18*78. Dienstag, den 17. December Veutschraad. 2.50 Hrsterreich. igsten Preisen. ermässigt, ie Erinnerung. 3.25 4.20 1.40 2.50 sltersweg 187 T. nd Zeichnung (7565 OOOQO sr^. 28^. Dr.Seel, psarrvtcar. ($0l| unfiiin :T “PeHBieifltrj ren R hiermit zur Bekanntmachung. , 3„ L iSUSU f°-... WA« » - im»«" W WM K ®“«ro M Sm" “ 2°'®S. ÄS Ä. «*-, f*m ■>» »• "«» -->. AprU IS» Gießen am 13. December 1878. Großherzogliches Kreisamt Gießen. p 8 Dr. Boekma ____________ Darmstadt, 14. December. Se. König!. Hoheit der Großherzog ist ( beute Mutaa aus dem Palais in das Großh. Residenzschloß übergezogen. . — Se. König!. Hoheit der Kronprinz des deutschen Reichs, der Pnnz von Wales und ter Herzog von Connaugbt werden beute rech, morgen hie, erwartet. — ^abVose Telegramme ans allen Ländern condoliren Sr. König!. Hoheit dem Grohherzog in tiefstem Beileid zu dem unechblichen Veilust. der chn betreffen. Ein besonders trostreiches und herzliches Telegramm soll von Sr. Majestät dem Kaiser Wilhelm eingetroffen sein. — Der 14. December — der Todestag Ihrer König!. Hoheit der Groß- Herzogin Alice - ist auch der Todestag ihres verstorbenen durchlauchtrgsten Herrn Vaters, des Prince-consort Albrecht. Derselbe ist heute vor 17 Jahren, am 14. December 1861, verstorben. . _ k . — Die L°"testraner wird sich auf 12 Mocken erstrecken und findet während der nächsten 4 Wochen täglich in der Vormittagspunde von 11-12 Uhr in allen Kirchen des L-ndes Trauergeläute statt. „ Darmstadt, 15. December. Der gestern ausgegebene „Neichs-Anz. meldet: .Beide Kaiserliche Majestäten haben beute mit tiefer Betrubniß die Trauerkunde von dem Ableben Ihrer König!. Hobelt der Frau Großherzogin von Hellen ev vsangen und sofort die kronpiinzltch'n Herrschaften besucht. — Ueber aus zahlreich waren am gestrigem Tage das Großb. Ww schloß, das Neue Palais (Trauerhaus), sowie da« Palais der Mutter des Großberroas Frau Prinzeß Carl, von allen Sianden besucht, welche ihr Bei- Uid «egen8 des unser Regentenhaus betroffenen beispiellosen Unglücks durch Ein- »eicknuna in die aufgelegten Listen bekundeten. rf ’ 'S Darmstadt, 15. December. Wegen des Ablebens der Großherzogin ist Landestrauer auf 12 Wochen angeordnet; 14 Tage lang haben öffentliche meldet in einem Extrablatt: Die Beisetzung der Leiche der verewigten Großherzogin ist verschoben. Mittwoch soll in der Schloßkirche, wohin am Abend zllvor der Sarkophag beigsstellt wird, die Ein- fe8nUn®atmftabti,at14nb®ecemBer. Dem Vernehmen nach werden in einem der ersten Monate des nächsten Jahres bei dem Ministerium des Innern Conferenzen sämmtlicher Realschul-Tirectoren des Landes staüfinden, In welchen SÖÄr die^ealschulen zweiter Ordnung festgest^t Darmstadt, 14. December. Wie aus Berlin mit aller Bestimmtheit ^-nil-ldkt'wird bat die preußffche Reäierüug Uüierhaudlung wegen Zukaufs des beWch n Autb'eils der WaimWeseEabn eingeleitet. Die Verwaltung und der hesstschm Autpe r bekanntlich seit dem ^abre 1866 bereits in den Hän- S il.i"ÄÄ »*»»<« * S» *>M •flKfi« VMM PÄÄ ,, MLsüsS & b « »'S GeMlcn, wie Sie sie für mich in der eben gehörten Adresse zum haben, darf ich von der Lehrerschaft der Berliner G mesud'- f&ulen ermabrten daß dieselben auch der Jugend die^ Äugen öffnen w.rd über untere Reit, in der die Widersetzlichkeit gegen die Oberen und Vorgesetzten ,.c weit um fc; gegriffen hat, daß sie sich sogar aegen den Thron richten kon^ Die Anhänger jener Partei ^reichten hier seit, den letzte? I chr-.i die Z .b von 58,000. Diese nehme ich von der Million hiesiger Einwohner aus, d.c 3„ § 9 ... 13. 1879 «to Ä Ä-Ä-f - * ‘<“1"'“ Gießen am 14. December 1878. Großherzogliches Kretsamt G'eßen. p ' vr. Boek mann. — wir bei meiner Rückkehr einen so herzlichen Empfang bereitete. Aber :nicht blos bet uns zeigte sich da« verderbliche Bestreben jener Partei. Wenn die traurigen Vorfälle, welche mich betroffen hab.n, dazu be »e ragen haben, dres unserem Volke zum Bewußtsein zu bringen, so will ich, wie ich schon bei meiner Ankunft ausgesprochen, gern dafür geblutet haben. Die-neue ^setz^bung wir , wie i» hoffe, Vieles zur Best.rung der jetzigen Zustände, die ich schon vor 10 ’K’SÄä »-”«“• w--«, Unterricht der Jugend geschehen. Auf die Quantität des Westens kommt es dabei weniger an. 8 Es wird jetzt in den Schulen ja Vieles gelehrt, doch>dars das nicht hinten angesetzt werden, was für die Erziehung von besonderer Wich. tigkeit ist. Tahin gehört vor allen Dingen Religion. Ihre wichtige und schwere Aufgabe ist daher, die Jugend in der wahren Gottesfurcht zu unter- weisen und mit Achtung vor den heiligen Gütern zu erfüllen. Nachdem der Kaiser den Wunsch ausgesprochen, daß durch die Wirksamkeit in der Schule die Uebeistände, welche nach der Civilstandsges.tzgebung in Berlw.wie-in,allen größeren Städten zu Tage getreten, gebestert werden mochten, schloß der Kaiser ftine Ansprache mit den Worten: „Theilen Sie nun, was ich Ihnen gesagt, auch a^n^enfl6ci fce® (n Betreff der Verhandlungen der Regierung mit der Berlin-Stettiner Eisenbahn circulirenden Gerüchten schreibt dw „Nordd. Allg. Qr Werbung größerer Privatbahnen beirren zu lasten, ist Äl December. Das »bgevrdnetehau« s-tzte heute die zweite Berathrmg i /Kt . v a sroinifiterium des ^nnsin fort. Bei dem Eapitet Übei die Landroths» ämte^ erklär d^ Minister Gras Eulenburg gegenüber verschiedenen von Rostei, Heere- S Lamwerstein unv ». S-borlemer - Aist vorgedrachten Klagen und Dftiber,en, er ^n">m Svrache oebrachterl Derhültn ssen seine Ausu erksawkeit zuwenden und kv^nw-ll Abhütw sche ffen. D e Klage ÜDtr Uederbürdung der Biligameister vvdAmt- ™‘ h,n «en sei nicht begi ünbet. Die Auswahl die er Beamten ge« KSÄS m* *, von Goltz. F.evtzel, Miquel, Pichler uVNibtKftt «W KHM-tie erklärt bei Minister wiederholt, er wüste auch be des CvmÄunalbeawter. vor d-,en »nsteUung stch mraew.ste.nn daß dieselben, gewillt Lien hie Staatsbesitze ftreno zu beobachten. Das Capitel über die Londrathsamter wird' daraus "ewillitzt. Lu h-m Captt.l über die Polizei-Verwaltung von B-rln he- mftagt r Z mmermaun mb VirchowUeberwetsung desselben an dieBubget-Cvmmckssion. Der Antrag wird abgelehnt. RedaetionSbitrearr t EkxpeditionSbureau: Ibach» kl woyiung inmctrnm liaßr, ist alsbald oder mitten. 8. Srisit. Ändern* ^Mannberger.^ M-tigt«' i fiarleo. Abend: Balbfl* ifaniMüL. tolil’ heute N” eines -is^'" Birnbaum Frau. Eg!& i, i^'^sntigt bet 3>' Wien, 13. December. „Prefle" und „grembenblatt'' melfcen. Der mti Deui schic,,nd auf D uer Eines Jahres abgefchloffene Mclstbequnstigunas- v^tr fl wkd Mtttroch dem Abgeordnetenhause vorgelegt und soll noch vor grstfen>t, sie sich jfflerr Unterbaus. Auf eine Interpellation wird von die Tisza erwidert: Der Gesetzentwurf über die Einverleibung Sptzzas w.rd tu ftc-Atzkige- nnb AmtsMt fit öcn Kreis Kikkn. -------------------- Preis viertetjührlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Schulstraße B. 18. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mart 50. Pf. 3) 4) 1) 2) 3) welcher 1) 2) Die Provisionen für Nachnahmen von Transportkosten zu den BahnhSfen zu beseitigen daß die Rcllqelder der babnieittq angenommenen Fuhrleute provisionSfrei nachgenommen und'nur für die Rollacbühren, welche von anüeren Personen nackgenommen würden, berechnet werden Der Unterschied zwischen solchen Personen und den Bahnrollfuhrleuten bestehe insbesondere Die Artikel Bettfedern und Wolle in festverschnürten Ballen, sowie gebrauchte in ae- brauchten Emballagen eingeschloffene, leer zurückebenbe Cigarrenkistchen, al« zu gebrauchten Emballagen gehörig, aus den sperrigen Gütern auszuscheiden. daß Wolle nach dem Tarif bereits nur dann zu den sperrigen Gütern gerechnet würde wenn sie ungepreßt oder in losen Bündeln zur Aufgabe gelange, ba§ es bezüglich des Artikels Bettfedern den Betheiligten überlasten bleiben muffe einen Antrag durch den Derkehrsausschuß einzubrtngen, daß die Verwaltungen dagegen den Antrag, gebrauchte, in gebrauchten Emballagen zurück, gebende Cigarrenkistchen als gebrauchte Emballage zu tarifiren, in Erwägung ziehen werde nachdem der Vertreter der Handelskammer Gießen erläutert hatte, daß die Sperrigkeit der Transportkisten gerade durch die Ausfüllung mit Ligarrenkistchen beseitigt werde letztere aber wohl begriffsmäßig nur zu Emballagen gerechnet werden könnten Zu XIV. kürzester Zeit vorgelegt. Auch die Vorlage wegen Einverleibung Neu Orsowas wird bald ei folgen. — Das Haus nimmt diese Antwort zur Kenntmß. Pesth, 14. December. Der Äaifer hat den Feldzeugmeister Pytlippooic «tngeladen, nach Pesth zu kommen und in der Burg von Ofen sein Absteige- quartier zu nehmen. Phtltppovic wird heute Abend hier eintreffen. Schweiz. Bern, 14. December. Wie der „Bund" meldet, ließ die Neuenburger Regierung durch zwei nach Chaux de-Fonds entsandte Staatsräthe tue Druckerei der „Avantgarde" wegen ausweichender Antworten unter Siegel legen. Diese Maßregel habe allgemeine Billigung gefunden. — Der „Bund" theilt officlell mit, daß die von mehreren Blättern in den letzten Tagen gebrachte Nrchricht, wonach diplomatische Noten von verschie- denen ausländischen Staaten über das Schweizer Asylrecht etngelaufen seien, durchaus unrichtig sei. Bisher sei keine solche Note eingegangen, noch habe der Bundesrath Grund, eine solche Note von irgend einer Seite zu erwarten. AranLreich. Paris, 14. December. Eine Anzahl Bonapartisten hat den 10. December, an welchem vor 30 Jahren Louis Napoleon mit 6 Millionen Stimmen zum Präsidenten der Republik erwählt wurde, durch ein Banket gefeiert, auf welchem es an imperialistischen Reden nicht gefehlt hat. Die „Republique francatse" verspottet diese Feier in ziemlich drastischen Ausdrücken, sie sag! unter Anderem: Als im Jahre 1830 Thiers Berichterstatter des Budgets war und das Budget zum erstens Male einen Ueberschußs von einer Milliarde nachwies, sagte der verstorbene Staatsmann, der das Wachsen der Ausgaben voraussah: „Meine Herren, sagen Sie dieser Milliarde Lebewohl, Sie sehen sie niemals wieder! Wir können daffelbe den Bonapartisten und ihrem ganzen Anhänge rathen: „Sagen Sie den 6 Millionen Stimmen des 10. December 1848 Lebewohl, Sie sehen sie niemals wieder!" Der Seiger der bonaparttsttschen Organe über diesen wohlverdienten Spott ist kein geringer, zumal sie eben nicht bestreiten können, daß ihr Siern immer mehr im Sinken ist. Paris, 14. December. Das amtliche Journal veröffentlicht ein Decret, wodurch die Ein- und Durchfuhr von lebendem Rind- und Schaafoieh aus Deutschland und Luxemburg verboten wird. England. London, 14. December. Ausführlichere Meldung über die Sitzung des Unterhauses. Im Laufe der Debatte wies Hartington die Idee zurück, daß das Parlament keine Ansicht mehr aussprechen dürfe, wenn der Krieg einmal begonnen habe. Die Ereigniffe hätten bewiesen, daß Northbrook Recht und Salisbury Unrecht gehabt hibe. Es sei die Zett gekommen, wo die Beziehungen Englands zu dem Emir von Afghanistan einer Revision unterzogen werden müßten, aber von vier Wegen, welche der Regierung offen stmden, habe fie den schlechtesten gewählt, nämlich, der, wie er fürchte, zu einer militärischen Besetzung von ganz Afghanistan oder wenigstens eines Theiles desselben führe. Die Idee einer Invasion Rußlands sei eine lächerliche. Durch die Bestrafung des Emirs würden die Jntriguen Rußlands nicht verhindert werden. Keine permanente militärische Occupition Afghanistans gegen den Willen der Einwohner sei zu sanctioniren. Hartington griff den Vicekönig von Indien, Lord Lytton, auf's Heftigste an und verlangte deffen Abberufung. Diese sei abe, nicht zu erreichen, so lange die jetzige Regierung bestehe. Das Land habe genug von dieser Politik und hoffe, daß bald über dieselbe entschieven werden würde Northcote sprach sein Bedauern über die gegen Lytton gerichteten Angriffe aus die deffen Autorität nur schaden könnten. Seine (Northcote's) Politik fei durch die Umstände hervorgerufen. Er fürchte nicht das Mißfallen des Landes, weil er die Jntereffen und Sicherheit des Reiches wohl erwogen habe. Hieraus wurde über die Resolution Whttbread's zur Abstimmung geschritten und dieselbe mit 328 gegen 227 Stimmen abgelehnt. Die Majorität für die Regierung betrug 101 Stimmen. Italien. Rußland. Petersburg, 14. December. Die Nachricht, daß Rußland E nspruch erhoben habe gegen eine unter englischer Garantie zu contrahirende türkisch. Anleihe, wird in bestunterrichteten Kreisen als unbegründet bezeichnet. Türkei. Konstantinopel, 15. December. Nachrichten aus Philippopel vom Bezüglich der nachstehenden Anträge erklären die Vertreter der Eisenbahnen: Zu X. Aenverung der Bestimmung deS sub B III des Reformtarifs: ohne Erhöhung der Frachtpreise werden die Elsenbahnverwaltungen folgende Güter in bebcrft gebauten Wagen beforbern, sofern solche auf ber Abgangsstation verfügbar sind, dahin, daß ber Nachsatz „sofern k." wegbleibt, daß «ach ministerieller Anordnung auf ben Preußischen Staatsbahnen dem Anträge bereit« thatiachlich entsprochen wurde; es könne die diesbezügliche Anordnung für den Verkehr der Staalsbahnen auch ohne besondere Publication zur Zeit als bindend betrachtet werden Don der Gencraltarifconferenz sei der Antrag abgelehnt worben und e« müffe den Interessenten überlaffen werben, benselben bei bem Verkehrsausschusse event. von Neuem einzubringen. Zu XI $err Georgi berichtet über bi* Verhanblungen ber Conferenz in Frankfurt a. M. au« hervorzuheben ist, baß bie Anträge: von ber Constituirung eines AusichuffeS abzusehen, bie Kompetenz ber Eisenbahnconferenzen bahin festzustellen, baß bieselben vor Einführung aller wichtigen Aenberungen im Eisenbahnverkehrswesen, insbesonbere vor ieber Ab anbciung ber bestehenden Frachttarife thunlichst gehört werben, bie Eisenbahnverwaltungen möchten ben an ber Conferenz beteiligten Handelskammern und Vereinen bie beabsichtigten wesentlichen Fahrplanänberungen mittheilen, bie Bahnen werben ähnlich wie bei bem Personenveekehr thunlichst auch für die Vieh. transporte ineinander greifende Fahrpläne aufstellen, y angenommen wurden. 9fom, 14. December. Der König hatte zwei längere Besprechungen mit Catroli. Nach einigen Journalen hat sich Cairoli auf die Frage des Königs, ob er die Bildung eines neuen Cabinets übernehmen wolle, Bedenkzeit erbeten. — „Offervatore Romano" und „Voce della Verita" veröffentlichen eine vermuthltch officiöse Note, wonach die Nachricht von dem Seitens der Centrun s-Deputirten im Berliner Abgeordnetenhause eingebrachten Anfrage betreffs der religiösen Orden chon den Katholiken ,mit wahrhafter Befriedigung ausgenommen wäre. Rom, 14. December. Der König hat mit einigen Politikern über die noch immer schwierige parlamentarische Lage conferirt. — Gestern Abend versammelten sich die Führer der Rechten, um sich über ihre Haltung in's Einvernehmen zu setzen. Cairoli versammelte die Führer der Linken, um zu sehen, ob eine Vereinbarung möglich sei. Die Idee, ein Cabinet aus den Elemente,, aller Fracttonen zu bilden, stößt aus Schwierigkeiten. — In der Kammer zeigte Cairoli an, daß der Köaig die Demission des Cabinets angenommen habe. Daffelbe werde bis zur Bildung des neuen Cabinets die Geschäfte fort- sühren. Die Kammer vertagte sich hierauf. Rom, 14. December, Abends. Cairoli verzichtete auf die Bildung eines neuen Cabinets, nachdem Anzeichen einer neuen Coalition mehrerer Frac- tionen der Kammer gegen ihn zu Tage getreten waren. Derselbe bezeichnete dem König den Kammer-Präsidenten Farini als den geeignetsten zur Bildung des Cabinets, dieser aber lehnte ab. Der König conferirte sodann mit den Führern der verschiedenen Kammer-Fiactionen und beauftragte in Folge dieser Conferenzen de Pretis mit der CabmetSbildung, welcher darauf mit verschiede nen politischen Persönlichkeiten Unterredung pflog und wahrscheinlich noch heute dem König mittheilen wird, ob er annimmt. ' L o k a l-R o t 1 z. - * Gießen, 16. December. Bon (Seiten der Stadt beauftragt bat fSerr üdf^nen Lorbeerkcanz mit weißen BlÜthen und einer dcbleife tnben Aut «*?*? welcher beute n.ch Darmstadt geschickt werden sollte, trau/rnd,n -7°bt*® Mfm" g°lh°ef"e. K° itgt. votz-tt u iferen @to6(>trioa etatt. .ZBir Soffen bi.selbe morgen tm Werttaut wittdkll-n zu können 1 8 r ?ür£uf °us-nerkmm, ba§ bet bem fttrfen Schneefall bie Hätser- ÄfbÄn '^sab^keb«n iL L ' Stratzenreintgung, eor .H-N Häusern ober fd>e b«,T,„-^®/V*l'l’Tenaü!Ünf.?.n !U entsprechen, thetlen mir bie Nimm ber auS- febebenben SIKlHUecer be. ^anbelätanimer mit (86 ftnb bteS bieHerren W L,-brich, O" 's» -o. ji o cd und ’JJi. Hornberger. ~ er!leal H"rn aus London wurde der hiesigen Rudergesell chaft ein übetUeftrt.3Um ®efd,e’f überwiesen. Dasselbe wird sogar franco Bahnhof (Hießen zu Gießkn'°^u^°?m 7 D,„»us ben Beehand-ungen der Großherzog,scheu Haube,stummer NiPräsident berichtet über die Eingänge, welche theils den Acten, der Caffe und der Bibliothek überwiesen, theils zur Girculation bestimmt werden. Hvik Endige Ausschuß der Verkehrsintereffenten der Eisenbahntarif Commission in Berlin /r KT,^ICtobC!!r too0m 211 November mit, daß in der Sitzung vom 13 /14. November sammtliche Ausschusses der Verkehrsintereffenten folgenden Antrag gestellt haben: b.ie ^s?Enwärtigen Tarifsätze der einheitlichen Stückgutclafle schon an sich als genügend hoch bemessen erscheinen, o d 2) ?,Q^<.,abrT cinc Anzahl der wichtigsten Productionszweige nicht im Stande sein wird, die hierfür gegen früher so bedeutend erhöhten Sätze zu tragen, Ordnung^ ’ W aU^ unter dem 8./10. August d. I. vertagte Nr. 2 der Tages- Tarifcommission und der Ausschuß der Verkehrsintereffenten wolle beschließen- ^ E ^mführung einer zweiten ermäßigten Stückgutclaffe ist ein dringendes und unaufschiebbares Bedurfniß", 1 ^l/her Antrag seitens der Eisenbahnverwaltung gegen 4 Stimmen abgelehnt, dagegen folgender Antrag eingebracht worden sei: 0 3 ö einzusetzen, bestehend aus 3 Mitgliedern des Verkehrsausschusses und 5 Mitgliedern der Tarifcommission mit der Aufgabe: daß Bedurfniß der Einrichtung einer zweiten Stückgutclaffe und die bei der Anwendung der allgemeinen Wagenladungsclasse sich ergebenden Unzuträglichkeiten zu prüfen und xu eiroagen, in welcher Weise, eventuell dem Bedurfniffe der Einrichtung der I l. Stückgutclaffe abzuhelfen und welche weitere Bestimmungen für die Anwendung Der allgemeinen Wageü- laoungsclaffen zu treffen seien, ö ö unD einer nächsten gemeinschaftlichen Sitzung desfallsige Vorschläge zu machen g, . ®erT Verkehrsintereffenten habe sich, nachdem für seinen weitergehenden Antrag zur Zeit die Majorität tn der Eisenbahntarifcsmmission nicht zu erlangen gewesen, dem Votum der Eisenbahnverwaltungen angeschlossen und seinerseits als Mitglieder dieser Commission die Herren von Wedell-Malchow, Commerzienrath Wollheim und Äeneraldirector Nus s etl Delegirt. . ,, . M°n b-fch(ießt, zu di-!'n Btrh-nblung-n erst bann Stellung ju nehmen, wenn bk Re- l?er ■ Konferenz am j. d. M. »n Köln, in welcher dieser Gegenstand ebenfalls zur Sprache gebracht wird, vorliegen. Die Dlrection der Main-Weser-Bahn in Cassel übersandte ein Exemplar der neuen Fracht- brieffornuHare, welches nach dem Beschlüsse des Bundesraths vom 25. Mär» d. % mit d7m 1. Januar 1879 für die E'senbahnen Deutschlands in Kraft tritt. J Ferner empfingen wir den Nachtrag V zum Local-Güterkarif, Heft II, der Main-Weser- ®ahn vom 1. Juli 1x77, nach welchem nunmehr die für den Artikel Salz rc. gültigen Frachtsätze vorbehaltlich des jederzeitigen Widerrufs, auch auf den Artikel fd)tt)efeljaure8 Kali, loie ober in Säcken verpackt, sowie, wenn zum Export bestimmt in Kisten, Fässern ober Körben Anwenbung finden. . ^"^mtritt vom 1. December «b für Kalkstein- unb Erzsenbungen in Wagenlabungen von ie 0000 Kg zwischen Lollar unb Wabern Der Ausnahmefrachtsatz von 0,30 Mk. pro 100 Kg. in Geltung. ' r 14. d. infolge wurde Schmidt, welcher zum Finanzdirector Ostrumelieus ernannt war, auf feiner behufs Cuffemnfpccnon unternommenen amiitchen Neft'e in ^em. {agra von der bulgarifchen L-°ötk-ruug gewaltsam zur Emstelluna seiner Kunctionen und zur Rückreise gezwungen. Amerika. Washington, 14. December. Der Senat hat mit 35 argen 26 etimtmu das Wahlges ß Evmund's angenommen, wonach eine besondere Me. thode für die^Zahmng der Stimmen bei der Wahl des Umons-P äsidenten in den Unions-Staaten emgeführt wird. Wenn das Votum eines Staates ange- fochten wird, soll die Streitfrage durch diesen Staat geregelt werden. Lammt dkfer zu keiner Entscheidung, jo wird die Sache dem Conareffe »ur Befdluk- fassung vorgelegt. i 0 " ’ ’ Gehört es zu knoohner der Sta Men zu lassen, Vlenstmäiwer droht Die WOterun ■ 10000 Kg " reicht werden ' 2 daß die Herab eine Wag ben ' $ttfibr8au8|O| tW'tt 3. laf b«8 D-sir von der König 4. daß zur Z-'t ' von Harburg t grtitel aber vc Die Differ bevoriiehcnden 5. daß die BtM Schnell- und C bneiis durchge tretenen Staate bereits bestehe. «neS Rctourbl irrigen Auffassi beseitigt werde Der von bei Hibc mit einigen Mo mb demselben Hinzuge Hel abgehalten wer' L*e*le"n?4” w*7nxxi- LMK-k MCxxix. Erkauf vo aus dem Doi 48 39 37 r «hii Etwa 150 g i ime 20 Festmrter romisslon-weg v Durchmesser von 4 w 6m. Das Hl jungen uno Nidda ■ Die pro Fest •'* 30. b. Mts. b. i ^gen jede wünsche L ®le Abnahme . Wbefjelben erstr Eichelsdorf, 9 «0 606 L' 5.3 freiUg ben io Vormittag L ^rangements JW geladen, \ »^Gläubig 2n- »m 7. T fr e »et5ann/ ^Wffor. bV , *nb't , . 150 Hl k b Not ,,762) ®'e ®|( * Stij. ''"»«nt ’Miä; mit 35 „ 'ine u* 26 i0"i^ dSb'" ®e' lf werben . 1* hÄfw Äunft: innen. '*!«», ^"NHäusttnL ?ie ^Jtnen her au« ^Wö.-brich' 0 8lNof Gießen Ä ^nbelgfammet tfn' btT He unb be: '-Sommtffion in Berlin 1 »nlrag gestellt haben: 3n an M als genügenb im Stanbe sein wirb, We Rr. 2 bet Tages- enten wolle bescbließen: drlngmbes unb unauf- e^nt, bagegen folgenber ^erkehtsausschusses unb 'it bti bet Anwendung iten zu prüfen unb zu \ btt 11. Stückgutclastr ir attgemeintn Wagm- ! zu machen. : feinen weitetgehenben etlangen gewesen, bent iebet dieser Commission i unb ©enetfllbitectot nehmen, wenn die Re- > ebenfalls zut Sprache aplar bet neuen Frachtsatz b. I. mit dem ftbet Main-Wesn- xrlz :c> gültigen Fracht- um Sport bestimmt in wen in Wagtnlabungen atz von 0,30 0t. pro i Frankfutt a. M., auS |(feiten vor Sinführung jonbete vor> jeder W iligten Handelttammem mittheilen, , chst auch für die Steh senbahnen: .i, i-f«* inZ «.r**-* St* B Soumisstonsweg verkauft werden. Die Rothbuchen haben einen mittleren Durchmesser von 40 bis 90 Cm., die Weißbuchen einen solchen von 20 bis 40 Cm. Das Holz lagert 1 bis 2'/2 Stunden von den Eisenbahnstationen Hungen und Nidda. Die pro Festmeter in Reichsmarken rc. zu stellenden Gebote sind längstens bis 30. d. Mts. bei unterzeichneter Oberförsteret etnzureichen, welche auf Verlangen jede wünschenswerthe Auskunft ertheilt. Die Abnahme kann sich auf das grnze Quantum, oder auch auf einen Theil desselben erstrecken. Eichelsdorf, 9. December 1878. hat, werden dessen Gläubiger aufge- fordert, im Termin Dienstag den 14. Januar 1879, Nachmittags 3 Uhr, ihre Forderungen nebst Vorzugsrechten bei Meldung Ausschlußes von der Masse geltend zu machen. Im genannten Termin soll zugleich die Güte versucht, Masse- curator und Gläubiger-Ausschuß erwählt und wegen Versilberung der Masse Beschluß gefaßt werden. Von den nicht erscheinenden oder nicht vertretenen Gläubigern wird angenommen, daß sie den B scklüssen der Majorität der erschei- tienben Gläubiger beitreten. Gießen, am 11. November 1878. Großherzogliches Landaericht Gießen. Erdmann, Dr. Trapp, Wollene Kcmden, wollene und baumwollene Unterjacken und Unterhosen in allen Größen und Wetten, empfiehlt in reicher Auswahl xu billigen P-eisen 5489) II. nübsamen. Der von den Eisenbahnverwaltungen mitgetheilte Entwurf zu einer Geschäftsordnung mit einigen Modifikationen nach dem Anträge der vereinigten Handelskammern angenommen und demselben hinzugefügt, daß die ordentlichen Conferenzen alternirend in Frankfurt a. M. und Gaffel abgehalten werden sollen und wird demgemäß die nächste Conferenz in Cassel tagen. Donnerstag Samstag „ „ Die Interessenten werden daher aufgefordert die Zahlungen an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor- zcigung der Schuldscheine sich zu legitimsten. Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallendm Zahltage für die In- teressenten der Stadt Gießen, dagegen die übrlgen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind. Maiintmadjimg. Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigest Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Jahres fällig werden, sind nachstehende Termine festgesetzt und Nachmittags 2 Uhr, sollen die dcn Erden der Ludwig Hammels Ehefrau gehörigen Immobilien: Nur ~ Eingesandt. Die im „Gießener Anzeiger", als auch in den anderen hier erscheinenden Blättern, gebrachten Mitlhe langen über von der Polizei corfi-cirte falsche Maße und Gewichte dürsten folgende Entgegr ung erlauben, um so mehr, als alle di« dahin gebrachten Mit- tbeilungen oer Alt lauten daß das Publikum annehmen kann, es sei von einem großen Thell der hiesigen Geschäftsleute mit falschem Maß und Gewicht bedient, also gewissermaßen betrogen worden, während dies wohl bei allen der Art confiScirtm Gegenständen nicht der Fall. Die Consiscotion befchiänkt sich voraussichtlich fast nur auf frühere, nicht zur Biche zugelassene Gewichte alü 2 Loth, Vs Vfd., V« Pfd., 3 Pfd. deren Gebrauch nach der neuen GewicktSordnung cllerdings nicht statthaft, jedoch theilweise bei dem noch io sehr üblichen Verlangen des hiesigen und auch auswärtigen Publikums nach V# und V« Pid. rc. rc. fast r icht zu vermeiden, keinesfalls aber als falsch zu bezeichnen ist, oder auf G Wichte und ebenso Maße, bei denen man wohl auch nur die neue A'cke vermissen (vielleicht di^S mitunter nicht einmal mit Bestimmiheit) schwerlich aber eine Bcnacktheili- gung des Publikums finden wird, eS ist darnach die Bezeichnung „falsch" gewiß nicht an ihrem Platze. Ein anderes ist es mit den angeführten Waagen, für diese dürfte wohl die Bezeichnung ^falsch" noch zu edel sein, man setze dafür tüchtige Strafen an, veröffentliche aoch die Namen derer die falsche Waagen im Gebrauch batten, man stelle aber diese glückliche, weise vereinzelten Fälle nicht in eine Categortc mit den anderen Constscationen, das Publikum muß, wie schon oben gesagt, dadurch der Meinung werden als sei es von dem großen Töeile der hiesigen Geschäftsleute betrogen worden, das ist nickt der Fall, die bis jetzt gebrachten Mtttheilungen sind Alle in einer Weise gebracht, die sämmtliche Geschäftsleute dem Publikum gegenüber herunter setzen muß, und das ist nickt r^cht. H E 21 kie Herabsetzung der Fracht für Wagenladungen von 5000 Kg. oder die Gestattung, das eine Wagenladung übersteigende Quantum bet Aufgabe von mindestens 16000 Kg zu bem gletcfaen BtUtgen ©Q^e jü fahren, nach Mittheilung des anwesenden Mitatieds des Verkehrsausschuffes bereits die Tarifcommission beschäftigt habe und dieser Antrag der eingesetzten Subcommffsion mit überwiesen sei. 8 M das Desiverium betr Mehl, weil den Eocalverkehr der Main-Weser-Bahn betreffend, von der Komgllchen Directton zu Kaffel weiter verfolgt werden wird. M zur Z-it und bis zum 1. Januar k. I. ein ermäßigter Frachtsatz für Palmkernöl rc. von Harburg nack Frankfurt bereits bestehe, die Bildung eines Ausnahmetarifs für au. Artikel aber von dem Herrn Handelsminister «it Rücksicht auf die Binnenplätze abgelehnt sei. Die Differenz gegen die Sätze der linksrheinischen Routen werde übrigens mit der bevorstehenden Umrechnung der betreffenden Tarife verschwinden. daß die Verkehrserleichterung bezw. Ermöglichung der Benutzung eines Retourbillets bei Schnell- und Counerzügen durch Lösung eines Zuschlagbillets auf verschiedenen Bahnen bereits durchgefuhrt fei und die in dem Antrag gewünschte Einrichtung auf den drei vertretenen Staatsbahnen der Frankfurt-Dcbraer, der Main Weser und Nassauischen Eisenbahn bereits bestehe. Wenn in einzelnen Fällen Seitens der Expeditionen die Verausgabung emes Retourbillets nebst Zuschlagbillet verweigert worden sei, so liege 'dies in einer irrigen Auffassung, welche nunmehr durch eine Declaration der erlaßenen Verfüaunaen beseitigt werden solle. 3 D Kandel und Verkehr. Frankfurt, 14. December. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Stroh- markt war gut befahren bei mangelnder Kauflust und billigen Preisen. Heu kostete per Centner je nach Qualität JL 1.80—3, Stroh JL 1.60—2.10. — Die Zufuhr von »., 45 zweite Sorte 43 ° Die Herren Bürgermeister werden ersucht, dirses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lasten. Gießen, den 28. November 1878. Der Rechner der Spar- und Leihkaste. Kehr. Acker vor der ZeiselS- wiese freiwillig meistbietend versteig ert werden. Gießer, den 6. December 1878. „ Großherzoglickes O'tsc.ericht Gießen. 7266) Lüdeking. darin, daß für ledere die Eisenbahnen reglementmäßig zu haften hätten die htrtfntfiGU,« gdb« «16 eln Th-tt »er Fracht, würdenauch »om «oUf “"mann S M ftinnnlen Zettabschnttten erhoben unb stelle sich daher die «erüqle Unqleichhe"t In her 8e6anbluna [et «-^-"-»Nachnahmen al« eine scheiniare be,w. begriffsmäßi, ge?ech?fer!!g!e dar kzn^E^n^nde^"^" "°" ’° '° «W* 7751) Die Eonbirorei von HE. Kinkel empfiehlt dem hochverehrten Publikum die größte und schönste Auswahl in jeder Art von Conditoreigegenständen und ladet zum Besuche freundlichst ein. zimm ___ , _______ ner 2 französisch^' Betbstell^ J 1 in Marnwr, 1 zurückgenomm n Hockacktungsvoll Frau Th. Älein^ qualificirte Bandagtstin, W Utbo st rast«- A 150. Für Bürgerschlachten werden stets Vogelsberger d'cbweme p dswürdia ab- geoebkn tm lSa"bo' s ,zum Löwens „ choix, la. Tafeimandeln, Tages-Ordnung: 1. Eingänge. 2. Mittheilungen über die Verhandlungen des 8. deutschen HandelsMe^^ Der Vorstand. MÄär>arg«ßched/!chvstelidnh iwt ’tnf e i^d »-'N Amerika si>UNS zum Ta^e - C. W. IM ei z (99* ^oppclkrauter - Magenbitter, £ «$ ni MuLl ch,ftlstlyK>cMliLt Utz-, ^.mMchtvhioi -'IU vir y der DtllhNLen Dmv.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) 'n Gnsten. , Hierzu eine Beilage. ______ ______fd>e, tast doch Niemanv ime Hausmittel zu gebrauchen. (' 1) >oihefen, Eolonialwaarcn und (-1166 Darwstl Unglück, welches -errin, Ihrer Ki hat, schuletzvoUe! sie ireibtn allent Zeitung" am ge Opfer der Prin jurück, um die Z Eine erschütternd Erscheinung, die Begabung, ein < Erziehung, die 1 Entwickelung ge! elterlichen Hause trahchast edlen Lohltbätigen uni belebender und c nrtheile und teol Glsiniung hat Der Artikel em Lererrigten gewi! die Welt eines i »ie der Eigensch ihrer Kinder uni Erzi.hungSsckristi Urstin teiib übei ror Allem in Hc ta anteuthigen aller edlen llntel tvöhnliche Frau, ihres Landes sor ße sich im ö W. den ihr Tc Zeitung" sagt u W des Blatt Wen GristeSg »flen umspa Jne ber edelsten w dieser erlese W »armen Per Geschiedene I W in langer ^cerin alles ß ZtötuT- Die Widmung; cs, von &?"* -"S-Hi S.toWfltien o ' t>al der z ■*ltf W tobei Darwgg Ä"91,1 Ol"t *0id von Söfi SS:r m dir ?C1 ^ptidtion^ - ~ — - Perpp^upa, bei lOS). freie Ber» ir “ pack,mg u. i Ft. gratis. 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December stattfindende Wahl zur Handelskammer schlagen wir ’ Herrn Emil Fischbach, Herrn M. Homberger, Herrn W. Liebrich, vor. Wir sind fest überze)igt, daß vorstehende Herren das Interesse des Handelstandes energisch wahren werden. Mekrere Mäkler* hiitofe ________________'' ", är ü Wenzels (fallen. Dienstag Abend: Miener Schnitzel. .lMü nidTMii nftbiirnft )chstchü;trv tu-' rncknEz I „ .ULW :v 7761) Wir empfehlen auf bevor- • stehenden Weihnachten i seinsten Annanas, „ Burgunder, „ Portwein, „ Danille, „ Num S> Aracpunsch- flbon essenzen von den Herrn Gebr. Röder'tn Düfieldors und Franz von Metternich in Mainz, sowie femsten Arac de Batavia, Buin de Jamaica. Sämmiilchk Essenzen un Ä bruch. J. J. Busch Söhne. 'n ‘BetWbWIer ist bis sttzt da» kvftbarfte idniittel u. biderbiilb al« treuer Freund in MÄÄS» 'm>dicii!ltoMcx?ialratti Herrstl'- IvbanneS> ler ,n Beilin, fowie von dem geitchti'ch »er» zdbe :u^jL4üUUäyr11 X)> dafelvst, nach vor- , Mufi AaW?ötrN^miicher NN'rrstichnng, gegen i ctitl ofistkeit.Vcrdnuu ug Sb- sch werden (omttflen "baiaue eqlsttb-uidru «tör,ingen im chlichen DraMiidmud aus da- -Pefte empfohlen zfllfl'll” von Änerkönnungen über' die tÄliWftit deS Benedictiner jsmd hereitd dem T&onftoS n,8»Ynmlvw«»WigeSd^t-e»nitn>brka p,tuv.t ten n- M, cs md't unterlassen habktlUUen iMPlM Dessert-/rächte.!Grosse Welhuaebtsaosslelluiig NL Tafelrosinen royaux, Mlp AHsund Kü- wirt tfeUSo-. 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