenschett holz per Quadrat-Meter X 12.55, Tannenholz X 8.55. Tannäpfel per Hectol. 60 Frankfurt, 21. Jan. Der heutige Vtehmarkt war ziemlich befahren. Ange trieben waren circa 300 Ochsen, 200 Kühe und Rinder, 180 Kälber und 300 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 72-75, 2. Qual. X 68—70, Kühe u. Rinder 1. Qual. X 60—63, 2. Qual. X 54—56, Kälber 1. Qual. X 75-80, 2. Qual. X 60-62, Hämmel 1. Qual. X 58—60, 2. Qual. X 50-52, Schweine 60 H das Pfd. Frankfurt, 21. Jan. (Fruchtbericht.) Am heutigen Markte wurde viel gesprochen und wenig gehanoelt. Weizen ab Umgegend spielt die Hauptrolle, X 22.25 bis 50. Roggen kaum genannt, X 17—17.50. Gerste verlassen. Hafer fest, aber nur feinste Waare coulant zu lassen. Mehl und Futterstoffe anhaltend flau. Wir notiren: Mehl Nr. 1 J£41, Nr. 2X 37, Nr. 3 X33, Nr. 4^29, Nr. 5^23, Roggen- mehl o/t (Berliner Marke) X 24, do. II. (Berl. Marke) X 20, Weizen, effect hiei.. X ab Bahnhof hier X 23, ab unserer Umgegend X 22—22.50, fremder je nach Qualität X 23—24, Roggen je nach Qualität X 16 — 17.75, Gerste X 18—21.—, Hafer X ;13—16, Kohlsamen X —, Erbsen X 20—23, Wicken X 17.—, Linsen X 20—27, Rüböl, detail, X 80. Stimmung ruhig. Hauptsächlich gefragt war nichts; dringend offerirt: sämmtliche Getreidesollten. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo.) . den Augen verloren. Ihr lieben Christen! Das geben wir Euch allen ernstlich zu bedenken, der Tag des Herrn soll nicht blos ein Ruhetag sein, sondern ein Tag der Heiligung, wie Ihr schon aus Eurem Katechismus gelernt habt: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondern dasselbige heilig halten, gerne hören und lernen. Freilich, wenn das vergesten wird, ist um so größere Gefahr vorhanden, daß der Tag des Segens in einen Tag des Fluchs verwandelt wird. Und wenn das dritte Gebot mit Füßen getreten wird, wenn Ihr vielleicht selbst darin mit böscm Beispiel vorangeht, Ihr Eltern! dürst Ihr Euch verwundern, daß Eure Kinder das vierte Gebot übertreten? Alle Gebote hängen zusammen und wenn unsere Zeit das vom Heiligen des Feiertags aus den Augen verliert, dann kommt es von selbst, daß alle Ordnung im Staats- und Familienleben immer mehr Halt und Festigkeit verliert. Gibt es ja jetzt schon Biele, welche die Heiligkeit des Ehebundes, die Unantastbarkeit des Eigenthums verwerfen. Solche Grundsätze greifen um so leichter um sich, je weniger man sich um Gottes Wort kümmert. Christen! Bedenket, so lange es Zeit ist, was zu Eurem Frieden dient! Der Dekanatsausschuß wurden standrechtlich erschossen, er aber erhielt von der Regierung von Honduras b a Commando über den Hafenplatz Omoa und da begann er nun ein Leben voll so scheußlicher Excesse und Gewaltthaten, daß ein britisches Schiff sich ins Mittel le^ie unv die Stadt bombardirte. Kopesky entkam nach Guatemala und wurde vom dortig en Präsidenten Barrios freundlich ausgenommen. Zum Danke dafür stiftete er eine Mord- verschwörung gegen Barrios an, sobald er sich von der Ermordung desselben einen winn versprechen konnte. Diesmal nützte ihm der Verrath an feinen Genossen nichls, er mußte mit ihnen in der Stadt Guatemala sterben. Einen Arm und ein Bein hr tte der verworfene Abenteurer schon auf feinen Streifzügen verloren. — Ueber die Verwüstungen, welche die letzten Stürme in Bulgarien angerichtet, wird der »Pol. Corr." aus Simniza geschrieben: „Traurig und düster beginnt bu3 neue Jahr. Man hört von furchtbaren Verwüstungen durch Winterstürme. Ganze Munitions Colonnen und Priviantzüge mußten aus dem sie fußhoch bedeckenden Schnee herausgeschaufelt werden. Man kann sich denken, wie es bei einem solchen Unwetter den armen türkischen Gefangenen ergangen ist, welche schlecht oder gar nicht beschuht, nothdürftig gekleidet und meistentheils einer solchen rauhen Witterung ungewohnt waren. Hunderte von diesen Unglücklichen erfroren, trotz aller Mühe, welche die Bewachungs-Mannschaften sich gaben, ihre Leiden zu lindern, indem sie mit ihnen Alles, was sie hatten, brüderlich theilten: sogar die Bevölkerung in den armseligsten Dörfern that das Möglichste, um den durch die schneebedeckte walachische Puszta dahin wandernden Gefangenen und Begleitungs-Mannschaften behilflich zu sein. Was können aber arme Leute thun, wo nicht einmal eine mit Allem so reich vorgesehene Intendanz wie die russische helfen kann! Das Sturmwetter war so plötzlich hereingebrochen, daß von einer regelrechten Vertheilung warmer Kleidung oder Beschuhung nicht die Rede fein konnte. Am Schlimmsten soll es der Armee des Großfürsten Thronfolgers während des Sturmes ergangen fein. Ganze Abteilungen waren durch mehrere Tage vollständig verschollen, andere biteben 48 Stunden lang ohne den nöthigen Proviant. Bei der Armee in Westbulgarien ging es etwas besser. Hier brauchte man, da kein Feind zu erwarten war, keine Vorposten aufzustellen, die verschiedenen Abteilungen hatten m den Städten und Dörfern Obdach gesunden und der Proviant wurde aus den Depots verhältnißmäßig leichter herbeigeschafft." Unterzeichneter beehrt sich hiermit ergebenst anznzeigen, Sandgasse D. 189 eine Metallgiesserei Reparaturen werben rasch besorgt Achtungsvoll Heinr. Schwan H-u- " voll 'll feilen Lokal-Mstiz. Gießen, 22. Jan. Wir lassen nachstehend die Tagesordnung für die Stadt- r erordneten-Sitzung am Donnerstag den 24. Januar 1878, Nachmittags 4 Uhr, im alten Realschulgebäude folgen: 1. Vergebung von Freistellen an der Realschule. 2. Die Erbauung eines Schulhaufev für die höhere Mädchenschule. 3. Die Organisation der Executiv-Polizei. 4. Die Reichensand-Bahnhofsstraße. 5. Die Anlegung einer fahrbaren Straße zwischen Asterweg und Gartfeld. 6. Gesuch des Kaiserlichen Postamts Gießen um Erlaubmß zur Ausstellung eines Pflocks in der Bahnhofstraße..ü 7. Gesuch des Bauunternehmers Heinrich Adami um Erlaubniß zur Einfriedigung seines Besitzthums in der neuen Anlage. 8. Fristgesuche auf Communalrückstände aus dem Jahr 1877. 9. Kostendecreturen. 10. Verpachtung der Keller in der neuen Realschule. Gießen, 22. Januar. Gestern Nachmittag drohte zweimal der Stadt Feuers- g.efahr. In einem Hause der Wetzsteinsgasse und einem Hinterhause der Schloßgasse rvurde das Feuer im Entstehen gelöscht. --Die auf gestern Abend projektirte Volksversammlung in Wenzels Garttn wurde wegen Erkrankung des Referenten vertagt. errichtet hat und empfiehlt sich zur Anfertigung aller in sein Fach einschlagenden Artikel, als: Pumpen, Hähne, Ventile, Verschraubungen, Dampfkesselarmaturen, Thürdrücker, Fensterruder re., sowie im Abgiehen nach Modell oder Zeichnung in Rothguss, Messing, Zink, Zinn, Blei und Composition, unter Garantie für reelle und solide Arbeit. Zur gefl. Beachtung! 258) Unterzeichneter erlaubt sich, die verehr!. Viehhändler der Umgegend zu benachrichtigen, daß er einen Stall gebaut hat, in welchem ungefähr 100—120 Stück Rindvieh Platz finden und welcher sich unmittelbar am Viehmarkt befindet. Für Futter u. s. w. ist gesorgt. Auch kann Logis gegeben werden. Unter Zusicherung reeller Preise und prompter Bedienung bitte um geneigten Zuspruch. Reflectanten bitte, mich vorher zu benachrichtigen. Achtungsvoll Justas liärrn« Neustadter Thor. 190) Empfehle meine, alle zur Krankenpflege nöthigen Apparate und Instrumente. — Ferner eine große Auswahl in Messern, Scheeren und Korkziehern. — Bettunterlagestoffe (doppelt qummirt), Laufgürtel für Kinder. Reparaturen werden schnell und gut besorgt. Das Schleifen geschieht Mittwoch und Samstag. "W. liOiay« chirurg. In Strumen tenmacherT Ecke der Kaplans- und Reichensand-Dahnhofsstraße. Wäret Ihr aber schuld daran, daß Andere, die von Euch abhängig find, die Gottesdienste verlasien, so würde Euch das Wehe treffen, das der Herr über Jeden ruft, durch welchen Aergerniß kommt. Auch an Euch, ihr jungen Leute, wenden wir uns mit der herzlichen Bitte, daß die Sonn- und Feiertage vor Allem der Sorge für Euer Seelenheil gewidmet sein möchten. Ihr sollt allezeit fröhlich sein mit Gottesfurcht, um wie vwl mehr am Tage des Herrn. Möchtet Ihr niemals vergeffen, daß Der, welcher gesagt hat, wir müßten von jedem unnützen Wort Rechenschaft geben, auch dereinst wegen unserer Sonntagsfreuden Verantwortung fordern wird. Das Eine, was Roth ist, werde am wenigsten an Sonntagen von Euch aus itiouale Veristen worden, c Sache durch z wurde nicht ceans beschickt. ■ad)en rebeten, jn Sonnlags- «chenbehörben ^wendet unv ib beschloßen, i, Man hat hr und mebr en, daß der- e, und noch Die Gerichte lt und gesült' rechen f* Jte Landleust »ernewng des n, daß manche Matte znruck- f)t Herrscht rMlts6-^ tagen- in £ W*" * '°7 b°b'" 3“ 6tt e»ne 9*1 liz<» 255) Meine gesammten Vorräthe in modernen w Damen - Kleiderstoffen, Flanellen etc. H offerire ich gegen Cassa mit 10 Procent Sconto. Aeitere V Sachen habe ich im Preise bedeutend heruntergesetzt und verkaufe solche theils zum Einkaufspreise, theils darunter- J. Ch. Retter — Ein Abenteurer und sein Ende. Wir lesen in den neuesten amerikanischen Blattern: Der ungarische Abenteurer Kopesky hat in Guatemala ein blutiges Ende gefunden. Er wurde in Gesellschaft von achtzehn anderen Verschwörern erschossen, welche die Absicht hatten, den Präsidenten Barrios und sämmtliche Minister jener mittelamerikantschen Republik meuchlings zu erworben. Kopesky war ein ungarischer Jude. Als der österreichische Erzherzog Maximilian auf sein mexicanisches Abenteuer auszog, sammelte sich neben den ehrenwerthen Elementen, die ihn begleiteten, eine An zahl mehr oder minder schlechter Kerle um ihn, und zu diesen gehörte auch Kopesky, der als Major in seinen Diensten stand unb in Mexiko sich dadurch bemerkbar machte, daß er gegen eine schöne Belohnung in Baar eine kleine, ihm von Maximilian anver traute Festung dem Feinde überließ. Später bethe'.ligte er sich an einer Expedition, die Don Palacios nach Central-Amerika unternahm, um in Honduras zur Macht zu Welse den lt Türken 'M n imppen isj 1 Mengt Umbrüche Adrianopel 6 die Oid- § Epische Schellfische vdt. T ecklenburg. 424) Polko. werden. (468 Eingemachte Gurken empfiehlt (393 tben. W- Wendel, Gartfelb. 467) A. Stamm. 9« mann. (36 'S S l ■■•ii'innWilWIilWIllW'1! I Cellartus, Landrichter- Weg (446 ** 6 -S-S^ dir zu Krauß, Landg. Assiffor. Deutz-Gießener Eisenbahn. Die Entnahme des Düngers aus der Abortgrube der Station Gießen soll am 26. d. Mts-, Nachmittags 4Vs Uhr, an den Meistbietenden auf die Dauer von vorläufig 3 Jahren vergeben werden. Reflectanten wollen sich zur bezeichneten Zeit auf Bahnhof Gießen in dem Büreau des Bahnhofsinspectors einfinden, woselbst dann auch die Pachtbedirgungen bekannt gemacht werden. Wetzlar, den 14. Januar 1878. Der Betriebs-Jnspector: Holzversteigerung. Donnerstag den 24. Januar 1878, sollen in dem Steinbacher Gemeindewald, Distrikt Ameisenkopf 700 Fichtenbaustämme von 15 bis 28 Cen- timeter Durchmesser und bis 18 Mir. Länge, 220 Festmtr. haltend, 980 Ftchten-Derbstangen von 8 bis 14 Cen- ttmetcr Durchmesser und bis 18 Mir. Vermischte Anzeigen. 459) Ein braves Dienstmädchen, welches gute Zeugnisse aufzuweisen hat, auf Ostern gesucht von Buchhändler Ricker. Länge, 140 Festmeter Inhalt versteigert werden. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr, zunächst der Oppenröder Grenze am nach Groß-Buseck bei Nr. 1. Versteigerungen. Samstag den 26. I. Mts., Vorm. 11 Uhr, sollen auf dem städtischen Baubüreau verse Schreinerarbeiten, veranschlagt 108 versteigert werden. Gießen, den 22. Januar 1878. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Iagdverpachtung. Freitag den 15. Februar l. I., Nachmittags 1 Uhr, soll die der Gemeinde Climbach zustehende Wald- und Feldjagd auf 6 Jahre auf hiesigem Rathhause meistbietend verpachtet Oeffentliche Aufforderung. 434) Forderungen an dm Johannes Kempf III. von Bellersheim find binnen 14 Tagen dahier anzumelden bet Metdung der Ntchtberücksibtung. Hungen den 16. Januar 1878. Großherzogliches Landgericht Hungen, Climbach, am 21. Januar 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. Stein. AeUgebotenes. 456) Bei Elias Weller II. Wittw e zu Altenbuseck steht ein einspänniger Pferdewagen mit Zug'hör zu verkaufen. Vor dem Sturm. Historischer Roman von Theodor Fontane. (Fortsetzung.) — Persönliche Erinnerungen aus den Jahren 1848- 1850. II. Abtheilung. Dom Ministerium Brandenburg-Manteufel big Ol- mütz. I. — Nüchterne Beobachtungen nm Bienenkorb. Von Th. Schuhmann. — Der Raubmörder Hanebuth. Ein Lebensbild aus dem dreißigjährigen Kriege. Nach den Klimtnolokten mitgetheilt von August Juu- ler. — Am Familientische: Der Ehrenschein. Mit dem gleichnamigen Bilde von Stammel. — Unter Katzen. Mit dem Bilde von Fr. Specht: Mtenz und Maunz. — Was die Juden alles schon lange gewußt haben. Mit einer tllustrirten Berlage. Zu Bestellungen empfiehlt sich: die Ferber'sche Univ-Buchhandlung. E. Heinemann, I. Ricker. Frankl*. Würstchen empfiehlt (77) C)g. Will). Weidig. Steinbach, den 21. Januar 1878. Großherzogl. Bürgermeisterei Steinbach. Nicolaus. Hierdurch empfehle den mir am 22./1. 1877 patentirten Copirbuch- Anfeuchter, als unentbehrlich für jedes Comptoir. Derselbe vereinfacht das bisher so umständliche Anfeuchten der Copir-Papiere dadurch, daß er Pinsel, Schwamm und Wasserbehälter in sich vereinigt und ist einmaliges Anfeuchten desselben für monatelangen Die Kaiserliche Hof-Chocolad’en- Fabrik in Cöln übergab den Verkauf ihrer anerkannt guten Tafel- u. Dessert-Chocoladen, sowie Puder-Cacao’s in Giessen bei den Herren : J. A. Busch Söhne, Wilh. Flett, Louis Fronhäuser, Carl Hoffmann und Conditor Heinr. Kinkel; in Aliendorf in der Apotheke; in Lieh: H. C. Bing- Gebrauch hinreichend. Köln, Paul Leveson. Detail-Verkauf: bei der Expedition des Gießener Anzeigers ä 2 Jt. Bekanntmachung. 462) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Herr Johannes Heiland in Grünberg unterm heutigen Tage mit dem Eisenerzbergwerke „Markus" in der Gemarkung Alt-Buseck, Kreises Gießen, mit einem Felde von 1136416 Quadratmetern belieben worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung muffen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks-Eigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsriffes bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet. Darmstadt, den 7. Januar 1878. Grostherwgliche Ober-Forst- u.Domiinen-Direction, Berg-Abtheilung. Bose. Beginn des neuen Quartals 5 Beste Beit zum Abonnement. Verantwortliche Rebaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Neu! Papier-Anseuchter- Neu! Levesen Patent. Jeinlten (Liioiar empfiehlt (394 Gg. Will) Weidig. Neglige-Ilanben, neueste Dessins, trafen ein. 396)4. an ff mann ihl|cim Die soeben erschienene Nr. 13 enthält: Zum Besten des unter dem Protectorat Seiner König!. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein stehenden patriotischen Unternehmens des Ausbaues der.Katharinen-Kirche ?u Oppenheim, welches sowohl aus Mitteln des Großherzogthums Hessen als auch des deutschen Reiches unterstützt werden soll, wird mit Genehmigung des Großherzoglich Hessischen Ministeriums eine Lotterie ohne Nieten von Kunstwerken veranstaltet. Jedes Loos gewinnt. Zu obiger Verloosung sind Loose ä «M. 3 zu haben in der Expedition des Gießener Anzeigers, Schulstraste 18. -Geschäfts^EmpfehlungT^ 457) Einem geehrten Publikum von Gießen die ergebene Anzeige, daß ich mich dahier als etablirt habe. Ich empfehle mich daher zu ll^n in mein vir Fach einschlagenden Arbeiten, bet prompter .nd reeller Bedienung bestens und bitte um geneigten Zuspruch. Achtungsvollst Wilhelm Dietz, _____________________________ Reichenfandstraße Nr. 130. _Gg^Wilii. Weidig. 418) Kümmel- u. Limburger-Käse, feinste Qualität pro. Ctr. 38 jL tret Kiste versenden gegen Ncchnabme d. Fabriken v. F. Sonntag in Spremberg b. Neusalza i. S. Gesucht in der Nähe der Schwarzlach ein einfach, möblirtes Zimmer, womöglich mit Kost, für emen jungen Mann. Off. nvt Preisangabe unter H. 186 befördert d. Exp. d. Bl. (460 340) An- und Verkauf von getragene» Kleidern, Stiefeln, Hemden, Weißzeug, Betten, Gold und Silber, außer CourS gesetztem Gelde, alten Oelgemälden, Antiquitäten, Kupfer, Messing, Zinn, Roßhaaren Werg, Mölbeln rc. bei Louts Rothenberger, Neuenweg 193, __neben dem „Gasthaus zum Löwen" 360) Ein wachsamer Rattenpinscher wird zu kaufen gesucht. Von wem sagt die Exped. d. Bltts. 403) Gesucht em Dienstmädchen. Seltersweg Lit. C. 183 im mittleren Stock. 448) Ein ordentliches Mädchen vom Lande wird zum sofortigen Eintritt gesucht. ____________Wo? sagt die Exped. d. Bl. 450) Ein tüchtiger Kellner gesucht von __Gebrüder Lotz. Vermiethungen. 469) Ein kl. möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei ________C. Fr. Conrad, Mäudburg. 461) Em kleines Famtlienlogts, im ersten Stock, zu vermiethen. ______________W. Ferber, Lindenplatz. 455) Ein mittelgroßes Famtlienlogts bestehend aus 3 Zimmern und 2 Cabtneten nebst allem Zubehör und Garten zu ver- miethen.__________Seltersberg Lit. E. 38. 463) Drei Zimmer mit veischließbarem Corridor mit Mansardenstube zu oermtes ibt-n. Näheres bei der Exped. d. Bltts- 464) Ein möblirtes Zimmer zu veimie- Radicale Heilung von Gicht und Rheumatismus. Nach unzähligen Versuchen und unter Beihilfe von medicinischen Autoritäten ist es mir endlich gelungen, den an Gicht und Rheumatismus Leidenden ein rettendes Mittel an die Hand zu geben. Dasselbe ist im Stande, diese Krankheiten im acuten Entstehungsfalle sowohl, als auch in dem äussersten Stadium, wo sie bereits jahrelang chronisch bestehen, für immer zu beseitigen. Dass diese Kurmethode mit den gerade auf diesem Gebiete so zahlreichen Quacksalbereien und Kurpfuschereien • nichts gemein hat, glaube ich hinlänglich durch die mir seit der Erfindung bereits zugegangenen Dank- und Anerkennungsschreiben beweisen zu können. So theilen mir die Einen mit, dass bereits I Tag nach der Kur die Schmerzhaftigkeit im Gelenk, sowie dessen Anschwellung verschwunden und sie nach starken Erkältungen sogar von diesem hartnäckigen Uebel befreit geblieben sind. Andere, die bereits alle Hoffnung auf Wiedergenesung aufgegeben und sich in die elende Lage versetzt sahen, völlig gelähmt lebenslänglichem Siechthum entgegenzugehen, melden mir, dass ihr Leiden sich schon nach einigen Tagen gebessert, dass die Gichtknoten sich in Kürze erweichten und resorbirt wurden kurz, dass die völlig unbeweglich und unbrauchbar gewordenen Gelenke nach kurzer Zeit ihre normale Tbätigkeit" wieder erhielten. Dies nur wenige Beispiele von der erstaunlichen Heilkraft dieser Mittel. Ich kann hinzufügen, dass dieselben nicht nur in einzelnen Fällen, sondern bei allen Affectionen der Gicht und ihren Begleitern, mögen sie sich nun auf einzelne oder mehrere Körpertheile erstrecken, äusserst wirksam in den krankhaften Organismus eingreifen , denselben zur Norm zurückführen und dem Leidenden somit in kürzester Frist zur Heilung verhelfen. Als ganz besonders empfehlenswert)! haben sich die Hombur- ger’schen Mittel gegen Kopfgicht und gegen das hartnäckige Hüftweh gezeigt. Gleichzeitig bietet die Kur die Annehmlichkeit, dass der Gebrauch der Mittel äusserst einfach und weder hinderlich ist, noch Schmerzen verursacht. — Hilfesuchende bitte ich weniger auf Ursachen und bereits angewendete Heilmethoden das Augenmerk zu richten, als mir vielmehr Näheres über die krankhaft afficirten Körpertheile mitzutheilen unter gleichzeitiger genauer Angabe ihres Wohnorts. Auf Wunsch bin ich gern erbötig, vor Gebrauch meiner Kur überzeugende Beweise für deren Solidität, in Gestalt zahlreicher Anerkennungsschreiben, die zugleich die unbedeutenden Kosten rühmend hervorheben, zur geneigten Einsicht vorzulegen. (Z1Z S. Homburger, Holzgraben, in Frankfurt a. M. 466) Der zweite Stock und ein Man: sardenlogis zu vermiethen und gleich zu be- ziehen. Karl Herbert, Nahrungsberg. 458) Ein freundliches möblirtes Zimmer zu vermiethen.____________Tiefenweg 144. 355) Ein kleines Familienlogts per 15. Februar beziehbar zu vermiethen. Elias Meier Wittwe. 404) Ein kleines Lm-is zu oermi.then. __Neuenweg Lit. B- 116. Zimmer mit Bett zu vermiethen. __Schloßgasse B. Nr. 5. 1) Ein möblirtes Parterre-Zimmer zu vermiethen.______F. Zöller, Neustadt. 80) Möblirtes Zimmer, sofort bezieh- bar zu vermiethen.____________Lit. D. 85. 121) In dem Gei loschen Hause am Seltersberg ist die Mansardenwohnung sofort zu vermiethen durch ____M Loeser, Liqueurfabrikant. 133) Das von Frau Rendant Schild- köter bewohnte Logis (Mansarde) ist per Ende März zu vermiethen. ________________________L. Kauf. 285) In gesundester Lage hiesiger Stadt ist ein Logis, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör und Gartenvergnügen, zu vermiethen und per 1. April zu beziehen. Näheres bei ______________________Z Blitz. 405) Eine IBcrfftätte, welche sich auch als Lagerraum eignet, ist zu vermiethen. __________________Neuenweg Lit. B- 116. 410) Ein Laden nut Logis sowie der II. und III. Stock meines neuen Hauses an der Reichensand-Bahnhofstraße zu vermie- then.______________J^ Stein, Architekt. 412) Ein Familienlogis per 1. Avril zu vermiethen.__________Rcichevsand C. 132. Ein Familienlogis auf den 1. März zu vermiethen. (429 __________________I- Schä cker Wittwe. 109) Eine Wohnung, vier Piecen mit Zubehör. Bismarckstraße B. 170,12. 377) Die 1. und 2. Etage meines nell erbauten Hauses in der Reichensand-Bahn- hossstraße von je 7 Zimmern nebst dazu gehörigen B-quemlichkeiten, großen Hausparten, zu vermiethen und im Juni zu be- ztehen._____________G g. Emil Mö b l. 51) Eine Wirthscdaft ver pachtet ,J. Blitz. Z Theater. Mittwoch d en 23. Januar: Das Glas Wasser oder Ursache und Wirkung. Jntriguen-Lustspiel in 5 Acten von Scribe, übersetzt von Dr. Karl. Großh stattfindenden ■ ä l‘/2 Mark Es w Gii N, In den Angelegenheiten Tie Frirdenssragi W jetzt noch ftir türkischen Cabinet kaum seit dem dann hat es, n Waffenstillstandes Wißen möchte, Seite, daß es \ dei den siedens Echöps" behänd Türkei unter efi Kdtheil nichts ( die Sttßt her Z 3» der A und der Türkei fltn der englisch wNtyt find jntte eine Inter M« Weitznung zu m irdie, ba statische gta neutral bleik me,Itn Intervent! vfienbür { ** 6» q ?>'Äi sKr «6-t jijJ*« ‘n Ä «ta ,ki|bWs de« b(” $4”'!1 9,n rfS n'ie Uft’ «"sprich! 2'6 o®« derbes der E