17. Sonntag, den 20. Januar 1878. dneßeiier ^nzciaer ^reizen. JPfiehlt sich *££, Mühljjasse 81 Kranke 'er bei sen ver- gstm cuben die u. gründliche ibe er sich ver- e Abresie: Pro- . Leipzisi, Leib- ngjahrtgen Erdem Wesuchen- lich mit. (374 “'.Wochen. “Lber'Neite S*c,,lc bchn- l*er erscheint, stand. räDderiing. nden lur Nachricht her fiaplanfyafit (349 leidemachecin Stimmt, 3 HE und Küchen n baldigen Antritt lietherin sdorfMiwe, ipl. 244. ht m für Haus unb (37$ peb. dieses Bltts. in ein Kranker haben, wicht, beümthode.fichthatirch- >uech diese Plttbobe io6tm -de Sfllfrfolgt erzielt mr- ■m nii iO^rinta 8«jg turheilmethote* !riainal-«tteste, laut ft noch fitiiuitü sanden, möglich schien. Es dars eser bewährten N-tbode pGiabzn. als die Ler- , rurch dafür angestellte Theres darüber iüq^en, 544 Seiten .n s Natnrheilmethode, nbe, Preis 1®«!, .-.Anstalt, welche das nsendung von io Brief- ;ct franco versendet. |9< W“"b pftlfod) be- Ä« w Ueriolflt ^f03i r-- — ittr y»* hießen 413, S' AliMSe- ui AmishkN fir des Kreis Siche«. Sartenstraße B. 165. Sch»lstraße B. 18. .ypfjjji,., tr-jegwtag?cwstabt zu, daß dieselbe ihm die Auslagen vergüte Die Stadt ereiferte sich aber für diese Zumuthung nicht sehr, sondern lehnte dieselbe ab, gewährte ihm aber die Bitte, daß er einen weiteren Weg auf seine Kosten Herrichten lassen darf. — Einem weiteren Gesuch des Herrn Fabrikanten Bernhard wegen Fertigstellung der Straße sowie auch mehrerer Bewohner der Schwarzlach in gleichem Betreff wird berettwtlligst entsprochen sobald bessere Witterung die benöthigte Arbeit gestattet. — Damit das Gartfeld nicht so ganz öde aussehen soll, sind daselbst Anlagen projrktirt, einestheils zur Zierde und zum anderen Theile des Schattens wegen. Herr Gärtner Deines hatte dazu einen Plan entworfen, welcher jedoch nicht ganz dem Geschmacke der Baudeputation entsprach. Die Deputation beantragte ferner Entfernung der Schoorbäume an der betr. Stelle, was eine lebhafte Dtscussion zwischen Schatten- und Lichtfreunden hervorrief, welch letztere den Sieg davontrugen, indem die Versammlung den Antrag der Baudeputation auf Entfernung der Bäume genehmigte. — Um vom Asterweg nach dem Gartenfelde auch fahren zu können, mutz die Scheune, welche eben Frau Justizrath Klingehöffer benutzt, durch' brachen werden. Man fährt also vorläufig durch eine Scheunenwand nach dem Gart- selb, aber man fährt doch wenigstens. — Der Nioellirungsplan des Herrn Stadtbau- wetsters von der KavlanSgasse zur Neustadt fand die Zustimmung der Versammlung. — Ein College der Schwarzlach in Betreff der Salubrilät ist der Reichensand an seiner Ausmündung in die Neustadt, im Volksmunde der „Schipka-Paß" geheißen. Auch hier lag heute ein Gesuch wegen Herstellung der Straße vor und wird auch hier dem Bedürfmtz in kürzester Frist stattgegeben. — Genehmigt wird eine Kostenrechnung zur Pflasterung rc. des Reichensand, welche den Voranschlag überstieg. — Der Weg zur Burk'schen Kunstmühle soll, nachdem das Bedürfnitz allgemein anerkannt worden, gepflastert werden. —In der Sitzung vom 26. April 1877 beschloß die Stadtverordnetenversammlung ein Schlachthaus auf der städt. Wiese unterhalb Der Lade-Anstalten zu errichten und fanden heute die Pläne des Stadtbaumeisters über die Längen- und Querprofile der Lahnufer zwischen der Brücke und dem Wehr die Zustimmung der Versamm mng. — Auch die rechtsseitigen Bewohner der Grünbergerstraße wollen reinlicher in ihre Wohnungen gelangen wie seither und bitten in einer Eingabe löbl. Stadtoorftand um Pflasterung des TrottoirS. Ihr Gesuch wird anerkannt, jedoch ehe zur Ausführung Desselben geschritten wird, soll sich erst mit Großh. Kreisbauamt benommen werden über die näheren Details der Anlage und Ausführung. Bei dieser Gelegenheit wird von mehreren Herren der vorzügliche Zustand verschiedener Pflasterarbeiten gerügt und der Vortheil von sog. „Pfützen" gebührend hervorgehoben. Auch wir können dem beipflichten, müssm aber auch gerechterweise betonen, daß an den Thoren ausdrücklich durch große Schilder verboten wird, schweres sog. Lastfuhrwrrk durch die Skadt zu fahren, wenn es nicht unbedingt nothwenbtg ist. Wie dies Verbot gehandhabt wird, lehrt ein Vormittag, welchen man z B. am Neuenweger Thor zubringen könnte. — Damit verschiedenen stattgefundenen Unzuträglichkeiten für die Zukunft vorgedeugt wird, genehmigt die Versammlung, daß ein Uebergang mit oerschiießbarem Thor von der Entbindungsanstalt nach ber Schoor auf Wiederruf gebaut werden darf und wird von Der üblichen Vergütung hierfür abftrahirt. — Einen kitzlichrn Punkt traf poi. 13 ber Tagesordnung, eingehüllt in den unschuldigen Titel: Reparatnrarbeiteu an der Turnhalle. Dieses, nach Ansicht eines Herrn Stadtoerorbneten schöne unb der neuen Anlage zur Zierbe gereichende, nach eines anderen Herrn Ansicht der entgegengesetzten Seite huldigende Gebäude, besteht bekanntlich schon 12 Jahre. Dasselbe besitzt einen Dachstuhl, über dessen vorzügliche Construkiton oerschtebene Ansichten herrschen. Thatsache ist, daß der Dachboden in der Mitte ber Halle sich sehr geneigt hat, und zu befürchten steht, daß ein Sturm ober ein heftiger Schneefall bie ganze Geschichte zum Argen bringen kann. Der Herr Stadtbaumeister glaubt nun, um allen Eventualitäten zu begegnen, daß es nicht schaden könne, wenn ein berufnerer Techniker als er, sich den Bau einmal gründlich betrachte und seine Meinung äußere. Der Bau-Ausschuß, dem diese Meinung des Herrn Stadtbaumeisters vorgelegen, schlägt nun seinerseits vor: eher die Turnhalle zu veräußern und Den Turnplatz als Bauplätze zu verwerthen, als daß man weitere Tausende von Mark zur Reparatur bewillige. Die Debatte über diesen Punkt war eine äußerst animtrte. Man einigte sich schließlich für die Ansicht des Herrn Hetz: ad 1) einen Techniker heranzuztehen und dessen Gutachten zu hören sowie 2) den Bau- Au schuß zu beauftragen ein weiteres Projekt zur Errichtung von Turnsälen bei jeder städt. Schulanstalt auszuarbeiten, um nach Begutachtung des Ganzen definitiv über das Schicksal der jetzigen Turnhalle zu beschließen. — Der Weg von der Neuen Anlage nach ber Neuen Aula ist auch berart, baß man Wasserstiefel bis über die Knie tragen muß um durchzukommen und liegt dies hauptsächlich wohl an einem oder einigen Anwohnern. Die Stadt ist jedoch jederzeit entgegenkommend und beschließt, mittelst eines zu erbauenden hölzernen Stegs die Verbindung mit der StephanSstraße zu er- be \”ut "■ d, T te*.«: ätt. ‘ Domäne y Mw iinb* 60tb[= !t5nb™ einer 6et ft - KStaitm ’Mneben vrr- * fei, dm n^en habe. Die nilt ber humni- ''erenj blieb die der Stauung ^ld hierftr m n' welche jedein Der Frieden, W sicherstellt, dem Völkersen. Bei dlnl den Staaten und hMsLPch in- ze (einem Wege Eine zu Stande '"greffes werden !N. s.) Die Sitzung, ntt Ausnahme des iwohntm, bot im .filier war auch emerftn, daß dn unterzeichnet mar.) erzensktnd unterer et!8 heute mehren ährt, daß derselbl rte desselben wegen :btn, weil die Meh- eometer noch nicht nt werden. - Hn ;ntn Weg aus seine baß dteselbe ihm die ung nicht sehr, soa- i weiteren Weg aus Herrn $abrifanten erer Äemohner der d beffere Witterung \ öde aussehen soll, anderen Theile des entworfen, welcher Die Deputation be- ,r, waS eine lebhaste di letzieie den Sieg Hon aus Entfernung .[be auch fahren zu öffer W. durch- md nach dem Gattes Herrn Dtadtbau- c>er Versammlung. - llptaW 9«W® t unb wird mch hi« ) eine K-st-«-»»« Lrftiea. - D-r W Ztadtverordneie« i, Längen- undQun "«■•sr. tf-’S SS: «ft« •i» Is-Ä lrb von i m 13 der SgySffg be beW xjatsach- herrl-h'"- Ar»«" L*f und zu --.01 #efti^*™Ln I»6t’ ben ®“u Mu«f®u’’ . eher W nerfe«» ’g‘M»«»' «fr ■tf Äfft- Moses speise Breite nach Kettfaden 20 °/o des der Redaction dieses Blattes zur beliebigen Ansicht für allenfallsige Interessenten. 75. 50. M 4. „ 1. Ctm. 79 72 Wagner Heinrich Mühlich, eine Tochter, Auguste Karoline Dem Schuhmachermeister Jean Ramspeck, eine Tochter, Willi. December. Dem Stattonsassistenten Karl Kunert, dermalen zu Münster, bei gleicher Fadenstärke mehr: 41%, mehr: 38,% Preis-Differenz abgezogen in 1 Ctm. 29 21 in 1 Ctm. 31 22 Denselben. Dem geb. den 28. November. Den 14. Januar. Helmine Helene, geb. den Den 17. Januar. werden hiervon so bleiben geringen Qualität nur ca. hierzu Webelohn und sonstige Fabrikationskosten Eingesandt. An die wirklich sparsamen Hausfrauen Gießens und der Umgegend. wiegt nach genauer Berechnung abzüglich Appretur ca. 4 Pfv. Zollgew. Diese vier Pfv. Leinengarn kosten bei deren außerordentlich Handel und Vermehr. Gießen, 19. Jan. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. 80—95 H, Hühnereier, per Stück 8 H, Käse, p. Stück 5—10 H, Käsematte, per Stück 3 Erbsen, 1 Liter 18 H, Linsen, 1 Liter 20 H, Tauben, das Paar M 1, Hühner per Stück M 1,30, Hahnen, per Stück M 2, Enten, per Stück u bezah en. Dl- Auffüllungskollen betragen nach dem Vor onfd)U6 r“ n /unb würde die Stadt, salls Herr Gail d,° Offerte aeceptirt. nicht ick eckt dabei fahren. Der Antrag wurde angenommen, entgegen 3 Stimmen. — Ein Ansinnen Grotzd. Ministeriums, Abts- für Schulangelegenheiten, wurde nach dem An- traa der Sckuldeputation abgelehnt. Dasselbe stellte nämlich die Forderung, die Remuneration des Rechners für die Realschule im Betrage vo.. 300^ zur Hälfte auf die Stadtkaste zu übernehmen, falls das Schulgeld nicht so viel erübrige. Die andere Hälfte solle vom Staat getragen werden Es war diese Remuneration von 300 M iHtpna des Herrn Mtntsterialrath Knorr in einer gemeinschaftlichen Sitzung auf dem 4rei§amt am 5. Oktbl. vor. Jahres in Aussicht gestellt worden. — Eine Lehrerstelle an der Vorschule zur Realschule, welche seither vicartrt wurde, soll definitiv besetzt und als solche ausgeschrikben werden. — Verschiedene Kostenden eturen rc. wurden genehmigt und kam sodann noch ein Gutachten über die Qualität des Trinkmasters von den 16 städt Brunnen zur Verlesung, über welches wir uns Näheres vorbehalten. — Nachdem noch der Akkienbrauerei zwei ausgebeutete Sandgruben am Schiffmberger Walde als Eisweiher pachtweise überlassm refp. die Bau-Deputation m t der Verpachtung derselben betraut wurde, endete die Sitzung V48 Uhr._________________________________ «eit 80 fahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesundheit«- speise widerstanden und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern> ohm Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-. Nerven-. Brust-, Lunten- Leber-, D6>I-n-, Schleimhaut-, Äthern-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkeit, Schwache, HSmör« cholden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrenbrousen, Uebelkeit und Erbrechen se bst während der Schwangerschaft, Diabetes, M-lancholle, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von er Geburt an selbst der Ammenmilch oorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certi. ftcaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Certificate vom Professor Dr. Wurzer, Medicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Shorelaud, Dr. Campbell, Professor Dr. D^d4, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Bröhan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Au-zug auS 80,000 Eertificaten. Nr. 62476. Dem lreben Gott und Ihnen sei Dank. Die Revaleecibre bat weine 18 jährigen Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäch« und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt. »an I. Comparet, Pfarrer, Samte Romaine des Dee- Nr. 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ich die köstliche Revalesctere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten. In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit- Leroy, Pfarrer- Nr- 45270. I. Robert. Von seinem 25 jährigen Leiden an Schwindsucht, Husten, Erbrechungen, Verstopfungen und Taubheit gänzlich hergestellt. ä äi^ 62845. Pfarrer Boilet von Ecrainoille- Vo« Asthma mit häufigen Erstickungen mann hat. Den Artikel Shirting anlangend, so ließ sich Einsender zum Vergleich von der billigsten Sorte eines hiesigen Geschäfts etwas holen. Diese Waare kostet per Meter 30 und wollte dazu der Besitzer Hunderte von Stücken liefern. Im Prersverhältniß ist der letzere um 20% theurer als der des Herrn Moses, wie sich der reelle Werth der beiden Sorten aber gegenüber stellt, ergibt nachfolgendes Beispiel: Breite nach Kettfaden Schußfaden Durch die scheinbar billigen Waaren-Preise des Herrn Julius Moses aus Berlin -veranlaßt, ließ sich Einsender dieses von den 2 billigsten Waarensorten desselben, nämlich: 4,4 breite eigengemachte lein. Küchenhandtücher ä 25 Pf., 6/4 breite Shirttngs k 25 „ per Meter, je 1 Coupon kaufen, um sich davon zu überzeugen, was für diesen allerdings staunens- werthen niedrigen Preis geboten wird. War auch die Erwartung von der Qualität eine nur sehr geringe, so blieb diese doch noch weit hinter der Wirklichkeit zurück und Einsender mußte Über die Möglichkeit staunen, ein so leichtes Gewebe, wie namentlich das erst genannte, Herstellen zu können. Wenn nun Herr Moses sagt, daß er 33>/z% billiger wie jeder Andere verkaufen könne nnd als Beweis dafür unter Anderm seinen großen Umsatz anführt, wodurch er sich mit einem ganz kleinen Nutzen begnügen könne, so wollen wir dieses hier nicht weiter erörtern; wie billig von Frau Rendant Schildköter bewohnte Lo?is (Mansarde) ist per Ende März zu vermiethen. _________________________L. Kauf. 1) Ein möblirtetz Parterre-Zimmer zu vermiethen.______F. Zöller, Neustadt. 347) Der untere Stock in meinem Hause, bestehend aus 4 Zimmer, Küche und Speise kammer. Keller u s. w-, zu vermiethen un- den 1. April zu beziehen. H. Völker, Weißbinder u. Lakirer. _____________Grünberaerstraße.___________ 226) Ein Logis, 6 Zimmer, zu vermie- ihen. A MarcuS, _________Retchensand Bahnhofstraße.______ 365) Em möbltrtes Zimmer zu vermie then bei________Fr. Stooß, Asterweg. 354) Der zweite Stock, sowie die Mansarde des früher vr. Klein'schen Hauses am Neuenweg, von Herrn Regier. Rath Haberkorn bewohnt, ist per 15. April 'm Ganzen oder getrennt anderweit zu ver- miethen.__H. Keck. 355) Ein kleines Familienlogis per 15. Februar beziehbar, zu vermiethen. Elias Meier Wittwe. 332) Ein Mansardenlogis, bestehend aus 2 Zimmern, Kammern, Küche, rc. ist an eine ruhioe Familie zu vermiethen. II. Bepler, LudwiqSstraße. 376) Ein Zimmer mit Bett zu vermte- then bei _________Theodor Schmitt, Gartfeld. 285) Zn gesundester Lage hiesiger Stadt ist ein Logis, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör und Gar- tenvergnügen, zu vermiethen und per 1. April zu beziehen. Näheres bei _______________________I Blitz. 121) In dem Geti e'fchen Hause am Zeltersberg ist die Mansardenwohnung sofort zu vermiethen durch __________M Loefer, Liqueurfabrikant. 395) Ein freundliches Logis in meinem Nebenhause ist zu vermiethen und kann alsbald bezogen werden ________________Friedrich Mohl. 392) Ein kl. möblirteS Zimmer zu ver miethen bei ________C. Fr. Konrad, Mäusburg. 371) Eine kleine Familien- wohnuna mit Scheuer, Stallung unv Garten per 1. April zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. BlttS. 83) Eine sreunvliche FallrUienwohnung. von 4 Zimmern, Küche, abgeschlossenem Corridor und sonstigem Zubehör, zum 2. April beziehbar, zu vermiethen. _____________Jul. Bach, Selterswe?. 51) Eine Wirthsckaft ver pachtet__________J. Blitz* 80) Möblirtes Zimmer, sofort bez-h- bar zu vermiethen.____________Lst. D- 85 430) Eine Stube zu oermtrlhcn oec Andr. Dolp. Mermischte Anzeigen. 403) Gesucht ein Dienstmädchen. Seltersweg Lit. C- 183 im mittleren Stock. Theater. Herr Kurde wird ersucht, die mit allseitigem Beifall autuenommen , vorzügOck gegebene Operette Orpheus in der Unter' weit, recht bald zu wiederholen. (r02 Einer im Namen Vieler, die durch das schlechte Wetter am Besuche gehindert war' n Mr Bauunternehmer ober sonstige intelligente Geschäftsleute. 400) Ein praktischer Ziegler übernimmt das Anfertigen und Brennen von Feldbuck- stkinen, sowie die Verfertigung aller 2liLn Ziegelwaaren, errichtet : tue Ziegeleien, sowie alle Arten Oefen untr Kalkofen und fertigt die Waare tn Aeco?d. Näheres bei Anton Gottron II., Zieglerme.ste zu M o in b a ch bei Mainz Dürfte es sich nicht empfehlen bei einem dem- nächstigen Vortrag im (Safe Leib das Rauchen ausdrücklich zu verbieten, da die Annahme, daß wenigstens die gebildet sein wollenden Herren dasselbe unterlassen würden, sich nicht bewahrheitete. Unis pro multls. Montag Abend bei I. LpieS 428) Ich enuche Denjenigen, der unv im Gießener Wald, 6. Schneise, eine Wagen- bole mitgenommen hat, dieselbe binnen 8 Tagen an mich zurückzuliefern anderenfalls ick gerichtliche Hülfe in Anspruch nehmen werde. _________Heinrich Weber A. 145. Mir Hiegeleibelitzer. Ein erfahrener Ziegelmerster im Be- sitz der best. Zeugnisse, empfiehlt sich zur Anfertigung von Feldbrandsteinen. Ost, sub A. 13 bef. d. Exped. d. Bl. (420 Loose* Sankt Katharinen-Loose ä 3 jt (zur Wiederherstellung r er Katharinenkiiche zu Oppenheim), Darmstädter Frühjahrspferdemarkt- Loose ä 2 zu haben bet Carl (Säule in Darmstadt gegen Einsendung des Betrages in Briefmarken. [H. 6300] Wiederverkäufer erhalten Rabatt. (419 Z Theater* Sonntag d en 20. Januar 1878: Berlin, wie s weint u. lächt. Große Posse mit Gesang von Kalifch Moniag den 21. Zanuar. Auf vielseitiges Verlangen Orpheus in der Unterwelt. Burleske Oper in 4 Abtbeil.^ von Halevy, Musik vou IaqueS Oste.rbach. Hierzu eine Beilage.