unb*7fF*5r-- ittflm. hf j?«S“ Wen. roust L? an xxcuftag von "twvch von chl Wniihm nn. Gorke, •W«rtrt Zimmer rstraße No. 149 A/s 6 Jahre schäfte den Per- ^halt besorgt, ogletch ober per tersweg C. 185. !räfitger junger für Hausarbeit platz Nr. 250. rssstzsssvL) linder- ß ben angefertigt, £ tücheretc. | isige Preise. \t Dörr. f se 81. | hi. L.Feibrl. allen bau?licken auf fosort Stelle idcken. Jtpeb^yk- sowohl, als zur e boherer W nterricht eltheilt. Zeidenaaffe 91. _ M- den Standen'N ebten Aüitel für Wige Häusls vöchentltch MJ )-Offnt-n werden irnb Lreölav er* 16 16 -30 16 1fl 9 4 22^26 22-26 32'71 66'7.» 52'5’ UH” iSfwW1 -B-W ,p unb Wnncr Tätbtß- n ,oui^5?!L- UWÄ WS rl?^aa«ber. fl'o« ifiO. Zweites Blatt. Sonntag, den 12. Mai 1878. Kietzener Ämeiger AiM-r-116 Auistlitt fit Ära ßreis Sießra. .....1 "■ ■■ — ■■ — ■ ■ — ------- -- — —____________ Garlenstraße B. 165. etf&emt mH »hrtnn&mt WnttPreiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinqerloh:.. Schulst-aß- B. 18. *CWrt"t md aUte(4me W TOetttegS- Durch bte Post b-,°g-n °,°°t°l,ahrlich 2 Mark 50 W. MoliLischer Theil. Woche nübersicht. Das Verhältniß Deutschlands zu feinen Nachbarn im Osten und Westen ist in der vergangenen Woche durch zwei bemerkenswerthe Ereignisse in ein günstiges Licht getreten. Indem Kaiser Wilhelm dem Kaiser Alexander den Stern des Ordens pour le m&ite mit dem Bildnisse Friedrichs des Großen verlieh, eine militärische Auszeichnung, welche bisher nur dem deutschen Kronprinzen und dem Prinzen Friedrich Karl zu Theil geworden war, gab er dem vertraulichen Freundschaftsverhältnisse, welches beide Herrscher seit jeher verbindet, einen neuen Ausdruck. Daß andererseits aber auch unsere Beziehungen zu Frankreich augenblicklich nichts zu wünschen übrig lassen, erhellt aus der Thatsache, daß der Wunsch nach einer wissenschaftlichen Verbrüderung beider Völker, den der Vicepräsident der Pariser Geographischen Gesellschaft bei dem 50jährigen Jubiläum der Geogr. Gesellschaft in Berlin aussprach, von dem bei der Feier anwesenden Kronprinzen sowohl, wie von der ganzen Festversammlung mit einem wahren Sturm des Beifalls ausgenommen wurde. Fürst Bismarck weilt noch immer in Friedrichsruh. Sein acutes Leiden ist zwar gehoben, dagegen haben sich die neuralgischen Schmerzen in erhöhtem Grade bei ihm eingestellt — es bleibt daher fraglich, ob er noch vor dem Schluß der Reichstagssession nach Berlin zurückkehren kann. Mittlerweile hat das Stellvertretungsgesetz eine weitere Anwendung gefunden, indem der Kaiser den Staatssecretär im Auswärtigen Amt, v. Bülow, den Chef der Admiralität, v. Stosch, und den Generalpostmeister Dr. Stephan, im Bereich ihrer Verwaltung zu Stellvertretern des Reichskanzlers ernannt hat. Der am 30. April nach den Osterferien wieder zusammengetretene Reichstag war leider mehrere Male beschlußunfähig und hat daher— abgesehen von einigen kleineren Angelegenheiten — nur das Gesetz zur Verhütung der Einschleppung der Rinderpest zu Stande gebracht: er hat dieses aber insofern in befriedigender Weise erledigt, als für den Rindvieh-Schmuggel bei Grenzsperre verhältnißmäßig hohe Strafminima festgesetzt wurden. Die gereizte Stimmung zwischen der Regierung und der national liberalen Partei, richtiger gesagt, zwischen den mehr oder minder unterrichteten Preßorganen beider Seiten, scheint glücklicher Weise allmählig wieder versöhnlicheren Gedanken Platz zu machen, wie das ja auch nicht anders möglich ist, wenn die ruhigere Neber legung sich an die beiderseitige Unentbehrlichkeit erinnert. Die Kundgebungen, welche in einzelnen Theilen Deutschlands über die Tabakssteuerfrage stattgefunden haben, richteten sich meist gegen das Tabaksmonopol. Nur in Elsaß- Lothringen wird, wie wenigstens der Abg. Grad behauptet, allgemein das Monopol gewünscht. Die Nachrichten über die Stellung des Vaticans zu der preußischen Staatsregierung lauten noch immer widersprechend. Einerseits heißt eö, die mit der Prüfung der Maigesetze beauftragte Cardinal-Congregation habe Beschlüsse gefaßt, welche die Wiederherstellung der abgebrochenen Beziehungen erleichterten. Dagegen scheint die Aufforderung, welche die Concils-Congre- galion an die staatsfreundlichen Geistlichen gerichtet hat, entweder öffentlich zu erklären, daß sie den Kirchengesetzen keineswegs zustimmten, oder auf das staatliche Einkommen Verzicht zu leisten, zu beweisen, daß man in Rom noch keine Miene zum Einlenken macht, sondern in den Bahnen Pius> IX. sortwandelt. Auch die Nachricht von einem versöhnlichen Schreiben des päpstlichen Staats- secretärs an die preußischen Domcapitel wird von der ultramontanen Preffe entschieden dementirt. Letztere setzt überhaupt ihre gehässigen Hetzereien gegen Regierung wie gegen staatstreue Geistlichen mit wenigen Ausnahmen in der alten Heftigkeit fort. Auch die Nachrichten aus Süddeutschland schlagen in das Gebiet des Culturkampfes hinein. König Ludwig von Bayern hat den Domprobst Steichele zum Erzbischof von München-Freising ernannt. Während Pius IX. die königliche Ernennung für die Bisthümer Würzburg und Speyer bekanntlich nicht respectirt hat, scheint es keinem Zweifel zu unterliegen, daß der gegenwärtige Papst den Ernannten in seine Stelle einsetzen wird. Seitens der bayerischen Regierung rechnet man fest auf die päpstliche Einsetzung — wenigstens hat der König schon für den zum Bischof ernannten Domprobst einen Nachfolger bezeichnet. Aus Offenburg in Baden wird die gerichtliche Ver- urtheilung der Gebrüder Ockenfuß, welche eine große Zahl Leichtgläubiger durch Erheuchelung von Visionen, Blutschwitzen und bergt Schnurrpfeifereien um ca. 39,000 Mk. beschwindelt hatten, zu Gefängnißstrafen von 2 Monaten bis zu 3 Jahren gemeldet. Die zweite holländische Kammer hat zu der Verlobung des Prinzen Heinrich der Niederlande mit der Prinzessin Marie von Preußen einstimmig ihre Zustimmung gegeben. Für Oesterreich-Ungarn scheint der Augenblick der Entscheidung in der Ausgleichsfrage wie in der auswärtigen Politik endlich gekommen zu sein. Der bisherige Streit über den Ausgleich ist in einem unter dem Vorsitz des Kaisers abgebalternn Kronrathe durch gegenseitige Zugeständniffe geschlichtet und das Ergebniß der Einigung den Parlamenten in Wien und Pesth in diesen Tagen zur Genehmigung unterbreitet worden. Desgleichen steht die Vorlegung eines Gesetzentwurfs über die Beschaffung der zu militärischen Zwecken bewilligten 60 Millionen jeden Tag zu erwarten. (Ist mittlerweile geschehen. D. Red.). England ist im Laufe der vorigen Woche der Schauplatz zahlreicher politischer Demonstrationen gewesen. Während einzelne Minister sich sehr scharf über den Vertrag von Can Stefano aussprachen und öffentlich erklärten, England werde die Welt, auch Rußland selbst, davon zu überzeugen verstehen, daß dieser Vertrag von Europa abgeändert werden müsse, machten Arbeiterversammlungen und liberale Vereine unter der Führung Brights entschiedene Kundgebungen zu Gunsten des Friedens. Die Regierung fragt indeß, da sie die Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite weiß, nicht viel nach diesen Friedensmeetings. Im Ganzen und Großen hat das am 6. d. wieder zusammengetretene Parlament die Lage der Dinge unverändert gefunden. Frankreich schwimmt in Wonne über die trotz des ungünstigen Wetters und so mancher anderer Hindernisse in glänzender Weise erfolgte Eröffnung seiner Ausstellung. Eine ganz besondere Freude bereitete der Prinz von Wales den Franzosen, indem er bei einem von den englischen Ausstellern zu seinen Ehren veranstalteten Banket betheuert5, sein ganzes Herz sei bei Frankreich! Leider hat die republikanische Presse des Landes sich bei ihren Lobeserhebungen über diesen ersten Triumph der Republik nicht frei von chauvinistischen Anwandlungen gehalten. Am Tage nach der Eröffnung der Ausstellung fand auch die des internationalen Postcongresses statt, auf welchem Deutschland durch den General-Postmeister Stephan und 2 Oberposträthe vertreten ist. Der Finanzminister Say erwähnte in seiner Eröffnungsrede die Verdienste des deutschen General- Postmeisters um die Gründung des Weltpostvereins mit großer Anerkennung. Nach den am 5. d. stattgehabten, größtenteils in republikanischem Sinne erfolgten Ersatzwahlen zur Deputirtenkammer hat die Zahl der republikanischen Deputirtcn wieder die der früheren Kammer (363) erreicht. Auch auf dem Gebiete der communalen Verwaltung macht sich nachgerade die liberale Richtung mehr und mehr geltend: so hat der Maire von Marseille die Abhaltung von Processionen in den Straßen der Stadt verboten, und als die klerikale Preffe großes Geschrei darüber erhob, Seitens des Gemeinderathes ein ausdrückliches Dankvotum für seine Maßregel erhalten. Das neue italienische Ministerium hat in den Kammern wider Erwarten schon entschiedene Erfolge davongetragen. Nicht nur, daß der Senat ihm einstimmig seine Zustimmung zu der in den Orientangelegenheiten befolgten Politik gab, auch die Deputirteukammer nahm die Erklärungen der Minister über ihre Haltung gegen von den republikanischen Vereinen jüngst in Rom ab- gehalteneu Congreß, deffen Nichtbeachtung die Festigkeit der inneren Ordnung in ein Helles Licht gesetzt habe, mit Beifall auf.__________________________________ Lokal-Notiz. Gießen, 11. Mai. (Sitzung der Stadtverordneten vom 9. Mai.) In heutiger Sitzung, welcher auch der Großherzoglicke Steuercommissar beiwohnte wurden lediglich nach Deffen Vorschlag in die Einschätzungs-Commission gewählt: I. Abiheilung, a. aus der Zahl der Stadtver- orvneten Herr Bürgermeister Bramm und Th. Wortmann, b. aus der Zahl der Steuerpflichtigen die Herren Louis Bücking, Adv. Dornseiff, C. Schwan und W. Mosler, e. als Ersatzmänner die Herren M. Homberger, Anron Petri und Julius Bap st. In die II. Abtheilung a. aus der Zahl der Stadtverordneten die Herren I. Hanstein, Ph. Lüde- king und C. Grüneberg, b. aus der Zahl der Steuerpflichtigen die Herren Ehr. S ch opck a ch, Ph. Schlatter, H. Vogt, Fr. Müller, E. Gail und Ferd. Hoffmann, c. als Ersatzmänner die Herren L. Kauf, Ehr. Leo, Justus Kreiling und C. Wenzel. — In Betreff der Reorganisation der Executiv-Polizet waren zwischen den Ansichten der Stadtverordneten und denen des Großherzoglichen Polizei-Commissärs resp. Kreisamts fünf Punkte als differirend hervorgetreten. Es betrafen diese die Anzahl der Schutzmänner, die Anstellung und Entlassung derselben, der Reviervorsteher und schließlich die Disciplinargewalt über die Schutzmänner. In einer gemeinschaftlichen Sitzung der Finanz-Deputation mit dem Herrn Prov.-Director wurde sich nun über diese Desiderien geeinigt und ging als Resultat hervor: a. Die Zahl der Schutzmänner wird auf 15 festgesetzt, b. Die Anstellung der Schutzmänner erfolgt nach Prüfung Der Vorschläge des Polizei-Commissärs durch die Stadtverordneten, c. Die Entlassung Derselben desgleichen cfr. $ 49 der Städte-Ordnung, d. Statt des „RevierVorstehers" wird ander Zahl der Schutzmänner eine qualifieirte Persönlichkeit mit dem Titel „Wachtmeister" erwählt, welcher eine äußere Abzeichnung und erhöhten Gehalt erhält. Dieser „Wachtmeister" hat die Befugniß die Schutzmänner zu eontroliren, damit jedenfalls eine bessere polizeiliche Aufsicht stattfinden solle als wie sie dermalen leider existirt. Die Disciplinar-Gewalt steht Dem Polizei-Commissär zu. Der Zeitpunkt wann das Institut der Schutzmänner in Wirksamkeit tritt wurde nicht bestimmt. — Im Jahre 1876 war das Projekt, den Stadtriuggraben vulgo. Säworgrabkn pflastern zu lassen von den Stadtverordneten acceptirt worden und sollte dieselbe successive erfolgen. Nachdem man jedoch heute den Kostenanschlag vernommen, welcher sich z. B. auf die kurze Strecke vom ReichensanD bis zum Seltersthor auf 18,000 beläuft und wonach die Pflasterung des ganzen Ärabens auf ca. 120—150,000 Jl. zu stehen kommen würDe, waren die Stadtverordneten Der Ansicht, daß man dieses Projekt fallen lassen möge zumal die Stadt eben anDere Ausgaben genug habe. Bei dieser Gelegenheit wurde die Verunreinigung der Stadtbach durch Hineinwerfen von Asche, Kehricht re. besprochen und die Erwartung daran geknüpft, daß nach Regelung der polizeilichen Verhältnisse hier jedenfalls eine strengere Aufsicht und Anzeigung der Uebelthäter eintreten werde. — Gleicherweise wurde beschloßen die Räumung und Gradlegung des Bruchgrabens vorerst auf sich beruhen zu lassen, da eine zwingende Nothwendig- feit hierfür nicht vorliege. — Behufs Pflasterung eines Theiles der Wetzsteingaffe waren verschiedene Bewohner derselben vorstellig geworden. Wie noch erinnerlich wurden die Petenten mit ihrem Gesuch abgewiesen weil sie das Eigenthum Der Stadt an den zu pflasternden Stellen nicht anerkennen wollten. Nachträglich wollen dieselben jetzt diese- Recht anerkennen, wenn ihnen gestattet werde, daß sie ihre Miststätten re. darauf belassen dürften. Die Baudepvtation war jedoch der Ansicht, daß es für unsere Stadt nicht passe wenn Miststätten noch wie hier existirten und wurde darauf hin auch beschlossen das erneute Gesuch abzulehnen. — Dagegen wurDe beschlossen, das Trottoir auf der Schoor zwischen Seltersthor und Neustadt, soweit dort angebaut ist, pflastern zu lassen. — Der Weg welcher von der Ecke des Engelba ch'schen Hauses nach dem Schiffenbergerwege und der Corsettenfabrik von Koch und Patz führt, soll weil ein Bedürfniß vorliegt mit Lahnkies und nicht wie früher schon geschehen, mit „rothem Dreck" hergerichtet werden. — Herrn Gerbermeister Becker wird die Anbringung von Abweissteinen an seiner Hoftaithe auf dem Reichensand gestattet. — In heutiger Sitzuna machte man sich schlüssig über die projektirte Einfriedigung an den Thorhausern am Wallthor. Anstatt derselben wurde ein An- traa angenommen, welcher die Vorgärten vor den beiden Häusern beseitigt wissen wlll. An deren Stelle soll ein freier Platz mit Bänken und etwas Bosquct hinkommen. Mit oer Anlegung wird jedoch bis zum Herbste gewartet, dagegen soll oer Hühnerstall am R o l o f s schen Thorhause sofort entfernt werden. Herrn Roloff werden als Entschädigung 30 JL vergütet. — Zwecks Unterhaltung der Straßen-Bankette und Schoorwege sollen außer den 3b 1 Kubikmeter Laynkies, welche seither gefördert wurden weitere 4U0 Kubikmeter beschafft werben. Das Gesuch des Herrn Dr/ßaubingcT um Verebnung eines städt. Wegs auf dem Nahrungsberg wurde der Baudeputation zur enbgiltigen Entscheidung überwiesen. Einer Kostenrechnung des £)rt8ge= rtchts wurde Decretur erthcilt. — Der Versammlung wurde mitgetheilt, daß GroßherzoglicheS Ministerium zur Vereinigung der Vorschule der Realschule mit derselben seine Zustimmung er theilt hat — Die Grassamen , Erndte im Stadtwalde wird einem Bewohner von Griesheim zum Preise von 10 JL zuertheilt. — Großherzogliche Polizei - Verwaltung ersuchte die Bürgermeisterei nun auch ihrerseits die Reinigung derjenigen Plätze und Straßen vom 9. dö. an vornehmen zu lassen, welche in einem Ausschreiben im „Gießener Anzeiger" bezeichnet sind und beschließt die Versammlung bas Entsprechenve. — Nachdem noch ein Baugesuch ber Herren Gebr. Lotz genehmigt worden envigte Die öffentliche Sitzung in eine geheime. — Vermischtes. Das Turnwesen in Südweft- und Mittel-Deutschland. In welchem Umfange die Turnerei in Südwest- und Mittel-Deutschland unterhalten wirb, darüber ist schon öfter bet Gelegenheit berichtet worden, aber immerhin dürfte es auch in anderen Kreisen interessiren, ein übersichtliches und genaues Bild unseres Turnwesens zu erhalten, da eben jetzt die Turn-Beretne eine statistisch-tabellarische Ueberstchtskarte zuqeschickt erhielten. Der neunte KretS der deutschen Turnschaft umfaßt unfern MtttelrhetnkreiS, welcher im vorigen Zähre in zwölf Gaue etngethetlt war. Dieselben sind folgende: 1) Gau Hessen enthält die Provinz Oberhessen, Marburg, die Wetterau und Umgegend, zählt 22 Vereine mit 2009 Mitgliedern, Gauoertreter ist Karl Demuth in Gießen. 2) Der Matngau, bestehend aus den Turnvereinen der Main- und Taunuögegend, außer Frankfurt und Ostenbach a M-, zählt 25 Vereine mit 1341 Mitglieder, Gauoertreter ist Jean Bender in Hanau. 3) Der Matn-Rhetngau, die Gegend von Darmstadt bis Mainz umfassend, mit 9 Vereinen und 923 Mitgliedern, Gauvertreter war bisher I. Neumann in Darmstadt. 4) Der Ober-Matngau, welcher die bayerischen Vereine von Aschaffenburg, Miltenberg, Kltngenberg rc. umschließt und 4 Vereine mit 264 Mitgliedern zahlt; Gauvertreter war K. Anselm in Aschaffenburg. 5) Gau Rheinhessen, vorzugsweise die Vereine in der hessischen Provinz Rhemhessen und einige nassauische Vereine, umfaßt 25 Vereine und zählt 2137 Mitglieder; Gauvertreter ist A. W. Stein in Mainz. 6) Gau Süd-Nassau, Gegend um Wiesbaden und des RhetngaueS mit 12 Vereinen und 884 Mitgliedern; Gauoertreter ist H. Weber in Wiesbaden. 7) Der Nahe-saar- aau, Gegend'um Kreuznach, Idar, Oberstetn, Saarbrücken und Metz, zusammen 13 Vereine mit 1445 Mitgliedern; Gauoertreter ist B. Kröger in Kreuznach. 8) Gau Frankfurt, die Vereine von Frankfurt a. M. und Sachsenhausen, 6 an Zahl mit 1200 Mitgliedern; Gauvertreter war I. Gießen in Frankfurt. 9) Gau Offenbach, die Vereine um Offenbach etnschlteßend, und zwar 7 Vereine mit 569 Mitglteoern; Gauvertreter ist L. Stahl in Offenbach. 10) Der Rhein-Moselgau umfaßt die Vereine um Coblenz und der unteren Mosel mit 8 Vereinen und 344 Mitgliedern; Gauoertreter ist R. Friesner in Neuendorf. 11) Der Lahn-Dtllgau, derselbe enthält die Vereine der mittleren und unteren Lahn und ihres Nebenflusses, der Dill, 6 Vereine und 254 Mitglieder zählend; Gauvertreter ist Th. Groß in Diez. 12) Gau, Jsolirte Vereine mit 3 Vereine» und 245 Mitgliedern, deren Gauoertreter der bisherige gemeinsame KretSvertreter E. Reuter in Darmstadt war. Nach den neuesten Bestimmungen, welche der Mittelrheinkreis jüngst ausgestellt hat, werden isoltrte Vereine im Kretsoerbande nicht mehr anerkannt; es muß jetzt jeder Turnverein zugleich die Verpflichtung über- i ehmen, sich einem nächsten Gau anzuschließen oder einen selbstständigen gemeinsamen Gauverband organisiren. — Es zählt also nach der obigen Aufstellung der Mtttelrhetn- kretS gegenwärtig 140 Turnvereine mit zusammen 11,615 Mitgliedern, von welchen etwa die Hälfte acttve Turner, die andere Hälfte passive Mitglieder sind; außerdem sind noch 1350 sogenannte „Zöglinge" vorhanden. Die größten Vereine im Mtttel- rheinkreise mit mehr als 250 Mitgliedern sind die Vereine: Gießen mit 350, Turngemeinde Hanau 290, Turngemetnde Darmstadt 490, Mainz 290, St. Johann 280, Frankfurter Turnverein 400, Frankfurter Turngesellschaft 260, Frankfurter Turn- und Fechtclub 250 und Offenbach a. M. 350 Mitglieder. Die 140 Turnvereine und mittel- rheinischen Kreisverbände bilden nebenher auch noch 44 Feuerwehren und erfüllen ihren humanen praktischen Zweck tbetls als selbstständige Eorps, theilS als örtliche Feuerwehren vereinigt. Ferner bestehen im Mtttelrhetnkreis 36 Turner-Gesangvereine mit 850 Mitgliedern. , , — Eine große Feuersbrunst, wie sie in solcher Ausdehnung seit längerer Zeit in Berlin nicht mehr vorgekommen, setzte am 2. Abends die Bürgerschaft in Aufregung. Kurz vor 10 Uhr erhellte ein ganz intensiver Feuerschein den südlichen Horizont und allarmirte die Feuerwehr, die in langen Reihen nach der Brandstätte, dem Gebäude der Berliner Brodfabrik eilte. Als dieselbe daselbst anlangte, schlugen bereits aus dem Dachgesims des Speichergebäudes, welches an der südlichen Seite des gewaltigen Häusercomplexes der Brodfabrik liegt, die hellen Flammen heraus, und die ganze Situation erwies sich sofort als eine höchst bedenkliche, da nicht nur das Speichergebäude selbst mit Waarenvorräthen vollgepfropft war, sondern auch bet der unmittelbaren Nachbarschaft der Jeserig'schen Dachpappen-Fabrik und der Oelmühle der Bank für Produktenhandel die höchste Gefahr für die gesammte Umgebung drohte. Die Feuerwehr unter persönlichem Kommando des Branddirektors Witte ging mit größter Energie! an's Werk. Nach und nach maischirten 4 Kompagnien der Feuerwehr auf die Brar.d- ftätte, während eine 5. Kompagnie als Reserve intakt verblieb. Die Dampfspritze war bald in Funktion gesetzt und fand in dem unmittelbar neben dem Spetchergcbäube fließenden Zweigarm der Spree reichliche Nahrung und außerdem wurden 7 Handspritzen durch die Mannschaften in Thättgkeit gebracht. Die Macht des entfesselten Elements war indeß so groß, daß die Arbeiten der Feuerwehr zunächst ohne (eben Erfolg waren. In unglaublich kurzer Zett stand der gesammte Dachstuhl des Spetchergebäudes tn lichten Flammen, tn mächtigen Feuergarben stieg die Lohe zum Himmel empor und übergoß das Dunkel der Nacht mit immer blutigerem Rath. An dem Gebäude selbst war nichts zu retten und die ginze Energie der Feuerwehr richtete sich darauf, den Brand auf seinen Herd zu beschränken. Unter unsagbaren Anstrengungen ift dies auch gelungen. Leider sind bet diesen Rettungsarbetten drei der Braven ihrem Berufe zum Opfer gefallen. Die ganz intensive Hitze, welche sich aus dem Innern entwickelte, trieb die Settenwände des Speichers auseinander und mit einem lauten Krach stürzte ein Theil der Ktebelwand zusammen, drei der Mannschaften unter ihren Trümmern begrabend. Der Feuermann Zwinzener dem ein Theil de- herabstürzenden Mauerwerks direkt auf den Kopf fiel, war sofort tobt. Der Oberfeuermann Rutz wurde vom Dache deS Kesselhauses mit in den Sturz gerissen. Ihm wurden beide Beine abgerissen und er starb auf dem Transport nach dem Krankenhause. Das eine Bein wurde erst gestern Vormittag aus dem Schutt hervorgegraben. Der dritte der Beschädigten, Feuermann Neugebauer, starb am 3. tn Bethanien. Die Anstrengungen der Feuerwehr, welche die ganze Nacht nicht vom Platze kam, spotten jeder Beschreibung. Vollständig berußt und beschmutzt mußten zeitweilig einzelne der Steiger tnü Freie geführt werden, um sich dort zu erholen. Allen Kranken Kraft und Gesundheit ohne Medicin und ohne Kosten durch die Heilnahrung: REVALESCIERE von London. Seit 31 Jahren hat keine Krankheit dieser angenehmen Gesuudhelts speise widerstauocn und bewährt sich dieselbe bei Erwachsenen und Kindern ohne Medicin und ohne Kosten bei allen Magen-, Nerven-, Brust-, Lungen-, Leber-, Drüsen-, Schlonnhaut, Athem-. Blasen- und Nicrcnlciden, Tuberkulose, Schwindsucht, Asthma, Husten, Unverdauüchkeit, Verstopfung, Diarrlwen, Schlaflosigkeit, Schwäche, Hämorrhoiden, Wassersucht, Fieber, Schwindel, Blutaufsteigen, Ohrcnbrausen, Ücbelfdt und Erbrechen selbst während der Schwangerschaft, Diabetes, Melancholie, Abmagerung, Rheumatismus, Gicht, Bleichsucht; auch ist sie als Nahrung für Säuglinge schon von der Geburt an selbst der Ammenmilch vorzuziehen. — Ein Auszug aus 80,000 Certisicaten über Genesungen, die aller Medicin widerstanden, worunter Lertificate von Profeffor Dr. Wurzer, Mcdicinalrath Dr. Angelstein, Dr. Sboreland, Dr. Campbell, Pro feffor Dr. Dödö, Dr. Un, Gräfin Castlestuart, Marquise de Brähan, und vielen anderen hochgestellten Personen, wird franco auf Verlangen eingesandt. Abgekürzter Auszug aus Eertificaten. Eertificat des Medicinalraths Dr. Wurzer Bonn, 10. Juli 1852. Revalescifere Du Barry ersetzt in vielen Fällen alle Arzneien. 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Mai Knüppel 551,75 188.40 1180,86 672,— 1280,86 305,70 389,40 754,90 91,20 83,— 360,- 4—12 5-8 5-10 15-20 5—16 6—15 5—10 Vormittags 11 Uhr, im dirss^itigenAdthetlungsbüreau anberaumt, woselbst die bis dahin etngegangenen Offerten in Gegenwart der erschienenen Submittenten eröffnet werden. Bedingungen Hainbuchenftämme Cmtr. Durchmeffer, Oessenttilhe Ladung. 2337) Großherzotlicheö Hofgericht der Provinz Oberhessen hat gegen Julius Roth dahier den Concursprozeß erkannt. Es werden deßhalb olle, welche vermogens- rechtliche Ansprüche an denselben zu bilden haben, oufgefordert, solche bei Meldung des Ausschlusses von der Masse im Termin Montag den 17. Juni d. I., Vormittags 9 Uhr, unter Geltendmachung etwaiger Vorzugsrechte bet un erzeicknetem Gericht anzumelden. In dem Termin soll zugleich die Güte -versucht und beziehungsweise wegen der wetteren Fortführung des ConcurseS, Wahl eines Gläubtgerausschusses rc. Beschluß gefaßt werden; in diesen Beziehungen werden die nickt erscheinenden Gläubiger als den Bescklüssen der Mehrheit der Erscheinenden beitretend angesehen. Gießen, am 8. April 1878. Großherzogliches Stadtgericht Gießen. Bötticher. Oppermann. Montag den 13. Mai, Nachmittags 2 Uhr, und die folgenden Tage w:rden im Saale der Restauration Bramm die noch vorhandenen Maaren des Heinrich Battenfeld, bestehend in: Schaufeln, Spaten, Sensen, Stcheln, Strohmessern, Ketten, Drahtstiften, Kaffeemühlen, Maulkörben, Feilen, Sägen, Schrauben, Muttern, Nieten, Kreuz-und Winkelband, sowie verschiedene Messtng- und Kleineisenwaaren öffentlich gegen Baarzahlung versteigert. Gießen, den 8. Mai 1878. (2918 M. Pilger, Massecurator. Gesangbücher in grosser Auswahl bei Wilhelm Klee Derlin-Cobleiyer Eisenbahn- Strecke Nordhausen» Wetzlar Abtheilung I. Für Confirmunden (Knaben) empfehlen selbst gefertigte Hemden, Kragen, Manschetten, Shlipse u. s- w. (2820 (Sescliw. Heerzj Neuenweg. Versteigerungen. Holzversteigerung. Dienstag den 14. Mai l. I., Vormittags 8 Uhr, ansangend soll im Leihgesterner Gemeinde-Wald, District Horst und Mühlberg nachverzeichnetes Holz versteigert Billige Bauplätze, verschiedener Größe, zwischen dem obersten und untersten Riegelpfad, in der Nähe der Villa Wolff, gelegen, zu verkaufen. (2639 Fr. K reu der. Der Anfang der Versteigerung ist jedesmal Vormittags 9 Uhr, am ersten Tag im District Großer Rockeberg, am zweiten Tag im District Langsdorfer geben werden, als: Maurerarbeit, veranschl. versteigert werden: 136 Eichenstämme von ii den werden: 137 258 155 4400 18 31 „ Stangen „ 3,26 „ Zusammenkunft am Mühlberg. Leihgestern, am 8. Mai 1878. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. Mittags um 12 Uhr, ollen auf dem Rathhans zu Lang-Göns nachstehende Bauarbeiten öffentlich ver- Herrnhüte von 7V Pfg an tn weiß, 1.50 2 rc. elegant zu außerordentlich billigen Preisen bei (2682) A. Fangmann. Köln Mindener Eisenbahn Gesellfchaft. 1642) Am 1. Mai d. I. tritt für die Beförderung von Personen im Binnenverkehre der unler unserer Verwaltung stehenden Bahnen ein neuer, mit theilweiser Erhöhung und theilweiser Ermäßigung der Fahrpreise verbundener Tarif in Kraft. Vom bezeichneten Tage ab sind 1) die Personenzugbillete für die einmalige Reise von Schnellzugstationen nach Schnellzugstationen auf der Strecke Köln-Hamm, mit Ausnahme der Personenzugbillete für die Reise von und nach Köln und Düffeldorf nach und von Hamm, auch zu den Schnellzügen aller Art gültig; , 2) können die Retourbillete mit zweitägiger Gültigkeitsdauer zu allen Zügen, mit Ausnahme der Expreßzüge, benutzt werden; 3) kommen auf der Strecke Deutz-Dortmund von und nach Deutz und Mülheim, nach und von Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen, Alten- essen, Effen, Gelsenkirchen, Schalke und Dortmund; von und nach Düffeldorf nach und von Alteneffen, Effen, Gelsenkirchen, Schalke und Dortmund; von und nach Duisburg, nach und von Gelsenkirchen und Dortmund; von und nach Oberhausen, Alteneffen. Effen und Gelsenkirchen, nach und von Dortmund Tagesbillete III. Wagenklasse zur Ausgabe, welche für die Hin- und Rückreise in den Personenzügen und nur für den Tag der Ausgabe gültig sind. Der Preis der Tagesbillete stellt sich fast durchgehends nur unbedeutend höher, als der doppelte Preis für die IV. Wagenklaffe. Alles Nähere ist vom 1. April er. ab aus unseren Stationen zu erfahren. Köln, den 16. März 1878. Die Direktion. __________ Fichtenstämme von 18—33 Cmtr. Durchmeffer und 12 — 18 Mtr. Länge, Fichtenstangen von 5 —14 Cmtr. II o tsrer Steigerung* Mittwoch den 15. und Donnerstag den 16. Mai d. I. soll in dem Sladtwald zu Hungen nachstehendes Bau-, Werk- und Aeilgeöotenes. fluten aepfefroetn bei Gastwirtb H. <*riin^ Holzversteiqerung. Dienstag den 14. Mai l. I., oll in dem Gemeindewald zu Langsdorf nachstehendes Bau- und Werkholz 22. 50. 25. Durchmeffer. Der Anfang ist Morgens 9 Uhr, an der Hunger Grenze. Langsdorf, den 8. Mai 1878. Großh. Bürgermeisterei Langsdorf. Sisfcfjränfie, - jede beliebige Giöße liefert billig (2470 H. S ckmall, .Hessisch erHof". - 2871) aiÖToiivaute empfehlen Kis liefert unter Garantie vertragsmäßig für das ganze Jahr billigst frei in'sHaus (auch für Auswärts). (2469 Hch. Schmall, „Hessischer Hof". aooöoooioooooog Patent Stiefelzieher mit Mechanik ä 4 3 50 H, dieselben zeichnen sich durch Einfachheit der Form, durch Solidität und durch außerordentliche Annehmlichkeiten beim Ausziehen der Stiefel aus. Patent-Serviettenhalter für Domen und Herren. Das einfachste und solideste, was in diesem Artikel bis jetzt gemacht wurde. Schnellfeuerzeug. Ein Döschen mit schwedisch Feuerzeug. Beim Herausziehen der einzelnen Hölzer entzünden sich solche von selbst und können dieselben jederzeit nachgefüllt werden. Preis per Döschen 20 Aechte Weichsel-Cigarrenspitzen: „Wo ist der Schneider" ? Aechte Wiener Meerfchaumspitzen in Weichsel-Etuis. Morit» Gregori & Sohn* Knabenhemden für Confirmanden von JL 2,50 an empfiehlt (2590 A. Haubach, Mäusburg. I. A.: Körner, 2935) Bezirksbauaufseher. Die Ausführung deS Anstrichs der Eisen- constructionen folgender Brückenbauwerke: 1) Drei Bahnbrücken. a. bei Wetzlar mit 5 Oeffimngen. b. „ Dorlar „ 3 „ J. Bär mann, a Hotel Einhorn. a V 388) Mein Lager in prima v ) Ketifedern und Daunen, Iwilch, U ) Barchent, Damaste und Kederleinen, Q A bringe in empfehlende Erinne- Q q rung. District Langsdorfer Grenzwald: Reisig Stöcke Grenzwald. Hungen, den 4. Mai 1878. Großherzogliche Bürgermeisterei Hungen. Bender. liegen im Abtheilungsbüreau aus und können auch gegen Erstattung der Copialten bezogen werden. [H. 62247] Wetzlar, den 6. Mai 1878. Der AbtheilungSbaumeister r Kluge.(2945 Mittwoch den IS. Mai in den Districten Rocksberq, Hubbach und Langsdorfir Grenzwald: Durchmeffer Oeffentliche Aufforderung. Nachdem die Mehrheit der gertchtsbekann- ten Gläubiger des MoleS Hammer schlag II. in Treis a. d. Lumda, dessen Vermögen nach oem aufgenommenen Status um 8333 X 11 überschuldet ist, heute mit demselben ein Arrangement dahin abgeschlossen haben, baß die nicht bevorzugten Gläubiger 20 % ihres Guthabens durch dessen Ehefrau und die Firma „3 Kann Söhne" in Mainzlar, unter solidarischer Haftbarkeit, in 2 gleichen Zielen, 1. November 1878 und 1. Februar 1879, ausbezahlt bekommen sollen, so werden hiermit alle sonstigen Gläubiger des M o s e s Hammerschlag II. aufgefordert, etwaige Einwendungen gegen besagtes Arrangement binnen 4 Wochen, vom ersten Erscheinen in öffentlichen Blättern an gerechnet, vor- zubrmgen, als das Arrangement sonst in Vollzug gebracht würde. (2570 Gießen, am 17. April 1878. Großh. Landgericht Gießen. Erdm ann, Dr. Trapp, Landrichter. Landg.-Afsessor. 107 + 111 + 168 + 8) „ ,178. soll tm Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Hierzu ist Termin auf Sonnabend, den 18. Mai er., Eis in jeder Quantität, auch frei ins Haus geliefert, empfiehlt bei billigster Berechnung die (2911 Küfer- 4 Hohwaarenhandlung von W. Kohlermann, Neustadt. GoltifiscBie ß Bauplätze I verkauft Ing. Merz, R-Bohnhofsstraße. o. Lollar „ 3 „ 2) Unterführung der Deutz - Gießener Bahn Stat. 21 + 43,7. 3) Offener Durchlaß Stat. 9 + 57,85. 4) Ueberführung » 42,12. Buchen- „ Hainbuchen „ Fichten- „ Kiefern- „ Fichtenstangen Kiefern „ 2757) Empfehle meine Fenster-Jalousien neuester Eonftruction incl. Anschlo>^ lange Garantie, beste Ausführung, Muster zur Ansicht stets angeschlagen- Achtungsvoll Chr. Horeyseck. II. Riibsamen, Gießen, Mäusburg D. 9, empfiehlt sein reichhaltiges Lager in weißen und farbigen Hemden für Herren und Knaben, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie stets das Neueste in allen Arten Halsbinden, ferner wollenen Hemden, wollenen und.baumwollenen Unterjacken u. 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