1878. Freitag, den 19. April Mo. 93 altung. Samstag dm 20. April erscheint keine Kummer des Anders. Slhulßraße. von nach lhr, tn 0* i, ausgesührt Kts Nr. 116. , Fink» ieme WohvNg im e. ■& IjanNerktrfdjiiie, n bin ich bereit «e-aetion»»nrsa«r Gartenstraße B. 165. Grpeditio«»»9reo«r Schulstraße B. 18. „Der Handelsminister hat es unter den gegenwärtigen Verkehrs-Verhalt- nisien im Allgemeinen für angänglich, und um der bedrängten Industrie und Landwirthschaft eine Erleichterung zu gewähren für angcmeffen gehalten d,e bestehende, zur Zeit des Wagenmangels generell auf 6 Stunden festgesetzte Fnst ür die Be- und Entladung der Eisenbahnwagen auf den Staats- und unter Staatsverwaltung stehenden Privatbahnen entsprechend zu verlängern. Dre königlichen Eisenbahn -Directioncn sind demgemäß angewiesen worden, die 43 t» und Entladefrist für die ihnen unterstellten Bahnen anderweit, und zwar sofern nicht besondere Verhältnisie ein Anderes bedingen — au 12 Tagesstunden, und tn einzelnen Fällen, welche dies -nge^gt erschem-n lasten, rnsbe °n- derc in unwegsamen Gegenden, selbst auf 24 Tagesstunden bis auf Weiteres Berlin. ^Das „Centralblatt für das Deutsche Reich" veröffentlicht nunmehr das endgiltige Resultat der bezüglich der Mehr einfuhr von Tabak im verfloffenen Vierteljahr angestellten Erhebungen der Zollverwaltung. Danach wurde in den Monaten Januar, Februar und März an Tabak aller 1 Art verzollt und tn freien Verkehr gesetzt: 935,155 Ctr. gegen 259 775 Ctr. im Vorfahr, also 675,380 Ctr. mehr. Die Eingangsabgabe betrug 11,714,485 3 327,540 -Genehmigung der Handels-Convention mit Rumänien, 9) das Gesetz über die Tabaks Eg - 10) das Gesetz über die Prüfung der Mafchmtsten auf Seeschiffe. ) Vorschrift über di- Ausrüstung der Kauffahrteischiffe mit Booten. EcwW man daß auch der deutsch-österreichische Handelsvertrag in irgend ewi r F zur Erörterung kommen wird, daß ferner noch neue Vorlagen an den Reichstag kommen können, z. B. der dem Bundesrathe vorUeg, nde^Entwurs ube Waarenausfuhr-Statistik, so wird man unv-r°>°tdUchzudem Sch>»ff^g^ 8^ daß der Reichstag noch den ganzen Monat z patton Bosniens uno oti ycwHv,vu,u i— Deutschland. l Darmstadt, 16. April. Der Provinztal-Ausstbuß der Provinz Star- t kenburg hat in seiner Sitzung vom 5. d. eine princtpiell wichtige Entscheidung -rlaffen. Nach dem Gesetz vom 24. Juni 1874 über die wnere Verwaltung und Vertretung der Kreise und Provinzen hat der Kreis-Ausschuß bekanntlich über Einwendungen gegen die Gültigkeit von Gemeinderathswahlen zu entschet. den, sei -S, daß solche Einwendungen von Einzelnen erhoben «erden, oder der Kreisrath von Amtswegen die Wahl beanstandet. Gegen die Entscheidung des Kreis-Ausschuffes „findet sowohl von Setten der Belheiligten, als von Seiten des Voisitzenden des Kreis-Ausschuffes der Recurs an den Promnzial-Ausschuß statt In einem kürzlich entschiedenen Fall waren die Reclamanten mit ihren Einwendungen gege» die Wahl beim Kreis-Ausschuß siegreich durchgedrungen, und es waren die Reclamanten an Stelle dreier anderen gewählten Personen vom Kreis-Ausschuß für die gültig Gewählten erklärt worden. Gegen diese Entfcheidung des Krets-Ausschuffes verfolgten Diejenigen, deren Wahl vom KreiS-Ausschuß casstrt worden war, ihrerseits rechtzeitig Recurs an den Pro- vinzial-AuSschuß, indem sie sich als Wähler und als die ansangl ch für gültig gewählt Erklärten für „bethetligt" erachten. Der Provtnztal-Ausschuß hat den Recurs als formell unbegründet zurückgewiesen, weil die Recurrenten nicht Be- tbeiliate im Sinne des Gesetzes seien. Hiernach würde in allen Fällen, wo der Kreis-Ausschuß der Reclamation gegen eine Gemeinderathswahl statt gibt, die Entscheidung des Kreis-Ausschusies endgültig und unanfechtbar sein, sofern nicht etwa der Vorsitzende des Kreis-Ausschusies im einzelnen FaU sich veranlaßt sehen sollte, seinerseits gegen die mit von ihm gegebene Entscheidung festzusetzen Atonal. liberale Fraktion läßt durch den Abg. Grumbrecht bei der zweiten Lesung des Regierungs-Entwurfs nachstehenden Antrag einbrrngen, «■ Tabaksbesteuerung, daß die eigenen Einnahmen des Reiches vermehrt werden müllen und daß zu diesem Zweck eine angemesiene Erhöhung des Zolles rote der Steuer vom Tabak erforderlich ist. Er hält jedoch dafür, daß zu der Einnahme-Vermehrung mittelst indirekter Abgaben außer dem Tabak auch andere (Aenußmittel, wie z. B- der Wein, Branntwein, das Bier, der Zucker u. s. w-, so weit thunlich, in der Weise heranzuziehen sind, baß die Abgabenentrichtung möglichst unmittelbar von der Consumtion erfolgt. Solche, die von allen Seiten als nothwendig erkannte Reformen der tm Deutschen Reiche bestehenden Besteuerungs-Systeme anbahnende Vorlagen, durch welche zugleich dre Aufh^ung und Herabsetzung drückender Abgaben, wie z. B. der wm möglich gemacht wird, wird der Reichstag mit Rücksicht auf die Wahrung feines eigenen ■ Einnahme-Bewilligungsrechts und des gleichen Rechts der Landesvertretungen ' m ^^Ki^l^^Aprit Der auf den 4. Mai festgesetzte Besuch des Bundes- raths und Reichsraths unserer Stadt gilt in ersterLirne dem großen Relchs- marine-Etablistement zu Ellerbeek. Es wird am 24. Mai 10 Jahre her sem, daß der Bundesrath des Norddeutschen Bundes und das ZollMrlament von Berlin nack Kiel kamen, um die ersten Anfängen der großen Manne-Anlagen, ^wie der Hafenbefestigung und die damals noch kleine Marine des Norddeut- cken Bundes zu besichtigen. Wenn sie jetzt kommen, so werden sie das Eller- beeker Etablisiement mit seinen großartigen Docks, Helligen, Maschinen- und Verwaltungsgebäuden fertig vorfinden, an beiden Seiten begrenzt von den in Gleicher Zett aus Dörfern zu städtischen Ortschaften herangewachsenen Oertern Ellerbeck und Gaarden. Voraussichtlich wird das aus der Marinewerft.erbaute Panzerschiff „Friedrich der Großes welches jetzt völlig ausgerüstet ist die Gäste begrüßen, welchen zu Ehren gleichzeitig der Stapellauf einer daselbst letzt fertig werdenden Corvette — die übrigens nicht Präsident von Forckenbeck, sondern Admiral von Stosch taufen soll — stattfinden wird. Die Besichtigung der Haftnbefestigungen dürfte bei der Kürze der Besuchszeit kaum ermöglicht werden. Telegraphische Depeschen. Wagners telegr. Eo rrespondenz-Bureau. Berlin, 17. April. Der Reichskanzler Fürst Bismarck hat sich heute Nackmittaa für einige Tage auf seine Lauenburg'schen Besitzungen begeben. — Der „Reichs-Anz." berichtet: Se. Maj. der Kaiser verlieh dem bisherigen Minister des Innern, Grafen Eulenburg, den Stern der ^vßcomtbure des^Hausordens von Hohenzollern, und dem bisherigen Handelsminister Achenbach den rothen Adlerorden 1. Clasie mit Eichenlaub. ggzien 17. April. Die „Preffe" erklärt die wiederkehrende Nachricht, daß Graf Zichy bei der Pforte für Oesterreich ihre Zustimmung zur Occu- pation Bosniens. und der Herzegowina ^achsesucht^ha^ Geschäfts, wnde tt'ßen und lackirtcn "ln, Doppelarmen, '"kzeugen u. s. w., n. Einer geneigten > geb. Schwalb, I in den schönsten II 8iter i bei Ab- „ / nähme Don ' 6 Flaschen । frei in'S 0ea " o1' 1 liefert. I* '« 3apf ’naWe von 12 SL r{i 'n 8 hau?. mall. Bekanntmachung. die gesetzlichen Forderungen an Studirende aus dem Winter-Semester 1877/78 betr. vohnung alsbald zu ! jjp. Ehr. Sviuck^, | mmn ju vermiethen- | Seltersweg UnleUamJK- aus 1. Juni zu ”er' Lorderhauseeingra^ Cabinet l-noblirt' . Marburgerstraße^, ; “'»Ä i AÄarj uLadem ’ Anzeigen. ' * 9ofi52 verloren WW Ws- S”l‘. W Aeßener 'Anzeiger AnMk- md MsM für den Kreis Gieße«.____________ -----------------------— — ■ ®rei$ vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh,,. Grschemt ILgttch mit Ausnahme des Montag». ^urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Marl 50 Pf. der heutige» Tage: Die von dem russischen Botschafter der hiesigen Regierung gestern überbrachten Mittheilungen des Fürsten Gortschkoff seien nur vertraulicher, nicht officieller Natur, weshalb deren Veröffentlichung unterbleibe. Soviel verlaute indeß über den Charakter dieser Mittheilungen, daß es seit deren Ueberretchung für die volle Verständigung Rußlands und Oesterreichs keine unüberwindlichen Schwierigkeiten mehr gebe. Konstantinopel,'16. April. Achmed Pascha ist nach Theffalien abgereist, um an Stelle von Hobart Pascha das Commando des Flottengeschwaders -u übernehmen. Alle egypttschen Truppen sind heute nach Alexandrien eingeschifft. Der ehemalige Großvezir Mehemed Ruschdi ist zum Mitgliede des Mtnisterrathes ernannt worden. — Prinz Hassan von Egypten und der egyp- ttfche Marineminister sind heute nach Alexandrien abgereist. Wien, 17. April. Die „Presse" schreibt: Die Nachricht der „Times" von der Existenz einer österreichischen Antwort auf die Ctrcularnote Salis- bury's wird hier osficiös bestätigt. Dieselbe wurde gestern oder heute durch den Grafen Beust in London überreicht. In der Antwort gelange Graf An- draffy, auf Salisbury's Argumentation eingehend, zu dem Schluffe, daß der Kongreß auch für England der beste Weg zur friedlichen Wahrung von deffen Jntereffen sei. Nach der „Preffe" hätten sich die Chancen für den Congreß in der neuesten Zeit sehr befestigt und werde hier schon in den nächsten Tagen der Zusammentritt der Vorconserenz erwartet. — Die Mittheilung der „Times" über die Antwort Rußlands auf die Vorstellungen des Wiener Cabinets sei nicht correct. Die Antwort sei nicht offictell ertheilt worden. Rußland habe sich vielmehr nur vertraulich in einem für die Verständigung über die Bemerkungen Andraffy's günstigen Sinne geäußert. Unabhängig von den Verhandlungen mit der Pforte wurden der Statthalter von Dalmatien und der Banus von Croatien beauftragt, direct mit den Fiüchtlingen wegen deren baldiger Rückkehr nach Bosnien und der Herzegowina zu verhandeln. Petersburg, 17. April. Wie die „Agence ruffe" mttthetlt, schienen die Pourparlers zwischen den Cabineten von London, Petersburg und Berlin eine befriedigende Wendung zu nehmen. — Die Zeitungsnachricht, daß Rußland dem Zusammentritt einer Präliminar-Conferenz widerstrebe, sei unrichtig. Rußland habe im Gegentheil seiner Zett dem Vorschläge einer solchen Vor- conferenz, als das Berliner Cabinet denselben machte, zugestimmt. ES sei kein Grund, demselben heute nicht beizustimmen, zumal in dem Falle, daß England sich demselben nicht mehr widersetze. — Was die Nachricht anlange, daß Ena- < land mit Griechenland eine Allianz abgeschloffen habe, so sei dieselbe durch die Bosnien und der Herzegowina führe. Diese Verhandlungen seien bis jetzt resultatlos, da die Pforte die Verantwortung nicht übernehmen zu können scheint, daß die Rückkehr ohne Störung der Ordnung sich vollziehen werde. — Die „Preffe" meldet: Die rumänische Regierung unterbreitete den Kammern einen Gesetzentwurf, wonach die Freihäfen Galatz, Braila und JSmalia nicht sofort im Sinne des allgemeinen rumänischen Zollgesetzes, sondern erst am 1. Januar 1880 aufgehoben werden sollen. Konstantinopel, 17. April. Der Sultan hat den österreichischungarischen Botschafter, Graf Zichy, zum Diner eingeladen. Letzterer reist morgen in Urlaub nach Oesterreich. — Die österreichische Botschaft dementirt die Nachricht verschiedener Journale, daß Oesterreich-Ungarn eine freundschaftliche Besetzung Bosniens und der Herzegowina verlangt habe. — Die Ruffen gewährten der Türket eine achttägige Frist zur Räumung von Schumla und Batum. — Der neuernannte Minister ohne Portefeuille, Mehemed Ruschdi, wird als ein Freund des Premierministers, Vefik Pascha, und als Anhänger Englands angesehen. Wien, 17. April. Die „Polit. Corresp." meldet aus Bukarest: Ein Theil des russischen Corps Zimmermann trifft aus der Dobrudscha ein zur Verstärkung des russischen Lagers auf dem Plateau Furtscheni, welches der Schlüffelpunkt aller Verbindungslinien zwischen der Wallachet und Rußland ist. Die Ruffen verschanzen dieses Lager und häufen darin Lebensmittel und Mum- tionsvorräthe an. In Galatz ist die russische Garnison verstärkt. Bei Sulina sind Steinschiffe posttrt, um event. wieder die Donaumündungen zu sperren. Die Brücke von Barboscht erhält schwere Belagerungsgeschütze. Die rumänische Armee concentrirt sich gegen Turnseverin und Trigovistt. Die beurlaubten rumänischen Milizen sollen wieder etnberufen werden. Es heißt, der Fürst werde sich nach Schloß Sinai begeben, welches nahe dem Concentrtrungspunkte der Armee liegt. Nach der neuesten Meldung protesttrte Rumänien direct in Petersburg gegen den Frieden von San Stefano; die dort überreichte Note ist anders gefaßt als die früher an die rumänischen Agenten im Ausland erlassene Depesche. Petersburg, 17. April. Der „Regierungsbote" meldet aus Moskau vom 15. d.: Heute rief die Ankunft von 15 aus der Universität Kiew wegen Ruhestörung verbannten Studenten in den Straßen Unordnungen hervor. Junge Leute begleiteten haufenweise den Wagen, in welchem die 15 Studenten vom Bahnhofe aus transportirt wurden. Das Volk, durch Aeußerungen aufgereizt, es seien Männer, die für die Wahrheit leiden, stürzte sich in's Gedränge, wobei es zu Thätlichkeiten kam. Einige junge Leute wurden arretirt und damit die Ruhe wieder hergestellt. Die 15 Studenten wurden bis zur weiteren Exilirung in's Gefängniß gebracht. London, 17. April. Die Admiralität sandte gestern 40 Schleppdampfer nach Malta zum Schutze der Panzerflotte gegen Torpedo-Angriffe. — Das Thurmschiff „Monarch" wurde in's Mittelmeer beordert. Berlin, 17. April. Die „Prov.-Corresp." bespricht in einem längeren: Artikel, überschrieben „die Finanzreform und die Reichsidee", die veränderte Stellung der national-liberalen Preffe zu der vom Reichskanzler angestrebten : umfassenden Ftnanzreform; der Artikel hat folgenden Schluß: Die gesummte Haltung der national-liberalen Presse im letzten Jahre hat den Beweis gegeben, ' daß sie eine umfassende tiefgreifende Steuerreform sowohl vom Standpunkte der allgemeinen Reichspolitik und um der Reichstdee willen, als auch im wtrth- schaftlichen Interesse der Bundesstaaten und Communalverbände als nothwendig : erkannt hatte. Ihr jetziges Verhalten steht in offenkundigem Widerspruch mit den seit Jahr und Tag anerkannten und verkündeten wirthschaftltchen Aufgaben. ' — Bezüglich bei politischen Lage schreibt die „Prov.-Corresp.": In der : europäischen Lage ist eine wesentliche Veränderung noch nicht etngetreten, obwohl die vorherige scharfe Spannung friedlichere» Stimmungen zu weichen scheint. Köln, 17. April, Abends. Die „Köln. Ztg." meldet aus Wien vom Handel und Verkehr. t , F^ukfurt 17. April. Der heutige Heu- und Stroh - Markt war gut be- ^bren.Heu kostete je nach Qualität per Gentner Jü 2.50—3.30, Stroh per Eentr. JL2 — btä 2.50 Butter tm Großen das Pfund 1. Qual. JL 1.15-20 2 I w im ®etfltl 1. Qual. «4L 1-40—50, 2. Qual. v4L 1.30—35, Eier das Hundert JL 4.60 —6. Kartoffeln 6.80—7' per 100 Kilo. Fletschpreise: Qchsenfleisch per Pfd. 70—75 H c^s 64 H, Kalbfleisch 60-70 , Hammelfleisch 55-68 H, Schweine- 28-33 OM-^24-28.* Limburg, 1? April. (Fruchtbericht.) Rother Weizen JL 21—, Weißer Wetzen Sliter f °tn 13 G"ste 12.-, Hafer JL 7.70. (DurchschnittS-Prets pro Frischbäcker in Gießen. Sr°nebcr8' Öfter. Ske®ile"*nb@i1ee61etn. 3Wit0et^Ut von bcm Agenten deS Norddeutschen Lloyd ™ rr wy 0rk, 13- April. (Per transatlantischen Telegraph.) Das PostdampfsLiss Mos^Capt. H. A. F. Neynaber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welches am q H6?asmrtD°n april,Don Southampton abgegangen war, ist heute 0 llhl Morgens wohlbehalten hier angekommen. Tbatsache widerlegt, daß England Griechenland zu wissen gethan habe, daß es rechn^^be""^ 9Cgen tic Türkei nicht auf die Unterstützung Englands zu Stockholm, 17. April. Das hiesige Telegraphenbureau ist bevoll- machtlgt, die Nachricht über Schritte Englands, um von Schweden die Erlaub- "iß zur Errichtung eines Stations- und Oebotplatzes für die britische Flotte auf der Insel Farö zu erhalten, für absolut grundlos zu erklären: derartige oder ähnliche schritte seien niemals gethan worden. Vermischtes. mrtri8 (SnuboJf In Parts.) Das Haus Rudolf Moffe hat am 18. April in h;01 ace 40 ruo Notrc'Dame-de3-Victoires eine Filiale seiner Annoncen Flof "c. ... . M ttheilt, wird dieses Bureau^allm über dortige Verhaltniss! mit Auskünften und Rith j°ver zett unentgeltlich zur Verfügung stehen. Dieses anerkennenswerthe, liberale Entaeaen- willkommenlein bcn DieIen Besuchern der Pariser W-ltausstellun/sehr Münstermaifeld (Rheinprov.) 12. April. Gestern wurde einem diesiaen i^rhrmann sein dretundzwanzigstes Kind geboren; derselbe lebt in zoeiter Ehe und schenkte ihm seine erste Frau sechs Kinder, während ihm seine jetzige zweite Frau gestern das siebenzehnte Kind gebar. Gewiß ein reicher Segen. ® a 8 , 77 Himmel sei uns gnädig! Nach Berichten aus Parts steht eine Kleider- JÄXrfMrt »™erb*n. natüctl^n 9»l8e h-d-" dürfte, b«8 bi« - Srinoltnen Literarische». Zm Verlage der Gebrüder Kröner in Stuttgart, dieser Geburtsstätte s>, vieler durch echt künstlerische Ausstattung und trefflichen Inhalt hervorragenden G'isteS- probuct«. ist foeben e(n neues Pe-Kiw-rk im Erscheine, begdffen b«S”"5 “gart® der Anlage alle bisherigen zu üairtreffen bestimmt ist. Es führt den Titel- Unser Vaterland, in Wort und Bild geschildert von einem Verein der bedeutendsten Schriftsteller und Künstler Deutschlands", und verfolgt den Zweck, ebensowohl geistig an rcflenbc Unterhaltung wie gediegene Belehrung zu bieten, den Geschmack uad Schönheitssinn zu beleben, das Vaterlandsgefühl zu heben und zu kräftigen. Es wird also wie wenige andere Werke geeignet sein, eine Rolle im deutschen Hause, in der deutsch n Familie einzunehmen, wozu es noch der außergewöhnlich billige Preis von nur 75 V b-'°nd°rs besähigi. Das Werk soll in Serie, auägegeben merben' beeen erf^ ,0anje ber "^allchen Alpen" — Tirol uno Voralberg, das bayerisch- Gebirge, Salzkammergu Steiermark und Kärnten - behandeln wird, während die 8 «lm Laufe der Zeit ganz Deutschland und Deutsch-Oesterreich zum Gegenstand ihrer Schilderungen machen werden. Alle 14 Tage erscheint eine Lieferung deren dic erste Serie circa 50 enthalten wird, welche wieder in drei Abschnitte zerfallen. Tirol und Voralberg (20 Lfg.), Steiermark und Kärnten (15 Lfg.), das bayerische Gebiroe tmpf^IenbUr0 ” ®(r ,5nncn ba§ schöne Unternehmen Jedermann bestens „ Lokal-Notiz. e den Kapitalzinsen der Zubiläums-Stipendien- Sttstung zu Ehren der 25jährigen Regierung Sr. König!. Hoheit des Großherzogs , \ ^nachst drei Stipendien von je JL 525 an drei junge Leute «nShffMmn nnnf ® t™11 »m brct Provinzen als Beisteuer zu den Kosten ihrer ?annbmif hr.t L.a6°hCr^^ dildungsanstalt zur Vertheilung. Das Stipendium hprrfi^r.*HC .flu8flc^c^nt "e^den; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berückuchtigt werden, welche Beiträge zu dieser ©ttftuna apfeifthnh«»n Hiernach qualtficirh Studirende werden eingeladen, ihre Gesuche, mit Zeugniffen belegt, burch die Bürgermeisterei ihrer Heimathzemeinde an die Büraermeisteiei her H°up'ft°dt ihrer Pr°°in,. dis längstens den 27. 8,™“. “g" gelangen °n7°fsm Gießen, 18. April. Verschiedene Bubenstreiche sind heute Nacht wieder oollsübrt worden. In der Gartenstraße wurde eine eiserne Stackekenwand sammt Steinen um ftrAftr s11- ^n?cr neu^n Realschule diverse Fenster eingeworfen, 4 Laternen in der Alicen- Itra&e demolirt, an einem Neubau in der Ludwigsstraße dem Glaser Arbeit neieh»n und °n einem Wasser haus der Ober Hess. Bahn ar'geDemolirungln vergabt Hoffem- ltch gelingt es die Schlingel ausftndtg zu machen damit wieder einmal ein Erempel ftatuirt wird. Diese Zerstörungen zeigen auf der anderen Seite, wie dringen/notb- wendig eine Vermehrung der Polizei für unsere ausgedehnte Stadt ist "damit das E oentbum der Bewohner nicht zerstört wird. 11 *oam,r oa9 Kirchliche Anzeigen evangelischen Gemeinde zu Gießen. Gottesdienst. I. heil. Osterfeierlag. Sonntag den 21. April. Morgens: Pfarrer Dr. Seel. Nachmittags: Pfarrvicar Schöner. n. heil. Osterfeiertag. Montag den 22. April. Morgens: Pfarrer Schlosser. Nachmittags: Mitprediger Dr. Buchh old. (Lollecte für die Stadtarmen). Die Pfarrgefchäfte für die Woche vom 21. dis 27. April besorgt Pfarrvicar Schöner. Bebufs Verminderung von Schreibereien und Jncassokosten er suchen wir die geehrten Inserenten dringend, kleinere Jn- erate bei der Aufgabe gefälligst fcaar bezahlen zu «ollen. Expedition deS Gießener Anzeigers. fiel , K ®aleu 110 261 632 giobfl«® 251 »9 Stück Lorm'itags u i nn V«P«‘n ®'mbe !9 , 3labtl- 14 „ W- 5 Kchten-Stang 9 Amtr. Eichen 15 „ Holz, 14 „ Buchen '(53 „ ii Das Stamm- u: n 11 Ubr zum A> irofdorf, den 15. Der Bürs 3 J17)______M Jn der Freiherr Salbung bei Nord« Dienstag de« von Morgn Krfauft werden: 25 Stück Eiche meist 1 Mentäfd 43 Mei^oh-A 150 Mir. Buche Stangenholz Sorten. DieZusammenkm tf |u Nordeck. Tie Herren D' '' Leröffentlichun^ 2H6) Die Hol d. Mtö. ist ge süchine befinden | t^iSroßherzoqlick ■«folflt die Hol Mittwoch den Morgens i Holzabfuhr p uris a. d. Lda., ^öerförste: p' ^nzes p. 7 k elUs CoW haben bei H- P N. Spi Ame Zeilgeö, wto)| .Ein Hausch Fachwerk, ^v-Nahere »») Eise ?! ^brauch ^Car: v JU n> b««tia! bib@tibi?iine b?> Ä?°s las-1 s&ft I'L "-- 8* ft® n-ch- 'damit das in J'Mnnonceiv 163 "ureiu al-R 1 »M 1% tberale Entgegen: MetajX e ^"em hiesigen »eiter Ehe, und 'e"e Frau gestern eht eine Aieider- ie - Crinolinen GebartSstStte so ragenden GristeS- anTroßartigk-it a Titel: »Unser atendsten Schrlfl- mohl geistig an »mack und Jchön- m. EL wird al(o •i in der deutschen is DO.i nur 75 4 'erben, beten erste g, bi$ baperlfie 'rb, mäbrenb die zum Gegenstand erung, deren die leriaüen: Tirol Mische Gebirge iebttminn bestens Mdeulschen Ao?d nsPostdampsschiff emen, welches am gen war, ist hmte irtt war gut be- i per Eentr. J* 2- >L Jk 110, im ändert Jk "0-6. •r Pfd. 70—75 -S84,Schw-int- Erbsen 24-28«* . Weißer Weizen schniNs-Prets pro tn zweiten Oster- l Gießcil. sollen 1) 251 2) 142190 65 Eichen - Stämme Stück 29 Nadel« 39 Erlen- 14 i/ 703 26 44 1653 „ | Das Stamm- um 11 Uhr rum 2417) Colnot. 2420) 25 Frankfurter Hof« II II frei in’8 Haus. 528698 30308 87 32 3) 4) 609613 110509 11 30 5 9 115 1 43 450 5) 6) bet Abnahme von 6 Flaschen d) Bestand am Schluffe des Jahres Betrag der Einlagen: a) Bestand am Anfang des Jahres (Guthaben der Einleger einschließlich der gutgcschriebenen Zinsen) . b) Zugang im Laufe des Jahres (neue Einlagen, Zuschuß- Einlagen und gutgeschriebene Zinsen) - • • d) Bestand am Schluffe des Jahres (Guthaben der Einleger einschließlich der gutgeschriebenen Zinsen) . Baarer Kaffebestand am Schluffe des Jahres . . . . Gesammtbetrag der verzinslich angelegten oder ausgeliehenen Kapitalien am Schluffe deS Jahres .... Bestand des Reservefonds am Schluffe des Jahres . . In der Freiherrlich von Rau'schen Waldung bei Nordeck sollen im Termin: Dienstag den 23. d. Mts., von Morgens 10 Uhr an, nm H Uhr zum Ausgebot. Erofdorf, den 15. April 1878. Der Bürgermeister: .IMMANUEL & DUSWALD' S KINDER.-SEIFE sOoMTzt FRANKFURTVM^Sj berechnet. Allendorf a. d. Lda., am 15. April 1878. Der Rechner: \ Bieber. Festmtr., = 19,85 Festmtr., = 5,28 Festmtr., Zusammen 671857 92 c) Abgang im Laufe des Jahres (Rückzahlungen) . . . 62244 81 Holzversletgemng» Mittwoch den 24. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, in den Waldungen der Stadt Grünberg, District Bobenhäuserkops nach- meist guter Qualität, Buchen-Abschnitt, Nadelholz-Abschnitte, Rmtr. Buchen - Stammreis und Stangenholz in verschiedenen Sorten. v4L. 529667 27 Bestand der Spar- u. Vorschuß-Kasse m Allendorf a. d. Ka im Jahr 1876. verzeichnetes Bau- nnd Werkholz: HO Eichen-Stämme von 12 — 19 Eentmrtr. Durchmeffer., 261 Eichen-Stangen von 8—13 „ „ 632 Nadel-Stämme von 15 36 „ v Bemerkungen: Der Werth der vorhandenen Mobilien beträgt . . Die Geschäftsführung erstreckt sich auf das Kalenderjahr, und werden hiernach die Zinsen von Einlagen sowohl, wie auch von ausgeliehenen Kapitalien, jedesmal vom 1. Januar bis Ende December verkauft werden: Stück Eichen, mit 27 Festmeter, versteigert Grünberg, den 17. April 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Grnnberg. Pracht. Holz, Buchen- u. Fichten-Stöcke, „ u. andere Reiser. - und Nutzholz kommt ' A L e um Wlttwe, Wallthor. 2371) BügelköhlenUrd^H gegeben bei Wilhelm Orbig. Universal Reinigungs-Salz. Von allen Aerzten als das einfachste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Aut- stossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in Packeten k 25 Pfg., 50 Pfg. und 1 M. (2 C. F. Semmler in Glessen. c) Abgang im Laufe des Jahres (nur solche, welche ganze Einlage zurück erhielten)........... Nadel-Stangen von 7—12 werden. Honig vom Hymettus in Griechenland, durch gütige Vermittelung des Herrn Präsidenten des Oberheff. Bienenzüchter-Vereins bezogen, offerire ich in achter Waare Per Pfd. M. 1,60. --- . . . (24°6 Gg. Wilh. Weidig. 2424) ___________ Holzverkauf. Zahl der Einleger: a) Bestand am Anfang des Jahres • • • ^024 b) Zugang im Laufe des Jahres neue Einlagen (nicht Zuschuffe) 123 Zusammen 1147 Huttager oon Louis galt. 2373) Auf bevorstehende Saison empfehle mein großes Lager von Filz-, Stroh- und St off hüte« zu den billigsten Preisen. Herren- Strohhüte von 1,50 an. Knaben- und Mnder-Strohhüte von 50 H an. Fichten-Stangen, Rmtr. Eichen-Nutzbolz H. El., Buchen-, Eichen- rc. Derb- Aertgebotenes. 2435) Ein Häuschen, 3 Mtr. im Quadrat, mit Fachwerk, und Ziep ein ged eck . zu verkaufen. Näheres bei der Exp- Br 2426) Eiserne Traqbal- fett, gebrauchte Eisenbahn schienen, Säulen, empfiehlt Carl Hensel. 2409) Unterzeichneter empfiehlt: reingehaltene Rheingauer dWeine von 1,20 an per Liter Pfälzer- „ „ „ 0,70 Mosel- „ „ „ 0,80 deutsche Rothweine „ „ 0,90 franz. Rothweine (Bordeaux) v. «A 1 an p. Malaaa, Madeira, ächten alten Cognac etc. billigst. - — - - • x tm Zapf bei Abnahme von 12 Fl. 2382) Eine große Partbie Bux abzugeben.__Wallthorstraße Lit. A. 192. Ängekommen: Bunzlauer unb Frankfurter autes Koch und Küchengefchirr 2430) bet P. Pfeiffer, Tiefenweg D- 48. Große Rosinen, Kleine Rosinen, Rosinen ohne Kerne, Feinst, gest. Zucker, Mandeln, Citronen, Citronat und Orangeat empfiehlt (2345 Emil Fischbach. 1 Eigens für empfindliche Haut präparirt. Ganzes Packet i 8 St. eifc. l.oO, halbes Packet ä 4 St- 80 >ä. IZu haben bei: C. F. Conrad, Coiffeur, H. Plank, Coiffeur in Glessen; N. Spiegelberg m Butz- bach. (2415 Maccnrom, feinste Eiergemüsenudeln, Apfelspalten, Birnen, Brünellen, Türkische und Bamberfler ^wetschen, Kirschen und Mirabellen empfiehlt (2404 Gg. Wilh- Weidig “ 2398) 6 bis 8 Maltet grrte Kartoffel werden abgegeben bei Wirth Carl Retter, Teufelslustgartchen. 88 1059 Mittwoch den 24. d. Mts., Vormittags 9 Uhr beginnend, soll im hiesigen Gemeindehause nachver- teichneres Holz aus dem Gemeindewald Erofdorf-Gleiberg versteigert werden: = 8,62 H " } frei in’8 v \ Haus ge- Fl. ) liefert. Flössholz von bauamtlich attestirter vorzüglicher Beschaffenheit verkauft zu billigen Preisen 2058) die Fürstliche L^berförsterer Lrch. 2429) Zur Saison empfehle mein reiches langer in allen Sorten Stroh-, Kitz- und Seidenhüten, in reeller Waare zu billigen Preisen. Carl Schmidt, Hutmacher C. 21. 2296) Ein schöner Conssrmandenrock ^^J^Vth'Ä7ru°r, And-n-latz. 2281) Frühe Rosenkartoffcl zu haben bei L. Mühlhausen Neuenweg B. 190. Vorzügliche Braunschweiger Sämerei empfiehlt Ollo Garn, 1967) Handelsgärtner, Lindenplatz. 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JVeitthordt Wive Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Restauration ä la carte, Dejeuners, Diners, Soupers. bccfen dns thutsächlichste Bild „Leben des Meeres". Oer Verwaltungsrath 2421) Für Confirmanden empfehle einen sehr schönen und äusserst billigen Vttch<*iilir■ F. Hol berg, Kirchniptatz. 2419) Eine freunbl. Wohnung von 3 Zimmer nebst Zugehör und abgeschlossenem Vorplatz zu vermiethen. H. M. Iughardt, Neustadt. Täglich T Concerte, Nachmittags und Abends von der Musikkapelle der Gesellschaft. Eintrittspreis in den Garten I Mark, in das Aquarium 50 Pf., Kinder 50 Pf. Zoologischer Zarten in FRANKFURT a. M > Frühjahr 1878. Dir Reiche Thicrsammlung des Gartens hat sich durch neu hinzu- gekommene Exemplare von Vierfüßlern und Vögeln ansehnlich vermehrt. — Ein kürzlich etngetroffener Orang- Altang, welcher den 1. Stock des Llephantenhauses bewohnt, nimmt das allgemeinste Interesse in Anspruch. 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März L I in der Wirth- schait „Zur goldenen Nutz" in Steinberg über meinen Bruder Ludwig von mir Ethanen beleidigenden Aeutzerungen voll« ständig unbegründet und ungerechtferstgt gewesen sind. Steinberg, am 17. April 1878. Jacob Hinkler II. I Strohhüte werden gewaschen und fcyonnirt bei I. Weitzenkorrr, Kreuz. Ern braves Mädchen für Hausarbeit, welches mit guten Zeugnissen versehen ist, kann alsbald bet mir in Dienst treten. Fabrikant Schirmer Wwe. Jermiethungen. 2427) Dos von Herrn Max Pilger bewohnte Logis ist zu vermiethen und vom 1. Juli zu beziehen. Wernh. Dietz I. 2428) Ein kleines Familienlogis ist zu vermiethen im Hause der Frau Chr. Löber Ww., Grünbergersir- 2433) Eine Parterre-Wölbung, außer halb der Stadt, von 4—5 Zimmern nebst allem Zubehör per 15. Juli zu vermiethen. Näheres bei der Exped. d. Bltts 2434) Em gut möblirtes Zimmer nach vorn und ein unmöblirtes Zimmer vermie thet per 1. Mat Rud. Göbel, Neuen-Bäuen 99,5. 2257) Ein Familienlogis und ein Man sardenzimmer zu vermiethen und den 15. Mat beziehbar. F. Felsina 2177) Der von Herrn Kaufmann H. Mettenheimer bewohnte 3. Stock meines Hauses ist per 1. August anderweit zu ver miethen._______________Dr. Dornsetff. 1555) Eine Famtlienwohnung auS vier Zimmern nebst allem Zubehör ist auf den 1. April d. I. zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bltts._________________________ 849) Eme Mansardenwohnung von fechtz Zimmern per 2. Mai zu vermiethen. ___________________Reichenfand C- 224. 2368) Ein Famtlten-Logis zu vermtethe- bet Jost Bellvff Wwe., _________________Grünberper Straße. 2376) Ein Familienlogis ist per 1. Jul' zu vermiethen. __________I. Leun, Wittwe, Wallthor. 2074) Auf dem Leltersweg ein Laden mit oder ohne Logis zu vermiethen. J. Blitz. 2395j Möblirtes Stübchen zu vermietden _____________________Neuenweg B. 127. 2330) Eme Scheuer nebst Hofraum und Stallung zu vermiethen und Endt Jant,u übernehmen. Wo? sogt die Exp- d. Bltts.____ 2331) Durch Weg-ug btt Fran Pforrer Vogler Wsttwe ist der IU. Stock meines Hauses, bestehend aus 6 Zimmern rc. anderweit zu vermiethen und Anfangs Juli zu beziehen. Schellhaas, BahnbofSstratze. für ein Specereigeschäst in Hanau gr sucht. Offerten besorgt die Annoncen« Expedition von Rudolph SOtofft (Ernst Treusch), Hanau- (2270 Köln Giehener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deuv 6«, 12, 4«. Dillenburg K", 12, 4*», 9*. (94 Lteaen 6«, 12. 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