*> M, UM* pk *^er Compagnie I ^rafi?aise U fr in T Strassburg» ®®s Gewicht. ^ocoladen, von ■ Gewürz u. Zucker, ,acao\ jjWa b. ittnichs. >s 8 Uhr: mlung Hauptmanns über >s. indes. zelegenheiten. rr Vorstauä. Belohnung. Nts., Ädcud^i, tft meiiM neuer, braunlederner Maul- ssingnem Knopf an der und schwarzer Schnalle itfftnbtt worden. Wer mir nachwcist, daß ich ihn M t btlanßtn tann, bm Ae/oHnunfl ju- Laris, ftorflfanW. i atata. 9$-' <»eo 8 ^o^'Vjjwl^L- hier V-^wad) ™_______ bö? nMmrn mpM f« ■, in Lungstei^ unt rchweincttogm bit|tä Fick tmftefl* eint »um Sauen fein 9'= „4 in roher ®m« einem Mm bestens. Mem tfinbet ß» bei H-« , Eckhard. eorthm sich i“ mtnbl"' iitun^oon eI> steinhaaermstr, —- NgSS rn* Sötte« in -llc H" rchne« S"S>^ -i *' 9ti- j^o. «L Sonntag den 17. März 1878. Aichener Wireiger Anmze- ui MÄalt für in Kreis Sicht«. ----------—T—R 1R.--t " Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Redactionsbureaur Gartenstraße B 165. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. gcfru(ftrQ*e B 8’ __ Amtlicher Hheil. Lchrer-Conferenz des Conferenz-Be^irkes Großen Buseck: Donnerstag den 21. März Morgens 10 Uhr, in Großen-Buseck. Gießen, den 14. März 1878. Büchner, Kreis-Schulinspcctor. Deutschland. Berathung morgen. Zürich, 15. März. Der Cantonsrath hat nach dreitägiger Debatte mit großer Majorität die Bewilligung der Nachtrags - Subvention von 800,000 Frcs. für die Gotthardbabu angenommen, unter Voraussetzung der Ausführung des Luzerner Programms und Gewährung der Bundes-Subvention. London, 15. März. DaS Journal „Globe" will erfahren haben, daß die für den eventuellen Dienst im Auslande zunächst vorgemerkten Genie- Offictere benachrichtigt worden seien, sich zur Einberufung bereit zu halten; auch sollten im Falle des Bedürsnisies Freiwilltgen-Bataillone für den activen Dienst organisirt werden. .. Petersburg, 15. März. Jgnatteff wurde gestern Abend vom Kaiser empfangen. — Reuf Pascha besuchte heute den Reichskanzler. hier sehr erregt. Bern, 15. März. Der Papst hat durch Vermittlung der schweizerischen Gesandtschaft in Paris seine Erwählung hier anzeigen lassen. . Petersburg, 14. März. Gegenüber den Meldungen englischer Blatter von geheimen Abmachungen zwischen der Türkei und Rußland bezüglich einer Defensiv-Alltanz und der Erwerbung einer strategischen Position am Bosporus hebt die „Agence Rüste" hervor, Rußland sei nicht so unklug, geheime Verträge mit der Türkei zu schließen, da es wiste, daß die geringsten Transactionen dem britischen Botschafter Layard mttgetheilt würden. Gegenüber der Meldung, England verlange aus dem Kongress den gesummten Friedensvertrag zu prü en und wolle sich andernfalls vom Congreste zurückziehen, erinnert die „Agence Rüste" daran, daß jede Macht mit der vollen Freiheit ihrer Haltung, Ansprüche und Entschließungen zu einem Congreste gehe. Wien, 15. März. Das hiesige „Telegr.-Corresp.-Bureau bringt folgende Meldungen aus Konstantinopel: Vom 13. d. (über Athen): Savfet Pascha und Sadullah Bey werden die Türkei auf dem Berliner Congreß vertreten. Der Ausstand in den Districten zwischen Salonicht und Thessalien breitet sich immer mehr aus. In den Vilayets Smyrna, Koniah und Aleppo herrscht eine gewiste Agitation, indem das Verlangen nach administrativer Autonomie sich geltend zu machen scheint. Bet Scharkiöi concentriren angeblich die Rusten große Streitkräfte. Es heißt, daß russischerseits, ehe die Freigabe der türkischen Gefangenen erfolge, die Anzahlung von 3 Mill. Psd. gefordert werde. — Vom 15. d.: Die russischen Truppen in der Richtung gegen Gallipoli haben Zuzug erhalten. Einige Truppentheile sollen am Mittwoch in Bujuk- dere zur Rückkehr noch Odesta eingeschifft werden. Zwei weitere englische Panzerschiffe werden bei Jsmid erwartet. * Berlin, 15. März. Die Vorbereitungen zur Auflösung des Reichs- kanzleramts sind in tollem Gange. Die Reichsregierung arbeitet hierzu einen besonderen Etat aus, der durch die Schaffung des Reichs-Finanzamts notwendig wird. „ c nfl *Wien, 15. März. Es verlautet, der Congreß werde besten Falls Mitte April zusammentreten. Man befürchtet, vorherige Zwischenfälle könnten die Berathungen der Diplomaten überflüssig machen. Das Aneinanderrucken Englands und Rußlands am Marmara-Meer erweckt überall Mißbehagen. — Es g.ht das Gerücht, Rußland suche Andraffy's Sturz herbeizusuhren. Rußland habe neuerdings hier Anerbietungen betreffs des Orients gemacht, welche Andrasty abgelchnt habe, deshalb solle er beseitigt werden. Die Anwesenheit des Prinzen Alexander von Hesten steht angeblich damit in Zusammenhang. London, 15. März. Abends. Im Oberhause theilte Beaconsfield aus Befragen Granvilles mit, die Osterferien des Hauses würden vom 16. April bis 10. Mai dauern. .. — Im Unterhause erklärte Rorthcote auf Veranlaffung von Setten Campbell's: was er gestern zu sagen beabsichtigte, war dies: England verlange, daß jeder Artikel des Friedensvertrages dem Congreffe vorgelegt werde dergestalt, daß der Congreß erwägen könne, welche Artikel der Annahme oder Zustimmung seitens der Mächte bedürften. Wien, 15. März, Abds. Die „Politische Correfp. meldet aus Athen vom 15. März: Der Ausstand breitet sich vom Olymp immer mehr nach Macedonien aus und reicht bereits bis Verria bei Phaffala. Es wurden zwei bedeutende Gefechte geliefert, in denen 400 Türken fielen. Der Gouverneur von Janina hat über 200 mohamedanische Sträflinge freigelasten, die vereint mit den aus den Gefängnisten von Arta und Prevesa entlaffenen Sträflingen nach Epirus zur Bekämpfung der Jnsurrection gesendet werden sollen. — Die Aufständischen aus Kreta sind im Begriffe, die Feindseligkeiten wiederaufzunehmen, da die türkische Regierung die Zeit der Waffenruhe benützt, um Verstärkungen an sich zu ziehen. .. Aus Ragusa meldet die genannte Correspondenz: Zahlreiche türkische Truppen treffen in der Herzegowina ein. Unlängst rückten 5 Tabors Reguläre in Krupa ein. Sämmtliche Garnisonen werden verstärkt und verproviantirt. Zwischen Krupa und Mostar sperren Erdwerke die Communikation. Bei Ga- bella und Mostar werden Verschanzungen aufgeworfen, an denen selbst Nachts gearbeitet wird. .. Wien, 15. März, Abends. Die „Preffe" meldet aus Bukarest: die Ruffen haben Rustschuk und Silistria in Vertheidigungszustand gesetzt. Die tu* mänische Regierung beschloß in dem Falle der gewaltsamen Occupation rumänisch und objektivste Beurteilung finden, angenommen. § 26 des Einführung von Beseler beantragten Fassung angenommen: der den Häuptern und Mitgliedern der früher reichständischen Familien eingeräumte Gerichtsstand in Angelegenheiten der nicht streitigen Gerichtsbarkeit wird durch § 25 nicht berührt. Die folgenden bis 48 wurden in der Commissivns- fassung genehmigt. Hinter letzterem wurde em neuer Paragraph eingeschoben, laut welchem die Competenz des Berliner Oberlandesgerichts für nicht zur Competenz des Reichsgerichts gehörende Revisionen gegen in erster Instanz ergangene Urtheile der Strafkammern, ferner die Revisionen gegen die in der Berufungsinstanz gefällten Urtheile der Strafkammern und für alle Beschwerden gegen die Entscheidungen der Strafkammern wiederhergestellt wird. Die 49 bis 59 und 61 bis 75 wurden in der Commissionssitzung genehmigt, dagegen § 69, inhaltlich dessen Beamte der Staatsanwaltschaft, die im Interesse des Dienstes in den Ruhestand versetzt sind, in einem Richteramte wieder angestellt werden sollen, gestrichen. — Fortsetzung der Athen, 15. März. Die Meldung der „Agence Havas", Rußland habe den Antrag Griechenlands auf Zulassung letzteren Staates jum Congreß die c^ahre angenommen, bestätigt sich nicht, vielmehr hat laut amtlicher Meldung Ruß- 7. « . L I r z-v < CT .. ......1___.K 1 ft npfiptl Wagner'« telegr. Correspondenz Bureau. Berlin, 15. März. Das Abgeordnetenhaus berieth heute den Gesetzentwurf, betreffend die Fertigstellung der Berliner Stadteisenbohn für Rechnung des Staates. Ter Handelsminister rechtfertigte die Vorlage, indem er erklärte,' das Projrct sei genau nach den gesetzlichen Vorschriften geprüft worden; es handle sich dabei freilich um ein Unirum, um ein bahnbrechendes Werk, da müsse man den außerordentlichen Verhältnifien Rechnung tragen. In der Commission werde sich Gelegenheit finden, darauf näher einzugehen. Das Unternehmen werde bedeutungsvoll für die Verhältnisse der Landeshauptstadt. Die Erweiterung des Staatsbahnnetzes erheische überdies die Erwerbung der Stadteisenbahn durch den Staat, zumal unter diesen verhältrnß mäßig billigen Bedingungen. Innerhalb der beiheiligten Ressorts schwebten die Verhandlungen über Ausarbeitung des Reichseisenbahngesetzes und sei es wahrscheinlich, daß in nicht ferner Zeit der bezügliche Antrag Preußens an den Bundcsrath gelangen würde. — Das Haus überwies die Vorlage der Budgct-Commission. Das Haus erledigte ferner die zweite Berathung des Gesetzentwurfes, betreffend die evangelische Kirchenverfassung für E chleswig Holstein und den Amtsbezirk des Konsistoriums zu Wiesbaden. Nachdem Brüel und Virchow gegen, Schumann für den Entwurf gesprochen Ratten, rechtfertigte der Cultusminister denselben, indem er darauf hinwies, daß sich das Haus schon früher mit der Regierung über die allgemeinen Grundsätze für die evangelische Kirchenverfaffung verständigt habe. Nachdem der Minister ferner die Einwendungen der Vorredner im Einzelnen widerlegt und hervorgehoben batte, daß die Vorlage auch in den beiden Provinzen, für speiche sie bestimmt sei,' allgemein als "ein Fortschritt angesehen werde, bat er dieselbe in der Commtsfions- faffung anzuvebmen. — Nach längerer Debatte stimmte das Haus den einzelnen Paragraphen des Gesetzentwurfes in Gemäßheit der Ccmmissionsanträge zu. frctHn, 15. März. Das Herrenhaus fuhr heute in der Berathung des Einsuhrungs- geietzes zum Gerichtsverfassungsgesetz fort. 8 20 lautete nach dem Beschluß des Abgeordnetenhauses : die Sitze der Amtsgerichte werden durch das Gesetz bestimmt; die erste Feststellung derselben kann auf Grund gesetzlicher Ermächtigung durch den Iustizminister erfolgen. Die Amts- qerichtsbezirke werden durch den Iustizminister gebildet und können nach dem 1. Oktober lööl nur durch Gesetz verändert werden. — Nach zweistündiger Debatte wurde dieser Paragraph in folgender von der Commission beantragter Fassung angenommen: die Sitze und Bezirke der Amtsgerichte werden durch königliche Verordnung bestimmt und können nach dem 1. Oktober 1bö2 nur durch Gesetz verändert werden. Der Justizminister erklärt: er habe gegen diese Modification nichts kinzuwenden, empfehle aber, falls das Abgeordnetenhaus dem Anträge der Herrenhaus- Commission nicht beitrete, pie Beschlüsse des Abg.ordnetenhauses anzunehmen. Für die Regierung sei allein der Glsichtspunkt entscheidend, daß die Iustizgesetze bis zum 1. Oktober 1879 etngeführt sein müßten. Bei der Organisation würden die realen concreten Verhältnisse dir ip^gialtigste und objektivste Bcurtheilung finden. Die §§ 21 bis 25 wurden in der Commisfionssassung angenommen. § 26 des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetz wurde in folgender, von Beseler beantragten Faffung angenommen: der den Häuptern und Mitgliedern der früher Darmüaöt, 13. März. Da her Entwurf des neuen, Lit „juyn ,D. ....v ~ 1879—81 umfssier.den Staatsbudgets den Ständen so zeitig vorgelegt wird, land diese Zulaffung verweigert. Die öffentliche Stimmung ist F g ff daß die seither stets übliche Verlängerung des lausenden Finanz-Gesetzes, wenn ......* nur irgend thunlich, umgangen werden soll, so dürsten die Ergänzungswahlen zur zweiten Kammer im Juli oder längstens August stattfinden. ' Rußland. Petersburg, 14. März. Jgnatieff und Reuf Pascha sind hier angenommen. Letzterer bat sein Absteigequartier im Hotel de l'Europe genommen. Rumänien. Bukarest, 14. März. Im Senate wurde ein Gesetzentwurf einge« bracht über Aufnahme einer Anleihe von 7 Mill. Frcs. behufs Zahlung der Reuqisitioi s-Bons. Telegraphische Depeschen. Bessarabiens durch die Russen nicht nur auf die Dobrudscha zu verzichten, sondern auch die Donaumündungen und die abwärts der Mündung des Pruth in der Donau liegenden Inseln den Russen zu überlassen; die Mächte möchten dann entscheiden, ob ein solcher Besitz Rußlands den Jnteresien Europas entspreche. Lokal-Notiz. Gießen, 16. März. (Sitzung der Stadtverordneten am 14. März.) Als erster Punkt der Tagesordnung figurtrte die Erweiterung der Realschule zu einer Realschule I. Ordnung. Herr Realschuldtrektor Dr. @olban wohnte der heurigen Sitzung bet. Die Anregung zur Errichtung dieser höheren schule, welche bereits in Darmstadt, Mainz und Offenbach existtrt, bahrt schon aus dem Jahre 1874. Durch verschiedene Umstände wurde das Projekt bis in die neuere Zett verschoben. In dec heutigen Sitzung entwickelte nun Herr Dr. Sold an die Berechtigungen und daS Erstehen der Realschulen I. Ordnung, er hob hervor, daß seit der Gründung solcher Schulen im Jahre 1859 in Preußen sich sehr viele Meinungen pro und contra kund gegeben, jedoch durch die stetig steigende Frequenz aller Zweifel über die Zweckmäßigkeu solcher Schulen gehoben und es jedenfalls von sehr großem Vortheile für unsere Stadt fei; wenn eine Realschule erster Ordnung in Verbindung resp. gleichzeitiger Beibehaltung der bereits bestehenden Realschule hterselbst errichtet werde. (Von allgemeinem Interesse dürfte es sein, wenn sich vielleicht der Herr Realschuldirector entschließen könnte, den ungefähren Wortlaut seiner Erläuterungen in diesem Blatte wiederzugeben, zu welchem Zwecke wir bereitwilltgst unsere Spalten öffnen würden. D. Red.) Die oer einigten Schul- und Finanzdeputationen, welchen ein ausführliches Expose des Herrn Realschuldircktors Dr. Sold an, begutachtet von Herrn Dr. Stein vorgelegen, einigten sich nun in der Sitzung vom 5. März über folgende 4 Punkte, welche sie der Genehmigung der Stadtverordneten unterbreiteten: 1) Die Erweiterung der Realschule zu einer Realschule erster Ordnung in Combination und organischer Verbindung mit einer Realschule zweiter Ordnung bei dem Ministerium zu beantragen; 2) Dabet dir Gleichstellung in Rechten, Berechtigungen, Einrichtungen rc. mit den übrigen Realschulen erster Ordnung des Landes zu beanspruchen; 3) sich für Beibehaltung des seitherigen Schuf gelbes für die Realschule zweiter Ordnung, sowie 4) für die Gleichstellung des Gehalts- Etats der Lehrer bei den Parallel-Anstalten auszusprechen. Die Versammlung genehmigte mit Ausnahme des letzten Punktes die Vorschläge der Commissionen, und dürfte dieser Beschluß, vorbehaltlich der höchsten Genehmigung im Jntensse unserer Stadt nur zu begrüßen fein. — Das hiesige Regiment bedarf zur Erweiterung seines Schießplatzes im Stadtwalde eine Waldfläche von 1857 Älftr-, auf welchem z. Z. über 300 Cbkmtr. Holz noch stehen. Die Beschlußfassung über dieses Ansuchen, rolro jedoch, um sich vorher noch näher zu tnformtren, vorläufig ausgesetzt. — Genehmigt wird jedoch dem Regiment der Platz im Walde, wo der frühere Pulverschuppen gestanden, zur Errichtung eines gleichen Gebäudes, um in dasselbe die Munition, welche eben an der Schoor im Garten an der Kaserne lagert, zu transferiren und so einem Wunsche der Stadtverordneten nachzukommen. — Die seither in der Reichensand-Bahnhofstraße von Privaten unterhaltene Straßenbeleuchtung mittelst Prtroleumlaternen wird von der Stadt übernommen. Gleichzeitig wird beschlossen hinter dem Thorhäus chen am Neuenweg an der Wallthorschoor eine Gaslaterne anzubringen. Auf Anregen von Herrn Schopbach theilte der Herr Bürgermeister mit, daß die Baudeputatton beschlossen habe, daß für die Folge die Straßenbeleuchtung sich nicht nach dem Mond schein im Kalender zu richten habe und sei der Laterneninspektor schon inftrutrt — Den Viehmarktplatz betreffend beschloß die Versammlung: auf dem Platze links der Chaussee 16 Barrieren mit 5 Meter Abstand staffelförmtg zu errichten. Eine Beschwerde eines Anwohners dieses Platzes wird durch diesen Beschluß als erledigt erachtet. — Die Ausbauung der Retchensand-Bahnhosstraße betreffend, so bedarf die Stadt, wie bekannt, einen Theil des Lenz'schen Felsenkellers. Die Verhandlungen mit Herrn Lenz dauern schon lange und scheiterten immer an der Höhe der geforderten Summe. Herr Lenz verlangt für das gefammte Anwelen die Summe von 100,000 JL eoent. für das abzutretende Gelände von 2033/, lD Klftr. 50,000 Seitens der Baudeputation wurde nun vorge schlagen, Herrn Lenz endgültig 15,000 jt zu bieten (dies macht pro ln Klftr. über 70 je, also der zehnfache Betrag der in der Regel von der Stadt für Straßengelände bezahlt wird) event. das Expropliationsoerfahren einzuleiten. Die Versammlung be schließt demgemäß. — Eine Reparatur an dem ftäbt Hause in der Weidgasse wird gut- geheißen. — Die Mulde in der Straße am Pfau soll neu gepflastert und flacher ge- legt werden. — Betreffend die Abzugsgossen auf dem westl. Trottoir an der Grünbergerstratze beschließt die Versammlung, einem Antrag der Baudeputation gemäß, einen Abzugsgraben nach der Wiefick anzulegen. — Mehrere Koster decreturen wurden k. H genehmigt. — Die Baugesuche des Herrn Kaufmann Käß, welcher auf dem Seltersberg im Bünger'schen Garten eine Villa erbauen will, sowie des Herrn Spengler Rühl in der Neustadt werden gutgehetßen. — In Bezug auf den Bauplan zum Schulhause der höheren Mädchenschule hatte das Kreisbauamt mehrere Ausstellungen daran zu machen und werden einioe derselben als begründet angesehen, im Uebrtgen aber der Plan belassen. — In Betreff der Anlage an der Schoor am Vix'schen Thorhause wurde der vom Stadtbaumeister gefertigte Plan genehmigt- — Das Thorhäus am Seltersweg, worin sich eben die Oklroierheberstelle befindet, ist der Stadt vom Staate gekündigt worden, weil darin das Bergamt plocirt werden soll- Die Beschlußfassung über diesen Punkt mußte jedoch ausgesetzt werden, da mittlerweile die Versammlung durch Weggehen mehrerer Mitglieder beschlußunfähig geworden. —a. Vermischtes. Kassel, 10. März. Wie uns heute aus zuverlässiger Quelle mitgetheilt wird, ist es im Handelsministerium beschlossene Sache, daß die Friedderg-Hanauer Bahn nach ihrer Fertigstellung der königlichen Direct'on der Frankfurt-Bebraer Bahn zu Frank furt a. M. unterstellt werden wird, trotzdem die Direction der Main-Weserbahn hterselbst die bauleitende Behörde ist. Die Gründe, welche für diese Disposition maßgebend gewesen fein mögen, sind uns nicht bekannt; jedenfalls aber will man den Ge schästskreis der hiesigen Eisenbahndirection schon deshalb nicht erweitern, weil deren Beseitigung und die Verschmelzung der Main-Weserbahn mit einem größeren preußischen Staatsbahnnetze, und zwar wahrscheinlich dem hannoverschen, längst geplant ist und in einem geeigneten Augenblicke zur Ausführung gebracht werden soll. Bis jetzt scheiterte die Realisirung dieses Planes noch in dem Widerspruche der an der Main Weserbahn beiheiltgten hessischen Regierung sowie vielleicht auch an der zur Zeit noch für opportun geltenden Rücksichtnahme auf die vitalsten Interessen der Stadt Kaffel. — (Jnstinct oder Ueberlegung.) lieber die Schlauheit der Wildenten wird der „N. Z- Z " geschrieben: Wenn die Wildente mit ihren Jungen von einem Jagdhunde aufgefunden wird und also in Gefahr ihre Kleinen zu verlieren, so stellt sie sich flügellahm. Die Ente flattert nur fo über die Wasserpfützen bin und läßt den Hund kaum 3 Fuß hinter sich. Der Hund will natürlich die Ente fassen und so kommen Ente un5 Hund nach und nach 500 Fuß von den Jungen weg. Auf einmal erhebt sich nun di> Ente in die Höhe und in weitem Bogen fliegt sie wieder zu ihren Jungen; so sind die Thiere durch diese Kriegslist gerettet worden. Der Hund hat natürlich das Nachsehen Daß die Krähen auch spaßen können, ist ebenso richtig. Katzen und Hunden ist das Krächzen der Krähen zuwider, das wissen die Krähen. Einen derartigen Fall, den ich letzthin beobachtete wll ich erzählen: Ein Hund, der vergebens zwei Krähen verscheuchen wollte, welche ihn mit ihrem Krächzen gleichsam höhnten, legte sich auf die Lauer, um eine feiner Ruhestörerinnen doch noch zu erwischen. Die Kräden merkten offenbar diese Absicht- WaS geschah nun? Line der Krähen stellte sich kaum 3 Fuß vor dem Kopfe dcS HundeS auf und krächzte, die andere Krähe war zu gleicher Zett hinter dem Hund und biß ihn in den Schwanz. Der Hund wußte nicht, wo er zuerst sich wehren sollte und mußte den Rückzug antreten, aber dieses N.'cken dauerte wobl eine Viertelstunde. Die Thiere handeln viel mehr mit Ueberlegung als man in der Regel annimmt. m Darmstadt, 28 Febr. Nach einem in Nr. 48 dieser Zeitung aufgenommenen Bericht über die am 14. d. M abgehaltene Sitzung des LokalgewerboereinS zu Darm ftadt kam in derselben eine die „Guyot'schen Theerkapseln" betreffend Frage kurz zur Erwähnung, wobei bemerkt wurde, daß der ungeeignete Gebrauch deS Theers unter Umständen schädlich wirken könne. Da diese Mittheilung von manchen der Leser über sehen sein dürfte, erscheint es uns im öffentlichen Interesse für geboten, hier nochmals zu bestätigen, daß die „Theerkapseln", deren in vielen Fällen leider durch Apotheke, vermittelter Vertrieb durch eine unerhört zudringliche Reklame unterstützt wird, keines wegs zu den unschädlichen Medikamenten gezählt werden könne», deren Wahl um Benutzung den Kranken allein überlassen werden darf, und daß gerade bei den Krank- heitsformen, für deren Heilung sie alS unfehlbar wirkendes Mittel angepriefen werden, nur der Arzt im Star de ist, über die Rä ollchkeit und die Ä t ihrer Anwendung zu urkheilen. Wir glauben daher daher daS Publikum roirnen zu müffm, ohne ärztliche Empfehlung die „Tyee> kapseln" zu gebrauchen, deren unrichtige Anw ndunz der Ge sundhert Nachtheil bringen kann. (Darmft. Zig.) Darmstadt, 11. März. Im Grotzherzogtbum Heffen befinden sich folgende höhere Lehranstalt-n, welche sich zur Zett, rn Gemäßheit des § 90 Th. 1 der deutschen Wehrordnung im B sitze der Berechtigung zur Ausstellung gültiger Zeugniffe über die wissenschaftliche Befähigung für den einjährig freiwilligen M ütärbienrt befinden. Die Gymnasien zu 1) Bensheim, 2) Büdingen, 3) Darmstact, 4) Gießen 5) Mainz, 6) Worms. — Realschulen I. Ordnung zu 1) Darmstadt und 2) Mainz. — Dus Pro- gymnastum (Frtdertc'anum) zu Laubach. — Realschulen zu 1) Alsfeld, 2> Alzey, 3) Bingen, 4) II. Ordnung zu Darmstadt, 5) Friedberg, 6) Gießen, 7) II. O-dnung zu Mainz, 8) Michelstadt, 9; Offenbach und 10) WormS. — 1) Die Privat-Realichu'e 'eS Dr. Klein (früher Scharvogel) zu Mainz, 2) die Handelsschule des Dr Nägier zu Offenbach. — Die Realschule zu Groß-Umstadt (letztere provisorisch auf Grund be- fonberer Prüfung) ___________________________ Handel und Verkehr. Gießen, 16. März. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter, per Pfd. Jü 1—1 05, Hühnereier, per St. 4-5 \ Gänseeier per St. 12 Enteneier, per St. 5—6 Käse, per Stück 5—10 Käfewatte, p. St. 3^, Erbsen, 1 Liter 18 Linsen, 1 Liter 22 H, Tauben, das P -ar JL 1.20, HÜyner, per Stück Jt 1.60, Hahnen, per 5t. JL 2, Enten, p. Stück 3.60, Kartoffeln, 100 Kilo 7 50 Ochfenfleisch 70 H per Psd., Kuhfleisch 50-60 Rindfleisch 50—56 Schweinefleisch 62-64 A, Kalbfleisch 55 u. 60 H, Hammelfleisch 64 Auöjug a. ö. ManüesänUsregistern ürs Slanöesamls Gießen. Vom 9. bis 45 März 1878. A u fg e bäte* 12. März. Der Buchhandlungs-Agent Victorian Wendelin Böttinger von Herbstein mh Katharine Elisabethe Stammler von Grünberg. 15 März. Der Bremser an bet Oberhessischen Bahn, Heinrich Schmidt VI , Wittwer, von Qaeckoorn mit Margarethe Vollmüller von Lauterbach. — Diener Balthasar Beyerer in Londorf mit Emilie Weirich in Staufenberg. Eheschließungen. 10. März. Maurer Martin Melcher von Dorfgill mit Lina Rullmann von Nidda. 13. März. Maurer Georg Dietz von Höingen mit Katharina Keller von Bernsfeld. — Kaufmann Georg Kinkel von Sinkershausen mit Georgine Loulse Auguste Hermine Schmidt von Gießen. Geborene. 4. März. Elisabeth, Tochter des Holzwaarenhändlers Martin W'ißbäcker. 8. Mäiz. Emil Balthasar Robert Louis, Sohn des Schlossers Karl Stabiler. 6. März. Louise, ein außereheliches Kind von auswärts. 7. März. Em Kind weiblichen Ge- schlech's (noch ohne Vornamen) von Schneider Johann Büttner. 6. März. Adolf Ludwig Martin Nicolaus, Sohn des Gastwirths Johannes Spieß. 9 Marz. Karoline Katharine Adelheide, Tochter des Gastwirths Franz Sch'rmer. — Georg Philipp Martin, Sohn deS Gymnasiallehrers Heinrich Scheerer. 10. März. Elisabeth Hermine Sophie, Tochter des Garnison Bau-Jnsp.ctors Otto Gummel. 12. März. Karl Ernst, Sohn des Fuhrmanns Karl Jughardt III. 13. März. Anna Auguste, Tochter deS Schreiners Auaust Weber. 15. März. Heinrich Ludwig Karl, Sohn des Schaffners an der Oder- hessischen Bahn, Heinrich Debus. 11. März. Ein Kind weiblichen Geschlechts (noch ohne Vornamen) von Lehrer Karl Rahn. 13. März Emil Adam, Sohn des Bremsers an der Cöln-Mindener Bahn, Johann Jacob Etzelmüller. 9. März. Minna, Tochter des Locomotivführers an der Oberhesstschen Bahn, Wilhelm Kalberlah. Gestorbene. 8. März. Friedrich Heinrich Louis, 1 Jahr alt, Sohn des Kaufmanns August Plank. — Otto Louis Daniel, 6 Monate 29 Tage alt, Sohn des Conditors Heinrich Kinkel. 11. März. Heinrich Ernst Arch, 70 Jahre alt, von Holzheim- 12. März. Schuhmachermeister Adolf Jeremias Vetzberger, 68 Jahre 11 Monate 17 Tage alt. 11- Mä z. Konrad, 2 Jahre 9 Monate 24 Tage all, Sohn des Schuhmachers Emil Ohr. 12. März. Katharine Wilhelmine Christine Anna, 8 Jahre 9 Monate 15 Tage alt, Tochter des Schreiners Georg Lang 14. März. Ein todtgeborenes Kind männlichen Geschlechts von Maurer Konrad Pfeiffer V. — Margarethe, 16 Jahre 11 Mon. 9 Tage alt, Tochter des Assistenten Johannes Schad. — Lackirer Christoph Wagner, 53 Jahre 9 Monate 11 Tage alt. Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Getraute. März 10. Konrad Jakob Boller, Ober-Lazarethgehülfe dahier, des Schreiner- Anton Boller zu Lang-Göns, ehel. Sohn; und Helene Karoline Schneider, des verstorbenen Maurers August Balthasar Schneider bahier, ehel. Tochter. Denselben. Heinrich Karl Dickhard, Schreiner dahier, ein Wittwer; und Margarethe Emmerich von Wolferborn. Denselben. Martin Melcher, Maurer dahier, deS oerft. Maurers Konrad Melcher zu Dorfgill, ehel. Sohn; und Lina Rullmann von Nidda. März 14. Georg Kinkel, Kaufmann, des Lehrers Georg Kinkel zu Sinkershausen, ehel. Sohn; und Georgine Louise Auguste Hermine Schmidt, deS Metzger- metsters Adolf Schmidt dahier, ehel. Tochter. Getaufte. März 10. Dem Eisenbahnarbeiter Georg Schäfer dahier, ein Sohn, Georg, geb. 15. Februar. Denselben. Dem Heizer Karl Wilhelm Groß, eine Tochter, Anna Marie Friederike, geb. 16. Febr. Denselben. Dem Wagenmeister Robert Moritz Julius Hartwig, ein Sohn, Robert Emil Karl Eduard, geb. 16. Febr. Denselben. Dem Taglöhner Michael Heßler, ein Sohn, Ferdinand Franz Karl Anton, geb. 3. Febr. März 12. Dem Bauunternehmer Heinrich Adami, eine Tochter, Louise Karoline Margarethe Käthchen Paula, geb. 16. Febr. Beerdigte. Den 14. März. sAdolf Jeremias Vetzberger, Schuhmacher, alt 68 I. UM- 17 T-, geft- den 12. März. Dr. Engel Stiftung. Am 24. März sollen die Zinsen der von dem Stadtoorstande zum Andenken des Geh. Kirchenraths Or. Engel gemachten Stiftung mit je 10 fl. an 10 arme u. würdige Familien aus Gießen vertheilt werden. Diejenigen Familien, welche glauben, sich um dieses Vermächtniß bewerben zu dürfen, wollen sich bis zum 20. März bei einem der Geistlichen, dem Großh. Bürgermeister oder einem der übrigen Mitglieder des Kirchenvorstandes melden. Gießen, den 15. März 1878. Für den Kirchenvorstand: Dr. Seel. Die Annoncen-Exped ition Th. Dietrich Sf Co. in Cassel übernimmt die prompte Besorgung von Anzeigen in sämmtliche Zeitungen Deutschland- und des Auslandes zu Originalpreisen. (Alleinige Jnferaten-Annahme f. d. „Casseler Lage-post.") IeilgeS-it 1630 erfrag1 feinschmeckend, l Mk. 1.60 unb M pstehlt Carl ffoi Geoi 1619) Mit Bezi mir, folgende Werke t Ebers, €?., Ein do. Uai do. Ho do. Du ] fließen Fünftes ii Sonntag den unter Leitung des Herrn Adolph Ft Fräulein Rudolßnt durch auswärtige K F ') Ouvertüre zur Ope 2) Cowen für Vielem (v«rgetragen ,0„ j) 0°°« für Violine . (Vorgetragen von «ÄVE Epstein: j) Nocturno u s,. sK M°dante ,onach J. 814) I I. F Popp. GIESSEN. Markt No. 8. Lchn. in C Cacao- ßießener (loiiccrtocrcin 4? j Hülsenfrüchte. | S Vogelfutter. ; 2 Schwämme : Schwämme in grosser Auswahl. Q H. Vieuxtemps. 3) AF. A. Mozart. n L. van Beethoven. (1063 Leisten wird bei billigstem Preise schnellstens besorgt. Geräucherte seine Ueischwaarcn der J. Ricke r’schen Blut- und Leberwurst, Schwarte- itt, (1624 auch im Ausschnitt, «/. 1. Busch Sölme. empfehlen In der Abtheilung für Lebensversicherung 12,504,465 AL 3165 15,500,993 AL 3844 3,606,667 AL 558 161 Nachdem quälenden 4) 5) 1) 2) T) r> 7) ko PH c Chopin-Servais. Popper. Ernst. S 7r K In- und ausländ. Weine. Mousseux u. Champagner. Aechten Arac, Cognac u. Sherry, Portwein etc. Jamaica-Rum. Punsch-Essenzen. Liqueure. Chocoladen. Cacao - Pulver u. Masse. Vanille. Blockchocolade. (Attest.) ich 13 Jahre an einem Braunschweiger magen. Feinste chinesische Thee’s? Conserven, Gemüse und Conservirte Früchte. Julienne u. Julienne-Gries. Orangen u. Citronen. Muscat-Datteln, Tafel-Rosinen, Mandeln u. Feigen Gelatine. Aechten ostind. Sago. Maccaroni. Feinste Eiergemüsenudeln u. Suppenteig. Apfelspalten. ri CD tn Alten Malaga. Tokeyer Sanitätswein, Ebers, <* do. do. do. L.dötttnger von Herb- Bremser an U'Jfrföorn mit Mrga- tn Londorf mit Emilie „ Extra-Leberwurst, Göttinger Hausmacherwurst. S Martin MMcicker. Karl Stadtler. 6. Marz, m Kind weiblichen Gr- 6. Mörz. Adolf Lad- ch. 9 Marz. Karoline - Georg Philipp Marlin, ltsabeth Hermine Sophie, örz. Karl Ernst, Sohn t, Tochter deS Schreiners Schaffners an derOber- i/chen Aefchiechts (noch im, Sohn des Bremsers Karz. Minna, Lachter tlberlah. des Kansmanns August des Londttors Heinrich n Holzheim. 12. März. 11 Monate 17 Lage alt. des Schuhmachers Emil Uhre 9 Monate 15 Tage »viaeborenes Kind mann- * 16 Jahre 11'M iirer Christoph Wagner, Magen- u. Darmteiden ober chronische Verschleimung der Verdauungsoraane und deren so zahlreichen N ben u. Folgeleiden weiden mit brftem Ejolge gründlich geheilt. Kranke dieser Art wollen nur so viel Vertrauen fassen und alles Nähere, sowie die vielen Atteste — auch aus Hessen, deren Aussteller nicht öffentlich genannt sein wollen, gratis und franco in Empfang nehmen. Heide, (Schleswig-Holllein). von Lina Rullmann von Katharina Mer von Zeorgine Louise Auguste Epstein: a) Nocturno........ b) Mazurka........ 6) Rondo-Papagena für Violine..... (Vorgetragen von Frl. Eugenie Epstein.) 7) Symphonie in C-dur No. 1...... a) Adagio molto et Allegro con brio, b) Andante cantabile, con moto, c) Menuett, d) Finale. Eine egyptische Königstochter, 3 Bände, geb. AL. 12. Uarda, 3 Bände, geb. AL 15. Homo sum. G?b. AL. 7. Durch Gosen zum Sinai. Geb. AL. 11,50. Ferber’sche Univ.-Buchhandlung, Giessen. Magenleiden (Druck in der Magtnqegend und wöchentliches Wasserbrechen) litt, bin ich durch das Pulver des Herrn I- I- F- Popp in Heide (Holstein) von diesem Nebel in sehr kurzer Zeit gründlich geheilt worden. Daß ich sehr Vieles vorher gegen dies Leiden in Anwendung brachte, glaubte ich nicht erst besonders heroorheben zu dürfen und empfehle um so mehr Herrn Popp allen Magenleidenden auf das Wärmste. Haussen (Rheinprovinz), den 16. Januar 1876. F. H. Bongardt. Vorstehendes beglaubigt: Oltsoorsteher F. P i ck. Chr. v. Gluck. A. Goltermann. Aeilgebolenes. 1631) Ein noch sehr gutes Clavier ist zu verkaufen. Zu erfragen bet der Exped d. Bltts- _________________ Wichtig für Pferde- u. Viehbesitzer! Patent Schlot- und Guetschmaschinen sehr leistungsfähig von AL 50 —120 liefern unter Garantie Cramer 4* Fraenkel, Frankfurt a. M. Prospecte gratis u. franco. Agenten gesucht. 1591) Georg Eber’® Werke. 1619) Mit Bezugnahme auf das Daheim 1878, Nr. 24, erlaube ich mir, folgende Werke dieses Schriftstellers zu empfehlen: \W •/• P« llUscH. Ilergoföer, W allthorstrasse 156, liefert in geschmackvoller Ausführung und billigen Preisen: Spiegel jeder Art und Größe, Consol- und Nipptische mit Marmorplatten, Bildern Rahmen für Oelgemalde rc., Photographie-Rahmen, reich verziert. Gallerien mit und ohne Verzierungen. Das Neuvergolden obiger Artikel wird schnell und auffs Beste ausgeführt. Das Einrahmen von Bildern in Gold-, Politur- und antiken Fünftes und letztes Concert in diesem Wintersemester Sonntag den IV. März 1878, Abends 5 Uhr, im Clubsaale, unter Leitung des Grossherzoglichen Universitäts-Musikdirectors Herrn Adolph Felchner und unter gefälliger Mitwirkung der Fräulein Rudolfine und Eugenie Epstein aus Wien und des durch auswärtige Künstler bedeutend verstärkten Orchesters. Gebrannten Kaffee, feinschmeckend, per Pfund Mk. 1.60 und Mk.1.80, empfiehlt 0600 Pari Hoffmann. Freiw. städtische Feuerwehr. Generalversammlung Montag den 18. März, Abends 8 Uhr, aus dem L ahn st ein- 1587) Der Vorstand. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind in Buchhandlung und Ru d olp h’schen Musikalienhandlung (in Ersterer nur bis Sonntag Mittag um 12 Uhr) ä AL. 2 zu haben. 16 Sorten Bordeauxweine wobei 1868r Chateau Lafitte mit Schlossbrand versiegelt. Aechten französischen alten Cognac in 3 Sorten, und alten Bum de Martinique, Jamaica, sowie französische Uqueure, empfehlen J. A. BUSCH SÖhXl©. Buching c zuai Rohesten frisch eingetroffen bei 1617) Carl Schwaab. Brünellen. Türk. u. Bamb. Zwetschen. Paniermehl. Cervelatwurst u. sonstige Fleischwaaren. Schweizer, Holländer, Limburger, Parmesan- und Rahm-Käse. Fische. Ganze u. rein gemahlene Gewürze. Nestle’s Kindermehl. Liebig’s Fleisch-Extract. Condensirte Milch. Stets frisch gehr. Caffee. I Prima Stearinlichter. Div. Sorten Kernseife. Königs-Reisstärke. Weizen- u. Maisstärke. i| Feinstes Kugelblau. Nummerirte Plätze ä AL. 3. Wegen rechtzeitiger Benutzung der Eisenbahnzüge Seitens Concert- besucher aus der Umgegend ist der Anfang des Concertes präcis 5 Uhr festgesetzt, worauf hierdurch speciell aufmerksam gemacht wird. Dauer desselben nicht ganz 2 Stunden ______________________ (1492 pro 1877: „ 1876: i ZtlW Diejenige" jli >u Dirfi”- l««?en ft1 »n»8,s elan8el)rlekh Äranf: ihr«: )in *en ®erben n?enbun8 zu Mnbtn 90 if * »'tobe :3euW| A'*n <) Gietzen ? Die ) Main, ' Ä Mainz, *) auU, "Sen, 7) i A “'M), DI- PrKchL"?« ul- b,3 Dr S'u Shit«’’ Frankfurter Würstchen ä 20 Braunschweiger Gothaer Trüstelwurst. Leberwurst, Gg. Wilh. Weidig empfiehlt sein LAGER, in (kolonial-, Mickrml- & jfarhhaaren, Tabak und. Cigarren, cuac s Ausländische Weinet Ouvertüre zur Oper: „Iphigenie in Aulis* . Concert für Violoncello (A-moll)..... (Vorgetragen von Frl. Rudolfine Epstein.) Concert für Violine (1. Satz, E-dur) . . . (Vorgetragen von Frl. Eugenie Epstein.) Ouvertüre zur Oper: „Figaro’s Hochzeit“ Solovorträge für Violoncello von Frl. Rudolfine HIN, ein 6* *• hin, , Fnm-d Äa“ wurden eingereicht: 4509 Anträge über 20,026,220 AL Kapital 3723 Verträge über 16,111,132 AL Kapital. Allgemeine Versorgungs-Anstalt im Grossb. Baden zu Karlsruhe. Renten-, Aussteuer- und Kapital-Versicherung auf Todesfall und auf bestimmte Alter. ErSffnet 1835. Beruht auf reiner Gesenseltlgkeit. Erweitert 1864. wurden abgeschlossen: Beste Kernseife, Fettlaugenmehl, Waschpulver, Feinste Reisstärke, (1601 empfiehlt Carl Hoffmann« 1593) Ein Wagen für zwei Kühe mit Zugehör ist zu verkaufen bei Wilhelm Haas __________________in Burkhardsfelden. 1608) 20 Ctr. Grummet und eirr Haufen Spreu zu verkaufen bei _______Bäcker K. Plank, Wolkengaste. 1578) Kornstroh verkauft sonach mehr pro 1877: 665 „ n 4,525,227 AL „ --- -- (O-_ „ Reiner Zuwachs pro 1875: 8,431,763 AL — pro 1876: 10,578,327 AL pro 1877: 13,564,972 AL Aller Geschäftsgewinn wird an die Mitglieder der Anstalt abgegeben. Vertheilungsmassstab dafür: Der jährlich wachsende Werth der Versicherungen. Folge davon: Stetig wachsende Dividende und daher Verminderung der Versicherungskosten von Jahr zu Jahr. Pro 1876 erhielt der jüngste (1872) Jahrgang 210 o, der älteste (1864) Jahrgang 56«/g der Prämien (Beiträge) zurück bezahlt. Zu weiterem Beitritt ladet ein der Vertreter der Anstalt: Mannerbade Verein. Generalversammlung Montag den 18. März, Abends 8 Uhr, m dem Lokale des Herrn Karl Heil. Tagesordnung: Nechnungsabhör. Ausloosung von Actien. 1613) Der Vorstand» 1556) Um mein Lager in 8 u x u s w a a r e n einzusckränkcn, verkaufe ich solche von heute gegen baar mit «-»<>-._________Wilh. Balser. Verein der nationalen und liberalen Partei. Dienstag den 19» d. M., Abends 8 Ubr im Leib'schen Saale: Vortrag des Herrn Hofgerichts-Advocaten Hirschhorn, Landtagsabgeordneten für Gießen: „lieber Hessisches Versassungs- und Verwaltungsrecht." Auch Nichtmitgliedern ist der Zutritt gestattet. 1577) Der Vorstand. empfiehlt ä 10 4 Gg. Wilh. Weidig. CO 54,— n Die Zusammenkunft ist jedesmal zur Walter. 1573) (1602 behandelt 14 n Brücke!. 1610) Bieber. 1516) 7) Fuhrleistungen, 8) Ebausstiarbeit, H ti H 22 29 43 263 24 1780 n M Erdmann, Landrichter. n ti cm m Dr. Trapp, Landg.-Assefsor. Buchenstämme zus. 10,96 cbm. Zusammenkunft ist bei der s. g. . Buchen-Scheitholz, Kiefern-Scheitholz, E'chen-Scheuholz, Erlen-Scheitholz, Buchen Knüppelholz, Linnen-Knüppelholz, Kiefern-Knüppelholz, Buchen-Stockholz, Kiefern-Stockholz, 8 16 Die 44 4 310,2 28 6 115 80 4330 Viehweide. Ällendors a. d. Lda., am 9. März 1878. Gr. Bürgermeisterei Ällendors a. d. Lda. werden: 365 24 2 2 120 1 58 107 14 325 100 1650 35 Rmtr ii n 359,70 147,60 106,— 84,50 Montan den 18. März, von Nachmittags 2 Uhr an, werden im Hause des Schreinermeifters Herrn Friedrich Loth in der Flügels aaste die zum Nachlasse der Christian Gärth WUtwe gebö igen Gegenstände, de sieb end in Möbeln, Kleidern, Weißzeug und Betten, sowie einer sehr gut erhaltenen Nähmaschine öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Ernst Euler. (1569 (Fallsucht) u. alle Nervenkrankheiten jheilt brieflich d. SpecialarztDr. Killisoh, Dresden (Neustadt). Bereits über 11,000 Wellen Buchen-Retsholz, „ Etchen-Reisholz, „ Nadel-Reisholz, Eichenstämme von 15—36 Durchmesser, von 5 — 18 Länge, zus. 18,68 cbm, Nadelstämme zus. 2,33 cbm, 1598) Einige lau’cnö Maik sind gegen gute hypl thekarifche Sich-rd^it au^zuleihen. Näheres bet Ohr. Vlx, arr Neuenweger Thor. Hohversteigerung. Dienstag den 19. März d. I., von Vormittags 9 Uhr an, Holzversteigerung bei der Stadt Mendorf a. d- Lda. Dienstag den 19. März l I., Vormittags 9 Uhr aufangend, sollen in den hiesigen Waldungen, District Kringelsbach u. Langenseis versteigert 1565j Der 2. Stock meines HauseS, aus 5 Zimmern u. s. n>- bestehend, ist per 15. Juni d. I. beziehbar, zu vermiethen. C. Klingfpor, Gartfeld. Bekanntmachung. 1441) Die geistesschwache Christine Opper, ledig, von Allendorf a. c.Loa. ist unter Curatel gestellt worden, was man hiermit zur öffentlichen Kenntniß bringt mit dem Bemerken, daß gültige Rechtsgeschäfte nur mit deren gerichtlich bestellten Curator Friedrich Vogel II. in Allendorf a. d. Lda. abgeschlossen werden können. Gießen, am 4. März 1878. Großh. Landgericht Gießen. Länge, zus. 18,47 Festrntr., 1 Buchtnstamrn von 60 Ctmtr. Durchmefier und 6 Mir. Länge, = 1,70 Festmtr. Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinalweg nach Niederkleen am Wald. Bemerkt wird, daß das Bauholz Nachmittags 1 Uhr zur Versteigerung kommt. Lang-Göns, den 14. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. Holzverfteigerung. Donnerstag den 21. und Freitag den 22. d. Mts., jedesmal von Morgens 9 Uhr anfangend, sollen m dem Daubrtnger Gemeinde wald in verschiedenen Districten nach- oerzeichnete Holzsortimente versteigert werden und zwar: I. Donnerstag den 21. d. Mts., 5 Eichen - Stämme von 17—23 cm Durchmesser, von 4—10 m Länge, mit 1,53 cbm, 187 Nadel-Siämme von 12—25 cm Durchuu fier, von 5—12 m Länge, mit 37,87 cbm, 242 Nadel-Derbstangen bis zu 12 m Länge, mit 11,10 cbm, 2310 Nadel-Reißstangen mit 13,05 cbm, Haupt,ächlich zu Bohnenstangen sich eignen. II. Freitag den 22. d Mts., 16 Rmtr. Buchen-Scheitholz, ♦i ti 5) Schlofierarbeit, „ „ 6) Lieferung von Chaussirsteinen, veranschl- zu Versteigerungen. Donnerstag den 21. I. Mts von Vormittags 9 Uhr an, bestimmten Zeit im Buchenberg. Daubringm, am 13. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Daubringen. 420,75 1421,90 970,- soll im Lang - Gönser Gemeindewald Wehrholz, „District Rosengarten" nachverzeichnetes Holz versteigert werden: Rmtr. Buchen-Scheitholz, Cljocofahe uuö (tacaopulücr, aus der Fabrik der Herren Joh. PH. Wagner & Co. in Mainz^ empfiehlt, unter Garantie absoluter Reinheit, Eniil Fiscllbach» 1599) A. Bramm. sollen im hiesigen alten Rathhaussaale versteigert werden: 1) Maurerarbeit, veranschl. zu 2) Steinhauerarbeit (Lungstein- werkstücke) veranschl. zu 1620) Lungstein- u. Sandstein- Krippen, Tröge, Tritte re. empfiehlt Kmil Pistor. 9) Pflästererarbeit, „ „ 5143,06 Gießen, den 15. März 1878. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Wellen Buchen-Reisholz, „ Nadel- „ 3) Zimmerarbeit, „ 4) Schreinerarbeit, „ „ Eichen- „ „ Buchen-Knüppelholz, „ „ Stockholz, „ Eichen- „ Wellen Buchen- und Eichen-Reis- holz, Eichenstämme von 36—76 Ctmtr. Durchmesser und 3 — 13 Mtr. Stesse Bratbieckinfje § Nadel- „ Buchen-Prügelholz, Nadel- „ Buchen-Stockholz, Eichen- „ Nabel- „ 658) 2 ^auuiunlo 19, II und 111. ©toi von je 6 Zmmer, 5rü^e und Zubehör, w- wie ein geräumiger Laden dis 1. August beziehbar, zu vermiethen. _____________Näheres in der Expedition. 834) ;)n meinem neun bauten Hause, vifl-i-vie Pöschel's Biei Holle, sind Famt- t'enlo is von je 3 bis 6 Zimmern nebst Zubehör, Garbnarth-il und Bleichplatz vom 1. Apnl ab zu vermiethen. G g- Unverzagt L 1627) Ein uumöbltrtes Zimmer zu ver- mielhen bei__________Karl G erltpp. 1628) Im Br ück'schen Hause, Canzlei- berg, ein möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.____________________________ 1630) Eme Wohnuna von 3 Zimmern mit Zubehör im Vorderhause zu vermiethen. E. Pitt h an. 16H) Ein kleines Familienlogis zu vermiethen. Zu erfragen _____Löwen gaffe C. 114. Das bisher von Herrn G. Em. Möhl bewohnte Logis in meinem alten Hause (früherer Mob Uscher Garten), bestehend aus 7 Zimmern nebst Zubehör ist per 15. Juli (vielleicht auch früher) anderweit zu vermiethen. 1473)_______C. Koch, Bauunternehmer. 1357) Zwei Logis zu vermiethen, dem preutz. Bahnbof gegenüber, durch _______ Fr. Jung in Klein-Linden. 1149) Mardurgerstratze Nr. 161 ist ein möblirtes Zimmer zu vermittben.________ 1124) In dem ehemals R o n ft a d t'schen Hause ist in dem neu aufgebauten dritten Stock eine schöne Wohnung von vier Zimmern rc. zu vermiethen. Gebr. Scheel. bei I. Spies.__ Verloren ein goldnes Medaillon mit Kindergruppe. Dem Finder eine Belohnung bei der Exp. d. Bltts._________________________ ("88 1612) Unterzeichneter empfiehlt s ein Lager in Mesfinghäbnen für Wirthe und Bierbrauer, Bierappa- rate in allen Größen, kupf-rne Kochgeschirre, Backformen,Wärmeflaschen, Wafferkeffei in Kupfer und Mesfing, groß.s Lager in Waschkeffei; ebenso halte stets ein Lager in verzinnten Dlechgeschirren. (Dlir. Zimmer, Kupferschmied, ______Reichensand-B ilmboiSstraße. Kartoffel. 1609) Eine Cölner En< ros - Handlung mit feinstkn Referenzen wünscht Kartoffel- Off'rten. Franco Offerten sub H. S-111 b-förbert die Annoncen - Expedition von Rudolf Jlowne in C5ln._______ s Theater. ^crmischte Anzeigen. 1596) Es sucht eine anständige, saubere Person einen Laufdienst. Zu erfragen in d.r Exped. d. Bltts_____________ Im Äüfputzen von Vor- hangsbronzeu, LüftreS u. derql. Artikel hält sich bestens empfohlen. Heinr. Schwan, Gelbisteßer, 1590) Eandqasie iS9,5. 1595) Ein gelber Pin che, mit rotyer Schnauze entlaufen, dem Wiederbringer «ine gute Belohnung. Neue Anlage C. 40. Kermietyungen. 1607) Gut möbliites Zimmer zu oer miethen. Christian Rühl, Wallthorstrahe. 1606) Em Fam'lienlogis zu vermieden ___________T ufelelustgartchen C. 170. 1605) Eine Mansardenwohnung zu oer- miethen bei Ingenieur H. Merz, _________ Reicheniand-Bahnhofsstratze. 1604) Ern möbln teS Slüvchen und mehrere Schlasstätten für Arbeiter. _______________PH. Flett, C. 166. 1603) Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen bei W- Wendel, Gartfeld. 1592) In meinem Voideihause sind 3—4 freundliche Zimmer, Küche nebst allen Bequemlichkeiten zu vermiethen und baldigst zu beziehen. Auf Wunsch auch ein Stücl Garten. __________Chriftian L öb e r's Wittwe. 1589) In der Nähe der Kaserne ist ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen. ______________________Kirchenplatz A 249. 1597) Ein möblirtes Stübchen zu »er- mtethen. Lours Friedel, Sandgasse. 1629) Ein kleines Fumilienlogis ist sofort beziehbar._______Ziegler W iehner. 162Tj Ein Familien logt- zu vermiethen ______bei PH Schmall Wittwe. 1626) Ein FamiltenlogiS zu vermiethen. _______________________Wetzsteinsgasse 48. 1618) Zwei Parterre-Zimmer find zu vermiethen bei W. Ferber, Buchhändler, Schulstratze. 1538) Der 2. Stock meines Hauses ist zu vermiethen. __Moritz Heichelheim. 1457) Gleich beziehbare Logis zu ver- miethen. Gg. Weber, Neuen-Bäuen. 1301) Ein freundliches.Familtenlogis, sowie ein möblirtes Zimmer zu vermiethen. ________________Wilh. Böger. 603) Mansardenwohnung alsbald zu vermiethen bei______G g. Ehr. Spruck. 1557) Zwei Famtlienlog's zu vermiethen. Seltersweg C- 63. 1551) Ein Familienlogis zu vermiethen und sogleich zu beziehen. Gg. Noll, Gärtner, Licher Chaussee. 1523) Ter mittlere Stock meines Hau seS ist anderweitig zu vermiethen. Emil Fischbach. or Öl eo 1176) Eine kleine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen. Wtidengosse 98. 1520) Ein schön möblirtes Zimmer zu vermiethen.___________ Neustadt D- 61. 833) Ein kleines Log's mit etwas Garten- antheil zu vermiethen bei _______________Kennel, Rtegelpfad. 1529) Der 3. Stock meines Hauses — Alicenstraße Nr. 101 — ist in Folge Weg zugs des Herrn Pfarrer Schnabel per 1. Juli d. I. zu vermiethen. ______________Wittwe Louise Wille. 422) Der HI. Stock, bestehend aus 5 Zimmern nebst Zubehör, ist sogleich oder später zu vermiethen. _______________Georg Lüdeking. 1071) Der 3. Stock zu veimietben und gleich beziehbar bei Chr Schopback». Sonntag den 17. Mär-r. Mhchen vonHeilbronn. Montag den 18. März 1878 t Aus allaewetnes -en : FATIN"ITZA. Geld-Cour4. 20 Francs-Stücke . . . do. in 1/i . Englische SouvereignS . Russische Imperiales . . Holländische st. 10-Stücke Tucaten......* Dollars in Gold . . . Rm. Pi 16 20—24 16 20—24 20 32—37 16 67—72 16 65 9 50-55 4 17-20 Hierzu eine „Beilage". Betreffend: an Unter BezH in Ihren Gemeinden baß gegen Diejenigen, EeseheBellen N'le erwarten her säumigen Baumb ium 10. k. Mts. übt Äraf-Gesetz-Buchs zu Äufden der ®i Trotz wieverh Frankreich und insbes französischen Arbeitgeb gewöhnlich nach weni hülfsverein in Paris Anspruch genommen i\ Weise zu unterstützen, Wir sehen un Wonbere nach Pari Gießen, an festen, der •‘-»■sh'r, d,s d-r st i-s ä* bet st HW CQl 14 » ?e,ni die etn £Äw"?,'b”