I, *sd "ach itjt, verzogen. k Loose, nSbantQulttuno« , . , (5554 ledel S6hne ifurt o. M. MStz Madchm auS oiihr iur Stütze der Hau-- >seschäst. Am ltcbfta tritt sosoü erroünfd-. bet der Exped. d. & 3, welche hiesig ■b findm fteunblld* r. 25. lieht. 'nen zum Einmache, itlbtunb weiße Rüblli nch, Sellerie, Zwiebeln ucht. Näheres in dir meinem Äirthslokil wiener &bnM eibigungen tiefai lieben raH..n ° 8en SttSiegenfefie bl« g lotion. Itmlet 1878. ib Vogt \\\ r lucht einen iür Dtmi , circa 1-1% Ich. ungeiäumt an tnii i derielbe (Ebn) atf vmlö.Septembnmt- iserem Schwckyllrgn in' 16. September 18Ä । m, MauremeA 7 Hosen- und W ittt gesucht von GuftavKau^ BW AH 5$*» ruft bd Baeii, ern iW 8H“S>- Nr. 217. Mittwoch, den 18. September 1878. Hichener Wyeiger Aiieigt- unö AmtsdM fit K« Kreis Gieße». politischer Hheiü i Das Eisen und die Handelspolitik. Viele Länder vermögen selbst bet den höchsten Zöllen so wenig ihren eige- Bedarf an Eisen selbst zu decken, wie wir die von uns gebrauchte Baumwolle im Jnlande ernten können. Wenn je ein Land durch seine natürlichen Anlagen berufen ist, eine mächtige Eisenindustrie zu schaffen, so ist es Deutschland. Unsere Eisenindustrie würde nicht den geringsten Schutz haben wollen, wenn sich das Ausland entschließen könnte, sie auf seinen Märkten frei concur- rtren zu lasten. Die Franzosen, Oesterreicher und Rusten wisten aber so gut wie wir selbst, daß ihre Eisenindustrie von der unsrtgen, wenn sie sich aus ihren Schutzwehren in's offene Feld hinaus wagen sollte, schnell und wuchtig zermalmt werden würde. Niemals werden daher diese Völker ihre Eisenzölle gegen uns gänzlich fallen lasten. Ob sie nicht wenigstens eine Zollermäßigung vornehmen werden, wenn wir andernfalls mit Retorsionszöllen aus Wein, Getreide, Spiritus, Vieh und Holz drohen, soll dahingestellt bleiben. Wenn man auf Benennungen Gewicht legt, so ist die deutsche Eisenindustrie ihren vitalsten Jnteresten zufolge entschieden freihändlertsch. Sie will, daß überall Freihandel herrsche — nur will sie nicht, daß Deutschland allein Freihandel treibe, während alle übrigen Länder hohe Zölle erheben; nur will sie nicht, daß wir durch die Oeffnung unseres Marktes einen thatsächltchen Schutzzoll zu unseren Ungunsten denjenigen Ländern gewähren, welche uns nicht Gleiches mit Gleichem erwidern. Vielleicht nicht minder wichtig würde es sein, wenn wir auf Eisenerze einen möglichst prohtbitiv wirkenden Ausfuhrzoll legen würden. Die Aufhebung des bis 1873 bet uns bestandenen Lumpenausfuhr-Verbots hat bekanntlich nur den deutschen Groß- Lumpenhändlern genützt, dafür aber die deutsche Papierindustrie auf den Aussterbe-Etat gesetzt und Tausenden fleißiger Arbeiter ihr Brod entzogen. Die Ausfuhrerschwerung von Eisenerzen durch Ausfuhrzölle vertheuert den Belgiern und Franzosen ihr Rohmaterial, verringert ihre Concurrenzfähigkeit in der Eisenindustrie und wird sie am letzten Ende zwingen, uns anstatt der Eisenerze unsere fertigen Eisenwaaren abzukaufen. Der Centner des aus Luxemburg zur Ausfuhr gelangenden Eisenerzes berechnet sich auf 12 Pfg., das ist nicht viel mehr als der hundertste Theil des Preises für einen Centner Stahl. Nach der Reichsstatisttk haben wir aus dem Zolltnlande im Jahre 1877 über 16 Millionen Centner Eisenerze ausgeführt, welche weit überwiegend nach Bel- gten und Frankreich gegangen sind. Die Absperrung der billigen und bequemen Bezugsquelle ihres Rohmaterials würde einer der empfindlichsten Schläge sein, welche der belgischen und französischen Eisenindustrie zugefügt werden können. Vielleicht schilt man eine solche Handelspolitik, wie sie hier vorgeschlagen wird, als altfränkisch, feindselig und engherzig. Derartige Vorwürfe wird aber das deutsche Volk eher ertragen, als die Lobsprüche, welche ihm jetzt wegen seiner „freisinnigen" Handelspolitik vom Auslande dargebracht werden. Bester man beneidet uns trotz unserer Thorheit, als man lobt uns wegen unserer Weisheit; bester die deutsche Industrie hätte die Rolle der nordamerikantschen oder französischen zu Philadelphia gespielt, als daß sie dort ihr Sedan gefunden; bester sie erregte jetzt zu Paris die Bewunderung der ganzen Welt, als daß sie zu Hause bleiben muß; endlich bester, daß unsere Jndustie für gut und unsere Handelspolitik für schlecht, als daß unsere Industrie für schlecht und unsere Handelspolitik für gut gilt. Es ist richtig, daß eine thatkräftige Zollpolitik kein Act besonderer Gefälligkeit gegen die übrigen Völker ist. Aber geschah es, um uns zu gefallen, daß England sich einst die Navigaticns-Acte gegeben, daß es früher sich selbst und jetzt seine Colonien absperrt? Ist es ein Beweis aufrichtigen Wohlwollens, daß Rußland, Oesterreich und Frankreich sich unsere Fabrikate fern zu halten suchen, und ist es nicht ein bloßes Danaergeschenk, welches die Franzosen uns durch die titres d’aequits ä caution gewähren? So lange wir unsere Grenzen allein verthetdtgen, unsere Schlachten allein schlagen, unsere Steuern allein zahlen, unsere Schulen allein unterhalten müssen, so lange wir eine eigene und freie Nation sein und bleiben wollen, werden wir auch eine nationale Handelspolitik treiben müssen. Deutschland. Darmstadt, 16. Septbr. Se. Königl. Hoheit der Großherzog in Begleitung der beiden Flügeladjutanten, Hosmarschall Oberst v. Westerweller und Major v. Herff, begaben sich heute früh zu den Manöver» der Großherzogl. Division nach Alsfeld und werden im Laufe des Tages wieder hierher zurückkehren. Berlin, 15. Septbr. Zur Frage der Wiedereinführung der Wuchergesetze wird der „Magd. Ztg." aus Weimar geschrieben: „Es ist schon öfter davon die Rede gewesen, daß beim Bundesrathe die Wiedereinführung der sog. Wuchergesetze in Anregung gebracht worden. Wie ich zu wtffen glaube, ist ein in dieses Gebiet einschlägiger Antrag von der diesseitigen Regierung eingebracht worden. Veranlaßt ist dieser Schritt besonders durch den im Eisenacher Oberlande zum Schaden der bäuerlichen Bevölkerung wahrhaft freventlich getriebenen Wucherunsug und die daraufhin eingegangenen Gesuche der Beztrksverwaltung. Daneben haben freilich auch ultramontane und protestantische Orthodoxe nicht ermangelt, die Wucherei herzloser Handelsleute zu Angriffen auf die Liberalen rc. auszubeuten. Der Bezirksausschuß hat in seinen Anträgen die Regierung ersucht, beim Reiche dahin wirken zu wollen, daß: 1) Bauern und kleinen Handwerkern die Wechselfähiqkett entzogen, 2) das Bundesgesetz vom 14. Nov. 1867 bezüglich der vertragsmäßigen Zinsen aufgehoben und ein Maximal- Zinsfuß von 6 pCt. für Ntchtwechselfähige festgesetzt werde, 3) die ctvilrecht- liche Unverbindlichkeit wucherischer Geschäfte und deren strafrechtliche Verfolgbarkeit ausgesprochen werde. Ob die Regierung all' diese Anträge oder nur einen Theil derselben zu den ihrigen gemacht, ist noch nicht bekannt." — Zur Präsidentenwahl beklagt sich das hiesige Organ der „Centrumsfraktion" darüber, daß man selbst in dieser Legislaturperiode der „stärksten" Fraktion, dem Centrum, keine Vertretung im Präsidium des Parlaments habe zu Theil werden lassen, und meint, es „sei zum Gedächtntß der Nachwelt wieder einmal auf die formellste Weise constatirt worden, daß im neuen Deutschen Reiche die Katholiken vollberechtigte Bürger sind, wenn es sich um Steuerzahlen und um Kriegsleistungen handelt, daß sie aber an manchen Stellen als Deutsche zweiter Claffe betrachtet werden, sobald es sich um die Geltendmachung anderer Rechte handelt." Wie lächerlich unwahr l Weiß denn das Blatt der Herren Wtndthorst und Schorlemer nicht, daß sogar der Präsident des Reichstages ein Katholik ist? Hcsterreich. Wien. Die „albanesische Liga" hat sich in der letzten Zett erheblich verstärkt und sollen nicht weniger als 13O,OO(b(?) mit Martini-Gewehren bewaffnete Albanesen und andere Muhamedaner des Winkes der Pforte gewärtig sein, um sich auf den von ihr bezeichneten Feind zu stürzen. Sie haben dem bosnischen Aufstande schon beträchtliche Unterstützung zugewandt und sie sind noch im Besitze der 29 Kanonen, die sie, wie man sagt, nicht ohne Wiffen Hafiz Pascha's von Serajewo weggesührt haben. Dieser sehr zweideutige General soll bis zum letzten Augenblick den Bosniern nützliche Anweisungen und Rathschläge erthetlt haben. Die albanesische Liga besteht heute aus drei Hauptgruppen. Die erste, die ihren Sitz in Prtzrend hat, wo sich auch das ständige Comtte der muselmänischen Begs befindet, bereitet die Verthetdtgung des Bezirkes von Novibazar vor. Jetzt befinden sich nur fünf Bataillone regulärer Truppen zwischen Novibazar und Mttrovttza; aber nach Versicherungen unterrichteter Persönlichkeiten sollen 25 Bataillone Baschtbozuks genügen, um die stärkste Armee in Schach zu halten und den Engpaß siegreich zu vertheidtgen. Nur vom serbischen Gebiete aus wäre das Eindringen nicht schwer. Im Seras- kierat spricht man ganz laut, daß das in Kossowo zu bildende Lager eine Vorsichtsmaßregel gegen die Oesterreicher ist, die, wenn sie einmal in Mttrovttza wären, leicht versucht sein könnten, einen Abstecher von Salonichi zu machen. Das Lager zählt bereits 25 alte Bataillone von Hafiz Pascha und andere Bataillone sollen unverweilt von Konstantinopel dahin gesandt werden. Die zweite Gruppe der albanesischen Liga hat ihren Sitz in Janina und hält sich bereit, gegen die Griechen zu kämpfen, wenn diese einen Aufstand versuchen oder die griechische Armee in Epirus oder Thessalien etnfallen sollte. Die dritte Gruppe endlich hat ihren Hauptsttz in Salonichi und in Macedonten Unterab- theilungen. Diese Gruppe hat den Aufständischen im Rhodope-Gebirge ein zahlreiches Kontingent geliefert und es steht fest, daß die dem aufständischen Bezirke zunächst gelegenen Städte auf Befehl des Prizrender Comites eine gewisse Anzahl Leute für den Aufstand zu stellen gehalten sind. Etwas nördlicher stehen Baschi- bozuks, deren Führer wiederholt einen Angriff auf die Ruffen in Kustettdil unternehmen wollte und sich nur durch einen ausdrücklichen Befehl der Pforte davon abhalten ließ. Die Führer der Bewegung kündigen übrigens eine allgemeine Erhebung aller Muselmänner Macedoniens und die gleichzeitige Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Rhodope-Gebtrge an. England. London, 14. Septbr. Es ist Befehl ergangen, die „Eurydtce" auseinander zu nehmen. — Der Hilfsfonds für die durch den Untergang der „Princeß Alice" in Noth Gerathenen beträgt bereits 12,000 L. Eine ganze Reihe von Damen, nicht nur in London, sondern in Manchester, Birmingham, Bristol, Edinburgh und anderen entlegenen Städten, haben sich bereit erklärt, Waisen an Kindesstatt anzunehmeu. London, 15. Septbr. Nachrichten aus Cairo bestätigen, daß Wilson nunmehr den Posten des Finanzmintsters mit Bewilligung Englands definitiv übernommen hat; zum Minister für Bauten und Landwirtschaft würde ein Franzose ernannt. Es heißt, daß die von Wilson abgeschlossene Anleihe genügen würde, um die localen Schulden, insbesondere die Rückstände an Beamte und Unternehmer zu regeln, sowie die Einlösung des nächstfälligen Coupons der untficirten Schuld zu sichern. Die Minister Nubar und Riza Pascha haben alle Steuererheber nach Cairo berufen und denselben unter Darlegung der eingetretenen Veränderungen im Beisein von europäischen Beamten die Anweisung erthetlt, daß künftighin keinerlei andere Befehle als die vom Ministerium aus- gegangenen befolgt werden dürfen. nimmt ihren Fortgang. am Maßrea-ln nothwendig gewesen. Wien, 16. Septbr. Kaiserin Augusta übersandte dem osterreichtich'« patriotischen Hülfsverein 1000 Mk. als Ehrenmitglied dieses Vereins. - Gr's Schuwaivff ist über Parts nach London abgereist. Wien, 16. September. Meldungen der „Polit. Corr. Konstantin»? l. 16. d. Die Psorte beabsichligt. Chesket Pascha an Stelle Mehemed Ali s Konstantinopel. Mehemed Ali Pascha, unser Landsmann, der in , seiner Jugend nach der Türkei verschlagen wurde, hat sein Leben für den Herr scher gelassen, in dessen Diensten er sich einen ruhmreichen Namen erwarb. D r Sohn des Musikanten Deiroit in Magdeburg, der vom Hause fortl'es' , u »ut See iu gehen, war durch eine seltsame Fuguug von G ucksumstäuden zu boben Ehren"und Ansehen gelangt. Ais er in Konstantinopel vom Bord der Brig Ikf, auf welcher er sich als Schiffsjunge -ngagirt halte, erregte er die Aufmerksamkeit Ali Pascha's, der während seines gebens ihm ein treuer ®on- ner blieb. Dank dem Emfluffe dieses berühmten Staatsmannes erlangt- Karl Detroit, der sich zum Islam bekannte, ein Offieierspatent in der damals um> geformten Armee des Sultans. Nachdem er auf der^Kriegsakademie in Stam^ bul sich wiffenschastlich fortgebildet hatte, zeichnete er sich im Krunknege derartig aus, daß « verhäl.nchmäßtg sehr rasch avanrirt. »ei Ausbruch der Unruhen in Bosnien und der Herzegowina befand er sich bereits an der spitze eines Armee-CorPs!"°Obwohl es ihm nicht vergönnt war ,° glänzende Lorbeeren ww Osman Pascha zu erringen, gelang es ihm doch, durch geschickte Manvo r und schneidiges Vorgehen von allen türkischen Feldherren tm letzten Kriege a meisten sich hervorzuthun. Abdul Hamid, der großes Vertrauen m Mehemed Alt setzte sandte ihn zum Congreffe nach Berlin, wo er trotz der Abneigung, t H man Anfangs legen ihn als Renegaten hegte, sich bald di- Achtung stiner Collegen erwarb. In seinem Aeußern machte er ganz den Eindruck e »cs D- t- schen Sein blondes Haar und seine blauen Augen conlrasttrten seltsamzu den orientalischen Zügen seiner Begleiter, Nach Schluß des C°ngreff°s b-fucht- er feine Heimathsstadt, die er seit seiner Flucht nicht wieder gesehen hatte. Bei der Rückkehr nach Konstantinopel ertheiite ihm der Su tan weitere schwte- rige Missionen, in deren Ausführung er dem wilden Fanatismus bei Nachsol- fl"r ^^Konstantinopel, 15. Septbr. Der britische Botschafter Layard hatte gestern Adtenz beim Sultan. Es wird vielfach versichert, baß England die Ansprüche Griechenlands nicht unterstützen werde; die anderen Machte würden nur ifolirte Schritte bei der Psorte thun Der engllscheEntwuff betreff Reformen in der asiatischen Türkei wird, wie es heißt. Seitens der Pforte als irenta praktisch angesehen. Die englischen und französischen Commrsiäre, welche zur Reorganisation der Finanzen berufen werden, sollen Mitglieder des projec- ttrten obersten Finanzconseils werden. Midhat Pascha wird wahrscheinlich vor. erst zum Gouverneur von Kreta ernannt werden. __ Italien. co-w 4K Der Könia und die Königin haben Mantua ver- WL.SL-M.WW nv?. Müls, sich in keinerlei Mission, welche den Verdacht d-r französischen Re- gierun^ erweck«!'könnte, nach Tunis'begeben habe; bi-s» Verdacht se, in Folge der aufrichtigen Aufklärungen der italienischen Regierung zerstreut worden. Türkei. Glesien, 17. Sevtem^r." T ° s'e« °r d n u n ft fü?die Siadtoerordnetm-Sitzu-I Donnerstag den 19. Tepte»ber 1878, Nachmittags 4 Nhr r 1. Enquete über den TabokSbau rc. - i^79. 2. Die Versteigerung der Holzhauer» und Waldkultur-Löhne für daS ^Zahr 3. Die Straßenbeleuchtung betr. 4. Baugesuch der JeremiaS FriebelS Wittwe. 5. Die Kletnktnderschule betr. 7. D°tt Erkrankung des Karl August Christian Kaiser von Birftein. mi geblich 160 000 unter Waffen stehenden Albanesen Kenntniß haben welche den Einflüsien der „Liga von Prizrend" gehorchen. - In Folge der Vorstellung-r der Mächte über die gefahrvolle Lage, in welche die durch die Kurden bedrohten armenischen Districte Erzerums nach dem Abzug der Rusten gerathen würden, beschloß der Großvezir, einen außerordentlichen Commtstar dahm zu entsenden — Laut den neuesten Nachrichten aus Datum scheint es, als ob die Lachen voller Auswanderung aus dem dortigen Bezirk begriffen waren. Die Pi hofft, daß die Mächte bezüglich des griechischen Mediationsgesirches kein n Collectivschritt thun, sondern nur separat vorgeben werden. — Mit dem. a Ende September bestimmten Rückzug der Rusten wird angeblich auch die bri st-y Flotte sich aus den Dardanellen zurückztehen. — Die französischen CommtstM für Ostrumelien und Bulgarien sind gestern in Konstantinopel eingetro^n. Athen, 15. d. Die Ernennung Achmed Mukhtar Paschas zum Gener.^ Gouverneur von Kreta machte auf die griechische Jnselbevölkerung den sch ech sten Eindruck. Die Sphakioten und die Mehrzahl der kretensischen Znsurgea tenführer richteten an die auf Kreta refidirenden Consuln em Memorandum, ui welchem sie die entschiedenste Weigerung bekunden, mit Mukhtar zu verhande. — Die Sendungen türkischer Truppen und von Waffen- und Munitwns^ räihen nach Epirus und Theffalien dauern fort; letztere läßt tote türkische gierung unter die mohamedanische B-völkerung dieser Provmzen v-rth-Ueu. Bukarest. Die Räumung der Dobrudscha Seitens der russischen ZWe= unbcqrimbet. Die Gefahren, eie aus einer etwaigen geheimen Agitation drohten, stelle man> sich Äg geboten und'ptädM. fur ^"Nbet'erwähnte ^zunächst der Beschränkungen der s°-tald-makattsch-n Wahtagitatwn wies sodann die Unterstellungen zurück, welche die «ttentute Mit der lorinldemokrutnchen «g t-u°n in Zusammenhang gebrach, hätten. Ob denn »»-Unersuchungen gegen d,ebe,den »uentater Anhalte für jene Unterstellungen ergeben hatten? Er.fordere die Regierung f, P ^aT ver Untersuchungen zu veröffentlichen. Redner erwähnt einer Depesche, wo i g 13 . ' Nobilinq habe sich zur socialdemokratischen Partei bekannt; diese Depesche,we ch f officiellen Ursprung zurückzuführen wäre, sei falsch, sehnliche tendenziöse Fälschung nJ^ ii.ihmeten fpipn von officieüet Seite Zahlreich vorgekommen. Redner erinnerte an die i s beleid?gungsprocesse und wurde hierbei wegen einer Aeußerung über di« Ienchtlicken Entscheidungen girnfiticnten rectlricirt Hierauf versuchte derselbe die herrschenden Ansichten Uber die , Socialdemokratie zu corrigiren und verwies auf die angeblichen Annaherungsversuc^ der ' ' an Socialdemokcaten von 1863 bis in di- Gegenwart Heute seien also alle Bestrebungen^ meinaefahrlich, die man früher protegirt habe. Das Gesetz greife tief in das Pri g h ein. ^„Mit diesem Gcietz machen Sic jede wissenschaftliche Forschung eme l-de k gemeingefährlich genannt werden. Was ist denn Soc.albemokratie? W'e "wo wo wollen ^>ie die Grenze ziehen?" Redner erörterte schließlich die Consequenzen der Unterdrückung von Zer. tungen,^^Mnister^des^Jnnnn^Graf' Eulenburg, erklärte- Ueber dte ZulaffungberVeroffent- lichung des Materials des Proceffes Nobiling haben d.e Justizbehörden zu entsch«dem „Ich w?tß daß Nobiling aussagre, er habe socialdemokratischen Versammlungen bergewohnt und daran Gefallen gefunden und theile die Grundsätze der socialbemokratischen Partei. Ich bin überzeugt, das Treiben der Socialdemokratie geeignet ist, in verwilderten ^mbthern «E^rrung n Neigung zu staatsgefährlichen Tendenzen zu erregen. Dann stimmt d e ganze Preffe aller Pa teien ausgenommen die der socialdemokratischen, über-m. Die soc^istsiche Pr ff-- hat dw Ait-ntäter erculvirt- sie hat die Gesellschaft dafür verantwortlich gemacht, sie hat den Attentaten ^"Rußland zugestimmt. ausländische Preffe der Partei hat den Unchaten Hödels zug-- auchzt Die Socialisten, ihre Lehren, ihre Tendenzen sind dafür v-rantwortl.ch. dcch solch- Unthaten Vorkommen. Es ist falsch, daß die ®^at6emo^ S Marr sagt: Unsere Zwecke können nur durch gewaltsamen Umsturz -rreickt werden, ucon cy Aussprüche finoen sich in Bebel s Schriften. Der Staat befindet sich im ®tanb. « Sog und greift zu den Mitteln, zu denen er greifen muß, um den bedrohten Staat und dle gefahr bete Gesellschaft zu schützen Ueber die früheren Verbindungen der Reg^rung mit ®ocl^ bemotratie weiß ich nichts, aber ich betone, baß bie W^T?n n uÄett bieTeX bet Bewegung unb ihre Verbre tung kennen zu lernen. Daß in neuester ^ett waw mmn dÜng-n ermut angeknüpft worden, ist eine Behauptung, die unerwrefen .st und b.e ich aufs ^'^'"Ä^teTleinS^b^ Uebee»ei(Una be. qliebern. Bcbel's Rebe habe den unwiderleglichsten Beweis geführt daß kem Mittel n sch bleiben dürfe, den Gefahren zu entgehen welche die Soclaldemokatie im « f°lge habe R- Ibetonte die Nothwendigkeit, schon ie^t ^ugnaWn “nTbpnniud^ 5 brechen der Katastrophe abzuwarten, welche bie Mäßigung einzelner «8'taioren und M« licki Behandlungsweise nicht aufhalten würde. Freilich habe man die Sache nickt reWthfl angefangen. Man hätte den Characterde§^Ausnahmegesetzesnicht zu pmon sich. g-^-n di . Socialdemokraten faffen dürfen, man hat e es m-hr sachlich halten soll n. Es sei d.e Ausga , diesen Reblet gut zu machen. Redner erörterte die Desinitton tm S b untersuchte den Ehararrer • und Ursprung ^des^Socialismus, und wiederholte: man muffe die Bewegung Einvammen aber mau müsic genau d-finir-n, was man b-kämpf.n und b-f-itig-n wall., was N.cht. D°s»ufh-d.n der^KÜasten ^gegeneinander müße aufhoren. Schließlich trat Redner für -m 3el b£nbS b« Gültigkeit de« G-i-d-s ein und für eine Revision der Instanz, d.e großer- Garantien biete. — Um 3^ Uhr wurde die Sitzung auf morgen 11 Uhr vertagt. Berlin, 16. Septbr. Fürst Bismarck ist heule Mittag 12^ Ui)t von Gastein hier eingetroffen. Der Herzog v. Connaught ist Nachmtttags 1 Uhr nach England zurückgereist. Bvtfchafker Graf Münster hat sich henke nah Potsdam begeben, von wo derselbe morgen nach London znrnckkehren wird. Haaä, 16. Septbr. In der Thronrede, mit welcher der Komg heute die Session ver Generalstaaten eröffnete, wird das Verhältniß zu allen au - wärtige» Mächten als das frenndlickste bezeichnet; die Sage der Industrie d s Landes und namentlich der Landwirthschaf, sei befrlevigend. Der Zustand d r Finanzen erheische ernste Maßnahmen behufs Vermehrung der Staaisetnnah. men, welche mit einer Steuerreform Hand in Hand gehen muffe. ®tn neuer Strafgesetzentwurf solle vvrgelegt werden. Die Lage Indiens sei befriedigend, in Nord-Sumatra feien zur Aufrechterhaltung der Autorität außerordentliche Telegraphische Depeschen. Wagner'« telegr. «orresp,a»en,-v«re-L. Berlin, 16. September. Der Reichstag begann heute die erste Lesung des Gesetzentwurf« betr bi- Maßr-g-ln zur «bw-hr der socialbemokratischen Bestrebungen. Vecekanzler Gras Stolberg gab olgenbe Erkiärung ab: Es ist nicht meine Absicht, Ihnen -ine ausfuhrl.che Dar Uauna zu^geben non Pen Ansichten der «erbünbeten Regierungen bezug ich b" s-mckngefahrltchen B.stü?büng?n b-r Socialbemokratie. Ich glaube, baß Jeber b-r ben Dm °n in den len en Monaten gefolgt ist, vollstänbig im Klaren baruber sein wtrb, welche Stellung zu bte,er fesSBSBSSa -.. ‘BsSxs'äsä ÄfiÄ r"“ “»”»—■* « fielt sinben, bie Stellung ber Bunbesregierungen zu vertreten. Das Eine will 'ch aber nur kurz hier mit voller Bestimmtheit erklären, baß bie Regierungen von ber Nothwenbigkeit burchbrungen sinb, bie Waffen derartig, wie ber Entwurf vorschlägt unb beansprucht, zu erhalten, wenn anders sie in ber Lage sein sollen, ben Gefahren, mit benen bie socialbemokratische Bewegung Staat unb Gesellschaft bedroht, erfolgreich und wirksam entgegenzutreten. Daß die Gefahren bestehen, davon werden Sie mit wenigen Ausnahmen wohl Alle überzeugt sem. Ick mochte hierbet g e im Voraus der Annahme entgegentreten, als ob die Regterungen sich in bet J^usion befan , vaß bie vorgeschlagenen Maßregeln allein ausreichen könnten, ber Bewegung mit Erfolg entgegenzutreten unb bie^Gefahr zu beseitigen; nein, bie schwierigste^Arbeit liegt_auf ?”bfcre" Gebiete: es wird darauf ankommen und wird eine Pflicht sein fur den Staat wie für fr t Vereinigungen, für öffentliche Corporationen wie für jeden Einzelnen, darauf hinzuwirken^, day Gottesfurcht, Treue, Fleiß, Sparsamkeit, Zuverlässigkeit in Handel und Wanbel gekraftigt werbe (Beifall) — baß die Verführungen der Socialdemokraten auf diese Wesie nicht mehr so festen Boben gewinnen, daß die Truggebilde, welche in diesen verbreiteten Theorien liegen, besel ig werden ; daß dafür gesorgt werde, daß nicht diese Agitationen unter^ irgend einem Schesii- v°n Gesetzlichkeit künftighin betrieben werden können (Beifall). Dwse letztere Thatigkelt ist burcha nothwendig, wenn es gelingen soll, den Bewegungen mit Scharfe und mit Erfolg entgegenzu- trcten. Wenn der Staat solche wirksamen scharfen Mittel in Anwendung bringt, dann Han e er meines Erachtens nicht allein im Interesse seiner Selbsterhalsiing, sondern zugleich im Jnrereste der Bevölkerung selbst, namentlich ver arbeitenden Bevölkerung, die vor allem den Jntriguen vc soctaldemokratischen Bewegung ausgesetzt ist (sehr wahr! Beifall). ^Jch beschranke mich auf diese wenigen Worte, aber eine Bitte möchte ich an Sie richten: wenn Sie davon überzeugt sind obe wenn Sie im Laufe der Verhandlungen die Uederzeugung gewinnen, _ daß es außerordentlicher Maßregeln bevarf, dann bitte ich Sie, gewähren Sie uns scharfe wirksame Waffen, mit halben Maßregeln wird mehr geschadet als genügt. (Beifall rechts.) Rcickensperger (Olpe) gedachte der ersten Socialisten-Dorlage, welche wegen ihrer unbe stimmten Fassung abgelehnt sei, und ferner des zweiten Attentats, bas die Nothwendigkeit von Abwehrmaßregeln nahegelegt habe. Er unb seine Partei glaubten inbeß nicht, daß durch eine Vorlage wie die heutige Garantien für eine wirksame Unterdrückung der sociasistischen Agitasion gewährt würden, ja nock nicht einmal für eine Verhinderung neuer Attentate. Redner bezeichnete den < i wegen seiner Dehnbarkeit unannehmbar und wendete sich dann gegen einzelne Bestimmungen, namentlich die Vorschriften über Beschlagnahme von Vereinskaffen u. dgl Das Gesetz müsse demorasisirend wirken, indem dadurch den Führern der Socialdemokraten das Recht gegeben werde, ihren Anhängern zu sagen: sie würden nicht _ mehr als Staatsbürger behandelt. Wolle man die Socialdemokratie wirksam bekämpfen, so müsse man zunächst auf die inneren Ursachen ihres Anwachsens zurückgehen. Die Hauptschuld trage die systematische Zerstörung des religiösen Lolksbewußtseins; vor allem thue mithin die Wiederbelebung des Christenthums noth. Er und „ 17. StP M? Stücks- ’W' Qual. . . 2. •'Ä rorbemerften J »stag d-n/, •dl d-r-l'mR ergeben wnd-«- Sneien teru”11'«' ü, bi(8 in fmiiii® i"Ä ».een, den k- __g. B Kerßeiger^ zreitag den 20 von vormittags tie der Gemeinde. "wt itjtnb aus Aepstl Quantitäten, öff schert werden. Tn Anjang ist zur der Straße von M rreis a/Lda, am Bürgermch« ■91) Wtnii Sefuraitot1 kreitag den 23. des Nachmittags .AsiscaWen Gar Mte von 80 Aep t Lielle versteigert Äßen, den 17. E »icherzoglilte Obe W)Lauf öersteig ■»nnetilag den Vormittags 1 ri vie unterzeichnet N hinter der i 1 von ca. 25 Zw '®,n! Frucht geger 'A öffentlich verfall hiermit eingela Nto, ben 16. herzogliche ®ar S^Mtnlun1 Jmn9en, . ^gl-Bürger Neue Bäue. 5601) feigsten useck ZU Gelöe. sowie zmn Ort WttllCiPT^l Kochen zu haben auf der LiebigShöhe.__^5590 Tribüne Kaiser Schloßgaffe B. 1. 4759) 5535) (5534 hohen Rabatt. 5552) Görlach. Men-Auslese-Maslhinm (Trieurs) 5329) empfiehlt ftj ern Verwirrung unb ni( Presse aller Par- liche Presse hat die ie hat den Attentaten nthaten Hödels zuge- ntwortlich, daß solche > ihre Ziele verfolgt üt werben. Aehnliche Stanbe der Nvthwebr Staat unb bit gtfäbp jrung mit ber Social- ' ht hatte, bit Wurzeln i Zeit aber bie Vtibin- n ist unb bit ich aufs mmisston von 21 Mt- ktin Mittel unversucht (Befolgt habe. Redner nicht erst das Hmin- n und die Wissenschaft- Sache nicht rechtzeitig [ persönlich gegen die Es sei Die Ausgabe, ersuchte den Charakter [una tinbimmtn, aber nicht, ©ao Suffätn eine Zeitbeschränkung chtre Garantien biete. lat Wil W von 1 llbr )at sch heute ich MtW * cker der Köniz Pe Stich zu allen «b ae der Industrie W , Der Zustand fir ' ^r StaaiSiinnah- n müße. W "em Hof-Apotheker ®oxberger’6 Hühneraugen Pflaster fertig gestrichen, beseitigt sicherSchmerx und Hühnerauge, per Etui 50 H, in Gichen in der Hirschapotheke. (5154 Frankfurt 16. Seot. (Fruchtbericht.) Die unerquickliche Situation an unserem Markte hält an. Weizen ab unserer Umgegend fast unverkäuflich und bezahlt ,rnb übrta während Prima fremdet mit 21—22 gerne genommen wird, Rogge kaum genannt ^Gerste nur in feiner Maare coulant verkäuflich. Hafer sehr flau. Am Mehlmarkt"herrscht die alte Ruhe. Futterstoffe umsatzlos. Wir nottren heute: Mebl Nr. 1 JL 39.__ Nr. 2 jtL 35.—, Nr. 3 JL 31.—, Nr. 4 JL 27. , Nr. 5 X 21.—. ^Roggenmehl °/i (Berliner Marke) JL 21.—, do. H. (Berliner Markes 18.—, Wdien effect Bieftcer ab Bahnhof hier JL. 20.—, ab unserer Umgegmd ^—19.25, jeTOuaHR^ -22, Roggen je nach Qualität ^ 13 25-16.25, «' •* H" TvTl«, m Ä’1 TO- Mm^ung flau'. Hauptsächlich gefragt war: -; Dringend offertrt:^-ttttde und Mehl. (Sie Preis- «verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht = 100 Kilo.) Süsser Aeplelwein 5602) bei L. Herbert. 5588) Gute gebrochene Früh- und Spät- äpfel, in's Haus geliefert, sind zu haben auf dem Schiffenberg.__ Süßer Aepselmost bei C- Roth, Handel und Verkehr. 47 (Kent Auf bem heutigen Wochemnarkt kostete: butter, per Psl °'-r Stücks Äw Psd°"'/S unb Rindfleisch MiFj? Schweinefleisch 66—68 4, »albfleilch 56-60 4, $ammelfleif4 60 70 H Srantfuit, 16 Sept. Der heutige Vtehmarkt brachte bet geringerer Zusuh lÄs'2 OuaL JZ 68-70, Kühe und Rinder 1. Qual. ^ 66-68, 2. Qual. 58 l 60, Kälber 1 Qual. JL 66-68, 2. Qual. JC 60-62, Hämmel 1. Qual. M 60 |§ 63, 2. Qual. JL 56—59.___ Bettfedern und Daunen, ^rell, Barchent u. Federleinen, Lieferung vollständiger Betten in streng reeller Ausführung, empfiehlt die Möbelfabrik und Lager von Th. Brück, 4758) Schlohgasse Lit. B. I. Meiste Vorhänge aller Art, Rouleaur-Drell in den gangbarsten Dessins. Anfertigung jeder De- eorations-Arbeit in geschmackvollster Ausführung, bei ~ Th« Bruch, 5557) Zu der am 20. September bei Wabern istattfindenden Kaiser-Parade werden Billets (auch für einzelne Plätze aller Logen) von Morgens 6 Uhr ab an der Kaffe bei der Tribüne verkauft. _____F. Eschholz« Englische RM-Masskr-Maschseise, direct bezogen von der Haupt-Riederlage für Deutschland, empfiehlt 5495 ' Robert Stuhl, Marktstr. 23. Die.liiinfirii CcOranfliiit 0011E. Jlafjn beginnt ihren Wintercursus Montag den 23. September. 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Treis a /Lda., am 16. Septbr. 1878. Großh. Bürgermeisterei Treis a./Lda. 55915________Benner.____ Bekanntmachung. e dem SstmckK (8 SBtrelni- - 8,11 i Mehmid ai « Di. G-» y nifi haben. '«•jrt e«tl* ** * VS zjgä SLS * “Üw! lißtbl i @ra«bnimo6, 10 per Liter 70 Pfennig. Emil Schmall, frankfurter Hof. Zu verkaufen folgende Singvögel! Aechte Harzer Canarten-Roller h <5t 6 jl, Singdrosseln h St. 6 J4, Sckwarzdrosset h ©t. 6 JL. Blattmönche h St. 4 JL, welsche Grmcmücken St 3 Kreuz- schnäbel h St. 2 J4, Hänflinge ä St. 2 Jü Buchfinken a St. 1 bv -Ä, Zeisige h St. 1 JL 50 Grü^ sinken h @t. 1 JL. 50 Stieglitze h St- 1 Für lebende Ankunft wird garantirt. Frisch geschosiene Rebbühn^ St. 1 JL August Blancke, 5597)______in Apolda (Thüringen). Lahrer Hinkende Bote Reichsbote vorräthig bei (5581 JEmst Balser, Wrederverkäuser erhaltenden höchsten Rabatt. _________________________ E* Eichelberg 5541) 3765) Zu allen injnetner Praxis vorkommenden Leistungen empfehle u mich bestens. 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Färberei ä Ressort für Seide Geschäfts - Eröffnung. The Singer Manufacturing Co., New-York, G* Neidlinger, General - Agent für Nord- und Mittel - Europa. mb bir ,Fr°ch 8'8' Trotz bti wj»'1 tin» d.r * !»ckg« die AM, ■Im fldaffm W “nl tam angethan, diese 2ln ;Ub dieselbe aber jetzt < aaepargcncn 8ragebogei he Intentionen der Duopols gerichtet find. In der Regierung' ab 5, aus welchen fid hiquete in erfier Linie i Monopols erwachsende jrage aufs Befie unte dliitt in der Sitzung korlage angesührten D Um ? Sie wissen, w :te viel die Tabaksvor iehen aus die En :t anderen Befieuerun> chnte der Reichstag di ilbeii in engstem Zche 7. Mi btt 86g. M licht mehr brauchen" un ^enepol „ein klares $o die Enquete war ol hzierung keinerlei Ausl tlt von den Tabaks-Jnl sichte, die Enquete imi^en. Der vom Reichst ^ksfabrikanten die L i) bet B„ri "Ijlnm unb Terlihscha ) "Menge, Att util !' Al, Mb “t“ wb btt daraus "« B« auf tz, Ul® ,M,t" ("iMch J*1«* Mm« a,,b„ wart tä 6 * nnb' ti« d,t 4 11L” daraus k verkan 5567) Ein Junge kann in die Lchk bei P. Reuter, Frtsmr- in k. hnr iÄ bieftt Z Die Original-Nähmaschinen der Singer Manufacturing Co., New-York grösste ITähmaschinen - Fabrik der Welt, übertreffen durch ihre Leistungsfähigkeit und Dauer alle anderen Systeme und Nachahmungen, weil sie die einfachste Construction besitzen und von dem vorzüglichsten Material mit einer sonst nirgends erreichten Accuratesse hergestellt sind. Die Neuen Kamillen--Nähmaschinen jum Hand- und Iuhbetrieb für den Hausgebrauch, Weissnäherei, Confections-Arbeiten, Mäntel-. Corsett-, Mützen- und Schirm-Fabrikation. 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Ich verdanke dem guten, soliden Fabrikate der Singer Manufacturing Co., welches ich bisher schon fast ausschliesslich geführt habe, das grosse Vertrauen, dessen ich mich überall erfreue, und werde in meiner neuen Stellung noch besser als seither im Stande sein, meine verehrten Kunden aufs Beste und Sorgfältigste zu bedienen. Gütige Aufträge vermitteln unentgeldlich I__________________CtescllW. Ileerz, Neuenweg.J flemeröoerem fließen. 5585) In nächster Nähe der Realsid^ oder y ’L de« Gymnasiums werden 2 Sch^ ■ 3qdUqi -• i. Ich bringe hiermit zur Kegntniss des geehrten Publikums, dass ich am hiesigen Platze ein Greneral - Depöt der Original-Singer-Ihmascliiiieo für das Grossherzogthum Hessen in derselben Weise errichtet habe, wie solche Depots in Hamburg, Berlin, Frankfurt a. M., Darmstadt, Bremen, Breslau, Dresden, Wien etc. ebenfalls unter meiner Firma seit Jahren bestehen. 4752)_____________Neuenweg 193. H V' flt> 5596) Gute Rock-, Hosen- und Wefr» Pension für 1—2 Schüler oder Schülerinnen, auch junge Damen, tn einer gebildeten Familie in Darmstadt. Billige Bedingungen, angenehmes Familienleben. Anfragen unter A. M. besorgt die Exped. d. Bl. . (5409 5564) Einige gute Weißnäherinnen für sofort gesucht. Näheres bei Frau E. Etchenfberg. 5513) Zimmer mit Bett zu oermietben. ___________Wollthorstraße 145, 2. Stock. 5524) (Stii größeres und kleineres Familienlogis hat per gleich oder später zu o rmtethen _____Carl Lange, Seltersweg 0. 44. 5523) Eln Logis mit allen Annehmlichkeiten ist an eine ruhige Familie zu oer- miethen bet Carl Rahn, Lehrer. 5521) FamilienlogtS zu vermiethen. December beziehbar. I. Schäcker Ww- S hlLii0 n' deuten Fortsetzung der Mittheilungen des Herrn Architecten Hug über sä auf der Weltausstellung tn Paris gemachten Studten. in ietntC^ ‘ 3« aar Gesucht auf Michaeli ein braves Dienstmädchen in Küche und Hausarbeit erfahren, mit tadellosen Zeugnissen. 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Wo? sagt die Exped. d. Bl. 5600) FamilienlogiS zu ver- miethen bei Dr. Welsing. 5594) MödllrteS Zimmer zu vermiethen. ______________________Asttrweg A. 100. 5606) Einige möblirte Zimmer, seither von Etnj. Freiw. bewohnt, sind per 1. October zu vermiethen. _____Emil Schmall, Frankfurter Hof. 4048) Eine Familienwohnung ist zu vermiethen und sofort zu beziehen bei ____________________H- Möser I. 4461) Mansavden-Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen. £u erfragen bei der Exped. d. Bl.______________________ 4485) Der zweite Stock des Hauses Wollthorstraße 66, ist per 15. October, auf Wunsch auch früher, zu vermiethen. Näheres bet________Franz Gerbode. 4873) Laden mit Wohnung u. Lager- raum per October zu vermiethen. _________Chr. H o reyfeck. 5432) Ein Familtenlogis ist zu vermiethen im__Darmstädter HauS. 5468) Eine Wohnung zu vermiethen. Näheres im „Weinsaal^.__________ 4691) Das Doslein'sche Haus ist im Ganzm oder im Einzelnen zu vermiethen. _______Chr. Vli. ~4585) Der mittlere Stock meines Hauses in der Reichensand Bahnhofstraße ist per 1. September er. zu vermiethen. __________________Wilh. Reiber. 5456) Kleines LogiS zu vermiethen. _____________Neuenweg Lit. B. Nr. 184. _4359) 4 Zimmer nebst Küche im ersten Stock (am 45. October beziehbar), sowie ein möblirtes Parterre-Zimmer sofort zu ver- miethen.__________F. Zöller, Neustadt. 5463) Eine freundliche Wohnung von 4 Zimmern, in der Nähe vom Selterstbor, zu oermietben und per 1. November zu be ziehen. Näheres bei I. Blitz. 5589) 5592) Ein Realschüler oder Gymnasiast (ZSraelit) kann Kost und Logis erhalten. Asterweg A. 100. 5598) Einen tüchtigen Pferdeknecht aus sofort gesucht. Karl Huhn. Ade ,