1878 Samstag den 16. März Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pst Italien. Hl». 16 16 20 16 16 9 4 tL-kt V, . Deutschland. Berlin, 13. März. U°b°r das Schicksal der Steuervorlagen im Reichs- 20-2} 32-^ H & Ameigk- und Umtsblttti fit bei, Kreis Gieße«._________________ ® 1---Preis v^tÄPbrlich 2 Mark 20 Pf. mit Brmg-rlohru T . . ~ r. 9 Wnrf 50 Df. '■^parofeu, w^Faphen M J ölcl)et, wiammtn? ^uug e'sche Gas- W erzeugen. (635 M-daettonSbureaur Gartenstraße B. 165. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. CrveditionSbureaur Schulftraße v. 18^ ^M,MM^gggggg en "L> h „, !L SÄ^ÄÄ Ä ¥ K5S *""*«*• &-,* -*te S&2SÄA ÄJWÄS •uuc um w. eben jo moderne wie lang- wellige Gendarm. Pon°di-sem°b-M j7d'-sV-t,c°n noch' b« bedürsnisse und seine bürgerliche KUidung sich 8 „ bft xwpört-n anders nicht als Hanswurst durch den Borg g h ' Meuteret vorgestern ' Schweizer muß sehr groß gewesen sein, da Waffen seiner Unter- 1 der Oberstlieutenont v. Sonnenberg vor den g'»»«»n -w ii । . ' gebenen hinter Schloß und Riegel gerettet w-rd n mußte ©e.«I ' fcSrfUtt 5*5*181:ÄTJ Ä »’=£ «Ä. 27 SZLLÄSVSLL'LM: schon von ®en letzten Monaten des früheren Papstes her datiit. Türkei. »nnftantinottel, 13. März. Die Russen besetzten vorgestern das „A.. am nordwestlichen Endpunkte des Bosporus, die Tutoet- sowie mehrere andere Dörfer in der Umgebung von KonstanN- nopel. ^Gegen Jarym-Burgas, Kaparnaria, Aghatschliköt schieben d,e Rusten In beI ^®Srn1inoVtrÄÄUXb«0t' Admiral Hobart, welcher heute I Abend mi Bord d-s^„Jzz-din" abgeht, um an der Küste Griechenlands zu *3»r allgemeinen politischen Lage. “Ä«“'äK!’ä*3 S d" **e;~ga,Ti; «cmsw* su »w i »•■!>'«*“ >“ M™. I«. W » W Ä"3„, „,X d.« »™> ««* d.» .-<.«..11*™ feil'™ «" g I . s lein Zusammentritt überhaupt neuestens wieder m Frage ossen» . beantraaen. Zunächst soll eine Enquete über den Zustand aestellst England fordert nämlich eine vorgängige Feststellung der Grundlagen L Tabäksbaues und'd-^TaLsAri-^ion^ im D-utsch-.i Reich- ong-st-llt für die in Aussicht genommenen Verhandlungen und verlangt zugleich, daß dem b gleichzeitig werden einige Sachverständige nach denVe^inigten Ctanten K ,6 bpr npfnmmte Inhalt des Frikdensvertrages von San Stefano rur ' si o » Drt und Stelle das amerikanische System gründlich BO-ratbuna^resp^ Abänderung vorg-l-gt werde. Rußland ist indeß nicht g-neig, „n Li- bald dlls- Erhebungen ein- neu- Vorlage ermöglichen , ist dfSig:';°Lung°n ^n,ng hen l 60Tau6iufngEn ; 'schwerlich dürft- das für die nächste Session der k-r Entscheidungei^Mächt^anhUmgeben, hat^ auch dle Pforte selbst im F't°- M Gegen die Phosphorzündhölzer-Fabrication macht auch die Schweiz deus^tttrag'ausdrücklich "verpflichtet, "die Bestimmungen dest.lben - °bg- -h-n Im Züricher RaVonalrath wurde .io- Antrag vor«nS-bracht . nu ^en russischerseits bezeichneten Punkten — aufrecht zu erhalten. I „c Nxrbot der Fabrication und des Verkaufs der Phospho S ,h z » d'kie» Umständen ist eine Ausgleichung der vorliegenden Gegensatz- nicht rie Bieiem Feuerschaden Anlaß gäben und nur mit Schädigung di abmsehen. Da Rußland nicht gewillt ist, sich auf d-m Congnß majorisiren zu > i y-isertigt werden könnten, derselbe wurde mt 54 g-g-n C - ’s .«•Ä üL. »™ * besürlbreu ist? Der Congreßgedanke ist außerdem durch di- Thatsache daß, fc(f grflee Fabrieatssteuer oder Tabaksmonopol auszuarbeiten, welche ) eine der französischen Regierung nahestehende ParUi ba^räth^ sich in dieser Session dem Reichstag- vorgelegt werden solle. SSSiäSsSraäfÄSrS .........gift................-...... den Eindruck, recht g^P-nnt-u ein gttebeirtWIufltf 36,824 bereits völlig wiederhergestellt und weitere 10,000 hofft man in einigen T'°dd-m b° sich °'°>b°.ns ^ ^chAr N^Lh. -s fest, daß Ruß Wochen aus den Hospitälern -n.laff-n zu können. ««»* yT?l.«uI?ä1«" M«1«!»*«” »y«° Rom ». «a>i. »»« !¥,±e,2rÄ«. ®««äÄto«6?*ä.4ssä,i««-»»««,»„. ä« .<5*5 s,w™ »,»«.1«.!- .*« *.»«*< »"«■-1 - -......— LMM äi*Ä«5O: BMW V VS&WS& SZS4 D„ Ach 55 SSÄ- ».^th™., t.t. « rn »™ » ” d-r-n westllchen"P'°vinjen «''rennt w°rd°n 'st, de» beiden Kaisern nock immer alle Wahrscheinlichkeit f l sil > chenland verbunden werde, »ährent> essich selbst^««» »« für die UFlb (SuQlQnb au C f ft,;AA rrl'ebr^rum^ Schein als im Ernst geführt S Sa^L?^-S bLen U bald mit einer allgemeinen Per< söhnung auf Kosten der Türkei endigen. — wgoliKt, iS, ■fifen: Spiegel jeder aworplatten, Bilder- kahmen, reich verziert-1 & und auf's Äkste aus- ch-, Politur- und antiken ______________(106) müse l Fischbach. Famiüenlvgis, jomie di hocfn'r Latzmaum wird- lcht. Näheres bei der Expeb. HÄrtöT snhandlung. :t aJ.MH 5. inerntn Haus, Markt 44) I r in Gemüse-, Blumen , Klee- und Wald-Tamen, Rattcffeln ,m » Ude Lrmnaursi' Deutsch- tleesamen, aus der Kl"ieide- k-u-"" ÄrtS i. franco. P- b7a±L-L--- 'as ziechttn von W üblen, anfertigen n Stübl-n to\btn 9' ,?oe(ühTt von PyU^ stchimach-r i" bm jlius Strackw®*- Oartkii. stenmale.»«^ ri ll III (’ $ kuwe KÄÜ p, Eöh®e' - $tn und 8'1* gjeftier* •* lä gjtürP HM fei die kreuzen, wird bis Gallipoli von zwei englischen Militär-Attaches begleitet sein. — Der Herzog von Edinburgh wird heule Jsmid verlassen und sich nach Malta begeben. Lokal-Notiz. Gießen, 15 März. Gestern Nachmittag fiel ein Briefträger so unglücklich i e mm Hause in der Schwarzlach, daß die Hirnschaale gesprengt ist und man an dem Auskommen des Unglückliche» zweifelt. Telegraphische Depeschen. Privat-Depesche deS Gießener Anzeiger-. London, 15. März. Behufs weiterer Verstärkung der Ortentflotte ordnete die Admiralität die Zurückhaltung aller auf der Fahrt nach dem Ausland begriffenen Kriegsschiffe an. Wagner'- telegr» Eorrespondeuz-Bureau» London, 14. März. Der „Standard" meldet: Das britische Geschwader in der Besika-Bai wird durch die Dardanellen vorrücken, um das Geschwader bet Gallipoli unter dem Befehle Commerell's, welches dadurch größer als das Geschwader Hornby's würde, zu verstärken. Nom, 14. März. Der König hielt heute anläßlich seines Geburtsfestes eine Revue über die Truppen der Garnison ab, welcher die Königin, die Prinzen von Carignan und Neapel beiwohnten. Der König empfing außerdem Deputationen des Parlaments, welche die Glückwünsche deffelben darbrachten. — Der „Agenzta Stefani" zufolge hat der Papst drei hervorragende Prälaten beauftragt, die Verhältniffe der Kirche in Polen zu studiren, um Anträge auf Lösung der Schwierigkeiten, unter denen die Kirche daselbst leidet, formultren zu können. Berlin, 14. März. In der heutigen Sitzung des Herrenhauses wurde ohne Debatte der Gesetzentwurf, betr. die Kreisverfaffung von Lauenburg, angenommen. Demnächst folgte die Berathung des Ausführungsgesetzes zum Gerichtsverfaffungsgesetz. Graf Lippe legte den Gang der Eommlsstonsverhand- lungen dar und wies auf die Dringlichkeit der Fertigstellung des Gesetzes hin; in seiner Begründung des von der Commission eingenommenen Standpunktes berührte Redner namentlich die Frage der Unabhängigkeit der Richter, bezüglich deren die Commission das Mißtrauen des Abgeordnerenhauses nicht thetle, sowie die Streitfrage hinsichtlich der Competenz des Oberlandesgerichtes in Berlin. Der Justizminister dankte der Commission in warmen Worten für ihren Eifer, ihre Mäßigung und Resignation. Auch die Regierung habe Resignation üben müssen gegenüber den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses, mit denen sie keineswegs durchweg einverstanden sei, namentlich was das bei manchen Beschlüssen gegen Justizverwaltung und Richter hervorgetretene Mißtrauen betreffe. — Bei der Specialdebatte, in welche der Justizmintster wiederholt eingriff, wurden die §§ 1 bis 12 mit unwesentlichen von Beseler gestellten Amendements genehmigt. Wien, 14. März. Die „Presse" meldet aus Bukarest: Das rumänische Memorandum über die bessarabische Frage ist am 11. d. an die Traktatmächte abgesandt worden. Das Memorandum spricht den Entschluß unbeugsamen Widerstandes gegen die russische Abtretungsforderung und das Compen- sationsanerbieten am rechten Donauufer aus und erklärt, die Regierung werde nur der Gewalt weichen. Rußland gegenüber ist diese Weigerung bereits folgendermaßen motivirt: Der fragliche Theil Bassarabiens gehöre zu dem alten Moldau-Territorium. Die Rückgabe an Rumänien durch den Pariser Traktat sei zur Sicherung einer freien internationalen Donauschifffahrt und zur Erfüllung der national-öconomtschen und territorialen Mission Rumäniens erfolgt. Rumäniens Aufschwung in Bezug auf Schifffahrt datire erst seit 1856. Durch Verringerung des rumänischen Donaubesitzes würde ganz Europa geschädigt. Die Dobrudscha sei wegen der schwierigen Communicatton kein Ersatz für Rumänien, welches nach seinen Opfern im Kriege zu einer würdigen Com- pensation berechtigt sei. Die russische Forderung rufe in dem rumänischen Volke eme gefährliche Aufregung hervor. Die Unabhängigkeit Rumäniens erfordere den ungeschmälerten Bestand seines territorialen Besitzes. Berlin, 14. März. Das Abgeordnetenhaus beschäftigte sich heute wit der zweiten Lesung des Gesetzentwurfs, betr. den Forstdiebstahl, und nahm dabei die einzelnen Paragraphen unter Ablehnung fast sämmtlicher Amendements im Wesentlichen nach den Commissionsanträgen an. Die von Fürth beantragte Bestimmung, wonach die Bestrafung des Forstdiebstahls nur auf Antrag erfolgen solle, wurde abgelehnt. Vermischtes. N euhau s e n, 10 März. Heute ereignete sich hier folgender traurige Vorfall, ^ine Familie, welche bis jetzt mit 8 Kindern gesegnet wurde, aber noch nie das Glück London, 14. März. Im Unterhause antwortet Northcote auf mehrseitig gestellte Anfragen, daß die Regierung im Principe der Conferenz oder dem Congresse zugestimmt habe und noch mit den Mächten über die Grundlagen des Congresses verhandle. Es sei daher unmöglich, auf Details einzugehen; er dürfe jedoch sagen, daß jede Macht ihre Actionsfreiheit aüfrechthalte und daß die Majorität die Minorität nicht binde. England werde auf dem Congresse seine Ansichten vertreten und verlange vor Beschickung des Congresses, daß jeder Artikel des Friedensvertrages dem Congresse in solcher Weise vorgelegt werde, daß der Congreß urtheilen könne, ob ein Artikel anzunehmen sei oder nicht. Die Regierung habe keine officielle Nachricht über die Zahl der russischen Truppen vor Konstantinopel und Gallipoli. Auf eine Anfrage Dillwyns antwortet der Schatzkanzler, er hoffe, die Osterferien des Parlaments würden in die Zeit vom 16. oder 18. April bis 6 Mai fallen. Die Vorlegung des Budgets erfolge am 4. April. Auf Anfrage Ryders sagt der Minister: Bei der Regierung der Vereinigten Staaten sei nicht angefragt worden, ob sie beabsichtige, die Zinsen der fundirten Anleihe in Gold zu zahlen. Es würde unhöflich und mindestens ungewöhnlich sein, eine Regierung zu fragen, welche Absichten sie hinsichtlich ihrer Geldverpflichtungen habe. Zur Silber-Conferenz habe die Regierung noch keine Einladung erhalten. Er könne daher nicht sagen, was die Regierung in dieser Hinsicht thun werde. —- Auf e'ne weitere Anfrage Dillwyns erklärt Unterstaatssecretär Bourke, nach wie vor sei die Regierung der Ansicht, England könne nickt die Initiative zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zu Mexiko ergreifen. Endlich sagt Bourke: Die Regierung besitze keine zuverlässigen Nachrichten über die Zahl der Griechen, welche in den Distrikten von Thracien uud Macedonien wohnen, die Westbulgarien einverletbt werden sollen. Layard sei aufgefordert worden, bezügliche Informationen einzuholeu. hatte, zwei am Leben beisammen zu haben, sollte diese« Glück die« Jahr genießen, denn zu ihrem munteren ^ädrigen Knaben wurde sie vor 8 Tagen mit einem weiteren Knaben bedürft, welcher veute Nachmittag um 4 Uhr getauft werden sollte. Alle« war gerichtet zur fröhlichen Kindtaute, aber letocr schon um halb 3 Uhr wurde diesem ö? »!' r " V^aben ein jäh»«, schickliche« Ende gemacht, de n da« vier Jahre alte Kind spielte mit noch zwei andern am Backe, nahm einen schweren Stein, wollte solchen in denselben w.rsen, bekam herbei das Uebergewicht, ficl hinein und ertrank leider Der Schmerz der Eltern läßt sich leicht ermessen. . Darmstadt, 9. März. (Prüfung.) Bet der seit Montag hierselbsi in der Kanzlet abgehaltenen Prüfung der auf den Etnjährig-Freiwilltaen-Dienft aspirirenden jungen Leute ist, w,e der „N- Frkf. Pr.' gemeldet otib, die eiste aus 15 6r jmtnanbcn bestehende Serie in ihrer Gesammthctt durchgefall n mit Ausnahme von vier Aipt- ronten, welche noch rechtzeitig — zurücktraten. Ob die zweite Serie nächsten Montag mehr Glück hoben wird?________ Mitgetheilt von dem Agemen des Norddeutscher, Lloyd T. W. Dietz in G l e ß e n. Southampton, 13. März. Das Postdampsichiff Hermann, Eapt. G. Reich, mann, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welches am 2. März von Newyork abgegangen war, ist heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten hier angekommen und nach Lan düng der für Southampton bestimmten Pasiagiere, Post und Ladung 8 Uhr Morgens ote Netse nach Bremen fortgesetzt. Der Hermann überbringt 71 Pasiagiere und volle Xiahuno. Handel und Verkehr. ,, n der Köln- Gießener Eisenbahn), 14 März. Auf den heuttaen hiesigen Markt wurden gebracht: 283 Ochsen, 195 Kühe und Rinder, 465 Schwein. Drr nächste Markt ist am Donnerstag, den 11. Avril l. Js.___________ Irischbäcker in Gietzcn. Sonntag, den 17. März. W. Hartmann m der Neustadt. Ludwig Kammerer am Sellersweg. Ernst Wallenfels in der Walltborstrcße. kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde zu Gießer. Gottesdienst. Sonntag den 17. M ärz. Morgens: Pfarrer Schlosser. (Feier des heiligen Abendmahls). Nachmittags: Mitprediger Drescher. Am 20. März: Passionsgottesdienst in der Hospitalktrche. Abends 6 Uhr: Pfarrer Schlosser. Am 22. März: Morgens: FestgotteSdienst zur Feier des Geburtstages Seiner Majestät des Kaisers. Die Pfarrgeschäfte für bfe Woche vom 17. bis 23. März besorgt Pfarrer Schlosser. Am 17. März, Sonntags um 9Vz Uhr, wird hier in der Hospitalkirche altkatholischer Gottesdienst sein. Gießen, 11. März 1878. Der Klrehenvoratand. jUlen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ahnt Kosten durch die Heilnahrung: REVALESCIERE Seit 31 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen GesundheitS- spclse widerstanven und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medici« und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven , Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schleimhaut-, Athem-, Blasen- und Nierenleiden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdaulichkeit, Verstopfung, Diarrhöen, Schlaflosigkrit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Dlutaufsteigey, Ohrenbrausen, Ucbelkett und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aug 80,000 Certificatcn über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter bertificate von Profesior Dr. Wurzer, Medtcinalrath Ur. Angelstein, Ur. Sboreland, Ur. Campbell, Professor Ur. Dädö, Dr. Ure, Gräfin Castlestuart, Marquise de Br^han, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug aus 80,000 Eerttficate«. Certificat des Medicinalraths Dr. Wurzer Bonn, 10 Juli 1852. Revaleacifere Du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. Sie wird mit dem größten Nutzen angewandt bei aUen Verstopfungen, Durchfällen und Rühren, in Krankheiten der Urinwege, Rierenkrankhetten rc., bei Stcinbeschwerden, entzündlichen oder krankhaften Reizungen der Harnröhre, bei krankhaften Zusammenziehungen in den Nieren und in der Blase, Blasen - Hämorrhoiden rc. — Mit dem ausgezeichnetsten Erfolge bedient man sich auch dieses wirklich unschätzbaren Mittels nicht blos bei Hals- und Brustkrankheiten, sondern auch bet der Lungen- und Luströbrenschwindsucht. U. 8. Rud. Wurzel, Medicinalrath und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften. Nr. 62476. Dem lieben Gott und Ihnen sei Dank Die Revalesciere hat mein l^jahriges Leiden im Magen und in den Nerven, verbunden mit allgemeiner Schwäche und nächtlichem Schweiß gänzlich beseitigt I. Comparet, Pfarrer, Sainte Romaine des Ilea. Rr- 89211. Orvaux, 15. April 1875. Seit vier Jahren genieße ick die köstliche Revalesciere und leide seitdem nicht mehr an den Schmerzen in den Lenden, die mich während langer Jahre fürchterlich gefoltert hatten In meinem 93. Jahre stehend, erfreue ich mich jetzt der vollkommensten Gesundheit. Leroy, Pfarrer. Nr. 64210. Marquise von Dröban von 7jähriger Leberkrankheit, Schlaflosigkeit, Zittern an den Gliedern Abmagerung und Hypochondrie. Rr. 75877. Florian Köller, K. K. Militärverwalter, Großwardein, von Lungen- und Lufttöhren-Katarrh, Kopfschwindel und Brustbeklemmung. 75970. Herr Gabriel Teschner, Hörer der öffentlichen höheren Handelslehranstalt m Wien, in einem verzweifelten Grade von Brustübel und Nervenzerrüttung. Nr. 65/15. Fräulein de Montlouis, von Unverdaulichkeit, Schlaflosigkeit und Abmagerung. Nr 75928. Baron Sigmo von lOjähriger Lähmuna an Händen und Füßen rc. Die Revalesciere ist viermal so nahrbaft als Fleisch und erspart bei Erwachsenen und Kindern 50 Mal ihren Preis in anderen Mitteln und Speisen. - Preise der Revalesciere Pfd. 1 JL 80 1 Pfd. 3 5V 2 Pfd. 5 70 H D Pfd. 14 JL, 12 Pfd. 28 JL 50 Ä, 24 Pfd. 54 JL Revalesciere Chocolat^e 12 Taffen 1 JL 80 H, 24 Taffen 3 JL 50 48 Taffer 5 70 120 Taffen 14 JL, 288 Taffen 28 jl 50 576 Taffen 54 JL Revalesciere Biscuites 1 Pfd. 3 50 2 Pfd. 5 JL 7u 3U beziehen durch Du Barry öc E o. in Berlin NW., 25 Louisenstr., und bei vielen guten Apothekern, Droauen-, Specerei- und Delicateffenhändler im ganzen Lande. In Gießen bei Philipp SehW5>xer. (11* 0 MgcMk Betreffend: Der DorD 1539) Di« m S"°>-6,6 #inIt n 2 ) W" 3 ) ' 4 ME' 5 * bn 6 ) 71 Die ä«filh8 veMchM Die 86 Gl av W Sie werden hiei trdge in Ihren Gernei, sodann an unseren Re Gießen, den 1 Es wird hiermit Zweig-Vereins des Hi pslege und Unterstützm der Mitglieder für d Summe von JL 504, Drittheile mit J. 33' abgelirjert worden sm Drittheil aber der B ^eih-Kaße angelegt wi Vorrath in der Haffe DerV , Nfcifleni Werstei im Aoh.Menn ( DmS-g dm 19. «m Ülomittoflg H m btm EwßÄ in btm DPrict „ Brennhc Mi- fahtgi m : •» 5000 Wellen '' ÄH t®4* —___3» erb. P ’ bett s lote. * Üinbtn (|o? 778 <470 ’ 6ti.iv 3?'20 Smt’r »***« ra3u|omme'5ftl^ol '"'S- !*) ^den Hkrrq .Hause d 2 «ässe di. ebn//eg § ®ör♦ te jutn P j Mebe h ; Besten" ?°bei^°Äei sowie eit,' vrist'i'LlNe tajN (eh bieg cv. ""•-»Sy; f„ h L "ft« auä’is^'^titflibtn fui"atat Sis 23, Marz er in der Hospitalkirche sdrerch retienvopstund. ^Mckmsch» W- . Barry i London, naencdmen desundheitl h? unt Kindern ohne Mediä, «ebn-, Drüsen-, ; s'-srr y **'«»* *$**■ BevriücitaD' i'A. “ Mra i« r Harnrohre, b(m "nonb« Ke’iÄii« »* «LÄ'sr ■•*».*-* T>** »*•£ tf*** -°° . »704 ,-- »r O .A *«* » M 50 w [ü'^?74 > 4 7U ft* und bt> XJ p-ttl fllF" ,25" pflnbe- zfliH* in flJI 1 Allgemeiner Anzeiger. u.Grabenarbett im Giessener Stadtwald etc. 1539) Dienstag den 19, März d, I., Vormittags 10 Uhr, sollen im Saale des alten RathHausey.folgende Arbeiten vergeben werden, Nämlich: «X H 1) Fertigung von Weggräben, veranschlagt zu.....168 — 2) Chaussirarbeit, veranschlagt zu.........417 50 3) Kanalarbeit, veranschlagt zu.......... 432 — 4) Lieferung und Anfuhr von Chaussirsteinen, veranschlagt zu 658 — 5) Aufsetzen der Steine, veranschlagt zu....... 43 20 6) Auffriscken von Gräben, veranschlagt zu......57 — 7) Die Anfertigung von Gräben auf den Wiesen im Altenttsch, veranschlagt zu..............120 — Die Großh. Bürgermeistereien der umliegendm Orte werden um Ver- Sffentlichung dieses ersucht. Gießen, den 12. März 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. Betreffend: Erhebung der Jahresbeiträge für den Gustav-Adolf-Verein. Der Vorstand des Gießener Zweigvereins der Gustav-Adolf-Stiftung an die Vorstände der Localvereine. Sie werden hiermit ergebenst ersucht, die Erhebung der jährlichen Bei- Iräge in Ihren Gemeinden baldigst vorzunehmen und die eingegangenen Beiträge Tsodann an unseren Rechner, Herrn Wittich dahier, etnzusenden. Gießen, den 14. März 1878. Der Vorsitzende: __________________________________________________ Dr. Seel, Pfarrer. Bekanntmachung. Es wird hiermit zur Kenntntß der verehelichen Mitglieder des hiesigen Lweig-Vereins des Hülfs-Vereins im Großherzogthum Hessen für die Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde gebracht, daß an Beiträgen der Mitglieder für das Jahr 1877 (nach Abzug der Erhebungskosten) die Summe von eX. 504,68 eingegangen ist, und daß hiervon statutenmäßig zwei Drittheile mit «X 336,45 an den Schatzmeister des Hauptvereizis zu Darmstadt abgeliefert worden sind, von dem dem Zweig-Verein zur Verfügung bleibenden Drtttheil aber der Betrag von «X. 150 zinstragend in der hiesigen Spar- und Leih-Kasse angelegt worden ist. Der Rest von 21. Scheu da. — Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Cbr. Pietsch) in Gießen. IO Mk. Belohnung. Am 11. d. Mts., Adcnds, t|t meinem Hunde ein ganz neuer, braunlederner Maulkorb mit messingnem Knopf un der Schnauzer spitze und schwarzer Schnalle abgelöst und entwendet worden. Wer mir den Tbäter so nachweist, daß ich ihn auf dem Rechtswege belangen kann, dem sichere ich obige Belohnung zu. E. Laris, Forstkandidat. Verein der uaiionaleu und liberalen Partei. Dienstag den 19. d. M., Abends 8 Uhr im Leib'schen Saale: Vortrag des Herrn Hofgerichts-Advocaten Hirschhorn, Landtagsabqeordneten für Gießen: „lieber Hessisches Verfasiungs- und Perwaltungsrecht." Auch 9^ichtmitgliedern ist der Zutritt gestattet. 1577) Der Vorstand. auf dem „Lahnstein“. 1) Berichterstattung des Hauptmanns über den Stand des Corps. 2) Rechnungsvorlaqe. 3) Neuwahl des Vorstandes. 4) Allgemeine Corpsangelegenbeiten. Der Vorstand. Grosses Thee- Lager aus den ersten directen Bezugsquellen : von Th. Hauptner. Herzensandacht; Lied ohne Worte von Levermann. 7. An der Labn! Walzer von Krausse. 8. Papa hat'S erlaubt. Schwank mit Gesang in 1 Act von ®. v. Moser und A. L'Arronge, Musik von R. Bial. Karten hierzu ä 1 50 sind bis Mittwoch Abend 7 Ubr in der Musikalienhandlung des Herrn Rudolph und bei Herrn E. Fischbach zu haben. 1581) Das Comite. Burgerclub. Ordentl. Generalversammlung am Samstag den 16. d. M., Abends Virö Uhr, 1534) Die vielverlangten Pferdei eppiche ä 4 Mark, sind wieder eingetroffeu bei jfiL Grünebaum. Vermischte Anzeigen. 1562) Ein braves Mädchen, das in ollen Hausarbeiten erfahren ist, w rd auf Ostern gesucht. Nähere4 bei der Exped- b. Bltts. Nicht zu übersehen. 1572) Unterzeichneter empfiehlt sein reichhaltiges Lager in Lungstein- Grippen und Schweinetrögen und alle in dieses Fach einschlagenden Artikeln, Steine zum Bauen fein gehauen, wie auch in roher Waare einem geehrten Publikum bestens. Meine Niederlage befindet sich bei Herrn Maurermeister Eckhard, Langgöns. Käufer bitte dorthin sich zu wenden. Achtungsvoll W eber, Steinha uermstr, Kesselbach. Gesucht eine kl. 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Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. 1422) Der Vorstand, Die Tagesordnung ist im Cafe Ebel aufgelegt. eine The^teraufführung von mehreren Mitgliedern des Bürgerclub unter gütiger Mitwirkung der hiesigen Regiments-Musik statt. Alle. Sorten im. Anbruch. ohne Verpackung stets vorräthig in der Delikatessen- und Colonialteaar en-Handlung von Carl Srhwaab. Verpackung in Vr und V2-Pfd.-Paqueten, volles Gewicht. Vanille- Gewürz- und Gesundheit»-Chocoladen, von 1—4 Ji. per Pfd., Bruchchocolade, Cacaomasse, rein, ohne Gewürz u. Zucker, Cacaobohnen und Cacoigna (entölter Cacao), Wa Berlin, 15. März die FntiaÜdlung Trtfciftrhgf( die «erläge, • feiten gftrtst ivvrden Werl, da müsse man den v-nde sich tzelezenheü sn' loü sür dir Berhöltniße' ilbndieS die tznvnbung billigen Pedingung^ über Hufabtitung des A N dn l,jügUfr 8nlm 6«« lll knl-z, btr ®«l $18 k«»i Nfnlifti tn 6uile8mi Mn int t« 8(fln E'1 »<■ $.4t?n tonligt irnb Intttgdti *« _ " in 6, SM nid>18 «•mmifpOT ni£ 'S.1* 1[l” müjin. «t “"Bmcmmtn. ^ 5*« X’on Vieler 26 Ä' tilg! ®,llfNlgt. ° ' Sn's- ä »SÄ h-eüb*'?«! N IS. hin. «Ithl Süsse Bralbückinge empfiehlt L 10 Pfennig (1582 Grg. Wilh. Weidig. 15b7) ^oUäno. Zrummcl- uuo vim burgerkäse, feinster Qualität pro Ctr 38 «X tncl. Kiste versendet per Nochnobme Käserei Mengeisdorf bet Rickenbach O/V. 1045) Em Logis von 4 Zimmer nebst nöthigem Zugehör ist per 1. April an ein< ruhige Familie zu vermiethen. Zinßer S» Schmidt. 216) Durch Wegzug des Herrn Prof, vr. Lutter deck ist dessen Wohnung ii meinem Haufe anderweit zu vermiethen und bis 1. April zu beziehen. Ph. Größer, Maurermeister. 1481) Mein Nedtnhaus zum Alleinve- wohnen auf 1. Juni zu vermiethen. Oeconom Waaner, Märburt-erstroße. 1176) Eine kleine Wohnung an eine ruhige Familie zu vermiethen. u_____________ Weidengosse 98. 256) Das seither von Herrn Herrn. Katz bewohnte Familienlogis ist anderweit iu vermiethen und im April zu beziehen. I Eh Netter am Kreuz 1008) Ein großes und ein kleines Logis zu vermiethen. „Lodmühle". Köln Gießener Bahn. Abfahrten von Gießen nach: Deutz 6", 12, 4*3. Dillenburg 6", 12, 4*3, 96. (94 6«, 8?0. 9», 12, 4.3, 733, 93. | Strohhüle werben zum Waschrn, Färben ur d.Fayonireir angenommen Louis Gail, Mäusburg. 1424) Im HbMer'sehen Sägewerk dayier (Gartfeld) werden alle Holzsorten in jeden Dimensionen zum Schnei den angenommen und prompt auögeführt.__ 1510) Ein Garten in der Näh«: der Frankfurterst'aße oder der Schonen-Autzsickt zu pachten gesucht. Näheres bei der Exped- b. Bltts.__ ist zu vermiethen. Jost Bell off Wwe., Grü berger Straße 1567) Marktstraße D. 39 ein kleines Logis zu vermiktben u. sogleich zu beziehen 1571) Em mödlirtes Zimmer mit Cabi- uet zu vermiethen. Wilhelm Reiber, Reickensand-Bahnhofstraße- ______________ 1585) Der 2. Stock meines Hauses, aus 5 Zimmern u. s. w. bestehend, ist per 15. Juni d. I beziehbar, zu vermiethen. C. Klingfpor, Gartfeld. Keinschmeckende Cafe s als: Java in 3 Sorten, Ceylon, großbohnig, Perl-Ceylon, Martiniaue und ächten Mocca, von 1.35 bis 1.80 per Pfund. Stets frisch gebrannten Cafe in 3 Sorten gemischt per Pfund 1.70 und «X 1-80, «mpfiehlt (J574 Carl Sehtraab. Universal Reinigungs-Salz. Von allen AerztenaU das einfachste Hausmittel empfohlen gegen Säurebildung, Auf- stossen, Krampf, Verdauungsschwäche und andere Magenbeschwerden in Packeten ä 25 Pfg., 50 Pfg und 1 M. (2 C. F. Semmler in Giessen. 1339) 130,000 sein gute Feldbrand fteine abzugrben. Näheres bei Andreas Rinn, Neustadt. 1586) Zwei möblirte Parterreztmmer ofort zu vermiethen Wenzel's Garten B 164. 1520) Ein schön moblirtes Zimmer zu vermiethen._____________N-ustadt D- 61. 1535) Ein kleines Familienlogis per 1. April zu vermiethen. Elia« Meier Wittwe. 1427) Em Familien-Logts bat zu ver- miethen Ehr. Wallenfelc am Markt. 1513) Ein mödlirtes Zimmer zu vermiethen. W- Meinhardt, verlängerte Reicheniandstroße E- 913/10 | Strohhüte zum. Waschen und Fa^oniren werden ai genommen bei f< Uhler 4* Wenzel. 1524) Ein Junge, der das Schuhmacher- Geschäft erlrrnen will, wird gesucht. ________Von wem? lagt die Expedition. I Theater. Sonntag den 17. März: Milchen von Heilbronn. Romantisches Ritterschauspiel von Kleist